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Das Pestzeichen

Historischer Roman - Band 1 der Pesttrilogie

(6)
Eine mutige Frau und eine große Liebe in einer gefahrvollen Zeit


Ende des Dreißigjährigen Krieges sind viele Landstriche im Reich menschenleer, so auch an der Saar. Wer den Krieg überlebt hat, fällt der Pest zum Opfer oder leidet Hunger. Die Familie der jungen Susanna hat all dies überstanden – doch dann überfallen marodierende Söldner den Bauernhof. Voller Panik versteckt sich Susanna im Wald und versucht von nun an, dort alleine zu überleben. Eines Tages trifft sie einen jungen Schweizer, der auf der Durchreise ist. Noch ahnen die beiden nicht, dass das Schicksal sie näher zusammenbringen wird, denn ein mysteriöser Mann macht Jagd auf Susanna ...


Rezension
So muss ein historischer Roman sein!
Portrait
Deana Zinßmeister widmet sich seit einigen Jahren ganz dem Schreiben historischer Romane. Bei ihren Recherchen wird sie von führenden Fachleuten unterstützt, und für ihren Bestseller »Das Hexenmal« ist sie sogar den Fluchtweg ihrer Protagonisten selbst abgewandert. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern im Saarland.
Zitat
"Ein sehr gelungener historischer Roman, voller Spannung und Dramatik!"
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641076740
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 18.763
eBook (ePUB)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Historischer Krimi“

Franz-Ludwig Martin, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Spielt nach Ende des 30-jährigen
Krieges in erster Linie im Saarland.
Turbulente Handlung; ein besonderer Genuß für alle diejenigen, die die Region gut kennen.
Spielt nach Ende des 30-jährigen
Krieges in erster Linie im Saarland.
Turbulente Handlung; ein besonderer Genuß für alle diejenigen, die die Region gut kennen.

„die Schatzsuche“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein spannender historischer Roman, der wenige Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges im Saarland spielt ! Das Land liegt in Schutt und Asche, die Pest wütet und Susanna , eine junge Frau muss mit geheimnisvollen Schriften vom geplünderten elterlichen Hof fliehen. Abenteuerlich und dramatisch gestaltet sich das weitere Geschehen, Ein spannender historischer Roman, der wenige Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges im Saarland spielt ! Das Land liegt in Schutt und Asche, die Pest wütet und Susanna , eine junge Frau muss mit geheimnisvollen Schriften vom geplünderten elterlichen Hof fliehen. Abenteuerlich und dramatisch gestaltet sich das weitere Geschehen, das teilweise auf wahrem Hintergrund basiert , dabei stehen die Pestkirche von Aschbach und die Salzgewinnung zu Sulzbach mit im Vordergrund !
Ein schöner herbstlicher Schmöker und ein historischer Roman, genau so , wie er sein muss!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Schatzsuche zu Pestzeiten
von Marion Olßon aus Reutlingen am 29.03.2013

Die junge Susanna wird ,nur durch Zufall bei einem Überfall auf ihr Elternhaus in der Nähe der Saar, kurz nach Ende des Dreißigjährigen Krieges ,verschont. Sie findet die Leichen ihrer Mutter, der Geschwister und des Gesindes. Nur ihr schwerverletzter Vater ist noch am Leben, dieser wurde grausam gefoltert . Er... Die junge Susanna wird ,nur durch Zufall bei einem Überfall auf ihr Elternhaus in der Nähe der Saar, kurz nach Ende des Dreißigjährigen Krieges ,verschont. Sie findet die Leichen ihrer Mutter, der Geschwister und des Gesindes. Nur ihr schwerverletzter Vater ist noch am Leben, dieser wurde grausam gefoltert . Er verrät ihr mit seinem letzten Atemzug das Geheimnis um einen vergrabenen Schatz. Susanna macht sich auf, den Schatz zu bergen. Sie erlebt dabei so manches Abenteuer und gerät in Lebensgefahr .Der Schweizer Urs unterwegs mit seiner Famile nach Trier,rettet sie und gemeinsam ziehen sie des Weges. Das junge, ungleiche Paar kämpft gegen Unholde, Aberglauben und die Pest. Während ihrer beschwerlichen Reise kommen die beiden sich näher, geben es sich aber nicht zu erkennen. In größter Not stehen sie füreinander ein und scheinen dann am Ziel ihrer Träume zu sein. Werden sie den Schatz bergen können oder sind sie einer Täuschung erlegen? Ein sehr gut recherchierter und bildgewaltig geschriebener Historienroman, der uns in die Zeit der Unwissenheit, der Pest und der Hoffnung entführt. Es ist ein Genuß diesen Roman zu lesen.

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Historische Schatzsuche
von monerl am 17.01.2013

m Jahr 1652, zum Ende des Dreißigjährigen Krieges, findet Susanna auf ihrem Hof ihre Familie ermordet. Ihr Vater enthüllt ihr auf seinem Sterbebett ein Geheimnis. Sie soll eine Schatzkarte finden, die er seit vielen Jahren versteckt hält. Es beginnt eine Jagd nach dem Schatz und nach Susanna, die nicht die... m Jahr 1652, zum Ende des Dreißigjährigen Krieges, findet Susanna auf ihrem Hof ihre Familie ermordet. Ihr Vater enthüllt ihr auf seinem Sterbebett ein Geheimnis. Sie soll eine Schatzkarte finden, die er seit vielen Jahren versteckt hält. Es beginnt eine Jagd nach dem Schatz und nach Susanna, die nicht die einzige ist, die von dem Schatz weiß... _______________________ Der Autorin ist ein historischer Roman gelungen, der ohne große Könige, Kaiser, Adlige und Schlachtbeschreibungen auskommt. Der Leser wird in die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg eingeführt, bekommt Informationen über das große Leid, das dieser Krieg beim Volk und vorallem bei den Bauern ausgelöst hatte. Der rote Faden ist eine Schatzsuche, die natürlich von Schwierigkeiten begleitet wird. Man erfährt vieles über den damaligen Aberglauben, gerade auch in Verbindung mit einer Schatzsuche. Die Pest, die damals gewütet hat, ist auch in die Geschichte eingeflossen (wie auch der Titel bereits andeutet). Es machte mich neugierig, mehr über diese Krankheit zu erfahren, sodass ich dann gleich Informationen im Internet gesucht habe. Die Charaktere sind vielschichtig beschrieben und wirken dadurch ziemlich authentisch. Wenn man sich auf das Jahr einlässt, in dem die Geschichte spielt, dann kann man ihre Reaktionen auch sehr gut verstehen. Es war eben eine andere Zeit als heute, mit all ihren Eigenheiten. Es ist alles vorhanden, dass so ein Roman benötigt: Einen gut recherchierten historischen Hintergrund, faszinierende Hauptfiguren, ausreichend Bösewichte, eine spannende Schatzsuche und ein bisschen Liebe.

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Historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2013

Die Zeit nach dem 30-jährigen Krieg…… Dieser Historische Roman hat mir gut gefallen!! Sehr detailliert wird geschildert, wie es in dieser Zeit so zugegangen ist. Teils schockierend, und unfassbar. Ein spannender historischer Roman! Für Fans von diesem Genre!

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Guter historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2013

Gefallen hat mir der gut recherchierte historische Hintergrund. Beim Lesen wird man echt in die damalige Zeit versetzt. Ganz besonders hat mir die Beschreibung gefallen, wie die Menschen damals mit der schrecklichen Seuche Pest leben mussten.

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Etwas langatmige Schatzsuche
von einer Kundin/einem Kunden aus Unsleben am 30.12.2012

Saarland anno 1652 - Kurz nach dem 30-jährigen Krieg sind viele Landstriche im Reich menschenleer. Die 15-jährige Susanna und ihre Familie hatten Glück und wurden von allem Schlimmen wie Plünderungen, Überfällen und der Pest verschont. Als Fremde den elterlichen Hof überfallen, Mensch und Tier töten und alles niederbrennen ist Susanna... Saarland anno 1652 - Kurz nach dem 30-jährigen Krieg sind viele Landstriche im Reich menschenleer. Die 15-jährige Susanna und ihre Familie hatten Glück und wurden von allem Schlimmen wie Plünderungen, Überfällen und der Pest verschont. Als Fremde den elterlichen Hof überfallen, Mensch und Tier töten und alles niederbrennen ist Susanna auf sich alleine gestellt. Auf dem Sterbebett vertraut ihr Vater ihr noch ein Geheimnis an - Eine Schatzkarte sowie geheime Schriften die zu einem sagenhaften Schatz führen sollen. Doch Susanna ist nicht die Einzige die davon weiß. Auch die Mörder ihrer Familie sind hinter dem Schatz her und jagen das arme Mädchen erbarmungslos durch das Reich. Auf ihrer Flucht trifft sie immer wieder auf hilfsbereite und gute Menschen wie die Familie Sonntag oder den jungen Schweizer Urs. Gemeinsam mit Urs erreicht sie endlich ihr Ziel und kommt den geheimnisvollen Schatz zum greifen nahe. Mit "Das Pestzeichen" hat Deana Zinßmeister einen soliden und interessanten historischen Roman geschrieben. Leider hat sich der Roman für mich ein bisschen unnötig in die Länge gezogen. da waren "Lückenfüller" wie der Salinenbesitzer und seine Saline die zwar ganz interessant waren aber für die Geschichte selber leider total unnütz. Trotzdem denke ich, dass noch viele Menschen Freude an dem Buch finden werden und empfehle es mit guten 3 1/2 Sternen weiter.

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Geschichte unterhaltsam verpackt
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 30.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als Susanna nach einem Besuch bei ihrer Tante wieder nach Hause kommt, gibt es ihre Familie nicht mehr. Mutter und Geschwister sowie Magd und Knecht wurden brutal ermordet. Das Haus ist so gut wie abgebrannt. Nur ihren Vater findet sie schwer verletzt vor. Aber auch er stirbt kurz darauf... Als Susanna nach einem Besuch bei ihrer Tante wieder nach Hause kommt, gibt es ihre Familie nicht mehr. Mutter und Geschwister sowie Magd und Knecht wurden brutal ermordet. Das Haus ist so gut wie abgebrannt. Nur ihren Vater findet sie schwer verletzt vor. Aber auch er stirbt kurz darauf an den Folgen seiner Verletzungen. Vorher vertraut er ihr noch geheimnisvolle Schriften an, die sie zu einem Schatz führen sollen und den Namen Jeremias. An ihn soll sie sich mit den Schriften wenden. Aber als sie diesem begegnet, traut sie ihm nicht über den Weg, denn sie vermutet, dass er hinter dem Attentat auf ihre Familie steckt. Die Familie Blatter aus der Schweiz wird diese verlassen, da der Vater sich als Soldat in Trier verdingen wird. Er hat sich und seinen Sohn Urs einschreiben lassen. Dieser jedoch möchte nichts lieber tun, als Menschen zu heilen wie sein Onkel. Aber sein Vater lässt nicht mit sich reden, Urs hat den Weg wie er zu begehen und Soldat zu werden. Susanna und Urs begegnen sich und Urs hilft ihr bei ihrer Verletzung, die sie sich auf der Flucht zugezogen hat. Später bittet sie ihn, sich mit ihr auf die Suche nach dem Schatz zu machen ... Die Zeit nach dem Dreizigjährigen Krieg war nicht leicht. Auch wenn jetzt Frieden herrscht, ist die Zeit des Leidens noch nicht vorbei. Viele Gebiete sind fast ausgestorben, denn die Männer waren im Krieg geblieben. Hinzu kommt die Pest, die ebenfalls viele Menschen auf dem Gewissen hat. In dieser Zeit nach dem Krieg ist der historische Roman von Deana Zinßmeister angesiedelt. Hervorragend recherchiert, lässt sie die Vergangenheit für den Leser wieder aufleben. Sehr glaubhaft vermittelt sie den vorherrschenden Aberglauben und die immer gegenwärtige Angst vor der Pest. Bis dato gab es nur Vermutungen über die Herkunft der Pest, so dass sie immer und überall ausbrechen konnte. Geschickt verbindet die Autorin Geschichte und örtliche Begebenheiten zu einem Ganzen. Die Pestkirche in Aschbach findet hier ihren Platz wie auch die Saline in Sulzbach sowie das Bachmichel-Haus. Neben einer spannenden und abenteuerlichen Suche nach einem Schatz erfährt der Leser ebenso Informationen über die Salzgewinnung. Die Protagonistin Susanna ist eine sympathische junge Frau, die sich zwar anfangs ziemlich hilflos und allein fühlt, die aber ihren Weg unbeirrt geht. Sie ist hilfsbereit und auch bereit, für andere einzustehen. Interessant fand ich persönlich, dass Susanna Urs für nicht ganz richtig im Kopf hält, als sie ihn zum ersten Mal sprechen hörte. Auf die Idee, dass er eine andere Sprache spricht, kam sie gar nicht. Er sprach das der deutschen Sprache ähnliche Schwizerdütsch, welches sie nicht verstanden hatte. Der Roman ist von Beginn an fesselnd. Ich wurde in ihn hineingezogen und erst mit der letzten Seite wieder entlassen. Ich habe Susanna auf all ihren Wegen, auch den schweren, begleitet, mit ihr gebangt, gehofft, gelebt und geliebt. Ihre Angst um Urs habe ich genauso gespürt wie die vor ihrem Verfolger und der Pest. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, die Geschichte dieser Zeit lebendig und glaubwürdig auferstehen zu lassen. Die historische Geschichte mit einer Schatzsuche, der Angst vor der Pest und dem Aberglauben zu verbinden macht diesen spannenden Roman aus, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich empfehle ihn sehr gern weiter und bin selbst schon gespannt auf die Fortsetzung.

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Das Pestzeichen
von dorli am 15.01.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Saarland 1652. Als die 17-jährige Susanna nach einem Besuch bei Verwandten auf den elterlichen Hof zurückkehrt, findet sie ihre Familie ermordet vor - nur ihr Vater kann ihr noch das Versteck von geheimnisvollen Schriften verraten, bevor er stirbt. Susanna nimmt diese für das Finden eines Schatzes wichtigen Schriften an... Saarland 1652. Als die 17-jährige Susanna nach einem Besuch bei Verwandten auf den elterlichen Hof zurückkehrt, findet sie ihre Familie ermordet vor - nur ihr Vater kann ihr noch das Versteck von geheimnisvollen Schriften verraten, bevor er stirbt. Susanna nimmt diese für das Finden eines Schatzes wichtigen Schriften an sich und gerät damit in das Visier der Mörderbande – zu der auch Jeremias gehört, der Mann, dem Susannas Vater vertraut hat und an den Susanna sich wenden soll. Entgegen dem Rat ihres Vaters flieht Susanna. Eine gute Idee, wie sich sehr schnell zeigt. Auf ihrer Flucht bekommt sie Hilfe von Urs, einen jungen Schweizer, dessen größter Wunsch es ist, Heiler zu werden. Urs ist mit seiner Familie eigentlich auf dem Weg nach Trier, wo er auf Anweisung seines Vaters Soldat werden soll... In ihrem Roman "Das Pestzeichen" nimmt Deana Zinßmeister den Leser mit auf eine fesselnde Reise durch das Land an der Saar. Sie beschreibt eine spannende Jagd nach einem Schatz, schildert dabei die unterschiedlichen Beweggründe aller Beteiligten sowie deren Hoffnung, mit dem Fund des Schatzes zu Reichtum zu gelangen und sich ein besseres, sichereres Leben in dem durch den 30-jährigen Krieg zerstörten Land leisten zu können. Es gelingt der Autorin hervorragend, die Geschehnisse und Handlungsorte rund um Susannas Flucht und ihren Weg zur Pestkirche in Aschbach zu beschreiben. Susanna lernt die unterschiedlichsten Menschen kennen, die von der Autorin alle sehr detailliert beschrieben werden, so dass jeder einzelne von ihnen rasch Sympathie oder Abneigung weckt. Man leidet mit Susanna, als sie von ihrer mürrischen Tante und deren ständig betrunkenen Mann nur ausgenutzt und beschimpft wird, spürt ihre Angst, als sie auf die Mörder ihrer Familie trifft und freut sich für sie, dass sie bei ihrem Halt in Eppelborn im (auch heute noch existierenden) Bachmichel-Haus auf die Familie Sonntag trifft, die es sehr gut mit ihr meint und sie bei ihrem Vorhaben unterstützt. Der zu damaliger Zeit große Aberglaube in der Bevölkerung wird besonders hervorgehoben. Sowohl bei der Schatzsuche wie auch bei der Vorsorge vor der Ansteckung mit der Pest bediente man sich allerhand magischer Hilfsmittel, von denen die Autorin in dieser Geschichte sehr interessant erzählt. Ein rundum gelungener, gut recherchierter historischer Roman, der mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat.

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Dramatische Schatzsuche
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 15.12.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Dreißigjährige Krieg ist vorbei, doch für die junge Susanna fängt das Elend jetzt erst richtig an. In nur einer Nacht verliert sie ihre Familie und ihr Zuhause. Aber sie hat eine Schatzkarte von ihrem sterbenden Vater bekommen. Und damit beginnt eine Reise ins Ungewisse, denn nicht nur Susanna... Der Dreißigjährige Krieg ist vorbei, doch für die junge Susanna fängt das Elend jetzt erst richtig an. In nur einer Nacht verliert sie ihre Familie und ihr Zuhause. Aber sie hat eine Schatzkarte von ihrem sterbenden Vater bekommen. Und damit beginnt eine Reise ins Ungewisse, denn nicht nur Susanna möchte den Schatz finden … Ich lese sehr gerne historische Romane, aber das Thema Schatzsuche ist mir nun das erste Mal begegnet. Ich fand es sehr interessant und faszinierend, welch eine große Rolle der Aberglaube damals gespielt hat. Susanna kann dem Reiz erstmal widerstehen, aber das Leben meint es nicht so gut mit ihr und so sieht sie in der Schatzsuche die Chance für einen Neuanfang. Sehr anschaulich erzählt Deana Zinßmeister von Susanna und ihrem Umfeld. Obwohl nicht in der Ich-Form geschrieben, kann ich Susannas Gedanken, ihre Trauer, ihre Ängste und ihr Misstrauen so gut nachempfinden. Sie ist ein mutiges und eigenwilliges Mädchen. Als ihr dann der Schweizer Urs begegnet, der mir sofort gefallen hat, lässt sie ihn erstmal nicht an sich heran und es war sehr amüsant, das Geplänkel der Beiden zu beobachten. Deana Zinßmeister hat neben Susanna und Urs einige sehr interessante Charaktere erschaffen. Einen fand ich einfach nur widerwärtig, aber andere waren so vielschichtig, dass ich sie nicht einfach in eine bestimmte Ecke stellen konnte. Das hat mir sehr gut gefallen, machte es nicht nur die Figuren sehr authentisch. Die damaligen Zustände wurden recht ungeschönt geschildert, so hatte ich direkt am Anfang schon einen dicken Kloß im Hals. Aber dann passierten auch immer wieder schöne Dinge, die mich lächeln ließen. Deshalb finde ich die Geschichte auch so überzeugend. Genau so könnte es sich zugetragen haben und genau so mag ich einen historischen Roman. Natürlich kam auch die Spannung nicht zu kurz. Bis zum Schluss habe ich mitgezittert, ob Susanna ihren Verfolgern entkommen kann. Ein sehr gelungener historischer Roman, voller Spannung und Dramatik!

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Schatzsuche im Saarland
von Zabou1964 aus Krefeld am 16.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als Fan der Autorin ist jedes ihrer Werke für mich ein Muss. Nach Ausflügen ins Thüringische spielt ihr neuestes Werk nun wieder in ihrer Heimat, dem Saarland. Außergewöhnlich gut gefällt mir hier das Cover, das mal kein liebliches Frauengesicht zeigt, wie sonst bei historischen Romanen üblich. Zu sehen ist... Als Fan der Autorin ist jedes ihrer Werke für mich ein Muss. Nach Ausflügen ins Thüringische spielt ihr neuestes Werk nun wieder in ihrer Heimat, dem Saarland. Außergewöhnlich gut gefällt mir hier das Cover, das mal kein liebliches Frauengesicht zeigt, wie sonst bei historischen Romanen üblich. Zu sehen ist lediglich eine Frauenhand vor einem Stück Holz, auf das das Pestzeichen aufgemalt ist. Die Geschichte spielt in der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg, also Mitte des 17. Jahrhunderts. Deutschland ist geprägt von Armut und nahezu ausgestorbenen Landstrichen. Hunger und Pest sind die Plagen, mit denen die Menschen zu kämpfen haben. Entsprechend viel Neid und Aberglaube herrscht in der Bevölkerung. In diesem düsteren Szenario durchlebt die Heldin Susanna ein Wechselbad der Gefühle. Zurückgekehrt von ihrer Tante, der sie eine Ziege brachte, findet sie den elterlichen Hof verwüstet und ihre Familie ermordet vor. Lediglich der Vater hat schwer verletzt überlebt und vertraut ihr in seinen letzten Minuten ein Geheimnis an. Es gibt ein Heft mit magischen Formeln, das zu einem Schatz führt. Doch dieses Büchlein ist der Grund für den Überfall auf das Bauernhaus. Und die Schurken, die es in ihren Besitz bringen wollten, geben noch lange nicht auf. Susanna bleibt nur die Flucht, auf der sie dem jungen Schweizer Urs begegnet. Gemeinsam begeben sie sich auf die gefährliche Suche. Der Autorin ist es wieder einmal hervorragend gelungen, die düstere Stimmung der damaligen Zeit zu schildern. Insbesondere der Aberglaube der Menschen und die panische Angst vor der Pest prägen diese Geschichte. Susanna ist ein selbstbewusstes Mädchen, das trotz zahlreicher Rückschläge ihr Ziel im Auge behält. In einigen Szenen erschien sie mir dagegen etwas naiv, was für eine junge Frau ihres Alters jedoch völlig natürlich ist. Ihr Weggefährte Urs möchte eigentlich Heiler werden, wird aber vom Vater genötigt, sich als Soldat einzuschreiben. Er fügt sich zunächst in sein Schicksal, entwickelt sich im Laufe der Geschichte aber weiter und wird mutiger. Auch die Beweggründe für Jeremias’ Handeln schildert die Autorin nachvollziehbar. Am Anfang des Buches bietet ein ausführliches Personenregister dem Leser die Gelegenheit, sich zu orientieren. In einem Nachwort berichtet die Autorin über ihre Recherchearbeit und erklärt ihren Lesern, welche Figuren und Orte real sind und was ihrer Fantasie entsprungen ist. Fazit: Der Autorin ist es gelungen, eine spannende und mitreißende Geschichte über ein Mädchen in einer dunklen Zeit, die von Aberglaube und Neid geprägt war, zu schreiben. © Simone Kühlewind

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Hervorragend - muss man gelesen haben!
von einer Kundin/einem Kunden aus Greifenstein am 18.09.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Pestzeichen ist ein spannender, hervorragender historischer Roman. Eine Geschichte um eine junge Frau und Ihr Schicksal am Ende des dreißigjährigen Krieges im Saarland. Egal ob es um Pest, Schatzsuche, Salzgewinnung oder verschiedene Örtlichkeiten an der Saar geht - hier ist von der Autorin einfach alles historisch fundiert untermauert... Das Pestzeichen ist ein spannender, hervorragender historischer Roman. Eine Geschichte um eine junge Frau und Ihr Schicksal am Ende des dreißigjährigen Krieges im Saarland. Egal ob es um Pest, Schatzsuche, Salzgewinnung oder verschiedene Örtlichkeiten an der Saar geht - hier ist von der Autorin einfach alles historisch fundiert untermauert und somit ist man von der ersten bis zur letzten Seite in einer packenden Geschichte. Lassen Sie sich auch in diese Zeit entführen, ich fand's wunderschön. Obwohl eine in sich abgeschlossene Geschichte gehen die Gedanken des Lesers automatisch weiter und man denkt sofort an eine Fortsetzung des Romans.

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Historische Schatzjagd
von horrorbiene am 01.01.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch lernt der Leser nun Susanna kennen, die aufgrund eines heimtückischen Mordes ihre gesamte Familie verloren hat. Doch dies geschah nicht ohne Grund: Der Vater hat von einem Mann namens Jeremias mit langen schwarzen Haaren und ebenso langem Mantel geheime, magische Schriften gekauft. Mithilfe dieser Schriften, einer... In diesem Buch lernt der Leser nun Susanna kennen, die aufgrund eines heimtückischen Mordes ihre gesamte Familie verloren hat. Doch dies geschah nicht ohne Grund: Der Vater hat von einem Mann namens Jeremias mit langen schwarzen Haaren und ebenso langem Mantel geheime, magische Schriften gekauft. Mithilfe dieser Schriften, einer beiligenden Karte und allerlei Hilfsmitteln soll es möglich sein einen Schatz zu heben und den Dämon oder Schatzgeist zu erlösen, der den Schatz zu Lebzeiten angehäuft und vergraben hat und nun nach seinem Tod diesen bewacht. Nachdem Susanna auch bei ihrer Muhme nicht unterkommen konnte und Jeremias und seine Helfershelfer sie nicht in Frieden lassen, in der Hoffnung, sie habe das Büchlein in ihrem Besitz, macht sich Susanna selbst auf die Schatzsuche in der Hoffnung mit dem Geld ein neues Leben zu beginnen. Unterwegs begegnet ihr der junge Urs, der sie nicht nur vor dem Wundbrand schützt, sondern auch zu einem treuen Begleiter wird. Zu Beginn der Lektüre kam mir das Gerede um Magie und diesen Aberglauben um die Hilfsmittel der Schatzsuche schon sehr suspekt vor. Doch nach einer Weile konnte ich mich gut in die Zeit nach dem dreißigjährigen Krieg hineinversetzen und verstand, dass die Leute damals so etwas für bahre Münze nahmen und Magie und Aberglaube zu ihrem täglichen Leben dazu gehörte. Gut gefallen hat mir auch die Hauptfigur Susanna, musste sie doch viel in der letzten Zeit durchleben, doch hat sie noch nie so viele Leute in ihrem Leben kennengelernt und ist an den Ereignissen eindeutig gewachsen. Schön fand ich die Beziehung, die sie zu Urs aufbaut, ist sie doch geprägt von Missverständnissen und falsch gemeinter Zickerei. So ist sie die Jugend, damals wie heute. Eigenartig fand ich nur, dass Susanna mit ihren 17 und Urs mit 19 Jahren beide weder bereits jemandem versprochen – noch verheiratet waren, sind sie doch schon von fortgeschrittenem Alter für die Zeit. Mein größter Kritikpunkt hängt mit dem Titel des Buches zusammen. Wenn ein Buch schon Das Pestzeichen heißt, dann finde ich sollte die Pest schon eine große Rolle spielen. Sicher kommt die Pest hier vor, doch eine Epidemi herrscht – auch in der Umgebung als Bedrohung – derzeit nicht. Die Pest ist lediglich als große Motivation hinter Jeremias Handeln zu sehen. Die Pestzeichen an sich wurden erwähnt, spielten jedoch gar keine tragende Rolle. Ich hätte mir gewünscht, dass diese Thematik mehr in den Mittelpunkt gerückt wäre. Der Schwerpunkt hier liegt eindeutig bei der Schatzsuche der verschiedenen Parteien, dabei hat der Satz des Klappentextes “Und die Zeit drängt, denn nicht nur die Pest kommt näher, auch Jeremias ist ihr auf der Spur …” doch so vielversprechend geklungen. Auch hätten die Folgen des Krieges oder der Krieg selbst meinem Geschmack nach auch eine größere Rolle spielen können. Dadurch bleibt bei mir der Eindruck, dass diese Geschichte auch hätte zu einer anderen Zeit spielen – oder gar als Fantasy-Buch aufgemacht werden können.

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Von der Pest, der Schatzsuche und dem Ende des dreissigjährigen Krieges
von Ulrike Seine aus Rheine am 06.10.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein hervorragend recherchierter historischer Roman in dessen Mittelpunkt eine junge Frau steht. Vor seinem Tod vertraute ihr Vater das Geheimnis eines Schatzes mit und nun ist es an ihr ihn zu finden. Die Handlung spielt zu Ende des dreissigjährigen Krieges im Saarland. Elend, Not und die Angst vor dem... Ein hervorragend recherchierter historischer Roman in dessen Mittelpunkt eine junge Frau steht. Vor seinem Tod vertraute ihr Vater das Geheimnis eines Schatzes mit und nun ist es an ihr ihn zu finden. Die Handlung spielt zu Ende des dreissigjährigen Krieges im Saarland. Elend, Not und die Angst vor dem schwarzen Tod, der Pest sind allgegenwärtig. Ein Muss für alle Liebhaber historischer Romane.

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Etwas langatmige Schatzsuche
von Katharina J aus Unsleben am 30.12.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Saarland anno 1652 - Kurz nach dem 30-jährigen Krieg sind viele Landstriche im Reich menschenleer. Die 15-jährige Susanna und ihre Familie hatten Glück und wurden von allem Schlimmen wie Plünderungen, Überfällen und der Pest verschont. Als Fremde den elterlichen Hof überfallen, Mensch und Tier töten und alles niederbrennen ist Susanna... Saarland anno 1652 - Kurz nach dem 30-jährigen Krieg sind viele Landstriche im Reich menschenleer. Die 15-jährige Susanna und ihre Familie hatten Glück und wurden von allem Schlimmen wie Plünderungen, Überfällen und der Pest verschont. Als Fremde den elterlichen Hof überfallen, Mensch und Tier töten und alles niederbrennen ist Susanna auf sich alleine gestellt. Auf dem Sterbebett vertraut ihr Vater ihr noch ein Geheimnis an - Eine Schatzkarte sowie geheime Schriften die zu einem sagenhaften Schatz führen sollen. Doch Susanna ist nicht die Einzige die davon weiß. Auch die Mörder ihrer Familie sind hinter dem Schatz her und jagen das arme Mädchen erbarmungslos durch das Reich. Auf ihrer Flucht trifft sie immer wieder auf hilfsbereite und gute Menschen wie die Familie Sonntag oder den jungen Schweizer Urs. Gemeinsam mit Urs erreicht sie endlich ihr Ziel und kommt den geheimnisvollen Schatz zum greifen nahe. Mit "Das Pestzeichen" hat Deana Zinßmeister einen soliden und interessanten historischen Roman geschrieben. Leider hat sich der Roman für mich ein bisschen unnötig in die Länge gezogen. da waren "Lückenfüller" wie der Salinenbesitzer und seine Saline die zwar ganz interessant waren aber für die Geschichte selber leider total unnütz. Trotzdem denke ich, dass noch viele Menschen Freude an dem Buch finden werden und empfehle es mit guten 3 1/2 Sternen weiter.

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Langweilig und unglaubwürdig
von Hannah Meister am 12.07.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Roman spielt kurz nach dem Ende des 30-jährigen Krieges und hat eine Schatzsuche zum Inhalt. Die schatzsuchende Hauptfigur Susanna stolpert allerdings die Hälfte des Romans naiv und orientierungslos durch das damalige Saarland. Sie ist ein Bauernkind, kann in den passenden Momenten aber lesen und reiten - unglaubwürdig. Ein Bösewicht... Der Roman spielt kurz nach dem Ende des 30-jährigen Krieges und hat eine Schatzsuche zum Inhalt. Die schatzsuchende Hauptfigur Susanna stolpert allerdings die Hälfte des Romans naiv und orientierungslos durch das damalige Saarland. Sie ist ein Bauernkind, kann in den passenden Momenten aber lesen und reiten - unglaubwürdig. Ein Bösewicht verfolgt sie und will auch den Schatz - nur gut, dass er ebenso naiv und auf seine Bequemlichkeit bedacht ist, sonst wäre die Geschichte schnell zu Ende. Im Roman verarbeitet werden Schatzlegenden, in denen man Wünschelruten, Bergspiegel und allerlei Magie braucht, um den Schatz zu finden. Die Schätze werden von Totengeistern und Dämonen bewacht, tauchen auf oder verschwinden auf Nimmerwiedersehen, wenn man bei der Suche nicht alles richtig macht. Das mögen die Menschen damals geglaubt haben, heute nicht mehr. Dennoch verkauft mir die Geschichte diesen Aberglauben als Wahrheit, und ich kann beim Lesen nur den Kopf schütteln und denken "um Himmels willen". Die Autorin versteht es leider nicht, mir die Menschen mit ihrem Aberglauben so nahe zu bringen, dass ich ihnen folgen kann. Die Schatzsucher werden gar in die Nähe eines anerkannten Ausbildungsberufes gerückt. Die Sprache ... Die Sprache, das ist auch so eine Sache. Es werden immer wieder Worte und Redewendungen benutzt, die nicht zum Wissenshorizont der damaligen Menschen passen, die eher in die modere Zeit gehören. Ab der 2. Hälfte habe ich den Roman nur noch überflogen. Nachdem ich in der letzten Zeit mehrfach Pech mit historischen Romanen hatte, frage ich mich, wo sind die glaubwürdigen, spannenden historischen Romane hin, bei denen es nicht nur im billige Effekthascherei geht, sondern die einen in eine ferne Zeit versinken lassen.

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