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Das Teufelsspiel / Lincoln Rhyme Bd.6

Roman

(3)
Frühmorgens in einer New Yorker Bibliothek: Beinahe zu spät bemerkt die sechzehnjährige Geneva Settle den unheimlichen Fremden – in den Augen des Mannes steht die nackte Mordlust! Nur mit einem Trick kann die Schülerin aus Harlem ihrem Angreifer entkommen … Die Spuren, die Lincoln Rhyme und Amelia Sachs am Tatort entdecken, deuten zunächst auf eine versuchte Vergewaltigung hin. Doch Ryhme ist überzeugt: Das junge Mädchen ist in das Visier eines gerissenen Profikillers geraten – dessen Motive möglicherweise 140 Jahre alt sind. Und tat sächlich geht das Teufelsspiel schon bald in seine zweite, tödliche Runde …
Der neue, atemberaubend spannende Fall für Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs.
Portrait
Jeffery Deaver gilt als einer der weltweit besten Autoren intelligenter psychologischer Thriller. Wie kaum ein anderer beherrscht der von seinen Fans und den Kritikern gleichermaßen geliebte Jeffery Deaver den schier unerträglichen Nervenkitzel, verführt mit falschen Fährten, überrascht mit blitzschnellen Wendungen und streut dem Leser auf seine unnachahmliche Art Sand in die Augen. Seit dem ersten großen Erfolg als Schriftsteller hat er sich aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien. Seine Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt werden und in 150 Ländern erscheinen, haben ihm bereits zahlreiche renommierte Auszeichnungen eingebracht. Die kongeniale Verfilmung seines Romans "Die Assistentin" unter dem Titel "Der Knochenjäger" (mit Denzel Washington und Angelina Jolie in den Hauptrollen) war weltweit ein sensationeller Kinoerfolg und hat dem faszinierenden Ermittler- und Liebespaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs eine riesige Fangemeinde erobert.
Thomas Haufschild, geboren 1967, arbeitet seit 1991 als Übersetzer und hat alle Romane von Eliot Pattison ins Deutsche übertragen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 536
Erscheinungsdatum 09.10.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-36829-7
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 183/135/41 mm
Gewicht 459
Originaltitel The Twelfth Card
Verkaufsrang 72.334
Buch (Taschenbuch)
8,95
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Die Luft ist raus
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 26.04.2010

Schauplatz ist ein abgelegener Raum in einem New Yorker Museum. Bereits frühmorgens sitzt hier die sechzehnjährige Schülerin Geneva Settle über Büchern zur afroamerikanischen Geschichte und liest dabei auch einen Brief ihres Vorfahren Charles Singleton. Ein Schwarzer, ehemaliger Sklave und Bürgerkriegsveteran, der vor gut 140 Jahren wegen Diebstahles ins Gefängnis... Schauplatz ist ein abgelegener Raum in einem New Yorker Museum. Bereits frühmorgens sitzt hier die sechzehnjährige Schülerin Geneva Settle über Büchern zur afroamerikanischen Geschichte und liest dabei auch einen Brief ihres Vorfahren Charles Singleton. Ein Schwarzer, ehemaliger Sklave und Bürgerkriegsveteran, der vor gut 140 Jahren wegen Diebstahles ins Gefängnis gewandert ist. Völlig in ihre Lektüre vertieft, bemerkt sie dabei fast zu spät das Herannahen eines unheimlichen Fremden, der offenbar auf eine Vergewaltigung aus ist. Dank einer geschickten List kann sie fliehen, doch von diesem Zeitpunkt an bleibt ihr der Mann unerbittlich auf den Fersen. Als Lincoln Rhyme, der geniale Ermittler, welcher nach einem Unfall vom Hals abwärts gelähmt ist, hinzugezogen wird und feststellt, dass es sich bei dem Unbekannten um einen eiskalten Profikiller handelt, entwickelt sich ein tödliches Spiel zwischen Verfolgern und Gejagten. Und die ganze Zeit steht die Frage nach dem Motiv des Mörders im Raum... Jeffery Deaver, der sich selbst zum Ziel gesetzt hat, mit möglichst vielen Haken und Wendungen innerhalb der Handlung den Leser aufs Glatteis zu führen, ist in "Das Teufelsspiel" an seinen eigenen Ansprüchen gescheitert. Die stets neuen Auflösungen aus denen möglichst viel Spannung resultieren soll, bremsen diesmal eher den Lesespaß und führen nur dazu, dass sich die gesamte Geschichte, die nun schon knapp 540 Seiten umfasst, unnötig in die Länge zieht. Deaver baut Erwartungen auf, welche die endgültige Lösung des Rätsels nicht erfüllen können. Die mehrfach nachträgliche Neuinterpretation des Geschehens verkommt schließlich zum Selbstweck, welcher dem Autor in seiner Kreativität sehr enge Grenzen setzt. Hat man sich bei den ersten Bänden der Reihe noch durchgängig vor Spannung die Fingernägel abgekaut, perlt hier der Plot irgendwie am Leser ab. Die Ermittler scheinen stets Herren des Geschehens zu sein und bedrohliche Situationen, die mit einem Cliffhanger am Ende eines Kapitels den Puls nach oben treiben sollen, verpuffen im Nichts, da man eine gelungene Intervention der "Guten" auf der nächsten Seite bereits erwartet. Besonders Amelia Sachs, anfangs noch eine unerfahrene Assistentin mit Fehlern, ist von Deaver zum schießwütigen Laufburschen Rhymes degradiert worden, der zwar noch das Gitternetz am Tatort abläuft, darüber hinaus aber lieber mit ihrem Sportwagen New York in wenigen Sekunden durchquert, Mörder mit einer ungeladenen Pistole entwaffnet und nebenbei noch gönnerhaft jungen Polizisten ein paar gute Tipps mit auf den Weg gibt. Für mich ist sie der neue Unsympath der Reihe, während Rhyme selbst viel seiner unnahbaren und arroganten Art verloren hat. Diese Veränderungen wären zu verschmerzen gewesen, hätte der Autor nicht noch Geneva Settle eingebaut. Ein schwarze Lisa Simpson, die auch nach dem Tode mehrerer Menschen und im Visier eines Killers noch ihre Hausaufgaben macht, für Klausuren lernt und von Sex nichts wissen will. Hier ist eine ganze Menge Glaubwürdigkeit auf der Strecke geblieben, die auch nicht mit der Überfrachtung von CSI-Elementen zurück gewonnen werden kann. Das Ende beantwortet schließlich wie immer logisch alle zuvor offenen Fragen, hat mich aber auch völlig unbeeindruckt zurückgelassen. Insgesamt ist "Das Teufelsspiel" der bisher mit Abstand schwächste Teil einer Reihe, der langsam die Luft auszugehen scheint.

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gut geschrieben
von Andy aus Werl am 27.01.2008

Dieses Buch ist teilweise äusserst spannend und einfach gut geschrieben. Leider wird der aufgebaute Spannungsbogen nicht aufrechterhalten. Aber für einen Urlaub ist dieses Buch gut zu gebrauchen. Mein Fazit: Spannendes Buch das gut geschrieben wurde.

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Band 6
von Blacky am 13.02.2015

Inhalt: Frühmorgens im New Yorker Museum für afroamerikanische Geschichte: Das schrille Lachen in ihrem Rücken lässt Geneva Settle aufhorchen. Ein Mann schleicht sich an sie heran - in seinen Augen steht der Tod ... Nur mit einer List kann die junge Schülerin aus Harlem ihrem Angreifer entkommen. Die Spuren, die... Inhalt: Frühmorgens im New Yorker Museum für afroamerikanische Geschichte: Das schrille Lachen in ihrem Rücken lässt Geneva Settle aufhorchen. Ein Mann schleicht sich an sie heran - in seinen Augen steht der Tod ... Nur mit einer List kann die junge Schülerin aus Harlem ihrem Angreifer entkommen. Die Spuren, die Lincoln Rhyme und Amelia Sachs am Tatort finden, deuten auf eine versuchte Vergewaltigung hin. Aber Rhyme ist überzeugt: Geneva ist ins Fadenkreuz eines gerissenen Profikillers geraten. Mit scharfem Verstand versuchen die beiden Ermittler das Leben des Mädchens zu schützen und zugleich einen skrupellosen Mörder zu entlarven, der vor nichts zurückschreckt - und dessen Motive möglicherweise 140 Jahre alt sind. Doch selbst die modernste forensische Analyse kann in diesem mysteriösen Fall nicht alle Fragen beantworten. Und so geht das Teufelsspiel unaufhaltsam in seine zweite, tödliche Runde... Ein spannender Thriller der immer wieder erhebliche Wendungen nimmt, so das die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt bzw. noch gesteigert wird. Die Geschichte ist sehr komplex, denn neben den Ermittlungen in diesem Fall, gibt es sowohl im Privatleben des Mädchens als auch in dem der Ermittler immer wieder ereignisreiches. Ich bin total begeistert. Jeffery Deaver hat das Talent immer wieder zu überraschen, auch wenn man schon einige seiner Thriller kennt. Klasse !! Reihenfolge der Lincoln-Rhyme-Reihe: 1. Der Knochenjäger (auch: Die Assistentin ) 2. Letzter Tanz 3. Der Insektensammler 4. Das Gesicht des Drachen 5. Der faule Henker 6. Das Teufelsspiel 7. Der gehetzte Uhrmacher 8. Der Täusche 9. Opferlämmer 10. Todeszimmer 11. The Skin Collector (deutscher Titel noch nicht bekannt)

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laaaangweilig
von hiseyes am 02.03.2007
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Also für mich ist es eines der langweiligsten Bücher die ich je gelesen habe. Es gibt keine Stelle die spannend ist, so konnte ich es ohne bedenken zur Seite legen und das nächste Buch anfangen...

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Verschlungen
von slowfood aus Wachtendonk am 18.03.2006
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Was aus der Vergangenheit will die Heldin des Romans da einholen? Wunderbar verschlungene Geschichte von Deaver, wie man es bei diesem Ermittlerpaar schon schätzen gelernt hat. Hohes Tempo das ganze Buch durch. Mich gruselt als Chemiker zwar gelegentlich, was die Maschinen da alles können sollen, aber was solls.

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Spannung pur.
von Dabis am 05.06.2006
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wieder ein neuer Fall für das Ermittlerduo Lincoln Rhyme and Amelia Sachs. Die sechzehnjährige Geneva Settle entkommt mit knapper Not dem Mordanschlag eines Killers. Was zunächst wie eine versuchte Vergewaltigung aussieht, entpuppt sich bald als gezielte Auftragsarbeit. Für Hochspannung ist gesorgt in diesem Buch. Ähnelt meines Erachtens dem Stil... Wieder ein neuer Fall für das Ermittlerduo Lincoln Rhyme and Amelia Sachs. Die sechzehnjährige Geneva Settle entkommt mit knapper Not dem Mordanschlag eines Killers. Was zunächst wie eine versuchte Vergewaltigung aussieht, entpuppt sich bald als gezielte Auftragsarbeit. Für Hochspannung ist gesorgt in diesem Buch. Ähnelt meines Erachtens dem Stil von James Patterson an dieser und jener Stelle. Doch wer da von wem abkupfert, ist wohl auch nicht ganz sicher. Fakt ist, eine neue Folge mit dem cleveren Duo Rhyme & Sachs ist draußen und man hat wieder was zu lesen. Es gibt zwar noch bessere Bücher von Jeffery Deaver, aber bestimmt auch schlechtere. Also, kaufen lohnt sich, denke ich.

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