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Das Tor zum Himmel

Was wir aus Nahtoderfahrungen für das Leben lernen können

(1)
"Befreit zurück ins Leben!
Über die Schwelle des Todes hinaus … und frei von Ängsten wieder in die Welt des Diesseits zurück: Bestsellerautor Bernard Jakoby berichtet von wissenschaftlich belegten Fällen, in denen Menschen kurzfristig im klinischen Sinne einen »vorläufigen Tod« erfahren haben. Bislang wenig bekannt: die Wirklichkeit des Jenseits, das heißt die tiefen Einblicke, die Todes- wie Nahtoderlebnisse vermitteln und die dabei weit über allbekannte Phänomene hinausgehen. So kann es zu intensiven Begegnungen mit Verstorbenen kommen und zu Gotteserfahrungen, oder es werden paradiesische Landschaften erblickt. Und allen Menschen, die dies erlebt haben, ist eines gemeinsam: Sie begegnen dem Diesseits seelisch gestärkt."
Portrait
"Bernard Jakoby, 1957 geboren, gilt im deutschsprachigen Raum als der Experte für Sterben und Trauerarbeit und als Nachfolger von Elisabeth Kübler-Ross, der Begründerin der Sterbeforschung. Durch seine Vorträge und Seminare trägt er wesentlich zur Enttabuisierung des Themas Tod bei. Seine Bücher sind Bestseller und wurden in 10 Sprachen übersetzt, u.a.: ""Auch du lebst ewig"", ""Keine Seele geht verloren"" und ""Wir sterben nie"". Zuletzt erschienen: ""Damit der Tod als Freund kommt – Wie wir im Sterben Gelassenheit und Frieden finden"". Der Autor lebt in Berlin. www.sterbeforschung.de"
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 05.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-485-02870-7
Verlag Nymphenburger Verlag
Maße (L/B/H) 214/134/27 mm
Gewicht 396
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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lies mich leider mit viel zu vielen Fragen zurück
von Buchwurm am 25.09.2016

„Nahtoderfahrungen sind zu einem Massenphänomen geworden. Die Forschung geht derzeit von weltweit 60 Millionen Menschen aus, die bereits ein Todeserlebnis hatten. In der AWARE-Studie, der größten jemals durchgeführten Nahtodstudie, kommen nun auch Mediziner zu dem Schluss: Bewusstsein existiert unabhängig vom Körper und Nahtoderfahrungen sind ebenso wie der „vorläufige“ Tod... „Nahtoderfahrungen sind zu einem Massenphänomen geworden. Die Forschung geht derzeit von weltweit 60 Millionen Menschen aus, die bereits ein Todeserlebnis hatten. In der AWARE-Studie, der größten jemals durchgeführten Nahtodstudie, kommen nun auch Mediziner zu dem Schluss: Bewusstsein existiert unabhängig vom Körper und Nahtoderfahrungen sind ebenso wie der „vorläufige“ Tod echte Jenseitserlebnisse“ (Quelle nymphenburger Verlag) In seinem neusten Buch „Das Tor zum Himmel“ widmet der Sterbeforsche und Bestsellerautor (u. a. „Auch du lebst ewig“, „Keine Seele geht verloren“, „Wir sterben nie“) sich dem Thema Nahtoderfahrungen. Dabei zeigt er anhand von vielen Beispielen und wissenschaftlich belegten Fällen, wie Menschen ihren „vorläufigen Tod“ erfahren haben. Ein weiteres, bisher wenig erforschtes Phänomen ist die gemeinschaftliche Todeserfahrung, bei der der Angehörige den Sterbevorgang miterlebt. Allen Menschen, die dies bereits erlebt haben, haben etwas gemein: Sie kehren nach dieser Erfahrung gestärkt ins Leben zurück. Viele werden sich sicherlich fragen warum ich dieses Buch gelesen habe, schon lange weiß man das Energie nicht verloren geht und so interessiert es mich sehr wie es mit dem menschlichen Bewusstsein nach dem Tode ist. Dies alles hat mich neugierig auf das Buch des Autoren gemacht. Er führt auch zahlreiche Beispiele an, die zwar interessant sind, aber mich nicht wirklich überzeugen konnten. Es wird dabei zwar immer wieder von den selben Erfahrungen berichtet, aber mir fehlt bei den Beispielen die Tiefe, alles wirkt hier wie ein Schwamm, vieles gemeinsame wird berichtet, aber was ist nun wirklich? was bleibt übrig? was kann man glaube? Mich ließ das Buch einfach mit zu vielen Fragen und sehr viel Skepsis zurück und mein Interesse am Thema wurde so leider nicht „befriedigt“. Das Buch insgesamt ist gut und flüssig zu lesen, allerdings gibt es in den Beispielen immer wieder Wiederholungen, mir fehlt hier der Bezug zu den erlebten Personen, so wirkt alles Gleich und fördert Skepsis bei den Lesern. Vom Inhalt her werden unglaubliche Erlebnisse geschildert, die Hoffnung verbreiten aber auch Skepsis zurück lassen. Wem kann ich also dieses Buch empfehlen? Empfehlen kann ich es Menschen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen wollen, denn interessant ist es auf jeden Fall. Dabei wird es bei jeden sicherlich unterschiedliche Fragen aufwerfen und ihn vielleicht so wie bei mir mit Skepsis zurücklassen. Andere wiederum werden ihren Glauben und ihre Hoffnung bestärken können. So denke ich bei diesem Buch sollte sich jeder Leser seine ganz eigene Meinung bilden.

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