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Der Duft von Schokolade. Großdruck

Roman

(1)

Eine unvergesslich sinnliche Liebesgeschichte - Jetzt auch bei dtv großdruck!
Wien 1881. Als August Liebeskind, der soeben seinen Militärdienst quittiert hat, Elena Palffy zum ersten Mal begegnet, zieht sie ihn sofort ihren Bann. Um das Herz der unkonventionellen, geheimnisvollen Frau zu gewinnen, greift der junge Leutnant zu einer ungewöhnlichen Verführungstaktik: Er erlernt das Handwerk eines Chocolatiers.

Rezension
"Der Autor Ewald Arenz hat mit 'Der Duft von Schokolade' einen Roman geschaffen, der den Leser vor Spannung und Romantik glatt zum Dahinschmelzen bringt."
tv familia 06.01.2012
Portrait

Ewald Arenz, geboren 1965 in Nürnberg, studierte in Erlangen Anglistik und Amerikanistik sowie Geschichte und publiziert seit Beginn der neunziger Jahre. Er ist Autor mehrerer Romane (›Der Duft von Schokolade‹, ›Der Teezauberer‹, ›Die Erfindung des Gustav Lichtenberg‹ und ›Ehrlich & Söhne‹) sowie verschiedener Bände mit Kurzprosa. Für sein literarisches Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet, 2004 erhielt er den Bayerischen Staatsförderpreis für Kultur. Ewald Arenz lebt mit seiner Familie in Fürth.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 01.12.2011
Serie dtv- Großdruck 25319
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-25319-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 197/126/40 mm
Gewicht 394
Verkaufsrang 67.071
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein bittersüßes Buch voller Liebe und Sehnsucht“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Selten war eine Beschreibung auf einer Buchrückseite so passend wie bei diesem Buch: „Ein Hauch vom ‚Schatten des Windes’, ein Splitter ‚Chocolat’ und ein guter Tropen ‚Parfum’...“. Es ist ein ungewöhnliches, in seinem Schreibstil durchaus altmodisch anmutendes Buch. Der Autor Ewald Arenz erzählt die Geschichte des jungen Wiener Leutnants Selten war eine Beschreibung auf einer Buchrückseite so passend wie bei diesem Buch: „Ein Hauch vom ‚Schatten des Windes’, ein Splitter ‚Chocolat’ und ein guter Tropen ‚Parfum’...“. Es ist ein ungewöhnliches, in seinem Schreibstil durchaus altmodisch anmutendes Buch. Der Autor Ewald Arenz erzählt die Geschichte des jungen Wiener Leutnants a.D. August Liebeskind, der die ungewöhnliche Gabe besitzt, Düfte sehen zu können. Bei ihm werden aus Düften Farben, aus Farben Bilder, aus Bildern Träume und aus diesen Träumen wird letztendlich Konfekt. Endgültig zum Leben erweckt wird diese Gabe durch seine Liebe zu einer für ihre Zeit ungewöhnlichen Frau – Elena. Doch diese Liebe entwickelt sich ganz anders als es sich August gewünscht hat. Genießen Sie dieses Buch und diese Amour Fou. Es ist ein absolut sinnliches Leseerlebnis. Der Autor versteht es wirklich ausgezeichnet den „Duft von Schokolade“ und andere Wohlgerüche in seinem Buch zu verpacken. Es ist ein wunderschönes Herbst-Buch, bei dem man sich sehnt, in einem Wiener Kaffeehaus zu sitzen, eine Schale Kaffee zu trinken, dabei lecker ausgewähltes Konfekt zu naschen und dieses Buch immer weiter zu lesen. Viel zu schnell ist dieser Lesegenuss vorbei!

Und jetzt gibt es dieses Buch endlich auch im Großdruck!

„‚Chocolat’ trifft ‚Parfum’“

Sandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Wien, ausgehendes 19. Jahrhundert. Leutnant Liebeskind quittiert seinen Dienst und beginnt einen Sommer voller Ferien, bevor er sich der Schokoladenfabrik seines Onkels verschreibt. In diesen Wochen begegnet er einer geheimnisvollen Frau und den Träumen seiner Kindheit, die ihn immer wieder mit den intensiven Gerüchen seiner Umgebung Wien, ausgehendes 19. Jahrhundert. Leutnant Liebeskind quittiert seinen Dienst und beginnt einen Sommer voller Ferien, bevor er sich der Schokoladenfabrik seines Onkels verschreibt. In diesen Wochen begegnet er einer geheimnisvollen Frau und den Träumen seiner Kindheit, die ihn immer wieder mit den intensiven Gerüchen seiner Umgebung konfrontieren. Schon immer waren für ihn Gerüche eher Farben als nur eine simple Sinneswahrnehmung. Er riecht Bilder und den Tod von Menschen, die ihm nahe stehen. Wissen, das er tief in sich einschließt, solange bis er Elena begegnet. Zwischen den beiden beginnt eine kurze, unmögliche Liebesgeschichte, die tragisch beim Brand der Wiener Ringoper endet.

Aus dem Gefühl heraus, dass sein Leben stehen bleibt anstatt weiterzugehen, beginnt Liebeskind zu lernen, wie Konfekt hergestellt wird. Nur so, durch die Erinnerung an Elenas Duft, kann er seine Trauer und seine Erinnerungen verarbeiten. Er kreiert „Duftpralinen“, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Sein Geheimrezept: die Sehnsüchte und Lebensträume der Menschen verarbeitet Liebeskind in seine Pralinés, die ihn in Wien zur Berühmtheit machen und selbst von Sarotti angefragt werden. Der Schokoladensoldat reist als Handelsvertreter der familieneigenen Fabrik nach Berlin und trifft dort verhängnisvoll auf eine alte Bekannte.

Dieses Büchlein sollte man nicht lesen, wenn man keine gute Schokolade zur Hand hat. Denn spätestens nach den ersten Seiten sehnt man sich nach der schmelzenden Süße. Konfekt und Pralinen bekommen plötzlich eine andere Bedeutung. Darüber hinaus erlebt man das Vergnügen einer Liebesgeschichte, die ihren zarten Kern erst preisgibt, wenn man ihren bitter dunklen Mantel geknackt hat.

Schöne Lektüre für kalte Nachmittage.

Kundenbewertungen


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Ein Genuß von der ersten bis zur letzen Seite
von einer Kundin/einem Kunden am 30.07.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman spielt in Wien 1881. August hilft bei seinem Onkel in einer Schokoladenfabrik mit. Er trifft auf die selbstbewusste und schöne Elena und wirbt mit Schokoladenkreationen um sie. Ich fand das Buch wirklich sehr schön und ideal für einen verregneten Nachmittag und einer Tafel Schokolade.

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Der Duft von Schokolade
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 17.02.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wien, Ende des 19. Jahrhunderts. August Liebeskind quittiert seinen Dienst in der Armee und freut sich auf einen Sommer ohne Verpflichtungen. Danach wird er bei seinem Onkel in die Geheimnisse der Schokoladenherstellung eingeweiht, er soll schließlich die Fabrik übernehmen. Der junge Leutnant a.D. lernt eine Frau kennen, die er... Wien, Ende des 19. Jahrhunderts. August Liebeskind quittiert seinen Dienst in der Armee und freut sich auf einen Sommer ohne Verpflichtungen. Danach wird er bei seinem Onkel in die Geheimnisse der Schokoladenherstellung eingeweiht, er soll schließlich die Fabrik übernehmen. Der junge Leutnant a.D. lernt eine Frau kennen, die er mit besonderen Pralinenkreationen für sich gewinnen kann.Eine der schönsten Szenen des Buches spielt in einer alten Zuckerbäckerei, in der man beim Lesen alle Düfte dieses Raumes aufsaugen kann... Kaufen Sie sich zu diesem Buch unbedingt eine gute Tafel Schokolade oder besonders schöne Pralinen, damit es ein rundherum schönes Leseerlebnis wird.

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Nur in den Düften...
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 09.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

»Nur in den Düften ließen sich Erinnerungen bewahren.« »Es regnete jetzt tatsächlich, aber das machte nichts. Wenn es das tat, roch alles nur noch stärker, und August liebte die Gerüche. Wenn er die Augen schloss, konnte er sie sogar sehen. Jeder Duft hatte eine Farbe, für die es in der... »Nur in den Düften ließen sich Erinnerungen bewahren.« »Es regnete jetzt tatsächlich, aber das machte nichts. Wenn es das tat, roch alles nur noch stärker, und August liebte die Gerüche. Wenn er die Augen schloss, konnte er sie sogar sehen. Jeder Duft hatte eine Farbe, für die es in der Sprache keine Wörter gab. Auch der Geruch von Frühlingsregen, er war wie ein blasses, unaufdringlich heiteres Lindgrün. … Wie er die Gerüche draußen liebte, so liebte er auch die Aromen im Demel, die in Schleiern in der Luft lagen, sich gemächlich umeinander drehten und alle zusammen die Atmosphäre des Kaffeehauses ausmachten. Als Erstes und am stärksten kam einem, wie als Begrüßung, schon an der Tür der Geruch des frisch röstenden und aufgebrühten Kaffees entgegen. Dann der Zigarrenrauch, der einzige Duft, den man sehen konnte. Und dann, ganz zart und jeder unverwechselbar, die vielen kleinen Düfte. Bitter, von geraspelter Schokolade. Oder geschmolzen und süß, von den Schokoladen der Damen an kühlen Tagen wie heute, mit einem Hauch Vanille darin. Tragant, der einfache, süße Geruch, der von all den Zuckerfiguren ausging. Honig. Überall, wieder wie Farben, die unterschiedlichen Gerüche des Honigs: rosigsüß im Rachat-Lougoum, blütensüß im Halwa, walddunkel in den Nonnenkrapferln, durchsichtig fein im Akazienblütenkonfekt.« Wien, 1881. Leutnant August Liebeskind hat seine Dienstzeit beendet und sucht nun eine neue Aufgabe für sich. Leutnant hin oder her – ein zackiger Typ war er nie, er selbst bezeichnet sich im Geheimen als „Schönwetterleutnant“, der – im Gegensatz zu seinen Kameraden - heilfroh war, dass er während seiner Dienstzeit in keinen Krieg ziehen musste. Dass er anders ist, als die ihn umgebenden Menschen, weiß er schon seit seiner Kindheit. August hat nämlich eine besondere Fähigkeit – den absoluten Geruchssinn. »Erst als er die Gesichter der Eltern sah, das Grinsen seines Bruders, erst da verstand er das erste Mal, dass die anderen nichts von dem rochen und sahen, was er roch und sah. Nichts.« In der Schokoladenfabrik eines reichen Onkels nimmt er eine Stelle an. Als er eines Tages der schönen Elena begegnet, bekommt sein Leben ein neues Ziel. Diese Frau will er erobern! Diese Frau, die Hochrad fährt und sich in keiner Weise um die öffentliche Meinung schert. Die überall mit ihrem frechen und an Arroganz grenzenden Auftreten aneckt! Mit Hilfe seines Sinns für Düfte kreiert er die ausgefallensten und edelsten Pralinés und nach kurzer Zeit erliegt Elena den schokoladigen Versuchungen. Doch es gibt ein Problem, denn Elena ist bereits verheiratet… Dieses Buch ist ein wahrer Lesegenuss. Ich war völlig fasziniert, mit welchen Ausdrücken man Düfte beschreiben kann! Was August empfindet und „sieht“, wenn er einen Duft wahrnimmt, ist nicht selten ein Sinnesrausch. Und Ewald Arenz hat wunderbare Worte gefunden, um diese Wahrnehmungen zu Papier zu bringen. Meine Worte hingegen reichen nicht aus, um dies adäquat zu beschreiben, man muss es einfach lesen. Schön fand ich auch zu beobachten, wie sich Augusts Wahrnehmungen im Laufe seines Lebens entwickelten. Wie der kleine Junge merkte, dass er seine Fähigkeit verbergen muss. Wie der erwachsene August lernt, davon zu profitieren, wie seine Begabung ihm manchmal Segen und manchmal auch Fluch ist. Ich ziehe einen Punkt ab, da mir der Herzschmerzfaktor im Verlauf des Buches ein wenig zu hoch war. Nun bin ich aber auch kein Fan von Liebesgeschichten - wer sie mag, dürfte an diesem Buch überhaupt nichts auszusetzen haben. Fazit: Wunderbare Worte formen einen einmaligen Lesegenuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

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Gut, aber nicht genau
von Robert B. aus Wien am 02.03.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Anfangs war das Buch ja mit Genuss zu lesen. Aber dann häuften sich die Fehler. Bei den Ortsangaben nimmt es der Autor nicht sehr genau. So geht er zu Fuss von der Kettenbrückengasse in den Prater, vom Landtmann landet er schnurstracks am WIenfluss (Stadtpark?). Der Ringtheaterbrand passt historisch noch korrekt... Anfangs war das Buch ja mit Genuss zu lesen. Aber dann häuften sich die Fehler. Bei den Ortsangaben nimmt es der Autor nicht sehr genau. So geht er zu Fuss von der Kettenbrückengasse in den Prater, vom Landtmann landet er schnurstracks am WIenfluss (Stadtpark?). Der Ringtheaterbrand passt historisch noch korrekt zum Jahr 1881, und dass der Bruder Mary Vetseras bei diesem Brand umgekommen ist, ist auch korrekt. Dass aber Kaffeehausbesucher schon 1881 wissen, dass der Thronfolger mit Mary Vetsera umgekommen ist (30.1.1889) passt einfach nicht. Schade um das Buch. Es müssten ja keine bekannten Ortsangaben vorkommen, mit Phantasienamen können solche Fehler nict passieren. Wie gesag, das Buch hat Charme, ist amüsant zu lesen, aber manches stört.

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