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Der Mann mit den schönen Füßen

Roman

(2)
Aulis Rävänder ist ein erfolgreicher Unternehmer, er hat volle Auftragsbücher, eine schöne Wohnung in einem teuren Stadtteil Helsinkis und − nicht zuletzt - eine attraktive Frau und zwei Kinder. Alles steht zum Besten, bis ihm seine Frau eines Tages eröffnet, dass sie einen anderen Mann kennengelernt hat und die Scheidung will. Völlig verstört zieht sich Rävänder auf eine einsame Insel zurück. Verzweifelt wie er ist, ruft er bei der Telefonseelsorge an, verwählt sich, und landet stattdessen bei der resoluten Geschäftsfrau Irene Oinonen. Und damit kommt sein Leben erst so richtig in Schwung -
Der neue Roman vom finnischen Meister des skurrilen Humors.
Portrait
Arto Paasilinna, geb. 1942 im lappländischen Kittilä/Nordfinnland, ist Journalist und einer der populärsten Schriftsteller Finnlands. Er wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Inzwischen hat er rund 40 Romane mit großem Erfolg veröffentlicht, von denen einige verfilmt und in verschiedene Sprachen übersetzt wurden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 14.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17311-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 185/125/25 mm
Gewicht 239
Originaltitel Parasjalkainen Laivanvarustaja
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 92.145
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein Paasilinna par excellence! Mit viel skurrilem Witz und ganz viel Herz erzählt. Ein Buch das gute Laune verbreitet und einen Einblick in die menschliche Natur gewährt ;-) Ein Paasilinna par excellence! Mit viel skurrilem Witz und ganz viel Herz erzählt. Ein Buch das gute Laune verbreitet und einen Einblick in die menschliche Natur gewährt ;-)

„rasante und skurrile Handlung“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Aulis Rävänder ist ein finnischer Mann, der mit beiden Beinen fest im Leben steht. Dies glaubt er zumindest, denn nach über 20 harmonischen Ehejahren beschließt Rävänders Frau die Scheidung einzureichen. Sie ist nämlich der Ansicht, ihr Noch-Ehemann sei nicht erfolgreich genug. Völlig überrumpelt steht der angesehene Reeder und Eigentümer Aulis Rävänder ist ein finnischer Mann, der mit beiden Beinen fest im Leben steht. Dies glaubt er zumindest, denn nach über 20 harmonischen Ehejahren beschließt Rävänders Frau die Scheidung einzureichen. Sie ist nämlich der Ansicht, ihr Noch-Ehemann sei nicht erfolgreich genug. Völlig überrumpelt steht der angesehene Reeder und Eigentümer eines großen Sommerhauses, das sich auf seiner Privatinsel befindet, vor vollendeten Tatsachen.
Doch nach einem ordentlichen Besäufnis und einer darauffolgenden kurzen depressiven Phase, fasst er neuen Mut, um in einen neuen Lebensabschnitt zu starten. Dabei gelangt er zufällig von einer seltsam anmutenden Situation in die nächste.
Der Autor Arto Paasilinna ist bekannt für seine schrägen Geschichten, die immer eine ordentliche Portion Ironie enthalten. Auch bei diesem Roman, der mit seinem abwegigen Handlungsverlauf überrascht, wird man als Leser nicht enttäuscht. Die lockere Sprache und die amüsant skurrile Story sorgen für Lesespaß.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Köstlicher Humor!!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2016

Unglaublich, was dem finnischen Reeder Aulis alles passiert, nachdem ihm seine Frau offenbart, sich von ihm scheiden zu lassen. Einsam und verlassen zieht er sich auf seine Insel zurück und sucht Hilfe bei der Telefonseelsorge. Er verwählt sich und landet bei der Fußpflegerin Irene. Diese hört ihm nicht nur... Unglaublich, was dem finnischen Reeder Aulis alles passiert, nachdem ihm seine Frau offenbart, sich von ihm scheiden zu lassen. Einsam und verlassen zieht er sich auf seine Insel zurück und sucht Hilfe bei der Telefonseelsorge. Er verwählt sich und landet bei der Fußpflegerin Irene. Diese hört ihm nicht nur geduldig zu, sondern nimmt ihn gleich bei sich auf. Ein ganz lustiges skurriles Werk vom Meister des finnischen Humors. Ich empfehle dieses Buch auch gerne den Lesern von „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand!

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Ein wahrer Arto Paasilinna.....
von einer Kundin/einem Kunden aus Dorsten am 20.03.2016

auch diesmal wieder ein Roman dem es an Humor nicht fehlt. Eine abenteuerliche Geschichte in dem zwischenmenschliche Konflikte unkompliziert gelöst werden. Ich habe alle Arto Paasilinna gelesen und empfehle sie gerne weiter. Für mich eine ideale Alternative zu Tom Sharpe!

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Ein Mann und ein Walross sind der Ausgangspunkt für eine wunderbare Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Dieser Roman begleitet Aulis Rävänder in den ersten Tagen und Wochen nach der Trennung von seiner Frau. Um zur Ruhe zu kommen, zieht er sich auf seine kleine Insel zurück. Als nach kurzer Zeit ein Walross strandet, nehmen die Dinge ihren Lauf. Rävänder muss sich im Folgenden nicht nur... Dieser Roman begleitet Aulis Rävänder in den ersten Tagen und Wochen nach der Trennung von seiner Frau. Um zur Ruhe zu kommen, zieht er sich auf seine kleine Insel zurück. Als nach kurzer Zeit ein Walross strandet, nehmen die Dinge ihren Lauf. Rävänder muss sich im Folgenden nicht nur mit einer Menge Bösewichter, darunter dem wohl geschicktesten Erpresser des Landes, einem gewalttätigen Ehemann und einem Betrüger auseinandersetzen, sondern sich auch seiner Gefühle für eine neue Frau bewusst werden. Arto Paasilinnas neues Werk ist ein toll geschriebener Roman, in welchem der trockene finnische Humor nicht zu kurz kommt. Eine skurrile Begebenheit reiht sich an die andere ohne dabei überbordend zu wirken. Einziger Kritikpunkt: Das Walross wird im Text mit Wildschwein übersetzt. Genau das Richtige für alle Leser und Leserinnen, welche in die Literatur des Ehrengastes der diesjährigen Frankfurter Buchmesse einsteigen wollen!

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2 0
„Und es gewannen alle, die etwas besaßen, mit dem sie gewinnen konnten.“
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 19.09.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Reeder Aulis Rävänder schätzte sich aus zweierlei Gründen glücklich. Er hatte einen guten Schlepper und eine gute Frau.“ Mit diesen Worten beginnt der neue Paasilinna, der kürzlich bei mir einzog. Dass ich ihn sofort kaufte, als ich ihn entdeckte, war überhaupt keine Frage, denn ich besitze eine vollständige Sammlung aller... „Reeder Aulis Rävänder schätzte sich aus zweierlei Gründen glücklich. Er hatte einen guten Schlepper und eine gute Frau.“ Mit diesen Worten beginnt der neue Paasilinna, der kürzlich bei mir einzog. Dass ich ihn sofort kaufte, als ich ihn entdeckte, war überhaupt keine Frage, denn ich besitze eine vollständige Sammlung aller bisher auf Deutsch erschienen Bücher dieses finnischen Autors. Und auch diesmal wurde ich von der Lektüre nicht enttäuscht. Wer zum ersten Mal ein Buch von Paasilinna liest, wird sich möglicherweise fragen, in welchem Zustand der Autor es wohl geschrieben hat. Tatsächlich ist die Handlung meist sehr skurril. In ihrem Mittelpunkt steht sehr häufig ein finnischer Mann, der sich irgendwie durchs Leben schlägt. Das Szenario, in dem das Ganze stattfindet, ist dabei gerne äußerst schräg. So auch hier. Es geht also um den Reeder Aulis Rävänder. Das Eingangszitat stellt gleich klar, was die wichtigsten Dinge in seinem Leben sind. Wobei die Reihenfolge der kurzen Aufzählung schon Aussagekraft besitzt ;-) Rävänders Leben wird eines Tages völlig aus der Bahn geworfen, als ihn seine Frau nach 20jähriger Ehe verlässt. Als ihm auch noch klar wird, dass die angekündigte Scheidung ihm die Hälfte seines Vermögens und unter Umständen auch noch seinen Schlepper nehmen wird, ist die Verzweiflung groß. Als dann vor seinem Strandhaus, in das er sich betrunken und leidend zurückgezogen hat, auch noch ein totes Wildschwein angeschwemmt wird, greift er zum Telefonhörer und sucht Hilfe bei der Telefonseelsorge. Da er sich verwählt hat, landet er allerdings beim Fußpflegesalon von Irene Oinonen, die ihm nicht nur zuhört sondern spontan beschließt, sich um diesen Mann zu kümmern… „Die Männer schienen einfach die normalen Missgeschicke im Leben nicht ertragen zu können, jedenfalls nicht nüchtern.“ Wer das bis hierhin schon schräg fand, der wird anschließend aus dem Staunen nicht mehr rauskommen, denn im weiteren Verlauf geht es um (unter anderem) einen Tierpräparator, einen Erpresser, eine Versammlung krimineller Erpressungsopfer und einen Mordanschlag. Paasilinna versteht es, all diese Dinge in eine Handlung einzuarbeiten, die sich wie nichts wegliest und auf jeder Seite Spaß macht. Es sind seine Formulierungen, die mich immer wieder zum Lachen bringen. Sein tiefschwarzer Humor, mit dem er wirklich jedes Thema anpackt und dem absolut nichts heilig ist. Weswegen mit kleinen Seitenhieben so ganz nebenbei ausgeteilt wird: An Frauen, an Männer, an Minister, Kirchenvertreter, Reiche, Alkoholiker, Anhänger aller möglichen sexuellen Orientierungen, Banken, die Polizei und und und. Dabei ist alles leicht geschrieben und klingt selbst in den abwegigsten Schilderungen logisch. In diesem Buch hatte ich beispielsweise großen Spaß daran, wie akribisch eine Konferenz geplant und einberufen wird, bei der die oben erwähnte Versammlung krimineller Erpressungsopfer den weiteren Umgang mit dem Erpresser plant… „Rävänder fand, dass man die Konferenz ein bisschen vorbereiten müsse, indem man zum Beispiel formuliere, um welche Probleme es gehe. An zentraler Stelle stand die Entscheidung darüber, was man mit Iivonen machen sollte. Ihn gründlich vermöbeln? Ihn aus dem Land jagen? Ihn zu Tode erschrecken? Ihn lebenslänglich in Klaukkala gefangen halten? Ihn kastrieren? Ihn der Polizei übergeben? Oder ihn töten und ausstopfen? Möglichkeiten gab es viele, und dazu mussten die Teilnehmer auf dem Schiff Stellung nehmen.“ Paasilinna spielt mit menschlichen Schwächen. Keine seiner Figuren ist makellos, viele gerade deshalb so liebenswert. Gerne lässt er seine Figuren auch mal philosophieren. Dabei kommen herrliche Dinge heraus… „Finnland hat in den letzten Jahren den Verstand verloren. In diesem Land wird nichts anderes getan als amerikanische Werbung geguckt und sinnlos geshoppt. Und dann wird die Jugend geisteskrank und nimmt Rauschgift in Überdosen. Früher hängte sich ein Mann zumindest noch auf, wenn es darauf ankam, aber heute lassen sich die Leute aus purer Faulheit in die Irrenanstalt einweisen.“ Eigentlich war das Einzige, was mir in diesem Buch gefehlt hat, Seppo Sorjonen. Dieser Charakter hat sich ja in den letzten Jahren zu einer Art Running Gag entwickelt, als Paasilinna-Fan ist man jedes Mal gespannt, ob er in diesem Buch wieder auftauchen wird und wenn ja, welche Rolle er diesmal spielen wird. Der Grund für sein Fehlen ist wohl der, dass es sich bei diesem Buch um ein Werk von 1985 handelt, dass nun erstmalig auf Deutsch erschienen ist. Die Übersetzerin Regine Pirschel hat ohnehin noch einiges zu tun, denn Arto Paasilinna bringt seit 1972 praktisch jedes Jahr ein Buch heraus. Ich freu mich jetzt schon das nächste!

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Wunderbarer Unterhaltungsroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordheim am 18.09.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich habe nicht bereut das Buch gekauft zu haben. Die Geschichte ist köstlich geschrieben. Es gibt immer wieder unverhoffte Wendungen. Besonders der Humor, mit dem die Geschichte dargestellt wird, hat mir viel Spaß beim Lesen gebracht. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der kurzweilige Unterhaltung mit einem Schuss Kriminalroman... Ich habe nicht bereut das Buch gekauft zu haben. Die Geschichte ist köstlich geschrieben. Es gibt immer wieder unverhoffte Wendungen. Besonders der Humor, mit dem die Geschichte dargestellt wird, hat mir viel Spaß beim Lesen gebracht. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der kurzweilige Unterhaltung mit einem Schuss Kriminalroman sucht. Das Buch erinnert mich an den Roman "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand", den ich auch nur empfehlen kann.

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0 0
Auf was für "verrückte" Ideen dieser finnische Autor kommt!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 01.08.2014
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Ich mag die Hörbücher mit den Romanen des finnischen Autors Arto Paasilinna, gelesen von Jürgen von der Lippe, sehr gerne. Allerdings war ich etwas skeptisch, als ich dieses in das Abspielgerät einlegte. Immerhin ist der Text von 1985 und ich befürchtete, daß der Roman doch heute leicht "angestaubt" auf... Ich mag die Hörbücher mit den Romanen des finnischen Autors Arto Paasilinna, gelesen von Jürgen von der Lippe, sehr gerne. Allerdings war ich etwas skeptisch, als ich dieses in das Abspielgerät einlegte. Immerhin ist der Text von 1985 und ich befürchtete, daß der Roman doch heute leicht "angestaubt" auf mich wirken würde. Nach ca. 5 Stunden Zeit des Zuhörens haben sich alle meine Bedenken nicht nur in Luft aufgelöst, sondern ich bin (mal wieder) voller Bewunderung für dieses Gespann! Wie Paasilinna eine groteske Idee nach dem anderen Witz, eine verblüffende Überraschung mit der nächsten beängstigenden Spannungssituation vor mir abrollen läßt und wie von der Lippe das alles in so einem umwerfend passenden Ton vorträgt, das ist ganz große Hörbuchkunst!! Aulis Rävänder, durchaus erfolgreicher Reeder mit einem Schlepper, wird von seiner Frau (raffiniert!!) in die Scheidung getrieben. Als er völlig verzweifelt in seinem Sommerhaus auf einer kleinen, einsamen Insel bei der finnischen Telefonseelsorge anruft, merkt er zuerst nicht, daß er wegen eines Verwählers bei der patenten Fußpflegerin Irene Oinonen gelandet ist. Und Frau Oinonen beschließt, sein Leben zu ordnen. Damit geht die Geschichte richtig los. Wunderbar! Und bei allen "Verrücktheiten" berührt es mich sehr, wie liebevoll der Autor seine Hauptfiguren durch die Zwickmühlen der Handlung bringt. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Anhören dieser Geschichte!!

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