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Das Zehn-Minuten-Projekt

Roman

(1)
Eigentlich dachte Chiara, ihr Leben sei perfekt. Sie lebt mit ihrer Jugendliebe in einem Landhaus vor den Toren Roms und schreibt eine erfolgreiche Kolumne für ein Magazin. Doch so gut bisher alles lief, so heftig wird ihr plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen: Ihr Mann verlässt sie für eine Jüngere und ihre Kolumne wird gestrichen. Plötzlich steht die Vierunddreißigjährige mit leeren Händen da, zumal sie sich jetzt auch das Landhaus nicht mehr leisten kann, in dem sie geboren wurde. Chiara fühlt sich wie ein Schiff ohne Kompass auf dem Ozean. Mit dem Ratschlag ihrer Therapeutin kann sie deshalb zunächst nur wenig anfangen: Sie soll den ganzen Dezember hindurch zehn Minuten täglich etwas Neues probieren, etwas Kleines, das bisher nie in Frage kam oder das sie sich nicht getraut hat. Chiara beginnt mit der Idee zu experimentieren. Sie trägt fuchsiafarbenen Nagellack auf, backt Pancakes mit Nutella, obwohl sie normalerweise schon an Spaghetti scheitert, hört sich für zehn Minuten die Sorgen ihrer Mutter an, läuft rückwärts durch die Straßen, stiehlt Lippenstift im Supermarkt, schaut sich auf Youporn Videos an, ruft bei der Telefonseelsorge an, verkleidet sich als Weihnachtsmann oder gibt einem wildfremden Menschen einen Kuss. Und das Überraschende geschieht: Chiara beginnt die Trennung zu verschmerzen und das Leben wieder mit neuen Augen zu sehen. Sie entdeckt Möglichkeiten, von denen sie sich nie hätte träumen lassen, befreit sich aus festgefahrenen Gewohnheiten und von ihrem alten, selbstbezogenen Ich. Während ihr Mann wieder reumütig zu ihr zurück will, lässt Chiara ihr früheres Leben hinter sich. Sie nimmt den achtzehnjährigen Waisenjungen Ato aus Eritrea als Adoptivsohn bei sich auf und macht mit ihm und ihrem schwulen sizilianischen Freund Giampiero etwas, das früher undenkbar gewesen wäre: gemeinsam und ausgelassen Weihnachten feiern.
Rezension
»Chiara soll den Dezember hindurch zehn Minuten täglich etwas Neues ausprobieren, das sie noch nie gemacht hat. Aber hilft es gegen den Liebeskummer, Pancakes zu backen, wenn man normalerweise schon an Spaghetti scheitert?«, Dolomiten, 12.03.2016
Portrait
Chiara Gamberale wurde 1977 in Rom geboren, wo sie bis heute lebt und als Schriftstellerin sowie Radio- und Fernsehmoderatorin arbeitet. Ihre Romane wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem renommierten Premio Campiello, und in sechzehn Sprachen übersetzt. "Das Zehn-Minuten-Projekt" stand in Italien mehrere Monate lang auf der Bestsellerliste und verkaufte sich über zweihunderttausend Mal.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 208, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783827077738
Verlag EBook Berlin Verlag
Verkaufsrang 29.836
eBook (ePUB)
8,99
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„zurück ins Leben - täglich 10 Minuten etwas Neues ausprobieren - eBook“

C. Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Chiaras Welt steht vollkommen Kopf, zuerst zieht sie vom Land mitten in das turbulente Rom, dann verlässt sie ihr Mann und zum guten Schluß wird noch ihre Kolumne aus der Wochenzeitung gestrichen. Und als ihr dann noch ihr Therapeut rät, täglich für nur 10 Minuten etwas Neues, was sie zuvor noch nie getan hat, auszuprobieren, weiß Chiara Chiaras Welt steht vollkommen Kopf, zuerst zieht sie vom Land mitten in das turbulente Rom, dann verlässt sie ihr Mann und zum guten Schluß wird noch ihre Kolumne aus der Wochenzeitung gestrichen. Und als ihr dann noch ihr Therapeut rät, täglich für nur 10 Minuten etwas Neues, was sie zuvor noch nie getan hat, auszuprobieren, weiß Chiara wirklich nicht mehr weiter. Chiara Gamberale erzählt uns die mitreisende Geschichte einer Frau, die sich den Trümmern ihres Lebens stellt, indem sie sich auf ein Experiment einlässt. Mit jedem Tag wo Chiara sich in den 10 Minuten an etwas vollkommen neues wagt, wie z.B. ein Tiramisu, pinke Nägel, Hip Hop Tanzen oder einfach mal rückwärts gehen, geht ihr Leben wieder ein Stückchen bergauf. Man fiebert regelrecht mit, wie diese 10 Minuten Chiara wieder zurück ins Leben bringen. Das Zehn-Minuten-Projekt ist ein tolles Buch, welches einen durch einfach Dinge ganz neue Blickwinkel und Möglichkeiten zeigt. Ich gebe fesselnde 5 Sterne, ideal für einen schönen frühlingshaften Nachmittag oder einen gemütlichen Wintermorgen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Landau

Eine Geschichte über's Loslassen und darüber, die Freude am Leben wiederzufinden. Das Buch hinterlässt ein Lächeln und das Verlangen, sein eigenes 10-Minuten-Projekt zu starten! Eine Geschichte über's Loslassen und darüber, die Freude am Leben wiederzufinden. Das Buch hinterlässt ein Lächeln und das Verlangen, sein eigenes 10-Minuten-Projekt zu starten!

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Leichter, unterhaltsamer Frauenroman über Trennung und Neubeginn. Die 30 "Projekte" sind nett zu lesen und der Schluss bietet doch eine Überraschung... Leichter, unterhaltsamer Frauenroman über Trennung und Neubeginn. Die 30 "Projekte" sind nett zu lesen und der Schluss bietet doch eine Überraschung...

Lisa Koschate, Thalia-Buchhandlung Leuna

Ein Frauenroman, irgendwie typisch und zugleich doch ganz anders. Dieses Buch schenkt Mut und Denkanstöße und unterhält währenddessen ganz wunderbar! Ein Frauenroman, irgendwie typisch und zugleich doch ganz anders. Dieses Buch schenkt Mut und Denkanstöße und unterhält währenddessen ganz wunderbar!

Kundenbewertungen


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Zurück ins Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 02.03.2016
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Die Schriftstellerin Chiara steht vor den Trümmern ihrer Existenz. Sie hat sich von ihrem Ehemann, mit dem sie knapp 18 Jahre lang glücklich verheiratet war, breitschlagen lassen das wohlbehütete Häuschen neben ihren Eltern aufzugeben und mit ihm nach Rom zu ziehen. Doch schon wenig später erhält sie von ihm... Die Schriftstellerin Chiara steht vor den Trümmern ihrer Existenz. Sie hat sich von ihrem Ehemann, mit dem sie knapp 18 Jahre lang glücklich verheiratet war, breitschlagen lassen das wohlbehütete Häuschen neben ihren Eltern aufzugeben und mit ihm nach Rom zu ziehen. Doch schon wenig später erhält sie von ihm einen Anruf aus Detroit, dass die Ehe zugunsten einer Jüngeren erst einmal auf Eis gelegt ist. Als dann noch ihre Kolumne gestrichen und durch Beiträge einer ehemaligen Big-Brother Kandidatin ersetzt wird, verliert sie den Boden unter den Füßen. Sie quält sich mit Liebeskummer durch den Tag, vermisst ihren Mann und kann sich nicht einmal mit Schreiben ablenken. Deshalb rät ihr ihr Therapeut sich auf ein Experiment einzulassen. Sie soll die kommenden vier Wochen täglich zehn Minuten lang etwas tun, was sie bisher noch nie getan hat. Dabei ist völlig egal was, wichtig ist nur, dass es mindestens zehn Minuten dauert und, dass sie keinen Tag auslässt. Was soll dieses Experiment bringen? Chiara ist misstrauisch, lässt sich aber dennoch darauf ein. Eine Freundin von mir war so begeistert von dieser Geschichte und deshalb war ich sehr gespannt auf „Das Zehn-Minuten –Projekt“. Ich war vielleicht anfangs ebenso wie Chiara etwas skeptisch. Was sollen zehn Minuten schon bringen? Aber die Geschichte hat mich super schnell mitgerissen. Ich finde die Idee zu diesem Buch super gut. Ich habe mich stückweise so richtig in Chiara wiedergefunden und konnte mit ihr die Zeit, die ich sie in diesem Roman begleiten durfte, so richtig miterleben. Ich spule auch so oft meinen Alltagstrott ab und schaue viel zu wenig links und rechts. Man muss natürlich auch den Mut besitzen, sich an Neues und teilweise Verrücktes zu wagen. Pinker Nagellack, eine Liebesbotschaft per SMS nach dem Zufallsprinzip versenden, sich als Weihnachtsmann auf die Straßen wagen, Dinge die ich mich wohl so einfach nicht trauen würde, aber Chiara hat mir Mut gemacht. Sticken, Pancakes backen, Hip Hop Tanzen, fettes Tiramisu zubereiten und trotz ehemaligem Essproblem dann auch essen, sind alles Ideen, auf die ich im Leben nie gekommen wäre. Auch wenn man wie Chiara wohl nach den zehn Minuten nie mehr zum Stickzeug greifen oder nie mehr Hip Hop tanzen wird und auch Geige nicht spielen lernt, hat man seinen Blick geöffnet für die Welt um einen herum. Die Egowelt ist durchbrochen und das Leben hat wieder die Möglichkeit einem zu zeigen, welche schönen Dinge es bereithält. Außerdem erinnert einen die Geschichte auch daran, seinen Freunden und Verwandten wieder einmal zu sagen, wie gern man sie hat, oder sie danach zu fragen, was sie wirklich bewegt. Ich habe auch wie Chiara viel darüber nachgedacht, ob man sich drüber freuen soll, wenn einem Arbeiten abgenommen werden, oder ob einem eher die Chance auf eigene Erfahrungen genommen wird. Ich konnte mich super gut in Chiara hinein versetzen. Viele ihrer Zweifel und Gedanken sind mir selbst schon öfters durch den Kopf gegangen. Ich habe mit großer Spannung verfolgt, wie sie sich hier zum Positiven entwickelt. War sie anfangs noch am Boden zerstört, geht es mit jedem Tag ein Stück bergauf. Bislang unentdeckte Talente tun sich auf, sie knüpft neue Freund- und Bekanntschaften und findet langsam zurück ins Leben. Nicht ganz so verstehen konnte ich, dass sie sich von ihrem mir unsympathischen Ehemann so behandeln lässt, umso mehr nicht, wie ich feststellen musste, dass er sie stets wieder ein Treppchen nach unten zieht. Unter den Nebendarstellen hat mir ganz besonders Ato gefallen, ein junger Mann aus dem Jugenddorf, der seine Familie verloren hat und daher viel Zeit bei und mit Chiara verbringt. Katrin Fröhlich spricht den Hauptteil dieser Geschichte, die aus Chiaras Sicht erzählt wird und dies macht sie wirklich hervorragend. Man merkt so richtig deutlich, wie niedergeschlagen Chiara am Anfang ist und wie langsam die Energie zurückkommt, merkt aber auch jeden Rückschlag sofort am Klang der Stimme. Außerdem findet die Sprecherin auch für die Szenen, die nachdenklich machen, genau den richtigen Tonfall. Ich bin begeistert und so war die Geschichte für mich ein wirklicher Hörgenuss. Mit Schwung und Elan zurück ins neue Leben und Orte und Menschen leuchten und offenbaren sich uns nur, wenn man dies auch zulässt, sind für mich die zwei wichtigsten Botschaften dieser tollen Geschichte, die von mir begeisterte 5 Sterne bekommt.

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Das 10-Minuten-Projekt
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 01.01.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Im Rahmen einer Leserunde des Berlin-Verlags durfte ich "Das 10-Minuten-Projekt" von Chiara Gamberale lesen. Chiara ist fast 36 Jahre alt und steckt seit einem Jahr fest. Die Gründe dafür sind vielfältig: Ihr Mann hat sie verlassen, sie hat ihre Zeitungskolumne verloren und lebt in einer ungeliebten Wohnung mitten in Rom. Ihre... Im Rahmen einer Leserunde des Berlin-Verlags durfte ich "Das 10-Minuten-Projekt" von Chiara Gamberale lesen. Chiara ist fast 36 Jahre alt und steckt seit einem Jahr fest. Die Gründe dafür sind vielfältig: Ihr Mann hat sie verlassen, sie hat ihre Zeitungskolumne verloren und lebt in einer ungeliebten Wohnung mitten in Rom. Ihre Therapeutin fordert sie mit einer Übung heraus. Den ganzen Dezember hindurch soll Chiara jeden Tag für 10 Minuten etwas Neues ausprobieren. Chiara lässt sich wenn auch zögernd auf das Experiment ein und erlebt das Leben aus einem ganz neuen Blickwinkel. Die Grundidee des Buchs finde ich klasse und die Umsetzung der Geschichte, dass der Fokus wirklich ganz auf Chiara und den Tagesaufgaben liegt ist auch gut gewählt. Trotzdem hat mich das Buch nicht zu 100 % gepackt. Das liegt hauptsächlich an Chiara, die ich als sehr ambivalenten Charakter erlebt habe. Auf tolle & berührende Lesemomente, während denen ich ganz an ihrer Seite war, folgten Rückschritte und Entscheidungen, angesichts derer ich nur fassungslos den Kopf geschüttelt habe und dachte "Menschenskind Chiara, was soll den das jetzt!". Über weite Strecken des Buchs läuft Chiara nach dem Motto "Ein Schritt vor und zwei zurück" durch ihre Leben und das hat mich als Leserin manches mal wirklich verzweifeln lassen. Viele Kapitel waren mir auch schlichtweg zu kurz. Ich konnte mich kaum mit Chiara auf die Situation/Aufgabe einlassen, war es auch schon wieder vorbei. Die etwas längeren Kapitel, in den Chiara mehr erzählt und auch das ein oder andere reflektiert, haben mich besser unterhalten. Andererseits hat mir Chiara mit ihrer Geschichte aber auch die Erkenntnis geschenkt, dass ich ein ganz anderer Typ als sie bin und das ich wesentlich bewusster meine Beziehungen, meinen Alltag, mein ganzes Leben lebe, als sie das getan hat bzw. tut. Das ist einem auch nicht immer so bewusst und für diese Einsicht bin ich Chiara und dem "10-Minuten-Projekt" sehr dankbar =) Für mich war die Leserunde mit einer besonderen Herausforderung verknüpft. Ebenso wie die Heldin Chiara sollten auch wir Leser die 10-Minuten-Aufgaben mitmachen. Und auch wenn ich nicht jede Aufgabe mitgemacht habe, waren die letzten drei Wochen etwas Besonderes. Die Aufgaben haben mir neue Blickwinkel ermöglicht und mir auch Denkanstöße geschenkt, das ein oder andere in Zukunft anders zu machen. Ich danke deshalb dem Berlin-Verlag für die Idee zu dieser außergewöhnlichen Leserunde! Von mir bekommt "Das 10-Minuten-Projekt" 3,5 Bewertungssterne!

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