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Der letzte unsichtbare Junge

Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Kinderbuch

»Mein Name ist Finn Garrett und das hier ist meine Geschichte. Es wird darin einiges an Blödsinn geben, jede Menge miese Zeichnungen, einen Fragebogen und ein paar meiner Lieblingserinnerungen. Aber Vorsicht: Manchmal wird die Geschichte ein bisschen traurig werden. Aber von vorn bis hinten traurig wird sie nicht.«
Der plötzliche Tod seines Vaters verändert das Leben des zwölfjährigen Finn von einem Tag auf den anderen. Auch äußerlich ist dieser große Verlust sichtbar: Finns Haare verlieren ihre Farbe und er wird jeden Tag ein bisschen blasser. Wird er vielleicht zu einem Geist, um so bei seinem Vater sein zu können? All seine Gedanken schreibt Finn in sein Tagebuch und nähert sich so immer mutiger dem »schrecklichen Tag, der alles veränderte«.

Portrait
Evan Kuhlman war Reporter und Restaurantmanager, bevor er anfing Bücher zu schreiben. Er wurde seither mit dem Short-Story Award for New Writers ausgezeichnet, mit mehreren Journalistenpreisen und sein Debutroman "Der letzte unsichtbare Junge" wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
Uwe-Michael Gutzschhahn, Jahrgang 1952, studierte Anglistik und Germanistik. Er arbeitet als Verlagslektor, Schriftsteller und Übersetzer in München. Für seine schriftstellerische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 17.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-74591-0
Verlag Beltz
Maße (L/B/H) 212/137/20 mm
Gewicht 275
Originaltitel The last Invisible Boy
Abbildungen 180 Schwarz-Weiß- Abbildungen
Auflage 1
Illustratoren J. P. Coovert
Buch (Taschenbuch)
7,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sehr bewegend!!!!!“

Stephanie Hurtig, Thalia-Buchhandlung Berlin

In diesem Buch geht es um einen Jungen, der ganz plötzlich seinen Vater
verliert. Wie geht es einem Kind in dieser Situation? Wie verarbeitet
Finn, die Hauptperson, seine ganze Trauer und Wut?
Hier erhält man einen Einblick in die Gefühlswelt eines trauernden
Kindes und seinen Weg durch die Wut, den Schmerz und auch durch die
In diesem Buch geht es um einen Jungen, der ganz plötzlich seinen Vater
verliert. Wie geht es einem Kind in dieser Situation? Wie verarbeitet
Finn, die Hauptperson, seine ganze Trauer und Wut?
Hier erhält man einen Einblick in die Gefühlswelt eines trauernden
Kindes und seinen Weg durch die Wut, den Schmerz und auch durch die
Selbstvorwürfe. Dieser kleine Junge macht alle Phasen der Trauer durch, indem er
Tagebuch schreibt und dadurch zurück ins Leben findet.
Ein sehr gutes Begleitbuch für Kinder die in dieser schwierigen
Situation stecken.

„Der letzte unsichtbare Junge“

S. Glasewald, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Finn ist ein zwölfjähriger Junge, der langsam unsichtbar wird. Seine Haare und seine Haut werden immer weißer, seit sein Vater gestorben ist. Dies sind Aufzeichnungen mit Skizzen, Comics, Erinnerungen und Zukunftsvisionen. Er versucht herauszufinden, ob er irgendwann ganz verschwindet und warum.
Es ist ein trauriges Buch, manchmal
Finn ist ein zwölfjähriger Junge, der langsam unsichtbar wird. Seine Haare und seine Haut werden immer weißer, seit sein Vater gestorben ist. Dies sind Aufzeichnungen mit Skizzen, Comics, Erinnerungen und Zukunftsvisionen. Er versucht herauszufinden, ob er irgendwann ganz verschwindet und warum.
Es ist ein trauriges Buch, manchmal dennoch lustig und auch nachdenklich. Und jeder, der schon einmal einen geliebten Menschen verloren hat, erkennt sich darin wieder.
Am Schluß spürt man, dass die Trauer langsam erträglicher und somit Finn auch wieder etwas sichtbarer wird.

„An manchen Stellen war ich sehr betroffen“

Diana Tusche, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine gut geschriebene Geschichte über einen Jungen, der den Tod von seinem geliebten Vater verarbeitet. Sie ist in Form eines Tagebuches von dem 12 jährigen Finn geschrieben. An vielen Stellen stellt er Fragen und gibt dem Leser Zeit zum Nachdenken. Seine Zeichnungen lockern die Geschichte auch ein wenig auf.
Oftmals konnte ich die
Eine gut geschriebene Geschichte über einen Jungen, der den Tod von seinem geliebten Vater verarbeitet. Sie ist in Form eines Tagebuches von dem 12 jährigen Finn geschrieben. An vielen Stellen stellt er Fragen und gibt dem Leser Zeit zum Nachdenken. Seine Zeichnungen lockern die Geschichte auch ein wenig auf.
Oftmals konnte ich die Empfindungen von Finn und seinem kleinen Bruder nachvollziehen, da meine Tochter beim plötzlichen Tod von ihrem 1. Opa 5 Jahre alt, beim genau so plötzlichen Tod ihres 2. Opas 10 Jahre und beim Tod ihrer Oma 11Jahre alt war. Jedes mal hat sie es anders verarbeitet. Genau so unterschiedlich wie Finn und sein Bruder. Allerdings ist meine Tochter nicht „unsichtbar“ geworden.

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