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Dem Tode nah

Thriller. Deutsche Erstausgabe

(98)
Als die Familie seines besten Freundes verreist, versteckt sich der 17-jährige Derek im Keller, um sich im leeren Haus heimlich mit seiner Freundin zu treffen. Während er noch unter der Treppe kauert, kehrt die Familie überraschend zurück. Derek grübelt, wie er seine Anwesenheit erklären soll. Da klingelt es an der Tür. Der Vater öffnet und wird sofort niedergeschossen. Ein Killer ermordet die ganze Familie. Derek kann entkommen und kehrt völlig verstört nach Hause zurück. Aus Angst verrät er seinen Eltern und der Polizei nicht, dass er der einzige Zeuge des Verbrechens im Nachbarhaus ist. Und so kommt viel zu spät ans Licht, dass der Killer es wahrscheinlich gar nicht auf Adams Familie abgesehen hatte ... 
Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Nach dem starken Psychothriller und Bestseller "Ohne ein Wort" legt Linwood Barclay mächtig nach. "Dem Tode nah" lässt einen Nägel kauen, den Puls beschleunigen, Adrenalin ausschütten und ausnahmslos gebannt in den nahenden Tod, ins Buch blicken. Lesen bis der Arzt kommt, also gefährlich und auf eigene Gefahr!
Portrait

Linwood Barclay stammt aus den USA, lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada. Er arbeitete lange als Journalist und hatte eine beliebte Kolumne im Toronto Star. Seit dem Erscheinen seines ersten Thrillers Ohne ein Wort ist Barclay ein internationaler Bestsellerautor. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 11.09.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-26744-9
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/120/32 mm
Gewicht 350
Originaltitel Too Close to Home
Verkaufsrang 83.466
Buch (Taschenbuch)
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„So viele Leichen im Keller“

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Dass die verschiedenen Figuren dieses Krimis so viele Leichen im Keller haben, hätte ich am Anfang nicht gedacht. Als Leser habe ich mich so schnell auf die Seite der Hauptfigur des Familienvaters geschlagen und seinen Theorien geglaubt. Doch er gräbt buchstäblich immer tiefer, denn sein Sohn wird als Mörder abgestempelt und es fehlen Dass die verschiedenen Figuren dieses Krimis so viele Leichen im Keller haben, hätte ich am Anfang nicht gedacht. Als Leser habe ich mich so schnell auf die Seite der Hauptfigur des Familienvaters geschlagen und seinen Theorien geglaubt. Doch er gräbt buchstäblich immer tiefer, denn sein Sohn wird als Mörder abgestempelt und es fehlen Gegenbeweise. Nach und nach kommen immer neue Indizien zum Vorschein und jedes Mal dachte ich, ok das ist jetzt das Motiv, das muss es sein, also hat der und der es getan. Aber nein. ...
Mitreißend geschrieben.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
98 Bewertungen
Übersicht
33
38
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4
0

Dem Tode nah
von Kerstin Müller am 24.11.2008

Ein gut geschriebener Thriller, der mir gelegentlich Gänsehaut erzeugte. Barclay zeichnet seine Figuren sehr detailgenau. Zum einen den überheblichen Universitätsdirektor, den unmöglichen Bürgermeister oder auch Dereks Eltern. Beginnt der Prolog noch aus der Sicht von Derek, so werden die nachfolgenden Kapitel aus der Sicht seines Vaters berichtet. Dieser Wechsel... Ein gut geschriebener Thriller, der mir gelegentlich Gänsehaut erzeugte. Barclay zeichnet seine Figuren sehr detailgenau. Zum einen den überheblichen Universitätsdirektor, den unmöglichen Bürgermeister oder auch Dereks Eltern. Beginnt der Prolog noch aus der Sicht von Derek, so werden die nachfolgenden Kapitel aus der Sicht seines Vaters berichtet. Dieser Wechsel hat mir besonders gut gefallen, denn dadurch erhält man einen besseren Überblick über die ganze Geschichte und das Ausmaß der Tragödie, die sich im Leben von Dereks Eltern abspielt. Ein sehr zu empfehlendes Buch.

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Einfach super!
von MissRichardParker am 16.01.2013

Linwood Barclay entäuscht auch bei diesem Thriller nicht! Ich habe ein paar Seiten einer Leseprobe gelesen und wollte danach sofort wissen wie es mit dieser Geschichte weitergeht. Lesen Sie Linwood Barclay, sie werden nicht entäuscht sein!

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Dem Tode nah
von StraßenPrinzessin am 31.10.2012

Auf das Buch bin ich durch rumstöbern bei vorablesen.de gestoßen, es war mein erstes Buch von L. Barclay aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Das Cover hat mich durch seine bedrückende Art sofort angesprochen. Ein dunkles, leichtes grün, eine Tür durch die nur ein kleiner Schein Licht durchflutet und eine... Auf das Buch bin ich durch rumstöbern bei vorablesen.de gestoßen, es war mein erstes Buch von L. Barclay aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Das Cover hat mich durch seine bedrückende Art sofort angesprochen. Ein dunkles, leichtes grün, eine Tür durch die nur ein kleiner Schein Licht durchflutet und eine kalt wirkende Treppe nach unten in Verbindung mit dem Titel „Dem Tode nah“ wo im O eine Menschengestalt ist, da musste ich einfach mal reinlesen. Die LP hatte mich von Anfang an überzeugt und deswegen hab ich mir auch sofort das Buch gekauft. Die Geschichte beginnt gleich im Prolog und wird von Derek erzählt. Derek ist 17 Jahre und Adam Langley ist sein bester Freund. Als dieser mit seinen Eltern in Urlaub fahren will plant Derek heimlich das Haus für eine Woche in Beschlag zu nehmen und mit seiner Freundin Penny ein wenig spass zu haben. Doch wie der Zufall so will läuft nicht alles nach Plan und die Langleys kommen nach kurzer Zeit zurück. Nun sitzt Derek ziemlich in der klemme, was sich jedoch verflüchtigt als die Langleys umgebracht werden und sich ein noch größeres Problem für Derek aufstellt, da er anwesend war als sein bester Freund und seine Familie ermordet wurden. Dann ging es auch schon mit dem ersten Kapitel los. Ab hier ist es der Vater der die Geschichte weiter erzählt und das bis zum Schluss. Als Derek plötzlich unter Verdacht steht die Langleys ermordet zu haben glaubt sein Vater das natürlich nicht und macht sich selbst auf Spurensuche nach dem wahren Täter. Die Familie Langley wird nur kurz angeschnitten und der Vater war mir im ersten Moment ein wenig unsympathisch. Die Mutter scheint nicht glücklich zu sein und ist anscheint auch von Depressionen geplagt. Derek Cutter und seine Familie wirken auf den ersten Blick schon viel Sympathischer, was sich auch im Rest des Verlaufs nicht ändert. Vor allem Jim Cutter fällt durch sein Pflichtbewusstsein und Gerechtigkeitssinn und die bedingungslose Liebe zu seiner Familie auf. Trotz vieler Nebenpassagen verliert man die Kerngeschichte nie außer Blick und am Ende fügt sich alles zusammen. Jede Person hat ihr eigenes Geheimnis, wodurch sich bis zum Ende die Spannung hält und man sich immer und immer wieder Fragt wie alles zusammen gehört. Die Story ist leicht geschrieben, flüssig zu lesen, Actionreich und hält die Spannung bis zum Schluss, so das man sich schon selbst ein wenig als “Ermittler“ fühlt. Auch die Detailreiche Beschreibung der Personen und Situationen haben mir sehr gut gefallen und es keineswegs in die Länge gezogen. Ich würde auch ein 2tes mal das Buch lesen und es definitiv weiter Empfehlen. Linwood Barclay hat mich überzeugt und ich werde mir aufjedenfall noch „Ohne ein Wort“ und „In Todes Angst“ besorgen.

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Dem Tode nah
von StraßenPrinzessin1 am 31.10.2012

Auf das Buch bin ich durch rumstöbern bei vorablesen.de gestoßen, es war mein erstes Buch von L. Barclay aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Das Cover hat mich durch seine bedrückende Art sofort angesprochen. Ein dunkles, leichtes grün, eine Tür durch die nur ein kleiner Schein Licht durchflutet und eine... Auf das Buch bin ich durch rumstöbern bei vorablesen.de gestoßen, es war mein erstes Buch von L. Barclay aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Das Cover hat mich durch seine bedrückende Art sofort angesprochen. Ein dunkles, leichtes grün, eine Tür durch die nur ein kleiner Schein Licht durchflutet und eine kalt wirkende Treppe nach unten in Verbindung mit dem Titel „Dem Tode nah“ wo im O eine Menschengestalt ist, da musste ich einfach mal reinlesen. Die LP hatte mich von Anfang an überzeugt und deswegen hab ich mir auch sofort das Buch gekauft. Die Geschichte beginnt gleich im Prolog und wird von Derek erzählt. Derek ist 17 Jahre und Adam Langley ist sein bester Freund. Als dieser mit seinen Eltern in Urlaub fahren will plant Derek heimlich das Haus für eine Woche in Beschlag zu nehmen und mit seiner Freundin Penny ein wenig spass zu haben. Doch wie der Zufall so will läuft nicht alles nach Plan und die Langleys kommen nach kurzer Zeit zurück. Nun sitzt Derek ziemlich in der klemme, was sich jedoch verflüchtigt als die Langleys umgebracht werden und sich ein noch größeres Problem für Derek aufstellt, da er anwesend war als sein bester Freund und seine Familie ermordet wurden. Dann ging es auch schon mit dem ersten Kapitel los. Ab hier ist es der Vater der die Geschichte weiter erzählt und das bis zum Schluss. Als Derek plötzlich unter Verdacht steht die Langleys ermordet zu haben glaubt sein Vater das natürlich nicht und macht sich selbst auf Spurensuche nach dem wahren Täter. Die Familie Langley wird nur kurz angeschnitten und der Vater war mir im ersten Moment ein wenig unsympathisch. Die Mutter scheint nicht glücklich zu sein und ist anscheint auch von Depressionen geplagt. Derek Cutter und seine Familie wirken auf den ersten Blick schon viel Sympathischer, was sich auch im Rest des Verlaufs nicht ändert. Vor allem Jim Cutter fällt durch sein Pflichtbewusstsein und Gerechtigkeitssinn und die bedingungslose Liebe zu seiner Familie auf. Trotz vieler Nebenpassagen verliert man die Kerngeschichte nie außer Blick und am Ende fügt sich alles zusammen. Jede Person hat ihr eigenes Geheimnis, wodurch sich bis zum Ende die Spannung hält und man sich immer und immer wieder Fragt wie alles zusammen gehört. Die Story ist leicht geschrieben, flüssig zu lesen, Actionreich und hält die Spannung bis zum Schluss, so das man sich schon selbst ein wenig als “Ermittler“ fühlt. Auch die Detailreiche Beschreibung der Personen und Situationen haben mir sehr gut gefallen und es keineswegs in die Länge gezogen. Ich würde auch ein 2tes mal das Buch lesen und es definitiv weiter Empfehlen. Linwood Barclay hat mich überzeugt und ich werde mir aufjedenfall noch „Ohne ein Wort“ und „In Todes Angst“ besorgen.

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Dem Tode nah
von StraßenPrinzessin2 am 31.10.2012

Auf das Buch bin ich durch rumstöbern bei vorablesen.de gestoßen, es war mein erstes Buch von L. Barclay aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Das Cover hat mich durch seine bedrückende Art sofort angesprochen. Ein dunkles, leichtes grün, eine Tür durch die nur ein kleiner Schein Licht durchflutet und eine... Auf das Buch bin ich durch rumstöbern bei vorablesen.de gestoßen, es war mein erstes Buch von L. Barclay aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Das Cover hat mich durch seine bedrückende Art sofort angesprochen. Ein dunkles, leichtes grün, eine Tür durch die nur ein kleiner Schein Licht durchflutet und eine kalt wirkende Treppe nach unten in Verbindung mit dem Titel „Dem Tode nah“ wo im O eine Menschengestalt ist, da musste ich einfach mal reinlesen. Die LP hatte mich von Anfang an überzeugt und deswegen hab ich mir auch sofort das Buch gekauft. Die Geschichte beginnt gleich im Prolog und wird von Derek erzählt. Derek ist 17 Jahre und Adam Langley ist sein bester Freund. Als dieser mit seinen Eltern in Urlaub fahren will plant Derek heimlich das Haus für eine Woche in Beschlag zu nehmen und mit seiner Freundin Penny ein wenig spass zu haben. Doch wie der Zufall so will läuft nicht alles nach Plan und die Langleys kommen nach kurzer Zeit zurück. Nun sitzt Derek ziemlich in der klemme, was sich jedoch verflüchtigt als die Langleys umgebracht werden und sich ein noch größeres Problem für Derek aufstellt, da er anwesend war als sein bester Freund und seine Familie ermordet wurden. Dann ging es auch schon mit dem ersten Kapitel los. Ab hier ist es der Vater der die Geschichte weiter erzählt und das bis zum Schluss. Als Derek plötzlich unter Verdacht steht die Langleys ermordet zu haben glaubt sein Vater das natürlich nicht und macht sich selbst auf Spurensuche nach dem wahren Täter. Die Familie Langley wird nur kurz angeschnitten und der Vater war mir im ersten Moment ein wenig unsympathisch. Die Mutter scheint nicht glücklich zu sein und ist anscheint auch von Depressionen geplagt. Derek Cutter und seine Familie wirken auf den ersten Blick schon viel Sympathischer, was sich auch im Rest des Verlaufs nicht ändert. Vor allem Jim Cutter fällt durch sein Pflichtbewusstsein und Gerechtigkeitssinn und die bedingungslose Liebe zu seiner Familie auf. Trotz vieler Nebenpassagen verliert man die Kerngeschichte nie außer Blick und am Ende fügt sich alles zusammen. Jede Person hat ihr eigenes Geheimnis, wodurch sich bis zum Ende die Spannung hält und man sich immer und immer wieder Fragt wie alles zusammen gehört. Die Story ist leicht geschrieben, flüssig zu lesen, Actionreich und hält die Spannung bis zum Schluss, so das man sich schon selbst ein wenig als “Ermittler“ fühlt. Auch die Detailreiche Beschreibung der Personen und Situationen haben mir sehr gut gefallen und es keineswegs in die Länge gezogen. Ich würde auch ein 2tes mal das Buch lesen und es definitiv weiter Empfehlen. Linwood Barclay hat mich überzeugt und ich werde mir aufjedenfall noch „Ohne ein Wort“ und „In Todes Angst“ besorgen.

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Der einzige Zeuge...
von Carina Krück aus Pforzheim am 14.05.2012

Er ist der einzige Zeuge. Aber er sagt nichts. Linwood Barclay baut die Spannung auf, die diese Story verdient hat. Wie in jedem seiner Bücher, lässt Barclay den Leser zappeln und im Dunkeln waten. Sehr gut!

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Ich konnte nicht aufhören zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Rastede am 09.04.2012

Aufbau : Was mir hier positiv aufgefallen ist, ist die Art wie der Autor die Geschichte erzählt. Im Prolog begleitet der Leser Derek. Man nimmt an seinen Gedanken Teil und wird somit auch Zeuge des Mordes. Danach wechselt die Perspektive und der Rest den Geschichte begleitet man Dereks Vater. Meiner... Aufbau : Was mir hier positiv aufgefallen ist, ist die Art wie der Autor die Geschichte erzählt. Im Prolog begleitet der Leser Derek. Man nimmt an seinen Gedanken Teil und wird somit auch Zeuge des Mordes. Danach wechselt die Perspektive und der Rest den Geschichte begleitet man Dereks Vater. Meiner Meinung nach ist das ein sehr kluger Einfall, denn so wird die Spannung zusätzlich erhöht. Zum Schreibstil sonst ist eigentlich nicht viel zu sagen. Es lässt sich leicht wegglesen und nicht besonders anspruchsvoll, aber dafür echt und ehrlich. Meine Meinung : Dies war nun mein zweites Buch von Linwood Barclay und wird nicht mein letztes gewesen sein. Ich habe einen neuen Lieblings-Autor gefunden!!! Immer wieder sagte ich mir "Nur noch dieses Kapitel", aber ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Barclay gibt dem Leser immer wieder neue kleine Bröckchen. Gerade wenn man denkt, man hätte einen Plan, kommt der nächste Hinweis und alles ist wieder anders. Zudem schafft er es wieder den Leser auf die falsche Fährte zu locken. Mhm...das ist so nicht ganz richtig. Man wird auf eine Fährte gelenkt und folgt dieser und ist sich sicher, man wüsste nun was abgeht. Dann kommt die nächste Enthüllung und man folgt einer anderen Fährte. Irgendwann war ich so verwirrt, dass ich gar nicht mehr wusste, wer denn nun ehrlich ist und wer nicht. Man kann also nicht sagen, dass Barclay einen auf die falsche Fährt lockt, sondern er bietet ganz viele Wege an, die man als Leser breitwillig geht. Und so kam das Ende und die finale Auflösung für mich total überraschend! Dieses Buch hat mich in meinen Lesesessel gefesselt und war leider viel zu schnell ausgelesen. Ich kann meine Begeisterung einfach nicht richtig in Worte fassen. Ihr müsst dieses Buch einfach selber lesen!!! Aber noch ein kleiner Hinweis, der auch schon an andere Stelle erwähnt wurde : Tut euch einen Gefallen und lest NICHT den Klappentext!!!!! Ich habe ihn erst danach gelesen und war froh, denn sonst hätte mir eine ganze Menge Spannung und "Aha-Effekte" gefehlt. Dies ist übrings eine Sache, die ich an diesem Buch so toll finde - es konnte mich überraschen! Oft kamen mir Sätze wie "Nicht wirklich!" oder "Oh mein Gott" über die Lippen. Also, lest dieses Buch!!! Es wird euch umhauen!!!

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Ich konnte nicht aufhören zu lesen
von Sonea84 aus Rastede am 09.04.2012

Aufbau : Was mir hier positiv aufgefallen ist, ist die Art wie der Autor die Geschichte erzählt. Im Prolog begleitet der Leser Derek. Man nimmt an seinen Gedanken Teil und wird somit auch Zeuge des Mordes. Danach wechselt die Perspektive und der Rest den Geschichte begleitet man Dereks Vater. Meiner... Aufbau : Was mir hier positiv aufgefallen ist, ist die Art wie der Autor die Geschichte erzählt. Im Prolog begleitet der Leser Derek. Man nimmt an seinen Gedanken Teil und wird somit auch Zeuge des Mordes. Danach wechselt die Perspektive und der Rest den Geschichte begleitet man Dereks Vater. Meiner Meinung nach ist das ein sehr kluger Einfall, denn so wird die Spannung zusätzlich erhöht. Zum Schreibstil sonst ist eigentlich nicht viel zu sagen. Es lässt sich leicht wegglesen und nicht besonders anspruchsvoll, aber dafür echt und ehrlich. Meine Meinung : Dies war nun mein zweites Buch von Linwood Barclay und wird nicht mein letztes gewesen sein. Ich habe einen neuen Lieblings-Autor gefunden!!! Immer wieder sagte ich mir "Nur noch dieses Kapitel", aber ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Barclay gibt dem Leser immer wieder neue kleine Bröckchen. Gerade wenn man denkt, man hätte einen Plan, kommt der nächste Hinweis und alles ist wieder anders. Zudem schafft er es wieder den Leser auf die falsche Fährte zu locken. Mhm...das ist so nicht ganz richtig. Man wird auf eine Fährte gelenkt und folgt dieser und ist sich sicher, man wüsste nun was abgeht. Dann kommt die nächste Enthüllung und man folgt einer anderen Fährte. Irgendwann war ich so verwirrt, dass ich gar nicht mehr wusste, wer denn nun ehrlich ist und wer nicht. Man kann also nicht sagen, dass Barclay einen auf die falsche Fährt lockt, sondern er bietet ganz viele Wege an, die man als Leser breitwillig geht. Und so kam das Ende und die finale Auflösung für mich total überraschend! Dieses Buch hat mich in meinen Lesesessel gefesselt und war leider viel zu schnell ausgelesen. Ich kann meine Begeisterung einfach nicht richtig in Worte fassen. Ihr müsst dieses Buch einfach selber lesen!!! Aber noch ein kleiner Hinweis, der auch schon an andere Stelle erwähnt wurde : Tut euch einen Gefallen und lest NICHT den Klappentext!!!!! Ich habe ihn erst danach gelesen und war froh, denn sonst hätte mir eine ganze Menge Spannung und "Aha-Effekte" gefehlt. Dies ist übrings eine Sache, die ich an diesem Buch so toll finde - es konnte mich überraschen! Oft kamen mir Sätze wie "Nicht wirklich!" oder "Oh mein Gott" über die Lippen. Also, lest dieses Buch!!! Es wird euch umhauen!!!

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Dem Tode nah
von einer Kundin/einem Kunden aus Greifswald, Hansestadt am 19.08.2010

Begleitet mit den Worten „Schande“ und „Dreckskerl“ werden Mr. Langley, sein Sohn Adam und Mrs. Langley regelrecht hingerichtet. Einziger Zeuge dieser Tat ist Derek, Nachbarjunge und bester Freund von Adam. Er hielt sich im Keller versteckt, da er das Haus der Nachbarn, ohne dessen Wissen, während deren Urlaubsreise als... Begleitet mit den Worten „Schande“ und „Dreckskerl“ werden Mr. Langley, sein Sohn Adam und Mrs. Langley regelrecht hingerichtet. Einziger Zeuge dieser Tat ist Derek, Nachbarjunge und bester Freund von Adam. Er hielt sich im Keller versteckt, da er das Haus der Nachbarn, ohne dessen Wissen, während deren Urlaubsreise als Liebesnest für sich und seine Freundin nutzen wollte. Er flüchtet und behält das Gesehene lange Zeit für sich. Die nun folgenden Ereignisse werden von Dereks Vater geschildert. Fazit: Ein rasanter Psychothriller, der trotz einiger Schwächen und Fehler sich durchaus mit seinem Vorgänger „ Ohne ein Wort „ messen kann. Für Freunde dieses Genres zu empfehlen.

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sehr spannend
von Blacky am 02.05.2010

Kurzbeschreibung: Als die Familie seines besten Freundes verreist, versteckt sich der 17-jährige Derek im Keller, um sich im leeren Haus heimlich mit seiner Freundin zu treffen. Während er noch unter der Treppe kauert, kehrt die Familie überraschend zurück. Derek grübelt, wie er seine Anwesenheit erklären soll. Da klingelt es an... Kurzbeschreibung: Als die Familie seines besten Freundes verreist, versteckt sich der 17-jährige Derek im Keller, um sich im leeren Haus heimlich mit seiner Freundin zu treffen. Während er noch unter der Treppe kauert, kehrt die Familie überraschend zurück. Derek grübelt, wie er seine Anwesenheit erklären soll. Da klingelt es an der Tür. Der Vater öffnet und wird sofort niedergeschossen. Ein Killer ermordet die ganze Familie. Derek kann entkommen und kehrt völlig verstört nach Hause zurück. Aus Angst verrät er seinen Eltern und der Polizei nicht, dass er der einzige Zeuge des Verbrechens im Nachbarhaus ist. Und so kommt viel zu spät ans Licht, dass der Killer es wahrscheinlich gar nicht auf Adams Familie abgesehen hatte Der Autor baut eine unglaubliche Spannung auf. Man muss sich zeitweise zwingen zwischendurch mal eine Pause zu machen. Wenn man als Leser glaubt, sie Zusammenhänge - die zum Tod der Familie geführt haben - durchschaut zu haben, tauchen unvermittelt wieder neue Hinweise auf. Ein Buch , das die Bezeichnung "Thriller" mehr als verdient hat, Wirklich klasse !!!! Bisher von Linwood Barclay erschienen Thriller: -Ohne ein Wort -Dem Tode nah -In Todesangst

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Wie viele Geheimnisse kann es in einer einzigen Stadt geben?
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2009

Ein Junge muss hilflos mit ansehen wie die Familie seines besten Freundes ausgelöscht wird. Derek hatte sich versteckt und alles mit angesehen, die Täter hatten keine Ahnung, dass er da war. Doch es stellt sich heraus, dass nicht Adams Familie das Ziel des Anschlages war, sondern Dereks. Ein... Ein Junge muss hilflos mit ansehen wie die Familie seines besten Freundes ausgelöscht wird. Derek hatte sich versteckt und alles mit angesehen, die Täter hatten keine Ahnung, dass er da war. Doch es stellt sich heraus, dass nicht Adams Familie das Ziel des Anschlages war, sondern Dereks. Ein Albtraum beginnt. Nicht nur Adams Familie verliert ihr Leben, viele andere sterben ebenfalls, doch warum? Was verbindet diese Menschen? Wer weiß schon welche Entscheidungen das Leben für immer verändern werden? Zwei Jungen die an einem alten Computer basteln, wer hätte ahnen können, dass sie auf eine Verschwörung stoßen? Ein Mann der einer minderjährigen Prostituierten hilft, wie hätte er ahnen können, dass dieser eine Moment sein Tod sein könnte? Wie auch schon sein erster Roman macht „Dem Tode nah“ eine radikale Kehrtwendung und lässt den Leser immer wieder in der Luft hängen. Doch am Ende ist klar, dass nichts so ist wie es scheint und man sich in Zukunft gut überlegen sollte wem man traut und wem man besser aus dem Weg gehen sollte. Ich bin von diesem Roman total begeistert. Meiner Meinung nach ist er auf jeden Fall ein Gewinn für jedes Bücherregal, obwohl er nicht ganz so gut ist wie sein Vorgänger oder meiner Meinung nach auch sein Nachfolger. Linwood Barclay ist eben immer für eine tödliche Verschwörung gut.

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Ein echter Pageturner
von Sillesoeren aus Hürth am 07.02.2009

Dem Tode nah ist der 17-jährige Derek, als er sich im Nachbarhaus versteckt und den Mord an seinem Freund Adam und dessen Eltern miterlebt und selbst nur knapp entkommt. Nach dem Prolog aus Sicht des Jungen schwenkt die Erzählperspektive auf seinen Vater Jim, der als Nachbar natürlich ein Interesse... Dem Tode nah ist der 17-jährige Derek, als er sich im Nachbarhaus versteckt und den Mord an seinem Freund Adam und dessen Eltern miterlebt und selbst nur knapp entkommt. Nach dem Prolog aus Sicht des Jungen schwenkt die Erzählperspektive auf seinen Vater Jim, der als Nachbar natürlich ein Interesse daran hat, zu erfahren, warum seine Nachbarn getötet wurden und dabei immer mehr feststellt, dass die Vergangenheit und das Schicksal seiner Familie viel enger viel enger mit dem dreifachen Mord verknüpft ist, als er sich in seinen wildesten Alpträumen hätte ausmalen können. Der Plot ist so spannend aufgebaut, dass ich kaum von diesem Buch lassen konnte. Die Charaktere sind plastisch und lebensnah beschrieben, auch wenn mir Jim geradezu langweilig gut rüberkommt, während mir bei anderen gefällt, dass ihre guten und bösen Seiten aufgezeigt werden. Der Autor legt theoretisch weiterführende Spuren aus, die trotzdem am Ende zu einem vollkommen unerwarteten Ausgang führen. Dabei gefällt meiner schwarzen Seele ganz gut, was am Ende mit dem Professor und dem Bürgermeister geschieht ;o) Insbesondere die Ironien und Seitenhiebe machten den Roman zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Ich werde mir nun auch "Ohne ein Wort" von Linwood Barclay kaufen, seine Schreibe gefällt mir. Ein kleiner Kritikpunkt für mich liegt in der Übersetzung: (1) Wie habe ich mir denn einen Schreibtisch vorzustellen, der (S. 110) "mit Computerzeitschriftem, Skateboards und Girls zugemüllt ist"? (2) Ich habe mich gefragt, ob alle deutschen Leser wissen, was "French Toast" (ab S. 95) ist. Wäre es hier nicht von Seiten des Übersetzers angebracht, es entweder auch zu übersetzen (=Armer Ritter) oder zumindest kurz zu erklären, was es ist?

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Linwood Barclay macht süchtig!
von anushka aus Berlin am 31.12.2008

Der 17jährige Derek ist mit dem Nachbarsohn Adam Langley befreundet. Als Adam und seine Eltern in Urlaub fahren, versteckt sich Derek in deren Keller und läßt sich dort einschließen. Er will das Haus in der Abwesenheit der Familie Langley als Liebesnest für sich und seine Freundin nutzen. Doch unerwartet... Der 17jährige Derek ist mit dem Nachbarsohn Adam Langley befreundet. Als Adam und seine Eltern in Urlaub fahren, versteckt sich Derek in deren Keller und läßt sich dort einschließen. Er will das Haus in der Abwesenheit der Familie Langley als Liebesnest für sich und seine Freundin nutzen. Doch unerwartet kehren die Langleys noch am selben Abend zurück und während Derek noch überlegt, wie er das Haus am besten unbemerkt verlassen kann, fallen in den Räumen über ihm Schüsse. Derek erzählt seinen Eltern zunächst nicht, dass er Zeuge eines Dreifachmordes wurde, doch die Spurensicherung bekommt schnell heraus, dass an seiner Aussage etwas nicht stimmen kann und so fällt der Verdacht auf ihn. Dereks Vater, aus dessen Sicht die Geschichte ab dem ersten Kapitel erzählt wird, versucht alles, um die Unschuld seines Sohnes zu beweisen. Nach und nach deckt er dabei die dunklen Geheimnisse der verschiedenen Bewohner der Kleinstadt Promise Falls und auch seiner eigenen Frau auf. Wer hätte das stärkste Motiv, die Langleys zu töten? Bereits das erste Buch ("Ohne ein Wort") von Linwood Barclay fand ich sehr spannend. Daher habe ich schon auf das neue Buch hingefiebert und wurde nicht enttäuscht. Nach dem Prolog, der die Ausgangssituation erläutert, flaut die Spannung erst einmal ab, um die Charaktere und deren Verhältnis zueinander vorstellen zu können. Doch relativ schnell nimmt das Buch wieder Fahrt auf und man muss sich bewusst daran erinnern, das Atmen nicht zu vergessen, weil man am Ende zahlreicher Kapitel die Luft vor Spannung anhält. Thematisch ist dieses Buch anders als das erste, die Handlungsmuster gleichen sich jedoch. Auch literarisch ist das Buch nicht gerade anspruchsvoll und einige Phrasen tauchen gehäuft auf. Dadurch ist der Lesefluss jedoch gewährleistet und das Buch sorgt für etliche kurzweilige Lesestunden. Linwood Barclay konnte mit diesem Buch nahtlos und erfolgreich an sein Debüt anknüpfen. Auch "Dem Tode nah" ist sehr spannend und der Täter nicht sofort enttarnt, sondern durch die sukzessive Aufdeckung der einzelnen Geheimnisse und möglichen Motive rücken immer wieder verschiedene Personen als potentielle Täter in den Mittelpunkt. Das Ende ist so kaum vorhersehbar. Fazit: gelungen, sehr spannend und für alle Thriller-Fans absolut empfehlenswert.

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Nach Ohne ein Wort jetzt Dem Tode Nah
von Steff aus Münchweiler am 21.12.2008

Es geht um den 17 jährigen Derek der sich von seinem freund adam verabschieden möchte der mit seiner familie ein paar tage in urlaub fährt doch er hatte er plan er würde sich im haus verstecken das er ein liebesnest hatte mit seinerfreundlin Penny doch plötzlich kamen die Langleys... Es geht um den 17 jährigen Derek der sich von seinem freund adam verabschieden möchte der mit seiner familie ein paar tage in urlaub fährt doch er hatte er plan er würde sich im haus verstecken das er ein liebesnest hatte mit seinerfreundlin Penny doch plötzlich kamen die Langleys wieder nach hause ein 2tes Auto fur vor dicht gefolgt von 1 2 3 schüssen was war passiet er versteckte sich im keller und wartete bis alles vorbei war warum wurden sie erschossen was hatte die vergangenheit mit zu tun der bürgermeister die prostituierte der unbekannte mann Drew von dereks mutter die vergangenheit es began ein unlöswares rätsel zu werden aber es puzzelte sich stück für stück zusammen ein packender Thriller der extra klasse sehr zu enpfehlen wenn man damit anfängt will man das buch nicht mehr hinlegen .......

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Spannend von Anfang bis Ende
von Keksigirl82 aus Bad Aibling am 25.11.2008

Inhalt: Zu Beginn erstmal ein paar Worte zum Inhalt: Der junge Derek versteckt sich im Haus seines Freundes und möchte sich dort heimlich mit seiner Freundin treffen, sobald die Familie des Freundes in Urlaub ist. Unerwartet bricht die Familie aber den Urlaub ab und kehrt nach Hause zurück. Plötzlich klingelt... Inhalt: Zu Beginn erstmal ein paar Worte zum Inhalt: Der junge Derek versteckt sich im Haus seines Freundes und möchte sich dort heimlich mit seiner Freundin treffen, sobald die Familie des Freundes in Urlaub ist. Unerwartet bricht die Familie aber den Urlaub ab und kehrt nach Hause zurück. Plötzlich klingelt es an der Tür und die komplette Familie des Freundes wird ermordet. Derek kommt mit dem Schrecken davon. Als er dann selbst in Verdacht gerät beginnt sein Vater Nachforschungen zu stellen und bringt damit seine Familie in größte Gefahr... Meine Meinung: Das Buch ist, wie auch schon der Debütroman des Autors, wieder spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Während der Prolog noch aus der Sicht von Derek geschildert wird, wird das restliche Buch in der Ich-Form aus sich seines Vaters erzählt. Der Roman ist sehr flüssig geschrieben, die Sprache ich lebhaft und man kann alles nachvollziehen. Die Personen werden treffend beschrieben, jede hat ihren eigenen Charaktere der immer bestens zur Person passt. Die Spannung im Roman lebt davon, das man eigentlich bis zum Ende gar nicht weiß, warum die Tat eigentlich begangen wurde. Es werden immer neue Überraschungen an den Tag befördert, die alle ein ideales Motiv für die Tat darstellen. Die Auflösung ist dann glaubhaft dargestellt, die Motive des Täters sind nachvollziehbar. Vor allem deswegen hat mir der Täter am Ende sogar etwas Leid getan. Fazit: Alles in allem wieder ein super spannenden Thriller, den man gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.

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Dem Tode nah
von Kerstin Müller am 24.11.2008

Ein gut geschriebener Thriller, der mir gelegentlich Gänsehaut erzeugte. Barclay zeichnet seine Figuren sehr detailgenau. Zum einen den überheblichen Universitätsdirektor, den unmöglichen Bürgermeister oder auch Dereks Eltern. Beginnt der Prolog noch aus der Sicht von Derek, so werden die nachfolgenden Kapitel aus der Sicht seines Vaters berichtet. Dieser Wechsel... Ein gut geschriebener Thriller, der mir gelegentlich Gänsehaut erzeugte. Barclay zeichnet seine Figuren sehr detailgenau. Zum einen den überheblichen Universitätsdirektor, den unmöglichen Bürgermeister oder auch Dereks Eltern. Beginnt der Prolog noch aus der Sicht von Derek, so werden die nachfolgenden Kapitel aus der Sicht seines Vaters berichtet. Dieser Wechsel hat mir besonders gut gefallen, denn dadurch erhält man einen besseren Überblick über die ganze Geschichte und das Ausmaß der Tragödie, die sich im Leben von Dereks Eltern abspielt. Ein sehr zu empfehlendes Buch.

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Dem Tode nah
von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme) am 09.11.2008

Von Anfang an wird Spannung aufgebaut, die auch gut gehalten wird. Zwischendurch werden die Personen mit Wissenswertem beschrieben und nach und nach wieder alle Fäden zusammengezogen. Erst auf den letzten 20 Seiten wird aufgeklärt, wer der Mörder ist. Bis dahin bleibt viel Raum für Spekulationen. Ein gut geschriebener Thriller, der Spaß... Von Anfang an wird Spannung aufgebaut, die auch gut gehalten wird. Zwischendurch werden die Personen mit Wissenswertem beschrieben und nach und nach wieder alle Fäden zusammengezogen. Erst auf den letzten 20 Seiten wird aufgeklärt, wer der Mörder ist. Bis dahin bleibt viel Raum für Spekulationen. Ein gut geschriebener Thriller, der Spaß gemacht hat.

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Dem Tode nah
von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme) am 09.11.2008

Von Anfang an wird Spannung aufgebaut, die auch gut gehalten wird. Zwischendurch werden die Personen mit Wissenswertem beschrieben und nach und nach wieder alle Fäden zusammengezogen. Erst auf den letzten 20 Seiten wird aufgeklärt, wer der Mörder ist. Bis dahin bleibt viel Raum für Spekulationen. Ein gut geschriebener Thriller, der Spaß... Von Anfang an wird Spannung aufgebaut, die auch gut gehalten wird. Zwischendurch werden die Personen mit Wissenswertem beschrieben und nach und nach wieder alle Fäden zusammengezogen. Erst auf den letzten 20 Seiten wird aufgeklärt, wer der Mörder ist. Bis dahin bleibt viel Raum für Spekulationen. Ein gut geschriebener Thriller, der Spaß gemacht hat.

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Dem Tode nah
von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme) am 09.11.2008

Von Anfang an wird Spannung aufgebaut, die auch gut gehalten wird. Zwischendurch werden die Personen mit Wissenswertem beschrieben und nach und nach wieder alle Fäden zusammengezogen. Erst auf den letzten 20 Seiten wird aufgeklärt, wer der Mörder ist. Bis dahin bleibt viel Raum für Spekulationen. Ein gut geschriebener Thriller, der Spaß... Von Anfang an wird Spannung aufgebaut, die auch gut gehalten wird. Zwischendurch werden die Personen mit Wissenswertem beschrieben und nach und nach wieder alle Fäden zusammengezogen. Erst auf den letzten 20 Seiten wird aufgeklärt, wer der Mörder ist. Bis dahin bleibt viel Raum für Spekulationen. Ein gut geschriebener Thriller, der Spaß gemacht hat.

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Spannend!
von redfox_ms am 04.11.2008

Dieses Buch habe ich in einem Ruck verschlungen (wie das erste Buch des Autors). Ich finde es toll, wie der Autor die Figuren scheinbar zusammenhanglos auftreten lässt und am Ende hängt alles zusammen und ergibt eine nicht vorhersehbare Lösung. Wer es spannend mag und ein bisschen rätseln möchte, für... Dieses Buch habe ich in einem Ruck verschlungen (wie das erste Buch des Autors). Ich finde es toll, wie der Autor die Figuren scheinbar zusammenhanglos auftreten lässt und am Ende hängt alles zusammen und ergibt eine nicht vorhersehbare Lösung. Wer es spannend mag und ein bisschen rätseln möchte, für den ist dieses Buch ein MUSS.

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