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Der Geschmack von Salz und Honig

Roman

(1)
Süß wie die Liebe, salzig wie das Meer – so schmeckt das Leben


Wenige Tage vor der Hochzeit stirbt Francescas große Liebe Alex bei einem Unfall. Kurz darauf erfährt sie, dass ihr vermeintlich perfekter Verlobter Geheimnisse vor ihr hatte. Am Boden zerstört, flüchtet sie in eine kleine Holzhütte in den Wäldern von Washington. Hier kann sie den Duft der Pinienbäume und des nahen Ozeans genießen und den Weg zurück ins Leben finden. Dabei helfen ihr ihre Nachbarn, die sie herzlich in ihrer Mitte aufnehmen. Und vor allem Jack, der sich zusammen mit seiner Tochter Huia in Francescas Herz schleicht.


Rezension
"Berührend!"
Portrait
Hannah Tunnicliffe wurde in Neuseeland geboren. Sie studierte Sozialwissenschaften und lebte danach in Australien, England, Macao und Kanada. Sie arbeitete zunächst in der Personalwirtschaft und als Karriere-Coach und wandte sich dann ihrem Traum, dem Schreiben, zu. Mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern lebt sie heute in Sydney, Australien. Nach Der Duft von Tee ist Der Geschmack von Salz und Honig der zweite Roman der Autorin im Diana Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 368, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641183660
Verlag Diana Verlag
Verkaufsrang 21.334
eBook (ePUB)
8,99
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Kundenbewertungen


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der Geschmack von Salz und honig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 12.07.2016

War unterhaltend zum lesen, nicht allzu spannend, da ende bald vorhersehbar!

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Eine fesselnde und berührende Geschichte
von Sabana aus Ludwigshafen am 01.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Schreibstil Die Autorin hat einen sehr flüssigen in sich stimmigen Schreibstil. Sie hat ein Händchen für die einzelnen Stimmungen und auch sonst liest sich das Buch sehr angenehm. Meine Meinung Zuerst einmal wollte ich dem Buch eine Chance geben, denn das Cover ist ansprechend sommerlich und passte in meine Urlaubsstimmung. Der Klappentext... Schreibstil Die Autorin hat einen sehr flüssigen in sich stimmigen Schreibstil. Sie hat ein Händchen für die einzelnen Stimmungen und auch sonst liest sich das Buch sehr angenehm. Meine Meinung Zuerst einmal wollte ich dem Buch eine Chance geben, denn das Cover ist ansprechend sommerlich und passte in meine Urlaubsstimmung. Der Klappentext eher weniger, da er mit einem Tod anfing. Die Hauptcharaktere hat ihren Partner verloren. Tja hört sich nicht nach Sommerromanze an. Wer die sucht ist hier fehl am Platz. Das Buch spiegelt keine Klischees wieder und daher kommt es immer wieder zu überraschenden Wendungen, die die Autorin wundervoll verpackt. Nun verstehe ich auch den Titel. Er sagt einfach alles. Wollt ihr es auch verstehen, kauft euch dieses Buch. Ich persönlich werde bestimmt noch lange darüber nachdenken, denn es ist eins dieser Bücher, die einem nicht so schnell aus dem Kopf gehen. Was ich persönlich auch außergewöhnlich bei dem Buch finde, ist die Art und Weise. Frankie kommt ursprünglich aus Italien und hat eine große Familie. Auch hier gibt es noch ungelöste Probleme, die alle durch den Tod ihres Verlobten ans Licht kommen und als wenn das nicht schon genug ist, gibt es auch noch die Familie des Toten. Aber wie die Autorin das meistert ist wunderbar. Natürlich spielt auch das Essen und die Gastfreundschaft eine große Rolle und aufgrund eines kleinen Spoilers, kann ich euch verraten, dass ich das Buch noch öfters in die Hand nehmen werde. Es befinden sich nämlich noch tolle italienische Rezepte darin, die passend zum Gericht, welches am Rande auftaucht. Schon das macht das Buch so einzigartig. Ein heikles Thema perfekt umgesetzt. Fazit Absolut zu empfehlen, denn es wird hier auf eine Art und Weise Trauer aufgearbeitet, wie es schöner nicht sein könnte. Ein Buch mit Herz, welches man immer wieder gerne zur Hand nimmt und nicht nur wegen der Rezepte *smile*

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Das Buch zeigt mit hervorragendem Tiefgang Reaktionen und Lebensentwürfe auf, die es teils zu überdenken lohnt
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Autorin erschafft die jeweiligen Stimmungen so vortrefflich, dass der Leser mitfühlt und - erlebt. Ins Geschehen eintauchen ist hier ein Leichtes. Das Buch benötigt keinerlei Einlesezeit, denn der Leser wird von Anfang an ins Geschehen eingebunden. Die "Beilagen", sprich leckere italienische Rezepte, sind auf jeden Fall zu empfehlen,... Die Autorin erschafft die jeweiligen Stimmungen so vortrefflich, dass der Leser mitfühlt und - erlebt. Ins Geschehen eintauchen ist hier ein Leichtes. Das Buch benötigt keinerlei Einlesezeit, denn der Leser wird von Anfang an ins Geschehen eingebunden. Die "Beilagen", sprich leckere italienische Rezepte, sind auf jeden Fall zu empfehlen, sie nachzukochen.....miammmiiiiiii....., da spürt man gleich die Liebe zum Detail. Liebevolle Seitenhiebe auf die italienische Lebensart und Familienbräuche sind immer wieder ins Geschehen eingeflochten. Familiäre Verstrickungen sowie deren Folgen und Auswirkungen sind authentisch und nachvollziehbar und geben dem Buch zusätzlichen Tiefsinn. Zudem hat die Autorin sehr gelungene Spannungsmomente einfließen lassen. So ist der Leser darauf erpicht, des Rätsels Lösung zu entschlüsseln. Der Umgang mit Trauer der verschiedenen Charaktere ist trotz der Unterschiedlichkeit so gut geschildert, dass der Leser die einzelnen Personen verstehen kann. Das Buch handelt von Francesca, die ihren Verlobten kurz vor der geplanten Hochzeit, auf grausame Weise verliert. Jetzt treffen Trauer und Schmerz der Familien aufeinander. Francesca ist dem Ganzen nicht gewachsen und entflieht in die Einsamkeit. Die unterschiedlichen Verhaltensweisen stiften teils Verwirrung, teils Hass und Rache. Ein Zitat möchte ich noch erwähnen, das den Inhalt auch sehr gut umschreibt: "Mir kommt der Gedanke, dass wir Dinge nur dann wirklich wahrnehmen, wenn sie plötzlich für uns nützlich sind" Mein Fazit: Das Buch zeigt mit hervorragendem Tiefgang Reaktionen und Lebensentwürfe auf, die es teils zu überdenken lohnt

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Brava Carusa
von einer Kundin/einem Kunden am 02.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wie geht Francesca mit der Trauer um ihren Verlobten Alex um, der kurz vor der Hochzeit an einem Unfall verstirbt? Sie zieht sich in das Ferienhaus von Alex Eltern zurück. Die Stille und Einsamkeit wird bald getrübt von ihrer italienischen Verwandtschaft, die sich rührend um sie kümmern... Wie geht Francesca mit der Trauer um ihren Verlobten Alex um, der kurz vor der Hochzeit an einem Unfall verstirbt? Sie zieht sich in das Ferienhaus von Alex Eltern zurück. Die Stille und Einsamkeit wird bald getrübt von ihrer italienischen Verwandtschaft, die sich rührend um sie kümmern will, vor allem mit reichlichen italienischen Spezialitäten. Auch die neue Nachbarschaft nimmt sich ihrer an. Schließlich taucht auch noch ihre Schwester auf, mit der Francesca seit Jahren keinen Kontakt mehr hat. Und warum reagiert die Mutter von Alex sehr reserviert? Obwohl diese Geschichte in Washington spielt, fühlte ich mich wie in Italien. Die Charaktere der italienischen Verwandtschaft treten sehr typisch "tempermentvoll italienisch" auf. Die zwischen den einzelnen Kapiteln vorhandenen italienischen Kochrezepte laden zum Nachkochen ein. Ein schöner Roman in bildhafter und einfühlsamer Sprache.

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Salzige Tränen und süsse Erinnerungen
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 21.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Von Hannah Tunnicliffe hab ich vor einigen Jahren "Der Duft von Tee" gelesen. Der Plot war okay, aber die Gefühlswelt der Protagonistin blieb mir fern und erreichte mich nicht. Deshalb war ich unsicher, ob mir ihr neuer Roman gefällt. Doch wenn ich bei einer Lektüre kaum Zeit finde um... Von Hannah Tunnicliffe hab ich vor einigen Jahren "Der Duft von Tee" gelesen. Der Plot war okay, aber die Gefühlswelt der Protagonistin blieb mir fern und erreichte mich nicht. Deshalb war ich unsicher, ob mir ihr neuer Roman gefällt. Doch wenn ich bei einer Lektüre kaum Zeit finde um Notizen zu machen, heisst das, dass mich die Geschichte gefesselt hat. Francesca Caputo haut von der Beerdigung ihres Fast-Ehemannes ab, weil sie die Verwandtschaft und die Trauer kaum aushält. Sie findet sich in der Hütte wieder, die Alex von seinem Grossvater vererbt wurde. Einige Male waren Alex und Francesca zusammen hier - er liebte die Hütte sehr und so hofft Francesca hier ihren Rückzugsort zu finden, an dem sie in Ruhe trauern kann. Sie wird allerdings ziemlich schnell gestört. Nicht nur von ihrer temperamentvollen italienischen Familie. Alsbald kommt es zum Showdown. Warum liebte Alex das Meer so viel mehr als Frankie? Dann wäre er sicher nicht zum Surfen gefahren und der Unfall wäre nie passiert und Frankie stünde bald vor dem Traualtar und die Flitterwochen lägen noch vor ihnen. Alles erinnert Frankie an Alex. Gegenstände aus der Hütte, Pflanzen, ein Lied aus dem Radio, das Schwimmen im Meer. Praktisch überall und aus heiterem Himmel dringen schöne Erinnerungsfetzen in ihren Kopf. Irgendwann dringen auch andere Erinnerungen zu ihr durch und sie stellt fest, dass in ihrer Beziehung doch nicht alles so rosarot war, wie Frankie in der ersten Trauer meint. Doch erst nach und nach lässt sie andere Menschen wieder an sich heran und sie sieht alles realistischer. Daniel, der Bruder von Alex, sowie Nachbarn wie Merriem und Huia, die Tochter des Verwalters Jack helfen Frankie dabei. Ihre italienische Familie will sie von Anfang an umsorgen. Besonders ihre Schwester Bella möchte mit ihr reden, doch Fankie ist aus irgendeinem Grund, den der Leser erst spät erfährt, wütend auf Bella. Die jedoch gibt nicht auf und bleibt hartnäckig. Die Charaktere sind vielschichtig und unterschiedlich, aber glaubwürdig dargestellt. Die italienische Tante, deren Filius der sich viel erlauben kann ohne mit Sanktionen zu rechnen. Eine mehrbessere und hartherzige Schwiegermutter, die ihrer Familie das Leben vermiest. Nachbarin Merriem, die ihren Garten liebt. Verwalter Jack, der einen aussergewöhnlichen Beruf hat. Das Mädchen Huia, das fast alle Pflanzen und Tiere der Umgebung kennt. Nur Bella bleibt ein wenig blass, ihre Geschichte bliebt im Hintergrund und nimmt Frankie nichts weg. Auch bei Daniel scheint es, als ob er immer im Schatten von Alex stand. Die kleine Hütte ist irgendwo zwischen Seattle und Vancouver angesiedelt. Eine ruhige Idylle, die das aufgewühlte Innenleben von Frankie ausgleicht. Mich beeindruckte die Figur von Frankie. Sie erinnert an einen Schmetterling: Das sich Einpuppen in den Verlust und den Schmerz ihres Geliebten, das Entpuppen und sich öffnen, für das, was wirklich war und jetzt ist. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive, also aus Frankies Sicht aus, geschrieben und liest sich schnell und flüssig. Am Ende jedes Kapitels steht ein Rezept, welches etwas mit dem Kapitel zu tun hatte. Nicht umsonst haben wir es mit einer italienischen Sippe zu tun und man weiss: gutes Essen gehört einfach dazu. Essen hilft, tröstet und erinnert. Honig ist süss, so auch viele schöne Erinnerungen. Salzige Tränen hat Frankie einige vergossen, aber beide Geschmacksrichtungen gehören zum Leben dazu - so deute ich den Titel des Buches. Das sehr schöne und stilvolle Cover passt an sich besser an die Wand in meinem Esszimmer als zum Inhalt, trotzdem finde ich es stimmig. Hannah Tunnicliffe hat mich mit mit ihrem neuen Roman positiv überrascht, denn wie schon erwähnt fand ich "Der Duft von Tee" nicht überragend. Doch in "Der Gschmack von Salz und Honig" erzählt die Autorin ausdrucksvoll, sanft und feinfühlig von Liebe, Trauer, Vertrauen, Verlust, emotionalem Leiden und Familienzusammenhalt. Fazit: Eine grossartige, feinfühlige Erzählung über das Trauern, Trauerbewältigung und zu sich selbst finden. 4.5 Punkte.

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Emotional anstrengend. Bewegend. Lesenswert.
von Franziska am 06.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Für Frankie – eigentlich Francesca – bricht eine Welt zusammen, als ihr Verlobter Alex kurz vor der Hochzeit tödlich verunglückt. Sie flüchtet von der Beerdigung und versteckt sich in der einsamen Holzhütte, die Alex´ Familie gehört. Doch ihre italienische Familie lässt ihr keine Ruhe und ihre Ex-Schwiegereltern in... Inhalt: Für Frankie – eigentlich Francesca – bricht eine Welt zusammen, als ihr Verlobter Alex kurz vor der Hochzeit tödlich verunglückt. Sie flüchtet von der Beerdigung und versteckt sich in der einsamen Holzhütte, die Alex´ Familie gehört. Doch ihre italienische Familie lässt ihr keine Ruhe und ihre Ex-Schwiegereltern in spe wollen sie wegen Hausfriedensbruch aus der Hütte befördern. Wenigstens ihre neuen Nachbarn im Wald nehmen sie herzlich auf. Und so kämpft sich Frankie nach und nach durch Familiendrama, Enthüllungen und Versöhnungen zurück ins Leben. Meine Meinung: Uff, inhaltlich hat es dieses Buch wirklich in sich. Es behandelt Trauer, Verrat, Familiendrama, die Kluft zwischen einfachen und besseren Verhältnissen, zwischen Amerika und Europa, die Kluft, die zwischen Schwestern entstanden ist... Allesamt emotional nicht ganz einfache Themen. Das hatte ich in solch einem Ausmaß nicht von diesem Buch erwartet. Dementsprechend schwer tat ich mich zu Anfang damit. Nachdem ich mich mit dem Gedanken angefreundet hatte, dass dies keine „einfache“ Sommerlektüre ist, konnte ich mich dann aber doch auf die Geschichte einlassen. Zum Glück gibt es am Ende noch eine Art Happy End, die mich versöhnen konnte. Bis dahin ist es für Frankie allerdings ein langer steiniger Weg. Und immer, wenn man denkt, schlimmer kann es nicht kommen, wird der jungen Frau noch mehr aufgebürdet. Ich habe mich beim Lesen ständig fragen müssen, wie unsensibel und rücksichtslos so manch ein Nebencharakter mit Frankie umgeht. Ich habe mitgelitten und konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen. Ich wäre an ihrer Stelle wahrscheinlich noch viel weiter weg geflüchtet. Das Schöne an dem Buch ist, dass die Beschreibungen der Umgebung einen beinahe die herrliche Waldluft und das Meer riechen lassen. Man bekommt geradezu Fernweh nach Natur, Ruhe und Abgeschiedenheit. Man möchte selbst mit den nackten Füßen in der weichen Erde stehen und sogar der Gedanke daran, seine Wäsche von Hand zu waschen, klingt plötzlich meditativ und erstrebenswert. :o) Ebenso beeindruckt haben mich die uneingeschränkte Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Nachbarn, die sich ebenfalls für ein abgeschiedenes Leben im Wald entschieden haben. Bei der Hilfe, die Frankie dort erfährt, geht einem das Herz auf. Mein Fazit: Ein emotional anstrengendes Buch, für mich keine leichte Sommerlektüre für zwischendurch. Bewegend, mit hohem Fernweh-Faktor. Auf jeden Fall lesenswert! Aber nicht erschrecken, wenn es einem mehr an die Nieren geht, als das lecker-leichte Cover vermuten lässt. ;-)

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Seichte Liebesgeschichte ohne Spannung
von Petra Donatz am 09.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung Story In diesem Buch lernen wir die Italienerin Francesca, die kurz vor der Hochzeit ihren verlobten Alex zu Grabe tragen muss. Als Leser steigt man genau bei der Beerdigung in die Story ein. Die Autorin hat quasi das Pferd von hinten aufgezäumt, denn man nimmt nun in Rückblicken an... Meine Meinung Story In diesem Buch lernen wir die Italienerin Francesca, die kurz vor der Hochzeit ihren verlobten Alex zu Grabe tragen muss. Als Leser steigt man genau bei der Beerdigung in die Story ein. Die Autorin hat quasi das Pferd von hinten aufgezäumt, denn man nimmt nun in Rückblicken an dem Leben der beiden teil. Francesca flieht auf der Beerdigung und zieht sich in die alte Waldhütte von Alex Familie zurück. Dort verarbeitet sie ihre Trauer und lernt wieder andere Menschen in ihr Leben zu lassen, ihnen zu vertrauen und ein neues Leben zu beginnen. Sie deckt Geheimnisse über Alex auf, die sie immer wieder aufs neue verletzten und die Alex in ein vollkommen anderes Licht setzen. Ich muss gestehen, das die Handlung etwas schleppend daher kommt. Mir fehlte der Spannungsbogen. Wer seichte Liebesgeschichten mag, die ohne große Spannung auskommen, ist hier genau richtig. Schreibstil Das Buch lässt sich eigentlich flüssig lesen, auch wenn ich ein wenig gebraucht habe, da die Autorin sehr ausschweifen und teilweise sehr überladen schreibt. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die tollen italienischen Rezepte zu Beginn eines Kapitels, tolle Idee, die das Buch aufgewertet hat. Charaktere Man lernt neben Francesca noch andere Charaktere kennen, wie zb die Schwester Bella, das schwarze Schaf der Familie. Francescas Vater, der seine Töchter über alles Liebt. Die Familie von Alex, die nach dessen Tot nicht gut auf sie zu sprechen sind, aber leider konnte ich mich in keine der Charaktere hinein versetzen. Sie blieben mir einfach zu blass. Mein Fazit Ein Buch über Verlust, Trauer und einen Neuanfang. Wer seichte Liebesgeschichten mag, in denen keine große Spannung aufkommt, ist hier genau richtig. Der Schreibstil ist mir etwas zu ausschweifend und die Charaktere sind teilweise zu blass geblieben (zumindest für mich). Ich vergebe gute drei von fünf Leseratten/Sternen und eine eingeschränkte Leseempfehlung. Wenn ihr neugierig geworden seit, macht euch selber ein Bild.

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Wenn einen das Leben aus der Bahn wirft
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 21.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zum Inhalt: Nachdem Alex kurz vor der Hochzeit mit Frankie verstirbt, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie zieht sich in eine einsam gelegene Waldhütte zurück, um zu Trauern. Doch statt der erhofften Ruhe sind da überraschender Weise Nachbarn, die zwar einerseits ihre Ruhe stören, sie jedoch auch wieder zurück... Zum Inhalt: Nachdem Alex kurz vor der Hochzeit mit Frankie verstirbt, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie zieht sich in eine einsam gelegene Waldhütte zurück, um zu Trauern. Doch statt der erhofften Ruhe sind da überraschender Weise Nachbarn, die zwar einerseits ihre Ruhe stören, sie jedoch auch wieder zurück ins normale Leben finden lassen und dann taucht auch noch ihre Schwester auf, die sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Meine Meinung: Das Buch Der Geschmack von Salz und Honig ist ein einfühlsam geschriebener Roman, der sich mit den verschiedenen Facetten der Trauer beschäftigt. Der Autorin ist es gelungen die Gefühle und Ansichten der Protagonistin zu beschreiben, ohne jedoch in Klischees abzuschweifen. Auch die anderen Personen und die Landschaft um sie herum sind gut gezeichnet worden und alle haben liebenswerte Eigenschaften, auch wenn einige sie besser zu verstecken wissen. Die Geschichte ist von einem weiterem Thema geprägt: Essen/Kochen. Immer wieder werden Passagen aus der Gegenwart oder auch Vergangenheit erzählt, zu dem das eine oder andere Essen zubereitet wird/wurde und wie es gegessen wurde. Meist folgt im Anschluss an das Kapitel das Rezept zu dem jeweiligen Gericht. Teilweise war das ganz interessant, jedoch wurde es für mein Empfinden ein wenig viel und es hat nicht wirklich etwas zur Geschichte beigetragen. Der Erzählstil hat mir leider nicht zugesagt. Die Geschichte beginnt sehr ereignisreich mit der Flucht von der Beerdigung, aber danach plätschert die Geschichte nur so dahin. Es passiert nicht wirklich etwas und daher fiel es mir teilweise schwer, die nötige Konzentration aufzubringen, das Buch weiterzulesen. Des Weiteren ist der Roman geprägt von sehr kurzen Sätzen, die es mir schwer gemacht haben, Nähe zu den Protagonisten aufzubauen. Alles in allem war es ein Buch, das die eine oder andere Länge hatte, sich aber auch immer wieder durch kleine Highlights zu retten wusste.

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