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Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat

Gekürzte Lesung

(2)
"Ein Märchen für Realisten." The Guardian


Alex weiß, dass die unwahrscheinlichsten Dinge passieren können - seine Narben beweisen es. Was er noch nicht weiß: Er wird in dem übellaunigen Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden, der ihn lehrt, dass es die richtigen Entscheidungen zu treffen gilt. Als Alex Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voll Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird, ist er ziemlich sicher, das Richtige getan zu haben ...


(6 CDs, Laufzeit: 7h 30)


Rezension
"Florian Lukas liest (...) authentisch und mitreißend. Nicht nur wegen des Medienechos breit empfohlen." EKZ
Portrait
Gavin Extence, geboren 1982, wuchs in der englischen Grafschaft Lincolnshire in einem kleinen Dorf mit dem interessanten Namen Swineshead auf. In seiner Kindheit machte er eine kurze, aber glanzvolle Karriere als Schachspieler; er gewann zahlreiche nationale Turniere und reiste nach Moskau und St. Petersburg, um sich dort mit den besten jungen Denkern Russlands zu messen. Er gewann nur ein Spiel. Sein erster Roman »Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat« schlug in Großbritannien ein wie ein Meteorit - Alex Woods eroberte die Herzen der Leser im Sturm und die Presse feierte den Roman als DIE Entdeckung des Jahres. Heute lebt Gavin Extence mit seiner Familie in Sheffield und schreibt an seinem zweiten Roman. Florian Lukas, geboren 1973, begann mit 17 Jahren Theater zu spielen und erhielt bald erste Filmrollen. Für diese wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Filmpreis und einem Bambi für "Good Bye, Lenin" (2003). Lesungen und Hörspiele sind weitere Leidenschaften des vielseitigen Schauspielers.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Florian Lukas
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 28.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783837125092
Genre Belletristik
Verlag Random House Audio
Originaltitel Alex Woods VS The Universe (Hodder & Stoughton, London 2013)
Spieldauer 400 Minuten
Verkaufsrang 7.288
Hörbuch (CD)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„"Unerhört" Super!“

Chiara Broschart, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Alex Woods Mutter besitzt einen Esoterikladen, seine Mitschüler ärgern ihn und als ob das nicht schon reichen würde, trifft ihn auch noch ein Meteorit am Kopf.
Doch bei einer Flucht vor seinen Mitschülern landet Alex im Garten von Mr. Patterson, der schon bald sein bester Freund wird. Zusammen mit dem ehemaligen Kriegsveteranen gründet
Alex Woods Mutter besitzt einen Esoterikladen, seine Mitschüler ärgern ihn und als ob das nicht schon reichen würde, trifft ihn auch noch ein Meteorit am Kopf.
Doch bei einer Flucht vor seinen Mitschülern landet Alex im Garten von Mr. Patterson, der schon bald sein bester Freund wird. Zusammen mit dem ehemaligen Kriegsveteranen gründet der Junge einen Buchclub und eine enge Bindung entsteht zwischen den beiden Einzelgängern.
Wie wichtig diese Freundschaft ist, bemerkt Alex erst als Mr. Patterson krank wird und er für ihn Cannabis anbauen muss und mit ihm seine letzte Reise unternimmt, die Alex vor schwierige Entscheidungen stellt.

Eine wunderbare Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, zweier ungewöhnlicher Charakteren, die einem im laufe des Buches sehr ans Herz wachsen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Emden

Ein sehr philosophisches Buch über Freundschaft und das Leben. Sehr emotional und fesselnd geschrieben, lässt sich nicht aus der Hand legen! Ein sehr philosophisches Buch über Freundschaft und das Leben. Sehr emotional und fesselnd geschrieben, lässt sich nicht aus der Hand legen!

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Freundschaft über alle Grenzen hinweg - diese findet der außergewöhnliche Alex als Zehnjähriger in Mr. Peterson. Witzig und anrührend schildert Gavin Extence diese Geschichte. Freundschaft über alle Grenzen hinweg - diese findet der außergewöhnliche Alex als Zehnjähriger in Mr. Peterson. Witzig und anrührend schildert Gavin Extence diese Geschichte.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Ein Buch von emotionaler Wucht, voller Klugheiten, Philosophie und Freundschaft. Muss man einfach lieben! Ein Buch von emotionaler Wucht, voller Klugheiten, Philosophie und Freundschaft. Muss man einfach lieben!

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Buch so anders und erfrischend, dass es einem lange im Gedächnis bleibt! Ein Buch so anders und erfrischend, dass es einem lange im Gedächnis bleibt!

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Eine Geschichte über einen ungewöhnlichen Jungen und einen griesgrämigen Kriegsveteran, die ein Tabuthema enthält und ans Herz geht. Eine Geschichte über einen ungewöhnlichen Jungen und einen griesgrämigen Kriegsveteran, die ein Tabuthema enthält und ans Herz geht.

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein wundervolles Buch über Freundschaft. Einfach toll und ein bisschen skurril. Ein wundervolles Buch über Freundschaft. Einfach toll und ein bisschen skurril.

Christiane Koch, Thalia-Buchhandlung Münster

Liebevoll gestaltete Charaktere und eine unfassbar tolle Geschichte über Freundschaft wird euch in seinen Bann reißen und nicht mehr loslassen! Liebevoll gestaltete Charaktere und eine unfassbar tolle Geschichte über Freundschaft wird euch in seinen Bann reißen und nicht mehr loslassen!

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein wundervolles Buch über die einzigartige Freundschaft eines schüchternen, zurückhaltenden Jungen mit einem alten, griesgrämigen Kauz. Einfach etwas ganz Besonderes. Ein wundervolles Buch über die einzigartige Freundschaft eines schüchternen, zurückhaltenden Jungen mit einem alten, griesgrämigen Kauz. Einfach etwas ganz Besonderes.

„The Universe versus Alex Woods“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Diesen Alex Woods möchte man ganz fest in die Arme nehmen und drücken, so nahe kommt dem Leser der 10 bzw.17jährige Jugendliche als Hauptprotagonist dieses tollen Romandebüts. Autor Gavin Extence hat den Spagat zwischen kindlichen-naivem Erzählton und den trockenen Sprüchen des älteren Jugendlichen hervorragend herausgearbeitet.Das Diesen Alex Woods möchte man ganz fest in die Arme nehmen und drücken, so nahe kommt dem Leser der 10 bzw.17jährige Jugendliche als Hauptprotagonist dieses tollen Romandebüts. Autor Gavin Extence hat den Spagat zwischen kindlichen-naivem Erzählton und den trockenen Sprüchen des älteren Jugendlichen hervorragend herausgearbeitet.Das Buch beginnt mit der Verhaftung von Alex, der mit einer Urne auf dem Beifahrersitz und im Besitz von 113 Gramm selbsterzeugtem Marihuana in Dover nach dem Verlassen des Fährschiffes gestoppt wird. Da Alex mit einem beginnenden epileptischen Anfall zu kämpfen hat, ist er nicht geneigt zu kooperieren und wird erst einmal verhaftet.....Tja, wie fasse ich den Inhalt dieses tollen Romans so zusammen, das meine Begeisterung für ihn nicht gleichzeitig zuviel Inhalt verrät ?! In zwei Sätzen: ein einsamer,intelligenter Jugendlicher, der als Kind von einem Meteoriten (!) am Kopf verletzt wurde und ein eigenbrödlerischer, alter Vietnam-Veteran schliessen Freundschaft bis in den Tod..... Berührend, "belehrend" was Weltall, Meteore, Epilepsie, Selbsttötung ,die Zeit u.a. betrifft,hat der Roman auch
Humor,Weisheit,Emotionalität Und macht neugierig auf das Werk Kurt Vonneguts und die Lyrik Emily Dickinsons. Herz, was will der Buchhändler mehr !?! Ansonsten lesen Sie ruhig die Inhaltsbeschreibungen meiner Mitrezensenten oder noch besser, kaufen Sie dieses Buch, es wird ihr (Lese-)Leben ein Stück weit bereichern, glaube ich......

„Sensibles Thema“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Natürlich gibt es skurrile, ganz besondere Personen in diesem Buch. Der Autor kommt aus Großbritannien und so atmet das Buch auch einen ganz besonderen englischen Charme. Die vielen besonderen Figuren, Alex, Mr. Peterson, Alex Mutter uvm. wachsen mir schnell ans Herz. Doch das wirklich Besondere ist, wie natürlich Alex mit der wichtigen Natürlich gibt es skurrile, ganz besondere Personen in diesem Buch. Der Autor kommt aus Großbritannien und so atmet das Buch auch einen ganz besonderen englischen Charme. Die vielen besonderen Figuren, Alex, Mr. Peterson, Alex Mutter uvm. wachsen mir schnell ans Herz. Doch das wirklich Besondere ist, wie natürlich Alex mit der wichtigen Sache von Mr. Peterson umgeht. Toll zu lesen.

„Das unerhörte Leben des Alex Woods“

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Ein wunderschönes Buch. Hier stimmt alles, der Schreibstil-der locker flocker ist, die liebenswerten Figuren die direkt ins Herz dringen...und natürlich die Geschichte an sich.
Ein unerhört, berührendes Leseerlebnis.
Ein wunderschönes Buch. Hier stimmt alles, der Schreibstil-der locker flocker ist, die liebenswerten Figuren die direkt ins Herz dringen...und natürlich die Geschichte an sich.
Ein unerhört, berührendes Leseerlebnis.

„Für Ihren eReader!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

"Unerhört" spannend ist es dem Leben von Alex Woods zu folgen, dem im Alter von zehn Jahren ein zwei Kiolgramm schwerer Meteorit im Badezimmer auf den Kopf fällt und damit sein Leben grundlegend verändert. Eine großartige Geschichte! Großartig erzählt! Eine tolle Entdeckung! "Unerhört" spannend ist es dem Leben von Alex Woods zu folgen, dem im Alter von zehn Jahren ein zwei Kiolgramm schwerer Meteorit im Badezimmer auf den Kopf fällt und damit sein Leben grundlegend verändert. Eine großartige Geschichte! Großartig erzählt! Eine tolle Entdeckung!

„Große Themen“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Wenn der 11-jährige Alex durch die Hecke in Mr Petersons Garten stürzt, um seinen Verfolgern zu entkommen, ahnen beide noch nicht, dass das der Anfang einer ganz besonderen Freundschaft ist. Alex hat sowieso einen schweren Stand bei seinen Mitschülern auf dem beschaulichen englischen Land, weil seine Mutter einen Esoterikladen betreibt. Wenn der 11-jährige Alex durch die Hecke in Mr Petersons Garten stürzt, um seinen Verfolgern zu entkommen, ahnen beide noch nicht, dass das der Anfang einer ganz besonderen Freundschaft ist. Alex hat sowieso einen schweren Stand bei seinen Mitschülern auf dem beschaulichen englischen Land, weil seine Mutter einen Esoterikladen betreibt. Aber wenn dann auch noch ein Meteorit auf seinen Kopf fällt, kann er ein unauffälliges Leben ganz vergessen. Seine Freundschaft mit Mr Peterson und sein großes Interesse an den Naturwissenschaften helfen ihm, zu überleben.
Wie wichtig diese Freundschaft für beide ist, wird klar, wenn Mr Peterson unheilbar krank wird. Alex sieht es als seine Aufgabe, seinem Freund zu helfen. Auch wenn das bedeutet, dass er Cannabis anbauen und Vorbereitungen für eine letzte Reise treffen muss.

Alex Woods hat sich in mein Herz geschlichen. Gavin Extence hat mit seinem ersten Roman gleich etwas ganz Besonderes geleistet. Es geht bei ihm um große Themen wie Leben, Tod, Freundschaft, das Universum und das Recht, selbst über sein Lebensende bestimmen zu dürfen. Die Geschichte ist gefühlvoll, wird aber niemals kitschig, und auch eine Portion Humor fehlt nicht. Ein rundum gelungenes Buch!

„Einfach wundervoll“

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Mit 10 Jahren wird Alex von einem Meteoriten am Kopf getroffen. Zurück bleiben eine Narbe und epileptische Anfälle. Das allein lässt einen bei seinen Mitschülern schon nicht gut dastehen; wenn man dann auch noch eine Leseratte ist und eine Esoterikerin zur Mutter hat ist man wirklich komplett unten durch. Seinen einzigen Freund findet Mit 10 Jahren wird Alex von einem Meteoriten am Kopf getroffen. Zurück bleiben eine Narbe und epileptische Anfälle. Das allein lässt einen bei seinen Mitschülern schon nicht gut dastehen; wenn man dann auch noch eine Leseratte ist und eine Esoterikerin zur Mutter hat ist man wirklich komplett unten durch. Seinen einzigen Freund findet er ausgerechnet in dem kauzigen Einsiedler Mr Peterson. Zu Beginn dieser Freundschaft ahnt noch keiner der beiden, wohin sie diese noch bringen wird...



Die Geschichte von Alex und Mr Peterson ist absolut bezaubernd. Sie besticht durch ihre liebenswerten Charaktere und einen unvergleichbaren Humor.


Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine wirklich einmalige Geschichte über einen jungen Mann, der nicht nur ein bisschen besonders ist, sondern auch wahrlich großes leistet. Eine absolut lesenswerte Geschichte. Eine wirklich einmalige Geschichte über einen jungen Mann, der nicht nur ein bisschen besonders ist, sondern auch wahrlich großes leistet. Eine absolut lesenswerte Geschichte.

Julian Graubner, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Eine tragikomische Geschichte die von Freundschaft, Leben und Tod handelt. Ein einfühlsames Buch mit spannender Handlung und sympathischen Protagonisten! Eine tragikomische Geschichte die von Freundschaft, Leben und Tod handelt. Ein einfühlsames Buch mit spannender Handlung und sympathischen Protagonisten!

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein schöner, herzerwärmender, aber auch trauriger Roman. Toll geschrieben und mit einer nachdenklich stimmenden Geschichte. Ein schöner, herzerwärmender, aber auch trauriger Roman. Toll geschrieben und mit einer nachdenklich stimmenden Geschichte.

„Eine ganz besondere Freundschaft“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dies ist eine Geschichte über das Erwachsen werden! Eine Geschichte darüber, seinen Platz im eigenen Leben zu finden! Eine Geschichte über den Wert von Freundschaft, von Verantwortungsbewusstsein, von Willensstärke und von Träumen!
Ein Buch das zum Nachdenken anregt!
Und das alles verpackt in die abstruse Geschichte des kometengetroffenen
Dies ist eine Geschichte über das Erwachsen werden! Eine Geschichte darüber, seinen Platz im eigenen Leben zu finden! Eine Geschichte über den Wert von Freundschaft, von Verantwortungsbewusstsein, von Willensstärke und von Träumen!
Ein Buch das zum Nachdenken anregt!
Und das alles verpackt in die abstruse Geschichte des kometengetroffenen Alex und des kauzigen Kriegsversehrten Issac, die aneinander wachsen und sich aufrichten, die neue Möglichkeiten sehen und sich gegenseitig nicht verbiegen.
Ein leises, augenzwinkernd humorvolles Buch, das einen nicht so schnell wieder loslässt.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Gewöhnungsbedürftiges, skurriles Buch über den ungewöhnlichen Jungen Alex Woods und seinem Freund Mr. Peterson,über Freundschaft und über ein Tabuthema und über den Sinn des Lebens Gewöhnungsbedürftiges, skurriles Buch über den ungewöhnlichen Jungen Alex Woods und seinem Freund Mr. Peterson,über Freundschaft und über ein Tabuthema und über den Sinn des Lebens

„Wie weit darf man für eine Freundschaft gehen?“

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Alex Woods wird verhaftet...mit 113g Marihuana und einer Urne auf dem Beifahrersitz. Dieses Buch erzählt wie es dazu kam.
Das Buch ist wunderbar lakonisch, geistreich und lustig geschrieben. Man kann eine Menge über verschiedene Themen lernen. Gleichzeitig stellt das Buch aber auch viele Fragen und regt zum nachdenken an. Ein Buch
Alex Woods wird verhaftet...mit 113g Marihuana und einer Urne auf dem Beifahrersitz. Dieses Buch erzählt wie es dazu kam.
Das Buch ist wunderbar lakonisch, geistreich und lustig geschrieben. Man kann eine Menge über verschiedene Themen lernen. Gleichzeitig stellt das Buch aber auch viele Fragen und regt zum nachdenken an. Ein Buch für alle die gerne einmal was anderes lesen wollen.

Laura Filoda, Thalia-Buchhandlung Münster

Für alle die es etwas kurioser mögen. Ein Junge wird von einem großen Meteoriten getroffen, freundet sich mit einem alten Herren an & hilft Ihm beim sterben. Verrückte Freundschaft Für alle die es etwas kurioser mögen. Ein Junge wird von einem großen Meteoriten getroffen, freundet sich mit einem alten Herren an & hilft Ihm beim sterben. Verrückte Freundschaft

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Alex Woods gegen das Universum
von einer Kundin/einem Kunden am 16.01.2015

Alex Woods wird eines Tages als Kind von einem Meteoriten getroffen. Die Konsequenz: Er leidet fortan an Epilepsie. Eine Diagnose, die der junge Alex mit Humor nimmt. Er behält das Meteoritengestein als Souvenir und entwickelt eine Faszination mit dem Universum. Im Laufe seines Erwachsenwerdens lernt er, wie es ist anders... Alex Woods wird eines Tages als Kind von einem Meteoriten getroffen. Die Konsequenz: Er leidet fortan an Epilepsie. Eine Diagnose, die der junge Alex mit Humor nimmt. Er behält das Meteoritengestein als Souvenir und entwickelt eine Faszination mit dem Universum. Im Laufe seines Erwachsenwerdens lernt er, wie es ist anders zu sein und findet in dem älteren Pensionisten Mr. Peterson einen ungewöhnlichen Freund und Vaterfigur. Erfrischend erzählt und die Zitate von Autor Kurt Vonnegut sind ein interessantes Detail der Story! Bonus: Hörbuch ist besonders auf englisch sehr charmant erzählt.

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Selbstbestimmtes Sterben
von Jenny Vogler am 18.11.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Roman voller Humor, Einfühlsamkeit und Traurigkeit gleichermaßen. Ein Meteoriteneinschlag ist dafür verantwortlich, dass der 10-Jährige Alex zunächst ins Koma fällt und nach seinem Erwachen unter epileptischen Anfällen leidet. Ein Leben als ganz „normaler“ Junge scheint in weite Ferne zu rücken. Als er wenige Jahre später in die Dienste... Ein Roman voller Humor, Einfühlsamkeit und Traurigkeit gleichermaßen. Ein Meteoriteneinschlag ist dafür verantwortlich, dass der 10-Jährige Alex zunächst ins Koma fällt und nach seinem Erwachen unter epileptischen Anfällen leidet. Ein Leben als ganz „normaler“ Junge scheint in weite Ferne zu rücken. Als er wenige Jahre später in die Dienste von Mr. Peterson, einem Vietnamkriegsveteranen tritt, ändert sich seine Sicht auf die Dinge grundlegend – die beiden werden trotz eines enormen Altersunterschiedes beste Freunde. So entschließt sich Alex auch ohne Bedenken dazu, den mittlerweile schwerkranken Mr. Peterson zu pflegen und ihm seinen letzten großen Wunsch zu erfüllen: ein selbstbestimmtes Sterben. Fazit: Eine großartige Geschichte über ein großes Thema – Sterbehilfe aus Liebe, ohne schlechtes Gewissen, ohne Vorurteile und mit der Sicherheit moralisch genau das Richtige getan zu haben.

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Lesenswert - Empfehlung!!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Schon die Art und Weise wie Alex Wood den Leser/die Leserin durch das gesamte Buch leitet ist außergewöhnlich und interessant. Eine sehr ungewöhnliche und besondere Geschichte über Meteoriten, den Schriftsteller Kurt Vonnegut, über Freundschaft, Moral und Sterbehilfe.

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Alles Gute kommt von oben…
von Mirjana Mitteregger aus St.Johann am 02.10.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich weiß nicht ob das in dem Fall stimmt. Alex Woods wurde von einem Meteoriten getroffen und von da an leidet er an Epilepsie. In diesem Buch erzählt er seine Geschichte. Nach dem er im Garten von Mr. Peterson landet, der später sein bester Freund wurde, bekam sein Leben... Ich weiß nicht ob das in dem Fall stimmt. Alex Woods wurde von einem Meteoriten getroffen und von da an leidet er an Epilepsie. In diesem Buch erzählt er seine Geschichte. Nach dem er im Garten von Mr. Peterson landet, der später sein bester Freund wurde, bekam sein Leben eine Wende. Für Alex ist die Freundschaft von sehr großer Bedeutung und er ist bereit an die Grenze zu gehen. Als Mr. Peterson sehr krank wurde glaubt Alex das Richtige für ihn zu tun….. Einfach ganz was Besonderes liefert uns der Schriftsteller Gavin Extence. Sehr einfach und mit trockenem Humor durchzogen ist dieses Buch ein reines Vergnügen. Ich kann es an auch Jugendliche sehr gern empfehlen.

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Alex Wood
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Alex Wood, der Junge der von einem Meteoriten getroffen wurde, erzählt über sein Pech verfolgtes Leben. Eine atemberaubende Geschichte über Freundschaft und die Tatsache das einem das Universum nicht immer zur Seite steht. Hat man einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören. Sehr zu empfehlen.

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So unglaublich und absolut fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Alsheim am 04.07.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Kurzbeschreibung des Inhaltes/Urteil: Auch wenn Alex Woods gerade einmal zehn Jahre alt ist, so weiß er dennoch erstaunlich viel! Seit seinem besonderem Unfall mit einem Meteorit, der direkt auf seinen Kopf fiel, leidet Alex an Epilepsie.Plötzlich kann von Routine keine Rede mehr sein und er zeiht sich fast völlig zurück! Bücher... Kurzbeschreibung des Inhaltes/Urteil: Auch wenn Alex Woods gerade einmal zehn Jahre alt ist, so weiß er dennoch erstaunlich viel! Seit seinem besonderem Unfall mit einem Meteorit, der direkt auf seinen Kopf fiel, leidet Alex an Epilepsie.Plötzlich kann von Routine keine Rede mehr sein und er zeiht sich fast völlig zurück! Bücher sind für ihn Tore zu anderen Welten... Als Alex dann zufällig dem etwas merkwürdig erscheinenden Mr. Peterson trifft schließen die beiden schnell Freundschaft. Mr. Peterson wird jedoch nicht nur Alex Freund sondern zudem ein "Lehrer" in Sachen die das Leben an sich betreffen... "Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat" ist ein ganz besonderer, sehr Wegweisender Roman. Er zeigt auf, wie wichtig doch toleranz sein kann und das sich hinter jedem Gesicht eine eigene Geschichte verbirgt. Für manche Leser kann die anfängliche Geschichte etwas lau wirken, doch dies ändert sich spätestens mit dem erscheinen von Mr. Peterson. Die Geschichte wurde sehr warmherzig, tiefgründige und voller Gefühl geschrieben. Sowohl humorvolle, sehr amüsante, spannende Szennen, es ist wirklich für Jedermann etwas dabei! Ein Roman der jedem! Unter die Haut gehen wird!

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Warum das Universum keinen Plan hat...
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

An den Tag als Alex plötzlich in Mr. Petersons Garten gelangt war, änderte sich sein Leben grundlegend. Es begann eine wundervolle intensive Freundschaft die am Anfang etwas zaghaft begann aber zu einer starken Verbindung führte, die beiden ergänzten sich in vielen Dingen. Die Gespräche die sie führten dauerten oft stundenlang. Als... An den Tag als Alex plötzlich in Mr. Petersons Garten gelangt war, änderte sich sein Leben grundlegend. Es begann eine wundervolle intensive Freundschaft die am Anfang etwas zaghaft begann aber zu einer starken Verbindung führte, die beiden ergänzten sich in vielen Dingen. Die Gespräche die sie führten dauerten oft stundenlang. Als Mr. Peterson krank wurde half Alex ihm durch die schwere Zeit und nahm alle Konsequenzen auf sich! Warum das Universum keinen Plan hat, ist mit sehr viel Liebe und informativem über Meteoriten, Physik und der gleichen geschrieben sehr emotionales mitreißendes Buch!

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Die bestmöglichen Entscheidungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 14.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

„Ellie, hör mir zu. Ich tue das, wovon ich überzeugt bin, dass es das Richtige ist. Und nichts, was du oder sonst irgendjemand sagt, wird mich davon abbringen. Ich habe darüber nachgedacht. Ich habe monatelang darüber nachgedacht. Und niemand wird mich zwingen, etwas zu tun, was ich nicht tun... „Ellie, hör mir zu. Ich tue das, wovon ich überzeugt bin, dass es das Richtige ist. Und nichts, was du oder sonst irgendjemand sagt, wird mich davon abbringen. Ich habe darüber nachgedacht. Ich habe monatelang darüber nachgedacht. Und niemand wird mich zwingen, etwas zu tun, was ich nicht tun will.“ Bis zu seinem 10. Lebensjahr war das einzig ungewöhnliche in Alex Leben die Tatsache, dass er eine Mutter hatte, die hauptberuflich Karten legt und Kontakte mit dem Jenseits pflegt. Aber dann geschah etwas, dass ihm mit einem Schlag weltweite Bekanntheit verschaffte, ihn aber auch für lange Zeit ans Haus fesselte. Eine Weile später, als seine Gedanken meist darum kreisten, ob er lieber Neurologe oder Astrophysiker werden sollte, machte er mit dem alten Mr. Peterson eine Bekanntschaft, die sein Leben erneut umkrempeln sollte. Eine Bekanntschaft, aus der eine Freundschaft entstand, die von vielen intensiven Gesprächen geprägt war. Gesprächen, in denen es immer wieder darum ging, dass man sich stets bemühen sollte, das zu tun, was richtig ist – und nicht das, was leicht ist. Und dass man stets die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte… Ich möchte keine Details der Handlung erzählen. Denn zum einen würden sie vielleicht zu verrückt klingen und einem zum anderen die Chance nehmen, sich von den teilweise wirklich skurrilen Dingen, die Alex Leben beeinflussen, überraschen zu lassen. Ich selbst bin an dieses Buch gegangen, ohne zuvor viel über seinen Inhalt zu lesen. Das hatte zur Folge, dass ich mich während des ersten Kapitels einige Male fragte, was hier eigentlich ablaufen würde. Aber gleichzeitig hatte mich das Buch auch schon gepackt und Alex außerordentlich trockene Art mich schon herzhaft lachen lassen. „Ich kann es mir nicht leisten, in Stress zu geraten. Das ist nicht gut für meine Gesundheit.“ Und während der Beginn des Buches noch wirkt wie eine skurrile Geschichte über einen ungewöhnlichen Jungen kommt im Laufe der Handlung richtig Tiefgang dazu. Denn die Freundschaft zwischen Alex und Mr. Peterson wird einer argen Belastungsprobe ausgesetzt – einer Belastung, wie sie fernab von allen Skurrilitäten jeden treffen kann. Was dann kommt, ist sehr menschlich, ziemlich traurig und gleichzeitig wunderschön. Ein Buch, das mich überrascht hat und das ich sicher irgendwann noch einmal lesen werde.

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Wunderbar aufwühlend - Freundschaft zwischen Alt und Jung
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 05.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, denn die Geschichte ist unglaublich komplex, sodass ich viele “Unglaublichs” gar nicht benutzen kann. »Was man über einen Menschen zu wissen glaubt, ist nur ein Bruchteil der ganzen Geschichte.« [Seite 142, 2. Abschnitt, Zeile 2-3] Allgemein kann ich die Schreibweise von Gavin Extence... Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, denn die Geschichte ist unglaublich komplex, sodass ich viele “Unglaublichs” gar nicht benutzen kann. »Was man über einen Menschen zu wissen glaubt, ist nur ein Bruchteil der ganzen Geschichte.« [Seite 142, 2. Abschnitt, Zeile 2-3] Allgemein kann ich die Schreibweise von Gavin Extence mit einem Film vergleichen. Ich kam mir vor wie bei “Warm Bodies”. Vielleicht kennt der ein oder andere den Film und weiß, dass dort die Zombies das Gehirn von Menschen essen, um etwas fühlen zu können. Alex Woods ist von der ersten Seiten zur zweiten Seite zu einem Protagonisten geworden, den ich fühlen konnte. Tief in meinem Herzen war er mir unsagbar nah und ich verstand ihn schon irgendwie und irgendwie auch nicht, da das Band, das ihn und mich verband noch nicht lang bestand. Bisher habe ich noch nie bei einem solchen Buch eine Figur in der Art und Weise fühlen können. »Begräbnisse sind nicht für die Toten. Sie sind für die Lebenden.« [Seite 230, Zeile 10-11] Im gesamten Buch werden viele tolle Thematiken angesprochen, die für uns alle wichtig sind und sein müssen. Alex Woods erzählt aus seiner Sicht warum wer in der Schule gemobbt wird und dass es eigentlich völlig hirnrissig ist, aber irgendwie “anders sein” nicht normal in den Augen der Pubertierenden ist. Auch wird immer wieder von Alex, von seiner Mutter auch Lex genannt, seine Katze Lucy erwähnt, die für ihn irgendwie schon alles ist. Er sagt zwar immer wieder, dass sie eine Gebärmaschine ist, was mich oftmals lachen ließ, aber er meint es sehr liebevoll. Durch das Thema Mobbing, was auch Alex betraf, lernte er auf eine ganz komische Art und Weise Mr. Peterson kennen. Mit ihm kam dann das Thema Drogen mit in das Buch, was es wiederrum ein wenig Jugendlichkeit gab. Dadurch, dass Alex einfach so fasziniert vom Weltraum ist, da er von einem Meteoriten getroffen wurde, fand ich es am Anfang oftmals sehr schwer mich in das Buch einzufinden. Er stellt Rechnungen auf, redet über die ineinander verstrickte Philosophie und über verschiedene Wissenschaftler. Bis dann andere Sachen kamen, die wichtiger waren. Jojo Moyes sprach es in ihrem Buch an und mit Alex wurde es noch viel echter und schlimmer. Isaac Peterson und Alex Woods sind unglaublich dicke Freunde, auch wenn Isaac manchmal ein Miesepeter ist. Sie gehen durch dick und dünn, auch wenn Dinge passieren, die sie beide nicht beeinflussen konnten. Im Nachhinein bin ich doch etwas geplättet, da so viele Thematiken angesprochen werden, die man nicht einfach mal so wegstecken kann und sollte. Trotz der langen Kapitel habe ich es geschafft das Buch durchzulesen und es als verborgener Schatz zu betiteln. Sogar das Cover ist so unglaublich toll, da es ein Hingucker durch und durch ist. Ich komm immer noch nicht ganz klar mit mir und meiner Umwelt, da die Geschichte einfach viel zu schön ist. Viel zu gut geschrieben und viel zu gute Themen. Dafür sollte man Gavin Extence danken und ihn in irgendeiner Art und Weise ehren!

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Unerhört gut :)
von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2014
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Alex Woods weiss viel: Über Meteroiten, über das Gehirn, über Tarot, über böse Wörter und die Menschen, die solche Wörter benutzen, über Epilepsie und - natürlich über Freundschaft. Ein ganz wunderbares Buch, das sowohl herzlich und witzig, als auch böse und traurig ist, manchmal unfair und manchmal so menschlich. Lesen Sie die... Alex Woods weiss viel: Über Meteroiten, über das Gehirn, über Tarot, über böse Wörter und die Menschen, die solche Wörter benutzen, über Epilepsie und - natürlich über Freundschaft. Ein ganz wunderbares Buch, das sowohl herzlich und witzig, als auch böse und traurig ist, manchmal unfair und manchmal so menschlich. Lesen Sie die unglaubliche Geschichte des Jungen Alex Woods, der so ganz aussergewöhnlich anders, so sympathisch und intelligent ist, dass man hofft, das Buch würde nicht zu Ende gehen :)

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Ein philosophisches Meisterwerk!
von Sharons Bücherparadies am 27.03.2014
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Worum gehts? Alex Woods ist anders als alle anderen Menschen, er ist etwas Besonders! Als er eines Tages wegen eines epileptischen Anfalls, auf Grund von Drogen an der Grenze zu Dover von der Polizei aufgegriffen wird und auch noch eine Urne bei sich führt, erzählt er seine ungewöhnliche Geschichte. Jene,... Worum gehts? Alex Woods ist anders als alle anderen Menschen, er ist etwas Besonders! Als er eines Tages wegen eines epileptischen Anfalls, auf Grund von Drogen an der Grenze zu Dover von der Polizei aufgegriffen wird und auch noch eine Urne bei sich führt, erzählt er seine ungewöhnliche Geschichte. Jene, die ihn berühmt machte, als ihn mit 10 Jahren ein Meteorit auf den Kopf gefallen ist....eine Geschichte, die sehr ans Herz geht... Meinung: Kennt ihr das? Wenn man nicht weiß, wie man eine Rezension verfassen soll, die einem Buch gerecht wird? Genau so geht es mir mit diesem Buch. Ich möchte nicht zu viel verraten, doch gleichzeitig Euch auch dieses Buch ans Herz legen! Als ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich, dass dies ein Buch für mich sein muss, was mich inspirieren würde und das tat es auch. Von all den negativen Meinungen anderer Leser, ließ ich mich keineswegs abschrecken. Viel mehr gelang es mir sofort in die Geschichte hineinzufinden. Der leichte Schreibstil und die kurzen Sätze machten für mich das Lesen einfach und schon bald bemerkte ich auch die Tiefe und die Bedeutung, die in der Geschichte steckte. Es wurden Fragen des Lebens aufgegriffen, mit welchen auch ich mich einst beschäftigte. Man hat nur ein Leben und dieses sollte man genießen, wie und wo auch immer es geht. Erzählt wurde hier aus der Ich-Perspektive aus Alex´s Sicht. Natürlich steckte auch Spannung und Dramatik in dem Buch. Der Autor hatte es wirklich geschafft diese so wunderbar zusammen zu verpacken, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es gab sogar Stellen in der Story, die mich zum Schmunzeln und auch gleichzeitig zum Nachdenken brachten und am Ende wurde mir dann auch bewusst, was es mit dem Anfang dessen auf sich hatte. Dem Autor ist hiermit eine wirklich tolle Geschichte gelungen. Um es kurz zu fassen: Das Buch war für mich ein philosophisches Meisterwerk. Das Cover des Buches zeigt das Universum, die Stadt in der Alex wohnte und wie der Meteorit in sein Haus einschlug. Es wurde in einem Comicstil gehalten und gefällt mir sehr gut. Alex war ein wirklich besonderer Charakter. Er war schlau, denn er eignete sich selbst ein gewisses Wissen an und griff in diesem Buch wichtige Gesprächsthemen auf wie Tod, Glaube und auch Toleranz.

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Von Meteoriten, Marihuana, Epilepsie, einer einzigartigen Freundschaft und dem Tod
von Janine2610 am 24.03.2014
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Bereits die ersten 24 Seiten hatten mich überzeugt und richtig neugierig auf den weiteren Verlauf gemacht. Denn was hat ein 17-Jähriger mit einem Päckchen Marihuana, und einer Urne mit sterblichen Überresten am Beifahrersitz, vor? Eine Frage, die ich nur beantwortet bekommen konnte, wenn ich mir von Alex die ganze... Bereits die ersten 24 Seiten hatten mich überzeugt und richtig neugierig auf den weiteren Verlauf gemacht. Denn was hat ein 17-Jähriger mit einem Päckchen Marihuana, und einer Urne mit sterblichen Überresten am Beifahrersitz, vor? Eine Frage, die ich nur beantwortet bekommen konnte, wenn ich mir von Alex die ganze Geschichte erzählen lassen würde. Also habe ich weitergelesen und war sogleich von der direkten Art des 17-jährigen Alex Woods so amüsiert, weil seine absolute Ehrlichkeit von zwei Polizisten bei einer Befragung zu seinen "Souvenirs" im Auto, bei einer Grenzkontrolle, völlig verkehrt aufgenommen wurde. Alex beginnt dann also die Geschichte seines bisherigen turbulenten, 17-jährigen Lebens zu erzählen. Beginnen tut er mit dem Meteoriteneinschlag vor einigen Jahren, der ihn zu einer Berühmtheit gemacht hat, von der er allerdings nichts mitbekommen hat, weil er dadurch ja im Koma lag. Er erzählt von der Schule, von seinen fürchterlichen Klassenkollegen, die ihm das Leben zur Hölle machen, von seiner ein klein wenig verrückten, aber liebevollen Mutter, von seiner guten, aber sehr "speziellen" Freundin Ellie, von seiner beinahe dauerschwangeren Katze, die den Namen des Teufels trägt und auch von dem alten Mr. Peterson, der für Alex zu einem wahren Freund wird. Alex Woods ist liebenswert, klug, ein begeisterter Leser und ein treuer Freund, auf den man sich verlassen kann. Von Seite zu Seite ist er mir mehr ans Herz gewachsen. Alex' Beziehung zu dem alten Mr. Peterson fand ich interessant und rührend gleichermaßen, denn welcher Jugendliche gibt sich schon dauerhaft und so gerne mit einem alten, einsamen Mann ab? Welcher Jugendliche riskiert für einen alten Mann einen möglichen Konflikt mit dem Gesetz? Welcher Jugendliche nimmt die größten Risiken und Strapazen in Kauf, um einem alten Mann seinen letzten Wunsch zu erfüllen? Alex Woods tut das. Und genau das war so unglaublich und faszinierend zu lesen, dass ich das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand gelegt hätte. "Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat" ist ein Buch, dass sowohl komisch, als auch traurig ist. An einigen Stellen musste ich laut loslachen und an anderen hatte ich mit den Tränen zu kämpfen. Wem eine gewisse Ernsthaftigkeit, aber auch Humor in einem Buch wichtig ist und wer Lust auf eine Geschichte über bedingungslose Freundschaft hat und liebenswerte und einzigartige Charaktere kennenlernen will, der sollte sich dieses Buch auf gar keinen Fall entgehen lassen.

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Ein ungewöhnliches Leben und eine außergewöhnliche Freundschaft
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 20.03.2014
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Als Alex Woods am 23.09.1993 geboren wird, ahnt noch niemand, das sein Leben sich nicht wie das eines gewöhnlichen Jungen entwickeln würde. Bis zu seinem 10. Lebensjahr verläuft sein Leben eigentlich normal, zumindest so normal, wie es ohne Vater, dafür aber mit seiner esoterisch-angehauchten Mutter Rowena verlaufen kann. Er... Als Alex Woods am 23.09.1993 geboren wird, ahnt noch niemand, das sein Leben sich nicht wie das eines gewöhnlichen Jungen entwickeln würde. Bis zu seinem 10. Lebensjahr verläuft sein Leben eigentlich normal, zumindest so normal, wie es ohne Vater, dafür aber mit seiner esoterisch-angehauchten Mutter Rowena verlaufen kann. Er wird im heimatlichen Badezimmer von einem Eisen-Nickel-Meteoriten getroffen. Sein Leben hat sich daraufhin verändert. Kurze Zeit, nachdem er aus dem Krankenhaus entlassen wurde, erleidet er einen epileptischen Anfall - bei ihm wird Temporallappenepilepsie diagnostiziert. Als Alex 12 ist, darf er endlich wieder in die Schule gehen, doch er hat es nicht leicht. Gemessen an den Maßstäben der Mittelstufe ist Alex ein Außenseiter - er liest Bücher, trägt die falschen Klamotten und ist einfach auch auf Grund seiner Vergangenheit anders, als ein Großteil der Schüler. Das macht ihn natürlich zum perfekten Opfer und tatsächlich lauern ihm die Schulschläger eines Tages auf dem Heimweg vom Einkaufen auf. Er kann mit Müh und Not in ein Gewächshaus flüchten, welches jedoch von dem Schlägertrupp beschädigt wird. Die Jungs verschwinden rechtzeitig, Alex wird jedoch von Mr. Peterson erwischt. Da Alex sich weigert, die Übeltäter zu benennen, muss er sich der erziehungstechnischen Maßnahme seiner Mutter beugen und Wiedergutmachung bei Mr. Peterson leisten. Es ist der 14.04.2007, der Alex eine neue Wendung in seinem Leben geben wird, denn, obwohl damit niemals zu rechnen war, Isaac Peterson und Alex Woods werden, trotz aller Altersunterschiede, Freunde. Beide sind sich sehr ähnlich, beide sind Außenseiter. Was ursprünglich als Strafe für Alex gedacht war, Mr. Peterson zur Hand zu gehen bei kleineren Arbeiten, entwickelt sich weit über das hinaus, was eine "normale" Freundschaft mit Gleichaltrigen auszeichnet. Bei Mr. Peterson lernt Alex, die Welt mit anderen Augen wahrzunehmen und obwohl Mr. Peterson anfangs als Störenfried einstuft, schafft es dieser, Freude in das Leben des verwitweten Rentners zu bringen. Über Jahre hinweg, wird ihre Verbindung immer fester, wie bei einem Großvater und Enkel, doch dann schlägt das Schicksal unbarmherzig zu - doch Alex Woods ist nicht mehr bereit, dieses einfach so hinzunehmen, er will kämpfen ... Der Plot wurde abwechslungsreich und sehr einfühlsam erarbeitet. Besonders beeindruckt hat mich die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Alex Woods und Issac Peterson zurück gelassen, die entgegen der "normalen" gesellschaftlichen Konventionen Bestand hat und mit der Zeit immer stärker wurde. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Besonderes Augenmerk hat der Autor hier auf seinen Protagonisten Alex Woods gelegt, der eigentlich schon zum Beginn seines Lebens nicht unbedingt in einer "normalen" Umgebung aufwächst und durch seinen "Unfall", noch mehr an Individualität gewinnt und dennoch mit der Zeit lernt, als gestärkte Persönlichkeit daraus hervorzugehen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm, ja geradezu berauschend zu lesen, sodass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt hätte. Fakt ist, dieses Buch hat mich bezaubert und in seinen Bann gezogen und mich bis zum Ende der Lektüre nicht mehr losgelassen.

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Warum das Leben keinen Plan hat
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses unvergessliche Buch beginnt mit dem Ende der Geschichte: Alex Wood ist 17 Jahre und wird an der englischen Grenze in Dover von der Polizei aufgegriffen; in einem Auto, das nicht ihm gehört, mit 113 Gramm Marihuana im Handgepäck und einer Urne auf dem Beifahrersitz. Der Polizei – und uns... Dieses unvergessliche Buch beginnt mit dem Ende der Geschichte: Alex Wood ist 17 Jahre und wird an der englischen Grenze in Dover von der Polizei aufgegriffen; in einem Auto, das nicht ihm gehört, mit 113 Gramm Marihuana im Handgepäck und einer Urne auf dem Beifahrersitz. Der Polizei – und uns - erzählt Alex dann seine Geschichte, die mit einem Knall beginnt. Ein Meteorit kracht in die Wohnung der Woods und trifft Alex am Kopf. Durch dieses ungewöhnliche Ereignis wird sein weiterer Lebensweg stark beeinflusst und in eine neue Richtung gelenkt. Die zufällige Begegnung mit dem schrulligen und sehr zurück lebenden Mr. Peterson führt zu einem gemeinsamen Buchclub und einer ungewöhnlichen Freundschaft, die Alex lehrt, wie wichtig es ist, die richtigen Entscheidungen für das eigene Leben zu treffen. Ein Buch, das einem zum Lächeln und zum Nachdenken bringt, in einer wunderbaren Sprache, mit sympathischen Figuren, die einem schnell ans Herz wachsen, und einem herrlichen Blick auf die Welt!

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Was so vom Himmel fällt
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Alex Wood hat ein seltenes Glück oder Pech wie immer es man sieht. An der Grenze mit Gras und einer Urne voller Asche erwischt, erzählt er seine Geschichte von einem Metallklumpen das quer durchs All auf seinen Kopf fiel, einer esoterischen Mutter einer dafür um so realistischen Schulkollegien und... Alex Wood hat ein seltenes Glück oder Pech wie immer es man sieht. An der Grenze mit Gras und einer Urne voller Asche erwischt, erzählt er seine Geschichte von einem Metallklumpen das quer durchs All auf seinen Kopf fiel, einer esoterischen Mutter einer dafür um so realistischen Schulkollegien und einem stets missgelaunten Nachbarn. Ein Lesegenuss, flüssiger Stil über eine Freundschaft die mit einem zerbrochen Glasshaus beginnt.

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höchst vergnüglich und liebenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Alex ist auf dem Weg zurück nach Hause. Neben sich auf dem Beifahrersitz befindet sich die Urne mit Mr. Peterson. Es ist erst ein paar Tage her, seit sich Alex und Mr. Peterson überstürzt mit dem Auto auf den Weg in die Schweiz machten. Mit Zürich als Ziel.... Alex ist auf dem Weg zurück nach Hause. Neben sich auf dem Beifahrersitz befindet sich die Urne mit Mr. Peterson. Es ist erst ein paar Tage her, seit sich Alex und Mr. Peterson überstürzt mit dem Auto auf den Weg in die Schweiz machten. Mit Zürich als Ziel. Vor einiger Zeit schon, als nämllich Mr. Isaac Peterson in einer ernsten Krise steckte, hat Alex seinem väterlichen Freund Beistand versprochen. Nun, auf der Heimreise, wird er in Dover von Zollbeamten an der Einreise gehindert...."Wenn man in Schwierigkeiten steckt, reicht schon eine einfache, völlig berechtigte Frage, um einen in noch mehr Schwierigkeiten zu bringen....Und in diesen befindet sich Alex jetzt....aber begonnen hat alles mit einem mehr als ungwöhnlichen Unfall.......Lassen Sie sich diese Geschichte selbst erzählen. Das unerhörte Leben des Alex Woods von Gavin Extence ist ein höchst vergnügliches und liebenswertes Leseerlebnis.

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Vom Meteoriten getroffen
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Alex Woods hat ein besonderes Schicksal. Er ist 10, als er von einem Meteoriten getroffen wird (etwas, was sehr sehr selten passiert) und eine schwere Kopfverletzung erleidet. Lange Zeit ist er im Krankenhaus, dann muss er zu Hause bleiben, weil er so zahlreiche und heftige epileptische Anfälle hat. Er... Alex Woods hat ein besonderes Schicksal. Er ist 10, als er von einem Meteoriten getroffen wird (etwas, was sehr sehr selten passiert) und eine schwere Kopfverletzung erleidet. Lange Zeit ist er im Krankenhaus, dann muss er zu Hause bleiben, weil er so zahlreiche und heftige epileptische Anfälle hat. Er nennt die Zeit "das Jahr, das ich im Schlafanzug verbrachte". Seine Mutter, die ihr Geld unter anderem mit Wahrsagen verdient und die ganzen Umstände machen ihm das Leben nicht leichter, als er endlich wieder in die Schule gehen kann. Dort ist er das ideale Opfer für eine Gruppe von Jungs. Auf der Flucht vor diesen landet er bei Mr. Peterson, einem recht griesgrämigen Vietnamveteranen. Aber mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Alex und Mr. Peterson, eine Freundschaft, die Alex sehr viel bedeutet. Einerseits hat Alex ein besonderes Schicksal, das ihn reifer sein lässt als andere Jugendliche seines Alters, andererseits ist er doch sehr naiv. Aber er ist sich sicher, das Richtige zu tun, als Mr. Peterson sehr krank wird. Ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat, für Erwachsene und für Jugendliche.

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Die Freundschaft, der Meteorit und der ganze Rest
von einer Kundin/einem Kunden am 03.03.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Alexander Woods wird an der Grenze zu Dover angehalten. Auf dem Beifahrersitz steht die Urne mit den sterblichen Überresten von Mr. Peterson und im Handschuhfach ist dessen restliches Marihuana. Beinahe ganz Großbritannien war auf der Suche nach ihm. Um sich und diesen Umstand zu erklären, muss Alexander ein wenig... Alexander Woods wird an der Grenze zu Dover angehalten. Auf dem Beifahrersitz steht die Urne mit den sterblichen Überresten von Mr. Peterson und im Handschuhfach ist dessen restliches Marihuana. Beinahe ganz Großbritannien war auf der Suche nach ihm. Um sich und diesen Umstand zu erklären, muss Alexander ein wenig weiter ausholen: Auslöser der ganzen Dilemmas war schlichtweg ein Meteor der seinen Kopf getroffen hatte. „Das unterhörte Leben des Alex Woods“ ist das schriftstellerische Debüt von Gavin Extence und wie ich feststellen muss ein ganz Ausgezeichnetes obendrein. Sein Hauptprotagonist, aus dessen Perspektive diese Geschichte erzählt wird, ist tatsächlich etwas Besonderes. Gerade die Widersprüche in seinem Charakter, einerseits eine gewisse Naivität und andererseits dieses beinahe schon akademische Wissen über Neurologie und die Physik, machen ihn sehr interessant. Kurz gesagt, gewisser Hinsicht ist er ein Nerd. Der Aufbau der Geschichte ist beinahe durchgehend linear, mit einer kleinen Ausnahme: Die Geschichte kehrt am Ende wieder zum Anfang zurück, wo Alex von der Polizei festgehalten wird. Der Erzählstil ist relativ einfach und besticht immer wieder mit trockenem Humor. Die eigentliche Komplexität der Handlung ist in den verschiedenen Themen verborgen. Es geht nicht nur um einfache Dinge wie Freundschaft, Meteoriten, klassische Musik und den Schriftsteller Kurt Vonnegut, sondern eben auch um Mobbing (=auch wenn nur oberflächig) und über freiwilligen Selbstmord. Hier streift Gavin Extence Fragen zur Moral, zum Gesetz und der Philosophie, und das Ganze mit einer Leichtigkeit, als ob er noch nie etwas anderes gemacht hätte. Ich kann es kaum erwarten mehr von diesem wirklich hervorragenden Schriftsteller zu lesen.

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Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft
von Monika Schulte aus Hagen am 24.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der Leser lernt Alex kennen, als dieser 10 Jahre alt ist. Alex ist nicht wie andere Jungs in seinem Alter. Alex ist anders und er erzählt seine eigene Geschichte. Alex wurde im eigenen Haus von einem Meteoriten getroffen. Seitdem leidet er an Elilepsie. Seine Anfälle fesseln ihn oft an... Der Leser lernt Alex kennen, als dieser 10 Jahre alt ist. Alex ist nicht wie andere Jungs in seinem Alter. Alex ist anders und er erzählt seine eigene Geschichte. Alex wurde im eigenen Haus von einem Meteoriten getroffen. Seitdem leidet er an Elilepsie. Seine Anfälle fesseln ihn oft an sein Zimmer. Für seine Mitschüler ist er deshalb anders, er gilt als sonderbar, wird zum Einzelgänger. Seine Mutter kann nichts dagegen tun, gilt sie doch selbst mit ihrer Hellseherei als eigenartig, eine moderne Hexe eben. Eines Tages begegnet Alex dem alten Mr. Peterson, einem Veteranen aus dem Vietnam-Krieg. Isaac Peterson, kauzig und eher mürrisch, gilt im Ort genauso als Sonderling und Außenseiter wie Alex. Eine ungewöhnliche Freundschaft beginnt. Eine Freundschaft, die Alex schließlich an seine Grenzen bringen wird und die er trotzdem mit Bravour meistert. "Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universium keinen Plan hat" - ein außergewöhnlicher Roman mit einem noch viel außergewöhnlicherem Titel! Gavin Extence Debütroman fasziniert, obwohl es ein eher leiser Roman ist. Die Handlung schreitet leicht und unterhaltsam voran, bis man sich ergriffen fühlt und man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Herrrlich die Dialoge zwischen Alex und Mr. Peterson! Dieser Roman ist wunderbar, ist schön, berührt und macht nachdenklich. Gavin Extence greift mit seinem Buch ein schwieriges Thema auf, ein Thema, das für viele immer noch ein Tabuthema ist. Unbedingt lesen. Erschienen im LIMES-Verlag

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Alex Woods gegen das Universum
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 19.02.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Alex Woods hat es nicht leicht. Er lernt gerne, liest Bücher und hat eine Mutter, die Karten legt und sich für hellseherisch begabt hält. Sport ist nicht sein Ding und er denkt lieber über das Leben und seinen Sinn nach. Eines Tages wacht er im Krankenhaus auf. Ihm fehlen zwei... Alex Woods hat es nicht leicht. Er lernt gerne, liest Bücher und hat eine Mutter, die Karten legt und sich für hellseherisch begabt hält. Sport ist nicht sein Ding und er denkt lieber über das Leben und seinen Sinn nach. Eines Tages wacht er im Krankenhaus auf. Ihm fehlen zwei Wochen seines Lebens, in denen er im Koma lag. Und nur wegen eines kleinen Meteroiten, der ihm auf den Kopf gefallen ist. Doch ab diesem Zeitpunkt ändert sich vieles für Alex. Er hat mit epileptischem Anfällen zu kämpfen, mit einer gluckenden Mutter und Mitschülern, die ihn für „komisch“ halten. Erst als er Mr. Peterson kennenlernt, ändert sich einiges für Alex. So ungleich beide sind, werden sie doch Freunde und als Alex sich entscheidet, seinem Freund in der schwierigsten Phase seines Lebens zu helfen, weiß Alex instinktiv, dass er richtig handelt. Schon allein der Einband lässt einem wissen, dass man dieses Buch lieben wird. Genauso ging es mir, als ich es das erste Mal in Händen hielt. Der Titel sagt auch einiges aus und so konnte ich nicht anders, als mich gleich in das Buch zu vertiefen. Mit einem sehr ruhigen und teilweise recht einfachen Schreibstil stellt uns der Autor Alex Woods vor, einen zehnjährigen Jungen, der nicht in das Allgemeinbild vieler Menschen passt. Alex ist wissbegierig, lernfreudig, zeitweise naiv und einfältig und mag nicht in eine Schublade mit anderen gesteckt werden. Diese „Andersartigkeit“ zusammen mit seine Epilepsi machen ihn zum Außenseiter. So hat er viel Zeit, sich Gedanken zu machen und diese auch zu ergründen. Gerade dieser ruhige Schreibstil des Autors hat mich gefangen genommen. So erwischte ich mich dabei, dass ich mich in Alex hineinversetzen konnte, mir ebenfalls Gedanken macht, warum manches so ist, wie es ist. Alex hat mich mit seinem Gedankengängen teilweise sehr zum Grübeln gebracht. Aber auch Mr. Peterson, ein alter Mann, der im Vietnamkrieg verletzt wurde und nun mit Krücken zurecht kommen muss, ist mir sehr ans Herz gewachsen. Mr. Peterson hat eine kauzige Art, die gleichzeitig als liebenswürdig erachtet werden könnte. Er kann Gefühle nur schwer ausdrücken und versteckt sich hinter Metaphern, Lehrvorträgen und seinem geliebten Marihuana, dass er selbst anbaut. Das Buch ist traurig und wunderschön zugleich. Die Thematik ist schwer, die Umsetzung jedoch so leicht und sanft, dass man ewig hätte weiterlesen können. Am Ende konnte ich mich nur schwer von Alex trennen. Ich hoffe, dass er seinen Weg weitergeht und sich nicht unterkriegen lässt. Die berührende Geschichte wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben, zeigt sie doch, dass Freundschaft und Liebe zwei wichtige Dinge im Leben sind, die keinem Menschen verschlossen sein sollten. Fazit: Alex Woods gegen das Universum.

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