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Der Keller

Psychothriller

(8)
Munas Leben ist die Hölle. Und niemand kommt ihr zu Hilfe, denn keiner weiß, dass die Familie Songolis ihr Hausmädchen behandelt wie eine Sklavin. Dabei muss sie sich nicht nur Tag für Tag bis zur Erschöpfung um das Wohl der Songolis kümmern, sondern wird auch noch jede Nacht in einen dunklen, fensterlosen Keller gesperrt. Doch dann kehrt eines Tages der jüngste Sohn der Familie aus unerklärlichen Gründen nicht mehr nach Hause zurück. Damit die ermittelnden Polizeibeamten nichts von Munas Schicksal erfahren, darf sie ihren Keller verlassen. Und diese Chance nutzt sie auch. Denn Muna ist sehr viel klüger, als alle ahnen – und ihre Pläne sind sehr viel schockierender, als irgendjemand jemals vermuten würde ...
Rezension
"ein schrecklich-schöner Thriller" BUNTE
Portrait
Minette Walters arbeitete lange als Redakteurin in London, bevor sie Schriftstellerin wurde. Seit ihrem Debüt "Im Eishaus", das 1994 auf Deutsch veröffentlicht wurde, zählt sie zu den Lieblingsautoren von Millionen Leserinnen und Lesern in aller Welt. Alle ihre bisher erschienenen Romane wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Minette Walters lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Dorset, England.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 18.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48432-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 185/125/22 mm
Gewicht 205
Originaltitel The Cellar
Verkaufsrang 4.452
Buch (Klappenbroschur)
9,99
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Endlich ein neues Buch von Minette Walters. Hier wie immer ein gesellschaftskritischer Psycho-Krimi. Endlich ein neues Buch von Minette Walters. Hier wie immer ein gesellschaftskritischer Psycho-Krimi.

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Für Fans von Gone Girl Für Fans von Gone Girl

Saskia M., Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Sehr spannend bis zur letzten Seite :-) Unbedingt lesen! Sehr spannend bis zur letzten Seite :-) Unbedingt lesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine typische Minette Walters! Spannend, gut geschrieben und am Ende darf man die Phantasie bemühen ... Ihre ersten Werke bleiben dennoch die besten. Eine typische Minette Walters! Spannend, gut geschrieben und am Ende darf man die Phantasie bemühen ... Ihre ersten Werke bleiben dennoch die besten.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
3
1
1
1
2

Ein Meisterwerk Walters über "Muna", den "Wunsch" nach einem Land, wo der Teufel besiegt ist.
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2016

Diesen neuen Psychothriller habe ich innerhalb von 3 Tagen gelesen, und ich hatte wirklich Mühe, ihn im Alltag kurz beiseite zu legen. Von der ersten bis zur letzten Seite nimmt dieses für mich beste Werk von M.W. gefangen. Es dürfte auch auf keinen Fall länger sein, der Tiefgang und... Diesen neuen Psychothriller habe ich innerhalb von 3 Tagen gelesen, und ich hatte wirklich Mühe, ihn im Alltag kurz beiseite zu legen. Von der ersten bis zur letzten Seite nimmt dieses für mich beste Werk von M.W. gefangen. Es dürfte auch auf keinen Fall länger sein, der Tiefgang und die immense Tragödie darin verborgen, sprechen "Bände". Wer ist dieses kleine unterernährte, farbige Mädchen "Muna" in einer Vorstadt Großbritanniens? Warum hat Minette Walters dieser kleinen verwaisten "Haussklavin" ausgerechnet einen Namen gegeben, der neben seiner arabischen ("Wunsch") und hebräischen Bedeutung ( "ein Land, wo der Teufel besiegt ist") auch gleichzeitig umgangssprachlich für eine Munitionsanstalt untertage steht; bzw. Synonym für "Wohnsärge" ist, in denen Flüchtlinge und Vertriebene versteckt wurden/werden? Muna ist ein Mädchen, das von Nonnen in Afrika in ein Heim aufgenommen wurde, nachdem es durch eine brutale Gewalttat seiner Mutter und seiner Kindheit beraubt wurde. Mit gefälschten Papieren schafft es das Ehepaar Songoli Muna aus dem Heim nach Großbritannien zu verschleppen, nicht ohne vorher nach afrikanischem Brauch das Mädchen zu "Beschneiden", das allein ist schon schockierend genug. Es geht aber weiter: Muna ist jetzt eine Kinder-, und Küchensklavin, die tags wie ein Schatten durchs Haus rennen und arbeiten, und nachts im dunklen Keller auf einer Matte vegetieren muß. Bis der jüngste Sohn verschwindet. Eine Polizistin, die bezeichnender Weise den Namen "Jordan" trägt, "die den Weg nach unten geht", ist bemüht der Sache auf den Grund zu gehen. Aber auch die modernen Errungenschaften der Polizei wie z.B. Handyortung, Bewegungsprofilerstellung etc. laufen ins Leere. Muna kommt aus dem Keller raus, wird als schwachsinnige, leibliche Tochter vorgestellt, die kein Englisch aber Haussa spricht. Die Polizei zieht ihre Leute wieder ab, bis Ebuka Songoli "stürzt" und zum Pflegefall wird. Für Muna eine Sorge weniger, jetzt kann er nachts nicht mehr in den Keller hinab steigen, und sie vergewaltigen. Für Frau Songoli, die von Muna immer "Prinzessin" genannt werden muss, eine Sorge mehr, das Geld geht für die Krankenpflege drauf, sie muss ihren verhaßten Mann selbst pflegen, und ihr ältester Sohn Olubayo kann nicht mehr in eine englische, teure Privatschule gehen. Zudem hat er seinen ersten epileptischen Anfall und trotz Therapie wird er in der staatlichen Schule verspottet. Auch ein Anwalt des Arbeitgebers von Herrn Songoli denkt nur an eigenen Profit. Dann verschwindet auch Frau Songoli und nach ihr Olubayo. Als Muna mit Ebuka allein im Haus übrig bleibt, schafft Muna den Aufstieg aus dem Keller in die 1.Etage, und gewöhnt sich an den Nachlaß der "Prinzessin". Bald wird sie, die nur kurz ihre Nachbarin in der "Außenwelt" als "Verbündete" braucht, mit Ebuka dieses Haus verlassen, dessen Wohlergehen von nun an allein in ihrer Hand liegt. Ein von außen ganz gewöhnlich aussehendes Vorstadthaus wird Muna mit Umzugskisten verwaisen, deren Inhalt nur sie allein kennt und der aus einem Raum untertage stammt, der "teuflisch" gut kostruiert wurde. Minette Walters Thriller läßt kein gutes Haar am Vorgehen der Medien, der Polizei, dem Wohlfahrtsstaat, der Eingliederung von Einwanderern, an Einwanderern, die Rechte, aber keine Pflichten übernehmen wollen, an gierigen Anwälten, an Zuschauern, die nur das sehen wollen, was zu offensichtlich ist. Die Meisterin ist hier Muna, die nichts zu verlieren hat, schlägt sie doch alle mit ihrem Verstand, ihrer Fähigkeit zur Manipulation, ihrer Sprache, die zur Waffe wird, wie die vielen Messer in den einzelnen Räumen. Minette Walters "Muna" sehe ich wie "Hannibal Rising" von Thomas Harris nicht als zutiefst erschreckend an, auch die Todesmaschine in Kafkas "Strafkolonie" ist lediglich ein Zeichen, zu was ein/ die Mensch/en fähig ist/sind, wenn "alle guten Geister" ihn/sie verlassen haben. Absolute Leseempfehlung!

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1 0
Still, stumm und versklavt. Ein Psychodrama mit Thrill
von Nisnis aus Dortmund am 28.04.2016

Das Leben des 14jährigen Mädchens Muna ist die Hölle. Einst von Yetunde aus einem Waisenhaus gestohlen, wird sie im Haus der afrikanischen Familie Songolis als Sklavin gehalten. Bis zur Erschöpfung dient sie den Eheleuten Yetunde und Ebuka sowie den Söhnen Olubayo und Abiola. Jede Nacht wird sie in einen dunklen,... Das Leben des 14jährigen Mädchens Muna ist die Hölle. Einst von Yetunde aus einem Waisenhaus gestohlen, wird sie im Haus der afrikanischen Familie Songolis als Sklavin gehalten. Bis zur Erschöpfung dient sie den Eheleuten Yetunde und Ebuka sowie den Söhnen Olubayo und Abiola. Jede Nacht wird sie in einen dunklen, fensterlosen Keller eingesperrt. Bis auf die Sätze "Ja, Prinzessin. Nein, Prinzessin. Kann ich etwas für Sie tun Prinzessin?" ist es ihr verboten zu sprechen. Sie wird missbraucht und ihre Seele wird zutiefst verletzt und stets klein gehalten. Eines Tages verschwindet auf unerklärliche Weise der jüngste Sohn der Familie. Damit die Polizei nichts von Munas Schicksal erfährt, darf sie den Keller verlassen. Muna fängt an zu lernen, denn sie ist klüger als alle glauben. Sie schmiedet Pläne der Rache und spielt ein geschicktes, abgrundtiefes psychologisches Spiel, dass die Familie entzweit, quält und zutiefst verängstigt. Die Autorin: Minette Walters arbeitete lange als Redakteurin in London, bevor sie Schriftstellerin wurde. Seit ihrem Debüt "Im Eishaus", das 1994 auf Deutsch veröffentlicht wurde, zählt sie zu den Lieblingsautoren von Millionen Leserinnen und Lesern in aller Welt. Alle ihre bisher erschienenen Romane wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Minette Walters lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Dorset, England. Reflexionen: Minette Walters ist mit diesem Meisterwerk erneut ein Bestseller gelungen, denn sie beherrscht es, psychologische Gedankenspiele detailgetreu in einer authentischen Handlung zu verweben, die den Leser fesselt und sogar schockt. Die Authentizität mit der die Autorin schreibt ist beeindruckend, auch wenn ich hoffe, dass diese Geschichte nicht ansatzweise so geschehen ist. Die Charaktere der wenigen Protagonisten sind außergewöhnlich und ausführlich gezeichnet. Typisch für ein psychologisches Spiel, verändern und wandeln sie sich im Laufe der Handlung und treiben so den Leser an, rasant von Seite zu Seite zu gelangen. Sehr interessant ist die Entwicklung der Figur Muna. Sie ist auf brutalste Weise gepeinigt und leidet einsam und stumm. Sie ist unterernährt und kaum in der Lage Emotionen richtig einzuschätzen, so scheint es. Sie ist kaum fähig zu sprechen und unfassbar unterwürfig. Besuchern wird sie als zurückgebliebene Tochter mit Gehirnschaden vorgestellt. Sie wird nicht nur psychisch von allen Familienmitgliedern misshandelt. Hiervon auf realistischer Weise zu lesen berührt und schockt. Als sie nach dem Verschwinden ihres Bruders Abiola endlich außerhalb des Kellers leben darf, damit die Polizei, die den Vermisstenfall untersucht, nichts von Munas furchtbarem Schicksal erfährt, beginnt für sie ein neues Leben. Mit der Zeit gewinnt sie Selbstvertrauen, doch sie zeigt es niemanden. Sie lernt rasant und findet bald einen Weg, andere so zu manipulieren, dass sie unter Zorn das tun was Muna bezweckt. Muna ist bald in der Lage Menschen in ihrem Umfeld Unbehagen, Schuldgefühle und Verunsicherung zu bescheren. Das ist ihre Strafe für die quälende Vernachlässigung, die sie erleiden musste und sie hört den Teufel lachen. Mein Fazit: Ein rasanter und intelligenter Psychothriller, der deutlich macht, wie sich Menschen unter psychologischer Qual wandeln. Meine Empfehlung an alle Thriller-Fans und an alle lesenden Fans von psychologischen Machtspielen.

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raffiniert, düster und ergreifend!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2016

Ein genial durchdachter, recht düsterer Psychothriller mit einer Heldin, die man einfach lieb haben muss. Durchwegs spannend und teilweise auch sehr sarkastisch. Im Fokus stehen Machtspiele und Manipulation, sowie Schicksalsschläge und die Macht des Karma - wenn man denn daran glaubt. Raffinesse: 5/5 Spannung: 5/5 Aktualität: 5/5 Humor: 3/5 Brutalität: 3/5

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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 03.10.2016

Muna wird tatsächlich gefangen gehalten und "wohnt" sozusagen im Keller. Erst als der jüngste Sohn der Familie Songoli von der Schule nicht nach Hause kommt, ändert sich alles. Die Autorin versteht es mit ihren Sorten den Leser geschickt in ihren Bann zu ziehen. Man leidet sogar ein bisschen mit... Muna wird tatsächlich gefangen gehalten und "wohnt" sozusagen im Keller. Erst als der jüngste Sohn der Familie Songoli von der Schule nicht nach Hause kommt, ändert sich alles. Die Autorin versteht es mit ihren Sorten den Leser geschickt in ihren Bann zu ziehen. Man leidet sogar ein bisschen mit Muna mit. Furchtbaren Sache, denkt man. Aber plötzlich ändert sich alles und der Leser wird mit dem zweiten Ich der Protagonisten konfrontiert. Plötzlich hat einen der Thrill richtig in Griff und man erlebt Luna ganz anders. Ich war stellenweise wirklich erschrocken und habe mir überlegt, ob diese Story wirklich nur ausgedacht war. Hier ist natürlich auch wieder der Schreibstil der Autorin schuld, dass alles so reell klingt. Fazit: Dieses Buch hat mir gut unterhalten und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Eine Story, die mich wirklich nachdenklich gemacht hat. Ist wirklich alles nur der Fantasy der Autorin entsprungen? Für mich wäre die Story wirklich filmreif.

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Der Keller von Minette Walters
von einer Kundin/einem Kunden aus Wildhaus am 26.07.2016

War sehr überrascht von diesem Thriller von Minette Walters. Er unterscheidet sich schon deutlich von seinen Vorgängern. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und war mehr als einmal schockiert, überrascht und das Ende... zu viel darf nicht verraten werden. Wer eine deutliche Sprache mit vielen Details mag,... War sehr überrascht von diesem Thriller von Minette Walters. Er unterscheidet sich schon deutlich von seinen Vorgängern. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und war mehr als einmal schockiert, überrascht und das Ende... zu viel darf nicht verraten werden. Wer eine deutliche Sprache mit vielen Details mag, dem ist dieses Buch zu empfehlen.

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langweilig bis zuletzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwerte am 23.06.2016

Hatte lange nichts mehr von Minette Walters gelesen und mich auf dieses Buch gefreut. Wurde leider komplett enttäuscht. Das ist kein Thriller und schon gar kein Psychothriller. Die Handlung, so man denn überhaupt von einer sprechen kann, schleppt sich so dahin. Man wartet dass es endlich spannend wird, was... Hatte lange nichts mehr von Minette Walters gelesen und mich auf dieses Buch gefreut. Wurde leider komplett enttäuscht. Das ist kein Thriller und schon gar kein Psychothriller. Die Handlung, so man denn überhaupt von einer sprechen kann, schleppt sich so dahin. Man wartet dass es endlich spannend wird, was aber nicht passiert. Zudem ein merkwürdiges offenes Ende. Bin froh dass ich damit durch bin und wollte zwischendurch mehrmals abbrechen. Hab mich dann aber doch bis zum Ende durch gequält. Das war aus meiner Sicht gar nichts ausser grotten langweilig, obwohl das Thema durchaus Brisanz hat. Nur kommt die hier so gar nicht rüber.

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Bin anderes von Minette Walters gewohnt. Das Ende gefällt mir nicht
von Martina aus Duisburg am 25.04.2016

Habe das Buch im Januar vorbestellt da ich alle Romane von Minette Walters bisher super fand .Nach drei Monaten ist es dann erschienen. Ich bin über das Ende des Buchs enttäuscht. Und Ziemlich dünn ist es auch von der Seitenzahl ausgefallen hab es in zwei Rutschen durch gehabt.

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Vorhersehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Werne am 27.05.2016

Es beginnt recht spannend, wird aber leider von Seite zu Seite vorhersehbarer. Grausamer Hintergrund, gute Grundidee aber doch sehr unaufregend erzählt.

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gut geschrieben allerdings voraussehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Schlieren am 28.06.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich bin etwas enttäuscht von Minette Walters da ich ihre Bücher immer sehr spannend fand. Bei diesem Buch kommt mir die Handlung zu kurz. Die Geschichte gibt mir zuwenig her und sie hat mich nicht überzeugt. Minette Walter hat das beste aus dem Stoff rausgeholt, ein guter Krimi, allerdings... Ich bin etwas enttäuscht von Minette Walters da ich ihre Bücher immer sehr spannend fand. Bei diesem Buch kommt mir die Handlung zu kurz. Die Geschichte gibt mir zuwenig her und sie hat mich nicht überzeugt. Minette Walter hat das beste aus dem Stoff rausgeholt, ein guter Krimi, allerdings kann sie es viel besser.

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Tiefgründiger Psychothriller!
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 17.08.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich fand das Buch sehr spannend und konnte es kaum aus der Hand legen. Man kann sich beim Lesen unglaublich gut in die Protagonistin hineinversetzen und ihre Wandlung hautnah miterleben.

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ruhiger Psychothriller
von maleur aus Berlin am 21.06.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Nachdem der jüngste Sohn der afrikanischen Familie Songoli vermisst wird, darf die Sklavin Muna in einem Zimmer im Haus wohnen solange die Polizei ermittelt. Muna wird gegenüber den Behörden als Tochter der Songolis ausgegeben. Doch Muna will nicht in den dunklen Keller zurück in dem sie bisher gelebt... Nachdem der jüngste Sohn der afrikanischen Familie Songoli vermisst wird, darf die Sklavin Muna in einem Zimmer im Haus wohnen solange die Polizei ermittelt. Muna wird gegenüber den Behörden als Tochter der Songolis ausgegeben. Doch Muna will nicht in den dunklen Keller zurück in dem sie bisher gelebt hat. Sie will auch nicht mehr misshandelt, missbraucht und gedemütigt werden und hat einen Weg gefunden, wie sie ihrem bisherigen Schicksal entkommen kann. Der Schreistil ist einfach und schnörkellos. Die Geschichte wird aus Munas Sicht geschildert. Muna kann nicht lesen, auch nicht die Zahlen, spricht wenig, weil es ihr verboten wurde, und ist der englischen Sprache nur wenig mächtig. Da sie nie das Haus verlassen durfte und bei Besuch Fremder sich fernhalten musste, ist ihr das sozialverhalten der Mitmenschen fremd. Durch die gewalttätige Behandlung der vier Familienmitglieder ist Muna auch emotional verkümmert. Obwohl bald klargestellt wird, wie sich Muna ihrem Schicksal erwehrt und was mit dem jüngsten Sohn passiert ist, bleibt die Geschichte spannend. Es wird geschildert welche Hindernisse auftreten und wie es Muna trotz ihrer Unerfahrenheit immer wieder gelingt, diese zu beseitigen. Ich war manchmal an die „Bildhauerin“ von Minette Walters erinnert, obwohl sich die Geschichten nicht ähneln. Fazit: ein ruhiger Psychothriller ohne Action mit einem subtilen Spannungsbogen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auch mal einen weniger rasanten Thriller lesen mag.

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Der Keller
von einer Kundin/einem Kunden aus Feldkirchen am 21.07.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ein Hausmädchen wird misshandelt, eingesperrt und alles in allem wie eine Sklavin behandelt. Doch dann kbekommt sie eine neue Chance und versteht sich gegen ihr Schicksal zur Wehr zu setzen. Minette Walters ist ein spannender Psychothriller gelungen, der besonders nahe geht da man sich gut vorstellen kann dass es tatsächlich... Ein Hausmädchen wird misshandelt, eingesperrt und alles in allem wie eine Sklavin behandelt. Doch dann kbekommt sie eine neue Chance und versteht sich gegen ihr Schicksal zur Wehr zu setzen. Minette Walters ist ein spannender Psychothriller gelungen, der besonders nahe geht da man sich gut vorstellen kann dass es tatsächlich Fälle wie den der jungen Muna gibt. Alles in allem spannend, ganz ohne Blut und Gemetzel.

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