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Das Nest

Roman

(89)
Melody, Jack, Bea und Leo sind Geschwister. Sie sind in ihren Vierzigern, stehen mitten im Leben und sie haben immer gewusst, sie würden eines Tages erben. Aber was, wenn die Erbschaft ausbleibt? Ein warmherziger, humorvoller und scharfsinniger Roman darüber, wie der Kampf ums Geld Lebensentwürfe und Familien durcheinanderbringen kann. Als Kinder haben sie einander geneckt, als Erwachsene verbindet die Geschwister Melody, Jack, Beatrice und Leo Plumb nur noch eine gemeinsame Erbschaft. Mitten in der Finanzkrise brauchen alle dringend Geld. Melody, Hausfrau und Mutter, wachsen die Ausgaben für ihr Vorstadthäuschen und die Collegegebühren ihrer Töchter über den Kopf. Antiquitätenhändler Jack hat hinter dem Rücken seines Ehemanns das Sommerhaus verpfändet. Beatrice, erfolglose Schriftstellerin, will endlich ihr Apartment vergrössern. Doch kurz bevor das Erbe ausbezahlt wird, verwendet ihre Mutter es, um Playboy Leo aus einer Notlage zu helfen. Unfreiwillig wiedervereint, müssen die Geschwister sich mit altem Groll und falschen Gewissheiten auseinandersetzen. Aber vor allem müssen sie irgendwo frisches Geld auftreiben … Meisterhaft erzählter, böser und witziger Familienroman »Ein Roman wie gute dunkle Schokolade: elegant und bittersüss, so köstlich, dass man ihn in einer Nacht verschlingt.« Entertainment Weekly
Rezension
"Die Amerikanerin Cynthia D'Aprix Sweeney hat einen hinreißenden und klugen Familienroman geschrieben ... glänzende Unterhaltung und ein literarischer Wurf."
Denis Scheck, ARD Druckfrisch, 30.10.2016
"Diesen Problemstoff kleidet D'Aprix Sweeney ins Gewand einer Familienkomödie, die so adrett ausstaffiert ist, dass viele Leser die Verfilmung schon vor Augen haben dürften."
Wolfgang Höbel, Literatur Spiegel, November 2016
"Mit welcher Finesse die ehemalige Werbetexterin den Alltag ihrer Figuren ineinander webt, deren strategische Pläne ausbaldowert und zugleich von den anderen konterkarieren lässt, ist ein großer Spaß."
Anne Haemig, Spiegel Online, 28.10.2016
"Mit "Das Nest" hat Cynthia D'Aprix Sweeney den Feelgood-Roman für die ganze Familie geschrieben, den man ohne Bedenken auch dem Hallodri-Bruder oder der Schwester schenken kann, die ihr Versprechen als Schriftstellerin dann doch nicht ganz eingelöst hat."
Klaus Nüchtern, Die Welt, 5.11.2016
"Cynthia D'Aprix Sweeney ist eine selbstsichere Autorin. Sie erzählt aus wechselnden Perspektiven, aber mit einer Stimme. Damit signalisiert sie dem Leser: Vertrau mir, ich habe die Sache im Griff. Und das hat sie. Sie hält die diversen Handlungsfäden straff. Sie versteht sich auf perfekt geschnittene Szenen."
Sacha Verna, Frankfurter Rundschau, 29.10.2016
"Die US-Amerikanerin Cynthia D'Aprix Sweeney hat einen wunderbaren Roman über vier Geschwister geschrieben, die auf ihr Erbe warten. Und liefert einen weiteren Beweis dafür, dass Geld nicht glücklich macht."
Knut Cordsen, Deutschlandradio Kultur, 28.11.2016
"Cynthia D'Aprix Sweeney hat mit diesem Roman ein Meisterstück hingelegt. Sie hat nicht nur einen unterhaltsamen Familienroman geschrieben, sondern ihr ist mit diesem Buch auch ein großer literarischer Wurf geglückt. Die handelnden Figuren sind perfekt charakterisiert und das Geschehen niemals ermüdend in Szene gesetzt."
Andreas Wallentin, WDR Bücher, 24.11.2016
"...ein farbiger und rasanter Gesellschaftsroman mit raschen Dialogen, überraschenden Wendungen und mit jenem Hader unter Geschwistern, der beim Leser stets auch Heiterkeit freisetzt ... "Das Nest" ist eine unterhaltsame Satire, aber auch ein Roman über die obere New Yorker Gesellschaft mit ihren Eitelkeiten und Neurosen ... ein intelligent gemachter, solider und geradezu unverschämt unterhaltsamer Reisser"
Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 13.11.2016
"Cynthia D'Aprix Sweeney ... erzählt meisterhaft und spannend die Geschichte der Familie Plumb, mit genau der Portion Menschenliebe und Klugheit, Witz und Bosheit, mit der sich Familie erst ertragen lässt ... lesen Sie diesen Roman. Er wird Sie fesseln, unterhalten, rühren und trösten."
Angelika Bohn, Ostthüringer Zeitung, 10.12.2016
"Ein furioser Familienroman"
Brigitte, 9.11.2016
"Ein grandios bösartiger Familienroman."
annabelle, 30.11.2016
"Lesenwert!"
Sandra Schäfer, Hamburger Morgenpost, 16.11.2016
"Ein sehr unterhaltsamer, mitunter bitterböser Familienroman mit einem überraschenden Ende."
Anita Schöppner, Main-Post, 3.11.2016
"Ein wunderbarer Familienroman, tragisch, komisch und herrlich menschlich."
Verena Lugert, annabelle, 19. Oktober 2016
"Kein Wunder, dass es einen regelrechten Bieterstreit um das Debüt der Autorin gab. Sie porträtiert diese dysfunktionale Familie und spiegelt damit die Sorgen und Zwänge unserer Zeit. Der Leser findet sich leicht in den vielen Facetten der Helden wieder. Vor allem aber gelingt ihr das Kunststück, die einzelnen Geschichten zu glücklichen Enden zu führen, ohne dass ein Hauch Kitsch in der Luft liegt."
Brigitte Wir, Oktober 2016
"Cynthia D'Aprix Sweeney ... ist mit ihrem Debütroman ein kluges und humorvolles Buch gelungen, das zeigt, wie der Kampf ums Geld Lebensentwürfe und Familien durcheinanderbringen kann."
Buch aktuell, November 2016
"Am Schluss des Buches ist für keinen der Plump-Geschwister die Welt mehr s
Portrait
Cynthia D´Aprix Sweeney hat in New York als PR-Beraterin gearbeitet, bevor sie zum Schreiben kam. Sie lebt mit Mann und Kindern in Los Angeles. »Das Nest« ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 410
Erscheinungsdatum 28.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-98000-4
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 223/144/42 mm
Gewicht 633
Originaltitel The Nest
Auflage 4. Druckaufl.
Verkaufsrang 1.307
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Erfrischend“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein ganz tolles Buch - wie aus dem Leben gegriffen: Was tun, wenn die langerwartete Erbschaft ausfällt? Die Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo gehen sehr unterschiedlich damit um. Nüchtern, ironisch, authentisch, toll! Ein ganz tolles Buch - wie aus dem Leben gegriffen: Was tun, wenn die langerwartete Erbschaft ausfällt? Die Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo gehen sehr unterschiedlich damit um. Nüchtern, ironisch, authentisch, toll!

„Eine wunderbare Familiengeschichte“

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Ach, was hatte ich eine Freude dieses Buch zu lesen. Diese Geschichte um 4 Geschwister, ihr Leben mit den ganz normalen Problemen drumherum. Unterhaltsam und flüssig zu lesen. TOLL!!!
Ich freue mich schon auf weitere Romane dieser Autorin.
Ach, was hatte ich eine Freude dieses Buch zu lesen. Diese Geschichte um 4 Geschwister, ihr Leben mit den ganz normalen Problemen drumherum. Unterhaltsam und flüssig zu lesen. TOLL!!!
Ich freue mich schon auf weitere Romane dieser Autorin.

„Mit Plumps auf Pumb!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Leo Plump kann es nicht lassen! Durch sein unkontrolliertes Verhalten bringt er dieses Mal seine äußerst wohlhabende Familie nicht nur in Verruf, sondern auch in arge finanzielle Schwierigkeiten. Gemeinsam mit seinen drei Geschwistern sollte am 40. Geburtstag der jüngsten Schwester 'Melody' (allein hier ist schon der Name Programm) Leo Plump kann es nicht lassen! Durch sein unkontrolliertes Verhalten bringt er dieses Mal seine äußerst wohlhabende Familie nicht nur in Verruf, sondern auch in arge finanzielle Schwierigkeiten. Gemeinsam mit seinen drei Geschwistern sollte am 40. Geburtstag der jüngsten Schwester 'Melody' (allein hier ist schon der Name Programm) das immense Vermögen aufgeteilt werden und ein jedes Familienmitglied hat sein Leben danach ausgerichtet. Doch unverhofft kommt eben oft!
Ein herrlich komischer Gesellschafts-und Familienroman mit vielen skurrilen Situationen, charmanter Ironie und feinem -auch mal schwarzem- Humor. Ein amüsantes und gelungenes Debüt!

„Das Geldnest“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Vier Geschwister, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Leo, der gutaussende, erfolgreiche Erstgeborene, zu dem alle anderen Geschwister aufsehen und ihn bewundern. Der seine Position allerdings schamlos und egoistisch ausnutzt und seine Geschwister unschön behandelt. Und Bea, eine bis dahin gescheiterte Schriftstellerin, die Vier Geschwister, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Leo, der gutaussende, erfolgreiche Erstgeborene, zu dem alle anderen Geschwister aufsehen und ihn bewundern. Der seine Position allerdings schamlos und egoistisch ausnutzt und seine Geschwister unschön behandelt. Und Bea, eine bis dahin gescheiterte Schriftstellerin, die durch Leo den Durchbruch schaffte, allerdings keine Nachfolgewerke mehr auf den Markt bringen konnte. Da ist noch Jack, der erfolglose Antiquitätenhändler, der immer wieder in sinnlose Geschäfte investiert, die zum Scheitern verurteilt sind. Aufgefangen wird er immer wieder von seinem liebevollen Ehemann Walker, der bis zu einem bestimmten Punkt zu ihm hält. Die Jüngste der vier Geschwister ist Melody, eine unsichere Frau, verheiratet und glückliche Mutter von sechzehnjährigen Zwillingsmädchen, die ohne den Halt ihrer Familie untergehen würde.
Alle zusammen verbindet ein Fond, angelegt von ihrem Vater, dessen Inhalt ihr Erbe sein wird und mit dem vierzigsten Geburtstag von Melody zuteilungsreif wird. Jeder für sich hat schon mit seinem großen Anteil gerechnet und geplant, bis die Bombe platzt und ihnen mitgeteilt wird, dass ihre Mutter den größten Teil ihres Erbes dazu benutzt hat, um Leo aus einer selbst verschuldeten Situation freizukaufen ohne die drei anderen Geschwister einzubeziehen und ohne Aussicht, das Erbe wieder einzubezahlen und alle daran zu beteiligen. Das Entsetzten ist groß und alle verlassen sich wieder auf Leo, der alles richten soll, hat er es doch auch verschuldet. Doch dieses Mal wird alles ganz anders und jeder muss versuchen, sein Leben anders auszurichten...
Ein großartig geschriebener Familienroman, in dessen Tiefen man versinkt und nur ab und zu wieder auftaucht, um dann ganz schnell weiter zu lesen!

„Herrlich amüsant und unterhaltsam “

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach am Main

Hier geht's ums Geld, denn alle leben auf Pump und warten auf das Erbe, dabei hat der Vater - selig - davor gewarnt, das Fell des Bären zu verteilen, bevor er erlegt ist. Aber genau das haben die 4 Geschwister alle schon getan!
Wunderbare Unterhaltung, herrliche Charaktere, jeder kann sich hier wiederfinden!
Hier geht's ums Geld, denn alle leben auf Pump und warten auf das Erbe, dabei hat der Vater - selig - davor gewarnt, das Fell des Bären zu verteilen, bevor er erlegt ist. Aber genau das haben die 4 Geschwister alle schon getan!
Wunderbare Unterhaltung, herrliche Charaktere, jeder kann sich hier wiederfinden!

„Eine herrliche Familiengeschichte für gemütliche Lesestunden“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Die Geschwister Melody, Jack und Beatrice Blunt führen ein Leben in Erwartung der Auszahlung einer relativ hohen Erbschaft, welche im Februar zu Melodys 40. Geburtstag ausgezahlt werden soll.Zum Teil haben sie sich bereits verschuldet, leben allerdings in Erwartung der Auszahlung ruhig und gelassen. Doch es ist erst Oktober, als sie Die Geschwister Melody, Jack und Beatrice Blunt führen ein Leben in Erwartung der Auszahlung einer relativ hohen Erbschaft, welche im Februar zu Melodys 40. Geburtstag ausgezahlt werden soll.Zum Teil haben sie sich bereits verschuldet, leben allerdings in Erwartung der Auszahlung ruhig und gelassen. Doch es ist erst Oktober, als sie erfahren, dass ihr Bruder Leo, ein Lebemann par excellance, bei einem selbst verschuldeten Unfall eine junge Kellnerin schwer verletzt und ihre Mutter beschließt, die Erbschaft für die Zahlung des Schmerzensgeldes zu verwenden. Nun beginnt für jeden von ihnen ein Wettlauf gegen die Zeit, in der sie nicht nur Leo unter Druck setzen, sondern sich jeweils mit ihren eigenen Lebensmodellen und Gegebenheiten auseinander setzen müssen.
Das Nest ist ein großartiger Roman! Er ist spannend und auch voller Gefühl und die Figuren sind alle auf ihre Weise sehr liebenswürdig.

„Familie “

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die Welt der Geschwister Plumb dreht sich immer wieder um 2 Dinge: um das Nest (eine bald an alle auszahlbare Geldanlage) und den ältesten Bruder Leo ( Goldjunge und Versager zugleich). Wie ist es also, diesen Dingen zu entkommen, zumal beides sich aufzulösen scheint. Gibt es auch ein Leben ohne das? Und wie soll das gehen. Großartiger Die Welt der Geschwister Plumb dreht sich immer wieder um 2 Dinge: um das Nest (eine bald an alle auszahlbare Geldanlage) und den ältesten Bruder Leo ( Goldjunge und Versager zugleich). Wie ist es also, diesen Dingen zu entkommen, zumal beides sich aufzulösen scheint. Gibt es auch ein Leben ohne das? Und wie soll das gehen. Großartiger Roman über vertrackte Familienbeziehungen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein leichtfüßiger Familienroman, der Spaß macht. Der US-Bestseller liefert köstliche Unterhaltung mit lebendigen Charakteren, die "menscheln". Ein leichtfüßiger Familienroman, der Spaß macht. Der US-Bestseller liefert köstliche Unterhaltung mit lebendigen Charakteren, die "menscheln".

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ein unterhaltsames Buch mit bösen Zügen über die Tiefen Abgründe einer Familie.
Wundebar!
Ein unterhaltsames Buch mit bösen Zügen über die Tiefen Abgründe einer Familie.
Wundebar!

Juliana Grassel, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Während Melody, Jack, Bea die Auszahlung des Geldfonds ("Nest") sehnlichst erwarten, macht ihr Bruder einen fatalen Fehler, der alles durcheinander bringt. Allerbeste Unterhaltung! Während Melody, Jack, Bea die Auszahlung des Geldfonds ("Nest") sehnlichst erwarten, macht ihr Bruder einen fatalen Fehler, der alles durcheinander bringt. Allerbeste Unterhaltung!

Lena Ernsting, Thalia-Buchhandlung Münster

4 Geschwister und der Streit um das Lieblingsthema: Geld.
Ironisch, bittersüß und fesselnd erzählt - "Das Nest" ist einer meiner Lieblingsromane geworden!
4 Geschwister und der Streit um das Lieblingsthema: Geld.
Ironisch, bittersüß und fesselnd erzählt - "Das Nest" ist einer meiner Lieblingsromane geworden!

„Ein gemachtes Nest, ist nicht immer sicher“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Dies müssen auch die Plump-Geschwister erfahren.
Ihr "Nest" wurde vorzeitig geplündert und das sogar aus der eigenen Reihe. Die großen Traum&Wunschblasen jedes einzelnen Geschwisterteils zerplatzen-was nun?
Ein Familienroman zwischen Tragik und Komödie der ohne Kitsch auskommt und eher "bösartig-menschlich" ist.

Vergnügliche Lesestunden
Dies müssen auch die Plump-Geschwister erfahren.
Ihr "Nest" wurde vorzeitig geplündert und das sogar aus der eigenen Reihe. Die großen Traum&Wunschblasen jedes einzelnen Geschwisterteils zerplatzen-was nun?
Ein Familienroman zwischen Tragik und Komödie der ohne Kitsch auskommt und eher "bösartig-menschlich" ist.

Vergnügliche Lesestunden garantiert
Tolles Geschenk

Ihre
Heike Fischer

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Was macht glücklicher: Auf das große Geld am Tag X zu hoffen? Was, wenn Tag X gar nicht kommt? Vier New Yorker Geschwister müssen es in diesem Roman herausfinden. Absolut gut! Was macht glücklicher: Auf das große Geld am Tag X zu hoffen? Was, wenn Tag X gar nicht kommt? Vier New Yorker Geschwister müssen es in diesem Roman herausfinden. Absolut gut!

Kerstin Ehlert, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Vier Geschwister streiten sich um das Erbe, mit welchem sie seit Jahren rechnen.
Einer bekommt das Geld heimlich zugesteckt.
Ein toller Familienroman wie vom Leben geschrieben.
Vier Geschwister streiten sich um das Erbe, mit welchem sie seit Jahren rechnen.
Einer bekommt das Geld heimlich zugesteckt.
Ein toller Familienroman wie vom Leben geschrieben.

„„Man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist“ “

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Das Nest- Das ist der millionenschwere Fond der Familie Plumb, dessen nahende Auszahlung die New Yorker Geschwister Jack, Bea und Melody sehnsüchtig erwarten. Ärgerlich nur, dass ein leichtsinniger Unfall ihres Bruders und Lebemanns Leo das Erbe quasi geplündert hat. Aus der Perspektive des Einzelnen begleitet man die Geschwister durch Das Nest- Das ist der millionenschwere Fond der Familie Plumb, dessen nahende Auszahlung die New Yorker Geschwister Jack, Bea und Melody sehnsüchtig erwarten. Ärgerlich nur, dass ein leichtsinniger Unfall ihres Bruders und Lebemanns Leo das Erbe quasi geplündert hat. Aus der Perspektive des Einzelnen begleitet man die Geschwister durch die Misere, denn jeder hat auf das Nest spekuliert.
Es ist eine unterhaltsame, lebendige Familiengeschichte in New York. Humorvoll und zeitweilig etwas böse.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein wunderbarer, tragischer, komischer, kluger und unterhaltsamer Familienroman! Mehr braucht man nicht zu sagen, außer: Unbedingt lesen! Ein wunderbarer, tragischer, komischer, kluger und unterhaltsamer Familienroman! Mehr braucht man nicht zu sagen, außer: Unbedingt lesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wieder einmal zeigt es sich: jede Familie ist in ihrem Unglück einzigartig. Und dank der hervorragenden Autorin ist das für den Leser ein großes Glück. Wieder einmal zeigt es sich: jede Familie ist in ihrem Unglück einzigartig. Und dank der hervorragenden Autorin ist das für den Leser ein großes Glück.

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Kundenbewertungen


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Lesegenuss pur
von flinnn am 02.12.2016

Zum Inhalt: Die vier Geschwister Leo, Melody, Jack und Beatrice rechnen fest mit der Erbschaft ihres Vaters. Am 40. Geburtstag von Bea soll der Fond des Vaters ausgezahlt werden. Das Leben der Geschwister plätschert so vor sich hin, sie sind nicht selbstständig, können nicht mit Geld umgehen – und sie... Zum Inhalt: Die vier Geschwister Leo, Melody, Jack und Beatrice rechnen fest mit der Erbschaft ihres Vaters. Am 40. Geburtstag von Bea soll der Fond des Vaters ausgezahlt werden. Das Leben der Geschwister plätschert so vor sich hin, sie sind nicht selbstständig, können nicht mit Geld umgehen – und sie alle sind nicht wirklich zufrieden mit ihrer Situation. Der Egomane Leo erlaubt sich einige Fehltritte, um diese geheim zu halten, löst seine Mutter den Fond auf. Und plötzlich ist das Geld weg, welches sein Bruder und seine Schwestern bereits fest in ihr Leben eingeplant hatten. Meine Meinung: Das Buch hat mich von Beginn an begeistert. Der Schreibstil ist absolut flüssig, in sich stimmig und schön zu lesen. Schon der erste Satz auf der ersten Seite hat mich zum Schmunzeln gebracht – er erstreckt sich über 14 Zeilen. Dies ist mir zuerst überhaupt nicht aufgefallen, die verwendete Sprache liest sich so locker, dass man direkt in die Geschichte eintauchen kann. Die Charaktere wurden im Buch sehr schön herausgearbeitet, sie blieben keinesfalls oberflächlich. Es gibt nur eine Sache, die mich genervt hat: die Naivität der vier Geschwister, an vorhandenen Strukturen festzuhalten. Sie haben anfangs nicht das Geld Geld sein lassen und nicht nach vorne geschaut. In meinen Augen ist Cynthia D' Aprix Sweeney mit „Das Nest“ ein außerordentlicher Roman gelungen. Ich freue mich schon, das nächste Werk von ihr lesen zu dürfen. Ich danke dem Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar.

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1 0
Wunderschön
von Kunde am 23.11.2016

Die Geschwister Leo, Jack, Bea und Melody haben sich im Laufe der Jahre nicht mehr viel zu sagen. Die einzige Gemeinsamkeit ist die Tatsache, daß ihnen immer erzählt wurde, sie würden einmal eine Menge Geld erben. In diesem Bewußtsein hat jeder von ihnen sein Leben danach eingerichtet. Melody hat... Die Geschwister Leo, Jack, Bea und Melody haben sich im Laufe der Jahre nicht mehr viel zu sagen. Die einzige Gemeinsamkeit ist die Tatsache, daß ihnen immer erzählt wurde, sie würden einmal eine Menge Geld erben. In diesem Bewußtsein hat jeder von ihnen sein Leben danach eingerichtet. Melody hat mit ihrer Familie ein viel zu großes Haus gekauft. Die Unkosten dafür sind viel zu hoch. Bea versucht sich als erfolglose Schriftstellerin und lebt in den Tag hinein. Jack führt einen schlecht gehenden Antiquitätenladen und hat das Sommerhaus verpfändet, das sein Partner für seinen Ruhestand gekauft hat. Als das Erbe dann ausgezahlt werden soll, erfahren die Geschwister, daß der größte Teil des Geldes nicht mehr da ist. Ihre Mutter hat es für ihren Bruder Leo ausgegeben, um ihm mal wieder aus der Patsche zu helfen. Die Wut und Verzweiflung schweißt die drei Geschwister zusammen. Als Leo dann spurlos verschwindet, beschließen sie zwar, ihn zu suchen, aber nach kurzer Zeit merken sie, daß es eigentlich sinnlos ist. Stattdessen versuchen sie, ihr Leben neu zu ordnen und irgendwie Geld zu beschaffen. Dieses Buch hat mich vollkommen überzeugt. Obwohl ich es nicht wirklich witzig fand, sondern eher tragisch wie die Geschwister im Glauben an die große Erbschaft ihr Leben in den Sand gesetzt haben. Die Geschichten vom Leben der vier sind vollkommen unterschiedlich und trotzdem geprägt vom Glauben, eines Tages an das große Geld zu kommen. Selbst die Nebenschauplätze (Stephanie, Matilda, Tommy u.s.w.) werden so einfühlsam beschrieben, daß es fast zu schade ist die Geschichten nur am Rande mitlaufen zu lassen. Alles zusammen ergibt ein wunderschönes Buch.

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Ein ganz besonderer Roman!
von Tina Bauer aus Essingen am 20.11.2016

Vier Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ringen um das Familienerbe. Leo, der Älteste, brennt mit einer Kellnerin durch und baut mit seinem geleasten Porsche einen folgenschweren Unfall, bei der die junge illegale Kellnerin einen Fuß verliert und von Leos Anwalt ausbezahlt wird. Der Fond, der eigentlich an die vier... Vier Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ringen um das Familienerbe. Leo, der Älteste, brennt mit einer Kellnerin durch und baut mit seinem geleasten Porsche einen folgenschweren Unfall, bei der die junge illegale Kellnerin einen Fuß verliert und von Leos Anwalt ausbezahlt wird. Der Fond, der eigentlich an die vier Geschwister zum Vierzigsten von Melody, der Jüngsten zu gleichen Teilen ausgeschüttet werden soll, ist nun dahin. Cynthia D’Aprix Sweeney erzählt eine Geschichte mit so vielen schwarzen Familienschafen, dass man kein Weißes darunter finden wird. Mit viel Sarkasmus, kleinen fiesen Schicksalen und wunderbar feinen Witz erleben wir vier Geschwister, dies sich alle in einer bereits schon lange anhaltenden Lebenskrise, deren Rettung einzig diese Geldanlage mit sich bringen soll. Wir erleben Freundschaft, Hass, Liebe und unglaubliche Wahrheiten, die dazu führen, dass alle Lebenskrisen zu neuen Lebenswegen führen und für Bea, Melody und Jack sowie Stephanie ein ungeahnter Neuanfang beginnt, der einzig aus wahrer Liebe besteht! Ein ganz besonderer Roman!

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Verrücktes Erbe mit skurrilen Hintergrund
von Gisela Simak aus Landshut am 17.01.2017

Zum Inhalt Diese Geschichte könnte tatsächlich so passiert sein. Es geht ums Erben. Ein Thema das stets aktuell ist. Sterben tut schließlich immer wieder jemand. Etwas schwieriger wird das Ganze jedoch wenn eine Klausel im Testament ist. Die Geschwister Melody, Jack, Beatrice und Leo erben erst dann, wenn Melody ihren 40.... Zum Inhalt Diese Geschichte könnte tatsächlich so passiert sein. Es geht ums Erben. Ein Thema das stets aktuell ist. Sterben tut schließlich immer wieder jemand. Etwas schwieriger wird das Ganze jedoch wenn eine Klausel im Testament ist. Die Geschwister Melody, Jack, Beatrice und Leo erben erst dann, wenn Melody ihren 40. Geburtstag feiert. Sie ist die Jüngste der Geschwister. Noch verzwickter wird es, wenn die Mutter einem Kind in Not eine große Summe vorher schon auszahlt. Leo ist das Kind in Not! Ein Womanizer, der nach einer Scheidung ziemlich blank ist. Jack traut Leo nicht über den Weg. Er ist sich sicher, dass Leo irgendwo Geld gebunkert hat. Melody ist Hausfrau und Mutter. Sie möchte dass ihre Zwillingstöchter die besten Schulen besuchen. Das Vorstadthäuschen, welches sie unbedingt haben wollte, übersteigt eigentlich auch das Budget der Familie. Eigentlich rechnet Melody mit der Erbschaft zu ihrem 40. Geburtstag. Sie hofft, dass Leo bis zu diesem Termin Geld auftreibt, ums sie alle auszuzahlen. Jack hat seinen Ehemann Walker hintergangen. Sein Antiquitätenladen steckt in den roten Zahlen. Heimlich verpfändet er Walkers Sommerhaus. Mit der Erbschaft wird sich alles wieder zum Guten wenden. Denkt er! Der Anwalt Walker wird auch anderweitig noch schwer enttäuscht von Jack. Beatrice ist eine Schriftstellerin, deren Schreibblockade schon seit mehreren Jahren anhält. Sie hält sich mit einem Bürojob über Wasser. Meine Meinung Erst musst du das Geld auf deinem Konto haben. Nur dann kannst du es ausgeben. Vorher nicht. Dieser Satz ging mir beim Lesen durch den Kopf. Aber, wenn sich die Geschwister so korrekt verhalten hätten, wäre dann die Geschichte so spannend geworden? Leo ist ein ausgekochtes Schlitzohr, der jahrelang in Luxus geschwelgt hat, ohne einen Finger dafür krumm zu machen. Ich war sehr gespannt, ob er seinen Geschwistern das Geld wieder zurückgibt. Der Schreibstil ist magisch und die Protagonisten gut gezeichnet. Man hat von jedem ein klares Bild vor Augen. Keiner der Geschwister hat jemals Not erleiden müssen. Mir kommen sie etwas neurotisch vor. Melody mutet wie ein verwöhntes, unreifes Mädchen an, welches nicht akzeptieren will. dass manche Dinge für sie zu teuer sind. Sie denkt, nur mit ihren Wünschen kann die Familie glücklich werden. Beatrice wirkt auf mich wie ein Mauerblümchen. Ihr Verhalten, in Sachen Erbschaft, fand ich klasse. Jack ist mir total unsympathisch. Sein toller Ehemann Walker hat seine Lügen wirklich nicht verdient. Ich habe nicht verstanden, warum Jack mit Walter nicht offen über seine Probleme gesprochen hat. Jack betrachtete sich selber als Leo light! Das ausgekochte Schlitzohr Leo hält alle auf Trap. Sein Lebenswandel müsste "IHM" eigentlich zum Verhängnis werden. Ich war wirklich sehr gespannt, wie Leo sich aus dieser Situation herauswinden wird. Nicht nur was das Erbe betrifft! Eine Autofahrt, am Anfang der Geschichte, bringt ihn in große Schwierigkeiten. Dabei hatte er bei dieser Fahrt so viel Spaß ...... Fazit Das Thema Erben und Protagonisten mit Erkennungswert, machen diese Gesellschaftssatire zu etwas ganz Besonderen. Auch das World Trade Center findet Erwähnung. Eine amerikanische Familien-Satire, die mich von der ersten Silbe an bestens unterhalten hat. Neurotische Geschwister, die mich oft zum Schmunzeln- und Staunen gebracht haben. Besonders interessant muten die Partner der Erben an. Allen voran Leos Freundin! Ob mir das Ende gefallen hat? Ja! Leo hat auch am Ende eine Überraschung parat ..... Unbedingt lesen! Danke Cythia D´Apriz Sweeney.

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Ein Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Donauwörth am 16.01.2017

Die Kinder der Familie Plum haben eigentlich alles, was sie sich wünschen können – sie sind gesund, sehen gut aus, haben alle ihre besonderen Talente … und machen folgerichtig kaum etwas daraus. Stattdessen sehnen sie den 40sten Geburtstag der jüngsten Schwester herbei, denn an dem wird endlich der Treuhandfont... Die Kinder der Familie Plum haben eigentlich alles, was sie sich wünschen können – sie sind gesund, sehen gut aus, haben alle ihre besonderen Talente … und machen folgerichtig kaum etwas daraus. Stattdessen sehnen sie den 40sten Geburtstag der jüngsten Schwester herbei, denn an dem wird endlich der Treuhandfont ausgezahlt, auf den sie alle ihre Zukunftsplanung ausgerichtet haben. Doch natürlich kommt es anders … Mit DAS NEST hat Cynthia D’Aprix Sweeney (was für ein Name!) einen der besten Familienromane geschrieben, den ich seit vielen Jahren gelesen habe. Sprachlich elegant und trotzdem angenehm unprätentiös (was sicher auch ein Verdienst des Übersetzers Nicolai von Schweder-Schreiber ist – und noch mal: was für ein Name!) gelingt es ihr, mich für jeden der vier Plums einzunehmen, was wirklich eine Kunst ist, denn eigentlich sind sie alle ziemlich unsympathisch, lebensuntüchtig und egozentrisch. Aber auch andere Figuren spielen eine wichtige Rolle, zum Beispiel eine Literaturagentin, ein Armeeveteran und ein gebrochener Feuerwehrmann. All diese Handlungsstränge verknüpft Cynthia D’Aprix Sweeney mit so einer Leichtigkeit, dass ich immer weiter und weiter und weiter lesen wollte. Und am Ende hat sie mich tatsächlich fast zu Tränen gerührt. DAS NEST ist ein Buch über große Hoffnungen und kleine Siege, ein Entwicklungsroman und ein Sittengemälde der New Yorker Intelligenzija, wie es sie so manchmal in Woody-Allen-Filmen oder TV-Serien wie THE AFFAIR gibt. Hinzu kommt, dass ich den Schutzumschlag einfach unwiderstehlich finde und das Buch so im Regal platziert habe, dass ich es immer gut sehen kann und mich so Tag für Tag an das Lesevergnügen erinnere.

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Endlich flügge werden!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.01.2017

Auf dem Cover sind vier Vögel zu sehen und jeder steht in seiner Einzigartigkeit für ein erwachsenes Kind der Familie Plumb. Mittlerweile sind sie alle in den Vierzigern und sie verbindet eigentlich nichts mehr als der Gedanke an die... Auf dem Cover sind vier Vögel zu sehen und jeder steht in seiner Einzigartigkeit für ein erwachsenes Kind der Familie Plumb. Mittlerweile sind sie alle in den Vierzigern und sie verbindet eigentlich nichts mehr als der Gedanke an die gemeinsame Erbschaft. Bald ist der Stichtag dafür da und alle brauchen dringend das Geld. Sie haben ihre Rechnung jedoch ohne ihre eigenwillige Mutter gemacht, die ihrem Sohn, dem Playboy, fast das gesamte Vermögen alleine gegeben hat, da dieser in Schwierigkeiten steckte. Es kommt Schwung in die Familie und alte Geschichten kommen zum Vorschein, aber auch das aktuelle Leben und der Lebensplan werden auf den Kopf gestellt. Das Nest, wie die Geschwister die Erbschaft genannt haben, existiert nicht mehr und sie müssen nun endlich flügge werden. Während der eine Sohn, der Nesträuber ist, zeigen alle ihr wahres Gesicht. Es ist traurig, lustig, schmerzhaft ,..... zugleich. Das Buch hat neben einem tollen Cover eine Geschichte zu bieten, die wunderbar erzählt wird.

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Endlich flügge werden!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.01.2017

Auf dem Cover sind vier Vögel zu sehen und jeder steht in seiner Einzigartigkeit für ein erwachsenes Kind der Familie Plumb. Mittlerweile sind sie alle in den Vierzigern und sie verbindet eigentlich nichts mehr als der Gedanke an die... Auf dem Cover sind vier Vögel zu sehen und jeder steht in seiner Einzigartigkeit für ein erwachsenes Kind der Familie Plumb. Mittlerweile sind sie alle in den Vierzigern und sie verbindet eigentlich nichts mehr als der Gedanke an die gemeinsame Erbschaft. Bald ist der Stichtag dafür da und alle brauchen dringend das Geld. Sie haben ihre Rechnung jedoch ohne ihre eigenwillige Mutter gemacht, die ihrem Sohn, dem Playboy, fast das gesamte Vermögen alleine gegeben hat, da dieser in Schwierigkeiten steckte. Es kommt Schwung in die Familie und alte Geschichten kommen zum Vorschein, aber auch das aktuelle Leben und der Lebensplan werden auf den Kopf gestellt. Das Nest, wie die Geschwister die Erbschaft genannt haben, existiert nicht mehr und sie müssen nun endlich flügge werden. Während der eine Sohn, der Nesträuber ist, zeigen alle ihr wahres Gesicht. Es ist traurig, lustig, schmerzhaft ,..... zugleich. Das Buch hat neben einem tollen Cover eine Geschichte zu bieten, die wunderbar erzählt wird.

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Vier Geschwister und ein Fond
von einer Kundin/einem Kunden aus Buseck am 27.12.2016

Das Cover des Buches ist einfach nur schön. Es macht einem irgendwie Lust auf Sommer. Zum Inhalt: Die Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo warten sehnsüchtig auf den 40. Geburtstag von Bea. Denn dann wird endlich der Fond, den ihr Vater eingerichtet hat unter den Geschwistern aufgeteilt. Doch kurz vor... Das Cover des Buches ist einfach nur schön. Es macht einem irgendwie Lust auf Sommer. Zum Inhalt: Die Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo warten sehnsüchtig auf den 40. Geburtstag von Bea. Denn dann wird endlich der Fond, den ihr Vater eingerichtet hat unter den Geschwistern aufgeteilt. Doch kurz vor der Fälligkeit löst ihre Mutter den Fond auf, um zu verhindern, das Leos Fehltritte in ihrem angesehenen Umfeld bekannt werden. Da aber auch die anderen drei Geschwister unter chronischem Geldmangel leiden, hoffen sie auf Ausgleich von Leo. Doch dieser hat momentan wieder mal eine neue Flamme und beschäftigt sich mit allem, nur nicht damit, seine Geschwister auszuzahlen. Als Leo dann spurlos verschwindet, müssen die Geschwister einen neuen Plan entwickeln um an das schon eingeplante Geld zu kommen. Meine Meinung: Das Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Der sehr flüssige, interessante, teils melancholische, teils humorvolle Schreibstil hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen. Bea ist mir eigentlich vom ersten Moment an, ans Herz gewachsen, während ihre Geschwister eher widersprüchliche Gefühle in mir ausgelöst haben. Der Playboy Leo, der eigentlich immer über seine Verhältnisse lebt, im Leben noch nichts erreicht hat und immer wieder irgendwelche Katastrophen anzieht, aus denen andere ihn retten müssen. Nicht wirklich sympathisch und schon gar nicht fair, den Geschwistern gegenüber. Halt einer, der nie erwachsen geworden ist. Dann Melody, die immer auf großem Fuß gelebt hat und der nun alles über den Kopf wächst, wovon ihr Mann allerdings nichts weiß. Auch eher nicht meins. Und Jack ist ebenfalls keinen Deut besser. Um sein Geschäft zu retten, verpfändet er das Sommerhaus seines Ehemanns. Also alles in allem vier Geschwister, die immer nur eines im Kopf hatten, den Fonds des Vaters. Diese einzelnen Charaktere darzustellen ist der Autorin sehr gut gelungen. Sie beschreibt sehr ausführlich und gefühlvoll, welche Probleme die einzelnen haben und woraus sie entstanden sind. Man bekommt einen wunderbaren Einblick in das Leben einer Familie, die eigentlich mehr Schein als sein ist. Mein Fazit: Ein absolut gelungenes Buch, das ich bedingungslos empfehlen kann.

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Unberechtigter Hype um das Buch
von Lisa F. aus Berlin am 18.12.2016

Seit Februar dieses Jahres ist das Buch auf meinem Radar gewesen. Ich fand die englische Beschreibung faszienierend und interessant. Als ich dann auf Netgalley gesehen hab, dass das Buch zur Anfrage verfügbar war, hab ich es ohne groß nachzudenken getan und war, nachdem ich die Bestätigung bekommen hatte, schon... Seit Februar dieses Jahres ist das Buch auf meinem Radar gewesen. Ich fand die englische Beschreibung faszienierend und interessant. Als ich dann auf Netgalley gesehen hab, dass das Buch zur Anfrage verfügbar war, hab ich es ohne groß nachzudenken getan und war, nachdem ich die Bestätigung bekommen hatte, schon sehr gespannt auf das Buch und ließ mich auch vom mittelmäßigen Rating auf Goodreads nicht davon abbringen. Es war ganz anders, als ich erwartet hatte. Ich muss gestehen, dass ich nicht mehr ganz genau wusste, was ich mir im Februar für Vorstellungen vom Buch gemacht habe, aber es müssen schon gute gewesen sein, wenn ich bis Dezember mein Interesse am Buch nicht verloren habe, das nochmal angefacht wurde, nachdem ich gesehen hatte, dass die deutsche Übersetzung draußen war. Das Buch hat kaum vorantreibende Handlung, es ist mehr eine Charakterstudie. Ich hab nichts gegen Charakterstudien - wenn sie denn gut gemacht sind. Ich finde es durchaus sehr spannend, mehr über die Hintergrundgeschichte von Charakteren zu lesen, als über die "richtige" Handlung. Aber dieses Buch war einfach nix für mich. Die Charaktere waren nix für mich. Die vier Geschwister sind in meinen Augen privilegierte Weiße, die über sogenannte "Geldprobleme" rumheulen. Zu einer guten Charakterstudie gehören natürlich gut ausgearbeitete Charakter, die müssen immerhin die ganze Handlung tragen. In diesem Buch sind sie aber nur oberflächlich dargestellt und es fehlt ihnen an jedweder Tiefe. Zu keinem Charakter fühlte ich auch nur ansatzweise eine Verbindung. Sie waren aber auch so klischeehaft, dass ich mir gar nicht die Mühe gemacht habe, irgendeine positive oder gemeinsame Eigenschaft zu finden. Den Schreibstil der Autorin kann man als "leicht zu vergessen" beschreiben, der ist nun wirklich nicht großartig. Das Buch übrigens auch. Das Ende war nicht nachvollziehbar und ist viel zu glücklich ausgefallen (ja, so was gibt's!). Ich versteh den ganzen Hype um das Buch nicht.

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Das Leben geht weiter!
von coffee2go am 13.12.2016

Kurze Inhaltszusammenfassung: Die vier erwachsenen Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo Plumb hoffen auf die Auszahlung des Fonds, den ihr Vater für sie gewinnbringend angelegt hat. Schon sehr bald, zu Melodys vierzigstem Geburtstag sollen alle Kinder den gleichen Anteil bekommen, den sie auch schon fix in ihren Lebensstandard eingeplant haben:... Kurze Inhaltszusammenfassung: Die vier erwachsenen Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo Plumb hoffen auf die Auszahlung des Fonds, den ihr Vater für sie gewinnbringend angelegt hat. Schon sehr bald, zu Melodys vierzigstem Geburtstag sollen alle Kinder den gleichen Anteil bekommen, den sie auch schon fix in ihren Lebensstandard eingeplant haben: Melody für die Rückzahlung der Kreditraten und die Collegegebühren ihrer Töchter, Jack für seine hohe Verschuldung durch seine wenig gewinnbringende Selbstständigkeit. Kurz davor kommt es anders als erwartet: Ihr Bruder Leo befindet sich aufgrund von Eigenverschulden in einer Notsituation und bekommt ohne die Zustimmung seiner Geschwister fast das gesamte Geld vorgestreckt. Dies löst nun einen gewaltigen Konflikt zwischen den Geschwistern aus und von nun an dreht sich alles nur noch um Geld. Meine Meinung zum Buch: Das Buch startet mit einem sehr spannenden Prolog, in dem die ausschlaggebendste Situation geschildert wird, danach plätschert die Familiengeschichte dahin bis es am Ende noch einen runden Abschluss gibt. Sehr gut gefallen hat mir, dass neben den vier Geschwistern nur wenige weitere Charaktere vorgekommen sind, somit war der Roman sehr schlüssig, strukturiert und unkompliziert zu lesen. Vor allem die Beschreibung der vier Geschwister, ihre Charaktere und wie sie sich im Laufe der Zeit verändert haben, hat mir sehr gut gefallen. Zu Beginn hatten sie kaum Kontakt zueinander, danach sind zumindest manche aufeinander zugekommen und haben mehr am Leben der Anderen teilgenommen und zum Schluss hatte ich das Gefühl, dass sie nicht nur aufgrund des Geldes verbunden sind und weiterhin verbunden bleiben, sondern dass die Situation sogar einen positiven Aspekt auf drei der vier Geschwister und ihre Familien hatte. Titel und Cover: Den Titel finde ich im deutschen Sprachgebrauch zuerst irreführend, nachdem er aber so häufig im Buch erwähnt wird, gewöhnt man sich daran. Das Cover ist ansprechend, in angenehmen Farben gestaltet und macht einen hochwertigen Eindruck. Mein Fazit: „Das Nest“ ist ein sehr lesenswerter Roman, in dem viel geplant wurde, was sich dann als nicht realisierbar herausstellt. Doch schlussendlich ist es sinnvoller im Hier und Jetzt zu leben und eventuell verfügbares Geld nicht im Voraus zu verplanen.

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Locker, leicht und ein wenig zynisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhorn am 12.12.2016

Geld ist kein Problem. In dem Bewusstsein wachsen vier Geschwister auf, die davon ausgehen, dass sie irgendwann ein erhebliches Vermögen erben. Entsprechend hat man auch einen gehobenen Lebensstandard, baut eher Schulden auf, als dass man sich Geld zur Seite legt und überträgt die eigene Lebenseinstellung auch noch auf die... Geld ist kein Problem. In dem Bewusstsein wachsen vier Geschwister auf, die davon ausgehen, dass sie irgendwann ein erhebliches Vermögen erben. Entsprechend hat man auch einen gehobenen Lebensstandard, baut eher Schulden auf, als dass man sich Geld zur Seite legt und überträgt die eigene Lebenseinstellung auch noch auf die Stammhalter. Das Vermögen, auf das alle spekulieren, bekommt nun jedoch ein einzelner, der entgegen der gemachten Versprechungen natürlich nicht vorhat den übrigen Geschwistern ihren Anteil auszuzahlen. Doch die bleiben nicht untätig und versuchen auf ihre Art und Weise ihren Anteil am Kuchen zu erhalten. Wer eine solche Familie hat, braucht keine Feinde mehr. Die Autorin versteht es den Leser bei der Stange zu halten. Ständige Wendungen in der Geschichte und Perspektivwechsel lassen einen Spannungsbogen entstehen, der Spannung und Interesse erzeugt. Auf alle Fälle ein Buch, wenn man ein locker, leichtes und auch ein wenig zynisches Buch lesen möchte.

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Der Tanz um das Erbe
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 11.11.2016

Leo, Jack, Bea und Melody sind Geschwister. Die Jüngste, Melody, steht kurz vor ihrem Vierzigsten, ein wichtiges Datum für alle vier, denn zu diesem Geburtstag soll das Erbe verteilt werden, das ihr Vater für sie zu Lebzeiten als Fonds anlegte. Es ist ihr „Nest“, auf das sich alle in... Leo, Jack, Bea und Melody sind Geschwister. Die Jüngste, Melody, steht kurz vor ihrem Vierzigsten, ein wichtiges Datum für alle vier, denn zu diesem Geburtstag soll das Erbe verteilt werden, das ihr Vater für sie zu Lebzeiten als Fonds anlegte. Es ist ihr „Nest“, auf das sich alle in ihrer Lebensplanung verlassen. Doch dann verursacht Leo schuldhaft einen schrecklichen Verkehrsunfall, und um die Folgeschäden aufzufangen, entnimmt ihre Mutter den größten Teil des Erbes für Leo. Was nun, werden doch die Geschwister von Geldsorgen geplagt und warten dringend auf das Geld? Wird es Leo gelingen, den Geschwistern das Geld zu ersetzen? Cynthia D’Aprix Sweeney stellt einen bitterbösen Roman vor um Familienangelegenheiten, die sich um das erwartete Erbe gruppieren. Jeder der Geschwister ist glaubhaft angelegt, mit seinen ganz besonderen Eigenheiten. Selbst Leo, der als Schürzenjäger dargestellt wird und trotzdem keine Verantwortung für den großen Schaden übernehmen will, den er verursacht hat, erhält für seine Gedanken, (geplatzten) Hoffnungen und Ängste genügend Raum, um etwas Mitgefühl beim Leser zu erwecken. Passend zu den vier Geschwistern und ihrem Tanz um das „Nest“ ist das Coverbild gestaltet mit vier Vögeln, die zwangsläufig miteinander umgehen müssen. Die Geschichte erhält einen ganz besonderen Reiz dadurch, dass sie sich fast von allein verselbständigt, jeder der vier trägt seinen Anteil dazu bei, dass der Leser immer wieder dazwischenrufen möchte: Halt!, doch wie eine führerlose Lokomotive geht’s einfach immer nur weiter, bis zum bitteren Ende. Die Autorin erzählt das sehr gekonnt, dass man gerne in der Geschichte verweilt und am liebsten immer weiterlesen möchte. Ein gelungees Debüt der Autorin!

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Der Tanz um das Erbe
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 11.11.2016

Leo, Jack, Bea und Melody sind Geschwister. Die Jüngste, Melody, steht kurz vor ihrem Vierzigsten, ein wichtiges Datum für alle vier, denn zu diesem Geburtstag soll das Erbe verteilt werden, das ihr Vater für sie zu Lebzeiten als Fonds anlegte. Es ist ihr „Nest“, auf das sich alle in... Leo, Jack, Bea und Melody sind Geschwister. Die Jüngste, Melody, steht kurz vor ihrem Vierzigsten, ein wichtiges Datum für alle vier, denn zu diesem Geburtstag soll das Erbe verteilt werden, das ihr Vater für sie zu Lebzeiten als Fonds anlegte. Es ist ihr „Nest“, auf das sich alle in ihrer Lebensplanung verlassen. Doch dann verursacht Leo schuldhaft einen schrecklichen Verkehrsunfall, und um die Folgeschäden aufzufangen, entnimmt ihre Mutter den größten Teil des Erbes für Leo. Was nun, werden doch die Geschwister von Geldsorgen geplagt und warten dringend auf das Geld? Wird es Leo gelingen, den Geschwistern das Geld zu ersetzen? Cynthia D’Aprix Sweeney stellt einen bitterbösen Roman vor um Familienangelegenheiten, die sich um das erwartete Erbe gruppieren. Jeder der Geschwister ist glaubhaft angelegt, mit seinen ganz besonderen Eigenheiten. Selbst Leo, der als Schürzenjäger dargestellt wird und trotzdem keine Verantwortung für den großen Schaden übernehmen will, den er verursacht hat, erhält für seine Gedanken, (geplatzten) Hoffnungen und Ängste genügend Raum, um etwas Mitgefühl beim Leser zu erwecken. Passend zu den vier Geschwistern und ihrem Tanz um das „Nest“ ist das Coverbild gestaltet mit vier Vögeln, die zwangsläufig miteinander umgehen müssen. Die Geschichte erhält einen ganz besonderen Reiz dadurch, dass sie sich fast von allein verselbständigt, jeder der vier trägt seinen Anteil dazu bei, dass der Leser immer wieder dazwischenrufen möchte: Halt!, doch wie eine führerlose Lokomotive geht’s einfach immer nur weiter, bis zum bitteren Ende. Die Autorin erzählt das sehr gekonnt, dass man gerne in der Geschichte verweilt und am liebsten immer weiterlesen möchte. Ein gelungees Debüt der Autorin!

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Der Tanz um das Erbe
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 11.11.2016

Leo, Jack, Bea und Melody sind Geschwister. Die Jüngste, Melody, steht kurz vor ihrem Vierzigsten, ein wichtiges Datum für alle vier, denn zu diesem Geburtstag soll das Erbe verteilt werden, das ihr Vater für sie zu Lebzeiten als Fonds anlegte. Es ist ihr „Nest“, auf das sich alle in... Leo, Jack, Bea und Melody sind Geschwister. Die Jüngste, Melody, steht kurz vor ihrem Vierzigsten, ein wichtiges Datum für alle vier, denn zu diesem Geburtstag soll das Erbe verteilt werden, das ihr Vater für sie zu Lebzeiten als Fonds anlegte. Es ist ihr „Nest“, auf das sich alle in ihrer Lebensplanung verlassen. Doch dann verursacht Leo schuldhaft einen schrecklichen Verkehrsunfall, und um die Folgeschäden aufzufangen, entnimmt ihre Mutter den größten Teil des Erbes für Leo. Was nun, werden doch die Geschwister von Geldsorgen geplagt und warten dringend auf das Geld? Wird es Leo gelingen, den Geschwistern das Geld zu ersetzen? Cynthia D’Aprix Sweeney stellt einen bitterbösen Roman vor um Familienangelegenheiten, die sich um das erwartete Erbe gruppieren. Jeder der Geschwister ist glaubhaft angelegt, mit seinen ganz besonderen Eigenheiten. Selbst Leo, der als Schürzenjäger dargestellt wird und trotzdem keine Verantwortung für den großen Schaden übernehmen will, den er verursacht hat, erhält für seine Gedanken, (geplatzten) Hoffnungen und Ängste genügend Raum, um etwas Mitgefühl beim Leser zu erwecken. Passend zu den vier Geschwistern und ihrem Tanz um das „Nest“ ist das Coverbild gestaltet mit vier Vögeln, die zwangsläufig miteinander umgehen müssen. Die Geschichte erhält einen ganz besonderen Reiz dadurch, dass sie sich fast von allein verselbständigt, jeder der vier trägt seinen Anteil dazu bei, dass der Leser immer wieder dazwischenrufen möchte: Halt!, doch wie eine führerlose Lokomotive geht’s einfach immer nur weiter, bis zum bitteren Ende. Die Autorin erzählt das sehr gekonnt, dass man gerne in der Geschichte verweilt und am liebsten immer weiterlesen möchte. Ein gelungees Debüt der Autorin!

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eher seicht als spannend - plätschert so dahin
von geheimerEichkater aus Essen am 10.11.2016

Die vier Kinder der Familie Plump sollen am 40. Geburtstag der Jüngsten von ihnen den Treuhandfont, den ihre Eltern einst anlegten, ausgezahlt bekommen. Zeitlebens haben sie auf diesen Tag und eine erhebliche Geldsumme gewartet und das Geld auch schon fest verplant; der Treuefond war die ganzen Jahre über ihr „Nest“.... Die vier Kinder der Familie Plump sollen am 40. Geburtstag der Jüngsten von ihnen den Treuhandfont, den ihre Eltern einst anlegten, ausgezahlt bekommen. Zeitlebens haben sie auf diesen Tag und eine erhebliche Geldsumme gewartet und das Geld auch schon fest verplant; der Treuefond war die ganzen Jahre über ihr „Nest“. Melodie benötigt es um das Vorstadthaus zu halten und Collagegebühren ihrer Töchter bezahlen zu können. Jack muß dringend eine Hypothek ablösen und Beatrice würde gerne ihre Wohnung durch eine weitere Etage ergänzen. Leo, der große, von allen bewunderte Bruder, hat Geldsorgen wegen eines Unfalls und Schadenssorgen, seiner Scheidung, seinem Problem mit Drogen.... Ohne das Wissen der anderen zahlt ihre Mutter das meiste Geld an Leo aus und Leo versucht, Geld aufzutreiben um seine drei Geschwister auszuzahlen. Der Leser begleitet die Familie Plum und andere über den Zeitraum von knapp zwei Jahren, wobei es auch immer wieder Rückblicke in frühere Zeiten gibt. Nicht nur die finanzielle Situation der Familie, sondern auch andere Geschichten werden erzählt, z.B. von einem älteren Herrn, der seine Frau 9/11 verloren hat. Die vielen Personen werden nacheinander eingeführt und bleiben überschaubar. Kurze Kapitel lassen einen zügig weiterlesen; die Geschichte ist ganz nett erzählt, hat mich aber leider nicht so ganz gepackt. Gerne hätte die Erzählung etwas tiefergreifender und spannender sein dürfen, auch mit Paukenschlag am Ende. Nach den Beschreibungen auf dem Klappentext, die „ Erzählung, böse, witzig und unheimlich spannend“ ausloben, hatte ich mehr erwartet. Fazit: etwas dahinplätschernde Familiengeschichte und Nebenerzählung, in der es um Lebensträume, Täuschung, Loslassen und Neuanfang geht

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Vier Geschwister und ein Fond
von einer Kundin/einem Kunden aus Fernwald am 10.11.2016

Das Cover des Buches ist einfach nur schön. Es macht einem irgendwie Lust auf Sommer. Zum Inhalt: Die Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo warten sehnsüchtig auf den 40. Geburtstag von Bea. Denn dann wird endlich der Fond, den ihr Vater eingerichtet hat unter den Geschwistern aufgeteilt. Doch kurz... Das Cover des Buches ist einfach nur schön. Es macht einem irgendwie Lust auf Sommer. Zum Inhalt: Die Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo warten sehnsüchtig auf den 40. Geburtstag von Bea. Denn dann wird endlich der Fond, den ihr Vater eingerichtet hat unter den Geschwistern aufgeteilt. Doch kurz vor der Fälligkeit löst ihre Mutter den Fond auf, um zu verhindern, das Leos Fehltritte in ihrem angesehenen Umfeld bekannt werden. Da aber auch die anderen drei Geschwister unter chronischem Geldmangel leiden, hoffen sie auf Ausgleich von Leo. Doch dieser hat momentan wieder mal eine neue Flamme und beschäftigt sich mit allem, nur nicht damit, seine Geschwister auszuzahlen. Als Leo dann spurlos verschwindet, müssen die Geschwister einen neuen Plan entwickeln um an das schon eingeplante Geld zu kommen. Meine Meinung: Das Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Der sehr flüssige, interessante, teils melancholische, teils humorvolle Schreibstil hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen. Bea ist mir eigentlich vom ersten Moment an, ans Herz gewachsen, während ihre Geschwister eher widersprüchliche Gefühle in mir ausgelöst haben. Der Playboy Leo, der eigentlich immer über seine Verhältnisse lebt, im Leben noch nichts erreicht hat und immer wieder irgendwelche Katastrophen anzieht, aus denen andere ihn retten müssen. Nicht wirklich sympathisch und schon gar nicht fair, den Geschwistern gegenüber. Halt einer, der nie erwachsen geworden ist. Dann Melody, die immer auf großem Fuß gelebt hat und der nun alles über den Kopf wächst, wovon ihr Mann allerdings nichts weiß. Auch eher nicht meins. Und Jack ist ebenfalls keinen Deut besser. Um sein Geschäft zu retten, verpfändet er das Sommerhaus seines Ehemanns. Also alles in allem vier Geschwister, die immer nur eines im Kopf hatten, den Fonds des Vaters. Diese einzelnen Charaktere darzustellen ist der Autorin sehr gut gelungen. Sie beschreibt sehr ausführlich und gefühlvoll, welche Probleme die einzelnen haben und woraus sie entstanden sind. Man bekommt einen wunderbaren Einblick in das Leben einer Familie, die eigentlich mehr Schein als sein ist. Mein Fazit: Ein absolut gelungenes Buch, das ich bedingungslos empfehlen kann.

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Vier Geschwister und ein Fond
von einer Kundin/einem Kunden aus Buseck am 10.11.2016

Das Cover des Buches ist einfach nur schön. Es macht einem irgendwie Lust auf Sommer. Zum Inhalt: Die Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo warten sehnsüchtig auf den 40. Geburtstag von Bea. Denn dann wird endlich der Fond, den ihr Vater eingerichtet hat unter den Geschwistern aufgeteilt. Doch kurz... Das Cover des Buches ist einfach nur schön. Es macht einem irgendwie Lust auf Sommer. Zum Inhalt: Die Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo warten sehnsüchtig auf den 40. Geburtstag von Bea. Denn dann wird endlich der Fond, den ihr Vater eingerichtet hat unter den Geschwistern aufgeteilt. Doch kurz vor der Fälligkeit löst ihre Mutter den Fond auf, um zu verhindern, das Leos Fehltritte in ihrem angesehenen Umfeld bekannt werden. Da aber auch die anderen drei Geschwister unter chronischem Geldmangel leiden, hoffen sie auf Ausgleich von Leo. Doch dieser hat momentan wieder mal eine neue Flamme und beschäftigt sich mit allem, nur nicht damit, seine Geschwister auszuzahlen. Als Leo dann spurlos verschwindet, müssen die Geschwister einen neuen Plan entwickeln um an das schon eingeplante Geld zu kommen. Meine Meinung: Das Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Der sehr flüssige, interessante, teils melancholische, teils humorvolle Schreibstil hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen. Bea ist mir eigentlich vom ersten Moment an, ans Herz gewachsen, während ihre Geschwister eher widersprüchliche Gefühle in mir ausgelöst haben. Der Playboy Leo, der eigentlich immer über seine Verhältnisse lebt, im Leben noch nichts erreicht hat und immer wieder irgendwelche Katastrophen anzieht, aus denen andere ihn retten müssen. Nicht wirklich sympathisch und schon gar nicht fair, den Geschwistern gegenüber. Halt einer, der nie erwachsen geworden ist. Dann Melody, die immer auf großem Fuß gelebt hat und der nun alles über den Kopf wächst, wovon ihr Mann allerdings nichts weiß. Auch eher nicht meins. Und Jack ist ebenfalls keinen Deut besser. Um sein Geschäft zu retten, verpfändet er das Sommerhaus seines Ehemanns. Also alles in allem vier Geschwister, die immer nur eines im Kopf hatten, den Fonds des Vaters. Diese einzelnen Charaktere darzustellen ist der Autorin sehr gut gelungen. Sie beschreibt sehr ausführlich und gefühlvoll, welche Probleme die einzelnen haben und woraus sie entstanden sind. Man bekommt einen wunderbaren Einblick in das Leben einer Familie, die eigentlich mehr Schein als sein ist. Mein Fazit: Ein absolut gelungenes Buch, das ich bedingungslos empfehlen kann.

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Ein toller Roman mit sehr interessanter Perspektive auf "die Familienbande"...
von einer Kundin/einem Kunden aus Jüchen am 09.11.2016

Der Debütroman „Das Nest“ von Cynthia D‘Aprix Sweeney ist ein recht spannendes Werk über "Familienbande", zerplatzte Träume und die Auseinandersetzung mit den wichtigen Inhalten des Lebens. 4 Geschwister, eine während derer Kindheit völlig überforderte Mutter und ein Vater, dessen früher Tod ein geplantes Erbe zunächst in weite Ferne rücken... Der Debütroman „Das Nest“ von Cynthia D‘Aprix Sweeney ist ein recht spannendes Werk über "Familienbande", zerplatzte Träume und die Auseinandersetzung mit den wichtigen Inhalten des Lebens. 4 Geschwister, eine während derer Kindheit völlig überforderte Mutter und ein Vater, dessen früher Tod ein geplantes Erbe zunächst in weite Ferne rücken lässt. Die Geschichte wird schon durch die Cover-Gestaltung des Buches perfekt in Szene gesetzt. Die abgebildeten Vögel stehen für die 4 Hauptprotagonisten, 4 Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Eine schwierige Kindheit und das erwartete, dann aber doch nicht eintretende Erbe zum 40. Geburtstag der jüngsten Schwester und die daraus entstehenden Konflikte unter den Geschwistern bilden das große Grundgerüst des Romans. Im Zentrum dessen stehen die zwischenmenschlichen Komponenten, Erwartungshaltungen und falschen Hoffnungen, die Zerbrechlichkeit von Familie und im Detail natürlich die fragilen Zusammengehörigkeitsgefühle der Geschwister. Hier zeigt die Autorin sehr großes Gespür für die Feinheiten. Der Schreibstil ist dabei durchweg eingängig und das Buch dadurch sehr gut zu lesen. Die Protagonisten wirken authentisch, wenn auch tatsächlich „bunt“. Der Roman bleibt meiner Meinung nach durchgehend subtil spannend und weist eine tolle atmosphärische Dichte auf. Einige Inhalte blieben für meinen Geschmack am Ende des Buches noch zu offen. Aber insgesamt liest sich der Roman sehr logisch und bleibt in sich stimmig. Mir persönlich gefielen besonders die Tiefgründigkeit, die "messerscharfe" und doch leichte Aufarbeitung des Themas, wie auch der allgemeine Schreibstil der Autorin sehr gut und ich würde das Buch jederzeit weiterempfehlen! Ein schöner "Schmöker" mit Tiefgang, deswegen 5 Sterne.

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Die Familie und das liebe Geld
von einer Kundin/einem Kunden aus Korschenbroich am 09.11.2016

Die PR-Beraterin Cynthia D'Aprix Sweeney hat ihren ersten Roman „das Nest“ herausgebracht und dieser ist ihr aus meiner Sicht ausgezeichnet gelungen. Es geht um die vier Geschwister Leo, Jack, Bea sowie Melody (die jüngste der vier) welche auf ihr Erbe, von den Geschwistern hier als „das Nest“ bezeichnet,... Die PR-Beraterin Cynthia D'Aprix Sweeney hat ihren ersten Roman „das Nest“ herausgebracht und dieser ist ihr aus meiner Sicht ausgezeichnet gelungen. Es geht um die vier Geschwister Leo, Jack, Bea sowie Melody (die jüngste der vier) welche auf ihr Erbe, von den Geschwistern hier als „das Nest“ bezeichnet, warten. Dieses Erbe soll auf Melodys vierzigsten Geburtstag an alle vier ausgezahlt werden. Alle Geschwister haben das Erbe fest eingeplant doch wie so oft im Leben kommt es auch hier zu einer Überraschung und die Planung geht nicht auf. Grund dafür ist ein Verkehrsunfall welcher durch Leo verursacht wurde. Um den guten Ruf zu wahren und Folgeschäden abzufangen gibt die Mutter den Großteil des Geldes für die Kosten aus welche durch diesen Unfall entstanden sind. Der Leser erfährt die jeweiligen Geschichten der Geschwister und weitere beteiligte Personen. Man kann sich diese und die Geschehnisse aufgrund der guten Beschreibungen bildlich vorstellen. Der fließende Schreibstil und die Spannung sowie der Humor in dieser Geschichte führen dazu dass man dieses Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Das Cover spiegelt lustig den Inhalt des Buches wieder: vier Vögel (die vier Geschwister wie sie unterschiedlich nicht sein können) in ihrem Nest.

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Gerangel ums Erbe
von Sylvia Mangl aus Wien am 07.11.2016

Leo Plumb baut einen Unfall. Blöd nur, dass seine Beifahrerin nicht seine Frau ist. Blöd, dass er betrunken ist. Blöd, dass er gekokst hat. Und ganz besonders blöd, dass seine Beifahrerin, Matilda, die er eigentlich gerade vernaschen wollte, dabei einen Fuß verliert. Infolge dessen geht seine Ehe in die... Leo Plumb baut einen Unfall. Blöd nur, dass seine Beifahrerin nicht seine Frau ist. Blöd, dass er betrunken ist. Blöd, dass er gekokst hat. Und ganz besonders blöd, dass seine Beifahrerin, Matilda, die er eigentlich gerade vernaschen wollte, dabei einen Fuß verliert. Infolge dessen geht seine Ehe in die Brüche, was Leo nicht weiter stört, doch der Unfall hat noch einige viel weitreichendere Folgen. Um Matilda zum Schweigen zu bringen, hat Leos Mutter ihr eine Millionenabfindung bezahlt. Dies jedoch nicht aus eigener Tasche, sondern aus einem Fonds, den ihr verstorbener Mann für Leo und seine drei Geschwister – Melody, Jack und Bea angelegt hat. Dieser Fonds sollte an Melodys vierzigstem Geburtstag an alle vier Kinder ausbezahlt werden – nicht lange nach Leos Unfall. Dieser Fonds wurde seit jeher „das Nest“ genannt. Und nun ist das Nest nahezu leer. Die Empörung ist groß, als Francie, die Mutter der Kinder ebendies eröffnet. Jeder von ihnen hat mit einer größeren Summe gerechnet und diese aus bitter nötig. Vor allem Jack und Melody sind verzweifelt. Gemeinsam stellen sie Leo zur Rede, der verspricht, den Schaden wieder gut zu machen. Dieser Roman beschreibt so herrlich die manchmal so komplizierten Beziehungen und Machtkämpfe innerhalb von Familien und wie weitreichend die Handlungen einzelner sind. Es war ein echtes Vergnügen dieses Buch zu lesen, die einzelnen Charaktere sind so plastisch und genau beschrieben, dass man sie direkt vor Augen hatte und mitleben konnte. Sehr zu empfehlen.

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