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Das Weihnachtsdorf

Ein Kurzroman

(2)
Eine Weihnachtsgeschichte mit vielen Rezepten und Dekotipps


Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück?


Rezension
»Heiter-besinnlich. Mit vielen Rezepten und tollen Dekotipps.«
Portrait
Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 208, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641200008
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 490
eBook (ePUB)
9,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Absolute Wohlfühlatmosphäre
von einer Kundin/einem Kunden aus Altdorf am 29.11.2016

Meine Meinung: Ich kenne "Kräuter der Province" noch nicht, habe aber trotzdem super in die Geschichte reingefunden und mich von Anfang an wohl in Maierhofen gefühlt. Was nicht zuletzt an den liebenswerten Einwohnern liegt, die dabei sind, ihren ersten Weihnachtsmarkt vorzubereiten. Doch bevor es so weit ist, gibt es nicht nur... Meine Meinung: Ich kenne "Kräuter der Province" noch nicht, habe aber trotzdem super in die Geschichte reingefunden und mich von Anfang an wohl in Maierhofen gefühlt. Was nicht zuletzt an den liebenswerten Einwohnern liegt, die dabei sind, ihren ersten Weihnachtsmarkt vorzubereiten. Doch bevor es so weit ist, gibt es nicht nur Eitel Sonnenschein, nein es müssen erst noch ein paar Hürden genommen werden. Christine feiert das erste Weihnachten ohne ihren Mann, hofft aber trotzdem mit ihren Töchtern ein nettes Fest verbringen zu können. Therese und Roswitha freuen sich ebenfalls auf Weihnachten in trauter Zweisamkeit mit ihren Männern. Doch leider gibt es manchmal eine sehr aufdringliche Verwandtschaft, die das anders sieht. Aber dank des Zusammenhalts der Gemeinschaft, wo jeder für jeden da ist, werden es doch noch für alle schöne Weihnachtstage. Ich bin Anfang Dezember schon in richtiger Weihnachtsstimmung und freue mich schon riesig darauf, denn Petra Durst-Benning hat so einen schönen Schreibstil, der einen richtig mitgehen läßt und die Personen Nahe bringt. Es wird gebacken, gebastelt, leckeres gekocht, Liköre hergestellt und, und, und. Man würde am liebsten selbst überall mithelfen. Mithelfen kann man zwar nicht, aber man kann alles nachkochen und nachbacken, denn im hinteren Teil sind alle Rezepte angegeben, was ich wirklich grandios finde. Ich werde mit Sicherheit einiges ausprobieren und mich so stets an Maierhofen erinnern. Ein wunderschönes Cover, eine Geschichte, die verzaubert, hierfür kann es nur 5 Sterne geben und eine absolute Leseempfehlung.

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Weihnachtszeit ist selten Friede, Freude, Eierkuchen
von peedee am 19.10.2016

Reihe Maierhofen, Band 2: Der erste Maierhofener Weihnachtsmarkt steht kurz bevor. Er soll jedoch keine Plastik-Nikoläuse oder blinkende Lichterketten präsentieren, sondern ausschliesslich Produkte aus der Region. Therese freut sich auf das Fest in Zweisamkeit mit ihrem Liebsten, Sam – auch ihre Cousine Greta träumt von Weihnachten-zu-zweit mit Vincent. Doch... Reihe Maierhofen, Band 2: Der erste Maierhofener Weihnachtsmarkt steht kurz bevor. Er soll jedoch keine Plastik-Nikoläuse oder blinkende Lichterketten präsentieren, sondern ausschliesslich Produkte aus der Region. Therese freut sich auf das Fest in Zweisamkeit mit ihrem Liebsten, Sam – auch ihre Cousine Greta träumt von Weihnachten-zu-zweit mit Vincent. Doch nicht alle freuen sich auf die Weihnachtszeit: Christine wurde von ihrem Mann verlassen und Roswitha hat so viel zu tun, dass ihre noch junge Beziehung zu Edy leidet. Es läuft nicht alles nach Plan… Erster Eindruck: Ein wunderschönes Cover mit der Laterne, den Zweigen und Tannzapfen. Die Weihnachtszeit ist selten Friede, Freude, Eierkuchen, sondern eher eine Zeit, wo viele Menschen sehr unter Druck sind. Die Weihnachtsdekoration muss perfekt sein, Plätzchen müssen in zig Varianten gebacken werden, die Geschenke müssen herausragend sein, die Feier in der Familie muss Harmonie pur sein… Wenn dann etwas nicht nach Plan läuft, wird der Druck noch erhöht, denn schliesslich müsste ja eben alles „perfekt“ sein. Es war sehr schön, wieder in Maierhofen zu sein und alte „Bekannte“ wiederzutreffen. Ich habe mich zum Beispiel sehr gefreut, dass Edy, der einstige Metzger, der keine Tiere schlachten konnte, nun endlich seiner wahren Leidenschaft nachgehen kann, und zwar der Herstellung von veganen Produkten. Sein Unternehmen heisst „Edys Vurstwaren“ – mit „V“ für vegan. Roswitha hat mir leid getan, da sie immer so viel zu tun hat, mit dem Hof und mit ihren Eltern. Hilfe von ihren Geschwistern hat sie keine, die beiden leben in München. „Macht es überhaupt noch Sinn, in Zeiten wie diesen Weihnachten zu feiern“ fragte sich die Autorin während des Schreiben („Brief an meine Leser“). Ich sehe es wie sie, es macht mehr denn je Sinn. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, nur leider war die Kurzgeschichte – wie es der Name schon sagt – viel zu schnell ausgelesen. Ein Plus sind die angehängten Rezepte und Dekotipps.

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Weihnachten in Maierhofen
von einer Kundin/einem Kunden aus Pfaffenhofen am 02.12.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist Adventszeit in Maierhofen, und wie überall sind die Bewohner mit den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest beschäftigt. Das Genießerfest vom Sommer ist schon lange vorbei und weil dies ein voller Erfolg war wagen sich die Bewohner daran einen kleinen aber ebenso feinen Weihnachtsmarkt zu veranstalten, und natürlich soll es... Es ist Adventszeit in Maierhofen, und wie überall sind die Bewohner mit den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest beschäftigt. Das Genießerfest vom Sommer ist schon lange vorbei und weil dies ein voller Erfolg war wagen sich die Bewohner daran einen kleinen aber ebenso feinen Weihnachtsmarkt zu veranstalten, und natürlich soll es auch da nur regionale Sachen zu kaufen geben und keinen Kitsch wie auf vielen anderen Märkten. Alle lieb gewonnenen Menschen aus dem ersten Band begegnen einem wieder und ich habe mich schon nach den ersten Seiten gefühlt als wäre ich nach längerer Zeit nach Hause zurückgekehrt. Es ist einfach so schön zu erfahren wie es unter anderem mit Edy und seinen veganen Wurstwaren weitergeht, und wie bisher stehen auch in diesem Band die Hilfsbereitschaft und die Freundschaft ganz im Fokus. Alle verliebten Paare aus dem ersten Band freuen sich auf ihr erstes Weihnachten in trauter Zweisamkeit, aber leider kommt es auch in Maierhofen immer anders als geplant. Christine steht das erste Fest als verlassene Ehefrau bevor, aber sie hofft dass ihre Töchter zusammen mit ihr feiern. Eine wunderbare Geschichte bei der mich sofort die Vorfreude auf das Weihnachtsfest gepackt hat. Dieses Buch verkürzt mir die Wartezeit auf die Fortsetzung im Frühjahr. Als besondere Zugabe gibt es am Ende wieder jede Menge Rezepte zum Backen, Glühwein usw. Ich kann dieses Buch jedem Fan von Petra Durst Benning nur empfehlen.

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Eine wunderbare Vorweihnachtsgeschichte
von gaby2707 am 01.12.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe mich gleich als ich es sah in das Cover verliebt. Es stimmt so wunderbar auf Weihnachten ein und die Geschichte passt genau in diese Jahreszeit. Das Genießerdorf Maierhofen im malerischen Allgäu will in diesem Jahr seinen ersten Weihnachtsmark veranstalten. Überall wird gezimmert und gehämmert, gebastelt, gebacken, gekocht und... Ich habe mich gleich als ich es sah in das Cover verliebt. Es stimmt so wunderbar auf Weihnachten ein und die Geschichte passt genau in diese Jahreszeit. Das Genießerdorf Maierhofen im malerischen Allgäu will in diesem Jahr seinen ersten Weihnachtsmark veranstalten. Überall wird gezimmert und gehämmert, gebastelt, gebacken, gekocht und gebraten. Den Duft von den kross gebratenen Kartoffelscheiben habe ich direkt in der Nase. Aber es kommt auch hier und da zu Unstimmigkeiten, wenn die Arbeit einfach zu viel wird oder man sich einfach missversteht. Leider habe ich es noch nicht zum Kräuter-der-Provinz-Festival geschafft und daher auch erst hier auf dem Weihnachtsmarkt die durchweg sympathischen Menschen aus Maierhofen kennengelernt. Petra Durst-Benning hat einen so leichten, liebevollen und mitreißenden Schreibstil, dass ich mich in dem kleinen Dorf sofort heimisch gefühlt habe. Sie erzählt die Geschichten von den einzelnen Familien so einfühlsam und bringt den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft so gut rüber, dass ich gerne ein Teil davon wäre. Leider viel zu schnell ist das Buch ausgelesen. Aber durch die Rezepte, die im Anhang des Buches zu finden sind, bleibe ich wenigstens kulinarisch noch einige Zeit in Maierhofen. Eine wunderbare Geschichte, genau passend in die Vorweihnachtszeit, die mich verzaubert hat und die ich sehr gerne weiter empfehle.

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Es war so schön wieder in Maierhofen zu sein! Aber einen Stern Abzug gibt es aus 2 Gründen...
von Buecher_bewertungen1 aus Bamberg am 14.10.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Zusammenfassung Wenn der Schnee fällt und die Sterne glitzern – dann ist Weihnachten im Genießerdorf! Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im... Zusammenfassung Wenn der Schnee fällt und die Sterne glitzern – dann ist Weihnachten im Genießerdorf! Es ist Anfang Dezember im malerischen Allgäu. Maierhofen liegt friedlich im Schnee, Kerzenlicht funkelt in den Häusern. Der Trubel des Sommers ist längst vorbei, das große Kräuter-der-Provinz-Festival nur noch eine schöne Erinnerung. Langweilig wird es im Genießerdorf jedoch lange nicht, denn der erste Weihnachtsmarkt steht bevor. Wenn es nach Werbefrau Greta geht, haben dort Plastik-Nikoläuse und billiger Glühwein nichts verloren. Wird es aber den Maierhofenern gelingen, das Wahre und Gute in den Winter hinüberzuretten? Therese freut sich auf Feiertage in trauter Zweisamkeit, doch jemand will ihre Pläne durchkreuzen. Und während es Christine vor ihrem ersten Fest alleine graut, werden Roswitha und Edy auf die Probe gestellt. Junges Liebesglück, neue Sehnsüchte und zerschlagene Hoffnungen brauen sich zusammen wie Winterstürme. Wie viele kleine Wunder braucht es für das große Glück? Cover Da ich Weihnachten so schön find, hat mich das schön weihnachtlich gestaltete Cover sofort angesprochen. Genauso wie das erste Buch der Reihe finde ich die auch die Gestaltung der Innenseiten, durch Holzvertäfelung mit Weihnachtsschmuck, sehr schön und hat mich sehr begeistert. Gar nicht schön finde ich aber, dass dieses Buch nicht im Taschenbuch-Format wie "Kräuter der Provinz" erschienen ist, sondern als gebundene Ausgabe! Das passt überhaupt nicht zusammen, denn ich finde Reihe sollten das gleiche Format haben. Kathas Meinung Als ich erfahren habe, dass es noch ein weiteres Buch nach "Kräuter der Provinz" geben soll, war ich regelrecht aus dem Häuschen. Wie sehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut und habe sehr lange darauf gewartet. Und als es endlich soweit war und ich es in den Händen halten konnte, war es so als wäre ich nie aus Maierhofen weg gewesen. Nach dem tollen und sehr erfolgreichen Sommerfest lädt das "Genießerdorf" Maierhofen nun zum ersten Weihnachtsmarkt ein und wir begleiten die Bewohner in der Vorbereitung und im alljährlichen Weihnachtsstress. Anders aber als in "Kräuter der Provinz", in der größtenteils die Hauptpersonen Therese und vor allem Greta sind, kommt es mir so vor, als würden in "Das Weihnachtsdorf" alle anderen Charaktere aus "Kräuter der Provinz" in den Fokus gestellt. Durch einige Einblenden zu den Ereignissen aus der vorherigen Geschichte bekommt man einen schnellen Überblick über das Leben der Bewohner in Maierhofen. Durch das Sommerfest hast sich die wirtschaftliche Situation vom Dorf um einiges verbessert, die Geschäfte laufen gut und auch Edy der Metzgerssohn hat Erfolg mit seinem neuen veganen Konzept. Doch wenn man genau hinsieht und hinhört, merkt man, dass es bei Edy und seiner Rosi kriselt, sie ist zwar auch mit ihren Kesselchips sehr erfolgreich ist, wirkt aber immer unglücklicher und einsamer. Sie tat mir wirklich sehr leid, weil Rosi eine sehr liebevolle Person ist die sich neben der Arbeit auch immer noch um ihre dementen Eltern kümmert, von denen sie durch ihre Krankheit wenig Dankbarkeit vermittelt bekommt. Greta ist in dem Städtchen Maierhofen völlig angekommen, beruflich und auch privat ist sie sehr glücklich mit Vincet. Auch Therese geht es wieder nach ihrer Krankheit deutlich besser und sie hat mit Sam auch ihr Liebesglück wiedergefunden. Beide beschließen, das Gasthaus "Goldene Rose" über die Feiertage zu schließen und sich eine Auszeit zu nehmen um die Zeit gemeinsam zu genießen. Eine Person die mir nach Rosi ans Herz gegangen ist, ist die von ihrem Möchte-Gern-Macho-Ehemann-hat-sie-für-eine-jüngere-verlassene Christine. Denn nach ihrem Ehemann sieht es auch so aus, als würden nun auch ihre verwöhnten beiden Töchter die nicht mehr zuhause leben, ihre Mütter an Weihnachten im Stich lassen. Gewundert habe ich mich etwas über das plötzliche Erscheinen von Rosis Geschwister. Mir persönlich ging das irgndwie zu schnell. Kurz wird über das Leben von Sophie erzählt, dann taucht kurz der Bruder noch auf und auf einmal stehen beide an Heilig Abend vor der Tür bei Rosi. Und mehr erfährt man aber nicht wirklich, außer was für eine unmögliche Person Sophie ist und wie sehr Rosi das alles mitnimmt. Vielleicht wird ja im nächsten Buch näher darauf eingegangen. Auch mit "Das Weihnachtsdorf" hat Petra Petra Durst-Benning eine wunderschöne und auch wieder sehr nachdenkliche Geschichte erzählt, die mir sehr sehr gefallen hat. Ich kann dieses Buch jede. empfehlen, denn mit diesem Buch könnt ihr aus eurem täglichen stressigen Alltag für eine kurze Zeit entfliehen und bekommt ein Stück Gelassenheit von Maierhofen zu spüren. Leider war mir das Buch mit den ca. 170 Seiten viel zu kurz, man hätte definitiv mehr erzählen können. Und aus diesem Grund und weil es vom Format nicht zum Vorgänger passt, kann ich auch NUR 4 Sterne vergeben.

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