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Das Peter-Prinzip

Oder Die Hierarchie der Unfähigen

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Autobahnbrücken, die bei der Einweihung zusammenkrachen, Mondraketen, die beim Start versagen, Manager, die ihre Firma ruinieren, Beamte, die falsche Auskünfte geben, Ärzte, die das falsche Bein amputieren, u.v.m. – wer das Peter-Prinzip kennt, wundert sich über nichts mehr. Denn in einer Hierarchie neigt jeder Angestellte dazu, bis zu einer Stufe aufzusteigen, der er nicht mehr gewachsen ist. Das hat der Wissenschaftler Laurence J.
Peter herausgefunden. Nach dem Peter-Prinzip stabilisieren sich hierarchische Systeme mit Pseudo-Beförderungen und nutzlosen Posten ebenso wie mit der Entfernung störender Mitarbeiter. Dazu zählen neben den inkompetenten Mitgliedern auch die extrem kompetenten, die Sand ins Getriebe bringen. Mit zahlreichen Anekdoten aus Verwaltung, Wirtschaft und Bürokratie enthüllen Peter und Hull scharfsinnig, wieso viele Fehler zustande kommen, und zeigen, wie man es besser macht. Sie liefern Indizien dafür, wie man das Erreichen der Inkompetenz-Endstufe erkennt, und Ratschläge, wie man die Beförderung auf die eigene Endstufe verhindert.
Portrait
Dr. Laurence J. Peter, 1919 in Vancouver/Kanada geboren, war tätig als Lehrer, Erziehungs- und Sozialberater, Schulpsychologe, Gefängnislehrer und Universitätsprofessor. Er ist der Erfinder und Autor des «Peter-Prinzips», des «Peter-Programms» sowie von «Das Peter-Prinzip im Lichte neuer Forschung». Laurence Peter starb 1990 in Kalifornien.
Raymond Hull, 1919 in Shaftsbury/England geboren, arbeitete unter anderem als Fabrikinspektor, Stenotypist, Tellerwäscher, Kellner und Stewart, bevor er eine erfolgreiche Karriere als Bühnenautor begann. Später wurde er Fernsehproduzent und schrieb außerdem für zahlreiche US-Magazine. Raymond starb 1985 in British Columbia/Kanada.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 185
Erscheinungsdatum 01.12.2001
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-61351-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 190/125/12 mm
Gewicht 152
Originaltitel The Peter Principle
Abbildungen mit Abbildungen 19 cm
Auflage 10. Auflage
Verkaufsrang 79.293
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Wenn der Esel zum König wird
von Dr. Exitus am 24.08.2010

Ein sehr gutes Buch welches die Frage beantwortet warum man soviel Inkompetenz findet,je weiter man die Hirachieleiter emporsteigt.Jeder der sich schon einmal gefragt hat wie eine so vollkommen unfähige und ungeeignete Person Chef werden konnte wird hier die Antwort finden.FAZIT:Sehr gutes Buch mit überraschenden Antworten und Erklärungen auf die... Ein sehr gutes Buch welches die Frage beantwortet warum man soviel Inkompetenz findet,je weiter man die Hirachieleiter emporsteigt.Jeder der sich schon einmal gefragt hat wie eine so vollkommen unfähige und ungeeignete Person Chef werden konnte wird hier die Antwort finden.FAZIT:Sehr gutes Buch mit überraschenden Antworten und Erklärungen auf die Frage .Wie ist das nur möglich,soviel Inkompetenz in der Chefetage.LESENSWERT!

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Ein Buch das lange nicht hält was es verspricht.
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Laurence J Peter glaubt die ultimative Theorie, die Quintessenz aller Antworten gefunden zu haben, indem er das Offensichtliche beschrieben hat. Was sich schon auf den ersten Seiten bemerkbar macht, ist die Tatsache, dass die Autoren ihren Lesern einen radikalen Lebenswandel nach dem Studium dieser Lektüre versprechen. Völliger Blödsinn. Die... Laurence J Peter glaubt die ultimative Theorie, die Quintessenz aller Antworten gefunden zu haben, indem er das Offensichtliche beschrieben hat. Was sich schon auf den ersten Seiten bemerkbar macht, ist die Tatsache, dass die Autoren ihren Lesern einen radikalen Lebenswandel nach dem Studium dieser Lektüre versprechen. Völliger Blödsinn. Die Theorie ist nicht schlecht, die Begründungen und Fallbeispiele seiner Studien eher miserabel bis mittelmäßig. Schnell wird dem Leser klar, dass Peter zwanghaft versucht eine neue Pseudo-Wissenschaft zu etablieren und zu einer Über-Wissenschaft zu stilisieren, die am Ende des Buches sogar die einzige Rettung zum Überleben der Menschheit darstellen soll. Hätte Peter die letzten Jahre unserer Entwicklung miterlebt, müsste er seine Theorien und vor allem seine Abwehrtechniken drastisch überdenken. Empfehlenswert ist dieses Buch für Studenten der Geschichte der Wirtschaftspsychologie. Wer ein gutes Werk über Management erwartet, wird von diesem Buch maßlos enttäuscht werden.

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Aufgestiegen bis zur Stufe seiner Unfähigkeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007

Nachdem ich öfters über dieses Buch gehört hatte nahm ich mir fest vor, dass musst Du unbedingt einmal lesen. Das habe ich also gerade getan und bin absolut entsetzt. Der zentrale Satz das Buch lautet: "In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen",... Nachdem ich öfters über dieses Buch gehört hatte nahm ich mir fest vor, dass musst Du unbedingt einmal lesen. Das habe ich also gerade getan und bin absolut entsetzt. Der zentrale Satz das Buch lautet: "In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen", soll also heißen solange man seinen Job gut erfüllt wird man befördert, bis man endlich versagt und dort bleibt man dann kleben. Der Autor bleibt allerdings jede Erklärung schuldig und stellt einfach eine Behauptung auf, die er auf empirische Beobachtungen stützt. Er meint die Tatsache, dass wir immer wieder beobachten, dass Menschen den ihnen übertragenen Aufgaben nicht gewachsen sind, sei ein Beweis. All jene die ihren Aufgaben noch gewachsen sind, seien noch nicht am Ende ihres Aufstieges angelangt. Diese Methode muss als wissenschaftlich bedenklich und unhaltbar eingestuft werden. Dies soll gar nicht bedeuten, dass es diese Tendenz nicht gibt, das ist ja unbestreitbar, der Punkt ist aber vielmehr, dass es nicht nur schwarz und weiß gibt, denn Peter unterstellt Entwicklungsunfähigkeit und leugnet die Anpassungsfähigkeit der Betroffenen. Er unterschlägt einfach, dass jemand seinen Job größtenteils gut ausfüllt, dass ein Vorgesetzter erkennen kann, dass jemand seinen Job gerade noch gut ausfüllt oder dass jemand der den Anforderungen nicht entspricht sich früher oder später einen neuen Job suchen muss. All dies erwähnt er nicht und lässt es eigentlich nicht gelten. Um es mit seinen eigenen Worten zu sagen: "Laurence J. Peter hat mit dem Verfassen dieses Werkes die Stufe seiner Unfähigkeit erreicht." Peinlich auch: Öfters weist er in seinem Buch darauf hin, dass er mehr Ressourcen und eventuell auch einen Lehrstuhl für seine Lehre haben möchte. Der Eingangs erwähnte Satz steht bereits auf den ersten Seiten und mehr bietet das Buch auch nicht. Wenn Sie überlegen dieses Buch zu lesen, so lesen Sie diesen Satz und reflektieren Sie darüber - Sie haben mit Sicherheit mehr davon. Ersparen Sie es sich, ein Buch zu lesen das ein weiteres unglaubliches Postulat aufstellt: "Die Kraft des negativen Denkens." - dummerweise postuliert Peter dies nicht im Sinne einer paradoxen Intervention (wie z.B. Watzlawick in seiner "Anleitung zum Unglücklichsein"), sondern meint diese Aussage ernst.

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