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Der Junge im gestreiften Pyjama

(3)
Die Geschichte von »Der Junge im gestreiften Pyjama« ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt.
Portrait

John Boyne wurde 1971 in Dublin, Irland, geboren, wo er auch heute lebt. Er ist der Autor von vierzehn Romanen, darunter ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹, der sich weltweit sechs Millionen Mal verkaufte, zahlreiche internationale Buchpreise gewann und mit großem Erfolg verfilmt wurde. John Boynes Romane wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.

Literaturpreise:

›Der Junge mit dem gestreiften Pyjama‹
- Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008 (Jugendjury)
- Buch des Monats Dezember 2007 der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V., Volkach
- Empfehlungsliste des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2008
- Ausgezeichnet als Penguin Orange Readers’ Group Book of the Year 2009
- Ausgezeichnet mit dem Irish Book Award: Bestes Kinderbuch des Jahres
- Ausgezeichnet mit dem Listener's Choice Book of the Year: Bestes Hörbuch des Jahres (UK)
- Nominiert für die Carnegie Medal (UK)
- Nominiert für den Ottakar's Book Prize (UK)
- Nominiert für den Paolo Ungari Prize (Italien)

›Der Schiffsjunge‹
Die besten 7 Bücher für junge Leser (April 2011)

›Der Junge mit dem Herz aus Holz‹
Nominiert für die Carnegie Medal 2012 (Longlist)
Buch des Monats August 2012 Jubu-Crew Göttingen

›Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket‹
Nominiert für die CILIP Carnegie Medal 2013 (Longlist)
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2014 (Jugendjury)

›So fern wie nah‹
Nominiert für die 2015 DILIP Kate Greenaway Medal
Ausgezeichnet mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2015

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 272, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 18.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783104010380
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 6.851
eBook (ePUB)
7,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unvergesslich!!!“

N. Wolf, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

John Boyne erzählt in diesem Roman die Geschichte des neunjährigen Jungen Bruno, der mit seiner Familie in Berlin wohnt. Bruno hat viele Freunde und ist glücklich. Eines Tages muß die Familie umziehen, da der Vater befördert wurde und nun Aufseher des KZ " Auswisch" ( so hat es der kleine Bruno zumindest verstanden) werden soll. Bruno John Boyne erzählt in diesem Roman die Geschichte des neunjährigen Jungen Bruno, der mit seiner Familie in Berlin wohnt. Bruno hat viele Freunde und ist glücklich. Eines Tages muß die Familie umziehen, da der Vater befördert wurde und nun Aufseher des KZ " Auswisch" ( so hat es der kleine Bruno zumindest verstanden) werden soll. Bruno ist alles andere als begeistert von diesem Umzug, jedoch fügt er sich seinem Schicksal. Dort angekommen ist es so, wie er es sich vorgestellt hat... langweilig! Doch trotz des Verbotes seiner Eltern nimmt er seine Leidenschaft, das Erforschen, wieder auf und begibt sich auf Entdeckungsreise. Dabei lernt er den jüdischen Jungen Schmuel kennen, der sich auf der anderen Seite des Zaunes befindet und den ganzen Tag einen gestreiften Pyjama tragen darf. Die Freundschaft erreicht ihren Höhepunkt bei der Suche nach Schmuels Vater, der nach einem Marsch nicht wieder ins Lager zurück gekommen ist. Dieses Buch darf in keinem Bücherregal fehlen! Mehr möchte ich nicht dazu sagen, bilden Sie sich bitte eine eigene Meinung dazu...

„Der schlimmste Fehler unsererseits wäre Vergessen.“

Nina Mayr, Thalia-Buchhandlung Kissing

Dieses Buch übermittelt eine so packende Tragik, dass es eigentlich kaum zu beschreiben ist. Der kleine Bruno zieht mit seinen Eltern und seiner Schwester von Berlin nach Ausschwitz, da sein Vater Leiter des Konzentrationslager ist. Das Buch ist aber komplett aus der Sicht Bunos geschrieben, der sich immer wieder frägt, wer die Leute Dieses Buch übermittelt eine so packende Tragik, dass es eigentlich kaum zu beschreiben ist. Der kleine Bruno zieht mit seinen Eltern und seiner Schwester von Berlin nach Ausschwitz, da sein Vater Leiter des Konzentrationslager ist. Das Buch ist aber komplett aus der Sicht Bunos geschrieben, der sich immer wieder frägt, wer die Leute hinter dem Zaun sind, warum sie alle das Gleiche anhaben, und welchen Beruf sein Papa überhaupt hat. Auch dass immer wieder Leute hinter dem Zaun nach Gesprächen mit den Soldaten "auf einmal umfallen und schlafen", findet er ganz komisch. Als er irgendwann auf einem seiner Spaziergänge am Zaun entlang den kleinen Schmuel auf der anderen Seite kennenlernt, beginnt eine zu Tränen rührende Freundschaft. Bruno bringt ihm immer wieder Essen mit, sie stellen freudig fest, dass sie am gleichen Tag Geburtstag haben und auch sonst verstehen sie sich blendend. Eines Tages, als sie sich zur gewohnten Uhrzeit treffen, erzählt Schmuel weinend, dass sein Vater von seinem Spaziergang mit den Wachen nicht zurückkam, und bittet Bruno, ihm suchen zu helfen. Dieser stimmt kurzerhand zu, lässt sich von Schmuel den gleichen "Pyjama" bringen, um nicht aufzufallen, und schlüpft unterm Zaun hindurch. Doch die Suche bleibt stundenlang erfolglos, was für den Leser in diesem Moment natürlich schon klar ist, der Vater ist längst ermordet worden. Die Unwissenheit der zwei Jungs ist jedoch so ergreifend und schonungslos, dass es einem das Blut gefrieren lässt. Als Bruno langsam aufgeben will und zurück nach Hause möchte, läuten die Wachen den täglichen Spaziergang ein, an dem jeden Tag andere teilnehmen dürfen. "Dauert der denn lange?" - "Ich weiß nicht, ich hab die Menschen danach nicht mehr getroffen, aber beschwert haben sie sich nie". Bruno beschließt teilzunehmen, er ist ja schließlich an der Seite seines besten Freundes...und sie laufen geradewegs in eine der Gaskammern. "Endlich schön warm, bestimmt machen wir hier Pause, damit wir uns aufwärmen können"...

„Ein wundervolles Buch mit einem traurigen Ende“

Peter Binninger, Thalia-Buchhandlung Dortmund

In dem Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" geht es um zwei Jungen namens Bruno und Schmuel, beide 9 Jahre alt. Der Vater von Bruno ist Verantwortlicher im Konzentrationslager Auschwitz, Schmuels Familie sind Gefangene des Hitler Regimes im KZ Auschwitz. Für beide beginnt eine außergewöhnliche Freundschaft mit einem tragischen Ende....

Unbedingt
In dem Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" geht es um zwei Jungen namens Bruno und Schmuel, beide 9 Jahre alt. Der Vater von Bruno ist Verantwortlicher im Konzentrationslager Auschwitz, Schmuels Familie sind Gefangene des Hitler Regimes im KZ Auschwitz. Für beide beginnt eine außergewöhnliche Freundschaft mit einem tragischen Ende....

Unbedingt kaufen und lesen....

„Der Junge im gestreiften Pyjama “

Klaus Weitkamp, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Das Buch erzählt die Geschichte zweier Jungen, die sich während der nationalsozialistischen Herrschaft in Auschwitz begegnen und anfreunden. Obwohl die beiden aus unterschiedlichen Verhältnissen stammen, erleiden sie am Schluß ein gemeinsames Schicksal. Ein Hinweis: das Buch ist aus der Sicht des kleinen Bruno erzählt.
Die internationale
Das Buch erzählt die Geschichte zweier Jungen, die sich während der nationalsozialistischen Herrschaft in Auschwitz begegnen und anfreunden. Obwohl die beiden aus unterschiedlichen Verhältnissen stammen, erleiden sie am Schluß ein gemeinsames Schicksal. Ein Hinweis: das Buch ist aus der Sicht des kleinen Bruno erzählt.
Die internationale Presse hat das Buch als „außergewöhnlich“ eingestuft. Es bietet sich als Schullektüre für Jugendlich ab 14 Jahren an. Aber auch Erwachsene sind von diesem Werk beeindruckt. Ich wünsche dem Buch sehr viele Leser.

Marie Wertenbruch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannend, mitreißend, schockierend, schön. Spannend, mitreißend, schockierend, schön.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Unfassbar traurige Geschichte eine Kinderfreundschaft in Zeiten des zweiten Weltkrieges. Sehr beeindruckend und voller Anmut. Unfassbar traurige Geschichte eine Kinderfreundschaft in Zeiten des zweiten Weltkrieges. Sehr beeindruckend und voller Anmut.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Eine Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg, die hoffentlich nie passiert ist. Auch wenn es als Jugendbuch angeboten wird: es ist auch für Erwachsene absolut lesenswert! Eine Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg, die hoffentlich nie passiert ist. Auch wenn es als Jugendbuch angeboten wird: es ist auch für Erwachsene absolut lesenswert!

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Eine berührende Geschichte über Freund- und "Feindschaft", Unbekümmertheit und Vorurteile, die zeigt welche Konsequenzen das eigene Handeln und Gehorsam haben können lesenswert !!! Eine berührende Geschichte über Freund- und "Feindschaft", Unbekümmertheit und Vorurteile, die zeigt welche Konsequenzen das eigene Handeln und Gehorsam haben können lesenswert !!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Hat mich sehr gerührt. Lesenswert für Jugendliche und Erwachsene . Hat mich sehr gerührt. Lesenswert für Jugendliche und Erwachsene .

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Dieses Buch ist viel mehr als ein großartiges Jugendbuch, es zieht auch den interessierten Erwachsenen in seinen Bann. Sollten Sie einmal Buchenwald besuchen,wird das Buch lebendig Dieses Buch ist viel mehr als ein großartiges Jugendbuch, es zieht auch den interessierten Erwachsenen in seinen Bann. Sollten Sie einmal Buchenwald besuchen,wird das Buch lebendig

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine tragische Geschichte auf wunderschöne Weise geschrieben. Bitte Taschentücher bereit legen. Eine tragische Geschichte auf wunderschöne Weise geschrieben. Bitte Taschentücher bereit legen.

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Bewegend, rührend und endlos traurig- aber sehr wichtig für das Verständnis des Familienbildes im Nationalsozialismus. Bewegend, rührend und endlos traurig- aber sehr wichtig für das Verständnis des Familienbildes im Nationalsozialismus.

Katharina Michalewicz, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Sehr authentisch und erschreckend real erzählt der kleine Bruno von Auschwitz und den Dingen, die dort passieren. Doch er ist zu jung, um sie zu verstehen ... Sehr authentisch und erschreckend real erzählt der kleine Bruno von Auschwitz und den Dingen, die dort passieren. Doch er ist zu jung, um sie zu verstehen ...

Theresa Lehmann, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

Ein so ernstes und trauriges Buch habe ich lange nicht gelesen. Man erfährt diese geschichtliche Zeit hautnah. Ein wirklich gutes Buch. Ein so ernstes und trauriges Buch habe ich lange nicht gelesen. Man erfährt diese geschichtliche Zeit hautnah. Ein wirklich gutes Buch.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein faszinierendes und erschreckendes Werk. Gerade dadurch, dass das Grauen durch die Augen einen unschuldigen Kindes erzählt wird, ist es umso erschreckender. Empfehlenswert! Ein faszinierendes und erschreckendes Werk. Gerade dadurch, dass das Grauen durch die Augen einen unschuldigen Kindes erzählt wird, ist es umso erschreckender. Empfehlenswert!

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein unglaubliches Buch, über die grauen des zweiten Weltkriegs. Es erschüttert und rührt zu Tränen. Ein unglaubliches Buch, über die grauen des zweiten Weltkriegs. Es erschüttert und rührt zu Tränen.

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Eine tragische Geschichte über die Freundschaft zwischen dem Sohn eines SS-Offiziers und einem Juden und die Naivität der Unschuldigen. Eine tragische Geschichte über die Freundschaft zwischen dem Sohn eines SS-Offiziers und einem Juden und die Naivität der Unschuldigen.

Kim Heidschötter, Thalia-Buchhandlung Köln

Die wunderschöne, aber auch herzzerreißende Geschichte einer ganz speziellen Freundschaft. Das Besondere hierbei, sie spielt während des zweiten Weltkriegs! Die wunderschöne, aber auch herzzerreißende Geschichte einer ganz speziellen Freundschaft. Das Besondere hierbei, sie spielt während des zweiten Weltkriegs!

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Eines der besten und bewegendsten Geschichten zum Thema des zweiten Weltkrieges. Besonders viel versteckt sich hier zwischen den Zeilen. Eines der besten und bewegendsten Geschichten zum Thema des zweiten Weltkrieges. Besonders viel versteckt sich hier zwischen den Zeilen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Diese Geschichte ist so viel mehr als es zuerst scheint. Unendlich traurig. Aber aufjedenfall lesenswert! Diese Geschichte ist so viel mehr als es zuerst scheint. Unendlich traurig. Aber aufjedenfall lesenswert!

Silvia Jung, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Dieses Buch muss man einfach gelesen haben, es zwar traurig , aber auch gut geschrieben. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben, es zwar traurig , aber auch gut geschrieben.

Lara Schubel, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine kleine, leise und doch tragische Geschichte einer freundschaft, die nur ein maschendrahtzaun trennt... Eine kleine, leise und doch tragische Geschichte einer freundschaft, die nur ein maschendrahtzaun trennt...

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Bewegend von der ersten bis zur letzten Seite! Das Buch ist zwar schnell gelesen, wirkt dafür aber umso länger nach. Ich denke, dass es niemandem unberührt lassen kann. Bewegend von der ersten bis zur letzten Seite! Das Buch ist zwar schnell gelesen, wirkt dafür aber umso länger nach. Ich denke, dass es niemandem unberührt lassen kann.

„Erschreckend....“

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Bruno ist ein Kind von neun Jahren, als er von Berlin nach Auschwitz umziehen muss. Als er eines Tages beschließt seine Langeweile zu vertreiben und auf Erkundungstour geht, trifft er auf der anderen Seite des Zauns Schmuel. Eine großartige, naive Freundschaft beginnt. Jedoch zum Schluss treffen beide eine falsche Entscheidung...

Da
Bruno ist ein Kind von neun Jahren, als er von Berlin nach Auschwitz umziehen muss. Als er eines Tages beschließt seine Langeweile zu vertreiben und auf Erkundungstour geht, trifft er auf der anderen Seite des Zauns Schmuel. Eine großartige, naive Freundschaft beginnt. Jedoch zum Schluss treffen beide eine falsche Entscheidung...

Da ich schon viel über dieses Buch gehört hatte, habe ich beschlossen es endlich selber zu lesen. Jetzt frage ich mich: Warum habe ich so lange gewartet?

Ein großartiges Buch mit einer tiefsinnigen, aber auch sehr traurigen Geschichte.
Gerade durch die naive Sichtweise eines Kindes finde ich dieses Buch sehr gelungen. Solch grausame Taten können am Besten durch eine erschreckende und wirklich erlebte Geschichte vermittelt werden. Denn kein Geschichtsbuch kann mir solch eine Gänsehaut verpassen!!
Auf jeden Fall empfehlenswert.

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Selten hat mich ein Buch so bewegt! Selten hat mich ein Buch so bewegt!

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Es ist eine sehr ergreifende Geschichte, die trotz all der Gräueltaten so toll geschrieben ist, dass man einfach weiterlesen muss,obwohl man weiß,dass die Tränen fließen werden. Es ist eine sehr ergreifende Geschichte, die trotz all der Gräueltaten so toll geschrieben ist, dass man einfach weiterlesen muss,obwohl man weiß,dass die Tränen fließen werden.

A. Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Eines der einfühlsamsten Bücher über den 2. Weltkrieg, die ich gelesen habe. Das Ende ist schockierend aber es passt! Nicht ohne Grund Schullektüre! Eines der einfühlsamsten Bücher über den 2. Weltkrieg, die ich gelesen habe. Das Ende ist schockierend aber es passt! Nicht ohne Grund Schullektüre!

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Eine sehr berührende Geschichte um eine Freundschaft, die es zu der Zeit, nicht geben darf. Einfach fantastisch! Eine sehr berührende Geschichte um eine Freundschaft, die es zu der Zeit, nicht geben darf. Einfach fantastisch!

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Fabelhaft ! Boyne schildert hier mit wenigen Worten eine ungleiche Freundschaft in der schlimmsten Zeit der Deutschen Geschichte. Lesen, staunen, erschüttert sein ! Fabelhaft ! Boyne schildert hier mit wenigen Worten eine ungleiche Freundschaft in der schlimmsten Zeit der Deutschen Geschichte. Lesen, staunen, erschüttert sein !

Stefanie Sült, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist. Die kindliche Sicht des Jungen auf die Schrecken der Nazi-Zeit macht es noch eindringlicher. Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist. Die kindliche Sicht des Jungen auf die Schrecken der Nazi-Zeit macht es noch eindringlicher.

D. Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine sehr bewegende und berührende Geschichte über einen kleinen Jungen und eine ganz besondere Freundschaft in den Zeiten des Zweiten Weltkrieges. Eine sehr bewegende und berührende Geschichte über einen kleinen Jungen und eine ganz besondere Freundschaft in den Zeiten des Zweiten Weltkrieges.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Mitfühlende Geschichte über die Judenverfolgung. Sehr wertvoll. Mitfühlende Geschichte über die Judenverfolgung. Sehr wertvoll.

„Hammerhart“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieses schmale Büchlein ist nach wie vor ein Geschenk, das man so schnell nicht vergißt.Im Ursprungsland Irland sofort mit Jugend-Literaturpreisen versehen, gab es hier in Deutschland heftige Diskussionen, auch unter Lesern, welchem Alter diese ergreifende,hammerharte Geschichte zu empfehlen sei.Ich persönlich finde,Jugendliche , die Dieses schmale Büchlein ist nach wie vor ein Geschenk, das man so schnell nicht vergißt.Im Ursprungsland Irland sofort mit Jugend-Literaturpreisen versehen, gab es hier in Deutschland heftige Diskussionen, auch unter Lesern, welchem Alter diese ergreifende,hammerharte Geschichte zu empfehlen sei.Ich persönlich finde,Jugendliche , die mit dem Holocaust und Drittes-Reich-Thematik vertraut sind, also ab ca.Konfi-Alter damit zu beschenken und natürlich jeden Erwachsenen,der sich für dieses Thema noch nicht verschlossen hat.Denn Mr.Boyne ist sprachlich dermaßen perfekt in die Rolle des neunjährigen Bruno geschlüpft, das man als Leser beim Zuklappen dieses Roman wie mit einem Faustschlag in den Magen versehen dasitzt und erstmal Zeit zum "Verdauen" braucht.Berührend und dicht erzählt (gute Übersetzung) ist diese einprägsame Geschichte dieses einsamen Kindes und seine Freundschaft zu einem Jungen im KZ ein Buch, das man vielen Menschen weiterschenken( -reichen) sollte !!!

„Mein Gott, ist dieses Buch ergreifend!“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich kann es gar nicht fassen, dass ich dieses Buch erst jetzt gelesen habe. Irgendwie hat mir dieses Buch mit dem Titel und dem Cover immer Angst gemacht. Doch nun habe ich es an einem Nachmittag in einem Rutsch durchgelesen und bin total ergriffen. Natürlich ist die Geschichte von Bruno und Schmuel grausam, und als Erwachsener weiß Ich kann es gar nicht fassen, dass ich dieses Buch erst jetzt gelesen habe. Irgendwie hat mir dieses Buch mit dem Titel und dem Cover immer Angst gemacht. Doch nun habe ich es an einem Nachmittag in einem Rutsch durchgelesen und bin total ergriffen. Natürlich ist die Geschichte von Bruno und Schmuel grausam, und als Erwachsener weiß man natürlich sehr schnell, um was es geht. Wobei mich das Ende doch überrascht hat. Aber es ist auch eine unglaublich schöne Freundschaftsgeschichte. Und vielleicht gibt dieses Buch vielen Erwachsenen die Möglichkeit mit ihren Kindern oder Schülern über das Thema Holocaust zu reden.

Falls Sie es wie ich bis vor kurzem noch nicht gelesen haben, holen Sie es unbedingt nach. Es ist einfach unglaublich ergreifend. Ich bewundere den Autoren John Boyne, dass er so ein Thema so geschickt angegangen ist. Hierfür müsste es deutlich mehr als die 5 Sterne geben!

„Kaum ein Buch ist wichtiger!“

Kristin Seidler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Zwei Jungen, verschiedener Herkunft.
Zwei Jungen, die nicht befreundet sein dürfen.
Zwei Jungen, die mehr gemeinsam haben, als sie denken.

Der neun jährige Bruno versteht nicht, warum die vielen Menschen hinter dem Zaun alle in Pyjamas gekleidet sind. Wie sollte er auch, denn laut seinem Vater, ein angesehener Nationalsozialist,
Zwei Jungen, verschiedener Herkunft.
Zwei Jungen, die nicht befreundet sein dürfen.
Zwei Jungen, die mehr gemeinsam haben, als sie denken.

Der neun jährige Bruno versteht nicht, warum die vielen Menschen hinter dem Zaun alle in Pyjamas gekleidet sind. Wie sollte er auch, denn laut seinem Vater, ein angesehener Nationalsozialist, darf er nicht mal in die Nähe des Zauns kommen. Doch als Bruno sich heimlich davon macht lernt er Schmuel kennen, der sogar am selben Tag Geburtstag hat. Schmuel lebt auf der anderen Seite des Zauns. Beide verstehen sich auf Anhieb und treffen sich nun regelmäßig am Zaun. Jeder auf seiner Seite. Doch dann verschwindet Schmuels Vater und Bruno will helfen, ihn zu suchen. Um nicht erkannt zu werden, trägt nun auch Bruno einen solchen Pyjama. Doch nun beginnt für beide Jungen, der Kampf ums überleben…

Dieses Buch ist schier unglaublich!
Aus der ahnungslosen Sicht eines Kindes, werden die furchtbaren Verbrechen des Holocaust erzählt. Viele werden denken: „Nicht schon wieder ein Buch zu diesem Thema.“
Aber dieses Buch ist so wichtig für unsere Gesellschaft!
Sofort kann man sich in Bruno und Schmuel hinein versetzen und steckt mitten in dieser rührenden Geschichte, sodass kaum ein Auge trocken bleibt.

„Ein sehr wichtiges Buch“

Stephanie Hurtig, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch, das wirklich JEDER gelesen haben sollte.

Es geht um den Holocaust. Der neunjährige Bruno muss all seine Freunde verlassen und nach nirgendwo ziehen, da sein Vater ein hohes Tier ist. Dort streift er an dem nie endenden Zaun entlang und begegnet dem dahinter lebenden Schmuel. Die beiden beginnen eine Art Freundschaft und
Ein Buch, das wirklich JEDER gelesen haben sollte.

Es geht um den Holocaust. Der neunjährige Bruno muss all seine Freunde verlassen und nach nirgendwo ziehen, da sein Vater ein hohes Tier ist. Dort streift er an dem nie endenden Zaun entlang und begegnet dem dahinter lebenden Schmuel. Die beiden beginnen eine Art Freundschaft und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.....
Da man die Geschichte durch die kindliche Naivität von Bruno erlebt, geht sie richtig unter die Haut und lässt einen nicht so schnell mehr los. Es ist ein sehr wichtiges Buch, was zu Recht viel ausgezeichnet wurde. Ein gutes Buch gegen das Vergessen auch in der jüngeren Generation (ab 12 Jahre), aber auch für alle anderen Altersgruppen.

„Ergreifend“

Nicole Otto, Thalia-Buchhandlung Plauen

Den Inhalt des Buches zu beschreiben find ich sehr schwierig.Ein kleiner Junge der mit seinen kindlichen und naiven Augen den Holocaust beschreibt.
Man muß es einfach selbst lesen, denn soviel Sinnlosigkeit über das Vernichten von tausenden von Menschen, kann ich nicht in Worte fassen.
Das Buch hat mich sehr bewegt und mit Tränen
Den Inhalt des Buches zu beschreiben find ich sehr schwierig.Ein kleiner Junge der mit seinen kindlichen und naiven Augen den Holocaust beschreibt.
Man muß es einfach selbst lesen, denn soviel Sinnlosigkeit über das Vernichten von tausenden von Menschen, kann ich nicht in Worte fassen.
Das Buch hat mich sehr bewegt und mit Tränen in den Augen hab ich die letzten Seiten gelesen.

„Die Geschichte von Bruno“

Andrea Windsch, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Berlin 1942, es wird die Geschichte des neunjährigen Bruno erzählt, der eines Tages von der Schule nach Hause kommend, mitten in die Umzugsvorbereitungen reinplatzt. Irritiert fragt er seine Mutter was passiert ist, aber sie beruhigt ihn und erklärt, dass der Vater befördert wurde und nun eine andere Arbeit bekommt. Auf die Frage was Berlin 1942, es wird die Geschichte des neunjährigen Bruno erzählt, der eines Tages von der Schule nach Hause kommend, mitten in die Umzugsvorbereitungen reinplatzt. Irritiert fragt er seine Mutter was passiert ist, aber sie beruhigt ihn und erklärt, dass der Vater befördert wurde und nun eine andere Arbeit bekommt. Auf die Frage was das denn für eine Arbeit sei bekommt er nur zur Antwort "Eine sehr wichtige". Der Vater wird Lagerkommandant in Auschwitz.
So kindlich die Geschichte beginnt, so dramatisch entwickelt sie sich und es dämmert die Erkenntnis, das dieser harmlose Beginn ein schreckliches Ende haben könnte. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen, aber es ist kein Buch für Neunjährige. Eine subtile und unglaublich bewegende Geschichte. Dieses Buch lässt einen nicht mehr los!

„Warum ?“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Warum fünf Sterne für dieses Buch ?
Ich habe es gelesen, und fand es merkwürdig.
Soll ich glauben, dass ein Junge von 9 Jahren 1943 in Berlin wirklich nicht weiß, das Krieg ist ?
Kann er Hitler begegnen, ohne nur eine Ahnung zu haben ?Und kommt er mit seiner Familie nach Ausschwitz,
nur um es dort merkwürdig zu finden ?
Ehrlich
Warum fünf Sterne für dieses Buch ?
Ich habe es gelesen, und fand es merkwürdig.
Soll ich glauben, dass ein Junge von 9 Jahren 1943 in Berlin wirklich nicht weiß, das Krieg ist ?
Kann er Hitler begegnen, ohne nur eine Ahnung zu haben ?Und kommt er mit seiner Familie nach Ausschwitz,
nur um es dort merkwürdig zu finden ?
Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Vielleicht ist der Holocaust inzwischen so lange her, dass man andere Wege gehen muß, um es jungen Leuten begreiflich zu machen. Wenn man diesen Weg geht, ist das Buch ein perfekter Einstieg, weil alle Leser Fragen haben müssen. Man kann dieses Buch nicht unbeteiltigt lesen.
Und wahrscheinlich ist es deshalb schon notwendig.
Als Einstiegsbuch in das Thema Holocaust ist es auf alle Fälle wichtig.
Lesen sie selbst, aber lesen sie es.

„unvergesslich...“

Claudia Kiepsch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Viel ist gesagt worden über dieses Buch... Für mich reicht ein Satz: JEDER SOLLTE ES LESEN! Für mich ähnlich wichtig wie Anne Frank - großartig geschrieben! (12+ und für Erwachsene jeden Alters) Viel ist gesagt worden über dieses Buch... Für mich reicht ein Satz: JEDER SOLLTE ES LESEN! Für mich ähnlich wichtig wie Anne Frank - großartig geschrieben! (12+ und für Erwachsene jeden Alters)

„Hautnah und eiskalt zugleich“

Barbara Bramkamp, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Erschütternd wiedereinmal wird der Holocaust diesmal aus der Sicht eines Neunjährigen erzählt, der in seiner kindlichen Sichtweise sich zu erklären versucht, was vor sich geht. Bruchstückhaft kommt er zu dem Schluss, dass zwar alles irgendwie seltsam ist, es für ihn jedoch keinen Grund gibt, sich nicht mit dem Jungen auf der anderen Erschütternd wiedereinmal wird der Holocaust diesmal aus der Sicht eines Neunjährigen erzählt, der in seiner kindlichen Sichtweise sich zu erklären versucht, was vor sich geht. Bruchstückhaft kommt er zu dem Schluss, dass zwar alles irgendwie seltsam ist, es für ihn jedoch keinen Grund gibt, sich nicht mit dem Jungen auf der anderen Seite des Zauns anzufreunden. Sein über dem Geschehen stehender Vater muss schließlich erkennen, dass auch sein eigenes Familienleben nicht unberührt davon bleibt.

Allein die provozierende Aussage, dass sowas wie der Holocaust nie wieder vorkommen kann, sorgt für scharfe Diskussionen und schärft hoffentlich den kritischen Blick nachfolgender Generationen.

Dieses Buch sollten Alle lesen.

„-bewegend-“

Dagmar Flesch, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein kontrovers diskutiertes Buch.
Eine bewegende Geschichte aus der NS-Zeit aus kindlicher Sicht, die lange nachwirkt. Gelesen habe ich das Buch schon vor 2 Jahren und es läßt mich bis heute nicht los!
Ein kontrovers diskutiertes Buch.
Eine bewegende Geschichte aus der NS-Zeit aus kindlicher Sicht, die lange nachwirkt. Gelesen habe ich das Buch schon vor 2 Jahren und es läßt mich bis heute nicht los!

Julia Symanski, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Die Sichtweise des Kindes auf das Leben im Dritten Reich ist sowohl faszinierend wie auch erschreckend. Gleichzeitig lehrt das Buch, dass Unwissenheit großen Schaden anrichten kann Die Sichtweise des Kindes auf das Leben im Dritten Reich ist sowohl faszinierend wie auch erschreckend. Gleichzeitig lehrt das Buch, dass Unwissenheit großen Schaden anrichten kann

Saskia M., Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Eine Freundschaft die unter keinen guten Stern steht und nicht mal bestehen dürfte. Diese zwei Jungs schaffen Dennoch das unmögliche und begeben sich in große Gefahr Eine Freundschaft die unter keinen guten Stern steht und nicht mal bestehen dürfte. Diese zwei Jungs schaffen Dennoch das unmögliche und begeben sich in große Gefahr

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Die Geschichte zweier Jungs und einer Freundschaft. Das Problem es trennt sie ein Zaun. Der Zaun des KZ`s. Tief bewegend und lange nachhallend! Die Geschichte zweier Jungs und einer Freundschaft. Das Problem es trennt sie ein Zaun. Der Zaun des KZ`s. Tief bewegend und lange nachhallend!

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Eine ergreifende Geschichte über die Freundschaft zweier Jungen aus verschiedenen Welten, die eigentlich gar nicht existieren dürfte. Eine ergreifende Geschichte über die Freundschaft zweier Jungen aus verschiedenen Welten, die eigentlich gar nicht existieren dürfte.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ergreifende Geschichte mit großartigen Charakteren. Ergreifende Geschichte mit großartigen Charakteren.

„Die andere Seite des Zauns“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

In kindlich naiver Sprache erzählt Boyne die Geschichte des kleinen Bruno. Seinen Kummer über den Umzug von Berlin nach Irgendwo. Keine Freunde mehr, nur noch strenge Erwachsene, bis Bruno auf der anderen Seite eines nie enden wollenden Zauns einen Freund findet. Man ahnt es, es kann nicht gut enden, da die ganze Geschichte in den 30er In kindlich naiver Sprache erzählt Boyne die Geschichte des kleinen Bruno. Seinen Kummer über den Umzug von Berlin nach Irgendwo. Keine Freunde mehr, nur noch strenge Erwachsene, bis Bruno auf der anderen Seite eines nie enden wollenden Zauns einen Freund findet. Man ahnt es, es kann nicht gut enden, da die ganze Geschichte in den 30er Jahren spielt und doch ist das Ende ganz überraschend...

Erschütterndes Buch über das Grauen der Konzentrationslager. Eindrucksvoll aus der Sicht eines Kindes erzählt. Erschütterndes Buch über das Grauen der Konzentrationslager. Eindrucksvoll aus der Sicht eines Kindes erzählt.

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Kundenbewertungen


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Fesselnd und bedrückend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hofheim am 02.10.2013

Die Unbedarftheit des Hauptdarstellers und dessen Sicht auf die Dinge, die im Konzentrationslager geschehen, sind spannend zu lesen. Teilweise amüsiert sich der Leser über die Gedankenwelt des kleinen Jungen. Ein erschreckender Schluss, der sehr nachdenklich macht und die ganze Perversion des Nazi-Regimes deutlich macht. Unbedingt lesenswert!

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Der Junge im gestreiften Pyjama
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 13.11.2010

Bruno ist neun Jahre alt und lebt mit seiner Familie im Berlin der vierziger Jahre. Bruno ist glücklich unter seiner Freunden und in der Nähe seiner Großeltern. Doch dann muss die Familie umziehen, da Brunos Vater -ein Militäroffizier- in das Konzentrationslager Auschwitz versetzt wird. Dort gefällt es Bruno gar... Bruno ist neun Jahre alt und lebt mit seiner Familie im Berlin der vierziger Jahre. Bruno ist glücklich unter seiner Freunden und in der Nähe seiner Großeltern. Doch dann muss die Familie umziehen, da Brunos Vater -ein Militäroffizier- in das Konzentrationslager Auschwitz versetzt wird. Dort gefällt es Bruno gar nicht: Es ist langweilig und grau und Kinder gibt es nur hinter einem langen Zaun, dem sich Bruno nicht nähern darf. So unternimmt der einsame Bruno jeden Tag lange Streifzüge, die ihn auch immer wieder in die Nähe von diesen Zaun führen. Eines Tages lernt Bruno Schmuel kennen, einen Jungen, der auf der anderen Seite des Zauns lebt und einen gestreiften Pyjama trägt... Erstaunlich leichtfüßig und voll kindlichen Staunens erzählt John Boyne eine Geschichte mit schwerer Thematik. Herausgekommen ist eine nachdenklich stimmende Erzählung, die nicht nur Kinder in ihren Bann zieht!

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Ein sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 08.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich gebe fünf Sterne, weil die Geschichte des Buches sehr interessant, spannend und traurig ist. Ich finde es toll, dass der Autor so etwas geschrieben hat. Ich habe bis jetzt nicht solche spannende Bücher gelesen, aber dieses Buch ist das beste, das ich je gelesen habe. Außerdem würde ich... Ich gebe fünf Sterne, weil die Geschichte des Buches sehr interessant, spannend und traurig ist. Ich finde es toll, dass der Autor so etwas geschrieben hat. Ich habe bis jetzt nicht solche spannende Bücher gelesen, aber dieses Buch ist das beste, das ich je gelesen habe. Außerdem würde ich jedem empfehlen. ;) Es ist wirklich ein tolles Buch!

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Der Junge im gestreiften Pyjama
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 10.06.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der 9-jährige Bruno ist wenig begeistert, als er eines Tages nach der Schule nach Hause kommt und den Haushalt in höchstem Aufruhr erlebt. Seine Mutter eröffnet ihm, dass die gesamte Familie, sprich Bruno, seine 12-jährige Schwester Gretel und seine Eltern umziehen müssen, weil sein Vater eine neue Arbeit bekommen... Der 9-jährige Bruno ist wenig begeistert, als er eines Tages nach der Schule nach Hause kommt und den Haushalt in höchstem Aufruhr erlebt. Seine Mutter eröffnet ihm, dass die gesamte Familie, sprich Bruno, seine 12-jährige Schwester Gretel und seine Eltern umziehen müssen, weil sein Vater eine neue Arbeit bekommen hat. Bruno mag allerdings nicht weg aus Berlin, denn hier sind seine besten Freunde Karl, Daniel und Martin und wer weiß, ob er je wieder solche Freunde finden wird und überhaupt liebt er das Haus in dem sie wohnen und möchte nirgendwo anders hin. Doch der Umzug ist beschlossene Sache und wie Bruno bereits befürchtet hat, es gefällt ihm nicht, wohin sie gezogen sind. Überall ist nur flaches Land, vom Zimmer seiner Schwester aus kann man wenigsten den Wald sehen, doch Brunos Zimmer führt in eine andere Richtung und was er sieht ist: ein Zaun. Hinter diesem Zaun kann er Menschen sehen, doch warum sind sie dort und irgendwie sind sehen sie auch alle gleich aus und sind alle gleich angezogen. Zu Brunos Überdruss gibt es in Auschwitz, wo sie hingezogen sind, auch keine anderen Kinder, zumindest nicht auf dieser Seite des Zaunes. Bruno sieht gar nicht ein, dass er den ganzen Tag im Haus verbringen soll, nur weil es auf dieser Seite des Zaunes keine Spielgefährten für ihn gibt. Da er später Forscher werden will, nutzt er seine freie Zeit außerhalb der Unterrichtsstunden und erforscht die Umgebung. Bereits nach kurzer Zeit, als er gerade dabei ist, den Zaun zu erforschen, verlässt ihn die Lust und er lässt sich einfach da nieder, wo er gerade ist. Dann sieht er allerdings innerhalb des Zaunes einen Punkt, der immer größer wird und näher zu kommen scheint und in der Tat, es kommt jemand auf ihn zu. Es handelt sich um einen kleinen Jungen namens Samuel. So unterschiedlich ihr Leben auch sein mag, sie haben eines gemeinsam: Beide wurden sie am 15. April 1934 geboren und sind daher gleich alt. Die Freundschaft der beiden Jungen wächst mit jedem Tag, doch dann geschehen Ereignisse, die das Leben der beiden dramatisch verändern ... Der Plot des Buches wurde sehr detailliert ausgearbeitet und ich finde die Idee, den Holocaust aus Sicht eines deutschen Kindes zu beschreiben sehr einfühlsam und mutig. Dieses Buch, dass sich mit dem schlimmsten Teil der deutschen Geschichte auseinandersetzt und dennoch aufzeigt, dass Freundschaft selbst unter solchen Umständen wachsen kann, sollte von möglichst vielen Kindern und Jugendlichen gelesen werden. Protagonist Bruno wurde trotz seiner 9 Jahre sehr naiv dargestellt und es gelingt ihm nur langsam, hinter manche Geheimnisse zu kommen, obwohl er die Situation, die sich vor seinem Fenster abspielt, bis zum Schluss nicht vollständig durchschaut. Seine ältere Schwester Gretel hingegen fand ich glaubwürdiger dargestellt, die zwar nicht alles im Detail versteht, was vorgeht, jedoch die Grundzüge der Arbeit ihres Vaters und warum dieser diese tut, versteht. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und dennoch kindlich leicht verständlich gehalten, sodass sich das Buch problemlos lesen und verstehen lässt.

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Leben in Aus-Wisch
von Pia am 16.11.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Jugendbuch oder nicht? Diese Frage kann man sich nach der Lektüre der knapp 250 Seiten schon stellen. Gelesen haben sollte es aber dennoch jeder! Aus der Sicht eines 9-jährigen erfährt man etwas über den Charakter des Furors, über Aus-Wisch und über Schmuel. Was genau aber dahinter steckt spielt sich eher... Ein Jugendbuch oder nicht? Diese Frage kann man sich nach der Lektüre der knapp 250 Seiten schon stellen. Gelesen haben sollte es aber dennoch jeder! Aus der Sicht eines 9-jährigen erfährt man etwas über den Charakter des Furors, über Aus-Wisch und über Schmuel. Was genau aber dahinter steckt spielt sich eher in den Köpfen der Leser ab. Wunderbar ergreifend und wirksam geschrieben. Auf diese Art schafft es Boyne jeden zum Nachdenken über die Geschichte Deutschlands zu bringen, ohne genaues zu benennen.

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Der Junge im gestreiften Pyjama
von Anna Willim aus St. Pölten am 02.12.2010
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

„Der Junge im gestreiften Pyjama“ spielt in Berlin im Jahr 1945. Im Mittelpunkt steht der neunjährige Junge Bruno, der noch nichts vom Holocaust und den damit verbundenen Schrecken weiß. Als er mit seinen Eltern nach „Aus-Wisch“ zieht, lernt er dort einen gleichaltrigen Jungen namens Schmuel kennen, der immer einen... „Der Junge im gestreiften Pyjama“ spielt in Berlin im Jahr 1945. Im Mittelpunkt steht der neunjährige Junge Bruno, der noch nichts vom Holocaust und den damit verbundenen Schrecken weiß. Als er mit seinen Eltern nach „Aus-Wisch“ zieht, lernt er dort einen gleichaltrigen Jungen namens Schmuel kennen, der immer einen gestreiften Pyjama trägt. Auch dass Schmuel in einem Lager wohnen muss, und die beiden Jungen immer durch einen Zaun getrennt sind, kann Bruno nicht verstehen. Doch allmählich entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden – mit gefährlichen Folgen für Bruno. Ein ergreifendes, Buch, das den wahren Horror des NS Regimes zeigt. Eine Pflichtlektüre für alle Leser, die sich für den Holocaust und das Leben im Zweiten Weltkrieg interessieren.

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Bewegend und traurig.
von Julia Klode am 23.09.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Deutschland im 2. Weltkrieg: Von Berlin zieht Bruno mit seiner Familie nach „Aus-Wisch“ (Auschwitz), da sein Vater dort im KZ arbeiten soll. Bruno findet es schrecklich langweilig an diesem seltsamen Ort, an dem nichts ist, außer Soldaten und viele Menschen in gestreiften Anzügen, die hinter einem Zaun leben. Auf... Deutschland im 2. Weltkrieg: Von Berlin zieht Bruno mit seiner Familie nach „Aus-Wisch“ (Auschwitz), da sein Vater dort im KZ arbeiten soll. Bruno findet es schrecklich langweilig an diesem seltsamen Ort, an dem nichts ist, außer Soldaten und viele Menschen in gestreiften Anzügen, die hinter einem Zaun leben. Auf einem seiner Erkundungstouren trifft Bruno Schmuel, einen Jungen auf der anderen Seite des Zauns, und freundet sich mit ihm an. Eines Tages beschließt Bruno Schmuel zu besuchen und klettert unter dem Zaun hindurch- der Anfang vom Ende… Der Junge im gestreiften Pyjama ist ein bewegender und unglaublich trauriger Roman. Zunächst dachte ich, es sei ein Roman über den 2. Weltkrieg, wie es ihn häufig gibt, aber John Boyne hat es geschafft, einen einzigartigen Roman zu diesem Thema aus einer kindlich- naiven Sicht zu schreiben. Für Kinder und Erwachsene geeignet! Das Buch wird Sie fesseln und zum Weinen bringen! Lesen!

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Klasse !!
von Maria Elena aus Essen am 25.06.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Kinderbuch sollte auch jeder Erwachsene lesen. Der Holocaust mit den Augen eines Kindes beschrieben. Das Ende ist absolut unbeschreiblich.

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Der Junge im gestreiften Pyjama
von Jasmin Kulmer aus 2700 Wiener Neustadt am 01.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der 9jährige Bruno kommt von der Schule nachhause und "erwischt" seine Eltern beim Packen. Verwirrt muss er miterleben, dass die Familie aus unbekanntem Grund umziehen muss, fort aus seiner schönen Heimat Berlin an einen seltsamen Ort namens Auschwitz. Er, der sich nichts sehnlicher als neue Spielkameraden wünscht, beobachtet die... Der 9jährige Bruno kommt von der Schule nachhause und "erwischt" seine Eltern beim Packen. Verwirrt muss er miterleben, dass die Familie aus unbekanntem Grund umziehen muss, fort aus seiner schönen Heimat Berlin an einen seltsamen Ort namens Auschwitz. Er, der sich nichts sehnlicher als neue Spielkameraden wünscht, beobachtet die seltsamen Leute hinter dem Zaun vor seinem neuen Zuhause, die alle dieselbe Kleidung tragen und über die seine Familie am liebsten nicht sprechen würde, und er wünscht sich in seiner kindlichen Naivität nichts sehnlicher, als zu ihnen zu gehören... Zugegeben, ich kann mit der Thematik nicht mehr viel anfangen da über wahrscheinlich keine andere Epoche unserer Geschichte soviel geschrieben wurde. Aber dieses Buch aus der Sicht eines naiven Kindes zu lesen, hat mich überwältigt. Das Buch ist sprachlich gekonnt, spannend geschrieben und hält eine Überraschung nach der anderen bereit. Es gipfelt in einem völlig überraschenden, unglaublichen Finale, welches den Leser wie ein Schlag trifft und das man in keiner Weise erahnen konnte. Man liest oft, dass man dieses oder jenes Buch "mit Sicherheit nicht mehr so schnell vergisst" - bei diesem Buch stimmt es tatsächlich.

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Starke Aussage am Ende
von rebellyell666 aus Münster am 26.10.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Bruno zieht mit seinem Vater, dem Kommandanten, seiner Mutter und seiner Schwester nach Aus-Wisch. Dort gefällt es ihm gar nicht, so hat das Haus doch keine Winkel zum Erforschen und seine Freunde wohnen doch in Berlin. Als er Schmuel kennen lernt, der Junge hinter dem Zaun, glaubt er,... Inhalt: Bruno zieht mit seinem Vater, dem Kommandanten, seiner Mutter und seiner Schwester nach Aus-Wisch. Dort gefällt es ihm gar nicht, so hat das Haus doch keine Winkel zum Erforschen und seine Freunde wohnen doch in Berlin. Als er Schmuel kennen lernt, der Junge hinter dem Zaun, glaubt er, einen Freund gefunden zu haben... Erzähl-/Schreibstil: Boyle ist erwachsen. Und wir Erwachsenen? Was wissen wir schon noch, wie Kinder denken? Manche sagen, in der heutigen Zeit nur noch an Handys und Markenkleidung. Und früher in den vierziger Jahren? Wir sind abgehärtet, kennen die Realität, doch Boyle schafft es sehr gut, Bruno und Schmuel ein Gesicht zu geben. Bruno leider mehr als Schmuel. Der Stil ist sehr schlicht, um dieses Thema ebenfalls für Kinder verständlich zu machen. Meine Meinung: Doch ich befürchte, dass Kinder nach diesem Buch mehr oder weniger verstehen, denn manche Wörter sind immer noch ungeklärt. Vieles kann man nur als Erwachsener aus dem Kontext herauslesen und bleibt leider wenig im Gehirn sitzen. Zudem ist Bruno für mich schon fast zu naiv. Natürlich merkt er, dass Schmuel ein Geheimnis bleiben muss, aber er fragt Schmuel auch nicht weiter nach seinen Umständen. Dafür, dass er ein Forscher ist, ist er ziemlich zurückhaltend in dieser Hinsicht und gar nicht neugierig. Nichtsdestotrotz gibt es am Ende eine sehr wichtige Aussage: Es ist, als seien wir alle gleich. Etwas verändert von mir wiedergegeben, zugegeben, aber darum geht es doch in Wahrheit. Wir sind alles Menschen. Wir möchten erforschen: Das Leben, unsere Möglichkeiten, alberne sowie vernünftige Träume, unseren Gegenüber, unser Umfeld, das Sonnensystem. Egal, alles, was für einen persönlich zählt, macht uns aus. Wir sind alle einzigartig und das kann uns keiner nehmen - auch das konnte Hitler nicht. Fazit: Viele Träume sind gestorben, doch auch viele Hoffnungen sind gekommen: Nach dem Krieg! Die Überlebenden. Denn auch wie Madsen bereits wusste: Du schreibst Geschichte, an jedem Tag! Eine wichtige Aussage und eine Mauer gegen das Vergessen!

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Klein, aber fein
von einer Kundin/einem Kunden am 10.10.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich bin gerade dabei dieses Buch zu lesen und kann es kaum aus den Händen legen. Zwar ist dieses Format klein, aber das stört mich im geringsten :)

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Tief bewegend
von Iris Rosenthal aus Braunschweig am 13.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der neunjährige Bruno kann nicht verstehen, warum so viele Menschen in gestreiften Pyjamas hinter einem Stacheldrahtzaun leben müssen. Doch dann lernt er den Jungen Schmuel an diesem Zaun kennen und freundet sich mit ihm an.

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Traurige einfühlsame Geschichte, die einem nicht loslässt
von einer Kundin/einem Kunden aus Aarau am 22.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wunderbare, einfühlsame geschriebene Geschichte aus Sicht eines neun jährigen deutschen Jungen. Seine Familie zieht nach "Aus-wisch" da sein Vater als hohes Militärmitglied die Aufsicht des Lagers übertragen bekommen hat. Seine Mutter fühlt sich da nicht wohl, aber zu jener Zeit widerspricht man dem Mann nicht. Seine Schwester ist in... Wunderbare, einfühlsame geschriebene Geschichte aus Sicht eines neun jährigen deutschen Jungen. Seine Familie zieht nach "Aus-wisch" da sein Vater als hohes Militärmitglied die Aufsicht des Lagers übertragen bekommen hat. Seine Mutter fühlt sich da nicht wohl, aber zu jener Zeit widerspricht man dem Mann nicht. Seine Schwester ist in der Pubertät und macht den Soldaten schöne Augen und eben Bruno der nicht versteht was hinter dem Zaun vor sich geht und warum der Vater sie an einen solch komischen Ort verfrachtet hat. Die Naivität des Jungen konnte der Autor gut mit seinen Worten rüberbringen. Keine einfache Kost um einfach so zu lesen.

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Traurig und bewegend !!!
von Bani am 20.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Als ich die letzte Seiten gelesen habe, müsste ich weinen. So ergreifend und so traurig. Wenn man bedenkt das alles vor 70 Jahren passiert ist, verkrapft sich einem das Herz.

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eine sehr aufwühlende Geschichte
von Seitenzauber am 13.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der neunjährige Bruno muss mit seiner Schwester Gretel, seiner Mutter und seinem Vater von Berlin nach Auschwitz ziehen, da sein Vater zu einem SS-Kommandant befördert wurde. Schnell merkt Bruno, dass es dort gar nicht so schön ist, wie er anfangs gedacht hat. Er entdeckt einen merkwürdigen Zaun, hinter dem... Der neunjährige Bruno muss mit seiner Schwester Gretel, seiner Mutter und seinem Vater von Berlin nach Auschwitz ziehen, da sein Vater zu einem SS-Kommandant befördert wurde. Schnell merkt Bruno, dass es dort gar nicht so schön ist, wie er anfangs gedacht hat. Er entdeckt einen merkwürdigen Zaun, hinter dem seltsame Menschen in "gestreiften Pyjamas" leben..... Nachdem ich "Haus der Geister" von John Boyne gelesen habe, musste ich sofort noch ein anderes Werk von diesem grandiosen Autor lesen. "Der Junge im gestreiften Pyjama" hat mich von der ersten Seite an begeistern können. Bruno ist 9 Jahre alt, als sein Vater befördert wird. Somit muss er mit seiner ganzen Familie nach Auschwitz ziehen. Bruno versteht Auschwitz nicht und nennt den Ort immer "Aus-Wisch". Er versteht auch viel nicht, was die Arbeit seines Vaters betrifft. Doch er beginnt mit der Zeit immer mehr Fragen zu stellen, aber niemand gibt ihm eine ehrliche Antwort. Dieses Fehlverhalten wird ihm am Ende der Geschichte zum Verhängnis. Er wundert sich sehr, wieso die Menschen hinter dem Zaun alle gleich angezogen sind und alle einen "gestreiften Pyjama" anhaben. Er denkt immer es sei ein riesiger Bauernhof. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, aber ich würde es auf keinen Fall jüngeren Lesern empfehlen, da mich die Geschichte sehr mitgenommen hat. Ich habe mich sehr in die Geschichte hineingesteigert, wahrscheinlich weil der Hauptcharakter noch ein Kind ist. Bruno erkundet aus Langeweile die Gegend und spaziert am Zaun entlang. Dort lernt er dann einen Jungen in seinem Alter kennen. Dieser lebt hinter dem Zaun und heißt Schmuel. Die beiden entwickeln mit der Zeit eine enge Freundschaft. Seinen Eltern erzählt Bruno aber nichts davon, aus Angst sie könnten ihm den einzigen Freund den er in Auschwitz hat, verbieten. Bruno hat eine freche Art und zudem ist er auch noch auf Schmuel neidisch, da er soviele "Freunde" hat. Man merkt sehr oft in der Geschichte, dass Bruno eigentlich gar nicht weiß, was los ist. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen!

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von Elena Sinovev aus Augsburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein unglaublich schönes und rührendes Buch. Die herzergreifende Geschichte kann man als Erwachsener genauso gut lesen wie als Jugendlicher. Taschentücher bereitlegen empfohlen.

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von Julia Dyroff aus Augsburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein ergreifendes Buch, über eine eigentlich unmögliche Freundschaft. Es wird sie nicht so schnell wieder los lassen.

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"Der Junge im gestreiften Pyjama" von John Boyne
von einer Kundin/einem Kunden aus Hüttlingen am 19.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt,... Die Geschichte von "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt. DIE GESCHICHTE ÜBER EINE UNGEWÖHNLICHE FREUNDSCHAFT Der Klappentext gibt wenig her bei diesem Buch. Im Grunde geht es um die Freundschaft zweier 9-jähriger Jungen, die aus Welten stammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Bruno ist der Sohn eines ranghohen Nazi-Offiziers, der von Hitler höchstpersönlich nach Auschwitz versetzt wird. Bruno, seine ältere Schwester und die Mutter müssen mit und die ganze Familie zieht in ein Haus direkt am Lagerzaun. Da es dort sonst niemanden gibt, mit dem Bruno sich anfreunden kann und sein größter Wunsch es ist, Forscher zu werden, beginnt Bruno am Zaun entlang zu spazieren und trifft dort auf Schmuel, einen Jungen, der auf der anderen Zaunseite sitzt. Bruno ist wohlbehütet aufgewachsen, der eine oder andere Leser würde ihn wahrscheinlich als naiv bezeichnen. Doch er ist ein aufgeweckter Kerl, nur nicht gut informiert. Er ahnt nichts von Hitler, der Nazi-Herrschaft oder Konzentrationslagern. Natürlich kann man sich fragen, ob diese Unwissenheit für einen Jungen in seinem Alter realistisch ist oder nicht, doch um die Geschichte so zu erzählen, wie John Boyne es tut, ist es unabdingbare Voraussetzung, dass Bruno eben nicht versteht, was auf der anderen Seite des Zauns vor sich geht. EIN EINSAMER JUNGE AUF DER SUCHE NACH EINEM FREUND Genau deshalb ist Bruno immer etwas neidisch auf seinen kleinen Freund Schmuel. Denn der hat auf seiner Zaunseite einen ganzen Haufen Jungen, mit denen er spielen kann und außerdem darf er den ganzen Tag im Schlafanzug rumlaufen. Wenn man diese Stellen liest, sitzt einem ein riesen Kloß im Hals, denn der Leser weiß natürlich um die geschichtlichen Hintergründe. Denn Bruno hat noch diese Eigenschaft, die ihn von den Erwachsenen unterscheidet: er glaubt fest daran, dass alle Menschen gleich sind. Im Nachwort kommt der Autor selbst zu Wort und da erklärt er auch, dass er Bruno extra so naiv gestaltet hat. Es geht nicht darum, die Geschichte nachzuerzählen, sondern auch darum, aufzurütteln und das Vergessen zu verhindern. Dieses Buch erzählt zwar die Geschichte von zwei 9-Jährigen, doch es ist absolut kein Buch für Kinder. Man benötigt schon einige geschichtliche Kenntnisse, wenn man die Geschichte verstehen will und was vielleicht viel wichtiger ist: auch um zu verstehen, was die Geschichte transportieren will. Und obwohl das Buch nichts für zu kleine Kinder ist, kann es vielleicht Heranwachsenden die Augen öffnen über die schrecklichen Dinge, die in unserem eigenen Land vor nicht allzu langer Zeit geschehen sind. EIN BUCH ZUM NACHDENKEN UND ERINNERN Gerade in unserer Zeit, in der immer weniger Zeitzeugen leben, ist dieses Buch so wichtig. John Boyne hat hat es selbst am besten formuliert: wir leben alle auf der anderen Zaunseite und schauen von der sicheren Seite auf die Verbrechen, die begangen wurden. Und obwohl diese Geschichte einen auch an manchen Stellen schmunzeln lässt, hängt über allem immer ein dunkler Schatten, den man als Leser nicht los wird. Trotzdem geht diese Geschichte auch aufgrund der beiden Protagnonisten unglaublich ans Herz und vor allem zum Schluss hin, musste ich mir das eine oder andere Tränchen sehr verkneifen, um nicht hemmungslos loszuheulen. SOLLTE MAN GELESEN HABEN "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist vielleicht nicht das historisch korrekteste Buch zu diesem Thema, doch trotzdem hat es eine Message. Es kämpft gegen das Vergessen an und bildet gleichzeitig eine unglaublich schöne und genauso traurige Geschichte über eine Freundschaft, die es so vielleicht nie geben konnte. Wenn man über die vielleicht zu krass ausgestaltete Naivität des Protagonisten hinwegsehen kann, wird man in eine Welt gezogen, die auch noch lange nach der letzten Seite nachhallt.

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viele Tränen vergossen ...
von Michelle aus Bremen am 06.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zum ersten Mal habe ich das Buch mit 11 Jahren in der Schule gelesen. Damals stempelte ich es als langweilige Schullektüre ab, doch nun kaufte ich es mir um es erneut zu lesen. Viele Dinge, die ich damals nicht verstanden habe, schufen mir dieses Mal ein unwohles Gefühl im... Zum ersten Mal habe ich das Buch mit 11 Jahren in der Schule gelesen. Damals stempelte ich es als langweilige Schullektüre ab, doch nun kaufte ich es mir um es erneut zu lesen. Viele Dinge, die ich damals nicht verstanden habe, schufen mir dieses Mal ein unwohles Gefühl im Magen. Dieses Buch ist atemberaubend und unglaublich traurig. Keineswegs nur für Jugendliche. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin zutiefst berührt und erschüttert über die damaligen Zustände. Ich lege dieses Buch jedem zu Herzen, der offen ist für Gefühle und sich 'zutraut' auch noch Ewigkeiten nach dem Lesen über dieses Buch nachzudenken.

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Hautnah und eiskalt zugleich
von Vielgood aus Hamburg am 09.07.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Erschütternd wiedereinmal wird der Holocaust diesmal aus der Sicht eines Neunjährigen erzählt, der in seiner kindlichen Sichtweise sich zu erklären versucht, was vor sich geht. Bruchstückhaft kommt er zu dem Schluss, dass zwar alles irgendwie seltsam ist, es für ihn jedoch keinen Grund gibt, sich nicht mit dem Jungen... Erschütternd wiedereinmal wird der Holocaust diesmal aus der Sicht eines Neunjährigen erzählt, der in seiner kindlichen Sichtweise sich zu erklären versucht, was vor sich geht. Bruchstückhaft kommt er zu dem Schluss, dass zwar alles irgendwie seltsam ist, es für ihn jedoch keinen Grund gibt, sich nicht mit dem Jungen auf der anderen Seite des Zauns anzufreunden. Sein über dem Geschehen stehender Vater muss schließlich erkennen, dass auch sein eigenes Familienleben nicht unberührt davon bleibt. Allein die provozierende Aussage, dass sowas wie der Holocaust nie wieder vorkommen kann, sorgt für scharfe Diskussionen und schärft hoffentlich den kritischen Blick nachfolgender Generationen. Dieses Buch sollten Alle lesen.

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