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Hundreds Hall, ein majestätisches Anwesen im ländlichen England und Wohnsitz der Familie Ayres. Als der Landarzt Dr. Faraday wegen eines Notfalls herbeigerufen wird, ist er wie gebannt von der geschichtsträchtigen Atmosphäre des Hauses.
Schon bald erfährt er jedoch, dass in Hundreds Hall merkwürdige Dinge geschehen: Möbelstücke, die ein Eigenleben führen, kryptische Zeichen, die plötzlich an den Wänden auftauchen, bedrohliche Geräusche, die unerklärbar scheinen. Dr.
Faraday begegnet der wachsenden Panik der Familie zunächst mit Ruhe und Beschwichtigung. Doch das Schicksal der Ayres nimmt unaufhaltsam seinen Lauf - und ist enger mit seinem eigenen verwoben, als er ahnt ...

Portrait
Sarah Waters wurde 1966 in Wales geboren. Sie hat in englischer Literatur promoviert und zahlreiche Artikel in Kultur- und Literaturzeitschriften veröffentlicht. 1998 erhielt sie den New London Writers Award des London Arts Board. Buchveröffentlichungen, Auszeichnung mit dem Times Young Novelist of the Year Award und den Somerset Maugham Award.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 573
Erscheinungsdatum 12.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-16767-8
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 187/127/35 mm
Gewicht 462
Originaltitel The Little Stranger
Auflage 1. Auflage 2012
Verkaufsrang 49.420
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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„Wie wäre es mit einem Besuch auf "Hundreds Hall"?“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Jetzt als Taschenbuch, ein toller Schmöker
Was fällt ihnen zu alten englischen Landhäusern ein?
"Der Besucher" entführt uns nach Hundreds Hall - dieser Landsitz hat seine beste Zeit schon hinter sich. Was hat es mit den geheimnisvollen Zeichen und Flecken an der Wand, erschreckenden Geräuschen und weiteren Vorkommnissen auf sich?
Jetzt als Taschenbuch, ein toller Schmöker
Was fällt ihnen zu alten englischen Landhäusern ein?
"Der Besucher" entführt uns nach Hundreds Hall - dieser Landsitz hat seine beste Zeit schon hinter sich. Was hat es mit den geheimnisvollen Zeichen und Flecken an der Wand, erschreckenden Geräuschen und weiteren Vorkommnissen auf sich? Tauchen sie ein in eine Geschichte voller Überraschungen und Spannung bis zum Schluß. Das Buch wird sie dazu verführen immer weiterzulesen.

„Wie ein Sog“

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg beginnt Doktor Faraday in der kleinen Landarztpraxis eines Kollegen zu praktizieren. Eines Tages wird er auf das nahe gelegene Landgut ‚Hundreds Hall’ gerufen, um einem kranken Dienstmädchen beizustehen. So kommt er in Kontakt mit der Familie Ayres – bestehend aus der verwitweten Lady Ayres, ihrem Sohn Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg beginnt Doktor Faraday in der kleinen Landarztpraxis eines Kollegen zu praktizieren. Eines Tages wird er auf das nahe gelegene Landgut ‚Hundreds Hall’ gerufen, um einem kranken Dienstmädchen beizustehen. So kommt er in Kontakt mit der Familie Ayres – bestehend aus der verwitweten Lady Ayres, ihrem Sohn Roderick und ihrer Tochter Caroline –, die das Anwesen seit Generationen bewohnt. Doch in den letzten Jahren ging es mit der Familie und dem Haus bergab: die Finanzen sind bescheiden, das Haus verfällt zusehend und auch gesundheitlich steht es mit den Bewohnern nicht zum Besten. Doktor Faraday nimmt sich der Familie an und versucht Roderick, der körperlich wie seelisch unter einer Kriegsverletzung leidet, zu helfen. Doch dieser wird immer eigenbrötlerischer und seltsamer, beginnt vom Haus und seltsamen Ereignissen zu faseln. Bei einem abendlichen Diner mit den Nachbarn kommt es zu einem ersten ernsten Zwischenfall. Danach zieht sich die Familie noch mehr zurück, aber Faraday hält den Kontakt aufrecht. Schließlich ist Roderick nicht mehr zu helfen und der Doktor sieht sich gezwungen ihn einzuweisen. Nun legen sich die Schatten der Schwermut und gesundheitliche Probleme über Mrs. Ayres, der der kalte Winter im klammen Haus zuzusetzen beginnt. Währenddessen entwickelt Faraday romantische Gefühle für die spröde und abweisende Caroline, die verzweifelt gegen den Niedergang ihrer Familie ankämpft. Faraday versucht zu helfen. +++ Ein seltsamer Roman, anziehend und abstoßend zugleich. Wir erleben den Niedergang einer Familie und den Kampf um eine Liebesbeziehung, festgemacht an einem Herrenhaus voller Eigenleben. Detailreich und einfühlsam schildert die Autorin SARAH WATERS das Herrenhaus ‚Hundreds Hall’ und dessen Bewohner, lässt sich viel Zeit mit der Entwicklung der Geschichte und ihrer Charaktere. So viel, dass es mich zwischenzeitlich – und im Laufe der Handlung immer mal wieder – zu langweilen begann, ich das Buch zur Seite legte und mich fragte: „Was soll das? Wo führt es mich hin?“ Ich griff zu einer anderen Lektüre, doch dann erging es mir wie Dr Faraday: Ich wollte in dieses Haus zurück, seine Geheimnisse erkunden und das (gute?) Ende erleben. Ich kam stets wieder zu diesem Buch zurück und las weiter, war geschockt von den Entwicklungen und ratlos ob der seltsamen Geschehnisse. So färbten die Stimmungen des Hauses auch auf mich ab und ich geriet, wie Dr Faraday, in dessen Sog – nur dass ich das Buch nach der letzten Seite einfach zuschlagen konnte. +++ Lesenswert!

Kerstin Mentler, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Viktorianisch schaurig! Viktorianisch schaurig!

„Dieses Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen“

Monika Schories, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Dr. Faraday wird sonntags wegen eines Notfalls auf Gut Hundreds Hall gerufen.

Hier wohnt die Witwe Mrs. Ayres mit ihren erwachsenen Kindern Caroline und Roderick.
Er ist von der geheimnisvollen Atmosphäre des Hauses und seiner Bewohner sofort wie gebannt.
In diesem Haus ereignen sich merkwürdige Dinge.

Der Roman ist erschreckend
Dr. Faraday wird sonntags wegen eines Notfalls auf Gut Hundreds Hall gerufen.

Hier wohnt die Witwe Mrs. Ayres mit ihren erwachsenen Kindern Caroline und Roderick.
Er ist von der geheimnisvollen Atmosphäre des Hauses und seiner Bewohner sofort wie gebannt.
In diesem Haus ereignen sich merkwürdige Dinge.

Der Roman ist erschreckend schaurig und schön geschrieben.
Die Britin Sarah Waters zieht uns mit ihrer Geschichte sofort in ihren Bann.
Es werden mehr Dinge verheimlicht als aufgedeckt. Immer wieder versucht man die rätselhaftn Dinge zu erklären und zu verstehen.
Geschickt gelingt es der Autorin den Leser im Dunkeln zu lassen.

„Wohlig-schaurig“

Andrea Konieczny, Thalia-Buchhandlung Velbert

Sarah Waters zeichnet das Bild einer zu Grunde gehenden Adelsfamilie, deren Schicksal mit ihrem mehr und mehr verfallenden Anwesen „Hundreds Hall“ verknüpft ist.
Zusammen mit dem Erzähler (dem ortsansässigen Arzt) lernt man Mrs Ayres und ihre erwachsenen Kinder Roderick und Caroline als verschroben, aber durchaus liebenswürdig kennen.
Im
Sarah Waters zeichnet das Bild einer zu Grunde gehenden Adelsfamilie, deren Schicksal mit ihrem mehr und mehr verfallenden Anwesen „Hundreds Hall“ verknüpft ist.
Zusammen mit dem Erzähler (dem ortsansässigen Arzt) lernt man Mrs Ayres und ihre erwachsenen Kinder Roderick und Caroline als verschroben, aber durchaus liebenswürdig kennen.
Im Laufe der Geschichte ändert sich das Bild, das man sich über die Familie und auch den Erzähler, Dr. Faraday gemacht hat wiederholt.
Nichts ist in diesem alten Herrenhaus wie es scheint und man fasst zu niemanden Vertrauen.
Ein fesselnder Roman mit fein gezeichneten Charakteren und einer Prise Gänsehaut.

„Very British“

S. Brenneisen, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Das Herrenhaus Hundreds Hall hat seine Glanzzeiten schon lange hinter sich und wirkt nur noch heruntergekommen. Die Familie Ayres kann sich nur noch mit Mühe und Not den Unterhalt für das große Anwesen leisten und lebt daher sehr zurückgezogen.Plötzlich ereignen sich dort seltsame Dinge, oder doch nicht ?
Sind vielleicht alle verrückt
Das Herrenhaus Hundreds Hall hat seine Glanzzeiten schon lange hinter sich und wirkt nur noch heruntergekommen. Die Familie Ayres kann sich nur noch mit Mühe und Not den Unterhalt für das große Anwesen leisten und lebt daher sehr zurückgezogen.Plötzlich ereignen sich dort seltsame Dinge, oder doch nicht ?
Sind vielleicht alle verrückt geworden ? – schaurig schön

„Komm als Besucher nach Hundreds Hall!“

Benedictine Weizenegger, Thalia-Buchhandlung Trier

Dr. Faraday sollte eigentlich nur einen kurzen Krankenbesuch bei der Familie Ayres als Vertretung einlegen, aber als er das Anwesen betritt, wird er förmlich verzaubert. Er wird zum stetigen Besucher, was zum Teil aber auch an den Ayres liegt, die er mehr und mehr schätzen lernt. Doch plötzlich geschehen seltsame Dinge im Haus. Flecken Dr. Faraday sollte eigentlich nur einen kurzen Krankenbesuch bei der Familie Ayres als Vertretung einlegen, aber als er das Anwesen betritt, wird er förmlich verzaubert. Er wird zum stetigen Besucher, was zum Teil aber auch an den Ayres liegt, die er mehr und mehr schätzen lernt. Doch plötzlich geschehen seltsame Dinge im Haus. Flecken an den Wänden, Kinderkritzeleien, komische Geräusche...Das lässt sich sicher alles rational erklären, oder? Das zumindest denkt Dr. Faraday anfangs...

Ein englischer Gruselkrimi, wie er besser nicht sein könnte. Ein verfallendes dunkles Anwesen, eine scheue Familie und unerklärliche Vorkommnisse. Sie werden das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Toll!

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sehr anspruchsvoll. Aber auch gut. Sehr anspruchsvoll. Aber auch gut.

Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

In einem Buch eine Gesellschaftsstudie, einen Schauerroman und einen literarischen Roman unterzubringen ist eine Meisterleistung. Beim 2x lesen entdeckt man noch mehr Facetten. In einem Buch eine Gesellschaftsstudie, einen Schauerroman und einen literarischen Roman unterzubringen ist eine Meisterleistung. Beim 2x lesen entdeckt man noch mehr Facetten.

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Spannender Roman, der einen Hauch Gänsehaut hervorruft Spannender Roman, der einen Hauch Gänsehaut hervorruft

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Klassisch gruselig und auch Gesellschaftsroman, herrlich altmodisch im besten Sinn. Klassisch gruselig und auch Gesellschaftsroman, herrlich altmodisch im besten Sinn.

Saskia M., Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Mystisch und geheimnisvoll Mystisch und geheimnisvoll

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Beste viktorianische Unterhaltung. Für einen langen gemütlichen Winterabenden sehr zu empfehlen. Beste viktorianische Unterhaltung. Für einen langen gemütlichen Winterabenden sehr zu empfehlen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wunderbarer Schauerroman der alten Schule. Wunderbarer Schauerroman der alten Schule.

„Düster schön !“

Regina Medinger, Thalia-Buchhandlung Ulm

Schon nach den ersten Seiten ist man mittendrin im Geschehen und kann sich Mensch, Haus und Hund bildhaft vorstellen - macht sich Gedanken, was ist, was sein könnte und was sein wird...alles was geschieht, könnte rationale Erklärungen haben (Dr. Faraday)... oder auch nicht. Die Ungewissheit bleibt und ein wohliges Schaudern - ein wirklich Schon nach den ersten Seiten ist man mittendrin im Geschehen und kann sich Mensch, Haus und Hund bildhaft vorstellen - macht sich Gedanken, was ist, was sein könnte und was sein wird...alles was geschieht, könnte rationale Erklärungen haben (Dr. Faraday)... oder auch nicht. Die Ungewissheit bleibt und ein wohliges Schaudern - ein wirklich gut geschriebener Schmöker für lange Abende und Nächte !

„Feinster Gruselspaß“

M. Hollerbaum, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Der Landarzt Dr. Faraday kehrt nach vielen Jahren in seine Heimat zurück. Als er eines Tages für einen Kollegen einspringen soll, sieht er vor seinen Augen das Anwesen Hundreds Hall seiner Kindheit.

Begeistert fährt er zum Haus hin und ist ziemlich enttäuscht. Das Gebäude weist Schäden auf und der einst so schöne Park ist völlig
Der Landarzt Dr. Faraday kehrt nach vielen Jahren in seine Heimat zurück. Als er eines Tages für einen Kollegen einspringen soll, sieht er vor seinen Augen das Anwesen Hundreds Hall seiner Kindheit.

Begeistert fährt er zum Haus hin und ist ziemlich enttäuscht. Das Gebäude weist Schäden auf und der einst so schöne Park ist völlig verwildert. In dieser Atmosphäre
lebt die Familie Ayers und so beginnt eine zarte Freundschaft.

Ein wunderschöner atmosphärischer Gruselroman, der den Leser mit seiner angenehmen Sprache fesselt.

„Düster und Geheimnisvoll“

Jutta Mudder, Thalia-Buchhandlung Emden

Die verwitwete Mrs. Ayres lebt mit ihren erwachsenen Kindern Caroline und Roderick auf Hundreds Hall, einem majestätischem Anwesen im ländlichen England. Der Landarzt Dr. Faraday ist wie gebannt von der geheimnisvollen Atmosphäre des Hauses.Es geschehen merkwürdige Dinge: Möbelstücke, die ein Eigenleben führen, bedrohliche Geräusche... Die verwitwete Mrs. Ayres lebt mit ihren erwachsenen Kindern Caroline und Roderick auf Hundreds Hall, einem majestätischem Anwesen im ländlichen England. Der Landarzt Dr. Faraday ist wie gebannt von der geheimnisvollen Atmosphäre des Hauses.Es geschehen merkwürdige Dinge: Möbelstücke, die ein Eigenleben führen, bedrohliche Geräusche... . Das Schicksal nimmt unaufhaltsam seinen Lauf und Dr. Faraday ist enger damit verbunden, als er ahnt.

Eine geheimnisvolle Geschichte, manchmal etwas langatmig, trotzdem ist man gespannt auf das Ende.

„Wie ein schwarz-weiß Film“

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Ein altes englisches Herrenhaus: bröckelnder Putz, undichtes Dach, knarrende Fußböden! Die adlige Familie verarmt und auf Witwe, Tochter und Sohn reduziert. Von der einst glorreichen Vergangenheit ist nichts mehr übrig und die Ayres kämpfen ums Überleben nach den Tagen des zweiten Weltkrieges.
Der Landarzt Faraday wird in die tragischen,
Ein altes englisches Herrenhaus: bröckelnder Putz, undichtes Dach, knarrende Fußböden! Die adlige Familie verarmt und auf Witwe, Tochter und Sohn reduziert. Von der einst glorreichen Vergangenheit ist nichts mehr übrig und die Ayres kämpfen ums Überleben nach den Tagen des zweiten Weltkrieges.
Der Landarzt Faraday wird in die tragischen, oft unerklärlichen Ereignisse auf Hundreds Hall hineingezogen und der Leser mit ihm. Und unweigerlich fragt man sich: Ist alles rational erklärbar oder spukt es tatsächlich in dem alten Kasten? Unsicherheit bis zum Ende und ein eleganter Erzählstil machen den "Besucher" zu einem Buch, dass ich ungerne aus der Hand gelegt habe.

„Prickelnder Grusel ohne literweises Blutvergießen“

Sarah Aksamit, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Einfach wunderbar!
Schon so lange habe ich auf einen guten Schauerroman in der Tradition der alten Klassiker gewartet.
Eine abgeschieden lebende Familie, die ein dunkles Geheimnis umgiebt, wird von einem wunderbar subtil dargestellten Spuk heimgesucht.
Ein Kratzen an einer plötzlich verschlossenen Türe oder das Flüstern in einer
Einfach wunderbar!
Schon so lange habe ich auf einen guten Schauerroman in der Tradition der alten Klassiker gewartet.
Eine abgeschieden lebende Familie, die ein dunkles Geheimnis umgiebt, wird von einem wunderbar subtil dargestellten Spuk heimgesucht.
Ein Kratzen an einer plötzlich verschlossenen Türe oder das Flüstern in einer alten Rohrleitung vermag hier mehr Gänsehaut zu provozieren als ein axtschwingender Massenmörder in einem Horrorfilm.
Ach ja, und dieser Roman wartet zudem mit einem absolut überraschenden Ende auf.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Wahn oder Wirklichkeit?
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 12.12.2014

Schon als Junge hat Dr. Faraday das alte Herrenhaus Hundreds Hall, in dem seine Mutter als Kindermädchen arbeitete, und die dort lebenden Herrschaften bewundert. Als er nun, als praktizierender Landarzt, dorthin zu einem medizinischen Notfall gerufen wird, ist er aufgeregt und stolz zugleich. Kindheitserinnerungen werden wach und zudem hegt... Schon als Junge hat Dr. Faraday das alte Herrenhaus Hundreds Hall, in dem seine Mutter als Kindermädchen arbeitete, und die dort lebenden Herrschaften bewundert. Als er nun, als praktizierender Landarzt, dorthin zu einem medizinischen Notfall gerufen wird, ist er aufgeregt und stolz zugleich. Kindheitserinnerungen werden wach und zudem hegt er die Hoffnung, dass er es nun endlich schaffen wird, auch Patienten aus höheren Gesellschaftskreisen zu bekommen. Bei der Familie Ayres, die auf Hundreds Hall lebt, zeigt sich allerdings, dass das Leben auch dieser höheren Gesellschaft im Nachkriegsengland nicht mehr unbedingt einfach ist. Die Familie ist verarmt, die Instandhaltung des Herrenhauses verschlingt große Summen von Geld. Zudem ist der alte Colonel gestorben und seine Witwe bemüht sich jetzt zusammen mit ihren beiden Kindern, das Haus vor dem Verfall und sich selbst vor dem Verlust des gesellschaftlichen Ansehens zu bewahren. Erschwert wird die Situation noch dadurch, dass der Sohn im Krieg verletzt wurde und dabei scheinbar auch ein Trauma erlitten hat. Und die Tochter lässt aufgrund ihres vernachlässigten äußeren Erscheinungsbildes keine großen Hoffnungen zu, dass ein wohlhabender Mann von angemessenem Stand durch eine Hochzeit der Situation Entspannung bringen könnte. Dr. Faraday wird tatsächlich der Hausarzt der Ayres und erhält nach und nach umfangreiche Einblicke in die persönlichen, finanziellen und gesellschaftlichen Lebensumstände der Familie. Und nicht nur der Familie… Auf Hundreds Hall geschehen eigenartige Dinge. Unerklärliche Dinge. Es gibt nächtliche Geräusche, sich bewegende Gegenstände und seltsame Flecken an der Wand. „Da is was Böses in diesem Haus.“, sagt schon früh eine 14jährige Hausangestellte. Ist sie nur ein hysterisches junges Mädchen oder steckt vielleicht doch etwas Wahres in dieser Aussage? Die Vorfälle häufen sich, nehmen in ihrem Ausmaß ständig zu. Es gibt erste Unglücksfälle, die ersten Opfer. Die Protagonisten bemühen sich um Erklärungen und verlieren dabei, einer nach dem anderen, den Verstand. Haben wir es hier mit Geistererscheinungen oder mit Wahnvorstellungen zu tun? Selbst der Wissenschaftler Dr. Faraday ist sich am Ende nicht mehr sicher… Sehr gut gefallen hat mir die gruselige Atmosphäre des Buchs. Ich habe mich als Leser an mancher Stelle gefragt, ob diese spezielle Tat jetzt das Werk eines Poltergeistes gewesen ist oder aber von einem der mittlerweile arg psychisch beeinträchtigten Familienmitglieder begangen wurde. Und selbst zum Schluss konnte ich mir da nicht sicher sein. Daher ist dieses Buch für mich ein richtig schöner Schauerroman. Es ist aber auch ein Gesellschaftsroman und befasst sich in großem Umfang mit den Lebensumständen im Nachkriegsengland. Wer sich für so etwas interessiert, wird gut bedient. Nur sollte man keinen Horror erwarten: Auch wenn an der ein oder anderen Stelle etwas Blut fließt, ist dieses Buch kein Schocker. Für mich hat es funktioniert und ich vergebe nur Abzüge für die meiner Meinung nach zu langatmige Schilderung der Liebesgeschichte zwischen Dr. Faraday und der Tochter des Hauses.

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Der Besucher
von Maus aus Nürnberg am 24.03.2015

Warum heißt dieses Buch eigentlich "DerBesucher"? Außer, dass er die Geschichte erzählt und eine "Beziehung" mit einem der Hauptcharaktere beginnt, haben die Ereignisse, meiner Ansicht nach, rein gar nichts mit ihm zu tun. Das Buch beginnt schon sehr langweilig mit völlig gestelzten und unnötigen Dialogen; erst ab Seite... Warum heißt dieses Buch eigentlich "DerBesucher"? Außer, dass er die Geschichte erzählt und eine "Beziehung" mit einem der Hauptcharaktere beginnt, haben die Ereignisse, meiner Ansicht nach, rein gar nichts mit ihm zu tun. Das Buch beginnt schon sehr langweilig mit völlig gestelzten und unnötigen Dialogen; erst ab Seite 100 kommt ein bisschen Leben in die Geschichte. Ich musste mich wirklich zwingen, überhaupt bis hierher zu lesen. Ab diesem Zeitpunkt passiert zwar hin und wieder etwas, von Spannung kann aber nicht die Rede sein. Der Schreibstil der Autorin trägt dazu ebenfalls nicht bei, sondern lässt das Buch noch trivialer erscheinen als die Story an sich schon ist. Man hat beim Lesen das Gefühl, alle Elemente schon in anderen Büchern oder Filmen gelesen/gesehen zu haben, es wirkt alles sehr "verbraucht". Zudem werden ständig Klischees abgearbeitet, es taucht nichts Innovatives auf; auch die Aufklärung der Geschehnisse ist sehr dürftig. Eigentlich hatte ich einen spannenden Thriller erwartet, der sich jedoch irgendwie als schnöde Liebesgeschichte entpuppt hat...absolut enttäuschend.

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WOW
von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Gruselig WOW! Dieses Buch hat es echt in sich! Es ist spannend, geheimnisvoll, gruselig und mystisch! Es wird Sie begeistern!!

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Toll!!!!
von Anita Dunst aus Weiz am 05.06.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Geschichte ist ausergewöhnlich und spannend! Sie hat mich in ihren Bann gezogen! Absolut empfehlenswert! Sie hat mich etwas an die Geistergeschichten erinnert aus der Jungschar-Zeit!

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Spannend, mystisch, geheimnisvoll, trügerisch,....
von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

....für diese wundervolle Buch gibt es tausend beschreibende Wörter! Lesen sie die Geschichte von Hundreds Hall und dessen Familie und es zieht sie in ihren Bann! Nicht nur optisch ein absolutes Highlight!

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Der Besucher - auch als Ebook erhältlich!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ein medizinischer Notfall führt den Landarzt Dr. Faraday das erste Mal nach Hundred Halls, dem Wohnsitz der Familie Ayres. Bald schon besucht er die Familie regelmäßig und erfährt auf diese Weise von mysteriösen Vorfällen auf dem Anwesen. Zunächst sucht der Arzt nach rationalen Erklärungen, doch dann wird er hilflos Zeuge der... Ein medizinischer Notfall führt den Landarzt Dr. Faraday das erste Mal nach Hundred Halls, dem Wohnsitz der Familie Ayres. Bald schon besucht er die Familie regelmäßig und erfährt auf diese Weise von mysteriösen Vorfällen auf dem Anwesen. Zunächst sucht der Arzt nach rationalen Erklärungen, doch dann wird er hilflos Zeuge der dramatischen Entwicklungen… Eine wunderbare Schauergeschichte, welche mich bis zur letzten Seite gefesselt hat!

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Der Besucher
von Kristin Brelage aus Lingen am 11.08.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Besucher ist der passende Roman für ein verregnetes Wochenende. Denn die Geschichte um die Familie Ayres und dem riesigen Gutshaus, in dem es nicht mit rechten Dingen zu geht, ist so schaurig schön, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann!

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Schaurig schön...
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein altes, verfallenes Anwesen, eine verarmte Gutsbesitzerfamilie und ein Arzt, der in den Bann des Hauses und seiner Bewohner gezogen wird: Ein wenig Grusel,ein Wechselspiel zwischen Realität und Fiktion und ein gefährlicher Teufelskreislauf für die Bewohner: Wunderbar! Wenn Sie "Das Spiel des Engels" von Carlos Ruiz Zafon mögen, sollte das Ihr... Ein altes, verfallenes Anwesen, eine verarmte Gutsbesitzerfamilie und ein Arzt, der in den Bann des Hauses und seiner Bewohner gezogen wird: Ein wenig Grusel,ein Wechselspiel zwischen Realität und Fiktion und ein gefährlicher Teufelskreislauf für die Bewohner: Wunderbar! Wenn Sie "Das Spiel des Engels" von Carlos Ruiz Zafon mögen, sollte das Ihr nächster Roman sein!

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Good old England
von einer Kundin/einem Kunden aus Hürth am 11.05.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Alter,verarmter englischer Landadel,ein dem Verfall erlegener Landsitz in dem seltsame Geschehnisse passieren und die Bewohner in den Wahsinn treiben, das alles hört sich sehr spannend an.Das Buch liest sich gut,die Geschichte ist ganz nett, aber von Spannung habe ich bis jetzt ( S.412 von 576) noch nichts bemerkt.Es ist... Alter,verarmter englischer Landadel,ein dem Verfall erlegener Landsitz in dem seltsame Geschehnisse passieren und die Bewohner in den Wahsinn treiben, das alles hört sich sehr spannend an.Das Buch liest sich gut,die Geschichte ist ganz nett, aber von Spannung habe ich bis jetzt ( S.412 von 576) noch nichts bemerkt.Es ist im Erzählstil geschrieben und die Geschichte "plänkelt" so dahin.Hatte nach den Rezensionen mehr erwartet.

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Der Besucher
von Claudia Franke aus Bad Blankenburg am 30.04.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wer altengliche Häuser mag,von denen man auch noch glauben könnte,dass es in ihnen spuckt,für den ist "Der Besucher" das richtige Buch. Eines Tages wird der Landarzt Dr. Faraday nach Hundreds Hall gerufen und findet sich in einem majestätichen Haus wieder,welches er aus Kindertagen noch lebhaft in Erinnerung hat,leider scheint das... Wer altengliche Häuser mag,von denen man auch noch glauben könnte,dass es in ihnen spuckt,für den ist "Der Besucher" das richtige Buch. Eines Tages wird der Landarzt Dr. Faraday nach Hundreds Hall gerufen und findet sich in einem majestätichen Haus wieder,welches er aus Kindertagen noch lebhaft in Erinnerung hat,leider scheint das Haus jedoch dem Verfall verschrieben zu sein.... Auf seinen nun folgenden Besuchen lernt er die Familie Ayres immer besser kennen und bald ist sein Leben mit der Familie verbunden und plötzlich geschehen unheimliche Dinge,Geräuche,Stimmen,seltsame Flecken an den Wänden....,was wohl dahinter steckt???

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