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Der Glanz von Südseemuscheln

Roman. Originalausgabe

(17)
Der neue Roman von Regina Gärtner: packend, gefühlvoll, exotisch
Sydney/Samoa 1914: Kaum haben Alma und der australische Seemann Joshua zueinandergefunden, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt. Die Hysterie des Ersten Weltkrieges bricht über sie herein, und plötzlich befinden sie sich auf verfeindeten Seiten. Als das Schicksal sie auseinanderreißt, muss Alma als Deutsche in Australien nicht nur um ihre Existenz bangen. Sie muss auch darum ringen, ihre hart erkämpfte Liebe zurückzugewinnen. Ausgerechnet ein hilfloser Straßenjunge erweist sich als Lichtblick in dunklen Zeiten. Doch er hütet ein seltsames Geheimnis.
Portrait

Regina Gärtner ist am Niederrhein aufgewachsen, hat an der RWTH Aachen Germanistik und Politikwissenschaften studiert, und danach als Deutschlehrerin, Pressereferentin, Werbefachfrau und Public-Relation-Manager für internationale Kinofilme gearbeitet. Zuletzt war sie lange Jahre als Anzeigenleiterin in einem Fachverlag tätig, bevor sie sich als Projektmanagerin selbstständig gemacht hat. Seit 2012 widmet sie sich ganz dem Schreiben.


Die Autorin lebt in Köln, ist aber häufig in der Welt-Geschichte unterwegs: Sie hat bereits alle fünf Kontinente mehrfach bereist, aber die die pazifische Region, vor allem Australien und Samoa, haben es ihr besonders angetan.


Regina Gärtner ist Mitglied bei Quo Vadis, dem Syndikat und den Mörderischen Schwestern. Sie schreibt Historische Romane, Liebesromane, Krimis und Kurzgeschichten.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 624
Erscheinungsdatum 09.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-41819-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 185/118/43 mm
Gewicht 441
Verkaufsrang 37.058
Buch (Taschenbuch)
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Exotischer und gefühlvoller historischer Roman. Exotischer und gefühlvoller historischer Roman.

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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Mitreißende Familiengeschichte zu Zeiten des Ersten Weltkrieges
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidenheim am 27.03.2015

Mit einem leichten und flüssigen Schreibstil, bringt die Autorin ihren Lesern die gesellschaftliche Diskrepanz des Ersten Weltkrieges näher, voller Feinsinn legt sie hierbei den Fokus nicht nur auf die hervorstechenden Probleme, sondern gewährt auch Einblicke in die kleineren, gesellschaftlichen Schwierigkeiten dieser Zeit. Ganz nebenbei lässt die Autorin historisch belegte Fakten... Mit einem leichten und flüssigen Schreibstil, bringt die Autorin ihren Lesern die gesellschaftliche Diskrepanz des Ersten Weltkrieges näher, voller Feinsinn legt sie hierbei den Fokus nicht nur auf die hervorstechenden Probleme, sondern gewährt auch Einblicke in die kleineren, gesellschaftlichen Schwierigkeiten dieser Zeit. Ganz nebenbei lässt die Autorin historisch belegte Fakten in ihre sehr gut recherchierte Geschichte einfließen, sodass der Leser interessantes über diese Zeit erfährt. Und dies schafft sie auf eine sehr geschickte Weise, sodass der Leser keines Falls von Fakten überfordert wird, sondern spielerisch historisches Wissen erhält. Für das Genre eher ungewöhnlich entwickelt sich dieser Roman zu einem wahren Pageturner, der durch gut konstruierte und glaubhafte Spannungselemente einen Sog auf den Leser auswirkt, dem man sich nicht entziehen kann. Außerdem sind alle Charaktere mit einer Liebe zum Detail gezeichnet, die Spaß macht und einen umso mehr mitfiebern lässt. Fazit: Für mich eines der besten Bücher dieses Genres, da es so viele Komponenten vereint. Zwar sind alle Charakter fiktiv und dennoch lernt man sehr viel Wissenswertes über diese Zeit, da die historischen Fakten belegt sind und sehr gut recherchiert wurden. Das perfekte Buch für Einsteiger dieses Genres, da es einem die Autorin sehr leicht macht ihre Geschichte zu lieben. Einfach großartig und sehr lesenswert. Für mich eines meiner ersten Lesehighlights dieses Jahr.

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Krieg im Paradies
von mabuerele am 02.04.2015

„...Wenn man den Feind unmenschlich macht, ist es leichter, ihn zu töten...“ Wir schreiben das Jahr 1914. Alma ist Joshua nach Sydney gefolgt. Endlich kommt die Adoptionsurkunde für Max. Er ist nun auch offiziell Joshuas Sohn. Auf Samoa bewirtschaften Mathilde und ihr Bruder Fritz eine große Ananasplantage. Sie warten auf... „...Wenn man den Feind unmenschlich macht, ist es leichter, ihn zu töten...“ Wir schreiben das Jahr 1914. Alma ist Joshua nach Sydney gefolgt. Endlich kommt die Adoptionsurkunde für Max. Er ist nun auch offiziell Joshuas Sohn. Auf Samoa bewirtschaften Mathilde und ihr Bruder Fritz eine große Ananasplantage. Sie warten auf eine Schiffslieferung von Fabrikteilen, da sie die Ananas in einer eigenen Fabrik in Dosen verpacken und dann verkaufen wollen. Doch die Zeit ist unruhig. Es gibt Gerüchte über einen bevorstehenden Krieg in Europa. Schneller als gedacht erreicht der Krieg die Südsee und Australien. Von heute auf morgen werden aus Freunden und Nachbarn Feinde. Die Autorin hat die Geschichte, die in „Unter dem Südseemond“ begann, fortgeführt. Vier lange Kriegsjahre darf ich die Protagonisten durch Höhen und Tiefen ihres Lebens begleiten. Das Buch lässt sich flott lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Dazu beigetragen haben die fesselnde Handlung, der häufige Wechsel von Handlungsorten und die Unterteilung der Kapitel in kurze Leseabschnitte. Dazu kommt der angenehme Schriftstil. Dabei ist jeder Abschnitt mit Ort und Datum versehen. Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei starke Frauen. In Australien ist Alma lange auf sich allein gestellt. Sie bangt nicht nur um das Leben ihres Mannes, der als Kapitän kriegswichtige Güter verschifft, sondern hat auch gegen die Intrigen ihrer Schwägerin zu kämpfen. Samoa wird von der neuseeländischen Armee besetzt. Mathilde verliert alles, was ihr wichtig ist und muss sich ein neues Leben aufbauen. Mit deutlichen Worten lässt die Autorin ihre Protagonisten den Unsinn des Krieges geißeln. An beiden Handlungsorten wird klar, dass Frauen und Kinder die Leidtragenden sind, wenn die Herrschenden die Bevölkerung zum Krieg aufruft. Die Diskussionen über die Sinnlosigkeit des Krieges gehören zu den Höhepunkten der Geschichte. Auch die Tatsache, dass die Vorgänge im fernen Europa massiv in das Geschehen im Pazifik eingreifen, wird treffend dargestellt. Jedes bekannt gewordenen Kriegsverbrechen, jede Niederlage führt zu neuen Repressalien. Plötzlich zählt nicht mehr, weshalb man einst Europa verlassen hat, sondern nur noch, welcher Nation man angehörte. Es ist bitter, dass diese Einstellung schnell in die Köpfe der Kinder gepflanzt wurde und in der Schule zu handfesten Auseinandersetzungen führten. Die Autorin versteht es ausgezeichnet, die Emotionen der Protagonisten in passende Worte zu fassen. Existenzangst, Wut und Menschlichkeit, Verleumdung und Hilfsbereitschaft sind wesentliche Elemente der Handlung. Fast nebenbei werden noch einige weitere Lebensgeschichten erzählt, sei es das Leben der Samoaner oder die Behandlung der Eingeborenen durch die Australier. Die Karten zu Beginn und am Ende des Buches helfen bei der Orientierung. Das Cover in zartem Grün mit der Pflanzenwelt der Südsee am Strand lässt nichts davon ahnen, welche Gefahren dem Paradies drohen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat anhand einiger Lebensschicksale gezeigt, dass die Folgen von Krieg nur Tod und Leid sind. Sie hat dargestellt, wie leicht der Mensch zu manipulieren ist, aber auch, dass es immer Menschen gibt, die sich einer solchen Entwicklung mit Herzensbildung und Mitmenschlichkeit entgegenstellen.

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Einfach nur Spitze!
von vielleser18 aus Hessen am 28.03.2015

"Der Glanz von Südseemuscheln" ist der Nachfolgeband des Romans "Unter dem Südseemond", lässt sich aber ohne weiteres auch ohne die Vorkenntnisse des ersten Bandes lesen. 1914, auf der Südseeinsel Deusch-Samoa verändert sich innerhalb weniger Wochen das ganze Leben, auch für Mathilde, die dort seit zehn Jahren lebt. Der Krieg bricht... "Der Glanz von Südseemuscheln" ist der Nachfolgeband des Romans "Unter dem Südseemond", lässt sich aber ohne weiteres auch ohne die Vorkenntnisse des ersten Bandes lesen. 1914, auf der Südseeinsel Deusch-Samoa verändert sich innerhalb weniger Wochen das ganze Leben, auch für Mathilde, die dort seit zehn Jahren lebt. Der Krieg bricht aus und die Insel wird von Neuseeländern besetzt. Ihre Lebensgrundlage wird ihnen entzogen, das Überleben ist jetzt das Wichtigste. Währenddessen lebt Alma mit ihrem Mann Joshua und dem Sohn Max nun in Sydney. Doch Joshua fährt als Kapitän zur See und Alma bangt um sein Leben. Und Joshuas Schwester Mary kann sie nicht ausstehen und macht ihr das Leben schwer. Harte Zeiten stehen ihnen allen bevor. Ich weiß nicht, ob ich mich noch steigern kann mit meinen begeisternden Worten, die ich schon beim ersten Band gefunden hatte. Auch diesmal wieder hat es Regina Gärtner geschafft, micht zu fesseln, mich grandios zu unterhalten und mich dazu gebracht, einfach nicht aufhören können zu lesen. Am Ende, nach 600 Seiten voller abwechslungsreicher und spannender Unterhaltung kann ich nur sagen: WOW !!!!!!! und schade, dass es vorbei ist ! Regina Gärtner hat abwechselnd von beiden Frauen, von Alma und Mathilda erzählt. Es geht um Liebe und Verlust, um harte Zeiten, in denen man als Deutsche unter Generalverdacht steht, das Essen knapp wird, man jeden Tag ums Überleben kämpfen muss. Und dennoch kümmert sich Alma nicht nur um ihren Sohn Max, sondern auch um andere Menschen, die ihre Hilfe benötigen. Mathilda wird in Samoa um diejenige, die ihre Familie zusammenhalten muss und als Haupternährerin für alle sorgen muss. Ich will gar nicht aufzählen, was alles passiert in diesem Roman, der so authentisch und historisch fundiert recherchiert erzählt wird, es ist jedenfalls ein Buch, bei dem man einmal angefangen immer nur weiter lesen will. Noch eine Seite, noch ein Kapitel und man merkt kaum, dass man fast unbemerkt 600 Seiten verschlungen hat. Wer historische Romane liebt sollte dies unbedingt lesen, sonst hat er das Beste verpasst ! Die Geschichte hat mich so in sich hinein gezogen, so dass ich mitleiden und mitfiebern konnte, die zu keinem Zeitpunkt langweilig ist, sondern mich im Gegenteil immer wieder mit neuen dramatischen Wendungen überrascht und fesselt hat! Sicherlich eines meiner Jahreshighligt-Bücher! Ich sage nochmals : WOW ! und bitte unbedingt noch mehr davon !!!!!

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Bewegende Familiengeschichte zur Zeit des 1. Weltkrieges
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2015

Die Autorin schildert die Vorgänge im Buch so eindrucksvoll und real, dass sich der Leser in diese Zeit hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung trägt sich durch das ganze Buch. Manche Dinge sind etwas vorhersehbar, was dem Buch aber keinen Abbruch leistet, denn die unvorhersehbaren Geschehnisse sind zuhauf. Die... Die Autorin schildert die Vorgänge im Buch so eindrucksvoll und real, dass sich der Leser in diese Zeit hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung trägt sich durch das ganze Buch. Manche Dinge sind etwas vorhersehbar, was dem Buch aber keinen Abbruch leistet, denn die unvorhersehbaren Geschehnisse sind zuhauf. Die Geschichte handelt von Almas und Mathildes Familien, die ihr Leben in Sydney, bzw. Samoa während des 1. Weltkrieges meistern müssen. Regina Gärtner hat die realen Begebenheiten hervorragend in die fiktive Geschichte versponnen. Dem Leser wird somit das Leid und der Kampf ums Überleben zu der damaligen Zeit bildhaft und spannend erläutert. Mein Fazit: Bewegende Familiengeschichte zur Zeit des 1. Weltkrieges

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Beste Unterhaltung
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 19.03.2015

Man könnte meinen, dass Regina Gärtner niemals was anderes getan hätte, als Bücher zu schreiben. Mit einer Leichtigkeit gelingt es ihr immer wieder ihre Leser in die Welt ihrer Romane zu entführen und dabei den Leser zugleich zu fesseln, dass er kaum die Chance hat, das Buch beiseite zu... Man könnte meinen, dass Regina Gärtner niemals was anderes getan hätte, als Bücher zu schreiben. Mit einer Leichtigkeit gelingt es ihr immer wieder ihre Leser in die Welt ihrer Romane zu entführen und dabei den Leser zugleich zu fesseln, dass er kaum die Chance hat, das Buch beiseite zu legen. Sie haucht dabei ihren Figuren eine Lebendigkeit ein, dass man das Gefühl hat, in ihrer Zeit und an den Schauplätzen selbst zu sein. Die Figuren selbst sind jedes Mal so glaubhaft beschrieben, dass man ihnen wirklich jedes Wort glaubt. Die Schauplätze erwecken im Leser Lust zu reisen an eben diese Schauplätze. Es ist ihr mit der plastischen Beschreibung der Schauplätze gelungen, einen Traum in meinen Kopf zu verpflanzen, der Traum irgendwann einmal Australien und Samoa zu bereisen. In der Form, passiert mir das wirklich nur sehr selten, ich glaube zuletzt James A. Michener mit Hawaii gelang dies, und das ist bei mir schon gute Dreißig Jahre her. Regina Gärtner gelingt es ihre Leser zu fesseln und zwar so, dass das Lesen ihrer Bücher zu akutem Schlafmangel führt. In nur zwei Tagen und vor allem auch Nächten las ich ihr Buch und muss im Nachhinein sagen, dass dies ein Fehler war, denn das Buch hat mich nun recht traurig hinterlassen, denn wer weiß, ob es noch einen weiteren Band vor dieser wunderschönen Kulisse gibt. Ich habe mich in die wunderschöne Schreibweise von Regina Gärtner verliebt und definitiv werden ihre nächsten Bücher sofort gekauft werden. Von mir eine glasklare Leseempfehlung; sowie 5 Sterne.

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Schatten über dem Paradies
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 29.06.2015

1914 haben Alma und Joshua Samoa verlassen und haben sich in Sydney niedergelassen. Joshua fährt wieder zur See und die Situation für Alma wird immer komplizierter je länger der Krieg andauert.Von ihrer Schwägerin hat sie keine Hilfe zu erwarten ,im Gegenteil macht diese ihr ... 1914 haben Alma und Joshua Samoa verlassen und haben sich in Sydney niedergelassen. Joshua fährt wieder zur See und die Situation für Alma wird immer komplizierter je länger der Krieg andauert.Von ihrer Schwägerin hat sie keine Hilfe zu erwarten ,im Gegenteil macht diese ihr nur Probleme.Besonders nachdem Alma den Streuner Patrick aufnimmt. Aber auch auf Samoa wird die Lage immer prekärer.Die Soldaten schikanieren alle Deutschen auf der Insel ,der Handel wird eingeschränkt.Gretchen wird vergewaltigt ,Mathilde verliebt sich in Scott Turner,der Neuseeländer und somit der Feind ist. Die Lage auf der Insel wird immer schwieriger und als Mathilde und Scott sich endlich ihre Gefühle gestehen hängt zwar kurzfristig der Himmel voller Geigen ,doch die Realität und ein unerwarteter Fund stürzen Mathilde und Co in ein emotionales Chaos. Der Autorin gelingt es mit viel Fingerspitzengefühl und guter Recherche ,die Fortsetzung ebenso spannend zu erzählen wie schon den ersten Band.Man ist völlig gefangen in dem Roman,die Schicksale der Protagonisten fesseln einen und mann kann nicht anders als weiter lesen ( und sei es die halbe Nacht durch) um den Leidensweg der Liebenden zu verfolgen. Auch wenn der Krieg in den paradisischen Gefilden der Südsee nicht unbedingt soviele Opfer gefordert hat wie in Europa ,so sind die Auswirkungen des Krieges auch im fernen Australien und Samoa nicht unerheblich gewesen. Abseits der Kampfhandlungen mussten auch dort die Menschen sich mit den Auswirkungen des Krieges arrangieren und Opfer bringen . Ein Buch ,das mich genau wie der erste Band in seinen Bann geschlagen hat und mich für einige Stunden entführt hat in ein Paradies ,das trotz seiner Entfernung nicht gefeit war vor den Auswirkungen dieser schrecklichen Zeit .

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Liebe, Krieg und so viel Spannung - Wunderbar
von sabine Creutz aus Kaiserslautern am 09.06.2015

Krieg – ein Thema das uns heute jeden Tag in den Nachrichten begegnet, wir werden mit Bildern und Filmen überflutet, aber vorstellen wie es wäre, würde er über uns herein brechen, können wir uns nicht. Ich finde es ist ein schweres Thema und darüber zu schreiben, stelle ich mir... Krieg – ein Thema das uns heute jeden Tag in den Nachrichten begegnet, wir werden mit Bildern und Filmen überflutet, aber vorstellen wie es wäre, würde er über uns herein brechen, können wir uns nicht. Ich finde es ist ein schweres Thema und darüber zu schreiben, stelle ich mir noch schwerer vor. Auf der einen Seite will man die eigene Geschichte erzählen, auf der anderen Seite Real bleiben, ein wirkliches Bild abgegeben und keinen erfunden Fantasieroman. Als Autor möchte man doch den Leser fesseln, in entführen und unterhalten, ihn mit Spannung füttern und ihn nach MEHR verlangen lassen. Dies wollen wir Leser mehr als alles andere – und dazu noch die richtige Portion Liebe, Leidenschaft und Leiden. Regina Gärtner gelingt genau diese Mischung und überzeugt mit realistischen Charakteren und Emotionen. Der Glanz von Südseemuscheln ist der zweite Band um das Schicksal der Schwestern Alma und Mathilde – und ich möchte betonen das man das erste Buch Unter dem Südseemond zwar nicht gelesen haben muss um in die Geschichte einzutauchen, aber euch würde natürlich ein Lesevergnügen entgehen – Wir sind also wieder zu Gast bei den beiden Frauen und erleben mit ihnen, wie das Schlimmste geschieht: der erste Weltkrieg bricht aus! Ganz plötzlich werden aus Freunden Feinde, Nachbarn die dich kennen und eigentlich mochten, werden plötzlich mehr als beleidigend. Wobei eine Beleidigung noch das leichteste ist, denn es können dich nicht nur Worte sondern auch Steine treffen. Als das Schicksal Alma und ihre große Liebe Joshua trennt, wird es für sie immer unerträglicher und Alma muss als Deutsche plötzlich um ihre Existenz fürchten. Aber auch Mathilde hat es nicht einfach, denn auch Samoa wird besetzt und nicht nur das sie um ihr Überleben kämpfen muss, sie muss sich auch die Frage stellen: Darf man den Feind lieben? Das Schicksal nimmt seinen Lauf Durch den bildhaften Schreibstil von Regina Gärtner konnte ich mir nicht nur alle Figuren und Begebenheiten vorstellen, ich hatte auch ein genaues Bilde dieser wunderschönen Länder vor mir. Gerade Samoa sah ich vor meinem inneren Auge, sah das Türkis des Wassers, genau wie die Sonne und die Wellen und dann, wenn du anfängst zu träumen, trifft dich diese grausame Realität namens Krieg. Sie verändert das Leben und die Menschen die du kennst, verändert das Bild in deinem Kopf, genau wie deine Emotionen beim lesen. Ich habe mit Alma und Mathilde so gehofft und gelitten, mir gewünscht das die Hysterie des Krieges nicht noch schlimmer wird. Aber das wird sie und je mehr du dich im Buch verlierst, je mehr leidest du mit ihnen. Mich fesselte Der Glanz von Südseemuscheln so sehr, das ich auch nach Tagen noch diese Frage im Kopf hatte – Was Wäre Wenn? Stellt euch nur mal vor, ihr lebt im Paradies, findet endlich euer Glück, wollt mit dem Menschen den ihr liebt, glücklich werden und von heute auf morgen würde der Krieg ausgerufen werden. Eine Regierung – wobei es damals ja der Kaiser war – die so weit von euch entfernt ist, würde beschließen, das deine Nachbarn, dein Freunde, vielleicht sogar deine Liebe zu den Feinden gehört. Was dann? Dazu dürft ihr nicht vergessen, das diese Menschen euch dann vielleicht auch so sehen würden, ein Messer mit zwei Schneiden. Stellt euch nur den Neid vor, wenn du etwas besser kannst, wenn du etwas hast das sie nicht haben. Dazu kommen Intrigen und Lügen …. Regina Gärtner beschreibt diese Dinge unheimlich real und nachvollziehbar und als Leser fliegst du nur so durch die Seiten, denn du musst wissen was als nächstes passiert, musst wissen was das Schicksal noch für die Frauen bereit hält. Sie baut die Spannung so geschickt auf, dreht den Spannungshahn immer höher und höher, an ein aufhören zu lesen ist einfach nicht zu denken. Wem ich Der Glanz von Südseemuscheln empfehle? Wer einen Roman mit vielen Emotionen sucht, mit Liebe, Hass und Intrigen, wird hier mehr als glücklich werden. Wer Geschichte mag, wird nach mehr verlangen und wer einfach mal wieder richtig in einem Buch versinken möchte, wird sich verlieben. Der Glanz von Südseemuscheln bietet alles was ein fesselnder Roman haben muss und lässt den Leser keine Minute allein. Das Kopf-Kino läuft auf Hochtouren und deine Emotionen stehen diesem in nichts nach

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Der Glanz von Südseemuscheln
von Jennifer aus Stadtroda am 12.05.2015

"Der Glanz von Südseemuscheln" ist ein wunderbar vielschichtiger Roman.Er nimmt die Lebensläufe von zwei deutschen Schwestern - Alma und Mathilde - in den Blick. Beide leben in Australien bzw. auf Samoa und werden ungewollt in die Wirren des Ersten Weltkrieges mit hineingezogen. Denn Samoa, einst deutsche Kolonie, wird von... "Der Glanz von Südseemuscheln" ist ein wunderbar vielschichtiger Roman.Er nimmt die Lebensläufe von zwei deutschen Schwestern - Alma und Mathilde - in den Blick. Beide leben in Australien bzw. auf Samoa und werden ungewollt in die Wirren des Ersten Weltkrieges mit hineingezogen. Denn Samoa, einst deutsche Kolonie, wird von den Neuseeländern besetzt.Hinzu kommt, dass Almas Mann, Kapitän Joshua, von einer Seereise nicht mehr zurückkehrt. Wie kann sie als Witwe in Feindesland überleben?Auch Mathilde kämpft mit sich, hat sie sich doch in den neuseeländischen Kapitän Turner verliebt... Meinung Die Autorin Regina Gärtner hat eine spannende, geschichtlich interessante Story verfasst, die den Leser in die Zeit zwischen 1914 und 1917 zurückversetzt. Als Art Familiensaga angelegt, schafft es die Fortsetzung von "Unter dem Südseemond", den Leser auf Anhieb von den handelnden Personen zu überzeugen. Vor allem Alma und Mathilde wurden sehr authentisch konstruiert. Die beiden Frauen müssen den inneren Kampf zwischen Emotionen und staatlichen Konventionen täglich neu ausfechten. Ihnen dabei zusehen zu können, macht große Freude. Zudem helfen die treffenden Zwischenüberschriften, das übersichtliche Glossar und das Kartenmaterial zur besseren Orientierung im 623 Seiten starken Roman. Ausgestattet mit dem genannten Equipment können Verständnisprobleme gar nicht erst aufkommen. Die Sprache des Romans ist leicht verständlich und insgesamt sehr flüssig. Schnellleser werden sich darüber freuen. Auch die Träumer und Vielreiser werden ihren Spaß an diesem Werk haben, weil die Szenerie der Südsee (siehe Buchcover) einfach nur traumhaft, exotisch und abenteuerlich zugleich ist. Fazit Eine gelungene Symbiose aus Historien- und Familienroman. Weiter so!

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Ein Traum
von AddictedToBooks am 03.05.2015

Mit "Der Glanz von Südseemuscheln" hat sich Regina Gärtner selbst übertroffen. Das Buch ist die direkte Fortsetzung von "Unter dem Südseemond", kann aber auch problemlos gelesen werden, ohne dass man den ersten Teil kennt. Jedoch würde ich es persönlich empfehlen, zuerst den ersten Teil zu lesen, einfach, um ein... Mit "Der Glanz von Südseemuscheln" hat sich Regina Gärtner selbst übertroffen. Das Buch ist die direkte Fortsetzung von "Unter dem Südseemond", kann aber auch problemlos gelesen werden, ohne dass man den ersten Teil kennt. Jedoch würde ich es persönlich empfehlen, zuerst den ersten Teil zu lesen, einfach, um ein bisschen mehr Hintergrundwissen zu haben. Die Idee zum Buch finde ich einfach toll, denn ich liebe historische Romane, die vor allem in der Zeit während der Weltkriege spielen. Mich interessiert diese Zeit und ich weiß eigentlich viel darüber, jedoch muss ich zugeben, dass ich durch diesen Roman viele neue Dinge dazugelernt habe. Wer hätte gedacht, dass der Krieg auch in Samoa so zugeschlagen hat? Der Schreibstil von Regina Gärtner hat mich sofort wieder gefangen genommen. Die vielen detailreichen Beschreibungen machten es mir möglich, mir alle Orte genau vorstellen zu können. Nicht zu unterschätzen ist auch der stetig ansteigende Spannungsbogen, durch den ich einfach nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Man möchte die Auflösung zu den vielen Geheimnissen wissen, man spekuliert, und wird dann trotzdem ständig überrascht. Außerdem ist der Schreibstil auch sehr gut und flüssig zu lesen. Die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin. Bei solch einem tollen Buch sollten nicht nur die Idee und der Schreibstil betont werden, sondern auch die mehr als gelungenen Charaktere. Sowohl die Hauptpersonen als auch die Nebencharaktere haben alle ein klares Gesicht. Ich konnte sie mir gut vorstellen und es hat mir gefallen, mitzuerleben, wie sich vor allem die wichtigsten Charaktere im Laufe des Buches weiterentwickelt haben. Man merkt, dass die Autorin nicht nur an das Geschehen selbst denkt, sondern auch daran, wie ihre Charaktere das Geschehen erleben. Wie sie verzweifeln, Hoffnung schöpfen, weinen und glücklich sind. Die vielen Geschehnisse laufen nicht einfach so an ihnen vorbei, sie prägen sie. Und genau das merkt man den Charakteren an und das ist ein riesiger Pluspunkt. Alles in allem kann ich also sagen, dass mir jeder Aspekt von "Der Glanz von Südseemuscheln" super gefallen hat. Ich finde keinen einzigen Kritikpunkt, sondern habe das Buch von Anfang bis Ende einfach nur genossen. Jeder, der an diesem Thema und an historischen Romanen an sich interessiert ist, sollte dieses Buch (und den Vorgänger) lesen, denn ich bin mir sicher, dass nicht nur ich verzaubert worden bin, sondern das Buch noch viele weitere Leser verzaubern wird. "Der Glanz von Südseemuscheln" erhält von mir deshalb 5 von 5 möglichen Sternen. Absolute Leseempfehlung!

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Stürmische Zeiten im Inselparadies
von SweetSmile aus Chemnitz am 21.04.2015

Zum Inhalt: 1914: Endlich erfüllt sich ihr Lebenstraum, glaubt die junge Alma, als sie ihrer großen Liebe Joshua nach Sydney folgt. Doch in den dunklen Zeiten des Ersten Weltkrieges wird ihre Liebe zu dem australischen Seemann auf eine harte Probe gestellt. Alma wird als Deutsche im Feindesland bedrängt, und... Zum Inhalt: 1914: Endlich erfüllt sich ihr Lebenstraum, glaubt die junge Alma, als sie ihrer großen Liebe Joshua nach Sydney folgt. Doch in den dunklen Zeiten des Ersten Weltkrieges wird ihre Liebe zu dem australischen Seemann auf eine harte Probe gestellt. Alma wird als Deutsche im Feindesland bedrängt, und als Joshua von einer Seereise nicht mehr zurückkehrt, scheint ihr Unglück besiegelt. Almas Familie ist auf Samoa geblieben, doch die deutsche Kolonie wird von den Neuseeländern besetzt. Und Almas jüngere Cousine Mathilde sieht sich unerwartet mit einem qualvollen Dilemma konfrontiert: Darf sie sich in den Feind verlieben? persönliche Wertung: Ein wirklich sehr schönes Buch, mit gleich zwei spannenden Geschichten! Der Schreibstil ist einfach toll, man fliegt nur so durch die Seiten. Die Neugierde stieg bei mir von Seite zu Seite. Alma ist eine tolle Frau, die es vor allem nach Kriegsbeginn nicht leicht in ihrer neuen Heimat Australien hat. Sie ist als Hunnin verschrieen und es ist ihr als Feindin nicht vergönnt, Freunde bzw Anschluss zu finden. Einzig ihr Mann Joshua ist für sie da und steht zu ihr, nur leider ist er als Seemann mehr Unterwegs als zu hause... Joshua ist ein toller Mann, er liebt seine Frau sehr und ich habe beide sofort in mein Herz geschlossen. Auch ihr Sohn Max ist ein sehr angenehmer junger Mann. Für einen passenden Gegenpol sorgt Joshuas Schwester Mary. Ihre intrigante Art ist super beschrieben und bringt viel Wind in die Geschichte. Auch Mathilde und Franz (ihr Bruder) haben es nach Kriegsbeginn in Samoa nicht leicht. Als die deutsche Kolonie von den Neuseeländern besetzt wird, leiden sie unter der Willkür der Besatzer. Mathilde ist eine sehr außergewöhnliche Frau, die weiß was sie will und sich als weibliche, unverheiratete Geschäftsfrau durchsetzt. Die Art wie sie ihr Leben meistert, auch nachdem es immer schwieriger für die Deutsche auf Samoa wird ist bewundernswert. Besonders spannend wurde es für mich, als der neuseeländische Captain Turner auftaucht. Ich finde es sehr gut, dass man ihn anfangs einfach nicht wirklich einschätzen kann. Auch hier sind es super interessante Protagonisten durch die dieses Buch zu einem Schatz wird. Fazit: Ein wirklich schöner historischer Roman, der mit viel Spannung, Sympathie und Herz überzeugt!

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1914 Samoa/Sydney - der 1. Weltkrieg ist allgegenwärtig
von Barbara Diehl am 15.04.2015

Alma ist ihrem Mann in sein Heimatland Australien gefolgt und so lebt sie nun mit Joschua und ihrem Sohn Max in Sydney. Als Seemann ist Joshua tage- oder gar wochenlang mit dem Schiff unterwegs, das Geld ist oft knapp und Alma muss den Gürtel ziemlich eng schnallen um für... Alma ist ihrem Mann in sein Heimatland Australien gefolgt und so lebt sie nun mit Joschua und ihrem Sohn Max in Sydney. Als Seemann ist Joshua tage- oder gar wochenlang mit dem Schiff unterwegs, das Geld ist oft knapp und Alma muss den Gürtel ziemlich eng schnallen um für Max und sich sorgen zu können. Almas Cousine Mathilde, ihr Mündel Grete und ihr Bruder Fritz leben weiterhin auf Samoa und es fehlt nur noch ein einziges Teil um die neu erbaute Konservenfabrik endlich in Betrieb nehmen zu können. Jeden Tag erwarten sie das Postschiff mit dem Ersatzteil. Statt des sehnsüchtig erwarteten Postschiffes liegt jedoch eines morgens die neuseeländische Flotte vor der Insel – der 1. Weltkrieg ist ausgebrochen und Samoa wird besetzt. Für die deutschen Einwanderer beginnt ein Leben voller Angst, Entbehrungen und Demütigungen. Meine Meinung: „Der Glanz von Südseemuscheln“ ist der Nachfolger des Buches „Unter dem Südseemond“. Leider habe ich es vor der Leserunde nicht mehr geschafft den 1. Teil zu lesen. Zu Anfang ist es vielleicht etwas verwirrend, weil die vielen Charaktere in „Unter dem Südseemond“ vorgestellt wurden, aber man kann sich sehr schnell zurechtfinden. Es ist also nicht notwendig, aber wie ich beim Lesen feststellen musste, ist es durchaus ein Verlust den 1. Teil nicht zu kennen. Der Leser erfährt in 2 Parallelsträngen über das Leben von Alma, Max und Joshua in Sydney sowie von Mathilde, Grete und Fritz auf Samoa. Niemand hätte geglaubt, dass der Ausbruch des 1. Weltkrieges Auswirkungen auf das Leben in Australien bzw. der deutschen Kolonie auf Samoa haben könnte. Leider war das ein Trugschluss. Die deutschen Einwohner wurden schikaniert, entrechtet und enteignet. Der Nachbar mit dem man gestern noch befreundet war, wurde über Nacht zum Feind. Ich habe mit allen Protagonisten mitgelitten aber Alma hatte immer mehr Mitgefühl von mir als ihre Verwandten auf Samoa. Alma musste sich alleine durchschlagen während Mathilde, Grete und Fritz sich gegenseitig Kraft und Mut geben konnten. Wobei diese aber auch mehr ertragen mussten. Regina Gärtner baut ihren Roman auf einer hervorragenden Recherchearbeit auf. Die Charaktere sind toll beschrieben und für alle ist das Leben im Krieg kein Zuckerschlecken was sich natürlich auf die Entwicklung der Personen sehr stark auswirkt. Jede der 624 Seiten ist mit Leben gefüllt, es wird an keine Stelle langweilig oder langatmig aber auch nicht überfüllt, denn alles das was passiert trägt den Leser weiter, von der 1. bis zur letzten Seite. Ein wirklich wunderschönes Buch, das Regina Gärtner zum Leben erweckt hat.

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Sehnsucht - Non Stop!
von Danie >SABO< Schuster am 13.04.2015

Regina Gärtner - "Der Glanz von Südseemuscheln" - Heyne Samoa/Sydney 1914 - 1918 Das Leben geht weiter, auch ohne Alma, die als Witwe endlich ausziehen konnte, um in Australien ihr Glück zu suchen, sie heisst jetzt Fitzgerald und ist stolze Ehefrau ihres Joshuas, des Seemannes, der einst ihr Leben rettete und... Regina Gärtner - "Der Glanz von Südseemuscheln" - Heyne Samoa/Sydney 1914 - 1918 Das Leben geht weiter, auch ohne Alma, die als Witwe endlich ausziehen konnte, um in Australien ihr Glück zu suchen, sie heisst jetzt Fitzgerald und ist stolze Ehefrau ihres Joshuas, des Seemannes, der einst ihr Leben rettete und jetzt Kapitän seines eigenen Schiffes ist. Das Max sein eigenes "Blut" ist, macht ihn glücklich, doch sehr bald, wird eine "steiffe Brise" aufziehen, die Alma, ganz allein auf sich gestellt, auch ohne Kapitänspatent meistern muss. Alma trifft auf einen geheimnisvollen Jungen, der sie an irgendjemanden erinnert.. Die kleine Mathilde ist inzwischen zu einer schönen Frau herangewachsen, eine Frau, die weiß, was sie will und klug genug ist, sich nicht von der einen schlechten Erfahrung in die nächste zu stürzen. Ein gerissener Charmeur und Betrüger bringt Mathilde um einen Großteil ihres Geldes, ihren Traum ihre eigene Dosenfabrik zu eröffnen, verfolgt sie trotzdem weiter. Eine wichtige Maschine fehlt noch, auf die sie täglich wartet, derweil reiffen die Früchte ihrer Ananasplantage heran. Wird sie es noch rechtzeitig schaffen? Der Traum rückt in weite Ferne, denn der erste Weltkrieg scheint bis in die hintersten Ecken, sein grausames Monster voran zu treiben, keiner bleibt unberührt oder verschont..Es war ein kleines Paradies, in dem Briten und Deutsche mit den Samoanern zusammenleben durften, als Samoa von der britischen Armee besetzt wird, ziehen sich die Auswirkungen des Krieges wie eine scharfe Schlinge um den Hals des "Feindes". Freunde werden nur noch heimlich Freunde sein können und das Wort Nachbar verliert an Bedeutung. Fritz ist alt genug um verhaftet zu werden und Grete arbeitet im Hospital. Mathilde findet eine Stelle als Haushaltshilfe, bei einem Offizier. Captain Scott Turner verliebt sich sofort in Mathilde, als sie das Salz von seinen Lippen schmeckt, sagt ihr Herz ja, doch die Vernunft verbietet es ihr.. Ein Südseeparadies, Krieg und Liebe, Familiengeheimnisse und Naturgewalten. Hochdramatisch und spannend in Szene gesetzt, ein Roman zu Schwelgen, Sehnsucht nonstop! Dieses Buch ist eine unabhängige Fortsetzung, aber auch "Unter dem Südseemond" muss man lesen, weil man es genauso lieben wird..

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Der Krieg reicht weit
von leseratte1310 am 11.04.2015

Als 1914 der Krieg ausbricht, sind auch die Bewohner Samoas davon betroffen. Ihre Hoffnung, dass alles schnell vorbei ist und an ihnen vorrübergeht, wird bald zerschlagen. Neuseeländische Truppen machen sich auf der Insel breit und drangsalieren die Bewohner. Mathilde kann ihre Konservenfabrik nicht mehr fertigstellen und steht vor dem... Als 1914 der Krieg ausbricht, sind auch die Bewohner Samoas davon betroffen. Ihre Hoffnung, dass alles schnell vorbei ist und an ihnen vorrübergeht, wird bald zerschlagen. Neuseeländische Truppen machen sich auf der Insel breit und drangsalieren die Bewohner. Mathilde kann ihre Konservenfabrik nicht mehr fertigstellen und steht vor dem Aus. Um ihre große Familie durchzubringen, muss sie den Haushalt von Offizier Scott Turner führen. Auch Alma in Sydney hat es nicht einfach. Glaubte sie zunächst noch, ein glückliches Leben mit Joshua und Max führen zu können, steht sie bald alleine da und wird als Deutschstämmige angefeindet. Auch ihre Schwägerin macht ihr das Leben zusätzlich schwer. Dieses Buch ist der zweite Band einer Reihe und kann unabhängig gelesen werden. Ich habe den Vorgängerroman "Unter dem Südseemond" nicht gelesen und bin der Meinung, dass es schöner gewesen wäre, wenn ich auch die Vorgeschichte besser gekannt hätte. Der Schreibstil ist zügig und schön flüssig zu lesen. Es handelt sich eindeutig um eine Familiengeschichte, aber die Politik der damaligen Zeit wird sehr deutlich darstellt. Das gefällt mir sehr. Bildhaft und sehr schön sind die Handlungsorte beschrieben, so dass das Kopfkino voll auf seine Kosten kommt. Die Charaktere sind äußerst authentisch und lebendig beschrieben. Man kann mit ihnen leiden und sich freuen. Das Leben ist für die Menschen nicht einfach, sie wissen oft nicht, wie sie das Notwendige zum Leben bekommen können. Aber sie nehmen ihr Schicksal in die Hand. Das gilt für Mathilda, die mit Anfeindungen rechnen muss, wenn sie bei den Besatzern arbeitet, das gilt aber auch für Alma, die selbst in größter Not noch ein Herz für andere hat. Man möchte die undankbare Mary, die gegen Alma integriert, am liebsten erwürgen. Oft dachte ich, mehr kann ja nun nicht mehr passieren, aber es kam immer schlimmer. Das Buch zeigt, dass auch das Paradies seine Schönheit verliert, wenn Menschen zu Feinden werden und versuchen andere zu unterdrücken. Die Geschichte war spannend und sehr emotional. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Absolute Leseempfehlung!

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Der Krieg reicht weit
von leseratte1310 am 11.04.2015

Als 1914 der Krieg ausbricht, sind auch die Bewohner Samoas davon betroffen. Ihre Hoffnung, dass alles schnell vorbei ist und an ihnen vorrübergeht, wird bald zerschlagen. Neuseeländische Truppen machen sich auf der Insel breit und drangsalieren die Bewohner. Mathilde kann ihre Konservenfabrik nicht mehr fertigstellen und steht vor dem... Als 1914 der Krieg ausbricht, sind auch die Bewohner Samoas davon betroffen. Ihre Hoffnung, dass alles schnell vorbei ist und an ihnen vorrübergeht, wird bald zerschlagen. Neuseeländische Truppen machen sich auf der Insel breit und drangsalieren die Bewohner. Mathilde kann ihre Konservenfabrik nicht mehr fertigstellen und steht vor dem Aus. Um ihre große Familie durchzubringen, muss sie den Haushalt von Offizier Scott Turner führen. Auch Alma in Sydney hat es nicht einfach. Glaubte sie zunächst noch, ein glückliches Leben mit Joshua und Max führen zu können, steht sie bald alleine da und wird als Deutschstämmige angefeindet. Auch ihre Schwägerin macht ihr das Leben zusätzlich schwer. Dieses Buch ist der zweite Band einer Reihe und kann unabhängig gelesen werden. Ich habe den Vorgängerroman "Unter dem Südseemond" nicht gelesen und bin der Meinung, dass es schöner gewesen wäre, wenn ich auch die Vorgeschichte besser gekannt hätte. Der Schreibstil ist zügig und schön flüssig zu lesen. Es handelt sich eindeutig um eine Familiengeschichte, aber die Politik der damaligen Zeit wird sehr deutlich darstellt. Das gefällt mir sehr. Bildhaft und sehr schön sind die Handlungsorte beschrieben, so dass das Kopfkino voll auf seine Kosten kommt. Die Charaktere sind äußerst authentisch und lebendig beschrieben. Man kann mit ihnen leiden und sich freuen. Das Leben ist für die Menschen nicht einfach, sie wissen oft nicht, wie sie das Notwendige zum Leben bekommen können. Aber sie nehmen ihr Schicksal in die Hand. Das gilt für Mathilda, die mit Anfeindungen rechnen muss, wenn sie bei den Besatzern arbeitet, das gilt aber auch für Alma, die selbst in größter Not noch ein Herz für andere hat. Man möchte die undankbare Mary, die gegen Alma integriert, am liebsten erwürgen. Oft dachte ich, mehr kann ja nun nicht mehr passieren, aber es kam immer schlimmer. Das Buch zeigt, dass auch das Paradies seine Schönheit verliert, wenn Menschen zu Feinden werden und versuchen andere zu unterdrücken. Die Geschichte war spannend und sehr emotional. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Absolute Leseempfehlung!

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Bewegende Familiengeschichte zur Zeit des 1. Weltkrieges
von Gudrun am 27.03.2015

Die Autorin schildert die Vorgänge im Buch so eindrucksvoll und real, dass sich der Leser in diese Zeit hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung trägt sich durch das ganze Buch. Manche Dinge sind etwas vorhersehbar, was dem Buch aber keinen Abbruch leistet, denn die unvorhersehbaren Geschehnisse sind zuhauf. Die... Die Autorin schildert die Vorgänge im Buch so eindrucksvoll und real, dass sich der Leser in diese Zeit hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung trägt sich durch das ganze Buch. Manche Dinge sind etwas vorhersehbar, was dem Buch aber keinen Abbruch leistet, denn die unvorhersehbaren Geschehnisse sind zuhauf. Die Geschichte handelt von Almas und Mathildes Familien, die ihr Leben in Sydney, bzw. Samoa während des 1. Weltkrieges meistern müssen. Regina Gärtner hat die realen Begebenheiten hervorragend in die fiktive Geschichte versponnen. Dem Leser wird somit das Leid und der Kampf ums Überleben zu der damaligen Zeit bildhaft und spannend erläutert. Mein Fazit: Bewegende Familiengeschichte zur Zeit des 1. Weltkrieges

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Beste Unterhaltung
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 19.03.2015

Man könnte meinen, dass Regina Gärtner niemals was anderes getan hätte, als Bücher zu schreiben. Mit einer Leichtigkeit gelingt es ihr immer wieder ihre Leser in die Welt ihrer Romane zu entführen und dabei den Leser zugleich zu fesseln, dass er kaum die Chance hat, das Buch beiseite zu... Man könnte meinen, dass Regina Gärtner niemals was anderes getan hätte, als Bücher zu schreiben. Mit einer Leichtigkeit gelingt es ihr immer wieder ihre Leser in die Welt ihrer Romane zu entführen und dabei den Leser zugleich zu fesseln, dass er kaum die Chance hat, das Buch beiseite zu legen. Sie haucht dabei ihren Figuren eine Lebendigkeit ein, dass man das Gefühl hat, in ihrer Zeit und an den Schauplätzen selbst zu sein. Die Figuren selbst sind jedes Mal so glaubhaft beschrieben, dass man ihnen wirklich jedes Wort glaubt. Die Schauplätze erwecken im Leser Lust zu reisen an eben diese Schauplätze. Es ist ihr mit der plastischen Beschreibung der Schauplätze gelungen, einen Traum in meinen Kopf zu verpflanzen, der Traum irgendwann einmal Australien und Samoa zu bereisen. In der Form, passiert mir das wirklich nur sehr selten, ich glaube zuletzt James A. Michener mit Hawaii gelang dies, und das ist bei mir schon gute Dreißig Jahre her. Regina Gärtner gelingt es ihre Leser zu fesseln und zwar so, dass das Lesen ihrer Bücher zu akutem Schlafmangel führt. In nur zwei Tagen und vor allem auch Nächten las ich ihr Buch und muss im Nachhinein sagen, dass dies ein Fehler war, denn das Buch hat mich nun recht traurig hinterlassen, denn wer weiß, ob es noch einen weiteren Band vor dieser wunderschönen Kulisse gibt. Ich habe mich in die wunderschöne Schreibweise von Regina Gärtner verliebt und definitiv werden ihre nächsten Bücher sofort gekauft werden. Von mir eine glasklare Leseempfehlung; sowie 5 Sterne.

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Emotionsgeladen
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenberge am 11.03.2015

Regina Gärtner ist mit dem zweiten Buch "Der Glanz der Südseemuscheln" eine Emotions und Gefühlsgewalte Weitererzählung gelungen, die selbst den höchsten Erwartungen nach dem ersten Buch standhalten. Im Jahr 1914 folgt Alma ihrer großen Liebe Joshua nach Sydney und hofft dort mit ihrem Sohn Max endlich so leben zu können,... Regina Gärtner ist mit dem zweiten Buch "Der Glanz der Südseemuscheln" eine Emotions und Gefühlsgewalte Weitererzählung gelungen, die selbst den höchsten Erwartungen nach dem ersten Buch standhalten. Im Jahr 1914 folgt Alma ihrer großen Liebe Joshua nach Sydney und hofft dort mit ihrem Sohn Max endlich so leben zu können, wie die drei es auf Samoa nicht konnten. Aber schon nach kurzer Zeit merkt Alma das dass Leben einer Kapitänsfrau nicht so einfach ist. Gleichzeit geht das Leben auf Samoa weiter. Mathilde versucht mit Fritz und Greta Land zu bewirtschaften und bauen eine Konservenfabrik auf. Doch als es für beide Familienseiten nach Erfolg und Glück aussieht bricht der erste Weltkrieg über die Welt hinein und verschont selbst die entfernte Insel Samoa nicht. Nach dem Joshuas Schiff auf See untergeht und sein Überleben ungewiss ist, steht Alma vor den Scherben Ihres Glücks und muss sich dazu auch noch mit der Nichtakzeptanz ihrer Schwägerin zurechtfinden. Alma muss, nach dem sie ihre Plantagen nicht mehr bewirtschaften kann, eine Stelle als Haushälterin bei einem Offizier der Neuseeländischen Besatzung annehmen und wäre das nicht schon Schmach genug, steigen in Ihr auch noch unerwartet Gefühle für diesen Mann mit dem undurchdringlichen Blick auf. Regina Gärtner hat es geschafft mich mit ihrer Geschichte so in den Bann zu ziehen das ich ab und zu das Buch weglegen musste um bei den ganzen Gefühlen einen Moment durchatmen zu können. Ein Satz aus dem Buch der mich die ganze Zeit beim lesen begleitet hat: " Ich bin da Zuhause, wo du bist."

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