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Das Schwert der Macht / Die Schwarzen Musketiere Bd.2

(13)

Lukas und seine drei Freunde wollen nur eines - die zerstörte Burg Lohenstein soweit aufbauen, dass sie darin gut über den kalten Winter kommen könenn. Doch da taucht der Sterndeuter Senno auf und hat beunruhigende Neuigkeiten für die vier Kampfgenossen: Ihr alter Widersacher, der Inquisitor Waldemar von Schönborn, habe die legendären Reichsinsignien, die für die Krönung eines Deutschen Kaisers unerlässlich sind, in seinen Besitz gebracht. Senno befürchtet nun, dass Waldemar von Schönborn mithilfe von Schwert, Krone und Zepter das Reich erpressen will. Die wertvollen Gegenstände habe der Inquisitor an drei verschiedenen Orten in der alten Kaiserstadt Prag versteckt.
Lukas, Giovanni, Jerome und Paulus zögern keine Sekunde und machen sich auf den Weg nach Prag. Doch das Abenteuer, das sie dort erwartet, stellt ihren Mut und ihre Freundschaft auf eine harte Probe ...

Portrait
Oliver Pötzsch, geboren 1970, war jahrelang Filmautor beim Bayerischen Rundfunk und lebt heute als Autor in München. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.
Helge Vogt, Jg. 976, arbeitet als Illustrator und Comiczeichner für zahlreiche Verlage, unter anderem Disney, Le Lombard und Carlsen. Er lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 19.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8458-1428-5
Verlag arsedition
Maße (L/B/H) 222/135/32 mm
Gewicht 532
Illustratoren Helge Vogt
Verkaufsrang 18.211
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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lesenswerter, historischer Roman nicht nur für Jugendliche
von Buchwurm am 21.11.2016

Der Autor hat einen Roman voller Fantasy und Magie, aber auch ein wenig Grusel geschrieben und ich war sehr überrascht wie gut wir in die Geschichte hineingekommen sind, da wir den ersten Band nicht gelesen hatten. Zur richtigen Zeit gibt der Autor immer wieder Hinweise und baut die... Der Autor hat einen Roman voller Fantasy und Magie, aber auch ein wenig Grusel geschrieben und ich war sehr überrascht wie gut wir in die Geschichte hineingekommen sind, da wir den ersten Band nicht gelesen hatten. Zur richtigen Zeit gibt der Autor immer wieder Hinweise und baut die Ereignisse aus den Vorband mit ein. Von Anfang an schafft es der Autor seinen Leser mit zu nehmen und baut die Spannung kontinuierlich auf. Manche Stellen werden schon richtig gruselig und verursachen beim Lesen ein Gänsehautfeeling, andere wiederum sehr witzig. Die Protagonisten sind Menschen mit Stärken und Schwächen und doch ergänzen sie sich gut. Sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter und wirken dadurch sehr realistisch. Es ist gut möglich sich in jeden einzelnen hineinzuversetzen und mit ihnen mitzufiebern. Der Schreibstil ist locker, leicht und für die Zielgruppe sehr gut verständlich, wobei unbekannte Begriffe im Nachhinein in einem angeschlossenen Lexikon erklärt werden. Auch die Aufmachung des Buches ist sehr schön, so gibt es auf den Coverinnenseiten eine historische Karte von Prag um 1633. Insgesamt haben wir uns mit der Geschichte sehr gut unterhalten gefühlt, mal witzig, mal gruselig, aber immer sehr spannend sind wir von Anfang an gut hineingekommen und haben mit den Lukas und seinen Freunden mit gefiebert und mit gezitter. Fazit: lesenswerter, spannender historischer Roman nicht nur für Jugendliche

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Ein tolles Buch für alle Altergruppen
von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 07.10.2016

Den ersten Teil haben meine Nichte und ich nicht gelesen.Aber das machte nichts-auch ohne den Vorgänger zu kennen,ging es sehr gut.Die Geschichte spielt hauptächlich in Prag im Jahr 1633.Graf Lukas und seine Freunde waren uns ,meiner Nichte und mir richtig sympatisch.Jeder hatte einen anderen Charaterzug-was alles sehr spannend machte.Und... Den ersten Teil haben meine Nichte und ich nicht gelesen.Aber das machte nichts-auch ohne den Vorgänger zu kennen,ging es sehr gut.Die Geschichte spielt hauptächlich in Prag im Jahr 1633.Graf Lukas und seine Freunde waren uns ,meiner Nichte und mir richtig sympatisch.Jeder hatte einen anderen Charaterzug-was alles sehr spannend machte.Und Gwendolyn war für meine Nichte das beste an der Geschichte.Ich fand wie sich das alles endwickelte um die Krone ,Schwert und Zepterwar sehr spannend geschrieben.Das Buch ist spannend,magisch und düster-wie es auch damals in dieser Zeit war.Dem Autor Oliver Pötzsch ist das Buch sehr gelungen.Was ich sehr gut finde,ist die Karte aus dem Jahr1633 die sich vorne und hinten im Buch befindet.Das half meiner Nichte alles zu verstehen.Der Schreibstilist flüssig-man hatte echt das Gefühl dabei zu sein.Der kleine Prag-Reiseführer,dasLexikon und das kleine Wörterbuch halfen alles sehr gut zu verstehen.Der Roman bekommt von mir alle 5 Sterne und ein dickes Danke.Meine Nichte und ich hatten sehr viel Freude beim lesen.

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Neue spannende Stunden mit den schwarzen Musketieren
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 04.10.2016

Endlich ist der 2. Band von den schwarzen Musketieren aus der Feder von Oliver Pötzsch erschienen. Und wie geht es weiter? Zuerst versucht die Gruppe die zerstörte Burg wieder aufzubauen, damit sie den Winter über eine geschützte Behausung haben. Als ein Sternendeuter ihnen berichtet, dass ihr Gegenspieler Waldemar von... Endlich ist der 2. Band von den schwarzen Musketieren aus der Feder von Oliver Pötzsch erschienen. Und wie geht es weiter? Zuerst versucht die Gruppe die zerstörte Burg wieder aufzubauen, damit sie den Winter über eine geschützte Behausung haben. Als ein Sternendeuter ihnen berichtet, dass ihr Gegenspieler Waldemar von Schönborn die legendären Reichsinsignien in seinen Besitz gebracht hat, begeben sich die Musketiere auf die Jagd und damit ins neue Abenteuer. In diesen Band werden wir ins historische Prag entführt. Pötzsch versteht es wunderbar, ganz nebenbei historische Fakten zu vermitteln und das Interesse für Prag zu vermitteln. Ich war noch nie dort, aber der Wunsch, sich Prag näher anzuschauen ist nun sehr groß geworden. Der tolle Schreibstil macht es dem Leser leicht, durch dieses Buch zu fliegen. Es lässt sich kaum aus der Hand legen und die unvorhersehbaren Wendungen sowie die Welt der schwarzen und weißen Magie tun ihr Übriges. Auch zwischen den Charakteren gibt es sowohl Spannungen als auch romantische Handlungsstränge, so dass sich insgesamt ein meisterliches Gesamtwerk ergibt. Besonders gut hat mir in diesem Buch Gwendolyn gefallen, die zeigt das auch Mädels gut kämpfen können, also eine starke weiblich Figur. Bleibt nur noch zu sagen: Wir freuen uns schon auf das nächste Abenteuer mit den schwarzen Musketieren!!!

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Für Jung und Alt
von Losnl aus Siehdichum am 03.10.2016

„Die schwarzen Musketiere – Das Schwert der Macht“ von Oliver Pötzsch, erschien im Bloomoon Verlag und ist der zweite Band dieser Reihe. Der schwarze Hexer Waldemar von Schönborn hat die legendären Reichsinsignien des Deutschen Kaisers gestohlen, die seinem Besitzer Macht verleihen. Lukas und seine treuen Freunde machen sich sofort auf,... „Die schwarzen Musketiere – Das Schwert der Macht“ von Oliver Pötzsch, erschien im Bloomoon Verlag und ist der zweite Band dieser Reihe. Der schwarze Hexer Waldemar von Schönborn hat die legendären Reichsinsignien des Deutschen Kaisers gestohlen, die seinem Besitzer Macht verleihen. Lukas und seine treuen Freunde machen sich sofort auf, die Insignien zurückzuholen. Die Spur führt die jungen Musketiere bis nach Prag. Dieses Abenteuer, stellt den Mut der vier Freunde auf eine harte Probe.... Für mich war es der erste Band dieser Reihe. Obwohl ich den Vorgänger nicht gelesen habe, bin ich gut in das Buch eingestiegen. Es ist also nicht zwingend notwendig, den ersten Band gelesen zu haben. Die Geschichte, um Lukas und seine Freunde wirkt zu Beginn sehr düster und magisch, was den Spannungsbogen ungemein spannt. Die Charaktere sind mir durch ihre freche und unverblümte Art, sehr sympathisch. Besonders Gwendolyn ist mir sehr ans Herz gewachsen. Sie weiß genau was sie will und versucht dies auf geschickte Weise zu bekommen. Aber auch Lukas ist für sein Alter sehr reif. Er kämpft um seine jüngere Schwester Elsa, die sich in ihrem Wesen sehr verändert hat. Dennoch ist die Liebe zu ihr größer als jegliche Bedenken und Lukas unternimmt alles, um sie wieder bei sich zu wissen. Die Handlung, mit vielen historische Aspekten der deutschen Geschichte, sowie auch Freundschaft und Zusammenhalt, Gefühle und magische Momente, spielen in diesem Buch eine große Rolle. Es ist nicht die klassische Art der Musketiere, wie man sie kennt. Oliver Pötzsch ist hier ein Werk gelungen, das für Jung und Alt geschrieben ist. Gekonnt verbindet er, einen Hauch von Magie mit der deutschen Geschichte. Dennoch spielt die Geschichte hauptsächlich in Prag. Anschaulich und atmosphärisch werden die Schauplätze dargestellt, was mir sehr gut gefiel. Auch sehr lobenswert sind die Erklärungen und das Wörterverzeichnis, am Ende des Buches. Ein tolles Lesevergnügen mit spannenden Abenteuern, dass ich wärmstes weiterempfehlen kann!

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ein tolles und spannendes Abenteuer
von MarTina am 02.10.2016

1633: Die Geschwister Lukas und Elsa befinden sich auf Burg Lohenstein, die sie mit Hilfe der Burgbewohner und ihren Freunden Giovanni, Jerome und Paulus wieder aufgebaut haben. Eines Tages bekommen sie Besuch von Senno, dem Sterndeuter Wallensteins. Er erzählt ihnen, dass die Reichsinsignien des Deutschen Kaisers gestohlen wurden. Senno... 1633: Die Geschwister Lukas und Elsa befinden sich auf Burg Lohenstein, die sie mit Hilfe der Burgbewohner und ihren Freunden Giovanni, Jerome und Paulus wieder aufgebaut haben. Eines Tages bekommen sie Besuch von Senno, dem Sterndeuter Wallensteins. Er erzählt ihnen, dass die Reichsinsignien des Deutschen Kaisers gestohlen wurden. Senno vermutet, dass nun Waldemar von Schönborn im Besitz der Reichsinsignien ist. Da diese Schönborns Macht noch stärken, ist dadurch das ganze Reich in Gefahr. Lukas, Elsa und ihre Freunde beschließen, die Reichsinsignien wieder zurückzuholen. Und so beginnt in ein gefährliches Abenteuer ... Meine Meinung: Bei dieser Geschichte handelt es sich um den zweiten Band der Reihe um die Schwarzen Musketiere. Man muss Band eins nicht zwingend gelesen haben, denn die Geschichte "funktioniert" auch ohne dieses Vorwissen. Schöner ist es aber sicherlich, wenn man den ersten Teil auch kennt. Lukas und seine Freunde waren mir sofort sympathisch. Sie scheuen keine Gefahr, handeln aber überlegt und halten immer zusammen. Dann stößt auch noch Gwendolyn zur Gruppe. Sie ist sehr selbstbewusst und eine begnadete Kämpferin. Ich mochte sie sofort. Die Geschichte spielt größtenteils in Prag. Mir gefiel die detaillierte Beschreibung der Schauplätze sehr. Man hatte sofort ein Bild vor Augen und die Geschichte bekam eine ganz eigene Atmosphäre. Auf der Innenseite des Buchumschlags ist dazu auch noch eine Karte von Prag zu finden, auf der man selbst nachvollziehen kann, wo sich das Geschehen abspielt. Es machte wirklich Spaß, die Freunde durch Prag zu begleiten. Bei dieser Geschichte handelt es sich um einen historischen Abenteuerroman, in dem aber auch Magie eine Rolle spielt. Elsa ist die Nachfahrin einer Weißen Hexe, Schönborn ein schwarzer Hexer. Außerdem spielen auch Untote, ein Golem oder Chimären eine Rolle. Mir hat diese Mischung sehr gefallen. Die Geschichte wird dadurch noch ein bisschen unberechenbarer und spannender. Sie konnte mich dadurch immer wieder überraschen. Auch war ich immer gespannt, welche Aufgaben wohl noch auf die Freunde warteten. Der Schreibstil selbst ist leicht, flüssig und mitreißend. Ich war bald mit dem Buch fertig, da ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht. Fazit: Ein tolles und spannendes Abenteuer. Hier machte das Lesen wirklich Spaß! Ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.

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Abenteuer in Prag
von Buchgespenst am 30.09.2016

Lukas und seine Freunde haben sich auf Burg Lohenstein eingerichtet und bauen sogar eine Truppe auf, die die Burg verteidigen soll, denn der Krieg ist noch nicht vorbei. Statt der Heere verwüsten jetzt marodierende Räuberhorden die Städte und Dörfer. Da taucht der Sterndeuter Wallensteins – Senno – bei ihnen... Lukas und seine Freunde haben sich auf Burg Lohenstein eingerichtet und bauen sogar eine Truppe auf, die die Burg verteidigen soll, denn der Krieg ist noch nicht vorbei. Statt der Heere verwüsten jetzt marodierende Räuberhorden die Städte und Dörfer. Da taucht der Sterndeuter Wallensteins – Senno – bei ihnen auf. Die Reichsinsignien sind gestohlen worden. Damit ist das Deutsche Reich in Gefahr und die Jungs machen sich zusammen mit Elsa nach Prag auf, denn dort sollen sich die Insignien befinden. Das zweite Abenteuer von Lukas und seinen Freunden ist genauso spannend wie das erste. Historische Kulissen, Elemente einer nicht ganz so oft verwendeten Sagenwelt und überraschende Wendungen machen das Buch zu einem tollen Erlebnis. Durch rasante Kämpfe und düstere Gassen jagt der Leser zusammen mit den Freunden und entdeckt die Geheimnisse und Schönheit Prags. Oliver Pötzsch ist eine geniale Mischung zwischen historischem Abenteuerroman und Fantasy gelungen, die Jungen und Mädchen gleichermaßen anspricht. Ein großer Pluspunkt ist, dass der Text sich nicht mit Vereinfachungen oder ermüdenden Erklärungen für historische Wendungen und unbekannte Wörter verliert, sondern jeder Leser sich anhand eines kleinen Lexikons am Ende des Buches selbst informieren kann. Das Abenteuer steht im Vordergrund und das sollte sich keiner entgehen lassen. Ich freu mich schon auf die nächste Reise der Freunde. 4 ½ Sterne für eine wirklich tolle Geschichte.

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Eine spannende Geschichte für jede Altersklasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Stade am 29.09.2016

Der zweite Band der Reihe Die schwarzen Musketiere beginnt mit dem Wiederaufbau der Burg Lohenstein. Schon bald ereilen dem 14-jährigen Lukas, seine jüngere Schwester Elsa und den drei Freunden Paulus, Giovanni und Jerome schlechte Nachrichten, die von dem Astrologen Senno überbracht werden. Ihr Widersacher Inquisitor Waldemar von Schönborn, zugleich... Der zweite Band der Reihe Die schwarzen Musketiere beginnt mit dem Wiederaufbau der Burg Lohenstein. Schon bald ereilen dem 14-jährigen Lukas, seine jüngere Schwester Elsa und den drei Freunden Paulus, Giovanni und Jerome schlechte Nachrichten, die von dem Astrologen Senno überbracht werden. Ihr Widersacher Inquisitor Waldemar von Schönborn, zugleich Elsas Vater und schwarzer Magier, soll die drei Reichsinsignien in seinen Besitz gebracht haben. Eine fatale Lage, denn mithilfe des Schwerts, der Krone und des Zepters sei er in der Lage das gesamte Reich zu unterjochen. Die Freunde müssen nach Prag reisen, um die finsteren Pläne zu vereiteln und die Reichsinsignien zurückzuerobern, die Schönborn an drei verschiedenen Orten versteckt hat. Auf ihrem Abenteuer machen alte Freunde ihre Aufwartung, die den jungen Musketieren tatkräftig beiseite stehen. Auch die Diebin Gwendolyn erweist sich als großartige Hilfe, die ihren Bogen gebraucht wie keine zweite und Lukas den Kopf verdreht. Zusammen kämpfen sie an bekannten Schauplätzen wie dem Hradschin, das Goldenen Gässchen oder dem Weißen Turm gegen gruselige Gestalten und sogar die berühmte Prager Legende. Doch die Musketiere können nicht auf alle Freunde bauen. Wer ist Feind, wer Freund? Auch Lukas muss fortwährend wahrnehmen, dass die Zauberkräfte seiner Schwester sie verändern. Sie wird zunehmend besessener von dem mächtigen Zauberbuch Grimorium Nocturnum, wendet grausigen Zauber gegen Feinde an und sieht in jeder Person, die ihrem Heiligtum zu nahe kommt Neider - darunter auch ihrem Bruder. Durch die actiongeladene Atmosphäre fliegt man regelrecht durch die Seiten, an den richtigen Stellen gibt es Cliffhanger, man fiebert bei Kampfszenen mit und ist bei überraschenden Momenten so perplex wie die Freunde selbst. Es ist eine sehr spannende und unterhaltsamen Geschichte, die nicht nur die junge Zielgruppe anspricht. Den ersten Teil muss man nicht unbedingt gelesen haben, um die Geschichte zu verstehen und die Figuren einzuordnen. Am Ende können sich die Leser durch den schönen Prager Reiseführer zu einer Reise verführen lassen und eine Unterrichtsstunde in Begriffen der Fechtkunst nehmen. Ich warte gespannt auf den dritten Teil!

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Eine tolle Fortsetzung des sehr spannenden Genre-Mix
von smartie11 am 26.09.2016

Zum Inhalt: Sommer 1633. Vor einem halben Jahr sind die Geschwister Lukas und Elsa von Lohenstein zusammen mit ihren drei Freunden Paulus, Jerome und Giovanni nach einem unglaublichen und gefährlichen Abenteuer auf die Burg Lohenstein nahe Heidelberg zurückgekehrt. Seit dem sind sie mit der Reparatur der Burg und der Ausbildung... Zum Inhalt: Sommer 1633. Vor einem halben Jahr sind die Geschwister Lukas und Elsa von Lohenstein zusammen mit ihren drei Freunden Paulus, Jerome und Giovanni nach einem unglaublichen und gefährlichen Abenteuer auf die Burg Lohenstein nahe Heidelberg zurückgekehrt. Seit dem sind sie mit der Reparatur der Burg und der Ausbildung der örtlichen Bauern an den Waffen beschäftigt, denn im „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“ tobt noch immer der Dreißigjährige Krieg. Doch als ihr alter Weggefährte Senno, der Sterndeuter des Feldherren Wallenstein, überraschend auftaucht, überzeugt dieser Lukas und seine Freunde, mit ihm auf eine gefährliche Mission nach Prag zu kommen, um das Reich vor dem Schwarzmagier Waldemar von Schönborn zu beschützen… Meine Meinung: Bestsellerautor Oliver Pötzsch, selbst Nachfahre der bekannten Henkers-Dynastie Kuisl, ist mit seinen historischen Romanen über den Schongauer Henker Jakob Kuisl und seine Tochter Magdalena bekannt geworden (Die „Henkerstochter-Saga“). Mit „Die schwarzen Musketiere – Das Schwert der Macht“ hat er nun den zweiten Band seiner ersten Jugendroman-Reihe veröffentlicht. Man kann „Das Schwert der Macht“ durchaus auch ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes lesen und genießen, auch aufgrund von einigen Rückblenden auf die damaligen Geschehnisse, doch (noch) mehr Spaß macht es auf jeden Fall, wenn man zuvor den ersten Band gelesen hat. Nach einem kurzen, aber sehr beunruhigenden Prolog nimmt die Geschichte sehr schnell an Fahrt auf. Bereits auf Seite 45 startet das Abenteuer mit der etwas turbulenten Ankunft von Lukas und seinen Freunden im Frühneuzeitlichen Prag so richtig durch. Ab hier bleibt die Spannung stets auf hohem Niveau mit nur wenigen Pausen zum Durchatmen. Im Gegensatz zum ersten Band, in dem Lukas & Co. durchaus weit gereist sind, spielt der zweite Band zum größten Teil in der Stadt Prag. Zur besseren Orientierung gibt es auch eine passende Karte der Stadt auf den Umschlaginnenseiten. Besonders dieses Setting hat es mir wirklich angetan, denn es passt hervorragend zur Geschichte, bietet viel historisches Flair und außergewöhnliche und interessante Schauplätze, sei es der Hradschin, das Goldene Gässchen, der Weiße Turm oder auch Wallensteins Palast. Ich habe mir diese (und andere) Sehenswürdigkeiten in Prag während des Lesens via Googels Bildersuche angeschaut, was die Atmosphäre für mein Empfinden nochmal deutlich gesteigert hat. Hier hat mich Autor Oliver Pötzsch wirklich auf den Geschmack gebracht, diese faszinierende Stadt einmal selbst zu besuchen (im Anhang gibt es auch noch einen „kleinen Prag-Reiseführer“ (S. 304 -307). Die Anzahl der wesentlichen Charaktere, derer sich der Autor bedient, ist auch in diesem Band wieder erfreulich überschaubar. Zu den bereits bekannten Personen kommt rund eine Handvoll neuer Charaktere, von denen mich die taffe Gwendolyn mit Abstand am meisten überzeugen konnte. Aber auch die drei „neuen“ schwarzen Musketieren, der unheimliche Alchimiste Polonius und ein unsympathischer Marquis sind dem Autor für meinen Geschmack wirklich gut gelungen. Die Story an sich habe ich noch spannender und temporeicher als im ersten Band empfunden. Darüber hinaus ist es dem Autor mehr als einmal gelungen, mich durch den Fortgang der Story und die Entwicklung einiger Charaktere so richtig zu überraschen. Durch einzelne „Missionen“ kommt es auch zwischendurch immer wieder zu „Spannungsspitzen“, die sich nochmal von der allgemein schon hohen Grundspannung abheben. Zum Ende hin gipfelt die Geschichte in einem wirklich furiosen und schon fast gruseligen Finale, das für mich das Sahnehäubchen dieser Geschichte war. Das Ende selbst werte ich als ein Versprechen des Autors auf einen dritten Band, denn es ist für mich viel offener als das Ende des ersten Bandes. Darüber hinaus hat es mir sehr gut gefallen, dass die Geschichte noch stärker als der erste Band von Mystery-Elementen geprägt war. Dies fängt schon bei der schnellen Reise nach Prag an und hört bei Chimären-Wesen und Golems nicht auf. Dies muss man – so wie ich – allerdings schon mögen. Man sollte sich vor dem Kauf bewusst sein, dass es sich nicht um einen „reinen“ historischen Roman handelt. Von daher ist auch der zweite Band sicher nichts für zartbesaitete Leser und die Leseempfehlung ab 12 Jahren sollte m. E. auch nicht unterschritten werden. Komplettiert wird dieses Buch am Ende wieder von einem kleinen Lexikon (S. 308 – 310), das viele historische Ausdrücke erklärt, und einem „Kleinen Wörterbuch der Fechtkunde“ (S. 311 – 313). FAZIT: Erneut ein gelungener und spannender Mix aus Historischem, Jugend- und Mysteryroman. Eine tolle Fortsetzung, die mich noch mehr überzeugt hat als Band 1!

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Spannung, Zauberei, Historie und fesselnd geschrieben - nicht nur für Jugendliche
von vielleser18 aus Hessen am 25.09.2016

1633 - mitten im 30jährigen Krieg. Lukas von Lohenstein und seine drei Freund Giovanni, Jerome und Paulus leben auf Burg Lohenstein in der Pfalz, sie gehören trotz ihrer jungen Jahren zu den schwarzen Musketieren. Auf der Burg lebt auch noch die elfjährige Halbschwester von Lukas, Elsa. Ihr Vater ist... 1633 - mitten im 30jährigen Krieg. Lukas von Lohenstein und seine drei Freund Giovanni, Jerome und Paulus leben auf Burg Lohenstein in der Pfalz, sie gehören trotz ihrer jungen Jahren zu den schwarzen Musketieren. Auf der Burg lebt auch noch die elfjährige Halbschwester von Lukas, Elsa. Ihr Vater ist ein schwarzer Zauberer, Waldemar von Schönborn. Auch Elsa kann zaubern, sie entdeckt allerdings ihre neuen Kräfte erst. Als die fünf zu Hilfe gerufen werden, weil die Reichsinsignien verschwunden sind, zögern sie nicht, durch einen Zauber von Elsa gelangen sie nach Prag und in ein großes Abenteuer, dass sie verändern wird und am Ende wird einiges ans Licht kommen, aber nicht nur Gutes. Vorweg: Das ist eine Reihe und "Das Schwert der Macht" ist der zweite Teil. Den ersten habe ich allerdings auch noch nicht gelesen (muss ich unbedingt nachholen!), ich hatte aber auch gar keine Probleme in die Geschichte hineinzukommen oder die Protagonisten zu verstehen. Der Autor Oliver Pötzsch hat die Erklärungen sehr gut mit hinein gearbeitet - ohne dass die vollständige Geschichte des ersten Bandes nacherzählt worden ist oder es zu viele Erklärungen auf einmal gab. Schon von Anfang an geht es spannend los, denn schon der Prolog ist spannend und ein bisschen gruselig. Gänzehautfeeling pur. Also nichts für schwache Nerven. Die Geschichte von Lukas und Elsa und den drei weiteren Freunden ist sehr spannend geschreiben. Immer wieder gibt es neue Abenteuer zu bestehen, neue Aufgaben, weitere Protagonisten. Gute wie böse. Immer wieder gibt es Kampfszenen, Momente, bei denen man den Atem anhalten muss und das Buch einfach nicht aus der Hand legen möchte. Und immer wieder Überraschungen - gerade am Ende gibt es neue Entwicklungen, neue Erkenntnisse und einen Cliffhanger am Schluß, so dass man sehnsüchtig auf den dritten Band wartet. Wer den ersten Band dann noch nicht gelesen hat, kann so die Wartezeit überbrücken - so wie ich. Das Buch ist als Kinder- und Jugenbuch ab 12 Jahren gekennzeichnet. Meines Erachtens ist es für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren geeignet, die durchaus mit gruseligen und überaus spannenden Kampfszenen klar kommen können und auch mit Kämpfen, bei denen es um Leben und Tod geht und auch das eine oder andere Opfer zu beklagen gibt. Wer damit nicht klar kommt, sollte lieber erst ein wenig älter sein. Allerdings gehöre ich so gar nicht in diese Altersgruppe (40+, Elterngeneration) , aber auch mir hat das Buch sehr gut gefallen. Am Ende gibt es noch einen ausführlichen Anhang, indem einige Tipps für einen Besuch in Prag aufgeführt sind (sehr anschaulich geschrieben, macht Lust auf eine Reise nach Prag), desweiteren gibt es ein Wörterlexikon und eine Erkärung von Begriffen aus der Fechtkunde. Fazit: Spannend und toller Schreibstil - eine Reihe nicht nur für Jugendliche, Bände bauen aufeinander auf, sind aber unabhängig zu lesen.

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Spannender historischer Jugendroman voller Abenteuer und Magie
von einer Kundin/einem Kunden aus Fürth am 24.09.2016

Der 2. Band der Reihe "Die Schwarzen Musketiere" von Oliver Pötzsch setzt ein halbes Jahr nach den Ereignissen des 1. Bandes "Das Buch der Nacht" ein. Der 14-jährige Lukas von Lohenstein hat mithilfe seiner Freunde, den ehemaligen Schaufechtern Paulus, Giovanni und Jerome, seine jüngere Schwester Elsa aus der Gewalt... Der 2. Band der Reihe "Die Schwarzen Musketiere" von Oliver Pötzsch setzt ein halbes Jahr nach den Ereignissen des 1. Bandes "Das Buch der Nacht" ein. Der 14-jährige Lukas von Lohenstein hat mithilfe seiner Freunde, den ehemaligen Schaufechtern Paulus, Giovanni und Jerome, seine jüngere Schwester Elsa aus der Gewalt des schwarzen Zauberers Waldemar von Schönborn befreit, und ist mit ihr und seinen Freunden nach Hause zurückgekehrt. Doch dann erreicht sie die Nachricht, dass ihr Feind Schönborn drei der Reichsinsignien geraubt und in Prag versteckt hat. Lukas und seine Freunde wollen seine finsteren Pläne unbedingt vereiteln und reisen nach Prag, wo sie alte Freunde aus den Reihen der Schwarzen Musketiere wiedersehen und sich Monstern und Zaubern stellen müssen ... "Das Schwert der Macht" glänzt mit seiner bewährten Mischung aus Degenkämpfen und Action, Magie, Freundschaft und Familie, dem Kampf Gut gegen Böse und gelungenem historischen Setting. Erzählt wird auch dieser Band wieder aus der Sicht von Lukas, der eine wunderbare Identifikationsfigur für jugendliche Leser abgibt. Lukas ist nicht nur sympathisch und setzt sich für seine Familie, seine Freunde und seine Untergebenen ein, sondern er ist auch mutig und schreckt vor nichts zurück, um sie zu retten. Auch macht er im neuen Abenteuer der "Schwarzen Musketiere" eine überraschende Entwicklung durch, die aber dennoch gut zur Geschichte gepasst hat. Während die Jungen bislang für die Action gesorgt haben, lernen die Freunde in Prag auch eine junge Bogenschützin kennen, die beweist, dass Mädchen genauso gut kämpfen können - eine Tatsache, die ich klasse fand, genauso wie den Charakter der Bogenschützin. Doch natürlich kommt auch die Magie nicht zu kurz. Elsa besitzt inzwischen das mächtige Zauberbuch Grimorium Nocturnum, das der schwarze Magier von Schönborn unbedingt besitzen will. Und auch in Prag gibt es Magie in unerwarteten Momenten. Fazit: Auch der 2. Band der historischen Jugendbuch-Reihe "Die Schwarzen Musketiere" ist ein spannendes, actionreiches und phantastisches (Lese-)Abenteuer für Jungen (und Mädchen) ab 12 Jahren. Ich bin schon gespannt, wie es mit Lukas, Elsa und ihren Freunden weitergeht.

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Freunde und Feinde
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 24.09.2016

Lukas und seine Freunde Jerome, Paulus und Giovanni haben es sich 1633 auf der Burg Lohenstein einigermaßen eingerichtet. Ein wenig Sorgen macht dem jungen Grafensohn seine Schwester Elsa, die sich mehr und mehr in das Grimorium Nocturnum vertieft und dabei verändert. Er fürchtet, dass es einen schlechten Einfluss... Lukas und seine Freunde Jerome, Paulus und Giovanni haben es sich 1633 auf der Burg Lohenstein einigermaßen eingerichtet. Ein wenig Sorgen macht dem jungen Grafensohn seine Schwester Elsa, die sich mehr und mehr in das Grimorium Nocturnum vertieft und dabei verändert. Er fürchtet, dass es einen schlechten Einfluss auf das Mädchen hat, das gerade einmal elf ist. Eines Tages kommt Senno, der Sterndeuter Wallensteins, wieder einmal vorbei und berichtet ihnen von ihrem Widersacher Waldemar von Schönborn, der immer mehr Macht bekommt und jetzt sogar im Besitz einiger Reichsinsignien ist. Wer diese Gegenstände hat, kann sogar darüber entscheiden, wer der nächste Kaiser wird. Den Jungs und Elsa ist klar, dass sie etwas tun müssen, um ihn aufzuhalten, und sie begeben sich nach Prag, wo sie nicht nur auf ihren alten Kommandanten Zoltan treffen, sondern auch auf Monster, Verrat, Intrigen und nicht zuletzt den Tod … Wie schon im ersten Band schafft es Pötzsch genial, sowohl historisches Wissen als auch extrem gute Unterhaltung zu liefern, dabei trotz der vielen Gewalt, die leider den 30jährigen Krieg prägte, niemals seine Zielgruppe – junge Leser – aus den Augen zu verlieren. Er verbindet Fantasy mit geschichtlichen Fakten, webt einen dichten Abenteuerteppich um Freunde, die man sich selbst an die Seite wünscht, und Verräter, die man hassen muss. Er baut den pragerischen Mythos ein – den Golem – ohne ihm zu viel Raum zu widmen, und mittlerweile ist die Hauptperson, Lukas, alt genug, um eine Ahnung von Liebe zu verspüren, die zum Glück alles andere als süßlich oder nervig ist. Was soll ich sagen? Super, kann es kaum erwarten, Lukas und Co auf ihrem nächsten Abenteuer zu begleiten. Wales wird es wohl werden, denke ich. Bin dabei.

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Großartige Fortsetzung!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2016

Die Abenteuer der Schwarzen Musketiere gehen weiter - Band 2 führt Lukas und seine Freunde von der Pfalz nach Prag, wo sie die Reichsinsignien aus den Fängen ihres Erzfeindes Waldemar von Schönborn retten sollen. Die Rettung der Insignien muss gelingen, denn solange Schönborn im Besitz der Insignien ist, ist die... Die Abenteuer der Schwarzen Musketiere gehen weiter - Band 2 führt Lukas und seine Freunde von der Pfalz nach Prag, wo sie die Reichsinsignien aus den Fängen ihres Erzfeindes Waldemar von Schönborn retten sollen. Die Rettung der Insignien muss gelingen, denn solange Schönborn im Besitz der Insignien ist, ist die Existenz des Reiches in Gefahr. Doch es ist kein leichtes Unterfangen, sondern ein langwieriges, bei dem allüberall Gefahren lauern ... Können die Schwarzen Musketiere ihre Misson erfüllen? ****** Band 2 schließt nahtlos an Band 1 an, ist sehr gut geschrieben und lässt sich ebenso lesen. Man erlebt die Geschichte beim Lesen hautnah und sehr intensiv. Selbige ist von Anfang an extrem fesselnd und spannend, man kann das Buch kaum aus der Hand legen, sondern verschlingt es innerhalb kürzester Zeit. Neben jeder Menge Spannung, Gefahr und Abenteuer gibt es Freundschaft, etwas Grusel, humorvolle Dialoge ... und ein erstes, zartes Verliebtsein. Die Leser können herrlich mitfiebern, -fühlen und lachen. Das Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen als auch zum Selbstlesen, es dürfte Mädchen und Jungen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen begeistern. Gerade auch durch den angehängten Prag-Reiseführer und das Lexikon schenkt einem dieses Buch nicht nur tolle Lesestunden, sondern vermittelt auch historisches Wissen. ****** Fazit: Absolute Lese-Empfehlung für jedermann. Wir hoffen sehr auf eine baldige Fortsetzung!

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...Serie für Burschen...
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2016

Das erste Jugendbuch von diesem Autor. Die Geschichte erzählt von Lucas der in ein sehr großes Abenteuer „hineinrutscht“. Abenteuerlesestoff für Burschen ab 11 Jahren. Gut gefallen hat mir die Spannung und dass der Roman in der Zeit 1631 spielt.

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Das Abenteuer geht weiter! Spannend und voller Magie erwartet Prag seinen Retter....
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 24.11.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Inhalt: Ein Jahr ist nun ins Land gestrichen als sich Lukas und seine Freunde auf ein gefährliches Abenteuer gewagt und seine Schwester aus den Fängen des Inquisitors befreit haben. Nun haben sie nur noch ein Ziel vor Augen – die zerstörte Burg Lohenstein wiederaufzubauen um darin ein behütetes neues Leben... Inhalt: Ein Jahr ist nun ins Land gestrichen als sich Lukas und seine Freunde auf ein gefährliches Abenteuer gewagt und seine Schwester aus den Fängen des Inquisitors befreit haben. Nun haben sie nur noch ein Ziel vor Augen – die zerstörte Burg Lohenstein wiederaufzubauen um darin ein behütetes neues Leben zu beginnen. Als dann der Sterndeuter Sanno an ihr Tor klopft und beunruhigende Neuigkeiten verkündet steht fest, dass doch noch nicht die Zeit für Ruhe und Frieden gekommen ist, sondern ein weiteres Abenteuer auf sie wartet. Ihr alter Widersacher, der Inquisitor Waldemar von Schönborn ist zurück und hegt einen teuflischen Plan: mit den legendären Reichsinsignien hofft dieser das Reich zu erpressen und in seinen Besitz übergehen zu lassen. Alle wissen um seine Macht und dennoch stellen sie sich der Herausforderung. Ihre Reise führt sie nach Prag und in jeder der unbekannten Gassen lauert eine neue Überraschung auf Lukas und seine Freunde… Meine Meinung: Nach dem ich den ersten Band fertig gehört hatte, musste ich mich sofort an Lukas Seite ins nächste Abenteuer stürzen. Mit keiner Sekunde habe ich gezweifelt, dass Autor Oliver Pötzsch dieses Mal eine ordentliche Ladung an Spannung, Action und Magie drauflegen wird, denn sofort geht es damit los. Lukas hat sich zum Anführer entpuppt und hat mit seiner neuen Aufgabe ordentlich zu hadern. Nicht nur ein Volk möchte angeführt, sondern auch die Feinde vor den Toren ferngehalten werden. Seine Mission wird dadurch erschwert, da seine Schwester gegen alle Vereinbarungen fleißig an ihren magischen Fähigkeiten feilt und so enorm viel Aufmerksamkeit auf sich ruft. Dennoch bleibt Lukas immer er selbst, ihm fallen Ideen ein um alles zu verschleiern und dennoch weiß er die Freundschaft seiner Gefährten zu schätzen und zu nutzen. Ahnt er noch nicht ganz was für Fähigkeiten wirklich in ihm lauern, so ist er für mich ein grandioser Charakter mit starker Entwicklung deren Ausgang noch nicht vollends ausgeschöpft ist. Auch das Einbinden von neuen Charakteren ist klasse gelungen und man freundet sich schnell mit ihnen an. Die Handlung ist rasant, spannend und mega fesselnd. Erneut fährt der Autor mit einem bildgewaltigen und lebendigen Schauort auf, so dass man selbst als Teil der Truppe die alte Stadt Prag in vollen Zügen genießen und sich ausmalen kann. Wieder begleitet Götz Otto mit seiner Stimme die Geschichte und ich war erneut sehr angetan von dieser. Er weiß im passenden Moment mit der Stimme dem Hörer ein Schauer an Gänsehaut zu vermitteln und im nächsten mit einer ruhigeren Erzählweise etwas die Spannung zu mildern. Für mich immer noch die beste Wahl für diese Art von Hörbuch! Schön ist es, dass weil man denkt, dass man weiß wie die Handlung enden wird, der Überraschungseffekt ganz auf der Seite des Autors ist und es so anders kommt wie gedacht oder erhofft. Fazit: Ein überraschender zweiter Teil der „Die schwarzen Musketier“-Reihe, die ich absolut empfehlen kann. War der erste Band schon mega spannend und fesselnd, so hat der Autor sich noch einiges einfallen lassen um die letzten Zweifler vollends von sich und seinen Schreibkünsten zu überzeugen!

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