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Das Sonnenblumenhaus

Roman

(1)
Nora hat ihrem Vater Oskar nie verziehen, dass er sie und ihre Mutter vor Jahren verlassen hat. Jetzt steht sie unangekündigt vor der Tür seines Tierhotels, um endlich mit ihm ins Reine zu kommen. Doch obwohl Oskar sie mit offenen Armen empfängt, will es Nora einfach nicht gelingen, die Distanz zu überwinden. Zum Glück helfen Mischlingshündin Mary und der schweigsame Yannik Nora dabei, ihr Herz zu öffnen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426436066
Verlag Feelings
Verkaufsrang 6.125
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Nicht alles ist, wie es scheint...
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 11.04.2016

"Nora hat ihrem Vater Oskar nie verziehen, dass er sie und ihre Mutter vor Jahren verlassen hat. Jetzt steht sie unangekündigt vor der Tür seines Tierhotels, um endlich mit ihm ins Reine zu kommen. Doch obwohl Oskar sie mit offenen Armen empfängt, will es Nora einfach nicht gelingen, die... "Nora hat ihrem Vater Oskar nie verziehen, dass er sie und ihre Mutter vor Jahren verlassen hat. Jetzt steht sie unangekündigt vor der Tür seines Tierhotels, um endlich mit ihm ins Reine zu kommen. Doch obwohl Oskar sie mit offenen Armen empfängt, will es Nora einfach nicht gelingen, die Distanz zu überwinden. Zum Glück helfen Mischlingshündin Mary und der schweigsame Yannik Nora dabei, ihr Herz zu öffnen." - soweit der Klappentext. Der neue Roman von Nancy Salchow hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil der Autorin ist klar und ausgezeichnet lesbar. Alle Protagonisten nd die Orte der Handlung werden detailliert und liebevoll beschrieben, so dass ich sofort Personen vor Augen hatte und mir die Gegend sehr gut vorstellen konnte. Die Probleme der Hauptfigur Nora sind sehr realistisch und der Verlauf der Handlung sehr nachvollziehbar und logisch. Ich habe an keiner Stelle etwas gefunden, was unglaubwürdig war. Alles passte wunderbar zusammen. Einen kleinen Wermutstropfen gab es: für mich kam das Ende ziemlich abrupt, obwohl der Einschnitt durchaus nachvollziehbar ist. Fazit: ein kurzweiliges und unterhaltsames Lesevergnügen! Ich wünsche dem Buch viele Leser und mir weitere Bücher dieser Autorin.

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Berührende und gefühlvolle Vergangenheitsbewältigung
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mit „Das Sonnenblumenhaus“ hat Nancy Salchow einen wunderbaren Roman geschafft, der von der Schreibart eher leise daher kommt und trotzdem durch große Aussagen überzeugen kann. Die Hauptprotagonistin Nora steckt in einer Schaffenskrise, der Druck einen erneuten Bestseller zu schreiben, scheint einfach zu groß. Ihre Mutter drängt sie, endlich ihren... Mit „Das Sonnenblumenhaus“ hat Nancy Salchow einen wunderbaren Roman geschafft, der von der Schreibart eher leise daher kommt und trotzdem durch große Aussagen überzeugen kann. Die Hauptprotagonistin Nora steckt in einer Schaffenskrise, der Druck einen erneuten Bestseller zu schreiben, scheint einfach zu groß. Ihre Mutter drängt sie, endlich ihren Vater zu besuchen, um zu entspannen und die Vergangenheit aufzuarbeiten. Der Vater lebt mit seiner neuen Frau im Sonnenblumenhaus, einer Einrichtung für Hundetherapie auf dem Land. Ein wunderschönes Setting, was so gleich zum Träumen einlädt. Die Personen sind alle sehr gut dargestellt und durchlaufen während der Geschichte zudem die eine oder andere Entwicklung. Die Belastungen sind vor allem für Nora groß, aber es wird gut aufgezeigt, dass man mit der Vergangenheit abschließen muss, um nach vorne zu sehen. Akzeptanz und Vergebung sind zwei entscheidende Kompetenzen, welche dies ermöglichen. Neben Nora konnten aber vor allem die Nebencharaktere auf ganzer Linie überzeugen und haben sich direkt ins Herz geschlichen. Der ganze Roman steckt randvoll mit jeder Menge Lebensweisheiten und Gefühl, und schafft es trotzdem nicht zu plump daher zu kommen. Langsam und gefühlvoll baut sich die Geschichte auf und die Vergangenheit entschüsselt sich dem Leser genauso nur Stück für Stück wie Nora. Viele ernste Themen wurden angesprochen und vor allem das Thema Therapiehunde war mehr als interessant. Der Fokus liegt jedoch ganz klar auf der Vergangenheitsbewältigung und der Scheidung der Eltern. Ernste Themen, aber sehr gut und mit viel Feingefühl verpackt. Ein Buch, welches einen in den Bann zieht.

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Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt
von Monika Schulte aus Hagen am 28.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. Nora lebt in der Stadt, doch eigentlich liebt sie das Leben in der Natur. So war sie früher als Kind immer mit ihrem Vater draußen, sie, die beiden Abenteurer, doch der Vater hat die Familie verlassen, als Nora 13 Jahre alt war. 15... Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. Nora lebt in der Stadt, doch eigentlich liebt sie das Leben in der Natur. So war sie früher als Kind immer mit ihrem Vater draußen, sie, die beiden Abenteurer, doch der Vater hat die Familie verlassen, als Nora 13 Jahre alt war. 15 Jahre ist das jetzt her und Nora kann ihrem Vater noch immer nicht verzeihen. Nora ist Schriftstellerin, hat allerdings momentan mit einer Schreibblockade zu kämpfen. Ihre Mutter, die selbst gerade wegen ihrer Depression in einer Klinik behandelt wird, rät ihrer Tochter, Kontakt zu ihrem Vater aufzunehmen und eine Weile bei ihm im Sonnenblumenhaus zu verbringen, einem kleinen ganz speziellen Hotel, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kinder mit Hilfe einer Hundetherapie zu heilen. Trotz heftiger Zweifel willigt Nora ein. Recht schnell freundet sie sich mit der jungen Fiona an, doch zu ihrem Vater und seiner Frau Alexa bleibt sie auf Distanz. Doch da ist auch noch Yannik, der junge Mann, der immer etwas eigenbrötlerisch wirkt. Wird es Nora gelingen, wieder eine richtige Beziehung zu ihrem Vater aufzubauen? "Das Sonnenblumenhaus" - für mich gehört es in die Kategorie "Wunderbare Sommerbücher". Nora wirkt manchmal etwas kindisch und sehr zickig und am liebsten hätte ich sie beim Lesen immer wieder geschüttelt und ihr gesagt, sie soll endlich nachgeben und nicht so stur sein. Von der Autorin höchstpersönlich weiß ich, dass es ihr beim Schreiben ebenso ergangen ist - lach! Nancy Salchow beschreibt das Sonnenblumenhaus und die Umgebung so genau, das ich mir beim Lesen vorkam, als würde ich selbst dort einkehren und mit den Hunden durch Felder und Wiesen spazieren gehen. Wunderbar zu lesen, wie sich die gekränkte und enttäusche Nora langsam entspannt, sich öffnet und Vertrauen zu den Menschen um sie herum findet. "Das Sonnenblumenhaus" - eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt, angereichert mit dem höchst interessanten Thema der Hundetherapie. Die Geschichte einer Frau, die über ihren eigenen Schatten springen muss und dabei die wahre Geschichte ihrer Familie kennenlernen wird. Wunderschön zu lesen!

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Berührende und gefühlvolle Vergangenheitsbewältigung
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mit „Das Sonnenblumenhaus“ hat Nancy Salchow einen wunderbaren Roman geschafft, der von der Schreibart eher leise daher kommt und trotzdem durch große Aussagen überzeugen kann. Die Hauptprotagonistin Nora steckt in einer Schaffenskrise, der Druck einen erneuten Bestseller zu schreiben, scheint einfach zu groß. Ihre Mutter drängt sie, endlich ihren... Mit „Das Sonnenblumenhaus“ hat Nancy Salchow einen wunderbaren Roman geschafft, der von der Schreibart eher leise daher kommt und trotzdem durch große Aussagen überzeugen kann. Die Hauptprotagonistin Nora steckt in einer Schaffenskrise, der Druck einen erneuten Bestseller zu schreiben, scheint einfach zu groß. Ihre Mutter drängt sie, endlich ihren Vater zu besuchen, um zu entspannen und die Vergangenheit aufzuarbeiten. Der Vater lebt mit seiner neuen Frau im Sonnenblumenhaus, einer Einrichtung für Hundetherapie auf dem Land. Ein wunderschönes Setting, was so gleich zum Träumen einlädt. Die Personen sind alle sehr gut dargestellt und durchlaufen während der Geschichte zudem die eine oder andere Entwicklung. Die Belastungen sind vor allem für Nora groß, aber es wird gut aufgezeigt, dass man mit der Vergangenheit abschließen muss, um nach vorne zu sehen. Akzeptanz und Vergebung sind zwei entscheidende Kompetenzen, welche dies ermöglichen. Neben Nora konnten aber vor allem die Nebencharaktere auf ganzer Linie überzeugen und haben sich direkt ins Herz geschlichen. Der ganze Roman steckt randvoll mit jeder Menge Lebensweisheiten und Gefühl, und schafft es trotzdem nicht zu plump daher zu kommen. Langsam und gefühlvoll baut sich die Geschichte auf und die Vergangenheit entschüsselt sich dem Leser genauso nur Stück für Stück wie Nora. Viele ernste Themen wurden angesprochen und vor allem das Thema Therapiehunde war mehr als interessant. Der Fokus liegt jedoch ganz klar auf der Vergangenheitsbewältigung und der Scheidung der Eltern. Ernste Themen, aber sehr gut und mit viel Feingefühl verpackt. Ein Buch, welches einen in den Bann zieht.

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Eine Geschichte mit viel Tiefgang und Herz
von MissSophi am 24.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Schon allein das Cover läd ein - es läd ein, hereinzutreten und sich mit den Protagonisten auf den Weg zu machen. Es ist ein sehr gelungener Roman, der sich auch nicht scheut ernsthafte Themen mit einer Leichtigkeit anzugehen, die sehr beeindruckend sind. Aber es ist keine "alles-wird-gut"-Geschichte, die uns... Schon allein das Cover läd ein - es läd ein, hereinzutreten und sich mit den Protagonisten auf den Weg zu machen. Es ist ein sehr gelungener Roman, der sich auch nicht scheut ernsthafte Themen mit einer Leichtigkeit anzugehen, die sehr beeindruckend sind. Aber es ist keine "alles-wird-gut"-Geschichte, die uns Sand in die Augen reiben will, sondern eine, die Mut macht, sich den Gespenstern der Vergangenheit zu stellen und heute neue Entscheidungen zu treffen. Wir treffen auf Menschen, die Entscheidungen getroffen haben oder über die entschieden wurde und die trotz markanter Veränderungen nicht den Willen verloren haben, sich auseinander zu setzen und mit viel Mut und Achtung voreinander neu zueinander finden. Mich hat die Geschichte sehr berührt - zu Tränen gerührt und ich bin froh, es gelesen zu haben. Eine "Heile-Welt" Geschichte, die nur möglich ist, weil Menschen aufeinander treffen, die liebenswert und lebensbejahend sind - so wir wir es alle sein sollten.

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Unterhaltsame, gefühlvolle Familiegeschichte
von zauberblume am 20.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Das Sonnenblumenhaus" von Nancy Salchow ist das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ich bin und war von Anfang an wieder begeistert von der Geschichte und ihren Protagonisten. Der Inhalt: Nora hat ihrem Vater Oskar nie verziehen, dass er sie und ihre Mutter vor Jahren verlassen hat.... "Das Sonnenblumenhaus" von Nancy Salchow ist das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ich bin und war von Anfang an wieder begeistert von der Geschichte und ihren Protagonisten. Der Inhalt: Nora hat ihrem Vater Oskar nie verziehen, dass er sie und ihre Mutter vor Jahren verlassen hat. Jetzt steht sie unangekündigt vor der Tür seines Tierhotels, um endlich mit ihm ins Reine zu kommen. Doch obwohl Oskar sie mit offenen Armen empfängt, will es Nora einfach nicht gelingen, die Distanz zu überwinden. Zum Glück helfen Mischlingshündin Mary und der schweigsame Yannik Nora dabei, ihr Herz zu öffnen. Wieder einmal ist es der Autorin gelungen, mich von Anfang an zu fesseln und bin vollkommen eingetaucht in die Geschichte. Der besondere Schreibstil nimmt den Leser sofort gefangen. Ich lerne eine äußerst sympathische Protagonistin kennen. Nora ist eine erfolgreiche Schriftstellerin, die jedoch seit vielen Jahren keinen Kontakt zu ihrem Vater hat. Immer noch gibt sie im die Schuld, dass sie sich mit ihrer Mutter allein durchs Leben kämpfen mußte. Man hat das Gefühl Nora wird oft erdrückt von dem ganzen Schmerz und dann noch ihre kranke Mutter, all dies belastet sie sehr. Auch in ihrer Beziehung ist sie nicht glücklich und da kann ich sie wirklich verstehen. Doch irgendwie braucht sie eine Auszeit und deshalb besucht sie ihren Vater und seine neue Frau in ihrem Tierhotel. Von der Arbeit der Beiden bin ich wirklich sehr beeindruckt. Ihr Vater hat sich seinen Traum erfüllt und geht seiner Arbeit mit Begeisterung nach. Diese Begeisterung ist direkt greifbar. Das Sonnenblumenhaus ist aber auch wirklich ein traumhafter Ort. Hier muss man sich doch einfach wohlfühlen. Diese Ausstrahlung des Sonnenblumenhauses überträgt sich auch auf den Leser. Man genießt die Ruhe und hat auch Zeit zum Nachdenken und so geht es unserer Protagonistin auch. Doch kann Nora über ihren Schatten springen und sich mit ihrem Vater versöhnen? Das Cover ist einfach traumhaft, ein echter Hingucker, es macht gleich neugierig auf das Buch. Und die Geschichte ist wirklich etwas ganz besonderes, wie alle Bücher von Nancy Salchow. Man spürt das ganze Herzblut, das in diesem Buch steckt. Sehr viel Gefühl und eine besondere Lebensweisheit. Ich habe die traumhafte Geschichte wirklich sehr genossen und sie hat mich auch berührt. Ein toller Lesegenuss. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf das nächste Buch der Autorin.

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Absolut empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich mag den wortgewandten Schreibstil der Autorin, wie sie die Sätze zu einem Lesegenuss aneinanderreiht. Die Protagonisten wurden mit einer menschlichen Tiefe ausgestattet, die mir sehr gefallen hat. Dadurch konnte ich mich wunderbar in Nora einfühlen, in ihre Sorgen, aber auch in die Hassliebe dem Schreiben gegenüber. Das Sonnenblumenhaus... Ich mag den wortgewandten Schreibstil der Autorin, wie sie die Sätze zu einem Lesegenuss aneinanderreiht. Die Protagonisten wurden mit einer menschlichen Tiefe ausgestattet, die mir sehr gefallen hat. Dadurch konnte ich mich wunderbar in Nora einfühlen, in ihre Sorgen, aber auch in die Hassliebe dem Schreiben gegenüber. Das Sonnenblumenhaus gehört für mich ganz weit nach vorn und ich gebe dem Buch all diese Wünsche mit auf den Weg.

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Auszeit von dir selbst
von janaka aus Rendsburg am 14.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Auszeit von dir selbst" ist das was die Schriftstellerin Nora Fendt gerade braucht. Eine Schreibblockade, eine unverschämte Moderatorin und ein unzuverlässiger Freund machen ihr das Leben nicht gerade einfach. Und gerade jetzt ist ihre Mutter Miriam in einer psychiatrischen Klinik, um endlich ihrer Depressionen Herr zu werden. Mit ihrem... "Auszeit von dir selbst" ist das was die Schriftstellerin Nora Fendt gerade braucht. Eine Schreibblockade, eine unverschämte Moderatorin und ein unzuverlässiger Freund machen ihr das Leben nicht gerade einfach. Und gerade jetzt ist ihre Mutter Miriam in einer psychiatrischen Klinik, um endlich ihrer Depressionen Herr zu werden. Mit ihrem Vater Oskar hat Nora seit 15 Jahren keinen Kontakt, seitdem dieser, die Familie für Alexa und seinem Traum mit Tieren zu arbeiten, verlassen hat. Nun drängt Miriam sie ihn doch in seinem Hotel zu besuchen. Um ihre Mutter eine Freunde zu machen und eine Auszeit von ihrem Leben zu nehmen, beschließt sie dorthin zu fahren. Oskar, Alexa und deren Crew Fiona und Yannik empfangen Nora mit offen Armen, aber Nora kann nicht über ihren Schatten springen und verhält sich sehr reserviert. Mischlingshündin Mary und der in sich gekehrte Yannik bringen Nora dazu, ihr Leben und ihr Verhalten zu überdenken. Kann sie sich von ihren Ketten der Vergangenheit befreien? Mit "Das Sonnenblumenhaus" hat die Autorin Nancy Salchow einen wunderbaren und gefühlvollen Familienroman geschrieben. Das Thema "Scheidungskind" und die Beziehung zu ihren Eltern sind gut ausgearbeitet. Es zeigt mir, dass es leider auch anders gehen kann. Meine Tochter ist selbst ein Scheidungskind, doch der Kontakt zu beiden Familien ist gut und es gibt auch keinen Streit zwischen mir und meinem Ex-Mann. Trotzdem konnte ich mich gut in alle Charaktere hineinversetzen, was an dem Schreibstil und den guten Beschreibungen der Autorin liegt. Bewundernswert finde ich das Verhalten von Alexa, sie bleibt trotz der Abweisung von Nora ruhig und nimmt diese nicht persönlich. Ein echt toller Charakterzug. Aber auch die anderen Protagonisten sind mir schnell ans Herz gewachsen. Sie sind alle so lebendig und drängen sich nicht in den Vordergrund. Yannik zum Beispiel ist ein junger Mann, der sehr zurückhaltend ist. Er hat schon Schlimmes im Leben mitgemacht, aber das Arbeiten mit den Hunden hat ihn ruhiger und besonnener werden lassen. Das Sonnenblumenhaus gefällt mir sehr gut, die Beschreibung ist sehr anschaulich und authentisch, da kommt man bestimmt zur Ruhe und kann sich eine Auszeit von sich selbst nehmen. Zum Schluss möchte, nein muss ich noch das Cover erwähnen… es ist soooooo schön. Ich liebe Sonnenblumen, und für mich sieht es so aus, als ob die Tür für so eine Art Neuanfang steht. Fazit: Eine wunderschöne und emotionale Geschichte über Familie, Vergebung und der Suche nach sich selbst. Die Bücher von Nancy Salchow muss man einfach lieben. :-)

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Ein gelungener Roman um ein fast alltägliches Problem in der heutigen Zeit. Fesselnd und emotional geschrieben.
von Sabana aus Ludwigshafen am 12.04.2016
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Charaktere Nora ist die Protagonistin und hat einiges aufzuarbeiten. Sie wird von der Autorin recht treffend beschrieben, wie es bei Kindern, die erwachsen werden und sich die Eltern getrennt haben, so im Innern ausschaut. Dazu kommen noch andere Charaktere, natürlich Mutter und Vater (beide wie ich finde auch perfekt geschrieben).... Charaktere Nora ist die Protagonistin und hat einiges aufzuarbeiten. Sie wird von der Autorin recht treffend beschrieben, wie es bei Kindern, die erwachsen werden und sich die Eltern getrennt haben, so im Innern ausschaut. Dazu kommen noch andere Charaktere, natürlich Mutter und Vater (beide wie ich finde auch perfekt geschrieben). Sie beide haben wie alle getrennten Eltern nur das Wohl des Kindes im Kopf, aber auch sie selbst dürfen nicht zu kurz kommen und ihr Leben leben. Dann gibt es da noch diejenigen, die frei sind von dieser Stimmung und die einzelnen Personen so sehen wie sie wirklich sind. Toll gemacht. Die Charaktere sind super aufeinander abgestimmt und wenn man selbst etwas ähnliches erlebt hat, total nachvollziehbar und aus der realen Welt gegriffen. Schreibstil Nancy hat mit ihrem Roman einfach den Nagel auf den Punkt getroffen und aus einer alltäglichen aber schwierigen Situation einen stimmungsvollen Roman gezaubert. Der Schreibstil zwingt einen direkt dazu weiterzulesen, was meinen Mann dazu veranlasste zu sagen: uih scheint ein toller Roman zu sein. Tja der Schreibstil ist sanft einfach zu lesen, man kommt sofort in die Geschichte und ist mittendrin. Teilweise sah ich die Gegend vor meinen Augen und auch die kleinen Details waren das I-Tüpfelchen und nicht wie in anderen Romanen zuviel. Nein hier passte alles und es machte Spaß zu lesen. Denn auch der Humor kam mit Sprüchen nicht zu kurz. Meine Meinung Das Buch durfte ich ja vorablesen und war begeistert. Mich hat das Cover angezogen und das Tierhotel. Alles in allem dachte ich eine schöne locker leichte Lektüre zum Lesen. Ja leicht und locker ist sie, aber auch tiefgründig und teilweise wird sie den einen oder anderen zum Nachdenken anregen, oder zum Nicken und denken, jep genauso ist es. Es ist keine Liebesgeschichte, wie man vielleicht auch denken kann, das ist hier eher zweitrangig zu setze. Aber ich war einfach von dem ganzen Buch gefesselt. Die Geschichte, die einzelnen Personen, einige Auszüge aus dem wahren Leben gegriffen und mit eingearbeitet. Besser kann man ein Buch kaum schreiben, wenn es nicht um Fantasy geht, sondern um das Leben. Man taucht in eine reale Welt ein und kann sich darin evtl. wiederfinden. Ich war wirklich traurig, als ich das Buch durchgelesen hatte. Vielleicht hat es mich auch besonders angesprochen, weil ich Nora nachvollziehen kann, zumindest einen Teil von ihr in meinem Sohn wiederfinde. Ein kleines Manko hat das Buch dann aber doch. Uih jetzt alle nicht Tierfreaks einfach überlesen. Aber mir haben sich dann doch die Nackenhaare gesträubt, als ein Stock geworfen wurde.*grummel* Verzeihung aber der Spoiler, der eigentlich keiner ist, gehört hier dann doch hin...Naja aber es tut dem Buch keinen Abbruch und ich werde es bestimmt nochmal lesen. Irgendwann Fazit Ein super gelungener Roman, der es verdient hat unter die Top Ten zu kommen. Ich werde ihn bestimmt irgendwann ein zweites Mal lesen. Für alle diejenigen, die reale Geschichten als Roman lieben, werden bestimmt voll auf ihre Kosten kommen. Danksagung Ich möchte mich bei dem Knaur Verlag und der Autorin bedanken, die mir netterweise dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben und um eine ehrliche Meinung gebeten haben. Dies habe ich mit Freude getan.

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Tolles Buch
von MsChili am 15.04.2016
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Schon das Cover hat mich verzaubert, man fühlt sich gleich wohl und auch aufgehoben. Der Hund vor der Tür wirkt verspielt. Der lockere Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an gefesselt. Er lässt sich sehr flüssig lesen, man meint man ist mitten in der Geschichte dabei, zwischen den... Schon das Cover hat mich verzaubert, man fühlt sich gleich wohl und auch aufgehoben. Der Hund vor der Tür wirkt verspielt. Der lockere Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an gefesselt. Er lässt sich sehr flüssig lesen, man meint man ist mitten in der Geschichte dabei, zwischen den Sonnenblumen auf dem Land. Auch die Charaktere waren mir sofort sympathisch und ich wollte unbedingt mehr über die Gefühle und Gedanken erfahren. Man kann sich super in Nora, die Hauptperson, und auch in alle anderen Protagonisten hineinversetzen. Super hat mir auch der Sichtenwechsel gefallen, es wird nicht nur aus Noras Sicht erzählt, sondern z.B. auch die Gedanken von Oskar oder Alexa erfährt man. Zur Geschichte: Nora ist Autorin und hat die Lust am Schreiben verloren. Da sich ihre Eltern früh getrennt haben (sie war 13), hat sie den Kontakt zum Vater abgebrochen, da er eine neue Frau hat. Um mal zur Ruhe zu kommen, geht sie zu Oskar (ihrem Vater) ins Sonnenblumenhaus und erlebt dort einiges, mehr wird nicht verraten. Die Idee zu diesem Buch ist toll, auch super umgesetzt. Mir persönlich hat es super gefallen, nur das Ende ist leider offen. Vielleicht können wir ja mit einer Fortsetzung rechnen. Eine schöne Familiengeschichte mit liebevollen Charakteren, die ich sofort ins Herz geschlossen habe.

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Auszeit als Chance
von Jennifer aus Stadtroda am 08.04.2016
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INHALT Die 28-jährige Autorin Nora Fendt hat eine Schreibblockade und ist alles als erbaut, als ihre Mutter Miriam ihr vorschlägt, sich endlich mit ihrem Vater Oskar auszusprechen. Dieser hatte Gattin und Tochter vor 15 Jahren für seine Arbeitskollegin und heutige Frau Alex verlassen. Zudem hat er damals seinen wenig erfüllenden... INHALT Die 28-jährige Autorin Nora Fendt hat eine Schreibblockade und ist alles als erbaut, als ihre Mutter Miriam ihr vorschlägt, sich endlich mit ihrem Vater Oskar auszusprechen. Dieser hatte Gattin und Tochter vor 15 Jahren für seine Arbeitskollegin und heutige Frau Alex verlassen. Zudem hat er damals seinen wenig erfüllenden Bürojob gegen einen Hundetherapiehof mit Hotel für Kinder und Jugendliche - das sog. "Sonnenblumenhaus" - getauscht. Nun ist es an Nora, ihrem Herzen einen Ruck zu geben und Oskars Einladung für 2 Wochen Hofurlaub anzunehmen. Werden Tochter und Vater wieder zu einander finden können? MEINUNG Nancy Salchows Roman "Das Sonnenblumenhaus" ist ein sehr emotionaler Familienroman, in dem um verletzte Eitelkeiten, Lebenslügen und eine ausgebrannte Autorin geht. Protagonistin Nora, die auf dem Sonnenblumenhof in Mecklenburg-Vorpommern eine Auszeit vom bisherigen hektischen Leben nimmt, ist eine sturköpfige und starke Persönlichkeit. Sie es hat ihrem Vater immer noch nicht vergeben, dass er damals sie und ihre Mutter im Stich gelassen hat. Aber kennt sie wirklich beide Seiten der Medaille? Hatte etwa auch Mutter Miriam schuld an der Trennung? So viel darf verraten werden, Noras Blick auf ihre Eltern und ihr Leben wird sich nach ihrem Hofaufenthalt entscheidend ändern. Man kann sagen, dass auch sie auf dem Sonnenhof eine Art Therapie durchläuft, an deren Ende sie das fröhliche und lebensbejahende Mädchen von einst sein wird. An Noras positiver Entwicklung hat auch der stille Hofangestellte Yannik seinen Anteil, der mehr als nur ein guter Zuhörer ist... Salchow ist eine versierte Erzählerin, die gern zwischen unterschiedlichen Erzählperspektiven und -zeiten hin und her wechselt. Auf diese Weise hält sie den Leser gekonnt bei der Stange, indem sie diesen mit Einblicken in Noras Kindheit und die Gedanken der Nebencharaktere versorgt. Darüber hinaus steckt einiges von Salchow in der Hauptfigur Nora. So schreibt diese zufälligerweise während ihrer Auszeit an dem Roman "Luftblumenhaus", welcher bereits unter dem Titel "Das Haus der Luftblumen" käuflich zu erwerben ist. In Bezug auf die abgedruckten Auszüge aus dem angesprochenen Werk möchte ich nur anmerken, dass weniger mehr gewesen wäre. Denn mit Blick auf die gesamte Handlung sagen diese mehrseitigen Romanexzerpte nur wenig aus. Aber wie immer ist auch das Geschmackssache. Neben den detailliert und mit viel Herzblut beschriebenen Nebencharakteren, sind es in diesem Roman vor allem die putzigen Vierbeiner, die als Figuren überzeugen konnten. Mary, Ronja, Max & Co sind putzige, aber auch wilde Zeitgenossen mit viel Einfühlungsvermögen. Salchow versteht es, Mensch und Tier gleichermaßen realistisch abzubilden, ohne dabei ins Märchenhafte oder Theatralische abzudriften. Echte Gefühle bekommen an passender Stelle ihren Platz und wirken dadurch umso effektvoller. FAZIT Ein emotional mitreißender Familienroman, der es lohnt, gelesen zu werden.

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Nette Familiengeschichte
von Jungenmama aus LB am 13.05.2016
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Wer kennt sie nicht, die kleinen und großen Familienprobleme... Im Roman "Sonnenblumenhaus" geht es um die Entfremdung von Vater und Tochter, um eine persönliche Kriese und um die Chance auf eine neue Liebe. Klingt spannend, ist es prinzipiell auch... Nora ist eine erfolgreiche Schriftstellerin, die nach dem letzten sehr erfolgreichen Roman in... Wer kennt sie nicht, die kleinen und großen Familienprobleme... Im Roman "Sonnenblumenhaus" geht es um die Entfremdung von Vater und Tochter, um eine persönliche Kriese und um die Chance auf eine neue Liebe. Klingt spannend, ist es prinzipiell auch... Nora ist eine erfolgreiche Schriftstellerin, die nach dem letzten sehr erfolgreichen Roman in einer Kriese steckt. Dazu kommt noch, dass ihr Freund mehr mit sich selbst beschäftigt ist und ihre Mutter in der Klinik wegen Depressionen behandelt wird. Um all dem zu entgehen und etwas zur Ruhe zu kommen, besucht sie ihren Vater und dessen neue Frau in deren Tier-Therapie-Hotel. Natürlich sind Spannungen vorprogrammiert und als auch noch eine etwas überengagierte Mitarbeiterin und ein eher schweigsamer Mitarbeiter des Vaters mitmischen, wird es interessant. Interessant JA, spannend leider NEIN- denn obwohl all diese Begebenheiten ein wahnsinniges Konfliktpotential beinhalten, empfand ich die Umsetzung durch Autorin Nancy Salchow leider zu seicht. Für mich waren die Charaktere bestenfalls nett, aber nicht wirklich tiefgründig. Auch eine wirkliche Spannung kam, trotz abwechslungsreicher Handlung, nicht wirklich auf und die Geschichte zog sich immer wieder in die Länge. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich selbst in noch keiner der beschriebenen Situationen war? Sicherlich kann jemand, der selbst aus schwierigen Familienverhältnissen kommt, sich eher mit Nora identifizieren und auch Vater und Stiefmutter besser verstehen? Das Verhalten der Hauptakteurin Nora empfand ich persönlich als kindisch und unüberlegt, was evtl. meine Abneigung erklären könnte... Somit bekommt der Roman von mir das Prädikat NETT für zwischendurch, aber insgesamt finde ich, dass man aus der Geschichte wesentlich mehr hätte machen können... Schade!

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