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Das unendliche Meer

Die fünfte Welle 2 - Roman

(3)
Die erste Welle vernichtete eine halbe Million Menschen, die zweite noch viel mehr. Die dritte Welle dauerte ganze zwölf Wochen an, danach waren vier Milliarden tot. Nach der vierten Welle kann man niemandem mehr trauen. Cassie Sullivan hat überlebt, nur um sich jetzt in einer Welt wiederzufinden, die von Misstrauen, Verrat und Verzweiflung bestimmt wird. Und während die fünfte Welle ihren Verlauf nimmt, halten Cassie, Ben und Ringer ihre kleine Widerstandsgruppe zusammen, um gemeinsam gegen die Anderen zu kämpfen. Sie sind, was von der Menschheit übrig blieb, und sie werden sich so schnell nicht geschlagen geben. Und während Cassie immer noch hofft, dass ihr Retter Evan Walker lebt, wird der Kampf ums Überleben immer aussichtsloser. Bis eines Tages ein Fremder versucht, in ihr Versteck einzudringen...


Rezension
"Hervorragender zweiter Band der Trilogie. Eine überaus flüssige, spannende und ereignisreiche Lektüre, in der Yancey seine ganz besondere apokalyptische Atmosphäre spürbar weiter entfaltet. "
Portrait
Rick Yancey ist ein preisgekrönter Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen Bestsellerlisten stürmt. Wenn er nicht gerade schreibt, darüber nachdenkt, was er schreiben könnte, oder das Land bereist, um übers Schreiben zu reden, verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie in seiner Heimat Florida.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.03.2015
Serie Die fünfte Welle 2
Sprache Deutsch
EAN 9783641136680
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 741
eBook (ePUB)
13,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Apokalypse, die 2.“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die Erde nach der Apokalypse,nach der fünften Welle (s.1.Teil),nur noch bewohnt von wenigen Erwachsenen und etlichen Kindern/Jugendlichen,die die Auslöschung
der Menschheit durch eine außerirdische Spezies überlebt haben,das ist das Setting des "unendlichen Meeres".
Eine kleine Gruppe Jugendlicher rund um Cassie Sullivan, der Hauptperson
Die Erde nach der Apokalypse,nach der fünften Welle (s.1.Teil),nur noch bewohnt von wenigen Erwachsenen und etlichen Kindern/Jugendlichen,die die Auslöschung
der Menschheit durch eine außerirdische Spezies überlebt haben,das ist das Setting des "unendlichen Meeres".
Eine kleine Gruppe Jugendlicher rund um Cassie Sullivan, der Hauptperson des Einführungsbandes,hat sich einem alten Hotel verkrochen und wartet auf Evan Walker, den
ehemaligen "Silencer/Sniper" und gen-optimierten Jugendlichen, in den sich Cassie verliebt hatte.
Evan hatte Cassies Leben gerettet und sie bei der lebensgefährlichen Aktion
unterstützt, ihren kleinen Bruder Ben von einem Alien/Ex-Militärstützpunkt zu retten.
Auch Cassies ehemaliger Highschoolschwarm Ben, nun genannt "Zombie",konnte (schuss)verletzt von dort entkommen,ebenso wie "Poundcake",die coole "Ringer",die kleine "Teacup"
und natürlich Sam,Cassies kleiner Bruder.Was allerdings mit Evan beim Hochjagen des Stützpunktes passiert ist,weiß Cassie nicht wirklich, eigentlich dürfte er die Feuerhölle dort nicht überlebt haben...
Sie haben alle nicht mehr viel Zeit,da die Feinde nicht allzulange auf sich warten lassen werden, daher versucht Ringer schon mal alleine als neues Versteck unterirdische
Höhlen zu finden, die ganz in der Nähe sein sollen.
Aber den wahren Plan der übermächtigen Gegner können sie alle nicht ahnen,geschweige denn verhindern, oder ?
Noch düsterer,spannender und letztendlich auch actiongeladener hat dieser blutig-dystopische Jugendroman durchaus auch das Zeug dazu, erwachsene Leser zu fesseln.Seine
jugendlichen Protagonisten und ihre Verhaltensweisen entsprechen vielleicht nicht immer ihrem eigentlichen Alter,aber sie mussten ja auch wesentlich schneller und auf erbarmungslosere Weise
erwachsen werden als normale Teenager.
Viel mehr kann man gar nicht erzählen, ohne heftig zu "spoilern", zum besseren Verständnis des "unendl.Meeres" sollte man "Die 5.Welle" gelesen haben, mich hat die Story schnell wieder eingefangen und nun passiert das, was ich nach 2.Teilen immer tue: warten auf Teil 3,yeah.....

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Die Nachfolge von “Die 5. Welle“ zieht uns mit in eine rasante dystopische Welt und in einen Kampf ums Überleben. Die Nachfolge von “Die 5. Welle“ zieht uns mit in eine rasante dystopische Welt und in einen Kampf ums Überleben.

Jasmin Reinert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Zweite Buch des Endzeit Alien Buches und nciht weniger gut als das erste. Mit einer komplett unerwarteten Wendung im Geschehen. Ich warte schon sehnsüchtig auf den nächsten. Zweite Buch des Endzeit Alien Buches und nciht weniger gut als das erste. Mit einer komplett unerwarteten Wendung im Geschehen. Ich warte schon sehnsüchtig auf den nächsten.

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Das nackte Überleben geht in die zweite Runde. Das geht unter die Haut und ist einfach unglaublich gut. Das nackte Überleben geht in die zweite Runde. Das geht unter die Haut und ist einfach unglaublich gut.

Natascha Radtke, Thalia-Buchhandlung Solingen

Die großartige und augenöffnende Fortsetzung der Erfolgsserie fesselt noch mehr als der erste Teil. Wundervoller Schreibstil und eine fantastische Geschichte treffen aufeinander. Die großartige und augenöffnende Fortsetzung der Erfolgsserie fesselt noch mehr als der erste Teil. Wundervoller Schreibstil und eine fantastische Geschichte treffen aufeinander.

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Mit der Action und Spannung von Band 1 kann hier nicht ganz mitgehalten werden, aber trotzdem ist "Das unendliche Meer" eine tolle Fortsetzung, die einem alle Emotionen entlockt. Mit der Action und Spannung von Band 1 kann hier nicht ganz mitgehalten werden, aber trotzdem ist "Das unendliche Meer" eine tolle Fortsetzung, die einem alle Emotionen entlockt.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Fortsetzung mit sehr überraschenden Wendungen!
Ich finde den Autor echt Klasse, leider schwächelt dieser 2. Band etwas. Man muss ihn aber einfach lesen - und dann: warten auf Bd.3
Fortsetzung mit sehr überraschenden Wendungen!
Ich finde den Autor echt Klasse, leider schwächelt dieser 2. Band etwas. Man muss ihn aber einfach lesen - und dann: warten auf Bd.3

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
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Unterhaltung ist das was zählt
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 29.03.2016

Für mich gibt es nur ein ganz wichtiges Bewertungskriterium. Hat mich das Buch Unterhalten: ja oder nein. Ich wollte das Buch immer weiter lesen. Also hat es mich wohl Unterhalten. Ich finde die starken jugendlichen Charaktere gut gezeichnet. Sie entwickeln sich alle weiter und glücklicherweise stehen die Romanzen nicht zu... Für mich gibt es nur ein ganz wichtiges Bewertungskriterium. Hat mich das Buch Unterhalten: ja oder nein. Ich wollte das Buch immer weiter lesen. Also hat es mich wohl Unterhalten. Ich finde die starken jugendlichen Charaktere gut gezeichnet. Sie entwickeln sich alle weiter und glücklicherweise stehen die Romanzen nicht zu sehr im Vordergund. Es gibt einige gut konstruierte Überraschungen und zimperlich ist die Geschichte auch nicht immer. Für mich ein guter Mix. Ich suche aber auch nicht nach Anspruchsvoller Literatur. Wer das erste Buch mochte, sollte von diesem auf keinen Fall enttäuscht sein.

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Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidenrod am 06.03.2016

Ich war sehr begeistert und dennoch etwas enttäuscht von dem Buch. Die Story ist super und auch die verschiedenen Perspektiven machen das Buch sehr interessant und spannend. Dennoch sollte man sich Zeit nehmen damit man alles versteht. Durch die verschiedenen Perspektiven passiert von der Handlung nicht viel was mir... Ich war sehr begeistert und dennoch etwas enttäuscht von dem Buch. Die Story ist super und auch die verschiedenen Perspektiven machen das Buch sehr interessant und spannend. Dennoch sollte man sich Zeit nehmen damit man alles versteht. Durch die verschiedenen Perspektiven passiert von der Handlung nicht viel was mir persönlich nichts ausgemacht hat. Was mein Kritikpunkt ist das sich die Gedanken und Erinnerungen extrem in die Länge ziehen und es dadurch kompliziert und auch langweilig wird. Ansonsten sehr gutes Buch ich freu mich auf die Umsetzung in dem Film

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"Die Geschichte geht weiter und versinkt im Meer der Langeweile…… "
von Petra Donatz am 25.07.2015

Klappentext Die erste Welle vernichtete eine halbe Million Menschen, die zweite noch viel mehr. Die dritte Welle dauerte ganze zwölf Wochen an, danach waren vier Milliarden tot. Nach der vierten Welle kann man niemandem mehr trauen. Cassie Sullivan hat überlebt, nur um sich jetzt in einer Welt wiederzufinden, die von... Klappentext Die erste Welle vernichtete eine halbe Million Menschen, die zweite noch viel mehr. Die dritte Welle dauerte ganze zwölf Wochen an, danach waren vier Milliarden tot. Nach der vierten Welle kann man niemandem mehr trauen. Cassie Sullivan hat überlebt, nur um sich jetzt in einer Welt wiederzufinden, die von Misstrauen, Verrat und Verzweiflung bestimmt wird. Und während die fünfte Welle ihren Verlauf nimmt, halten Cassie, Ben und Ringer ihre kleine Widerstandsgruppe zusammen, um gemeinsam gegen die Anderen zu kämpfen. Sie sind, was von der Menschheit übrig blieb, und sie werden sich so schnell nicht geschlagen geben. Und während Cassie immer noch hofft, dass ihr Retter Evan Walker lebt, wird der Kampf ums Überleben immer aussichtsloser. Bis eines Tages ein Fremder versucht, in ihr Versteck einzudringen... Über den Autor Rick Yancey ist ein preisgekrönter Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen Bestsellerlisten stürmt. Wenn er nicht gerade schreibt oder darüber nachdenkt, was er schreiben könnte, oder das Land bereist, um übers Schreiben zu reden, verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie in seiner Heimat Florida. Meine Meinung Story Die Geschichte geht da weiter, wo der erste Teil endet. Die Überlebenden sitzen in einem Hotel fest und überlegen wie sie der Alien Invasion Herr werden können. Dazu gibt es Rückblicke in ihrem Leben. Schreibstil Das Buch ist alles andere als leicht zu lesen. Ich habe den Eindruck, es ging Yancey hauptsächlich darum außergewöhnliche Sätze zu formen. Charaktere Mit den diversen Charakteren konnte ich nicht warm werden, dass sie auch noch verschiedenen Namen haben macht es dem Leser nicht gerade leicht, in einer sowieso schon schwer erzählten Geschichte zurecht zu kommen. Mein Fazit Ich sage es gleich vorweg, eins der langweiligsten Bücher die ich bisher gelesen habe und ich habe auf Seite 140 Abgebrochen. Darüber täuschen auch nicht die ungewöhnlichen und hochtrabenden Sätze hinweg. Ich hatte mich ehrlich auf die Fortsetzung gefreut und bin sehr enttäuscht worden, schade um die Zeit. Ich vergebe eine von fünf Sternen. Für mich ein absoluter Flop.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Auch der zweite Band der "Fünften Welle" von Rick Yancey erliegt dem Schicksal, nur eine Brücke zu bilden, bis Band 3 erscheint aber immerhin macht er das unterhaltsam und spannend

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Besser als Band 1.
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 25.07.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Band 1 hat mir nicht so gut gefallen, trotzdem wollte ich noch Band 2 lesen, um dem Autor und der Reihe noch eine Chance zugeben. Ich bereue es nicht, da mich dieser Teil sehr positiv überrascht hat. Sie können uns töten, bis keiner mehr von uns übrig ist,... Band 1 hat mir nicht so gut gefallen, trotzdem wollte ich noch Band 2 lesen, um dem Autor und der Reihe noch eine Chance zugeben. Ich bereue es nicht, da mich dieser Teil sehr positiv überrascht hat. Sie können uns töten, bis keiner mehr von uns übrig ist, aber sie können nicht töten - können niemals töten -, was in uns überdauert. Seite 74 Cassie, in Band 1 noch eine Hauptprotagonistin, rückt hier etwas zurück. Da ich mich mit ihr nicht so recht anfreunden konnte, begrüßte ich dies. Aber auch wenn es dann mal Kapitel aus ihrer Sicht gab, fand ich diese viel weniger nervig als in Band 1. Die meiste Zeit begleitet der Leser wohl Ringer. So lernt man sie um einiges besser kennen. Doch ist sie für mich auch kein Charakter, mit dem ich mich identifizieren kann oder den ich besonders lieb gewann. Dies hat mir leider im Buch gefehlt, jemanden den ich wirklich mag. Und somit auch mit ihm mitfühlen und leiden kann. Du bist verbogen, aber nicht gebrochen. Der Stahl muss geschmolzen werden, eher das Schwer geschmiedet werden kann. Seite 330 Es passiert zu erst und auch immer mal wieder über längere Zeit nicht viel Spannendes und actionreiches. Trotzdem konnte es mich mehr fesselnd als sein Vorgänger. Die Gruppe steht auch länger still, aber mir fehlte nicht die Dynamik. Ich fand es spannend mit zu verfolgen, wie sich alles entwickelt. Nur gegen Ende wurde es mir etwas langweilig bei Ringer, dafür gab es aber kurz darauf sehr viel Action und auch noch ein paar Überraschungen. Gegen Ende gab es auch eine Szene, bei der mir der Mund offen stand und welche ich zweimal lesen musste, ein schöner Schocker. Nun bin ich sehr gespannt auf Band 3. Fazit: Hat mir besser gefallen als Band 1. Es geht zwar etwas ruhiger zu, trotzdem fand ich es sehr spannend und fesselnd. Die Charaktere konnte ich immer noch nicht lieb gewinne, so fehlt mir die Emotionale ebene beim lesen.

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Im unendlichen Meer
von NiWa aus Euratsfeld am 11.07.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Es handelt sich um den 2. Band einer Trilogie. Die Wellen sind zum Meer geworden. Aliens erobern unsere Welt und nur wenige Menschen haben die 5 Angriffswellen überlebt. Technische Geräte funktionieren nicht mehr, ein perfider Virus raffte den Großteil der Menschheit dahin und mit der letzten Welle wurde auch noch... Es handelt sich um den 2. Band einer Trilogie. Die Wellen sind zum Meer geworden. Aliens erobern unsere Welt und nur wenige Menschen haben die 5 Angriffswellen überlebt. Technische Geräte funktionieren nicht mehr, ein perfider Virus raffte den Großteil der Menschheit dahin und mit der letzten Welle wurde auch noch das gegenseitige Vertrauen der wenigen Überlebenden vernichtet. Denn seither gilt, dein bester noch lebender Freund könnte in Wahrheit dein größter Feind sein, und Cassies kleine Gruppe leistet dagegen verzweifelten Widerstand. Obwohl man sofort am Ende von Band 1 in die Geschichte einsteigt, empfand ich die ersten Kapitel als sehr verwirrend. Desorientiert war ich mit Ringer und Teacup unterwegs, habe mit Cassie auf ein Wiedersehen mit Evan gehofft und konnte Bens Erschöpfung in mir fühlen, doch aufgrund des sprunghaften Stils, war ich oftmals doch etwas verwirrt und viele Zusammenhänge konnte ich erst später oder gar nicht begreifen, weil Rick Yancey den Leser von einer Perspektive zur nächsten schmeisst. Teilweise habe ich mich wie ein Ball gefühlt, der mal von Cassie zu Ben und dann wieder zu Ringer geworfen wird. Durchgewirbelt und verwirrt, versucht man dann, das Gesamtbild zu erkennen, aber jedem, dem schon einmal richtig schwindelig war, weiß, dass das in dem Zustand gar nicht so einfach ist. Düster, melancholisch, hoffnungslos - diese Atmosphäre zieht sich von der ersten bis zur letzten Seite. Sobald man meint, schlimmer könne es nicht werden, beweist Yancey, dass er noch viel düsterere Szenarien zu bieten hat, und lässt dabei weder Leser noch Protagonisten zu lange auf ein gutes Ende hoffen, wodurch man vermutet, dass es wohl kein Entkommen gibt. Zwar kommt die Handlung an sich nicht besonders gut voran, allerdings sind es neue Perspektiven, die sich öffnen und Charaktere, die man neu entdeckt. Es gibt sehr viele unvermutete Wendungen, durch die man eine andere Sicht auf die bisherigen Ereignisse erhält und zum Ende hin eine drastische Entwicklung, mit der ich so überhaupt nicht gerechnet hätte. Die Charaktere selbst lernte ich nun noch besser kennen und ich wurde mir ihrer Verzweiflung erst so richtig bewusst und dabei fragt man sich ratlos, wie das wohl alles im Abschlussband enden wird. Obwohl dieser Mittelteil nicht mit Band 1 „Die fünfte Welle“ mithalten kann, war es ein sehr informativer Abschnitt in der Gesamtgeschichte, weil hier besonders die Komplexität der Handlung betont wird und der Leser noch tiefer in dieses Szenario eintauchen kann. Zwar glänzt dieser Teil nicht durch anhaltende Spannung, trotzdem hat mich diese herausragende Vielschichtigkeit an sich gefesselt. Immerhin wurden dadurch meine Erwartungen verdreht, die Charaktere weiter beseelt und die weitere Neugier gesät. Die Trilogie: 1) Die fünfte Welle 2) Das unendliche Meer 3) - untitled - © NiWa

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Bombastische Stimmung
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.05.2015
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Der erste Teil “Die fünfte Welle” war für mich atemberaubend. Der zweite Teil dagegen fing wortwörtlich mit einer Bombe an und ließ mich eine Zeit lang einfach in der Luft baumeln ohne zu wissen, was passiert, wenn es mich einfach fallen ließe. Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses... Der erste Teil “Die fünfte Welle” war für mich atemberaubend. Der zweite Teil dagegen fing wortwörtlich mit einer Bombe an und ließ mich eine Zeit lang einfach in der Luft baumeln ohne zu wissen, was passiert, wenn es mich einfach fallen ließe. Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses Buch wahrscheinlich den härtesten, emotionalsten und genialsten Anfang hat, den ich jemals gelesen habe. Und dass mir ein Autor sowas antun könnte, hätte ich nicht mal im Traum gedacht. Das Buch ist aus mehreren Sichtweisen geschrieben, weswegen der Leser von oben herunterschauen kann und dennoch immer in die Geschehnisse der Protagonisten eintaucht. Es waren so grausame Handlungen der Kinder, die dem System entkommen konnten. »Unser Atem, der Auslöser. Unser Kind, die Waffe.« [Seite 12] In “Das unendliche Meer” geht es um die Angst alles zu verlieren, wenn man nur einen einzigen Fehler begeht. Jeder Atemzug und Schritt vorwärts könnte mein letzter sein, aber auch andere setze ich damit der Gefahr aus. Sie könnten gefoltert, überlistet, psychisch fertig gemacht oder getötet werden. Keine Sache davon ist in irgendeiner Art und Weise besser als die andere. Es gibt nur einen einzigen Weg das zu überleben – mitzuspielen. »Ich sollte sie zurücklassen. Und zwar sofort. Aber ich tue es nicht. Ich kann nicht. […] In der Minute, in der wir beschließen, dass eine Person keine Rolle spielt, haben sie gewonnen, und jetzt sind meine Worte die Kette, die mich an sie fesseln.« [Seite 41] Auch die Angst davor einen einzigen Menschen zu verlieren, ist für viele Protas ein Gedanke der Qual. Jemanden nie wieder zu sehen oder zu ahnen, dass von weit oben etwas auf sie heruntersaust, dass sie töten wird. Leider muss ich auch sagen, dass “Das unendliche Meer” von Rick Yancey leider den ersten Band nicht toppen konnte. Trotz des Anfangs, der mich weggehauen hat, blieb das Gefühl des ersten Bandes aus. Mir war das einfach zu viel innerer Monolog, wechselnde Protagonisten und zu viele verschiedene Handlungen. Mein Hirn hüpfte von einer Situation zur anderen und kam nicht wirklich fließend weiter. Die Fortsetzung konnte ich dennoch durch die tollen Metaphern und moralischen Fragen, die ab und zu kamen, gut durchlesen. Oftmals habe ich in der Situation eine Doppeldeutigkeit gesehen, die ich aber leider manchmal nicht verstehen konnte, da es zu kompliziert geschrieben war. Durch die vielen Psychosachen, die einerseits mit mir und andererseits die mit den Protas gespielt worden sind, haben einen selbst so dermaßen für die Geschichte sensiblisiert, weswegen das Mitgefühl geweckt wurde. Genau deswegen würde ich sagen, dass die Reihe an sich wirklich reizend ist und ich mich nun auch auf den letzten Band der Trilogie von Rick Yancey freue. »Aber es gibt Dinge, die wir uns über die Wahrheit sagen, und es gibt Dinge, die die Wahrheit über uns verrät.« [Seite 321] “Das unendliche Meer” ist ein Folgeband, der mit vielen kleinen Stellen im Buch überzeugen kann, aber dennoch immer wieder kleine Schwachstellen aufweist. Dennoch bin ich der Meinung, dass diese kleinen “Fehler” einfach zur Geschichte gehören und sie wohl zu einer der genialsten Dystopien macht, die es gibt. Die Welt ist nunmal kaputt und dieses Buch unterstützt diesen Fakt. Da ich vom Autor überrascht wurde und dieses Buch so viele Ecken und Kanten aufweist wie unsere Welt sie nunmal aufweist, möchte ich dem Buch “Das unendliche Meer” 4,5 von 5 Herzen geben!

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Action, Angst und angehaltener Atem sind bei dieser Reihe vorprogrammiert!
von Skyline Of Books am 10.05.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext „Die erste Welle vernichtete eine halbe Million Menschen, die zweite noch viel mehr. Die dritte Welle dauerte ganze zwölf Wochen an, danach waren vier Milliarden tot. Nach der vierten Welle kann man niemandem mehr trauen. Cassie Sullivan hat überlebt, nur um sich jetzt in einer Welt wiederzufinden, die von... Klappentext „Die erste Welle vernichtete eine halbe Million Menschen, die zweite noch viel mehr. Die dritte Welle dauerte ganze zwölf Wochen an, danach waren vier Milliarden tot. Nach der vierten Welle kann man niemandem mehr trauen. Cassie Sullivan hat überlebt, nur um sich jetzt in einer Welt wiederzufinden, die von Misstrauen, Verrat und Verzweiflung bestimmt wird. Und während die fünfte Welle ihren Verlauf nimmt, halten Cassie, Ben und Ringer ihre kleine Widerstandsgruppe zusammen, um gemeinsam gegen die Anderen zu kämpfen. Sie sind, was von der Menschheit übrig blieb, und sie werden sich so schnell nicht geschlagen geben. Und während Cassie immer noch hofft, dass ihr Retter Evan Walker lebt, wird der Kampf ums Überleben immer aussichtsloser. Bis eines Tages ein Fremder versucht, in ihr Versteck einzudringen...“ Gestaltung Wie schon bei Band eins „Die fünfte Welle“ schimmert auch „Das unendliche Meer“ in einem besonderen Metallic-Glanz, was ich ganz besonders schön finde, da es nicht allzu häufig glänzende Cover auf dem aktuellen Buchmarkt gibt. Allerdings finde ich es etwas schade, dass es so schwer zu erkennen ist, was auf dem Cover abgebildet ist. Man sieht ein angedeutetes Meer, den Schatten eines Menschen, welcher auf ein Fenster zu geht und all das ist umrahmt von Licht. Aber es bleibt alles ein wenig diffus. Meine Meinung „Das unendliche Meer“ ist der zweite Band der „Die fünfte Welle“-Trilogie. Im ersten Band hat sich der Leser in eine Welt eingefunden, die dabei ist, zerstört zu werden. Zerstört von unterschiedlichen Wellen, die die Menschen(leben) mit sich in den Abgrund reißen. Nun werden auch wieder in diesem Band die letzten überlebenden Menschen gejagt. Was mir an dieser Trilogie von Rick Yancey so gut gefällt ist, dass sie so ereignisreich ist. In einer apokalyptischen Welt schafft der Autor es eine Atmosphäre von Angst zu erschaffen, die auf den Leser übergreift und ihn so mitreißt, dass es schwierig ist mit dem Lesen aufzuhören. Ich hatte das Gefühl, dass auf jeder Seite etwas passieren würde und war so gefesselt von den Geschehnissen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Geschichte dreht sich um die kleine Gruppe der Menschen, die überlebt haben und welche der Leser schon im ersten Band kennen gelernt hat. Allerdings lernt der Leser in „Das unendliche Meer“ die Protagonisten Cassie, Ben, Ringer und den Rest der Gruppe endlich viel besser kennen. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen, da ich mir beim ersten Band gewünscht hatte, dass die Figuren etwas näher beleuchtet werden. Dies ist hier nun endlich geschehen! Man erfährt Hintergrundinfos aus der Vergangenheit einzelner Protagonisten, aber auch verschiedene Charaktereigenschaften werden ersichtlich. Es hat mir auch sehr gefallen, dass die Handlung direkt nach den Ereignissen von Band eins einsetzt. So war ich sofort wieder im Geschehen drin (zumal die Lektüre von „Die fünfte Welle“ bei mir noch nicht allzulange her ist). Und vor allem die actionreichen (Kampf-)Szenen haben es mir angetan, da ich diese immer als sehr spannend erlebt habe. Andererseits ist es natürlich auch recht hart, wenn man von verletzten Menschen liest und sich dies vorzustellen versucht. In diesem Zusammenhang steht auch der Überraschungseffekt, mit dem der Autor ab und an aufwartet: er hat keine Skrupel auch vom Leser lieb gewonnene Charaktere sterben zu lassen. An dieser Reihe ist auch besonders, dass im Roman nicht nur die Sicht der Menschen geschildert wird, sondern dass auch auf die Außerirdischen eingegangen wird. Fazit Rick Yanceys Trilogie ist eine spannende, actionreiche Reise in eine beängstigende Welt, die die menschlichen Abgründe aufzeigt. „Das unendliche Meer“ kann durchaus mit seinem Vorgänger mithalten, da es auch über (Kampf-)Szenen verfügt, die den Leser atemlos machen. Auch die beängstigende Atmosphäre des Romans greift auf den Leser über, sodass dieser Schwierigkeiten damit haben wird, das Buch aus der Hand zu legen. Ich bin schon gespannt auf den Abschlussband! 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Die fünfte Welle 2. Das unendliche Meer 3. ?

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Schwächer als der erste Band aber immernoch super spannend!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Gott sei Dank hatte ich Band 2 parat nachdem ich den ersten Teil zu Ende gelesen hatte. So konnte ich nahtlos weiterlesen und blieb gleich im fesselnden Bann der Geschichte. Kurz zum Inhalt. Cassie, Sam, Ben und die Anderen konnten aus dem Militärstützpunkt fliehen und sind nun auf der... Gott sei Dank hatte ich Band 2 parat nachdem ich den ersten Teil zu Ende gelesen hatte. So konnte ich nahtlos weiterlesen und blieb gleich im fesselnden Bann der Geschichte. Kurz zum Inhalt. Cassie, Sam, Ben und die Anderen konnten aus dem Militärstützpunkt fliehen und sind nun auf der Flucht. Aber was ist mit Evan? Ist er tot oder konnte er sich retten und in Sicherheit bringen? Ben wird zunehmend schwächer wegen der Wunde die Ringer ihm zugefügt hat. Die Kinder finden Zuflucht in einem alten Gebäude dass von Ratten bewohnt wird, doch es bleibt nicht viel Zeit um zu verschnaufen den die Soldaten vom Wonderland Projekt sind ihnen dicht auf den Fersen. Können sie ihnen abermals entkommen? Der erste Teil ist aus Cassies und Bens Sicht und ab der Mitte des Buches geht es nur noch um Ringer, die zurück im Militärstützpunkt ist und für ein Experiment herhalten muss. Da mir Ringer im ersten Teil nicht sonderlich gefiel hatte ich Anfang etwas Mühe und obwohl ihr Part dann doch sehr spannend und mit unerwarteten Wendungen war, bin ich doch leicht enttäuscht das nicht mehr von Cassie und den Anderen vorkommt. Auch die Erklärung der Silencer fand ich dann leider eher schlecht als Recht, weil ich einfach auf etwas Anderes gehofft hatte. Spannend war es aber trotzdem und ich will unbedingt wissen wie die Geschichte denn nun ausgeht.

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Rick Yancey braucht leider immer etwas, bis er auf Hochtouren kommt
von Favola aus Diessenhofen am 11.10.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Das unendliche Meer" setzt genau da ein, wo "Die fünfte Welle" geendet hat. Ganz ohne Vorbereitung wird man ins kalte Wasser geworfen, ein schockierender Prolog lässt einem die Haare zu Berge stehen. Rick Yancey zeigt einmal mehr, dass er mit seinen Protagonisten und den Lesern nicht gerade zimperlich umgeht. Doch... "Das unendliche Meer" setzt genau da ein, wo "Die fünfte Welle" geendet hat. Ganz ohne Vorbereitung wird man ins kalte Wasser geworfen, ein schockierender Prolog lässt einem die Haare zu Berge stehen. Rick Yancey zeigt einmal mehr, dass er mit seinen Protagonisten und den Lesern nicht gerade zimperlich umgeht. Doch nach dem Prolog flacht der Spannungsbogen leider stark ab. Schon im ersten Band brauchte ich Geduld, bis mich die Geschichte so richtig packte, hier dauerte es sogar noch länger. Ich tat mich schwer damit , welcher Protagonist gerade begleitet wurde, denn alle liess Rick Yancey aus der ich-Perspektive erzählen. Für Cassie, Ringer, Sam, Teacup, ... und auch Evan geht es wirklich ums nackte Überleben und wir werden Zeuge, wie sie mit der ganzen Situation und untereinander umgehen. Die ersten zwei Drittel des Buches zogen sich für mich und verlangten mir eine hohen Konzentration ab. Cassie hat uns schon zu genüge bewiesen, dass sie eine starke Protagonistin ist. Sie ist zäh und gibt die Hoffnung nicht auf, dass Evan noch lebt und zu ihr zurückkehren wird. Schliesslich hat er es ihr ja versprochen .... Neben Cassie bekommt Ringer eine tragende Rolle. Im ersten Teil war sie eher eine Randerscheinung und konnte bei mir nicht wirklich Sympathiepunkte holen. Nun rückt sie jedoch ins Zentrum, denn sie will nicht mehr ausharren, sondern macht sich auf, um ein besseres Versteck zu finden. Mir hat es sehr gut gefallen, die vielen unterschiedlichen Charaktere besser kennenzulernen. Wir blicken recht häufig zurück und erkennen, warum jemand so geworden ist, wir wir ihn kennengelernt haben. Im letzten Drittel wird es dann richtig spannend und der Autor überascht mit einigen unvorhergesehenen Wendungen. So hätte ich mir das ganze Buch gewünscht! Anscheinend braucht Rick Yancey immer eine relativ lange Zeit, bis er auf Hochtouren kommt. Die ersten zwei Drittel waren für mich leider zu zäh. Es wurde immer mal wieder um den heissen Brei herumgeredet und man bekam nur vage Antworten. Das Hüpfen zwischen den unteschiedlichen ich-Perspektiven hat mir den Einstieg in die Geschichte zusätzlich erschwert. Der Schreibstil von Rick Yancey hat mir wirklich gut gefallen und ich finde, dass er sehr gut zur Story passt. Obwohl er sehr nüchtern erzählt, schafft er es, die Emotionen und Gedanken der Protagonisten gut zu transportieren. Doch dann kommen auch wieder derart verschachtelte Sätze daher, dass man sie mit hoher Konzentration 'entwirren' muss. Fazit: "Das unendliche Meer" ist ganz bestimmt kein Buch, das man mal eben schnell liest. Rick Yancey schreibt anspruchsvoll und verlangt einem durch seine unterschiedlichen ich-Perspektiven einiges an Konzentration und Geduld ab. Leider kommt er dieses Mal erst auf den letzten 100 Seiten auf Hochtouren. Da beweist er aber, wie brilliant er sein kann.

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Rick Yancey braucht immer etwas, bis er zur Höchstform aufläuft
von Favola am 31.07.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Das unendliche Meer" setzt genau da ein, wo "Die fünfte Welle" geendet hat. Ganz ohne Vorbereitung wird man ins kalte Wasser geworfen, ein schockierender Prolog lässt einem die Haare zu Berge stehen. Rick Yancey zeigt einmal mehr, dass er mit seinen Protagonisten und den Lesern nicht gerade zimperlich umgeht. Doch... "Das unendliche Meer" setzt genau da ein, wo "Die fünfte Welle" geendet hat. Ganz ohne Vorbereitung wird man ins kalte Wasser geworfen, ein schockierender Prolog lässt einem die Haare zu Berge stehen. Rick Yancey zeigt einmal mehr, dass er mit seinen Protagonisten und den Lesern nicht gerade zimperlich umgeht. Doch nach dem Prolog flacht der Spannungsbogen leider stark ab. Schon im ersten Band brauchte ich Geduld, bis mich die Geschichte so richtig packte, hier dauerte es sogar noch länger. Ich tat mich schwer damit , welcher Protagonist gerade begleitet wurde, denn alle liess Rick Yancey aus der ich-Perspektive erzählen. Für Cassie, Ringer, Sam, Teacup, ... und auch Evan geht es wirklich ums nackte Überleben und wir werden Zeuge, wie sie mit der ganzen Situation und untereinander umgehen. Die ersten zwei Drittel des Buches zogen sich für mich und verlangten mir eine hohen Konzentration ab. Cassie hat uns schon zu genüge bewiesen, dass sie eine starke Protagonistin ist. Sie ist zäh und gibt die Hoffnung nicht auf, dass Evan noch lebt und zu ihr zurückkehren wird. Schliesslich hat er es ihr ja versprochen .... Neben Cassie bekommt Ringer eine tragende Rolle. Im ersten Teil war sie eher eine Randerscheinung und konnte bei mir nicht wirklich Sympathiepunkte holen. Nun rückt sie jedoch ins Zentrum, denn sie will nicht mehr ausharren, sondern macht sich auf, um ein besseres Versteck zu finden. Mir hat es sehr gut gefallen, die vielen unterschiedlichen Charaktere besser kennenzulernen. Wir blicken recht häufig zurück und erkennen, warum jemand so geworden ist, wir wir ihn kennengelernt haben. Im letzten Drittel wird es dann richtig spannend und der Autor überascht mit einigen unvorhergesehenen Wendungen. So hätte ich mir das ganze Buch gewünscht! Anscheinend braucht Rick Yancey immer eine relativ lange Zeit, bis er auf Hochtouren kommt. Die ersten zwei Drittel waren für mich leider zu zäh. Es wurde immer mal wieder um den heissen Brei herumgeredet und man bekam nur vage Antworten. Das Hüpfen zwischen den unteschiedlichen ich-Perspektiven hat mir den Einstieg in die Geschichte zusätzlich erschwert. Der Schreibstil von Rick Yancey hat mir wirklich gut gefallen und ich finde, dass er sehr gut zur Story passt. Obwohl er sehr nüchtern erzählt, schafft er es, die Emotionen und Gedanken der Protagonisten gut zu transportieren. Doch dann kommen auch wieder derart verschachtelte Sätze daher, dass man sie mit hoher Konzentration 'entwirren' muss. Fazit: "Das unendliche Meer" ist ganz bestimmt kein Buch, das man mal eben schnell liest. Rick Yancey schreibt anspruchsvoll und verlangt einem durch seine unterschiedlichen ich-Perspektiven einiges an Konzentration und Geduld ab. Leider kommt er dieses Mal erst auf den letzten 100 Seiten auf Hochtouren. Da beweist er aber, wie brilliant er sein kann.

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Hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt
von ReadingBooks aus Nieder-Olm am 27.07.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

“Das unendliche Meer” war für mich eines der unbedingten “Must Reads” des Jahres. Nachdem mir “Die 5. Welle” insgesamt gut gefallen hatte, stand natürlich fest, dass ich auch die Fortsetzung lesen würde. Das Cover ist farblich dem vorangegangen Band angeglichen. Dennoch finde ich es weniger markant und hätte ich... “Das unendliche Meer” war für mich eines der unbedingten “Must Reads” des Jahres. Nachdem mir “Die 5. Welle” insgesamt gut gefallen hatte, stand natürlich fest, dass ich auch die Fortsetzung lesen würde. Das Cover ist farblich dem vorangegangen Band angeglichen. Dennoch finde ich es weniger markant und hätte ich nicht gewusst, dass es die Fortsetzung ist, ich hätte es eher nicht vermutet. Zunächst etwas vorweg. Wer den ersten Band noch nicht gelesen hat, sollte dies unbedingt tun. “Das unendliche Meer” baut in manchen Situationen auf dem vorhergehenden Band auf, große Rückblicke gibt es nicht und daher ist es von vorteil die ‘Vergangenheit’ bereits selbst gelesen zu haben. Zudem ist es dadurch einfacher in die Situation des Buches hinein zu finden. Für mich liegt jetzt bereits etwas Zeit zwischen dem Lesen von Band 1 und der Fortsetzung. Ich bin sogar fast der Meinung, dass es vielleicht sogar etwas zu viel Zeit gewesen ist. Zu Beginn des Buches ist es mir sehr schwer gefallen wieder hinein zu finden. Irgendwie fand ich den Stil diesmal gänzlich anders. Während im Vorgänger auch in der Perspektive eine klare Linie verfolgt wurde, fehlte diese im zweiten Band irgendwie. In beiden wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt doch während man in Band 1 immer wusste wer erzählt, ist dies im zweiten Band gar nicht so einfach. Das machte es mir persönlich das Einfinden etwas schwieriger – nicht zuletzt da ich auch mit einer gewissen Erwartungshaltung an das Buch heran gegangen bin. Hat man jedoch einmal wieder ins Buch gefunden, entwickelt sich die Geschichte fast von selbst. Der Stil wird wieder angenehmer und die Seiten fliegen so dahin. Die Handlung ist in sich gut, es gibt einige spannende Momente aber auch einige seichte Flüsse. Letztere ließen mich beim Lesen immer wieder ins Stocken geraten. Schade eigentlich, denn nach einem guten Auftakt in Band eins hatte ich mich auf eine spannende Fortsetzung gefreut. Natürlich gab es spannende Momente im Buch, einige sogar, der Spannungsbogen war jedoch mehrfach unterbrochen. Es gab immer wieder zwischenmenschliche Diskussionen und Erklärungen der Hintergründe zu verschiedenen Figuren. Das ist an sich gut, da sich die Figuren über die Seiten hinweg weiter entwickelt haben und ich sie beim Lesen immer besser kennenlernen konnte. Im Vergleich zum ersten Band ist “Das unendliche Meer” etwas schwächer in der Unterhaltung. Es ließt sich insgesamt gut, ist aber nicht durchgängig mitreißend. Die Figuren sind überzeugend und haben sich meiner Ansicht nach gut weiterentwickelt. Leider waren die Ausführungen hierzu mitunter etwas zu umfangreich und störten mitunter den Spannungsfluss. Auch die klare Linie in den Erzählperspektiven habe ich lange vermisst, mich letztlich aber damit angefreundet und so gut Anschluss gefunden. Insgesamt vergebe ich für “Das unendliche Meer” 3 Sterne, da es meine Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte aber eine insgesamt solide Fortführung der Story aus “Die 5. Welle” ist.

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