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Denn das Glück ist eine Reise

Roman

(3)

Der salzige Wind des Meeres, der Geschmack von Crêpes mit Cidre und das Gefühl unendlicher Freiheit - der 83-jährige Georges genießt das Leben in vollen Zügen, als er gemeinsam mit einem Freund die Tour de France mit dem Auto nachfährt und sich damit einen langgehegten Traum erfüllt. Die einzige Verbindung zu seiner Familie sind die täglichen SMS an seine Enkelin Adèle, die ihren Großvater auf einmal mit ganz anderen Augen sieht -

Portrait
Caroline Vermalle ist 1973 in der Picardie geboren. Sie liebt Fernreisen, Abenteuer und die Welt des Films. Mit 17 Jahren verlässt sie das Elternhaus und arbeitet nach dem Studium für die BBC. 2007 kehrt sie nach Frankreich zurück
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 17.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-16809-5
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 189/126/22 mm
Gewicht 226
Originaltitel L'avant-derniere chance
Auflage 2. Auflage 2013
Buch (Taschenbuch)
7,99
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„Späte Etappensieger“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Zwei betagte Franzosen machen sich halb-heimlich auf die Tour de France. Alters- und mobilitätsbedingt per Auto. Die Etappen sind, wenigstens auf der Karte, klar abgesteckt. Jeder der beiden hat ein schwerwiegendes Handicap im Gepäck, gut verborgen vor dem anderen. So lernen George, 83, und sein Begleiter Charles die "hohe Kunst des Zwei betagte Franzosen machen sich halb-heimlich auf die Tour de France. Alters- und mobilitätsbedingt per Auto. Die Etappen sind, wenigstens auf der Karte, klar abgesteckt. Jeder der beiden hat ein schwerwiegendes Handicap im Gepäck, gut verborgen vor dem anderen. So lernen George, 83, und sein Begleiter Charles die "hohe Kunst des SMS- Schreibens" um der Enkelin regelmäßige Lebenszeichen geben zu können und fühlen sich - fern von zuhause - seit Jahrzehnten mal wieder so richtig frei. Tragisch- komisch, dieser Trip zweier liebenswerter Kauze, die versuchen nochmal die Zeit anzuhalten. Ein charmantes Buch gelesen von einer tollen, gut dazu passenden Hörbuchstimme.

„Die "Tour de France" mal anders“

Kerstin Kuhberger, Thalia-Buchhandlung Passau

George, 83 Jahre alt, fährt mit seinem Nachbarn Charlie die "Tour de France" - nicht mit dem Fahrrad, sondern mit einem Renault Scénic. Für Beide ist es der Ausbruch aus dem Alltagstrott und der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Doch erst mal muss das "Es-em-essen" gelernt werden, damit es eine SMS-Verbindung und die einzige Verbindung George, 83 Jahre alt, fährt mit seinem Nachbarn Charlie die "Tour de France" - nicht mit dem Fahrrad, sondern mit einem Renault Scénic. Für Beide ist es der Ausbruch aus dem Alltagstrott und der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Doch erst mal muss das "Es-em-essen" gelernt werden, damit es eine SMS-Verbindung und die einzige Verbindung zu Georges Familie, Enkelin Adèle, gibt, die ihren Großvater auf einmal mit ganz anderen Augen sieht...

Herrliche, nette und herzergreifende (Lese-) Unterhaltung. Das Buch sprüht von Lebenslust und man verspürt den Drang am liebsten gleich selbst in sein Auto zu steigen und einmal die Tour de France zu erleben. Am Besten mit George und Charlie zusammen. Unbedingt lesen!

„Generationen“

Bärbel Jacob, Thalia-Buchhandlung Meißen

Sie lesen gern und fahren auch gern Fahrrad?
Dann sollten sie dieses Buch lesen. Es hat mich von der ersten Seite an begeistert.
Georges und sein Nachbar Charles sind zusammen
159 Jahre alt und erfüllen sich einen langgehegten Traum. Einmal mit dem Auto die Tour de France nachfahren.
Georges erwachsene Enkeltochter Adele, die in
Sie lesen gern und fahren auch gern Fahrrad?
Dann sollten sie dieses Buch lesen. Es hat mich von der ersten Seite an begeistert.
Georges und sein Nachbar Charles sind zusammen
159 Jahre alt und erfüllen sich einen langgehegten Traum. Einmal mit dem Auto die Tour de France nachfahren.
Georges erwachsene Enkeltochter Adele, die in London lebt und in Abwesenheit ihrer Mutter auf den Großvater achten soll, erfährt von dem Vorhaben. Sie verspricht dem Großvater das Vorhaben geheim zu halten, dafür muß er ihr aber jeden Tag einen SMS schreiben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten vertieft sich der Großvater in sein Handy. Adele lernt so ihren Großvater neu kennen und erinnert sich an ihre schöne Kindheit in seinem Haus. Trotz tragischem Schlußpunkt hat dieses Buch mich zum nachdenken über die Generationsproblematik angeregt.
an ihre

„Vermalle, Denn das Glück ist eine Reise“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Was für eine Geschichte!! Georges,83 und sein Nachbar Charles, 78 erfüllen sich einen Traum: die Tour de France zu fahren. Aber nicht mit dem Fahrrad. Nein, die Herren reisen "bequem" mit dem Auto. Nur haben sie es ihren Familien verschwiegen. Bis auf Georges Enkelin Adèle, die nun ihren Großvater zwingt sich jeden Abend per SMS zu Was für eine Geschichte!! Georges,83 und sein Nachbar Charles, 78 erfüllen sich einen Traum: die Tour de France zu fahren. Aber nicht mit dem Fahrrad. Nein, die Herren reisen "bequem" mit dem Auto. Nur haben sie es ihren Familien verschwiegen. Bis auf Georges Enkelin Adèle, die nun ihren Großvater zwingt sich jeden Abend per SMS zu melden. SMS? Ein Buch mit sieben Siegeln für die älteren Herren - aber was verspricht man nicht alles...? Und dann geht die Reise los, deren Zeuge wir werden...........
Vorsicht, nur mal reinlesen geht bei diesem Buch gar nicht. Man wird gleich eingefangen und in die Geschichte gezogen. Wer will da nur mal schnuppern? Eigentlich muß man dieses Buch gleich zweimal kaufen, denn dieses Buch ist auch ein tolles Geschenk.

„Denn das Glück ist eine Reise“

Angelika Rahm, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Georges und sein Freund Charles, beide nicht mehr ganz so jung, gehen noch mal auf "Tour de France" - allerdings mit Auto - und erfüllen sich damit einen lang gehegten Jugendtraum. Verbindung hält Georges in dieser Zeit mit seiner Enkelin Adele per Funk und SMS. Es entsteht ein Briefwechsel der besonderen Art und Adele lernt ihren Großvater Georges und sein Freund Charles, beide nicht mehr ganz so jung, gehen noch mal auf "Tour de France" - allerdings mit Auto - und erfüllen sich damit einen lang gehegten Jugendtraum. Verbindung hält Georges in dieser Zeit mit seiner Enkelin Adele per Funk und SMS. Es entsteht ein Briefwechsel der besonderen Art und Adele lernt ihren Großvater richtig kennen und lieben.
Ein wunderbarer Roman über die Bretagne, über Wünsche, Träume und das Glücklichsein und über Beziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern.

„Im Fazit- ein gutes Buch“

Sylvia Holtschke, Thalia-Buchhandlung Plauen

Zwei ältere Männer brechen zur Tour de France auf. Für die Familie heimlich, für sich als letzte Chance.
Am Anfang geht es etwas seicht los, manchmal sind die Beschreibungen zu langatmig. Im späteren Teil kommen viele Ereignisse zusammen. Sie beleben die Handlung und sind zwischenmenschlich sehr schön beschrieben.
Im Fazit- ein gutes
Zwei ältere Männer brechen zur Tour de France auf. Für die Familie heimlich, für sich als letzte Chance.
Am Anfang geht es etwas seicht los, manchmal sind die Beschreibungen zu langatmig. Im späteren Teil kommen viele Ereignisse zusammen. Sie beleben die Handlung und sind zwischenmenschlich sehr schön beschrieben.
Im Fazit- ein gutes Buch

Kundenbewertungen


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Denn da Glück ist eine Reise
von Ulrike Seine aus Rheine am 27.08.2013

Georges ist 83 Jahre alt und lebt allein. Seine Tochter, die sich liebevoll um ihn kümmert ist für mehrere Wochen verreist und hat ihre in London lebende Tochter beauftragt sich telefonisch um den Großvater zu kümmern. Wahrscheinlich halten ihn beide für einen Greis, der besonderer Zuwendung bedarf. Aber Georges... Georges ist 83 Jahre alt und lebt allein. Seine Tochter, die sich liebevoll um ihn kümmert ist für mehrere Wochen verreist und hat ihre in London lebende Tochter beauftragt sich telefonisch um den Großvater zu kümmern. Wahrscheinlich halten ihn beide für einen Greis, der besonderer Zuwendung bedarf. Aber Georges hat nur auf die Gelegenheit gewartet seine Tochter einmal loszuwerden um mit seinem Nachbarn und Freund eine mehrwöchige Autoreise zu unternehmen. Sie wollen die gesamte Route der Tour de France abfahren und das machen sie auch. Mit Hilfe des ihm so verhaßten Handy`s und der Unterstützung seiner Enkelin, die ihm natürlich trotz Rufumleitung auf die Schliche gekommen ist, beginnt eine wunderbare Tour de France für die beiden betagten Herren. Schöne Geschichte zum Schmunzeln und Entspannen.

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Eine Geschichte für die Seele
von Andrea aus Völklingen am 28.02.2015

Ich gebe zu, das ist das erste Buch bei dessen Ende ich geweint habe. Die Geschichte rund um George ist so wunderschön geschrieben, die Figuren so toll beschrieben, dass man das Gefühl hat Teil dieser Welt zu sein. Es liegt so viel Emotion in dieser Geschichte, dass sie zu... Ich gebe zu, das ist das erste Buch bei dessen Ende ich geweint habe. Die Geschichte rund um George ist so wunderschön geschrieben, die Figuren so toll beschrieben, dass man das Gefühl hat Teil dieser Welt zu sein. Es liegt so viel Emotion in dieser Geschichte, dass sie zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher geworden ist. Für alle, die einfach eintauchen wollen in eine Welt, in der sie einfach abschalten können.

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Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten "Ich-schreibe-eine-SMS"-Versuche?!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 17.05.2013

Sie suchen einen richtig schönen, zu Herzen gehenden Unterhaltungsroman? Sie möchten für eine Weile in Gedanken völlig wegtauchen? Dann haben Sie hier das passende Taschenbuch. Zwei über 80jährige Nachbarn in Frankreich wollen mit dem Auto und ohne Wissen ihrer Familien die Strecke der Tour de France entlang reisen. Eine... Sie suchen einen richtig schönen, zu Herzen gehenden Unterhaltungsroman? Sie möchten für eine Weile in Gedanken völlig wegtauchen? Dann haben Sie hier das passende Taschenbuch. Zwei über 80jährige Nachbarn in Frankreich wollen mit dem Auto und ohne Wissen ihrer Familien die Strecke der Tour de France entlang reisen. Eine Enkeltochter bekommt diesen Plan heraus und "erpresst" den Opa: er soll ihr jeden Abend eine SMS schreiben, sonst "verpfeift" sie ihn an die Familie! Problem: der Großvater muß erstmal lernen, wie man eine SMS schreibt. Köstlich: die Szene, als ein Kellner im Hotelrestaurant es ihm beibringt. Wunderbares, liebenswertes Gute-Laune-Buch mit Tiefgang!

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Einfach schön! Liebenswert! Lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 10.04.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Hauptcharakter haben Tiefgang, sind sehr sympathisch und wachsen einem wirklich sehr ans Herz. Viel zu lachen, einfach herrlich! Unkomplizierter, schnörkelloser Schreib- / Erzählstil, liest sich so weg und ist nicht einen einzigen Moment langweilig. Eindeutige Lese-Empfehlung!!!

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Wunderschön!!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2011
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Ich habe dieses Buch gelesen, da es einfach ein wunderschön gestaltetes Cover hat. Alles in Fliederfarbe wo diese doch meine Lieblingsfarbe ist! Ein Zufall? „Denn das Glück ist eine Reise“ hat mir sehr gut gefallen. Es liest sich als ob man mit den zwei Opas mitfährt und alles hautnah... Ich habe dieses Buch gelesen, da es einfach ein wunderschön gestaltetes Cover hat. Alles in Fliederfarbe wo diese doch meine Lieblingsfarbe ist! Ein Zufall? „Denn das Glück ist eine Reise“ hat mir sehr gut gefallen. Es liest sich als ob man mit den zwei Opas mitfährt und alles hautnah erlebt. Die beiden Männer wollen noch einmal ein Abenteuer erleben, bevor sie sterben. Einfühlsam, traurig aber auch lustig liest sich dieses Buch. Die Botschaft dieses Buches: Die Zeit ist kostbar, man sollte jeden Augenblick genießen und dabei nicht die älteren Menschen in unserem Leben vergessen.

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Wunderbar!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.06.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ich habe mich auf den ersten Seiten in das Buch verliebt und habe alle Phasen einer Beziehung gemeinsam mit ihm durchlebt. Wir haben uns angenähert, sind zusammengewachsen, waren unzertrennlich. Doch dann zeichnete sich am Horizont schon ein Abschied an. Ich war sehr traurig und ein bisschen wütend, dass es... Ich habe mich auf den ersten Seiten in das Buch verliebt und habe alle Phasen einer Beziehung gemeinsam mit ihm durchlebt. Wir haben uns angenähert, sind zusammengewachsen, waren unzertrennlich. Doch dann zeichnete sich am Horizont schon ein Abschied an. Ich war sehr traurig und ein bisschen wütend, dass es so schnell vorbei sein sollte. Hätten wir nicht noch viele schöne Stunden miteinander verbringen können? Inhalt: Die Geschichte, die mich so begeistert hat, handelt von zwei französischen Männern, die einmal die Tour de France-Strecke abfahren wollen. Georges ist 83 Jahre alt und sein Nachbar Charles bringt es auf stattliche 76 Jahre. Beide haben mit diversen Krankheiten zu kämpfen und natürlich sind sie keine jungen Profisportler. Daher kauft Georges für ihre Reise einen neuen Renault inklusive Navigationssystem. Seit Monaten haben die beiden die Etappen bis in das kleinste Detail geplant, die Hotels sind gebucht und Besuche bei Familienmitgliedern finden auch noch Platz. Doch wirklich wichtig ist die absolute Geheimhaltung. Charles Familie ist zwar in alle Pläne eingeweiht, aber Georges Tochter, die ihn seiner Meinung nach immer in Watte packt, darf auf keinen Fall etwas erfahren. Sie befindet sich für einige Zeit in Peru und gibt ihrem Vater damit ungewollt die Gelegenheit seinen Traum zu erfüllen. Plötzlich meldet sich jedoch Adèle bei ihrem Großvater Georges und bittet um einen täglichen Anruf bis ihre Mutter aus dem Urlaub zurückkehrt. Zehn Jahre hatten beide nur sehr wenig Kontakt miteinander und plötzlich ruft sie an und bringt die gesamte Planung durcheinander. Wenn Adèle anruft und niemand da ist, würde sie sich schnell Gedanken machen und ihre Mutter anrufen. Im letzten Moment hat Charles die rettende Idee und installiert eine Rufumleitung auf Geroges' Handy. Das Abenteuer kann beginnen! Sprache/Stil: Caroline Vermalle hat eine Geschichte geschrieben, die auf den ersten Blick leicht wie ein Schmetterling vor der Nase des Lesers tanzt. Die Struktur der einzelnen Sätze ist einfach und bedingt durch die Satzlänge stellt sich schnell ein guter Lesefluss ein. Beschreibungen der Umgebung erfolgen nur sehr sparsam und wirken eher wie Bleistiftzeichnungen. Die Protagonisten werden nicht eindringlich, aber sehr liebevoll und behutsam dargestellt. Diese Dinge, die von einigen Kritikern vielleicht als Oberflächlichkeit angesehen werden, gehören für mich zu einer gewissen Taktik. Die Leichtigkeit legt sich über die ernsten Themen, über die folgenreichen Gedanken der Figuren und führt dazu, dass das Herz des Lesers immer leicht bleibt. Die Gedanken von Georges, Charles und Adèle berühren in jeder Sekunde und sind der Kern der Handlung. Es ist eigentlich völlig egal wie die einzelnen Orte auf der Etappe aussehen oder welche Sehenswürdigkeiten betrachtet werden. Ebenso ist es unwichtig in welchen Hotels die beiden Männer übernachten. Wichtig ist allein was in ihren Herzen und Köpfen vorgeht. Und genau das kann Vermalle wunderbar in klare Wörter kleiden, die in berührende Lebensweisheiten münden. Zudem gibt sie der Geschichte immer wieder sehr natürliche und nachvollziehbare Wendungen, die den Leser mitreißen. Fazit: Ich habe gelacht, nachgedacht und geweint. Ein wundervolles, wenn auch nicht typisch französisches Buch, das ich nur empfehlen kann.

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einfach nur wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Großvater und Enkeltochter verschwören sich. Georg, 83 und sein Nachbar Charles, 76 erfüllen sich einen Traum. Einmal die Tour de France mit dem Auto nachfahren. Adele, die Enkeltochter von Georges, erfährt davon, geht einen Pakt mit ihrem Großvater ein - jeden Tag erwartet sie eine SMS von ihm. Dieses... Großvater und Enkeltochter verschwören sich. Georg, 83 und sein Nachbar Charles, 76 erfüllen sich einen Traum. Einmal die Tour de France mit dem Auto nachfahren. Adele, die Enkeltochter von Georges, erfährt davon, geht einen Pakt mit ihrem Großvater ein - jeden Tag erwartet sie eine SMS von ihm. Dieses Buch vermittelt nicht nur die schöne, fanzösische Landschaft sondern hat so viel Herz, Wärme und Lebensweisheit inkludiert. Zeigt in einer warmherzigen, liebevollen Art auf, das die Erfüllung von Träumen wichtig und lebensbejahend sind, unabhängig vom Alter. Einfach nur wunderschön zu lesen!

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Ganz große Gefühle
von Silke Anemüller-Bock aus Saalfeld /Saale am 05.04.2011
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Selten habe ich ein so sensibles, mich so stark berührendes und lebensbejahendes Buch gelesen. Erst letzte Woche habe ich in meinem Zimmer eine Karte aufgestellt mit dem Spruch "Jetzt oder nie! Gelegenheiten wachsen nicht zu jeder Zeit an jedem Ort. Also, greif zu!" Diese Karte passt so schön zu diesem... Selten habe ich ein so sensibles, mich so stark berührendes und lebensbejahendes Buch gelesen. Erst letzte Woche habe ich in meinem Zimmer eine Karte aufgestellt mit dem Spruch "Jetzt oder nie! Gelegenheiten wachsen nicht zu jeder Zeit an jedem Ort. Also, greif zu!" Diese Karte passt so schön zu diesem Buch. Georges und Charles, zwei Männer um die 80, haben sich für das Leben entschieden. Schluss mit der Diktatur des Körpers, der schlapp macht, mit den Ärzten, die Spritzen geben und dem Alltag, der sie unter sich begräbt. Sie lehnen sich dagegen auf. Auf ihrer Tour de France haben beide unglaublich schöne Momente, genießen die bezaubernde Landschaft Frankreichs. Beide fühlen sich so gut wie schon lange nicht mehr, denken nicht mehr an ihre Gebrechen, leben und genießen einfach! Besonders gefällt Georges das sms-Schreiben mit seiner Enkeltochter Adéle, die ihn schon zehn Jahre lang nicht mehr besucht hat. Die Botschaft des Buches lautet: Gebt den älteren Menschen um euch herum Zuwendung, nicht lange überlegen, einfach tun! Ein kurzes Gespräch, eine sms kann so viel Positives auslösen.

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Dieses Buch macht glücklich!
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Der 83jährige Georges nutzt die Gelegenheit, dass seine Tochter endlich einmal verreist, um selber seinen langgehegten Traum, die Strecke der Tour de France mit dem Auto nachzufahren, in die Tat umzusetzen. Leider macht ihm seine Enkelin, der die Mutter aufgetragen hat, auf den Opa per Telefon aufzupassen, fast einen... Der 83jährige Georges nutzt die Gelegenheit, dass seine Tochter endlich einmal verreist, um selber seinen langgehegten Traum, die Strecke der Tour de France mit dem Auto nachzufahren, in die Tat umzusetzen. Leider macht ihm seine Enkelin, der die Mutter aufgetragen hat, auf den Opa per Telefon aufzupassen, fast einen Strich durch die Rechnung. Großvater und Enkelin treffen dann aber die Vereinbarung, dass der Opa sich täglich per SMS bei ihr melden soll, so dass die Reise doch beginnen kann. Diese liebevolle Verschwörung ist der Auftakt zu einer wunderbaren Annährung der beiden und für die Lesen eine besonders bezaubernde Reisegeschichte. Besonders empfehlenswert für Frankreichreisende, Großeltern, Enkel, Menschen, die sich über skurrile SMS amüsieren können und alle, die gerne Bücher lesen, die den Leser in glückliche Stimmung versetzen.

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Tour de France
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Frankreich,leckeres Essen,das Meer,die Sonne,zwei in die Jahre gekommene Freunde und eine junge Frau,die ihren Opa wiederentdeckt.Das Buch ist ein warmherziges Plädoyer für den Dialog zwischen Generationen.

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Ist unser allen Leben zu kurz? Sollten Sie so denken, lesen Sie auf der Stelle dieses Buch. Zwei Freunde gönnen sich mit ihren achtzig Jahren, die Tour de France-mit dem Auto. Nachdem das kleine Einmaleins der SMS Sprache erlernt war ging es los. SMS an die Enkeltochter standen jeden... Ist unser allen Leben zu kurz? Sollten Sie so denken, lesen Sie auf der Stelle dieses Buch. Zwei Freunde gönnen sich mit ihren achtzig Jahren, die Tour de France-mit dem Auto. Nachdem das kleine Einmaleins der SMS Sprache erlernt war ging es los. SMS an die Enkeltochter standen jeden Abend am Programm, um diese zu beruhigen und so fanden sie auch wieder zueinander. Zum Schluss waren sich alle einig:Unser Leben ist nicht zu kurz, wenn man es lebt.

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Langeweile oder Melodramatik pur; was ist es nun?
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2011
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Warum müssen Schriftsteller, wenn sie über "alte" Menschen (Protagonist Georges ist 83 Jahre alt; Charles 76 Jahre) schreiben, immer so maßlos in die Melodramatik-Kitsch-Kiste greifen? Was hätte man aus der Idee alles machen können!? Lassen Sie sich bitte von dem Anfang nicht täuschen. Das erste SMS auf Seite... Warum müssen Schriftsteller, wenn sie über "alte" Menschen (Protagonist Georges ist 83 Jahre alt; Charles 76 Jahre) schreiben, immer so maßlos in die Melodramatik-Kitsch-Kiste greifen? Was hätte man aus der Idee alles machen können!? Lassen Sie sich bitte von dem Anfang nicht täuschen. Das erste SMS auf Seite 10 "Hrzlchn Glckwnsch zm Gbrtstg AdL - dn Opa, dr dch shr lb ht - hat mich bewogen dieses Buch zu kaufen, erinnerte es mich an meine Eltern, als sie mir ihr erstes SMS geschrieben haben. Vermalle hat es leider verabsäumt ihr Buch in einem aufwendigeren Stil weiterzuschreiben. 3 Seiten pro Dorf/Stadt, sind definitiv zu wenig, um sich als Leser diese vorzustellen. Sätze wie: "In der Gegend von Trévarez, einer der schönsten Flecken der Bretagne, fanden die Reisenden einen schönen Rastplatz." Oder aber: "Sie fuhren am nächsten Tag ihre Strecke ab ohne anzuhalten. Vor dem Mittagessen erreichten sie ihr Ziel.", beschreiben leider keine Gegend. Dafür wird allerdings für einen Pizzabelag eine halbe Seite verwendet und mindestens 10 Seiten für die Erklärung "wie schreibt man eine SMS", die den geneigten Leser eher in Schlafzustände, als in Jubelzustände für ein tolles Buch versetzen wird. Dafür darf man als Leser raten was mit der "Hochburg der Chouannerie" gemeint ist. Adéle ist in meinem Augen egoistisch und großkotzig; die Reue kommt zu spät. 10 Jahre kann man nicht in einem Monat aufholen, so sehr man sich das noch wünscht. Ohne jeglichen Grund hat sie ihren Großvater fast 10 Jahre lang nicht besucht, kaum geschrieben oder gar angerufen. Nicht einmal beim Begräbnis ihrer Großmutter vor 6 Jahren war sie; derweil wohnt sie nur in London. Aber kaum, dass es ihr einfällt sich doch wieder einmal bei ihrem Großvater zu melden, macht sie ihm gleich mal Vorhaltungen und "befiehlt" ihm, sich täglich per SMS zu melden. Die Tour selbst wird für die Herren zu einer Tortour; wenn sie nicht ständig essen, schlafen oder streiten sie und reden kaum miteinander. Obwohl sie sich seit 30 Jahren als Nachbarn kennen, sind sie sich im Prinzip fremd; keiner kann das Zipperlein des anderen ertragen, Geduld und Willenskraft ist schnell erschöpft. Dadurch hat es Vermalle geschafft, dass der Leser wirklich schnell genug hat von den Raunzereien der zwei Alten. Von Elan und Freude möchte ich hier gar nicht anfangen; Vermalle stopft die beiden in die Schublade; so sind alte Menschen, aus basta. Das völlig abrupte Ende, ist Melodramatik pur und ich frage mich, ob Vermalle ihre eigene Idee zu langweilig geworden ist und sie kein 400 Seiten Buch schreiben und es deshalb schnell beenden wollte. Es ist zwar traurig, aber mein Herz hat es leider nicht berührt. Die Entscheidung der Tochter Francoise bleibt einem mit vielen Fragen im Hals stecken. Wozu eine Ente (Renault 2 CV) am Cover und an jedem Kapitalanfang abgebildet ist, frage ich mich ebenso, denn Charles und Georges gehen mit einem nigelnagel neuen Renault Scénic auf die Reise. Warum ausgerechnet dieses Buch in Deutsch übersetzt wurde, blieb mir 242 Seiten lang ein Rätsel! Schade!

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