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Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten

(26)

Verschwörungen, Intrigen, Gefahr der Da-Vinci-Code für Leser ab 11
»Verrate es niemandem«
Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann ...

Rezension
"Eine klare Leseempfehlung für Jugendliche und auch Erwachsene, die es spannend und intelligent mögen. "
Tim Lemke, VIRUS 06/2016
Portrait

Kevin Sands hat Theoretische Physik studiert und bereits als Wissenschaftler, Unternehmensberater und Lehrer gearbeitet. Er lebt in Toronto. >Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten< ist sein Debüt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 10 - 13
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76148-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 210/147/38 mm
Gewicht 633
Originaltitel The Blackthorn Key
Verkaufsrang 11.851
Buch (gebundene Ausgabe)
15,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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„spannend“

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Christopher, der Lehrling eines Apothekers, ist schockiert über den Tod seines Meisters. Benedict Blackthorn, sein Meister, hat ihm ein Rätsel hinterlassen, welches Christopher schnell lösen muss, da die Mörder seines Meisters auch hinter ihm her sind. Christopher, der Lehrling eines Apothekers, ist schockiert über den Tod seines Meisters. Benedict Blackthorn, sein Meister, hat ihm ein Rätsel hinterlassen, welches Christopher schnell lösen muss, da die Mörder seines Meisters auch hinter ihm her sind.

„Von einem der Auszog, einen Mord zu klären“

Ramona Helmrich, Thalia-Buchhandlung Worms

Dieses Buch ist für mich ein wahrer Schatz unter all den Neuerscheinungen.
Ein wirklich spannender Jugendroman, der im mittelalterlichen England spielt und ganz ohne fantastische Elemente auskommt.
Christopher ist ein neugieriger Junge und wie oft lacht man über seine verrückten Ideen und staunt über seine Tollkühnheit. Sein bester
Dieses Buch ist für mich ein wahrer Schatz unter all den Neuerscheinungen.
Ein wirklich spannender Jugendroman, der im mittelalterlichen England spielt und ganz ohne fantastische Elemente auskommt.
Christopher ist ein neugieriger Junge und wie oft lacht man über seine verrückten Ideen und staunt über seine Tollkühnheit. Sein bester Freund steht ihm bei jedem Unfug hilfreich beiseite und als Christorpher ungewollt in sein größtes Abenteuer hinein gerät, verschlägt es dem Leser den Atem.

Zu empfehlen für alle, die es richtig spannend mögen und sich von der mittelalterlichen Kunst des Apothekerdaseins gerne fesseln lassen.
Das perfekte Buch für alle Alchemisten, Abenteuersucher, Experimentierer, Bücherliebhaber und "Heimlich-in-anderer-Leute-Eigentum-Wühler".

„Spannende Kriminalgeschichte im historischen London für junge Leser“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der Waisenjunge Christopher Rowe, ein Apothekerlehrling, gerät in eine mörderische Verschwörung und muss mit Mut und klugem Verstand der Bedrohung gegen seine Gilde und seinem Leben begegnen. Ein wunderbarer Roman vor historischer Kulisse, spannend, athmosphärisch und ideenreich erzählt und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Dieses Der Waisenjunge Christopher Rowe, ein Apothekerlehrling, gerät in eine mörderische Verschwörung und muss mit Mut und klugem Verstand der Bedrohung gegen seine Gilde und seinem Leben begegnen. Ein wunderbarer Roman vor historischer Kulisse, spannend, athmosphärisch und ideenreich erzählt und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Dieses Buch ist ein Juwel und macht süchtig.

„Spannende Abenteuergeschichte“

Christiane Koch, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein wirklich toller "historischer" Roman für Kinder ab 12 Jahren.
Überzeugen kann ein charmanter Hauptcharakter mit vorlautem Mundwerk und sehr kreativen Ideen. Außerdem erhält man einen gute, realistischen Eindruck vom 17. Jh.
Ein wirklich toller "historischer" Roman für Kinder ab 12 Jahren.
Überzeugen kann ein charmanter Hauptcharakter mit vorlautem Mundwerk und sehr kreativen Ideen. Außerdem erhält man einen gute, realistischen Eindruck vom 17. Jh.

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannende Geschichte um Alchemie, politische Ränke und Mord. Der junge Christopher gerät unvermittelt ins größte Abenteuer seines Lebens hinein. Tolle Figuren, gewitzte Dialoge. Spannende Geschichte um Alchemie, politische Ränke und Mord. Der junge Christopher gerät unvermittelt ins größte Abenteuer seines Lebens hinein. Tolle Figuren, gewitzte Dialoge.

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Kundenbewertungen


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Geheimcode und mysteriöse Rätsel
von anke3006 am 22.11.2016

»Verrate es niemandem« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften... »Verrate es niemandem« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann … Kevin Sands hat hier ein sehr spannendes Jugendbuch geschrieben, das mit mysteriösen Rezepten und geheimnisvollen Rätseln den Leser von Anfang an fesselt. Meine 11jährige Tochter war begeistert und hat das Buch verschlungen. Ihr hat der Erzählstil und die verschiedenen Charaktere sehr gut gefallen. Sie konnte sich gut in die Zeit und die Orte hineinversetzen. Eine Fünf-Sterne-Leseempfehlung von uns.

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Sehr fesselnd!
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 16.11.2016

Klappentext: Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion ? das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe. Aber mit Sicherheit nicht Mord. Doch in diesen Tagen ist es gefährlich, der Lehrling von Benedict Blackthorn, Meisterapotheker, zu sein ? Leseeindruck: In diesem spannenden und aufregenden Buch "Der Blackthorn Code"... Klappentext: Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion ? das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe. Aber mit Sicherheit nicht Mord. Doch in diesen Tagen ist es gefährlich, der Lehrling von Benedict Blackthorn, Meisterapotheker, zu sein ? Leseeindruck: In diesem spannenden und aufregenden Buch "Der Blackthorn Code" von Kevin Sands geht es um den Waisenjungen Christopher Rowe, der ein Apotheker-Lehrling ist und der in London lebt. Sein Leben besteht aus Tränke mischen, Codes entschlüsseln, Salben zubereiten und vieles mehr. Doch ein Mörder macht London unsicher und hat bereits 6 Männer, darunter 3 Apotheker auf brutalste Art und Weise auf dem Gewissen. Auch der Konkurrent Nathaniel Stubb macht ihnen das Leben nicht leicht, mit Anschuldigungen und Spionage. Doch nun hat der Mörder seinem 7. Opfer den Bauch aufgeschlizt: Christophers Meister Benedict Blackthorn. Nun lebt Christopher bei seinem Freund Tom und zusammen möchten sie einen von Meister Benedict hinterlassenem Code entziffern und Christopher möchte nur eines: Vergeltung !! Dieses Buch ist sehr spannend, düster und auch manchmal lustig. Die Seiten fesseln von Anfang bis Ende, fast schon thrillerartig. Ich habe jede der 327 Seiten verschlungen und genossen. Das Cover ist ein absoluter Blickfang. Ich hoffe, es wird einen zweiten Band geben.

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Rasante Mixtur aus Abenteuer und Alchemie
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.11.2016

"Man hatte ihn gegen den Tresen gelehnt, Handgelenke und Knöchel mit Seilen gefesselt. Sein Hemd war aufgerissen, ebenso wie sein Bauch. Seine Augen waren geöffnet und er starrte mich an, aber er konnte mich nicht sehen. Er würde mich niemals wieder sehen." (S. 97) Waisenkind Christopher Rowe arbeitet im Jahr... "Man hatte ihn gegen den Tresen gelehnt, Handgelenke und Knöchel mit Seilen gefesselt. Sein Hemd war aufgerissen, ebenso wie sein Bauch. Seine Augen waren geöffnet und er starrte mich an, aber er konnte mich nicht sehen. Er würde mich niemals wieder sehen." (S. 97) Waisenkind Christopher Rowe arbeitet im Jahr 1665 als 14-jähriger Lehrling des Londoner Apothekers Benedict Blackthorn. Ähnlich wie Goethes Zauberlehrling hat der pfiffige Junge natürlich nichts als Flausen im Kopf, sobald sein Meister mal nicht zugegen ist. Seit kurzem hält jedoch eine mysteriöse Mordserie die Apothekerwelt in Atem - und ehe sich Christopher versieht, steckt er mitten drin in einer Welt aus Mord und Intrige und versucht, ein gefährliches Rätsel zu lösen. Ist bereits das Cover des Buches ein Wahnsinns-Eyecatcher mit einer sich um einen Erlenmeyerkolben windenden Schlange, taucht der Leser schnell ein in eine spannend verfasste Mixtur aus Abenteuer und Alchemie. Neben Warzentinktur und Schießpulver versucht Christopher nicht nur geheimnisvolle Codes entschlüsseln, sondern muss schon bald um sein Leben fürchten bei dem Versuch, die mysteriösen Morde an den Apothekern Londons aufzuklären. Unterstützt wird er hierbei von seinem treuen Freund Tom Bailey, dem Sohn einer Bäckersfamilie. Gespickt mit einigen Rückblicken in Christophers bisheriges Leben baut das Buch schnell eine geheimnisvolle Spannung auf. Dabei schafft der Apothekerlehrling es nicht nur, Codes in Codes erfolgreich zu entschlüsseln, sondern auch bereits Erlerntes geschickt anzuwenden. Ein rasantes Abenteuer nicht nur für Jugendliche und Pharmaziestudenten, welches ich kaum aus der Hand legen wollte!

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Codes verborgen in Codes!
von MamiAusLiebe am 13.11.2016

Worum es geht: Verschwörungen, Intrigen, Gefahr der Da-Vinci-Code für Leser ab 11»Verrate es niemandem« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man... Worum es geht: Verschwörungen, Intrigen, Gefahr der Da-Vinci-Code für Leser ab 11»Verrate es niemandem« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann … Cover: Das Cover ist absolut gelungen und der Grund, weswegen ich das Buch lesen wollte. Wer die Geschichte kennt, sieht die Zusammenhänge zum Cover. Meine Meinung: Als erstes muss ich erwähnen, dass dieses Buch nicht nur für Jugendliche geeignet ist. Ganz im Gegenteil, jeder Erwachsene hat seine Freude daran. Hier kommt man nicht umhin den Vergleich zu "Sakrileg" zu ziehen. Es hat die gleiche Atmosphäre. Codes versteckt in Codes. Hierbei sei allerdings gesagt, dass die beiden Geschichten sich keineswegs ähneln und Der Blackthorne-Code dem Bestseller von Dan Brown in nichts nachsteht. Es ist nur diesselbe Stimmung, das Mysteriöse. Der Schreibstil ist leicht geschrieben, man fliegt regelrecht durchs Buch. Die Geschichte ist schlüssig und ich kann die Handlungsweisen nachvollziehen. Es ist wirklich gut recherchiert. Am Anfang, als ich las, dass es auch um Alchemisten geht, dachte ich noch, es würde etwas vom Genre Fantasy einfließen. Tut es aber nicht. Es ist eher ein historisches Abenteuer. Ich bin absolut beeindruckt und warte gespannt auf Band 2, der im Juni 2017 erscheinen soll. Der Blackthorn-Code ist eines meiner liebsten Bücher 2016 und ich empfehle es sehr gern weiter. Bewertung: 5 Sterne - Unbedingt lesen!

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Ein Buch für jedes Lesealter
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.11.2016

Heute möchte ich das Buch "Der Blackthorn-Code – Das Vermächtnis des Alchemisten" von Kevin Sands vorstellen. Auch wenn als Buch für Kinder/Jugendliche gedacht ist, so entspricht es doch voll meinem Beuteschema :-) Schon auf dem ersten Blick hat mich das Cover begeistern und die Handlung ist auch absolut meins –... Heute möchte ich das Buch "Der Blackthorn-Code – Das Vermächtnis des Alchemisten" von Kevin Sands vorstellen. Auch wenn als Buch für Kinder/Jugendliche gedacht ist, so entspricht es doch voll meinem Beuteschema :-) Schon auf dem ersten Blick hat mich das Cover begeistern und die Handlung ist auch absolut meins – Bücher in denen es um Magie und Lehrlingen davon geht, lese ich immer sehr gerne. Hier geht es um einen Waisenjungen, der während des Mittelalters in London in die Lehrer bei einem Apotheker geht und in dessen Stadt sich plötzlich Morde zutrage, die seine Gilde betreffen. Ich habe die 330 Seiten dieses Buches Verschlungen und mir gefiel die Story sehr gut und die einzelnen Figuren waren liebevoll ausgearbeitet, wobei ich allen voran Christopher Rowe sehr gerne mochte. Die ganze Geschichte liest sich flüssig, ist spannend mit einer Priese Witz und auch Informativ: So lernt der junge Leser auch ein wenig über z.B. Chemie, Astronomie und Geschichte (im Anhang gibt es auch ein paar historische Anmerkungen). Dieses Buch ist genauso für ein junges wie auch für ein altes Publikum toll zu lesen und ich hoffe, dass Kevin Sands noch weitere Bücher schreibt.

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Eine Reise in die Welt der Alchemie
von Steffi K. am 04.11.2016

Das Vermächtnis des Alchemisten ist eine spannende Reise in die Welt der Alchemie. Der Held der Geschichte ist der junge Christopher, der ein Lehrling in der Apotheke seines Meisters Blackthorn ist. Doch er lernt nicht nur Rezepte herzustellen, sondern auch Geheimnisse zu enträtseln und Codes zu knacken. Als London von einer... Das Vermächtnis des Alchemisten ist eine spannende Reise in die Welt der Alchemie. Der Held der Geschichte ist der junge Christopher, der ein Lehrling in der Apotheke seines Meisters Blackthorn ist. Doch er lernt nicht nur Rezepte herzustellen, sondern auch Geheimnisse zu enträtseln und Codes zu knacken. Als London von einer rätselhaften Mordserie heimgesucht wird, deren Opfer auch einige Apotheker sind, steckt Christopher auf einmal mittendrin. Die Geschichte ist unglaublich spannend erzählt und es gibt viele interessante Wendungen. Besonders interessant fand ich das Knacken der Codes und Rätsel. Christopher ist ein sympathischer Protagonist, der allerdings manchmal deutlich älter wirkt als seine 11 Jahre. Sein bester Freund Tom ist ein witziger und ebenfalls sympathischer Nebencharakter. Dem Autor ist unglaublich gut gelungen eine authentische und interessante Atmosphäre zu schaffen. Mit vielen Details beschreibt er nicht nur das London des 17. Jahrhunderts, sondern auch die Welt der Apotheker, der Gilden und des Knacken von Codes. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und angenehm zu lesen und ist für die Zielgruppe passend. Das Buch ist ein überzeugendes Debüt, dass ich absolut weiterempfehlen kann.

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Spannende Geschichte mit sympathischem Helden
von einer Kundin/einem Kunden aus Gummersbach am 02.11.2016

Kevin Sands "Der Blackthorne-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten" ist ein abenteuerliches und spannendes Buch für junge Leser. Bereits das Cover macht neugierig. Eine gefährliche Schlange, die sich um ein Glasgefäss windet - in dessen Mitte die Konturen eines Jungen im Licht. Das Buch spielt im Jahr 1665. Christopher... Kevin Sands "Der Blackthorne-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten" ist ein abenteuerliches und spannendes Buch für junge Leser. Bereits das Cover macht neugierig. Eine gefährliche Schlange, die sich um ein Glasgefäss windet - in dessen Mitte die Konturen eines Jungen im Licht. Das Buch spielt im Jahr 1665. Christopher Rowe, eine Waisenjunge, hat es geschafft, als Lehrling bei Benedict Blackthorne den Beruf des Apothekers zu erlernen. Ein arbeitsreiches Leben, aber sein Meister ist stets gut zu ihm und die Experimente und das Wissen rund um Substanzen und Heilmittel gefallen Christopher. Doch plötzlich beginnt das Morden in der Apothekergilde. Christopher ist plötzlich mitten im Geschehen und setzt alles daran, herauszufinden, wer die Mörder sind - schließlich muss er seine eigene Unschuld beweisen. Ein tolles Buch mit einem unglaublich mutigen und sympathischen Helden. Auch Christophers Freund Tom, habe ich direkt ins Herz geschlossen. Das Buch ist durchweg spannend, durch viele Dialoge aufgelockert und nimmt den Leser mit auf Zeitreise ins Mittelalter. Ich habe mitgerätselt, wer denn wohl die Übeltäter sind und wurde am Ende doch überrascht. Einzig kritischer Punkt: Gerade am Ende sind die Verletzungen für mein Empfinden teilweise etwas detailliert beschrieben... Ich weiß nicht, ob zart besaitete Kinder hier ein Problem hätten... Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich kann es nur weiterempfehlen!

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Spannende Reise ins 17. Jahrhundert
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2016

Christopher Rowe ist Apothekerlehrling in London im Jahr 1665. Unter seinem Meister Benedict lernt der Waisenjunge nicht nur die Herstellung von Medizin oder Latein, sondern auch das Ver- und Entschlüsseln von Codes. Die beiden haben ein recht gutes Verhältnis zueinander, Christopher hat mit Tom einen guten Freund, die Arbeit... Christopher Rowe ist Apothekerlehrling in London im Jahr 1665. Unter seinem Meister Benedict lernt der Waisenjunge nicht nur die Herstellung von Medizin oder Latein, sondern auch das Ver- und Entschlüsseln von Codes. Die beiden haben ein recht gutes Verhältnis zueinander, Christopher hat mit Tom einen guten Freund, die Arbeit gefällt ihm - alles könnte wunderbar sein, wäre da nicht die Mordserie, der Apotheker zum Opfer fallen. Wer tötet die Meister und warum? Christopher wird unfreiwillig in die schrecklichen Geschehnisse reingezogen und nun gilt es, alles was er bereits gelernt hat einzusetzen, um Schlimmes zu verhindern. Das Buch ist sehr spannend, enthält zahlreiche Informationen zum 17. Jahrhundert oder auch dem Apothekerhandwerk. Somit hat es neben einem hohen Unterhaltungswert auch einen „echten“ Mehrwert an Informationen. Diese sind so spannend verpackt, dass junge Leser quasi nebenbei chemische oder auch historische Informationen bekommen. Diese sind verständlich gelungen, sodass sie den Lesefluss nicht unterbrechen. Anders sieht das bei den zu entschlüsselnden Codes aus, jedoch sind diese „Unterbrechungen“ gewollt und so eine Geheimsprache und die anderen Codes haben quasi eine magische Anziehungskraft und man überlegt selbst hin und her, versucht den Code zu knacken und selbst wenn es nicht gelingt, ist es toll zu sehen, wie Christopher sich an den Codes versucht. Neben der Spannung kommt auch der Witz nicht zu kurz. Der Leser hat keinen Wissensvorsprung, oft ist sogar das Gegenteil der Fall, sodass man nicht selten vom weiteren Verlauf der Geschichte positiv überrascht wird und es einen weiteren Spannungskick erhält. Einige Gewaltszenen sind –wie zu erwarten war- enthalten. Diese sind gut dargestellt und dominieren das Buch nicht, sodass die jüngeren Leser ab ca. 10 Jahren auch kein Problem damit haben sollten. Sehr gelungen ist die Freundschaft von Christopher und Tom, denn auch wenn man sich auf nichts und niemanden mehr verlassen kann, springt ein echter Freund einem zur Seite… Die Charaktere sind sehr interessant, sowohl die Guten als auch die Bösen. Christopher und Tom wachsen dem Leser schnell ans Herz und die Bösen lernt man auch richtig schnell zu „hassen“. Wir freuen uns beide schon auf den nächsten Teil und können es kaum erwarten zu wissen, wie es mit Christopher weitergehen wird. Es handelt sich zwar in erster Linie um ein Jugendbuch, aber auch Erwachsene werden von der Geschichte sehr gut unterhalten. Ich selbst bin kein ganz großer Jugendbuchfreund, aber dieses hier konnte ich kaum aus den Händen legen.

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Kevin Sands – Der BlackthornCode, Das Vermächtnis des Alchemisten
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 28.10.2016

Kevin Sands ? Der BlackthornCode, Das Vermächtnis des Alchemisten Der Waisenjunge Christopher Rowe kann sein Glück kaum fassen, als die Oberhäupter der Gilde eines Tages ins Waisenhaus kommen, seine Kochkünste loben und er die Chance hat, ein Lehrling bei einem Apothekermeister zu werden. Der große, starke und zunächst wenig vertrauenerweckende... Kevin Sands ? Der BlackthornCode, Das Vermächtnis des Alchemisten Der Waisenjunge Christopher Rowe kann sein Glück kaum fassen, als die Oberhäupter der Gilde eines Tages ins Waisenhaus kommen, seine Kochkünste loben und er die Chance hat, ein Lehrling bei einem Apothekermeister zu werden. Der große, starke und zunächst wenig vertrauenerweckende Meister Benedict Blackthorn nimmt Christopher auf. Schnell muss er erkennen, das sein Meister etwas Besonderes ist und er es bei ihm gut hat. Jahre später wird die Stadt von brutalen Foltermorden erschüttert, fast immer trifft es einen Apotheker. Schnell hat Christopher und sein Freund Tom einen Verdacht: Meister Nathaniel Stubb hat es schon seit einer Zeit auf seinen Meister und den Apothekerladen abgesehen. Nachdem Christopher vom einkaufen wieder kommt, findet er seinen toten Meister im Laden, ebenfalls gefoltert. Lord Richard Ashcombe ermittelt, doch das ist Christopher nicht genug, denn Meister Benedict Blackthorn hat ihm eine kodierte Nachricht zukommen lassen. Der junge Lehrling macht sich auf der Suche nach dem Mörder, der Wahrheit und vielen Geheimnissen. Die Geschichte spielt im Jahre 1665 und wird aus Sicht von Christopher Rowe erzählt. Der Schreibstil ist locker und flüssig, temporeich und spannend. Mit jeder Seite wird man neugieriger und fliegt durch die Seiten. Selten habe ich bei einem Jugendbuch so mitgefiebert und mitgerätselt, selten hat mich ein Jugendbuch so gefesselt. Die Handlung ist spannend, überraschend, actionreich, interessant und komplex. Manchmal ist sie traurig und beklemmend, aber sehr oft muss man über Christopher und seine Aktionen schmunzeln, was die Atmosphäre auflockert. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Christopher hineinversetzen, der mir sehr sympathisch und temperamentvoll erschien. Ein neugieriger junger Mann, der sehr gerne für Meister Blackwood arbeitet und schon viel erlebt hat. Zusammen mit seinem besten Freund lässt er sich einige ?Experimente? einfallen, manchmal ist es explosiv, aber überwiegend ist er ein freundlicher, abenteuerlustiger Junge, der gerne Geheimnisse und Codes enträtselt. Tom, der beste Freund und Bäckersjunge, wird eher mitgerissen in die Abenteuer, ist aber nicht weniger sympathisch und ich mochte ihn sehr schnell. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Der Jugendroman ist in sich abgeschlossen, dennoch bleiben einige Fragen ungeklärt, sodass ich mir eine Fortsetzung sehr gut vorstellen kann. Das Buch hat mich berührt, war großartig und mitreißend, spannend und temporeich und für mich war es mit eines der besten Jugendbücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Das Cover ist fantastisch, in einem dunklen Grünton gehalten, spiegelt er den Inhalt des Buches wieder und ist ein wahrer Blickfang. Fazit: spannendes, actionreiches Jugendbuch (aber auch für Erwachsene) mit vielen Rätseln und Geheimnissen, das mich in eine andere Welt entführt hat. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Überraschungsbuch des Jahres!
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 14.10.2016

Auf dem Schirm hatte ich dieses Buch nicht, es ist mir nur aufgrund seines tollen Covers ins Auge gefallen. Von dem Autor hatte ich bis dahin auch noch nix gehört (kein Wunder, das dies ja sein Erstlingswerk ist). Und ich finde, es ist ihm voll gelungen: Mit dem Setting... Auf dem Schirm hatte ich dieses Buch nicht, es ist mir nur aufgrund seines tollen Covers ins Auge gefallen. Von dem Autor hatte ich bis dahin auch noch nix gehört (kein Wunder, das dies ja sein Erstlingswerk ist). Und ich finde, es ist ihm voll gelungen: Mit dem Setting Mitte des 17. Jahrhunderts in London hat er eine düstere Atmosphäre geschaffen, in der Christopher, ein im Waisenhaus aufgewachsener Junge, versucht, seinen Platz im Leben zu finden. Durch eine glückliche Fügung hat er eine Stelle als Lehrling bei dem Apotheker Blackthorne ergattert. Doch just als sich sein Leben endlich zu bessern scheint, mit einem Meister, der Prügelstrafen ablehnt, erschüttert eine Mordserie die Stadt, der vermehrt Apotheker zum Opfer fallen. Damit beginnt für Christopher eine Rätseljagd, bei der es um Leben und Tod geht - um sein Leben... Kevin Sands hat es auf sehr eindringliche Weise geschafft, die Atmosphäre des mittleren 17. Jahrhunderts einzufangen; eine Zeit, in der jeder nur darauf bedacht ist, seine eigene Haut über die Runden zu bringen. Dabei schafft es der Autor, seine Geschichte mit viel Humor und Selbstironie zu spicken. Obwohl es sich bei der Hauptperson eher um einen Jungen als um einen Mann handelt, zeigt Christopher eine Reife, die Zeugnis dafür trägt, was er in seinen jungen Jahren schon alles erlebt hat. Dieser Realismus wird jedoch durch den Spaß aufgelockert, den man als Leser dabei empfindet, wenn man ihm auf seiner Rätseljagd quer durch London folgt. Alles in allem zeigt dieses Buch eine Frische, die sich von der ersten bis zur letzten Seite durchzieht. So viel Spaß hatte ich in letzter Zeit selten beim Lesen eines Buches. ich hatte wirklich das Gefühl, endlich mal wieder etwas Neues zu lesen zu bekommen und nicht einfach nur einen billigen Abklatsch eines bereits bekannten Buches. Dieses Buch hat mich so sehr überrascht - ein Erfolg auf ganzer Linie. Es zählt auf jeden Fall zu meinen Favoriten dieses Jahres!

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Geheimnisvolle Rätsel, Morde und Verfolgungsjagden
von TinyHedgehog am 14.10.2016

„Bauen wir eine Kanone“, sagte ich. (Seite 11) Damit beginnt das Buch und nimmt den Leser somit sofort in eine spannende Geschichte mit. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Christopher erzählt, der frech, kreativ und abenteuerlustig ist und im London des Jahres 1665 seine Ausbildung zum Apotheker macht. An... „Bauen wir eine Kanone“, sagte ich. (Seite 11) Damit beginnt das Buch und nimmt den Leser somit sofort in eine spannende Geschichte mit. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Christopher erzählt, der frech, kreativ und abenteuerlustig ist und im London des Jahres 1665 seine Ausbildung zum Apotheker macht. An seiner Seite steht sein loyaler und etwas vorsichtiger Freund Tom, der aber immer bei den gefährlichen Aktionen von Christopher dabei ist und mit ihm ein sympatisches Protagonisten-Duo bildet. Das Buch bietet geheimnisvolle Morde, Rätsel, die zu einem großen Geheimnis führen und die immer wieder spannende mystisch-anmutende Alchemie. Bei einigen der Rätsel, die in dem Buch vorkommen, kann man auch gut mitraten oder zumindest den Protagonisten mit Spannung beim Lösen der Rätsel begleiten. Der Verlag wirbt mit der Aussage: „Verschwörungen, Intrigen, Gefahr - der Da-Vinci-Code für Leser ab 11“. Dieser Aussage kann ich mich vollkommen anschließen. Die Handlung verläuft allerdings nicht durchgehend chronologisch, sondern beinhaltet Rückblenden, die oft plötzlich auftauchen. Manchmal kamen sie mir etwas willkürlich platziert vor und während ich die Rückblende las, vergaß ich, was in der Gegenwart passierte. Dies konnte mir auch mein Bruder (13 Jahre alt) bestätigen, dem diese Sprünge ebenfalls aufgefallen waren. Ein Beispiel aus dem Buch: Christopher trifft auf dem Weg durch die Stadt ein Mädchen, dass er aus seiner Kindheit im Waisenhaus kennt -> Erinnerungen an seine Zeit im Waisenhaus und wie er dazu kam, eine Apothekerlehre zu beginnen -> Wieder in der Gegenwart, wo er anfängt sich mit dem Mädchen und ihren Freunden zu unterhalten. Die Rückblenden sind nie länger als 2-3 Seiten, doch für den Erzählfluss wäre es vielleicht besser gewesen, diese zu bündeln und nicht scheinbar „zufällig“ einzuflechten. Trotz der möglichen kurzzeitigen Verwirrung, lässt sich die Geschichte flüssig lesen. Ein weiterer kleiner Mangel ist der gelegentliche Gebrauch von Wörtern, von denen ich vermute, dass nicht alle Leser der Zielgruppe diese verstehen. So wurde zum Beispiel das Wort „scharwenzeln“ benutzt – Das mag vielleicht zu der Zeit passen, in der das Buch spielt, und somit auch die richtige Stimmung erzeugen, doch ich kann mir vorstellen, dass so eine Ausdruckweise gerade jüngere Leser verwirren könnte. Doch zum Glück tauchen solche Wörter nicht allzu oft auf, sodass sie häufig auch einfach überlesen werden können. > Fazit < Alles in allem ist das Buch sehr gut gelungen und ich denke, dass sowohl jüngere als auch ältere Leser ihren Spaß mit dem Buch haben werden.. Zumindest hat mein Bruder (13 J.), der kein Vielleser ist, mir gesagt, dass er das Buch sehr spannend findet und gerne weiterlesen möchte. Durch die viele Action und Verfolgungsjagden bringt es eine große Portion Spannung mit und kann so den Leser in der Geschichte fesseln. „Der Blackthorn Code – Das Vermächtnis des Alchemisten“ hat zwar kleinere Mängel, die mir beim Lesen direkt aufgefallen sind, doch diese waren nie so gravierend, dass sie mich aus der Geschichte geworfen oder mir die Lust am Lesen genommen hätten. Tatsächlich habe ich mit den Protagonisten mitgefiebert und wollte unbedingt die Rätsel lösen, die zu dem großen Geheimnis führten. * Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar. * Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst.

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Der Blackthorn-Code - die spannende Suche nach dem Schlüssel der Welt
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 13.10.2016

Christopher Rowe ist ein armer Waisenjunge der die Chance bekommt bei dem Apotheker Meister Benedict eine Lehre als Apotheker zu machen. Christopher erfährt bei seinem Meister zum ersten Mal in seinem Leben was es heißt ein Heim zu haben,etwas was für... Christopher Rowe ist ein armer Waisenjunge der die Chance bekommt bei dem Apotheker Meister Benedict eine Lehre als Apotheker zu machen. Christopher erfährt bei seinem Meister zum ersten Mal in seinem Leben was es heißt ein Heim zu haben,etwas was für Waisenjungen im 17.Jahrhundert alles andere als alltäglich war.Die beiden mögen sich und Christopher würde alles für seinen Meister machen. Da geschehen plötzlich furchtbare Morde und immer trifft es die Alchemisten.Christopher ahnt das sein Meister in Gefahr ist und als dieser stirbt setzt er alles daran den Mörder seine Meisters zu finden.Doch viel Zeit bleibt ihm nicht ,denn er ist einer Wahrheit und den Mördern auf der Spur ,die die Welt verändern würde ,wenn sie ans Licht der Welt gelangt. Hatte mich zuerst das tolle Cover in seinen Bann gezogen so muss ich nun gestehen ,das ich ,zwar schon lange der Zielgruppe Jugendlicher ,entwachsen bin so gespannt der Geschichte gefolgt bin wie schon lange keinem Buch mehr. Man ist dank der bildhaften Sprache sehr schnell mitten in Geschehen drin und man findet sich im Mittelalter wieder mit all seinen Sitten und Gebräuchen.Man ist so dermassen fasziniert von der Story das man Zeit und Raum vergisst beim lesen, Ein wirklich wunderbares Buch für alle die es spannend mögen ,egal wie alt man ist ,man muss es einfach mögen.

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Wundervoll spannend und fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2016

Respekt Herr Sands. Seit langem habe ich nicht mehr ein solch spannendes und fesselndes Buch gelesen.Das Gefühl alles liegen lassen zu müssen , um weiterzulesen hatte ich das letzte mal bei Harry Potter. Ich bin mir sicher , es... Respekt Herr Sands. Seit langem habe ich nicht mehr ein solch spannendes und fesselndes Buch gelesen.Das Gefühl alles liegen lassen zu müssen , um weiterzulesen hatte ich das letzte mal bei Harry Potter. Ich bin mir sicher , es erwarten uns noch viele großartige Bände zur Geschichte von Christopher Rowe und seinem Freund Tom Bailey. INHALT Geschrieben wird das Jahr 1665 und der Ort des Geschehens ist London. Also ein London in mittelalterlicher Zeit. Die Welt steckt mitten in ihren wichtigsten Erfindungen der Medizin , aber auch in einer Zeit , wo für den Menschen das Arbeiten für das tägliche Brot zum Überleben am Wichtigsten ist. Christopher Rowe , der Protagonist , ist ein 14-jähriger Junge , der bis zu seinem 11. Lebensjahr in einem Waisenhaus lebte. Seit 3 Jahren darf er bei dem Apotheker Benedict Blackthorn als Lehrjunge arbeiten.Dieser lehrt ihn nicht nur die normalen Arbeiten eines Apothekers , sondern bringt Christopher auch über alle Arten von Büchern viel Allgemeinwissen bei. Besonders viel Freude hat Benedict an Verschlüsselungen und geheimen Codes , welche in der damaligen Zeit sehr wichtig waren zur Wahrung der wetvollen Rezepturen. Christopher ist ein hochintelligenter Junge und teilt diese Freude am Ausprobieren und Rätseln. Er ist aber auch ein normaler 14-jähriger Schlingel , dem mit seinem besten Freund Tom eine menge Flausen in den Kopf kommen , welche dieses Buch mit der nötigen Spur Humor versehen. Nun ist die Apothekergilde in Angst und Schrecken versetzt , da ein Mörder umhergeht , der es scheinbar speziell auf Apotheker abgesehen hat. Diese Mordserie lässt auch den König des Landes nicht unbekümmert , so beauftragt dieser einen seiner besten Männer , um den Mörder zu fassen. Es ermittelt Lord Ashcombe , dessen Loyalität nicht gewiss ist. Der Schreibstil ist wirklicht sehr gelungen für ein Jugendbuch. Es lässt sich ohne stocken in einem Rutsch durchlesen. Das Erklären von geheimen Rezepten oder auch Codierungen ist nicht zu komliziert gehalten , so ist das Interesse daran sofort geweckt und man verweilt nur deshalb , weil man sich diese gerne intensiver anschauen möchte. Besonders die Lebensumstände und Bräuche des Mittelalters haben mich als Leser zusätzlich zur eigentlichen Geschichte sehr fasziniert.Es ist halt einfach ein ganz anderes Leben und jeder weiß , dass es wirklich so stattgefunden hat. Die Leseprobe und der Klappentext haben mich schon sehr neugierig gemacht , doch als ich dieses Buch in den Händen hielt dachte ich nur "Wow". Eine absolut edele Aufmachung. Der Buchumschlag ist misteriös düster und mit edelen Metallikeffekten im Motiv und Schriftzug versehen.Die mittelalterliche Schrift und die mit einer Schlange umrandete Glasampulle tuen ihre weitere Wirkung. Als vorsichtiger Leser nehme ich den Umschlag immer ab und da kam doch das gleiche Motiv in anmutigem Silber auf dem Buch zum Vorschein. Einfach toll ! Fazit Der Blackthorn Code erhält von mir volle Sternenanzahl und eine absolute Leseempfehlung. Ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil in den Händen zu halten , welcher gerade in Englisch unter dem Titel "MARK OF THE PLAGUE" erschienen ist. Bitte mehr davon Mr. Sands !

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Für mich ein All-Age-Pageturner!
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 05.10.2016

Christopher Rowe wächst als Waisenjunge auf, bis er mit elf Jahren als Apothekerlehrling zu Meister Benedict kommt. Auch wenn im 17. Jahrhundert das Leben besonders für Lehrlinge und Waisen hart war, hat er es gut getroffen. Sein Meister ist anders und behandelt ihn gut. Christopher liebt seinen Meister, sein... Christopher Rowe wächst als Waisenjunge auf, bis er mit elf Jahren als Apothekerlehrling zu Meister Benedict kommt. Auch wenn im 17. Jahrhundert das Leben besonders für Lehrlinge und Waisen hart war, hat er es gut getroffen. Sein Meister ist anders und behandelt ihn gut. Christopher liebt seinen Meister, sein Zuhause und seine Arbeit. Doch 1665 ändert sich plötzlich alles: eine Reihe von Morden erschüttert London. Alles weist darauf hin, dass auch Meister Benedict in Gefahr ist. Als sein Meister ihn dann auch noch zum ersten Mal schlägt und das noch völlig grundlos, versteht Christopher die Welt nicht mehr. Nach einem Botengang findet er seinen Meister tot in der Apotheke liegen. Für Christopher beginnt ein Wettlauf mit der Zeit … Dieses Jugendbuch ist fesselnd und spannend geschrieben, sodass auch Erwachsene schnell in seinen Bann gezogen werden können. Mich jedenfalls hat das Buch komplett abgeholt und ich konnte es kaum aus den Händen legen. Einige Stellen sind ein wenig heftig, doch denke ich, dass die Kids ab elf damit gut klarkommen. Im Vorabendprogramm laufen schon gern mal schlimmere Szenen. Die Welt dieses Zeitalters ist anschaulich erklärt, ohne zu viel zu beschreiben. Der Phantasie sind alle Wege freigehalten worden, es gibt aber genug Baumaterial für schönstes Kopfkino. Die Charaktere – die guten, wie die bösen – sind gut angelegt. Man mag Tom, Christophers Freund, auf Anhieb und schließt beide ins Herz. Antihelden gibt es auch genug und auch ein tierischer Protagonist, die Taube Bridget, findet sich ein. Besonders schön sind die kleinen Rätsel, die im Buch auftauchen. Christopher muss sie lösen, um sein Leben zu retten. Der Leser erhält immer wieder kleine Tipps und Hinweise, um selbst ebenfalls so nach und nach die Lösung finden zu können. Der Spannungsbogen entsteht ganz sanft aus dem Anfang, der den Leser durch seine lockere, lustige Art in Bann zieht, und zieht danach massiv an, um bis zum Ende kaum noch nachzulassen. Es knallt und zischt und rumst durch das ganze Buch. Langeweile kommt auf keiner Seite auf. Sehr schön auch, dass immer wieder witzige Situationen entstehen. So gleicht sich eventuelle Angst wieder ein wenig aus. Für mich ist dies ein meisterhaft konzipiertes, mitreißendes, faszinierendes, atemberaubendes, bemerkenswertes und außerordentliches Buch, das eigentlich ein All-Age-Buch ist, denn man versinkt sehr schnell darin, auch wenn man weit von der Zielgruppe „Jugend“ entfernt ist. Zudem macht es auch jenen Spaß, die keine großen Fans historischer Romane sind. Kevin Sands hat mich restlos überzeugt und ich bin auf den zweiten Band, der folgen soll, sehr gespannt. Von mir bekommt dieser Debütroman die vollen fünf Sterne!

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Spannende Erlebnisse im Mittelalter
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 18.11.2016

Wir schreiben das Jahr 1665: Christopher Rowe ist Lehrling bei Apotheker Blackthorn. Aufgewachsen in einem Waisenhaus, hat er mit seinem Lehrmeister das große Glück gezogen, denn dieser ist wie ein Vater zu ihm. Doch dann bricht das Unglück über ihn herein: Der Apotheker wird ermordet, er hinterlässt Christopher einen... Wir schreiben das Jahr 1665: Christopher Rowe ist Lehrling bei Apotheker Blackthorn. Aufgewachsen in einem Waisenhaus, hat er mit seinem Lehrmeister das große Glück gezogen, denn dieser ist wie ein Vater zu ihm. Doch dann bricht das Unglück über ihn herein: Der Apotheker wird ermordet, er hinterlässt Christopher einen Code, mit dem er den Täter entschlüsseln kann. Mit Hilfe seines Freundes Tom, Lehrling in der Bäckerei seines Vaters, macht Christopher sich auf, den Code zu entschlüsseln und den Täter zu entlarven. Das Buch ist für Leser ab 11 Jahren empfohlen, und so liest sich die Geschichte auch sehr flüssig. Die Figur des mutigen und aufgeweckten Lehrlings, der sich in einer mittelalterlichen Welt aufmacht, den Mord an seinem Meister aufzudecken, ist ein gelungenes Vorbild für einen Helden. Schon das Coverbild verspricht eine Menge Spannung, was der Inhalt des Buches unbedingt hält. So entsteht eine spannende Zeitreise, die von einer geheimnisvollen Aura umgeben ist, spielt sie doch in der mystischen Welt der Apotheker und der Alchemisten.

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Spannende Erlebnisse im Mittelalter
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 18.11.2016

Wir schreiben das Jahr 1665: Christopher Rowe ist Lehrling bei Apotheker Blackthorn. Aufgewachsen in einem Waisenhaus, hat er mit seinem Lehrmeister das große Glück gezogen, denn dieser ist wie ein Vater zu ihm. Doch dann bricht das Unglück über ihn herein: Der Apotheker wird ermordet, er hinterlässt Christopher einen... Wir schreiben das Jahr 1665: Christopher Rowe ist Lehrling bei Apotheker Blackthorn. Aufgewachsen in einem Waisenhaus, hat er mit seinem Lehrmeister das große Glück gezogen, denn dieser ist wie ein Vater zu ihm. Doch dann bricht das Unglück über ihn herein: Der Apotheker wird ermordet, er hinterlässt Christopher einen Code, mit dem er den Täter entschlüsseln kann. Mit Hilfe seines Freundes Tom, Lehrling in der Bäckerei seines Vaters, macht Christopher sich auf, den Code zu entschlüsseln und den Täter zu entlarven. Das Buch ist für Leser ab 11 Jahren empfohlen, und so liest sich die Geschichte auch sehr flüssig. Die Figur des mutigen und aufgeweckten Lehrlings, der sich in einer mittelalterlichen Welt aufmacht, den Mord an seinem Meister aufzudecken, ist ein gelungenes Vorbild für einen Helden. Schon das Coverbild verspricht eine Menge Spannung, was der Inhalt des Buches unbedingt hält. So entsteht eine spannende Zeitreise, die von einer geheimnisvollen Aura umgeben ist, spielt sie doch in der mystischen Welt der Apotheker und der Alchemisten.

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Spannende Erlebnisse im Mittelalter
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 18.11.2016

Wir schreiben das Jahr 1665: Christopher Rowe ist Lehrling bei Apotheker Blackthorn. Aufgewachsen in einem Waisenhaus, hat er mit seinem Lehrmeister das große Glück gezogen, denn dieser ist wie ein Vater zu ihm. Doch dann bricht das Unglück über ihn herein: Der Apotheker wird ermordet, er hinterlässt Christopher einen... Wir schreiben das Jahr 1665: Christopher Rowe ist Lehrling bei Apotheker Blackthorn. Aufgewachsen in einem Waisenhaus, hat er mit seinem Lehrmeister das große Glück gezogen, denn dieser ist wie ein Vater zu ihm. Doch dann bricht das Unglück über ihn herein: Der Apotheker wird ermordet, er hinterlässt Christopher einen Code, mit dem er den Täter entschlüsseln kann. Mit Hilfe seines Freundes Tom, Lehrling in der Bäckerei seines Vaters, macht Christopher sich auf, den Code zu entschlüsseln und den Täter zu entlarven. Das Buch ist für Leser ab 11 Jahren empfohlen, und so liest sich die Geschichte auch sehr flüssig. Die Figur des mutigen und aufgeweckten Lehrlings, der sich in einer mittelalterlichen Welt aufmacht, den Mord an seinem Meister aufzudecken, ist ein gelungenes Vorbild für einen Helden. Schon das Coverbild verspricht eine Menge Spannung, was der Inhalt des Buches unbedingt hält. So entsteht eine spannende Zeitreise, die von einer geheimnisvollen Aura umgeben ist, spielt sie doch in der mystischen Welt der Apotheker und der Alchemisten.

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Spannende Abenteuer
von Lotta am 12.11.2016

Christopher Rowe ist Lehrling in einer Apotheke im Jahre 1665 in London. Dementsprechend anders wird mit gewissen Mitteln umgegangen. Zu seinem Alltag gehören dabei kleine Explosionen und Heiltränke zubereiten. Doch Mord sollte eigentlich nicht vorkommen. Kevin Sands Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man merkt deutlich, dass dieses Buch... Christopher Rowe ist Lehrling in einer Apotheke im Jahre 1665 in London. Dementsprechend anders wird mit gewissen Mitteln umgegangen. Zu seinem Alltag gehören dabei kleine Explosionen und Heiltränke zubereiten. Doch Mord sollte eigentlich nicht vorkommen. Kevin Sands Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man merkt deutlich, dass dieses Buch für jüngere geschrieben ist. Die Charaktere und ihre Handlungen lassen von der Naivität her und vom eigenen Alter her auf ein Lesealter von 10-13 schließen. Dafür ist das Buch bestens geeignet. Als älterer Leser sollte man sich deshalb nicht wundern, wenn einige Dinge zu gut funktionieren. Die Abenteuer in diesem Band sind sehr spannend und immer wieder fließt leichte Ironie durch die Texte. Nach und nach wächst dem Leser Christopher Rowe richtig ans Herz. Gleichzeitig gibt es noch einige Codes zu entschlüssel, die immer mal wieder den Lesefluss etwas unterbrechen, jedoch nicht negativ. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, sodass ich 4 Sterne vergebe. Es war eine nette Unterhaltung mit spannenden Abenteuern für Zwischendurch.

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Liebevolle Figuren, coole Thematik (nicht nur) für Jungs
von eclipse888 am 01.11.2016

»Verrate es niemandem« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt... »Verrate es niemandem« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann … Das Cover hat es mir angetan, diese coole Mischung aus Mysterie, Abenteuer und Rätseln. Zu gefühlten 80% war es daran Schuld, dass ich den Blackthorn Code lesen wollte und ich hatte echt Erwartungen an das Buch. Die große Stärke des Buches ist die ganze Alchemie-/Apothekerthematik und dass es kaum andere (Jugend)Bücher aus dem Bereich gibt. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet. Einerseits ist da Christopher, der ein bisschen eine Harry Potter-Rolle einnimmt, wenn ihr wisst, was ich meine. Er ist klug, hat Rätsel seines Meisters gelöst, die ich die paar Seiten, die ich Zeit gehabt hätte, sie zu knacken, nicht geschafft habe. Er ist loyal seinem besten Freund Tom gegenüber. Die Loyalität ist übrigens beidseitig, anfangs war ich mir zwar nicht so sicher, was das zwischen den beiden sein soll, doch mit der Geschichte entwickelt sich auch ihre Freundschaft insoweit, das man sieht, dass die zwei alles Mögliche für einander tun würden. Und Christophers Gefühle seinem Meister gegenüber, auf die ich jetzt nicht weiter eingehen werde, sind glaubhaft beschrieben. Die zweite der Figuren ist der bereits erwähnte beste Freund Tom. Ich bin so froh, dass ich das Buch gelesen habe und nicht nach den ersten Kapiteln auf meinen Kopf gehört habe, der keine Lust auf so eine blöde Figur hatte! Am Anfang ist Tom nur der doofe Freund, der einfach allen Blödsinn mitmacht, den Christopher vorschlägt. Doch in ihm steckt noch viel mehr. Tom ist ein wunderbarer Freund und Bruder und ich mag ihn so sehr für alles, was er aus eigenem Antrieb für seinen besten Freund tut. Ich hatte das Gefühl, ich gehöre nicht zum angesprochenen Publikum. Es liest sich wie ein Buch für jüngere Jungs. Gründe: 1. Es kommen im ganzen Buch höchstens vielleicht 10 Mädchen oder Frauen vor. 2. Ständig kriegt irgendwer etwas in die Weichteile. (Kann mir übrigens mal jemand erklären, wieso das so lustig sein soll?) Das sind zwei Punkte, die ich herauskristallisiert habe. Die Geschichte hat einfach eine Atmosphäre um sich, die eher auf Jungs ausgerichtet ist, besser kann ich es nicht mehr beschreiben. Dennoch kann man das Buch auch so echt gut lesen. Es waren dadurch halt Kleinigkeiten dabei, die ich nicht so super fand, aber hey, ich hatte trotzdem Spaß an dem Buch! In diesem Buch gibt es keine Liebesgeschichte. Für mich etwas ungewöhnlich, in den meisten Büchern, die ich lese, gibt es wenisgtens am Rand eine, aber alles andere hätte auch nicht gepasst. Stattdessen wird der Fokus auf das Lösen des Rätsels, des Blackthorn-Codes, und die Such nach dem Mörder gelegt. Über den Autor: Kevin Sands hat Theoretische Physik studiert und bereits als Wissenschaftler, Unternehmensberater und Lehrer gearbeitet. Er lebt in Toronto. ›Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten‹ ist sein Debüt. Fazit Der Blackthorn-Code ist ein fantastisches Buch! Ich fühlte mich zwar nicht immer angesprochen und hatte einige Kleinigkeiten, die mich gestört haben, doch die tollen Figuren, die Thematik und der Handlungsverlauf gleichen das mehr als nur aus.

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Gute Unterhaltung für Jugendliche und Erwachsene
von Aglaya aus Luzern am 28.10.2016

Christopher Rowe ist Lehrling beim Apotheker Benedict Blackthorne. Als immer mehr Apotheker in London von ermordet werden, entdeckt Christopher, dass ein perfider Plan hinter den Taten steckt. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Christopher erzählt. Der Protagonist ist ein Teenager, der sehr neugierig ist und alles ausprobieren will. Dazu... Christopher Rowe ist Lehrling beim Apotheker Benedict Blackthorne. Als immer mehr Apotheker in London von ermordet werden, entdeckt Christopher, dass ein perfider Plan hinter den Taten steckt. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Christopher erzählt. Der Protagonist ist ein Teenager, der sehr neugierig ist und alles ausprobieren will. Dazu gehört, auch mal mit Schwarzpulver zu experimentieren und fast das Haus in die Luft zu jagen. Obschon er eigentlich recht schlau ist, stellt er sich manchmal ziemlich doof an… Das Buch spielt Mitte des 17. Jahrhunderts in London. Ob es unser London, wie wir es kennen, sein soll, oder in einer unserer sehr ähnlichen aber doch fremden Welt spielt, habe ich nicht herausgefunden. Allerdings gibt es da einige historische Unkorrektheiten, die nicht zu unserer Welt und ihrer Geschichte passen. So seufzt Christopher darüber, dass er als Lehrling nur Sonntags frei hat, dabei war es für die arbeitende Bevölkerung zu dieser Zeit ein Luxus, einen fixen freien Tag pro Woche zu haben, Hausangestellte hatten oft nur ein bis zwei Mal pro Monat am Sonntag frei. Auch die Anwendung von Zitronensaft bei Skorbut, rund 100 Jahre vor den ersten ernstzunehmenden Studien darüber und eine weltverändernde Erfindung 200 Jahre zu früh (dazu will ich aus Spoilergründen nichts Näheres sagen) haben mich etwas verwirrt. Daher sehe ich hier zwei Möglichkeiten: entweder ist Christophers London doch nicht ganz unser London, oder der Autor hat sich grosszügige schriftstellerische Freiheit zugesprochen (sprich: schlecht recherchiert). Die Handlung ist unterhaltsam und actionreich aufgebaut, wird nie langweilig und ist doch nicht überladen. Stellenweise hatte ich allerdings etwas Mühe, die verschiedenen Nebenfiguren zu unterscheiden, die teilweise eher blass blieben. Der Schreibstil des Autors Kevin Sands lässt sich flüssig lesen und bietet mit seinem Humor immer wieder Anlass zum Schmunzeln. Einige Zeitsprünge durch Rückblenden können den Lesefluss allerdings etwas bremsen. Während eigentlich nichts wirklich „fantastisches“ passiert, würde ich das Buch doch in die Fantasy-Schublade stecken, es fühlt sich zumindest „fantastisch“ an. Der Schluss ist recht blutig, sodass ich sehr jungen und sensiblen Lesern davon abraten würde. Wenn ich es richtig gesehen habe, bildet „Das Vermächtnis des Alchemisten“ den Auftakt zu einer Buchreihe, die ich gerne weiterverfolgen werde. Mein Fazit Gute Unterhaltung für Jugendliche und Erwachsene.

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