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Das Sternenhaus

Roman

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1891: Die ungestüme Nell wächst auf der Gefängnisinsel Ember Island auf, wo ihr Vater die Strafanstalt leitet. Als ihre Mutter mit nur 36 Jahren stirbt, stellt er die Gouvernante Tilly ein. Die junge Frau, die selbst bereits schwere Schicksalsschläge erleiden musste, erobert das Herz des Mädchens im Sturm – und nicht nur seines … Mehr als 100 Jahre später reist die Bestsellerautorin Nina auf die abgelegene Insel vor der Küste Australiens. Hier, im Haus ihrer Urgroßmutter Nell, dem »Sternenhaus«, hofft sie, umgeben von beeindruckender Landschaft und bewegender Stille, ihre tiefe Schreibkrise überwinden zu können, in die der Betrug ihres langjährigen Lebensgefährten sie gestürzt hat.
Rezension
"Ein schönes Buch um zwei Frauen, deren Geschichten eng verwoben sind." Nordeutsche Neueste Nachrichten, 02.03.2015
Portrait
Kimberley Wilkins hat erfolgreich sowohl Kinder- und Jugendbücher als auch Romane für Erwachsene publiziert. Ihre Werke wurden unter anderem mit dem Romantic Book of the Year Award, dem Aurealis Award und dem Lynne Wilding Award ausgezeichnet sowie für zahlreiche andere Preise nominiert. Kimberley Wilkins lebt mit ihrer Familie in Brisbane, sie ist Dozentin an der Universität von Queensland.
Susanne Goga, geb. 1967, ist eine renommierte Literaturübersetzerin und Autorin. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Mönchengladbach.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 01.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51673-7
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 191/140/32 mm
Gewicht 447
Originaltitel Ember Island
Verkaufsrang 44.009
Buch (Taschenbuch)
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ein wunderschöner Roman ganz im Stil von Lucinda Riley! Unbedingt lesen!!! Ein wunderschöner Roman ganz im Stil von Lucinda Riley! Unbedingt lesen!!!

Fabienne Birke, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Eine Frau , die eigentlich nur ihre Schreibkrise überwinde wollte, stößt auf ein Geheimnis und findet zugleich eine neue Liebe. Schöne Geschichte und dazu noch leicht zu lesen. Eine Frau , die eigentlich nur ihre Schreibkrise überwinde wollte, stößt auf ein Geheimnis und findet zugleich eine neue Liebe. Schöne Geschichte und dazu noch leicht zu lesen.

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Schöne Story
von Petra Donatz am 17.05.2016

Klappentext 1891: Die ungestüme Nell wächst auf der Gefängnisinsel Ember Island auf, wo ihr Vater die Strafanstalt leitet. Als ihre Mutter mit nur 36 Jahren stirbt, stellt er die Gouvernante Tilly ein. Die junge Frau, die selbst bereits schwere Schicksalsschläge erleiden musste, erobert das Herz des Mädchens im Sturm –... Klappentext 1891: Die ungestüme Nell wächst auf der Gefängnisinsel Ember Island auf, wo ihr Vater die Strafanstalt leitet. Als ihre Mutter mit nur 36 Jahren stirbt, stellt er die Gouvernante Tilly ein. Die junge Frau, die selbst bereits schwere Schicksalsschläge erleiden musste, erobert das Herz des Mädchens im Sturm – und nicht nur seines … Mehr als 100 Jahre später reist die Bestsellerautorin Nina auf die abgelegene Insel vor der Küste Australiens. Hier, im Haus ihrer Urgroßmutter Nell, dem »Sternenhaus«, hofft sie, umgeben von beeindruckender Landschaft und bewegender Stille, ihre tiefe Schreibkrise überwinden zu können, in die der Betrug ihres langjährigen Lebensgefährten sie gestürzt hat. Die Autorin Kimberley Wilkins hat erfolgreich sowohl Kinder- und Jugendbücher als auch Romane für Erwachsene publiziert. Ihre Werke wurden unter anderem mit dem "Romantic Book of the Year Award", dem "Aurealis Award" und dem "Lynne Wilding Award" ausgezeichnet sowie für zahlreiche andere Preise nominiert. Kimberley Wilkins lebt mit ihrer Familie in Brisbane, sie ist Dozentin an der Universität von Queensland. Meine Meinung Story Kimberley Wilkins hat ihr einen sehr schönen Roman (teilweise historisch) erschaffen, der mich sehr gut unterhalten konnte. Das Buch weist zwei Handlungsstränge auf, einmal zum Ende des 19. Jahrhunderts und einmal im Jahr 2012. Beide Zeiten sind verbunden durch familiäre Bande. Im historischen Teil geht es hauptsächlich um die junge Tilly, die als Gouvernante für die ungestüme Nell zuständig ist. Nell ist die Uhrgroßmutter von Nina, der Hauptcharaktere in der Gegenward Bzw 2012. Ich persönlich fand die historische Geschichte wesentlich interessanter als der Handlungsstrang im Jahr 2012 der mir zu kurz kam und deswegen konnte ich ach mit den Charakteren nicht so wirklich warm werden, dazu später mehr. Ich finde auch, das der Klappentext dem Buch nicht gerecht wird. Nell steht in meinen Augen auch nicht im Vordergrund der Geschichte, genauso wenig wie Nina in der heutigen Zeit. Ich fand das Tilly der Hauptcharakter war, der dieses Buch geprägt hat. Tillys Geschichte war sehr spannend und ich mochte sie sehr. Sie hat nach ihrer schrecklichen Vergangenheit endlich etwas wie Glück gefunden, denkt sie zumindest. Der Schauplatz der Geschichte ist eine Gefängnisinsel, was ich an sich schon ziemlich ungewöhnlich fand. Nell wächst dort auf. Nach dem Tode der Mutter blieb sie mit ihrem Vater, der Gefängnisdirektor war, alleine auf der Insel, bis zu dem Tag als Tilly in ihr Leben tritt und die beiden eine innige Beziehung aufbauen. Auch Sterling, Nells Vater, findet schnell gefallen an Tilly. Doch leider liegt Tillys Vergangenheit schwer auf ihrer Schulter und holt sie immer wieder ein und es scheint, als sei ihr kein Glück vergönnt. Nina, die Protagonistin aus der Gegenwart und deren Geschichte hat mir nicht so gut gefallen. Sie kam in meinen Augen viel zu kurz. Im großen und ganzen hat mich das Buch aber dennoch begeistern können. Schreibstil Die Autorin hat einen flüssig leicht zu lesenden Schreibstil, mit dem ich sehr gut klar gekommen bin. Ich mochte die Atmosphäre der Schauplätze und wie Kimberley Wilkins sie mit Worten beschrieben hat, so dass man sie als Leser regelrecht vor sich sehen konnte. Die Wechsel der Zeiten waren gut und deutlich gekennzeichnet, so das es nicht zu Verwirrungen kam. Charaktere Meine absoluter Lieblingscharaktere in diesem Buch war eindeutig Tilly. Sie war authentisch, man konnte ihre Sorgen und Ängste gut nachempfinden und sie schnell ins Herz schließen. Nelly ist ein sehr eigensinniger und störsicher Charaktere dem ich manchmal gerne die Leviten gelesen hätte. Wieso sie als Hauptcharaktere angepriesen wurde kann ich nicht nachvollziehen. Genauso gut Nina, im Jahr 2012, und ihre Story blieben mir zu blass und ich konnte keine Beziehung zu ihr aufbauen. Mein Fazit Ein wirklich schöner Roman, den man sehr flüssig lesen kann. Der Klappentext vermittelt dem Leser leider etwas Falsches, denn in meinen Augen hat der Roman einen anderen Schwerpunkt, als angepriesen wird. Die historische Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte in der heutigen Zeit bzw. 2012, hat mir nicht so gut gefallen und die Charaktere kamen mir zu kurz. Alles in allem aber ein wirklich guter Roman der von mir vier von fünf Sternen bekommt und eine Leseempfehlung

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Das Sternenhaus
von Ikopiko aus Hesel am 17.11.2015
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Nina hat ein, für eine Bestsellerautorin, riesiges Problem: eine Schreibblockade. Ihr Freund hat sich von ihr getrennt, weil sie keine Kinder bekommen kann. Da sie selbst gerne Kinder hätte und dann noch die neue Freundin ihres Ex schwanger ist, ist sie psychisch am Boden. Die wegen eines Sturmschadens notwendig... Nina hat ein, für eine Bestsellerautorin, riesiges Problem: eine Schreibblockade. Ihr Freund hat sich von ihr getrennt, weil sie keine Kinder bekommen kann. Da sie selbst gerne Kinder hätte und dann noch die neue Freundin ihres Ex schwanger ist, ist sie psychisch am Boden. Die wegen eines Sturmschadens notwendig gewordene Reise in das Haus ihrer Urgroßmutter Nell kommt ihr daher sehr gelegen. Auf der kleinen Insel Ember Island will sie neuen Mut finden und weiter an ihrem Roman schreiben. Das Haus von Nell gefällt Nina auf Anhieb. Mindestens ebenso gut gefällt ihr der Handwerker, der bei den Reparaturen hilft. Doch das Haus hält weitere Überraschungen bereit. Nach und nach findet Nina Tagebücher der jungen Nell. Sie taucht ein in das Leben Nells und deren Gouvernante Tilly, als Ember Island noch eine Gefängnisinsel war. Auch mit ihrem dritten Roman „Das Sternenhaus“ hat Kimberley Wilkins mich von der ersten Seite an gefesselt. In zwei Zeitebenen schreibt sie über das Leben von Uroma und Enkelin auf der Insel. Während Ninas Geschichte in der Gegenwart in erster Linie eine Liebesgeschichte ist, übt der historische Teil des Romans Faszination auf mich aus. Als einziges Kind, ohne Mutter, auf einer Gefängnisinsel zu leben, ist wohl einmalig. So einmalig schön Nell die Natur auch findet, so einmalig langweilig war ihr auch. Erst die Gouvernante Tilly bringt neuen Schwung in Nells Leben. Der Autorin gelingt es, diese einzigartige Atmosphäre auf einer Gefängnisinsel festzuhalten. Durch die interessanten Charaktere wird die „alte Zeit“ wieder lebendig.

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Eine Insel mit Vergangenheit
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 25.11.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Nina ist eine recht erfolgreiche Autorin, leidet aber momentan an einer akuten Schreibblockade. Nicht ganz unschuldig daran ist ihr Freund, bzw. Exfreund, der sie verlassen hat. Mit einer anderen Frau ist ihm gelungen, was er erstrebte, er wird Vater. Nina flieht aus ihrem Zuhause und macht sich auf den Weg... Nina ist eine recht erfolgreiche Autorin, leidet aber momentan an einer akuten Schreibblockade. Nicht ganz unschuldig daran ist ihr Freund, bzw. Exfreund, der sie verlassen hat. Mit einer anderen Frau ist ihm gelungen, was er erstrebte, er wird Vater. Nina flieht aus ihrem Zuhause und macht sich auf den Weg zur Gefängnisinsel Ember Island, wo ihre Urgroßmutter Nell einst mit ihrem Vater lebte. Das Haus ist ein wenig in die Jahre gekommen und bedarf einer grundlegenden Überholung, um die sie sich nun kümmern will. Dabei findet sie Teile eines alten Tagebuches ihrer Urgroßmutter und taucht in eine Welt ein, die 100 Jahre zurück liegt. Nell lebte Ende des 19. Jh. auf der Gefängnisinsel Ember Island, deren Direktor ihr Vater gewesen ist. Er ist Witwer und lebt gemeinsam mit seiner Tochter, von der er sich nicht trennen mag, seit seine Frau gestorben war. Als eines Tages Tilly auf die Insel kam, ist sie ein Glücksgriff für ihn, denn sie wird fortan die Gouvernante seiner Tochter. Aber Tilly trägt ein tiefes Geheimnis mit sich und eine Vergangenheit, die sie bald einzuholen scheint... Kimberley Wilkins gelingt es mühelos, zwei Zeitebenen miteinander zu verknüpfen. Wie schon in ihren beiden ersten Büchern hat sie damit Erfolg. Die beiden Zeitebenen dieses Buches sind durch 100 Jahre voneinander getrennt. In beiden spielt sich alles auf der abgelegenen Insel Ember Island ab, die seinerzeit eine Gefängnisinsel war und von Privatpersonen weitestgehend unbewohnt. So ist es auch kein Wunder, dass Nell, die Tochter des Gefängnisleiters dort vereinsamt, denn es gibt niemanden, mit dem sie ihre Freizeit verbringen kann. Als Tilly in ihr Leben tritt, freunden sich die beiden recht schnell an. Auch zwischen Tilly und Nells Vater scheint es eine Beziehung zu geben, die Tilly wegen ihrer Vergangenheit nicht wirklich ausleben kann. Nina, in der Gegenwart, kann den Betrug ihres Freundes nicht verkraften und flüchtet auf die Insel. Sie ist bezaubert von ihr und lässt die Vergangenheit ihrer Urgroßmutter auf sich wirken. Sie will nun, einmal angefixt durch ein paar Seiten eines alten Tagebuches, alles wissen, aber wird sie jemals alles erfahren? Aber auch Nina hat ein Geheimnis, das sie nicht preisgeben mag, dass aber aufgrund einer aufdringlichen Journalistin droht, aufgedeckt zu werden. Die 2 Zeitebenen haben nicht nur Nell als Gemeinsamkeit, die diese miteinander verbinden. Der Handlungsort, die Gefängnisinsel, tut ihr übriges, wie auch an Herantasten an die Wahrheiten, die hinter all dem stecken und die aus dem Buch eine Einheit macht, die 100 Jahr überbrücken. Die Autorin lässt den Leser teilhaben an einer Zeit, die uns nur aus Geschichtsbüchern nahe gebracht wurde. Ehen wurden aus wirtschaftlichen Überlegungen geschlossen, Liebe war an der Stelle unwichtig. Schnell ist da auch mal ein Betrüger zur Hand, der es auf die Erbschaft und das Eigentum der Ehefrau abgesehen hat. Es war eine Zeit, in der Frauen keine Rechte hatten und wenn sie sich zur Wehr setzten, mundtot gemacht wurden. Wer interessierte sich schon für Frauen. Eine graue, düstere Zeit. Die Autorin Kimberley Wilkins hat interessante Charaktere geschaffen, die man sehr gern begleitet. Auch wenn Unrecht geschehen war, so litt man mit den Protagonistinnen doch mit und hoffte für sie auf einen guten Ausgang. Mit den Protagonistinnen hat die Autorin lebensbejahende Frauen geschaffen, die sich nicht unterkriegen lassen, die ihr Leben in die Hand nehmen und die ihren Weg gehen. Ich mochte die Frauen, ganz besonders Tilly, der übel mitgespielt wurde. Kimberley Wilkins ist eine Autorin, die ich sehr mag und das mit recht, wie ich nach diesem Buch wieder feststellen durfte.

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