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Das Spiel

Roman. Deutsche Erstausgabe

(49)
Der neue meisterhafte Psycho-Thriller von Kult-Autor Richard Laymon


Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es kein Zurück mehr gibt: Das „Spiel“ artet zu reinstem Terror aus ....



Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: So abgefahren wie Richard Laymon schreibt keiner, daher ist er eine Ikone der Spannungs- und Trashliteratur.
Portrait
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 493
Erscheinungsdatum 05.03.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-67535-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 188/118/34 mm
Gewicht 398
Originaltitel In the Dark
Buch (Taschenbuch)
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannung pur“

Denise Offenloch, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Angefangen und erst auf der letzten Seite aufgehört zu lesen...Dieses Buch überzeugt durch die unerwarteten Handlungen. Von Seitet zu Seite wird mehr Spannung aufgebaut. Toll. Angefangen und erst auf der letzten Seite aufgehört zu lesen...Dieses Buch überzeugt durch die unerwarteten Handlungen. Von Seitet zu Seite wird mehr Spannung aufgebaut. Toll.

„Ein Spiel mit unerwarteten Folgen“

D. Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Die Bibliothekarin Jane findet während ihrer Arbeit einen Briefumschlag, auf dem ihr Name steht – mit einer Aufforderung zu einem Spiel und fünfzig Dollar, unterschrieben von MOG – Master of Games.
Mit jedem Brief verdoppelt sich der Gewinn, aber auch der Einsatz steigt und schon schnell wird klar, dass es ein Spiel auf Leben und Tod
Die Bibliothekarin Jane findet während ihrer Arbeit einen Briefumschlag, auf dem ihr Name steht – mit einer Aufforderung zu einem Spiel und fünfzig Dollar, unterschrieben von MOG – Master of Games.
Mit jedem Brief verdoppelt sich der Gewinn, aber auch der Einsatz steigt und schon schnell wird klar, dass es ein Spiel auf Leben und Tod werden wird und es für Jane keine Möglichkeit gibt, das Spiel einfach so zu beenden.

Ein richtig packender und spannender Thriller, den ich nicht wieder aus der Hand legen konnte.
Nicht für schwache Nerven geeignet, aber für alle anderen sehr zu empfehlen.

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Achtung Suchtgefahr!
Es beginnt als reizvolles Spiel und endet im blutigem Grauen.
Achtung Suchtgefahr!
Es beginnt als reizvolles Spiel und endet im blutigem Grauen.

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Absolut fies und gemein! Aber trotzdem der totale Wahnsinn. Nichts für Nichtschwimmer und Warmduscher. Absolut fies und gemein! Aber trotzdem der totale Wahnsinn. Nichts für Nichtschwimmer und Warmduscher.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sehr fieser Horror-Thriller. Nichts für schwache Nerven. Sehr fieser Horror-Thriller. Nichts für schwache Nerven.

Isabella Kron, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Mysteriöse Briefe, befremdliche Aufgaben und Geld. Ganz viel Geld. Wie weit würdest du gehen? Einer von Laymons Besten, der einen nicht loslässt! Spannung, Blut, Gewalt, Horror! Mysteriöse Briefe, befremdliche Aufgaben und Geld. Ganz viel Geld. Wie weit würdest du gehen? Einer von Laymons Besten, der einen nicht loslässt! Spannung, Blut, Gewalt, Horror!

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Wie weit würdest du für ein Spiel gehen? Und was ist,wenn du dann nicht mehr zurück kannst?
Ein Horrorszenario a la Laymon.
Wie weit würdest du für ein Spiel gehen? Und was ist,wenn du dann nicht mehr zurück kannst?
Ein Horrorszenario a la Laymon.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
49 Bewertungen
Übersicht
30
8
5
1
5

Nichts für schwache Nerven!
von Dabis am 27.03.2007

Ich war schon gespannt auf den neuen Roman von Richard Laymon - und wurde nicht enttäuscht. Die Hardcore-Szenen beginnen zwar erst ab Seite 300, was dem Buch aber nicht schadet. Man kann schließlich nicht über die ganzen 500 Seiten so eine erdrückende Spannung ertragen, ohne Pausen einzulegen. Und wer... Ich war schon gespannt auf den neuen Roman von Richard Laymon - und wurde nicht enttäuscht. Die Hardcore-Szenen beginnen zwar erst ab Seite 300, was dem Buch aber nicht schadet. Man kann schließlich nicht über die ganzen 500 Seiten so eine erdrückende Spannung ertragen, ohne Pausen einzulegen. Und wer will schon Pausen einlegen? Der Spannungsbogen wird trotz der anfangs fehlenden Hardcore-Szenen die ganze Zeit hinweg aufrecht gehalten. Es geht um eine Bibliothekarin, die auf ihrem Arbeitsplatz einen Brief mit ihrem Namen entdeckt. Das Spiel beginnt. Sie muss bestimmte Aufgaben erfüllen, die anschließend mit einer Geldsumme entlohnt werden. Diese Summe verdoppelt sich bei jeder bestandenen Aufgabe. Die Aufgaben werden immer makaberer und grausamer. Der Meister des Spiels verlangt von ihr brutales Verhalten und kaltblütige Handlungen - bis zum entsetzlichen Höhepunkt. Was mich manchmal gestört hat, ist die Furchtlosigkeit der Protagonistin. Manche Szenen würde ein "normaler Mensch" nicht einfach so hinnehmen. Auch hier werden die Erwartungen, dass teilweise übertriebene Aktionen geschehen, nicht enttäuscht - das ist nun mal ein richtiger Laymon. Die Vorstellung, selbst in solch ein "Spiel" verwickelt zu sein, ist extrem beängstigend. Man ist froh, dass das Spiel für den Leser vorbei ist, sobald man das Buch aus der Hand legt.

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5 0
Toll
von Ulrike aus Niederösterreich am 21.05.2008

Das Spiel war mein 2. Buch von Richard Laymon und ich muß sagen es hat mir sehr gut gefallen. Zwischendurch hatte es auch einige Längen das ich es auch längere Zeit schon weggelegt habe. Nun hab ich mich entschlossen es fertig zu lesen und ich wurde echt nicht enttäuscht.... Das Spiel war mein 2. Buch von Richard Laymon und ich muß sagen es hat mir sehr gut gefallen. Zwischendurch hatte es auch einige Längen das ich es auch längere Zeit schon weggelegt habe. Nun hab ich mich entschlossen es fertig zu lesen und ich wurde echt nicht enttäuscht. Spannend bis zum Schluß obwohl es für schwache Nerven nicht geeignet ist.

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2 0
Spannend
von Butterblume89 aus Potsdam am 28.06.2012

Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es kein... Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es kein Zurück mehr gibt: Das „Spiel“ artet zu reinstem Terror aus .... Ich habe dieses Buch an einem Aben durchgelesen ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen,es war spannend von ersten bis zum letzten Satz. Immer wenn ich beschloss es aus der Hand zu legen konnte ich nicht schlafen weil ich die ganze Zeit wissen wollte wie geht es weiter?!Daher wurde es eine lange und spannende Nacht! Richard Laymon hat mal wieder eine glanzleistung hingelegt,für mich ist es eines meiner LIeblingsbücher von Richard Laymon!

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1 0
Ein super Buch
von Ramona aus Bremen am 28.10.2007

Ok, ich mag nicht alle von Laymon`s Werken, aber auf jeden Fall bin ich inzwischen ein Fan, sonst hätte ich nicht so viele seiner Bücher gelesen. Ich kann`s schon gar nicht mehr bis zur Erscheinung von "Das Treffen" aushalten, so gerne lese ich seine Bücher!!!! Zuerst dachte ich, das diese Story... Ok, ich mag nicht alle von Laymon`s Werken, aber auf jeden Fall bin ich inzwischen ein Fan, sonst hätte ich nicht so viele seiner Bücher gelesen. Ich kann`s schon gar nicht mehr bis zur Erscheinung von "Das Treffen" aushalten, so gerne lese ich seine Bücher!!!! Zuerst dachte ich, das diese Story nichts für mich wäre.... naja, aber Laymon hat halt seine eigene Art, seine Bücher interessant zu gestalten. Wer würde nicht so einiges tun, um ganz "einfach" mal an ein bisschen bzw. viel Geld zu kommen, leider bleibt es nicht einfach und jeh mehr Geld Jane bekommt, desto mehr muss ihr klar werden.... ....tja, den Rest müsst ihr schon selbst herausfinden, ich will ja nicht spoilern.

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1 0
Total Unrealistisch
von Carina Kokot aus Wels am 07.08.2010

Also ich finde diesen Roman zwar nich sooo schlecht aber er ist äußerst unrealistisch! Also kein Mensch würde wirklich so reagieren wie diese Jane! Sonst ist der Lesefluss sehr flüssig und es ist schon auch etwas Spannung dabei aber wie gesagt völlig fern von der Realität!

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1 0
Zeitverschwendung
von einer Kundin/einem Kunden aus Engelskirchen am 18.02.2009

Mich hat zunächst der Klappentext angesprochen. Anfangs schien es auch noch recht interessant zu werden. Allerdings waren mir die Gedankengänge der Protagonistin mehr als suspekt. Auch die Aufgaben, die "MOG" Jane stellt, sind zunächst nicht wirklich interessant. Und dann ganz plötzlich befindet sie sich in einem Horror-Haus mit verstümmelten... Mich hat zunächst der Klappentext angesprochen. Anfangs schien es auch noch recht interessant zu werden. Allerdings waren mir die Gedankengänge der Protagonistin mehr als suspekt. Auch die Aufgaben, die "MOG" Jane stellt, sind zunächst nicht wirklich interessant. Und dann ganz plötzlich befindet sie sich in einem Horror-Haus mit verstümmelten Frauen, die sich selbst essen. Jane´s Charakter ist bis zum Schluss nicht eindeutig klar. Einerseits die schüchterne, ruhige Bibliothekarin, andererseits erfüllt sie jede noch so merkwürdige Aufgabe von "MOG". Einziger Pluspunkt: Bis zum Schluss war unklar, wer sich hinter "MOG" verbirgt. Ich hätte es besser gefunden, wenn in der ganzen Story mehrere mögliche Täter aufgetaucht wären, so dass der Leser selbst grübeln muss. Doch leider wurde man hier auf den letzten Seiten einfach vor vollendete (Gottseidank) Tatsachen gesetzt.

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1 0
Enttäuschung pur,
von Janice aus Karlsruhe am 21.04.2008

wenn es um das Spiel geht. Die Grundidee von "Das Spiel" ist schlichtweg genial. Die Umsetzung durch Schreibstil, etc. ist enttäuschend. Ich muss der Kundenbewertung von DeJu leider zustimmen. Man muss sich leider auf den Schreibstil eines Grundschülers einstellen. Hat man sich darauf eingestellt und legt jegliche Erwartung an das Buch... wenn es um das Spiel geht. Die Grundidee von "Das Spiel" ist schlichtweg genial. Die Umsetzung durch Schreibstil, etc. ist enttäuschend. Ich muss der Kundenbewertung von DeJu leider zustimmen. Man muss sich leider auf den Schreibstil eines Grundschülers einstellen. Hat man sich darauf eingestellt und legt jegliche Erwartung an das Buch ab ist es auch nur noch halb so schlimm. Alles in allem würde ich es keinem empfehlen. Ich habe aber auch schon wesentlich schlechtere Bücher gelesen. Leider habe ich gleich mehrere Bücher von Laymon gekauft, da sich die Buchrücken so super angehört haben.

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1 0
Mehr als enttäuschend...
von DeJu am 12.02.2008

Bezogen auf die Klappentexte und die verschiedenen Kundenrezensionen habe ich voller Erwartungen dieses Buch gelesen. Naja, gelesen ist nachträglich gesehen etwas weit hergeholt. Mit stetiger Hoffnung auf Besserung habe ich mich mehr von Seite zu Seite gequält. Ausgehend von einer interessanten Grundidee, befindet man sich bald in langatmig-langweiligen Passagen mit... Bezogen auf die Klappentexte und die verschiedenen Kundenrezensionen habe ich voller Erwartungen dieses Buch gelesen. Naja, gelesen ist nachträglich gesehen etwas weit hergeholt. Mit stetiger Hoffnung auf Besserung habe ich mich mehr von Seite zu Seite gequält. Ausgehend von einer interessanten Grundidee, befindet man sich bald in langatmig-langweiligen Passagen mit der wohl dümmsten Hauptperson der Literaturgeschichte, mit welcher man weder mitleiden, noch gespannt den weiteren Weg der Geschichte verfolgen möchte, sondern ihr eher den Tod und damit ein baldiges Ende herbei wünscht. Schreibstil? Vorschul-Niveau. Spannung? Höchst minimal. Splatter-Effekt? Sehr kurz und auch noch absolut unpassend. Wer wenigstens auf einen guten Schluss hofft (und diese Naivität besass ich leider) wird auch hier enttäuscht. So gut wie alles bleibt ungeklärt und offen. Man bekommt sogar das Gefühl, dass dem Autor bewusst wurde, wie sinnlos sein bis anhin Geschriebenes ist und es so schnell wie möglich beenden wollte. Stephen King sagt: Es wäre ein Fehler Laymon nicht zu lesen. Ich hoffe, er hat für diesen Satz viel Geld erhalten. Wenn man unter Schlafstörungen leidet oder ein Faible für extrem langweilige Bücher hat, ist man mit diesem "Werk" vollauf bedient. Gute Nacht.

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1 0
Top!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 18.07.2013

Tolles, spannendes Buch, bei dem man gar nicht aufhören kann zu lesen. Fesselnder Inhalt mit sehr überraschendem Ende. Nichts für schwache Nerven!

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0 0
Damit hat alles angefangen...
von Dani aus Berlin am 02.11.2011

Das war mein erstes Buch von Richard Laymon - und es hat mich gleich in den Bann gezogen. Was laut Inhaltsangabe "ganz spannend" klang, hat sich im Nachhinein als komplett fesselnd erwiesen. Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und hatte jedes Mal ein leichtes... Das war mein erstes Buch von Richard Laymon - und es hat mich gleich in den Bann gezogen. Was laut Inhaltsangabe "ganz spannend" klang, hat sich im Nachhinein als komplett fesselnd erwiesen. Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und hatte jedes Mal ein leichtes Kribbeln, als ich gelesen habe. Diese Buch hat mich zum absoluten Richard Laymon Fan gemacht und dazu bewegt, alle seine deutschsprachigen Bücher sofort zu kaufen!

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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2011

Das Buch ist wirklich zu empfehlen, ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Man wird regelrecht gezwungen weiter zu lesen um den wahren "Killer" zu kennen.

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0 0
unbedingt lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2010

"Das Spiel" ist absolut horrormäßig, gigantisch geschrieben. Habe das Buch in 2 Tagen ausgelesen. Dieses Buch ist absolut zu empfehlen, es kommt garantiert keine Langeweile auf - man fiebert von einer Seite der nächsten entgegen.

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Einfach nur: WOW!!!
von Julia Klode am 17.03.2010

Das Spiel, war mein erster Roman von Richard Laymon, den ich gelesen habe und seitdem hat der gute Mann einen Fan mehr!! Dieses Buch ist einfach spannend von Beginn an! Das Spiel, das Jane mit „MOG“ – Master of Games- spielt ist einfach eine im wahrsten Sinne des Wortes... Das Spiel, war mein erster Roman von Richard Laymon, den ich gelesen habe und seitdem hat der gute Mann einen Fan mehr!! Dieses Buch ist einfach spannend von Beginn an! Das Spiel, das Jane mit „MOG“ – Master of Games- spielt ist einfach eine im wahrsten Sinne des Wortes wahnsinnige Idee! Eine wahnsinng gute! Ich habe das Spiel fast ohne Unterbrechung durchgelesen, konnte und wollte es nicht mehr aus der Hand legen! Und jedes Mal, wenn Jane ein bisschen an diesem seltsamen Spiel, das ein Unbekannter mit ihr spielt, zweifelt, denkt man einerseits: DANN HÖR AUF!! Aber auf der anderen Seite ist man genauso neugierig wie die Protagonistin, was sich „MOG“ nun hat einfallen lassen!! Spannend, sehr spannend!! Ich schließe mich Stephen King an, der über den Autor sagte: Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!

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Ich fand es super spannend...
von Andrea Pletschke aus Kriftel am 20.01.2010

...auch wenn man manchmal etwas Fantasie braucht. Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Der Charakter der Jane ist in der Tat etwas undurchsichtig und vielleicht auch unrealistisch, manchmal auch etwas zum schmunzeln, trotzdem leidet das Buch darunter nicht. Die Spannung hat sich für mich im Laufe des... ...auch wenn man manchmal etwas Fantasie braucht. Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Der Charakter der Jane ist in der Tat etwas undurchsichtig und vielleicht auch unrealistisch, manchmal auch etwas zum schmunzeln, trotzdem leidet das Buch darunter nicht. Die Spannung hat sich für mich im Laufe des Buches gesteigert.

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gutes Buch
von Michaela M. aus Lohmar am 16.11.2009

War mal was anderes. Ich fand das Buch leicht zu lesen und sehr spannend. Man kann sich gut in Jane reinversetzten und fragt sich, wie weit würdest Du gehen und wem kann man denn noch trauen. Spannend bis zu ende und das gilt auch für die Aufklärung wer den... War mal was anderes. Ich fand das Buch leicht zu lesen und sehr spannend. Man kann sich gut in Jane reinversetzten und fragt sich, wie weit würdest Du gehen und wem kann man denn noch trauen. Spannend bis zu ende und das gilt auch für die Aufklärung wer den nun MoG ist. Ich kann das Buch nur empfehlen, hatte es auch ganz schnell durch gelesen.

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Spitzen Horror!
von Chris Steinberger aus Hagen am 28.10.2009

Anfangs harmlos und nett bis hin zur absoluten Apokalypse!! Dieses Buch ist ein Referenz-Werk in Sachen Horror! Läßt alle Genre-Kollegen aussehen wie Schuljungen!. Das beste Buch von Laymon!

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Trash-Literatur vom Feinsten!!!
von Hendrik Berling aus Dorsten am 05.10.2009

Meiner Meinung nach das Beste von Laymon. Die Story dieses Buches hat mich von Anfang an gepackt. Trotz seines eher langsaman Anfangs fand ich es keineswegs uninteressant. Ich habe dieses Buch aufgrund der wahnsinnigen Spannung in Rekordzeit durchgelesen und nur gedacht:"Eine Aufgabe von Jane Kerry liest du noch!" Ich... Meiner Meinung nach das Beste von Laymon. Die Story dieses Buches hat mich von Anfang an gepackt. Trotz seines eher langsaman Anfangs fand ich es keineswegs uninteressant. Ich habe dieses Buch aufgrund der wahnsinnigen Spannung in Rekordzeit durchgelesen und nur gedacht:"Eine Aufgabe von Jane Kerry liest du noch!" Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen der auf eine rasante Story steht und Makaberem nicht abgeneigt ist.

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ein super Buch
von Helena am 01.10.2009

Ich bin zufällig auf das Buch gestoßen und war davon begeistert. Die Idee des Autor ist super und es ist keine normale Geschichte, wie sie die meisten Bücher haben. Oft musste ich schlucken, aufgrund der Ausdrucksweise, die der Autor bei öffentlicher Rede verwendet, aber ich finde, dass genau dies... Ich bin zufällig auf das Buch gestoßen und war davon begeistert. Die Idee des Autor ist super und es ist keine normale Geschichte, wie sie die meisten Bücher haben. Oft musste ich schlucken, aufgrund der Ausdrucksweise, die der Autor bei öffentlicher Rede verwendet, aber ich finde, dass genau dies das Buch auch von anderen Büchern abhebt. Irgendwann habe ich bei dem Buch auch eine Stelle erreicht, die ich sogar zwei mal lesen musste um wirklich zu glauben, was da steht und konnte ab da nicht mehr aufhören zu lesen. Die Gänsehaut musste weg und ich wollte das Ende unbedingt wiessen. Ich würde das Buch jeden weiterempfehlen!

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Ich bin begeistert!
von Meike aus Paderborn am 28.05.2009

Mein absolutes Lieblingsbuch von Richard Laymon und eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Ich habe das Buch in einer Nacht durchgelesen, weil ich nicht mehr aufhören konnte. Spannung pur auch ein bisschen ekelig, aber für Horrorfans kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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S u p e r !!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Dürkheim am 28.03.2009

Ich fand die Geschichte klasse, ein Hauch von Ekel, Sex und Spannung. Ein Buch muss nicht immer in einer besonderen Art geschrieben sein, einfach und trotzdem gut. Das reicht völlig :o))

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