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Der Augensammler

Psychothriller

(9)
Interview mit Sebastian Fitzek zu "Der Augensammler"

1. Herr Fitzek, haben Sie eigentlich Angst im Dunkeln?
Kommt drauf an, was ich vorher gemacht habe. Wenn ich gerade einen spannenden Thriller gesehen oder gelesen habe, dann sind dunkle Keller nicht gerade mein bevorzugter Aufenthaltsort. Allerdings habe ich (unter anderem) die Macke, dass ich nur bei kompletter Dunkelheit einschlafen kann - selbst ein Standbylämpchen des Fernsehers kann mich da schon stören.

2. Da Sie Ihren Lesern quasi Alpträume auf dem literarischen Silbertablett servieren - verraten Sie uns, ob Sie selber einen Alptraum haben, der Sie nachts einholt?
Ja - und den habe ich natürlich gleich verbraten, damals schon in meinem Erstling "Die Therapie". Ich fahre nachts mit meiner Freundin im Auto und wir können die Küste nicht finden, zu der wir eigentlich wollen. Die Straße ist sehr eng und führt durch einen dunklen, dichten Wald. Ich denke mir: "Mensch, wir müssten doch schon längst am Meer sein, so lange, wie wir schon unterwegs sind", da lichtet sich auf einmal der Wald und ich erkenne, dass wir die gesamte Zeit nicht auf einer Straße sondern auf einem Steg gefahren sind. Der Steg führt weit über das offene Meer und hört plötzlich auf - ich sehe das Ende und kann nicht bremsen. Sobald das Auto abhebt und in den tosenden Wellen zu versinken droht, wache ich auf. Das ist so in etwa der Alptraum, der Viktor Larenz auf Parkum heimsucht.

3. Im "Augensammler" geht es um einen mörderischen Wettlauf gegen einen Mann, der ritualisierte Morde an Frauen und Kindern vollzieht. Auf den ersten Blick wirkt das ausschließlich grausam, auf den zweiten zeigt sich ein krankhaftes, aber logisches System. Wie kommen Sie zu so einem Motiv - legen Sie diese Plots an reale Fälle an oder fallen Sie Ihnen einfach ein?
In diesem Fall entspringt das Szenario meiner Phantasie und ich hoffe, dass es dafür keine Parallele in der Realität gibt. Aber meine Erfahrung zeigt, dass die Wirklichkeit die Fiktion an Grausamkeit leider oftmals um Längen schlägt.

4. Ebenso beeindruckend wie beklemmend ist Ihr medizinisches Wissen, zum Beispiel in der Szene mit der eingeschweißten Frau. Wie recherchieren Sie diese Details?
Zuerst einmal habe ich eine bestimme Szene in meinem Kopf. Ich weiß genau, wie es in diesem Keller aussieht und was mit der eingeschweißten Frau geschieht. Dann versuche ich dieses Bild in meinem Kopf zu "zeichnen", indem ich es anfangs ohne Recherche herunter schreibe. Ich gestehe, das Schreiben hat auch den Effekt, dass ich das schreckliche Bild (für eine kurze Zeit) aus meinem Kopf bekomme.
Dann erst beginne ich in Büchern und im Internet zu recherchieren, ob ein solcher oder ähnlicher Zustand zuvor schon einmal dokumentiert wurde. Ich gebe das Kapitel dann Ärzten zu lesen und nehme am Ende die notwendigen Korrekturen vor. Viele gehen sicher andersherum vor - aber ich persönlich mag keine Bücher und Filme, denen man anmerkt, dass sich da jemand durch gerichtsmedizinische Literatur gewälzt hat, auf der Suche nach möglichst grausamen Todesarten. Das kennt man zum Beispiel von den späteren SAW-Folgen (die erste hat mir noch sehr gefallen).
Wenn ich explizite Gewalt schildere, (meist seelische), dann ergibt die an dieser Stelle einen übergeordneten Sinn im Gesamtgefüge. Ich baue meine Geschichten nicht um derartige Stellen herum, sondern sie entwickeln sich während des Schreibens von alleine. Deswegen steht bei mir in der Regel erst die Phantasie und dann die Recherche. Aber das ist keine starre Regel. Selbstverständlich stoße ich auch während meiner Recherche auf interessante Fakten, die mich dann wieder inspirieren - meist für ein neues Buch ;)

5. Die Seitennummerierung des Buches verläuft entgegengesetzt. Stand das von Anfang an fest oder haben Sie das „unterwegs“ entschieden?
Das stand von Anfang an fest, nachdem ich den Prolog schrieb und dachte, dass könnte ebenso gut ein Epilog sein. Nicht nur die Seitenzahlen laufen daher rückwärts, auch die Kapitelnummerierungen.

6. Sie schreiben über seelische Abgründe, perfide Verbrechen und strauchelnde Menschen - wie schreibt man so etwas, ohne sich selbst darin zu verlieren? Abgedunkelte Schreibhöhle oder lichtdurchflutetes Arbeitszimmer?
Gute Frage! Erst kürzlich habe ich darüber nachgedacht, dass es schon paradox ist: Aber je grausamer eine Geschichte ist, desto schöner muss der Ausblick sein, den ich beim Schreiben habe. Aus diesem Grund habe ich meinen Schreibtisch in den Wintergarten gewuchtet. Der ist zwar viel zu groß für den kleinen Raum und sieht auch nicht besonders aus, aber von hier aus habe ich einen herrlichen Blick in den bewaldeten Garten und auf einen Mini-Teich. Ich glaube, das stellt den Ausgleich her, wenn ich ein verliebtes Entenehepaar beobachte, während der Held meines Buches gerade am Ersticken ist.

7. Im Augensammler schaffen Sie das Kunststück, trotz der grausamen Faszination des Mörders und seiner Taten die eigentliche Spannung in die Figur des Ermittlers zu legen. Wer war zuerst da, der Gute oder der Böse?
Die Blinde! Ich hatte von Anfang an Alina Gregoriev, die blinde Physiotherapeutin vor Augen, die behauptet, sie könne bei bestimmten Menschen durch bloße Berührungen in deren Vergangenheit sehen. Und zuletzt habe sie den Augensammler behandelt und seine Morde "gesehen". Für mich ist Alina die heimliche Hauptfigur, nicht zuletzt weil ich mich ein Jahr lang intensiv mit der Welt der Blinden und Sehbehinderten beschäftigt habe. Ich stand mit über zwanzig Blinden in direktem Austausch, habe sie interviewt, mich mit ihnen getroffen und die wesentlichen Kapitel vorab zum Lesen gegeben. Die Einblicke, die mir gewährt wurden, waren so faszinierend (nehmen Sie nur mal die Frage, wie blind Geborene träumen), dass ich das alles gar nicht in einem Buch unterbekommen habe.

8. Was fällt Ihnen leicht zu schreiben, was finden Sie besonders schwer?
Das kann ich so allgemein nicht beantworten. Schreiben ist für mich wie Sport. Man muss sich jeden Tag aufs Neue motivieren und den inneren Schweinehund überwinden, der immer schönere Tätigkeiten findet, wenn man das Glück hat, sich seinen Tag selbst einzuteilen. Am Anfang ist es dann manchmal beschwerlich, aber wenn man dann mittendrin ist (und zu schwitzen beginnt;) macht es auf einmal plötzlich Spaß und alles scheint wie von selbst zu laufen. Am Schönsten aber ist es, wenn man das Ende erreicht hat und mit einem guten Gefühl unter der Dusche steht - oder vor dem Kühlschrank. Passt auch beides auf Sport und Schreiben.

9. Wie geht Ihnen nach dem Ende eines Buches? Leben die Hauptfiguren weiter oder sind sie mit dem Schlusspunkt dann auch ruhig?
Die leben weiter. Zumindest die, die mir ans Herz gewachsen sind, und das können sogar die Bösen sein. Daher tauchen bestimmte Figuren auch in anderen Büchern wieder auf, allerdings nur am Rande. Obwohl - beim Augensammler denke ich tatsächlich über eine Trilogie nach.

10.Und wer liest als Erstes gegen?
Meine Freundin Sandra. Da kann sie sich gar nicht gegen wehren ;)

11. Angesichts der menschlichen Abgründe und Nöte, die Sie zeigen – was sind Sie selbst für ein Typ? Halb volles oder halb leeres Glas Wasser?
Sie denken, da ist Wasser drin? Dann nehmen Sie mal einen Schluck. Nur zu. Aber sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt...

12. Und wo wir schon bei den Flüssigkeiten sind – gibt es bestimmte Getränke, Rituale, Musik, die für Sie beim Schreiben wichtig sind?
Nee, eigentlich nicht. Ich hab es mal mit Musik versucht. Ausgewählte Filmmusiken, die mich vielleicht motivieren und inspirieren. Das war toll, ich hatte wirklich tausende von Bildern im Kopf. Aber ich war so abgelenkt, ich konnte nichts davon zu Papier bringen. Ich brauche wirklich nur einen Laptop und Strom. Na ja, und meinen Schreibtisch im Wintergarten, da geht's am besten.

13. Aggression, Frustration und Verletzungen – wie reagieren Sie selbst sich ab? Sie sind Sie ein Mensch, der explodiert oder implodiert?
Da fragen Sie mal besser meine Freundin. Die würde sagen, dass ich sehr aufbrausend bin. Vor allen Dingen, wenn ich müde und hungrig bin und Sandra meine Geschichte kritisiert - die schlimmste Kombination in der Sie mich antreffen können. Sie hält - kein Witz - für den Fall der Fälle immer ein Snickers bereit.
Ich selbst weise das aufs Heftigste zurück und halte mich (Sternzeichen Waage!) für den ausgeglichensten Menschen der Welt ;)

14. Lieber Herr Fitzek, wenn Sie als Buchhändler einem Kunden das Buch empfehlen würden - mit welchen drei Schlagworten würden Sie es beschreiben?
Auf. Eigene. Gefahr.
Portrait
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 447, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.06.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783426402269
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 374
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wow!“

Nina Mayr, Thalia-Buchhandlung Kissing

Und wieder bin ich begeistert vom Schreibstil Fitzek´s. Er schafft es immer wieder, den Leser auf die falsche Fährte zu locken, um ihn dann mit der Wahrheit so zu schockieren, dass man Gänsehaut bekommt. Speziell in diesem Buch ging es mir so, dass ich den Hinweisen nach dem Täter gefolgt bin, die vermeintlich richtige Lösung schon Und wieder bin ich begeistert vom Schreibstil Fitzek´s. Er schafft es immer wieder, den Leser auf die falsche Fährte zu locken, um ihn dann mit der Wahrheit so zu schockieren, dass man Gänsehaut bekommt. Speziell in diesem Buch ging es mir so, dass ich den Hinweisen nach dem Täter gefolgt bin, die vermeintlich richtige Lösung schon vor der Hälfte wusste, mich super mitdenkend und durchschauend fühlte, um dann am Ende des zweiten Bandes rauszufinden, dass genau das Fitzek´s Absicht war, nur leider vollkommen verkehrt. Wie kann jemand so unfassbar gut schreiben?!
Voll von grausigen Momenten, ist dieses Buch samt seinem Folgeband mal wieder überaus gelungen!

„Der Augensammler“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Ein Serienkiller, der das älteste Spiel der Welt in grausamster Form mit Familien spielt: Verstecken! Er tötet die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit um es zu finden, bevor er es tötet und ihm ein Auge entfernt.
Mit diesem Thriller beweist Sebastian Fitzek einmal mehr, dass er zu Recht als "Meister des Wahns"
Ein Serienkiller, der das älteste Spiel der Welt in grausamster Form mit Familien spielt: Verstecken! Er tötet die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit um es zu finden, bevor er es tötet und ihm ein Auge entfernt.
Mit diesem Thriller beweist Sebastian Fitzek einmal mehr, dass er zu Recht als "Meister des Wahns" gehandelt wird. Nach Thrillern wie "Die Therapie" und "Der Seelenbrecher" folgt nun der nächste spannende Höhepunkt. Dieses Buch werden sie, einmal angefangen, kaum zur Seite legen können. Superspannend, fesselnd und unfassbar böse. Ein Muss für alle Fans fessendler Thriller. Ein kurzweiliges Lesevergnügen.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine wahrlich perfide Idee für einen Thriller, aber gerade deshalb so grandios. Ein aussichtslos scheinender Wettlauf mit der Zeit gegen einen Psychopathen beginnt. Spannung pur! Eine wahrlich perfide Idee für einen Thriller, aber gerade deshalb so grandios. Ein aussichtslos scheinender Wettlauf mit der Zeit gegen einen Psychopathen beginnt. Spannung pur!

Christiane Ludwig, Thalia-Buchhandlung Dresden

Eins meiner Lieblingsbücher von ihm. Fitzek lässt auch hier wieder Albträume wahr werden. Empfehlenswert für hartgesottene Krimifans. Eins meiner Lieblingsbücher von ihm. Fitzek lässt auch hier wieder Albträume wahr werden. Empfehlenswert für hartgesottene Krimifans.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Superspannend! Ein typischer Fitzek. Man rechnet am besten mit gar nichts ... denn es kommt eh alles anders. Superspannend! Ein typischer Fitzek. Man rechnet am besten mit gar nichts ... denn es kommt eh alles anders.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Wahnsinnig spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen! Wahnsinnig spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Action und Spannung bis zur letzten Seite! Einer der besten Fitzek-Romane. Action und Spannung bis zur letzten Seite! Einer der besten Fitzek-Romane.

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Fitzek ist wahrlich ein Meister seines Fachs. Wer sich bei ihm nicht gruselt, oder zumindest kurz zuckt, dem kann auch nicht mehr geholfen werden. Spannend bis zum Ende! Fitzek ist wahrlich ein Meister seines Fachs. Wer sich bei ihm nicht gruselt, oder zumindest kurz zuckt, dem kann auch nicht mehr geholfen werden. Spannend bis zum Ende!

Silvia Jung, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Ein Buch, so spannend , das man es erst wieder aus den Händen legt, wenn man die letzte Seite gelesen hat. Ein Buch, so spannend , das man es erst wieder aus den Händen legt, wenn man die letzte Seite gelesen hat.

A. Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Ein überaus spannend geschriebener Roman zu einem perfiden Thema mit viel Versteckspiel und nichts für schwache Nerven. Raffiniert gemacht, den zweiten Teil unbedingt lesen! Ein überaus spannend geschriebener Roman zu einem perfiden Thema mit viel Versteckspiel und nichts für schwache Nerven. Raffiniert gemacht, den zweiten Teil unbedingt lesen!

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

JAAA! Genial! Verwirrend! Fies! Gemein! Einfach super! JAAA! Genial! Verwirrend! Fies! Gemein! Einfach super!

V. Harings, Thalia-Buchhandlung Bergisch-Gladbach

Der Journalist Alexander hat nur 45 Stunden Zeit seine Kinder zu finden, sonst sterben sie. Er bekommt Hilfe von der blinden Frau Alina, die bestimmte Kräfte hat. Schaffen sie es? Der Journalist Alexander hat nur 45 Stunden Zeit seine Kinder zu finden, sonst sterben sie. Er bekommt Hilfe von der blinden Frau Alina, die bestimmte Kräfte hat. Schaffen sie es?

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Meine Güte, ist dieser Thriller böse!! Wahrlich nichts für schwache Nerven. Fies, fies und richtig gut. Meine Güte, ist dieser Thriller böse!! Wahrlich nichts für schwache Nerven. Fies, fies und richtig gut.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Uff, ist das spannend! Fitzek schreibt wieder so eingängig, man lebt und leidet mit bis zum Schluss. Definitiv nichts für sanfte Gemüter! Uff, ist das spannend! Fitzek schreibt wieder so eingängig, man lebt und leidet mit bis zum Schluss. Definitiv nichts für sanfte Gemüter!

„Auge um Auge“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Der Augensammler ist ein psychopathischer Mörder, der seine Verbrechen immer auf die gleiche Art verübt: Erst tötet er die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer. Das eigentliche Grauen besteht außerdem darin, dass den Toten jeweils das linke Auge fehlt. Da Der Augensammler ist ein psychopathischer Mörder, der seine Verbrechen immer auf die gleiche Art verübt: Erst tötet er die Mutter, entführt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer. Das eigentliche Grauen besteht außerdem darin, dass den Toten jeweils das linke Auge fehlt. Da der Augensammler keine brauchbaren Spuren hinterlässt, tappt die Polizei seit längerem im Dunkeln. Auch der Enthüllungsjournalist Zorbach, der selbst ins Fadenkreuz der Ermittler geraten ist, versucht den psychopathischen Killer zu entlarven, um seine eigene Unschuld zu beweisen. Ein spannender Wettlauf mit der Zeit beginnt. Ein neuer Roman vom Meister des deutschen Psychothrillers, der den Leser abermals mit schaurigen Einblicken in die Denkweise eines geistesgestörten Killers konfrontiert.

„Der Augensammler“

Sabine Hauswald, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Der Augensammler war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich muss sagen, ich bin begeistert!




Der Ehemalige Polizist Alexander Zorbach, der nun als Polizeijournalist arbeitet, gerät in Verdacht die schrecklichen Taten des Augensammlers begangen zu haben. Der Augensammler entführt Kinder und nach Ablauf eines Ultimatums
Der Augensammler war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich muss sagen, ich bin begeistert!




Der Ehemalige Polizist Alexander Zorbach, der nun als Polizeijournalist arbeitet, gerät in Verdacht die schrecklichen Taten des Augensammlers begangen zu haben. Der Augensammler entführt Kinder und nach Ablauf eines Ultimatums werden die Kinder ermordet. Die blinde Physiotherapeutin wendet sich an Alexander Zorbach, da sie die schrecklichen Taten des Augensammlers, in Visionen gesehen hat. Zusammen geraten die Beiden in einen spannenden Wettlauf gegen die Zeit.




Wenn Sie Lust auf einen spannenden Thriller mit einem überraschenden Ende haben, dann sollten Sie den Augensammler lesen.

„Spannung pur....“

Peter Binninger, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen, der einen Faible für Psychothriller hat! Ich habe selten ein Buch gelesen, dass ich so wenig aus der Hand legen konnte. Jedes einzelne Kapitel enthält eine solche Spannung, dass man gar nicht drum herum kommt, das nächste Kapitel anzufangen!

Viel Spaß.....
Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen, der einen Faible für Psychothriller hat! Ich habe selten ein Buch gelesen, dass ich so wenig aus der Hand legen konnte. Jedes einzelne Kapitel enthält eine solche Spannung, dass man gar nicht drum herum kommt, das nächste Kapitel anzufangen!

Viel Spaß.....

„Der Augensammler“

Susanne Brune, Thalia-Buchhandlung Ibbenbüren

Fitzek schafft es wieder einmal, dass man das Buch nicht mehr freiwillig aus der Hand legt! Jedes Kapitel bringt neue Wendungen, spannend bis zur letzen Seite!

Freuen wir uns auf den September, dann erscheint Fitzeks neuer Psychothriller "Der Augenjäger", ein weiterer Fall für die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev.
Fitzek schafft es wieder einmal, dass man das Buch nicht mehr freiwillig aus der Hand legt! Jedes Kapitel bringt neue Wendungen, spannend bis zur letzen Seite!

Freuen wir uns auf den September, dann erscheint Fitzeks neuer Psychothriller "Der Augenjäger", ein weiterer Fall für die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev.

„Der sechste Streich von Sebastian Fitzek“

Johannes Bauer, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Der Augensammler ist der sechte Roman des deutsche Schriftsteller Sebastian Fitzek.
Diesmal erzählt er die Geschichte von Alexander Zorbach, einem traumatisierten Polizisten, der nun bei einer Zeitung arbeitet und auf der Jagd nach dem Augensammler ist. Dieser entführt kleine Kinder, tötet deren Mütter und gibt dann den Vätern knapp
Der Augensammler ist der sechte Roman des deutsche Schriftsteller Sebastian Fitzek.
Diesmal erzählt er die Geschichte von Alexander Zorbach, einem traumatisierten Polizisten, der nun bei einer Zeitung arbeitet und auf der Jagd nach dem Augensammler ist. Dieser entführt kleine Kinder, tötet deren Mütter und gibt dann den Vätern knapp 45 Stunden Zeit, die gekidnappten Kinder wiederzufinden - ansonsten werden sie sterben. Ein Psychothriller par exellence!

„Atemberaubend“

Martha Volk, Thalia-Buchhandlung Ulm

Dieses Buch ist so mega spannend, dass mir beim Lesen manchmal die Luft wegblieb. Fitzek beschreibt absolut packend und temporeich, wie der Journalist Alexander Zorbach versucht einen brutalen Mörder zu schnappen. Dabei verstrickt er sich immer mehr in dem Fall und wird selbst zum Hauptverdächtigen. Wie und ob er sich aus dieser Situation Dieses Buch ist so mega spannend, dass mir beim Lesen manchmal die Luft wegblieb. Fitzek beschreibt absolut packend und temporeich, wie der Journalist Alexander Zorbach versucht einen brutalen Mörder zu schnappen. Dabei verstrickt er sich immer mehr in dem Fall und wird selbst zum Hauptverdächtigen. Wie und ob er sich aus dieser Situation wieder herauswindet? Finden Sie es selbst heraus, Sie werden es nicht bereuen!

„Spannung non-stop“

Franziska Gensler, Thalia-Buchhandlung Fulda

Nehmen Sie sich für dieses Hörbuch bitte einen Tag Zeit und lehnen sich entspannt zurück -
STOP!
Mit der Entspannung wird es leider nichts, wenn Sie den Augensammler hören! Es erwartet Sie Spannung pur, Sie werden miträtseln, mitfiebern, kombinieren, hoffen, überrascht sein...und v.a. werden Sie es nicht schaffen, das Hörbuch zu
Nehmen Sie sich für dieses Hörbuch bitte einen Tag Zeit und lehnen sich entspannt zurück -
STOP!
Mit der Entspannung wird es leider nichts, wenn Sie den Augensammler hören! Es erwartet Sie Spannung pur, Sie werden miträtseln, mitfiebern, kombinieren, hoffen, überrascht sein...und v.a. werden Sie es nicht schaffen, das Hörbuch zu unterbrechen! Ich habe das Glück, im Besitz eines I-Pods zu sein und konnte Simon Jäger und Sebastian Fitzek so überall mit hin nehmen.

Simon Jäger liest einfach toll - spannend und abwechslungsreich, und leider sind die Stunden mit ihm nur allzu schnell verflogen!

„Ein echtes Hörvergnügen“

Maria Jacobi, Thalia-Buchhandlung Passau

Diese Hörbuch zieht den Hörer von Anfang an in seinen Bann. Dazu trägt nicht nur die passende Musik, die jede CD einleitet bei, sondern auch die Stimme des Lesers Simon Jäger, der diese spannende Geschichte so gut vorliest, dass man das Gefühl hat, die Geschichte selbst zu erleben. Sebastian Fitzek ist ein Thriller gelungen, der einen Diese Hörbuch zieht den Hörer von Anfang an in seinen Bann. Dazu trägt nicht nur die passende Musik, die jede CD einleitet bei, sondern auch die Stimme des Lesers Simon Jäger, der diese spannende Geschichte so gut vorliest, dass man das Gefühl hat, die Geschichte selbst zu erleben. Sebastian Fitzek ist ein Thriller gelungen, der einen bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Ein echtes Hörvergnügen.

„Spannend, spannender, Fitzek!“

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Sebastian Fitzek und Simon Jäger schaffen es auch in ihrem sechsten gemeinsamen Werk! Man denkt, man hört nur mal kurz rein und schon fünf Stunden später macht man wieder aus - denn dann ist das Hörbuch zu Ende.
Wie gewohnt führt uns der Autor auf viele falsche Fährten, dabei wird die Hochspannung aber vom ersten bis zum letzten,
Sebastian Fitzek und Simon Jäger schaffen es auch in ihrem sechsten gemeinsamen Werk! Man denkt, man hört nur mal kurz rein und schon fünf Stunden später macht man wieder aus - denn dann ist das Hörbuch zu Ende.
Wie gewohnt führt uns der Autor auf viele falsche Fährten, dabei wird die Hochspannung aber vom ersten bis zum letzten, nein vom letzten bis zum ersten Kapitel gehalten, nicht zuletzt durch die talentierte Stimme des Sprechers. Einfach genial.
Hören Sie doch mal rein, aber Vorsicht, es könnte ein langer Abend werden...

„immer wieder gerne“

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Nach so vielen guten Hörbüchern denkt man, da kann doch nichts Neues mehr kommen. Aber Sebastian Fitzek hat es wieder einmal geschafft. Nicht nur, dass ihm wieder einmal ein richtig guter Psychothriller gelungen ist, sondern auch, dass das Ende richtig genial ist.
Ein Hörbuch, dass man auf jeden Fall gehört haben muss!
Bitte weiter
Nach so vielen guten Hörbüchern denkt man, da kann doch nichts Neues mehr kommen. Aber Sebastian Fitzek hat es wieder einmal geschafft. Nicht nur, dass ihm wieder einmal ein richtig guter Psychothriller gelungen ist, sondern auch, dass das Ende richtig genial ist.
Ein Hörbuch, dass man auf jeden Fall gehört haben muss!
Bitte weiter so Herr Fitzek!

„Alles beginnt am Ende“

Sylvia Siebke, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Sebastian Fitzek hat es wieder geschafft den Hörer einen spannenden, psychologischen Thriller zu präsentieren.
Ein Hörbuch das am Ende beginnt und am Anfang endet. Gibt es so etwas schon....?
Alexander Zorbach, Alina, u.v.a. spielen mit dem Augensammler das älteste Spiel der Welt „VERSTECKEN“. Wer wird gewinnen???
Beim hören
Sebastian Fitzek hat es wieder geschafft den Hörer einen spannenden, psychologischen Thriller zu präsentieren.
Ein Hörbuch das am Ende beginnt und am Anfang endet. Gibt es so etwas schon....?
Alexander Zorbach, Alina, u.v.a. spielen mit dem Augensammler das älteste Spiel der Welt „VERSTECKEN“. Wer wird gewinnen???
Beim hören denkt man, jetzt habe ich den Täter! Doch typisch Fitzek wieder die falsche Spur.
Viel Spaß beim Versteckenspielen.

Melissa Maldonado-Eichelberger, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Spannend von der LETZTEN bis zur ERSTEN Seite - die Seitenzahlen laufen rückwärts. Das Buch fängt beim Epilog an, man liest bis zum Prolog. Verwirrung vom Feinsten. Top! Spannend von der LETZTEN bis zur ERSTEN Seite - die Seitenzahlen laufen rückwärts. Das Buch fängt beim Epilog an, man liest bis zum Prolog. Verwirrung vom Feinsten. Top!

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Fitzeks Stil ist einfach fantastisch. Wieder einmal führt er den Leser geschickt in die Irre und das Finale ist einfach super. Fitzeks Stil ist einfach fantastisch. Wieder einmal führt er den Leser geschickt in die Irre und das Finale ist einfach super.

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch was auf die Psyche geht! Action trifft auf Spannung! Fitzek hat sich hierbei wieder selbst übertroffen. Ein Buch was auf die Psyche geht! Action trifft auf Spannung! Fitzek hat sich hierbei wieder selbst übertroffen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Schritt für Schritt wird gerade so viel enthüllt, dass man des Rätsels Lösung erahnen könnte - tut man aber nicht. Mit dem letzten Zeitlimit will man einfach nur weiterlesen. Schritt für Schritt wird gerade so viel enthüllt, dass man des Rätsels Lösung erahnen könnte - tut man aber nicht. Mit dem letzten Zeitlimit will man einfach nur weiterlesen.

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Hide and Seek in grausamster Ausführung. Kinder verschwinden und tauchen nach 45 Stunden tot und nur mit einem Auge wieder auf. Übersinnlich, entsetzlich und typisch Fitzek! Hide and Seek in grausamster Ausführung. Kinder verschwinden und tauchen nach 45 Stunden tot und nur mit einem Auge wieder auf. Übersinnlich, entsetzlich und typisch Fitzek!

Rogondis Klar, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein Thriller der unter die Haut geht. Ein Thriller der unter die Haut geht.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Gewohnt spannend mit einigen Wendungen,für Thrillerleser,nicht ganz meins,da ich den Richtigen als Täter verdächtigt hatte.... Gewohnt spannend mit einigen Wendungen,für Thrillerleser,nicht ganz meins,da ich den Richtigen als Täter verdächtigt hatte....

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Wie immer ein toller Thriller von Sebastian Fitzek. Wird mit Der Augenjäger fortgesetzt. Wie immer ein toller Thriller von Sebastian Fitzek. Wird mit Der Augenjäger fortgesetzt.

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Fast schon ein Serienkillerkrimi in amerikanischer Manier. Originell! Fast schon ein Serienkillerkrimi in amerikanischer Manier. Originell!

Anna Erhardt, Thalia-Buchhandlung Münster

Ich kann mich mit Fitzek nicht anfreunden, warum auch immer.... sein Stil ist gut und auch das Thema sagt mir zu, aber deutsche Krimis sind leider nicht mein Fall. Ich kann mich mit Fitzek nicht anfreunden, warum auch immer.... sein Stil ist gut und auch das Thema sagt mir zu, aber deutsche Krimis sind leider nicht mein Fall.

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Kundenbewertungen


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Spannend bis zum Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Brechen am 23.08.2016

Ein typischer "Fitzek", spannend,fesselnd,kaum aus der Hand zu legen.Ich habe das Buch in wenigen Stunden "gefressen".Für den der dieses Genre liebt - Empfehlenswert.

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Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Markranstädt am 11.07.2014

Super spannendes Buch. Es fiel mir sehr schwer es wieder aus der Hand zu legen. Echt gut gelungen und es wird nicht das letzte Buch von Sebastian Fitzek sein.

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Super spannend
von Amelie 162 am 22.03.2014

Das war mein erster Fitzek, aber bestimmt nicht der Letzte. Spannung pur, teilweise nichts für zarte Gemüter. Aber super gut geschrieben.

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Der Augensammler
von einer Kundin/einem Kunden aus Meerane am 22.01.2014

Der Augensammler ist ein spannendes Buch bis zur letzten Seite. Einige Stellen sind recht grausam und nichts für schwache Nerven.

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Nichts für schwache Nerven!
von Carla Columna am 28.10.2012

'Der Augensammler' von Sebastian Fitzek ist nichts für schwache Nerven. Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Tage verschlungen und konnte mich nur auf Grund der teilweise doch sehr grausam geschilderten Vorgehensweise des Täters von dem Buch losreißen. Es ist auf eine sehr spannende Weise geschrieben, so dass man bis... 'Der Augensammler' von Sebastian Fitzek ist nichts für schwache Nerven. Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Tage verschlungen und konnte mich nur auf Grund der teilweise doch sehr grausam geschilderten Vorgehensweise des Täters von dem Buch losreißen. Es ist auf eine sehr spannende Weise geschrieben, so dass man bis zum Ende nicht erahnt, wer letztendlich der Täter ist. Das offene Ende lässt eine Fortsetzung erwarten...Mit den Büchern von Sebastian Fitzek muss man umgehen können...ansonsten ist die Gefahr groß, sich in der Realität zu verlieren.

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Das beste Buch seit langer Zeit!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2012

Vorsicht! Erst tötet er die Mutter, dann entführt er das Kind. Der Vater hat 45 Stunden Zeit um sein Kind zu finden… Fitzek ist der Meister des Psychothrillers! Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Buchhändler Ihres Vertrauens!!!

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Spannung bis zum Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Aarau Rohr am 26.08.2014

Ein sehr spannemdes Buch, nach Lektüre vom Augenjäger liest sich der Augensammler etwas einfacher. Ist aber nicht zwingend nötig, verblüffender Schluss

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spannung pur...
von Blacky am 23.08.2012

Kurzbeschreibung: Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge.... Kurzbeschreibung: Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der »Augensammler« keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt ... Genaus so spannend, wie sich obige Kurzbeschreibung anhört ist dieser Thriller auch. Ich konnte ihn kaum aus der Hand legen und nur völlige Übermüdung (Augen zu - Buch auf Brust gefallen) ließ mich zwischendurch schlafen. Diese Story geht einem wirklich unter die Haut!! Die Identität des Augensammlers überrascht dann doch ein wenig. Spannung pur, bis zum Schluss und von mir auf jeden Fall zu empfehlen.

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Ein typischer Fitzek
von Book-addicted am 04.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Der Augensammler" ist ein Roman des Autors Sebastian Fitzek. Da ich hin wieder gerne mal einen Thriller lese und von Fitzek's Romanen ziemlich begeistert bin, hab ich mir vorgenommen, bis zum Erscheinen seines neuen Romanes ("Das Paket") so das ein oder andere seiner Bücher zu verschlingen... gesagt, getan. Wer... "Der Augensammler" ist ein Roman des Autors Sebastian Fitzek. Da ich hin wieder gerne mal einen Thriller lese und von Fitzek's Romanen ziemlich begeistert bin, hab ich mir vorgenommen, bis zum Erscheinen seines neuen Romanes ("Das Paket") so das ein oder andere seiner Bücher zu verschlingen... gesagt, getan. Wer gerne grausame und blutige Thriller liest, die die Psyche ganz schön beanspruchen, der ist bei Sebastian Fitzeks Romanen auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Auch "Der Augensammler" ist ein Roman, der einen nicht nur ziemlich in die Irre führt, sondern einen auch ziemlich lange im Dunkeln tappen lässt, wer denn nun der Bösewicht ist und was eigentlich hinter den ganzen Irrungen und Wirrungen steckt. Nicht nur der Hauptprotagonist zweifelt innerhalb des Romanes so manches Mal an seinem Verstand, auch der Leser steht des öfteren mit einem großen Fragezeichen im Gesicht vor einer unsichtbaren Mauer - denn so leicht lässt sich Herr Fitzek nicht in die Karten schauen -und genau das macht seine Romane so nervenzerfetzend. Das besondere an diesem Roman ist der Aufbau: denn dieses Mal zählen die Seiten nicht von 0 auf 464, sondern andersrum. Das Buch beginnt mit dem Epilog und endet mit dem Prolog und Kapitel 0. Welche Bewandtnis dies hat, erfahren wir schon auf den ersten Seiten und ich für meinen Teil fand diese Idee richtig super! Die Charaktere sind, wie von Fitzek gewohnt, unglaublich ausgearbeitet und weisen eine regelrechte Tiefe auf, dass das Lesen Spaß macht. Wer beispielsweise "Das Kind" von ihm gelesen hat, weiß auch, dass er ab und an ganz gerne etwas mystisches einflechtet, so darf auch dieser Aspekt in "Der Augensammler" nicht fehlen. Auch wenn ich eigentlich bis zum Ende gehofft habe, dass dieses Mysterium noch aufgelöst wird, so wurde ich leider enttäuscht, was jedoch kein Manko ist, denn die Story ist und bleibt auch so unwahrscheinlich spannend. Wer Fitzek's Romane mag oder eine Vorliebe für ziemlich psycholästige Psychothriller hat (was drauf steht, ist auch drin), dem kann ich dieses Werk absolut empfehlen. Wertung: 5 von 5 Sterne!

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Der Hammer!
von Marina Heinzelmann am 03.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Es war mein erstes Buch von ihm und ich bin sofort süchtig geworden von seinen Büchern! Die Spannung hält vom Anfang bis zum Ende! Unbedingt lesen!

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Sehr spannender Thriller... Bis zum Schluss
von Stephanie am 26.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wie schon im Titel erwähnt ist dieses Buch von Sebastian Fitzek spannend bis zum Schluss. Von Anfang an zieht er den Leser in seinen Bann und läßt ihn teilhaben an "Dem Spiel".

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von einer Kundin/einem Kunden aus Muenster am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Er hat Deine Familie und schickt Dich auf eine Reise voller Ãœberraschungen und seelischer Qualen. Fesselnder Wettlauf gegen die Zeit. Absolut lesenswert.

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Unfassbar gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 16.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Absolut empfehlenswerter Psycho-Triller. Sebastian Fitzek überzeugt auch dieses Mal sehr!

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Der Augensammler – Sebastian Fitzek
von Fräulein Pusteblume am 12.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Klappentext Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern. Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Doch deine Suche wird ewig dauern. Inhalt Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach... Klappentext Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern. Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Doch deine Suche wird ewig dauern. Inhalt Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der Augensammler keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich ein mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in der Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt … Während die Polizei Alina misstraut, sieht der Enthüllungsjournalist Alexander Zorbach seine letzte Chance. Selbst ins Fadenkreuz der Ermittler geraten, hofft er nun ausgerechnet mit den Visionen einer Blinden seine Unschuld zu beweisen. Visionen, die allerdings seltsame Fehler enthalten … Meine Meinung Spannung pur und wie es sich für einen Fitzek Thriller üblich ist Wendungen und Irreführend, am Schluss ergibt aber alles einen Sinn. Einen Sinn über den es nachzudenken lohnt. Die Realität die in einem Fitzek Buch steckt ist wirklich beeindruckend und macht das Lesen nicht nur anregend sondern auch berührend. Absolute Leseempfehlung. Fazit Ein spannender wirklich bis zur letzten Seite spannender Psychothriller von Sebastian Fitzek, ich würde mich freuen wenn es ein wiedersehen mit Alina Gregoriev und Alexander Zorbach geben würde.

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Geschichten vom ewigen Sterben
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 07.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich war beim ersten Aufschlagen ziemlich verwirrt. Auf der ersten Seite begrüßten mich nämlich die Überschrift "Epilog" - und die Seitenzahl 439. Was...?! Als ich durchblätterte, stellte ich fest: tatsächlich, Seiten- und Kapitelzahlen laufen rückwärts. Ein Fehldruck, oder Absicht? Letzteres, stellte ich schnell fest. So wie den Ermittlern bei der Jagd... Ich war beim ersten Aufschlagen ziemlich verwirrt. Auf der ersten Seite begrüßten mich nämlich die Überschrift "Epilog" - und die Seitenzahl 439. Was...?! Als ich durchblätterte, stellte ich fest: tatsächlich, Seiten- und Kapitelzahlen laufen rückwärts. Ein Fehldruck, oder Absicht? Letzteres, stellte ich schnell fest. So wie den Ermittlern bei der Jagd nach dem Augensammler die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt, so zerrinnen dem Leser die Seitenzahlen und erinnern ihn daran, dass das Ende naht... Und so wird das Ende zum Anfang und der Anfang zum Ende. Ein cleverer Schachzug! Der Erzähler warnt den Leser direkt vor, dass ihm eine grausame Geschichte bevorsteht, und baut so die Erwartung auf Hochspannung auf - und diese Erwartung wird in meinen Augen nicht enttäuscht. Der Schreibstil von Herrn Fitzek entwickelt eine ungeheure Sogwirkung, der man sich nur schwer entziehen kann. Dazu kommen originelle, unerwartete Wendungen und ein Killer, der gnadenlos mit seinen Opfern spielt, was zusammen eine brisante, packende Mischung ergibt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, für so unwichtige Dinge wie Essen oder Schlafen... An einer Stelle habe ich mir notiert: "Was ist das für eine Ansammlung an Anti-Helden?" Denn die Charaktere, sogar die guten, haben alle irgendwo ihren dunklen Seiten. Und das finde ich gut, denn es macht sie erst zu komplexen, interessanten Gestalten! Mag ich Alexander Zorbach, den Protagonisten? Muss ich ihn mögen - will ich ihn überhaupt mögen? Er kann gelegentlich unsympathisch sein, getrieben, sperrig, schwierig, aber er hat (scheinbar?) das Herz auf dem rechten Fleck. Er findet sich in einer unglaublich schwierigen Situation wieder, in der er nicht nur die Anforderungen seines Berufes als Polizeireporter mit seinen väterlichen Verpflichtungen unter einen Hut bringen muss, sondern auch zum Spielball der Geschehnisse wird... Mehr will ich hier noch nicht verraten! Durch die blinde Seherin Alina bekommt der Thriller ein übernatürliches Element, wobei sich der Leser über lange Strecken nicht sicher sein kann, was Trug ist und was Wahrheit - aber so oder so erhöht es meiner Meinung nach die Spannung und erlaubt dem Autor einen brillanten Schachzug. Ich fand ihre Visionen sehr interessant geschrieben, denn Alina kann in ihnen nur Dinge und Personen sehen, an die sie sich aus einer Zeit erinnern kann, als sie noch nicht blind war - und sie ist im Alter von drei Jahren erblindet, weswegen alle Menschen in ihren Visionen die Gesichter ihrer Eltern tragen. Was besonders verstörend ist, wenn es sich um Visionen von Gewalt und Tod handelt! Selbstgefällige Profiler, verzweifelte Väter, gewaltbereite Polizsten... Man weiß nie, welchem Charakter man trauen kann oder was man als Leser glauben darf. Ich habe so ziemlich jeden verdächtigt, eine Theorie nach der anderen aufgestellt und wieder verworfen! Obwohl sich im Endeffekt eine meiner ersten Theorien als die (zumindest größtenteils) korrekte herausstellte, tat das der Spannung keinen Abbruch - denn der Autor führte mich immer wieder komplett aufs Glatteis, so dass ich vollkommen sicher war, mit dieser Theorie falsch zu liegen. Fast kam ich mir vor, als habe der Autor mit voller Absicht die Wahrheit vor meiner Nase baumeln lassen wie eine Karotte, nur um sie mir dann wieder wegzunehmen! Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen: der Autor findet zu jeder Situation das passende Bild, die passende Formulierung, um eine beklemmende Atmosphäre aufzubauen. Fazit: Perpetuum morbile nennt der Autor diese Art von düsterer und dabei merkwürdig zeitloser Geschichte. Sie hat mich schnell in ihren Bann gezogen, mit unerwarteten Wendungen überrascht und immer wieder daran zweifeln lassen, welchem Charakter ich noch trauen kann. Ich fand das unheimlich spannend und gut geschrieben, und der Autor hat es wirklich geschafft, mich auf die völlig falsche Fährte zu locken!

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Gänsehaut und Spannung pur!
von Marion Olßon aus Reutlingen am 12.05.2013
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Ein fanatisches Spiel um das Leben. Das Leben des überlebenden Elternteils und das Leben des entführten Kindes. Die Zeit läuft und es wird nur Verlierer geben, wenn du nicht schnell genug bist….. Sebastian Fitzek gelingt es auch diesmal wieder, den Leser in seinen Bann zu ziehen und ihm das... Ein fanatisches Spiel um das Leben. Das Leben des überlebenden Elternteils und das Leben des entführten Kindes. Die Zeit läuft und es wird nur Verlierer geben, wenn du nicht schnell genug bist….. Sebastian Fitzek gelingt es auch diesmal wieder, den Leser in seinen Bann zu ziehen und ihm das Grauen zu lehren. Dieser Autor ist meiner Meinung nach einer der Besten, den der deutschen Thriller und Krimi-Markt zu bieten hat. Immer wieder ein Genuss ihn zu hören!

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Super
von einer Kundin/einem Kunden aus Gattikon am 06.04.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wahnsinnsbuch......nach kurzer Zeit durchgelesen und gleich die Fortsetzung verschlungen. Ich hoffe schwer, es gibt bald einen guten Regisseur, der diese Bücher verfilmt, denn vorallem die Wendungen sind sensationell.

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Und wieder ein Volltreffer von Fitzek!
von einer Kundin/einem Kunden aus Leisnig am 30.01.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich kann dieses Buch - von meinem absoluten Lieblingsautor - gar nicht oft genug loben. Kein 08/15 Thriller mit uninteressanter Handlung, sondern ein Buch mit einem tollen Hintergrund und detailreichtum. Ich kann es jedem wärmstens empfehlen! Ein muss ist: Nach lesen des Augensammlers UNBEDINGT den Augenjäger lesen! Ich verspreche, dass... Ich kann dieses Buch - von meinem absoluten Lieblingsautor - gar nicht oft genug loben. Kein 08/15 Thriller mit uninteressanter Handlung, sondern ein Buch mit einem tollen Hintergrund und detailreichtum. Ich kann es jedem wärmstens empfehlen! Ein muss ist: Nach lesen des Augensammlers UNBEDINGT den Augenjäger lesen! Ich verspreche, dass er diesem Roman noch um Längen voraus, und ein MUSS für jeden Thrillerfan ist! Allerdings nun nicht einfach direkt zum 2.Teil ("Der Augenjäger") springen - Nein meiner Meinung nach ist es schon nötig die Vorgeschichte ("der Augensammler") zu kennen. Und es lohnt sich echt dieses Buch in die Hand zu nehmen. So schnell werdet ihr es nicht weglegen :)

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Großartig
von Melissa Gahrmann aus Rheine am 19.11.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein echt tolles Buch, bei dem auch das weglegen sehr schwer fällt. Er spielt mit deinen Kindern und gibt dir 45 Stunden Zeit sie zu finden. Sonst stirbt das Opfer in seinem Versteck.......... Dieses Buch hat richtig Spaß gemacht zu lesen, auch die kurzen Kapitel sind prima. Echt gut gelungen!

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"Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken!"
von Christiane Hibbe aus Düren am 04.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein Kind wird versteckt und es bleiben nur 45 Stunden Zeit um es zu finden, ansonsten ist es tot. "Der Augensammler" von Sebastian Fitzek, meiner Meinung nach der beste deutsche Thrillerautor, ist von der ersten bis zur letzten Seite extrem spannend und schaurig. Der Thriller beginnt mit einem irre Tempo,... Ein Kind wird versteckt und es bleiben nur 45 Stunden Zeit um es zu finden, ansonsten ist es tot. "Der Augensammler" von Sebastian Fitzek, meiner Meinung nach der beste deutsche Thrillerautor, ist von der ersten bis zur letzten Seite extrem spannend und schaurig. Der Thriller beginnt mit einem irre Tempo, das bis zum Ende immer weiter gesteigert wird. Er hat mich durch seine vielen unerwarteten Wendungen begeistert und wer an ein gutes Ende glaubt, der irrt gewaltig. Das außergewöhnliche ist, dass das Buch mit dem Epilog und mit Seite 442 beginnt und mit dem Prolog endet. Dies sollte Sie jedoch nicht verwirren, denn das Rätsel lüftet sich zum Schluss. Durch wechselnde Perspektiven der einzelnen Charaktere liest sich "Der Augensammler" schnell und flüssig. Spätestens nach diesem Buch bin ich absoluter Fitzek-Fan! Achtung Suchtpotential! Unbedingt auch Teil Zwei "Der Augenjäger" lesen!

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