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Der Chinese

Kriminalroman

(13)

Ein grausiges Massaker
An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei von Hudiksvall eine entsetzliche Entdeckung. In einem kleinen Dorf sind neunzehn Menschen auf bestialische Weise ermordet worden. Die Polizei vermutet dahinter die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin in der Zeitung von der Tat liest, ist ihr sofort klar, dass die Pflegeeltern ihrer Mutter unter den Mordopfern sind. Mehr noch: Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt selbst zu recherchieren. Ein Hinweis führt nach China, wo Birgitta auf grausame Machenschaften der politischen Führungselite stößt.

Portrait
Henning Mankell, 1948 als Sohn eines Richters in Stockholm geboren, wuchs in Härjedalen auf. Als 17-jähriger begann er am renommierten Riks-Theater in Stockholm das Regiehandwerk zu lernen. 1972 unternahm er seine erste Afrikareise. Sieben Jahre später erschien sein erster Roman "Das Gefangenenlager, das verschwand". In den kommenden Jahren arbeitete er als Autor, Regisseur und Intendant an verschiedenen schwedischen Theatern. 1985 wurde Henning Mankell eingeladen, beim Aufbau eines Theaters in Maputo, Mosambik, zu helfen. Er begann zwischen den Kontinenten zu pendeln und entschied sich schließlich, überwiegend in Afrika zu leben. Dort ist auch der größte Teil der Wallander-Serie entstanden. Außerdem schrieb Henning Mankell Jugendbücher, von denen mehrere auch in Deutschland ausgezeichnet wurden. 2009 erhielt er den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis. Henning Mankell verstarb im Oktober 2015.
Wolfgang Butt zählt zu den bekanntesten literarischen Übersetzern aus dem Schwedischen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 01.08.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21203-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 193/122/37 mm
Gewicht 436
Originaltitel Kinesen
Verkaufsrang 33.407
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Mord über Grenzen Hinweg!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Wieso werden in Schweden 18 Menschen umgebracht? Eine Richterin, deren Familie betroffen ist, fängt an zu recherchieren und entdeckt schreckliches.
Für mich besser als die Wallander-Krimis.
Mankell erschafft hier einen extrem politischen Krimi mit philisophischen Einschüben der noch lange nachwirkt und vieles über China, aber auch
Wieso werden in Schweden 18 Menschen umgebracht? Eine Richterin, deren Familie betroffen ist, fängt an zu recherchieren und entdeckt schreckliches.
Für mich besser als die Wallander-Krimis.
Mankell erschafft hier einen extrem politischen Krimi mit philisophischen Einschüben der noch lange nachwirkt und vieles über China, aber auch Amerika und Schweden preisgibt. Sehr empfehlenswert, unbedingt lesen!

„Für Mankell Fans“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Der wehleidige Wallander wurde durch eine tatkräftige Richterin ersetzt, die aus familiärer und persönlicher Betroffenheit dem Fall auf den Grund geht. Schutzlos folgt sie einem Mörder, der die Bewohner eines ganzen Dorfes in Schweden niedergemetzelt hat, bis nach China. Wie soll man das nennen, todesmutig, naiv oder unglaubwürdig ?
Ebenso
Der wehleidige Wallander wurde durch eine tatkräftige Richterin ersetzt, die aus familiärer und persönlicher Betroffenheit dem Fall auf den Grund geht. Schutzlos folgt sie einem Mörder, der die Bewohner eines ganzen Dorfes in Schweden niedergemetzelt hat, bis nach China. Wie soll man das nennen, todesmutig, naiv oder unglaubwürdig ?
Ebenso verhällt es sich mit dem Motiv des Mörders. Das ist, wie in allen Mankell Krimis sehr gewollt. Den Ausflug in die Geschichte des amerikanischen Eisenbahnbaus fand ich interessant, wengleich der Handlungsstrang des Krimis ein wenig beeinträchtigt wird.
Fazit: Mankell Anhänger werden ihre Freude haben, Mankell Skeptiker finden sich auch bestätigt.

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Packender Spannungsroman vom Meister der Schwedenkrimis. Auch ohne Wallender vermag Mankell seine Leser zu fesseln. Spannend und sehr unterhaltsam geschrieben. Packender Spannungsroman vom Meister der Schwedenkrimis. Auch ohne Wallender vermag Mankell seine Leser zu fesseln. Spannend und sehr unterhaltsam geschrieben.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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2
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4
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Spannender Anfang....
von einer Kundin/einem Kunden aus Gernsbach am 08.08.2010

Zu Beginn des neuen Mankell Romans wird man gefesselt: Wieso werden in Schweden 18 Menschen umgebracht? Eine Richterin, deren Familie betroffen ist, fängt an zu recherchieren und entdeckt Schreckliches... Doch dann folgt ein Bruch: die Geschichte wird unterbrochen und man erfährt wie Chinesen im frühen Amerika als Sklaven zur Eisenbahnarbeit... Zu Beginn des neuen Mankell Romans wird man gefesselt: Wieso werden in Schweden 18 Menschen umgebracht? Eine Richterin, deren Familie betroffen ist, fängt an zu recherchieren und entdeckt Schreckliches... Doch dann folgt ein Bruch: die Geschichte wird unterbrochen und man erfährt wie Chinesen im frühen Amerika als Sklaven zur Eisenbahnarbeit herangezogen wurden (Sklaverei, Ausbeutung, Umgang beim Eisenbahnbau etc.) Wer es mag sich in Geschichte zu verlieren findet dann hier genau das was er sucht. Wer allerdings einen Thriller erwartet muss sich erst einmal durch den langweiligen Geschichtsunterricht quälen, bevor es dann dem Ende zu geht.

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2 0
Mördersuche in Chinas Vergangenheit
von Uli Geißler aus Fürth am 03.11.2010

Das Grauen beginnt mit der nicht nachvollziehbaren Hinrichtung aller Bewohnerinnen und Bewohner in ihren Häusern eines ohnehin schon merkwürdig einsamen, fast Menschenleeren Dorf in Norwegen. Nur ein junges Paar und eine ältere Frau überleben das geplante Massaker. Als die Richterin Birgitta Roslin davon erfährt, kommt ihr eine vergessene Verbindung von... Das Grauen beginnt mit der nicht nachvollziehbaren Hinrichtung aller Bewohnerinnen und Bewohner in ihren Häusern eines ohnehin schon merkwürdig einsamen, fast Menschenleeren Dorf in Norwegen. Nur ein junges Paar und eine ältere Frau überleben das geplante Massaker. Als die Richterin Birgitta Roslin davon erfährt, kommt ihr eine vergessene Verbindung von sich zu dem Dorf in den Sinn. Ihre Mutter wuchs als Waise in dem Dorf auf. Sie fährt hin und entdeckt alte Briefe und nicht so ganz passende Verstrickungen eines Mannes in Unterdrückungsvorgänge in China beim Eisenbahnbau im 19. Jahrhundert. Und es gibt Aufzeichnungen eines unter der Ausbeutung leidenden Arbeiters, der seinen späteren Arbeitgeber erschlägt und dessen Sohn einer der Mitgründer der Kommunistischen Partei wird. Ist allein das schon verworren genug, kommt noch der Großmogul und Multimillionär Ya Ru ins Spiel, seines Zeichens Parteifunktionär, der irgendwie Rache an den Verbrechen seiner Vorfahren üben will. Birgitte war Mitglied der KP in Schweden, was jedoch nur wenig zum Verständnis der Geschehnisse beiträgt, wie so Vieles in dem fast schon als „Flickwerk“ unterschiedlicher Themen- und Erzähl-Fragmente daher kommt. Ein auf langen Seiten immer wieder thematisiertes Rotes Band dient ebenfalls in keiner Weise dem „Roten Faden“ des Romans. Nun gut, auch die individuellen Eheprobleme der Richterin, die neben der in dem anfangs erwähnten Kriminalfall ermittelnden Kommissarin Vivi Sundberg auf Spurensuche in ihrer eigenen Vergangenheit nur die Anderer zu entdecken scheint, sind meiner Ansicht nach lediglich ein Versuch, etwas Verständliches in das labyrinthischer Geschehen einzuflechten. Das möglicherweise eigentliche Anliegen Mankells, dass Afrika im alten Stil der Kolonisation von China vereinnahmt werden könnte, kommt letztlich zu wenig oder zu unklar daher. Man findet einfach keinen Zugang zu dem Roman und weiß oft nicht, was man eigentlich liest: einen Aufruf zu politischen Interaktion, einen psychologischen Thriller oder ein melancholisches Familiendrama. Das Buch wirkt extrem verkrampft konstruiert und entstammt möglicherweise gar nicht aus Mankells Feder, denn es ist kaum zu glauben, dass er diese Geschichte in dieser Form erdacht und so zu Papier gebracht hat. Schade, denn der Einstieg ließ eine außergewöhnlich spannende Geschichte erwarten, doch die Luft wurde dann schließlich einfach zu heiß und verpuffte ungenutzt. © 11/2010 Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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Der beste Krimi von Mankell
von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2011

So spannend fand ich noch keinen der Mankell-Krimis! Ein ausgezeichnetes Buch. In der Mitte folgt ein langer Geschichtsrückblick, man sollte also interessiert sein an geschichtlichen Zusammenhängen. Genial geschrieben entführt Mankell seine Leser(innen) hinweg über Kontinente von Skandinavien nach China und schließlich hinein ins Herzen Großbritanniens: nach London. Ein Mankell, den... So spannend fand ich noch keinen der Mankell-Krimis! Ein ausgezeichnetes Buch. In der Mitte folgt ein langer Geschichtsrückblick, man sollte also interessiert sein an geschichtlichen Zusammenhängen. Genial geschrieben entführt Mankell seine Leser(innen) hinweg über Kontinente von Skandinavien nach China und schließlich hinein ins Herzen Großbritanniens: nach London. Ein Mankell, den man gelesen haben muss.

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Mein 1.Buch von Mankell
von Wolfgang B. aus Zülpich am 27.02.2011

Der Chinese hat mich total gefesselt.Es ist allerdings kein 08 / 15 Thriller,sondern man muss auch großes Interesse an der Geschichte und Politik Chinas haben.Da dies bei mir der Fall ist finde ich das Buch genial.Werde weitere Bücher des Autors lesen!

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Krimi mit Exkurs nach China
von J.G. aus Berlin am 06.09.2010

Der Krimi beginnt damit, dass 18 alte Menschen und ein kleiner Junge in einem kleinen Dorf in Schweden brutal ermordet aufgefunden werden. Die Richterin Birgitta Roslin findet heraus, dass sich unter den Opfern die Adoptiveltern ihrer Mutter befinden. Als die Polizei eine falsche Spur verfolgt, beginnt sie auf eigene... Der Krimi beginnt damit, dass 18 alte Menschen und ein kleiner Junge in einem kleinen Dorf in Schweden brutal ermordet aufgefunden werden. Die Richterin Birgitta Roslin findet heraus, dass sich unter den Opfern die Adoptiveltern ihrer Mutter befinden. Als die Polizei eine falsche Spur verfolgt, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Sie findet heraus, dass in Nevada eine ähnliche Tat an Verwandten begangen worden ist. Anhand eines roten Bandes, welches am Tatort gefunden wird, kommt sie darauf, dass ein Chinese hinter den Morden stecken muss. Zwischenzeitlich wird in das Jahr 1869 nach China gesprungen und die Geschichte um San und seine Brüder erzählt, welche nach Amerika verschleppt werden, um als Sklaven beim Bahnbau zu arbeiten. San, der einzige überlebende Bruder kehrt unter abenteuerlichen Umständen über London nach China zurück und schreibt seine Geschichte auf und beschreibt dort besonders den brutalen blonden Vorarbeiter JA, der aus Nordeuropa kommt. In diesem Zuge lernen wir auch den Nachfahren von San und damit Auftraggeber Ya Ru und seine Schwester Hong kennen Zurück in der Gegenwart fährt Birgitta Roslin mit ihrer Freundin nach Peking und gerät unter scharfer Beobachtung. Birgitta Roslin ahnt gar nicht wie nah sie dem Auftraggeber gekommen ist, sie lernt ohne ihr Wissen Hong kennen und erzählt ihr von ihren Vermutungen. Einige Schwächen hat der Krimi leider: Zum einen empfand ich es als unglaubwürdig und zu konstruiert, dass Roslin ausgerechnet nach Peking fährt und zum anderen auch noch die Schwester des Auftraggebers trifft und ihr absolut naiv von ihrem Verdacht erzählt. Des Weiteren frage ich mich, welche Rolle der Tod des kleinen Jungen hat. Ich hatte hier auf eine Auflösung bzw. Erklärung gewartet. Mankell hat hier einen Krimi mit geschichtlichen und politischen Hintergründen geschaffen. Wir erhalten einen Einblick in die Geschichte Chinas zu Zeiten Maos sowie die politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten in der heutigen Zeit. So mag ich Mankell: Absolut kritisch gegenüber Gesellschaft und Politik. Fazit: Wer einen reinen Krimi (wie die Wallander-Krimis) lesen will, für den ist „Der Chinese“ vielleicht nicht das Richtige, denn der Krimi selbst gerät ein bisschen in den Hintergrund. Wer aber eine Mischung aus Krimi und der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung Chinas einschließlich der Expansionsgedanken Richtung Afrika, kritisch dargestellt, lesen möchte, wünsche ich viel Freude an diesem Buch.

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Späte Rache und politische Interessen
von Michael Lehmann-Pape am 01.09.2010

Es beginnt, wie so manch bekannter Wallander, mit einem unerklärlichen und grausamen Kriminalfall. 18 Bewohner eines kleinen Dorfes in der Einöde Schwedens sind auf grausame Art und Weise getötet worden. Alle Spuren und Vermutungen des herbeieilenden Ermittlerteams laufen ins Nichts, nur eines steht fest: von den 21 Bewohnern des... Es beginnt, wie so manch bekannter Wallander, mit einem unerklärlichen und grausamen Kriminalfall. 18 Bewohner eines kleinen Dorfes in der Einöde Schwedens sind auf grausame Art und Weise getötet worden. Alle Spuren und Vermutungen des herbeieilenden Ermittlerteams laufen ins Nichts, nur eines steht fest: von den 21 Bewohnern des Dorfes sind 18 ermordet worden und alle Toten waren zumindest weitläufig miteinander verwandt. Jene 3 Bewohner, die keine verwandtschaftlichen Beziehungen zum Rest des Dorfes hatten, überlebten. Aus privatem Interesse recherchiert die, sich in einer privaten und gesundheitlichen Krise befindliche, Richterin Roslin auf eigene Faust in diesem Fall. Sie fühlt sich durch Bilder des Ortes an ihre eigene Familie erinnert und will klären, ob auch sie mit den ermordeten Dorfbewohnern etwa auf die ein- oder andere Weise verwandt sein könnte. Eine Recherche, die auf weit verzweigte, absonderliche Wege führt. So stellt sie fest, dass ein ähnliches Verbrechen in einem Dorf in Nevada, Amerika, stattgefunden hat. Auch dort traf es miteinander verwandte Menschen. Just Verwandte jener Familie aus dem kleinen Dorf in Nordschweden, denn einer der Bewohner war nach Amerika ausgewandert und hatte dort bei der Vermessung des Landes zum Bau der Eisenbahn mitgearbeitet. Sollte hinter all den grausamen Verbrechen eine lang zurückliegende Familienfehde zugrunde liegen? Ganz falsch liegt Richterin Brigitta Roslin mit ihrer Vermutung nicht, aber im Verlauf des Buches wird doch deutlich, dass sie in eine ganz andere Form von Verschwörung hineingerät. Das Bild eines Chinesen, dass sie unter den Hinterlassenschaften eines der schwedischen Dorfbewohner findet, führt sie nach Peking, Dort entfaltet sich, neben einer alten, familiären Rache, eine weitverzweigte und geheime politische Überlegung, mit der die einflussreiche Machthaber in China der zunehmend schwierigeren Führung des eigenen Volkes zu begegnen denken. Leider tritt der mitreißend und spannend zu Grunde liegende Beginn in Krimi-Manier durch diese Wendung der Entfaltung der Geschichte mehr und mehr in den Hintergrund, die Lösung des reinen Kriminalfalles wirkt so doch reichlich konstruiert und wie nebensächlich im Buch platziert, auch wenn Mankell diese Lösung in den imperialistischen Kontext zu stellen versteht. Die Wendung im Buch hin zum Genre des Polit-Thrillers allerdings leider demgegenüber an einer mangelnden Glaubwürdigkeit des verschwörerischen Vorhabens, so dass im Gesamten das Buch mehr und mehr in eine Form der Schwebe gelangt, die hier und da durchaus unbefriedigt lässt. Eine Schwebe und leichte Verwirrung, die auch mit den vielfachen Handlungssträngen und auftretenden Personen zusammenhängt. Andererseits versteht Mankell natürlich erwiesenermaßen sein schriftstellerisches Handwerk. Die Personen sind gründlich und detailreich gezeichnet, die Emotionen hervorragend nachvollziehbar und die Geschichte selber auf allen Ebenen, abgesehen von den Voraussetzungen, in sich logisch, von außen betrachtet aber hier und da zu weit hergeholt. Kein Buch also für eingefleischte Wallander-Fans, durchaus aber interessant im Blick auf eine mögliche Gefahr chinesischer Ausbreitungsinteressen.in Richtung Afrika und auf die Hintergründe der gegeneinander stehenden politischen Linien im China der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit. (rezensions-seite)

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"Das Produkt"
von einer Kundin/einem Kunden am 11.12.2013

ist teilweise zu "langatmig" geschrieben und könnte dazu verleiten (was ich nicht gemacht habe) weiter zu blättern ohne alles gelesen zu haben.

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Rotes Band
von einer Kundin/einem Kunden am 16.01.2011

Die Bewohner eines kleines schwedischen Dorfes werden auf brutale Weise ermordet. Neunzehn Tote, achtzehn alte Menschen und ein Kind. Die Polizei tappt im Dunkeln, wieso wurden auf einen Schlag so viele Leben beendet? Die Richterin Brigitta Roslin beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, ohne zu ahnen wohin ihre Nachforschungen... Die Bewohner eines kleines schwedischen Dorfes werden auf brutale Weise ermordet. Neunzehn Tote, achtzehn alte Menschen und ein Kind. Die Polizei tappt im Dunkeln, wieso wurden auf einen Schlag so viele Leben beendet? Die Richterin Brigitta Roslin beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, ohne zu ahnen wohin ihre Nachforschungen sie führen werden . . . Die spannende Geschichte spielt in der Gegenwart und springt in manchen Kapiteln zurück in frühere Epochen. Vorallem die Erlebnisse im alten China fand ich sehr interessant zu lesen. Auch wenn mir persönlich die Wallander-Serie besser gefällt als dieser Einzelband, ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert.

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Überraschungsei
von Patricia H. aus Franken am 16.10.2010

Das Buch umfasst nicht nur drei Teile, sondern tatsächlich drei Bücher: ein Schwedisches, ein Amerikanisches und ein Chinesisches. Das erste Buch erzählt die Geschichte des Verbrechens und macht mit den Beteiligten bekannt. Das zweite Buch erzählt eine spannende Geschichte aus einer längst vergangenen Zeit, die ursächlich für die Geschehnisse... Das Buch umfasst nicht nur drei Teile, sondern tatsächlich drei Bücher: ein Schwedisches, ein Amerikanisches und ein Chinesisches. Das erste Buch erzählt die Geschichte des Verbrechens und macht mit den Beteiligten bekannt. Das zweite Buch erzählt eine spannende Geschichte aus einer längst vergangenen Zeit, die ursächlich für die Geschehnisse in der Zukunft ist. Und das dritte Buch versucht alles unter einen Hut zu bringen. Für mich war das zweite Buch am spannensten und am besten erzählt. Dieser Teil hätte gerne noch länger sein können. Der erste Teil war auch o.k., beim dritten Teil hatte man ein wenig das Gefühl der Autor möchte die Geschichte jetzt unbedingt zu Ende bringen. Insgesamt war das Buch nicht schlecht und überwiegend spannend. Einige Details bleiben ungeklärt und lassen damit Raum für eigene Spekulationen. Alles in allem gibt das Buch einen guten Grund auch den nächsten Mankell zu lesen. Es muss ja nicht immer Wallander sein!

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Eine gute Geschichte mit zuviel Politik
von Influ am 29.12.2012

KLAPPENTEXT: In einem kleinen schwedischen Dorf sind achtzehn alte Menschen brutal ermordet worden. Als Richterin Birgitta Roslin erkennt, dass sich Angehörige unter den Opfern befinden und die Polizei eine falsche Spur verfolgt, beginnt sie selbst zu ermitteln. Ihre Spur führt sie bis nach China – und tief in die eigene... KLAPPENTEXT: In einem kleinen schwedischen Dorf sind achtzehn alte Menschen brutal ermordet worden. Als Richterin Birgitta Roslin erkennt, dass sich Angehörige unter den Opfern befinden und die Polizei eine falsche Spur verfolgt, beginnt sie selbst zu ermitteln. Ihre Spur führt sie bis nach China – und tief in die eigene Vergangenheit. REZENSION: Birgitta Roslin ist in den besten Jahren, sie ist eine erfolgreiche Richterin, hat vier gut geratene Kinder, in ihrer Ehe mit Staffan kriselt es allerdings seid einem Jahr ziemlich. Doch Birgittas Leben wird schnell auf den Kopf gestellt als in Hesjövallen – einem 23 Seelen Dorf im nirgendwo plötzlich 18 Menschen aus bestialische Art über Nacht ermordet werden. Nur 3 Personen überleben das Nächtliche Massaker und keiner von ihnen ist irgendetwas aufgefallen. Noch am Abend zuvor sei alles normal gewesen. Birgitta welche durch die Medien von der Tat erfährt bemerkt das unter den Opfern die Pflegeeltern ihrer Mutter sind und beschließt ihre derzeitige Krankschreibung dazu zu nutzen zum Ort des geschehens zu fahren um sich selbst ein Bild von dem Tod ihrer Verwandschaft und den Ermittlungen zu machen. Dabei begibt sie sich auf eine Reise tief in die Vergangenheit der Familie Andren welche vor über 150 Jahren beim Eisenbahnbau in Amerika mitgewirkt hat und findet dort den Grund für das Massaker. Doch gerät sie durch ihre eigenen Nachforschungen auch ins Visier des rachsüchtigen Ya Rus. FAZIT: Der Chinese ist für mich eine Persönliche Berg und Talfahrt gewesen. Das Buch fängt eigentlich sehr gut an und die Geschichte an sich ist auch durchaus Spannend und interessant. Aber es ist auch ein sehr politisches Buch. Es befasst sich sehr eingehend mit der chinesischen Politik von der ich persönlich überhaupt keine Ahnung habe und die mich in einem Krimi nicht wirklich interessiert und ehr langweilte. Man hätte das Buch daher auch problemlos um die Hälfte kürzen können ohne was von der eigentlichen Geschichte zu verlieren… für mich daher leider nur ein zwei Sterne Buch.

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Für Krimifans nicht wirklich interessant!
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 04.10.2010

Also ich habe mich durch dieses Buch gequält und war am Ende schon sehr enttäuscht. Auch wenn politische Hintergründe Chinas, sozialistische Gedankengänge und Maoistische Volkserziehung sehr interessant sein können, war es nicht das was ich mir gewünscht hätte. Über lange Strecken finde ich den Roman eher zum Gähnen, obwohl... Also ich habe mich durch dieses Buch gequält und war am Ende schon sehr enttäuscht. Auch wenn politische Hintergründe Chinas, sozialistische Gedankengänge und Maoistische Volkserziehung sehr interessant sein können, war es nicht das was ich mir gewünscht hätte. Über lange Strecken finde ich den Roman eher zum Gähnen, obwohl der Anfang wirklich spannend war. Die Geschichte verflacht nach und nach und man möchte sich einbilden auf einen Höhepunkt hin zu lesen, dem ist aber nicht so. Nach 3/4 des Buches laß ich eigentlich nur noch um es zu Ende zu bringen. Schade!! Desweiteren finde ich den Charakter von Birgita nicht wirklich gelungen, eine schwedische Richterin, die es tagtäglich bei Gericht mit Schwerverbrechern zu tun hat, sich aber von einem überneugierigem Journalisten viel zu einfach aus der Fassung bringen lässt. Sie stellt eine menge naiver Fragen während ihrem Aufenthalt in Peking und irgendwie fällt es mir schwer ihre Reife, ihren Berufe und ihren Umgang mit diesem Fall plausibel in einen Charakter zu vereinen. Klar könnte man sagen, dass es eine außergewöhnliche Situation ist aber das wäre mir irgendwie zu einfach. Wäre Sie 29 und Jurastudentin könnte ich Ihre Unerfahrenheit und fehlende Coolness verstehen. So aber ist Sie in meinen Augen nicht wirklich gut getroffen, der Charakter nicht wirklich rund. Fazit: Zu viele Handlungsstränge, zu viele Konflikte, zu wenig Spannung. Meiner Meinung nach, für Krimiliebhaber Zeitverschwendung!

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Erstklassiger Politthriller ...
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 17.06.2008
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

… auf hohem Niveau. Schade, dass es keine Option auf 6* gibt. Ein typischer Mankell und auch wieder nicht. Die Story fesselt von der ersten Seite an, schwächelt aber teilweise etwas durch einige Passagen, in denen der Autor den jeweiligen Protagonisten zu sehr in philosophische Details verfallen lässt. Diese... … auf hohem Niveau. Schade, dass es keine Option auf 6* gibt. Ein typischer Mankell und auch wieder nicht. Die Story fesselt von der ersten Seite an, schwächelt aber teilweise etwas durch einige Passagen, in denen der Autor den jeweiligen Protagonisten zu sehr in philosophische Details verfallen lässt. Diese Ausschweifungen sind zwar nicht unbedingt uninteressant, lassen aber die aufgebaute Stimmung/Spannung etwas einbrechen. Hier wäre kürzer besser gewesen. Aber die Art und Weise wie Mankell Ereignisse, die fast 140 Jahre zurückliegen, mit denen der Gegenwart zusammenfließen lässt ist einfach grandios. Gegenwart/Schweden: In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass ihre Adoptiveltern August und Britta Andrén unter den Mordopfern sind. Sie beginnt mit ihren ganz persönlichen Recherchen und gerät dadurch bald selbst in Lebensgefahr. Vergangenheit/China (ca. 1860): Die Eltern dreier Brüder begehen aus Scham Selbstmord, nachdem sie Hab und Gut verloren haben und somit vor dem Nichts stehen. Der mittlere der Brüder, San, übernimmt fortan die Verantwortung für seine beiden Brüder und träumt von Amerika. Eines Tages begegnet ihnen der zwielichtige Li und verspricht ihnen Hilfe, die sich als gemeine Falle herausstellt. Die drei Brüder werden überfallen und auf ein Schiff verschleppt. Bei diesem Übergriff verliert ein Bruder sein Leben. In Amerika angekommen müssen sie unter großen Demütigungen und Entbehrungen am Bau der Eisenbahnlinie mitwirken. Während dieser Zeit wächst in San ein unbändiger Hass gegen seine Häscher. In einem Tagebuch versucht er seine Gefühle und Gedanken für die Nachwelt festzuhalten. Als San wieder in das normale Leben zurückkehren kann, ist er nicht mehr derselbe – er wandelt sich vom unterwürfigen, liebenswerten Menschen in eine skrupellose, menschenverachtende Persönlichkeit. Gegenwart/China: Sans Tagebuch fällt fast 140 Jahre später in die Hände seines ebenso skrupellosen und wie korrupten Nachfahren Ya Ru, der sich zum grausamen Rächer aufschwingt. Gleichzeitig führt der Autor dem Leser vor Augen, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht. Schließlich fügen sich alle Fäden der verschiedenen Handlungsstränge zusammen – der Kreis schließt sich. Die Story hat mich noch lange nach Beendigung beschäftigt. Unbedingt lesen!!!

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6 0
Ein sehr gutes Buch
von S. Landgraf am 16.07.2008
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Henning Mankell hat mit diesem Buch wieder einen großen Kriminalroman geschrieben. Mich hat besonders beeinduckt wie er es schafft auf der Basis eines Verbrechens mehrere völlig uneschiedliche Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten haben Anfangs nicht offensichtlich mit dem "Fall" zu tun, bis man feststellt wie Zusammenhänge entstehen. Diese Zusammenhänge... Henning Mankell hat mit diesem Buch wieder einen großen Kriminalroman geschrieben. Mich hat besonders beeinduckt wie er es schafft auf der Basis eines Verbrechens mehrere völlig uneschiedliche Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten haben Anfangs nicht offensichtlich mit dem "Fall" zu tun, bis man feststellt wie Zusammenhänge entstehen. Diese Zusammenhänge führen dann unweigerlich zur Lösung. Es ist ein auch historisch sehr vielschichtiger Kriminalroman, der viel Spass beim Lesen macht.

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3 0
Passend!Perfekt!Präzise!
von K.R. am 14.10.2010
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Gesellschaftskritik auf hohem Niveau! Die Politik kommt nicht zu kurz und die Geschichte, die zwar komplex konstruiert ist, fügt sich gut dem Zeitgeschehen! Anprangernd, gut recherchiert, spannend und schon fast mehr als nur ein Krimi!

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2 0
Spannende und ungewöhniche Handlung
von einer Kundin/einem Kunden aus steyr am 02.06.2008
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Handlung zieht sich durch verschiedene Zeitepochen, ist aber dennoch nachzuvollziehen.Teilweise ein wenig überzogen und futurisch angelegt aber im Gesamten gut zu lesen. Ein anderer Mankell ohne Wallander. Leicht zu lesen und überschaubar.

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2 0
Spannung bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2008
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Unbedingt lesen. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht, der Leser kann selber versuchen, das Rätsel zu lösen. Empfehlenswert!

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1 0
Interessant
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Makells Schreibstil ist nüchtern und sachlich. Die Geschichte ist mit einem politischen Hintergrund hinterlegt, was mir persönlich nicht unbedingt so gefallen hat, aber die ganze Geschichte ist sehr interessant geschrieben und zugleich spannend.

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1 0
Genial - nicht nur das Buch, auch Axel Milberg
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 24.01.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite und das Faszinierende ist, das einiges auch von China herüberkommt (ich als Fan dieses Landes erfahre somit wieder mal etwas mehr über Geschichte, Gesellschaft und Politik). Mein erstes "Buch" von Henning Mankell und ich bin begeistert, wie er schreibt, wie alles... Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite und das Faszinierende ist, das einiges auch von China herüberkommt (ich als Fan dieses Landes erfahre somit wieder mal etwas mehr über Geschichte, Gesellschaft und Politik). Mein erstes "Buch" von Henning Mankell und ich bin begeistert, wie er schreibt, wie alles über eine lange Geschichte sich puzzlemäßig zusammenfügt ... unbedingt lesen!!!

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Sollte man unbedingt lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 01.07.2008
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wieder ein Buch von Henning Mankell welches man nur schwer aus der Hand legen kann, bevor man nicht alles gelesen hat. Sehr interessant fand ich die Beschreibung zu China in der Vergangenheit und der Gegenwart sowie der Bezug zu Afrika. Über diese Geschichte habe ich noch lange nachgedacht.

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z.T. langwierig
von Thomas aus Klagenfurt am 23.01.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Thriller, der durchaus zu empfehlen ist. Man sollte sich aber darauf einstellen, dass einige Passagen langwierig und beinahe langweilig dargestellt sind - aber die Spannung kehrt immer wieder zurück!

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