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Der Marsianer - Filmausgabe

Rettet Mark Watney (gekürzte Lesung)

(2)
Das Hörbuch zum Blockbuster des Jahres!
Der Astronaut Mark Watney war einer der ersten Menschen, die je den Mars betreten haben. Nun, sechs Tage später, scheint er der erste Mensch zu werden, der auf dem Roten Planeten sterben wird: Nach einem Sandsturm wird Mark von seinem Team für tot gehalten und alleine zurückgelassen. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Es ist der Beginn eines beispiellosen Überlebenskampfes ...
Mit viel Einfühlungsvermögen und großem Gefühl für Spannung eingelesen von Richard Barenberg.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-Hörbuch-Download
Anzahl Dateien 87
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783837132342
Verlag Random House Audio
Spieldauer 603 Minuten
Format & Qualität MP3, 192 kbit/s, 603 Minuten, 411.31 MB
Verkaufsrang 1.064
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„Robinsob Crusoe auf dem Mars“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Mark Watney - Botaniker und Astronaut auf dem Mars - wacht auf und ist allein. Allein auf dem Mars. Man kann wohl nachvollziehn, dass er keine sonderlich gute Laune hat. Seine Crew ist mit dem Shuttle abgereist, nachdem sie dachten, er hätte den Sandsturm nicht überlebt. Doch das hat er. Und er will auch weiterhin noch überleben. Also Mark Watney - Botaniker und Astronaut auf dem Mars - wacht auf und ist allein. Allein auf dem Mars. Man kann wohl nachvollziehn, dass er keine sonderlich gute Laune hat. Seine Crew ist mit dem Shuttle abgereist, nachdem sie dachten, er hätte den Sandsturm nicht überlebt. Doch das hat er. Und er will auch weiterhin noch überleben. Also muss er Nahrung anbauen. Ein Botaniker wird das doch wohl hinkriegen. Auch wenn es auf dem Mars ist...

Der Marsianer ist ein grandioses und spannendes Szenario, das sich niemand ausmalen möchte. Der einzige Mensch auf einem nicht bewohnbaren Planeten zu sein, ist schockierend und fesselnd zugleich. Aus der Ich-Perspektive beschreibt der Protagonist sein Überleben in einem Logbuch - und kann seinen trockenen Galgenhumor schlechtweg nicht zurückhalten.

Doch wer denkt, er kriege mit diesem Buch nur eine langweilige Aneinanderreihung von beschriebenen Ereignissen, der täuscht sich. Denn die NASA entdeckt auf Satelitenbildern, dass Mark doch nicht tot ist. Im Gegenteil, er ist sogar sehr lebendig und versucht das auch zu bleiben, bis jemand kommt und ihn wieder rausholt. In einem spannenden Nebenstrang wird aus der Sicht der Erde der spannende Kampf ums Überleben des Marsianers erzählt. Ich liebe dieses Buch jetzt schon!

„Der Erdling auf dem Mars“

D. Knichel, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Tja, was würde MacGyver tun, wenn er mit einem defektem Raumazug, verwundet und völlig alleine auf dem Mars zurückgelassen worden wäre? Vermutlich würde er (nachdem er mit einem Kaugummi seinen Anzug und seine klaffende Fleischwunde geflickt hätte) den Marsrover zu einem Fusionsreaktor umbauen und damit in letzter Sekunde von der Oberfläche Tja, was würde MacGyver tun, wenn er mit einem defektem Raumazug, verwundet und völlig alleine auf dem Mars zurückgelassen worden wäre? Vermutlich würde er (nachdem er mit einem Kaugummi seinen Anzug und seine klaffende Fleischwunde geflickt hätte) den Marsrover zu einem Fusionsreaktor umbauen und damit in letzter Sekunde von der Oberfläche entkommen, bevor eine gewaltige Vulkanexplosion den Roten Planeten für immer zerstört ...

Mark Watney ist jedoch nicht MacGyver, aber dennoch nicht weniger erfindungsreich! Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig: allein, ohne taugliche Ausrüstung und für tot erklärt ist er auf dem Mars "gestrandet". Und damit beginnt ein spektakulärer und sehr lesenswerter Überlebenskampf!

Der Autor Andy Weir wählt einen schnörkellosen, authentischen und unterhaltsamen Erzählstil, der die Geschichte trägt und sie voll zur Geltung kommen lässt. Ein Großteil des Buches besteht aus den Logbucheintragungen des gestrandeten Protagonisten, der seine ausweglose Situation mit einer genialen Mischung aus schlichter Sachverhaltsdarstellung und derbem Techniker-Humor zu Papier bringt. Bemerkenswert ist auch die Gestaltung des Protagonisten Mark Watney: Er ist eher der Anti-Held. Er ist kein tollkühner Pilot, kein hyperintelligenter Wissenschaftler - er ist einfach der Botaniker und Bordmechaniker der Mission; ein umgänglicher, witziger, einfach gestrickter Kerl, mit dem man gern mal auf ein Bier gehen würde. Auf der anderen Seite ist Watney mit einem Überlebenswillen, einem Improvisationstalent und vor allem einer so unglaublich hohen Frustrationstoleranz gesegnet, dass man ihm unweigerlich Respekt und Sympathie entgegen bringen muss, ihm die Daumen drückt und mitfiebert, ob er es schaffen wird vom Mars zu "entkommen".

Einfach unglaublich für ein Erstlings-Werk! Lesen, lesen, lesen!

„Spannender Überlebenskampf“

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

In der Annahme er wäre verunglückt, wird Mark Watney irrtürmlich auf dem Mars zurückgelassen. Für ihn beginnt mit dem Moment des Erwachens der Kampf ums Überleben, denn bis die nächstes Ares-Mission zum Mars aufbricht werden noch hunderte Tage vergehen...

Auf den ersten Blick wirkt "Der Marsianer" nicht wie ein Buch, dass durch Spannung
In der Annahme er wäre verunglückt, wird Mark Watney irrtürmlich auf dem Mars zurückgelassen. Für ihn beginnt mit dem Moment des Erwachens der Kampf ums Überleben, denn bis die nächstes Ares-Mission zum Mars aufbricht werden noch hunderte Tage vergehen...

Auf den ersten Blick wirkt "Der Marsianer" nicht wie ein Buch, dass durch Spannung beeindrucken kann. Der Fokus liegt eindeutig auf SCIENCE-Fiction. So ist es durchaus imposant zu beobachten, wie Watney versucht auf dem Mars zu überleben. Weir besticht durch sprachlichen Witz und ein profundes Wissen über technische Abläufe und die bemannte Raumfahrt. Selten habe ich ein so hervorragend recherchiertes Buch gelesen.

Jessica Hattler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Tolles Buch, auch für Nicht-Science-Fiction-Fans! Dieses Buch ist sowohl unglaublich spannend und nervenaufreibend als auch wahnsinnig humorvoll geschrieben. Tolles Buch, auch für Nicht-Science-Fiction-Fans! Dieses Buch ist sowohl unglaublich spannend und nervenaufreibend als auch wahnsinnig humorvoll geschrieben.

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

So spannend, realitätsnah und humorvoll war der Überlebenskampf auf dem Mars noch nie! Ein absolut grandioser Science-Fiction-Roman, nicht nur für Fans des Genres! So spannend, realitätsnah und humorvoll war der Überlebenskampf auf dem Mars noch nie! Ein absolut grandioser Science-Fiction-Roman, nicht nur für Fans des Genres!

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Dessau

Ganz allein auf einem fremden Planeten genau das passiert Mark Watney. Spannend, genial recherchiert und faszinierend. Ein genialer Roman. Ganz allein auf einem fremden Planeten genau das passiert Mark Watney. Spannend, genial recherchiert und faszinierend. Ein genialer Roman.

Charlotte Feit, Thalia-Buchhandlung Essen

Mark Watney, Ingenieur/Botaniker/Astronaut, bleibt als Totgeglaubter nach einer Mission auf dem Mars zurück. Das Abenteuer, das ihm bevorsteht, fesselt nicht nur SciFi-Fans!! Mark Watney, Ingenieur/Botaniker/Astronaut, bleibt als Totgeglaubter nach einer Mission auf dem Mars zurück. Das Abenteuer, das ihm bevorsteht, fesselt nicht nur SciFi-Fans!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Selten habe ich so mitgezittert für den Helden. Ein wahnsinnig spannendes Buch. Wie geht es weiter? Wie schafft er das? ... Ein unglaublicher Pageturner der Sonderklasse. Selten habe ich so mitgezittert für den Helden. Ein wahnsinnig spannendes Buch. Wie geht es weiter? Wie schafft er das? ... Ein unglaublicher Pageturner der Sonderklasse.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Beste und realistischste Science Fiction! Einfach unfassbar gut, top recherchiert und hochspannend geschrieben! Beste und realistischste Science Fiction! Einfach unfassbar gut, top recherchiert und hochspannend geschrieben!

Hanna Rink, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Sarkastisch, tiefgründig, spannend, ergreifend - dieses Buch hat alles, was ein potentielles Lieblingsbuch braucht. Kurz: Mein Science-Fiction-Highlight des Jahres! Sarkastisch, tiefgründig, spannend, ergreifend - dieses Buch hat alles, was ein potentielles Lieblingsbuch braucht. Kurz: Mein Science-Fiction-Highlight des Jahres!

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ein temporeiches und intelligentes Buch, das den Leser auf den Mars entführt. Ein absolutes Muß für alle Sci-Fi-Fans und alle, die ein Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen. Ein temporeiches und intelligentes Buch, das den Leser auf den Mars entführt. Ein absolutes Muß für alle Sci-Fi-Fans und alle, die ein Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Kelkheim

Geniales Buch für SciFi-Fans. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Geniales Buch für SciFi-Fans. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

Marlies Steiner, Thalia-Buchhandlung Erlangen

One-Man-Show auf dem Mars - selten so gelacht über die herrliche Selbstironie des Protagonisten und gleichzeitig so viel gelernt! Auch für Nicht-SciFi-Fans... One-Man-Show auf dem Mars - selten so gelacht über die herrliche Selbstironie des Protagonisten und gleichzeitig so viel gelernt! Auch für Nicht-SciFi-Fans...

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Mark könnte bald der bekannteste Mann auf Erden sein. Doch dafür müsste er zurückkommen. Mark ist auf dem Mars, allein. Sein Kampf ums Leben beginnt... Mark könnte bald der bekannteste Mann auf Erden sein. Doch dafür müsste er zurückkommen. Mark ist auf dem Mars, allein. Sein Kampf ums Leben beginnt...

Sabrina Weihe, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein sehr packendes Buch. Spannend von Anfang bis Ende. Ein sehr packendes Buch. Spannend von Anfang bis Ende.

Natascha Stapp, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Allen Widrigkeiten zum Trotz kämpft sich der Ausnahmeüberlebenskünstler Watney mit marsianischem Galgenhumor und "botanischer Coolness" durch die Ödnis des fremden Planeten.Genial! Allen Widrigkeiten zum Trotz kämpft sich der Ausnahmeüberlebenskünstler Watney mit marsianischem Galgenhumor und "botanischer Coolness" durch die Ödnis des fremden Planeten.Genial!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Eher Robinsonade als reine Science-Fiction. Spannend und gut umgesetzt und auch für Sci-Fi-Muffel einen näheren Blick wert. Eher Robinsonade als reine Science-Fiction. Spannend und gut umgesetzt und auch für Sci-Fi-Muffel einen näheren Blick wert.

Philipp Stirbu, Thalia-Buchhandlung Bremen

Marky Watneys Überlebenskampf auf dem Mars ist absolut fesselnd und spannend. Das Auf und Ab aus Erfolgen und Misserfolgen ließ mich bis zum Ende mitfiebern. Einfach atemraubend. Marky Watneys Überlebenskampf auf dem Mars ist absolut fesselnd und spannend. Das Auf und Ab aus Erfolgen und Misserfolgen ließ mich bis zum Ende mitfiebern. Einfach atemraubend.

Alexander Nagel, Thalia-Buchhandlung Hanau

Was würden sie alleine auf dem Mars tun? Sicher nicht das, was Mark Watney tut. Eine wissenschaftliche Weltraum-Odysee, die sie nicht mehr loslässt! Was würden sie alleine auf dem Mars tun? Sicher nicht das, was Mark Watney tut. Eine wissenschaftliche Weltraum-Odysee, die sie nicht mehr loslässt!

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Tagebuch eines auf dem Mats gestrandeten Astronauten. Witzig und unterhaltsam. Nicht nur für Space-Travel Fans zu empfehlen. Tagebuch eines auf dem Mats gestrandeten Astronauten. Witzig und unterhaltsam. Nicht nur für Space-Travel Fans zu empfehlen.

Katrin Kramer, Thalia-Buchhandlung Weimar

Ein unglaublich spannender Science-Fiction Roman. Man fiebert mit Mark Watney ums Überleben auf dem Mars. Und er hat einfach großartige Ideen. Geniale Unterhaltung! Ein unglaublich spannender Science-Fiction Roman. Man fiebert mit Mark Watney ums Überleben auf dem Mars. Und er hat einfach großartige Ideen. Geniale Unterhaltung!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Der Marsianer ist ein spannendes Abenteuer, das durch viel Hintergrundwissen und Humor glänzt. Der Marsianer ist ein spannendes Abenteuer, das durch viel Hintergrundwissen und Humor glänzt.

„Mein persönliches Buch des Jahres“

Jakob Bühring, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Mark Watney hatte einfach Pech. Auf einer Marsexpedition verloren gegangen und von seinen Mannschaftsmitgliedern totgeglaubt zurückgelassen, muss er nun auf dem Mars überleben bis eine andere Marsexpedition ihn abholen kann. ... 4 Jahre später. Mit Ausrüstung die nur für ein paar Wochen ausgelegt ist. Der Leser erlebt Mark Watneys Kampf Mark Watney hatte einfach Pech. Auf einer Marsexpedition verloren gegangen und von seinen Mannschaftsmitgliedern totgeglaubt zurückgelassen, muss er nun auf dem Mars überleben bis eine andere Marsexpedition ihn abholen kann. ... 4 Jahre später. Mit Ausrüstung die nur für ein paar Wochen ausgelegt ist. Der Leser erlebt Mark Watneys Kampf ums überleben hautnah mit, da das Buch im Stil eines Logbuchs verfasst ist. Was mich besonders gepackt hat, war der unglaublich trockene Galgenhumor den Watney an der Tag legt. Kein Logbucheintrag ohne das nicht mindestens ein kleiner Wortwitz oder eine witzige Bemerkung gemacht wird. Ein weiterer riesiger Pluspunkt ist das hier erstmals die Bezeichnung SCIENCE- Fiction passt wie die Faust aufs Auge. Alle Vorgänge und Missionen die Watney unternimmt sind sehr genau und wissenschaftlich bis ins kleinste Detail erklärt. Alles in allem hatte ich dieses Buch innerhalb eines Tages durchgelesen und ich kann wirkliche JEDEM, ob Sci-Fi Fan oder nicht die Abenteuer des "Mars-Robinson Crusoe" nur wärmstens ans Herz legen.

Einfach nur wow! Mark Watney wird allein auf dem Mars zurückgelassen und muss nun dort überleben bis Hilfe kommt. Intelligent und mit tollem Humor erzählt. Spannender geht's nicht! Einfach nur wow! Mark Watney wird allein auf dem Mars zurückgelassen und muss nun dort überleben bis Hilfe kommt. Intelligent und mit tollem Humor erzählt. Spannender geht's nicht!

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Spannende Robinsonade auf dem Mars. Witzig, kenntnisreich und klasse geschrieben. Unbedingt auch für Nicht-SF Leser! Spannende Robinsonade auf dem Mars. Witzig, kenntnisreich und klasse geschrieben. Unbedingt auch für Nicht-SF Leser!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Das beste Science-Fiction-Abenteuer seit Langem!!! Das beste Science-Fiction-Abenteuer seit Langem!!!

Nicole Godknecht, Thalia-Buchhandlung Rudolstadt

Auf einer Marsexpedition wird einer der Männer auf dem Planeten zurück gelassen. Wie Robinson Crusoe auf dem Mars. Spannendes Sci-Fi Abenteuer. Auf einer Marsexpedition wird einer der Männer auf dem Planeten zurück gelassen. Wie Robinson Crusoe auf dem Mars. Spannendes Sci-Fi Abenteuer.

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Hier wird Wissenschaft unglaublich spannend erzählt. Nehmen Sie sich ein Wochenende Zeit. Sie werden es nicht bereuen. Hier wird Wissenschaft unglaublich spannend erzählt. Nehmen Sie sich ein Wochenende Zeit. Sie werden es nicht bereuen.

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Nicht nur ein gelungener Science-Fiction Roman, sondern auch ein spannendes Survival-Abenteuer. Wird jetzt auch von Ridley Scott verfilmt. Nicht nur ein gelungener Science-Fiction Roman, sondern auch ein spannendes Survival-Abenteuer. Wird jetzt auch von Ridley Scott verfilmt.

„Immernoch das allerbeste SF-Buch in diesem Jahr!!! “

S. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Das ist immer schwierig, wenn man als Buchhändler schon ganz zu Beginn des Jahres ein Buch in den Händen hält, von dem man ahnt, dass es seeeehr schwierig zu toppen ist. Nun haben wir mittlerweile Herbst und ich kann immernoch ganz klar sagen: Der Marsianer hat keine Konkurrenz und wird das Jahr 2015 für mich als ultimativer Titel im Das ist immer schwierig, wenn man als Buchhändler schon ganz zu Beginn des Jahres ein Buch in den Händen hält, von dem man ahnt, dass es seeeehr schwierig zu toppen ist. Nun haben wir mittlerweile Herbst und ich kann immernoch ganz klar sagen: Der Marsianer hat keine Konkurrenz und wird das Jahr 2015 für mich als ultimativer Titel im SF-Bereich beschließen. Kein anderes Buch in diesem Genre hat mich derart gefesselt, kein Protagonist mich so in seine Gedanken und seinen Überlebenskampf mitgenommen, wie Mark Watney. Der ist zum Glück ein (Über-) Lebenskünstler auf sehr sehr hohem Niveau und eine echte Frohnatur. Totgeglaubt zurückgelassen von seiner Crew erwacht er schwerverletzt im ramponierten Raumanzug auf dem Mars, dem Planeten, auf dem die gutgeschulte Ares-Mission einen knappen Monat mit Forschungsaufgaben der NASA verbringen sollte. Mutterseelenallein auf dem orangeroten Gesteinsbrocken weit weg von der Erde bleibt ihm nichts anderes übrig, als all sein wissenschaftliches Know-How, seinen fatalistischen Humor und sein Chuzpe zusammenzuklauben, um irgendwie eine Rückkehr seiner Kameraden oder die Ankunft der Folgemission in vier Jahren (!!!) zu erleben. Das ist mitunter sagenhaft schwer, aber er lässt uns an all seinen Katastrophen, Erfolgen und Problemlösungen teilhaben und das mit einem derart unterhaltsamen, trockenen Humor, dass auch den Lesern, denen die physikalischen und biologischen Aspekte seiner Überlebensstrategie eher abgehen, nie die Lust am Mitfiebern abhanden kommt. Mark Watney wird für lange Zeit mein ganz großer Held sein - und auch Ihnen mit ziemlicher Sicherheit ans Herz wachsen. Hammerbuch. Ehrenwort!

Michael Rademacher, Thalia-Buchhandlung Coburg

Rettet Mark Watney! Fesselnd von Anfang bis Ende! Man befindet sich förmlich an Watneys Seite und durchlebt mit ihm alle Erfolge und Fehlschläge. Unbedingt zu empfehlen! Rettet Mark Watney! Fesselnd von Anfang bis Ende! Man befindet sich förmlich an Watneys Seite und durchlebt mit ihm alle Erfolge und Fehlschläge. Unbedingt zu empfehlen!

Florian Haas, Thalia-Buchhandlung Nürnberg (Buchhaus Campe)

Eine faszinierende Mischung aus Abenteuerroman und SciFi-Thriller! Mark Whatney ist der ultimative MacGyver! :-) Spannend und verständlich geschrieben, ein echter Pageturner! Eine faszinierende Mischung aus Abenteuerroman und SciFi-Thriller! Mark Whatney ist der ultimative MacGyver! :-) Spannend und verständlich geschrieben, ein echter Pageturner!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

"Der Marsianer" ist ein fesselnder Hard-Science-Fiction-Roman, der besonders durch seinen sympathischen Protagonisten besticht und mich vollends überzeugen konnte. "Der Marsianer" ist ein fesselnder Hard-Science-Fiction-Roman, der besonders durch seinen sympathischen Protagonisten besticht und mich vollends überzeugen konnte.

„Überleben auf dem Mars“

David Lattwein, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wie überlebt man auf dem Mars, nachdem einen die eigene Crew als vermeintlich Tot zurück gelassen hat? Spannend und mit viel schwarzem Humor schildert der Autor den Überlebenskampf des Protagonisten und spickt das ganze gekonnt mit allerlei technischen und naturwissenschaftlichen Fakten, die die Findigkeit des Protagonisten unterstreichen Wie überlebt man auf dem Mars, nachdem einen die eigene Crew als vermeintlich Tot zurück gelassen hat? Spannend und mit viel schwarzem Humor schildert der Autor den Überlebenskampf des Protagonisten und spickt das ganze gekonnt mit allerlei technischen und naturwissenschaftlichen Fakten, die die Findigkeit des Protagonisten unterstreichen und gleichzeitig dem Leser interessante Fakten vermitteln. Das ist extrem unterhaltsam und es kann eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis Hollywood sich die Rechte sichert.

L.V Teichert, Thalia-Buchhandlung Hagen

Faszinierende Science-Fiction mit Gänsehautfaktor. Die Story besticht durch einen genialen Protagonisten, welcher einen zum Schmunzeln bringt. Wurde erfolgreich verfilmt. Faszinierende Science-Fiction mit Gänsehautfaktor. Die Story besticht durch einen genialen Protagonisten, welcher einen zum Schmunzeln bringt. Wurde erfolgreich verfilmt.

Kerstin Brummack, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannende Robinsonade mit marsianischem MacGyver. In drei Atemzügen durchgelesen. Mehr hatte der Held manchmal auch nicht zum Überleben. Spannende Robinsonade mit marsianischem MacGyver. In drei Atemzügen durchgelesen. Mehr hatte der Held manchmal auch nicht zum Überleben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Rasant erzählt schafft es Andy Weir, dem Mars neues Leben einzuhauchen. Eine gelungene Mischung aus Mac Guyver und Red Planet. Rasant erzählt schafft es Andy Weir, dem Mars neues Leben einzuhauchen. Eine gelungene Mischung aus Mac Guyver und Red Planet.

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubende Science-Fiction. Zudem unglaublich gut recherchiert. Im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubende Science-Fiction. Zudem unglaublich gut recherchiert.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein Mensch mehr als ein Jahr allein auf dem Mars! Was eigentlich langweilig klingt, hat Weir hier in einen total spannenden (Wissenschafts-) Thriller verarbeitet. Ein Mensch mehr als ein Jahr allein auf dem Mars! Was eigentlich langweilig klingt, hat Weir hier in einen total spannenden (Wissenschafts-) Thriller verarbeitet.

Juliana Grassel, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Du wirst während einer Expedition auf dem Mars vergessen. Was für eine grausame Vorstellung und trotzdem verliert Watney seinen Humor nicht! Großes Kino! Du wirst während einer Expedition auf dem Mars vergessen. Was für eine grausame Vorstellung und trotzdem verliert Watney seinen Humor nicht! Großes Kino!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Mit Mark Watney wird es nie langweilig!
von Kathrineverdeen am 27.02.2016

Manchmal finde ich den Gedanken, auf einer einsamen Insel zu stranden, sehr verlockend. Ich könnte dort einfach mal meine Gedanken sortieren und ihnen nachhängen, mich ausruhen und einfach gar nichts tun. Wahrscheinlich wäre ich dann schon nach wenigen Tagen (oder Stunden) zu Tode gelangweilt und würde mir ein Boot... Manchmal finde ich den Gedanken, auf einer einsamen Insel zu stranden, sehr verlockend. Ich könnte dort einfach mal meine Gedanken sortieren und ihnen nachhängen, mich ausruhen und einfach gar nichts tun. Wahrscheinlich wäre ich dann schon nach wenigen Tagen (oder Stunden) zu Tode gelangweilt und würde mir ein Boot zu meiner Rettung aus der Einsamkeit herbeiwünschen. Mark Watney, der Held aus meinem letzten Hörbuch, würde sich über diese Gedanken höchst wahrscheinlich totlachen und sie als ?Luxus-Problemchen? deklarieren. Denn Mark hat wirklich viel Zeit um seine Gedanken zu sortieren, wahrscheinlich den Rest seines Lebens. Er geriet bei einer Expedition zum Mars versehentlich in einen Sandsturm und wurde dabei verletzt. Als er erwacht ist allein und auf dem besten Weg, der erste Mensch zu sein, der auf dem Mars sterben wird. Ich möchte nicht all zu viel von der Handlung preisgeben, damit jeder diese aufregende Geschichte ganz unvoreingenommen auf sich wirken lassen kann. Nur so viel: Watney ist kein Mensch, der einfach aufgibt! Er nimmt den Zuhörer bereits nach wenigen Passagen völlig für sich ein. Wo andere Situationen völlig eskalieren würden, bleibt Watney völlig klar und beginnt seinen spektakulären Überlebenskampf, der nicht nur ihm alles abverlangt - auch denen, die ihn bei diesem Kampf begleiten. Aber eines scheint Watney dabei nie abhandenzukommen: sein rabenschwarzer Humor. Das Geschehen in ?Der Marsianer? wird abwechselnd von Watney - durch seine Logbucheinträge - und von einigen literarischen Figuren auf der Erde und im Weltraum geschildert. Sehr gefallen hat mir die starke Erzählweise von Mark Watney. Auch wenn es manchmal äußerst technisch oder chemisch wurde, erklärte er mir jede seiner brillianten Ideen so, dass ich sie, auch ohne jegliches Hintergrundwissen zum Thema Raumfahrt, nachvollziehen konnte. Und nicht nur das: Seine Ideen und sein Überlebenswillen waren für mich außerordentlich faszinierend und unterhaltsam. Dass die Geschichte in der Zukunft spielt, bemerkt man kaum. Übertriebene SciFi-Elemente wurden weggelassen. Einzig die Tatsache, dass schon mehrere Expeditionen zum Mars stattfanden, weißt darauf hin. Somit bleibt die Handlung durchweg realistisch und absolut nachvollziehbar. Andy Weir hat mit einem flüssigen Schreibstil eine außergewöhnliche Geschichte erschaffen, die im positiven Sinne an meinen Nerven gezerrt hat. Der Autor hat ein spannendes, zugleich erschreckendes Szenario beschrieben. Stetig treibt Weir die Handlung mit spannenden und überraschenden Ereignissen voran und gönnt seiner literarischen Hauptfigur und auch denen, die ihn begleiten, keine Atempausen. In dem Hörbuch ?Der Marsianer? von Andy Weir kommt keine Langeweile auf und das ist neben dem Autor auch dem Sprecher Richard Barenberg zu verdanken. Denn dieser verleiht allen literarischen Figuren etwas ganz Unverwechselbares. In Zukunft werde ich, wenn ich Sehnsucht nach einer einsamen Insel verspüre, mich an die Geschichte von Mark Watney erinnern um dann mit meinem gutsortierten Chaos vorlieb.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
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Spannung pur auf dem Mars
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 16.11.2015

Mark Watney und fünf weitere Astronauten befinden sich auf dem Mars, als ein gewaltiger Sturm losbricht. In der Annahme, dass Watney den Sturm nicht überlebt hat, brechen seine Kollegen ihre Mars-Mission ab und machen sich auf den langen Heimweg zurück zur Erde. Doch Mark ist nicht tot und ist... Mark Watney und fünf weitere Astronauten befinden sich auf dem Mars, als ein gewaltiger Sturm losbricht. In der Annahme, dass Watney den Sturm nicht überlebt hat, brechen seine Kollegen ihre Mars-Mission ab und machen sich auf den langen Heimweg zurück zur Erde. Doch Mark ist nicht tot und ist nun alleine auf dem Mars. Ohne Aussicht auf Rettung... doch dann fasst er Mut und nimmt sich seinem Schicksal an. Eine umfassende Rettungsaktion beginnt. Ich kann eigentlich nur ein Wort zu der Geschichte sagen: WOW! Gleich von Anfang an habe ich mit Mark Watney förmlich mitgefiebert, ob er einen Ausweg aus seiner Misere findet. Als Botaniker und Mechaniker hat Mark die besten Voraussetzungen, um auf dem Mars zu überleben. Denn er kann basteln und versuchen, anzupflanzen. Nur wie, das ist hier die Frage. Und nicht die einzige. Denn auf dem sehr kalten und unwirtlichen Planeten Mars kommen viele Fragen auf, wie man am besten überlebt. Diesen und noch vielen anderen Dingen stellt sich Mark. Die Geschichte ist in Logbucheinträgen von Mark auf dem Mars und Szenen der NASA auf der Erde gegliedert. Später kommen noch Szenen aus dem Raumschiff Hermes dazu. Marks Logbucheinträge sind manchmal zum Schießen. Er hat einen eigenwilligen Sarkasmus, der meinen Geschmack getroffen hat und der Hörbuchsprecher Richard Barenberg hat diese auch herrlich vorgetragen. Nur die Szenen auf der Erde oder auf der Hermes konnten mich vom Hören her nicht so sehr überzeugen, da er es nicht geschafft hat, jedem Charakter eine eigene Stimmlage zu verleihen.  Mark Watney ist für mich so etwas wie der McGyver vom Mars. Er hat ständig neue Ideen, wie er vorhandene Dinge so umbauen kann, dass sie ihm nützlich sind. Dies ist natürlich sehr förderlich, da er sich so einige Annehmlichkeiten auf dem Mars damit einrichten kann.  Der Autor Andy Weir schmeisst mit ziemlich vielen Fachbegriffen um sich. Allerdings hat er auch die das große Talent, diese Dinge so zu erklären, dass man sie versteht. Nicht bis ins kleinste Detail, das wäre zuviel verlangt, denn dann könnte ich selbst eine Mission zum Mars starten, nein, er erklärt sie mit einfachen Worten, so dass man den Sinn dahinter versteht und weiß, um was es geht.  Auch Zahlen gibt es viele. Sehr viele. Mathematische Formeln, Temperaturangaben, Maßeinheiten etc. Doch auch hier macht es uns der Autor leicht und erklärt alles. Eigentlich denkt man, dass jeden Moment Aliens auftauchen und Mark irgendwie retten, aber so ist es nicht. Es gibt nur Mark, den Mars und den grausamen Kampf ums Überleben.  Ein derart spannendes Hörbuch habe ich schon lange nicht mehr gehört. Die Geschichte zieht einem in den Bann und lässt einem auch nach dem Hören nicht mehr los.  Fazit: Eine mitreißende Geschichte und der packende Kampf ums Überleben.

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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Olching am 15.04.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die Geschichte ist von Anfang bis zum Schluss spannend und dabei auch unterhaltsam (zum Teil wirklich zum Schmunzeln). Die technischen Erklärungen sind nicht lang und sind für die Glaubwürdigkeit des Buches unerlässlich. Eine Geschichte wie sie vielleicht schon übermorgen passieren kann. Volle 4 Punkte - 5 gibt's bei mir... Die Geschichte ist von Anfang bis zum Schluss spannend und dabei auch unterhaltsam (zum Teil wirklich zum Schmunzeln). Die technischen Erklärungen sind nicht lang und sind für die Glaubwürdigkeit des Buches unerlässlich. Eine Geschichte wie sie vielleicht schon übermorgen passieren kann. Volle 4 Punkte - 5 gibt's bei mir so gut wie nie!

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ein MUSS für alle SiFi-Fans und solche, die es nicht sind
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Humorvoll, überraschend, ironisch, amüsant, niemals abgehoben, menschlich und so realistisch beschrieben, dass man sich fragt, ob tatsächlich noch Niemand "dort oben" war. Hab das Buch erst auf englisch gelesen. Die deutsche Version kommt dem sehr nahe. Wer allerdings glaubt, die Geschichte zu kennen, weil er/sie den Film gesehen hat, irrt... Humorvoll, überraschend, ironisch, amüsant, niemals abgehoben, menschlich und so realistisch beschrieben, dass man sich fragt, ob tatsächlich noch Niemand "dort oben" war. Hab das Buch erst auf englisch gelesen. Die deutsche Version kommt dem sehr nahe. Wer allerdings glaubt, die Geschichte zu kennen, weil er/sie den Film gesehen hat, irrt sich. Der Film zeigt nur einen Bruchteil der unglaublichen Geschehnisse und kann vor Allem die Gedankengänge des "Marsianers" mit all den Hochs und Tiefs und der Selbstironie nicht wiedergeben.....ganz abgesehen von dem völlig überflüssigen, dazu gedichteten Ende.

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Realistisch, humorvoll und unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 17.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mark Watney ist Mitglied der dritten bemannten Mission auf dem Mars. Alles läuft wie geplant, bis ein gewaltiger Sandsturm über das Basislager hinwegfegt und die Crew zum Abbruch zwingt. Auf dem Weg zu ihrem Raumschiff wird Mark von seiner Antenne getroffen und bricht bewusstlos zusammen. Seine Kameraden halten ihn... Mark Watney ist Mitglied der dritten bemannten Mission auf dem Mars. Alles läuft wie geplant, bis ein gewaltiger Sandsturm über das Basislager hinwegfegt und die Crew zum Abbruch zwingt. Auf dem Weg zu ihrem Raumschiff wird Mark von seiner Antenne getroffen und bricht bewusstlos zusammen. Seine Kameraden halten ihn für Tod und reisen ohne ihn ab. Durch mehrere glückliche Umstände überlebt er den Unfall, befindet sich aber nun allein auf dem roten Planeten. Zwar hat er noch seine Ausrüstung sowie das gesamte Basislager, aber keine Chance zu kommunizieren. Die nächste Crew soll in 4 Jahren in 3200km Entfernung eintreffen. Damit hat Mark einen Hoffnungsschimmer und versucht irgendwie zu überleben. Zum Cover des Buches möchte ich nicht viel sagen, denn es ist einfach nur das Bild von Matt Damon als Mark Watney. Wie schon öfter erwähnt, will ich meiner Phantasie freien Lauf lassen, wenn ich mir die Protagonisten vorstelle und nicht etwas vorgesetzt bekommen. Das ist auch der einzige Kritikpunkt an diesem Buch. Aber da es bei Büchern nicht nur um Cover geht, kann ich das verschmerzen, wenn der Inhalt gut ist. Ob das bei „Der Marsianer“ der Fall sein wird, werdet ihr nun lesen. Der Protagonist Mark Watney ist ein optimistischer, humvorvoller und sehr kreativer Überlebenskünstler. Sein Überlebenswille ist enorm, denn egal wie viele Rückschläge er einstecken muss, er gibt einfach nicht auf. Das an so einem menschenfeindlichen Ort wie dem Mars nicht alles läuft wie geplant, ist sicherlich jedem klar, aber die Wege die Mark findet, um mit seinen begrenzten Mitteln, die Situation doch noch zu retten, sind spannend zu verfolgen. Als Techniker und Botaniker der Crew verfügt er über ein ziemlich großes Wissen, was er sich natürlich zu Nutze macht. Was ich an ihm aber am sympathischsten finde, ist sein pechschwarzer Humor und wie er selbst in der verzwicktesten Situation noch einen Witz reißt. »Was ich im Überfluss besitze sind Plastiksäcke. Sie unterscheiden sich kaum von normalen Mülleimerbeuteln, aber da sie für die NASA angefertigt wurden, kosten sie vermutlich 50.000$. Außerdem habe ich Klebeband. Gewöhnliches Klebeband, wie man es im Baumarkt bekommt. Anscheinend kann nicht einmal die NASA Klebenband aus dem Baumarkt verbessern.« (Seite 53) Allerdings muss man den Humor mögen und vor allem, die kleinen Nebenbemerkungen verstehen, die Mark ab und zu von sich gibt. So gibt es Erwähnungen von Comic-Figuren und einige Gedankengänge die einfach nur typisch männlich sind und bei denen manche Frauen sicherlich mit den Augen rollen. Aber die Sprüche, Gedanken und Kommentare in diesem Buch macht die Geschichte zu etwas besonderen, denn die Handlung an sich ist ein Drama. Allein auf dem Mars, Millionen Kilometer von zu Hause entfernt, ohne die Möglichkeit zu kommunizieren und auf sich aufmerksam zu machen. Ein sehr düsteres Szenario. Aber wie Mark in die Sache herangeht, die Ideen, die Gedanken und Gefühle dazu sind wirklich interessant zu verfolgen. Es ist zwar spannend und man will wirklich wissen, wie es weitergeht bzw. ob Mark es schafft, am Ende doch irgendwie zu überleben, aber gleichzeitig will man auch wissen, was er als Nächstes anstellt, welche Idee er hat um seine Situation zu verbessern. Ein weiterer interessanter Punkt in dem Buch ist, dass es alles sehr realistisch geschrieben ist. Natürlich gibt es einige Punkte, die wirklich noch Science Fiction sind, aber der Großteil sind physikalische und chemische Begebenheiten, welche schon bewiesen worden sind. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Der Großteil der Geschichte wird aus der Sicht von Mark erzählt. Es ist so gestaltet, dass seine Erlebnisse in Tage unterteilt ist und er ein Logbuch führt, in dem er seine Ideen und Gefühle für die Nachwelt aufnimmt. Dadurch hat man auch immer den Überblick, wie lange er nun schon auf dem Roten Planeten gestrandet ist. Für mich ist es das beste Science Fiction Buch, dass ich je gelesen habe, obwohl ich zugeben muss, dass es noch nicht viele waren. Aber der Marsianer hat die Latte ziemlich hochgelegt. Dieses Buch ist auch für Männer geeignet, die ansonsten nicht viel mit Büchern anfangen können. Von mir gibt es jedenfalls 5 von 5 Punkten.

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Ich bin begeistert!
von Vera Pestel am 16.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Er ist am Arsch. Richtig am Arsch. Und allein. Es war dieses beschissene Wetter schuld, dieser elende Sturm und der ganze Sand. Am sechsten Tag der Mission. Niemand konnte etwas dafür. Und nun hat er den Schlamassel. Ich rede von Mark Watney. Von Beruf Botaniker, Mechaniker und Astronaut. Sein neuer... Er ist am Arsch. Richtig am Arsch. Und allein. Es war dieses beschissene Wetter schuld, dieser elende Sturm und der ganze Sand. Am sechsten Tag der Mission. Niemand konnte etwas dafür. Und nun hat er den Schlamassel. Ich rede von Mark Watney. Von Beruf Botaniker, Mechaniker und Astronaut. Sein neuer Wohnort: der Mars. Ungefähr 400 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Na prima. Und nun? Wie es weitergeht, erfahren wir durch sein Tagebuch. Er beginnt mit den Worten: ?Ich bin so was von im Arsch.? In dem Ton geht es weiter. Dafür, dass er so weit weg von zu Hause und allein auf einem nicht ganz so lebensfreundlichen Planeten sitzt, berichtet er sehr salopp, rotzig und manchmal abgeklärt. Analysiert seine nicht wirklich rosige Situation. Macht eine Bestandsaufnahme. Der Sturm war heftig, sodass die Marsmission Ares 3 abgebrochen werden musste. Alle sollten zum MRM (Marsrückkehrmodul), um zurück zur Hermes zu fliegen, einem Raumschiff in der Umlaufbahn des Planeten, das die Crew sicher zur Erde zurückbringen würde. Doch der Sturm reißt Antennen ab, Teile fliegen durch die Luft, Mark wird getroffen und verletzt, das MRM droht zu kippen, die Kommandantin Lewis sucht ihn, findet ihn aber nicht, der Kontakt zu Mark ist abgerissen, und muss den Befehl für den Abflug geben, um die anderen Crewmitglieder nicht zu gefährden. Am nächsten Tag findet Mark sich halb verschüttet im Sand wieder, mit einem Metallteil im Bauch. Sein Raumanzug gibt Alarm. Er kann sich aufraffen und zur Wohnkuppel gelangen. Sie steht noch und funktioniert einwandfrei. Viel hat der Sturm zum Glück nicht beschädigt. Er verarztet sich selbst. Und sitzt nun mutterseelenallein auf einem Planeten. Funkkontakt zur Erde nicht möglich. Es hat ja die Antenne zerrissen. Nun beginnt Andy Weir mit seiner Robinson Crusoe Version für gestrandete Astronauten. Oder nicht ganz, die Sache ist viel weitreichender und komplizierter. Jedenfalls muss ein Plan her. Der besteht darin, für Nahrungsmittel und Wasser zu sorgen. In einigen Jahren soll die nächste Ares Mission auf dem Mars landen, tausende Kilometer vom Wohnmodul entfernt. So lange will Mark durchhalten. Er rechnet alles durch. Wasser, Luft, Lebensmittel. Es wird nicht reichen. Wie gut, dass er Botaniker und Mechaniker ist! Durch sein Tagebuch erfahren wir, was er anstellt, um zu überleben. Seine Verschnaufpausen verbringt er mit alten Fernsehserien und Discomusik, manchmal liest er, seine Auswahl besteht aus dem Material, welches die Kollegen zur Zerstreuung mitgenommen haben auf diese Mission. Es ist nicht immer sein Geschmack, jedoch besser als nichts. Denn er ist ja allein. Seine Psyche bleibt relativ stabil. Das wundert mich manchmal. Zur selben Zeit trauert auf der Erde eine Nation um Mark Watney. Bis eines Nachts eine Ingenieurin auf Fotos vom Mars Ungereimtheiten entdeckt. Schnell wird den Verantwortlichen klar, dass ihr Mann lebt! Was soll nun geschehen? Soll eine Rettungsaktion gestartet werden? Ist das überhaupt möglich? Und wer finanziert das? Andy Weir switcht hin und her, erläutert uns die Probleme und Schwierigkeiten auf dem Mars und auf der Erde. Ich als Leser hechte hinterher, getrieben von diesem unbeugsamen eigenbrötlerischen Charakter, den nur ein hochtechnisiertes Zelt vom Tod trennt. Und ein Berg Kartoffeln. Auf der Erde wird über Verantwortlichkeiten diskutiert. Niemand möchte entscheiden, ein klares Wort sagen. Wir erleben Hoffnung und Desillusion. Das Aufkeimen von Plänen und deren Scheitern. Wird es möglich sein, Mark Watney zu retten? Was in dem Roman noch fern erscheint, ist für eine niederländische Organisation, Mars One, eine feste Planung. 2024 sollen zum ersten Mal Menschen zum Mars fliegen. Für diese Mission konnte sich jeder bewerben, das Auswahlverfahren läuft (2016). Da die technischen Möglichkeiten jedoch noch nicht ausgereift sind für solch einen langen Flug, wird es lediglich ein Hinflug. Eine Rückkehr ist nicht geplant und nicht möglich. Alle zwei Jahre sollen weitere Menschen zum Mars gebracht werden. Dafür haben sich sehr viele freiwillig gemeldet. Das lässt mich heftig schlucken. Es sollen Menschen auf dem Mars ausgesetzt werden, die wie Mark Watney ihr Leben sehr eingeschränkt in Wohneinheiten verbringen werden. Natürlich haben die sich freiwillig gemeldet, aber wie lange hält diese Freiwilligkeit an? Wann wird es manchen zu viel? Das ganze Spektakel soll live, also mit ca. 14 Minuten Verzögerung, gesendet werden. Dann gibt es wirklich Marsianer. Und wir können zuschauen. Mir wird schlecht bei diesem Gedanken. Wie ethisch ist diese Mission? Andy Weir hat ein schönes Bild gezeichnet von der Trostlosigkeit und Abgeschiedenheit, so in etwa könnte es werden. Rau und feindlich. Maschinen sichern das Überleben. Und wenn kein Freak wie Mark dabei ist, der anscheinend alles reparieren kann, dann ... Der Marsianer, Andy Weir, Heyne Verlag.

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von Jessica Hattler aus Augsburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolles Buch, auch für Nicht-Science-Fiction-Fans! Dieses Buch ist sowohl unglaublich spannend und nervenaufreibend als auch wahnsinnig humorvoll geschrieben.

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von Julia Dyroff aus Augsburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Was tun, wenn man als vermeintlich tot auf dem Mars zurück gelassen wurde? Man muss improvisieren. Ein tolles Buch, welches man unbedingt einmal lesen sollte. Sehr humorvoll

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Grandioser Überlebenskampf auf dem Mars! Weir erschafft ein nägelkauend spannendes Kammerspiel, das trotz vieler technischer Details stets blendend und nachvollziehbar unterhält.

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Der Marsianer
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülsen am 23.02.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben, gefällt mir gut! Da das utopische Genre mich schon immer interessiert war das genau das Richtige!

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Wirklich gelungen! Dagegen ist der Film nichts!
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinberg am Rofan am 09.01.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Mir hat dieses Buch wirklich überraschen gut gefallen. Es ist trotz der noch unrealistischen Bedingungen sehr glaubwürdig. Alle Vorgänge und Unfälle werden gut beschrieben aber auch nicht zu detailiert, sodass es nicht langweilig wird. Der eingebaute Humor lockert das Ganze auf, wodurch das lesen noch viel mehr Spaß macht.... Mir hat dieses Buch wirklich überraschen gut gefallen. Es ist trotz der noch unrealistischen Bedingungen sehr glaubwürdig. Alle Vorgänge und Unfälle werden gut beschrieben aber auch nicht zu detailiert, sodass es nicht langweilig wird. Der eingebaute Humor lockert das Ganze auf, wodurch das lesen noch viel mehr Spaß macht. Ich konnte mich garnicht mehr losreißen da es so fesselnd war und immer nach dem weiterlesen verlangte. Anschließend habe ich mir den Film angesehen und ich war sehr enttäuscht. Man hätte ein tolles Abenteuer verfilmen können, aber alle Details wurden übersprungen.(Irgendwie auch klar, der Film kann schließlich nicht 5 Stunden dauern) Ich empfehle es auf jeden Fall und wenn einem der Film gefallen hat dann ist dieses Buch wirklich unglaublich toll ;) eindeutig die 5 Sterne wert!

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spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 04.01.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Und zwar bis zum Schluss. Immer wieder passiert in der Story etwas unerwartetes was die Spannung bis zum Schluss auf ein hohes Niveau hält. Fachliche / Technische Dinge werden nicht ausgeschlachtet und dürften jedermann einleuchtend erscheinen. Ich kann es empfehlen.

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Der Marsianer
von einer Kundin/einem Kunden aus Tuchenbach am 30.12.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das erste Buch dieser Art das ich bis jetzt gelesen habe und es war sehr spannend und interessant. Gutes und spannendes Buch.

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Wie man dem Mars den Stinkefinger zeigt
von NiWa aus Euratsfeld am 28.12.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der Astronaut Mark Watney ist am Mars. An und für sich wäre diese Tatsache allein schon aufregend genug, aber der amerikanische Astronaut wurde unabsichtlich am Mars zurückgelassen, während seine Crew den langen Weg zur Erde antritt. Und nun hat Mark Watney ein ernstes Problem. Nein, eigentlich nicht eins, sondern gleich... Der Astronaut Mark Watney ist am Mars. An und für sich wäre diese Tatsache allein schon aufregend genug, aber der amerikanische Astronaut wurde unabsichtlich am Mars zurückgelassen, während seine Crew den langen Weg zur Erde antritt. Und nun hat Mark Watney ein ernstes Problem. Nein, eigentlich nicht eins, sondern gleich mehrere. Er hat kaum Ausrüstung, die Lebensmittel neigen sich dem Ende zu und es wäre schon schön, wenn er irgendwie mit der Erde Kontakt aufnehmen könnte, nur um zum Beispiel ?Hallo? zu sagen. Was für ein Science-Fiction-Roman! Ich hoffe, man merkt meine Begeisterung. Ich war mir ja nicht sicher, ob diese Geschichte wirklich etwas für mich ist, weil das Setting in seinen groben Zügen doch etwas langweilig wirkt. Aber wenn ich mir diese Situation vor Augen führe, stellt es mir schon die Gänsehaut auf. Da wurde man am Mars vergessen. Am Mars! Mark Watney ist allein und es fehlt die Möglichkeit mit anderen Menschen zu kommunizieren. Daneben häufen sich aber viel schwerwiegendere Probleme, denn die Lebensmittel sind knapp, die Ausrüstung wurde nur für einen kurzen Zeitraum konstruiert und der rote Planet zeichnet sich nicht gerade durch seine Menschenfreundlichkeit aus. Aber Mark Watney gibt nicht auf. Voll und ganz Wissenschafter geht er alle auftretenden Schwierigkeiten logisch, mit Mathematik und einem Quäntchen Hausverstand an und zeigt dem Mars den Stinkefinger. Ja, auch das hört sich noch etwas trocken an. Aber Mark Watney sprüht vor bodenständigem Humor, weiß seine Situation durch Ironie zu entschärfen und versucht immer die amüsante Seite seiner Situation in den Vordergrund zu stellen: ?Ich werde sogar meinen Urin elektrolytisch aufspalten ? Wenn ich das hier überlebe, werde ich den Leuten erzählen, dass ich Raketentreibstoff gepinkelt habe.? (S. 467) Mark Watneys Überlebenskampf wird einem direkt vom Astronauten selbst erzählt. Er hält alle Ereignisse in einem Logbuch fest, in der Hoffnung, wenn er schon nicht überleben kann, dass zumindest seine Geschichte bekannt wird. Gleichzeitig werden die Logbucheinträge durch einen weiteren Erzählstrang auf der Erde aufgelockert und man erlebt, wie sich Houston und der Rest der Welt abstrampeln, um Mark Watney nachhause zu holen. Andy Weir hat meiner Meinung nach ein richtiges Kunstwerk geschaffen. Eine trockene Thematik und die vielen wissenschaftlichen Details, werden auf humorvolle und spannende Weise verpackt, fügen sich in den flüssigen Erzählstil ein und stellen dem gestrandeten Astronauten den Leser an die Seite, denn dann sind es zumindest schon zwei, die dem Mars den Stinkefinger zeigen.

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Überraschend witzig
von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

"Der Marsianer" von Andy Weir ist ein Debütroman, der nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch überraschend witzig ist. Mark Watney ist einer von sechs Astronauten, die im Laufe eines Monats den Mars erforschen sollen. Bis Tag 6 läuft auch alles wie geplant, doch dann zieht ein Sturm auf, der... "Der Marsianer" von Andy Weir ist ein Debütroman, der nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch überraschend witzig ist. Mark Watney ist einer von sechs Astronauten, die im Laufe eines Monats den Mars erforschen sollen. Bis Tag 6 läuft auch alles wie geplant, doch dann zieht ein Sturm auf, der die Crew zur Heimkehr zwingt. Unglücklicherweise geht Mark im Sandgestöber verloren und wird von seinen Kameraden, die ihn für tot halten, zurückgelassen. Doch er ist nicht tot. Gestrandet auf einem fremden Planeten ohne Atmosphäre, Pflanzen und Funkgerät, muss sich Mark überlegen, wie er alleine überleben und die NASA wissen lassen kann, dass er (noch) nicht tot ist... Eigentlich bin ich kein großer Fan von Science Fiction, doch da ich viel Gutes über dieses Buch gehört und gelesen habe, habe ich beschlossen herauszufinden, ob der Hype berechtigt ist. Das ist er. Obwohl ich bei weitem nicht allen Gedankengängen des Protagonisten folgen und all seine Handlungen nachvollziehen kann, da mir das Fachwissen fehlt, hat es mir großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Ich finde es großartig, wie entschlossen der Astronaut ist und dass er sich, obwohl ihm das Schicksal viele viele Steine in den Weg legt, niemals unterkriegen lässt. Was mich sehr positiv überrascht hat, ist, dass dieses Buch zwar durch die Handlung sehr dramatisch ist, aber durchaus auch sehr witzige Stellen beinhaltet. Ich empfehle dieses Buch wärmstens weiter!

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Mitreißender Überlebenskampf, der keine Wünsche offen lässt
von eclipse888 am 08.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem... Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ... Es gibt doch diese immer wiederkehrenden Fragen wie: Welche drei/fünf/... Gegenstände würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen? Welche Person? Irgendwie wandern meine Gedanken immer wieder dahin, wenn ich an Mark Watney denke. Wer es schafft, auf dem Mars zu überleben, für den ist so eine einsame Insel doch ein Klacks. Watney, du kommst mit, sollte das jemals eintreffen und ich auf dieser Insel landen! Da der Film vor einem Monat ins Kino kam, tauchte der Marsianer in letzter überall auf, jeder hat es gelesen und geliebt und in den Buchhandlungen springt es auch ständig ins Auge. Und das ist die Geschichte, wie das Buch auf meinem Schirm landete. Ich liebe das Buch, den Protagonisten, das ganze Konzept, einfach alles am Marsianer. Watney ist ein Genie, schlicht und einfach. Ich liebe es, dass er keine Ahnung hat, wie es weitergeht und immer nur Schritt für Schritt plant, während er ihn schon macht. Wie er Physik, Chemie, Botanik und jede Menge Improvisation nimmt, sie einmal kräftig durchschüttelt und es so schafft, sein scheinbar unabwendbares Schicksal immer wieder vor sich her zu schieben UND bei der ganzen Ausweglosigkeit trotzdem nicht seinen Humor verliert. In anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass diese Stellen mit Physik, Chemie und Co. sich für sie etwas zogen. Nun, das fand ich nicht. Ich mag Physik und von Chemie verstehe ich auch ein wenig und ich fand es viel mehr spannend zu sehen: Verstehe ich das? Kann ich nachvollziehen, was er da macht oder gerade vorhat? Ich denke, wenn man da ein bisschen Verständnis für hat, dann geht das schon, und wenn nicht, dann sind das ein paar Szenen, die man nicht versteht, man versteht die Geschichte trotzdem. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es schon länger her ist, seit ich mit einem Charakter so sehr mitgefiebert habe. Oh man, da kommt das Gefühl wieder auf. Man weiß nie, ob etwas schief läuft oder nicht, ALLES kann schiefgehen, jederzeit und das ist es, was mich immer wieder fesselte und das Gefühl einpflanzte, dass ich so schnell wie möglich weiterlesen muss, sobald es wieder etwas lockerer ließ. Einer DER Vorteile des Buches ist, dass die Geschichte so neu und unverbraucht ist und es ganz ohne die typischen Elemente schafft, den Leser zu überzeugen. Kampf gegen das Böse? Nö. Großes Liebesdrama? Fehlanzeige. Trotzdem ist es alles andere als langweilig. Die Geschichte wird überwiegend durch Watneys Logbucheinträge erzählt mit Unterbrechungen durch Szenen aus der Sicht der NASA. Man kriegt von beiden Seiten mit, wie die Rettungsmission angetrieben wird und dadurch wird es gleich nochmal spannender. Ein Beispiel, dass mir besonders im Gedächtnis geblieben ist: Wenn eine Rakete einen erfolgreichen Start hatte, dann ist die ganze Crew in Jubel ausgebrochen. Sowas wirkt extrem ansteckend, wenn man sowieso schon mitfiebert. Über den Autor: Bereits im zarten Alter von fünfzehn war Andy Weir als Programmierer für diverse Computerfirmen tätig und arbeitet inzwischen als Softwareentwickler. In seiner Freizeit interessiert er sich für Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – und natürlich für das Schreiben. Mit seinem Debütroman Der Marsianer wird er als die Science-Fiction-Entdeckung des Jahres gefeiert. Fazit Der Marsianer ist der Hammer! Witzig-sarkastisch, klug, fesselnd, das Buch hat alles, was ich von einem guten Buch erwarte, außer vielleicht noch einer Liebesgeschichte, die ich hier aber gar nicht vermisst habe.

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spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 04.11.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich musste das Buch unbedingt vor dem Kinofilm lesen und fand es total spannend. Das Buch war natürlich viel ausführlicher und es fehlten auch einige Szenen im Film. Mit welchen Mittel er versucht auf dem Mars zu überleben bis Hilfe kommt, wahnsinnig einfallsreich

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"Klebeband ist Magie"
von Verena Schilp am 27.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Ohne Nahrung und Ausrüstung? Na das stimmt wohl nicht so ganz. Mark Watney wird nach einem riesigen Marssturm für tot gehalten und bleibt so alleine auf dem Mars zurück, während sich seine Crew-Kollegen durch eine Not-Evakuierung retten können. Andy Weit, Softwareentwickler aus Kalifornien, beschreibt von Anfang an... Meine Meinung: Ohne Nahrung und Ausrüstung? Na das stimmt wohl nicht so ganz. Mark Watney wird nach einem riesigen Marssturm für tot gehalten und bleibt so alleine auf dem Mars zurück, während sich seine Crew-Kollegen durch eine Not-Evakuierung retten können. Andy Weit, Softwareentwickler aus Kalifornien, beschreibt von Anfang an sehr realistisch, man wird als Leser direkt angesprochen und ist auch auf anhieb Mitten im Geschehen. Aus Sicht des Protagonisten Mark Watney hören wir also, wie er an SOL 5 auf dem Mars gestandet ist. Er führt auch weiterhin ein Logbuch um vielleicht irgendwann, irgendwem die Möglichkeit zu geben, herauszufinden, das er den Sturm überlebt hat und alles ihm mögliche getan hat, damit das auch so bleibt. Mir viel Sarkasmus bringt er seine ausweglose Situation auf den Punkt, Mark Watney betrachtet sich selbst als "Im Arsch!" (Hättet ihr etwa eine bessere Bezeichnung für soetwas?) Der Schreibstil gefällt mir außerordentlich gut und nicht bloß weil der Leser/Hörer/Zuschauer direkt angesprochen wird. Mark Watney gibt einfach nicht auf und legt immer wieder von irgendwoher eine Menge Optimismus und Hoffnung an den Tag, er reißt einen förmlich mit sich. Der von mir erwartete "Marskollar" weicht einem wild entschlossenen Aktionismus alles ihm nur mögliche zu tun um zu überleben bis Hilfe kommt. Doch was wird es ihm nutzen auf dem Mars zu überleben, wenn niemand nach ihm sucht? Die einzelnen Kapitel sind als die Logbucheinträge an den einzelnen SOLs aufgebaut. Ein SOL bei Mark auf dem Mars entspricht übrigens knapp 24 Stunden und 39 Minuten bei uns auf der Erde. Die Charaktere waren allesamt gut durchdacht, wenn sie auch nicht besonders in die Tiefe gehen. Das ist aber auch nicht verwunderlich, nicht nur Mark sondern auch alle andere Beteiligten befinden sich schließlich im absoluten Ausnahmemodus, dieser trägt dazu bei, das Panik gar nicht erst aufkommen kann. Wir erfahren sehr wenig aus Mark's privatem Leben auf der Erde, die Familien der Crew-Mitglieder tauchen nur kurz als Videogruß auf und alle anderen begleiten wir hauptsächlich während der Arbeit. "Der Marsianer" ist sehr eindrucksvoll beschreiben, aber gleichzeitig auch sehr technisch und Physiklästig. Dem ein oder anderen mag das reichlich langweilig oder Marssand trocken vorkommen, wer sich aber etwas drauf einlassen kann, der kann vielleicht sogar noch ein Fünkchen Wissen mitnehmen. Was die Nutzung der sich auf dem Mars zurückgelassenen Ausrüstung angeht kennt Mark keine Grenzen, was da ist wird benutzt, so oder so. Viele seiner Probleme löst er mit größtem Einfallsreichtum und dem festen Willen am Leben zu bleiben, sein Proviant setzt ihm allerdings sehr bald seine Grenzen. Obwohl die Thematik im Grunde sehr bedrückend ist, schafft Andy Weir es uns mit seiner Geschichte nicht auf Gemüt zu schlagen. Man hofft mit Mark, man lacht mit Mark und freut sich über jeden weiteren Tag. Die Spannung zieht sich teilweise ins "unermessliche" um mich mal dieser Metapher zu bedienen. Dieses Buch macht einfach süchtig, einmal angefangen wird man es beenden wollen um zu erfahren ob Rettung überhaupt möglich ist. Was den wissenschaftlichen Teil des Buches angeht, so will und kann ich nicht sehr viel dazu sagen. Ich kann es nämlich weder be- noch widerlegen, aber das brauche ich ja auch gar nicht, schließlich lesen wir hier einen Science Fiction Roman der in der Zukunft spielt und was nicht ist, kann schließlich noch werden. Fazit: Für mich gehört der Marsianer zu den Highlights dieses Jahres und man sollte sich von der technischen Seite nicht abschrecken lassen. Diese "Alles geht" Atmosphäre zieht einen einfach in seinen Bann und macht süchtig. Von mir gibt es satte 5 Sterne, keine Frage.

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Unglaublich
von Michael Wirth aus Rostock am 20.10.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich kann dieses Buch nur Empfehlen. Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Ich kam mir vor, als hätte ich es miterlebt. So viele Seiten und es gab nicht einen Toten. Ich sage nur, unbedingt lesen.

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Ein Wahnsinnstripp zum Mars!
von Vanessas Bücherecke am 11.10.2015
Bewertetes Format: Hörbuch (MP3-CD)

Inhalt aus dem Klappentext: Der Astronaut Mark Watney war einer der ersten Menschen, die je den Mars betreten haben. Nun, sechs Tage später, scheint er der erste Mensch zu werden, der auf dem Roten Planeten sterben wird: Nach einem Sandsturm wird Mark von seinem Team für tot gehalten und alleine... Inhalt aus dem Klappentext: Der Astronaut Mark Watney war einer der ersten Menschen, die je den Mars betreten haben. Nun, sechs Tage später, scheint er der erste Mensch zu werden, der auf dem Roten Planeten sterben wird: Nach einem Sandsturm wird Mark von seinem Team für tot gehalten und alleine zurückgelassen. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Es ist der Beginn eines beispiellosen Überlebenskampfes ... Mit viel Einfühlungsvermögen und großem Gefühl für Spannung eingelesen von Richard Barenberg. Meinung: Andy Weirs Roman "Der Marsianer" steht schon ewig auf meiner Wunschliste. Als ich dann noch den ersten Trailer gesehen hatte, wollte ich es umso dringender lesen, doch die Zeit fehlte einfach. Jetzt habe ich zum Hörbuch gegriffen und diese wundervolle Geschichte endlich nachgeholt. Der Inhalt ist schnell erzählt. Mark Watney strandet auf dem Mars, nachdem er bei einem Sandsturm verletzt wurde und seine Crew die Mission abgebrochen hat. Diese ging davon aus, dass Watney gestorben ist, da das Modul mit seinen biometrischen Daten bei Watneys Unfall zerstört wurde. Doch Watney war nur ohnmächtig, kann aber die Reaktion seiner Kameraden nachvollziehen und macht ihnen keinen Vorwurf, dass sie sich an den Plan gehalten haben. Leider kann Watney keinen darüber informieren, dass er noch lebt, denn das Kommunikationssystem mit der Erde ist ausgefallen und nicht reparabel. Da er weiß, dass die nächste Marsmission bereits fest steht, muss Watney nun überlegen und planen, wie er so lange auf dem Mars überlebt, denn neben den feindlichen Bedingungen hier hat er ein weiteres Problem: Wo soll er genügend Nahrung hernehmen, um nicht zu verhungern? Woher das Wasser nehmen? Und was, wenn etwas kaputt geht? Aber Watney nimmt seine Situation mit viel Humor und legt einiges an Erfindungsreichtum an den Tag in seinem Kampf ums Überleben. Mark Watney ist ein wirklich wundervoller Protagonist. Seine leicht sarkastische Ader hat mir oft einen Lacher entlocken können und die eigentlich düstere Thematik in diesem Buch richtig aufgelockert. Manchmal hat er mir richtig leidgetan, da es schon hart sein muss, keine menschlichen Kontakte um sich rum zu haben und sich nur mit Discomusik aus den 70ern und Agatha Christie Romanen seine Freizeit gestalten kann. Aber sein Überlebenswille, sein Mut und vor allen sein Humor sind bewundenrswert. Ich glaube nicht, dass ich an seiner Stelle genauso hätte reagieren können. Watneys Überlebenskampf zu verfolgen ist einfach nur spannend und fesselnd. Zwar haut der Autor einem sehr viel technisches Wissen um die Ohren, kann es aber nachvollziehbar und spannend erklären. Genau so hätte ich mir den naturwissenschaftlichen Unterricht zu Schulzeiten gerne gewünscht. Ich bin immer noch ganz verblüfft über die Detailgenauigkeit und die logischen Ansätze und Erklärungen, die dieses Buch so stimmig machen. Dem Sprecher Richard Barenberg zuzuhören ist wirklich ein Genuss. Er kann wahnsinnig toll und einnehmend erzählen. Kapitel um Kapitel habe ich gebannt seiner Stimme gelauscht, mit Watney mitgefiebert, gehofft und gebangt, dass Watney überlebt und heil zurück nach Hause kommt. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Watneys Geschichte dürfen wir meist aus der Ich-Perspektive als Log-Buch-Einträge hören, die der anderen Protagonisten auf der Erde und dem Raumschiff von Watneys Crew werden in der dritten Person erzählt. Die einzelnen Hörbuchkapitel sind gut aufgeteilt und haben eine angenehme Länge. Viel zu schnell ging Watneys Abenteuer zu Ende und ich hoffe, dass der Autor uns weitere Geschichten liefert, denn der Marsianer hat mir unheimlich gut gefallen. Fazit: Ich bin immer noch ganz geflasht von diesem spannenden Hörbuch. Zwar habe ich hier die gekürzte Version gehört, trotzdem hat der Geschichte nichts gefehlt. Spannend bis zu letzten Minute, unterhaltsam, witzig und wundervoll logisch aufgebaut, fesselt Mark Watneys Überlebenskampf einen an diese Geschichte. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

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