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Der alte König in seinem Exil

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Arno Geiger hat ein tief berührendes Buch über seinen Vater geschrieben, der trotz seiner Alzheimerkrankheit mit Vitalität, Witz und Klugheit beeindruckt. Die Krankheit löst langsam seine Erinnerung und seine Orientierung in der Gegenwart auf, lässt sein Leben abhandenkommen. Arno Geiger erzählt, wie er nochmals Freundschaft mit seinem Vater schließt und ihn viele Jahre begleitet. In nur scheinbar sinnlosen und oft so wunderbar poetischen Sätzen entdeckt er, dass es auch im Alter in der Person des Vaters noch alles gibt: Charme, Witz, Selbstbewusstsein und Würde. Arno Geigers Buch ist lebendig, oft komisch. In seiner tief berührenden Geschichte erzählt er von einem Leben, das es immer noch zutiefst wert ist, gelebt zu werden.
Portrait
Arno Geiger, geboren 1968 in Bregenz, Vorarlberg, wuchs in Wolfurt/Österreich auf. Er studierte Deutsche Philologie, Alte Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Innsbruck und Wien. Seit 1993 ist er freier Schriftsteller. 1986 - 2002 war Arno Geiger im Sommer auch als Videotechniker bei den Bregenzer Festspielen tätig. 1996 und 2004 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen. 2008 wurde Arno Geiger mit dem "Johann-Peter-Hebel-Preis" geehrt und 2011 mit dem "Friedrich Hölderlin-Preis" für sein bisheriges literarisches Werk sowie mit dem "Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2011" ausgezeichnet. 2012 erhielt er den "Literaturpreis der Österreichischen Industrie - Anton Wildgans".
Besprechung
Interview mit dem Autor Arno Geiger

Welche "Bühne" braucht Literatur, um zu begeistern?

Literatur ist Bühne. Das Buch ist die Kulisse, in dem die Leser beim Lesen leben.


Welche Rolle spielt für Sie die Inszenierung Ihrer Bücher vor Publikum?

Ich bemühe mich, mit derselben Selbstverständlichkeit zu lesen mit der ich rede. Man kann natürlich auch dieses Bemühen Inszenierung nennen.


Welche Bedeutung hat die Interaktion mit dem Leser?

Ich spüre beim Lesen, auf welcher Ebene das Publikum mitgeht. Im besten Fall baut sich eine Spannung auf, die ein Geben und Nehmen ist.


Haben Sie den Leser beim Schreiben im Hinterkopf?

Ja, eine Art von idealem Leser.


Was macht für Sie den "idealen Leser" aus?

Er ist unvoreingenommen, aufmerksam, hat viel Zeit, ist ungestört und will am Ende der Lektüre ein Stückchen weit ein anderer Mensch sein. Warum sonst sollte man ein Buch lesen?


Wie können Bücher in einer multimedialen Welt noch für Furore sorgen?

Indem sie sich als das erweisen, was sie im besten Fall sind: beste Freunde des Individuums.


Wie können Kultur und Kommerz zum Traumpaar werden?

Es gibt keine Traumpaare. Jeder steht für sich. Manchmal finden sich zwei, die passen zusammen, für einen Moment oder für länger. Einer respektiert den anderen. Der Stärkere nimmt Rücksicht auf den Schwächeren. Der Stärkere sieht das nicht immer so.


Welchen Stellenwert wird das gedruckte Buch in 10 Jahren haben?

Ich habe in diesem Zusammenhang keinerlei Weltuntergangsvisionen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 188
Erscheinungsdatum 07.02.2011
Sprache Französisch, Deutsch
ISBN 978-3-446-23634-9
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 210/133/23 mm
Gewicht 328
Auflage 33. Auflage
Verkaufsrang 37.780
Buch (gebundene Ausgabe)
20,00
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Buchhändler-Empfehlungen

„Der alte König in seinem Exil“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Arno Geigers neues Buch ist etwas ganz Besonderes. Ergreifend und einfühlsam erzählt er über die Erkrankung seines Vaters an Alzheimer und seinem Umgang mit der Krankheit. Anfänglich reagiert die Familie mit Unverständnis auf die veränderten Verhaltensweisen des Vaters. Die Alzheimer Krankheit und andere Formen der Demenz halten oft Arno Geigers neues Buch ist etwas ganz Besonderes. Ergreifend und einfühlsam erzählt er über die Erkrankung seines Vaters an Alzheimer und seinem Umgang mit der Krankheit. Anfänglich reagiert die Familie mit Unverständnis auf die veränderten Verhaltensweisen des Vaters. Die Alzheimer Krankheit und andere Formen der Demenz halten oft schleichend ihren Einzug in betroffene Familien. Das Besondere dieses Buche ist, dass es sich um eine authentische Vater-Sohn-Geschichte handelt-mit hohen moralischen Aspekten. Geiger verschweigt aber auch nicht die schmerzhaften Momente, in denen der Vater verwirrt reagiert oder Familienmitglieder verwechselt. Er lernt das Leben seines Vaters mit anderen Augen zu sehen. So entstehen bei aller Tragik komische Dialoge, sowie wertvolle Gedankenansätze für ihn selbst. So sagt Arno Geiger: "Die objektive Wahrheit kam oft unter die Räder, es kümmerte mich nicht, denn sie war wertlos".
Ich empfehle jedem dieses großartige Buch, auch denen, die noch nichts mit dieser Krankheit zu tun haben. Es überzeugt durch seine hohe literarische Qualität und seine tiefe Menschlichkeit.

„Sehr persönlich und sehr eindringlich – Chapeau!“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Vielen von Ihnen ist der Österreicher Arno Geiger wahrscheinlich durch „Es geht uns gut“ oder „Alles über Sally“ bekannt. An diese beiden Bücher habe ich mich noch nicht gewagt, aber sein aktuelles Buch „Der alte König in seinem Exil“ hat mich durch das Thema nun doch sehr neugierig gemacht. Wie behandelt man so ein schwieriges Thema Vielen von Ihnen ist der Österreicher Arno Geiger wahrscheinlich durch „Es geht uns gut“ oder „Alles über Sally“ bekannt. An diese beiden Bücher habe ich mich noch nicht gewagt, aber sein aktuelles Buch „Der alte König in seinem Exil“ hat mich durch das Thema nun doch sehr neugierig gemacht. Wie behandelt man so ein schwieriges Thema sensibel und spricht dann auch noch eine so große Leserzahl an, dass das Buch schon seit geraumer Zeit weit oben in der Spiegel-Bestsellerliste ist?

Arno Geiger beschreibt in diesem Buch, wie sein Vater sich immer mehr aus der Wirklichkeit verabschiedet und in der Alzheimer Krankheit verschwindet. Wie geht man damit als Familie um? Am Anfang war es dem Autor und seinen Geschwistern gar nicht klar, dass der Vater krank ist. Sie haben ihn sogar häufig verbal angegriffen und gesagt, er solle sich doch endlich zusammenreißen Doch irgendwann dämmerte es ihnen, dass der Vater entweder dement wird oder an der Alzheimer Krankheit erkrankt ist. Er beschreibt, wie die Familie mit der Situation umgegangen ist und wie unterschiedlich die einzelnen Familienmitglieder damit klargekommen sind. Er stellt sogar die sehr interessante These auf, dass diese Krankheit sogar eine Chance für das Familienverhältnis sein kann. Eingeflochten in diese Krankengeschichte sind Erinnerungen an die Kindheit und Jugend des Vaters als auch eigene Erinnerungen an das Familienleben.

Ich finde es sehr mutig, dass der Autor uns so an seiner Familiengeschichte teilhaben lässt. Es ist ein sehr persönliches Buch und eigentlich gar kein Roman, aber man kann es sehr gut als einen solchen lesen. Und trotz der sehr traurigen Ausgangslage kann man sogar immer mal wieder lachen über die absurden Situationen und Unterhaltungen, die der Autor und sein Vater erleben.

Selten hat mich so ein kleines Buch so beeindruckt und nachdenklich gemacht! Und es hat mir auch Mut gemacht, falls ich selber einmal in diese Situation kommen sollte.

„Bewegend, berührend, phantastisch!“

Katrin Richter, Thalia-Buchhandlung Dresden, Dr.-Külz-Ring

In diesem großartigen Roman erzählt uns Arno Geiger seine Erfahrungen und Erlebnisse mit seinem Vater, als dieser an Alzheimer erkrankt. Bewundernswert ehrlich schreibt er zunächst über die Ohnmacht, resultierend aus der Ahnungslosigkeit beziehungsweise Verdrängung beim Beginn der Krankheit. Später, als er und seine Geschwister sich In diesem großartigen Roman erzählt uns Arno Geiger seine Erfahrungen und Erlebnisse mit seinem Vater, als dieser an Alzheimer erkrankt. Bewundernswert ehrlich schreibt er zunächst über die Ohnmacht, resultierend aus der Ahnungslosigkeit beziehungsweise Verdrängung beim Beginn der Krankheit. Später, als er und seine Geschwister sich der bitteren Wahrheit stellen, erkennt er, dass es seinen Vater glücklich macht, wenn dieser sich verstanden glaubt. Er stellt fest, wenn der Vater nicht in unsere Welt zurückkehren kann, findet er als sein Sohn den Weg in die Welt des Vaters und somit auch den Weg in eine neue Gemeinsamkeit. All dies wird mit viel Liebe und aufrichtigem Respekt erzählt, dass man jedem Menschen, der an dieser Krankheit leidet, wünscht, eben diese Liebe, diesen Respekt und diese Wärme erfahren zu dürfen. Ein Buch, das berührt, das bewegt und doch auch zu Nachdenklichkeit über uns selbst und unseren Umgang miteinander anregt. Wundervoll!

„Mein zweites Lieblingsbuch im Frühjahr 2011“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Arno Geiger erzählt die Geschichte seines Vaters August. Wie erleben die Kindheit auf einem kleinen Bauernhof, den Krieg und die Gefangenschaft, die Geburt der Kinder - das alltägliche Glück, die Mühen des Lebens...Und dann wird August Geiger schrullig, ja wunderlich. Die Familie will die Anzeichen der Demenz nicht sehen - bis es sich Arno Geiger erzählt die Geschichte seines Vaters August. Wie erleben die Kindheit auf einem kleinen Bauernhof, den Krieg und die Gefangenschaft, die Geburt der Kinder - das alltägliche Glück, die Mühen des Lebens...Und dann wird August Geiger schrullig, ja wunderlich. Die Familie will die Anzeichen der Demenz nicht sehen - bis es sich nicht mehr leugnen läßt. Letzten Endes kommt der Vater in ein Pflegeheim, da die Pflege zu Hause über die Kräfte aller Beteiligten geht.
Ein Schicksal wie es Tausende teilen und doch ist es dem Sohn Arno Geiger zu danken, das er uns den Blick öffnet für den Menschen, dessen Geist schwindet - der aber trotzdem Glück und Freude empfindet, wenn auch in seiner eigenen Welt. Ein bewegendes, mit Herzblut geschriebenes Buch, dem ich möglichst viele Leser wünsche!!!

„Plädoyer für das Leben“

Astrid Puthen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

"Der alte König in seinem Exil" ist ein wirklich berührendes Buch, in dem Geiger seine persönliche Geschichte über und mit seinem an Alzheimer erkrankten Vater erzählt.
Lachen und Weinen, Schmunzeln und Ausweglosigkeit existieren ganz dicht nebeneinander. Manchmal erscheint der Vater der Wirklichkeit entrückt ins "Exil", kurz darauf
"Der alte König in seinem Exil" ist ein wirklich berührendes Buch, in dem Geiger seine persönliche Geschichte über und mit seinem an Alzheimer erkrankten Vater erzählt.
Lachen und Weinen, Schmunzeln und Ausweglosigkeit existieren ganz dicht nebeneinander. Manchmal erscheint der Vater der Wirklichkeit entrückt ins "Exil", kurz darauf wirkt er in hellen Momenten klug und gescheit.Das Verhältnis Vater-Sohn erhält -auch durch die Krankheit des "alten Königs"- eine neue, tiefe Wertigkeit mit allen Facetten des menschlichen Lebens.
Außerdem ist dieses Buch sprachlich extrem gut gelungen und als Ganzes ein Plädoyer für das Leben.

„Der alte König in seinem Exil“

Angelika Rahm, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Arno Geiger schreibt ein sehr persönliches Buch - mit Achtung und Respekt - von seinem Vater, dem alten König und der Krankheit, die lange verkannt, von ihm nun vollen Besitz ergriffen hat. DEMENZ. Er versucht auf wunderbare Weise und sehr behutsam eine Brücke zu bauen und in die Welt des Vaters einzutauchen. Manchmal gelingt es und Arno Geiger schreibt ein sehr persönliches Buch - mit Achtung und Respekt - von seinem Vater, dem alten König und der Krankheit, die lange verkannt, von ihm nun vollen Besitz ergriffen hat. DEMENZ. Er versucht auf wunderbare Weise und sehr behutsam eine Brücke zu bauen und in die Welt des Vaters einzutauchen. Manchmal gelingt es und ein ums andere Mal bleibt "der alte König in seinem Exil". Arno Geiger versteht es, ein ernstes Thema leicht, einfühlsam und humorvoll zu beschreiben.

„Wo ist der 6. Stern?“

Marcus Lehmann, Thalia-Buchhandlung Röhrsdorf

Arno Geiger hat hier sehr einfühlsam über seinen dementen Vater geschrieben. Trotz aller Herausforderungen liebt er seinen Vater und lässt ihn das immer wieder wissen.
Und am Ende das wunderschöne Fazit, dass der Autor auch von seinem 84-jährigen Vater noch viel lernen kann. Wirklich berührend, sehr weise und nur jedem zu empfehlen.
Arno Geiger hat hier sehr einfühlsam über seinen dementen Vater geschrieben. Trotz aller Herausforderungen liebt er seinen Vater und lässt ihn das immer wieder wissen.
Und am Ende das wunderschöne Fazit, dass der Autor auch von seinem 84-jährigen Vater noch viel lernen kann. Wirklich berührend, sehr weise und nur jedem zu empfehlen.

„Ein wunderbares liebevolles Buch!“

Bettina Hellwig, Thalia-Buchhandlung Fulda

In einer wunderbaren Sprache und voller Liebe schildert Geiger die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters. Er beschreibt den Vater mit der Erkrankung, erzählt aber auch viel von der Person, die der Vater früher einmal war, und die manchmal noch durchscheint... Eines der besten Bücher der Frühjahrs! Ich habe es nicht aus der Hand legen können. In einer wunderbaren Sprache und voller Liebe schildert Geiger die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters. Er beschreibt den Vater mit der Erkrankung, erzählt aber auch viel von der Person, die der Vater früher einmal war, und die manchmal noch durchscheint... Eines der besten Bücher der Frühjahrs! Ich habe es nicht aus der Hand legen können.

„Trotz schwierigem Thema ein schönes Buch“

Christiane Gebauer, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Einfühlsam und liebevoll beschreibt Arno Geiger die Erkrankung seines Vaters an Alzheimer. Der Leser erfährt vom früheren Vater durch Erzählungen aus seiner Kindheit, Jugend und seinem Erwachsenenalter.
Betroffene Angehörige mögen in diesem Buch Trost finden. Die Beschreibung heiterer Momente zeigt die positive Seite, die das Begleiten
Einfühlsam und liebevoll beschreibt Arno Geiger die Erkrankung seines Vaters an Alzheimer. Der Leser erfährt vom früheren Vater durch Erzählungen aus seiner Kindheit, Jugend und seinem Erwachsenenalter.
Betroffene Angehörige mögen in diesem Buch Trost finden. Die Beschreibung heiterer Momente zeigt die positive Seite, die das Begleiten dieser Krankheit auch mit sich bringen kann. Die wunderschöne Sprache macht selbst das schwierige Thema zum Genuss.

„Liebevoll“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Demenz oder Alzheimer machen mir immer ein wenig Angst. Einerseits davor, dass es mir selber mal erwischen wird. Und andererseits, weil ich nie so richtig weiß, wie ich mich Menschen, die es haben, gegenüber verhalten soll.
Arno Geiger berichtet in diesem kleinen und zugleich großen Buch auf liebevolle, oft humorvolle Weise, wie seinen
Demenz oder Alzheimer machen mir immer ein wenig Angst. Einerseits davor, dass es mir selber mal erwischen wird. Und andererseits, weil ich nie so richtig weiß, wie ich mich Menschen, die es haben, gegenüber verhalten soll.
Arno Geiger berichtet in diesem kleinen und zugleich großen Buch auf liebevolle, oft humorvolle Weise, wie seinen Vater an Alzheimer erkrankt, und wie die Familie damit umgeht. Ich finde es eine sehr tröstende Geschichte. Es hat mir die Angst nicht weggenommen, mir aber wohl mehr Verständnis gebracht.
Ich habe „Der alte König in seinem Exil“ mit einem Lachen und manchmal mit einer kleinen Träne gelesen. Absolut lesenswert!

„Der alte König in seinem Exil“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Was gerade dieses Buch über Alter und Krankheit so besonders macht, ist die ist die besonnene und liebevolle Art in der Arthur Geiger von seinem Vater erzählt. Ohne zu klagen, ohne Bedauern oder gar Selbstmitleid rückt der Autor den alten Mann in den Mittelpunkt der Aufzeichnungen und erzählt von schönen und stellenweise heiteren Was gerade dieses Buch über Alter und Krankheit so besonders macht, ist die ist die besonnene und liebevolle Art in der Arthur Geiger von seinem Vater erzählt. Ohne zu klagen, ohne Bedauern oder gar Selbstmitleid rückt der Autor den alten Mann in den Mittelpunkt der Aufzeichnungen und erzählt von schönen und stellenweise heiteren Momenten des Zusammenseins. Dabei beschreibt er auch sehr einfühlsam, wie seine verschüttete Zuneigung zum Vater neu entsteht. Dass nicht alle Familienmitglieder so unbefangen mit der Krankheit umgehen können verschweigt der Autor nicht. Dennoch spiegelt das Buch die tiefe Einsicht, dass auch ein von Alzheimer gezeichnetes Leben im Pflegeheim ein lebenswertes Leben sein kann.

„Besinnt Euch!“

Anke Gordon, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Gerade Arno Geigers beeindruckenden Text über die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters gelesen. Seine Sätze, seine Beschreibungen treffen im innersten Kern der Seele und trösten und schenken Mut, schwierigen Lebenslagen mit Offenheit zu begegnen. Das Leben ist nicht immer fair, aber wir haben immer die Chance aus allem etwas Sinnvolles, Gerade Arno Geigers beeindruckenden Text über die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters gelesen. Seine Sätze, seine Beschreibungen treffen im innersten Kern der Seele und trösten und schenken Mut, schwierigen Lebenslagen mit Offenheit zu begegnen. Das Leben ist nicht immer fair, aber wir haben immer die Chance aus allem etwas Sinnvolles, weil Menschliches zu machen.
... Jetzt muss ich ersteinmal einen Familienrundruf machen... Geschichten austauschen...

„Gegen das Vergessen“

Silke Walther, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Der mit zahlreichen Buchpreisen ausgezeichnete Autor Arno Geiger erzählt in diesem wunderschönen Roman von seinem Vater. Eine Vater-Sohn-Geschichte, die zutiefst berührt, da der Leser ganz intensiv die vielen Facetten der Alzheimer-
Krankheit miterleben kann.Wir erfahren auf teilweise humorvolle Art und Weise von den Mühen das Alltags,
Der mit zahlreichen Buchpreisen ausgezeichnete Autor Arno Geiger erzählt in diesem wunderschönen Roman von seinem Vater. Eine Vater-Sohn-Geschichte, die zutiefst berührt, da der Leser ganz intensiv die vielen Facetten der Alzheimer-
Krankheit miterleben kann.Wir erfahren auf teilweise humorvolle Art und Weise von den Mühen das Alltags, die familiären Belastungen und der freundschaftlichen Annäherung beider Männer.
Nie wird mit dem Schicksal gehadert. Diese hinterhältige Krankheit wird angenommen.
Arno Geiger entdeckt das Leben neu.

„Eine Lebenschule“

Uta Braun, Thalia-Buchhandlung Löbau

Mal wieder hatte ich das Bedürfnis, viel mehr Sterne vergeben zu müssen!
Das Buch ist der Wahnsinn!
Eine anrührende, herzerwärmende Geschichte, die dem Alter, dem Lebensende den Schrecken nimmt, ohne zu beschönigen oder gefühlsduselig zu verzerren.
Eine liebevolle Schilderung einer Vater - Sohn - Beziehung, die sich, so wie die Lebenssituation,
Mal wieder hatte ich das Bedürfnis, viel mehr Sterne vergeben zu müssen!
Das Buch ist der Wahnsinn!
Eine anrührende, herzerwärmende Geschichte, die dem Alter, dem Lebensende den Schrecken nimmt, ohne zu beschönigen oder gefühlsduselig zu verzerren.
Eine liebevolle Schilderung einer Vater - Sohn - Beziehung, die sich, so wie die Lebenssituation, komplett verändert.
Eine unbedingte Pflichtlektüre zum Mutmachen, Stärken, Genießen

„Großartig!“

Gisela Beuthner, Thalia-Buchhandlung Wittmund

Arno Geiger, spätestens seit der Verleihung des Deutschen Buchpreises 2005 auch einem breiteren Publikum bekannt, legt mit seinem neuesten Buch keinen Roman, sondern ein sehr persönliches Buch vor.Thema ist die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters, die sich vor einigen Jahren einschlich und so lange von der Familie getragen wurde, bis Arno Geiger, spätestens seit der Verleihung des Deutschen Buchpreises 2005 auch einem breiteren Publikum bekannt, legt mit seinem neuesten Buch keinen Roman, sondern ein sehr persönliches Buch vor.Thema ist die Alzheimer-Erkrankung seines Vaters, die sich vor einigen Jahren einschlich und so lange von der Familie getragen wurde, bis eine Heimunterbringung nicht mehr zu vermeiden war.Gleichzeitig versucht Geiger, die Lebensgeschichte des Vaters zu rekonstruieren, solange das noch möglich ist.
Arno Geigers Sprache ist unverkennbar die eines Literaten; die Sätze geschliffen, von tiefem Verständnis und großer Einfühlsamkeit geprägt.Und so schreibt er über die Verzweiflung des Vaters, nicht nur ob der wahrgenommenen eigenen Vergesslichkeit, sondern auch des viel schlimmeren Gefühls zunehmender Heimatlosigkeit. Er beschreibt glückliche Stunden der Klarheit, die sich der Krankheit abtrotzen lassen und relativiert im Umgang mit dem verwirrten alten Mann den Wert von Wahrheit. In kleinen Einschüben hält Arno Geiger auch die veränderte Ausdrucksfähigkeit des Vaters fest. Dem sind viele Begriffe zwar durch die Krankheit abhanden gekommen, dafür aber findet er sonderbare, oft schöne, fast poetische "Sinnbilder" dafür.

Geigers Buch ist absolut lesenswert und das durchaus nicht nur für Menschen, die mit Alzheimerpatienten zu tun haben.

„Wirklich wunderbar !“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Eine sanfte und zugleich sehr klare Sprache, viel Poesie und gleichzeitig eine Art Erfahrungsbericht. Ein Buch das mich sehr beeindruckt hat. Eine sanfte und zugleich sehr klare Sprache, viel Poesie und gleichzeitig eine Art Erfahrungsbericht. Ein Buch das mich sehr beeindruckt hat.

„Ein großartiges Buch“

Annette Faber, Thalia-Buchhandlung Bonn

"Der alte König im Exil" ist eine bewegende Vater-Sohn-Geschichte. Geiger ist davon überzeugt, das auch das Leben eines Demenzkranken "zutiefst wert ist, gelebt zu werden und das sich vielleicht nur wenig unterscheidet von dem Leben was wir alle tagtäglich führen". Obwohl das Thema dieses Buches die Demenz seines Vaters ist, kommt es "Der alte König im Exil" ist eine bewegende Vater-Sohn-Geschichte. Geiger ist davon überzeugt, das auch das Leben eines Demenzkranken "zutiefst wert ist, gelebt zu werden und das sich vielleicht nur wenig unterscheidet von dem Leben was wir alle tagtäglich führen". Obwohl das Thema dieses Buches die Demenz seines Vaters ist, kommt es an vielen Stellen leicht, ja sogar heiter daher. Es ist sehr spannend geschrieben, sehr berührend und von hoher literarischer Qualität.

„Großartig und berührend !“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Arno Geiger hat ein wundervolles und großartiges Porträt seines alten, an Demenz erkrankten Vaters, geschrieben. Voller Herzenswärme und Menschlichkeit, in einer glänzend formulierten Sprache! Sehr empfehlenswert ! Arno Geiger hat ein wundervolles und großartiges Porträt seines alten, an Demenz erkrankten Vaters, geschrieben. Voller Herzenswärme und Menschlichkeit, in einer glänzend formulierten Sprache! Sehr empfehlenswert !

„Ein Weg in eine andere Wirklichkeit“

Erika Föst, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Arno Geiger erzählt von seinem Vater. Sein Vater lebt inzwischen in einer anderen Wirklichkeit, nur hin und wieder kehrt er in unsere Realität zurück. Er ist an Alzheimer erkrankt.
Geiger erzählt wie er einen Weg in die Welt seines Vaters gefunden hat, wie er mit ihm lebt und umgeht. Ein sehr einfühlsames Buch, voller Respekt, Toleranz
Arno Geiger erzählt von seinem Vater. Sein Vater lebt inzwischen in einer anderen Wirklichkeit, nur hin und wieder kehrt er in unsere Realität zurück. Er ist an Alzheimer erkrankt.
Geiger erzählt wie er einen Weg in die Welt seines Vaters gefunden hat, wie er mit ihm lebt und umgeht. Ein sehr einfühlsames Buch, voller Respekt, Toleranz und Menschlichkeit.
Unbedingt lesen!

„Kein schönes Thema, aber ein schönes Buch “

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Vielleicht das schönste und berührendste Buch der
letzten Jahre!

Arno Geiger erzählt die Geschichte seines Vater,
der zuerst von der Familie unbemerkt an Alzheimer erkrankt. Doch als die Anzeichen hierfür immer deutlicher werden, beginnt sich Arno Geiger neu mit seinem Vater auseinanderzusetzen und ihn wieder neu kennen zu lernen.

Danke
Vielleicht das schönste und berührendste Buch der
letzten Jahre!

Arno Geiger erzählt die Geschichte seines Vater,
der zuerst von der Familie unbemerkt an Alzheimer erkrankt. Doch als die Anzeichen hierfür immer deutlicher werden, beginnt sich Arno Geiger neu mit seinem Vater auseinanderzusetzen und ihn wieder neu kennen zu lernen.

Danke für dieses Buch!

„Späte Annäherung“

Tanja Kuhner, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wohl auch aus dem Gefühl heraus, daß er seinem Vater in früheren Jahren nicht gerecht werden konnte, wird Arno Geigers Roman zur späten, zärtlichen Hommage an den demenzkranken Vater. Die Lektüre lohnt sich für jeden Leser, ganz gleich, ob er das Buch als Roman oder Sachbuch empfindet. Wohl auch aus dem Gefühl heraus, daß er seinem Vater in früheren Jahren nicht gerecht werden konnte, wird Arno Geigers Roman zur späten, zärtlichen Hommage an den demenzkranken Vater. Die Lektüre lohnt sich für jeden Leser, ganz gleich, ob er das Buch als Roman oder Sachbuch empfindet.

„Vergessen eröffnet neue Möglichkeiten“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Arno Geiger schreibt hier sehr einfühlsam wie die Demenz seines Vaters das Familienleben verändert. Sehr spät wird die Krankheit erkannt, vieles hat der Vater schon für immer vergessen. Erst mit der Diagnose kann sich die Familie auf die Veränderungen im Verhalten des Vaters einstellen und ihn verstehen. Erst jetzt versucht Geiger die Arno Geiger schreibt hier sehr einfühlsam wie die Demenz seines Vaters das Familienleben verändert. Sehr spät wird die Krankheit erkannt, vieles hat der Vater schon für immer vergessen. Erst mit der Diagnose kann sich die Familie auf die Veränderungen im Verhalten des Vaters einstellen und ihn verstehen. Erst jetzt versucht Geiger die gebliebenen Erinnerungen fest zu halten. Er driftet nie in Pathos und Wehleidigkeit, im Gegenteil. Oft betrachtet er die Bemerkungen seines Vaters mit Wohlwollen und oft sind sie auch wirklich bemerkenswert klug. Es ist ein tolles Buch, voller Liebe, über ein durchaus sperriges Thema. Sehr lesenswert.

Rebecca Felicitas Zimmer, Thalia-Buchhandlung Velbert

Hier vereinigen sich Erinnerungen und Gefühle zu einem hilfreichen und humorvollen Buch über Alzheimer!!! Hier vereinigen sich Erinnerungen und Gefühle zu einem hilfreichen und humorvollen Buch über Alzheimer!!!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein wunderbares Buch, aber kein Ratgeber. Es ist eine tiefgründige zeitlos gültige Schrift über Alter und Krankheit. Es hilft Demente besser zu verstehen und mit ihnen umzugehen. Ein wunderbares Buch, aber kein Ratgeber. Es ist eine tiefgründige zeitlos gültige Schrift über Alter und Krankheit. Es hilft Demente besser zu verstehen und mit ihnen umzugehen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein unglaubliches Buch! Unbedingt lesenswert!
Als Leser sind wir so unendlich nah dran an einem fremden persönlichen Schicksal, was uns doch auch ereignen könnten...
Ein unglaubliches Buch! Unbedingt lesenswert!
Als Leser sind wir so unendlich nah dran an einem fremden persönlichen Schicksal, was uns doch auch ereignen könnten...

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Einfühlsame Annäherung an den demenzkranken Vater. Ein wunderbares Buch! Einfühlsame Annäherung an den demenzkranken Vater. Ein wunderbares Buch!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Literarisch eindrucksvolle Verarbeitung des Themas Alzheimer. Ein sehr bewegender, hochgradig persönlicher Roman des Autoren. Literarisch eindrucksvolle Verarbeitung des Themas Alzheimer. Ein sehr bewegender, hochgradig persönlicher Roman des Autoren.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wundervoll geschriebener Erlebnisbericht des Autors mit seinem an Alzheimer erkrankten Vaters. Nicht nur interessant für Betroffene Wundervoll geschriebener Erlebnisbericht des Autors mit seinem an Alzheimer erkrankten Vaters. Nicht nur interessant für Betroffene

„Ein ehrliches, respektvolles Buch“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Sich mit der Demenz der eigenen Eltern auseinanderzusetzen ist für Betroffene meist äußerst schwierig.

Nicht anders für Arno Geiger, der hier ehrlich, offen und empfindsam den Beginn und die langsam schleichende Fortentwicklung dieser tückischen Krankheit seines Vaters - und den Umgang seiner Familie damit - schildert.

Auch die
Sich mit der Demenz der eigenen Eltern auseinanderzusetzen ist für Betroffene meist äußerst schwierig.

Nicht anders für Arno Geiger, der hier ehrlich, offen und empfindsam den Beginn und die langsam schleichende Fortentwicklung dieser tückischen Krankheit seines Vaters - und den Umgang seiner Familie damit - schildert.

Auch die Gedanken des Vaters werden hier so wiedergegeben, dass man spürt, die Würde ist und bleibt erhalten!

Kein Roman im eigentlichen Sinn, eher eine Aufarbeitung Arno Geigers, an der wir teilhaben dürfen! Hut ab!!!

Auch dieses Buch ist natürlich als eBook erhältlich...

„"Danke Arno Geiger!"“

Christina Andraschke, Thalia-Buchhandlung Erlangen, Arcaden

Ich gebe es zu, zuerst habe ich mich nicht getraut, dieses Buch zu lesen. Zu emotional, zu bedrückend, aber nein: Arno Geiger beschreibt ganz wunderbar, wie er sich seinem an Alzheimer erkrankten Vater August annähert und wie die beiden Männer eine völlig neue Beziehung aufbauen. Ich finde jeder sollte dieses schmale Buch lesen, denn Ich gebe es zu, zuerst habe ich mich nicht getraut, dieses Buch zu lesen. Zu emotional, zu bedrückend, aber nein: Arno Geiger beschreibt ganz wunderbar, wie er sich seinem an Alzheimer erkrankten Vater August annähert und wie die beiden Männer eine völlig neue Beziehung aufbauen. Ich finde jeder sollte dieses schmale Buch lesen, denn es macht Mut und man lernt sehr viel über den Umgang mit dementen Menschen. Arno und August Geiger haben mich sehr berührt und ich bin froh, mich doch getraut zu haben.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Einfühlsame Geschichte über Vater und Sohn, die sich durch die Alzheimererkrankung des Vaters näher kommen. Einfühlsame Geschichte über Vater und Sohn, die sich durch die Alzheimererkrankung des Vaters näher kommen.

„Sehr ergreifend“

Kerstin Köppel-Farber, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Arno Geiger erzählt auf sehr bewegende Art
die fortschreitende Demenzerkrankung seines Vaters. Mitte der neunziger Jahre treten die ersten Anzeichen auf, doch noch ahnt die Familie nicht, was auf sie zukommen wird.
Gesprochen von Matthias Brandt ist dieses Hörbuch so einfühlsam und ergreifend, dass es mich noch lange danach berührt
Arno Geiger erzählt auf sehr bewegende Art
die fortschreitende Demenzerkrankung seines Vaters. Mitte der neunziger Jahre treten die ersten Anzeichen auf, doch noch ahnt die Familie nicht, was auf sie zukommen wird.
Gesprochen von Matthias Brandt ist dieses Hörbuch so einfühlsam und ergreifend, dass es mich noch lange danach berührt hat.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Lesenswert für Jedermann
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2011

Traurig, Humorvoll, ein wunderbares Buch wie man das schwierige Thema Alzheimer bewältigen kann und die Brücke in einer schwierigen Zeit zwischen jung und alt leichter beschreiten kann, eine Hommage an einen geliebten Vater, einen Dank an Arno Geiger

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Der alte König
von Mirjana Mitteregger aus St.Johann am 02.10.2011

Arno Geiger hat es mal wieder geschafft, ein wertvolles Buch auf den Markt zu bringen. Er beschreibt darin die Beziehung zu seinem alzheimerkranken Vater. Ein großes Lob an ihn für alles was er für seinen Vater getan hat. Das Buch hat mich berührt und ich kann es nur weiter... Arno Geiger hat es mal wieder geschafft, ein wertvolles Buch auf den Markt zu bringen. Er beschreibt darin die Beziehung zu seinem alzheimerkranken Vater. Ein großes Lob an ihn für alles was er für seinen Vater getan hat. Das Buch hat mich berührt und ich kann es nur weiter empfehlen, weil es sich auf jeden Fall lohnt es zu lesen. Ein Satz, der mir besonders imponiert hat, waren die Worte des Vaters: Ich bin ein harmloser Vertreter auf Gottes Erden, einer, der keine großen Hüpfer macht und alles leben lässt.

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wirklich lesenswert
von Fl. Kluge aus Wolfenbüttel am 28.09.2011

Respekt für den Autor Arno Geiger, wie er die schwere Erkrankung seines Vaters in diesem Buch verarbeitet und lernt, mit ihr umzugehen. Seine Erfahrungen hat er aufgeschrieben und gibt sie nun an die Leser weiter. Sensibel und mit einigen Lernprozessen nähert er sich seinem Vater an. Er hat recht,... Respekt für den Autor Arno Geiger, wie er die schwere Erkrankung seines Vaters in diesem Buch verarbeitet und lernt, mit ihr umzugehen. Seine Erfahrungen hat er aufgeschrieben und gibt sie nun an die Leser weiter. Sensibel und mit einigen Lernprozessen nähert er sich seinem Vater an. Er hat recht, wenn A.G. schreibt, dass nicht der Vater über eine Brücke gehen muß, sondern er zu seinem Vater über die Brücke gehen muß! Diagnose: ALZHEIMER! Zuerst ein Schock, ab und zu unverständniß mit dem Verhalten des Vaters, dann verstehen und akzeptieren. Ausgezeichnet die Idee, sie noch zu Lebzeiten des Vaters August Geiger, zu schreiben. Rührend, aber nicht immer konfliktfrei, aber sehr oft mit einem Anzeichen von Humor und Witz, beschreibt er den Alltag. Ein lesenswertes Buch!

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Eine berührende Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 21.09.2011

Wie kann das Zusammenleben mit von Demenz betroffenen Menschen gelingen? Geiger versteht es irgendwann in dieser Geschichte, dass er an der Krankheit nichts ändern kann, dass die Hilfe zur Anpassung an die Krankheitsfolgen wichtiger ist als Versuche, die verlorenen Fähigkeiten wiederherzustellen. Auch lernt Geiger bei der Kommunikation mit seinem... Wie kann das Zusammenleben mit von Demenz betroffenen Menschen gelingen? Geiger versteht es irgendwann in dieser Geschichte, dass er an der Krankheit nichts ändern kann, dass die Hilfe zur Anpassung an die Krankheitsfolgen wichtiger ist als Versuche, die verlorenen Fähigkeiten wiederherzustellen. Auch lernt Geiger bei der Kommunikation mit seinem Vater, dass korrigierende Hinweise seinem Vater nicht weiter bringen. Menschen mit Demenz verdienen keine Kritik, denn sie tun was sie können. Besser schaffen sie es nicht, auch wenn es für uns nicht real erscheint. Geiger beginnt seinen Vater von neuem kennenzulernen und versucht durch die Augen seines Vater zu sehen und zu verstehen. So wie Geiger es sehr schön und treffend formuliert:" Da mein Vater nicht mehr über die Brücke in meine Welt gelangen kann, muss ich hinüber zu ihm". Eine wertvolle Lektüre, einfach und verständlich geschrieben.

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Für jede Generation!
von Michaela Santer am 27.03.2011

Nach "Sally" doch ein ganz anderes Thema mit dem sich der Autor hier befasst hat. Unglaublich berührend zu lesen, ich war (bin) begeistert. Mit welchem Humor und ernstem Tiefgang Arno Geiger dieses persönliche Buch schrieb, beeindruckt mich ganz tief. Nicht nur für Leser, welche sich auch privat mit dem... Nach "Sally" doch ein ganz anderes Thema mit dem sich der Autor hier befasst hat. Unglaublich berührend zu lesen, ich war (bin) begeistert. Mit welchem Humor und ernstem Tiefgang Arno Geiger dieses persönliche Buch schrieb, beeindruckt mich ganz tief. Nicht nur für Leser, welche sich auch privat mit dem Thema Alzheimer auseinander setzen.

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Das wichtigste Buch dieses Frühjahrs
von Helga Rom aus Innsbruck am 22.03.2011

Arno Geiger gelingt mit diesem Buch nicht nur eine feinsinnige Geschichte über seinen Vater, sondern wieder ein richtig großes literarisches Werk. Würde man dieses Buch nur auf das Thema Demenz festlegen, könnte man ihm keinesfalls gerecht werden. Es ist weit mehr: eine Erzählung über das Leben von August Geiger, eine... Arno Geiger gelingt mit diesem Buch nicht nur eine feinsinnige Geschichte über seinen Vater, sondern wieder ein richtig großes literarisches Werk. Würde man dieses Buch nur auf das Thema Demenz festlegen, könnte man ihm keinesfalls gerecht werden. Es ist weit mehr: eine Erzählung über das Leben von August Geiger, eine Familiengeschichte, eine tiefschürfende Charakterstudie und eine schonungslos ehrliche Aufarbeitung der eigenen Lebensgeschichte. Doch lassen Sie sich von meinem Tonfall nicht täuschen: das Buch wird Sie nicht in trübe Stimmung hüllen und das Lesen zur Qual machen. Bei manchen Szenen werden sie lächeln, oder sogar lachen können. Und dies macht die Größe Geigers aus: dieses Thema so zu erzählen, dass es annehmbar wird. Er redet nichts klein, aber bläst auch nicht auf. Er seziert, doch schneidet keine Wunden. Einfach LESEN!!!

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Der alte König
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 18.07.2011

habe mir mehr davon versprochen, habe schon andere Bücher über Demenzerkrankte bzw. Erzählungen von Angehörigen gelesen, da ich selbst persönlich mich mit dem Thema befassen muss, aber die anderen haben mir weitaus mehr geholfen. Ich weiß es ist schwer, mit dieser Krankheit umzugehen und darüber zu schreiben, mit Sicherheit... habe mir mehr davon versprochen, habe schon andere Bücher über Demenzerkrankte bzw. Erzählungen von Angehörigen gelesen, da ich selbst persönlich mich mit dem Thema befassen muss, aber die anderen haben mir weitaus mehr geholfen. Ich weiß es ist schwer, mit dieser Krankheit umzugehen und darüber zu schreiben, mit Sicherheit noch mehr, aber ich finde das Buch befasst sich zu wenig mit dem Verlauf der Krankheit. Schade.

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Pflichtlektüre für Auszubildende in Pflegeberufen
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 29.12.2011

Besonders für Menschen in Pflegeberufen stellt dieses Buch für mich eine Pflichtlektüre dar. Arno Geiger beschreibt in wunderbar empathischer Form den Umgang mit seinem an Alzheimer erkrankten Vater, die Ablehnung der Krankheit zu Beginn, bis zur Akzeptanz und dem Leben mit den Folgen dieser Erkrankung. Er versucht die Gedankenwelt... Besonders für Menschen in Pflegeberufen stellt dieses Buch für mich eine Pflichtlektüre dar. Arno Geiger beschreibt in wunderbar empathischer Form den Umgang mit seinem an Alzheimer erkrankten Vater, die Ablehnung der Krankheit zu Beginn, bis zur Akzeptanz und dem Leben mit den Folgen dieser Erkrankung. Er versucht die Gedankenwelt seines Vaters zu ergründen und vielleicht sogar Verständnis dafür aufzubringen. Auf diese Weise scheint er ihm näher zu kommen als in all den vergangenen Jahren, in denen sein Vater noch gesund war. Durch die Wertschätzung, die er ihm entgegen bringt, verliert die Krankheit an Macht. Was am Ende zählt, ist sein Vater als Mensch und liebenswerte Persönlichkeit! Menschen in Pflegeberufen könnte diese Art der Einstellung eine große Hilfestellung bieten!

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Wenn das Vergessen beginnt
von Karin Stolze aus Bernburg (Saale) am 02.09.2011

Arno Geiger beschreibt in seinem Roman den Umgang mit einer Krankheit, über die keiner spricht- Demenz. Er findet Worte für kaum greifbare Empfindungen und Zustände, die nicht nur er, sein Vater sondern auch seine ganze Familie und das Umfeld erleben. Er geht sensibel, aber ehrlich mit dieser Thematik um und... Arno Geiger beschreibt in seinem Roman den Umgang mit einer Krankheit, über die keiner spricht- Demenz. Er findet Worte für kaum greifbare Empfindungen und Zustände, die nicht nur er, sein Vater sondern auch seine ganze Familie und das Umfeld erleben. Er geht sensibel, aber ehrlich mit dieser Thematik um und gibt tiefe Einblicke in seine Familie. Dieses Buch ist eine Hommage an seinen Vater und eine absolute Empfehlung für alle, die sich mit diesem Thema befassen, mehr erfahren möchten oder selbst Erfahrungen damit haben.

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Ein Buch das man gelesen haben muss...
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 26.08.2011

Auch ich kam irgendwie an diesem Bestseller nicht vorbei, viele Male hatte ich ihn in der Buchhandlung in der Hand, ich hatte jedoch so meine Ängste, schafft es der Autor sachlich und doch persönlich der "Sache" gerecht zu werden! Das Thema ist doch so verdammt schwierig, traurig, aufwühlend... Letztendlich habe ich... Auch ich kam irgendwie an diesem Bestseller nicht vorbei, viele Male hatte ich ihn in der Buchhandlung in der Hand, ich hatte jedoch so meine Ängste, schafft es der Autor sachlich und doch persönlich der "Sache" gerecht zu werden! Das Thema ist doch so verdammt schwierig, traurig, aufwühlend... Letztendlich habe ich es gekauft und gelesen und das innerhlab von 24 Stunden und ich bereue es nicht.. Die Schilderungen sind manchmal schockierend und sehr aufwühlend, aber trotzdem wird hier die Geschichte des Vaters sehr gut erzählt mit interessanten Hintergrundinformationen, Ereignissen aus der Vergangenheit und Arno Geiger erzählt auch von der schwierigen Situation für alle Familienmitglieder. Wichtig fand ich vor allem die klare Aussage, dass das Leben immer lebenswert ist und dass dies vor allem keine Außenstehenden beurteilen können!

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einfühlsam und gut verständlich
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2011

Arno Geiger hat in diesem Buch sehr einfühlsam und gut verständlich geschrieben. Wir haben dieses Buch mehrere Male an jüngere Menschen verschenkt um ihnen zu helfen,ihre alten Eltern, alte Familienmit- glieder, sowie Menschen in ihrem Umfeld zu verstehen, warum sie "plötzlich so anders sind". Ich empfehele es immer wieder.

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Möge Geiger noch viel, ganz viel schreiben!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2011

Einer der Kritiker des Buches, hat es "die wertvollste Lektüre dieses Frühjahres" genannt. Dem ist an und für sich nichts hinzu zu fügen. Es wäre höchstens noch hin zu trimmen auf "wertvollste Lektüre" des Jahres. Wie Geiger mit dem Thema Demenz, anhand der Person des eigenen Vaters heran geht,... Einer der Kritiker des Buches, hat es "die wertvollste Lektüre dieses Frühjahres" genannt. Dem ist an und für sich nichts hinzu zu fügen. Es wäre höchstens noch hin zu trimmen auf "wertvollste Lektüre" des Jahres. Wie Geiger mit dem Thema Demenz, anhand der Person des eigenen Vaters heran geht, ist eine mehr als wertvolle Unterstützung für all die Betroffenen, welche tagtäglich im Umgang mit dementen Angehörigen beschäftigt sind. Es gibt Trost, es gibt auch Hoffnung, es gibt uns die Möglichkeit einem Tabu der Gesellschaft mit offenen Augen zu begegnen. Einer jener raren Glücksfälle, welche alle zwei bis drei Jahrzehnte den Buchmarkt bereichern.

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Über die Wertigkeit des Lebens
von Nina Marlene Gollmann aus Graz am 02.08.2011

Autobiographische Erzählung Geigers über die Demenzerkrankung seines Vaters, das Voranschreiten dieser und den Umgang der Familie, des Betroffenen und Geigers. Einfühlsame Hommage an die Wertschätzung des Lebens -- abseits des Werte- und Leistungskatalogs der heutigen Zeit!

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Der alte König bleibt ein König!
von Ute Faserl aus Innsbruck, Wagnersche am 25.07.2011

Berührend und mutig seine Offenheit. Liebevoll seine Sprache. Traurig bis heiter sein Gemüt. Würdevoll sein menschliches Bestreben im Umgang und Zusammenleben mit dem an Alzheimer erkrankten Vater. Ein sehr persönliches Buch, das ich den Menschen ans Herz legen möchte!

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Ein wunderschönes Buch, das man immer wieder lesen will.
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2011

Arno Geiger schreibt ein berührendes, tief bewegendes und einfach wunderschönes Buch über die Demenz- bzw. Alzheimererkrankung seines Vaters. Ein würdevolles Buch über die Annäherung an die Krankheit und die späte, wiedergefundene Freundschaft zum Vater. Es ist aber nicht nur ein Roman über Alzheimer, sondern ein Roman über das Alter... Arno Geiger schreibt ein berührendes, tief bewegendes und einfach wunderschönes Buch über die Demenz- bzw. Alzheimererkrankung seines Vaters. Ein würdevolles Buch über die Annäherung an die Krankheit und die späte, wiedergefundene Freundschaft zum Vater. Es ist aber nicht nur ein Roman über Alzheimer, sondern ein Roman über das Alter und Familie. Dabei nähert er sich mit viel Verständnis an die neue Wahrnehmung des Vaters an und kommt immer wieder zum Schluss, dass das Leben lebenswert ist. Auf Grund der poetischen und wunderschönen Sprache ist Geigers Buch trotz des ernsten Themas ein wunderschönes Buch, das man immer wieder lesen will.

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Das Jetzt zählt
von Magdalena Berger aus Grieskirchen am 03.06.2011

Arno Geiger beschreibt liebevoll die Beziehung zu seinem Vater, die durch dessen Demenz Erkrankung noch inniger wurde. Die ganze Familie brauchte nach der Diagnose Zeit, um den Verlauf der Krankheit akzeptieren zu können. Durch Zusammenhalt lernen sie sich gegenseitig zu stützen und den Vater zu begleiten. Arno Geiger beschreibt viele Momente und... Arno Geiger beschreibt liebevoll die Beziehung zu seinem Vater, die durch dessen Demenz Erkrankung noch inniger wurde. Die ganze Familie brauchte nach der Diagnose Zeit, um den Verlauf der Krankheit akzeptieren zu können. Durch Zusammenhalt lernen sie sich gegenseitig zu stützen und den Vater zu begleiten. Arno Geiger beschreibt viele Momente und Gespräche mit seinem Vater, die ihn selber sehr berührt haben. Geiger begleitet seinen Vater auf einem Weg in dem der Augenblick das wichtigste ist.

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Ein so schwieriges Thema mit Ironie und Witz zu beschreiben kann bestimmt nicht jeder, aber Arno Geiger hat es toll gemacht!!
von Sarah Strauß aus Bürs am 31.05.2011

Arno Geiger beschreibt in seinem Buch sein Vater August wie er an Demenz erkrankte! Die Krankheit kam sehr schleichend und doch auf einen Schlag war er auf Hilfe angewiesen. Zu ganz schlimmen Zeiten wußte er nicht einmal was man mit einem Brot überhaupt macht. In jungen Jahren hat August... Arno Geiger beschreibt in seinem Buch sein Vater August wie er an Demenz erkrankte! Die Krankheit kam sehr schleichend und doch auf einen Schlag war er auf Hilfe angewiesen. Zu ganz schlimmen Zeiten wußte er nicht einmal was man mit einem Brot überhaupt macht. In jungen Jahren hat August alles im und ums Haus selber gemacht, und plötzlich wußte er nicht einmal das er zu Hause war. Eine schwierige Zeit für die Kinder von ihm die in so gut es ging selber betreuten. Arno Geiger hat das Buch toll geschrieben und erzählt es auch ein wenig mit Ironie, was das Buch sehr leicht zu lesen macht. Auch für die jüngeren Leser, irgendwann muss sich fast jeder mit dem Thema auseinandersetzen. Bei mir war es meine Oma die Demenz hatte, darum konnte ich mich auch sehr gut hineinversetzen.

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Berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 10.05.2011

Obwohl ich anfangs skeptisch war, ob dieses Buch auch für junge Erwachsene geeignet ist, kann ich letztendlich nur sagen: Ja, ist es. Arno Geiger erzählt hier die Geschichte seines Vaters, der unter Demenz leidet und wie es ihm und seinen Geschwistern gelungen ist, mit der Krankheit umzugehen. Mit jedem Satz... Obwohl ich anfangs skeptisch war, ob dieses Buch auch für junge Erwachsene geeignet ist, kann ich letztendlich nur sagen: Ja, ist es. Arno Geiger erzählt hier die Geschichte seines Vaters, der unter Demenz leidet und wie es ihm und seinen Geschwistern gelungen ist, mit der Krankheit umzugehen. Mit jedem Satz merkt man als Leser, wie sehr er seinen Vater schätzt und liebt und dies macht es zu einem der besten Bücher seit langer Zeit.

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Der alte König in seinem Exil
von einer Kundin/einem Kunden am 02.05.2011

Arno Geiger erzählt poetisch und mit großer Behutsamkeit die Lebensgeschichte seines an Demenz erkrankten Vaters. Besonders berührend fand ich, dass August Geiger, der in gesunden Tagen seine Gefühle nicht zeigen konnte, plötzlich beginnt, seine Empfindungen mitzuteilen. Ein ganz besonderes Buch, das als Huldigung an das Alter gesehen... Arno Geiger erzählt poetisch und mit großer Behutsamkeit die Lebensgeschichte seines an Demenz erkrankten Vaters. Besonders berührend fand ich, dass August Geiger, der in gesunden Tagen seine Gefühle nicht zeigen konnte, plötzlich beginnt, seine Empfindungen mitzuteilen. Ein ganz besonderes Buch, das als Huldigung an das Alter gesehen werden darf. Unbedingt selber lesen!

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Leben mit der Alzheimerkrankheit
von Dorothee Jaschke aus Reutlingen am 28.04.2011

Einfühlsam, ehrlich und respektvoll beschreibt Arno Geiger, wie sich sein Vater verändert. Absolut eindrucksvoll, stellenweise witzig und klug, erfahren wir Dinge, die wir vielleicht nicht wissen wollen.Mich hat dieses Buch sehr berührt und begeistert!

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