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Der Himmel so fern

Roman

(1)

Bestsellerautorin Kajsa Ingemarsson - Schwedens erfolgreichste Autorin im modernen Frauenroman

Eine Frau steht allein am Rande eines Abgrunds. Hinter ihr liegen Ehe und Karriere, Erfolg und Geld. Vor ihr glitzern die Lichter der Großstadt. Vieles ist schiefgelaufen in ihrem Leben, viele Chancen vertan. Das ist das Ende, doch für Rebecka beginnt alles neu.
Kajsa Ingemarsson hat einen überaus berührenden Roman über die Liebe geschrieben;er handelt von Reue und Vergebung, vom Lieben und Loslassen und von der Aussöhnung mit der eigenen Vergangenheit.

Portrait

Kajsa Ingemarsson war zunächst Übersetzerin und Radiomoderatorin, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Ihre Bücher erscheinen regelmäßig auf den Bestsellerlisten und werden von der Kritik hoch gelobt. Seit Jahren ist sie auch ein gefragter Gast im schwedischen Fernsehen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in einem Vorort südlich von Stockholm.
Im Fischer Taschenbuch Verlag sind lieferbar: >Es ist nie zu spät für alles< (Bd. 18014) und >Das große Glück kommt nie allein> (Bd. 18588).

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783104017587
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 18.760
eBook (ePUB)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Was passiert nach dem Tod?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Kajsa Ingemarsson ist in Schweden eine ausgesprochen beliebte und anerkannte Autorin, die in Deutschland durch ihre beiden Bücher „Es ist nie zu spät für alles“ und „Das große Glück kommt nie allein“ (beide ebenfalls Fischer Taschenbuch) auch einen großen Fan-Kreis erobert hat. Mir persönlich war „Das große Glück kommt nie allein“ etwas Kajsa Ingemarsson ist in Schweden eine ausgesprochen beliebte und anerkannte Autorin, die in Deutschland durch ihre beiden Bücher „Es ist nie zu spät für alles“ und „Das große Glück kommt nie allein“ (beide ebenfalls Fischer Taschenbuch) auch einen großen Fan-Kreis erobert hat. Mir persönlich war „Das große Glück kommt nie allein“ etwas zu leichte Lektüre, doch ich habe der Autorin noch einmal eine Chance gegeben und bin diesmal sehr positiv überrascht worden! Kajsa Ingemarsson hat sich dieses Mal ein sehr ungewöhnliches Thema, bzw. eine sehr ungewöhnliche Erzählperspektive ausgewählt.

Sie erzählt die Geschichte von dem Ehepaar Rebecka und Mikael. Rebecka ist eine äußerst erfolgreiche Bankerin. Allerdings wird man im ersten Kapitel gleich Zeuge davon, dass sie sich das Leben nimmt. Zurück bleibt ihr Mann Mikael, der es nicht fassen kann, und der es überhaupt nicht geahnt hat. Auch der Abschiedsbrief von Rebecka hilft ihm nicht wirklich weiter. Rebecka hat ihren Selbstmord offensichtlich von langer Hand geplant. Sie hat lauter kleine Zettel mit Erinnerungen an Termine für Mikael hinterlassen und ihre eigenen Termine sogar rechtzeitig abgesagt. Warum hat Rebecka es getan? Warum hat niemand in ihrer Umgebung gemerkt, dass mit ihr etwas nicht gestimmt hat? Und wie wird Mikael mit der Situation umgehen?

Das hört sich eigentlich erst einmal nicht wirklich nach einem ungewöhnlichen Roman an, aber Kajsa Ingemarsson erzählt ihn außergewöhnlich. Der Roman wechselt nämlich regelmäßig die Perspektive. Einmal wird die Geschichte von dem trauernden Mikael erzählt, wie er mit der Situation umgeht und wieder ins Leben zurückfindet. Dann gibt es die Erinnerungen von Rebecka – wie ihre Kindheit war, wie sie Mikael kennen- und lieben gelernt hat und welche Ängste sie ausgestanden hat, speziell in Bezug auf die Liebe. Die dritte Erzählstufe ist eine etwas esoterische. Rebecka unterhält sich mit ihrem Schutzengel Arayan, wie es jetzt weitergeht. Rebecka hat ihren Tod eigentlich sofort bedauert. Einen Weg zurück gibt es aber nicht. Und während Rebecka mit ihrem „Leben“ nach dem Tod klarkommen muss, erfahren wir immer mehr über sie und ihre Beweggründe.

Als Leser muss man sich natürlich darauf einlassen können. Rebecka ist tot, aber wohin verschwindet ein Mensch, wenn er gestorben ist? Bei Kajsa Ingemarsson gelangt er erst einmal solange in ein Zwischenstadium, bis er mit sich selbst im Reinen ist. Und in dieser Zeit steht ihm sein persönlicher Schutzengel zur Seite, der überhaupt nicht richtet. Und gerade diese Sichtweise hat mich sehr fasziniert.

Eine sehr schöne, tragische Liebesgeschichte über einen zutiefst verunsicherten Menschen und eine beruhigende Vorstellung von dem, was nach dem Tod passiert.

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Realitätsnahe gut geschriebene Frauen Unterhaltung,die berührt und nachdenklich macht! Realitätsnahe gut geschriebene Frauen Unterhaltung,die berührt und nachdenklich macht!

„Der Himmel so fern“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Kajsa Ingemarsson hat mit "Der Himmel so fern" einen sehr berührenden Roman geschrieben. Rebecka nimmt sich das Leben und lässt ihren Mann allein zurück. Doch nach ihrem Tod verbleibt sie weiterhin als "Geist" auf der Erde und begleitet ihren Mann noch eine ganze Weile. Der Leser erfährt mehr über sie, ihr Leben und ihre Beweggründe.

Die
Kajsa Ingemarsson hat mit "Der Himmel so fern" einen sehr berührenden Roman geschrieben. Rebecka nimmt sich das Leben und lässt ihren Mann allein zurück. Doch nach ihrem Tod verbleibt sie weiterhin als "Geist" auf der Erde und begleitet ihren Mann noch eine ganze Weile. Der Leser erfährt mehr über sie, ihr Leben und ihre Beweggründe.

Die Geschichte ist dabei so besonders und schön geschrieben, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Für alle, die Cecelia Ahern gerne lesen. Das perfekte Buch für einen kalten Sonntag auf der Couch.

Stefanie Sült, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Völlig anders als von der Autorin gewohnt. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt, beleuchtet dieses Buch den Umgang mit dem Tod, der Vergangenheit und der Liebe. Tragischschön Völlig anders als von der Autorin gewohnt. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt, beleuchtet dieses Buch den Umgang mit dem Tod, der Vergangenheit und der Liebe. Tragischschön

„Bazaubernde Unterhaltung“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie


Die leicht zu lesende Geschichte im Stil von Ahern und Niffenegger ist angenehm und unbeschwert zu lesen. Erzählt wird zu großen Teilen aus der Perspektive einer Toten, die die Möglichkeit gehabt hatte, ihr Leben anders zu gestalten. Obwohl er an der Oberfläche bleibt, rührt der Text. Ingemarsson schreibt lebensbejahend und irgendwie

Die leicht zu lesende Geschichte im Stil von Ahern und Niffenegger ist angenehm und unbeschwert zu lesen. Erzählt wird zu großen Teilen aus der Perspektive einer Toten, die die Möglichkeit gehabt hatte, ihr Leben anders zu gestalten. Obwohl er an der Oberfläche bleibt, rührt der Text. Ingemarsson schreibt lebensbejahend und irgendwie tröstlich, und schließt dabei Überlegungen über die Einmaligkeit des Lebens ein. Dabei kann man sich eines gewissen Zaubers der von den Schilderungen ausgeht, nicht entziehen.













„Zweifel nach dem Tod“

M. Hollerbaum, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Rebecka lebt auf der Sonnenseite und ihre innere Leere, die sie verzweifelt mit Arbeit füllen will, erdrückt sie dennoch. Ihr Schutzengel will ihr helfen, den Tod zu akzeptieren, damit Rebecka endlich ins Licht gehen kann.

Sie kann das Leben ihrer engsten Mitmenschen beobachten und ihre Trauer berührt sie sehr. Mit der Zeit begreift
Rebecka lebt auf der Sonnenseite und ihre innere Leere, die sie verzweifelt mit Arbeit füllen will, erdrückt sie dennoch. Ihr Schutzengel will ihr helfen, den Tod zu akzeptieren, damit Rebecka endlich ins Licht gehen kann.

Sie kann das Leben ihrer engsten Mitmenschen beobachten und ihre Trauer berührt sie sehr. Mit der Zeit begreift Rebecka, dass sie einst ein gutes Leben hatte und bemerkt, dass sie zu viel aufgegeben hatte.

Ein wunderschöner Roman über das alltägliche Leben, dass wir erst schätzen, wenn wir es für immer verloren haben. Die Liebe im Leben ist so stark, dass sie im Tod immer noch eine sehr große Bedeutung hat.

Unsere Buchhändler-Tipps

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Kundenbewertungen


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Eine Geschichte, die einem die Luft zum atmen nimmt!
von BeautyBooks aus Salzburg am 27.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kapitel die sich abwechseln zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit.. Rebeckas Kindheit, das Kennenlernen mit Mikael, ihr Dasein als "Gespenst" und dem Jetzt.. Man erhält immer wieder Rückblicke ihres Lebens, was ich irrsinnig gut fand, da sich im Laufe der Geschichte doch so einige Fragezeichen auftun.. Rebecka kann man... Kapitel die sich abwechseln zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit.. Rebeckas Kindheit, das Kennenlernen mit Mikael, ihr Dasein als "Gespenst" und dem Jetzt.. Man erhält immer wieder Rückblicke ihres Lebens, was ich irrsinnig gut fand, da sich im Laufe der Geschichte doch so einige Fragezeichen auftun.. Rebecka kann man anfangs nur schwer verstehen.. Mit allem was sie hat sollte sie eigentlich glücklich sein.. Sie liebt Mikael, zeigt ihm diese Liebe jedoch nur äußerst selten, eigentlich nie.. Sie verletzt ihn absichtlich.. Sie bestimmte alles.. Alles musste immer nach ihren Entscheidungen gehen.. Wie Mikael dies nur alles ausgehalten hat? Er liebte sie bedingungslos.. Er hätte sich nie von ihr trennen können..Und immer wieder stellte sich mir die Frage: Warum macht Rebecka das? Wieso handelt sie so, wenn sie danach weiss, das es falsch ist? Wieso liebt sie Mikael nicht wo, wie sie es eigentlich möchte? Sie hat sich das Leben zum Teil selbst irrsinnig schwer gemacht.. Eine Frau, die mit soviel Kummer und Schmerz lebt, sich ihrer Familie komplett verschließt und sich dann das Leben nimmt.. Trotz ihrer Handlungen, die einem oft nur traurig und seufzend den Kopf schütteln lässt, wächst einem Rebecka richtig ans Herz.. Desöfteren wollte ich sie einfach nur in den Arm nehmen, um sie danach wachzurütteln, sie unter Tränen anzuschreien, dass sie einfach nur lieben soll, ihre Liebe auch zeigen darf, bevor alles zu spät ist.. In diesem Buch bekommt man auf jede Frage, die man sich anfangs stellt, auch eine Antwort.. Antworten, die einem zum Teil schockieren und dir die Luft zum atmen nimmt.. "Der Himmel so fern" ist wahrlich keine leichte Kost.. Dieses Buch schlägt man traurig auf, und auch wieder traurig und bedrückt zu, aber alles auf eine so wundersame Art und Weise, in der man sich selbst wieder umso glücklicher schätzt, wenn man jemandem ohne lange nachzudenken die eigene Liebe zeigen und geben kann und genau dies auch wieder zurück bekommt.. Ein wundervolles Buch das einem wohl noch lange in Gedanken verfolgen wird!

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1 0
Einzig für die Liebe lohnt es sich zu leben - oder zu sterben....
von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Rebecca bringt sich aus lauter Angst von ihrem Mann verlassen zu werden um. Während ihres Sturzes von einer Brücke, erkennt sie was sie alles falsch gemacht hat in ihrem Leben. Sie kehrt als Geist zu ihrem Ehemann zurück, versucht ihn zu trösten und ihn ins Leben zurück zu führen. Gleichzeitig lernt... Rebecca bringt sich aus lauter Angst von ihrem Mann verlassen zu werden um. Während ihres Sturzes von einer Brücke, erkennt sie was sie alles falsch gemacht hat in ihrem Leben. Sie kehrt als Geist zu ihrem Ehemann zurück, versucht ihn zu trösten und ihn ins Leben zurück zu führen. Gleichzeitig lernt Rebecca im "Vor-Himmel" drei andere Menschen kennen, die sich ebenfalls nicht von ihrem irdischen Leben verabschieden können.... Eine wunderbare Geschichte von vier Menschen die sich durch die Macht der Liebe nicht von ihren "Zurückgebliebenen" trennen können. Wie alle von Ingemarsson Büchern ist dieses Buch zum Weinen und Lachen! Lassen Sie sich diese Schriftstellerin nicht entgehen!

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1 0
Liebe & Tod
von Kayla am 27.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich führt Rebecka das perfekte Leben. Job, Ehemann, Traumhaus - all diese Dinge hat die Mittdreissigerin schon erreicht. Und doch nimmt sie sich das Leben. Zwar zögert sie im Moment des Suizids, doch dann ist es unumgänglich. Fortan hat sie einen Engel namens "Arayan" an ihrer Seite. Rebecka kann... Eigentlich führt Rebecka das perfekte Leben. Job, Ehemann, Traumhaus - all diese Dinge hat die Mittdreissigerin schon erreicht. Und doch nimmt sie sich das Leben. Zwar zögert sie im Moment des Suizids, doch dann ist es unumgänglich. Fortan hat sie einen Engel namens "Arayan" an ihrer Seite. Rebecka kann jedoch noch nicht von ihrem "alten" Leben lassen und vor allem an Mikael, ihrem Mann, hängt sie noch. Sukzessive wird enthüllt, was zu Rebeckas Entscheidung beigetragen haben könnte. So versuchte sie stets, unabhängig zu wirken, schlug gar eine kirchliche Hochzeit aus. Die Gründe für dieses Verhalten liegen in der Kindheit der Protagonistin - der Vater verliess einst die Mutter, welche daraufhin erkrankte und in schwere Depressionen verfiel. Rebecka schwört sich, nie den selben "Fehler" wie ihre Mutter zu machen, sie möchte Mikael nie eine schlechte, "klammernde" Partnerin sein. Ihre Entscheidung, sich das Leben zu nehmen, stürzt jedoch Mikael in tiefe Verzweiflung, und Rebecka hadert mit all den Beschlüssen, die sie einst fasste... "Der Himmel so fern" ist ein Roman, der sich schnell und zügig lesen lässt, da die Autorin in einem flüssigen Stil schreibt, der keine Längen aufkommen lässt. Es ist jedoch nicht so einfach, das Buch einem bestimmten Genre zuzuordnen. Zwar ist es keine oberflächliche "chicklit", aber doch in gewisser Weise ein "Frauenbuch". Es gibt auch leicht esoterisch wirkende Anteile, die surreal wirken und auf das Fantasygenre verweisen könnten. Beim Lesen fühlte ich mich an Filme wie " Ghost - Nachricht von Sam" oder "Stadt der Engel" erinnert. Der Roman regt auf jeden Fall zum Nachdenken an!

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1 0
Eigenartiger Himmel...
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 29.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kurzinfo: Rebecka nimmt sich das Leben um es ihrem Mann einfacher zu machen - doch macht sie alles nur schlimmer. Der Stil: Mich haben beim Lesen sofort wieder verschiedenen Stilwechsel gereizt und ich empfand sie auch als sehr passend. Rebecka erzählt aus der Ich-Perspektive über ihr "Leben" in der Zwischenwelt,... Kurzinfo: Rebecka nimmt sich das Leben um es ihrem Mann einfacher zu machen - doch macht sie alles nur schlimmer. Der Stil: Mich haben beim Lesen sofort wieder verschiedenen Stilwechsel gereizt und ich empfand sie auch als sehr passend. Rebecka erzählt aus der Ich-Perspektive über ihr "Leben" in der Zwischenwelt, was sogar auf eine gewisse Art sehr glaubhaft erscheint. Auch die Gespräche mit dem Schutzengel Arayan - kursiv gedruckt - tragen viel zur Geschichte bei. Mikaels Leben ohne Rebecka hingegen wird von einem Er-Erzähler dargestellt, der sich aber auf die Gedanken und Taten von Mikael beschränkt. Nur selten weicht Kasja Ingemarsson hier ab und lässt uns an den Gedanken der anderen Hinterbliebenen teilnehmen. Aber dennoch ergibt sich aus diesem Wechsel ein gut zu lesendes Buch. Ebenfalls tragen die Einteilung der Kapitel und der Satzbau viel positives zum Lesefluss bei. Was für mich aber das Lesen dennoch sehr schwer gemacht hat, ist der Charakter Rebecka selbst. Sie ist egoistisch, egomanisch, abgebrüht und gefühlskalt. Mir fallen noch zig andere negative Aspekte ein, aber ich denke diese Umschreibung trifft es ganz gut. Ich weiß nicht, ob es wirklich so von der Autorin beabsichtigt war, aber irgendwie macht es das Buch für mich schon fast kaputt. Mein Fazit: Das fällt dementsprechend aus... Ich dachte anfangs noch, das sich Rebecka ändern wird. Aber selbst ganz zum Schluss hat mich diese Frau mit ihren Ansichten und Gedanken einfach nur genervt. Sie rangiert mittlerweile ganz oben auf meiner Liste meiner "Hass-Charaktere". Da sich das Buch aber nicht nur um Rebecka, sondern auch um Mikael und sein Leben nach Rebeckas Tod dreht, hat das Buch auch schöne Seiten. Hier zeigt sich wohl das wahre Können von Kasja Ingemarsson, ein sehr gefühlvoller und intensiver Schreibstil. Empfehlen würde ich das Buch wohl trotzdem nicht, dann wohl eher eines der anderen Bücher der Autorin (auch wenn ich diese nicht selbst gelesen habe).

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1 0
Es war zu spät...
von einer Kundin/einem Kunden aus Bahlingen am Kaiserstuhl am 01.12.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wir lernen Rebecka kennen, eine junge und erfolgreiche Frau, die eine tollen Mann hat und auch sonst im Leben alles bekommt, was sie will. Nur bei der Liebe funktioniert es nicht. Nun steht sie am Abgrund und springt. Danach kommen die Selbstzweifel. Wieso musste es soweit kommen, was... Wir lernen Rebecka kennen, eine junge und erfolgreiche Frau, die eine tollen Mann hat und auch sonst im Leben alles bekommt, was sie will. Nur bei der Liebe funktioniert es nicht. Nun steht sie am Abgrund und springt. Danach kommen die Selbstzweifel. Wieso musste es soweit kommen, was war passiert... Mikael, ihr fassungsloser Mann, sucht nach Antworten; Rebecka aber hat sich immer mehr entfernt - in Rückblicken erfahren wir, was geschehen ist und was eben nicht geschehen ist. Rebecka ist ein Frau, die oft rücksichtlos und berechnend ist. In ihren Rückblicken aber lernt auch sie dazu und stellt leider zu spät fest, dass es Momente in ihrem Leben gab, die sie hätte anders nutzen sollen. Im Roman haben wir unterschiedliche erzählperspektiven. Mikael, in seiner Trauer, erzählt von sich und seiner Situation und Rebecka berichtet aus ihrer Vergangenheit und trifft auf ihren Schutzengel Arayan. Dadurch erfahren wir in unterschiedlichen Erzählungen die ganzen Beweggründe. Kasja Ingmarsson hat einen gefühlvollen Roman geschrieben, der uns an unser Leben erinnert, der uns klar macht, was wichtig ist und dass man die Zeit, die einem bleibt auch nutzen sollte. Ein wundervolles Buch, welches noch lange in meinen Gedanken umherschweifen wird.

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Berührend, Emotional - einfach lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 29.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"Der Tod löscht das Licht, aber niemals das Licht der Liebe!" - Genau diesem Thema um eine Liebe, die auch über den Tod hinausgeht, widmet sich auch der aktuelle Roman von Kajsa Ingemarsson "Der Himmel so fern". Das Buch hat mir insgesamt sehr sehr gut gefallen, zumal es ein... "Der Tod löscht das Licht, aber niemals das Licht der Liebe!" - Genau diesem Thema um eine Liebe, die auch über den Tod hinausgeht, widmet sich auch der aktuelle Roman von Kajsa Ingemarsson "Der Himmel so fern". Das Buch hat mir insgesamt sehr sehr gut gefallen, zumal es ein schwieriges Thema aufgreift und auf gefühlvolle Weise aufarbeitet. Der Schreibstil der Autorin ist melancholisch und emotional zugleich - sodass beim Lesen stets ein doch bedrückendes Gefühl zurückbleibt. Mir fiel es oft schwer viele Seiten auf einmal zu lesen, so dass ich das Buch zwischendurch weglegen musste. Auch die unterschiedlichen Perspektiven und Szenen haben mir äußerst gut gefallen. Allerdings fand ich die Darstellung und Rolle der Engel im Himmel insgesamt zu dominant, so dass der Roman insgesamt etwas unrealistisch wirkte. Dennoch kann ich das Buch nur jedem empfehlen - Gefühlvoll, anrührend, traurig!

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spannung, mystik, Trauer
von Saskia H. aus Brandenburg an der Havel am 29.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

*INHALT* eine Frau steht am abgrund, hinter ihr liegen Ehe, Karriere, Erfolg und Geld. Vieles ist schief gelaufen in ihrem Leben, viele Chancen vertan. doch für Rebecka kommt ein neubeginn. *FAZIT* Diese Geschichte geht wie beschrieben unter die Haut, ich selbst habe sehr stark mitgefühlt bei die verschiedenen Aktionen/ Ereignisse. Rebecka stand... *INHALT* eine Frau steht am abgrund, hinter ihr liegen Ehe, Karriere, Erfolg und Geld. Vieles ist schief gelaufen in ihrem Leben, viele Chancen vertan. doch für Rebecka kommt ein neubeginn. *FAZIT* Diese Geschichte geht wie beschrieben unter die Haut, ich selbst habe sehr stark mitgefühlt bei die verschiedenen Aktionen/ Ereignisse. Rebecka stand in ein Zwiespallt wo sie gern wieder raus wollte es aber nicht konnte, Sie hat ihre Tat bereut sich in den Tod zu stürzen alles hinter sich zu lassen. Sie dachte damit würde sie es Mikael erleichtern sein leben wieder glück geben, anfangs lief auch alles schief die versuchte verzweifelt an ihrem Ehemann ran zu kommen eines tages gab er vor wut sie frei sie sollte gehen er konnte einfach nicht mehr, was auch verständlich ist wer würde schon gern an ein Geist/ Seele gebunden sein nicht mehr leben bzw Lieben zu dürfen. dabei hat es doch zu guten gewirkt er hat sein Leben wieder auf die reihe bekommen. Mit sofia ein neustart? man weiß es nicht sie wirkten sehr glücklich vor allem auch der start in eine neue wohung erleichtert vieles. für mich war es ein sehr schönes Buch vor allem aber auch der Gefühlvoll geschrieben da lief dann doch schon das ein oder andere mal eine Träne da ich mit dem Buch auch selbst was Familäres verbinde.

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Diese Geschichte nimmt einem die Luft zum atmen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzburg am 27.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"Der Himmel so fern" ist wahrlich keine leichte Kost.. Dieses Buch schlägt man traurig auf, und auch wieder traurig und bedrückt zu, aber alles auf eine so wundersame Art und Weise, in der man sich selbst wieder umso glücklicher schätzt, wenn man jemandem ohne lange nachzudenken die eigene Liebe... "Der Himmel so fern" ist wahrlich keine leichte Kost.. Dieses Buch schlägt man traurig auf, und auch wieder traurig und bedrückt zu, aber alles auf eine so wundersame Art und Weise, in der man sich selbst wieder umso glücklicher schätzt, wenn man jemandem ohne lange nachzudenken die eigene Liebe zeigen und geben kann und genau dies auch wieder zurück bekommt.. Ein wundervolles Buch das einem wohl noch lange in Gedanken verfolgen wird! Ein berührender Roman über eine Liebe, die über den Tod hinausgeht.. Er handelt von Reue und Vergebung, vom Lieben und Loslassen und von der Aussöhnung mit der eigenen Vergangenheit..

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Übersinnlich
von Melanie Enns aus L. am 26.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Eindruck als ich anfing zu lesen war sehr positiv, denn von Anfang an lernen wir Rebecka näher kennen und bekommen nach und nach Einblicke in ihr Leben und ihre Gefühlslage. Die Frage nach dem Warum? verstärkt sich mehr und mehr und ist auch am Ende des Romans... Mein erster Eindruck als ich anfing zu lesen war sehr positiv, denn von Anfang an lernen wir Rebecka näher kennen und bekommen nach und nach Einblicke in ihr Leben und ihre Gefühlslage. Die Frage nach dem Warum? verstärkt sich mehr und mehr und ist auch am Ende des Romans nicht ganz schlüssig, obwohl ich vermute das der Schlüssel in ihrer Kindheit zu finden ist. Das Verlassen werden in der Kindheit, eine depressive Mutter .......... etwas was zu großen Verlustängsten führt. Ist dies eine Entschuldigung dafür sich das Leben zu nehmen? Im Buch kommt ganz klar hervor, das Rebecka einen großen Fehler gemacht hat indem sie ihr Leben einfach weggeschmissen hat ohne sich um die Folgen zu kümmern. Wollte sie ihrem Mann zuvorkommen indem sie diejenige ist, die den ersten Schritt der Trennung wagt? Einige Fragen bleiben unbeantwortet, dennoch kann das Buch wirklich glänzen- Echte Leseempfehlung!

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„Der Himmel so fern“ , doch meinem lesenden Herzen ungewöhnlich nah…
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich gestehe… Kajsa Ingemarssons Roman „Der Himmel so fern“ hat mich zunächst aus rein optischen Gesichtspunkten angezogen UND.. als ich das Buch zum ersten Mal in meinen Händen hielt, war ich mir der Thematik zwischen den Buchdeckeln noch nicht wirklich bewusst. Die einzelnen Kapitel sind weder betitelt, noch durchnummeriert,... Ich gestehe… Kajsa Ingemarssons Roman „Der Himmel so fern“ hat mich zunächst aus rein optischen Gesichtspunkten angezogen UND.. als ich das Buch zum ersten Mal in meinen Händen hielt, war ich mir der Thematik zwischen den Buchdeckeln noch nicht wirklich bewusst. Die einzelnen Kapitel sind weder betitelt, noch durchnummeriert, aber je weiter ich in die Geschichte und die jeweiligen Lebensumstände der Charaktere vordrang, war ich wirklich dauerhaft verleitet, dieses Buch ohne Unterbrechung durchzulesen. Kajsa Ingemarsson hat sich hier einer sehr schwierigen Thematik angenommen, die Geschichte sehr feinfühlig und behutsam erzählt und sie schließlich zu einem besonderen Ende geführt. Ich bin mir jedoch bewusst und sicher, dass die Figur Rebecka Jolin die Leser polarisieren wird, denn ihr Wesen ist sehr speziell, ihre Art unterkühlt, distanziert und berechnend. Nicht jeder wird nachempfinden können, was sie im Inneren antrieb, diesen letzten aller Schritte zu gehen und ihr Leben zu beenden. Doch sie beobachtet, lernt, leidet und begreift. Kann sie aber auch endgültig loslassen..? Das Buch hinterließ mich sehr nachdenklich, aber keinesfalls deprimiert. Für mich ist es eines der ungewöhnlichsten Bücher, wenn nicht sogar DAS ungewöhnlichste Buch der letzten Wochen oder gar Monate!

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Wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Kempten (Allgäu) am 25.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Geschrieben wird aus Rebecka’s Sicht, wie sie sich nun fühlt, jetzt, wo sie mehr oder weniger im Himmel ist. Über Mikael wird aus der Er-Perspektive erzählt. Als Leser hatte ich das Gefühl, genau wie Rebecka unsichtbar mitten im Raum zu stehen, und die Geschehnisse mit eigenen Augen zu erleben.... Geschrieben wird aus Rebecka’s Sicht, wie sie sich nun fühlt, jetzt, wo sie mehr oder weniger im Himmel ist. Über Mikael wird aus der Er-Perspektive erzählt. Als Leser hatte ich das Gefühl, genau wie Rebecka unsichtbar mitten im Raum zu stehen, und die Geschehnisse mit eigenen Augen zu erleben. Selbst die Gefühle aller Personen haben sich auf mich übertragen. Auch das Cover stellt den Inhalt des Buches gut dar, es ist sehr schlicht gehalten.

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Verbunden bis zum Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus syke am 25.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Warum setzt Rebecka ihrer großen Liebe zu Mikael durch Suizid ein Ende? Die Antwort ist schwer zu begreifen und wohl in Rebeckas Kindheit angelegt, als sie bedingt durch das Verlassenwerden durch ihren Vater Verlustängste entwickelte. Um die Fehler ihrer depressiven, "klammernden" Mutter nicht zu wiederholen, zeigt Rebecka nie ihre... Warum setzt Rebecka ihrer großen Liebe zu Mikael durch Suizid ein Ende? Die Antwort ist schwer zu begreifen und wohl in Rebeckas Kindheit angelegt, als sie bedingt durch das Verlassenwerden durch ihren Vater Verlustängste entwickelte. Um die Fehler ihrer depressiven, "klammernden" Mutter nicht zu wiederholen, zeigt Rebecka nie ihre wahren Gefühle und hält Mikael auf Abstand. Damit will sie ihn halten, bewirkt letztlich aber das Gegenteil. Das führt bei beiden Partnern zu viel Schmerz. Das Buch ist thematisch recht anspruchsvoll. Es regt zum Nachdenken an. Viele Passagen erschließen sich erst beim wiederholten Lesen. Die Lektüre ist aber dennoch einfach, was an der Lebendigkeit des Geschehens liegt. Diese wird durch viele Perspektivenwechsel erreicht. Das in weiß gehaltene Cover erregt Aufmerksamkeit. Weiß ist die Farbe der Hoffnung und passt damit vorzüglich zu Mikaels Fazit "Ich hoffe ... sehr, dass Rebecka das gefunden hat, was sie suchte." Mich hat das Buch gerührt.

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wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Es ist schwer in Worte zu fassen, was dieses Buch bei mir ausgelöst hat. Deswegen möchte ich zuerst ein bisschen das Buch selbst beschreiben. Geschrieben wird aus Rebecka’s Sicht, wie sie sich nun fühlt, jetzt, wo sie mehr oder weniger im Himmel ist. Doch auch werden Gespräche mit ihrem... Es ist schwer in Worte zu fassen, was dieses Buch bei mir ausgelöst hat. Deswegen möchte ich zuerst ein bisschen das Buch selbst beschreiben. Geschrieben wird aus Rebecka’s Sicht, wie sie sich nun fühlt, jetzt, wo sie mehr oder weniger im Himmel ist. Doch auch werden Gespräche mit ihrem Schutzengel Arayan geführt, die aus keiner Sicht erzählt werden. Völlig neutral also. Über Mikael, Rebecka’s Mann, wird aus der Er-Perspektive erzählt. Als Leser hatte ich das Gefühl, genau wie Rebecka unsichtbar mitten im Raum zu stehen, und die Geschehnisse mit eigenen Augen zu erleben. Selbst die Gefühle aller Personen haben sich auf mich übertragen. So war ich plötzlich tieftraurig und habe im nächsten Moment aber schon wieder gelacht. Auch das Cover stellt den Inhalt des Buches gut dar, es ist sehr schlicht gehalten. Und doch hat man das Gefühl, etwas Großartiges in den Händen zu halten. Das Buch hat mich sehr berührt, und wieder einmal deutlich gemacht, dass das Leben zu kurz ist, um immer nur für seinen Beruf zu leben. Stattdessen sollte man klare Prioritäten setzen, und entscheiden, was für sich selbst der richtige Weg zum Glück ist. So ist Rebecka’s Methode, ihre Liebe zu erhalten, nicht gerade die effektivste. Fazit: Wer meint, er sei auf dem falschen Weg, der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Es ist ein Ratgeber und Wegweiser für das Glück in einem.

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Verbunden bis zum Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 22.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Warum setzt Rebecka ihrer großen Liebe zu Mikael durch Suizid ein Ende? Die Antwort ist schwer zu begreifen und wohl in Rebeckas Kindheit angelegt, als sie bedingt durch das Verlassenwerden durch ihren Vater Verlustängste entwickelte. Um die Fehler ihrer depressiven, "klammernden" Mutter nicht zu wiederholen, zeigt Rebecka nie... Warum setzt Rebecka ihrer großen Liebe zu Mikael durch Suizid ein Ende? Die Antwort ist schwer zu begreifen und wohl in Rebeckas Kindheit angelegt, als sie bedingt durch das Verlassenwerden durch ihren Vater Verlustängste entwickelte. Um die Fehler ihrer depressiven, "klammernden" Mutter nicht zu wiederholen, zeigt Rebecka nie ihre wahren Gefühle und hält Mikael auf Abstand. Damit will sie ihn halten, bewirkt letztlich aber das Gegenteil. Das führt bei beiden Partnern zu viel Schmerz. Das Buch ist thematisch recht anspruchsvoll. Es regt zum Nachdenken an. Viele Passagen erschließen sich erst beim wiederholten Lesen. Die Lektüre ist aber dennoch einfach, was an der Lebendigkeit des Geschehens liegt. Diese wird durch viele Perspektivenwechsel erreicht. Das in weiß gehaltene Cover erregt Aufmerksamkeit. Weiß ist die Farbe der Hoffnung und passt damit vorzüglich zu Mikaels Fazit "Ich hoffe … sehr, dass Rebecka das gefunden hat, was sie suchte." Mich hat das Buch gerührt.

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So fern und doch so nah
von Miss_O am 17.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kajsa Ingemarsson hat ein Buch geschrieben das mich von der ersten Seite an gefesselt und zum Nachdenken angeregt hat. Die erfolgreiche Mitdreissigerin Rebecka begeht Selbstmord indem sie 30Meter in die Tiefe spring. Wobei es zunächst den Anschein macht als hätte sie es sich anders überlegt da sie noch einmal... Kajsa Ingemarsson hat ein Buch geschrieben das mich von der ersten Seite an gefesselt und zum Nachdenken angeregt hat. Die erfolgreiche Mitdreissigerin Rebecka begeht Selbstmord indem sie 30Meter in die Tiefe spring. Wobei es zunächst den Anschein macht als hätte sie es sich anders überlegt da sie noch einmal über ihr Leben nachdenkt und von der Karte zurück treten will. Doch als sie die Augen wieder öffnet ist ihr Schutzengel Arayan bei ihr und sie versucht ihn davon zu überzeugen das sie nicht tot sein will. Im Laufe des Buches legt Rebecka eine erstaunliche Entwicklung an den Tag, wobei klar wird das sie eine recht egoistische Person ist die immer die Kontrolle haben will und dadurch ihre Gefühle die da sind tief in sich vergräbt. Das Thema Geister ist sicher nicht für jeden Leser etwas aber hier gibt es gleich 4 von ihnen die alle ihr Päckchen zu tragen haben bis sie ihren Frieden finden. Die Autorin lässt uns an dem Leben der Protagonisten teilhaben und streut nach und nach das nötige Wissen ein die dabei helfen das Handeln zu verstehen oder besser gesagt, das man die Menschen nicht gleich für das Verurteilt was sie tun. Deshalb hat es ganz klar 5Sterne verdient und mehr will ich nicht über die Handlung verraten.

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Das Leben loslassen
von AmyMaus87 am 02.12.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Rebecka ist jung, erfolgreich und klug aber nicht klug genug, um über die Folgen ihres Selbstmordes nachzudenken und die Spur, die dieses Ereignis hinter sich ziehen wird. Denn am Ende ist sich Rebecka nicht mehr sicher, ob sie das richtige getan hat aber sie kann nicht mehr umkehren, denn... Inhalt Rebecka ist jung, erfolgreich und klug aber nicht klug genug, um über die Folgen ihres Selbstmordes nachzudenken und die Spur, die dieses Ereignis hinter sich ziehen wird. Denn am Ende ist sich Rebecka nicht mehr sicher, ob sie das richtige getan hat aber sie kann nicht mehr umkehren, denn sie ist bereits im Himmel... Meine Meinung Kajsa Ingemarsson Buch ist sehr bedrückend geschrieben und erzählt die Geschichte der jungen Rebecka, die viel zu früh aus dem Leben ausscheidet. Selbst gepeinigt durch schlimme Erinnerung aus der Vergangenheit, erkennt sie nach ihrem Tod, dass sie gänzlich die falsche Wahl getroffen hat und nicht mehr zu den Menschen, wie ihren Mann, den sie innerlich so sehr liebte, zurück kehren kann. Auch jetzt als Geist will und kann sie ihn nicht loslassen und sucht ihn immer wieder in der damaligen gemeinsamen Wohnung auf. Rebecka selbst berichtet in diesem Buch über ihr vergangenes Leben und beginnt langsam viele Sachen zu verstehen und aufzudecken. Viele Sachen, die sie vor ihrem Selbstmord nicht bedacht hat. Die sie blind vor Wut und Angst gemacht haben. Angst wieder alleine gelassen zu werden, wie es in ihrem damaligen Leben bereits geschah. So länger Katie im Himmel ist, über ihr damaliges Leben nachdenkt und auch auf andere Verstorbene trifft, die aus dem Leben gerissen wurden, erkennt sie langsam ihre Fehler und dass sie dieses alte Leben loslassen muss, um endlich Frieden finden zu können. Das Buch ist leicht und flüssig geschrieben und enthält auch Elemente, die ins "übersinnliche" übergehen und die mit normalen Verstand nicht mehr zu erklären sind. Das ist sicherlich ein Punkt, der wirklich Geschmackssache ist aber mir hat dieser Hauch dieses übersinnlichen sehr gut gefallen und sich gut in das Buch eingebunden. Kajsa Ingemarsson versteht es, den Leser mit ihren Worten in den Bann zu ziehen. Denn es waren stets die leisen, zarten Tönen, die sie in den Zeilen einschlug. Zeilen die mich selber über mein Leben nachdenken ließen. Zeilen die über die Liebe, das Loslassen, das Verzeihen und den Tod. Der Schluss des Buches ließ mich etwas bedrückt zurück, weil gerade das Ende, zu schnell abgehandelt wird und die emotionale Tiefe fehlt, die über jede vorherige Seite deutlich zu spüren war. Fazit Nichts desto trotz, kann ich das Buch jedem empfehlen, der die leisen und zarten Tönen mag und sich mit dem Thema Liebe, Tod, Vergebung und das Loslassen eines geliebten Menschen auseinander setzen möchte. Denn dieses Buch regt zum Nachdenken an.

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Falsche Entscheidung
von janaka aus Rendsburg am 01.12.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dies ist mein erstes Buch von Kajsa Ingemarsson und die Geschichte hat mich sehr bewegt. Das schwierige Thema "Selbstmord" wird hier gut umgesetzt. Die Geschichte beginnt mit dem Sprung in den Tod... Plötzlich weiß Rebecka, sie wird von ihrem Mann geliebt und will nicht sterben, doch es ist zu... Dies ist mein erstes Buch von Kajsa Ingemarsson und die Geschichte hat mich sehr bewegt. Das schwierige Thema "Selbstmord" wird hier gut umgesetzt. Die Geschichte beginnt mit dem Sprung in den Tod... Plötzlich weiß Rebecka, sie wird von ihrem Mann geliebt und will nicht sterben, doch es ist zu spät. Nun schwebt sie zwischen Himmel und Erde und kann sehen, wie ihr Mann mit seiner Trauer umgeht. Das Buch ist wunderschön geschrieben und die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Die Schreibweise der Autorin ist sehr einfühlsam und gefühlvoll, ich kann genau nachvollziehen, wie es Rebecka geht. (Nur in Bezug auf diese eine falsche Entscheidung getroffen zu haben.) Ansonsten ist Rebecka mir sehr unsympathisch, sie manipuliert ihren Mann aus Verlustängsten und ist somit sehr egoistisch. Die verschiedenen Perspektiven sind gut ausgearbeitet, die Traurigkeit ihres Mannes Mikael, der nach Erklärungen für den Selbstmord sucht; die Rückblenden aus der Kindheit mit der lieblosen Mutter und dem abwesenden Vater; und dann Rebecka und ihren Bemühungen wieder ins Leben zu kommen.

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Sehr gelungen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dornstetten am 01.12.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Himmel so fern war mein erstes Buch von Kajsa Ingemarssson und es hat mich (fast) voll und ganz überzeugt! Mich hat bereits das Cover sehr angesprochen. Allerdings habe ich damals gedacht, dass es um ein ganz anderes Thema geht, da das Cover so leicht und frisch aussieht. Ein... Der Himmel so fern war mein erstes Buch von Kajsa Ingemarssson und es hat mich (fast) voll und ganz überzeugt! Mich hat bereits das Cover sehr angesprochen. Allerdings habe ich damals gedacht, dass es um ein ganz anderes Thema geht, da das Cover so leicht und frisch aussieht. Ein Fehler, wie sich herausstellte, denn in dem Buch geht es ja um alles andere als das. Es geht um das Thema Selbstmord, ein in unserer Gesellschaft noch viel zu verschwiegenes Thema. Die Idee, dass es in verschiedenen Perspektiven und Zeiten erzählt wird finde ich sehr gelungen. Man erfährt nach und nach immer mehr über Rebeckas Kindheit, ihre Beziehung zu Mikael, Mikaels Leben, ihr Leben, ihre Gespräche mit ihrem Engel und natürlich die Gesprächsrunden im Himmel. Mit Rebecka selbst war es bei mir ein Auf und Ab. Am Anfang fand ich sie sehr sympathisch, im Laufe des Buches habe ich ihre Handlungen jedoch immer weniger nachvollziehen können, was ich ein bisschen schade fand. So sehr ich Rebecka "gehasst" habe, so sehr habe ich Mikael geliebt und konnte voll und ganz mit ihm fühlen und leiden. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich würde es jedem empfehlen! :)

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Sehr gelungen!
von Marycat aus Freudenstadt am 01.12.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Himmel so fern war mein erstes Buch von Kajsa Ingemarssson und es hat mich (fast) voll und ganz überzeugt! Mich hat bereits das Cover sehr angesprochen. Allerdings habe ich damals gedacht, dass es um ein ganz anderes Thema geht, da das Cover so leicht und frisch aussieht. Ein... Der Himmel so fern war mein erstes Buch von Kajsa Ingemarssson und es hat mich (fast) voll und ganz überzeugt! Mich hat bereits das Cover sehr angesprochen. Allerdings habe ich damals gedacht, dass es um ein ganz anderes Thema geht, da das Cover so leicht und frisch aussieht. Ein Fehler, wie sich herausstellte, denn in dem Buch geht es ja um alles andere als das. Es geht um das Thema Selbstmord, ein in unserer Gesellschaft noch viel zu verschwiegenes Thema. Die Idee, dass es in verschiedenen Perspektiven und Zeiten erzählt wird finde ich sehr gelungen. Man erfährt nach und nach immer mehr über Rebeckas Kindheit, ihre Beziehung zu Mikael, Mikaels Leben, ihr Leben, ihre Gespräche mit ihrem Engel und natürlich die Gesprächsrunden im Himmel. Mit Rebecka selbst war es bei mir ein Auf und Ab. Am Anfang fand ich sie sehr sympathisch, im Laufe des Buches habe ich ihre Handlungen jedoch immer weniger nachvollziehen können, was ich ein bisschen schade fand. So sehr ich Rebecka "gehasst" habe, so sehr habe ich Mikael geliebt und konnte voll und ganz mit ihm fühlen und leiden. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich würde es jedem empfehlen! :)

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Empfehelenswert
von Leserin am 29.11.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Zum Nachdenken und Mitfühlen Gleich zu Beginn begeht Rebecka Selbstmord, den sie im gleichen Augenblick wieder bereut. Doch es gibt kein Zurück. Oder? Ihr Geist verweilt weiterhin auf Erden und wird begleitet durch einen Engel, der ihr hilft Dinge zu hinterfragen, sich selbst zu erklären und loszulassen. Fazit Zunächst sei gesagt, dass ich... Zum Nachdenken und Mitfühlen Gleich zu Beginn begeht Rebecka Selbstmord, den sie im gleichen Augenblick wieder bereut. Doch es gibt kein Zurück. Oder? Ihr Geist verweilt weiterhin auf Erden und wird begleitet durch einen Engel, der ihr hilft Dinge zu hinterfragen, sich selbst zu erklären und loszulassen. Fazit Zunächst sei gesagt, dass ich die Sprecherin des Hörbuches sehr mochte und es ihr gut gelungen ist, die verschiedenen Charaktere stimmlich zu erfassen und wiederzugeben. Die größten Schwierigkeiten hatte ich mit Rebecka, sie wirkt selbstsüchtig und man kann schwer nachvollziehen, wieso sie Selbstmord begeht. Erst nach und nach und durch diverse Rückblicke in ihr vergangenes Leben erschließt sich die Verzweiflungstat. Lebendigkeit erhält das Buch durch die wechselnden Erzählperspektiven, denn auch die Sichtweise ihres hinterbliebener Mann Mikael und ihrer Schwester Sophia kommt im (Hör)Buch vor. Die Thematik des Loslassens fand ich sehr spannend, auch zu sehen, woher Rebeckas verhalten kam. Allerdings muss man für dieses Buch offen sein für geister, für die Welt hinter der Welt, wie wir sie kennen, denn nur dann kann sich der Roman vollkommen entfalten. Ich würde das Buch für alle empfehlen, die daran glauben, dass es geister und Seelen gibt, die "unsichtbar" um uns herumschweben, und jene, die gern leise, seichte Bücher mit Tiefgang mögen. Ich vergebe 4 Sterne, da ich das Ende etwas zu schnell abgehandelt fand.

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