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Der Hof

(18)
Bestsellerautor Simon Beckett von seiner besten Seite: Psychologische Hochspannung der Meisterklasse!


Ein abgelegener, heruntergekommener Hof in Südfrankreich. Es ist brütend heiß. Fliegen umschwirren die grunzenden, halbwilden Schweine, die im Dreck nach Futter stöbern. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit einem zerfetzten Fuß. Auf der Flucht vor der Polizei ist er in eine rostige Eisenfalle getreten, aufgestellt von Arnaud, dem Besitzer des Hofs, einem Eigenbrötler, der keine Fremden auf seinem Besitz duldet. Sean darf dennoch bleiben - wenn er mithilft, die maroden alten Wände neu zu mauern. Er nimmt das Angebot an, denn eine Rückkehr nach England kann er nicht riskieren - und auch wegen Arnauds Tochter Mathilde, die ihn so hingebungsvoll pflegt. Aber deren verführerische kleine Schwester ist völlig unberechenbar, ebenso wie der tyrannische Arnaud. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht, und Sean will es herausfinden. Doch die Arnauds haben ihre Geheimnisse, und der Alte setzt alles daran, dass sie niemals ans Licht kommen.


Die David-Hunter-Thriller in chronologischer Reihenfolge: Die Chemie des Todes, Kalte Asche, Leichenblässe, Verwesung
Rezension
Claudia Hüllmann, Krimi-Liebhaberin und Thalia-Buchhändlerin:
"Simon Becketts neuer Roman hat mich überrascht. Nach den Hunter-Krachern und den älteren und nicht wirklich guten Krimis aus den Neunzigern habe ich nicht damit gerechnet, so ein feines Stück Thriller-Literatur lesen zu dürfen. Herr Beckett ist auf dem Höhepunkt seiner Schreibkunst, und es ist eine Freude, sich ein Wochenende mit seinen Protagonisten zu umgeben. "Der Hof" spielt fast ausschließlich auf einem solchen, und zwar in Frankreich. Der Engländer Sean ist auf der Flucht und landet dort zufällig, tritt in eine Falle und bleibt zwangsläufig bei den Bewohnern, die offensichtlich ein Geheimnis wahren wollen: Einem alten Mann, zwei seltsamen jungen Frauen und einem Kleinkind. Und jeder Menge Sanglochons, ziemlich gruselige Wildschweine, die in diesem Thriller noch eine Rolle spielen werden... Großartig, intelligent, subtil!"
Portrait
Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe» und «Verwesung» waren allesamt Bestseller. Auch «Der Hof» erreichte Platz 1 der Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 464, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783644216419
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 604
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wiedermal außerordentlich gut gelungen!“

Nina Mayr, Thalia-Buchhandlung Kissing

Man sagt ja, entweder man mag die "rote" oder die "schwarze" Reihe von Beckett. Beides zusammen ist eher selten. Dieses Buch jedoch kann man in keine der beiden Schubladen drängen, es hat sowohl einen Hang zum spannenden Thriller als auch das Kriterium der "roten" Reihe in sich, nämlich Psycho gepaart mit den Abgründen der menschlichen Man sagt ja, entweder man mag die "rote" oder die "schwarze" Reihe von Beckett. Beides zusammen ist eher selten. Dieses Buch jedoch kann man in keine der beiden Schubladen drängen, es hat sowohl einen Hang zum spannenden Thriller als auch das Kriterium der "roten" Reihe in sich, nämlich Psycho gepaart mit den Abgründen der menschlichen Seele.
Ich fand es super spannend, Becketts Schreibstil ist ein ganz besonderer. Das Buch bietet nicht allzu viel Handlungsspielraum, weswegen es die Fähigkeit zu Schreiben noch mehr beansprucht.

An alle Beckett-Fans, ob schwarz oder rot: Lest es!

„Es muss nicht immer Hunter sein “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl



Endlich ! Nach drei Jahren wieder ein neuer Beckett ! Und ein verdammt guter ! Eine fesselnde Geschichte die( Danke lieber Herr Beckett) ohne diese ganzen detaillierten Rechtsmedizin-Beschreibungen auskommt. Stimmungsvoll erzählt, das Unheil springt einen förmlich an. Wer ist gut wer ist böse ? Kann man die Welt wirklich in Schwarz-Weiß


Endlich ! Nach drei Jahren wieder ein neuer Beckett ! Und ein verdammt guter ! Eine fesselnde Geschichte die( Danke lieber Herr Beckett) ohne diese ganzen detaillierten Rechtsmedizin-Beschreibungen auskommt. Stimmungsvoll erzählt, das Unheil springt einen förmlich an. Wer ist gut wer ist böse ? Kann man die Welt wirklich in Schwarz-Weiß aufteilen, oder gibt es Schattierungen ?

Ein dunkles gutes Buch! Die Geschichte erinnert mich ein bißchen an Misery.

Lassen Sie sich in den Bann ziehen, es lohnt sich !

„Absolut lesenswert!!!“

Ute Schreiner, Thalia-Buchhandlung Essen

Durch einen Unfall schwer verletzt, wird Sean auf einem einsamen Hof in Frankreich von zwei Schwestern gepflegt. Dabei wird er fast wie ein Gefangener gehalten.
Nach und nach erkennt man, dass die Hofbewohner nicht nur EIN dunkles Geheimnis hüten…

Doch auch Sean scheint eine dunkle Vergangenheit zu haben. Welche dunklen Träume
Durch einen Unfall schwer verletzt, wird Sean auf einem einsamen Hof in Frankreich von zwei Schwestern gepflegt. Dabei wird er fast wie ein Gefangener gehalten.
Nach und nach erkennt man, dass die Hofbewohner nicht nur EIN dunkles Geheimnis hüten…

Doch auch Sean scheint eine dunkle Vergangenheit zu haben. Welche dunklen Träume verfolgen ihn? Wovor läuft er davon?

Simon Beckett schafft es, den Spannungsbogen die ganze Zeit hoch zu halten.


„Schweine fressen alles....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln


Von der ersten Seite an ist die Atmosphäre in diesem Buch bedrohend, bedrückend und beklemmend ! Sean - ein junger Engländer ist auf der Flucht, wovor - wird allerdings erst viele Seiten später klar !Sean landet schwer verletzt auf einem Hof, wo er von Mathilde und Gretchen gesund gepflegt wird. Arnaud der Vater der beiden ,züchtet

Von der ersten Seite an ist die Atmosphäre in diesem Buch bedrohend, bedrückend und beklemmend ! Sean - ein junger Engländer ist auf der Flucht, wovor - wird allerdings erst viele Seiten später klar !Sean landet schwer verletzt auf einem Hof, wo er von Mathilde und Gretchen gesund gepflegt wird. Arnaud der Vater der beiden ,züchtet eine sehr eigene Art von Schweinen....die Spannung in diesem Buch wird sehr lange konstant gehalten, löst sich allerdings recht unspektakulär auf...trotzdem bleibt man ganz bei der Sache, weil die Details wichtig sind und einem nichts entgehen sollte !

„Ohne David“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Ein neuer Simon Beckett, aber nein, diesmal (leider?) kein Fall für David Hunter. Auch eine Leiche spielt nur im Hintergrund eine Rolle.

Sean ist auf der Flucht. Warum, das erfahren wir nach und nach. Mittlerweile ist er auf seiner Reise durch Frankreich auf einem heruntergekommenen Hof gestrandet, weil er sich im Wald verletzt
Ein neuer Simon Beckett, aber nein, diesmal (leider?) kein Fall für David Hunter. Auch eine Leiche spielt nur im Hintergrund eine Rolle.

Sean ist auf der Flucht. Warum, das erfahren wir nach und nach. Mittlerweile ist er auf seiner Reise durch Frankreich auf einem heruntergekommenen Hof gestrandet, weil er sich im Wald verletzt hat. Arnaud, der Hausherr, hat das ganze Anwesen durch einen Zaun von der Außenwelt abgeschottet. Arnauds Töchter Mathilde und Gretchen können ihren Vater davon überzeugen, dass Sean bleiben kann, um seine Verletzung auszukurieren. Er macht sich nützlich, indem er die Fassade des Hofes neu verfugt. Schon bald wird er sich von einer unheimlichen Stimmung auf dem Hof bewusst: Arnaud tyrannisiert die ganze Familie und es ist offensichtlich, dass sich im Wald, wo sich seine speziellen Schweine und Statuen befinden, so manches Geheimnis versteckt.
Sean fühlt sich hin- und hergerissen. Einerseits ist er neugierig und will er den jungen Frauen helfen, aber auch er hat ein Geheimnis, das besser nicht ans Tageslicht kommt …

Die Geschichte ist gut, Beckett hält die ganze Zeit die Spannung. Trotzdem denke ich, dass mancher Fan von David Hunter doch ein wenig enttäuscht sein wird. Vielleicht spielt er in Becketts nächstem Werk wieder die Hauptrolle …

Mareike Lewin, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ein junger Engländer wird verletzt auf einem Hof in Südfrankreich gefunden. Er darf bleiben - aber irgendwas stimmt hier nicht. Sehr spannend, düster und unheimlich geschrieben! Ein junger Engländer wird verletzt auf einem Hof in Südfrankreich gefunden. Er darf bleiben - aber irgendwas stimmt hier nicht. Sehr spannend, düster und unheimlich geschrieben!

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Grandioser Thriller über ein trügerisches Idyll. Spannend bis zum Schluss. Grandioser Thriller über ein trügerisches Idyll. Spannend bis zum Schluss.

Patrick Seidler, Thalia-Buchhandlung Hanau

Beckett mal anders, superb! Packende Story um dunkle Familiengeheimnisse. Fesselnd, spannungsgeladen. Man kann ihn nicht weglegen. Beckett mal anders, superb! Packende Story um dunkle Familiengeheimnisse. Fesselnd, spannungsgeladen. Man kann ihn nicht weglegen.

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Die Krimis mit Dr. David Huntert waren ein voller Erfolg! In "Der Hof" spielt er zwar nicht mit, aber dennoch ist dieses Buch ein Thriller der Extraklasse. Die Krimis mit Dr. David Huntert waren ein voller Erfolg! In "Der Hof" spielt er zwar nicht mit, aber dennoch ist dieses Buch ein Thriller der Extraklasse.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Diese Geschichte baut sich langsam auf, ist dafür aber umso spannender und bedrückender! Tolle Atmosphäre in dem Buch! Diese Geschichte baut sich langsam auf, ist dafür aber umso spannender und bedrückender! Tolle Atmosphäre in dem Buch!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Ganz anders als die Hunter-Bücher. Der Hof setzt eher auf Atmosphäre und subtile unheilvolle Spannung als auf Thrill und Nervenkitzel. Spannend und lesenswert! Ganz anders als die Hunter-Bücher. Der Hof setzt eher auf Atmosphäre und subtile unheilvolle Spannung als auf Thrill und Nervenkitzel. Spannend und lesenswert!

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ein Familiendrama, das in einem heißen Sommer auf eine Katastrophe zusteuert. Anders als die Hunter-Romane, aber dennoch spannend erzählt. Ein Familiendrama, das in einem heißen Sommer auf eine Katastrophe zusteuert. Anders als die Hunter-Romane, aber dennoch spannend erzählt.

Yentl Heinrich, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein solider Beckett Krimi. Angenehmer Schreibstil für einen guten Lesefluss. Spannendes Ende! Ein solider Beckett Krimi. Angenehmer Schreibstil für einen guten Lesefluss. Spannendes Ende!

Rogondis Klar, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Bis zum Ende alles offen. Sehr spannend Bis zum Ende alles offen. Sehr spannend

„Beckett ohne David Hunter“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Der neueste Krimi von Simon Beckett kommt ohne den beliebten David Hunter aus. Sean, auf der Flucht und verletzt, wird auf einem abgeschiedenen Hof aufgenommen und versorgt. Der Hofbesitzer und seine beiden Töchter pflegen ihn gesund, legen jedoch auch ein sehr merkwürdiges Verhalten an den Tag, bei dem alle Alarmglocken losgehen... Der neueste Krimi von Simon Beckett kommt ohne den beliebten David Hunter aus. Sean, auf der Flucht und verletzt, wird auf einem abgeschiedenen Hof aufgenommen und versorgt. Der Hofbesitzer und seine beiden Töchter pflegen ihn gesund, legen jedoch auch ein sehr merkwürdiges Verhalten an den Tag, bei dem alle Alarmglocken losgehen... Ein spannender, ruhiger Krimi, bei dem man bis zum Ende den Atem anhält und wie bei einem Horrorfilm weiss, dass irgendetwas geschehen wird. Nur was...?

Spannende Unterhaltung, empfehlenswert!

„Ein Hof in Frankreich-nix mit "savoir vivre"!!!“

Astrid Puthen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Endlich - der neue Becket ist da. Aber wo ist David Hunter??? Dieser Thriller kommt auch ohne ihn aus - die Geschichte ist für einen Krimi eher ungewöhnlich. Lässt man sich jedoch auf die düstere Stimmung und das Ungewisse ein, wird man nicht enttäuscht. Sean ist auf der Flucht und kommt auf einem merkwürdigen Hof in Frankreich unter. Endlich - der neue Becket ist da. Aber wo ist David Hunter??? Dieser Thriller kommt auch ohne ihn aus - die Geschichte ist für einen Krimi eher ungewöhnlich. Lässt man sich jedoch auf die düstere Stimmung und das Ungewisse ein, wird man nicht enttäuscht. Sean ist auf der Flucht und kommt auf einem merkwürdigen Hof in Frankreich unter. Dort wird er trotz seiner Verletzungen gepflegt, versorgt und hilft nach einer Zeit der Genesung bei der Renovierung der Hofhäuser mit. Allmählich kommt er den Geheimnissen des Hofes auf die Spur. Und auch seine Geschichte wird für den Leser Stück für Stück aufgedeckt. Dieser Krimi kommt mit nur wenigen Charakteren aus, die Geschichte weicht vom üblichen Krimimuster ab und ist dennoch zu empfehlen. Schließlich möchte der flexible Leser auch nicht immer den 08/15 - Krimi aufgetischt bekommen, oder?

Stephanie Wolters, Thalia-Buchhandlung Hagen

Spannendes, lesenswertes Buch - aber nicht zu vergleichen mit der packenden David-Hunter-Reihe des Autors. Spannendes, lesenswertes Buch - aber nicht zu vergleichen mit der packenden David-Hunter-Reihe des Autors.

Johannes Willner, Thalia-Buchhandlung Bernburg

Simon Beckett schreibt spannend und gut, jedoch mit einen ziemlichen Mäzen Ende. Der Hof ist trotzdem ein unterhaltsames Buch, aber nicht Becketts stärkstes. Simon Beckett schreibt spannend und gut, jedoch mit einen ziemlichen Mäzen Ende. Der Hof ist trotzdem ein unterhaltsames Buch, aber nicht Becketts stärkstes.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Es gibt bessere Bücher von Beckett und irgendwie denkt man am Ende ...war es das?
Der Hof ist ein netter Zeitvertreib aber die Spannung bleibt leider aus.
Es gibt bessere Bücher von Beckett und irgendwie denkt man am Ende ...war es das?
Der Hof ist ein netter Zeitvertreib aber die Spannung bleibt leider aus.

„Auf dem Hof da ist nix los“

Florian Kuhrt, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

Thriller haben mich selten gefesselt, dafür mischen zuviele Autoren die immer gleichen Zutaten zu verdaulicher Einheitskost.
Daß mich mit "Der Hof" von Simon Beckett keine hohe Literatur erwartet, war zugegebenermaßen also schon vorher klar. Da es aber erstens eine Abkehr von seinen klassischen Hunter Romanen sein sollte und im Gegenteil
Thriller haben mich selten gefesselt, dafür mischen zuviele Autoren die immer gleichen Zutaten zu verdaulicher Einheitskost.
Daß mich mit "Der Hof" von Simon Beckett keine hohe Literatur erwartet, war zugegebenermaßen also schon vorher klar. Da es aber erstens eine Abkehr von seinen klassischen Hunter Romanen sein sollte und im Gegenteil eher eine psychologische Studie und zweitens das (gekürzte) Hörbuch - auf das ich mich hier explizit beziehe, vom großartigen Johannes Steck gelesen wird, schien mir der Titel einen Versuch wert.

Die Geschichte und Struktur des Buches ist an sich nicht verkehrt: Zwei Handlungsstränge, von denen einer die Vergangenheit des Helden aufarbeitet und der andere die beklemmende Gegenwart bis zum Showdown fortspinnt.
Sean verdingt sich auf einem abgeschotteten Bauernhof und deckt düstere Geheimnisse der Bewohner auf. OK, passt. Problematisch wird es meistens dann, wenn sich ein Genrespezialist an Neuland versucht.
So wie Johnny Depp keine seriösen Rollen spielen, der Leadsänger von ACDC keine Oper besingen und Timo Boll nicht die French Open gewinnen kann, so wenig gelingt dem Thrillerautor Beckett ein psychologischer Roman.
Wo andere mit wenig Worten viel sagen, unterschwellig und subtil den Leser packen, sagt Beckett mit vielen, oft gleichen Worten eigentlich wenig. Situationen, die anfangs für Knistern sorgen, nutzen sich nach der 3.ten Wiederholung einfach ab. Und ja, der Kniff, Dinge immer nur anzudeuten, aber es dann doch nicht passieren zu lassen, ist gut. Aber irgendwann muss dann doch mal ein Knackpunkt kommen, sonst sind die Andeutungen und Fährten umsonst konstruiert.
Nach maximal zwei Tagen auf dem Hof ahnt man die inzestuöse Verwicklung - diese in derartigen Hinterwaldromanen fast schon als Standard auftretende Tatsache will Beckett dem Leser als verblüffende Überraschung final präsentieren.
Vielleicht bin ich auch zu abgestumpft, weil ich selbst zum Ende hin immer wieder dachte: "Und jetzt kommts bestimmt gleich, jetzt kommt der Hammer!"
Aber gornix kommt da:(

Wer lesen möchte, wie so ein Buch geht, dem sei "Winter in Maine" von G. Donovan, "Die Dunkelheit in den Bergen" von S. Huonder, "Mittelreich" von J. Bierbichler, vielleicht sogar noch "Das finstere Tal" von T. Willmann empfohlen.
Dennoch kratzt der Titel eher die 2,5, weil er in seinem bescheidenen Rahmen inhaltlich noch solide ist und vor allem von Steck gelesen ist, und der kann ja selbst Backrezepte spannend wiedergeben...

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
8
3
5
1
1

Gutes und spannendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Aachen am 04.03.2014

Kein klassischer Thriller wie "Chemie des Todes" oder "Kalte Asche" von Simon Beckett, aber dennoch sehr spannend, da man die ganze Zeit auf die Folter gespant wird und der Wahrheit langsam Stück für Stück näher gebracht wird. Man kommt kaum los von dem Buch, auf jeden Fall zu empfehlen!

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1 0
Der Hof
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 04.04.2014

Sehr gut geschrieben und geheimnisvolle spannende Geschichte. Konnte gar nicht aufhören weiter zu lesen. Warte schon auf das nächste Buch von ihm.

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0 0
TOP
von einer Kundin/einem Kunden aus Altmannstein am 19.03.2014

Ein Simon Beckett so wie man ihn kennt. Spannend vom Anfang bis zum Ende. Das Buch ist wirklich zu empfehlen.

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0 0
Spannung pur
von Rita aus Wiesbaden am 04.03.2014

Wieder mal ein gelungener Krimi von Simon Beckett. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und bis zuletzt war der Ausgang und die Auflösung ungewiss. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von ihm. Immer wieder Empfehlenswert.

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0 0
Der Hof
von einer Kundin/einem Kunden aus Bassersdorf am 06.02.2015

Der Hof ist spannend geschrieben, man muss einfach weiter lesen. Und das Buch hat ja nicht viele Seiten - ist schnell gelesen. Mehr!

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0 0
In der Falle
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2014

Der englische Rucksacktourist Sean ist in einer sehr einsamen Gegend Südfrankreichs unterwegs, als er in einem Waldstück in eine Falle tritt. Zum Glück wird er gefunden und zu dem nahe gelegenen Hof Arnauds gebracht, wo er von dessen Töchtern Gretchen und Matilde abwechselnd gepflegt wird. Arnaud ist erst alles andere... Der englische Rucksacktourist Sean ist in einer sehr einsamen Gegend Südfrankreichs unterwegs, als er in einem Waldstück in eine Falle tritt. Zum Glück wird er gefunden und zu dem nahe gelegenen Hof Arnauds gebracht, wo er von dessen Töchtern Gretchen und Matilde abwechselnd gepflegt wird. Arnaud ist erst alles andere als begeistert darüber und möchte ihn so schnell wie möglich wieder los werden, besinnt sich dann jedoch anders und überredet Sean ihm bei der Arbeit am Hof zu helfen. Sean nimmt sein Angebot an, hat er doch ein Geheimnis und versteckt sich vor der Polizei und da kommt ihm der abgeschiedene Hof Arnauds gerade gelegen. Wer die Bücher von Simon Beckett kennt wird hiermit überrascht sein. Denn es ist so ganz anders - eigentlich kein Thriller im üblichen Sinne aber trotzdem spannend und durch den einfachen Schreibstil gut zu lesen.

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Typisch Simon Becket
von einer Kundin/einem Kunden aus Lengnau am 13.10.2015

Im Allgemeinen bildlich geschrieben/übersetzt. Manchmal etwas langatmig. Verwirrend mit überraschendem Schluss.

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Langatmig
von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2014

Die Grundidee der Geschichte ist wirklich gut, aber leider entwickelt sie sich sehr langsam. Dabei bleibt es auch immer schwierig, sich tatsächlich mit den Figuren zu identifizieren. Am Ende kommen dann endlich alle Fäden zusammen, und schon ist es vorbei. Das kann der Autor besser.

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Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2014

Ich muss ehrlich zugeben, für eine Simon Beckett Geschichte ist sie ziemlich enttäuschend und langweilig. Sehr lang gezogen, am Schluss alles auf einmal und dann ist es auch schon wieder feritg. Nichts im Vergleich zu seinen anderne Büchern!

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Thema verfehlt
von einer Kundin/einem Kunden aus Gardelegen am 13.04.2014

Das Buch ist sehr gut lesbar und hat auch spannende Abschnitte. Allerdings als Thriller falsch benannt. Die Geschichte ist sonst schön erzählt.

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Mehr erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Garrel am 05.03.2014

Gut geschrieben, spannend aber enttäuschendes Ende für soviel guten Aufbau.Nur Vergangenheitsbewältigung und zu wenig aktuelles Geschehen.Als Roman wäre es besser gewesen, nicht als Krimi.

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Uromi
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 06.11.2015

Mir hat das Buch nicht gefallen, obwohl ich es zweimal gelesen habe begreife ich immer noch nicht worum es eigentlich geht! Was will mir der Autor sagen?

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Langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Blankenfelde-Mahlow am 02.06.2014

nachdem ich so viel gutes über das Buch gehört habe, war ich sehr enttäuscht beim lesen. Keine nennenswerte Höhepunkte gefunden. Schade.

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0 0
Das Herz ihrer Tochter von Jodi Picoult
von Maya Brunhart aus Uster am 16.09.2014

Ein sehr ergreifendes, tiefgründiges und dazu noch sehr spannendes Buch -- halt typisch Jodi Picoult ! Kann es wärmstens weiter empfehlen

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0 1
Manche Steine dreht man besser nicht um
von Marlene Walder am 26.01.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Sean ist auf der Flucht – man weiß nicht wieso oder vor wem. Unter der heißen Sonne im Süden Frankreichs entledigt er sich seinem Auto und trottet der einsamen Straße entlang. Bis er in eine Bärenfalle tritt... Zwei junge Frauen finden, versorgen und gewähren ihm Unterkunft auf der entlegenen... Sean ist auf der Flucht – man weiß nicht wieso oder vor wem. Unter der heißen Sonne im Süden Frankreichs entledigt er sich seinem Auto und trottet der einsamen Straße entlang. Bis er in eine Bärenfalle tritt... Zwei junge Frauen finden, versorgen und gewähren ihm Unterkunft auf der entlegenen Farm ihres Vaters. Sean ist bald wieder bei Bewusstsein und passt sich den Umständen an. Da diese Farm augenscheinlich gut „gesichert“ ist, beschliesst er, sich hier zu verstecken. Allerdings bemerkt er bald, dass diese Leute selber ein dunkles Geheimnis hüten und er möchte nicht ihr nächstes werden. Ein überaus spannender Thriller, mit Charakteren die so undurchschaubar und dicht wirken, dass man bis zum Ende auch nicht nur die geringste Ahnung hat, was es mit ihnen auf sich hat. Allerdings sind meine Erwartungen durch die ständig aufgebaute Spannung und Unwissenheit so hoch geschraubt worden, dass ich am Ende doch etwas enttäuscht war. Nichtsdestotrotz hat Beckett auch bei diesem Thriller wieder sein Talent gezeigt und den Leser bis auf den letzten Seiten im Dunkeln tappen lassen.

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Rosamunde Pilcher läßt grüßen
von einer Kundin/einem Kunden aus Untereisesheim am 16.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Tolle Geschichte ,aber kein wirklicher Beckett. Langatmig - kaum Spannung .Sonntagslektüre für Frauen die auf Rosemunde Pilcher - Story stehen. Etwas Spannung ab Seite 480 , das war es aber auch schon - Schade um das Geld. Nach 5 Becketts wohl der letzte den ich gekauft habe.

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3 1
Schlechtester Beckett
von einer Kundin/einem Kunden aus Ober-Ramstadt am 13.04.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bis zur Seite 500 hat es Beckett lediglich geschafft, seinen Buchhelden einen Haufen Mörtel aus Fugen kratzen und Steine neu setzen zu lassen - auf einem völlig unspektakulären Hof mit schlechtem, eigenen Wein, selbstgezüchteten Allesfresser-Schweinen und einem egozentrischem Besitzer mit zwei Töchtern und einem Enkel. Die Spannung sollte sich... Bis zur Seite 500 hat es Beckett lediglich geschafft, seinen Buchhelden einen Haufen Mörtel aus Fugen kratzen und Steine neu setzen zu lassen - auf einem völlig unspektakulären Hof mit schlechtem, eigenen Wein, selbstgezüchteten Allesfresser-Schweinen und einem egozentrischem Besitzer mit zwei Töchtern und einem Enkel. Die Spannung sollte sich wohl von einem blutigen Autogurt auf den ersten Seiten und einem ominösen Päcken im Rucksack des Protagonisten bis zum Ende halten. Fehlanzeige. Fehlkauf. Beckett, komm zu deinen Wurzel zurück!

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wütender Keiler frisst Baby
von einer Kundin/einem Kunden aus Remaufens, Schweiz am 10.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bis jetzt war ich Simon Beckett Fan. Aber nu? Die Story - aus unerfindlichen Gründen landet ein Engländer wegen dubiosen, andeutungsweise blutigen Umständen in Frankreich. Er verfängt sich resp seinen Fuss in einer Falle und wacht Tage später auf dem Hof auf. Und dann? Lange merkwürdige Andeutungen zu den... Bis jetzt war ich Simon Beckett Fan. Aber nu? Die Story - aus unerfindlichen Gründen landet ein Engländer wegen dubiosen, andeutungsweise blutigen Umständen in Frankreich. Er verfängt sich resp seinen Fuss in einer Falle und wacht Tage später auf dem Hof auf. Und dann? Lange merkwürdige Andeutungen zu den Verhältnissen auf dem Hof, den Gründen was denn so blutiges in England passiert ist. Die Protagonisten unverständlich in ihren Aeusserungen und Verhalten. Nach und nach kommt es zur Auflösung und dann wird die Geschichte so blöd, dass es einen wütenden Keiler braucht, der bereit ist, sich ein Baby einzuverleiben, um ein Finale im crescendo zu erlauben. Simon sorry, not amused. Die Geschichte ist gewohnt gut geschrieben. Der Inhalt lässt sehr zu wünschen übrig, v.a. wenn man die anderen Beckett's kennt und verschlungen hat ,-)))

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Welches Geheimnis birgt der Hof?
von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Von der "Hunter"-Reihe unabhängiger Psychothriller, der nicht nur erzählt, wie der Engländer Sean auf dem Hof Arnaud lebt, sondern auch, wie er überhaupt in Frankreich gelandet ist. Es braucht etwas, bis die eigentliche Geschichte zum Laufen kommt, ist mir deshalb etwas zu langatmig. Das Ende kam nicht überraschend; Ich hatte... Von der "Hunter"-Reihe unabhängiger Psychothriller, der nicht nur erzählt, wie der Engländer Sean auf dem Hof Arnaud lebt, sondern auch, wie er überhaupt in Frankreich gelandet ist. Es braucht etwas, bis die eigentliche Geschichte zum Laufen kommt, ist mir deshalb etwas zu langatmig. Das Ende kam nicht überraschend; Ich hatte den richtigen Gedankengang schon ziemlich zu Anfang des Buches heraus. Den Figuren begegnet man sofort misstrauisch, man weiss nicht, wem man vertrauen kann. Das hält die Spannung auch bis zum Schluss. Alles in allem ein gutes Buch.

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Für einmal ein enttäuschender Beckett-Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Altstätten am 09.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Wer die Romane von Simon Beckett kennt und liebt, erwartet eine interessante Geschichte.. Bis fast am Schluss des Buches ist die Handlung sehr beschränkt auf das tägliche Geschehen auf dem Hof, auf welchem nicht viel läuft. Mit jeder Seite hofft man auf Besserung, aber leider vergebens. Mein Fazit: Weglegen!

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