Thalia.de

In weniger als einer Minute mit dem Lesen beginnen. Sie haben noch keinen tolino?

Das Wesen des Raums

3. erweiterte Auflage

(1)

Seit Einsteins Relativitätstheorie wissen wir, dass die Ursache der Gravitation die Krümmung der Raumzeit ist. Alle Körper ziehen sich gegenseitig an, weil sie die umgebende Raumzeit krümmen bzw. dehnen. Schwere Körper dehnen dabei die Raumzeit mehr, als leichtere Körper. Seit dem haben sich unzählige Veröffentlichungen mit diesem Thema beschäftigt und dabei in der Regel auch den einen Extremwert der Dehnung der Raumzeit, die Schwarzen Löchern untersucht. Das Gegenteil, die Verdichtung der Raumzeit, ist gleichfalls gut analysiert. Von der Erde aus gesehen, ist die Raumzeit im All weniger gedehnt, bzw. sie ist dort verdichtet. Mit diesem Wissen senden wir Satelliten in das All und navigieren mit Hilfe von GPS auf der Erde. Der zweite Extremwert der Krümmung der Raumzeit liegt jedoch nicht im Fokus der Wissenschaft. Was passiert bei einer extremen Verdichtung der Raumzeit? Kann es sein, dass Körper den ihn umgebenden Raum nur deshalb dehnen, weil diese Körper eine Verdichtung des Raums sind? Ist Materie und Energie eine Verdichtung des sie umgebenden Raumgefüges? In Folge dessen dehnt sich der angrenzende Raum und es entsteht Gravitation. Je mehr Raum sich zu einem Körper zusammenzieht, um so mehr ist der umgebende Raum gedehnt und um so größer ist seine Gravitation. Die Menge des Raums ist ausgeglichen. Materie wäre also eine Verdichtung des Raums und Gravitation eine Verdünnung des Raums. Mit diesem System kann Materie entstehen, ohne dass durch einem Urknall oder einem Schöpfergott diese aus dem Nichts geschaffen wurde. Materie wäre dann ein Wesenszug der allgegenwärtigen Raumzeit. Zur Erklärung der Welt müsste man nur noch das Wesen der Raumzeit verstehen. Hier könnte man wieder auf einen Schöpfergott oder auf einen Urknall zurückgreifen. Anderseits könnte man sich Gedanken machen, wie dieser Raum entsteht bzw. was das Wesen des Raums ist. Hierbei kommt man zwangsläufig zu dem Schluss, dass es Raum nur gibt, wenn man diesen vermessen kann. Es muss also mindestens ein kleine Ungleichmäßigkeit in den unendlichen Weiten des absoluten Nichts geben, sofort gibt es einen Bezugspunkt und der Raum kann vermessen werden. Die erste kleine Unregelmäßigkeit im absoluten Nichts genügt und die Raumzeit entsteht. Eine Unregelmäßigkeiten führt zur nächsten Schwankung im Nichts. Je weiter diese sich ausbreiten, um so größer wird der messbare Raum. Mit der Raumzeit breitet sich also auch das Chaos in dieser Raumzeit aus. Das Chaos ist der Gegenspieler der Raumzeit. Ohne Chaos kein Raum, ohne Raum kein Chaos. Je mehr Chaos entsteht, um so mehr Raum wird messbar. Beide bedingen sich und auch hier ist die Bilanz wieder ausgeglichen. Diese Sichtweise sollte die Mathematiker besonders freuen. Raum und Chaos sind mathematische Begriffe. Die Welt besteht nur, weil sich der mathematische Raum als Materie manifestiert und sich das mathematische Chaos dabei ausbreitet. Schlagen Sie das Buch auf und Sie werden eine völlig neue Sichtweise auf die uns bekannte Physik erleben

… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 107, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739622279
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
eBook
3,49
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i

Kundenbewertungen


Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
1
0
0
0
0

die neue Kosmologie
von einer Kundin/einem Kunden aus Potsdam am 20.12.2015

Materie und Energie als Verdichtung der Raumzeit zu beschreiben ist wirklich neu und wirklich gut. Denn, was Materie ist und woraus diese besteht, konnte bisher niemand erklären. Bisher galt: Die ist halt mit dem Urknall entstanden. Was immer das auch sein mag. Damit lässt sich viel erklären, was die Kosmologen... Materie und Energie als Verdichtung der Raumzeit zu beschreiben ist wirklich neu und wirklich gut. Denn, was Materie ist und woraus diese besteht, konnte bisher niemand erklären. Bisher galt: Die ist halt mit dem Urknall entstanden. Was immer das auch sein mag. Damit lässt sich viel erklären, was die Kosmologen der Neuzeit derzeit nicht gebacken bekommen. Imposant. Für den Schreibstil bekommt der Autor sicherlich keinen Nobelpreis. Da ist noch Luft nach oben.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0