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Der Distelfink

Ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis 2014 und nominiert für den Women's Prize for Fiction 2014

(13)
Es passiert, als Theo Decker dreizehn Jahre alt ist. An dem Tag, an dem er mit seiner Mutter ein New Yorker Museum besucht, verändert ein schreckliches Unglück sein Leben für immer. Er verliert sie unter tragischen Umständen und bleibt allein und auf sich gestellt zurück, während sein Vater ihn schon lange im Stich gelassen hat. Theo versinkt in tiefer Trauer, die ihn lange nicht mehr loslässt. Auch das Gemälde, das seit dem fatalen Ereignis verbotenerweise in seinem Besitz ist und ihn an seine Mutter erinnert, kann ihm keinen Trost spenden. Ganz im Gegenteil: Mit jedem Jahr, das vergeht, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht, in kriminelle Kreise abzurutschen. Und das Gemälde, das ihn auf merkwürdige Weise fasziniert, scheint ihn geradezu in eine Welt der Lügen und falschen Entscheidungen zu ziehen, in einen Sog, der ihn unaufhaltsam mit sich reißt.
Rezension
"Dieses Buch lässt keinen kalt: Donna Tartts Roman „Der Distelfink“ [...] zeigt eine große Erzählerin, die so spannend wie eine Thrillerautorin schreibt."
Portrait
Donna Tartt wurde in Greenwood, Mississippi, geboren. Während ihres Studiums am Bennington College begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten Roman »Die geheime Geschichte« und schrieb sich damit unter die wichtigsten zeitgenössischen Autorinnen Amerikas.
Ihr neuer Roman »Der Distelfink« belegte gleich Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste, stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wurde mit dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet und begeistert Leser und Kritiker: »Umwerfend! Ein grandioser Roman, der daran erinnert, wie schön es ist, sich voll und ganz in ein Buch zu vertiefen und dafür nächtelang durchzulesen.« (New York Times) Donna Tartt lebt heute abwechselnd in Charlottesville, Virginia, und Manhattan.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 1024, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641125981
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 1.646
eBook (ePUB)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wahnsinnsbuch!“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Bereits der erste Titel von Donna Tartt schlug seinerzeit ein wie eine Bombe. Im Gegensatz zu "Die geheime Geschichte" legt die Autorin mit ihrem "Distelfink" aber keinen Krimi vor, sondern vielmehr einen Entwicklungsroman vorgelegt. Und was für einen! Sprachlich genial zeichnet Tartt im Kopf ihrer Leser phantasievolle und fantastische Bereits der erste Titel von Donna Tartt schlug seinerzeit ein wie eine Bombe. Im Gegensatz zu "Die geheime Geschichte" legt die Autorin mit ihrem "Distelfink" aber keinen Krimi vor, sondern vielmehr einen Entwicklungsroman vorgelegt. Und was für einen! Sprachlich genial zeichnet Tartt im Kopf ihrer Leser phantasievolle und fantastische Bilder. Insgesamt ein ganz, ganz tolles Buch, für das man sich ein wenig Zeit nehmen sollte.

„New York- Las Vegas- Amsterdam- ein distelfink voller Geheimnisse...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln


Der Roman um ein sehr kleines Gemälde, gemalt von Cornelius Fabritius in seinem Todesjahr 1654 , was unerlaubterweise bei einer Explosion in den Besitz von Theo Decker gelangt und fortan seine Lebensumstände bestimmt, ist von großer Sprachgewalt und gibt gleichzeitig einen Begriff davon, wie wesentlich Kunst und Kultur ist ! Theo

Der Roman um ein sehr kleines Gemälde, gemalt von Cornelius Fabritius in seinem Todesjahr 1654 , was unerlaubterweise bei einer Explosion in den Besitz von Theo Decker gelangt und fortan seine Lebensumstände bestimmt, ist von großer Sprachgewalt und gibt gleichzeitig einen Begriff davon, wie wesentlich Kunst und Kultur ist ! Theo Decker ist durch den Tod seiner Mutter durch und durch traumatisiert, von schweren Schuldgefühlen belastet und seine Kreise bewegen sich in Richtung Kriminalität. Einzig die intensive Freundschaft zu Boris ist außergewöhnlich und gibt Halt . Sprachlich ist das Buch gewaltig, die Charaktere intensiv und stark und die Erzählebenen sind mehr als vielschichtig, ein echtes Leseabenteuer ! Schade nur, dass es immer zehn Jahre braucht, bis ein neues Buch von Donna Tartt erscheint - allerdings benötigen 1022 Seiten eben auch ihre Zeit !

„Der Distelfink“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Theodore Decker ist dreizehn Jahre alt, als er bei einem Terroranschlag auf ein Museum in New York seine Mutter verliert. Er selbst, leicht verletzt und traumatisiert, nimmt, durch einen schwerverletzten Besucher dazu aufgefordert ,ein sehr bekanntes und äußerst wertvolles Gemälde, welches das Lieblingsgemälde seiner Mutter ist, 'Der Theodore Decker ist dreizehn Jahre alt, als er bei einem Terroranschlag auf ein Museum in New York seine Mutter verliert. Er selbst, leicht verletzt und traumatisiert, nimmt, durch einen schwerverletzten Besucher dazu aufgefordert ,ein sehr bekanntes und äußerst wertvolles Gemälde, welches das Lieblingsgemälde seiner Mutter ist, 'Der Distelfink' mit. Sein ganzes Leben wird sich um dieses Gemälde drehen, ein Leben voll von Ungeliebtsein, Drogen-und Alkoholproblemen, Kämpfe gegen sich selbst und seine Ängste und immer wieder der 'Distelfink'. Nach Jahren, die er bei seinem Vater verbrachte, kehrt er wieder in sein geliebtes New York zurück, doch sein Leben wird nie wieder so unbeschwert sein, wie es einmal war.
Ein berührender und gleichzeitig mitreissender dritter Roman von der unglaublich talentierten Donna Tartt, die sich für jeden ihrer Romane so viel Zeit zur Rechereche und zum Schreiben lässt, wie sie braucht.

„Solides Handwerk“

Florian Kuhrt, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

Der Distelfink ist sprachlich schön, der Aufbau versiert strukturiert, die Geschichte interessant und phasenweise mit einem dezenten Humor gewürzt.
Die Ausflüge in den von schrulligen und zwielichtigen Gestalten bevölkerten Kunstbetrieb, die mit Worten nicht greifbare Faszination eines Meisterwerkes, die Tartt irgendwie doch ganz
Der Distelfink ist sprachlich schön, der Aufbau versiert strukturiert, die Geschichte interessant und phasenweise mit einem dezenten Humor gewürzt.
Die Ausflüge in den von schrulligen und zwielichtigen Gestalten bevölkerten Kunstbetrieb, die mit Worten nicht greifbare Faszination eines Meisterwerkes, die Tartt irgendwie doch ganz gut beschreibt; einige gelungene Figuren wie Theos Vater, sein Freund Boris oder die elegante Mrs. Barbour, all das und einiges mehr macht aus dem Distelfinken ein gutes Buch.
Mehr ist es aber nicht.
Existenzielle Themen, seelische Abgründe, philosophische Gedankenspiele, ein tieferer Sinn hinter allem, den so ein umfangreiches Buch in Andeutungen vermuten lässt - das alles wird nur angekratzt, aber nie ausgeführt und zu Ende gedacht. Und dafür, daß vieles an der Oberfläche dümpelt, und weil bereits vermittelte Vorgänge unangemessen gedehnt werden, hat das Buch ca. 500 Seiten zuviel. Weshalb (die für Apple Schleichwerbung betreibende) Tartt für dieses Buch 10 Jahre benötigt und außerdem einen Pulitzer dafür bekommen hat, ist mir ein Rätsel. Natürlich hat der motzende Leser es leicht, er selbst könnte so ein Buch niemals schreiben, aber es gibt viele Autoren, die es meiner Ansicht nach besser können.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Genießen Sie ein Leseerlebnis der besonderen Art. Hier wird ganz langsam eine Geschichte erzählt, die Sie in ihren Bann ziehen wird. Nicht ohne Anspruch und wirklich spannend. Genießen Sie ein Leseerlebnis der besonderen Art. Hier wird ganz langsam eine Geschichte erzählt, die Sie in ihren Bann ziehen wird. Nicht ohne Anspruch und wirklich spannend.

„Jetzt schon ein Klassiker “

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Donna Tartt schreibt ungefähr alle 10 Jahre ein Buch. Und jedes Mal ist es ein so großartiges wie das vorherige. Theo bleibt trotz Drogensucht, Lügerei und Betrügereien ein grundsymphatischer Hauptdarsteller, selten wurden Figuren in einem Roman so dezidiert dargestellt. Man meint beim Lesen, sie greifen zu können. Und erkennt an so Donna Tartt schreibt ungefähr alle 10 Jahre ein Buch. Und jedes Mal ist es ein so großartiges wie das vorherige. Theo bleibt trotz Drogensucht, Lügerei und Betrügereien ein grundsymphatischer Hauptdarsteller, selten wurden Figuren in einem Roman so dezidiert dargestellt. Man meint beim Lesen, sie greifen zu können. Und erkennt an so vielen Stellen des Buches, die Verzweiflung Theos, die so oft als logische Konsequenz seiner Erfahrungen daher kommt. Schon jetzt ein Klassiker.

„Ein würdiger Nachfolger“

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

für Donna Tartts Erstling "Die geheime Geschichte". Ein bißchen Zeit sollte man sich schon nehmen für diesen Roman um den Jungen Theo Decker, der seine Mutter unter dramatischen Umständen verliert und dessen Leben fortan untrennbar mit dem titelgebenden Bild verknüpft zu sein scheint. Belohnt wird man mit einem sehr lohnenden Leseerlebnis! für Donna Tartts Erstling "Die geheime Geschichte". Ein bißchen Zeit sollte man sich schon nehmen für diesen Roman um den Jungen Theo Decker, der seine Mutter unter dramatischen Umständen verliert und dessen Leben fortan untrennbar mit dem titelgebenden Bild verknüpft zu sein scheint. Belohnt wird man mit einem sehr lohnenden Leseerlebnis!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein sprachgewaltiges Meisterwerk. Ein sprachgewaltiges Meisterwerk.

Susanne Brückner, Thalia-Buchhandlung Bonn

Was für ein wunderbares Buch! Bestens geeignet für einen laaangen Urlaub!!!! Was für ein wunderbares Buch! Bestens geeignet für einen laaangen Urlaub!!!!

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ein in jedem Sinne großer Roman über Verlust, Freundschaft, Schuld und Verzeihen. Er umfasst mehr als 1000 Seiten und doch wünscht man sich mehr. Ein Meisterwerk! Ein in jedem Sinne großer Roman über Verlust, Freundschaft, Schuld und Verzeihen. Er umfasst mehr als 1000 Seiten und doch wünscht man sich mehr. Ein Meisterwerk!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Roman mit einer fließenden Geschichte, die einen an viele Orte spült & bei der man nie weiß, wohin sie einen als nächstes trägt. Ein Roman mit einer fließenden Geschichte, die einen an viele Orte spült & bei der man nie weiß, wohin sie einen als nächstes trägt.

Lisa Marghescu, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Eine schöne und schreckliche Geschichte zugleich, über das Leben eines jungen Mannes, der versucht mit sich und der Welt zurechtzukommen. Eine schöne und schreckliche Geschichte zugleich, über das Leben eines jungen Mannes, der versucht mit sich und der Welt zurechtzukommen.

Lara Schubel, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Die Geschichte ist aufwühlend, mitreißend, anrührend und spannend bis zum Ende. Ich wollte nicht zum Ende kommen, weil ich Angst hatte, es würde nicht gut ausgehen. Die Geschichte ist aufwühlend, mitreißend, anrührend und spannend bis zum Ende. Ich wollte nicht zum Ende kommen, weil ich Angst hatte, es würde nicht gut ausgehen.

„Ein großartiges Buch“

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Wer ganze Lebensgeschichten liebt ist hier genau an der richtigen Adresse. Donna Tart ist eine wunderbare Erzählerin. Spannender als mancher Krimi erzählt sie die Geschichte von Theo Decker, wie er versucht , nach dem Verlust seiner Mutter, in der Welt zu überlebenden und sein großes Geheimnis zu bewahren. Der Distelfink. Ich konnte Wer ganze Lebensgeschichten liebt ist hier genau an der richtigen Adresse. Donna Tart ist eine wunderbare Erzählerin. Spannender als mancher Krimi erzählt sie die Geschichte von Theo Decker, wie er versucht , nach dem Verlust seiner Mutter, in der Welt zu überlebenden und sein großes Geheimnis zu bewahren. Der Distelfink. Ich konnte von diesem Buch kaum die Hände lassen.

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein absolut rundes Leseerlebnis: Man sieht, hört und fühlt mit den Figuren dieser unglaublich spannenden Geschichte. Großartig! Ein absolut rundes Leseerlebnis: Man sieht, hört und fühlt mit den Figuren dieser unglaublich spannenden Geschichte. Großartig!

Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Anspruchsvoll und genial Anspruchsvoll und genial

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein Meisterwerk, ebenso wie das Bild "Distelfink", das Theo sein Leben lang begleitet. Ein Meisterwerk, ebenso wie das Bild "Distelfink", das Theo sein Leben lang begleitet.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Bei einer Explosion im Museum verliert Theo seine Mutter und klaut ihr Lieblingsbild. Ein Buch voller Einsamkeit, die gleichzeitig der Lebenslust keinen Abbruch tut. Bei einer Explosion im Museum verliert Theo seine Mutter und klaut ihr Lieblingsbild. Ein Buch voller Einsamkeit, die gleichzeitig der Lebenslust keinen Abbruch tut.

„Bestes Buch 2014“

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Theo Decker verliert als 13 jähriger bei einem Bombenanschlag in einem Museum seine geliebte Mutter. Dieses Unglück verändert ab sofort sein Leben für immer. Alleine zurückgeblieben, kommt er fortan mit dem Verlust und seiner Trauer in seinem Leben nicht mehr zurecht. Das Lieblingsgemälde seiner Mutter "Der Distelfink" hat er bei dem Theo Decker verliert als 13 jähriger bei einem Bombenanschlag in einem Museum seine geliebte Mutter. Dieses Unglück verändert ab sofort sein Leben für immer. Alleine zurückgeblieben, kommt er fortan mit dem Verlust und seiner Trauer in seinem Leben nicht mehr zurecht. Das Lieblingsgemälde seiner Mutter "Der Distelfink" hat er bei dem Anschlag mitgehen lassen. Aber auch dieser Besitz, der ihn an seine Mutter erinnert, kann ihm keinen Trost spenden. Er kommt als Pflegesohn in die Familie seines besten Freundes, wird dort aber nie voll akzeptiert. Als dann eines Tages sein verschollener Vater auftaucht und ihn mit nach Vegas nimmt, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht in kriminelle Kreise abzurutschen.
Donna Tartt hat sich 10 Jahre Zeit gelassen, um dieses Meisterwerk zu präsentieren. Ein düsteres und trotzdem überwältigendes Buch. Sprachgewaltig, tiefgründig und mitreißend geschrieben. Absolut empfehlenswert!

„Chapeau!“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Donna Tartts meisterlich geschriebener Roman um ein dramatisches Unglück, ein rätselhaftes Gemälde und der schwierigen Suche nach sich selbst, fesselt von der ersten bis zur letzten 1024. Seite.
Dafür gab es hochverdient und sehr zu Recht den Pulitzerpreis.
Donna Tartts meisterlich geschriebener Roman um ein dramatisches Unglück, ein rätselhaftes Gemälde und der schwierigen Suche nach sich selbst, fesselt von der ersten bis zur letzten 1024. Seite.
Dafür gab es hochverdient und sehr zu Recht den Pulitzerpreis.

„Ein Meisterwerk“

Martina Wolf, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Zwischen den Büchern von Donna Tartt liegen immer mehr als 10 Jahre und wer den "Distelfink" liest, der weiß auch warum. Auf über 1000 Seiten erzählt uns diese grandiose Schriftstellerin die Geschichte des Theodore Decker.
Sein Erwachsenwerden ohne Mutter, seine Suche nach einem Zuhause, seine Liebe zur Kunst und zu einem Mädchen namens
Zwischen den Büchern von Donna Tartt liegen immer mehr als 10 Jahre und wer den "Distelfink" liest, der weiß auch warum. Auf über 1000 Seiten erzählt uns diese grandiose Schriftstellerin die Geschichte des Theodore Decker.
Sein Erwachsenwerden ohne Mutter, seine Suche nach einem Zuhause, seine Liebe zur Kunst und zu einem Mädchen namens Pippa. Wir reisen mit ihm nach Las Vegas zu seinem Vater, der sein Geld in den Spielhallen verdient oder verliert. Wir erleben wie Theo einen Freund namens Boris findet, einen Hallodri wie er im Buche steht, der ihn mit Drogen und noch einigen anderen illegalen Machenschaften bekannt macht. Der "Distelfink" begleitet Theo, er kann sich nicht von dem Gemälde trennen, auch wenn es ihn fast das Leben kostet, stellt es für ihn doch die einzige verbliebene Verbindung zu seiner Mutter dar.
Über 1000 atemberaubende Seiten, ein großartiges, ein fantastisches Buch- ein Meisterwerk eben!

„Magistral!“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Von Zeit zu Zeit erscheinen Bücher, die sich in einer außergewöhnlichen Liga befinden. Sie haben dieses ganz gewisse Etwas, kaum greifbar, aber man spürt es sofort. Dass eine Schriftstellerin zu so etwas fähig ist, und ich dás lesen darf, dafür bin ich ihr dann sehr dankbar.

Donna Tartts „der Distelfink“ gehört für mich ganz bestimmt
Von Zeit zu Zeit erscheinen Bücher, die sich in einer außergewöhnlichen Liga befinden. Sie haben dieses ganz gewisse Etwas, kaum greifbar, aber man spürt es sofort. Dass eine Schriftstellerin zu so etwas fähig ist, und ich dás lesen darf, dafür bin ich ihr dann sehr dankbar.

Donna Tartts „der Distelfink“ gehört für mich ganz bestimmt in dieser Liga. Es ist in 20 Jahren ihr 3. Buch (nach The Secret History und The Little Friend). Sie nimmt sich viel Zeit für ihre Bücher und man merkt, dass sie auch richtig ausführlich recherchiert. Das Ergebnis ist auch diesmal ein Feuerwerk für die Sinne. Die Geschichte ist interessant, kurzweilig und vielschichtig, von einer Künstlerin erzählt, die die gesamte Palette an Sprachmöglichkeiten benutzt.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Theodore Decker und ein weltberühmtes Gemälde. Der 13-jährige Theo verliert im New Yorker Metropolitan Museum of Art seine Mutter bei einer Explosion. Auf Drängen eines weiteren Opfers nimmt er aber eins der Topwerke der Ausstellung mit. Es ist ein kleines, aber feines Gemälde: Der Distelfink (The Goldfinch), ein Werk von Carel Fabritius aus dem Jahre1654. Warum er das nicht gleich nach seiner Rettung der Polizei oder den Rettungskräften übergibt, sondern zuerst mal behält, das ist ihm selber auch nicht so ganz klar. Lange Zeit fühlt er sich durch das Bild noch mit seiner Mutter verbunden. Das Schicksal nimmt ihren Lauf und bringt Theo von seiner ersten Nobel-Notunterkunft über Las Vegas wieder zurück nach New York. Alkohol- und Drogenkonsum, eine unbeantwortete Liebe; Theo versucht, sich als Kunsthändler durchs Leben zu schlagen. Dabei ist oft der Gedanke, er könne sich jederzeit das (gut versteckte) Bild anschauen, das Einzige, das ihn nicht ganz verzweifeln lässt. Aber wenn ihn Boris, alter Freund aus Las Vegas, besucht, hat der eine niederschmetternde Nachricht, die alles aus den Fugen bringt …

Es gibt über dieses Buch so viel zu sagen, aber dabei kann man dem Buch nie gerecht werden. Wirklich, unbedingt lesen!

„Preiswürdig“

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Durchaus anspruchsvolle literarische Lektüre, die ein großes kulturelles Interesse voraussetzt. Donna Tartt lässt uns ausführlich und intensiv an der dramatische Entwicklung eines Jungen teilhaben, dessen Leben sich nach dem Verlust seiner Mutter in einer Abwärtsspirale befindet. Sehr packend. Durchaus anspruchsvolle literarische Lektüre, die ein großes kulturelles Interesse voraussetzt. Donna Tartt lässt uns ausführlich und intensiv an der dramatische Entwicklung eines Jungen teilhaben, dessen Leben sich nach dem Verlust seiner Mutter in einer Abwärtsspirale befindet. Sehr packend.

Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Literarisch hochwertig und einfühlsam geschrieben. Literarisch hochwertig und einfühlsam geschrieben.

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Durch den Tod seiner Mutter während eines Bombenanschlags in New York,ist Theos Leben ein anderes,wären da nicht Hoby & Boris. Ein wunderbarer Lebenswegroman eines jungen Mannes Durch den Tod seiner Mutter während eines Bombenanschlags in New York,ist Theos Leben ein anderes,wären da nicht Hoby & Boris. Ein wunderbarer Lebenswegroman eines jungen Mannes

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Moderner Entwicklungsroman von enormem literarischen Wert. Unterhaltungstechnisch leider mit Längen, die aufgrund der tollen Sprache aber zu verschmerzen sind. Moderner Entwicklungsroman von enormem literarischen Wert. Unterhaltungstechnisch leider mit Längen, die aufgrund der tollen Sprache aber zu verschmerzen sind.

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Ein Junge. Eine Explosion. Ein Bild. Eine Sensation von einem Roman. Ein Junge. Eine Explosion. Ein Bild. Eine Sensation von einem Roman.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Sprachlich hat er auch mir sehr gut gefallen, inhaltlich flachte der Roman jedoch nach dem bewegenden Beginn spürbar ab und verlor sich in Wiederholungen. Sprachlich hat er auch mir sehr gut gefallen, inhaltlich flachte der Roman jedoch nach dem bewegenden Beginn spürbar ab und verlor sich in Wiederholungen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
13
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Der Distelfink
von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2014

Eine sehr spannende und ergreifende Geschichte, die einfach alles zu bieten hat. Freundschaft, Liebe und natürlich die Lust am Leben und der Leichtigkeit kommen nicht zu kurz! Sehr empfehlenswert!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
2 0
Faszinierend
von Carmen aus Mettmann am 29.06.2014

Das Buch lässt sich in keine Roman-Kategorie einordnen. Es ist spannend (aber kein Krimi), es erzählt den Teil einer Lebensgeschichte (aber keine Biografie) - es hat mich einfach von Anfang bis zum Schluss gefesselt. Man lebt mit der Hauptfigur mit, aber ohne sich mit ihr zu identifizieren. Auch die... Das Buch lässt sich in keine Roman-Kategorie einordnen. Es ist spannend (aber kein Krimi), es erzählt den Teil einer Lebensgeschichte (aber keine Biografie) - es hat mich einfach von Anfang bis zum Schluss gefesselt. Man lebt mit der Hauptfigur mit, aber ohne sich mit ihr zu identifizieren. Auch die anderen Romanfiguren sind äußerst lebendig - vor allem Boris ist mir mit all seinen Schattenseiten ans Herz gewachsen. Die Sprache ist intensiv und einmalig.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
1022 Seiten Sprachvergnügen
von Maria Leisibach aus Basel am 11.04.2014

Ein Wahnsinnsbuch - mein Favorit des Frühlings 2014. Donna Tartt weiss wirklich wie man schreibt, den Leser für sich vereinnahmt und gekonnt überrascht. Theodore Decker lebt mit seiner Mutter in New York, sie haben es nicht immer einfach. Alles in Allem hat er aber eine gute Kindheit. Bei einem... Ein Wahnsinnsbuch - mein Favorit des Frühlings 2014. Donna Tartt weiss wirklich wie man schreibt, den Leser für sich vereinnahmt und gekonnt überrascht. Theodore Decker lebt mit seiner Mutter in New York, sie haben es nicht immer einfach. Alles in Allem hat er aber eine gute Kindheit. Bei einem Museumsbesuch trennen sich ihre Wege, eine Explosion zerstört einen Teil des Museums. Seine Mutter gehört ebenfalls zu den Todesopfern. Über Umwege gelangt er an ein kleines Meisterwerk, den „Distelfink“. Dies verhilft Theo zu neuen Freunden, Feinden und verhilft ihm zu einem neuen Lebensansatz. 1022 Seiten Sprachvergnügen und prägendes Kopfkino. Sie wurden mir (erwartungsgemäss) nicht zu lang oder eintönig. Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise nach New York, Las Vegas und Europa, überrascht mit Irrungen, Wirrungen und Ideen. Schon allein der Einstieg gelingt rasch – der Plot überzeugt. Das Ende ist vielleicht ein bisschen zu verklärt, davon einmal abgesehen ist das Buch ein echtes Kleinod, welches man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Phänomenal
von einer Kundin/einem Kunden aus Richterswil am 10.04.2014

Dieses Buch lässt einem schlicht und einfach nicht mehr los. Das Schicksal des Theo Decker wird sehr detailliert und wortgewandt beschrieben. Absolut empfehlenswertes Buch!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Eindrucksvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Marburg am 08.04.2014

Ein ganz hervorragendes, eindrucksvolles und absolut spannendes Buch. Das beste, das ich seit vielen Jahren gelesen habe. Schade, es ist ausgelesen und man muß nun leider wieder sehr lange auf ein Neues warten...Sehr, sehr empfehlenswert!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Eine Jugend und ein Kunstwerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 06.03.2015

Was soll man noch zu diesem hochgelobten Roman sagen, was noch nicht gesagt wurde? Das er gut und spannend geschrieben ist? Sicherlich. Was ich mich selbst am meisten frage: Was ist eigentlich so gut und so spannend und so "süchtig-machend" an diesem Buch? Ich habe es nicht wirklich analysieren... Was soll man noch zu diesem hochgelobten Roman sagen, was noch nicht gesagt wurde? Das er gut und spannend geschrieben ist? Sicherlich. Was ich mich selbst am meisten frage: Was ist eigentlich so gut und so spannend und so "süchtig-machend" an diesem Buch? Ich habe es nicht wirklich analysieren können - ich war zu gefangen von der Geschichte. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog im "Jetzt", wird aber im Rückblick erzählt. Es ist vor allem die Geschichte einer Kindheit und Jugend, dies nimmt den größten und wichtigsten und besten Teil des Buches ein. Ein Junge lebt alleine mit seiner kunstinteressierten Mutter in New York, der Vater ist ein recht windiger und unzuverlässiger Mensch, von dem die Mutter sich getrennt hatte. Bei einem Museumsbesuch verliert der Junge seine Mutter durch ein Attentat - und ihm wird von einem sterbenden alten Mann in den Trümmern ein Kunstwerk überreicht - eben das Titelgebende Kunstwerk "Der Distelfink". In den Wirren nach dem Attentat, als der Junge zunächst von einer reichen Familie aufgenommen wird und später zu seinem Vater kommt behält der Junge das Gemälde und dieses Gemälde und die Menschen, die er seitdem kennen lernt werden ihn sein weiteres Leben begleiten und sein Leben beeinflussen, auch der Partner des alten Mannes, dem er das Bild wohl bringen sollte. Wobei die Frage auftaucht, wie und warum und wodurch ein Mensch so wird wie er wird - äußere Einflüsse? Die materiellen Verhältnisse? Die Gene? Eine Verkettung von glücklichen und unglücklichen Zufällen? Das Leben des Protagonisten wird von vielen dieser Dinge bestimmt: Die liebevolle, kunstinteressiere Mutter die beim Attentat stirbt und im Gegensatz dazu der "Glückritter"-typische Vater, der immer wieder scheitert. Die reiche Familie, die doch so unglücklich sein kann, ein alter Mann, der still und bescheiden sein Kunsthandwerk ausübt und ein Freund mit dem der Junge sonnendurchglühte Tage in einem fast schon absurden Las Vegas verbringt und der einen fatalen Einfluss auf den Jungen hat.... All dies prägt das Leben des Protagonisten - und es ist der Schreibkunst der Autorin zu verdanken, dass keiner der Charaktere nur schlecht oder nur gut ist - jeder ist vielschichtig. Und das Buch daher ein reines Lesevergnügen. Mehr als 1000 Seiten - für mich hätten es ruhig noch ein paar mehr sein können - aber bitte bei der Jugendgeschichte in der Mitte des Buches.

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Einfach toll!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 20.01.2015

Ein absolut spannendes und fesselndes Buch, das einen erst loslässt, wenn man die vielen Seiten durchgelesen hat! Wirklich sehr empfehlenswert. Habe lange kein so gutes Buch gelesen!

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Packend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 17.08.2014

Vorweg: ich mag keine Krimis. Am Ende dieser Lektüre aber habe ich den Verdacht, "Der Distelfink" ist ein Krimi - und hat mich dennoch begeistert. Dabei fängt er langsam an, zieht einen nicht sofort in den Bann. Doch spätestens ab dem Moment, da Theo, der junge Protagonist, alleine mit... Vorweg: ich mag keine Krimis. Am Ende dieser Lektüre aber habe ich den Verdacht, "Der Distelfink" ist ein Krimi - und hat mich dennoch begeistert. Dabei fängt er langsam an, zieht einen nicht sofort in den Bann. Doch spätestens ab dem Moment, da Theo, der junge Protagonist, alleine mit dem Gemälde in New York unterwegs ist, lässt einen sein Schicksal nicht mehr los. Und das ist quälend! Unterbrochen von kurzen Phasen der Erleichterung, der Hoffnung, ist es ein bedrückender Lebensweg, von dem Theo uns berichtet. Es ging mir nicht immer gut mit diesem Buch, im Gegenteil; es ging mir vielfach richtig schlecht; denn Distanz war nicht möglich zu dieser fesselnden, aber eben auch erschütternden Geschichte.

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Ein Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 17.08.2014

Um dieses Buch zu beschreiben, brauche ich nicht viele Worte. Es ist schlicht und ergreifend ein Meisterwerk erster Güte. Lasst es euch nicht entgehen.

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1022 Seiten pures Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2014

Theo Decker ist 13 Jahre alt. Er lebt mit seiner, nunmehr alleinerziehenden Mutter, in New York. Ohne eine Nachricht zu hinterlassen, ist Theos Vater vor einigen Monaten, auf und davon. Auch wenn ihre finanzielle Lage nicht ausgesucht rosig ist, so ist ihr Leben seither doch deutlich entspannter. Im Moment... Theo Decker ist 13 Jahre alt. Er lebt mit seiner, nunmehr alleinerziehenden Mutter, in New York. Ohne eine Nachricht zu hinterlassen, ist Theos Vater vor einigen Monaten, auf und davon. Auch wenn ihre finanzielle Lage nicht ausgesucht rosig ist, so ist ihr Leben seither doch deutlich entspannter. Im Moment steckt Theo allerdings in Schwierigkeiten. Von einem Schulfreund hat er sich zu einer richtig dummen Sache überreden lassen. Er würde es gern ungeschehen machen, allerdings erhält seine Mutter eine Vorladung der Schule. Da noch ausreichend Zeit bis zu ihrem Termin in der Schule ist, beschließen sie, sich die Zeit im Museum zu vertreiben. Es sind letzte,glückliche Augenblicke, die Theo mit seiner Mutter verbringt. Für einen kurzen Moment nur trennt sich Theo von ihr, als eine schwere Explosion das Gebäude erschüttert. Es ist eine Verkettung von unglücklichen Umständen......... "...und das Gemälde, das ihn auf merkwürdige Weise fasziniert, scheint ihn geradezu in eine Welt der Lügen und falschen Entscheidungen zu ziehen, in einen Sog, der ihn unaufhaltsam mit sich reißt........." Der Distelfink von Donna Tartt. 1022 Seiten pures Lesevergnügen

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Der Distelfink - Donna Tartt
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Der Distelfink" ist das dritte, ungeduldig erwartete Buch von Donna Tartt. Diese Ausnahme-Autorin hat ein Meisterwerk geschaffen. In dem Buch geht es um ein solches der Malerei, von Carel Fabritius aus dem Jahre 1654. Es ist ein kleines, eigentlich unscheinbares Gemälde, das, wenn man sich darauf einlässt, einen dauerhaft... "Der Distelfink" ist das dritte, ungeduldig erwartete Buch von Donna Tartt. Diese Ausnahme-Autorin hat ein Meisterwerk geschaffen. In dem Buch geht es um ein solches der Malerei, von Carel Fabritius aus dem Jahre 1654. Es ist ein kleines, eigentlich unscheinbares Gemälde, das, wenn man sich darauf einlässt, einen dauerhaft fesselt. Unscheinbar ist auch der Protagonist des Buches, der 13 Jahre alte Theo Decker, dessen Leben durch das Gemälde dramatisch verändert und begleitet wird. Auf der Ausstellung, die Theo mit seiner Mutter besucht, um das Gemälde (ihr Lieblingsgemälde) zu sehen, geschieht das Unfassbare: Er verliert seine geliebte Mutter, kann aber das Gemälde retten. Das Leben von Theo ist danach alles andere als geordnet. Von New York verschlägt es ihm nach Las Vegas; Drogen, Alkohol und Kriminalität gehören zu seinem Alltag als Jugendlicher und die unerfüllte Liebe zu Pippa. Schließlich gelingt es ihm in New York im Kunsthandel Fuß zu fassen. Doch dann tritt unerwartet das Gemälde wieder in sein Leben und verändert alles. Ich habe dieses Buch mit wachsender Begeisterung gelesen. Die Autorin schafft es, feinsinnig und nuanciert eine außergewöhnliche und ungemein spannende, mit überraschenden Wendungen versehene Geschichte zu erzählen. Man taucht in das Buch ein und es lässt einen nicht mehr los. Der absolute Lesegenuss.

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Sprachgewaltige Lebensgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus %3B505031984854217 am 15.06.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein großes Leid und eines, das ich erst anfange zu verstehen: Wir können uns unser eigenes Herz nicht aussuchen, Wir können uns nicht zwingen zu wollen, was gut für uns oder gut für andere ist. Wir können uns nicht aussuchen, wer wir sind. (S. 1.008) Theos Tag beginnt nicht besonders,... Ein großes Leid und eines, das ich erst anfange zu verstehen: Wir können uns unser eigenes Herz nicht aussuchen, Wir können uns nicht zwingen zu wollen, was gut für uns oder gut für andere ist. Wir können uns nicht aussuchen, wer wir sind. (S. 1.008) Theos Tag beginnt nicht besonders, er wurde von der Schule suspendiert und soll dort mit seiner Mutter vorstellig werden. Es regnet, die beiden sind wortkarg miteinander. Theo hat ein schlechtes Gewissen und dann auch wieder nicht, ein kleiner Fehltritt und schon macht die Schule ein Drama daraus. Aber seine Mutter zu enttäuschen tut ihm weh, ihr Schweigen, straft ihn. Bereitwillig stimmt er deswegen zu, eine aktuelle Kunstausstellung niederländischer Künstler in der 5th Avenue zu besuchen. Nicht lange nach ihrem Aufenthalt und als die beiden eigentlich schon wieder am Gehen sind, passiert das Schreckliche. Mehrere Bomben detonieren im Gebäude und richten eine Verwüstung sondergleichen an. Theodore bleibt wie durch ein Wunder so gut wie unverletzt. Auf der Suche nach seiner Mutter begegnet er einem Sterbenden, dessen Hand er hält. Das verwirrende Gespräch, dass er mit diesem Mann führt, leitet Theo dazu an, eines der bedeutendsten Gemälde der Ausstellung zu entwenden – den Distelfink von Carel Fabritius. Im allgemeinen Chaos entschlüpft Theodore durch einen Hinterausgang und flüchtet sich in die elterliche Wohnung. Erst als seine Mutter nicht nach Hause kommt beginnt er zu fürchten, ihr sei etwas zugestoßen. Als einige Zeit später die Fürsorge vor der Tür steht ist es gewiss – sie ist im Museum zu Tode gekommen. Für Theo beginnt ein Leben voller Unsicherheiten und die sich zunächst langsam drehende Abwärtsspirale droht bald ihn und alle seine Hoffnungen und Träume mit in den Abgrund zu reißen. Wir begleiten Theo durch sein bewegtes Leben, dabei hilft die verwendete Ich-Form den LeserInnen ganz schnell Teil von Theo’s Welt zu werden. Donna Tartt schreibt leichtfüssig einen Roman der genauso Gesellschaftskritik, wie Milieustudie aber auch Krimi oder metaphysische Weltanschauung sein kann. Dabei versteigt sie sich ab und an in wortreiche, detailgetreue Wiedergaben von Situationen, was aber nur in seltenen Fällen die Toleranz der LeserInnen übersteigen mag. Für manche vielleicht nicht einfach zu verdauen ist Tartts Hang zur Metaphysik und der allzu smoothe Ausgang der Geschichte, der sich nicht recht mit der zuvor aufgebauten Dramaturgie verbinden will. Insgesamt aber 1022 lesenswerte Seiten, die uns erschrecken und berühren werden und uns viele Gedanken in viele unterschiedliche Richtungen denken lassen werden.

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Großartig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 06.07.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein überragender Roman. Mitreißend, spannend und verstörend, übervoll von Glück und Leid eines jungen Lebens. Herrliche Sprache und nach über 1000 Seiten mag ich es gleich noch einmal lesen.

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BANG oder wie Meisterwerke wirken
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 23.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Niemand kann sich sein Herz aussuchen, dieser Satz hat mich verblüfft. Wahrscheinlich ist es dieser Satz, den ich in zehn Jahren mit diesem grandiosem Buch verbinden werde. Donna Tartt hat mich mit diesem Buch umgehauen! Beim Lesen hatte ich dauernd das Gefühl, schon sehr lange nicht mehr eine so... Niemand kann sich sein Herz aussuchen, dieser Satz hat mich verblüfft. Wahrscheinlich ist es dieser Satz, den ich in zehn Jahren mit diesem grandiosem Buch verbinden werde. Donna Tartt hat mich mit diesem Buch umgehauen! Beim Lesen hatte ich dauernd das Gefühl, schon sehr lange nicht mehr eine so treffende Beschreibung von Verlorensein, Liebe, Freundschaft und wilder Lebenslust gelesen zu haben. Lassen Sie sich dieses fabelhafte und starke Leseerlebnis auf keinen Fall entgehen!

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Der Distelfink
von einer Kundin/einem Kunden aus Winterthur am 30.09.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein mit aller Sorgfalt geschriebenes Buch! Aufbau und das langsam anziehende Tempo der Erzählung ist sprachlich wie auch inhaltlich ein voller Genuss (wie bis jetzt alle Bücher von Donna Tartt).

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bisweilen langatmig
von Daniela aus Berlin am 22.05.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

auch wenn sich alle Kritiken überschlagen: beim soundsovielten Drogenrausch hatte ich genug! eine wirklich unbestritten gute Schreibweise und sehr gemütliche Aspekte, z. B. in der Werkstatt. Aber eben auch Längen.

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Episch breit...
von einer Kundin/einem Kunden aus Roding am 09.12.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Pulitzerpreis hin oder her, dieses Buch wäre in der Textanalyse im Deutschunterricht mit episch breit zu beschreiben gewesen, im Alltagsdeutsch schlicht mit langatmig. So viele Einzelheiten, die den Fluss der Geschichte aufhalten. Besonders lang die Gedanken des Theo Decker nach dem Anschlag im Museum, wobei mich besonders gestört hat,... Pulitzerpreis hin oder her, dieses Buch wäre in der Textanalyse im Deutschunterricht mit episch breit zu beschreiben gewesen, im Alltagsdeutsch schlicht mit langatmig. So viele Einzelheiten, die den Fluss der Geschichte aufhalten. Besonders lang die Gedanken des Theo Decker nach dem Anschlag im Museum, wobei mich besonders gestört hat, dass ich als Leser von dem Anschlag noch gar nichts weiß, und darum die gesamte Beschreibung gar nicht einordnen kann. Auch sehr episch die Begegnung von Theo mit Hobie... Bis Theo mal die Türglocke gefunden hat, schon zig Seiten, Details über Details... ab Seite 338. Auf Seite 390 von 2217 (ebook) habe ich das Handtuch geworfen, weil es einfach nicht vorwärts geht, und das obwohl ich die Seiten schon nur noch kursorisch gelesen habe... Das Buch um die Hälfte gekürzt, dann könnte es was sein...

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