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Der nasse Fisch

Roman

(8)
»Der beste deutsche Hardboiler des Jahres.« (Bücher) - jetzt als Taschenbuch
Mit diesem Roman beginnt eine sensationelle Serie, mit der Volker Kutscher den Kriminalkommissar Gereon Rath durch das Berlin der 20er- und frühen 30er-Jahre und mitten in die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der Zeit schickt.
Volker Kutscher lässt das Berlin des Jahres 1929 lebendig werden. Sein Held Gereon Rath erlebt eine Stadt im Rausch. Kokain, illegale Nachtclubs, politische Straßenschlachten – ein Tanz auf dem Vulkan. Der junge, ehrgeizige Kommissar, neu in der Stadt und abgestellt beim Sittendezernat, schaltet sich ungefragt in Ermittlungen der Mordkommission ein – und ahnt nicht, dass er in ein Wespennest gestoßen hat.
Rezension
»In Tannöd wird Zeitgeschichte nur in homöopathischen Dosen verabreicht. Kutschers Projekt [...] ist ungleich ambitionierter und dabei ganz und gar schlüssig.«
Portrait
Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman »Der nasse Fisch«, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er-Jahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem bisher vier weitere folgten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 496, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.09.2009
Serie Kommissar Gereon Rath 1
Sprache Deutsch
EAN 9783462301083
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
Verkaufsrang 358
eBook (ePUB)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Verbrechen in der Weimarer Republik E-Book“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Berlin 1929: Der junge Kommissar Gereon Rath wir von Köln nach Berlin zur Sittenpolizei versetzt. Mit der preußischen Mentalität wir er anfangs nicht warm und die Gewöhnung an seine neue Heimat fällt ihm sichtlich schwer. Relativ schnell wird er selbst in einen Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust undercover zu ermitteln. Berlin 1929: Der junge Kommissar Gereon Rath wir von Köln nach Berlin zur Sittenpolizei versetzt. Mit der preußischen Mentalität wir er anfangs nicht warm und die Gewöhnung an seine neue Heimat fällt ihm sichtlich schwer. Relativ schnell wird er selbst in einen Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust undercover zu ermitteln. Einige kriminelle Gruppierungen scheinen sich gegenseitig Konkurrenz zu machen und Rath fällt es schwer, den Durchblick zu behalten. Volker Kutscher gelang ein spannender Auftakt einer Krimireihe, die in der Weimarer Republik spielt. Gut recherchierte historische Begebenheiten und interessante Personen machen diesen Roman zu etwas ganz Besonderem.

„Die "goldenen" Zwanziger.....“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Als meine Tochter einen guten historischen Kriminalroman suchte,fiel mir wieder die großartige Serie von Volker Kutschers Berliner Kommissar Gereon Rath ein.
Romane wie dieser, deren Helden nicht glatt gebürstet ,nur gut und edel agieren, sondern "reale" Menschen mit Ecken und Kanten beinhalten, die natürlich Fehler machen und wie
Als meine Tochter einen guten historischen Kriminalroman suchte,fiel mir wieder die großartige Serie von Volker Kutschers Berliner Kommissar Gereon Rath ein.
Romane wie dieser, deren Helden nicht glatt gebürstet ,nur gut und edel agieren, sondern "reale" Menschen mit Ecken und Kanten beinhalten, die natürlich Fehler machen und wie dieser sperrige , junge Mann, der eigentlich nur gegen seinen übermächtigen Vater(ein hohes Tier bei der Polizei des Ruhrgebietes) rebelliert, sind hoffentlich genau ihre Kragenweite.
Das Berlin der Zwanziger/Dreissiger Jahre war ein brisanter Schmelztiegel mit Menschen aus aller Herren Länder und einer kippenden politischen Situation. Gereon Rath , impulsiv und selbstgerecht, macht Fehler, die ihn Job und Hals kosten könnten, denn dieser Fall, der gar nicht in seinen Zuständigkeitsbereich fällt, soll ein "nasser Fisch" = ungeklärter Fall (!) ,bleiben.
Das lesen Sie aber mal lieber selber, die ganze Reihe ist wirklich spannend,glaubwürdig und historisch stimmig aufbereitet.!!
Viel Spaß dabei.....

„Die Weimarer Republik, ein paar Morde und ein großartiger Ermittler...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Gereon Rath, der 1929 aus Köln nach Berlin zwangsversetzt wird (seine Ermittlungsarbeit ist gut aber nicht immer legal), stochert bei der Suche nach seinem verschwundenen Vormieter in einem Wespennest aus Korruption, Verrat, Politik und zwielichtigen Gestalten des Berliner Milieus. Zielstrebig geht er dabei auch im wahrsten Sinne des Gereon Rath, der 1929 aus Köln nach Berlin zwangsversetzt wird (seine Ermittlungsarbeit ist gut aber nicht immer legal), stochert bei der Suche nach seinem verschwundenen Vormieter in einem Wespennest aus Korruption, Verrat, Politik und zwielichtigen Gestalten des Berliner Milieus. Zielstrebig geht er dabei auch im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen.

Volker Kutscher schreibt schnörkellos, lakonisch und spannend. Zeitgeschichte dient bei ihm nicht der Staffage, sie steht im Vordergrund der Geschichte und das macht diesen Auftakt der Gereon Rath Reihe zu etwas Besonderem innerhalb der deutschen Kriminalliteratur. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzungen...

„Berlin in den "Zwanzigern"“

Petra Kraus, Thalia-Buchhandlung Emden

Was verbirgt sich hinter dem Begriff " nasser Fisch" und warum möchte der junge Kommissar Gereon Rath, gerade frisch von Köln nach Berlin versetzt, das ausgerechnet sein erster Mordfall in Berlin ein nasser Fisch wird?
Ein sehr spannender Krimi mit tollen Charakteren, die uns Leser mitten ins Berlin der "Zwanziger" führen.
Unbedingt
Was verbirgt sich hinter dem Begriff " nasser Fisch" und warum möchte der junge Kommissar Gereon Rath, gerade frisch von Köln nach Berlin versetzt, das ausgerechnet sein erster Mordfall in Berlin ein nasser Fisch wird?
Ein sehr spannender Krimi mit tollen Charakteren, die uns Leser mitten ins Berlin der "Zwanziger" führen.
Unbedingt lesen.

„Zeitgeschichte mit Spannungsfaktor!“

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Volker Kutscher hat mit "Der nasse Fisch" sowohl einen hervorragenden Krimi geschrieben, als auch ein spannendes Stück deutscher Zeitgeschichte aufgegriffen. Er entführt in das Berlin der 1920er Jahre, am Vorabend des zweiten Weltkriegs. Zeichen der Zeit, für uns heute eindeutig, weiß Kommissar Rath nicht zu deuten, als er mit allen Volker Kutscher hat mit "Der nasse Fisch" sowohl einen hervorragenden Krimi geschrieben, als auch ein spannendes Stück deutscher Zeitgeschichte aufgegriffen. Er entführt in das Berlin der 1920er Jahre, am Vorabend des zweiten Weltkriegs. Zeichen der Zeit, für uns heute eindeutig, weiß Kommissar Rath nicht zu deuten, als er mit allen Mitteln versucht, von der Sitte ins Morddezernat zu wechseln. Da kommt ihm ein anonymer Toter, den er erkennt, gerade Recht.
Klasse Charaktere, gute Sprache und fesselnd bis zum Ende!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Krimi-Noir im Berlin Ende der 20er Jahre. Der Auftakt zu einer großartigen Krimi-Reihe, mit einem symphatischen Anti-Helden in einem Deutschland im politischen Umbruch. Ein Krimi-Noir im Berlin Ende der 20er Jahre. Der Auftakt zu einer großartigen Krimi-Reihe, mit einem symphatischen Anti-Helden in einem Deutschland im politischen Umbruch.

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein Berlin Krimi aus den Ende der 1920er Jahren mit Gereon Rath. Eine Leiche kann nicht identifiziert werden. Die Ermittlungen stören bereits laufende Ermittlungen. Toll, spannend! Ein Berlin Krimi aus den Ende der 1920er Jahren mit Gereon Rath. Eine Leiche kann nicht identifiziert werden. Die Ermittlungen stören bereits laufende Ermittlungen. Toll, spannend!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Hervorragender Berlinkrimi , mit viel Flair- man fühlt sich in die dreißiger Jahre zurückversetzt Hervorragender Berlinkrimi , mit viel Flair- man fühlt sich in die dreißiger Jahre zurückversetzt

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Der erste und Gott sei Dank nicht der Letzte Teil der Krimi-Reihe, die dem Berlin der 20er und 30er ein pulsierendes Leben einhaucht. Folgen Sie Gereon Rath in die Höhle der Löwen. Der erste und Gott sei Dank nicht der Letzte Teil der Krimi-Reihe, die dem Berlin der 20er und 30er ein pulsierendes Leben einhaucht. Folgen Sie Gereon Rath in die Höhle der Löwen.

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Der Auftakt zu einer besonderen Krimireihe, die Politik und Geschichte mit einbezieht und ein außergewöhnliches Stück Zeitgeschichte darstellt. Der Auftakt zu einer besonderen Krimireihe, die Politik und Geschichte mit einbezieht und ein außergewöhnliches Stück Zeitgeschichte darstellt.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Die sehr stimmige Krimihandlung ist quasi eine Zugabe. Besonders wird Der nasse Fisch dadurch, dass über allem schon unser Wissen um die Zukunft liegt. Hervorragend! Die sehr stimmige Krimihandlung ist quasi eine Zugabe. Besonders wird Der nasse Fisch dadurch, dass über allem schon unser Wissen um die Zukunft liegt. Hervorragend!

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wunderbares Zeitcolorit, sympathischer Held, spannende Story & mittendrin BERLIN in den 20er Jahren. Da freut man sich auf mehr! Wunderbares Zeitcolorit, sympathischer Held, spannende Story & mittendrin BERLIN in den 20er Jahren. Da freut man sich auf mehr!

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Wer historische Krimis mag, sollte hier zugreifen. Eine Zeitreise in das Berlin zu Anfang der dreißiger Jahre. Wer historische Krimis mag, sollte hier zugreifen. Eine Zeitreise in das Berlin zu Anfang der dreißiger Jahre.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein brillanter Berlin Krimi in den 30er Jahren. Der Fall wird richtig gut in den historischen Zusammenhang gesetzt. Auftakt der Serie. Ein brillanter Berlin Krimi in den 30er Jahren. Der Fall wird richtig gut in den historischen Zusammenhang gesetzt. Auftakt der Serie.

„Klasse !“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Berlin 1929, eine brodelnde Atmosphäre, politische Auseinandersetzungen verlagern sich auf die Straße, das Nachtleben pulsiert und die Kriminalität ist in Ringvereinen gut organisiert.
Eingebunden in diesen anschaulich und mitreißenden Hintergrund ermittelt Gereon Rath auf eigene Faust. Er will sich beweisen und von der Sitte in die
Berlin 1929, eine brodelnde Atmosphäre, politische Auseinandersetzungen verlagern sich auf die Straße, das Nachtleben pulsiert und die Kriminalität ist in Ringvereinen gut organisiert.
Eingebunden in diesen anschaulich und mitreißenden Hintergrund ermittelt Gereon Rath auf eigene Faust. Er will sich beweisen und von der Sitte in die Mordkommission.
Vorschriften und Anweisungen ignoriert er locker, für ihn zählt nur der Erfolg.
Mit dieser Haltung macht er sich bei seinen Vorgesetzten nicht gerade beliebt, bekommt aber Zugang zu schillernden Größen der kriminellen Szene.
Ein tolles Buch, weil es nicht nur ein guter Krimi ist, sondern auch einen Einblick in die deutsche Geschichte und das Berlin der 20er Jahre gibt.
Ich war begeistert.

„Das Berlin der 1930er Jahre lebt!“

Kathrin Heinze, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Versetzt von Köln nach Berlin, findet sich Gereon Rath zunächst im Sittendezernat der Preußischen Polizei wieder. Doch viel interessanter als die Entlarvung eines Pornoproduzenten ist für den eigenwilligen Kommissar der rätselhafte Tod eines Russen, der aus dem Landwehrkanal gefischt wird. Da die Aufklärung dieses Verbrechens jedoch Versetzt von Köln nach Berlin, findet sich Gereon Rath zunächst im Sittendezernat der Preußischen Polizei wieder. Doch viel interessanter als die Entlarvung eines Pornoproduzenten ist für den eigenwilligen Kommissar der rätselhafte Tod eines Russen, der aus dem Landwehrkanal gefischt wird. Da die Aufklärung dieses Verbrechens jedoch der Mordkommission zufällt, ermittelt Rath auf eigene Faust. Seine Recherchen führen ihn direkt in die Berliner Unterwelt und schon bald ist auch seine Weste nicht mehr weiß.

Gereon Raths erster Fall spielt im politisch aufgewühlten Berlin des Jahres 1929. Das Verbot der Maidemonstrationen durch den Polizeipräsidenten führt zu Ausschreitungen ungeahnten Ausmaßes. Die Kommunisten liefern sich regelrechte Straßenschlachten mit der Polizei. Als dann auch noch ein junger Kollege erschossen wird, droht die Lage zu eskalieren. Oder will man „den Roten“ diesen Mord nur in die Schuhe schieben? Rath ermittelt und stößt auf Unglaubliches.

„Wahnsinnig gut“

Jasmin Jungiereck, Thalia-Buchhandlung Kiel

Ein Krimi im Berlin der 20er Jahre. Kutscher schafft es einem die Zeit, die Geschichte und das Leben athmosphärisch dicht nahe zu bringen. Einer der besten deutschen Krimis der jetzigen Zeit! LESEN!!! Ein Krimi im Berlin der 20er Jahre. Kutscher schafft es einem die Zeit, die Geschichte und das Leben athmosphärisch dicht nahe zu bringen. Einer der besten deutschen Krimis der jetzigen Zeit! LESEN!!!

„Viel mehr als ein Krimi“

C. Rieth, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Endlich mal wieder ein fesselnder Krimi ohne DNA-Analysen und viel technischen Schnickschnack! Aber Volker Kutscher hat nicht nur einen spannenden Krimi geschrieben, er hat auch ein tolles Gesellschaftsportrait der Weimarer Republik geschaffen. Auch für politische interessierte Leser geeignet! Endlich mal wieder ein fesselnder Krimi ohne DNA-Analysen und viel technischen Schnickschnack! Aber Volker Kutscher hat nicht nur einen spannenden Krimi geschrieben, er hat auch ein tolles Gesellschaftsportrait der Weimarer Republik geschaffen. Auch für politische interessierte Leser geeignet!

„Mal was anderes!“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Kutscher beschreibt eine interessante Zeit zwischen den Weltkriegen.
Man liest einen guten Krimi mit einigen Verstrickungen und bekommt einen Einblick in die Anfangszeiten des Nationalsozialismus. Gereon Rath ist ein von der Kölner Mordkommission zur Berliner Sitte versetzter, nicht gerader sympathischer Kommissar, der sich in die
Kutscher beschreibt eine interessante Zeit zwischen den Weltkriegen.
Man liest einen guten Krimi mit einigen Verstrickungen und bekommt einen Einblick in die Anfangszeiten des Nationalsozialismus. Gereon Rath ist ein von der Kölner Mordkommission zur Berliner Sitte versetzter, nicht gerader sympathischer Kommissar, der sich in die Stenotypistin Charly verliebt, die gerne mehr sein möchte als nur Schreibkraft, was natürlich zur damaligen Zeit für eine Frau nicht einfach war.
Eine gute Krimireihe, auf jeden Fall mal etwas anderes. Auch für Nicht-Krimifans, die sich einfach für diese Zeit interessieren.

Torsten Reuter, Thalia-Buchhandlung Leuna

Der Autor hat mich mit seinem ersten Roman um Kommisar Rath so überzeugt, dass die weiteren Teile Pflichtlektüre für mich waren. Der Autor hat mich mit seinem ersten Roman um Kommisar Rath so überzeugt, dass die weiteren Teile Pflichtlektüre für mich waren.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein exzellenter historischer Krimi aus der Endphase der Weimarer Republik. Spannend lässt Kutscher die Zeit aufleben. Ein gelungener Auftakt der Reihe um Gereon Rath! Ein exzellenter historischer Krimi aus der Endphase der Weimarer Republik. Spannend lässt Kutscher die Zeit aufleben. Ein gelungener Auftakt der Reihe um Gereon Rath!

Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Spannender Auftakt zu einer gelungenen Krimireihe um den zwangsversetzten rheinischen Kommissar Rath im Berlin der Weimarer Republik. Ein guter Mix aus Geschichte und Kriminalfall Spannender Auftakt zu einer gelungenen Krimireihe um den zwangsversetzten rheinischen Kommissar Rath im Berlin der Weimarer Republik. Ein guter Mix aus Geschichte und Kriminalfall

„Chicago an der Spree“

Britta Weiler

Berlin im Jahre 1929: am Ende der wilden Zwanziger wird Berlin nicht nur vom Nachtleben und dem organisierten Verbrechen beherrscht; das Ende der Weimarer Republik zeichnet sich auch auf den Strassen ab: Ultralinks steht gegen Ultrarechts und liefert sich Strassenschlachten auch mit der Polizei. In diesem Chaos landet der Kölner Kommissar Berlin im Jahre 1929: am Ende der wilden Zwanziger wird Berlin nicht nur vom Nachtleben und dem organisierten Verbrechen beherrscht; das Ende der Weimarer Republik zeichnet sich auch auf den Strassen ab: Ultralinks steht gegen Ultrarechts und liefert sich Strassenschlachten auch mit der Polizei. In diesem Chaos landet der Kölner Kommissar Gereon Rath nicht ganz freiwillig beim Berliner Sittendezernat und schnell in Nachtleben und Unterwelt der Stadt. Sein Wunsch, in die Mordkommission zu wechseln, und sein Ehrgeiz bringen ihn dazu, eigenmächtig in einem Mordfall zu ermitteln und dabei alle Regeln zu beugen und zu brechen. Nebenbei verliebt er sich auch noch in eine Stenotypistin aus dem Morddezernat...
Volker Kutscher gelingt es meisterhaft, die Stimmung in der politisch und kriminell brodelnden Reichshauptstadt real werden zu lassen. Mit Gereon Rath hat er der Krimiwelt einen interessanten und ungewöhnlichen Ermittler geschenkt, den man gerne manchmal schütteln möchte, aber keineswegs aus der Hand legen kann.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
6
1
1
0
0

Überaschend gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 03.12.2013

ich konnte mir bei dem Titel gar nichts vorstellen, bin aber wirklich überrascht. Es ist ein sehr spannendes Buch und überrascht mit immer neuen Fakten.Ich habe es noch nicht zu Ende gelesen, nehme es aber überall mit hin wenn ich länger warten muss. Ich freue mich auf jeden Fall... ich konnte mir bei dem Titel gar nichts vorstellen, bin aber wirklich überrascht. Es ist ein sehr spannendes Buch und überrascht mit immer neuen Fakten.Ich habe es noch nicht zu Ende gelesen, nehme es aber überall mit hin wenn ich länger warten muss. Ich freue mich auf jeden Fall auf eine Fortsetzung.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 1
Der nasse Fisch
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 29.10.2010

Volker Kutscher beschreibt in seinem Roman "Der nasse Fisch" das Berlin der roaring twenties. Es pulsiert, tanzt und steckt im Drogenrausch und voller politischer Umbrüche. Dazwischen steckt Gereon Rath, ein ehrgeiziger Kölner Kommissar, der dem Rheinland aus persönlichen Gründen den Rücken kehren musste. Nun muss er einen langweiligen Dienst... Volker Kutscher beschreibt in seinem Roman "Der nasse Fisch" das Berlin der roaring twenties. Es pulsiert, tanzt und steckt im Drogenrausch und voller politischer Umbrüche. Dazwischen steckt Gereon Rath, ein ehrgeiziger Kölner Kommissar, der dem Rheinland aus persönlichen Gründen den Rücken kehren musste. Nun muss er einen langweiligen Dienst bei der Sitte schieben, als er jedoch auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln beginnt, sticht er in ein Wespennest! Unglaublich spannender Krimi, zu einer besonders interessanten Zeit der deutschen Geschichte. Mehr davon!

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0 0
Guter historischer Krimi, der in einer geschichtlich sehr faszinierenden Zeit spielt
von einer Kundin/einem Kunden aus Gersfeld am 29.03.2016

Mein Urteil fällt etwas zwiespältig aus. Die Geschichte ist insgesamt gut zu lesen. Leider ist schon sehr früh klar, wer der "böseste Bösewicht" in dem ganzen Ränkespiel ist. Gut gefallen hat mir, dass der Hauptprotagonist sehr glaubwürdig in seiner Schwäche gegenüber äußeren und inneren Versuchungen ist. Die in die... Mein Urteil fällt etwas zwiespältig aus. Die Geschichte ist insgesamt gut zu lesen. Leider ist schon sehr früh klar, wer der "böseste Bösewicht" in dem ganzen Ränkespiel ist. Gut gefallen hat mir, dass der Hauptprotagonist sehr glaubwürdig in seiner Schwäche gegenüber äußeren und inneren Versuchungen ist. Die in die Handlung eingeflochtene Liebesgeschichte dagegen ist mir stellenweise doch zu flach und klischeehaft erschienen und war für den Fortgang der Geschichte letztlich nicht wichtig, vielleicht überflüssig. Ich hatte das Buch bzw. einen Einblick in die Reihe unbedingt lesen wollen, weil mich die Zeit in der es spielt sehr interessiert. Auch hier wurde ich nicht ganz zufriedengestellt. Zwar gab es wirklich Passagen, in denen dieses (mir unbekannte) Lebensgefühl dieser so besonderen "Zwischenkriegszeit" lebendig wurde, mit seinen chaotischen politischen Zuständen, Straßenkämpfen und den extremen gesellschaftlichen Polen, dem konservativen nationalen Lager auf der einen und den Kommunisten auf der anderen Seite. Das ganze spielt in einer Phase, als noch nicht wirklich klar war, in welche Richtung das Pendel ausschlagen wird. ABer davon hätte ich mir vielleicht mehr gewünscht, bzw. hätte mir gewünscht, dass dieses ganze soziale und politische Gemenge die Geschichte noch tiefer durchdringt. Trotzdem ist es ein gut lesbarer Krimi, der interessante Einblicke in eine sehr besondere Zeit der deutschen Geschichte gibt.

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0 0
Der nasse Fisch
von Daniela Ullrich aus Iserlohn am 30.10.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Lassen Sie sich von Volker Kutscher in das Berlin von 1929 entführen. Ausschweifendes Nachtleben, Kriminalität und die bedrohlich aufziehenden Schatten des Nationalsozialismus sind die Winde, die hier durch die Straßen ziehen. Kutscher schreibt so realistisch und atmosphärisch dicht, dass man das Gefühl hat dabei zu sein. Vor diesem... Lassen Sie sich von Volker Kutscher in das Berlin von 1929 entführen. Ausschweifendes Nachtleben, Kriminalität und die bedrohlich aufziehenden Schatten des Nationalsozialismus sind die Winde, die hier durch die Straßen ziehen. Kutscher schreibt so realistisch und atmosphärisch dicht, dass man das Gefühl hat dabei zu sein. Vor diesem Hintergrund ermittelt Gereon Rath in seinem ersten spannenden Fall. Ich freue mich schon auf weitere Besuche in Berlin.

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1 0
Der nasse Fisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Landau in der Pfalz am 26.03.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Diese Buch ist absolut genial! Neben dem spannenden Krimi ist die Handlung im Spiegel des historischen Berlin der späten Weimerer Republik sehr interessant und lesenswert!

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1 0
Zeitreise ins Berlin der 20er
von Matthias Kloibhofer aus St. Pölten am 17.07.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Straßenschlachten mit Kommunisten, illegale Waffengeschäfte, geheime Nachtclubs, ein wachsendes Drogenmilieu und jede Menge Pornografie. Der neue Kommissar Gereon Rath hat viel zu tun als er Ende der zwanziger Jahre zum Sittendezernat nach Berlin versetzt wird. Dass die eigenen Kollegen meist ebenso zwielichtige Geschäfte treiben wie so mancher Nachtclubbesitzer ist... Straßenschlachten mit Kommunisten, illegale Waffengeschäfte, geheime Nachtclubs, ein wachsendes Drogenmilieu und jede Menge Pornografie. Der neue Kommissar Gereon Rath hat viel zu tun als er Ende der zwanziger Jahre zum Sittendezernat nach Berlin versetzt wird. Dass die eigenen Kollegen meist ebenso zwielichtige Geschäfte treiben wie so mancher Nachtclubbesitzer ist da auch nicht besonders hilfreich. Eine vergessene Epoche der europäischen Geschichte wird von Volker Kutscher eindrucksvoll wieder zum Leben erweckt. Spannend geschrieben und mit einigen interessanten Wendungen wird dieser Krimi zum Leseerlebnis. Empfehlenswert für alle Krimifans mit Geschichtsinteresse!

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1 0
Super spannend in einer anderen Zeit!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.10.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kein Handy, keine Internetrecherchen, andere Kleidung, andere Lebensweise, andere Autos - kein moderner Krimi aus dem 21. Jahrhundert, sondern eine Zeitreise 80 Jahres zurück. Das macht es spannend und viel Spaß, die Krimigeschichte in völlig andere Gegebenheiten verpackt zu lesen! Sehr empfehlenswert!

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Ein toller Einstieg
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 03.08.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zurück in die Zwanziger des vorigen Jahrhunderts.Berlin,ein Schmelztiegel von neuen Erfindungen,Musik,Kriminalität und mitten drin Kommissar Gedeon Rath,der eigentlich eher strafversetzt wurde und nicht in die Metroploe Berlin wollte. Doch seine rheinische Spürnase führt ihn zu ungelösten Kriminalfällen.Mir gefällt die Art des Schreibens sehr.Und als Geschichtsinteressierte erfahre ich einiges,von dem ich... Zurück in die Zwanziger des vorigen Jahrhunderts.Berlin,ein Schmelztiegel von neuen Erfindungen,Musik,Kriminalität und mitten drin Kommissar Gedeon Rath,der eigentlich eher strafversetzt wurde und nicht in die Metroploe Berlin wollte. Doch seine rheinische Spürnase führt ihn zu ungelösten Kriminalfällen.Mir gefällt die Art des Schreibens sehr.Und als Geschichtsinteressierte erfahre ich einiges,von dem ich vorher nichts wusste.Ein rundherum gelungenen Buch mit einer guten,spannenden Geschichte.

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Berlin wie es einmal war
von S. Hohenhausen aus Ludwigsburg am 11.08.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieser Krimi ist auf jeden Fall etwas besonderes. Der Leser wird in das Berlin der Weimarer Republik entführt und kann so Geschichte hautnah miterleben. Der junge Kriminalkommissar Gereon Rath löst seinen ersten Fall. Bei seinen Ermittlungen lernt er die dunkle Seite der Stadt kennen und hat eine Menge... Dieser Krimi ist auf jeden Fall etwas besonderes. Der Leser wird in das Berlin der Weimarer Republik entführt und kann so Geschichte hautnah miterleben. Der junge Kriminalkommissar Gereon Rath löst seinen ersten Fall. Bei seinen Ermittlungen lernt er die dunkle Seite der Stadt kennen und hat eine Menge Probleme zu bewältigen. Ich bin schon auf den nächsten Fall gespannt...

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Spannende Zeitreise in das Berlin der 20er Jahre
von J.G. aus Berlin am 29.07.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Handlung spielt im Jahre 1929 in Berlin. Gereon Rath wird von der Mordkommission in Köln in das Sittendezernat in Berlin versetzt. Sein großes Ziel ist es bei der Mordkommission in Berlin zu arbeiten. Die Gelegenheit lässt nicht lange auf sich warten. Ein Russe wird ermordet und die Uferböschung... Die Handlung spielt im Jahre 1929 in Berlin. Gereon Rath wird von der Mordkommission in Köln in das Sittendezernat in Berlin versetzt. Sein großes Ziel ist es bei der Mordkommission in Berlin zu arbeiten. Die Gelegenheit lässt nicht lange auf sich warten. Ein Russe wird ermordet und die Uferböschung in einem Wagen hinunter gestoßen. Das mysteriöse an der Sache ist, dass dieser Mann erst einige Nächte vorher den Vormieter von Rath in dessen Wohnung aufsuchen wollte. Damit nimmt Rath die Ermittlungen auf eigene Faust auf. Viele Fragen tun sich nach und nach auf: Wo ist das Sorokin-Gold? Wo ist der Vormieter abgeblieben? Was hat es mit der Gräfin auf sich? Warum wurde ein Kriminalassistent getötet? Warum sollte Rath getötet werden? Welche politischen Gegebenheiten spielen sich im Hintergrund ab? Welche Rolle spielt bei der ganzen Sache sein damaliger Chef? Viele Fragen, die diesen sehr spannenden und niveauvollen Krimi ausmachen. Die Charaktere Rath hat mir sehr gefallen. Er bewegt sich selbst manchmal zwischen Legalität und Illegalität. Er ist nicht immer besonders liebenswürdig, aber das macht die Figur Rath äußerst glaubwürdig. Der Krimi ist sehr realistisch geschrieben. Die Handlung ist sehr spannend aufgebaut und packt einen ziemlich schnell. Es hat besonders Spaß gemacht, über die Orte, Plätze und Straßen des Berlins der zwanziger Jahre zu lesen und sich vorzustellen wie diese Orte damals ausgesehen haben mögen. Als Berlinerin sind mir die meisten Orte bekannt und einige Cafés existieren noch heute. Besonders hervorragend ist es Rath gelungen, den Roman in die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen zu positionieren und die politischen, aber auch die gesellschaftlichen Entwicklungen in den Krimi einzuflechten. Sehr interessant…

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Der nasse Fisch
von Antje Pollmann aus Aurich am 15.01.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieser zeithistorische Krimi handelt von Waffenschieberei und Goldschmuggel im Berlin der 20er Jahre. Nicht nur für Krimi-Fans, sondern auch für historisch interessierte Leser !

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Ein Geniestreich!
von Axel Korinth aus Erlangen am 17.12.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Berlin der 20er Jahre fasziniert mich schon lange. Es ist schon fast unglaublich, was sich nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin für eine vielfältige und nicht nur für die damalige Zeit absolut revolutionäre Kulturlandschaft entwickeln konnte. Der Krimiautor Volker Kutscher ist nun auf die geniale Idee gekommen seine... Das Berlin der 20er Jahre fasziniert mich schon lange. Es ist schon fast unglaublich, was sich nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin für eine vielfältige und nicht nur für die damalige Zeit absolut revolutionäre Kulturlandschaft entwickeln konnte. Der Krimiautor Volker Kutscher ist nun auf die geniale Idee gekommen seine neue Serie in eben dieser Zeit anzusiedeln. Kommissar Gereon Rath wird von Köln nach Berlin strafversetzt. Mehr oder weniger auf eigene Faust ermittelt er in dem Mordfall an einem Mann, der aus dem Landwehrkanal gefischt wurde. Neben einer sehr spannenden Handlung mit vielen unerwarteten Wendungen besticht das Buch Der nasse Fisch durch seinen kaleidoskopartigen Charakter. Es ist wirklich beachtlich, wie Kutscher mit oftmals nur wenigen Worten das Berlin der Goldenen Zwanziger zwischen Armut und Cabaret, zwischen Kommunisten und Braunhemden und zwischen illegalen Bordellen und Volksbelustigungstempeln beschreibt. Hoffentlich folgen noch viele weitere Gereon-Rath-Bände!

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Der nasse Fisch
von Marion Lippert aus Dresden am 09.10.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Erleben Sie eine spannende Zeitreise ins Berlin von 1929, in die Weimarer Republik und das pulsierende Nachtleben der Halb- und Unterwelt. Der strafversetzte Kommissar Gereon Rath ist süchtig nach Erfolg und ermittelt oft am Rande der Legalität. Einfach gut!

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Berlin 1920er Jahre: Atmosphäre pur
von Anne Urban aus Erlangen, Arcaden am 18.07.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Was für ein genialer Krimi! Nicht nur ist die Geschichte unglaublich atmosphärisch und spannend - auch sprachlich ist dieser Krimi einer der besten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Für alle Krimifans, die nicht nur auf eine richtig gute Handlung, sondern auch auf außergewöhnliche Sprache Wert legen.

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Berliner Gangsterleben
von Thomas Breuer aus Ried am 20.10.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Berlin 1929: Der junge ehrgeizige Kommissar Gereon Rath arbeitet bei der Sitte der Berliner Kriminalpolizei. Sein sehnlichster Wunsch ist der Inspektion A, den Mordermittlern, anzugehören. Als aus dem Landwehrgraben eine Leiche geborgen wird sieht er seine Chance. Ungefragt mischt er sich in die Ermittlungen ein, ohne zu wissen, in... Berlin 1929: Der junge ehrgeizige Kommissar Gereon Rath arbeitet bei der Sitte der Berliner Kriminalpolizei. Sein sehnlichster Wunsch ist der Inspektion A, den Mordermittlern, anzugehören. Als aus dem Landwehrgraben eine Leiche geborgen wird sieht er seine Chance. Ungefragt mischt er sich in die Ermittlungen ein, ohne zu wissen, in welche Schwierigkeiten er gerät. Dieser Roman ist wie eine Zeitmaschine. Man wird zurückversetzt in eine Stadt des Aufruhrs. Politische Auseinandersetzungen, Drogen und illegale Pornografie bestimmen das Leben Berlins, dieser Zeit. Volker Kutscher bietet Geschichte und einen spannenden Krimiplott.

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wahrhaftig düster!
von Dorothea Rose aus Frankfurt am 11.04.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Im Berlin des Jahres 1929 sind Machenschaften zur Bewaffnung der SS und Gier nach dem ganz großen Geld nicht verwunderlich. Hier eiskalt vorgetragen von Sylvester Groth und geeignet eine Gänsehaut zu erzeugen. Wie Kommisar Rath sich da aus der Klemme befreit, das ist Hörenswert! Beste Hör-Unterhaltung für den politisch-historisch... Im Berlin des Jahres 1929 sind Machenschaften zur Bewaffnung der SS und Gier nach dem ganz großen Geld nicht verwunderlich. Hier eiskalt vorgetragen von Sylvester Groth und geeignet eine Gänsehaut zu erzeugen. Wie Kommisar Rath sich da aus der Klemme befreit, das ist Hörenswert! Beste Hör-Unterhaltung für den politisch-historisch Krimiinteressierten und Berlin-Fans!

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Klasse
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein spannender Krimi aus der Nach- bzw. Vorkriegszeit. Ein junger Ermittler, der sich an das etwas andere Leben in Berlin zunächst gewöhnen muss, ermittelt auf eigene Faust in einem Mordfall. Seine Vorgesetzten wissen nichts davon, weshalb er selbst gehalten ist, seine "verdeckten" Ermittlungen nicht auffliegen zu lassen. Um aber... Ein spannender Krimi aus der Nach- bzw. Vorkriegszeit. Ein junger Ermittler, der sich an das etwas andere Leben in Berlin zunächst gewöhnen muss, ermittelt auf eigene Faust in einem Mordfall. Seine Vorgesetzten wissen nichts davon, weshalb er selbst gehalten ist, seine "verdeckten" Ermittlungen nicht auffliegen zu lassen. Um aber schließlich den Fall aufzulösen, muss er sich gegen seinen neuen Vorgesetzten stellen.

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Politische und gesellschaftliche Vielschichtigkeit
von Stefanie Strachotta aus Berlin am 10.09.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Leider sind die Zeiten vorbei, in denen man noch mit einer Mark Informationen aus einem Barkeeper herausbekam und für fünf Mark eine Nacht im Hotel Excelsior verbringen konnte. Volker Kutscher lässt die Zeit zwischen dem 28. April und dem 21. Juni des Jahres 1929 auferstehen. Mitten in der... Leider sind die Zeiten vorbei, in denen man noch mit einer Mark Informationen aus einem Barkeeper herausbekam und für fünf Mark eine Nacht im Hotel Excelsior verbringen konnte. Volker Kutscher lässt die Zeit zwischen dem 28. April und dem 21. Juni des Jahres 1929 auferstehen. Mitten in der Kulisse der Mai-Demonstrationen ermittelt Gereon Rath im Falle eines Mordes, der zu den nassen Fischen gelegt werden soll. Nasse Fische sind Fälle, die nicht gelöst werden. Aber wie das so ist, lässt Rath nicht locker. Dabei deckt er ein verschwörerisches Komplott auf und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Leider waren hier und da doch einige Längen vorhanden und die Verhaltenmuster der Akteure passen nicht so ganz in die Zeit. Aber im Großen und Ganzen, facettenreich, symphatisch und ein bißchen amerikanisch.

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Berlin in den 20íger
von Dietmar Behneke aus Wildau am 18.10.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein Krimi, der in Berlin spielt. Auch im Jahr 1929 sollen Verbrechen in Berlin aufgeklärt werden. Es ist wunderbar, wie Berlin beschrieben wird, wie viel erhalten, bzw. wieder aufgebaut worden ist und wie es auch damals Intrigen jeder Art gab. Interessant auch, da wir ein wenig Einblick in Welt... Ein Krimi, der in Berlin spielt. Auch im Jahr 1929 sollen Verbrechen in Berlin aufgeklärt werden. Es ist wunderbar, wie Berlin beschrieben wird, wie viel erhalten, bzw. wieder aufgebaut worden ist und wie es auch damals Intrigen jeder Art gab. Interessant auch, da wir ein wenig Einblick in Welt der frühen Nationalsozialisten bekommen und wie auch damals schon die Politik spielte. Für Berliner und Berlin-Liebende sehr zu empfehlen!

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Der nasse Fisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Trier am 24.01.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Berlin 1929.Gereon Rath wird unfreiwillig von Köln nach Berlin ins Sittendezernat strafversetzt.Während auf den Straßen sich alle politischen Gruppierungen versammeln pulsiert in Berlin auch das Nachtleben.Das ist daß Panorama in dem Gereon Rath in einen komplizierten Mordfall verwickelt wird, der ihn in das russische Emigrantenmilieu führt.Spannend und auch... Berlin 1929.Gereon Rath wird unfreiwillig von Köln nach Berlin ins Sittendezernat strafversetzt.Während auf den Straßen sich alle politischen Gruppierungen versammeln pulsiert in Berlin auch das Nachtleben.Das ist daß Panorama in dem Gereon Rath in einen komplizierten Mordfall verwickelt wird, der ihn in das russische Emigrantenmilieu führt.Spannend und auch humorvoll ist der erste Teil der neuen Reihe von Volker Kutscher, in der die politischen- und geschichtlichen Geschähnisse das Panorama für die eigentliche Kriminalhandlung bilden.Fesselnd ab der ersten Seite!!

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