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Der Mann, der kein Mörder war / Sebastian Bergman Bd.1

Ein Fall für Sebastian Bergman. Kriminalroman

(36)
Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe. Hochintelligent. Unausstehlich.

In einem Waldstück bei Västerås entdecken Kinder die Leiche eines Jungen –brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Der Tote ist schnell identifiziert: Roger war Schüler eines Elitegymnasiums und seit Tagen vermisst.
Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist der Stockholmer Kommissar Höglund mit seinem Team in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Seit Bergman Frau und Tochter bei einem Unglück verlor, hat man kaum noch von ihm gehört. Nun bietet er Höglund seine Hilfe an. Das Team zeigt sich wenig begeistert. Doch schon bald ist der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in dem kleinen Städtchen Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ...

Sebastian Bergmans erster Fall
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 02.01.12
Der Mann, der kein Mörder war ist ein nordischer Krimi der allerbesten Sorte. Das Autorenteam hat bei der Ausarbeitung seiner Figuren einen tadellosen Job gemacht. Jeder Charakter ist unglaublich lebensnah. Da der Roman nicht vollkommen auf eine Figur ausgelegt ist, sondern mehrere Hauptpersonen eine gleichwertige Rolle spielen, ist das besonders bemerkenswert. Sebastian Bergman ist eine Figur, die so bisher in der Kriminalliteratur nicht zu finden war. Ein narzisstischer, sexsüchtiger, Menschen verachtender und grober Typ, den man, und jetzt kommt es, aber trotzdem nach und nach versteht und ihn schätzen lernt. Denn er ist ein verdammt guter Psychologe und kann auch unmögliche Fälle aufklären und er hat, tief im Herzen vergraben, einen guten Kern. Mit diesem Buch gehen Sie ein Risiko ein, denn Sie riskieren Ihre Zeit, nichts mehr anderes tun zu können, außer in diesem Buch zu lesen. Sind Sie bereit für dieses Risiko? Dann lesen Sie Der Mann, der kein Mörder war. Viele Überraschungen während der Ermittlungen werden Sie immer wieder staunen lassen und die letzte Seite wartet dann nochmals mit einer ganz anderen auf, die Sie schockieren und begeistern wird. Von Hjorth und Rosenfeldt wird man noch viel hören.
Portrait
Michael Hjorth ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.


Hans Rosenfeldt schreibt Drehbücher, zuletzt für die international bislang erfolgreichste skandinavische Serie «Die Brücke – Transit in den Tod», die zahlreiche Preise erhielt. In seinem Heimatland Schweden ist er ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator.

Ihre Krimireihe um den Stockholmer Psychologen Sebastian Bergman erscheint in 33 Ländern und wird von Sveriges Television in Kooperation mit dem ZDF verfilmt. Alle Bände befanden sich wochenlang in den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 587
Erscheinungsdatum 01.11.2011
Serie Sebastian Bergman 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86252-019-0
Verlag Rowohlt Polaris
Maße (L/B/H) 211/136/48 mm
Gewicht 690
Originaltitel Det Fördolda
Auflage 11
Verkaufsrang 16.092
Buch (Klappenbroschur)
14,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unbedingt lesen!“

Sabine Geburzky, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Der erste Fall für Sebastian Bergman. Sebastian Bergman ist ein hochintelligentes, unausstehliches Ekelpaket. Als Kriminalpsychologe aber unverzichtbar für die Polizei, auch wenn diese sich zunächst weigert mit ihm zusammen zu arbeiten, können sie letztlich auf seine Mitarbeit kaum verzichten. Seine Hinweise sind zu wertvoll für die Der erste Fall für Sebastian Bergman. Sebastian Bergman ist ein hochintelligentes, unausstehliches Ekelpaket. Als Kriminalpsychologe aber unverzichtbar für die Polizei, auch wenn diese sich zunächst weigert mit ihm zusammen zu arbeiten, können sie letztlich auf seine Mitarbeit kaum verzichten. Seine Hinweise sind zu wertvoll für die Lösung des Falls. Ein Schüler eines Elitegymnasiums ist brutal ermordet worden und die örtliche Polizei ist hoffnungslos überfordert.

„Schwedenkrimi mit Höchstspannung - Lesen!“

Astrid Puthen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

In dem kleinen schwedischen Örtchen Västeras finden Kinder die Leiche eines vermissten 16-jährigen Schülers. Mit der Aufklärung überfordert bittet die örtliche Kripo die Reichsmordkommission aus Stockholm um Unterstützung. Diese reist mit ihrem Team nach Västeras. Zusätzlich schaltet sich ein „alter Bekannter“ in die Ermittlungen ein: In dem kleinen schwedischen Örtchen Västeras finden Kinder die Leiche eines vermissten 16-jährigen Schülers. Mit der Aufklärung überfordert bittet die örtliche Kripo die Reichsmordkommission aus Stockholm um Unterstützung. Diese reist mit ihrem Team nach Västeras. Zusätzlich schaltet sich ein „alter Bekannter“ in die Ermittlungen ein: Sebastian Bergmann, Psychologe und Profiler.
Ein Team aus unterschiedlichsten Charakteren beginnt mit den Ermittlungen, erstaunliche und ungeahnte Ergebnisse und Ereignisse machen eine zunächst geglaubte schnelle Aufklärung unmöglich. Absolut „mörderspannend“ und interessant ist es, Bergmann bei der Aufklärung dieses Falles zu begleiten.
Bis zur letzten Seite ein fesselnder Kriminalroman und hoffentlich nicht der letzte Fall für Sebastian
Bergmann!

„Spannend“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Sebastian Bergman ist Kriminalpsychologe und zufällig an Ort und Stelle als ein Jugendlicher tot aufgefunden wird.
Aus privaten Motiven platziert er sich in der Ermittlungsgruppe und beginnt ein doppeltes Spiel.
Lassen Sie sich hineinziehen in diesen spannenden Krimi, mit einem unsympathischen Ermittler, dessen Fähigkeit, zur Manipulation
Sebastian Bergman ist Kriminalpsychologe und zufällig an Ort und Stelle als ein Jugendlicher tot aufgefunden wird.
Aus privaten Motiven platziert er sich in der Ermittlungsgruppe und beginnt ein doppeltes Spiel.
Lassen Sie sich hineinziehen in diesen spannenden Krimi, mit einem unsympathischen Ermittler, dessen Fähigkeit, zur Manipulation mir in einem Krimi so noch nicht begenet ist.

„Spannend und überraschend!“

Stefanie Gabelt, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Dies ist ein toller Krimi, der durch seine Vielschichtigkeit, seine überraschenden Wendungen und vor allem durch die unverwechselbaren Charaktere besticht. Allen voran natürlich Sebastian Bergman. Dieser schafft es, sämtliche vorstellbaren Gefühlsregungen, von Mitleid über Wut bis hin zu Verachtung, in einem zu wecken. So bleibt dieses Dies ist ein toller Krimi, der durch seine Vielschichtigkeit, seine überraschenden Wendungen und vor allem durch die unverwechselbaren Charaktere besticht. Allen voran natürlich Sebastian Bergman. Dieser schafft es, sämtliche vorstellbaren Gefühlsregungen, von Mitleid über Wut bis hin zu Verachtung, in einem zu wecken. So bleibt dieses Buch spannend und unterhaltsam bis zur letzen Seite. Viel Spaß dabei!

„Gänsehautfaktor!!!“

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein Protagonist, den man am liebsten schütteln möchte, weil er sich - auf gut deutsch gesagt - verhält wie ein Arsch und ein rätselhafter Mordfall sind die Zutaten dieses äußerst spannenden Krimis.
Was mir an "Der Mann, der kein Mörder war" so gut gefällt, sind die schnelle, knackige Schreibweise und die wirklich ausgefeilten Charaktere
Ein Protagonist, den man am liebsten schütteln möchte, weil er sich - auf gut deutsch gesagt - verhält wie ein Arsch und ein rätselhafter Mordfall sind die Zutaten dieses äußerst spannenden Krimis.
Was mir an "Der Mann, der kein Mörder war" so gut gefällt, sind die schnelle, knackige Schreibweise und die wirklich ausgefeilten Charaktere (neben Sebastian Bergmann gibt es noch einige andere liebens- oder hassenswerte Akteure).
Eigentlich bin ich kein Freund von skandinavischen Autoren, sie sind mir i.d.R. zu düster und deprimierend. Nur auf Drängen einer Kollegin aus der Filiale in Dortmund habe ich mich trotzdem auf dieses Buch eingelassen - und sie hatte Recht!!!! Ich bin begeistert!!!!
Ich habe es von der ersten Seite an verschlungen und hatte riesigen Spaß beim Lesen. Bereits bei der Hälfte des Buches habe ich mir sogar direkt den 2. Fall um Sebastian Bergmann mit dem Titel "Die Frauen, die er kannte" bestellt und die ersten Kapitel fangen schon wieder furchtbar spannend an ...

„Glatteis“

Katharina Leyendecker

Selten habe ich bei einem Krimi erlebt,dass man als Leser/in so oft aufs Glatteis geführt wird.Immer wieder denkt man "Jetzt haben sie ihn!" und am Ende ist doch alles ganz anders...
Selten habe ich bei einem Krimi erlebt,dass man als Leser/in so oft aufs Glatteis geführt wird.Immer wieder denkt man "Jetzt haben sie ihn!" und am Ende ist doch alles ganz anders...

„Der Mann, der kein Mörder war“

Markus Book, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Mit "Der Mann, der kein Mörder war" liefern Hjorth & Rosenfeldt einen vielversprechenden Auftakt zu einer neuen Reihe ab, die sicherlich viele Fans finden wird. Im Mittelpunkt des Schweden-Krimis steht die Figur des Psychologen Sebastian Bergman. Ein Ekel, wie es im (wortwörtlichen) Buche steht, das Frauen reihenweise benutzt und sich Mit "Der Mann, der kein Mörder war" liefern Hjorth & Rosenfeldt einen vielversprechenden Auftakt zu einer neuen Reihe ab, die sicherlich viele Fans finden wird. Im Mittelpunkt des Schweden-Krimis steht die Figur des Psychologen Sebastian Bergman. Ein Ekel, wie es im (wortwörtlichen) Buche steht, das Frauen reihenweise benutzt und sich auf den ersten Blick hauptsächlich durch negative Eigenschaften definiert. Der Dr. House des skandinavischen Krimis, sozusagen. Auch andere Figuren in dieser ansonsten routiniert (und erfreulicherweise mal relativ unblutig) erzählten Geschichte wissen zu überzeugen und machen Lust auf mehr.

„Ein Schwedenkrimi auch für Nicht-Schwedenkrimi-Fans (Taschenbuch)“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Seit Erscheinen habe ich immer wieder nur Positives über die Sebastina-Bergmann-Bücher gehört, einmal sogar einen Stieg-Larsson-Vergleich. Immer wieder wurde gesagt, dass es sich dabei eben nicht um typische Schwedenkrimis handelt. Grund genug für mich, mir nun endlich selbst ein Bild davon zu verschaffen. Ich muss sagen, ich wurde Seit Erscheinen habe ich immer wieder nur Positives über die Sebastina-Bergmann-Bücher gehört, einmal sogar einen Stieg-Larsson-Vergleich. Immer wieder wurde gesagt, dass es sich dabei eben nicht um typische Schwedenkrimis handelt. Grund genug für mich, mir nun endlich selbst ein Bild davon zu verschaffen. Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ein ausgefeilter Plot mit vielfältigen Wendungen und dazu noch interessante Charaktere (teilweise eben auch mit riesigem Ego).
Mir hat das erste Buch dieser Reihe so gut gefallen, dass ich mir direkt das nächste bestellt habe.
Fazit: Ein Krimi der hervorsticht und definitiv Lust auf mehr macht.

Astrid Schmitt, Thalia-Buchhandlung Minden

Spannende Fälle und charakterstarke Figuren! Die Reihe um Sebastian Bergmann ist ein absolutes Muss für alle Krimifans! Spannende Fälle und charakterstarke Figuren! Die Reihe um Sebastian Bergmann ist ein absolutes Muss für alle Krimifans!

Indra Fürstenberg, Thalia-Buchhandlung Münster

Super Fall, super Ermittler, echt klasse!!! Schade, dass ich nicht schon viel früher angefangen habe, diese Reihe rund um Sebastian Bergmann zu lesen. Absolutes Suchtpotential :-) Super Fall, super Ermittler, echt klasse!!! Schade, dass ich nicht schon viel früher angefangen habe, diese Reihe rund um Sebastian Bergmann zu lesen. Absolutes Suchtpotential :-)

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein Krimi zum Inhalieren! Sebastian Bergmann ist ein ausgesprochener Friesling und Sie werden sich fragen, warum Sie ihn mögen. Spannung und Tempo pur! Ein Krimi zum Inhalieren! Sebastian Bergmann ist ein ausgesprochener Friesling und Sie werden sich fragen, warum Sie ihn mögen. Spannung und Tempo pur!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bonn

Bergmann ist der unbeliebteste Mensch der Welt. Genialität und Menschenverachtung lassen ihn seine Arbeit als Polizeipsychologe perfektionieren. Der Dr.House der Kriminologie. Bergmann ist der unbeliebteste Mensch der Welt. Genialität und Menschenverachtung lassen ihn seine Arbeit als Polizeipsychologe perfektionieren. Der Dr.House der Kriminologie.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Endlich was Neues aus Schweden. Und besser als alles andere!
Das Autorenduo zeichnet so deutliche Bilder, dass der Leser meint er sei dabei und immer weiter blättern muss...
Endlich was Neues aus Schweden. Und besser als alles andere!
Das Autorenduo zeichnet so deutliche Bilder, dass der Leser meint er sei dabei und immer weiter blättern muss...

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Der Schüler eines Elitegymnasiums wird brutal ermordet und keiner kann es sich erklären. Was steckt dahinter? Erneut müssen Höglund und der schräge Bergman ran. Spannung pur. Der Schüler eines Elitegymnasiums wird brutal ermordet und keiner kann es sich erklären. Was steckt dahinter? Erneut müssen Höglund und der schräge Bergman ran. Spannung pur.

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Bitterböse und spann Bitterböse und spann

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Interessanter Schwedenkrimi mit mehr als sperriger Hauptfigur.Bergmann ist zwar hilfreich,gleichzeitig macht er eklatante Fehler, lesen ! Interessanter Schwedenkrimi mit mehr als sperriger Hauptfigur.Bergmann ist zwar hilfreich,gleichzeitig macht er eklatante Fehler, lesen !

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieses Autoren-Duo schreibt mit das Beste, was der skandinavische Kriminalroman zu bieten hat. Mit einer Hauptfigur, die man nicht vergisst. Dieses Autoren-Duo schreibt mit das Beste, was der skandinavische Kriminalroman zu bieten hat. Mit einer Hauptfigur, die man nicht vergisst.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Sebastian Bergman ist ein Kotzbrocken, der hervorragend unterhält. Sehr gelungener Skandinavien Krimi. Ich wollte sofort den zweiten Band lesen. Sebastian Bergman ist ein Kotzbrocken, der hervorragend unterhält. Sehr gelungener Skandinavien Krimi. Ich wollte sofort den zweiten Band lesen.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Psychologisch dichtes Krimidebut mit einem brillanten Ermittler und immer neuen Wendungen. Spannung der Extraklasse. Psychologisch dichtes Krimidebut mit einem brillanten Ermittler und immer neuen Wendungen. Spannung der Extraklasse.

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Auftakt einer düsteren skandinavischen Thriller-Reihe um den verschrobenen Pschychologen Sebastian Bergman, der das Ermittlerteam unterstützt. Sie werden es lieben ihn zu hassen! Auftakt einer düsteren skandinavischen Thriller-Reihe um den verschrobenen Pschychologen Sebastian Bergman, der das Ermittlerteam unterstützt. Sie werden es lieben ihn zu hassen!

„Der Mann, der kein Mörder war (Hjorth & Rosenfeldt)“

Martina Etmann, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein guter Skandinavien-Krimi, der sich in die Tradition von Jussi Adler Olssen und Stieg Larrson einreiht.

Ein 16-Jähriger wird in der Kleinstadt Västeras vermisst. Nachdem die örtliche Polizei zunächst ihr Möglichstes tut, um den Fall zu ignorieren, wird der Leichnam des Jungen im Moor entdeckt - mit zahlreichen Stichwunden und
Ein guter Skandinavien-Krimi, der sich in die Tradition von Jussi Adler Olssen und Stieg Larrson einreiht.

Ein 16-Jähriger wird in der Kleinstadt Västeras vermisst. Nachdem die örtliche Polizei zunächst ihr Möglichstes tut, um den Fall zu ignorieren, wird der Leichnam des Jungen im Moor entdeckt - mit zahlreichen Stichwunden und herausgeschnittenem Herzen. Hat man es hier mit einem Ritualmord zu tun? Dies soll nun das Team um Reichskomissar Torkel Höglund klären.
Zur gleichen Zeit befindet sich zufällig auch Torkels ehemaliger guter Freund und Kollege Sebastian Bergman in der Stadt, um sein verhasstes Elternhaus nach dem Tod seiner Mutter zu verkaufen. Der Polizeipsychologe - unausstehlich wie es seinesgleichen sucht - bittet Torkel um seinen Einsatz bei dem Mordfall und verfolgt dabei ganz eigene Ziele...
„Der Mann, der kein Mörder war“ ist das, was man von einem guten schwedischen Krimi erwartet. Es geht hinter die Kulissen der beschaulich anmutenden Kleinstadt mit ihren braven Bewohnern. Dabei wirken Motive und Verhaltensweisen nie abgedroschen und an den Haaren herbeigezogen. Besonders gefallen hat mir der ständige Perspektivwechsel zwischen den einzelnen Figuren, so habe ich als Leser das Gefühl, mittendrin zu sein. Handels- und Denkweisen der Protagonisten sind immer nachvollziehbar, ein Muss für einen wirklich guten Krimi. Und das ist dieses Buch ohne Frage. An einen Stieg Larsson reicht es vielleicht nicht heran, aber es hat mich in jedem Fall gut unterhalten und verdient daher die volle Punktzahl. Ich kann es kaum erwarten, die anderen Fälle aus der Feder des Autorenduos Hjorth und Rosenfeldt zu lesen.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Die Autoren nehmen sich viel Zeit für die Figuren und so kommen Leser und Ermittler der Wahrheit langsam immer näher. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf Sebastian Bergmann. Die Autoren nehmen sich viel Zeit für die Figuren und so kommen Leser und Ermittler der Wahrheit langsam immer näher. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf Sebastian Bergmann.

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Sebastian Bergmann erinnert mich etwas an Dr. House. Das verleiht dem gut gemachten Krimi mehr Würze. Sebastian Bergmann erinnert mich etwas an Dr. House. Das verleiht dem gut gemachten Krimi mehr Würze.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein beeindruckendes Krimidebüt, das zeigt, dass auch völlig unsympathische Ermittler Spaß machen können. Ein beeindruckendes Krimidebüt, das zeigt, dass auch völlig unsympathische Ermittler Spaß machen können.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
21
13
1
1
0

Fesselnder Pageturner
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 11.09.2012

In Västeras, einer kleinen Stadt nahe Stockholm, wird der Schüler Roger Eriksson vermisst. Kinder entdecken seine Leiche. Die örtliche Polizei schaltet die Reichskriminalpolizei aus Stockholm ein. Torkel, der Leiter der Mordkommission, macht sich zusammen mit seinem Team auf den Weg nach Västeras, um die Ermittlungen zu übernehmen. Zur gleichen Zeit... In Västeras, einer kleinen Stadt nahe Stockholm, wird der Schüler Roger Eriksson vermisst. Kinder entdecken seine Leiche. Die örtliche Polizei schaltet die Reichskriminalpolizei aus Stockholm ein. Torkel, der Leiter der Mordkommission, macht sich zusammen mit seinem Team auf den Weg nach Västeras, um die Ermittlungen zu übernehmen. Zur gleichen Zeit befindet sich auch Sebastian Bergman in dieser Stadt. Sebastian Bergman ist ehemaliger Polizeipsychologe und ehemals auch ein guter Freund von Torkel. Er will nach dem Tod seiner Mutter das elterliche Haus in Västeras verkaufen. Bergman ist ein schwieriger, vom Schicksal gebeutelter Mensch und legt es geradezu darauf an, sich überall unbeliebt zu machen. Aus persönlichen Gründen bietet Sebastian Bergman der Polizei, d.h. Torkel, seine Hilfe in diesem Fall an und wird zum großen Unmut der anderen Polizeikollegen auch eingestellt. Und auch hier gibt sich der Psychologe überheblich, unsensibel, unsympathisch, nahezu unnahbar. Die Ermittlungen machen nach und nach Fortschritte, aber landen immer wieder in einer Sackgasse. Es gibt weitere Todesfälle. Was haben diese mit dem toten Jungen zu tun ? Die Ermittler " graben " immer weiter und tiefer .... Aufgrund des Klappentextes und der ersten Seiten wollte ich diesen hervorragenden Krimi zunächst gar nicht lesen, da ich es überhaupt nicht mag, wenn es zu "blutig" zugeht. Da mir das Buch aber immer wieder empfohlen wurde, habe ich mich doch daran gewagt und wurde wahrhaft nicht enttäuscht. Dieser Krimi, der überwiegend von der Ermittlerarbeit und den interessanten Persönlichkeiten der Protagonisten lebt, ist überaus fesselnd und - für mich - zum Glück nicht allzu blutrünstig. Dem Autorenduo ist es gelungen einen sehr abwechslungsreichen, spannenden und glaubhaften Fall zu konstruieren. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen und der Leser wird in die Irre geführt. Neben der Ermittlungsarbeit spielen aber auch die einzelnen Charaktere und deren persönlicher Hintergrund eine wichtige Rolle in diesem Buch. Besonders sticht hier natürlich Sebastian Bergman hervor. Dieser ist auf den ersten Blick einfach nur unsympathisch, eben ein wahrhaftes " Ekel ". In seinem Job ist er jedoch einzigartig. Doch je mehr man im Laufe des Buches von Bergman selbst erfährt, desto mehr Verständnis für ihn und sein Verhalten kommt auf, vielleicht sogar schon ein wenig Mitleid. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, ein wahrer Pageturner eben, und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Fall, den ich bereits hier liegen habe. Ich hoffe, dass man auch danach noch viele weitere Fälle gemeinsam mit Bergman aufklären kann. Ich würde ihn gerne noch besser kennenlernen.

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1 0
Genial
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2013

Kritiken gelesen, mit Spannung auf den Inhalt gekauft, gelesen in 48 Stunden ... einfach genial. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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1 0
Top!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2012

Nachdem ich zuerst den zweiten Teil (Die Frauen die er kannte) verschlungen hatte, musste ich mich sofort an den ersten Band setzten: Ein überaus gelungener Auftakt mit allem, was ein gutes Buch braucht: Toller Stil, wunderbare Charaktere und einen spannenden Fall. Was will man mehr? - Natürlich den dritten Fall!!! :)

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Spannung pur
von Bücherwurm78 am 25.01.2012

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich hatte es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, da ich sehr neugierig war, wie die Geschichte ausgehen wird. Die Spannung war von Anfang bis Ende gehalten und es gab für mich keine "faden" Stellen im Buch. Mir hat die Person "Sebastian Bergmann" sehr... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich hatte es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, da ich sehr neugierig war, wie die Geschichte ausgehen wird. Die Spannung war von Anfang bis Ende gehalten und es gab für mich keine "faden" Stellen im Buch. Mir hat die Person "Sebastian Bergmann" sehr gut gefallen, der seine Familie bei "dem" Tsunami verloren hat. (Dieses Detail fand ich übrigens sehr gut, dass seine Frau und sein Kind nicht bei irgendeinem Unfall verunglückt sind, sondern bei einer Naturkatastrophe die jeder kennt, dadurch wird für mich auch ein Buch realistisch.) Das Cover hat mir gut gefallen, aber vor allem auch der Einband, kein Hardcover, aber ein bisschen stabiler als ein Taschenbuch. Also wer gute Krimis mag, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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Schwedenkrimi mit Sogwirkung
von nicigirl85 am 15.01.2012

Auf den Krimi „Der Mann, der kein Mörder war“ wurde ich durch eine Leseprobe aufmerksam, die mich so sehr fesselte, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Als ich das Buch erhielt, war ich zunächst etwas erschrocken, denn 588 Seiten muss man erst einmal ordentlich füllen. Doch ich wurde alles... Auf den Krimi „Der Mann, der kein Mörder war“ wurde ich durch eine Leseprobe aufmerksam, die mich so sehr fesselte, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Als ich das Buch erhielt, war ich zunächst etwas erschrocken, denn 588 Seiten muss man erst einmal ordentlich füllen. Doch ich wurde alles andere als enttäuscht, denn dieser Krimi hat alles was ein gutes Buch braucht und war noch viel besser als die Leseprobe: zahlreiche Verdächtige, es bleibt nicht bei einem Mord, trottelige Polizisten, einen unausstehlichen Ermittler und viel mehr. Eingeführt werden wir in die Geschichte, indem wir den Mann, der kein Mörder war beim Entsorgen der Leiche begleiten. Man ist sofort mitten im Geschehen. Im Verlauf der Geschichte werden zahlreiche Personen vorgestellt. Da haben wir die besorgte Mutter Lena Eriksson, die ihren 16jährigen Sohn Roger vermisst, dann den trotteligen Polizisten Thomas Haraldsson, der sich mehr mit dem Zeugen eines Kindes als mit seinem Job befasst. Auch der Psychologe Sebastian Bergman darf nicht fehlen. Nachdem einzelne Charaktere vorgestellt wurden, geht es immer wieder zurück zum eigentlichen Geschehen, dem Mord an einem Jungen. Alsbald wird die Reichsmordkommission hinzugezogen und weitere tolle Ermittler treten ins Geschehen, aber ich möchte nicht zu viel verraten. Der Schreibstil ist sehr flüssig und trotz der zahlreichen Personen nicht zu viel und nicht zu wenig beschrieben (genau das richtige Maß). Ich konnte das Buch, trotz der hohen Seitenzahl, einfach nicht mehr aus der Hand legen. Man hat zu keinem Zeitpunkt gemerkt, dass das Buch von 2 Personen geschrieben wurde, der Inhalt war stets flüssig und verständlich. Der Roman ist voll mit zahlreichen Wendungen. Da denkt man den richtigen Täter aufgespürt zu haben und schon erfährt man Neuerungen und die Welt sieht wieder ganz anders aus. Mir ist in keiner Minute langweilig gewesen und die letzten 200 Seiten las ich dann in einem Zug, um endlich zu erfahren, wer denn nun der ominöse Mann ist, der eigentlich kein Mörder war. Und ihr werdet überrascht sein, das verspreche ich euch. Das Buch ist der Auftakt einer Reihe, was mich sehr freut, denn die Ermittler von der Reichsmordkommission und auch Sebastian Bergmann sind tolle Charaktere, die man gerne bei weiteren Fällen begleiten möchte. Fazit: Unheimlich spannender Krimi mit Sogwirkung, den ich nur weiterempfehlen kann. Es bleibt bis zur letzten Seite spannend, denn nach dem Lösen des Falls wird noch ein Geheimnis gelüftet, was Appetit auf mehr macht.

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Ganz grosse Klasse
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 15.01.2012

Die Psychologie hat recht.Menschen,die absolute Charakterschweine sind,aber charmant sein können,üben eine grosse Anziehungskraft aus.So auch hier.Sebastian Bergmann ist ein absolutes Schwein,doch in seinem Beruf eine Koryphäe.Er war schon immer nicht einfach,aber der Tod seiner Frau und seiner Tochter bei dem Tsunami wirft ihn aus der Bahn.Als er sein Elternahus... Die Psychologie hat recht.Menschen,die absolute Charakterschweine sind,aber charmant sein können,üben eine grosse Anziehungskraft aus.So auch hier.Sebastian Bergmann ist ein absolutes Schwein,doch in seinem Beruf eine Koryphäe.Er war schon immer nicht einfach,aber der Tod seiner Frau und seiner Tochter bei dem Tsunami wirft ihn aus der Bahn.Als er sein Elternahus verkaufen muss,passiert in dem kleinen Dorf ein Mord.Ein Junge,der schon lange gemobbt wurde,stirbt und es tauchen im Laufe der Zeit etliche Verdächtige auf.Nichts scheint klar zu sein.Und auch sein Mörder,der seiner Auffassung nach,keiner ist,kommt immer wieder zu Wort.Ein packender Krimi,der auf weitere Folgen hoffen lässt.Und schon beim Lesen malt man sich aus,wer in einer Verfilmung den Bergmann spielen könnte.

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Morden ohne zu morden?
von Melanie Enns aus L. am 15.01.2012

Dieses Buch wurde mir als Wanderbuch zur Verfügung gestellt und ich gestehe, nachdem ich es einmal angefangen hatte, war es schwer es wieder aus den Händne zu legen. Viele Menschen, viele Schicksale werden miteinander verknüpft und machen diesen Krimi zu einem echten Highlight. Sebastian Bergmann erinnert mich spontan sehr... Dieses Buch wurde mir als Wanderbuch zur Verfügung gestellt und ich gestehe, nachdem ich es einmal angefangen hatte, war es schwer es wieder aus den Händne zu legen. Viele Menschen, viele Schicksale werden miteinander verknüpft und machen diesen Krimi zu einem echten Highlight. Sebastian Bergmann erinnert mich spontan sehr an Dr. House, den ich einerseits total unangenehm finde, aber seinen Charakter auch sehr interessant und da er wichtig ist um den Fall aufzuklären, passt er einfach in diesen Krimi wie die Faust aufs Auge. Er selbst hat ein großes Päckchen zu tragen und versucht daher durch Sex und Affären den Verlust von Frau und Kind zu verdrängen. Klappt natürlich nicht wirklich und hinterlässt so nur weiteren Schmerz und macht ihn dadurch auch nicht wirklich sympathischer. Nachdem er sich selbst in die Ermittlung des aktuellen Falls drängt macht ihn auch bei seinen Kollegen / Kolleginnen nicht beliebter. Er fällt einfach immer und überall unangenehm auf, obwohl man ihm lassen muss, daß er oft Dinge sieht, die gerne übersehen werden. Er ist schlau und gerissen und durch seine Arroganz und Spürnase kommt er einem echten Abgrund auf die Spur, die so vielleicht untergegangen wäre. Denn der Fall war eigentlich abgeschlossen und die Presse schon informiert. Ab da nimmt der Krimi richtig an Fahrt auf und zeigt mir wieder einmal wie spannend und tiefgründig die menschliche Psyche ist. Sebastian Bergmann verfolgt natürlich seine eigenen Interessen, aber das bleibt mein Geheimnis Der Fall wirft viele Fragen auf und es wird einiges vertuscht und totgeschwiegen. Es kommen Dinge ans Tageslicht, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Natürlich gehe ich darauf nicht ein, denn ihr sollt das Buch ja selbst zur Hand nehmen. Es ist schlimm, wenn ein junger Mensch sterben muss, der eigentlich nur auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit war. Roger, ein Außenseiter auf einer Eliteschule. Eine Schule, mit Menschen, zu denen er einfach nicht passt. Gemobbt, ausgegrenzt, geschlagen und bestohlen ........ eigentlich ein echt armes Würstchen. An die falschen Freunde gerät man recht schnell und es wird euch überraschen wer denn nun der Mann, der kein Mörder war wirklich ist. Wir tauchen in seine Gedanken ein und lernen ihn schnell kennen, aber sein wahres Gesicht und den Grund der tat habe ich so nicht erwartet und war daher bis zum Schluss wirklich gefesselt und gebannt von der Story! Ein wirklich lesenwerter Krimi und daher auch eine echte Leseempfehlung von mir!

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Sehr zu empfehlen
von Bücherzeit am 10.01.2012

Eine entstellte Leiche in einem Waldtümpel im schwedischen Västeras, ein Mann mit Täterwissen, der kein Mörder war, ein verstricktes Umfeld um das Opfer sowie ein charismatisches Ermittlerteam um Kommisar Torkel - das sind die "Zutaten" für das überzeugende Romandebüt des schwedischen Autorenduos Hjorth und Rosenfeldt und das ist ein... Eine entstellte Leiche in einem Waldtümpel im schwedischen Västeras, ein Mann mit Täterwissen, der kein Mörder war, ein verstricktes Umfeld um das Opfer sowie ein charismatisches Ermittlerteam um Kommisar Torkel - das sind die "Zutaten" für das überzeugende Romandebüt des schwedischen Autorenduos Hjorth und Rosenfeldt und das ist ein gelungener Auftakt einer geplanten Krimiserie um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann: Der 16-Jährige Roger Eriksson wird vermisst und nach langwieriger Suche tot, misshandelt und ohne Herz in einem Waldtümpel im schwedischen Västeras aufgefunden. Der Jugendliche war Opfer von Mobbing geworden und hatte erst vor kurzem auf das elitäre Privatgymnasium gewechselt. Aufgrund der Brisanz wird das Ermittlerteam um Kommissar Torkel eingeschaltet, das im Laufe der Zeit durch den ehemals zum Team gehörenden Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann ergänzt wird, der zunächst höchst private Ziele verfolgt und im Laufe der Ermittlung wieder zu seiner alten Höchstform gelangt. Der sexsüchtige, konfrontative, egoistische und rechthaberische Bergmann sorgt für große Spannungen im Team, das vor einer seiner schwersten Aufgaben steht. Die Handlung ist klar strukturiert, in sich schlüssig und bietet sowohl in Hinblick auf den Fall selbst als auch im Zusammenhang mit den einzelnen Hauptfiguren im Team mehrere hervorragende Wendungen, sodass die Lektüre ein richtiger Genuss darstellte. Sprachlich ist der Roman leicht und flüssig zu lesen, beinhaltet jedoch gleichzeitig einen gewissen Anspruch. Die Hauptfiguren, deren Motive und Verhaltensweisen werden deutlich und mit einer mitmenschlichen Wärme für ihre Stärken und Schwächen vermittelt. Als einzigen Kritikpunkt möchte ich die Fokusierung auf Sebastian Bergmann erwähnen, denn ich persönlich habe jeden Einzelnen im Team als einander ebenbürtig und wichtig erlebt. Insgesamt bin ich von dem Romandebüt "Der Mann, der kein Mörder war" begeistert und kann diesen Roman jedem Thriller-interessierten Leser wärmstens empfehlen. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Fall - hoffentlich nicht nur mit Sebastian Bergmann, sondern mit dem ganzen Ermittlerteam.

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Spannend!
von Svenja Flex aus Dinslaken am 08.01.2012

Dieser Krimi macht Lust auf mehr! Sebastian Bergmann ist definitiv ein Arschloch, kein Zweifel. Trotzdem, er ist gut, in dem was er tut und dass weiss er auch. Die Autoren haben, ähnlich wie Stieg Larsson oder Jussi Adler Olsen, sehr eigenwillige Charaktere geschaffen und es macht Spaß diesen Krimi zu... Dieser Krimi macht Lust auf mehr! Sebastian Bergmann ist definitiv ein Arschloch, kein Zweifel. Trotzdem, er ist gut, in dem was er tut und dass weiss er auch. Die Autoren haben, ähnlich wie Stieg Larsson oder Jussi Adler Olsen, sehr eigenwillige Charaktere geschaffen und es macht Spaß diesen Krimi zu lesen!

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tolles buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.01.2012

habe dieses buch gelesen und es ist ein super tolles buch. klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasseklasse klasse klasse klasseklasse klasse klasse klasseklasse klasse klasse klasseklasse klasse klasse klasseklasse klasse klasse klasseklasse klasse klasse klasse

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Sensationeller Erstroman
von MYTHOS aus Österreich am 31.12.2011

Dem Autorenduo ist ein fulminanter Start geglückt. Ich erwarte schon mit Spannung das zweite Buch um den Protagonisten Sebastian Bergman. Nach Sjöwall/Wahlöö und Roslund und Hellström ein weiteres Autorenduo aus Schweden. Sensationell.

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Krimikost vom Allerfeinsten
von c-bird am 18.12.2011

Für mich war dieser Debütroman aus der Feder von Hjorth & Rosenfeldt der beste schwedische Krimi dieses Jahres. In einem Waldtümpel bei Västeras wird die Leiche des 16jährigen Roger gefunden. Er wurde brutal ermordet, sein Herz herausgerissen. Da seit der Vermisstenmeldung bereits etlichen Pannen passierten und die... Für mich war dieser Debütroman aus der Feder von Hjorth & Rosenfeldt der beste schwedische Krimi dieses Jahres. In einem Waldtümpel bei Västeras wird die Leiche des 16jährigen Roger gefunden. Er wurde brutal ermordet, sein Herz herausgerissen. Da seit der Vermisstenmeldung bereits etlichen Pannen passierten und die örtliche Polizei überfordert scheint, wird die Reichsmordkommission zu Hilfe gerufen. Das Team um Torkel Höglund beginnt mit seinen Ermittlungen. Roger war ein Mobbing-Opfer und besuchte zuletzt ein renommiertes Privatgymnasium. Hinter dessen Mauern scheint jedoch nicht alles so perfekt zu sein… Zeitgleich ist der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman zufällig in Västeras. Seit dem Tod seiner Frau und seinem Kind ist seine Welt zusammengebrochen und er hat das Arbeiten aufgegeben. Bergman ist ein Egozentriker geworden, der sich von einer Affäre in die nächste stürzt. Torkel kennt Sebastian noch von früher und weiß dessen Fähigkeiten zu schätzen. Aus nicht ganz uneigennützigen Motiven heraus beteiligt sich der Psychologe an den Ermittlungen an dem Mordfall. Es gibt viele Gründe, die für dieses Buch sprechen. Zum einen die Handlung: spannend und temporeich, mit vielen Wendungen und Fährten, die dann doch oft ins Nichts laufen. Es passiert ständig etwas, von Langeweile absolut keine Spur. Das Miträtseln um die Identität des „Möders, der kein Mörder war“ hat mir viel Spaß gemacht. Die Figuren allesamt sehr gut herausgearbeitet, insbesondere die des Sebastian Bergman. „Sie werden es lieben ihn zu hassen“ steht auf dem Buchdeckel, doch dies trifft absolut nicht zu. Der hochintelligente Kriminalpsychologe ist ein ganz besonderer Charakter. Nie verhält er sich so, wie man es von einem normalen Menschen erwartet. Er eckt an und lässt so manche Situation eskalieren. Aber gerade das macht ihn in meinen Augen so liebenswert. Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen und freue mich schon auf den zweiten Band, der ja mittlerweile schon auf Schwedisch erschienen sein soll.

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Originelle Charaktere
von Daniela Bechtel aus Frankenthal (Pfalz) am 09.12.2011

Die Kriminalgeschichte dreht sich um den 16jährigen Roger Eriksson, der misshandelt u. tot in dem schwedischen Ort Västeras aufgefunden wird. Ein brillanter Skandinavien Krimi, der sich von anderen nordischen Krimis abhebt. Im Mittelpunkt steht der egoistische, rechthaberische u. sexsüchtige Sebastian Bergmann, der zugleich ein brillanter Psychologe ist. Er unterstützt... Die Kriminalgeschichte dreht sich um den 16jährigen Roger Eriksson, der misshandelt u. tot in dem schwedischen Ort Västeras aufgefunden wird. Ein brillanter Skandinavien Krimi, der sich von anderen nordischen Krimis abhebt. Im Mittelpunkt steht der egoistische, rechthaberische u. sexsüchtige Sebastian Bergmann, der zugleich ein brillanter Psychologe ist. Er unterstützt das Ermittlungsteam der schwedischen Reichskriminalpolizei, auch wenn dieses am Anfang alles andere als begeistert von dem “Ekelpaket” ist. Mich hat dieser Krimi mit seinen originellen Charakteren in den Bann gezogen. Für mich ein wirklich gelungener Auftakt mit Suchtfaktor. Ich freue mich schon auf weitere Fälle dieses Ermittlungsteams.

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Mörder oder doch kein Mörder?
von coffee2go am 06.12.2011

Kurze Inhaltszusammenfassung: Der 16jährige Roger wird brutal ermordet, sein Herz wird ihm aus dem Leib geschnitten und anschließend wird er in einem Tümpel im Wald versteckt. Die Suche nach Roger beginnt sehr schleppend und die örtliche Polizei in Västeras muss die Reichspolizei als Unterstützung anfordern. Auch das Elite-Gymnasium, an... Kurze Inhaltszusammenfassung: Der 16jährige Roger wird brutal ermordet, sein Herz wird ihm aus dem Leib geschnitten und anschließend wird er in einem Tümpel im Wald versteckt. Die Suche nach Roger beginnt sehr schleppend und die örtliche Polizei in Västeras muss die Reichspolizei als Unterstützung anfordern. Auch das Elite-Gymnasium, an dem Roger war, gerät zunehmend in die Ermittlungen und der Direktor hat zu tun, um den guten Ruf der Schule zu retten. Meine Meinung zum Buch: Die beiden Autoren haben den Krimi systematisch aufgebaut und nach und nach immer mehr von den Charakteren preisgegeben, sodass das Buch von der ersten bis zur letzten Seite äußerst spannend zu lesen war. Gut gefallen hat mir auch, dass man erst ziemlich am Schluss eine Ahnung davon bekommt, wer als Täter in Frage kommt und was die Motive gewesen sein könnten – solche Krimis mag ich gerne lesen! Der ehemalige Polizeipsychologe Sebastian Bergmann wird im Laufe des Buches auch immer sympathischer. Mir gefällt es, dass er ehrlich und authentisch ist und sich nicht für andere verstellt und verbiegt. Vielleicht schafft er ja auch den Wiedereinstieg in seinen Beruf, damit sich sein Privatleben wieder etwas normalisieren kann, nach dem traurigen Schicksal, das er mit seiner Familie erfahren musste. Gespannt bin ich auch, wie sich sein Privatleben weiterentwickelt und wie er mit der Erkenntnis aus seiner Vergangenheit umgehen wird, die er ganz am Ende des Buches erfährt. Auch die weiteren Ermittler waren sehr gut beschrieben, vom tollpatschigen Haraldsson, der so bestrebt ist einen Ermittlungsdurchbruch vorzuweisen und seiner Frau ihren Herzenswunsch zu erfüllen, dass er sich selbst am meisten im Wege steht, bis zu Torkel und Ursula, die während ihrer Dienstreisen ein Verhältnis haben. Titel und Cover: Der Titel klingt schon einmal sehr vielversprechend und das Cover finde ich optisch auch sehr ansprechend. Mein Fazit: Sebastian Bergmann ist bis zum Ende des Buches gar nicht mehr so unsympathisch, sodass ich mich jetzt schon auf das Nachfolgebuch der beiden Autoren freue, das ich auf alle Fälle lesen werde.

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komplexe Handlung
von Ivonne Wiese aus Berlin am 31.10.2011

Nachdem ein Junge mehrere Tage als vermisst galt, wird er bei einer gezielten Suche von Pfadfindern im schwedischen Wald gefunden. Das Herz wurde ihm teilweise entfernt und er weist auch sonst allerhand Messerstiche auf. Doch das dient nur der Kaschierung der tatsächlichen Todesursache. Da der Fall heikel scheint, wird... Nachdem ein Junge mehrere Tage als vermisst galt, wird er bei einer gezielten Suche von Pfadfindern im schwedischen Wald gefunden. Das Herz wurde ihm teilweise entfernt und er weist auch sonst allerhand Messerstiche auf. Doch das dient nur der Kaschierung der tatsächlichen Todesursache. Da der Fall heikel scheint, wird die Reichspolizei eingeschaltet. Während der ersten Ermittlungen stößt zufällig ein ehemaliger Mitarbeiter des Ermittlerteams hinzu, der Psychologe Sebastian, der seit dem Tod seiner Familie schwere private Probleme hat. Und auch jetzt verfolgt er mit seiner Hilfsbereitschaft ein ganz anderes Ziel. Während sie anfangs noch ziemlich im Dunklen tappen, tauchen schon bald erste und bald viele Hinweise auf mögliche Täter auf. Der Mord wird immer komplizierter. Zumal es nicht bei dem einen Toten bleibt. Doch nach und nach stellen sich alle Tatverdächtigen als falsch heraus. Und die Suche scheint aussichtslos. Das Buch ist bis zur letzten Seite spannend und besticht durch seine komplexe Handlung mit den vielen Wendungen und den vielschichtigen Charakteren, die nebenbei noch so einige persönliche Kämpfe mit anderen oder auch sich selbst ausfechten müssen. Ein richtig guter schwedischer Krimi. Auf jeden Fall ein muss im Bücherschrank!

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Eine (herzlose)Leiche
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchardt am 30.10.2011

Eine (herzlose) Leiche: Hjorth& Rosenfeldt: Der Mann, der kein Mörder war. Der 16jährige Schüler eines Eliteinternates in Västeras Roger Eriksson kommt nach dem Besuch seiner Freundin nicht mehr nachhause zurück. Durch eine Polizeipanne wird erst Tage später mit der Suche nach Roger begonnen. In deren Verlauf wird die Leiche von... Eine (herzlose) Leiche: Hjorth& Rosenfeldt: Der Mann, der kein Mörder war. Der 16jährige Schüler eines Eliteinternates in Västeras Roger Eriksson kommt nach dem Besuch seiner Freundin nicht mehr nachhause zurück. Durch eine Polizeipanne wird erst Tage später mit der Suche nach Roger begonnen. In deren Verlauf wird die Leiche von Roger in einem Waldtümpel gefunden. Bei der Obduktion wird die leitende Kommissarin Kerstin Hanser mit dem schaurigen Detail konfrontiert, das der Mörder Rogers Herz entfernt hat. Deshalb schaltet Kerstin Hanser das Team der Reichskriminalpolizei um Torkel Höglund in die Ermittlungen ein. Zeitgleich reist der Psychologe Sebastian Bergman nach Västeras um den Verkauf seines Elternhauses abzuwickeln. Bergman, der schwer traumatisiert aus seinem bisherigem Leben als Polizeipsychologe geworfen wurde, und seitdem als sexbesessener Egozentriker seine Zeit verbringt, stolpert direkt in Torkels Ermittlungen hinein. Als Bergman eine für sein weiteres Leben wichtige Information braucht, und er nur über Torkel und Team an diese Information herankommt, überredet er seinen alten „Freund“ ihn an den Ermittlungen mitarbeiten zulassen. Über diese Neuigkeit ist zuerst keiner in Torkels Team begeistert. Doch bald wird Sebastians psychologisches Fachwissen für den Fall unentbehrlich. Das Autorenduo entwickelt geradlinig und ohne viel umschweife ein komplexes Szenario, in dem sich ein ruhiger subtiler unaufgeregter Krimi entwickelt. In dem auch den vielen menschlichen und psychologischen Entwicklungen der verschiedenen Charaktere Raum gegeben wird. Trotzdem wird die Geschichte nie langweilig, ganz im Gegenteil, erst dadurch entwickelt sich ein richtig guter psychologischer Krimi, der ohne viel Blutvergießen auskommt. Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle mit Sebastian Bergman und Torkel Höglund.

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Der Mann, der kein Mörder war
von einer Kundin/einem Kunden aus Mahlberg am 28.10.2011

Ein wirklich gelungener Serienauftakt von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt! Dem Autorenduo ist ein sensationeller schwedischer Kriminalroman gelungen. Ihr erster gemeinsamer Roman ist zugleich der Serienstart zu weiteren Bänden mit dem Kriminalpsychologen Sebastian Bergman. Ein 16-jähriger Junge wird vermisst und kurz darauf in einem Tümpel von jugendlichen Pfadfindern tot aufgefunden. Gleich... Ein wirklich gelungener Serienauftakt von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt! Dem Autorenduo ist ein sensationeller schwedischer Kriminalroman gelungen. Ihr erster gemeinsamer Roman ist zugleich der Serienstart zu weiteren Bänden mit dem Kriminalpsychologen Sebastian Bergman. Ein 16-jähriger Junge wird vermisst und kurz darauf in einem Tümpel von jugendlichen Pfadfindern tot aufgefunden. Gleich zu Beginn läuft in der Ermittlung einiges schief. Experten werden zur Aufklärung gerufen und beginnen mit der Ermittlung. Doch bevor diese richtig anlaufen, stößt der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman zu den Ermittlern, der gerade in der Nähe damit beschäftigt ist, sein Elternhaus zu verkaufen. Auf eigenen Wunsch möchte dieser an dem Fall mitarbeiten. Zunächst noch aus ganz anderen persönlichen Gründen wird er doch auch bald vom Fieber des Falles gepackt und hilft tatkräftig bei den Ermittlungen. Dass Sebastian nicht unbedingt sympathisch bei seinen neuen Kollegen ankommt macht für diese die Zusammenarbeit schwer ist aber für den Leser unglaublich interessant, denn der Kriminalpsychologe, der auch noch versucht mit seiner traurigen und tragischen Vergangenheit zurechtzukommen ist ein Ekelpaket. Der Schreibstil der beiden Autoren ist sehr flüssig und der Spannungsbogen wird von Beginn des Buches an koninuierlich aufgebaut und bis zum Ende gehalten. Die Geschichte ist sehr glaubwürdig und wird auch so erzählt. Auch die Auflösung ist logisch und psychologisch komplett ausgefeilt. Dieser Roman ist nicht nur Schweden-Krimifans ein unbedingtes Muss. Auch alle andere Krimifans, vor allem, die die gerne psychologisch ausgereifte Kriminalromane mit klugem Schreibstil bevorzugen, kommen voll auf ihre Kosten!! Wer allerdings einen actiongeladenen Thriller sucht, ist hier fehl am Platz, denn "Der Mann, der kein Mörder war" ist eher ein psychologischer Roman, der zwar die typischen Züge eines Kriminalromans aufweist, aber nicht zwingend nur als Kriminalroman behandelt werden muss. Fazit ist aber: Hjorth und Rosenfeldt ist ein kluger, psychologischer (Kriminal)-Roman gelungen, der auch gewählte Krimileser und Freunde von psychologischen Romanen anspricht.

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Der Mann war kein Mörder.
von Susanne am 05.10.2011

Mit diesem Satz beginnt das Krimidebüt von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Wie sich letztlich herausstellt, stimmt das sogar. Eigentlich ist „Der Mann, der kein Mörder war“ eher eine (Familien-)Tragödie, als ein Kriminalroman. Doch worum geht es? Der 16-jährige Roger wird in einem Waldtümpel bei Västeras tot aufgefunden, er wurde... Mit diesem Satz beginnt das Krimidebüt von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Wie sich letztlich herausstellt, stimmt das sogar. Eigentlich ist „Der Mann, der kein Mörder war“ eher eine (Familien-)Tragödie, als ein Kriminalroman. Doch worum geht es? Der 16-jährige Roger wird in einem Waldtümpel bei Västeras tot aufgefunden, er wurde brutal ermordet. Der örtliche Kommissar ist überfordert und so leitet Torkel Höglund aus Stockholm die Ermittlungen. Unterstützt wird er von seinem alten Freund, dem Kriminalpsychologen Sebastian Bergman, der in der Provinz sein Elternhaus verkaufen will. Geschickt legen die Autoren viele falsche Fährten, auf denen sich die Kripo Stück für Stück entlang robbt. Fast jeder im Ort hat etwas zu verbergen, selbst die Ermittler haben ihre ganz privaten Geheimnisse. Und so nimmt die Geschichte viele überraschende Wendungen. Es gibt mehrere Verdächtige, bis letztlich der Mörder und der Mann, der kein Mörder war, entlarvt sind. Kriminalpsychologe Bergman kommt zwar nicht sonderlich sympathisch rüber, aber er hat seine Gründe, denn er ist selbst traumatisiert und erleidet am Ende gar einen Schock. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ihn dies bei seinem nächsten Fall etwas menschlicher und milder stimmt... Der Erzählstil der Herren Hjorth & Rosenfeldt hat mir sehr gut gefallen: kraftvoll und bildhaft. Auch die Spannung kommt vom ersten Satz bis zum überraschenden Schluss nicht zu kurz. Fazit: wieder ein toller Schwedenkrimi, obendrein ein gelungenes Debüt, somit unbedingt empfehlenswert und 5*!

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Sebastian Bergmann
von NK am 19.08.2012

Endlich mal wieder ein Krimi bei dem man schön mitraten kann wer der Mörder ist! Sebastian Bergmann ist wunderbar beschrieben, der Wiederling schlechthin aber durch seine bewegende Geschichte kann man gar nicht anders als ihn zu mögen. Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen und werde gleich den zweiten Band lesen!

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Unbedingt im Auge behalten
von Katja Rückert aus Cottbus am 04.06.2012

Ein gelungenes Debüt von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Man merkt dem Buch an, daß beide u.a. Drehbuchautoren sind. Man kann sich beim Lesen alles so gut vorstellen, als würde man es im Fernsehen sehen. Ein Thriller, den jeder gelesen haben sollte, der die skandinavische Art von Krimis mag... Ein gelungenes Debüt von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Man merkt dem Buch an, daß beide u.a. Drehbuchautoren sind. Man kann sich beim Lesen alles so gut vorstellen, als würde man es im Fernsehen sehen. Ein Thriller, den jeder gelesen haben sollte, der die skandinavische Art von Krimis mag und nicht nur die... abwechslungsreich und spannend

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