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Delirium

Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2012

(15)
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll. --- Band 1 der spannenden Reihe von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst")
Portrait

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 22.11.2013
Serie Amor-Trilogie 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31301-0
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 188/196/34 mm
Gewicht 383
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ohne Worte“

Jasmin Kiss, Thalia-Buchhandlung Passau

Ich hab selten so ein tolles Buch gelesen! Nach dem Einlesen in eine Welt, wo Liebe eine Krankheit ist, hat mich die Hauptprotagonistin Lena und die ganze Geschichte um ihre rebellische beste Freundin Hannah und ihre große Liebe Alex total gefangen genommen. Bis zum nächsten Morgen konnte ich mich nicht davon trennen, also unbedingt Ich hab selten so ein tolles Buch gelesen! Nach dem Einlesen in eine Welt, wo Liebe eine Krankheit ist, hat mich die Hauptprotagonistin Lena und die ganze Geschichte um ihre rebellische beste Freundin Hannah und ihre große Liebe Alex total gefangen genommen. Bis zum nächsten Morgen konnte ich mich nicht davon trennen, also unbedingt lesen!

„Liebe macht krank“

Valentina Hattler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Man stelle sich eine Gesellschaft vor, in der Zensur, Ausgangssperren, Geschlechtertrennung und Kontrolle zum täglichen Leben dazugehören. In der die schönste Sache der Welt als Krankheit mit dem Namen Amor Deliria Nervosa diagnostiziert wurde, gegen die es ein Heilmittel gibt und Emotionen genauso wenig geduldet werden, wie eigene Man stelle sich eine Gesellschaft vor, in der Zensur, Ausgangssperren, Geschlechtertrennung und Kontrolle zum täglichen Leben dazugehören. In der die schönste Sache der Welt als Krankheit mit dem Namen Amor Deliria Nervosa diagnostiziert wurde, gegen die es ein Heilmittel gibt und Emotionen genauso wenig geduldet werden, wie eigene Wünsche und Träume.
So sieht die Wirklichkeit für die junge Protagonistin Lena in Lauren Olivers Dystopie „Delirium“ aus. Sie muss sich im Laufe des Buches entscheiden, ob der Preis in einer sicheren, gewaltfreien und zivilisierten Gesellschaft zu leben nicht zu hoch ist, wenn man dafür jegliche Wahl und Entscheidungsfreiheit, die man im Leben hat aufgeben muss.
„Delirium“ ist ein mitreißender und spannender Auftakt zu einer Trilogie über Freundschaft, Vernunft, den freien Willen und die erste große Liebe. Von Anfang an wird klar festgestellt, dass Liebe eine Krankheit ist, die es zu bekämpfen und auszurotten gilt. Am Ende dieses Buches habe ich mir jedenfalls die Frage gestellt, wofür ich mich entscheiden würde: für die Liebe oder den sicheren Weg?

„Wenn Liebe zur Krankheit wird“

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

In Lenas Welt ist Liebe eine Krankheit, die nach Ausbruch sogar zum Tod führen kann. Unter keinen Umständen will Lena, dass so etwas mt ihr passiert. Deshalb fiebert sie ihrem 18. Geburtstag entgegen - dem Tag, an dem Lena den Eingriff zur Heilung der Krankheit erhält. Ihre rebellische Freundin Hanna ist da anderer Meinung und scheint In Lenas Welt ist Liebe eine Krankheit, die nach Ausbruch sogar zum Tod führen kann. Unter keinen Umständen will Lena, dass so etwas mt ihr passiert. Deshalb fiebert sie ihrem 18. Geburtstag entgegen - dem Tag, an dem Lena den Eingriff zur Heilung der Krankheit erhält. Ihre rebellische Freundin Hanna ist da anderer Meinung und scheint sich zunehmends von Lena zu entfernen. Da trifft Lena den "geheilten" Alex und stellt fest, dass diese Krankheit namens "Liebe" vielleicht doch nicht so schlimm ist, wie alle sagen.
Ich fand den Ansatz, den Lauren Oliver gewählt hat wirklich interessant, gerade da sie sich mit diesem Thema von anderen dystopischen Büchern abgrenzen kann. Dass Liebe eines Tages als Krankheit angesehen werden könnte, fand ich wirklich spannend. Alles in allem eine interessante Reihe, die mit einem spannenden Cliffhanger erfolgreich dafür gesorgt hat, dass ich auch die anderen beiden Teile lesen werde.

„"kranke" Liebe“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wer eine glaubhafte, unkitschige Liebesgeschichte (mit dystopischem Hintergrund) schätzt, sollte hier zuschlagen. Lauren Olivers" AMOR"-Trilogie ist anders als die etlicher anderer Autorinnen von (Zukunfts)romanen, zu aller erst NICHT mit einer "Heldin", die den Kampf lebt. Im Gegenteil : Lena, die in einer Umgebung, in der Liebe Wer eine glaubhafte, unkitschige Liebesgeschichte (mit dystopischem Hintergrund) schätzt, sollte hier zuschlagen. Lauren Olivers" AMOR"-Trilogie ist anders als die etlicher anderer Autorinnen von (Zukunfts)romanen, zu aller erst NICHT mit einer "Heldin", die den Kampf lebt. Im Gegenteil : Lena, die in einer Umgebung, in der Liebe und Zuneigung als krankhaft gelten und am 18.Geburtstag mit einem gehirnchirurgischem Eingriff "geheilt" wird, lebt, landet wegen ihrer rebellischeren Freundin Hanna auf einer geheimen Party mit unglaublicher, toller Musik .Als sie dann auch noch Alex, einen "geheilten" jungen Mann kennenlernt und sich irgendwie wider Willen in ihn verliebt, wird ihr gesamtes Denken, Fühlen und Wissen auf den Kopf gestellt ! Ist die Welt der Geheilten vielleicht doch nicht so erstrebenswert, wie Lena immer glaubte, sollte ihre verstorbene Mutter mit der Liebe recht gehabt haben und gibt es tatsächlich so etwas wie die Rebellen hinter dem elektrischen Grenzzaun, der sie alle "beschützt"......? Jugendliche haben "Delirium"(01) mit einem Buchpreis ausgezeichnet, wer nach dem Cliffhanger angeködert ist, sollte sich "Pandämonium" (02) und "Requiem" (03) nicht entgehen lassen !

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Dessau

Ein wunderschöner Roman über Liebe, Freundschaft und Verbundenheit. In Lenas Welt ist die Liebe eine Krankheit. Wie viele andere hat sie Angst davor, bis Alex in ihr Leben tritt. Ein wunderschöner Roman über Liebe, Freundschaft und Verbundenheit. In Lenas Welt ist die Liebe eine Krankheit. Wie viele andere hat sie Angst davor, bis Alex in ihr Leben tritt.

Sibylle Steinhauer, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Sehr schön geschrieben und nicht so kitschig wie man erwartet. Das System wird erst nach und nach dekonstruiert. Spannender Auftakt! Sehr schön geschrieben und nicht so kitschig wie man erwartet. Das System wird erst nach und nach dekonstruiert. Spannender Auftakt!

Michéle Schwarz, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Süß und wahnsinnig spannend. Ich konnte es nicht aus den Händen legen. Süß und wahnsinnig spannend. Ich konnte es nicht aus den Händen legen.

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Eine Welt komplett ohne Gefühle - ohne Liebe ... die perfekte Zukunft?!
Eine Trilogie die sich sehen lässt!
Eine Welt komplett ohne Gefühle - ohne Liebe ... die perfekte Zukunft?!
Eine Trilogie die sich sehen lässt!

Chiara Pache, Thalia-Buchhandlung Bremen

Wo die Liebe eine Krankheit ist und die Welt unter Kontrolle ist - Was passiert aber wenn man sich trotzdem verliebt und das noch in einen Rebellen ? Wo die Liebe eine Krankheit ist und die Welt unter Kontrolle ist - Was passiert aber wenn man sich trotzdem verliebt und das noch in einen Rebellen ?

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Wenn Liebe zur Bedrohung wird. Ein dystpischer Roman, der sich deutlich von anderen Dystopie absetzen kann. Spannend, voller Überraschungen und Wendungen. Für Dystopie-Fans. Wenn Liebe zur Bedrohung wird. Ein dystpischer Roman, der sich deutlich von anderen Dystopie absetzen kann. Spannend, voller Überraschungen und Wendungen. Für Dystopie-Fans.

Bianca Heß, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Eine Geschichte über die Liebe - mitreißend und süchtig machend! Eine Geschichte über die Liebe - mitreißend und süchtig machend!

„Wenn ein Bauchkribbeln zum Symptom wird...“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Viele kennen Annina Braunmillers Stimme aus den Biss-Verfilmungen, sie ist die Stimme von Bella Swan. Auch zu Delirium und Lena gefällt mir ihre Stimme sehr gut. Sie ist facettenreich und gefühlvoll.

Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit sein soll.
Jeder Mensch wird deshalb vorsorglich sobald er das 18. Lebensjahr
Viele kennen Annina Braunmillers Stimme aus den Biss-Verfilmungen, sie ist die Stimme von Bella Swan. Auch zu Delirium und Lena gefällt mir ihre Stimme sehr gut. Sie ist facettenreich und gefühlvoll.

Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit sein soll.
Jeder Mensch wird deshalb vorsorglich sobald er das 18. Lebensjahr erreicht hat einem Eingriff unetrzogen, der den Ausbruch dieser Krankheit verhindern soll.
Lena fiebert diesem Tag entgegen, denn sie hat Angst vor dem Virus.
Doch dann lernt sie Alex kennen und bemerkt gar nicht, wie schnell sie sich mit Amor deliria nervosa infiziert hat...

Ein geniales Buch, ein tolle Idee und individuelle Charaktere! Spannend bis zur letzten Minute!
Lauren Oliver schafft es auch mit ihrem zweiten Roman, den Leser in den Bann zu ziehen und zu fesseln!

Ich kann es kaum erwarten bis "Pandemonium" der zweite Teil der Amor-Trilogie erscheint!

„Delirium“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Lena ist siebzehn und zählt schon die Tage bis zu ihrem achtzehnten Geburtstag, denn dann ist sie frei. Frei von allem und ganz besonders von ihren Gefühlen. Das ist erstrebenswert, denn wer möchte sich schon mit der todbringenden Krankheit amor deliria nervosa, sprich Liebe, anstecken und nicht mehr geheilt werden? Am achtzehnten Lena ist siebzehn und zählt schon die Tage bis zu ihrem achtzehnten Geburtstag, denn dann ist sie frei. Frei von allem und ganz besonders von ihren Gefühlen. Das ist erstrebenswert, denn wer möchte sich schon mit der todbringenden Krankheit amor deliria nervosa, sprich Liebe, anstecken und nicht mehr geheilt werden? Am achtzehnten Geburtstag wird eine kleine Operation am Gehirn vorgenommen und man ist geheilt. Seinen Partner, den man heiratet und mit dem man Kinder bekommt, ist einem schon vorher zugeteilt worden. Für Lena alles ganz leicht zu akzeptieren, denn sie hat schon ihre Mutter an diese schlimme Krankheit verloren und wächst bei ihrer Tante auf. Alles läuft gut, bis sie Alex kennenlernt, denn dann plötzlich bemerkt Lena, wie die Liebe wirklich ist....

„Für alle Fans von "Die Auswahl"!!!“

Kerstin Neukirch, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Die Liebe wurde nun offiziell als Krankheit anerkannt. Jeder wird sich mit 18 einer Operation unterziehen, die einem die Angst vor der Infektion, für immer nimmt, denn danach, bist du für immer geheilt! Doch vor deinem 18. Geburtstag, ist strickte Geschlechtertrennung nötig um dich zu schützen! Abends musst du zu Hause bleiben, denn Die Liebe wurde nun offiziell als Krankheit anerkannt. Jeder wird sich mit 18 einer Operation unterziehen, die einem die Angst vor der Infektion, für immer nimmt, denn danach, bist du für immer geheilt! Doch vor deinem 18. Geburtstag, ist strickte Geschlechtertrennung nötig um dich zu schützen! Abends musst du zu Hause bleiben, denn dort bist du vor ihr sicher! Aber was passiert, wenn du diese Infektion in dir trägst und sie nur noch wartet auszubrechen?
Unglaublich guter Schreibstil, unbedingt lesen!

„Krank vor Liebe?“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Lena freut sich auf ihre Impfung. Endlich wird die Gefahr gebannt, dass sie an Amor Deliria Nervosa erkranken könnte. Auch ihre Mutter litt darunter, nahm sich sogar deshalb das Leben, und sie möchte endlich eines: nicht mehr den Schmerz spüren, den der Tod ihrer Mutter ausgelöst hat. Endlich wie die anderen sein, nicht mehr mit dem Lena freut sich auf ihre Impfung. Endlich wird die Gefahr gebannt, dass sie an Amor Deliria Nervosa erkranken könnte. Auch ihre Mutter litt darunter, nahm sich sogar deshalb das Leben, und sie möchte endlich eines: nicht mehr den Schmerz spüren, den der Tod ihrer Mutter ausgelöst hat. Endlich wie die anderen sein, nicht mehr mit dem Makel leben zu müssen. Aber als sie Alex kennenlernt, erkennt Lena, dass ihre Mutter nicht krank war, sondern das System, in dem sie lebt, lügt. Ihre Gefühle für Alex zeigen ihr, wie schön Liebe ist, und dass sie gegen ein Leben in gefühlsmäßiger Belanglosigkeit kämpfen muss.
Aber das System duldet keine Gegner...
Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Die Idee, dass in der Zukunft sogar die Gefühle kontrolliert werden könnten und die übermäßige Angst der Erwachsenen vor Freude, Schmerz, Liebe und Trauer, ist faszinierend und abschreckend. Dieses Buch reiht sich ohne Zweifel in die Reihe der guten Zukunftsvisionen wie Panem und Cassia &Ky!

„Eine Welt ohne Liebe?!“

Nicky Fleischmann, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Lena lebt in Portland. Schon vor Jahren wurde die Liebe als todbringende Krankheit diagnostiziert. Portland wurde von der Außenwelt abgeschottet, um die Liebe "draußen" zu lassen. Die Einwohner unterziehen sich ab dem 18. Lebensjahr einem Eingriff, dem Heilmittel, das sie vor der Liebe schützt. Die "Geheilten" haben danach kaum noch Lena lebt in Portland. Schon vor Jahren wurde die Liebe als todbringende Krankheit diagnostiziert. Portland wurde von der Außenwelt abgeschottet, um die Liebe "draußen" zu lassen. Die Einwohner unterziehen sich ab dem 18. Lebensjahr einem Eingriff, dem Heilmittel, das sie vor der Liebe schützt. Die "Geheilten" haben danach kaum noch Gefühle und leben ein trostloses Leben, das von der Regierung als Glück bezeichnet wird.
Wie Viele, fürchtet auch Lena die Krankheit, an der ihre Mutter starb. Sie kann daher den Eingriff kaum abwarten. Einige Monate vor dem Eingriff, lernt sie den "Geheilten" Alex kennen, der mehr Gefühle für sie hat, als er dürfte. Auch Lena hat plötzlich ein Gefühl in sich, das unmöglich schlecht sein kann. Durch ihre Liebe zu Alex bemerkt sie, dass nicht alles so perfekt in ihrer Welt erscheint.
Ein Roman über eine unvorstellbare Zukunft. Die Geschichte ist immer wieder von Überraschungen geprägt und der spannende Schluss macht es einem schwer, auf den zweiten Band zuwarten.

„Kann man Liebe abschalten?“

Natalie Krone, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Liebe macht ja bekanntlich blind – aber in der Welt von Lena macht sie sogar krank und kann unter Umständen für einen Erkrankten tödlich enden. Deshalb unterzieht man sich dort im Alter von 18 Jahren einer Evaluierung und schon sollte das Problem gelöst sein…
Ein Roman voller Charme und Romantik, trotz seiner Dramatik. Lauren Oliver
Liebe macht ja bekanntlich blind – aber in der Welt von Lena macht sie sogar krank und kann unter Umständen für einen Erkrankten tödlich enden. Deshalb unterzieht man sich dort im Alter von 18 Jahren einer Evaluierung und schon sollte das Problem gelöst sein…
Ein Roman voller Charme und Romantik, trotz seiner Dramatik. Lauren Oliver gelingt es hervorragend, den Leser in den Bann des zukünftigen Portland zu ziehen. Vollkommen glaubwürdig beschreibt sie eine Welt, in der das schönste Gefühl der Welt zur größten Bedrohung erklärt wurde. Lassen Sie sich mitreißen in eine Welt voller Paranoia, Doppelleben und Angst vorm Verlieben. Ein Roman mit absolutem Suchtfaktor.

„Dystopie zum Nachdenken“

Sandra Krämer, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Wieder ein gutes Buch von Lauren Oliver: Im Amerika der Zukunft werden Gefühle durch eine Operation abgetötet. Die brave Lena freut sich schon darauf, da sie dann endlich nicht mehr die Außenseiterin ist. Hat ihre Mutter doch nach drei mißlungenen Eingriffen Selbstmord begangen. Doch dann kommt Alex und bringt ihren Glauben ins Wanken. Wieder ein gutes Buch von Lauren Oliver: Im Amerika der Zukunft werden Gefühle durch eine Operation abgetötet. Die brave Lena freut sich schon darauf, da sie dann endlich nicht mehr die Außenseiterin ist. Hat ihre Mutter doch nach drei mißlungenen Eingriffen Selbstmord begangen. Doch dann kommt Alex und bringt ihren Glauben ins Wanken. Er zeigt ihr die Lügen in diesem System. Und die Liebe...
Am Anfang beginnt man zu verstehen, warum die Menschen in vermeintlicher Ruhe leben wollen. Nach und nach lernt man aber durch Lenas Sicht den Wert aller Gefühle zu schätzen.

„Amor Deliria Nervosa...“

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Ulm

...so heißt die Krankheit gegen die die Menschen mit dem 18.Lebensjahr geheilt werden, oder anders ausgedrückt Liebe!
Denn nur die Liebe ruft seltsame Krankheitssymptome hervor, die für die Menschen pures Gift ist, sie nervös und unruhig macht, sie nicht mehr denken lässt und sie letztendlich sogar in den Tod führen kann.

Auch
...so heißt die Krankheit gegen die die Menschen mit dem 18.Lebensjahr geheilt werden, oder anders ausgedrückt Liebe!
Denn nur die Liebe ruft seltsame Krankheitssymptome hervor, die für die Menschen pures Gift ist, sie nervös und unruhig macht, sie nicht mehr denken lässt und sie letztendlich sogar in den Tod führen kann.

Auch Lena fürchtet sich wahnsinnig vor der Krankheit. Überhaupt hält sie sich immer an die Vorschriften der Gesellschaft , geht nie nach der Ausgangssperre raus und hat auch noch nie länger als 5 Minuten mit einem Jungen gesprochen.

Das ändert sich schlagartig, als sie Alex kennenlernt, von dem sie im ersten Moment glaubt, dass er ein 'Geheilter' ist, denn nur dann darf sie sich ungestraft mit ihm treffen. Doch dann erfährt sie, dass er ein Invalide ist und dass er seine Heilung nur vortäuscht.
So beginnt ein Kampf um eine tiefe Liebe und gegen eine Krankheit die eigentlich keine ist. Lena muss sich entscheiden. Will sie alles aufgeben, oder will sie für ein Leben mit Gefühlen kämpfen?

Dieses Buch ist auf jeden Fall der absolute Buchtipp des Winters. Tagelange Nachwirkung garantiert. Ich hab schon lang kein Buch mehr gelesen, dass mich so stark in seinen Bann gezogen hat und dass mich auch danach nicht wieder loslassen wollte. Lauren Oliver hat mit diesem Buch eine großartige und originelle Idee gehabt und reißt den Leser mit ihrem impulsiven Schreibstil bis zur letzten Seite mit sich , wo sie ihn regelrecht an das Buch kettet und nicht mehr gehenlässt.
Dieses Buch ist ein absoluter Hit und für alle geschrieben die es rasant, romantisch und dramatisch mögen.
Wunderschöner Schreibstil!

„Tragisch.Romantisch“

Vivian Cordes, Thalia-Buchhandlung Bremen

Lena wächst in einer Welt ohne Liebe auf. Gefühle jeglicher Art werden einem durch das Heilmittel genommen. Durch Leidenschaft ensteht Chaos, so wird es den Menschen von der Regierung eingetrichtert. Nach ihrem achtzehnten Geburtstag soll sich auch Lena dem Eingriff unterziehen und einen Ehemann zugeteilt bekommen. Als sie Alex kennenlernt Lena wächst in einer Welt ohne Liebe auf. Gefühle jeglicher Art werden einem durch das Heilmittel genommen. Durch Leidenschaft ensteht Chaos, so wird es den Menschen von der Regierung eingetrichtert. Nach ihrem achtzehnten Geburtstag soll sich auch Lena dem Eingriff unterziehen und einen Ehemann zugeteilt bekommen. Als sie Alex kennenlernt spürt Lena zum ersten Mal wie sich die „Krankheit“ anfühlt. Nur er kann sie vor dem Eingriff bewahren, wenn Lena sich traut Portland zu verlassen und mit ihm in die Wildnis zu fliehen.
Delirium ist ein tiefgründiges Buch über die Wunder der Liebe und was sie bewirken kann.

„Achten Sie auf die Symptome!!!“

Iris Lieten, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Liebe ist ein Krankheit. Sie beginnt schleichend, verändert die Wahrnehmung, besitzt bald Geist und Körper. Ein kleiner Eingriff vor dem 18. Lebensjahr der ein Leben lang vor dieser schrecklichen Krankheit schützt.
Schlecht nur, wenn man kurz vorher einem Jungen über den Weg läuft und schon bald die ersten eindeutigen Symptome bei
Liebe ist ein Krankheit. Sie beginnt schleichend, verändert die Wahrnehmung, besitzt bald Geist und Körper. Ein kleiner Eingriff vor dem 18. Lebensjahr der ein Leben lang vor dieser schrecklichen Krankheit schützt.
Schlecht nur, wenn man kurz vorher einem Jungen über den Weg läuft und schon bald die ersten eindeutigen Symptome bei sich ausmachen kann.
Wie in ihrem ersten Werk gelingt es Lauren Oliver mit klarer Sprache und tollen Charakteren den Leser wieder und wieder zu fesseln.
Absolut lesenswert.
Es lebe die Liebe!

Katharina Michalewicz, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

In der Zukunft gilt die Liebe als Krankheit ... Doch die beiden sympathischen Hauptcharaktere beweisen uns das Gegenteil. Lesenswert für alle Fans von Rebellionen. In der Zukunft gilt die Liebe als Krankheit ... Doch die beiden sympathischen Hauptcharaktere beweisen uns das Gegenteil. Lesenswert für alle Fans von Rebellionen.

Jenny Kümmel, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Es war zwar manchmal schwierig die Ansichten der Menschen zu verstehen, aber das Buch ist sehr spannend und hält einen in Atem. Es war zwar manchmal schwierig die Ansichten der Menschen zu verstehen, aber das Buch ist sehr spannend und hält einen in Atem.

Das perfekte Verhältnis zwischen einer Liebesgeschichte und dem Kampf gegen ein totalitäres Regime. Tiefgründig, nachdenklich und absolut spannend. Das perfekte Verhältnis zwischen einer Liebesgeschichte und dem Kampf gegen ein totalitäres Regime. Tiefgründig, nachdenklich und absolut spannend.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine Welt ohne Liebe, wie soll das aussehen? Spannend erzählte Geschichte von einer Zukunft ohne die "gefährlichste Krankheit" der Welt. Eine Welt ohne Liebe, wie soll das aussehen? Spannend erzählte Geschichte von einer Zukunft ohne die "gefährlichste Krankheit" der Welt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Wäre ich nicht schon lange infiziert, hätte ich spätestens jetzt die Amor Deliria Nervosa! Wäre ich nicht schon lange infiziert, hätte ich spätestens jetzt die Amor Deliria Nervosa!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
10
4
1
0
0

Super Geschichte, krass und unglaublich
von einer Kundin/einem Kunden aus Obernzenn am 20.08.2016

In ferner Zukunft wird die Liebe als tödliche Krankheit bezeichnet. Wenn wir verliebt sind, denken wir anders, machen Sachen, die man so nie machen würde, riskiert sein Leben, lügt, macht verbotene Sachen, der Verstand setzt manchmal aus. Um das zu verhindern, wird jeder Mensch an seinem 18. Geburtstag... In ferner Zukunft wird die Liebe als tödliche Krankheit bezeichnet. Wenn wir verliebt sind, denken wir anders, machen Sachen, die man so nie machen würde, riskiert sein Leben, lügt, macht verbotene Sachen, der Verstand setzt manchmal aus. Um das zu verhindern, wird jeder Mensch an seinem 18. Geburtstag "geheilt" in dem er sich eine Operation unterziehen muss. In dieser OP wird einfach im Gehirn der Nerv für die Liebe entfernt, so dass die Menschen nichts mehr fühlen. Denn Liebe gefährdet die Welt, es gibt Kriege und sonstige schlimme Dinge. Lena wird bald 18 und ist in diesem System aufgewachsen. Für die ist es ganz normal, dass man keinen Spaß haben darf, um 21 Uhr im Haus sein muss wegen der Ausgangssperre und die OP, die ihr bevorsteht rückt immer näher. Ihre Freundin Hana schlägt da irgendwie aus der Reihe und durch ihre riskanten Angelegenheiten lernt Lena Alex kennen. Mehr möchte ich nicht verraten .... Meine Meinung: Von dieser Reihe habe ich schon sehr viel Gutes gehört und da ich auch im Besitz dieses Werkes bin, habe ich einfach mal angefangen zu lesen. Der Anfang war schon höchst interessant. Da ich schon einige Dystopien gelesen habe, bin ich immer extrem gespannt auf Neue, denn das sind alles Zukunftsversionen. Wer von uns weiß schon was 150 Jahre nach unserer Zeit passiert? Dass die Liebe jemals als Krankheit gilt ist eine interessante Theorie und die Symptome noch nicht mal so abwegig. Doch ich hoffe, dass dies was in diesem Roman passiert nie mit der Menschheit geschehen wird. Wir brauchen die Liebe, Gefühle wie Glück oder das Kribbeln im Bauch wenn man sich verliebt hat. Ich möchte nicht dieses Scheißegal Gefühl haben, denn das ist doch kein Leben. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Da es der Anfang einer Trilogie ist und man erst wieder in die Geschichte hineinfinden muss, war es manchmal etwas langweilig. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt wo man nicht mehr aufhören kann zu lesen und einfach nur wissen möchte wie es weiter geht. Trotz der anfänglich langwierigen Stellen sieht meine Bewertung folgendermaßen aus:

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unbedingt Lesenswert :)
von Tina am 12.01.2016

EIn wirklich tolles Buch muss ich sagen. Die Geschichte ist sehr fesselnd und am Anfang kaum zu glauben. Die Idee der Geschichte finde ich richtig toll. Sich vorzustellen, dass die Liebe als Krankheit gilt und alles dafür unternommen wird sie zu bekämpfen ist schon wirklich krass. Das Buch ist... EIn wirklich tolles Buch muss ich sagen. Die Geschichte ist sehr fesselnd und am Anfang kaum zu glauben. Die Idee der Geschichte finde ich richtig toll. Sich vorzustellen, dass die Liebe als Krankheit gilt und alles dafür unternommen wird sie zu bekämpfen ist schon wirklich krass. Das Buch ist so geschrieben, dass man sich genau in die Rolle der Lena genauso wie in die der anderen Figuren hinein fühlen kann. Ich kann es nur weiterempfehlen, genauso wie die anderen beiden Teile. Daumen Hoch!!

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Eine Welt, in der die Liebe das schlimmste Verbrechen ist...
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 25.07.2015

Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr spannend und originell: In der Zukunft ist Liebe nichts Schönes mehr, nichts Erstrebenswertes - sondern etwas Gefährliches, Verachtenswertes, beinahe schon Ekelhaftes. Das jedenfalls wird jungen Menschen von klein auf immer wieder gepredigt; sie lernen es im Kindergarten, in der Schule, im Elternhaus,... Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr spannend und originell: In der Zukunft ist Liebe nichts Schönes mehr, nichts Erstrebenswertes - sondern etwas Gefährliches, Verachtenswertes, beinahe schon Ekelhaftes. Das jedenfalls wird jungen Menschen von klein auf immer wieder gepredigt; sie lernen es im Kindergarten, in der Schule, im Elternhaus, überall... Die Liebe ist böse. Die Liebe ist gefährlich. Die Liebe ist heimtückisch. Die Liebe tötet. Aber es gibt Hoffnung, zwangsverabreicht kurz vor dem achtzehnten Geburtstag: eine Operation, ganz schnell, ganz einfach. Ein kleiner Schnitt im Gehirn hier, ein kleiner Schnitt da, und schon kann man keine Liebe mehr empfinden. Man ist sicher, für alle Zeit. Man muss keine Angst mehr haben. Nach dem Eingriff bekommt man einen Ehepartner und einen Beruf zugeteilt - sogar die Anzahl der Kinder wird vorgeschrieben, denn da es keine Elternliebe gibt, hätte sonst niemand die Motivation, Kinder zu bekommen. Die Regierung beherrscht ihre Bürger mit mit totalitärem Terror. Für alles gibt es Regeln, und schon die kleinste Übertretung kann den Tod oder eine lebenslange Haftstrafe bedeuten. Man darf das Wort "Liebe" nicht mal aussprechen, geschweige denn körperliche Zuneigung zeigen, wie Umarmen oder gar Küssen. Alles muss von der Regierung erst genehmigt werden: Filme, Musik, Bücher... Und die Regierung sieht alles, immer und überall. In dieser Welt ist Erwachsenwerden wie ein Spaziergang durch ein Minenfeld. Lena, durch deren Augen wir die Geschichte sehen, freut sich richtig auf ihren Eingriff, der alles einfacher und sicherer machen wird. Sie hat ihr halbes Leben in panischer Angst vor der Amor Deliria Nervosa verbracht, die ihr schon die Mutter und die Tante geraubt hat. Das freudige Ereignis ist schon ganz nahe... Doch dann trifft sie den geheimnisvollen Alex und "infiziert" sich. Auf den ersten Blick wirkt Lena wie ein schwacher Charakter. Sie scheint die Propaganda der Regierung fraglos zu schlucken, und es dauert sehr, sehr lange, bis sie endlich beginnt, die Dinge zu hinterfragen. Bis sie begreift, dass nicht die Liebe das Problem ist, sondern das Verbot der Liebe! Aber das fand ich eigentlich nur realistisch, schließlich hat sie 17 Jahre lang in einer Gesellschaft gelebt, in der die Menschen quasi eine ständige Gehirnwäsche durchlaufen. Nach und nach kommt Lena aus sich heraus und man merkt, was für eine wache Intelligenz sie eigentlich besitzt, wie aufmerksam und genau sie beobachtet - und wie loyal und mutig sie ist. Immer mehr stellte ich fast, dass sie sogar ein sehr starker Charakter ist, mit dem ich wunderbar mitfühlen und mitleiden konnte. Alex ist der Junge, in den sich Lena verliebt. Ich möchte noch nicht viel über ihn verraten, aber ich fand ihn einfach wunderbar: er ist liebevoll, geduldig, intelligent, verschlingt verbotene Bücher (vor allem Gedichte) und versucht wirklich, Lena zu nichts zu drängen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist rührend und zart und wirkt vor dem Hintergrund einer grauen, gefühllosen Welt unendlich kostbar. Hana ist Lenas beste Freundin. Sie ist eigentlich die "Wilde" der Beiden - diejenige, die verbotene Musik hört und sich nachts aus dem Haus schleicht. Lena war immer ihr Ruhepol, das verlässliche graue Mäuschen, und so ist es für Hana eine große Überraschung, wie ihre Freundin sich entwickelt! Ich fand es sehr gekonnt, wie die Autorin den Unterschied herausarbeitet zwischen den "gefährdeten" Jugendlichen, die noch vor Leben und Leidenschaft sprühen, und den "geheilten" Erwachsenen, die flach, austauschbar und stumpfsinnig wirken. "Delirium" ist eine Liebesgeschichte, und gleichzeitig eine Geschichte über freien Willen und Selbstbestimmung. Immer wieder taucht die Frage auf, ob die Liebe den Schmerz wert ist, und das ist im Endeffekt auch genau das, was Lena lernen muss: ein Leben, in dem jedes Gefühl abgestumpft ist, bringt vielleicht keinen Schmerz, ist aber auch nicht mehr lebenswert. Der Schreibstil von Lauren Oliver hat mich sehr beeindruckt. Er ist voller Sätze, die man ein zweites oder ein drittes Mal lesen muss, weil sie so perfekt sind! Sie beschwören in eindrucksvollen, einfallsreichen Bildern Atmosphäre herauf und vermitteln Emotionen, glasklar und fast schon schneidend intensiv. Und es sind die vielen kleinen, durchdachten Details, die die Welt, die die Autorin sich ausgedacht hat, so glaubhaft und lebendig machen. Fazit: "Delirium" ist der packende, wunderbar originelle erste Band einer dystopischen Trilogie für junge Leser(innen). In einer Welt, in der die Liebe als tödliche Krankheit gilt und streng verboten ist, in der die Regierung jedes kleinste Detail des Lebens bestimmt, von der Berufswahl über den Ehepartner bis zur Anzahl der Kinder, muss sich die junge Lena entscheiden, ob sie sich anpassen will, oder ob sie für ihre Liebe und ihre Freiheit alles opfert - vielleicht sogar ihr Leben.

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Alle Arten der Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 20.01.2015

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff... Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll. Ein Buch gewidmet der Liebe. Die Liebe zu einem Mann, zu seiner Cousine, Schwester, Freundin alle Arten der Liebe. Am Anfang war es etwas langweilig, die Welt wurde vorgestellt. Dann ging es aber los von Seite zu Seite wurde es spannender. Ab und zu hielt man den Atem mit an und wartet bzw. liest schnell weiter. Zum Glück ist das Band 1 denn das Ende ...... Ich freue mich schon auf die beiden weiteren Bänder und hoffe das die Krankheit siegen wird. Voller Vorfreude mache ich mich jetzt auf zu Band 2.

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Mein absolutes Lieblingsbuch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Freienstein am 13.01.2015

Dieses Buch ist einfach nur toll für jeden, der Zukunfts Fantasy liebt. Ich finde es sehr spannend, dass in diesem Buch Liebe als Krankheit dargestellt wird und ich kann mich sehr gut mit Lena (der Hauptperson) identifizieren. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und enthält sehr detaillierte Beschreibungen der... Dieses Buch ist einfach nur toll für jeden, der Zukunfts Fantasy liebt. Ich finde es sehr spannend, dass in diesem Buch Liebe als Krankheit dargestellt wird und ich kann mich sehr gut mit Lena (der Hauptperson) identifizieren. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und enthält sehr detaillierte Beschreibungen der Szenen, in denen man sich befindet. Alles in allem kann man sagen: Wer dieses Buch noch nicht gelesen hat, der verpasst etwas!

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amor deliria nervosa
von einer Kundin/einem Kunden am 04.01.2014

Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit ist. Eine Krankheit die immer tödlich endet. In dieser Welt werden Jungen und Mädchen von klein auf getrennt. Erst nach dem „rettenden“ Eingriff, den man mit 18 Jahren hat, bekommt man einen Partner zugeteilt. Um vorher keine Probleme... Lena lebt in einer Welt in der die Liebe eine Krankheit ist. Eine Krankheit die immer tödlich endet. In dieser Welt werden Jungen und Mädchen von klein auf getrennt. Erst nach dem „rettenden“ Eingriff, den man mit 18 Jahren hat, bekommt man einen Partner zugeteilt. Um vorher keine Probleme zu bekommen gibt es das Buch Psst. Dieses Buch schreibt vor wie sich die Menschen verhalten sollen und beschreibt die Symptome der Deliria. Doch in dieser scheinbar perfekten Welt gibt es auch eine große Untergrundbewegung, die von Nichtgeheilten geführt wird. Diese kämpfen gegen die Operation für die Liebe. Für Lena ist klar, dass alles besser wird wenn sie endlich geheilt ist. Doch dann lernt sie Alex kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine verbotene Beziehung und schon bald weiß Lena, dass die Welt in der sie lebt nur aus Lügen besteht und dass alles wie ein Kartenhaus zusammenfallen kann. Für mich eine Geschichte, die ich so in noch keiner Weise gelesen habe und die mich jedoch sofort gefesselt hat.

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Amor delirium nerviosa
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2013

Liebe ist eine anerkannte Krankheit und auch Lena wird an ihrem 18. Geburtstag von dieser heimtückischen Krankheit befreit. Mit Freude erwartet sie diesen Tag. Man kann gut mir den Protagonisten mitfühlen und sich in diese hineinversetzen. Die Geschichte ist sehr stimmig geschrieben und man spürt den Zwiespalt der Protagonistin... Liebe ist eine anerkannte Krankheit und auch Lena wird an ihrem 18. Geburtstag von dieser heimtückischen Krankheit befreit. Mit Freude erwartet sie diesen Tag. Man kann gut mir den Protagonisten mitfühlen und sich in diese hineinversetzen. Die Geschichte ist sehr stimmig geschrieben und man spürt den Zwiespalt der Protagonistin Lena. Was mir besonders gut gefallen hat, war ein kleines Detail. Es ist der Moment wo Lena begreift, dass Mauern und Grenzen nicht nur gemacht sind, um etwas Fremdes oder Böses auszusperren. Viel mehr begreift sie, dass es auch die Funktion des Einsperrens erfüllt wird. Lauren Oliver hat ein tolles Jugendbuch über eine mögliche zukünftige Gesellschaft geschrieben und folgt damit einen Trend, der nach den „Tributen von Panem“ ungebrochen ist. Was mir gut gefallen hat, war das sich die Autorin nicht lange mir Erklärungen aufhält. Vielmehr baut sie diese Infos geschickt in die Geschichte rund um Lena und ihren besonderen Tag ein. Am Anfang eines jeden Kapitels, stehen immer wieder Zitate aus Büchern, die in dieser Gesellschaftsform von enormer Bedeutung sind. Was aber vielmehr im Vordergrund steht, ist die aufkeimende Liebesgeschichte und den romantischen Verstrickungen mit dem geheimnisvollen Alex. Der Cliffhanger ist sehr gut gewählt und macht neugierig auf den nächsten Band. Wer nicht genug von dieser Kombination aus Liebesgeschichte und Dystopie bekommen kann, dem lege ich Memento - die Überlebenden ans Herz.

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Delirium
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2013

In Lenas Welt wird die Liebe als Amor Deliria Nervosa bezeichnet und gilt als schwere, tödliche Krankheit. Durch einen kleinen medizinischen Eingriff werden die Menschen jedoch dagegen immun und leben fortan emotionslos ihr Leben genau so, wie es das System für sie bestimmt. Lena stellt die Regeln der Gesellschaft,... In Lenas Welt wird die Liebe als Amor Deliria Nervosa bezeichnet und gilt als schwere, tödliche Krankheit. Durch einen kleinen medizinischen Eingriff werden die Menschen jedoch dagegen immun und leben fortan emotionslos ihr Leben genau so, wie es das System für sie bestimmt. Lena stellt die Regeln der Gesellschaft, in welcher sie lebt, nie in Frage - bis sie sich zum ersten Mal verliebt... Schön geschrieben, spannend und bis zur letzten Seite fesselnd.

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Zum Träumen
von Sabrina aus Dresden am 15.07.2016

Lena wächst in einer Welt auf, in der es verboten ist zu Lieben. Liebe ist eine Krankheit, die Menschen zu bösen Dingen treibt, und die mit dem Tod endet. Sie steht kurz vor ihrer Evaluierung, kurz davor geheilt zu werden. Doch es kommt ganz anders. Alex, der mit wildem Tamtam... Lena wächst in einer Welt auf, in der es verboten ist zu Lieben. Liebe ist eine Krankheit, die Menschen zu bösen Dingen treibt, und die mit dem Tod endet. Sie steht kurz vor ihrer Evaluierung, kurz davor geheilt zu werden. Doch es kommt ganz anders. Alex, der mit wildem Tamtam und Kühen in ihr leben platzt, wird ihr noch die wahre Welt zeigen. Eine wunderbare Dystopie, die mich wunderbar unterhalten konnte. Die Idee finde ich klasse, ist mal was anderes. Bei dem Szenario kann man viele gute Handlungen rausarbeiten. Also die perfekte Grundlage für kreative Ideen. Lena, die Hauptprotagonistin, gefällt mir sehr gut. Sie ist gezeichnet vom Leben durch den Tod ihrer Eltern. Sie sehnt sich den Tag ihrer Heilung herbei, wird aber eines besseren belehrt von Alex. Der ihr die Augen öffent, um die Welt anders zu sehen. Das verspricht schon eine schöne Liebesgeschichte zu werden. Es gab einige Stellen im Buch, die ein wenig langweilig waren. Aber wurde echt gut ausgeglichen durch die Qualität der Geschichte. Ich denke das Buch hat alles um einen in eine andere Welt zu entführen. Und vorallem träumen zu lassen, welches für mich ein gutes Buch ausmacht. Die Beschreibungen sind vorstellbar und realistisch. Ich fühlte mich die ganze Zeit mittendrin. Was ab und zu etwas störend war, waren der Aufbau mancher Sätze, die mich mehr als verwirrt haben, und die mich mehrmals den selben Text lesen ließen. Das hat den Spaß ein wenig geschmälert. Fazit Wirklich ein schönes Buch, mit vielversprechender Handlung. Es hat sich super flüssig und schnell gelesen, und hat meine Fantasie für die eigene Version angeregt. Band 2 liegt schon bereit, und kann es kaum erwarten wie es nun weiter geht.

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All you need is love...
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2016

Es gibt viele sehr gute Jugendbücher die eine äußert interessante Welt beschreiben. Seien es Kinder und Jugendliche, die sich bis zum Tod bekämpfen müssen, um ein Exempel zu statuieren. (Tribute von Panem) Oder eine Welt, in der sich Menschen zwischen fünf Fraktionen entscheiden müssen, um ihre Lebensform zu wählen.... Es gibt viele sehr gute Jugendbücher die eine äußert interessante Welt beschreiben. Seien es Kinder und Jugendliche, die sich bis zum Tod bekämpfen müssen, um ein Exempel zu statuieren. (Tribute von Panem) Oder eine Welt, in der sich Menschen zwischen fünf Fraktionen entscheiden müssen, um ihre Lebensform zu wählen. (Die Bestimmung) Lauren Oliver wählt einen anderen sehr interessanten Ansatz, welcher der ausschlaggebende Grund war, warum ich dieses Buch gelesen habe. „Liebe ist eine Krankheit“. Die Autorin beschreibt eine Gesellschaft in der die Liebe (beinahe) ausgerottet wurde. Denn sie ist das Übel- für all den Krieg und die Zerstörung verantwortlich. Liebe macht die Menschen blind, lässt Sehnsüchte erwachen und bringt die Menschen dazu, irrationale Entscheidungen zu treffen. Als Leser begleitet man die junge Lena, die sich eigentlich nichts weiter wünscht als normal zu sein aber mehr und mehr die Pfeiler der Gesellschaft hinterfragt, als sie Alex kennenlernt. Durch ihn beginnt sie die Welt mit anderen Augen zu sehen und muss sich bald eine essentielle Frage stellen. Ist eine Welt ohne Liebe, eine Welt in der man Leben will?

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Langatmig und trotz spannender Welt nicht überzeugend...
von Kat B. aus Thun am 21.08.2016

Inhalt Vor Ewigkeiten schon, haben die Menschen begriffen, dass Liebe eine schlimme Krankheit ist, eine Krankheit, die den Menschen verdirbt und ihnen übel mitspielt. So haben sie ein Heilmittel entwickelt, um die Menschheit vor Amor deliria nervosa zu retten. Lena, ein junges Mädchen aus Portland, steht kurz vor der Heilung.... Inhalt Vor Ewigkeiten schon, haben die Menschen begriffen, dass Liebe eine schlimme Krankheit ist, eine Krankheit, die den Menschen verdirbt und ihnen übel mitspielt. So haben sie ein Heilmittel entwickelt, um die Menschheit vor Amor deliria nervosa zu retten. Lena, ein junges Mädchen aus Portland, steht kurz vor der Heilung. Sie freut sich darauf, zumal ihre Mutter eine "Infizierte" war, und sie seither deswegen unter der nicht besonders zuvorkommenden Behandlung ihrer Mitmenschen leidet. Doch dann lernt sie Alex kennen, der ihr Herz zum Klopfen bringt, und sie muss langsam einsehen, dass Amor deliria nervosa nicht das ist, was die Regierung sie glauben lässt... Meine Meinung Der Einstieg in das Buch ist mir leicht gefallen. Recht schnell ist mir die wunderschöne Sprache in dem Buch aufgefallen. Die Autorin schreibt sehr poetisch und bildhaft, was mir gut gefallen hat. Die Welt,, die sie geschaffen hat, ist eine beängstigende: die Regierung beobachtet alles und jeden, und die Menschen machen das ohne zu murren mit. Sie werden zu gefühllosen Hüllen, nachdem sie durch den Eingriff geheilt werden. Und obschon mich der Schreibstil und diese Welt wirklich überzeugt haben, konnte es "Delirium" selber nicht... Schon bald war ich gelangweilt von dem Buch, denn es passiert einfach nichts spannendes. Der Leser begleitet Lena in den Tagen vor ihrem Eingriff. Diese bestehen aus langweiligen Lappalien, Teenagerproblemen, Schulferien im Laden ihres Onkels, und nachdem sie Alex kennengelernt hat auch aus abendlichen verbotenen Ausflügen. Spannung kommt da kaum auf. Und wenn doch, zerstört die Autorin sie recht schnell wieder. Denn obschon der Schreibstil wunderbar ist, ist er gleichzeitig sehr träge und so schweift sie immer und immer wieder ab und lenkt vom Wesentlichen ab. "Delirium" habe ich zudem als äusserst vorhersehbar empfunden. Denn, wenn mal etwas passiert, konnte ich das schon früh erahnen und überraschen konnte mich wirklich nichts, aber auch gar nichts. Das fand ich sehr schade, denn hier hätten definitiv ein paar Überraschungen eingebaut werden können. Die "Liebe" zwischen Lena und Alex fand ich unglaubwürdig. Zu schnell, zu heftig, so, wie es im echten Leben niemals passieren würde. Da das Buch eigentlich von der Liebe handelt, bin ich besonders von der Liebesgeschichte darin sehr enttäuscht. Erst in den letzten paar Kapiteln ist wirklich Spannung aufgekommen und der Cliffhanger ist, wenn auch wieder vorhersehbar, doch motivierend, weiter zu lesen. Setting "Delirium" spielt in Portland, USA, in einer dystopischen Zukunft. Das Setting hat mich wie schon erwähnt wirklich überzeugen können. Portland war toll beschrieben, die einzelnen Schauplätze ebenso. Die Welt, die die Autorin erschaffen hat ist sehr beängstigend, beunruhigend und beklemmend. Die Regierung überwacht ausnahmslos alles, hat die Menschen total unter seiner Kontrolle. Überwacht werden unter anderem auch die Musik und Literatur, alles ist vorgegeben. Religion existiert zwar noch, aber in einer anderen Version, denn neben Gott, wird auch die Wissenschaft sozusagen angebetet. Kurz nach der obligatorischen Schulzeit kommt der "Eingriff", der die Menschen von der schweren Krankheit Liebe heilt. Davor gibt es eine Evaluation, in der geprüft wird, in welchem Sektor jemand arbeiten wird und welchen Partner man zugeteilt bekommt. So wird nach dem Eingriff jeder Mensch ein geregeltes, glückliches Leben führen können. Charaktere Lena, die Hauptprotagonistin, ist Waise und wächst bei ihrer Tante und ihrem Onkel auf. Ihre Mutter hat sich das Leben genommen, da der Eingriff bei ihr auch nach dem dritten Mal keine Wirkung zeigte, und ihr Vater ist früh verstorben. So hat Lena keinen leichten Stand im Leben, da Angehörige von Infizierten, Sympathisanten etc. beinahe geächtet werden. Als Protagonistin habe ich Lena als ziemlich mühsam empfunden. Sie ist nicht nur ausserordentlich naiv, sondern auch unglaublich ambivalent. Sie kann sich einfach nicht entscheiden, was sie ist, wer sie ist und was sie will. Was wohl ihre "Wandlung" von der braven Bürgerin zur Rebellin betonen sollte, hat mich einfach nur genervt. Alex, der männliche Hauptprotagonist, soll wohl so eine Art Romeo darstellen. Er hat natürlich ein Geheimnis, das Lena (natürlich) erst nach einer Weile aufdeckt. Ausserdem hat er Lena wohl schon eine Weile beobachtet, was ich ziemlich creepy finde, Lena aber gar nicht stört. Tiefe hat die Autorin ihren Charakteren nicht geben können, so bleiben alles etwas oberflächlich. Die einzige Person, die mich wirklich interessiert hat, ist Grace, Lena's kleine Cousine, doch von der wird wohl nichts mehr kommen. Fazit Eine erschreckende Zukunftsvision, die eigentlich sehr interessant wäre. Doch "Delirium" hat sich so in die Länge gezogen, ist vorhersehbar und mit flachen und teils nervigen Protagonisten ausgestattet, dass es mich definitiv nicht überzeugen konnte. Erst in der Zielgeraden ist Spannung aufgekommen und trotz des Cliffhangers weiss ich noch nicht, ob ich die Reihe fortsetzen werde.

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von Julia Dyroff aus Augsburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wenn Liebe eine Krankheit ist. Eine faszinierende Geschichte mit einer genialen Idee. Toller Schreibstil und tolle Protagonisten. Dieses Buch macht wirklich Spaß.

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Ein super spannendes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 15.02.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch ist echt spannend und man kann es einfach nicht wieder aus der Hand legen! Die Idee, die Liebe sei eine Krankheit ist spitze! Die Fortsetzung "Pandemonium" ist ebenfalls empfehlenswert. Teil 3 ist leider noch nicht erschienen, wird aber sicherlich auch sehr spannend! LG Selina

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Ein wirklich tolles, mitreißendes, emotionales, wunderschönes Buch ...
von Michael Schmid aus Regensburg am 01.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich hatte an dieses Buch und das vorrangegangene so große Erwartungen, da sie mir so oft empfohlen wurden und selbst aufgefallen sind, dass mich, nachdem mich das vorherige Buch nicht vollständig überzeugen konnte und stellenweise auch langweilte, auch dieses Werk nicht völlig überzeugen wird. Doch was soll ich sagen,... Ich hatte an dieses Buch und das vorrangegangene so große Erwartungen, da sie mir so oft empfohlen wurden und selbst aufgefallen sind, dass mich, nachdem mich das vorherige Buch nicht vollständig überzeugen konnte und stellenweise auch langweilte, auch dieses Werk nicht völlig überzeugen wird. Doch was soll ich sagen, weit gefehlt! Der Auftakt der Amor Trilogie hat mich schon nach 10 Seiten gehabt und nie mehr losgelassen. Die Autorin weiß zu schreiben, mit Worten umzugehen, Szenen zu beschrieben, Gefühle rüberzubringen und und und, ich bin wirklich immer noch hin und weg. Jedes Kapitel beginnt mit einem kurzen Ausschnitt aus gewissen Büchern oder Sprüchen, Weisheiten, Zitaten und allgemein wirkt bei diesem Buch alles unglaublich stimmig und authentisch. Es geht hier schließlich um eine nahe Zukunft, in der Liebe als eine Krankheit identifiziert und deklariert wurde. Die Menschen verlieren spätestens mit ihrem 18. Lebensjahr durch einen medizinischen Eingriff die Fähigkeit zu Lieben und damit beginnt der große Konflikt oder besser gesagt erwacht das Hauptthema des Buches … die Liebe. Selten hat mich ein Buch so gepackt, aufgewühlt und mitgenommen. Die Autorin weiß gekonnt, das Thema Liebe in Szene zu setzen, ohne es übertrieben kitschig oder klischeehaft darzustellen. Lena als Hauptcharakter hat mir sofort zugesagt und gerade der Aspekt, dass sie am Anfang eigentlich voll die Befürworterin für den Eingriff ist, hat mir sehr gefallen und eben auch überzeugt. Das Buch wird wirklich nie langweilig, alles passt perfekt zusammen, nichts geschieht zu schnell oder zu langsam. Das Finale des ersten Teils kann sich sehen lassen und ich wusste wirklich bis zur letzten Seite nicht, wie es nun wirklich enden würde, da es zu viele Möglichkeiten gab. Kurz um, ich bin mehr als begeistert, ein Highlight in meinem Bücherregal und meinem Herzen. Ich will es nie mehr vergessen. *.*

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Deliria nervosa
von Mira Frei aus Winterthur am 26.10.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der erste Band der Trilogie beginnt höchst spannend. "Deliria nervosa" ist eine Krankheit die mit 18 Jahren "geheilt" werden soll. Es handelt sich dabei um nichts anderes als die Liebe. Lena lernt an ihrem Tag, an dem sie gheilt werden soll Alex kennen und spürt Schmetterlinge im Bauch. Und... Der erste Band der Trilogie beginnt höchst spannend. "Deliria nervosa" ist eine Krankheit die mit 18 Jahren "geheilt" werden soll. Es handelt sich dabei um nichts anderes als die Liebe. Lena lernt an ihrem Tag, an dem sie gheilt werden soll Alex kennen und spürt Schmetterlinge im Bauch. Und sie fragt sich, ist die Liebe wirklich so falsch? Ein spannendes, packendes Buch, das mich von der ersten bis zur letzen Seite gepackt hat.

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schockierend schön
von BianFox am 06.07.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bewertung: Idee: Die Vorstellung in einer Welt zu leben, in der Liebe nicht erwünscht ist, in der Gefühlsregungen, Träume und Sehnsüchte keine Rolle spielen, scheint nicht möglich. Doch Lauren Oliver gelingt es, die grausame und abartige Welt zu erschaffen. Auf eindrucksvolle Weise vermag sie es, die Kälte der Geheilten für den... Bewertung: Idee: Die Vorstellung in einer Welt zu leben, in der Liebe nicht erwünscht ist, in der Gefühlsregungen, Träume und Sehnsüchte keine Rolle spielen, scheint nicht möglich. Doch Lauren Oliver gelingt es, die grausame und abartige Welt zu erschaffen. Auf eindrucksvolle Weise vermag sie es, die Kälte der Geheilten für den Leser greifbar zu machen. Dabei spielt die Institution Staat eine herausragende Rolle: Die medizinischen Maßnahmen, die Razzien, die Ausgangssperren erzeugen einen bitteren Beigeschmack. Nordamerika ist ein Überwachungsstaat geworden. Aber besonders das vorgefertigte Denken der Menschen, gestützt durch erzieherische Maßnahmen und Zensur schockiert. Charaktere: Lena, die schon immer als Außenseiterin galt, kämpft in dieser gefühlsarmen Welt um Anerkennung. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als dazuzugehören. Doch leider steht ihr Freigeist ihr immer wieder im Weg: “Ich finde das Meer schöner, wenn es grau ist. Oder nicht richtig grau. Eine blasse Zwischenfarbe. Es ist wie wenn man darauf wartet, dass etwas Schönes passiert” (S. 67). Und so versucht sie sich einzureden, dass alle Maßnahmen der Regierung doch nur zu ihrem Schutz geschehen. Der innere Zwiespalt wird noch verstärkt, als sie Alex kennenlernt. Er ist anders, seine Augen leben. Das kennt Lena von Geheilten nicht. Lena und Alex sind sehr sorgsam gezeichnete Romanfiguren, deren Verhalten authentisch wirkt. Besonders Lena überzeugt, da sie als ein Teenager agiert, der seinen Platz in der Gesellschaft sucht, die von ihm erwarteten Verhaltensweisen umsetzt und doch innerlich daran immer wieder scheitert. In ihr Kämpfen die vorgefertigte Sicht, die sie sich lange schönredet, mit der bestechenden Logik ihres Denkens. Aber besonders die Verhaltensweisen ihres Umfeldes, besonders ihrer Familie, wecken unterschiedliche Gefühle beim Leser: Mitleid, Ärger, teilweise Wut, und manchmal war ich einfach nur schockiert. Sprache und Stil: Das beeindruckende an Delirium ist, dass hier nicht nur die Idee fasziniert, sondern sprachlich wundervoll umgesetzt wurde. Lauren Oliver überzeugt durch den Aufbau ihres Romans, der Stück für Stück, die Figuren, den Hintergrund und die Handlung preisgibt. Das Thema würde alleine genügend Spannung erzeugen, doch der bevorstehende Eingriff, der die Handlung trägt, führt zu einer Daueranspannung beim Leser, die durch Lenas Zweifel zusätzlich verstärkt wird. Die dauerhafte Beobachtung und Bedrohung durch den Staat geht ebenfalls nicht einfach so an der Gefühlswelt des Lesers vorbei. Zudem bedient sich Oliver einer angenehm geistreichen aber dennoch jugendlichen Sprache: “Manchmal, wenn man Dinge einfach betrachtet, wenn man einfach still dasitzt und die Welt existieren lässt – dann ich schwöre es, bleibt die Welt manchmal für einen winzigen Augenblick stehen und die Welt hält in ihrer Drehung inne. Nur einen Augenblick lang. Und wenn es eine Möglichkeit gäbe, in diesem Augenblick zu leben, würde man ewig leben” (S. 148). Gekrönt wird dieser Roman übrigens durch das Ende, welches eben nicht alles in einem wunderbaren Licht darstellt. Dieses Ende schmerzt und lässt dennoch genügend Spielraum für den nächsten Teil, den ich sehnsüchtig erwarte. Fazit Ein wundervoller geistreicher und zugleich packender Roman, den ich wärmstens empfehle.

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Pssst - nichts von der liebe verraten
von Nina Marlene Gollmann aus Graz am 09.06.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Delirium erzählt von einer totalitären Welt in einer nicht definierten Zukunft, welche die Liebe, die zugehörigen Emotionen, das Mitfühlen und das Handeln aus Leidenschaft als Krankheit definiert. Will man das System durchbrechen, zahlt man mit dem Tod oder wenn man Glück hat, geht man in den Wald zu den ebenfalls... Delirium erzählt von einer totalitären Welt in einer nicht definierten Zukunft, welche die Liebe, die zugehörigen Emotionen, das Mitfühlen und das Handeln aus Leidenschaft als Krankheit definiert. Will man das System durchbrechen, zahlt man mit dem Tod oder wenn man Glück hat, geht man in den Wald zu den ebenfalls 'Nicht-Geheilten'. Für alle denen Dustland, die Auswahl, Nichts, Daughter of Smoke and Bone u Godspeed gefallen hat. Unglaublich packend.

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Utopie kann so realistisch sein
von Carina Krück aus Pforzheim am 05.05.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Fesselnd! Ein Buch, das bis zur letzten Seite fesselt! Schon lange konnte ich mich nicht mehr so gut und intensiv mit den Charakteren identifizieren. Auf jeden Fall ist man danach doppelt so dankbar, dass Liebe in der heutigen Zeit (noch?) keine Krankheit ist.

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Lieblingsbuch :D
von Christina Rolle am 11.03.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: USA, in der Zukunft: Früher wussten die Menschen nicht, dass die Liebe tödlich ist und versuchten, sich zu verlieben. In der Welt der 17-jährigen Lena ist die Liebe(Amor Deliria Nervosa) eine schlimme Krankheit, die Kriege und Unstimmigkeiten verursacht. Die Wissenschaftler haben ein Mittel gegen diese „Krankheit“ gefunden. Kurz vor dem... Inhalt: USA, in der Zukunft: Früher wussten die Menschen nicht, dass die Liebe tödlich ist und versuchten, sich zu verlieben. In der Welt der 17-jährigen Lena ist die Liebe(Amor Deliria Nervosa) eine schlimme Krankheit, die Kriege und Unstimmigkeiten verursacht. Die Wissenschaftler haben ein Mittel gegen diese „Krankheit“ gefunden. Kurz vor dem 18.Geburtstag eines jeden wird ein kleiner Eingriff unternommen, der es ermöglicht, sich nie mehr zu verlieben. Doch dann lernt Lena Alex kennen und zweifelt immer mehr daran, was daran falsch sein sollte, sich in jemanden zu verlieben… Autorin: Lauren Oliver(echter Name: Laura Suzanne Schechter) wurde am 8.November 1982 geboren. Sie studierte an der Universität von Chicago Philosophie und Literatur. Danach arbeitete sie bei einem großen Verlag in New York. 2011 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ und wurde damit für den deutschen Jugendbuchpreis nominiert. Zurzeit lebt sie in Brooklyn/New York. Erster Satz: Es ist jetzt vierundsechzig Jahre her, dass der Präsident und das Konsortium die Liebe als Krankheit identifiziert haben, und vor dreiundvierzig Jahren haben die Wissenschaftler ein Heilmittel dagegen entwickelt. Eigene Meinung: Zurzeit lese ich gerade viele Dystopien und deshalb ist es natürlich klar, dass „Delirium“ von Lauren Oliver da nicht fehlen darf. „Delirium“ hebt sich von der aktuell breiten Masse dieses Genres ab, denn es wird ein ganz neues Thema behandelt –der Versuch die Menschen dazu zu bringen, dass sie sich nicht mehr verlieben. Es handelt sich bei dem Jugendroman um keine leichte Kost, dass sei vorab gesagt. Denn den Menschen in dem Buch ist es nicht möglich, nach dem Eingriff vor ihrem 18. Geburtstag, jemals wieder wahre Liebe zu spüren – nicht mal zu den eigenen Kindern. Im Verlauf der Geschichte von „Delirium“ kommt es zu vielen überraschenden Wendungen, welche das Buch noch interessanter und spannender machen. Zur Hauptperson Lena kann ich sagen, dass ich sie sehr sympathisch fand und mit ihr mitfühlen konnte, was zu einem großen Teil auch daran liegt, dass das Jugendbuch in der Ich-Perspektive verfasst ist und man so viel von Lenas Gefühls- und Gedankenwelt erfährt. Der Schreibstil von „Delirium“ ist flüssig und mit vielen Metaphern(bildhafte Vergleiche) gespickt. Ein besonderes Highlight der Lektüre sind die Zitate, die vor jedem Kapitel zu finden sind und sehr gut zum Buch und zur Handlung passen. Das Buch bietet für jeden Geschmack etwas: Es ist düster, romantisch, spannend aber auch verträumt. Dadurch kann der Roman viele Menschen ansprechen und begeistern. Empfehlenswert ist das Buch für Mädchen und Jungen ab 14 Jahren und älter. Es eignet sich auch hervorragend für Erwachsene. Fazit: „Delirium“ hat mir sehr gut gefallen, weil es sich von der Masse der Dystopien abhebt und so sehr erfrischend wirkt. Es bietet für jeden Geschmack etwas. Für mich ist das Buch bis jetzt mein Lesehighlight 2012 und erhält aus diesem Grund 5 von 5 Monden.

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Lauren Oliver berührt einfach!
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilerswist am 03.03.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich bin an das Buch ohne besondere Erwartungen ranggegangen. Mir war klar, dass es nicht besser als Wenn du stirbst...sein kann. ABER das ist es! Das Buch fesselt und berührt dich. Es ist spannend bis zur letzten Seite. Ja, die letzte Seite, die ist echt ein Problem. Da war... Ich bin an das Buch ohne besondere Erwartungen ranggegangen. Mir war klar, dass es nicht besser als Wenn du stirbst...sein kann. ABER das ist es! Das Buch fesselt und berührt dich. Es ist spannend bis zur letzten Seite. Ja, die letzte Seite, die ist echt ein Problem. Da war ich einfach nur geschockt! Das habe ich nicht erwartet! Es ist ja eine Trilogie, aber ich kann mir nicht vorstellen wie es weiter geht. Ich liebe diese Buch so was von! <3 <3 <3 100 Sterne :D

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