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Das Miezhaus

Roman

(6)
Portrait
Ulrike Renk wurde 1967 in Detmold geboren, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Dortmund und begann schon früh, ihre Leidenschaft für das Kochen zu entdecken. Nach dem Studium der Literaturwissenschaften, Soziologie und Anglistik kocht sie nun am Niederrhein ihr Süppchen - und wenn sie das gerade nicht tut, schreibt sie genauso leidenschaftlich gerne historische Romane, Krimis und Jugendbücher.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 265, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.06.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426425244
Verlag Feelings
Verkaufsrang 39.949
eBook (ePUB)
4,99
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Kundenbewertungen


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Schöne lockerleichte Lektüre
von mabuerele am 22.06.2014

Judith, eine junge Frau, hat gerade ihre Arbeit verloren. Als sie nach Hause kommt, steht auch noch das Auto des neuen Mieters vor ihrer Einfahrt. Sie reagiert genervt. Die Autorin hat einen locker-leichten Gegenwartsroman geschrieben. Die Protagonisten sind gut charakterisiert. Judith, die geschieden ist, mag Tiere. In ihrer Wohnung... Judith, eine junge Frau, hat gerade ihre Arbeit verloren. Als sie nach Hause kommt, steht auch noch das Auto des neuen Mieters vor ihrer Einfahrt. Sie reagiert genervt. Die Autorin hat einen locker-leichten Gegenwartsroman geschrieben. Die Protagonisten sind gut charakterisiert. Judith, die geschieden ist, mag Tiere. In ihrer Wohnung gibt es den Mamalut Apunti und den Kater Coonibert, sowie die Katze Penelope. Nach ihrer Entlassung möchte sie eine Tierpension aufmachen. Ihre Tochter Esther ist mit ihrem Namen zwar nicht zufrieden, aber sonst zeigt sie selten die üblichen pubertären Verhaltensweisen. Man könnte sagen, dass Judith und Esther in einem funktionierenden Mehrgenerationshaus leben. Das Haus gehört ihrem Vater und ihrer Tante. Auch Cousin Samuel hat eine Wohnung im Haus. Eine Cousine allerdings ist weggezogen. Alex, der neue Mitbewohner, wurde gerade von seiner Frau mit dem besten Freund betrogen. Er hängt an seinem Sohn Max. Judith und die Mitglieder ihrer Familie sind Juden. Das zeigt sich im Gebrauch bestimmter Worte und Wendungen. Hinzu kommt, dass die Familie fest zusammenhält. Natürlich bleiben Streitereien nicht aus. Aber sie sind füreinander da. Das gibt Judith den nötigen Rückenhalt bei der Verwirklichung ihres Traumes. Freunde und Bekannte werden gern eingeladen und aufgenommen. Sehr gut gelingt es der Autorin, zu zeigen, wie sich Alex in diese Gemeinschaft einfügt. Das Buch lässt sich zügig lesen. Es gibt viele Stellen, die mir ein Lächeln auf die Lippen zauberten. Der Schriftstil ist dem Genre angemessen. Mir hat gefallen, dass auch Begriffe des jüdischen Alltags verwendet wurden. Dadurch gewinnt das Buch an Authentizität. Die Gegensätze zwischen dem Miteinander in Judiths Familie und dem Gegeneinander zwischen Alex, dem einstigen Freund Michael und seiner Frau Sylvia zieht sich durch das ganze Buch. Die Autorin hat Fragen des Zusammenlebens und die Folgen der Scheidung für alle Betroffenen geschickt in eine alltägliche Geschichte verpackt. Einen weiteren Akzent setzt sie durch die detailgenaue Beschreibung von Judiths Kochkünsten. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

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Hinsetzen, lesen und genießen!
von Monika Schulte aus Hagen am 19.06.2014

Judith, Single und alleinerziehende Mutter eines Pubertiers (herrlicher Begriff!) verliert ihren Job, doch Judith hat einen Traum. Sie möchte eine Tierpension eröffnen. Ihre liebevolle und leichte verrückte Verwandtschaft, die alle mit im Haus wohnen, stehen ihr mit Rat und Tat zur Seite. Und dann zieht Alex ins Haus, ein... Judith, Single und alleinerziehende Mutter eines Pubertiers (herrlicher Begriff!) verliert ihren Job, doch Judith hat einen Traum. Sie möchte eine Tierpension eröffnen. Ihre liebevolle und leichte verrückte Verwandtschaft, die alle mit im Haus wohnen, stehen ihr mit Rat und Tat zur Seite. Und dann zieht Alex ins Haus, ein Tierarzt und zudem gut aussehend, doch das erste Aufeinandertreffen der beiden steht unter keinem guten Stern. Bei einem gemeinsamen Abendessen lernen sie sich schließlich besser kennen. Alex macht sich jedoch Gedanken, dass Judith mit Sam zusammen ist, so vertraulich wie die beiden miteinander umgehen und eigentlich will er ja auch keine neue Beziehung eingehen. Zu sehr schmerzt ihn noch die in die Brüche gegangene Beziehung mit seiner Frau Sylvia, aber noch viel mehr die Trennung von seinem Sohn Max, den er über alles liebt. Während Judith ihren Traum von der Tierpension endlich verwirklichen und der Umbau einiger Räumlichkeiten beginnen kann, kommt ihre Tante aus Israel zurück und wie alle anderen Bewohner auch, lässt sie sich gerne von Judith bekochen und schon sitzen alle wieder an einem Tisch. Judith und Alex fühlen sich indes sehr zueinander hingezogen, doch hat diese Beziehung überhaupt eine Chance? "Das Miezhaus" - nicht nur die Geschichte einer Tierpension, sondern zugleich eine bezaubernde Liebesgeschichte. Romantisch, gefühlvoll, sehr lebendig. Und wer würde Sam nicht gerne selbst zum Cousin oder Bruder haben? Die kleinen Reibereien zwischen Judiths Vater und ihrer Tante, einfach herrlich! Und dann die gemeinsamen Essen, zu denen sich die Familie immer wieder bei Judith trifft! "Das Miezhaus" - absolut guter Lesestoff! Hinsetzen, lesen und genießen! Aber Vorsicht! Man kann beim Lesen schnell hungrig werden!

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Eine Pension die Verzaubert! :D
von Solara300 aus Contwig am 15.06.2014

Beschreibung Judith lebt als allein erziehende Mutter mit Ihrer Tochter Esther in einem Haus mit Ihrer Familie. Nun kommt es wie es kommen muss, eines Tages wird eine Wohnung frei und ein Neuer Mieter zieht ein und das alles an dem Tag wo Judith Ihren Job verliert. Aber nach dem ersten... Beschreibung Judith lebt als allein erziehende Mutter mit Ihrer Tochter Esther in einem Haus mit Ihrer Familie. Nun kommt es wie es kommen muss, eines Tages wird eine Wohnung frei und ein Neuer Mieter zieht ein und das alles an dem Tag wo Judith Ihren Job verliert. Aber nach dem ersten zusammenstoß und dem ersten Ärger, fällt Judith auf, das Alex wie der neue Mieter heißt, nicht nur gut aussieht, sondern auch eine liebevolle Art sein eigen nennt. ...... Cover Das Cover macht neugierig auf mehr und da ich selbst Katzen habe, hat es mich auch gleich angesprochen. Der Titel rundet das Gesamtbild harmonisch ab und passt zum Inhalt. Charaktere Judith hat Ihre Ehe hinter sich, in der Sie nicht glücklich war und lebt mit Ihrer Tochter die im Teenageralter ist und Esther heißt bei Ihrer Familie im Haus. Dort fühlt sie sich sehr wohl. Alex Ist Single wenn man das so nennen kann denn Sylvia seine Noch Frau, ist mit seinem Kollegen Michael zusammen und sein Sohn sieht er nur wenn Sylvia das will. Er zieht in das bunt gewürfelte Haus von Judith's Familie. Esther ist die Tochter von Judith und in der Pubertät. Auf der einen Seite fehlt Ihr der Vater, auf der anderen Seite, findet Sie das es endlich wieder Zeit wird das Ihre Mutter einen neuen Man kennen lernt. Sam ist auch einer der Hausbewohnenden Familie und zwar Judiths Cousin und er ist schwul. Er unterstützt seine Cousine wo er nur kann. Auch die restlichen Charaktere sind allesamt gut beschrieben, wobei ich schmunzeln musste und auch knurren... Schreibstil Die Autorin Ulrike Renk hat einen Roman erschaffen, indem nicht nur viele Generationen zusammenleben, sondern auch eine Idee und ein lang gehegter Traum Form annehmen. Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und mich mit den Protagonisten gefreut. Der Schreibstil ist flüssig und liesst sich sehr gut. Meinung Judith hat nach der Trennung von Ihrem Mann erstmal nichts mehr am Hut mit dem anderen Geschlecht. Aber noch bevor es sich Judith versieht, steht sie eben genau vor solch einem Prachtexemplar der auch noch ein Tierarzt ist und genau in dem Haus Ihrer Familie wohnt wie Sie. Alex der von seiner Frau für einen Kollegen verlassen wurde, sieht Judith und ist fasziniert von Ihrer Art, allerdings ist er der festen Überzeugung das Judith schon mit Sam einem Mitbewohner des Hauses zusammen ist. Aber trotz der Gedanken an seine neue Nachbarin, steht Alex vor anderen Problemen. Nämlich der Scheidung, dem Verhassten Kollegen der seine Frau ausgespannt hat und wie er verhindern kann das sein Sohn wegzieht. Aber die Gedanken an seine Nachbarin scheinen ein Eigenleben zu entwickeln und ehe er sich versieht, hilft er Judith bei der Planung der Tierpension die ein lange gehegter Traum von Ihr ist und die Sie ''Das Miezhaus'' nenen wird. Können sich die zwei bei all Ihrer Thematik nochmal auf neue Gefühle einlassen... Fazit Jeder der wie ich gerne wissen möchte was es mut Judith und Ihrer Idee auf sich hat und Interesse daran hat, was Alex und Judith anstellen, sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen. 5 von 5 Sternen

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Leichte Kost
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohne am 28.04.2015

Das richtige zur Entspannung. Da könnte man auch gut einen Film draus machen. Etwas seicht das Thema, es kommt wie man erwartet, aber das richtige im Bett zu lesen. Man liest länger als man möchte.

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Das Miezhaus
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sobernheim am 22.06.2014

Inhalt: Vom Mann verlassen, im Job gekündigt, gesegnet mit einer Tochter mitten in der Pubertät, fühlt sich Judith Sommer am Tiefpunkt angekommen. Durch gutes Zureden ihrer Verwandtschaft entschließt sie sich, einen lang gehegten Wunsch wahr werden zu lassen: Sie eröffnet eine Tierpension. Nun könnte das Leben wirklich schön sein,... Inhalt: Vom Mann verlassen, im Job gekündigt, gesegnet mit einer Tochter mitten in der Pubertät, fühlt sich Judith Sommer am Tiefpunkt angekommen. Durch gutes Zureden ihrer Verwandtschaft entschließt sie sich, einen lang gehegten Wunsch wahr werden zu lassen: Sie eröffnet eine Tierpension. Nun könnte das Leben wirklich schön sein, wäre da nicht der neue Mieter im Haus… Meine Meinung: Der Klappentext ist vielleicht etwas unglücklich gewählt. Auch wenn die Tochter vom Alter her in der Pupertät ist, ist sie alles andere als zickig. Im Gegenteil, meistens hilft sie ihrer Mutter, wo sie nur kann. Aber da die Tochter auch nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt, fällt das nicht weiter ins Gewicht. Anders der neue Mieter, da ja einer der Hauptprotagonisten ist. Anhand des Klappentextes würde man meinen, dass er versucht, das Miezhaus zu verhindern, aber (selbst Tierarzt) er hilft Judith auch immer und (fast) überall. Generell kann sich Judith über mangelnde Hilfe nicht beklagen, ich habe während des ganzen Romanes das Gefühl gehabt, dass sie ausser Kochen und Brotbacken nicht viel selbst erledigt. Was mich eigentlich auch sehr gestört hat, waren die ständigen jüdischen (?) Ausdrücke, nur mal Mischpoke und Ahnherr zu nennen. Da dies ja eigentlich nicht Thema des Buches war, hätte man das auch nicht so oft herausheben und betonen müssen. Irgendwann fand ich diese ständige Andeutung des Judentums einfach nur noch nervig. Ansonsten war die Idee des Romanes sehr nett. Und er war auch nett zu lesen, mehr nicht. Aber das soll er auch gar nicht. Ich wusste ja vorher (jedenfalls größtenteils), was mich erwartet. Und dass es ein Happy End geben wird, das war auch schon zu Beginn klar. Das hat mit vorhersehbar nicht viel zu tun. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass der eigentliche Titel, nämlich das Miezhaus, nicht so kurz käme.

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Oberflächlich
von Cora Lein aus Berlin am 14.06.2014

Inhalt: Judith Sommer lebt mit ihrer jüdischen Mischpoke (auf diese Wortwahl legt sie viel Wert, es wird in jedem Kapitel mehrmals erwähnt) in einem Mehrfamilienhaus. Alles läuft harmonisch, bis Judith ihren Job verliert. Total gefrustet möchte sie eine Tierpension eröffnen ? Schreibstil: Der Stil von Ulrike Renk ist leider nicht meiner. Sie... Inhalt: Judith Sommer lebt mit ihrer jüdischen Mischpoke (auf diese Wortwahl legt sie viel Wert, es wird in jedem Kapitel mehrmals erwähnt) in einem Mehrfamilienhaus. Alles läuft harmonisch, bis Judith ihren Job verliert. Total gefrustet möchte sie eine Tierpension eröffnen ? Schreibstil: Der Stil von Ulrike Renk ist leider nicht meiner. Sie schreibt sehr oberflächlich, reist Themen an und springt dann schnell zu anderen Dingen. Wichtig ist ihr das Kochen ? eine Leidenschaft! Denn darüber habe ich nun viel gelesen (dabei geht es doch um eine Tierpension ! ). Unglücklich fand ich auch die vielen Klischees, die in dieser Geschichte verarbeitet wurden und immer wieder diese Betonung auf die jüdische Familie. Ich finde es schön, wenn jemand stolz auf seine Wurzeln ist, aber bitte nicht andauernd! Zitat S. 210 [...] Ihr seid ein schräger Haufen.? ?Noch dazu sind wir ein schräger jüdischer Haufen [...] irgendwann reicht es doch mal (!). Dennoch gab sich die Autorin Mühe auch humorvolle Szenen einzubauen, die die Geschichte kurzzeitig auflockerten. Mir reichte dies nicht. Charaktere: Judith, die Superköchin, verpflegt die komplette Familie und Freunde. Sie kocht immer und andauernd ? warum macht sie kein Restaurant auf ?! ? und kann wunderbar mit Tieren umgehen. Die Idee mit dem Miezhaus kam ihr dann mal so und dann wird das halt realisiert. Also bei einer Frau um die 30 finde ich das mutig, aber bei Judith und ihrem Verhalten ist es doch sehr naiv. Alex, der Mieter im Mehrfamilienhaus, ist kindlich, verletzlich und unmännlich. Ich habe keine Ahnung was an ihm interessant sein soll und bei seinen Handlungen bin ich erstaunt, dass er überhaupt sein Leben in den Griff bekommen hat. Die Familie von Judith ist speziell. Es ist ein interessanter Klan, der Fluchen kann und ansonsten so gut wie alle jüdischen Klischees bedient. Allerdings nicht alle: Judith kocht so toll, dass das Essen nicht immer Koscher sein muss Cover: Das Cover finde ich bezaubernd und war mit ein Grund warum ich das Buch lesen wollte. Fazit: Ein Buch über eine jüdische Familie, die immer da ist, wo es etwas zu essen gibt. Es ist viel Klischee, Herzschmerz und Naivität im Spiel. Die Tiere und das Miezhaus spielten nur eine kleine Nebenrolle und daher hat mich das Buch enttäuscht. Eine Leseempfehlung gebe ich an Leser, die gerne Bücher über vorhersehbare Liebesgeschichten lesen.

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