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DEAR AMY - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest

Psychothriller

(115)
Die Opfer: 15 Jahre jung und verschwunden, für immer
Der Täter: zu allem fähig und niemals zufrieden
Die Erzählerin: psychisch labil und höchst unzuverlässig ...
Die Lehrerin Margot Lewis ist extrem beunruhigt, als ein 15-jähriges Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet. Sie ist überzeugt, dass Katie entführt wurde, auch wenn die Polizei dafür noch keinerlei Beweise hat. Dann erhält Margot, die nebenbei die Ratgeber-Kolumne „Dear Amy“ führt, einen unheimlichen Brief: Darin fleht ein Mädchen um Hilfe, das vor 15 Jahren spurlos verschwand. Ein Graphologe bestätigt die Echtheit des Briefes – und dass er nagelneu ist.
Margot, deren Gemütszustand sich rapide verschlechtert, verbeißt sich regelrecht in die Fälle, will unbedingt helfen. Doch was verschweigt sie selbst?
Beklemmende Psycho-Spannung um zwei Entführungsopfer – ein packender Thriller, der in England sofort die Bestsellerlisten stürmte.
»Ein Wirbelwind von einem Psychothriller!« Daily Mail
Rezension
"Helen Callaghans Roman ist nervenaufreibend spannend. Fast noch spannender als die Lösung des Rätsels um die verschwundenen Mädchen und um die Identität eines Triebtäters ist die Geschichte von Margot Lewis, die als 'Amy' mit den dunklen Schatten ihres eigenen Lebens ringt." BÜCHER,
Portrait

Helen Callaghan wurde als Tochter britischer Eltern in Los Angeles geboren. Sie betreute jahrelang das Belletristik-Sortiment großer Buchhandlungen - bis sie sich entschloss, ihr Archäologiestudium in Cambridge abzuschließen, wo sie heute lebt. Nebenher folgt sie ihrer wahren Berufung: "Ich schreibe, wann immer man mich kurz aus den Augen lässt!“
Helen Callaghans Debüt „Dear Amy“ stürmte in Großbritannien sofort die Bestsellerlisten.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 10.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-65420-0
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 209/136/32 mm
Gewicht 469
Originaltitel Bethan Avery
Verkaufsrang 1.080
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Außerordentliche Spannung und nahezu tödliche Psychologie !“

Astrid Puthen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Margot Lewis ist Lehrerin und "Kummerkastentante" der örtlichen Zeitung unter der Rubrik "Dear Amy". Als ein 15-jähriges Mädchen aus ihrer Klasse spurlos verschwindet, ist Margot extrem besorgt und vermutet das Schlimmste. Im Rahmen ihrer Kolumne erhält Margot einen Brief von einem Mädchen, dass schon vor 15 Jahren verschwunden ist Margot Lewis ist Lehrerin und "Kummerkastentante" der örtlichen Zeitung unter der Rubrik "Dear Amy". Als ein 15-jähriges Mädchen aus ihrer Klasse spurlos verschwindet, ist Margot extrem besorgt und vermutet das Schlimmste. Im Rahmen ihrer Kolumne erhält Margot einen Brief von einem Mädchen, dass schon vor 15 Jahren verschwunden ist und von dem bis heute jede Spur fehlt. Die Echtheit des Briefes wird professionell untersucht und anschließend bestätigt. Dieser Brief und das Verschwinden ihrer Schülerin lassen Margot kaum schlafen. Besteht zwischen beiden Ereignissen ein Zusammenhang? Sie begibt sich auf Spurensuche und scheint dabei ihr persönliches Gleichgewicht vollends zu verlieren. Was kann sie herausfinden und welche gut verborgenen Geheimnisse kommen dabei ans Licht? Mehr kann man kaum mehr verraten! Es ist unglaublich spannend und am Ende absolut unerwartet, wie hier die Fäden zusammenlaufen! Also lesen, wenn Sie einen außerordentlichen Psychothriller suchen!

„Sehr spannend aber...“

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

als ich die Zusammenfassung des Buches las, war meine Neugierde geweckt und ich dachte, den Thriller muss ich lesen! Man ist sehr schnell von der Geschichte gefesselt, doch nach 96 Seiten (von 300) hatte ich den ersten Verdacht wie die Auflösung aussehen könnte, der leider bestätigt wurde. Also schon eine kleine Enttäuschung! Aber sonst, als ich die Zusammenfassung des Buches las, war meine Neugierde geweckt und ich dachte, den Thriller muss ich lesen! Man ist sehr schnell von der Geschichte gefesselt, doch nach 96 Seiten (von 300) hatte ich den ersten Verdacht wie die Auflösung aussehen könnte, der leider bestätigt wurde. Also schon eine kleine Enttäuschung! Aber sonst, geschieht und spielt alles in einem rasanten Tempo, die Leser wollen wissen wie die Geschichte zu ende geht.

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Spannender Suspense-Thriller, der dem Leser viele Rätsel aufgibt. Wer ist Amy wirklich und auf welcher Seite steht sie? Sie glauben es zu wissen ... ich wünsche Ihnen viel Glück! Spannender Suspense-Thriller, der dem Leser viele Rätsel aufgibt. Wer ist Amy wirklich und auf welcher Seite steht sie? Sie glauben es zu wissen ... ich wünsche Ihnen viel Glück!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Sehr spannendes Buch, das immer undurchsichtiger erscheint. Dann nimmt alles eine verblüffende Wendung. Spannung bis zum Schluss. Sehr spannendes Buch, das immer undurchsichtiger erscheint. Dann nimmt alles eine verblüffende Wendung. Spannung bis zum Schluss.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein erstklassiger Psychothriller, den man nicht weg legt! Ein erstklassiger Psychothriller, den man nicht weg legt!

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein spannender britischer Psychothriller, der ganz ohne blutrünstige Beschreibungen auskommt und Sie auf jeden Fall überraschen wird! Ein spannender britischer Psychothriller, der ganz ohne blutrünstige Beschreibungen auskommt und Sie auf jeden Fall überraschen wird!

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Durchaus spannender Psycho-Thriller aus der Sicht einer schizophrenen Lehrerin. Mit zu vielen Perspektivwechseln, die verwirren und zum Punktabzug führen. Durchaus spannender Psycho-Thriller aus der Sicht einer schizophrenen Lehrerin. Mit zu vielen Perspektivwechseln, die verwirren und zum Punktabzug führen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Insgesamt hält dieser Thriller leider nicht, was der Klappentext verspricht. Nimmt aber zum Ende noch mal richtig Fahrt auf. Überzeugte mich aber dennoch nicht ganz... Insgesamt hält dieser Thriller leider nicht, was der Klappentext verspricht. Nimmt aber zum Ende noch mal richtig Fahrt auf. Überzeugte mich aber dennoch nicht ganz...

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Interessante Geschichte, fängt spannend an, ist aber leider im Mittelteil etwas langatmig. Zum Ende hin wird es aber noch einmal richtig spannend. Interessante Geschichte, fängt spannend an, ist aber leider im Mittelteil etwas langatmig. Zum Ende hin wird es aber noch einmal richtig spannend.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
115 Bewertungen
Übersicht
61
28
23
3
0

Gelungenes Debüt
von Jonas1704 aus Düsseldorf am 06.02.2017

Margot Lewis, Lehrerin von Beruf und Ratschlaggeberin für die Probleme Jugendlicher, ist besorgt als eine ihrer Schülerinnen spurlos verschwindet. Die Polizei gibt schon kurz darauf die Suche ersichtlich auf, das die meisten glauben es handelt sich um einen Teenagerstreich nach einem Krach mit den Eltern. Doch Margot hat kein... Margot Lewis, Lehrerin von Beruf und Ratschlaggeberin für die Probleme Jugendlicher, ist besorgt als eine ihrer Schülerinnen spurlos verschwindet. Die Polizei gibt schon kurz darauf die Suche ersichtlich auf, das die meisten glauben es handelt sich um einen Teenagerstreich nach einem Krach mit den Eltern. Doch Margot hat kein gutes Gefühl dabei und erst recht nicht, als sie einen Brief bekommt indem ein Mädchen sie um Hilfe bittet, da sie behauptet entführt worden zu sein. Der Debütthriller von Helen Callaghan hat mir ganz gut gefallen. Das Cover war schön düster, ohne brutal zu wirken, der Schreibstil erzeugte Spannung und die Charaktere würden angenehm aufgebaut. Das Finale war sehr glaubwürdig und schlüssig geschildert und hat mir keinerlei Fragen unbeantwortet gelassen. Alles in allem ein atmosphärischer Thriller, der mir angenehme Lesestunden bereitet hat.

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1 0
Spannung von Anfang bis Ende
von Ju am 02.02.2017

Schon der Prolog in "Dear Amy" weckte meine Spannung und diese riss bis zum Ende nicht ab. Helen Calaghans Psychothriller hat mir sehr gut gefallen. Der Erzählstil ist gut, flüssig und erzeugt den nötigen Nervenkitzel. Der Autorin gelingt es, Spannung und Grausamkeit zu erzeugen, ohne die Grausamkeiten immer im... Schon der Prolog in "Dear Amy" weckte meine Spannung und diese riss bis zum Ende nicht ab. Helen Calaghans Psychothriller hat mir sehr gut gefallen. Der Erzählstil ist gut, flüssig und erzeugt den nötigen Nervenkitzel. Der Autorin gelingt es, Spannung und Grausamkeit zu erzeugen, ohne die Grausamkeiten immer im Detail zu erwähnen. Sie erschafft genügend Bilder in ihrem Thriller, die die Situation lebendig werden lassen. Die Protagonisten sind gut gezeichnet, man erhält einen guten Eindruck von "Amy" bzw. Margot, Martin, der Margot auf der Suche nach Katie unterstützt und dem Entführer Chris. Zum Inhalt: Die 15-jährige Katie wird entführt. Von ihr fehlt jede Spur. Zur gleichen Zeit erhält "Amy" Briefe von Bethan. Die Lehrerin Margot hat bei einer Zeitung einen Nebenjob als Kummerkastentante "Amy". Bethan wurde ebenfalls entführt, jedoch schon vor zwanzig Jahren. In diesen Briefen fleht Bethan Amy an, ihr zu helfen, sie zu finden. Ansonsten werde "er" sie töten. Woher kommen diese geheimnisvollen Briefe? Stehen sie im Zusammenhang mit Katies Verschwinden? Steckt womöglich der gleiche Mensch dahinter? Auf all diese Fragen werden im Laufe der Geschichte Antworten gegeben. Die Briefe von Bethan stellen sich tatsächlich als echt heraus, was ein Abgleich der Handschriften hervor bringt. Margot hat es schwer bei Polizei und Freunden Gehör zu finden, woher sollen diese Briefe kommen? Erlaubt sich vielleicht mal wieder einer von Margots Schüler einen Spaß mit ihr? Martin Forrester steht Margot die gesamt Zeit über bei und hilft ihr, der Geschichte um Bethan auf den Grund zu gehen und auf diese Weise auch Katie zu finden. Martin ist Leiter eines Teams für historische Analysen. Im Verlaufe des Thrillers erfahren wir auch immer mehr über Margot selbst, die auf eine schwierige und traumatische Kindheit und Jugend zurück schaut. Die Auflösung der Geschichte war für mich gelungen und nicht vorhersehbar.

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1 0
Tolles Debut
von Kunde am 23.01.2017

Als die 15jährige Katie aus heiterem Himmel verschwindet, glauben alle aus ihrem Umfeld, daß sie aufgrund von Schwierigkeiten mit ihrem Stiefvater von zu Hause ausgerissen ist. Doch ihre Lehrerin, Margot Lewis, glaubt an eine Entführung. Margot schreibt nebenberuflich für eine Zeitung den Kummerkasten mit der Überschrift "Dear Amy". In... Als die 15jährige Katie aus heiterem Himmel verschwindet, glauben alle aus ihrem Umfeld, daß sie aufgrund von Schwierigkeiten mit ihrem Stiefvater von zu Hause ausgerissen ist. Doch ihre Lehrerin, Margot Lewis, glaubt an eine Entführung. Margot schreibt nebenberuflich für eine Zeitung den Kummerkasten mit der Überschrift "Dear Amy". In dieser Funktion erreicht sie eines Tages ein Brief der vor vielen Jahren entführten und nie gefundenen Bethan Avery. Sie bittet Amy darin um Hilfe, sie wäre von einem Mann entführt worden und wird in einem Keller gefangen gehalten. Margot zeigt diesen Brief der Polizei, doch sie wird dort nicht ernst genommen. Doch ein Graphologe bestätigt die Echtheit des Briefes und: er wurde erst vor kurzem geschrieben. Doch in welchem Zusammenhang stehen die Fälle Bethan und Katie? Helen Callaghan hat hier ein gutes Debüt vorgelegt. Das Buch ist aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben, einerseits erleben wir die Handlung aus der Sicht Margots, dann wieder aus der von Katie oder dem Täter. Und als Leser stellt man sich sehr schnell die Frage, welches Geheimnis Margot hütet. Denn ganz unauffällig ist sie nicht. Das Buch beginnt mit einem sehr spannenden Prolog, bei dem man schon direkt den Drang hat weiterzulesen. Doch anschließend ebbt diese Spannung leider etwas ab und wird erst zur Mitte des Buches wieder richtig hoch. Doch dann gibt es beim Lesen wirklich kein stoppen mehr! Immerhin hat die Autorin einen so guten und fließenden Schreibstil, daß die etwas langatmigeren Seiten schnell überwunden sind. Auch die Charaktere werden sehr geschickt beschrieben, so daß man schnell mit ihnen vertraut wird. Insgesamt ist "Dear Amy" für mich ein gelungenes Debüt, dem nur ein klitzekleines mehr an Spannung am Anfang gut getan hätte. Trotzdem kann ich das Buch sehr empfehlen!

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1 0
Ein intelligenter Psychothriller mit Pageturner-Qualitäten
von smartie11 am 09.02.2017

Zum Inhalt: Die Lehrerin Margot Lewis arbeitet nebenberuflich als „Kummerkastentante Amy“ bei der örtlichen Zeitung und beantwortet hier Briefe und Emails zu Problemen aller Art. Eines Tages erhält sie einen Brief von Bethan Avery, die sie darin anfleht, sie endlich zu finden. Denn Bethan ist spurlos verschwunden… vor 15 Jahren! Meine... Zum Inhalt: Die Lehrerin Margot Lewis arbeitet nebenberuflich als „Kummerkastentante Amy“ bei der örtlichen Zeitung und beantwortet hier Briefe und Emails zu Problemen aller Art. Eines Tages erhält sie einen Brief von Bethan Avery, die sie darin anfleht, sie endlich zu finden. Denn Bethan ist spurlos verschwunden… vor 15 Jahren! Meine Meinung: „Dear Amy“ ist das Debut der britischen Autorin Helen Callaghan – und dieses Debut hat es wirklich in sich. Der Einstieg in die Geschichte gelingt dank der überschaubaren Anzahl der Hauptcharaktere problemlos und auch der Spannungsbogen entfaltet sich sehr schnell, da bereits im Prolog die Schülerin Katie Browne von einem Unbekannten entführt wird. Dreh- und Angelpunkt der Story ist dabei die Protagonistin Margot Lewis, die selbst eine schwere Jugend und ein sehr bewegtes Leben hinter sich hat und aktuell im Scheidungskrieg mit ihrem Mann lebt. Durch die an sie (als Amy) adressierten Briefe der vor 15 Jahren verschwundenen Bethan Avery wird Margot schnell in ein Geschehen hineingesogen, das wie ein rollender Stein immer schneller an Fahrt aufnimmt – angetrieben von der Sorge um ihre verschwundene Schülerin Katie und das unmöglich erscheinende Rätsel um Bethan Avery. Doch schnell wird Helen dabei selbst immer paranoider und wittert hinter jedem Tun ein falsches Spiel. Schritt für Schritt kommt sie dabei ihrem eigenen seelischen Abgrund immer näher, bis sie gezwungen ist, sich ihren eigenen inneren Dämonen zu stellen. Als Leser fiebert und zittert man die ganze Zeit mit Margot mit – und vertraut ebenso keinem der anderen Charaktere mehr. Diese Story trägt das Prädikat „Psychothriller“ wirklich absolut zu Recht! Sie ist absolut überraschend und sehr intelligent aufgebaut. Auch wenn die Autorin den größten Paukenschlag dieser Geschichte untypischer Weise nicht erst ganz am Ende ertönen lässt fesselt die Geschichte bis zum letzten Kapitel, da sich zum Finale die Ereignisse regelrecht überschlagen. Ein waschechter Pageturner! Aber nicht nur die Story an sich überzeugt auf ganzer Linie, auch der Schreibstil der Autorin ist gut und angenehm zu lesen. Die Sprache passt zu den Charakteren und gelegentlich auftauchende Fachwörter werden im Kontext selbst präzise aber unaufdringlich erklärt. Stellenweise erreicht Callaghans Stil schon fast poetische Qualitäten („Unter der schneeschweren Wolkendecke kauerte der öde Vorort wie ein frierender Mann in einem viel zu dünnen Mantel.“ – S. 291). FAZIT: Ein waschechter Psychothriller mit einer tollen Grundidee und einer schon fast hypnotisch-paranoiden Grundatmosphäre.

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0 0
Sehr spannend und zum Ende hin sehr überraschend
von Angelika Altenhoevel aus Wachtendonk am 28.01.2017

Zum Inhalt: Die Lehrerin Margot Lewis ist extrem beunruhigt, als ein 15-jähriges Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet. Sie ist überzeugt, dass Katie entführt wurde, auch wenn die Polizei dafür noch keinerlei Beweise hat. Dann erhält Margot, die nebenbei die Ratgeber-Kolumne „Dear Amy“ führt, einen unheimlichen Brief: Darin fleht ein Mädchen... Zum Inhalt: Die Lehrerin Margot Lewis ist extrem beunruhigt, als ein 15-jähriges Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet. Sie ist überzeugt, dass Katie entführt wurde, auch wenn die Polizei dafür noch keinerlei Beweise hat. Dann erhält Margot, die nebenbei die Ratgeber-Kolumne „Dear Amy“ führt, einen unheimlichen Brief: Darin fleht ein Mädchen um Hilfe, das vor 15 Jahren spurlos verschwand. Ein Graphologe bestätigt die Echtheit des Briefes – und dass er nagelneu ist. Meine Meinung: Ich fand das Buch von vorne bis hinten total spannend. Sehr überraschend war für mich, warum die Briefe tatsächlich von Bethan stammen und warum sie nagelneu sind. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, dass Cover würde mich in der Buchhandlung garantiert anspringen. Ich würde bei einem neuen Buch der Autorin sicher wieder zugreifen und hoffen, dass es genau so gut wäre. Fazit: Sehr spannend und lesenswert.

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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Northeim am 18.01.2017

Zu dem Buch "Dear Amy" hat mir bereits die Buchbeschreibung richtig gut gefallen. So gut, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste. In dem Buch geht es um Margot, Mitte 30, Lehrerin. Zudem ist sie Kolumnistin für eine Zeitung, in... Zu dem Buch "Dear Amy" hat mir bereits die Buchbeschreibung richtig gut gefallen. So gut, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste. In dem Buch geht es um Margot, Mitte 30, Lehrerin. Zudem ist sie Kolumnistin für eine Zeitung, in der wöchentlich ihre Kolumne "Dear Amy" erscheint. An "Amy" wenden sich Leser mit kleinen und größeren Problemen und Amy antwortet ihnen. Bis sie eines Tages Post von einem sehr 20 Jahren vermissten Mädchen bekommt mit der Bitte, ihr zu helfen. Erstmal fand ich die Story schon richtig gut und mit Margot wurde auch eine total sympathische Protagonistin geschaffen, in die ich mich, als Leserin, wirklich gut reinversetzen konnte. Der Schreibstil war auch unschlagbar; das Buch ist total spannend geschrieben und ich konnte es wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Einziger Nachteil: Dadurch hatte ich das Buch innerhalb kürzester Zeit ausgelesen ;-)

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Entführt
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 16.01.2017

Die Lehrerin Margot Lewis ist sehr beunruhigt, da eine 15-jährige Schülerin ihrer Klasse seit längerer Zeit bereits vermisst wird. Margot ist sich sicher, dass Katie entführt wurde, doch die Polizei findet keinerlei Anhaltspunkte. Nebenbei schreibt Margot für eine Kolumne einer ortsansässigen Zeitung. Sie genießt das Vertrauen der Leser und... Die Lehrerin Margot Lewis ist sehr beunruhigt, da eine 15-jährige Schülerin ihrer Klasse seit längerer Zeit bereits vermisst wird. Margot ist sich sicher, dass Katie entführt wurde, doch die Polizei findet keinerlei Anhaltspunkte. Nebenbei schreibt Margot für eine Kolumne einer ortsansässigen Zeitung. Sie genießt das Vertrauen der Leser und viele suchen über dies Kolumne Rat bei ihr. Eines Tages erhält Margot einen Brief eines seit Jahren vermissten Mädchens, welches ebenfalls entführt wurde und kaum noch Hoffnung besteht, dass sie noch lebt. Konnte sie nach so vielen Jahren ihrem Entführer ent-kommen? Schreibt sie aus ihrer Gefangenschaft? Braucht sie wirklich dringend Hilfe, wie sie in den Briefen schreibt? Besteht ein Zusammenhang zum Verschwinden der Schülerin Katie? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt und Margot beschließt, sich mit der Vergangen-heit auseinanderzusetzen. Helen Callaghan hat mit "Dear Amy" einen packenden und äußerst spannenden Triller geschrieben. Die lebendige und atmosphärische Schreibweise hat mich schnell an die Geschichte gefesselt. Die Hauptprotagonistin Margot wird gut beschrieben und interessant charakterisiert. Die Geschichte wird aus ihrer Perspektive erzählt und sie verstrickt sich selber im Verlaufe des Buches immer mehr in das Geschehen. Es ist spannend genau dieser Entwicklung, welche immer wieder durch neue Wendungen angereichert wird, zu verfolgen. Der Spannungsfaktor ist zu jeder Zeit auf sehr hohem Niveau und es fiel mir zunehmend schwerer das Buch aus der Hand zu geben. Der Plot der Geschichte war aus meiner Sicht überraschend und sehr clever konzipiert, so dass "Dear Amy" als ein rundum gelungener Thriller bezeichnet werden kann. Die Autorin konnte mir mit dem Buch einige äußerst spannende Lesestunden bescheren, so dass ich den Thriller sehr gerne weiterempfehle und mit völlig verdienten fünf von fünf Sternen bewerte!!!

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Entführt
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 16.01.2017

Die Lehrerin Margot Lewis ist sehr beunruhigt, da eine 15-jährige Schülerin ihrer Klasse seit längerer Zeit bereits vermisst wird. Margot ist sich sicher, dass Katie entführt wurde, doch die Polizei findet keinerlei Anhaltspunkte. Nebenbei schreibt Margot für eine Kolumne einer ortsansässigen Zeitung. Sie genießt das Vertrauen der Leser und... Die Lehrerin Margot Lewis ist sehr beunruhigt, da eine 15-jährige Schülerin ihrer Klasse seit längerer Zeit bereits vermisst wird. Margot ist sich sicher, dass Katie entführt wurde, doch die Polizei findet keinerlei Anhaltspunkte. Nebenbei schreibt Margot für eine Kolumne einer ortsansässigen Zeitung. Sie genießt das Vertrauen der Leser und viele suchen über dies Kolumne Rat bei ihr. Eines Tages erhält Margot einen Brief eines seit Jahren vermissten Mädchens, welches ebenfalls entführt wurde und kaum noch Hoffnung besteht, dass sie noch lebt. Konnte sie nach so vielen Jahren ihrem Entführer ent-kommen? Schreibt sie aus ihrer Gefangenschaft? Braucht sie wirklich dringend Hilfe, wie sie in den Briefen schreibt? Besteht ein Zusammenhang zum Verschwinden der Schülerin Katie? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt und Margot beschließt, sich mit der Vergangen-heit auseinanderzusetzen. Helen Callaghan hat mit "Dear Amy" einen packenden und äußerst spannenden Triller geschrieben. Die lebendige und atmosphärische Schreibweise hat mich schnell an die Geschichte gefesselt. Die Hauptprotagonistin Margot wird gut beschrieben und interessant charakterisiert. Die Geschichte wird aus ihrer Perspektive erzählt und sie verstrickt sich selber im Verlaufe des Buches immer mehr in das Geschehen. Es ist spannend genau dieser Entwicklung, welche immer wieder durch neue Wendungen angereichert wird, zu verfolgen. Der Spannungsfaktor ist zu jeder Zeit auf sehr hohem Niveau und es fiel mir zunehmend schwerer das Buch aus der Hand zu geben. Der Plot der Geschichte war aus meiner Sicht überraschend und sehr clever konzipiert, so dass "Dear Amy" als ein rundum gelungener Thriller bezeichnet werden kann. Die Autorin konnte mir mit dem Buch einige äußerst spannende Lesestunden bescheren, so dass ich den Thriller sehr gerne weiterempfehle und mit völlig verdienten fünf von fünf Sternen bewerte!!!

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Dear Amy
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 16.01.2017

Das Cover und der Titel haben mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und angenehm zu lesen. Die einzelnen Figuren sind sehr gut gewählt und man fühlt sich sofort mit Margot verbunden. Das Buch hat... Das Cover und der Titel haben mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und angenehm zu lesen. Die einzelnen Figuren sind sehr gut gewählt und man fühlt sich sofort mit Margot verbunden. Das Buch hat zwischendrin mal einen Teil, der nicht ganz so spannend ist, aber wenn man da dann durch ist, möchte man es nicht mehr aus der Hand legen. Zur Geschichte, die Lehrerin Margot Lewis befindet sich gerade am Wendepunkt ihres Lebens. Sie lässt sich von ihrem Mann scheiden. Zeitgleich verschwindet eine Schülerin von ihr. Das geht ihr sehr nahe. Zusätzlich zu ihrem Lehrerberuf schreibt Margot für eine Zeitschrift eine Kolumne. Sie erhält mysteriöse Briefe, die mit dem Verschwinden eines Mädchens vor langer Zeit zu tun haben. Was steckt dahinter, kann sie die Geheimnisse entschlüsseln und das Mädchen finden. Doch mehr möchte ich an diese Stelle nicht verraten, um die Spannung des Buches zu erhalten. Ein sehr spannender Thriller, dessen Ausgang bis fast zum Ende offen ist. Ich kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

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Gelungener Debütroman
von Nalik am 15.01.2017

In Callaghans Debütroman wird die Geschichte von Margot und Katie erzählt. Katie wird entführt, als sie nach einem Streit von zu Hause abhauen will. Margot ist ihre Lehrerin und arbeitet nebenbei bei einer Zeitung als Kummerkasten. Margot glaubt nicht an Katies zufälliges Verschwinden sondern fest an eine Entführung. Dann... In Callaghans Debütroman wird die Geschichte von Margot und Katie erzählt. Katie wird entführt, als sie nach einem Streit von zu Hause abhauen will. Margot ist ihre Lehrerin und arbeitet nebenbei bei einer Zeitung als Kummerkasten. Margot glaubt nicht an Katies zufälliges Verschwinden sondern fest an eine Entführung. Dann erhält sie einen Brief von Bethan Avery, die vor langer Zeit ebenfalls entführt wurde und um Hilfe bittet. Callaghan versteht es geschickt den Leser so in den Bann zu ziehen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat ist dass das Buch kaum gewalttätige Szenen enthält. Dafür versteht Callaghan es geschickt den Leser in die Psyche von Margot hineinblicken zu lassen und lernt uns was passieren kann, wenn man erlebtes verdrängt. Für mich persönlich ein sehr gelungenes Debüt, das Lust auf weitere Bücher von der Schriftstellerin macht.

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sehr spannend
von Diana E aus Moers am 15.01.2017

Helen Callaghan – Dear Amy Die beliebte Lehrerin Margot Lewis arbeitet zusätzlich bei der Zeitung. Ihre Kolumne „Dear Amy“ ist erfolgreich. Als eines Tages ihre Schülerin Katie Browne verschwindet, glauben die Meisten, das sie ausgerissen ist. Doch Margot denkt, das mehr dahinter steckt. Als sie einen Hilfebrief von Bethan Avery... Helen Callaghan – Dear Amy Die beliebte Lehrerin Margot Lewis arbeitet zusätzlich bei der Zeitung. Ihre Kolumne „Dear Amy“ ist erfolgreich. Als eines Tages ihre Schülerin Katie Browne verschwindet, glauben die Meisten, das sie ausgerissen ist. Doch Margot denkt, das mehr dahinter steckt. Als sie einen Hilfebrief von Bethan Avery bekommt, geht die Lehrerin, die ein Faible für die griechische Mythologie hat, zur Polizei. Dort wird sie aber nur belächelt, bis ein weiterer Brief auftaucht. Schon bald wird sie von Dr. Martin Forrester angesprochen, der ihr Glauben schenkt und einen weit schrecklicheren Verdacht hat, was die Entführungen und Bethan angeht. Kann Margot ihm Vertrauen und ihm helfen die verschwundene Katie zu finden? Ich bedanke mich herzlich für das Leseexemplar, über das ich mich sehr gefreut habe. Natürich beeinflusst dies meine ehrliche Meinung nicht. Der Psychothriller „Dear Amy“, das Debüt von Helen Callaghan, ist locker, flüssig und temporeich geschrieben. Die Handlung ist bis zum Schluss spannend, überraschend und abwechslungsreich, sodass der Leser immer wieder in einen Irrgarten der Gefühle, Geheimnisse und Überraschungen geschubst wird. Die psychisch kranke Margot, die selbst an sich zweifelt, ihre Tabletten weg lässt, um klarer zu sehen, die an einem Verfolgswahn leidet, ob nun berechtigt oder unberechtigt, hat mich nur langsam für sich einnehmen können. Klug, aber auch aufbrausend, tough, aber dann auch wieder zerbrechlich am Rande des Wahnsinns ist sie ein Charakter mit Ecken und Kanten, und erst zum Schluss kann man das wahre Ausmaß ihrer Persönlichkeit, ihres Weges erkennen. Das hat mich wirklich fasziniert. Der historische Analytiker, Dr. Martin Forrester, der eng mit der Polizei zusammen arbeitet, und der auf den Fall Katie Browne aufmerksam wird, war mir schnell sympathisch, auch wenn er streckenweise distanziert wirkte. Gerade dieses „rar“ machen, hat seine Figur noch deutlich interessanter, und die Geschichte von Margot glaubwürdiger gemacht. Auch Katie, deren brutales Martyrium wir miterleben müssen, war ein facettenreicher Charakter. Die Verzweiflung, die Wut, wie sie aufgibt und dann doch wieder Mut fasst, nur um wieder enttäuscht zu werden, all das macht sie zu einer besonderen Figur und der Autorin ist es gelungen, ihr eine besondere Tiefe zu geben. Aber alle Charaktere sind detailliert, facettenreich und gut ausgearbeitet. Sie wirken glaubhaft und lebendig, und alle Figuren, ob nun „gut“ oder „böse“ harmonieren in ihrer Gesamtheit miteinander, sodass die Story ein stimmiges Bild ergibt. Die Handlungsorte, insbesondere das „Gefängnis“ sind ebenfalls detailreich und bildhaft beschrieben, sodass ich mir alles gut vorstellen kann und noch besser in die Story hinein gefunden habe. Ein Psychothriller mit Gänsehautfeeling, spannend und überraschend, kurzweilig mit vielen Geheimnissen und Rätseln, den ich an einem Tag durchlesen musste, weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte bzw. wollte. Ich musste unbedingt wissen, wie es mit Margot und Katie weiter geht. Das Cover ist ansprechend, mit der leuchtend grünen Schrift ein Blickfang. Das verlassene Auto an der Straße passt zum Inhalt, genau wie der Titel des Buches. Fazit: sehr spannender Psychothriller, verstörend und erschreckend Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Fesselnd
von mamamal3 am 13.01.2017

Die Lehrerin Margot Lewis bekommt seltsame Briefe. Darin fleht eine Bethan Avery um dringende Hilfe, sie werde gefangen gehalten. Hat das alles etwas mit der vermissten Schülerin Katie zu tun? Weshalb meldet sich die Briefeschreiberin nicht direkt bei der Polizei? Kann Margot helfen? Doch sie selbst hat ebenfalls ein Geheimnis... ---- Normalerweise lese ich... Die Lehrerin Margot Lewis bekommt seltsame Briefe. Darin fleht eine Bethan Avery um dringende Hilfe, sie werde gefangen gehalten. Hat das alles etwas mit der vermissten Schülerin Katie zu tun? Weshalb meldet sich die Briefeschreiberin nicht direkt bei der Polizei? Kann Margot helfen? Doch sie selbst hat ebenfalls ein Geheimnis... ---- Normalerweise lese ich nur selten derartige Bücher, aber bei diesem war ich tatsächlich wie gefesselt. Die Schreibart der Autorin war für mich sehr zugänglich, teilweise beinah erschreckend direkt und nachvollziehbar. Viel zu oft erwischte ich mich dabei, mich in Margots oder Katies Situation hineinversetzt zu fühlen. Genau so sollte ein Psychothriller ja auch funktionieren! *grusel* Für mich super konstruiert, verrät die Geschichte auch bis zum Schluss nicht zu viel. Ich war super unterhalten, auch wenn viele meiner persönlichen Ängste hier sehr genau beschrieben werden (in der Tiefgarage nachts alleine...). Die Seiten flogen nur so dahin- ich freue mich auf Weiteres von der Autorin.

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PSYCHOLOGISCH PACKEND Der Bestseller aus Großbritannien
von Inge Weis aus Pirmasens am 12.01.2017

Großartig komponiert, fesselnd bis zum Schluss!!! Liebe Amy, ich bin von einem fremden Mann entführt worden. Ich weiß nicht, wo ich bin. Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest. Bitte, bitte hilf mir. Bethan Avery So lautet der Brief... Großartig komponiert, fesselnd bis zum Schluss!!! Liebe Amy, ich bin von einem fremden Mann entführt worden. Ich weiß nicht, wo ich bin. Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest. Bitte, bitte hilf mir. Bethan Avery So lautet der Brief den Margot Lewis, Ratgeber-Kolumnistin „Dear Amy“ beim Cambridge Examiner, erhält. Von der 15-jährigen Bethan wurde einst nur noch ein Kleidungsstück gefunden, vor fast zwanzig Jahren. Auch von der gleichaltrigen Katie fehlt jede Spur, seit ein paar Wochen. Weshalb erhält Amy gerade jetzt die Botschaft einer Toten. Margot ist auf der Suche nach der Wahrheit. Man fiebert in jedem Augenblick mit ihr mit. Still und leise schleicht sich hier der Horror an. Ein Klasse Psychothriller! Beklemmende Psycho-Spannung um zwei Entführungsopfer. Sie werden beim Lesen die ganze Zeit Puls haben! Das ist so intensiv, so pur bis zur letzten Zeile. Keine überflüssigen Dialoge. Extrem clever konstruiert, mit einer beängstigend cleveren Hauptfigur. So böse, so abgrundtief fies ist das. Ein spannendes Buch, das bis zur letzten Seite fesselt. Doch nach und nach kommt die ganze Wahrheit ans Licht, aber was ist Wahrheit und was Lüge? Nervenkitzel und ein starkes Thema bestens erzählt. Die Autorin stellt in ihrem atemberaubenden Roman die Gesetze des Kriminalgenres auf den Kopf. In zwei Akten erzählt sie die Geschichte einer tragischen Täuschung - und treibt dabei das raffinierteste Spiel mit der Leichtgläubigkeit der Leser. Atmosphärisch dicht und voller Wendungen kommt diese Geschichte daher. Es scheint niemand die Wahrheit sehen zu wollen - doch was ist wirklich passiert? Ein spannender Debütroman, der uns bis zum Ende nicht mehr loslässt! Wenn man ihn zu Ende gelesen hat, möchte man, mit dem jetzigen Wissen, das Buch noch einmal lesen! Erstklassig!!! Ein wirklich toller Krimi, er bietet einen überaus raffiniert inszenierten Plot, der vor allem durch seinen psychologischen Spannungsbogen besticht. Mitraten ist zwecklos, man kommt nicht dahinter, was wohl passiert werden mag. Die ebenso authentischen wie sympathischen Charaktere runden das Bild ab. Auch das Cover des Buches wirkt mystisch. Es zeigt einen Wagen auf nächtlicher einsamer Straße mit geöffneter Tür und einen dunklen Himmel. Meiner Meinung nach passt es so perfekt zur Geschichte. Ein Muss für jeden Liebhaber klassisch englischer Krimis, atmosphärisch, intelligent, wendungsreich...und spannend mit Sogwirkung. Tolles furioses Ende!

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PSYCHOLOGISCH PACKEND Der Bestseller aus Großbritannien
von Inge Weis am 12.01.2017

Großartig komponiert, fesselnd bis zum Schluss!!! Liebe Amy, ich bin von einem fremden Mann entführt worden. Ich weiß nicht, wo ich bin. Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest. Bitte, bitte hilf mir. Bethan Avery So lautet der Brief... Großartig komponiert, fesselnd bis zum Schluss!!! Liebe Amy, ich bin von einem fremden Mann entführt worden. Ich weiß nicht, wo ich bin. Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest. Bitte, bitte hilf mir. Bethan Avery So lautet der Brief den Margot Lewis, Ratgeber-Kolumnistin „Dear Amy“ beim Cambridge Examiner, erhält. Von der 15-jährigen Bethan wurde einst nur noch ein Kleidungsstück gefunden, vor fast zwanzig Jahren. Auch von der gleichaltrigen Katie fehlt jede Spur, seit ein paar Wochen. Weshalb erhält Amy gerade jetzt die Botschaft einer Toten. Margot ist auf der Suche nach der Wahrheit. Man fiebert in jedem Augenblick mit ihr mit. Still und leise schleicht sich hier der Horror an. Ein Klasse Psychothriller! Beklemmende Psycho-Spannung um zwei Entführungsopfer. Sie werden beim Lesen die ganze Zeit Puls haben! Das ist so intensiv, so pur bis zur letzten Zeile. Keine überflüssigen Dialoge. Extrem clever konstruiert, mit einer beängstigend cleveren Hauptfigur. So böse, so abgrundtief fies ist das. Ein spannendes Buch, das bis zur letzten Seite fesselt. Doch nach und nach kommt die ganze Wahrheit ans Licht, aber was ist Wahrheit und was Lüge? Nervenkitzel und ein starkes Thema bestens erzählt. Die Autorin stellt in ihrem atemberaubenden Roman die Gesetze des Kriminalgenres auf den Kopf. In zwei Akten erzählt sie die Geschichte einer tragischen Täuschung - und treibt dabei das raffinierteste Spiel mit der Leichtgläubigkeit der Leser. Atmosphärisch dicht und voller Wendungen kommt diese Geschichte daher. Es scheint niemand die Wahrheit sehen zu wollen - doch was ist wirklich passiert? Ein spannender Debütroman, der uns bis zum Ende nicht mehr loslässt! Wenn man ihn zu Ende gelesen hat, möchte man, mit dem jetzigen Wissen, das Buch noch einmal lesen! Erstklassig!!! Ein wirklich toller Krimi, er bietet einen überaus raffiniert inszenierten Plot, der vor allem durch seinen psychologischen Spannungsbogen besticht. Mitraten ist zwecklos, man kommt nicht dahinter, was wohl passiert werden mag. Die ebenso authentischen wie sympathischen Charaktere runden das Bild ab. Auch das Cover des Buches wirkt mystisch. Es zeigt einen Wagen auf nächtlicher einsamer Straße mit geöffneter Tür und einen dunklen Himmel. Meiner Meinung nach passt es so perfekt zur Geschichte. Ein Muss für jeden Liebhaber klassisch englischer Krimis, atmosphärisch, intelligent, wendungsreich...und spannend mit Sogwirkung. Tolles furioses Ende!

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Dear Amy
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 12.01.2017

Als Lehrerin kommt Margot Lewis mit ihrem Leben klar, sie ist anerkannt und kommt gut mit ihren Schülern zurecht. Nebenbei betreut sie eine Ratgeberseite einer Zeitung "Dear Amy" und gibt Tipps bei der Lösung verschiedenster Probleme. Privat sieht es nicht so gut aus, ihr Mann hat sie betrogen, die... Als Lehrerin kommt Margot Lewis mit ihrem Leben klar, sie ist anerkannt und kommt gut mit ihren Schülern zurecht. Nebenbei betreut sie eine Ratgeberseite einer Zeitung "Dear Amy" und gibt Tipps bei der Lösung verschiedenster Probleme. Privat sieht es nicht so gut aus, ihr Mann hat sie betrogen, die Scheidung und Streitereien ums Vermögen belasten sie. Als Druckmittel, um an mehr Geld zu kommen, benutzt ihr Mann das Wissen um ihre psychischen Probleme und die Einweisungen in eine Nervenheilanstalt. Und nun verschwindet die 15-jährige Schülerin Katie. Als Die Polizei die Nachforschungen einstellt, tauchen Leserbriefe zur "Dear Amy" im Verlag auf, die auf den lange zurückliegenden Fall der verschwundenen Bethan Avery hinweisen. Diese Briefe sind echt und erst vor kurzem geschrieben und wie sich herausstellt sind im Laufe der letzten Jahre viele junge Mädchen aus zerrütteten Familien oder unter Vormundschaft gestellte verschwunden. Dear Amy ist ein Psychothriller der einen nicht mehr los lässt. Spätestens ab der Hälfte der Handlung kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Aus Sicht jedes Protagonisten wird die Handlung beschrieben, so dass man sich sehr gut in die Gefühlslage jedes Einzelnen hineinversetzen kann.

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Psychothriller vom Feinsten
von Alex am 11.01.2017

Margot Lewis ist Lehrerin und aus ihrer Klasse verschwindet ein 15-jähriges Mädchen spurlos. Sie ist überzeugt davon, dass Katie entführt wurde, aber die Polizei geht nicht von einem Verbrechen aus und glaubt, dass sie einfach von zu Hause abgehauen ist. Margot schreibt neben ihrem Job als Lehrerin eine Kolumne... Margot Lewis ist Lehrerin und aus ihrer Klasse verschwindet ein 15-jähriges Mädchen spurlos. Sie ist überzeugt davon, dass Katie entführt wurde, aber die Polizei geht nicht von einem Verbrechen aus und glaubt, dass sie einfach von zu Hause abgehauen ist. Margot schreibt neben ihrem Job als Lehrerin eine Kolumne „Dear Amy“ bei einer regionalen Zeitung. Hier erhält sie einen Leserbrief, in dem ein vor Jahren verschwundenes Mädchen sie um Hilfe bittet. Die Echtheit des Briefes wird schließlich bestätigt und auch, dass er nagelneu ist. Margot beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und verstrickt sich immer tiefer in den Fall. Der Klappentext hat mich fasziniert und auch das Buch konnte diese Begeisterung bis zum Schluss halten. Der Autorin ist hier ein wahres Meisterwerk an Spannung und überraschenden Wendungen gelungen, das mich bis zum Schluss gepackt hat. Der Schreibstil ist flüssig und locker und ich wollte an jeder Stelle des Buches unbedingt wissen, wie es weitergeht und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es gibt einige überraschende Wendungen und einen Schluss, den ich so auf keinen Fall erwartet hätte. Für mich eine klare Empfehlung und eines der besten Bücher, die ich in diesem Jahr lesen durfte.

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Schein und Sein
von D. Brown aus München am 10.01.2017

Margot Lewis, Lehrerin und Kolumnistin einer Zeitung in Cambridge, erhält eines Tages Briefe eines vor zwanzig Jahren entführten Mädchens, Bethan Avery. Zur gleichen Zeit verschwindet eine ihrer Schülerinnen, die 15jährige Katie, spurlos, was Margot in große Unruhe versetzt. Sie informiert die örtliche Polizei über die Briefe, als auch über... Margot Lewis, Lehrerin und Kolumnistin einer Zeitung in Cambridge, erhält eines Tages Briefe eines vor zwanzig Jahren entführten Mädchens, Bethan Avery. Zur gleichen Zeit verschwindet eine ihrer Schülerinnen, die 15jährige Katie, spurlos, was Margot in große Unruhe versetzt. Sie informiert die örtliche Polizei über die Briefe, als auch über ihren Verdacht, dass das Verschwinden ihrer Schülerin möglicherweise eine Entführung sein könnte. Zusätzlich muss sich Margot mit der Trennung von ihrem Mann Eddy auseinandersetzen, der sie betrogen und verlassen hat, nun aber wieder versucht sich mit ihr zu versöhnen. All diese Umstände verunsichern Margot die sich eigentlich in vermeintlich gefestigten Lebensumständen glaubt. Doch ihre Vergangenheit, sowohl die Bewusste als auch die Verdrängte rückt wieder ans Licht. Margot, die in ihrer Jugend u. a. wegen Drogenmissbrauch in der Psychatrie landete, und diese Umstände bei ihrer Bewerbung an ihrer jetzigen Schule verschwiegen hat, kämpft nun um ihre Existenz, die sowohl durch ihren Noch-Ehemann als auch durch unbekannte Verfolger plötzlich auf der Kippe steht. Doch sie kann und will nicht aufhören nach Katie zu suchen, denn sie fürchtet um deren Leben. Doch es gibt Leute die sie tatkräftig bei ihrer Suche nach Katie behindern, als auch Leute die beginnen ihre Sorge ernst zu nehmen, dass Katie nicht weggelaufen sei sondern entführt wurde. So lernt Margot Martin Forrester kennen, dem sie anfangs misstrauisch begegnet, jedoch im Verlauf des Romans als einen der wenigen erkennen wird dem sie vertrauen kann. Die Autorin Helen Callahan versteht es gut den Leser am Haken zu halten, denn sie spinnt ein Netz vermeintlicher Sicherheiten, das im Verlauf der Geschichte immer größere Löcher bekommt und eben diese Löcher in unvermutete Richtungen führen, die man nur durch sehr aufmerksames Lesen versteht und in Verbindung miteinander bringt. Denn wirklich nichts ist so wie es zu Anfang erscheint. Die Psyche der Hauptprotagonistin spielt hier eine große Rolle weil sie stärker ist als deren Verstand, und schließlich zu verblüffenden Erkenntnissen und zur Rettung von Katie führen wird. Mein Fazit: Hochspannend und höchst lesenswert!

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sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2017

Inhalt: Die Opfer: 15 Jahre jung und verschwunden, für immer Der Täter: zu allem fähig und niemals zufrieden Die Erzählerin: psychisch labil und höchst unzuverlässig ... Die Lehrerin Margot Lewis ist extrem beunruhigt, als ein 15-jähriges Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet. Sie ist überzeugt, dass Katie entführt wurde, auch wenn die Polizei... Inhalt: Die Opfer: 15 Jahre jung und verschwunden, für immer Der Täter: zu allem fähig und niemals zufrieden Die Erzählerin: psychisch labil und höchst unzuverlässig ... Die Lehrerin Margot Lewis ist extrem beunruhigt, als ein 15-jähriges Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet. Sie ist überzeugt, dass Katie entführt wurde, auch wenn die Polizei dafür noch keinerlei Beweise hat. Dann erhält Margot, die nebenbei die Ratgeber-Kolumne „Dear Amy“ führt, einen unheimlichen Brief: Darin fleht ein Mädchen um Hilfe, das vor 15 Jahren spurlos verschwand. Ein Graphologe bestätigt die Echtheit des Briefes – und dass er nagelneu ist. Margot, deren Gemütszustand sich rapide verschlechtert, verbeißt sich regelrecht in die Fälle, will unbedingt helfen. Doch was verschweigt sie selbst? Meine Meinung: Der Thriller fängt für mich schon sehr spannend an und diese Spannung bleibt auch das komplette Buch über erhalten. So soll ein Thriller sein! Die Spannung hat sich bei mir von Seite zu Seite immer mehr gesteigert... ich konnte es gar nicht mehr aus den Händen legen. Und die Wendungen waren für mich keineswegs vorraussehbar. Somit hat das Ganze da noch ein Plus drauf bekommen... Sehr spannend, kann ich wirklich nur weiterempfehlen!

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Überzeugend!
von jule87 aus Schwanstetten am 10.01.2017

Inhalt: Margot Lewis ist Lehrerin und schreibt nebenbei, bei einer kleinen Zeitung, die Kummerkasten-Kolumne „Dear Amy“. Katie Brown eine ihrer Schülerinnen verschwindet eines Tages spurlos. Die Polizei geht davon aus, dass Katie einfach nur von zu Hause weggelaufen ist. Margot wiederrum denkt gleich an eine Entführung und dann erhält... Inhalt: Margot Lewis ist Lehrerin und schreibt nebenbei, bei einer kleinen Zeitung, die Kummerkasten-Kolumne „Dear Amy“. Katie Brown eine ihrer Schülerinnen verschwindet eines Tages spurlos. Die Polizei geht davon aus, dass Katie einfach nur von zu Hause weggelaufen ist. Margot wiederrum denkt gleich an eine Entführung und dann erhält sie Briefe von einer Bethan Avery, die schon vor 15 Jahren spurlos verschwand. Darin bittet diese Margot um Hilfe, da sie entführt wurde und sonst sterben würde. Durch eine Analyse wird die Echtheit des Briefes bestätigt und Margot verstrickt sich immer tiefer in den Fall. Doch irgendwas stimmt nicht aber was? Meinung: Helen Callaghan hat mich mit ihrem spannenden und fesselnden Debüt überzeugen können. Der Schreibstil ist flüssig, dass man nur so durch das Buch fliegt. Das Buch ist aus 3 Sichten geschrieben, der von Margot, Katie und des Entführers. Das fand ich wirklich klasse, da die Spannung dadurch noch erhöht wurde. Immer wieder kommt es zu überraschenden Wendungen, wodurch ich das Buch kaum weglegen konnte. Die Protagonistin Margot war mir nicht ganz so sympathisch, denn man wird im Laufe des Buches immer Misstrauischer. Man kann oft ihre Handlungen nicht verstehen. Sie umgeben viele Geheimnisse und oft verstrickt sie sich in Lügen. In einzelnen Kapitel erfährt man immer wieder was aus ihrer Vergangenheit, was der Spannung aber nicht schadet. Das Cover finde ich richtig gut, da dieses grün total in Auge springt. Fazit: Absolut empfehlenswert und bekommt dafür von mir 5 Sterne.

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ein Thriller der das Gesamtpaket bietet :)
von einer Kundin/einem Kunden aus Tullnerbach am 09.01.2017

In diesem Thriller geht es um verschwundene Mädchen - Bethan ist vor Jahren entführt worden und wird von den meisten für tot gehalten und Katie ist der neueste Vermisstenfall, einige denken jedoch, sie ist nur von zu Hause weggelaufen.... In diesem Thriller geht es um verschwundene Mädchen - Bethan ist vor Jahren entführt worden und wird von den meisten für tot gehalten und Katie ist der neueste Vermisstenfall, einige denken jedoch, sie ist nur von zu Hause weggelaufen. Dann spielt auch Margot eine bedeutende Rolle in diesem Buch - sie ist Lehrerin und betreut nebenbei noch die Kolumne "Dear Amy" - bei ihrer Leserpost tauchen auch die Briefe auf, die angeblich Bethan geschrieben hat. In diesen bittet sie Margot um Hilfe. Gemeinsam mit der Polizei geht Margot den Briefen auf die Spur. Mein Fazit: Dieser Thriller bietet alles, was ein guter Thriller in meinen Augen haben muss. Spannung ab der ersten Seite, unvorhersehbare Wendungen die dennoch schlüssig und nicht weit hergeholt sind. Und neben dem eigentlichen "Fall" auch noch eine Story zu den personen - ich finde es toll, dass in diesem Buch auch das Privatleben von Margot (zB ihre aktuelle Scheidung, usw.) eine große Rolle spielt. Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen, für mich war es auf jeden Fall seit längerer Zeit wieder ein richtiger Highlight-Thriller.

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