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Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend

(6)
Eine Geschichte aus der beschaulichen deutschen Provinz voller Misshandlungen,
Demütigungen, bigotter, tätlicher Pfarrer und verkappter Nazis. Andreas Altmann erzählt von seiner Kindheit und Jugend. Und wie am Ende aus einem Opfer ein freier
Mensch wird.
Rezension
"Diese Lektüre tut weh. Vom ersten Satz an. Geht unter die Haut. Ans Herz. Mehr noch an die Nieren.", Badische Zeitung, 20.07.2013
Portrait
Andreas Altmann studierte Psychologie und Jura und arbeitete in den verschiedensten Berufen, u. a. als Taxifahrer, Anlageberater, Nachtportier und Dressman. Nach einer Ausbildung und mehreren Engagements als Schauspieler lebte er in einem indischen Ashram und einem Zen-Kloster in Kyoto. Lange Reisen führten ihn durch Afrika, Asien und Südamerika. Er veröffentlichte Reportagen in Magazinen wie Geo, Stern und Merian und erhielt 1992 den Egon-Erwin-Kisch-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 09.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30179-4
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 188/135/27 mm
Gewicht 250
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Treffender Titel“

Manuela Hagen, Thalia-Buchhandlung Krefeld


Während Andreas Altmann sonst begnadete Geschichten über andere Menschen schreibt, die er bei seine Reisen um die Welt kennen gelernt hat, schreibt er diesmal über sich selbst. Schonungslos, rasant und erschütternd schreibt er über ein Tabuthema, die Folgen des Krieges für die Familien der Kriegsheimkehrer. Sicher ist es nicht

Während Andreas Altmann sonst begnadete Geschichten über andere Menschen schreibt, die er bei seine Reisen um die Welt kennen gelernt hat, schreibt er diesmal über sich selbst. Schonungslos, rasant und erschütternd schreibt er über ein Tabuthema, die Folgen des Krieges für die Familien der Kriegsheimkehrer. Sicher ist es nicht überall so zugegangen, aber der Vater ist wahrscheinlich auch kein Einzelfall.
Absolut lesenswert! Man möchte dem Autor nach jeder Seite gratulieren, dass er es geschafft hat, sich selbst aus der Sch... zu retten.

„Eine Autobiografie die es in sich hat!“

Mareike Zöller, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Schockierend direkt erzählt Andreas Altmann über seine Kindheit und Jugend in der Nachkriegszeit. Ein sehr verstörendes und emotionales Buch. Unbedingt lesen! Schockierend direkt erzählt Andreas Altmann über seine Kindheit und Jugend in der Nachkriegszeit. Ein sehr verstörendes und emotionales Buch. Unbedingt lesen!

Kundenbewertungen


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Kraftvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 13.12.2012

Altmann beschreibt seine schreckliche Kindheit so kraftvoll und so spannend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Trotz grausamer Erniedrigung behält er seine Würde und "überlebt" seine Vergangenheit. Kann ich ich jedem empfehlen, die gerne Erzählungen aus dem "wahren" Leben lesen!

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2 0
Sehr berührend
von Susann H. aus Hamburg am 17.09.2014

Andreas Altmann beschreibt in diesem Buch seine extrem schwere Kindheit und deren Folgen, die bis weit in sein Erwachsenenleben nachwirken und bis heute nicht gänzlich geheilt sind. Bemerkenswert ist die Ehrlichkeit, mit der er sehr Persönliches beschreibt. Die geschilderten Vorkommnisse sind außerordentlich unmenschlich. Das Buch ist - was sich vielleicht... Andreas Altmann beschreibt in diesem Buch seine extrem schwere Kindheit und deren Folgen, die bis weit in sein Erwachsenenleben nachwirken und bis heute nicht gänzlich geheilt sind. Bemerkenswert ist die Ehrlichkeit, mit der er sehr Persönliches beschreibt. Die geschilderten Vorkommnisse sind außerordentlich unmenschlich. Das Buch ist - was sich vielleicht makaber anhört - unglaublich spannend und hat mich sehr, sehr nachdenklich gemacht.

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1 0
Erfahrungen aus dem scheinheiligen Altöttingen
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2016

Altmann hatte es wahrlich nicht einfach in seinem Leben. Seine "eigene Scheissjugend" beschreibt er anschaulich in diesem Buch. Schläge vom Vater, die Mutter war in ihrer Apathie gefangen und liess sich auch vom Vater schlagen und erniedrigen, kirchlich-miefende Scheinheiligkeit, ein Nebel des Schweigens, erste Erfahrungen mit Frauen, das finale... Altmann hatte es wahrlich nicht einfach in seinem Leben. Seine "eigene Scheissjugend" beschreibt er anschaulich in diesem Buch. Schläge vom Vater, die Mutter war in ihrer Apathie gefangen und liess sich auch vom Vater schlagen und erniedrigen, kirchlich-miefende Scheinheiligkeit, ein Nebel des Schweigens, erste Erfahrungen mit Frauen, das finale Entsagen von seinem Vater in einem "kinoreifen" Showdown. Dieses Buch hat alles was ein Roman ausmachte - nur ist es leider kein Roman, es ist Altmanns ganz persönliche, traurige Kindheit und Jugend, die es so wohl noch zu zehntausenden auf der Welt gibt. Tolles, ehrliches und spannendes Buch. Mag es Altmann so sehr gönnen, dass er seine Erfüllung im Schreiben gefunden hat.

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0 0
Eine Scheißjugend, die sich zum Besseren wendet
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 18.05.2015

Faszinierend, wie es Andreas Altmann schafft, nicht an seinem gewalttätigen Vater zu zerbrechen. Spät, aber doch, findet er seine Berufung. Für mich ein Beweis, dass es Kindern aus gewaltätigen Familien gelingen kann, ihr eigenes Leben in die richtige Richtung zu lenken.

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bemerkenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönenwerd am 11.05.2013

ein höchst interessantes und "starkes" buch. es ist bemerkenswert, mit welcher ehrlichkeit andreas altmann seine "scheissjugend" niederschreibt. ein buch zum "einsaugen"!

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Nicht verpassen!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch ist wohl DER Geheimtipp des Herbsts. Andreas Altmann schildert seine Jugend im erzkatholischen Altötting das den Beinamen Gnadenort trägt. Gnade ist in Altötting jedoch nicht zu finden; nur ein seelisch vernarbter Kriegsveteran, mehr Schleifer denn Vater, eine schwache Mutter, die sich nicht zu wehren weiß und ein verräterrischer Bruder,... Dieses Buch ist wohl DER Geheimtipp des Herbsts. Andreas Altmann schildert seine Jugend im erzkatholischen Altötting das den Beinamen Gnadenort trägt. Gnade ist in Altötting jedoch nicht zu finden; nur ein seelisch vernarbter Kriegsveteran, mehr Schleifer denn Vater, eine schwache Mutter, die sich nicht zu wehren weiß und ein verräterrischer Bruder, stets auf seinen Vorteil bedacht. Ein hochemotinles Buch das einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Fazit: Absolut empfehlenswert, jedoch keine "leichte" Literatur.

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1 0
man kann alles überleben...
von Nadja aus NÖ am 09.10.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Andreas Altmann hat seine groteske Nachkriegs-Kindheit im erzkatholischen Herzen Bayerns nie verwunden, wie sollte er auch? Er schreibt von seiner Kindheit voller Schläge, Terror und Hass des durch den Krieg zerstörten Vaters, eine von Mutter, Stiefmutter, Lehrern und selbst dem Bruder vernichtete Seele. 254 Seiten voller Hass auf die... Andreas Altmann hat seine groteske Nachkriegs-Kindheit im erzkatholischen Herzen Bayerns nie verwunden, wie sollte er auch? Er schreibt von seiner Kindheit voller Schläge, Terror und Hass des durch den Krieg zerstörten Vaters, eine von Mutter, Stiefmutter, Lehrern und selbst dem Bruder vernichtete Seele. 254 Seiten voller Hass auf die Scheinheiligkeit der katholischen Kirche, voller Einsamkeit, Schmerz und bitterstem Zynismus und dennoch ein wundervoller, noch immer irgendwie amüsanter Schreibstil. Altmann schafft es, dass man mehr schmunzeln, denn weinen möchte. Trotz allem Anrecht auf eine völlig gescheiterte Existenz, findet er schließlich doch einen Lebensweg, kein HappyEnd, kein "sie lebten glücklich", nur die beeindruckende, reale Geschichte eines Mannes der letzlich doch nie aufgegeben hat.

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Eine vergessene Generation
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 20.09.2011
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Viel Worte wurden gemacht,um die Kriegsgeneration.Sie hatten es sicher schwer und wurden traumatisiert aus dem Krieg in den Alltag zurückkatapultiert.Aber die Generation der Kinder dieser schwer gestörten Menschen ist ebenfalls fürs Leben gezeichnet.Darüber wurde viel zu wenig geschrieben.Andreas Altmann schreibt seine ganze Wut zu Recht raus.Es ist eindrucksvoll und... Viel Worte wurden gemacht,um die Kriegsgeneration.Sie hatten es sicher schwer und wurden traumatisiert aus dem Krieg in den Alltag zurückkatapultiert.Aber die Generation der Kinder dieser schwer gestörten Menschen ist ebenfalls fürs Leben gezeichnet.Darüber wurde viel zu wenig geschrieben.Andreas Altmann schreibt seine ganze Wut zu Recht raus.Es ist eindrucksvoll und mitreissend.Kein Therapiebuch,sondern Anklage an die Kriegstreiber.Grosse Literatur.

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Scheissbuch? Von wegen!
von Pascale Leuenberger aus Basel am 10.09.2011
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Während meiner Suche nach neuem Lesestoff, entdeckte ich zufällig diese Biografie. Vom Verlag klug bedacht, präsentiert sich der provokante Titel mit blutroten Lettern und wie von Hand geschrieben. Auf Anhieb neugierig geworden, kaufte ich mir das Buch und wurde beim Lesen auf 254 Seiten mit den unfassbarsten, tiefsten Abgründen... Während meiner Suche nach neuem Lesestoff, entdeckte ich zufällig diese Biografie. Vom Verlag klug bedacht, präsentiert sich der provokante Titel mit blutroten Lettern und wie von Hand geschrieben. Auf Anhieb neugierig geworden, kaufte ich mir das Buch und wurde beim Lesen auf 254 Seiten mit den unfassbarsten, tiefsten Abgründen menschlicher Seelen konfrontiert: Andreas Altmann, der sich als Kind aufzufressen versucht, (im wahrsten Sinne des Wortes!) nur um damit die ersehnte Liebe seiner Mutter zu gewinnen - vergeblich. Als Jugendlicher wird er von seinem Vater als billige Arbeitskraft missbraucht und als Versager behandelt.. Viele Therapien und unzählige Arbeitsstellen vergehen bis Altmann zum wahren Selbst findet. Eigentlich eine Biografie, erinnert mich das Buch quasi an ein "literarisches Psychodrama": Der Autor erzählt, er hinterfragt nicht. Sucht keine Antworten, und doch vermute ich, dass Altmann hiermit seine persönliche Abrechnung an den Krieg liefert. Erhältlich, auch als E-Book!

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Der Zorn eines Sprachzauberers
von Helga Rom aus Innsbruck am 31.08.2011
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Andreas Altmann, begnadeter Reiseschriftsteller zeigt sich uns diesmal von einer ganz anderen Seite. Er erzählt über seine Kindheit und Jugend im katholischen Altötting. Sein Vater, ein seelisch zerstörter Kriegsheimkehrer, seine Mutter eine durch dessen Ausbrüche Gezeichnete, seine Lehrer ewig gestrige Rechte, die Kleriker sadistische Erzieher. Wie soll ein Kind... Andreas Altmann, begnadeter Reiseschriftsteller zeigt sich uns diesmal von einer ganz anderen Seite. Er erzählt über seine Kindheit und Jugend im katholischen Altötting. Sein Vater, ein seelisch zerstörter Kriegsheimkehrer, seine Mutter eine durch dessen Ausbrüche Gezeichnete, seine Lehrer ewig gestrige Rechte, die Kleriker sadistische Erzieher. Wie soll ein Kind hier überleben, wie sich entwickeln? Altmann ist ein zorniger Erzähler, einer der die Dinge beim Namen nennt und schonungslos seinen Schmerz offenlegt. Genau deshalb fesselt er und erzeugt eine beklemmende Betroffenheit.

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Das Scheissleben......
von einer Kundin/einem Kunden aus bern am 22.08.2011
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in grossartiger Sprache, mutig wie er erzählt, was sich in seiner Kindheit, Jugendzeit zugetragen hat. Mit seinem Vater, der psychisch zerstört vom Krieg nach Hause kam. Der Mächtige, der den Krieg zu Hause weiterführte, sich durch Prügeln, Ausbeutung, Demütigungen und Geiz sein Reich schaffte. Der, aus Wut über sein... in grossartiger Sprache, mutig wie er erzählt, was sich in seiner Kindheit, Jugendzeit zugetragen hat. Mit seinem Vater, der psychisch zerstört vom Krieg nach Hause kam. Der Mächtige, der den Krieg zu Hause weiterführte, sich durch Prügeln, Ausbeutung, Demütigungen und Geiz sein Reich schaffte. Der, aus Wut über sein eigenes,kaputtes Leben, sich nun an seiner Familie rächt.Andreas hat keine Chance gegen den Tyrannen, nur in Fantasien wünscht er ihm den Tod.Durch "vermeintlich kriminellen" Taten ein Stück Hunger sättigen, heiligen Krimskram aus Vaters Rosenkranzgeschäft stehlen, verkaufen und so ein klein wenig Freiheit erlebend. Bruder Manfred steht ihm zur Seite. Auch er wird verprügelt, wann immer der Vater sich dazu berechtigt fühlt. Hass, Hass auf beiden Seiten. Die Mutter, ängstlich, vom Mann verjagt. Die Kinder bleiben zurück, bis auch sie gehen. Die Tochter bleibt zurück. Andreas Kampf ums Überleben, die Suche nach: "wer bin ich, was kann ich, ich, der Versager"? Viele Wege, viele Therapien, der Wille, die innere Kraft, sein Überstehen wollen. Deshalb erzählt uns Andreas Altmann seine Geschichte? Viele unter uns sind verfolgt durch Kindheitsdramen, hadern, klagen, müssen verarbeiten. Beim Lesen der Erinnerungen von Andreas Altmann merken wir, wie eigentlich gut es uns ging, trotz allem gut! Altmann hat es geschafft, hat gekämpft, hat seine Wünsche erfüllt. Das Ende des Buches zeigt es, erlöst uns. Durchatmen, Taschentücher entsorgen, uns freuen!

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dringend empfohlen für alle Abkömmlinge aus dysfunktionalen Familen....
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordrheinwestfalen am 09.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein hervorragendes Beispiel für die Entwicklung von Kindern ohne Resilienz (s. Wikipedia.de), die in dysfunktionalen Haushalten aufwachsen. Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich auch aus einer solche Familie stamme und ein Geschwister dieselben Macken zeigt, wie sie Altmann über sich beschreibt. Es fängt bereits bei der sprunghaften,... Ein hervorragendes Beispiel für die Entwicklung von Kindern ohne Resilienz (s. Wikipedia.de), die in dysfunktionalen Haushalten aufwachsen. Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich auch aus einer solche Familie stamme und ein Geschwister dieselben Macken zeigt, wie sie Altmann über sich beschreibt. Es fängt bereits bei der sprunghaften, wenig akzentuierten Sprache an, die exakt der von meinem Geschwister entspricht – lügen, betrügen, stehlen, ausreißen und alle, die ich kenne, entfliehen der Heimat und wohnen in anderen Ländern. Es ist wirklich erstaunlich und wird allen Menschen aus dysfunktionalen Familiene eine wirklich Hilfe sein, den ‚Sündenbock‘ der Familie besser zu verstehen.

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