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Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten

(56)

Verschwörungen, Intrigen, Gefahr der Da-Vinci-Code für Leser ab 11
»Verrate es niemandem«
Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann ...

Rezension
"Eine klare Leseempfehlung für Jugendliche und auch Erwachsene, die es spannend und intelligent mögen. "
Tim Lemke, VIRUS 06/2016
Portrait

Kevin Sands hat Theoretische Physik studiert und bereits als Wissenschaftler, Unternehmensberater und Lehrer gearbeitet. Er lebt in Toronto. >Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten< ist sein Debüt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 10 - 13
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76148-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 210/147/34 mm
Gewicht 618
Originaltitel The Blackthorn Key
Verkaufsrang 24.442
Buch (gebundene Ausgabe)
15,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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„spannend“

Verena Kuhn, Thalia-Buchhandlung Pirna

Christopher, der Lehrling eines Apothekers, ist schockiert über den Tod seines Meisters. Benedict Blackthorn, sein Meister, hat ihm ein Rätsel hinterlassen, welches Christopher schnell lösen muss, da die Mörder seines Meisters auch hinter ihm her sind. Christopher, der Lehrling eines Apothekers, ist schockiert über den Tod seines Meisters. Benedict Blackthorn, sein Meister, hat ihm ein Rätsel hinterlassen, welches Christopher schnell lösen muss, da die Mörder seines Meisters auch hinter ihm her sind.

„Von einem der Auszog, einen Mord zu klären“

Ramona Helmrich, Thalia-Buchhandlung Worms

Dieses Buch ist für mich ein wahrer Schatz unter all den Neuerscheinungen.
Ein wirklich spannender Jugendroman, der im mittelalterlichen England spielt und ganz ohne fantastische Elemente auskommt.
Christopher ist ein neugieriger Junge und wie oft lacht man über seine verrückten Ideen und staunt über seine Tollkühnheit. Sein bester
Dieses Buch ist für mich ein wahrer Schatz unter all den Neuerscheinungen.
Ein wirklich spannender Jugendroman, der im mittelalterlichen England spielt und ganz ohne fantastische Elemente auskommt.
Christopher ist ein neugieriger Junge und wie oft lacht man über seine verrückten Ideen und staunt über seine Tollkühnheit. Sein bester Freund steht ihm bei jedem Unfug hilfreich beiseite und als Christorpher ungewollt in sein größtes Abenteuer hinein gerät, verschlägt es dem Leser den Atem.

Zu empfehlen für alle, die es richtig spannend mögen und sich von der mittelalterlichen Kunst des Apothekerdaseins gerne fesseln lassen.
Das perfekte Buch für alle Alchemisten, Abenteuersucher, Experimentierer, Bücherliebhaber und "Heimlich-in-anderer-Leute-Eigentum-Wühler".

„Spannender Auftakt “

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Das Waisenkind Christopher ist Lehrling des Apothekers Benedict Blackthorn. Ein mysteriöser Mörder treibt sein Unwesen in London und tötet ausschließlich Alchimisten. Als auch Blackthorn Opfer des Kults wird und Christopher unter Verdacht gerät, muss er untertauchen und findet eine verschlüsselte Botschaft seines Meisters...

Ein
Das Waisenkind Christopher ist Lehrling des Apothekers Benedict Blackthorn. Ein mysteriöser Mörder treibt sein Unwesen in London und tötet ausschließlich Alchimisten. Als auch Blackthorn Opfer des Kults wird und Christopher unter Verdacht gerät, muss er untertauchen und findet eine verschlüsselte Botschaft seines Meisters...

Ein tolles, rätselhaftes und vor allem endlos fesselndes Jugendbuch. Eine perfekte Mischung aus Spannung und Historie. Ich bin schwer begeistert und sehr gespannt auf den 2. Teil, welcher schon im Sommer 2017 erscheinen wird.

„„Bauen wir eine Kanone!““

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Endlich wieder einmal ein historischer Roman für Leser ab 12 Jahren.
Kevin Sands „Blackthorn Code“ kommt ganz ohne Fantasy-Elemente aus und erinnerte mich eher an die Romane von Dan Brown mit ihren verborgenen Schlüsseln und geheimnisvollen Codes.
In der Mitte der Geschichte steht der Apothekerlehrling Christopher Rowe. Voller Wissensdurst
Endlich wieder einmal ein historischer Roman für Leser ab 12 Jahren.
Kevin Sands „Blackthorn Code“ kommt ganz ohne Fantasy-Elemente aus und erinnerte mich eher an die Romane von Dan Brown mit ihren verborgenen Schlüsseln und geheimnisvollen Codes.
In der Mitte der Geschichte steht der Apothekerlehrling Christopher Rowe. Voller Wissensdurst und mit dem Hang zu dem einen oder anderen explosiven Experiment, saugt er all die Geheimnisse seines angehenden Berufs auf. Doch liegt ein unheilvoller Schatten über der Gilde der Apotheker. Ein Mörder geht um in den Straßen Londons und er scheint es auf die Meister eben jenes Faches abgesehen zu haben...
Die Geschichte ist spannend erzählt und mit einigen interessanten Fakten zur Heil- und Alchemistenkunst gespickt. Das Buch ist für Leser ab 12 Jahren geeignet, die auf der Suche nach einem historischen Krimi sind und gerne knifflige Rätsel lösen.

„Spannende Kriminalgeschichte im historischen London für junge Leser“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der Waisenjunge Christopher Rowe, ein Apothekerlehrling, gerät in eine mörderische Verschwörung und muss mit Mut und klugem Verstand der Bedrohung gegen seine Gilde und seinem Leben begegnen. Ein wunderbarer Roman vor historischer Kulisse, spannend, athmosphärisch und ideenreich erzählt und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Dieses Der Waisenjunge Christopher Rowe, ein Apothekerlehrling, gerät in eine mörderische Verschwörung und muss mit Mut und klugem Verstand der Bedrohung gegen seine Gilde und seinem Leben begegnen. Ein wunderbarer Roman vor historischer Kulisse, spannend, athmosphärisch und ideenreich erzählt und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Dieses Buch ist ein Juwel und macht süchtig.

„Spannende Abenteuergeschichte“

Christiane Koch, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein wirklich toller "historischer" Roman für Kinder ab 12 Jahren.
Überzeugen kann ein charmanter Hauptcharakter mit vorlautem Mundwerk und sehr kreativen Ideen. Außerdem erhält man einen gute, realistischen Eindruck vom 17. Jh.
Ein wirklich toller "historischer" Roman für Kinder ab 12 Jahren.
Überzeugen kann ein charmanter Hauptcharakter mit vorlautem Mundwerk und sehr kreativen Ideen. Außerdem erhält man einen gute, realistischen Eindruck vom 17. Jh.

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannende Geschichte um Alchemie, politische Ränke und Mord. Der junge Christopher gerät unvermittelt ins größte Abenteuer seines Lebens hinein. Tolle Figuren, gewitzte Dialoge. Spannende Geschichte um Alchemie, politische Ränke und Mord. Der junge Christopher gerät unvermittelt ins größte Abenteuer seines Lebens hinein. Tolle Figuren, gewitzte Dialoge.

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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Ein genialer Auftakt der Blackthorn Reihe, der mich auf ganzer Ebene begeistern konnte
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 08.01.2017

Mit dem ersten Band der Blackthorn Reihe ist dem Autor etwas richtig spannendes und auch magisches gelungen. Von Anfang an hat es mich mit seiner Grundidee gefangengenommen. Man taucht hierbei in die historische Zeit ein, denn es spielt um 1665. Auch über die historische Geschichte erfährt man hier und da etwas,... Mit dem ersten Band der Blackthorn Reihe ist dem Autor etwas richtig spannendes und auch magisches gelungen. Von Anfang an hat es mich mit seiner Grundidee gefangengenommen. Man taucht hierbei in die historische Zeit ein, denn es spielt um 1665. Auch über die historische Geschichte erfährt man hier und da etwas, was das ganze für mich noch spanneder machte. Dadurch wurde es greifbarer und man konnte sich gut in alles hineinversetzen. Christopher Rowe der Apotherkerlehrling von Benedikt Blackthorn, war mir auf Anhieb sympathisch. Sein Hintergrund hat mich berührt. denn für ihn war nie etwas einfach, umso mehr habe ich mich über seinen Werdegang gefreut. Besonders bei den ersten Zeilen wurde ich immer wieder zum schmunzeln verleitet, was dem ganzen etwas leichtigkeit verschafft hat. Ein Umstand den man sehr gut gebrauchen kann, denn kurz darauf geht es schon hoch her. Plötzlich ist all die Leichtigkeit verschwunden. Man findet sich wieder zwischen Gefahren, geheimnisvoll verschlüsselten Botschaften und Intrigen. Boshafte Charaktere laufen einem über den Weg, denen man einfach nur entkommen möchte. Es entbrennt ein Wettlauf gegen die Zeit. Was steckt hinter diesem geheimnisvollen Kult und warum erschüttert eine Morderie die Stadt? Was begehren sie so sehr, daxs man dafür tötet. Nach und nach kommt man dem Geheimnis auf die Spur. Was sehr magisch und faszinierend von statten geht. Es entwickelt sich ein ziemlicher Sog, dem man sich einfach nicht entziehen kann. Man ist gebannt, rätselt mit, taucht ein in die unterschiedlichsten Emotionen: Man ergründet, ist geschockt, verzweifelt, fühlt den Schmerz, die Angst und macht doch unaufhaltsam weiter. Man bangt um Christopher, möchte ihm helfen, ihn beschützen und dabei zeichnen sich Dinge ab, die unaufhaltsam, grauenvoll sind, das man sie kaum begreifen kann. Die Wut, die Angst und die Verzweiflung brechen über einen herein. Machen atemlos und zeigen Dinge auf, die man nie erwartet hätte. Es gibt Überraschungen, die mich geschockt und nachdenklich gemacht haben. Der Verlauf dabei ist sehr spannend und man weiß nie, was als nächstes geschieht. Besonders der Schlussakt war nochmal richtig explosiv und meine Nerven waren wie Drahtseile gespannt. Der Abschluss hat mir wunderbar gefallen und ich bin wahnsinnig gespannt, wie es nun weitergeht. An diesem Buch hat mir vor allem die Entwicklung von Christopher sehr gut gefallen, man spürt richtig wie er reifer und erwachsener wird, er wächst über sich hinaus und offenbart dabei einiges. Aber auch die Welr der Alchemisten hat mich gefangengenommen, man erfährt immer mehr über den Hintergrund, der mir wirklich sehr gut gefallen hat. Besonders die Illustrationen in dem Buch fand ich wirklich sehr schön, sie hauchen dem ganzen Leben ein. Machen es greifbarer und es passt einfach nur perfekt. Besonders schön, ist auch die Gestaltung unter dem Umschlag, viel zu schön um es zu verstecken. Die Beschreibungen der Umgebung und der Emotionen laden dazu, sich dem ganzen noch mehr hinzugeben und sich einfach fallzulassen. Ein Jugendbuch das einfach von vorne bis hinten alles braucht, um etwas richtig gutes zu werden. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Christopher, was ihm mehr Raum und Tiefe verschafft. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet. Ausdrucksstark, authentisch und sehr lebendig gehalten. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil ist gefühlvoll und fließend, aber auch sehr bildgewaltig und absolut mitreißend. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein genialer Auftakt der Blackthorn Reihe, der mich auf ganzer Ebene begeistern konnte. Ein gut durchdachte Handlung, ausdrucksstarke Charaktere und eine Spannung die sich immer mehr aufbaut. Dazu gibt es Wendungen, die vollkommen gelungen sind und alles in den Schatten stellen. Emotional, magisch und sehr spannend. Eine mehr als klare Leseempfehlung. Für mich ein richtiges Highlight.

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Tolles Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Herne am 02.01.2017

Das Buchcover finde ich für Jugendliche sehr ansprechend. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe finde ich es aber auch für Fantasy Interessierte Erwachsene sehr geeignet. Mir hat es zumindest super gefallen. Der Schreibstil ist sehr gut und die einzelnen Charaktere sehr schön beschrieben, so dass man sich prima... Das Buchcover finde ich für Jugendliche sehr ansprechend. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe finde ich es aber auch für Fantasy Interessierte Erwachsene sehr geeignet. Mir hat es zumindest super gefallen. Der Schreibstil ist sehr gut und die einzelnen Charaktere sehr schön beschrieben, so dass man sich prima in die Story hineinversetzen kann. Besonders gelungen fand ich die Beschreibungen der damaligen Zustände, die sehr plastisch sind. Es ist bestimmt nicht nur für Jugendliche interessant, wie die damalige Kindererziehung oder als Lehrling zu arbeiten war. Alles in Allem ein sehr gelungenes Buch, welches mir von Anfang bis Ende Spaß und gute Unterhaltung geboten hat! Für mich absolut lesenswert!!!

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Wenn Apotheker die Welt retten oder vernichten könnten...
von Amelien am 01.01.2017

Wenn Apotheker die Welt retten oder vernichten könnten Kein Fantasy Buch wie es betitelt wird, aber ein fantastisches Buch, welches in einer hübschen Aufmachung daher kommt. Düster, eindrucksvoll, detailliert und grünlich schimmernd. Abgebildet ist eine Schlange und ein Trank in welchem ein Junge zu erkennen ist. Außerdem zieren diverse Symbole... Wenn Apotheker die Welt retten oder vernichten könnten Kein Fantasy Buch wie es betitelt wird, aber ein fantastisches Buch, welches in einer hübschen Aufmachung daher kommt. Düster, eindrucksvoll, detailliert und grünlich schimmernd. Abgebildet ist eine Schlange und ein Trank in welchem ein Junge zu erkennen ist. Außerdem zieren diverse Symbole das Cover, selbst unter dem Schutzumschlag ist eine silberne Schlange welche eine Phiole um schlängelt abgebildet, daher kann sich das Buch auch wunderbar ohne diesen zeigen. Die Handlung dreht sich um den Apothekerlehrling Christopher Rowe, welcher in London der 1665 Jahre seinem Meister zur Hand geht. Sein Meister ist niemand geringerer als der Apotheker Benedict Blackthorn. Doch eines Tages sucht eine schreckliche Mordserie London heim. Ein Apotheker nach dem anderen fällt ihr zum Opfer. Ein Geheimbund "der Kult der Erzengel" soll hier seine Strippen ziehen. Die Schlinge zieht sich enger und Christopher gerät selbst in Gefahr. Sein Wissen um Heiltränke, Substanzen und Codes soll ihm helfen den Code seines Meisters zu knacken, welcher sein Schicksal verändern könnte. Das Buch ist in einem wunderbar prägnanten und einfachen Schreibstil gehalten, welches trotz dieser Einfachheit oder vielleicht gerade deshalb, schnell und flüssig zu lesen ist. Es hat etwas imposantes, lustiges und düsteres. Verschiedene Elemente stützen die Geschichte und zaubern ein detailreiches, rätselhaftes und zeitweise komisches Buch. Gerade der Bäckerlehrling Tom, Christophers bester Freund trägt zu dieser Heiterkeit bei. Immer wieder kosten Christophers verrückten Einfälle ihnen Kopf und Kragen, sehr zum Leidwesen von Meister Benedict. Kevin Sands schafft es den Spannungsbogen gekonnt nach oben steigen zu lassen und führt ihn schließlich zu einem fulminanten Ende. ABER, ja ein kleines Manko hat das Buch, so gut die Hintergründe und das Wissen des Autors in diese actionreiche, blutige und düstere Geschichte einfließen. Denn die Geschichte beinhaltet vieles, was ein Buch lesenswert macht. Spannung, Rätsel, Freundschaft, traurige Momente und Geheimnisse, dennoch finde ich das Ende ein wenig zu gewollt. Vieles erscheint zu offensichtlich und meiner Meinung nach ist es an mancher Stelle zu einfach für Christopher. Ohne Zweifel ein gutes Buch und ich habe es auch mit Spannung gelesen, daher bekommt es vier verdiente Sterne. Randnotiz: Das Buch wirkte gut recherchiert und die Erklärungen zu den verschiedenen Symbolen der Alchemie fand ich besonders interessant. ****

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Großartiges Jugendbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 31.12.2016

Das Buch "Der Blackthorn Code" ist das erste Buch von Kevin Sands, der Physik studiert hat, und ist im dtv als Hardcover erschienen (14.10.16) Klappentext: Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion – das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe. Aber mit Sicherheit nicht Mord. Doch... Das Buch "Der Blackthorn Code" ist das erste Buch von Kevin Sands, der Physik studiert hat, und ist im dtv als Hardcover erschienen (14.10.16) Klappentext: Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion – das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe. Aber mit Sicherheit nicht Mord. Doch in diesen Tagen ist es gefährlich, der Lehrling von Benedict Blackthorn, Meisterapotheker, zu sein … Das Cover/ die Aufmachung: Das gebundene Buch verfügt über kein Lesebändchen und über einen schlichten schwarzen Einband, der jedoch von einer toll gestaltenden, glänzenden und wasserabweisenden Schutzhülle umgeben ist. Das Cover passt großartig zum Buch - von den Symbolen bis hin zum Kolben und der Schlange ist alles dabei, was man mit Alchemie in Verbindung bringt. Das Papier ist angenehm dick und lässt sich dadurch gut umblättern. Auch nach sehr vorsichtigem Lesen ist bei mir der Buchrücken nicht mehr ganz gerade, was diesem Schmuckstück aber so gut wie keinen Abbruch tut. Die Erzählweise: Erzählt wird aus Christophers Sicht - in der "Ich"- Perspektive. Dadurch schlüpft man beim Lesen selbst in die Rolle des Lehrlings und sieht die Welt durch seine Augen. Die Sätze sind einfach bis mittel aufgebaut, das Buch lässt sich dadurch sehr zügig lesen. Die Sprache ist auf jeden Fall für junge Leser lesbar, haben aber auch auf mich als Erwachsene nicht kindisch gewirkt. Die Nebepersonen: Die wichtigsten Bezugspersonen für den Waisen Christopher sind sein bester Freund Tom, den er etwa drei Monate vor Beginn der Handlung kennengelernt hat. Durch das Alter der Protagonisten erklärt sich auch die schnelle und innige Freundschaft. Meister Benedict hat eine große Rolle im Buch, über ihn als Person und seine Gedankenwelt erfährt man jedoch wenig, was aus Toms Situation heruas aber verständlich ist. Trotzdem ist es mir leicht gefallen, mir Meister Benedict vorzustellen. Alle anderen Personen haben noch geringere Rollen und sind ihrer Rolle entsprechend detailliert beschrieben. Hier bleibt viel Spielraum für Kopfkino, ich hatte aber trotzdem immer schnell eine klare Vorstellung. Die Handlung / Rätsel: Teilweise finde ich die Handlung sehr blutig, was aber der Zeit, in der sie geschrieben wurde, durchaus entspricht und auch nicht grausiger ist, als das, was sich die Zielgruppe in Fernsehen oder Spielen anschaut, vielleicht hat aber auch nur mein Kopfkino extrem zugeschlagen. Die Rätsel finde ich sehr spannend, auch wenn für mich (als Lehrperson) sehr einfach zu lösen waren. Jugendliche haben daran oft länger zu knabbern und ich hoffe, dass sich viele selbst über die Lösung Gedanken machen und nicht so sehr in der Handlung gefangen sind wie ich und unbedingt wissen wollen, wie es weitergeht. Großartig finde ich auch die schön konstruierte Welt und das Wissen, das über Alchemie weitergegeben wird. So erschließen sich Jugendliche "nebenbei" Wissen aus dem Bereich der Alchemie und eignen sich auch verschiedene Verschlüsselungscodes an. Das Ende der Geschichte hat mich überzeugt, und ich habe es genossen, mit Christopher Abenteuer zu erleben. Danke für dieses wunderbare Buch!

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Prima Buch
von AKRD am 23.12.2016

Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion – das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe. Aber mit Sicherheit nicht Mord. Doch in diesen Tagen ist es gefährlich, der Lehrling von Benedict Blackthorn, Meisterapotheker, zu sein … Jugendbücher würde ich jetzt an sich nicht zu... Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion – das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe. Aber mit Sicherheit nicht Mord. Doch in diesen Tagen ist es gefährlich, der Lehrling von Benedict Blackthorn, Meisterapotheker, zu sein … Jugendbücher würde ich jetzt an sich nicht zu meinen bevorzugten Büchern zählen, doch dieses hier stellt durchaus eine kleine Ausnahme dar, denn ich kam mir beim Lesen gar nicht soooo alt vor. Scherz beiseite: ich fand wirklich nicht, dass man dem Buch so unbedingt angemerkt hat, dass ich bereits weit ab der Zielgruppe bin... Gut, werden Einige jetzt rufen, aber der Stil, da merkt man das doch... Mag sein, aber wenn es gut geschrieben ist, stört mich das auch nicht weiter ! Spannung, Mystik, Geheimisvolle Begegenheiten, tolle Charaktere = prima Buch !

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Superspannend
von mamamal3 am 15.12.2016

Christopher ist ca. 14 und Lehrling des Apothermeisters Blackthorne. Nie hätte er es sich in der damaligen Welt als Waise träumen lassen, eine derartig beeindruckende Stelle zu bekommen, im London des 17. Jahrhunderts. Genau hier ist das Überleben besonders schwer- erst Recht, als es eine Reihe von grausamen Morden gibt! Die... Christopher ist ca. 14 und Lehrling des Apothermeisters Blackthorne. Nie hätte er es sich in der damaligen Welt als Waise träumen lassen, eine derartig beeindruckende Stelle zu bekommen, im London des 17. Jahrhunderts. Genau hier ist das Überleben besonders schwer- erst Recht, als es eine Reihe von grausamen Morden gibt! Die Tatsache, dass die Opfer ausgerechnet und ausschließlich Apotheker sind, macht es für Christopher noch schwerer. Wird es auch ihn treffen? Und was hat sein Meister damit zu tun? Eine wirklich spannende, nervenaufreibende Jagd beginnt... --- Das Buch ist ein Debüt, deshalb war ich neugierig. Aber erst Eoin Colfers Empfehlung auf der Rückseite ließ mich (als großen Fan) nicht mehr los! Er Er sollte Recht behalten: Schnell ist der Leser mittendrin und kann die damalige Zeit in dem dreckigen London beinah vor sich sehen. Es wird wirklich sehr detailliert beschrieben, was mir ganz besonders gefiel. Natürlich sind die Rätsel, Experimente und Geheimschriften für mich am wichtigsten im Buch- sonst hätte ich zum Beispiel weder Stechapfelkerne noch die Möglichkeiten von Mohn, Vitriol oder anderen Zutaten kennengelernt. Sowohl informativ als auch spannend, atmosphärisch und gleichzeitig geheimnisvoll- eine großartige Mischung für einen Debütautor! Ich freue mich schon sehr auf Weiteres! :-)

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Eine tolle Geschichte für Kinder sowie Erwachsene
von einer Kundin/einem Kunden am 11.12.2016

Dieses Buch finde ich total süß gemacht. Es ist zwar ein Kinderbuch bzw. Jugendbuch für nach meiner Einschätzung Kinder ab 12 Jahren, aber auch Erwachsene dürften ihren Gefallen daran haben. Ich finde es nicht außergewöhnlich kindlich geschrieben. Man merkt schon, dass es auch einen coolen und jugendlichen Touch haben... Dieses Buch finde ich total süß gemacht. Es ist zwar ein Kinderbuch bzw. Jugendbuch für nach meiner Einschätzung Kinder ab 12 Jahren, aber auch Erwachsene dürften ihren Gefallen daran haben. Ich finde es nicht außergewöhnlich kindlich geschrieben. Man merkt schon, dass es auch einen coolen und jugendlichen Touch haben soll. Die Zeit der Geschichte finde ich sehr interessant. Man muss kein Liebhaber von historischen Romanen sein. Vielmehr wirkt diese Geschichte mal entschlackend von der heutigen Welt. Ich finde die Idee gut, auch ein Buch für die Generation Smartphone mal in eine Zeit zu verlegen, wo das noch ganz ferne Zukunft ist. So besinnt man sich auch mal wieder auf die alten Werte. Deswegen gefällt mir die gewählte Zeit auch sehr gut. Sie hat aber auch sonst viel spannendes an sich, weil man in alltersangemessener Weise etwas über das Leben damals erfährt. Die Handlung und vor allem die Rätsel finde ich spannend. Es ist eine schöne Art ein Buch aufzubauen. Der Leser kann miträtseln und sich Gedanken machen. Hin und wieder kommen neue Hinweise auf und es wird stets spannender. Für die Zielgruppe ist die Schwierigkeit gut ausgewählt. Für Erwachsene dürfte es schneller zu durchschauen sein. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es gibt keine Längen, sondern bleibt spannend von der ersten bis zur letzten Seite und vermag diese auch noch innerhalb des Buches zu steigern. Der Protagonist war mir von Anfang an sympathisch. Ebenso sein Begleiter. Gerade Jungen im entsprechenden Alter dürften sich gut in die Figuren hineinversetzen können. Manche Probleme waren einfach immer schon die selben. Insgesamt kann ich dieses Buch empfehlen. Es bietet eine spannende Geschichte mit tollen Charakteren und das alles in mit einem sehr interessanten zeitlichen Hintergrund.

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Spannender Start in die Jugendbuchreihe!
von Tine_1980 am 09.12.2016

Christopher Rowe ist sehr gerne Lehrling bei Benedict Blackthorn, denn er behandelt ihn gut und lehrt ihm viele Dinge. So lebt er nach einer schweren Kindheit ein gutes Leben, hat ein Dach über dem Kopf und hätte es nicht besser haben können. Alles läuft seinen normalen Gang, die Kunden... Christopher Rowe ist sehr gerne Lehrling bei Benedict Blackthorn, denn er behandelt ihn gut und lehrt ihm viele Dinge. So lebt er nach einer schweren Kindheit ein gutes Leben, hat ein Dach über dem Kopf und hätte es nicht besser haben können. Alles läuft seinen normalen Gang, die Kunden werden bedient, Krankheiten geheilt und er lernt verschlüsselte Botschaften zu knacken. Doch auf einmal geht eine Serie mysteriöser Morde in London um. Die Opfer sind immer Alchemisten. Als sein Meister auch betroffen ist, beginnt eine spannende Zeit, die voller Rätsel steckt und in der Christopher hinter das Geheimnis kommen muss, wer seinen Meister getötet hat. Ich mag diese Art von Büchern, versteckte Botschaften, das Arbeiten mit den damaligen Mittelchen, das Entschlüsseln von Rätseln und das ganze Geschehen in London. Auch hier beginnt es witzig und harmlos, bis eins aufs andere folgt und man vor Spannung das Buch nicht mehr weglegen kann. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet. Benedict Blackthorn ist ein sympathischer Meister, der Christopher gut behandelt. Er lehrt ihn so viel mehr als das Wissen um Arzneien. Nein auch das Zwischenmenschliche kommt bei ihm nicht zu kurz. Er legt viel Wert auf das Lesen und Christopher dankt es ihm, indem er sehr gelehrig und wissbegierig ist. Auch er ist ein sympathischer Junge, der in seine Rolle super hineinwächst. Seine Neugierde für alles Neue kommt ihm hier eindeutig zu Gute. Auch die Nebencharaktere wie Tom oder Hugh sind detailliert beschrieben und die Bösewichte lassen sich nicht auf den ersten Blick enttarnen, doch sind sie als die Bösen gut beschrieben. Die Atmosphäre der Örtlichkeiten wurde durch die bildgewaltigen Beschreibungen sehr gut eingefangen. So ist man mit Christopher und Tom durch die Gassen und Straßen Londons geschlichen. Die Zeichen wurden teils dargestellt und mit Erklärungen versehen, was ich auch gut gelöst fand. Zudem waren die Rätsel auch super und wenn man ein Kind ist, könnte ich mir auch vorstellen, dass das eine oder andere Kind dies als neue Geheimsprache nimmt. Ich fand die Geschichte total interessant, denn neben der spannenden Story lernt man auch noch das ein oder andere. Der rote Faden zieht sich durch das ganze Buch und auch für ältere Leser ist das Buch noch spannend zu lesen. Ich hab mich sehr wohl gefühlt und kann hier nur eine Leseempfehlung aussprechen. Egal ob Kinder ab 11 oder Erwachsene, die Erzählung bietet genügend Stoff, für eine tolle Reihe und durch die Alchemie wird es noch spannender.

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Geheimcode und mysteriöse Rätsel
von anke3006 am 22.11.2016

»Verrate es niemandem« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften... »Verrate es niemandem« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann … Kevin Sands hat hier ein sehr spannendes Jugendbuch geschrieben, das mit mysteriösen Rezepten und geheimnisvollen Rätseln den Leser von Anfang an fesselt. Meine 11jährige Tochter war begeistert und hat das Buch verschlungen. Ihr hat der Erzählstil und die verschiedenen Charaktere sehr gut gefallen. Sie konnte sich gut in die Zeit und die Orte hineinversetzen. Eine Fünf-Sterne-Leseempfehlung von uns.

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Sehr fesselnd!
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 16.11.2016

Klappentext: Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion ? das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe. Aber mit Sicherheit nicht Mord. Doch in diesen Tagen ist es gefährlich, der Lehrling von Benedict Blackthorn, Meisterapotheker, zu sein ? Leseeindruck: In diesem spannenden und aufregenden Buch "Der Blackthorn Code"... Klappentext: Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion ? das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe. Aber mit Sicherheit nicht Mord. Doch in diesen Tagen ist es gefährlich, der Lehrling von Benedict Blackthorn, Meisterapotheker, zu sein ? Leseeindruck: In diesem spannenden und aufregenden Buch "Der Blackthorn Code" von Kevin Sands geht es um den Waisenjungen Christopher Rowe, der ein Apotheker-Lehrling ist und der in London lebt. Sein Leben besteht aus Tränke mischen, Codes entschlüsseln, Salben zubereiten und vieles mehr. Doch ein Mörder macht London unsicher und hat bereits 6 Männer, darunter 3 Apotheker auf brutalste Art und Weise auf dem Gewissen. Auch der Konkurrent Nathaniel Stubb macht ihnen das Leben nicht leicht, mit Anschuldigungen und Spionage. Doch nun hat der Mörder seinem 7. Opfer den Bauch aufgeschlizt: Christophers Meister Benedict Blackthorn. Nun lebt Christopher bei seinem Freund Tom und zusammen möchten sie einen von Meister Benedict hinterlassenem Code entziffern und Christopher möchte nur eines: Vergeltung !! Dieses Buch ist sehr spannend, düster und auch manchmal lustig. Die Seiten fesseln von Anfang bis Ende, fast schon thrillerartig. Ich habe jede der 327 Seiten verschlungen und genossen. Das Cover ist ein absoluter Blickfang. Ich hoffe, es wird einen zweiten Band geben.

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Rasante Mixtur aus Abenteuer und Alchemie
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 15.11.2016

"Man hatte ihn gegen den Tresen gelehnt, Handgelenke und Knöchel mit Seilen gefesselt. Sein Hemd war aufgerissen, ebenso wie sein Bauch. Seine Augen waren geöffnet und er starrte mich an, aber er konnte mich nicht sehen. Er würde mich niemals wieder sehen." (S. 97) Waisenkind Christopher Rowe arbeitet im Jahr... "Man hatte ihn gegen den Tresen gelehnt, Handgelenke und Knöchel mit Seilen gefesselt. Sein Hemd war aufgerissen, ebenso wie sein Bauch. Seine Augen waren geöffnet und er starrte mich an, aber er konnte mich nicht sehen. Er würde mich niemals wieder sehen." (S. 97) Waisenkind Christopher Rowe arbeitet im Jahr 1665 als 14-jähriger Lehrling des Londoner Apothekers Benedict Blackthorn. Ähnlich wie Goethes Zauberlehrling hat der pfiffige Junge natürlich nichts als Flausen im Kopf, sobald sein Meister mal nicht zugegen ist. Seit kurzem hält jedoch eine mysteriöse Mordserie die Apothekerwelt in Atem - und ehe sich Christopher versieht, steckt er mitten drin in einer Welt aus Mord und Intrige und versucht, ein gefährliches Rätsel zu lösen. Ist bereits das Cover des Buches ein Wahnsinns-Eyecatcher mit einer sich um einen Erlenmeyerkolben windenden Schlange, taucht der Leser schnell ein in eine spannend verfasste Mixtur aus Abenteuer und Alchemie. Neben Warzentinktur und Schießpulver versucht Christopher nicht nur geheimnisvolle Codes entschlüsseln, sondern muss schon bald um sein Leben fürchten bei dem Versuch, die mysteriösen Morde an den Apothekern Londons aufzuklären. Unterstützt wird er hierbei von seinem treuen Freund Tom Bailey, dem Sohn einer Bäckersfamilie. Gespickt mit einigen Rückblicken in Christophers bisheriges Leben baut das Buch schnell eine geheimnisvolle Spannung auf. Dabei schafft der Apothekerlehrling es nicht nur, Codes in Codes erfolgreich zu entschlüsseln, sondern auch bereits Erlerntes geschickt anzuwenden. Ein rasantes Abenteuer nicht nur für Jugendliche und Pharmaziestudenten, welches ich kaum aus der Hand legen wollte!

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Codes verborgen in Codes!
von MamiAusLiebe am 13.11.2016

Worum es geht: Verschwörungen, Intrigen, Gefahr der Da-Vinci-Code für Leser ab 11»Verrate es niemandem« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man... Worum es geht: Verschwörungen, Intrigen, Gefahr der Da-Vinci-Code für Leser ab 11»Verrate es niemandem« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann … Cover: Das Cover ist absolut gelungen und der Grund, weswegen ich das Buch lesen wollte. Wer die Geschichte kennt, sieht die Zusammenhänge zum Cover. Meine Meinung: Als erstes muss ich erwähnen, dass dieses Buch nicht nur für Jugendliche geeignet ist. Ganz im Gegenteil, jeder Erwachsene hat seine Freude daran. Hier kommt man nicht umhin den Vergleich zu "Sakrileg" zu ziehen. Es hat die gleiche Atmosphäre. Codes versteckt in Codes. Hierbei sei allerdings gesagt, dass die beiden Geschichten sich keineswegs ähneln und Der Blackthorne-Code dem Bestseller von Dan Brown in nichts nachsteht. Es ist nur diesselbe Stimmung, das Mysteriöse. Der Schreibstil ist leicht geschrieben, man fliegt regelrecht durchs Buch. Die Geschichte ist schlüssig und ich kann die Handlungsweisen nachvollziehen. Es ist wirklich gut recherchiert. Am Anfang, als ich las, dass es auch um Alchemisten geht, dachte ich noch, es würde etwas vom Genre Fantasy einfließen. Tut es aber nicht. Es ist eher ein historisches Abenteuer. Ich bin absolut beeindruckt und warte gespannt auf Band 2, der im Juni 2017 erscheinen soll. Der Blackthorn-Code ist eines meiner liebsten Bücher 2016 und ich empfehle es sehr gern weiter. Bewertung: 5 Sterne - Unbedingt lesen!

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Ein Buch für jedes Lesealter
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.11.2016

Heute möchte ich das Buch "Der Blackthorn-Code – Das Vermächtnis des Alchemisten" von Kevin Sands vorstellen. Auch wenn als Buch für Kinder/Jugendliche gedacht ist, so entspricht es doch voll meinem Beuteschema :-) Schon auf dem ersten Blick hat mich das Cover begeistern und die Handlung ist auch absolut meins –... Heute möchte ich das Buch "Der Blackthorn-Code – Das Vermächtnis des Alchemisten" von Kevin Sands vorstellen. Auch wenn als Buch für Kinder/Jugendliche gedacht ist, so entspricht es doch voll meinem Beuteschema :-) Schon auf dem ersten Blick hat mich das Cover begeistern und die Handlung ist auch absolut meins – Bücher in denen es um Magie und Lehrlingen davon geht, lese ich immer sehr gerne. Hier geht es um einen Waisenjungen, der während des Mittelalters in London in die Lehrer bei einem Apotheker geht und in dessen Stadt sich plötzlich Morde zutrage, die seine Gilde betreffen. Ich habe die 330 Seiten dieses Buches Verschlungen und mir gefiel die Story sehr gut und die einzelnen Figuren waren liebevoll ausgearbeitet, wobei ich allen voran Christopher Rowe sehr gerne mochte. Die ganze Geschichte liest sich flüssig, ist spannend mit einer Priese Witz und auch Informativ: So lernt der junge Leser auch ein wenig über z.B. Chemie, Astronomie und Geschichte (im Anhang gibt es auch ein paar historische Anmerkungen). Dieses Buch ist genauso für ein junges wie auch für ein altes Publikum toll zu lesen und ich hoffe, dass Kevin Sands noch weitere Bücher schreibt.

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Eine Reise in die Welt der Alchemie
von Steffi K. am 04.11.2016

Das Vermächtnis des Alchemisten ist eine spannende Reise in die Welt der Alchemie. Der Held der Geschichte ist der junge Christopher, der ein Lehrling in der Apotheke seines Meisters Blackthorn ist. Doch er lernt nicht nur Rezepte herzustellen, sondern auch Geheimnisse zu enträtseln und Codes zu knacken. Als London von einer... Das Vermächtnis des Alchemisten ist eine spannende Reise in die Welt der Alchemie. Der Held der Geschichte ist der junge Christopher, der ein Lehrling in der Apotheke seines Meisters Blackthorn ist. Doch er lernt nicht nur Rezepte herzustellen, sondern auch Geheimnisse zu enträtseln und Codes zu knacken. Als London von einer rätselhaften Mordserie heimgesucht wird, deren Opfer auch einige Apotheker sind, steckt Christopher auf einmal mittendrin. Die Geschichte ist unglaublich spannend erzählt und es gibt viele interessante Wendungen. Besonders interessant fand ich das Knacken der Codes und Rätsel. Christopher ist ein sympathischer Protagonist, der allerdings manchmal deutlich älter wirkt als seine 11 Jahre. Sein bester Freund Tom ist ein witziger und ebenfalls sympathischer Nebencharakter. Dem Autor ist unglaublich gut gelungen eine authentische und interessante Atmosphäre zu schaffen. Mit vielen Details beschreibt er nicht nur das London des 17. Jahrhunderts, sondern auch die Welt der Apotheker, der Gilden und des Knacken von Codes. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und angenehm zu lesen und ist für die Zielgruppe passend. Das Buch ist ein überzeugendes Debüt, dass ich absolut weiterempfehlen kann.

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Spannende Geschichte mit sympathischem Helden
von einer Kundin/einem Kunden aus Gummersbach am 02.11.2016

Kevin Sands "Der Blackthorne-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten" ist ein abenteuerliches und spannendes Buch für junge Leser. Bereits das Cover macht neugierig. Eine gefährliche Schlange, die sich um ein Glasgefäss windet - in dessen Mitte die Konturen eines Jungen im Licht. Das Buch spielt im Jahr 1665. Christopher... Kevin Sands "Der Blackthorne-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten" ist ein abenteuerliches und spannendes Buch für junge Leser. Bereits das Cover macht neugierig. Eine gefährliche Schlange, die sich um ein Glasgefäss windet - in dessen Mitte die Konturen eines Jungen im Licht. Das Buch spielt im Jahr 1665. Christopher Rowe, eine Waisenjunge, hat es geschafft, als Lehrling bei Benedict Blackthorne den Beruf des Apothekers zu erlernen. Ein arbeitsreiches Leben, aber sein Meister ist stets gut zu ihm und die Experimente und das Wissen rund um Substanzen und Heilmittel gefallen Christopher. Doch plötzlich beginnt das Morden in der Apothekergilde. Christopher ist plötzlich mitten im Geschehen und setzt alles daran, herauszufinden, wer die Mörder sind - schließlich muss er seine eigene Unschuld beweisen. Ein tolles Buch mit einem unglaublich mutigen und sympathischen Helden. Auch Christophers Freund Tom, habe ich direkt ins Herz geschlossen. Das Buch ist durchweg spannend, durch viele Dialoge aufgelockert und nimmt den Leser mit auf Zeitreise ins Mittelalter. Ich habe mitgerätselt, wer denn wohl die Übeltäter sind und wurde am Ende doch überrascht. Einzig kritischer Punkt: Gerade am Ende sind die Verletzungen für mein Empfinden teilweise etwas detailliert beschrieben... Ich weiß nicht, ob zart besaitete Kinder hier ein Problem hätten... Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich kann es nur weiterempfehlen!

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Spannende Reise ins 17. Jahrhundert
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2016

Christopher Rowe ist Apothekerlehrling in London im Jahr 1665. Unter seinem Meister Benedict lernt der Waisenjunge nicht nur die Herstellung von Medizin oder Latein, sondern auch das Ver- und Entschlüsseln von Codes. Die beiden haben ein recht gutes Verhältnis zueinander, Christopher hat mit Tom einen guten Freund, die Arbeit... Christopher Rowe ist Apothekerlehrling in London im Jahr 1665. Unter seinem Meister Benedict lernt der Waisenjunge nicht nur die Herstellung von Medizin oder Latein, sondern auch das Ver- und Entschlüsseln von Codes. Die beiden haben ein recht gutes Verhältnis zueinander, Christopher hat mit Tom einen guten Freund, die Arbeit gefällt ihm - alles könnte wunderbar sein, wäre da nicht die Mordserie, der Apotheker zum Opfer fallen. Wer tötet die Meister und warum? Christopher wird unfreiwillig in die schrecklichen Geschehnisse reingezogen und nun gilt es, alles was er bereits gelernt hat einzusetzen, um Schlimmes zu verhindern. Das Buch ist sehr spannend, enthält zahlreiche Informationen zum 17. Jahrhundert oder auch dem Apothekerhandwerk. Somit hat es neben einem hohen Unterhaltungswert auch einen „echten“ Mehrwert an Informationen. Diese sind so spannend verpackt, dass junge Leser quasi nebenbei chemische oder auch historische Informationen bekommen. Diese sind verständlich gelungen, sodass sie den Lesefluss nicht unterbrechen. Anders sieht das bei den zu entschlüsselnden Codes aus, jedoch sind diese „Unterbrechungen“ gewollt und so eine Geheimsprache und die anderen Codes haben quasi eine magische Anziehungskraft und man überlegt selbst hin und her, versucht den Code zu knacken und selbst wenn es nicht gelingt, ist es toll zu sehen, wie Christopher sich an den Codes versucht. Neben der Spannung kommt auch der Witz nicht zu kurz. Der Leser hat keinen Wissensvorsprung, oft ist sogar das Gegenteil der Fall, sodass man nicht selten vom weiteren Verlauf der Geschichte positiv überrascht wird und es einen weiteren Spannungskick erhält. Einige Gewaltszenen sind –wie zu erwarten war- enthalten. Diese sind gut dargestellt und dominieren das Buch nicht, sodass die jüngeren Leser ab ca. 10 Jahren auch kein Problem damit haben sollten. Sehr gelungen ist die Freundschaft von Christopher und Tom, denn auch wenn man sich auf nichts und niemanden mehr verlassen kann, springt ein echter Freund einem zur Seite… Die Charaktere sind sehr interessant, sowohl die Guten als auch die Bösen. Christopher und Tom wachsen dem Leser schnell ans Herz und die Bösen lernt man auch richtig schnell zu „hassen“. Wir freuen uns beide schon auf den nächsten Teil und können es kaum erwarten zu wissen, wie es mit Christopher weitergehen wird. Es handelt sich zwar in erster Linie um ein Jugendbuch, aber auch Erwachsene werden von der Geschichte sehr gut unterhalten. Ich selbst bin kein ganz großer Jugendbuchfreund, aber dieses hier konnte ich kaum aus den Händen legen.

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Kevin Sands – Der BlackthornCode, Das Vermächtnis des Alchemisten
von Diana E aus Moers am 28.10.2016

Kevin Sands ? Der BlackthornCode, Das Vermächtnis des Alchemisten Der Waisenjunge Christopher Rowe kann sein Glück kaum fassen, als die Oberhäupter der Gilde eines Tages ins Waisenhaus kommen, seine Kochkünste loben und er die Chance hat, ein Lehrling bei einem Apothekermeister zu werden. Der große, starke und zunächst wenig vertrauenerweckende... Kevin Sands ? Der BlackthornCode, Das Vermächtnis des Alchemisten Der Waisenjunge Christopher Rowe kann sein Glück kaum fassen, als die Oberhäupter der Gilde eines Tages ins Waisenhaus kommen, seine Kochkünste loben und er die Chance hat, ein Lehrling bei einem Apothekermeister zu werden. Der große, starke und zunächst wenig vertrauenerweckende Meister Benedict Blackthorn nimmt Christopher auf. Schnell muss er erkennen, das sein Meister etwas Besonderes ist und er es bei ihm gut hat. Jahre später wird die Stadt von brutalen Foltermorden erschüttert, fast immer trifft es einen Apotheker. Schnell hat Christopher und sein Freund Tom einen Verdacht: Meister Nathaniel Stubb hat es schon seit einer Zeit auf seinen Meister und den Apothekerladen abgesehen. Nachdem Christopher vom einkaufen wieder kommt, findet er seinen toten Meister im Laden, ebenfalls gefoltert. Lord Richard Ashcombe ermittelt, doch das ist Christopher nicht genug, denn Meister Benedict Blackthorn hat ihm eine kodierte Nachricht zukommen lassen. Der junge Lehrling macht sich auf der Suche nach dem Mörder, der Wahrheit und vielen Geheimnissen. Die Geschichte spielt im Jahre 1665 und wird aus Sicht von Christopher Rowe erzählt. Der Schreibstil ist locker und flüssig, temporeich und spannend. Mit jeder Seite wird man neugieriger und fliegt durch die Seiten. Selten habe ich bei einem Jugendbuch so mitgefiebert und mitgerätselt, selten hat mich ein Jugendbuch so gefesselt. Die Handlung ist spannend, überraschend, actionreich, interessant und komplex. Manchmal ist sie traurig und beklemmend, aber sehr oft muss man über Christopher und seine Aktionen schmunzeln, was die Atmosphäre auflockert. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Christopher hineinversetzen, der mir sehr sympathisch und temperamentvoll erschien. Ein neugieriger junger Mann, der sehr gerne für Meister Blackwood arbeitet und schon viel erlebt hat. Zusammen mit seinem besten Freund lässt er sich einige ?Experimente? einfallen, manchmal ist es explosiv, aber überwiegend ist er ein freundlicher, abenteuerlustiger Junge, der gerne Geheimnisse und Codes enträtselt. Tom, der beste Freund und Bäckersjunge, wird eher mitgerissen in die Abenteuer, ist aber nicht weniger sympathisch und ich mochte ihn sehr schnell. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Der Jugendroman ist in sich abgeschlossen, dennoch bleiben einige Fragen ungeklärt, sodass ich mir eine Fortsetzung sehr gut vorstellen kann. Das Buch hat mich berührt, war großartig und mitreißend, spannend und temporeich und für mich war es mit eines der besten Jugendbücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Das Cover ist fantastisch, in einem dunklen Grünton gehalten, spiegelt er den Inhalt des Buches wieder und ist ein wahrer Blickfang. Fazit: spannendes, actionreiches Jugendbuch (aber auch für Erwachsene) mit vielen Rätseln und Geheimnissen, das mich in eine andere Welt entführt hat. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Überraschungsbuch des Jahres!
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 14.10.2016

Auf dem Schirm hatte ich dieses Buch nicht, es ist mir nur aufgrund seines tollen Covers ins Auge gefallen. Von dem Autor hatte ich bis dahin auch noch nix gehört (kein Wunder, das dies ja sein Erstlingswerk ist). Und ich finde, es ist ihm voll gelungen: Mit dem Setting... Auf dem Schirm hatte ich dieses Buch nicht, es ist mir nur aufgrund seines tollen Covers ins Auge gefallen. Von dem Autor hatte ich bis dahin auch noch nix gehört (kein Wunder, das dies ja sein Erstlingswerk ist). Und ich finde, es ist ihm voll gelungen: Mit dem Setting Mitte des 17. Jahrhunderts in London hat er eine düstere Atmosphäre geschaffen, in der Christopher, ein im Waisenhaus aufgewachsener Junge, versucht, seinen Platz im Leben zu finden. Durch eine glückliche Fügung hat er eine Stelle als Lehrling bei dem Apotheker Blackthorne ergattert. Doch just als sich sein Leben endlich zu bessern scheint, mit einem Meister, der Prügelstrafen ablehnt, erschüttert eine Mordserie die Stadt, der vermehrt Apotheker zum Opfer fallen. Damit beginnt für Christopher eine Rätseljagd, bei der es um Leben und Tod geht - um sein Leben... Kevin Sands hat es auf sehr eindringliche Weise geschafft, die Atmosphäre des mittleren 17. Jahrhunderts einzufangen; eine Zeit, in der jeder nur darauf bedacht ist, seine eigene Haut über die Runden zu bringen. Dabei schafft es der Autor, seine Geschichte mit viel Humor und Selbstironie zu spicken. Obwohl es sich bei der Hauptperson eher um einen Jungen als um einen Mann handelt, zeigt Christopher eine Reife, die Zeugnis dafür trägt, was er in seinen jungen Jahren schon alles erlebt hat. Dieser Realismus wird jedoch durch den Spaß aufgelockert, den man als Leser dabei empfindet, wenn man ihm auf seiner Rätseljagd quer durch London folgt. Alles in allem zeigt dieses Buch eine Frische, die sich von der ersten bis zur letzten Seite durchzieht. So viel Spaß hatte ich in letzter Zeit selten beim Lesen eines Buches. ich hatte wirklich das Gefühl, endlich mal wieder etwas Neues zu lesen zu bekommen und nicht einfach nur einen billigen Abklatsch eines bereits bekannten Buches. Dieses Buch hat mich so sehr überrascht - ein Erfolg auf ganzer Linie. Es zählt auf jeden Fall zu meinen Favoriten dieses Jahres!

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Geheimnisvolle Rätsel, Morde und Verfolgungsjagden
von TinyHedgehog am 14.10.2016

„Bauen wir eine Kanone“, sagte ich. (Seite 11) Damit beginnt das Buch und nimmt den Leser somit sofort in eine spannende Geschichte mit. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Christopher erzählt, der frech, kreativ und abenteuerlustig ist und im London des Jahres 1665 seine Ausbildung zum Apotheker macht. An... „Bauen wir eine Kanone“, sagte ich. (Seite 11) Damit beginnt das Buch und nimmt den Leser somit sofort in eine spannende Geschichte mit. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Christopher erzählt, der frech, kreativ und abenteuerlustig ist und im London des Jahres 1665 seine Ausbildung zum Apotheker macht. An seiner Seite steht sein loyaler und etwas vorsichtiger Freund Tom, der aber immer bei den gefährlichen Aktionen von Christopher dabei ist und mit ihm ein sympatisches Protagonisten-Duo bildet. Das Buch bietet geheimnisvolle Morde, Rätsel, die zu einem großen Geheimnis führen und die immer wieder spannende mystisch-anmutende Alchemie. Bei einigen der Rätsel, die in dem Buch vorkommen, kann man auch gut mitraten oder zumindest den Protagonisten mit Spannung beim Lösen der Rätsel begleiten. Der Verlag wirbt mit der Aussage: „Verschwörungen, Intrigen, Gefahr - der Da-Vinci-Code für Leser ab 11“. Dieser Aussage kann ich mich vollkommen anschließen. Die Handlung verläuft allerdings nicht durchgehend chronologisch, sondern beinhaltet Rückblenden, die oft plötzlich auftauchen. Manchmal kamen sie mir etwas willkürlich platziert vor und während ich die Rückblende las, vergaß ich, was in der Gegenwart passierte. Dies konnte mir auch mein Bruder (13 Jahre alt) bestätigen, dem diese Sprünge ebenfalls aufgefallen waren. Ein Beispiel aus dem Buch: Christopher trifft auf dem Weg durch die Stadt ein Mädchen, dass er aus seiner Kindheit im Waisenhaus kennt -> Erinnerungen an seine Zeit im Waisenhaus und wie er dazu kam, eine Apothekerlehre zu beginnen -> Wieder in der Gegenwart, wo er anfängt sich mit dem Mädchen und ihren Freunden zu unterhalten. Die Rückblenden sind nie länger als 2-3 Seiten, doch für den Erzählfluss wäre es vielleicht besser gewesen, diese zu bündeln und nicht scheinbar „zufällig“ einzuflechten. Trotz der möglichen kurzzeitigen Verwirrung, lässt sich die Geschichte flüssig lesen. Ein weiterer kleiner Mangel ist der gelegentliche Gebrauch von Wörtern, von denen ich vermute, dass nicht alle Leser der Zielgruppe diese verstehen. So wurde zum Beispiel das Wort „scharwenzeln“ benutzt – Das mag vielleicht zu der Zeit passen, in der das Buch spielt, und somit auch die richtige Stimmung erzeugen, doch ich kann mir vorstellen, dass so eine Ausdruckweise gerade jüngere Leser verwirren könnte. Doch zum Glück tauchen solche Wörter nicht allzu oft auf, sodass sie häufig auch einfach überlesen werden können. > Fazit < Alles in allem ist das Buch sehr gut gelungen und ich denke, dass sowohl jüngere als auch ältere Leser ihren Spaß mit dem Buch haben werden.. Zumindest hat mein Bruder (13 J.), der kein Vielleser ist, mir gesagt, dass er das Buch sehr spannend findet und gerne weiterlesen möchte. Durch die viele Action und Verfolgungsjagden bringt es eine große Portion Spannung mit und kann so den Leser in der Geschichte fesseln. „Der Blackthorn Code – Das Vermächtnis des Alchemisten“ hat zwar kleinere Mängel, die mir beim Lesen direkt aufgefallen sind, doch diese waren nie so gravierend, dass sie mich aus der Geschichte geworfen oder mir die Lust am Lesen genommen hätten. Tatsächlich habe ich mit den Protagonisten mitgefiebert und wollte unbedingt die Rätsel lösen, die zu dem großen Geheimnis führten. * Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar. * Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst.

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Der Blackthorn-Code - die spannende Suche nach dem Schlüssel der Welt
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 13.10.2016

Christopher Rowe ist ein armer Waisenjunge der die Chance bekommt bei dem Apotheker Meister Benedict eine Lehre als Apotheker zu machen. Christopher erfährt bei seinem Meister zum ersten Mal in seinem Leben was es heißt ein Heim zu haben,etwas was für... Christopher Rowe ist ein armer Waisenjunge der die Chance bekommt bei dem Apotheker Meister Benedict eine Lehre als Apotheker zu machen. Christopher erfährt bei seinem Meister zum ersten Mal in seinem Leben was es heißt ein Heim zu haben,etwas was für Waisenjungen im 17.Jahrhundert alles andere als alltäglich war.Die beiden mögen sich und Christopher würde alles für seinen Meister machen. Da geschehen plötzlich furchtbare Morde und immer trifft es die Alchemisten.Christopher ahnt das sein Meister in Gefahr ist und als dieser stirbt setzt er alles daran den Mörder seine Meisters zu finden.Doch viel Zeit bleibt ihm nicht ,denn er ist einer Wahrheit und den Mördern auf der Spur ,die die Welt verändern würde ,wenn sie ans Licht der Welt gelangt. Hatte mich zuerst das tolle Cover in seinen Bann gezogen so muss ich nun gestehen ,das ich ,zwar schon lange der Zielgruppe Jugendlicher ,entwachsen bin so gespannt der Geschichte gefolgt bin wie schon lange keinem Buch mehr. Man ist dank der bildhaften Sprache sehr schnell mitten in Geschehen drin und man findet sich im Mittelalter wieder mit all seinen Sitten und Gebräuchen.Man ist so dermassen fasziniert von der Story das man Zeit und Raum vergisst beim lesen, Ein wirklich wunderbares Buch für alle die es spannend mögen ,egal wie alt man ist ,man muss es einfach mögen.

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