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Der Fluch der Sommervögel

Roman

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Frankfurt im 17. Jahrhundert. Maria Merian ist Malerin, und vor allem Schmetterlinge, die sie liebevoll „Sommervögel“ nennt, sind ihre Leidenschaft. Sie beobachtet sie genau, erforscht ihre Verwandlung, zeichnet jedes Detail, auch wenn ihre Familie und ihre Umgebung ihr mit Unverständnis begegnen, denn Schmetterlinge gelten zu ihrer Zeit als Unheilsbringer und Vorboten des Todes. Eines Tages lernt sie auf dem Friedhof den eigenwilligen Totengräber Christian kennen. Die beiden schließen Freundschaft, aus der Liebe wird. Doch Christian hat eine dunkle Vergangenheit, die auch Maria in Lebensgefahr bringt …
Rezension
"DER FLUCH DER SOMMERVÖGEL ist keine Liebesgeschichte, keine Biographie und auch kein Krimi. Viel mehr ist es eine Wucht von einem Buch, das vollgespickt ist mit allen vorher genannten Elementen. DAS macht für mich gute Unterhaltung aus, die ich gerne lauthals weiterempfehle!" Blog Herzgedanke, 16.07.2015
Portrait

Nicole Steyer wurde 1978 in Bad Aibling geboren und wuchs in Rosenheim auf. Doch dann ging sie der Liebe wegen nach Idstein im Taunus. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder begann sie zu schreiben, beschäftigte sich mit der Idsteiner Stadtgeschichte und begann zu recherchieren. Das Ergebnis dieser Recherchen war  ihr erster historischer Roman, DIE HEXE VON NASSAU, der sich mit den Hexenverfolgungen in Idstein und Umgebung befasst und ein großer Erfolg wurde. Für DER FLUCH DER SOMMERVÖGEL hat sie umfangreiche Recherchen in Frankfurt betrieben, genauso wie sie für DAS PESTKIND sich intensiv mit Rosenheim und Umgebung zur zeit des Dreißigjährigen Krieges beschäftigte.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 01.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51584-6
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 150/125/38 mm
Gewicht 407
Abbildungen 1 schwarzweisse Abbildungen
Verkaufsrang 65.168
Buch (Taschenbuch)
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Weibliche Genialität im 17. Jahrhundert
von Klaudia K. aus Emden am 12.07.2015

Die Handlung spielt im Frankfurt des 17. Jahrhunderts Maria Sibylla Merian, die talentierte Tochter des Malers Matthäus Merian, interessiert sich schon seit ihrer Kindheit für Schmetterlinge, die sie liebevoll "Sommervögel" nennt. Sie beobachtet die kleinen Falter genau und hält ihre Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling in präziesen Zeichnungen fest. Nur... Die Handlung spielt im Frankfurt des 17. Jahrhunderts Maria Sibylla Merian, die talentierte Tochter des Malers Matthäus Merian, interessiert sich schon seit ihrer Kindheit für Schmetterlinge, die sie liebevoll "Sommervögel" nennt. Sie beobachtet die kleinen Falter genau und hält ihre Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling in präziesen Zeichnungen fest. Nur wenige ihrer Zeitgenossen verstehen diese Leidenschaft zur exakten Dokumentation dieses unglaublichen Vorgangs der gestaltlichen Komplettverwandlung. Damals galten im Volksglauben Schmetterlinge sogar als Vorboten des Todes und unwissende Menschen bezeichneten diese Lebewesen sogar als "Teufelsgetier". Nur der Stiefvater Jakob Morrell erkennt und fördert das Talent von Maria Sibylla, zumal er selbst ein bekannter Blumenmaler ist. Schließlich findet sie auch noch in Christian, dem Totengräber, eine verwandte Seele. Er versteht und erkennt die auffällige Begabung der jungen Forscherin. Beide freunden sich an und verlieben sich ineinander, auch wenn sie wissen, dass sie keine gemeinsame Zukunft haben - Chrisitan hat als talentierter Steinmetz mit seiner dunklen Vergangenheit eine schwere Bürde zu tragen. Nur eine handvoll Menschen sieht also die Begabung Maria Sibyllas und so ist ihr Weg in dieser uns aus heutiger Sicht recht fremd anmutenden Epoche oftmals sehr schwer. Dieses Werk "Der Fluch der Sommervögel" ist eine liebevoll ausgearbeitete Hommage an die begabte, aber nicht so sehr bekannte Künstlerin Maria Sybilla Merian in Form eines hevorragend gelungenen Romans, der historisch gut recherchiert und sprachlich auf hohem Niveau glänzt. Die Lektüre des Werkes ist durch den beschwingten und sehr verständlichen Schreibstil ein unbeschwertes, und trotz anspruchsvollen Inhalts, hellwaches Lesevergnügen. Die Story brilliert in meinen Augen insbesondere durch die Liebe zum Detail. Die Personen der damaligen Zeit sind im Kontext des 17. Jahrhunderts hervorragend getroffen und werden dem Leser durch ihre Authentizität sehr nah gebracht. Mir hat der Roman sowohl von der Thematik als auch von seiner Ausarbeitung sehr gut gefallen. Die Dichte an Geschehnissen ließ für mich den Spannungsfaden zu keiner Zeit abreißen. So empfinde ich dieses Werk als ein wunderbar gelungenes Buch über die Jugend der Maria Merian, die sich ihrer Leidenschaft - dem Erforschen und Malen von Schmetterlingen - hingab. Noch heute kann man Bücher mit ihrer Malerei, Zeichnungen und Skizzen bewundern. So bleibt mir nur noch, mich recht herzlich bei Nicole Steyer dafür zu bedanken, dass ich durch Ihre Arbeit und fleißige Recherche über "Der Fluch der Sommervögel" die Möglichkeit bekam über das Leben, Leiden und Genie der Künstlerin "Maria Sybilla Merian" mehr zu erfahren.

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Teufelsbrut oder Himmelsgeschöpf?
von Goldtime aus München am 30.06.2015

Frankfurt am Main, 1664: Maria Merian, die Tochter des berühmten Malers und Kupferstechers Matthäus Merian, liebt die Natur – besonders die Schmetterlinge oder „Sommervögel“ haben es ihr angetan. Sie beobachtet und zeichnet sie in allen Stadien ihrer beeindruckenden Metamorphose. Da die Schmetterlinge zur damaligen Zeit dem Teufel zugeordnet wurden, wird... Frankfurt am Main, 1664: Maria Merian, die Tochter des berühmten Malers und Kupferstechers Matthäus Merian, liebt die Natur – besonders die Schmetterlinge oder „Sommervögel“ haben es ihr angetan. Sie beobachtet und zeichnet sie in allen Stadien ihrer beeindruckenden Metamorphose. Da die Schmetterlinge zur damaligen Zeit dem Teufel zugeordnet wurden, wird Maria im ganzen Ort mißtrauisch beobachtet – besonders von Pastor Waldschmidt und seinem fanatischen Sohn Conrad. Doch Maria findet einen Seelenverwandten: Christian, der Totengräber, teilt ihr Interesse für Sommervögel und fängt ihr Wesen in hauchzarten Steinskulpturen ein. Als sich die beiden näherkommen, steht ihr Umfeld Kopf: als Tochter aus gutem Hause soll Maria schließlich standesgemäß verheiratet werden! Als sich herausstellt, dass Christian unehelich geboren wurde und regen Kontakt zu Juden unterhält, werden Maria immer mehr Freiheiten genommen – und sie droht zu verkümmern, wie ein eingesperrter Schmetterling. Da wird Maria plötzlich Zeugin eines Mordes, und ist nicht einmal in ihrem Zimmer ihres Lebens sicher… Die junge Autorin Nicole Steyer, bekannt durch „Die Hexe von Nassau“ und „Das Pestkind“, stellt hier erneut einen wundervollen, spannenden Roman vor. Besonders die Landschafts- und Gartenbeschreibungen sind so lebendig, dass man sofort den Duft von Flieder, Rosen und Lilien in der Nase hat. Aber auch die Entwicklung der Einzelgängerin Maria zu einer jungen, liebenden Frau wird sehr einfühlsam geschildert. Die historischen Begebenheiten erwachen zum Leben - und es wird einem bewusst, dass die Zeit der Hexenverbrennung noch gar nicht so lange vorbei ist. Zum Glück lässt Maria Merian sich nicht einschüchtern, und erst recht nicht verbiegen! Nicole Steyer sorgt immer wieder für überraschende Wendungen, und auch das Ende ist ganz anders als erwartet… Fazit: ein wundervolles Buch über das Erwachsenwerden einer besonderen Frau in einer schwierigen Zeit, die Frauen kaum Raum zur Selbstverwirklichung liess. Ein MUSS für alle Fans von historischen Unterhaltungsromanen!

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Schmetterlinge im Bauch
von hasirasi2 aus Dresden am 28.06.2015

Maria Merian ist 17, Künstlerin und Kupferstecherin. Und sie ist anders, denn sie liebt, erforscht und zeichnet Sommervögel. Diesen Begriff für Schmetterlinge hat sie von ihrem leider viel zu früh verstorbener Vater Matthäus Marian übernommen. Wegen ihrer Hingabe für die Sommervögel wird sie von allen nur „Raupenmädchen“ genannt und... Maria Merian ist 17, Künstlerin und Kupferstecherin. Und sie ist anders, denn sie liebt, erforscht und zeichnet Sommervögel. Diesen Begriff für Schmetterlinge hat sie von ihrem leider viel zu früh verstorbener Vater Matthäus Marian übernommen. Wegen ihrer Hingabe für die Sommervögel wird sie von allen nur „Raupenmädchen“ genannt und gemieden. Es werden Gerüchte laut, dass sie eine Hexe oder Zauberin ist, denn zum einen galten Schmetterlinge damals (17. Jh.) als Boten des Teufels und zum anderen durfte eine Frau keine Wissenschaftlerin sein. Sie waren gottgefällige, demütige Ehefrauen und Mütter - etwas anderes stand ihnen nicht zu. Maria versucht mit Ihren Forschungen und Zeichnungen der Enge und Eingeschränktheit ihres Daseins zu entfliehen. In Frankfurt fühlt sie sich so eingesperrt, wie die Sommervögel im Glas. Verstanden fühlt sie sich nur von dem alten Buchhändler Valentin, ihrem Stiefvater und dem Stiefbruder Caspar. Denn selbst ihrer Mutter, einer Pastorentochter, ist sie oft unheimlich. Und dann ist da auch noch der Totengräber Christian, der aus vielem ein Geheimnis macht. Er kann wunderbar mit Worten malen und scheint der geborene Steinmetz, hat aber weder das Geld noch den Leumund für eine Lehrstelle. Auch er hat ein Faible für Sommervögel - er verziert damit die Grabsteine, um den Seelen der Verstorbenen den Aufstieg in den Himmel zu erleichtern. Die beiden verbindet bald mehr als nur Freundschaft, sie sind seelenverwandt. Der härteste Gegenspieler der beiden ist der Pastorensohn Conrad. Er will unbedingt und mit allen Mitteln seinem Vater nachfolgen und dafür ist ihm jedes Mittel recht! Er ist grausam und in seinem Hass auf alles was anders ist so gefangen und verblendet, dass er nicht mehr denkt, sondern nur noch handelt. An Maria und Christian will er unbedingt ein Exempel statuieren. „Der Fluch der Sommervögel“ ist an die Lebensgeschichte von Maria Sybilla Merian angelehnt und mein erster Roman von Nicole Steyer, aber er wird sicher nicht mein letzter bleiben. Auch sie versteht es, mit Worten zu malen. Sie nimmt den Leser mit auf eine Reise in vergangene Zeiten. Wir unternehmen Stadtrundgänge durch das alte Frankfurt, welches so heute leider nicht mehr existiert und leben, lieben und leiden mit Maria und Christian. Die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Mich beeindruckten besonders die farbenprächtigen, lebendigen Beschreibungen nicht nur der Schmetterlinge, sondern auch der Protagonisten und ihrer Umwelt. Die Autorin schafft es, eine Spannung aufzubauen, die den Leser quasi atemlos macht. Man möchte das Buch eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen, sondern die Nächte durchlesen. Durch ihre ganz eigene Art zu schreiben und das Verweben realer Personen und Geschehnisse mit der Romanhandlung, hebt sich Nicole Steyer wunderbar von anderen Autoren des Genres ab. Von mir gibt es 5 Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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Eine Hommage an Maria Sibylla Merian, ein tolles Buch...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 05.06.2015

„Der Fluch der Sommervögel“ ist ein Buch um Neid, Hass und Aberglaube. Ein Buch dass den Leser sehr schnell in seinen Bann zieht, eine Farbenfrohe Reise durch das Frankfurt um 1660. Es ist aber auch eine Hommage an Maria Sibylla Merian, deren Spuren es auch heute noch überall in Frankfurt... „Der Fluch der Sommervögel“ ist ein Buch um Neid, Hass und Aberglaube. Ein Buch dass den Leser sehr schnell in seinen Bann zieht, eine Farbenfrohe Reise durch das Frankfurt um 1660. Es ist aber auch eine Hommage an Maria Sibylla Merian, deren Spuren es auch heute noch überall in Frankfurt zu entdecken gibt. Nicole Steyer ist es wieder einmal gelungen lebendige, glaubhafte Figuren zu erschaffen, die sie im Frankfurt Mitte des 17. Jahrhunderts ihre Geschichte erzählen lässt. Denn besonders die Dialoge sind so fein gezeichnet dass man den Figuren wirklich jedes Wort abnimmt. Es gelingt Nicole Steyer aufs Neue mein Kopfkino anzuwerfen, so dass es fast schien, es wäre es ein Film und kein Buch das ich lese. Von daher kann ich sagen alles richtig gemacht, denn das war ganz großes Kino. Besonders schön, für mich als Frankfurter die detaillierten Beschreibungen der Schauplätze, die ich bei Gelegenheit gerne einmal abwandern werde, vielleicht sogar gemeinsam mit der Autorin? Die Autorin sagte auf einer ihrer Lesungen, dass dies Buch ein ganz besonderes Buc,h ein Herzensbuch für sie sei, und genau das merkt man auch in jeder Zeile, die liebe die sie da hineingesteckt hat. Meiner Meinung nach ist „Der Fluch der Sommervögel“ ihr bislang stärkstes Buch und ich empfehle es gerne weiter. Und, wie sollte es anders sein, gibt es hierfür die volle Punktzahl, 5 Sterne.

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