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Der Fall Moriarty

Eine Geschichte von Sherlock Holmes' großem Gegenspieler

(19)
Sherlock Holmes ist tot.
Der berühmte Detektiv und sein genialer Gegenspieler Moriarty sind in den Abgrund des Reichenbachfalls gestürzt.
Nur wenige Tage später trifft der Pinkerton-Detektiv Frederick Chase aus New York in Europa ein, denn Moriartys Ableben hat in Londons Unterwelt ein gefährliches Vakuum hinterlassen, das nur allzu schnell von einem neuen König des Verbrechens gefüllt wird: Ein mysteriöser Mann namens Devereux macht sich daran, Moriartys Platz einzunehmen und London in ein Chaos aus Mord und Totschlag zu stürzen.
Unterstützt von Inspector Athelney Jones vom Scotland Yard, der die Ermittlungsmethoden des großen Sherlock Holmes verbissen studiert hat, verfolgt Frederick Chase die Spur dieses neuen kriminellen Genies. Ihre Jagd führt sie in die dunkelsten und gefährlichsten Winkel der englischen Hauptstadt, von den Docks bis in die Katakomben des Smithfield Meat Market, einem Mann entgegen, den alle fürchten, aber den kaum einer je gesehen hat.
Nach seinem Erfolg „Das Geheimnis des weißen Bandes“ gelingt es Anthony Horowitz einmal mehr, der Welt von Arthur Conan Doyle neues Leben einzuhauchen. Virtuos verbindet er das Stilvolle der alten Holmes-Geschichten mit der atemlosen Rasanz heutiger Spitzenthriller zu einem Kriminalfall, nach dem Watson sich die Finger geleckt hätte. The Game is on!
Rezension
Claudia Hüllmann, Thalia-Buchhändlerin und Krimi-Liebhaberin:
"Dieser neue Sherlock-Holmes-Roman, der ohne Sherlock Holmes auskommt, wird jeden Freund klassischer Kriminalliteratur begeistern. Für alle Sherlock-Fans ist er ein Heimspiel, für alle anderen hoffentlich der Beginn einer neuen Leidenschaft. Der Roman beginnt im Jahr 1891, Sherlock Holmes und sein Widersacher Professor Moriarty sind in den Reichenbachfällen ums Leben gekommen. Vermeintlich! Dass Sherlock überlebt, kann man bei Conan Doyle nachlesen, über James Moriarty schweigt sich der Autor allerdings aus. Bühne frei für Anthony Horowitz: Er nimmt sich die Freiheit, Moriarty zum Haupthelden seines Romans zu machen, ohne dass der im Mittelpunkt steht. Das erledigt ein absolut würdiger Nachfolger von Sherlock Holmes, Inspektor Jones von Scotland Yard. Mithilfe des amerikanischen Detektivs Frederic Chase versucht er, dem gefürchteten Gangster Clarence Devereux auf die Schliche zu kommen, der Kontakt zu Moriarty aufzunehmen versuchte und London zum Schauplatz grausiger Verbrechen auserkoren hat. Anthony Horowitz ist ein genialer Autor, der dem Stil Arthur Conan Doyles sehr nahekommt. Der Roman ist äußerst elegant geschrieben, hochspannend, logisch und sehr empfehlenswert. Aber Sherlock fehlt mir trotzdem..."
Portrait

Anthony Horowitz, 1956 in Stanmore (England) geboren, ist einer der erfolgreichsten Autoren Englands. In Deutschland ist er vor allem für seine Jugendbücher um den Helden Alex Rider bekannt. Neben zahlreichen Büchern hat er Theaterstücke und Drehbücher (u. a. Inspector Barnaby) geschrieben.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 341
Erscheinungsdatum 28.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-17612-1
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 218/139/32 mm
Gewicht 540
Originaltitel Moriarty
Auflage 1
Verkaufsrang 81.505
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Irreführend....“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Als ich den neuen Holmes/Moriarty-Fall im schmucken Leineneinband in den Händen hielt, war ich als Sherlock-Fan erst einmal nur happy, aber einige Zeit später eher verwirrt.Wo war mein Sherlock in diesem Buch abgeblieben? Gleich zu Beginn des Romans ist er nämlich auf den Kontinent, in die Schweiz, geflüchtet, wo er bei einem Kampf Als ich den neuen Holmes/Moriarty-Fall im schmucken Leineneinband in den Händen hielt, war ich als Sherlock-Fan erst einmal nur happy, aber einige Zeit später eher verwirrt.Wo war mein Sherlock in diesem Buch abgeblieben? Gleich zu Beginn des Romans ist er nämlich auf den Kontinent, in die Schweiz, geflüchtet, wo er bei einem Kampf mit seinem Erz-Widersacher Moriarty gemeinsam mit Selbigem in die Reichenbachfälle stürzt.So ein Mist, dachte ich, aber so schnell gibt der Fan ja nicht auf :-)....
Und tatsächlich hat auch diese Detektivgeschichte durchaus Charme, wartet allerdings mit einigen heftigeren Morden und Untaten von Kriminellen auf, als sie der gute Arthur Conan Doyle damals auf seine Leserschaft losgelassen hätte.Da sowohl Holmes als auch Moriarty futsch sind, recherchieren diesesmal ein genial-nervöser Scotland Yard Inspector namens Athelney Jones (sehr sympathisch) und als sein Adlatus u.Storyteller, ein relativ junger Amerikaner namens Frederick Chase, der als Pinkerton Agent agiert und einen berüchtigten amerikanischen Gangster jagt, welcher sich mit Moriarty zusammentun wollte um das gute, alte England in einen wahren Sündenpfuhl und Schauplatz unerhörter Verbrechen zu verwandeln.Kryptischen Hinweisen in sherlockschem Duktus folgend, jagt der eifrige Inspector mit seinem neuen Freund in London nicht nur einem äußerst brutalen Mörder und bringt damit sich und seine Familie in höchste Gefahr, nein, er verstößt auch selber gegen einige ungeschriebene Regeln, was sich letztendlich rächt....
Anders als im Vorgängerbuch zeigt Horowitz ein (post-) viktorianisches England in Zeiten des Umbruchs mit neuerer Telegrafiertechnik, speziellen Settings wie unterirdischen Schlachthöfen und einem New Scotland Yard, über das er sich dezent lustig macht, weil es gerade groß und hässlich erbaut ,schon wieder zu klein geworden ist, um alle Beamten fassen zu können....
Insgesamt allerdings fehlte mir in dieser Geschichte sozusagen das letzte Körnchen Salz in der Suppe : ich mochte den cleveren, emfindsamen Athelney Jones, der Sherlocks Nachfolger werden will, auch die Figur des bösen Gegenübers mit seinem dem englischen fairplay-abgeneigten Ami-Gangster-Gefolge
und seiner Agoraphobie fand ich gut gewählt, alleine der Rest des Krimipersonals war insgesamt etwas blass und einige Handlungen nicht immer nachvollziehbar , die Volte kurz vor Ende (mehr verrate ich nicht...) machte dann durchaus Sinn, aber in meinen Augen zu spät, ich hatte da schon so eine Vermutung...
Sprich:ich habe "Der Fall Moriarty" ganz gerne gelesen, aber die Dr.Watson-Sherlock-Kombi ist wohl letztendlich mehr mein Ding, schaun mer halt mal, ob Mr.Horowitz da noch was anderes ausbuddelt, vielleicht aus der Zeit in der Holmes untertaucht ist ???
Wer auch mehr auf Holmes/Watson + Athelney Jones steht : es gibt als kleines Schmeckleckerle des Insel-Verlags noch eine kostenlose ebook(!) - Minigeschichte: "Die drei Königinnen" (+ Leseprobe des Moriarty-Falles) .

„Von Scotland Yard Ermittlern, Gangstern und Ganoven“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Nach »Das Geheimnis des weißen Bandes« ist dieses Buch der zweite Geniestreich von Anthony Horowitz. Dieser Krimi ist aber nicht aus Sicht von Holmes Gefährten Watson geschrieben, sondern setzt nach dem vermeintlichen Tod des Meisterdetektives zusammen mit seinem Erzfeind Professor Moriarty an den Reichenbachfällen ein. Inspector Jones Nach »Das Geheimnis des weißen Bandes« ist dieses Buch der zweite Geniestreich von Anthony Horowitz. Dieser Krimi ist aber nicht aus Sicht von Holmes Gefährten Watson geschrieben, sondern setzt nach dem vermeintlichen Tod des Meisterdetektives zusammen mit seinem Erzfeind Professor Moriarty an den Reichenbachfällen ein. Inspector Jones von Scotland Yard bezweifelt den Tod des Superschurken Moriarty. Er hält diesen trotz unzähliger Beweise für das Gegenteil für vorgetäuscht und glaubt, dieser habe sich möglicherweise nach Amerika abgesetzt um dort im Untergrund ein Netz aus skrupellosen Verbrechern anzuführen. Bei seinen Ermittlungen ist ihm der amerikanische Detective Chase behilflich. Beide ahnen nicht, worauf sie sich bei diesem Fall eingelassen haben und geraten bald ins Visier ruchloser Gangster und Mörder.

Ein grandioses Buch, welches durch intelligente Charaktere, tolle Atmosphäre und einen spannenden Plot besticht. Auch ohne Holmes und Watson ist diese Geschichte dennoch eines Arthur Conan Doyle würdig und hat mich vollkommen überzeugt. Das Sahnehäubchen ist ein spektakuläres, unerwartetes Ende, welches in mir den Wunsch geweckt hat, das Buch direkt von vorne zu beginnen, da ich wirklich nicht darauf gefasst war, wohin diese Geschichte steuert.

Genial. Bitte mehr davon!

Heike Heinlein, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Es macht unglaublichen Spaß, mit Chase und Jones ins viktorianische London einzutauchen und auf Verbrecherjagd zu gehen. Gänsehaut garantiert. Es macht unglaublichen Spaß, mit Chase und Jones ins viktorianische London einzutauchen und auf Verbrecherjagd zu gehen. Gänsehaut garantiert.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Weimar

Sherlock Holmes mal aus der Sicht der bösen Seite. Sherlock Holmes mal aus der Sicht der bösen Seite.

Dorothea Weiss, Thalia-Buchhandlung Jena

Frederick Chase verfolgt den Verbrecher Charles Deveraux bis nach London. Dort will er ihn zusammen mit Holmes-Bewunderer Athelney Jones fangen. Spannend bis zur letzten Seite! Frederick Chase verfolgt den Verbrecher Charles Deveraux bis nach London. Dort will er ihn zusammen mit Holmes-Bewunderer Athelney Jones fangen. Spannend bis zur letzten Seite!

Ein starkes Buch bei welchem ich bis zur letzten Seite mitgefiebert habe! Ich hoffe sehr, dass es hiervon noch einen Nachfolger gibt! Das Ende zumindest lässt dies vermuten! Ein starkes Buch bei welchem ich bis zur letzten Seite mitgefiebert habe! Ich hoffe sehr, dass es hiervon noch einen Nachfolger gibt! Das Ende zumindest lässt dies vermuten!

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein gelungener Zusatz für die Welt des Sherlock Holmes. Ganz einmalig geschrieben und äußerst spannend. Ein gelungener Zusatz für die Welt des Sherlock Holmes. Ganz einmalig geschrieben und äußerst spannend.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine perfekte Hommage an Sherlock Holmes. Dieser Roman enthält alles, was wir so an dem klassischen Helden lieben. Ein wunderbarer zeitloser Krimi Eine perfekte Hommage an Sherlock Holmes. Dieser Roman enthält alles, was wir so an dem klassischen Helden lieben. Ein wunderbarer zeitloser Krimi

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hanau

Zugegeben, Sherlock ist DER klassische Detektiv und kaum eine Figur kann ihm das Wasser reichen. Doch Horowitz führt erfolgreich vor, dass die Kriminalgeschichte nicht ausstirbt. Zugegeben, Sherlock ist DER klassische Detektiv und kaum eine Figur kann ihm das Wasser reichen. Doch Horowitz führt erfolgreich vor, dass die Kriminalgeschichte nicht ausstirbt.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Anthony Horowitz ist ein würdiger Nachfolger von Sir Arthur Conan Doyle. Wer den Titel genau liest, kommt schnell auf die Lösung. Anthony Horowitz ist ein würdiger Nachfolger von Sir Arthur Conan Doyle. Wer den Titel genau liest, kommt schnell auf die Lösung.

„Krieg um die Vorherrschaft in Londons Unterwelt“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Moriarty ist tot! Es lebe Deveraux! So hallt der Ruf durch Londons Unterwelt. Doch schon sind Jones & Chase bereit, den neuen Boss der zwielichtigen Berufungen zur Strecke zu bringen. Ganz im Stile Watson's beschreibt Chase den Fortgang der Geschichte & wir Leser tappen mit leisem Unbehagen in die aufgestellten Logikfallen. Herrlich Moriarty ist tot! Es lebe Deveraux! So hallt der Ruf durch Londons Unterwelt. Doch schon sind Jones & Chase bereit, den neuen Boss der zwielichtigen Berufungen zur Strecke zu bringen. Ganz im Stile Watson's beschreibt Chase den Fortgang der Geschichte & wir Leser tappen mit leisem Unbehagen in die aufgestellten Logikfallen. Herrlich gemacht, Mr. Horowitz!

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Typisch britischer Krimi mit einem superschlauen Detektiv, vielen überraschenden Wendungen, aber auch vielen blutigen Szenen und einem unbefriedigenden Ende. Typisch britischer Krimi mit einem superschlauen Detektiv, vielen überraschenden Wendungen, aber auch vielen blutigen Szenen und einem unbefriedigenden Ende.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
10
6
3
0
0

Der neue Sherlock Holmes-Roman von Anthony Horowitz
von Inge Weis aus Pirmasens am 23.01.2015

Inspektor Jones auf Holmes' Spuren. Ein Krimi aus der viktorianischen Zeit. Der Mythos Sherlock Holmes lebt, auch wenn der Detektiv in diesem Abenteuerroman gar nicht auftritt. Anthony Horowitz setzt in seiner Fortschreibung auf Tempo und drastische Details. Der Roman beginnt im Jahr 1891, Sherlock Holmes und sein Widersacher Professor... Inspektor Jones auf Holmes' Spuren. Ein Krimi aus der viktorianischen Zeit. Der Mythos Sherlock Holmes lebt, auch wenn der Detektiv in diesem Abenteuerroman gar nicht auftritt. Anthony Horowitz setzt in seiner Fortschreibung auf Tempo und drastische Details. Der Roman beginnt im Jahr 1891, Sherlock Holmes und sein Widersacher Professor Moriarty sind in den Reichenbachfällen ums Leben gekommen. Vermeintlich! Mit diesem vermeintlichen Tod von Holmes in der Geschichte "Das Letzte Problem" beginnt "Der Fall Moriarty" von Anthony Horowitz. Der britische Drehbuchautor und Romancier hatte bereits 2011 mit "Das Geheimnis des weißen Bandes" einen Roman um Sherlock Holmes vorgelegt. Dass Sherlock überlebt, kann man bei Conan Doyle nachlesen, über James Moriarty schweigt sich der Autor allerdings aus. Bühne frei für Anthony Horowitz: Er nimmt sich die Freiheit, Moriarty zum Haupthelden seines Romans zu machen, ohne dass der im Mittelpunkt steht. Das erledigt ein absolut würdiger Nachfolger von Sherlock Holmes, Inspektor Jones von Scotland Yard. Mithilfe des amerikanischen Detektivs Frederic Chase versucht er, dem gefürchteten Gangster Clarence Devereux auf die Schliche zu kommen, der Kontakt zu Moriarty aufzunehmen versuchte und London zum Schauplatz grausiger Verbrechen auserkoren hat. Anthony Horowitz ist ein genialer Autor, der dem Stil Arthur Conan Doyles sehr nahekommt. Zum Ende hin hat Horowitz für seine Leser noch eine fausdicke Überraschung parat, die er im Romantitel bereits angedeuted hatte. Ein wenig fühlt man sich als Leser dann doch an der Nase herumgeführt. Dieser neue Sherlock-Holmes-Roman, der ohne Sherlock Holmes auskommt, wird jeden Freund klassischer Kriminalliteratur begeistern. Für alle Sherlock-Fans ist er ein Heimspiel, für alle anderen hoffentlich der Beginn einer neuen Leidenschaft. Der Roman ist äußerst elegant geschrieben, hochspannend, logisch und sehr empfehlenswert. Aber Sherlock fehlt mir trotzdem..."

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klasse !!!!!
von Blacky am 17.01.2015

Der berühmte Detektiv und sein genialer Gegenspieler Moriarty sind in den Abgrund des Reichenbachfalls gestürzt. Nur wenige Tage später trifft der Pinkerton-Detektiv Frederick Chase aus New York in Europa ein, denn Moriartys Ableben hat in Londons Unterwelt ein gefährliches Vakuum hinterlassen, das nur allzu schnell von einem neuen König... Der berühmte Detektiv und sein genialer Gegenspieler Moriarty sind in den Abgrund des Reichenbachfalls gestürzt. Nur wenige Tage später trifft der Pinkerton-Detektiv Frederick Chase aus New York in Europa ein, denn Moriartys Ableben hat in Londons Unterwelt ein gefährliches Vakuum hinterlassen, das nur allzu schnell von einem neuen König des Verbrechens gefüllt wird: Ein mysteriöser Mann namens Devereux macht sich daran, Moriartys Platz einzunehmen und London in ein Chaos aus Mord und Totschlag zu stürzen. Unterstützt von Inspector Athelney Jones vom Scotland Yard, der die Ermittlungsmethoden des großen Sherlock Holmes verbissen studiert hat, verfolgt Frederick Chase die Spur dieses neuen kriminellen Genies. Ihre Jagd führt sie in die dunkelsten und gefährlichsten Winkel der englischen Hauptstadt, von den Docks bis in die Katakomben des Smithfield Meat Market, einem Mann entgegen, den alle fürchten, aber den kaum einer je gesehen hat. Eine sehr spannende Story mit einem unerwarteten Ausgang. Ich habe vorher schon einige Sherlock Holmes-Bücher, Hörbücher und Filme "konsumiert" und war überrascht, wie gut mir diese Geschichte gefallen hat. Anthony Horowitz versteht es hervorragend Tatsachen aus dne Sherlock Holmes-Geschichten (von Arthur C. Doyle) mit eigenen Einfällen zu kombinieren. Spannend von Anfang bis Ende und mit einigen graviereden Wendungen im Geschehen.

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Moriarty und Devereux - die Verbrecher ruhen nicht
von Klara am 02.01.2015

Die Geschichte "Der Fall Moriarty" beginnt fünf Tage nach dem Zweikampf zwischen Moriarty und Holmes an den Reichenbachfällen, in dessen Folge beide in den Abgrund stürzen. Der Amerikaner Frederick Chase ist Chefermittler bei der Detektivagentur Pinkerton in New York. Er ist erst nach England und dann weiter in die... Die Geschichte "Der Fall Moriarty" beginnt fünf Tage nach dem Zweikampf zwischen Moriarty und Holmes an den Reichenbachfällen, in dessen Folge beide in den Abgrund stürzen. Der Amerikaner Frederick Chase ist Chefermittler bei der Detektivagentur Pinkerton in New York. Er ist erst nach England und dann weiter in die Schweiz gereist. Als er in England von Bord des Schiffes ging, hatte er in der Zeitung gelesen, dass unterhalb der Reichenbachfälle eine Leiche aus dem Wasser geholt wurde. In der Polizeistation trifft er auf Inspektor Athelney Jones von Scotland Yard. Doch Chase ist nicht auf der Suche nach Holmes, er ist an Moriarty interessiert. Jones und Chase finden bei der Untersuchung der Leiche eine geheime Botschaft, deren Entschlüsselung sie auf die Spur des Amerikaners Clarence Devereux führt. Niemand hat ihn bisher gesehen, aber er ist skrupelloser als alle anderen Verbrecher. Der brutal getötete Jonathan Pilgrim arbeitete als Informant für Pinkerton. Daher weiß Chase auch, dass Devereux nicht nur die ganze amerikanische Unterwelt regiert, er wollte sich mit Moriarty verbünden, um eine transatlantische Zusammenarbeit auszuloten. Scotland Yard hatte immer die Sorge, dass sich Moriarty in Amerika niederlässt, doch jetzt geht die Expansion in die andere Richtung. Chase und Jones reisen umgehend nach London zurück. Sie müssen den übelsten Verbrecher auf diesem Planeten finden, bevor er sein Verbrechersyndikat in London aufbauen kann, denn nach Moriartys Tod kann er dessen ganze Organisation übernehmen. Anthony Horowitz zweiter Roman "Der Fall Moriarty" kann ohne die Kenntnis des Bestsellers "Das Geheimnis des weißen Bandes" gelesen werden. Der Autor hat die Geschichte in der Zeit angesiedelt, in der Sherlock Holmes untergetaucht war oder als tot galt, und füllt somit eine rätselhafte Lücke. Die Leser der Sherlock-Holmes-Geschichten haben sich immer gefragt, was wohl in diesen drei Jahren bis zu seinem Auftauchen geschehen sein könnte. Ein genialer Schachzug des Autors, denn genau so hätte sich alles zugetragen haben können. Jones ist ein glühender Verehrer von Sherlock Holmes, hat ihn studiert und alles von ihm gelernt. Selbst aus den kleinsten Kleinigkeiten zieht er seine Rückschlüsse und fügt alle Puzzleteilchen erfolgreich zusammen. Chase, der hier als Ich-Erzähler in Erscheinung tritt, erscheint dem Leser von Beginn an etwas suspekt, auch weil er selbst über sich sagt, dass es zu seiner Geschichte gehört, dass er der Chefermittler bei der Agentur Pinkerton ist (S. 12). Was hat es mit dieser Äußerung auf sich? Horowitz hat einen atmosphärisch dichten und spannenden Roman geschrieben der den Leser gekonnt in die alte Zeit versetzt. Am Ende gibt es eine überraschende Wendung, die selbst den erfahrenen Krimileser in großes Erstaunen versetzt. Mir gefällt ganz besonders, in welchem Maße der Autor auf die bekannten Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle Bezug nimmt. Er übernimmt die Randfigur Athelney Jones aus "Das Zeichen der Vier" und macht sie zu seinem Protagonisten. Auch Inspector Lestrade von Scotland Yard, der bei schwierigen Fällen oft auf die Hilfe von Sherlock Holmes angewiesen war, ist wieder mit von der Partie. Es fehlt auch nicht an Anspielungen auf Handlungselemente aus den Originalen. Chase übernimmt bei Horowitz Dr. Watsons Rolle. Alles passt zusammen, es gibt keinen Bruch mit der Tradition. Sir Arthur Canon Doyle hätte an dieser Geschichte seine Freude gehabt, und von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

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Der neue Holmes ohne Sherlock
von simi159 am 18.12.2014

Der neue Holmes, wie der neue Holmes? Arthur Conan Doyle lebt doch gar nicht mehr und alle Geschichten von ihm über Sherlock Holmes ist veröffentlicht. Doch Doyle hat einen würdigen Nachfolger in Anthony Horowitz gefunden und so gibt es wieder eine neu spannende Geschichte um den Meisterdetektiv… „Der Fall... Der neue Holmes, wie der neue Holmes? Arthur Conan Doyle lebt doch gar nicht mehr und alle Geschichten von ihm über Sherlock Holmes ist veröffentlicht. Doch Doyle hat einen würdigen Nachfolger in Anthony Horowitz gefunden und so gibt es wieder eine neu spannende Geschichte um den Meisterdetektiv… „Der Fall Moriarty“… Zum Inhalt: Die Geschichte beginnt an den Reichenbachwasserfällen in der Schweiz, an denen sowohl Holmes als auch Moriarty umgekommen sein sollen. Der New Yorker Detektiv Frederick Chase, der der Ich-Erzähler dieses Falles ist, ist mit einem Ermittler von Scotland Yard, Athelney Jonas, in die Schweiz gekommen um den Tod von Moriarty zu untersuchen. Denn Jonas will herausfinden ob die Leiche von Moriarty wirklich dieser ist. Und auch Chase ist nicht ohne Grund da. Er jagt den berüchtigten Gangster, Clarence Deverex, aus den USA. Denn dieser versucht die Londoner Unterwelt einzunehmen und Moriarty soll mit von der Partie sein. Ist Moriarty wirklich Tod? Fazit: Die Geschichte ist sehr gut konstruiert und super spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ein toller Spannungsbogen und klasse Charaktere machen das Ganze rund. Athelney ist ein würdiger Nachfolger von Sherlock Holmes. Man ist als Leser oft mit der Frage beschäftigt, lebt Moriarty noch…und so fliegen die Seiten nur so vorbei… Horowitz schreibt wie Doyle und man fühlt sich in das London seiner Zeit versetzt. Jeder Sherlock Holmes Fan, wird dieses Buch lieben. Ich habe diesen Fall sehr genossen. Dafür gibt es von mir 5 STERNE.

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0 0
Der Fall Moriarty
von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2014

Es ist nicht mein erstes Buch von Horowitz und entsprechend war die Freude hoch, das Buch im Briefkasten zu haben. Dann passierte etwas, was ich nicht erwartet hatte: Ich kam nicht rein in die Geschichte. Ich habe mich irritierenderweise die ersten Seiten tatsächlich durchgequält. Die Geschichte wirkte anfangs völlig... Es ist nicht mein erstes Buch von Horowitz und entsprechend war die Freude hoch, das Buch im Briefkasten zu haben. Dann passierte etwas, was ich nicht erwartet hatte: Ich kam nicht rein in die Geschichte. Ich habe mich irritierenderweise die ersten Seiten tatsächlich durchgequält. Die Geschichte wirkte anfangs völlig abgestumpft und wenig unterhaltsam. Ich kann es mir selbst nicht erklären. Aber das Anfangsgeplänkel war für mich eine ernstzunehmende Hürde. Ich wurde müde und war gelangweilt. Was aber dennoch zu erahnen war: Es würde nicht so bleiben. Und so kam es dann auch. Sobald die Geschichte losging, ging sie eben auch wirklich los und ich war kopftechnisch durch und durch dabei, so wie es zu erwarten war. Die Geschichte ist dann absolut packend und einnehmend. Man kann es gar nicht erwarten, von der Arbeit nach Hause zu kommen, um weiterzulesen. Das Ende ist spannend und mit wunderbaren Wendungen gespickt. Am Ende bleibt nichts übrig, was es zu klären geben würde, ausser natürlich der Frage: Wann kommt mehr?

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Der Fall Moriarty
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 12.12.2014

Es ist nicht mein erstes Buch von Horowitz und entsprechend war die Freude hoch, das Buch im Briefkasten zu haben. Dann passierte etwas, was ich nicht erwartet hatte: Ich kam nicht rein in die Geschichte. Ich habe mich irritierenderweise die ersten Seiten tatsächlich durchgequält. Die Geschichte wirkte anfangs völlig... Es ist nicht mein erstes Buch von Horowitz und entsprechend war die Freude hoch, das Buch im Briefkasten zu haben. Dann passierte etwas, was ich nicht erwartet hatte: Ich kam nicht rein in die Geschichte. Ich habe mich irritierenderweise die ersten Seiten tatsächlich durchgequält. Die Geschichte wirkte anfangs völlig abgestumpft und wenig unterhaltsam. Ich kann es mir selbst nicht erklären. Aber das Anfangsgeplänkel war für mich eine ernstzunehmende Hürde. Ich wurde müde und war gelangweilt. Was aber dennoch zu erahnen war: Es würde nicht so bleiben. Und so kam es dann auch. Sobald die Geschichte losging, ging sie eben auch wirklich los und ich war kopftechnisch durch und durch dabei, so wie es zu erwarten war. Die Geschichte ist dann absolut packend und einnehmend. Man kann es gar nicht erwarten, von der Arbeit nach Hause zu kommen, um weiterzulesen. Das Ende ist spannend und mit wunderbaren Wendungen gespickt. Am Ende bleibt nichts übrig, was es zu klären geben würde, ausser natürlich der Frage: Wann kommt mehr?

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Ein Sherlock-Holmes-Roman ohne Sherlock Holmes,
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 21.11.2014

und dennoch absolut lesenswert, treten doch im vorliegenden Kriminalroman zwei würdige Ermittler seine Nachfolge an – Privatdetektiv Case von der New Yorker Agentur Pinkerton und Inspektor Jones von Scotland Yard. Wir schreiben das Jahr 1891. Keiner weiß, ob Moriarty damals tatsächlich bei den schweizerischen Reichenbachfällen ums Leben gekommen ist.... und dennoch absolut lesenswert, treten doch im vorliegenden Kriminalroman zwei würdige Ermittler seine Nachfolge an – Privatdetektiv Case von der New Yorker Agentur Pinkerton und Inspektor Jones von Scotland Yard. Wir schreiben das Jahr 1891. Keiner weiß, ob Moriarty damals tatsächlich bei den schweizerischen Reichenbachfällen ums Leben gekommen ist. Das Böse wäre mit ihm nicht gestorben. Und so betritt auch schon der Amerikaner Clarence Devereux die Bildfläche, nicht minder skrupellos und verbrecherisch wie Moriarty einst. Dieser Umstand ist es auch, der die beiden Ermittler Chase und Jones zusammenführt. Gemeinsam wollen sie diesen neuen Widersacher aufspüren und zur Strecke bringen. Chase hat finstere Vorahnungen von dem, was auf sie zukommen wird. Und er wird recht behalten. Eine spannende und ereignisreiche Odyssee, begleitet von intelligenten Dialogen, ganz im Sinne der Holmes´schen Auffassungs- und Kombinationsgabe, durch alle gesellschaftlichen Schichten Londons beginnt. Riskante und nervenaufreibende Nachforschungen, die Akteure sind in ständiger Bewegung. Und dabei umwabert sie der damalige Zeitgeist ganz so, wie der Londoner Nebel die Themse-Stadt. Eine unterhaltsame und dramatische Schnitzeljagd mit überraschenden Wendungen und einem unvorhersehbaren Ende. Sherlock-Holmes-Fans werden nicht enttäuscht.

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Im Stil von Holmes
von leseratte1310 am 09.11.2014

Der amerikanische Gangster Clarence Devereux, der selbst Moriarty in die Tasche steckt, wird von dem Agenten Frederick Chase von der Detektivagentur Pinkerton in New York gejagt. Dabei trifft er auf Inspektor Athelney Jones vom Scotland Yard, der die Geschehnisse um Moriarty und Sherlock Holmes an den Reichenbachfällen klären soll.... Der amerikanische Gangster Clarence Devereux, der selbst Moriarty in die Tasche steckt, wird von dem Agenten Frederick Chase von der Detektivagentur Pinkerton in New York gejagt. Dabei trifft er auf Inspektor Athelney Jones vom Scotland Yard, der die Geschehnisse um Moriarty und Sherlock Holmes an den Reichenbachfällen klären soll. Der in Moriartys Kleidung eingenähte Brief von Devereux sorgt dafür, dass Chase und Jones zusammenarbeiten, um die große Gefahr zu bannen. Sie gehen dabei vor wie eines Holmes und Watson. Obwohl Sherlock Holmes in diesem Buch nicht mehr ermitteln kann, wird in dem Fall durch das Ausschließen des Unmöglichen im Stile von Holmes ermittelt. Auch wenn der Beginn noch verwirrend ist, entwickelt sich die Geschichte sehr spannend und konnte mich gut fesseln. Ich war einige Male auf der falschen Spur und auch das spannungsreiche Ende konnte mich noch überraschen. Die Charaktere sind sehr gut und glaubhaft beschrieben. Auch die Handlungsorte sind passend zur Geschichte düster und authentisch dargestellt. Ein toller und spannender Krimi.

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Im Stil des großen Meisters
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 07.11.2014

Der Ich-Erzähler Frederick Chase reist, von der Agentur Pinkerton beauftragt, von New York in die Schweiz. Dort trafen Moriaty und Sherlock Holmes aufeinander, beide sollen tot sein, doch fand man nur die Leiche von Moriaty. Bei diesem hofft er eine Nachricht zu finden, die ihn zu dem Kriminellen Clarence... Der Ich-Erzähler Frederick Chase reist, von der Agentur Pinkerton beauftragt, von New York in die Schweiz. Dort trafen Moriaty und Sherlock Holmes aufeinander, beide sollen tot sein, doch fand man nur die Leiche von Moriaty. Bei diesem hofft er eine Nachricht zu finden, die ihn zu dem Kriminellen Clarence Devereux führen soll. Dieser möchte seine kriminellen Machenschaften nach Europa ausdehnen. Zunächst trifft er jedoch auf Inspektor Jones von Scotland Yard, der alles über ihn zu wissen scheint, reine Deduktion, wie er erklärt. Kein Wunder, hatte er doch einen großen Lehrer. Tatsächlich finden sie eine Nachricht, die sie zurück nach London führt und sie die Spur fortan gemeinsam verfolgen lässt. Ein absolut gelungener Roman in der Tradition Conan Doyle, die einer Hommage an ihn gleich kommt. Nachdem ich mich eingelesen hatte, konnte ich das Buch kaum noch zur Seite legen. Nur so viel sei verraten, dass das Buch mit einem überraschenden Ende aufwartet. Meine absolute Leseempfehlung!

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Sobald es erklärt wird, scheint alles ganz schrecklich einfach...
von kindder80er am 17.04.2015

Den ersten Teil von Anthony Horowitz, "Das Geheimnis des weissen Bandes", habe ich nicht gelesen und war dennoch sofort im "Fall Moriarty" gefangen! Man merkt man dem Autor seine Liebe zum Universum "Sherlock Holmes" durchaus an: Liebevoll beschreibt er seine Charaktere "Mr. Jones" und "Mr. Chase", die man sofort... Den ersten Teil von Anthony Horowitz, "Das Geheimnis des weissen Bandes", habe ich nicht gelesen und war dennoch sofort im "Fall Moriarty" gefangen! Man merkt man dem Autor seine Liebe zum Universum "Sherlock Holmes" durchaus an: Liebevoll beschreibt er seine Charaktere "Mr. Jones" und "Mr. Chase", die man sofort als "alte Bekannte" einstuft. Schon allein wie sich die beiden in der Schweiz begegnen wirkt sehr vertraut. Leicht arrogant, aber blitzgescheit deduziert Jones nicht nur den Familienstand von Chase. Auch Jones' Satz "Sobald es erklärt wird, scheint alles ganz schrecklich einfach." ließ mich schon schmunzeln, da ich irgendwie wusste, was nun kommt. Das Thema "Holmes" ist nicht zuletzt durch die neueste BBC Verfilmung gerade wieder sehr "in" und wird von Horowitz ebenfalls neu aufgegriffen, aber nicht neu erfunden. Man fühlt sich als Holmes-Fan sofort "zu Hause", manches wirkt (wie die Deduktion der privaten Verhältnisse von Chase) wie schon einmal gelesen. Das meine ich nicht despektierlich, da es mir sehr gefallen hat. Der Roman ist außerdem klassischerweise aus der Erzählperspektive von Chase geschrieben, was an Dr. Watson erinnert. Diese Schreibweise liegt nicht jedem, ist aber durch den guten Stil sehr flüssig zu lesen. Überhaupt gab es für mich keine größeren Längen und das Buch war an einem Wochenende ausgelesen. Einen großen Überraschungseffekt gibt es auch noch - was will man als Holmesianer also mehr? ;-)

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interessante Hommage an Sherlock Holmes
von leseratz aus Stralsund am 30.11.2014

Auszug aus dem Klappentext: "Die Londoner Unterwelt ist in Aufruhr, die Gerüchteküche brodelt: Der gefürchtete amerikanische Gangster Clarence Devereux will seine Geschäfte nach England ausdehnen. Auch Professor Moriarty, einst der große Gegenspieler Sherlock Holmes , soll seine Hände im Spiel haben aber ist er nicht tragisch ums Leben gekommen? Und... Auszug aus dem Klappentext: "Die Londoner Unterwelt ist in Aufruhr, die Gerüchteküche brodelt: Der gefürchtete amerikanische Gangster Clarence Devereux will seine Geschäfte nach England ausdehnen. Auch Professor Moriarty, einst der große Gegenspieler Sherlock Holmes , soll seine Hände im Spiel haben aber ist er nicht tragisch ums Leben gekommen? Und welche Rolle spielt der undurchsichtige Detektiv Chase? Der Machtkampf der Giganten des Verbrechens fordert seine Opfer als in London eine grausam zugerichtete Leiche gefunden wird, macht sich Inspector Jones von Scotland Yard daran, die Machenschaften des Amerikaners aufzudecken. Eine blutige Spur führt von den Docks bis in die Katakomben des Smithfield Meat Market. Kann es sein, dass Moriarty doch noch lebt?" Moriarty und Holmes sterben in den Reichenbach Wasserfällen - Moriarty wird gefunden und Inspektor Jones von Scotland Yard fährt in die Schweiz um den großen Verbrecher zu identifizieren, dort trifft er auf den Erzähler des Romans - Detektiv Chase von der Pinkerton Agentur aus New York, der vorgeblich nur ein Ziel hat, Clarence Devereux zur Strecke zu bringen, den größten Verbrecher Amerikas der seinen Wirkungskreis bis nach England erweitern will. Jones und Chase machen sich auf nach England, um den Verbrecher aus dem Verkehr zu ziehen. Horowitz Stil erinnert ein wenig an Sir Conan Doyle, leider ist die Geschichte zu lang, um mit den originalen Geschichten konkurrieren zu können. Es dauert, bis sich etwas Spannung aufbaut, und so habe ich irgendwann begonnen mich zu fragen, wohin soll diese Geschichte führen. Leider fehlt auch das in den Holmes-Geschichten so typische Flair... die im Nebel verschwindenden Gaslaternen, das Rufen der Schuhputzer und Zeitungsjungen, die allgegenwärtigen Bettler oder das Rattern der Kutschenräder auf dem Kopfsteinpflaster. Dafür beherrscht der Autor den Knalleffekt am Ende des Buches meisterlich - unerwartet, aber alle Hinweise waren da, der Leser hat, wie immer, falsch interpretiert... Ein Krimi den man gut um 50 - 80 Seiten hätte straffen können, der mich aber trotz der Kritikpunkte gut unterhalten hat. Alles in allem eher ein 3-Sterne-Buch, aber für den Schluss gibt es Pluspunkte und damit gerade noch 4 Sterne.

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Ein würdiger Nachfolger?
von melange aus Bonn am 23.11.2014

Zum Inhalt: Nachdem Sherlock Holmes und Professor Moriarty in den Fluten des Reichenbachfalls verschwunden sind, kommt eine neue Bedrohung auf die britische Hauptstadt zu. Aus Amerika sind einige Verbrecher eingetroffen, die mit großer Brutalität die Kriminellen Londons unter ihre Knute zwingen. Zwei Männer, der amerikanische Ich-Erzähler und der Londoner Polizist... Zum Inhalt: Nachdem Sherlock Holmes und Professor Moriarty in den Fluten des Reichenbachfalls verschwunden sind, kommt eine neue Bedrohung auf die britische Hauptstadt zu. Aus Amerika sind einige Verbrecher eingetroffen, die mit großer Brutalität die Kriminellen Londons unter ihre Knute zwingen. Zwei Männer, der amerikanische Ich-Erzähler und der Londoner Polizist Jones, versuchen diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Jones ist ein glühender Verehrer von Sherlock Holmes und hat sich dessen Art, die Kriminologie einzusetzen, zu Eigen gemacht. Zum Cover: Hübsch altmodisch mit einer handschmeichelnden Oberfläche, - dieses Buch legt man nur ungern weg. Mein Eindruck: Der Autor schafft es bewundernswert, den Geist der Bücher um Sherlock und Dr. Watson zum Leben zu erwecken. Dazu bedient er sich einer Erzählweise, die ohne Weiteres zu Conan Doyle gepasst hätte und lässt vor allem seinen Inspector Jones in einer Art und Weise handeln, die eines Holmes würdig wären. Kein Wunder, ist dieser nicht nur Fan, sondern zusätzlich ein Mitarbeiter von Inspector Lestrade. Geschichte, handelnde Figuren und Schilderung von Umgebung und Morden, - alles verläuft so schön "echt", dass man sich eine Fortsetzung mit den beiden Hauptfiguren gewünscht hätte. Diese Hoffnung wird enttäuscht, wenn auch der Fall ein Ende findet, dass den Leser beeindruckt. Fazit: Eine gelungene - aber leider nur kurzzeitige - Wiederbelebung eines Mythos 4 Sterne

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Durchhaltevermögen lohnt sich!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2014

„Der Fall Moriarty“ setzt an, nachdem sowohl Sherlock Holmes als auch dessen Erzfeind Professor Moriarty ihr mutmaßliches Ende in den Tiefen der Reichenbachfälle gefunden haben. Eine Leiche taucht kurz darauf auf und man vermutet, es handele sich dabei um Moriarty – genau weiß man das jedoch nicht, denn kaum... „Der Fall Moriarty“ setzt an, nachdem sowohl Sherlock Holmes als auch dessen Erzfeind Professor Moriarty ihr mutmaßliches Ende in den Tiefen der Reichenbachfälle gefunden haben. Eine Leiche taucht kurz darauf auf und man vermutet, es handele sich dabei um Moriarty – genau weiß man das jedoch nicht, denn kaum jemand hat den berühmten Professor je persönlich gesehen. In der Hoffnung, dass diese Vermutung jedoch der Wahrheit entspricht, reist Frederick Chase als bester Mann der amerikanischen Detektivagentur Pinkerton's in die Schweiz, denn er ist der Meinung, Moriarty könnte einen Brief bei sich tragen, welcher ihn in Verbindung mit dem berüchtigten Gansterboss Clarence Devereux bringt, welcher seinerseits wohl seine Geschäft nach England ausdehnen möchte. Als die Schweizer Polizei aber nur ungern mit Chase kooperieren möchte, trifft es sich gut, als dieser Inspektor Jones von Scotland Yard begegnet. Gemeinsam beginnt daraufhin für Jones und Chase die Jagd nach Hinweisen, die sie am Ende hoffentlich zu Devereux führen, um diesem ein für alle Mal das Handwerk zu legen. Bei „Der Fall Moriarty“ handelt es sich um einen klassischen Krimi im Stile von Sherlock Holmes. Hinweise treten ans Licht, es muss einiges kombiniert werden und auf diese Weise nähern sich die beiden Ermittler dieser Geschichte langsam aber sicher ihrem Ziel. Die Betonung muss in diesem Falle aber leider auf „langsam“ liegen, denn trotz einiger ereignisreicher Kapitel wirkt die Geschichte in ihrer Erzählweise größtenteils recht langatmig, so dass es zumindest mir schwer gefallen ist, so richtig in den Roman reinzufinden. Die zwei Hauptcharaktere selbst und ihre Hintergründe werden zwar hinreichend gut beschrieben, aber leider konnte ich mit ihnen nicht wirklich warm werden. Sie wirkten auf mich zwar nicht direkt unsympathisch, aber waren in meinen Augen eben auch nichts Besonderes. Ohne etwas von der Handlung vorweg zu nehmen, sei aber gesagt, dass sich bei diesem Buch das Durchhaltevermögen des Lesers wirklich auszahlt, denn das Ende war nahezu jede in die Länge gezogene Textpassage der vorherigen Kapitel wert und allein dafür kann ich schon eine klare Leseempfehlung für Fans des Genres aussprechen! Im Nachhinein bleibt dann einfach nur festzustellen, dass dieses fulminante Ende schlichtweg eine insgesamt fesselndere Vorgeschichte verdient hätte. Fazit: ein klassischer Krimi der alten Schule mit erzählerischen Schwächen, aber einem Ende, das den Leser für vieles entschädigt!

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Machtkampf der Giganten
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2014

Der Roman von Anthony Horowitz wird aus der Sichtweise von Frederick Chase erzählt, der für die Detektiv Agentur Pinkerton in New York arbeitet. Für diese wird er nach Meiringen in die Schweiz geschickt. Genau an den Ort, an dem Sherlock Holmes und sein Gegenspieler James Moriarty vor fünf Tagen... Der Roman von Anthony Horowitz wird aus der Sichtweise von Frederick Chase erzählt, der für die Detektiv Agentur Pinkerton in New York arbeitet. Für diese wird er nach Meiringen in die Schweiz geschickt. Genau an den Ort, an dem Sherlock Holmes und sein Gegenspieler James Moriarty vor fünf Tagen tragisch ums Leben gekommen sein sollen. Sie waren in den Abgrund des Reichenbachfalls gestürzt. Gefunden wurde allerdings nur eine Leiche und zwar die von Moriarty, wenn man der Gerichtsmedizin Glauben schenken darf. Von Holmes indes fehlt jede Spur. Dort im Polizeirevier trifft Chase auf Inspector Athelney Jones von Scotland Yard. Dieser hat nicht nur Sherlock eingehend studiert, sondern sich auch seine Art zu eigen gemacht. Zusammen reisen sie nach London um den neuen König der Unterwelt, einen Mann namens Clarence Devereux zu jagen und zu finden. Doch jetzt soll ausgerechnet Moriarty irgendwie in Zusammenhang mit diesem mysteriösen Mann gestanden haben. Angeblich wollte Moriarty sich mit dem amerikanischen Verbrecher zusammentun. Jetzt ist dieser in seine Fußstapfen getreten und beginnt seine Geschäfte in London auszubauen. Zusammen verfolgen die beiden eine Spur. Quer durch London werden sie geführt. Die beiden haben es nicht leicht und kommen auch in so manch brenzlige Situation, aus der sie aber immer wieder herausfinden. Das Duo erinnert stark an Sherlock und Watson. Sie werden sehr sympathisch beschrieben und geben einen guten Ersatz. Der ganze Roman ist atmosphärisch gut und wurde gut durchdacht. Die Schreibweise passt gut zur handelnden Zeit. Er ist Action- und Spannungsbeladen. Am Ende erwartet den Leser eine überraschende und völlig unerwartete Wendung. Der Autor schafft es gekonnt einen Vermutungen anstellen zulassen um dann unvermittelt eine neue Situation zu schaffen, an die man überhaupt nicht gedacht hat. Wer aber hier einen typischen Sherlock-Krimi erwartet, wird enttäuscht werden. Trotzdem ist es so ein lesenswertes und unterhaltsames Buch, welches mir viel Freude beim lesen gebracht hat.

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Der Fall Moriarty
von Lina aus Bremen am 17.03.2015

Es geht um den New Yorker Detektiv Frederick Chase, der den berühmten Gangster Clarence Devereux bis nach Europa verfolgt. Seine Spur führt zu Sherlock Holmes' Erzfeind Moriarty. Beide sollen nach einem mysteriösen Zwischenfall an den Reichenbachfällen in der Schweiz ums Leben gekommen sein. Hier trift der Erzähler dieser Geschichte Frederick Chase... Es geht um den New Yorker Detektiv Frederick Chase, der den berühmten Gangster Clarence Devereux bis nach Europa verfolgt. Seine Spur führt zu Sherlock Holmes' Erzfeind Moriarty. Beide sollen nach einem mysteriösen Zwischenfall an den Reichenbachfällen in der Schweiz ums Leben gekommen sein. Hier trift der Erzähler dieser Geschichte Frederick Chase auf den Londoner Kriminalinspektor Athelney Jones. Dieser ist ein großer Bewunderer von Holmes und versucht ihm nach zu eifern. Als Chase dem Inspektor erzählt, dass Devereux die dunklen Geschäfte Moriartys in London übernehmen will, beginnen sie zusammen zu arbeiten und ihn zu schnappen. Sie folgen einer heißen Spur durch ganz London und treten damit in die Fußstapfen von Holmes und Watson. Dabei geraten die Beiden in auswegslose Situationen, denn ihr Gegner scheint übermächtig zu sein. Mir hat das Buch eigentlich gut gefallen, doch ich war überrascht, dass Inspektor Jones versucht hat ein neuer Holmes zu sein. Das ist ihm leider nicht ganz gelungen. Das Ende war im Großen und Ganzen vorhersehbar. Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen und ich freue mich auf die nächsten Romane von Anthony Horowiz.

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Der Fall Moriarty
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 12.11.2014

Es geht um den New Yorker Detektiv Frederick Chase, der den berühmten Gangster Clarence Devereux bis nach Europa verfolgt. Seine Spur führt zu Sherlock Holmes' Erzfeind Moriarty. Beide sollen nach einem mysteriösen Zwischenfall an den Reichenbachfällen in der Schweiz ums Leben gekommen sein. Hier trift der Erzähler dieser Geschichte Frederick Chase... Es geht um den New Yorker Detektiv Frederick Chase, der den berühmten Gangster Clarence Devereux bis nach Europa verfolgt. Seine Spur führt zu Sherlock Holmes' Erzfeind Moriarty. Beide sollen nach einem mysteriösen Zwischenfall an den Reichenbachfällen in der Schweiz ums Leben gekommen sein. Hier trift der Erzähler dieser Geschichte Frederick Chase auf den Londoner Kriminalinspektor Athelney Jones. Dieser ist ein großer Bewunderer von Holmes und versucht ihm nach zu eifern. Als Chase dem Inspektor erzählt, dass Devereux die dunklen Geschäfte Moriartys in London übernehmen will, beginnen sie zusammen zu arbeiten und ihn zu schnappen. Sie folgen einer heißen Spur durch ganz London und treten damit in die Fußstapfen von Holmes und Watson. Dabei geraten die Beiden in auswegslose Situationen, denn ihr Gegner scheint übermächtig zu sein. Mir hat das Buch eigentlich gut gefallen, doch ich war überrascht, dass Inspektor Jones versucht hat ein neuer Holmes zu sein. Das ist ihm leider nicht ganz gelungen. Das Ende war im Großen und Ganzen vorhersehbar. Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen und ich freue mich auf die nächsten Romane von Anthony Horowiz.

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Sherlock Holmes forever?
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 30.10.2014

Inspector Athelney Jones von Scotland Yard macht sich auf die Spuren Moriartys, der an den Reichenbachfällen zu Tode gekommen sein soll. Vor Ort trifft er Frederick Chase, einen Beauftragten der Detektei Pinkerton in New York. Beide entdecken, dass ihr Ziel dasselbe ist, nämlich nachzuprüfen, ob Moriarty tatsächlich zu Tode... Inspector Athelney Jones von Scotland Yard macht sich auf die Spuren Moriartys, der an den Reichenbachfällen zu Tode gekommen sein soll. Vor Ort trifft er Frederick Chase, einen Beauftragten der Detektei Pinkerton in New York. Beide entdecken, dass ihr Ziel dasselbe ist, nämlich nachzuprüfen, ob Moriarty tatsächlich zu Tode kam und wo sich der amerikanische Gangster Clarence Devereux versteckt, der seine Geschäfte nach London ausdehnen will. Jones und Chase begeben sich nach London, wo sie weiter recherchieren. Werden Jones und Chase das Geheimnis um Moriarty und Devereux lüften? Ganz in der Tradition der Geschichten um Holmes und Watson baut Anthony Horowitz die Geschichte auf, mit Athelney Jones als möglichen Nachfolger von Sherlock Holmes. Auch der Sprachstil lehnt sich an die allseits bekannten Krimis um den berühmten Detektiv an. Doch Achtung, der Autor baut eine unverhoffte Wendung ein – mehr kann ich hier nicht verraten… Ich bin etwas gespalten über dieses Buch. Einerseits bietet der Autor sich an in der Nachfolge von Sir Arthur Conan Doyle, doch die überraschende Wende gegen Ende der Geschichte war für mich ein Bruch, den ich nicht ganz nachvollziehen kann. Nein, während mich „Das Geheimnis des weißen Bandes“ sehr gut unterhalten hat, ist dieses Buch nicht wirklich was für mich…

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Durchaus gelungen, aber nicht so gut wie sein Vorgänger
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 09.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

»Sie wohnen in einem der oberen Stockwerke in einem altmodischen Wohnblock. Sie finden, dass Ihre Firma sich nicht genug um Sie kümmert, obwohl Sie doch einer ihrer erfolgreichsten Ermittler sind. Sie sind nicht verheiratet. Es tut mir leid, dass Ihre Überfahrt offenbar besonders unangenehm war – und zwar nicht... »Sie wohnen in einem der oberen Stockwerke in einem altmodischen Wohnblock. Sie finden, dass Ihre Firma sich nicht genug um Sie kümmert, obwohl Sie doch einer ihrer erfolgreichsten Ermittler sind. Sie sind nicht verheiratet. Es tut mir leid, dass Ihre Überfahrt offenbar besonders unangenehm war – und zwar nicht nur wegen des scheußlichen Wetters am zweiten oder vielleicht dritten Tag. Sie haben den Verdacht, dass Ihre gesamte Reise ein völlig sinnloses Unterfangen ist. Ich hoffe aber um Ihretwillen, dass dies nicht der Fall ist.« Inspector Athelney Jones von Scotland Yard ist ein großer Bewunderer von Sherlock Holmes und hat sich in dessen Fähigkeiten der Deduktion – wie man sieht – schwer geübt. Der amerikanische Detektiv Frederick Chase, mit dem er an den Reichenbachfällen, dem Ort, an dem Holmes und sein alter Widersacher Professor Moriarty gemeinsam in den Tod stürzten, zusammentrifft, scheint auch entsprechend beeindruckt zu sein. Chase ist hinter dem berüchtigten amerikanischen Gangster Clarence Devereux her, der seine Geschäfte nach England ausdehnen will. Jones beschließt, diesen Verbrecher zu stoppen und mit Chase zusammenzuarbeiten. Tatsächlich tauchen schon bald die ersten grausam ermordeten Leichen auf und eine gefährliche Jagd beginnt, bei der sich den Ermittlern immer wieder eine Frage stellt: Kann es womöglich sein, dass Moriarty doch noch lebt? Als ich mich nach „Das Geheimnis des weißen Bandes“ an dieses Buch machte, hatte ich mit einem weiteren Fall für Sherlock Holmes gerechnet. (Ich lese selten die Klappentexte ;-) Nun, Holmes wird regelmäßig erwähnt, taucht aber ansonsten nicht auf. Dafür gibt es Inspector Jones, der sich bemüht, in Holmes Fußstapfen zu treten. Zweifelsohne hat er dabei gute Ansätze, aber weder Holmes Charisma noch seine überragende Intelligenz. Darauf sollte man sich einrichten, sonst könnte man – durch zu hohe Erwartungen – enttäuscht werden. Der zweite Ermittler (Chase) erscheint als interessanter Charakter, den man schwer einordnen kann. So gesehen ist er ein reizvoller Gegensatz zu Jones, dessen Charakter recht offensichtlich erscheint. Was die Gegenseite angeht, kommen die Personen ziemlich einfach daher, sie sind durch die Bank „nur böse“, haben also wenig Potential für Überraschungen. Der Fall an sich ist klassisch aufgebaut und orientiert sich auch durch Erzählstil und Atmosphäre an den alten Sherlock Holmes Geschichten. Das, sowie eingebaute Überraschungen, würde ich als wirklich gelungen bezeichnen. Fazit: Nicht so gut wie sein Vorgänger und Inspector Jones kann sich bemühen, wie er will, Holmes Schuhe sind zu groß für ihn. Davon abgesehen aber ein gelungener und atmosphärisch dichter Krimi. Er verstummte, und ich starrte ihn an, als ob ich ihn zum ersten Mal sähe. »Sie haben mit fast allem recht, was sie gesagt haben«, murmelte ich heiser. »Aber woher zum Teufel Sie das alles wissen, ist mir vollkommen unerfindlich. Können Sie mir das bitte erklären?« »Ach, das ist alles recht offensichtlich«, erwiderte er. »Man könnte fast sagen, elementar.«

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A la Sherlock Holmes
von NiWa aus Euratsfeld am 20.09.2015
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Der große Sherlock Holmes und sein berüchtigter Gegenspieler Moriarty sind tot. Sie sind im Kampf in den Abgrund des Schweizer Reichenbachfalls gestürzt und haben damit die kriminalistische Welt hinter sich gelassen. Ohne den genialen Detektiv und seinen Gegenspieler hat sich eine Chance für beide Seiten aufgetan. Während sich die Gaunerwelt... Der große Sherlock Holmes und sein berüchtigter Gegenspieler Moriarty sind tot. Sie sind im Kampf in den Abgrund des Schweizer Reichenbachfalls gestürzt und haben damit die kriminalistische Welt hinter sich gelassen. Ohne den genialen Detektiv und seinen Gegenspieler hat sich eine Chance für beide Seiten aufgetan. Während sich die Gaunerwelt um Moriartys Revier streitet, ist der New Yorker Pinkerton-Detektiv Frederick Chase gemeinsam mit dem Holmes-Kenner Inspector Athelney Jones vom Scotland Yard hinter dem Ganoven Devereux her, der sich als gefährlicher Gegenspieler entpuppt. In diesem Krimi ist man dem berühmtesten aller Detektive - Sherlock Holmes himself - auf der Spur. Zwar gilt das kriminalistische Genie als verstorben, dennoch erweisen ihm Frederick Chase und Athelney Jones alle Ehre, indem sie in seiner feinsten Manier diesen Kriminalfall lösen. Der Fall wurde äußerst flott und ein wenig trocken vorgetragen, was meiner Vorstellung von ?very british? haargenau entsprochen hat. Während man sich zuerst in den schweizerischen Alpen befindet, wandert man endlich in den dunklen Gassen Londons, wo man von Hansoms, Straßenburschen auf der Hut, und Londons Ganovenwelt bereits erwartet wird, und sich mit dem detektivischen Zweiergespann auf die Suche nach dem mysteriösen Schurken Devereux begibt. Immer wieder sind mir einige Merkwürdigkeiten aufgefallen, denen ich aber im weiteren Verlauf der Handlung gar nicht viel Beachtung geschenkt habe und auf einmal haben sie mich eiskalt erwischt und damit so richtig verblüfft! Ganz genau so stelle ich mir die Geschichten um den großartigen, berühmt-berüchtigten Sherlock Holmes vor. Unmerkliche Spure, kleinste Hinweise in Verbindung mit einer unfassbar logischen Kombinationsgabe, die zum Ende hin überraschende Zusammenhänge offenbaren. Denn diese Überraschung ist dem Autor hervorragend gelungen und ich bewundere daran, wie sehr er mich und den einen oder anderen Protagonisten an der Nase herumgeführt hat. Leider habe ich bisher noch keinen Original-Sherlock aus der Feder Doyles gelesen, und trotzdem vermute ich mal, dass Anthony Horowitz dem Vorbild alle Ehre gemacht und ihn würdig vertreten hat. Für Sherlock- und Krimifans ist diese Lektüre meiner Meinung nach bestens geeignet! Der neue Sherlock Holmes 1) Das Geheimnis des weißen Bandes 2) Die drei Königinnen 3) Der Fall Moriarty

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Schweizer Geheimnisse
von anyways am 04.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

In dem kleinen schweizerischen Dörfchen Meiringen ist die Leiche des Mathematikprofessors und ärgsten Widersachers von Sherlock Holmes, Moriaty aufgetaucht. Sowohl aus der Alten als auch aus der Neuen Welt machen sich zwei Herren auf, die Leiche zu identifizieren. Aus London reist Inspektor Jones vom Scotland Yard an, und auch... In dem kleinen schweizerischen Dörfchen Meiringen ist die Leiche des Mathematikprofessors und ärgsten Widersachers von Sherlock Holmes, Moriaty aufgetaucht. Sowohl aus der Alten als auch aus der Neuen Welt machen sich zwei Herren auf, die Leiche zu identifizieren. Aus London reist Inspektor Jones vom Scotland Yard an, und auch die berühmte Pinkerton Detektei aus New York, schickt ihren besten Mann, Detektiv Frederick Chase. Letzterer versucht ein Schriftstück, das aus Amerika an den Professor ging, in dessen Hinterlassenschaften zu finden. Ein Brief mit hochbrisantem Inhalt, von einem Mann geschrieben der in Sachen Bösartigkeit dem Verstorbenem das Wasser reichen kann. Schon als Kind habe ich die Geschichten des Detektivduos Holmes/ Watson verfolgt. Jetzt gibt es einen Autor der dem Original sehr nahe kommt, und dessen erste Geschichte ich ebenso begeistert las wie die Originale. Ich war also hochgradig neugierig auf dieses Buch und habe die ersten Seiten verschlungen. Jedoch stoppte mein Leseeifer ziemlich abrupt, da mich einige Dinge stark irritierten. Es ist schon ein großes Kunststück eine Buchserie die Millionen von Menschen über Jahrzehnte begeistert hat und immer noch begeistert, nicht nur zu kopieren oder zu imitieren sondern den Faden der Geschichte erfolgreich weiter zu spinnen. Dies gelingt dem Autoren in meinen Augen nicht. Warum? Viele kleine Ungereimtheiten die sich im Laufe der Geschichte stark summierten. Ich weiß z. Bsp. Das „Watson“ mit allen Inspektoren von Scotland Yard, hart ins Gericht geht. Nicht nur was ihre Arbeit betraf sondern vor allem (auch in medizinischer Hinsicht ihr Aussehen, treffende Beschreibungen, in den seltensten Fällen aber schmeichelhafte Bewertungen. Nun in diesem Buch agiert Inspektor Jones, eine Figur die mir in der Beschreibung des Autors überhaupt nicht bekannt vorkam, tja das eigentliche Original war bullig, hatte ein rotes Gesicht, wahrscheinlich hohen Blutdruck und aufgedunsene Tränensäcke. Unser Jones hier sieht aber wie eine Kopie des Sherlock Holmes aus und er agiert auch genauso. Auch der angebliche Pinkerton- Detektiv rutscht nach wenigen Seiten in den Part des Dr. Watson mühelos aber wie schlecht abgekupfert herein. Nein diese Geschichte hat mich ziemlich von Beginn an nicht in ihren Bann ziehen können. Dabei gibt es durchaus einen nachvollziehbaren Plot, gute Spannungsbögen und ein überraschendes Ende aber sie passen bei Weitem nicht an das Original heran.

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