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Der Pfau

Roman

(1)
Eine subtile Komödie in den schottischen Highlands – very british!
Ein charmant heruntergekommener Landsitz, auf dem ein Pfau verrücktspielt, eine Gruppe Banker beim Teambuilding, eine ambitionierte Psychologin, eine schwungvolle Haushälterin mit gebrochenem Arm, eine patente Köchin, Lord und Lady McIntosh, die alles unter einen Hut bringen müssen, dazu jede Menge Tiere – da weiß bald niemand mehr, was eigentlich passiert ist.
Isabel Bogdan, preisgekrönte Übersetzerin englischer Literatur, erzählt in ihrem ersten Roman mit britischem Understatement, pointenreich und überraschend von einem Wochenende, das ganz anders verläuft als geplant. Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung wollen in der ländlichen Abgeschiedenheit ihre Zusammenarbeit verbessern, werden aber durch das spartanische Ambiente und einen verrückt gewordenen Pfau aus dem Konzept gebracht. Die pragmatische Problemlösung durch Lord McIntosh setzt ein urkomisches Geschehen in Gang, das die Beteiligten an ihre Grenzen führt und sie einander näherbringt. Ein überraschender Wintereinbruch, eine Grippe und ein Kurzschluss tun ihr Übriges. Isabel Bogdan verbindet diese turbulente Handlung auf grandiose Weise mit liebevoller Figurenzeichnung.
So britisch-unterhaltsam ist in deutscher Sprache noch nicht erzählt worden!
Rezension
»mit feiner Ironie, leichter Geschwätzigkeit und trockenen Pointen«
Portrait
Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokyo. Lebt in Hamburg, weil es da so schön ist. Sie verfasste zahlreiche Übersetzungen, u.a. von Jane Gardam, Nick Hornby, Jonathan Safran Foer, Jonathan Evison und Megan Abbott. Sie ist Vorsitzende des Vereins zur Rettung des »anderthalb«. 2011 erschien ihr erstes eigenes Buch, Sachen machen, bei Rowohlt, außerdem schrieb sie Kurzgeschichten in Anthologien. 2006 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung (für Tamar Yellin: Das Vermächtnis des Shalom Shepher). Für den Romananfang ihres ersten Romans Der Pfau , der bei Kiepenheuer & Witsch im Frühjahr 2016 erscheint, erhielt sie 2011 den Hamburger Förderpreis für Literatur.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 256, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783462315363
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
Verkaufsrang 1.300
eBook (ePUB)
16,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Britischer Humor vom Allerfeinsten “

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Zugegeben ausgesucht habe ich dieses Buch aufgrund des tollen Covers. Wenn es schon so hübsch ist und funkelt wie soll man da nicht zugreifen? Doch auch inhaltlich wurde ich nicht enttäuscht: »Der Pfau« gehört definitiv zu meinen Lesehighlights des Jahres!

Die Geschichte spielt auf einem abgelegen schottischen Anwesen, in dem Wohnungen
Zugegeben ausgesucht habe ich dieses Buch aufgrund des tollen Covers. Wenn es schon so hübsch ist und funkelt wie soll man da nicht zugreifen? Doch auch inhaltlich wurde ich nicht enttäuscht: »Der Pfau« gehört definitiv zu meinen Lesehighlights des Jahres!

Die Geschichte spielt auf einem abgelegen schottischen Anwesen, in dem Wohnungen und Cottages vermietet werden. Um den Gästen etwas Ungewöhnliches zu bieten, hat der Gutsherr extra Pfauen angeschafft. Leider ist einer von ihnen in seinem Balzgehabe hängen geblieben und rastet schier aus, sobald er die Farbe Blau erblickt. Als dann eine sechsköpfige Bankergruppe aus der Großstadt zu einer Teambuildingmaßnahme anreißt und ausgerechnet im blauen Firmenwagen vorfährt, nimmt das Unglück seinen Lauf…… Missverständnisse, kleine Geheimnisse, Peinlichkeit und Arroganz führen dazu, dass dieses Wochenende für jeden der Teilnehmer zu einem absolut unvergesslichen Ereignis wird.

Eine urkomische, aberwitzige Geschichte voller merkwürdiger Zufälle so trocken erzählt, dass ich mich mehrfach an meinem Lachen verschluckt habe. Dennoch ist dies keine seichte Lektüre, sondern ein ganz großartiger Roman voller gelungener Pointen, der sich mal ebenso wegliest.

Es gibt Bücher, die liest man und denkt sofort an zig Freunde und Bekannte, denen man genau dieses Buch schenken möchte. »Der Pfau« ist so ein Titel. Wenn sie also ein großartiges Buch zum selbst Lesen oder verschenken (egal ob an Mann oder Frau, jünger oder älter) suchen, jetzt haben sie es gefunden!

„Ein perfektes Geschenk“

Martina Etmann, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein lustiger, kurzweiliger Roman für alle Freunde des britischen Humors und ein Genuss für jeden, der einmal eine Teambuildingmaßnahme mitgemacht hat. Dieses Buch kann wunderbar selbst lesen oder aber verschenken. Einer meiner Lieblinge in diesem Jahr. Ein lustiger, kurzweiliger Roman für alle Freunde des britischen Humors und ein Genuss für jeden, der einmal eine Teambuildingmaßnahme mitgemacht hat. Dieses Buch kann wunderbar selbst lesen oder aber verschenken. Einer meiner Lieblinge in diesem Jahr.

„Ausgezeichneter britischer Humor aus Deutschland!“

Inga Wienbarg, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ein Pfau, der die Farbe Blau nicht mag? Ja, das gibt es – zumindest im Roman von Isabel Bogdan. Und das ausgerechnet als Bankchefin Liz mit ihrer Abteilung zum Teamtraining anreist und zwar in einem glänzend blauen Auto…
Bogdan liefert eine überaus witzige und herrlich schräge Geschichte über einen verrückt gewordenen Pfau, der das
Ein Pfau, der die Farbe Blau nicht mag? Ja, das gibt es – zumindest im Roman von Isabel Bogdan. Und das ausgerechnet als Bankchefin Liz mit ihrer Abteilung zum Teamtraining anreist und zwar in einem glänzend blauen Auto…
Bogdan liefert eine überaus witzige und herrlich schräge Geschichte über einen verrückt gewordenen Pfau, der das an sich ruhige Leben auf einem schottischen Cottage und dessen Bewohner in Aufruhr versetzt. Ein Buch zum Schmunzeln im Stile britischen Humors mit einem unerwarteten Ende – auch als Hörbuch mit Christoph Maria Herbst als Sprecher sehr zu empfehlen ist!

„P F A U = Prickelnd Faszinierend Amüsant Unvergesslich“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Sie denken, diese Geschichte ist ein alter Zopf – kreative Auszeit und Teambildungsseminare, abseits jeder Zivilisation und ohne digitale Medien –, das hatten wir alles schon!, so muss ich Ihnen Recht geben.
Aber noch nie in dieser herzerfrischenden britisch ironischen Weise! Einfach nur amüsant!
Sie befinden sich auf einem abgelegenen
Sie denken, diese Geschichte ist ein alter Zopf – kreative Auszeit und Teambildungsseminare, abseits jeder Zivilisation und ohne digitale Medien –, das hatten wir alles schon!, so muss ich Ihnen Recht geben.
Aber noch nie in dieser herzerfrischenden britisch ironischen Weise! Einfach nur amüsant!
Sie befinden sich auf einem abgelegenen Cottage in Schottland, dem Landsitz vom verarmten Lord McIntosh und seiner Frau. Um sich finanziell über Wasser zu halten, vermieten sie ihr Cottage an Urlaubsgäste und eines Tages auch an eine Londoner Banker-Gruppe. Vier Banker wollen mit ihrer Chefin, der mitgebrachten Köchin und der mitgereisten Psychologin als Moderatorin ein ereignisreiches Wochenende auf dem betulichen Cottage verbringen. Wäre da nicht der komplett verrückte Pfau, der -tot oder lebendig- alles durcheinander wirbelt. Unverhofft kommt eben oft!
Die Autorin, die wir als Übersetzerin aus den Romanen von Jane Gardam ("Ein untadeliger Mann" und den im März erschienenen zweiten Teil "Eine treue Frau" der Trilogie) kennen, gelingt es mit klaren Worten eine unterhaltsame Geschichte mit liebevoll gezeichneten -schrägen- Charakteren zu schreiben. Ein herrlich skurriles, komisches Buch voller Wortwitz und pointenreicher Ironie. Wer die Briten und ihren eigenen Sinn für Humor und Doppeldeutigkeit mag, der ist hier genau richtig und wird sich bestens amüsieren.
Ein gelungenes Debüt mit Schmunzelgarantie.

Lisa Franzkowiak, Thalia-Buchhandlung Köln

Wundervoll geschrieben und sehr unterhaltsam. Perfekt für regnerische Tage und Freunde des englischen Humors. Wundervoll geschrieben und sehr unterhaltsam. Perfekt für regnerische Tage und Freunde des englischen Humors.

„Der Pfau“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Was passiert, wenn ein Pfau auf einem alten, schottischen Landsitz mitten in den Highlands verrückt spielt? Isabel Bogdan erzählt in ihrem ersten wunderbaren Roman über Lady und Lord McIntosh, einem adeligen Ehepaar und Besitzer eines alten schottischen Herrenhauses, welche dieses als Feriencottages vermieten, um die horrenden Kosten Was passiert, wenn ein Pfau auf einem alten, schottischen Landsitz mitten in den Highlands verrückt spielt? Isabel Bogdan erzählt in ihrem ersten wunderbaren Roman über Lady und Lord McIntosh, einem adeligen Ehepaar und Besitzer eines alten schottischen Herrenhauses, welche dieses als Feriencottages vermieten, um die horrenden Kosten der Unterhaltung wieder hereinzuholen. Lord und Lady sind außerdem stolze Besitzer einer Herde von Pfauen, aus welcher ein Pfau ein bisschen verrückt spielt und alles angreift, was die Farbe blau hat. Das hat zur Folge, dass auch das blaue Auto der Neuankömmlinge aus London, einer Chefbankerin und ihren Angestellten, die ein Wochenende zur Teamfindung in den Highlands verbringen, attackiert wird. Die Lösung des Pfauenproblems durch den Lord lässt nicht lange auf sich warten und stürzt alle, verbunden mit einem heftigen Schneefall, in einen Wirrrwarr von Verstrickungen, die alle Beteiligten total verwirrt und ein großes Tohuwabohu auslöst.
Die Charaktere sind großartig gewählt, die Handlung lustig und einfallsreich und very british! Mir hat es wunderbar gefallen in die schottischen Highlands einzutauchen und mit viel Ironie den Touristen über die Schulter zu schauen.

„Etwas ganz Besonderes“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein wirklich tolles Buch, voll von britisch anmutendem Witz und Geist. Unterhaltsam und intelligent, kurzweilig und interessant - eben ganz besonders. Ein Roman für Genussstunden. Ein wirklich tolles Buch, voll von britisch anmutendem Witz und Geist. Unterhaltsam und intelligent, kurzweilig und interessant - eben ganz besonders. Ein Roman für Genussstunden.

„Schwarzer britischer Humor“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Coburg

Eine Teambuildingmaßnahme die so richtig daneben geht. Durchgedreht Tiere, verschobene Menschen und es wird immer schlimmer;)
Ein tolles Buch zum verschenken. Und das nicht nur wegen dem, nebenbei gesagt, echt schönen Einband...
Eine Teambuildingmaßnahme die so richtig daneben geht. Durchgedreht Tiere, verschobene Menschen und es wird immer schlimmer;)
Ein tolles Buch zum verschenken. Und das nicht nur wegen dem, nebenbei gesagt, echt schönen Einband...

„Der Pfau“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Für mich ich dieses Buch ein absoluter Volltreffer, ich habe mich beim Lesen schon lange nicht mehr so amüsiert.

Einziger Kritikpunkt: die Geschichte ist eindeutig zu kurz, gerne hätte ich allen Figuren im Buch noch länger "über die Schulter geschaut".
Für mich ich dieses Buch ein absoluter Volltreffer, ich habe mich beim Lesen schon lange nicht mehr so amüsiert.

Einziger Kritikpunkt: die Geschichte ist eindeutig zu kurz, gerne hätte ich allen Figuren im Buch noch länger "über die Schulter geschaut".

„Amüsant“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nach "Sachen machen" hat Übersetzerin und Bloggerin Isabel Bogdan nun einen feinen,kleinen Roman geschrieben,very british und wirklich amüsant !
Ihre Bankertruppe samt zickiger Chefin, die für teambildende Maßnahmen auf ein Landgut ins einsame (handynetzfreie...),schottische Hinterland gereist ist, macht ebenso Laune ,wie das gastgebende
Nach "Sachen machen" hat Übersetzerin und Bloggerin Isabel Bogdan nun einen feinen,kleinen Roman geschrieben,very british und wirklich amüsant !
Ihre Bankertruppe samt zickiger Chefin, die für teambildende Maßnahmen auf ein Landgut ins einsame (handynetzfreie...),schottische Hinterland gereist ist, macht ebenso Laune ,wie das gastgebende Ehepaar,Lord und Lady Macintosh, und ihre beiden Untergebenen.
Aber auch die engagierte,junge Psychologin und vor allem die taffe Köchin Helen, die das Banker-Team begleiten, wachsen dem Leser schnell ans Herz.
Auf nur 247 Seiten verfolgt man gespannt die Irrungen und Wirrungen, die der Abschuß eines durchgeknallten Pfaus,der immer (nur)die blaufarbenen Autos von Gästen (Chefin)attackiert hatte ,bei den Lord/Ladyschaften ebenso wie bei den teilweise unwilligen Gästen bewirkt.
Unwillig übrigens, weil :erstens, die Chefin dieses Wochenende anberaumt hatte und :zweitens,
es einen heftigen,schneereichen Wintereinbruch (im Mai!) gibt,
der zu einem weiteren Tag in dieser speziellen Einöde und mit den lieben Kollegen "einlädt"....
Wie sich aber letztlich alles findet und die kleinen Geheimnisse, Mißverständnisse und "teambildenden" Maßnahmen" sich tatsächlich auswirken, sollten Sie selber lesen,es macht gute Laune
und der Schluss ist ein Knaller !!

„Bitterböse britische Satire vom Feinsten“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Die schottischen Highlands, ein durchgeknallter Pfau, ein Unwetter sowie ein Team das zur Zwangsteambildung verschleppt wurde sorgen hier für beste Unterhaltung. Als Leser haben wir den Vorteil hinter die Kulissen und in die Köpfe der einzelnen Protagonisten blicken zu können. Herrlich ! Und immer wieder erstaunlich mit welchem M... Die schottischen Highlands, ein durchgeknallter Pfau, ein Unwetter sowie ein Team das zur Zwangsteambildung verschleppt wurde sorgen hier für beste Unterhaltung. Als Leser haben wir den Vorteil hinter die Kulissen und in die Köpfe der einzelnen Protagonisten blicken zu können. Herrlich ! Und immer wieder erstaunlich mit welchem M... Geld verdient werden kann. Wenn ich groß bin fahre ich auch mit der Führungsriege in den Wald und baue Häuschen.

„(Noch) ein Geheimtipp:“

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Eigentlich ist Isabel Bogdan vor allem Übersetzerin und zwar eine ausgezeichnete. Sie übersetzt unter anderem kongenial die Romane von Jane Gardam ("Ein untadeliger Mann" und den im März erscheinenden zweiten Teil der Trilogie "Eine treue Frau"). Auch ihren eigenen Roman siedelt sie im Vereinigten Königreich an. Völlig unaufgeregt Eigentlich ist Isabel Bogdan vor allem Übersetzerin und zwar eine ausgezeichnete. Sie übersetzt unter anderem kongenial die Romane von Jane Gardam ("Ein untadeliger Mann" und den im März erscheinenden zweiten Teil der Trilogie "Eine treue Frau"). Auch ihren eigenen Roman siedelt sie im Vereinigten Königreich an. Völlig unaufgeregt und mit klarer Sprache erzählt sie eine höchst unterhaltsame und humorvolle Geschichte rund um eine Gruppe von Bankern, die sich samt Psychologin und Köchin zwecks Teambuilding auf ein abgelegenes Landgut zurückziehen. Ein verrückt gewordener Pfau verleiht dem geplanten Seminar ganz unerwartete Impulse. Very british and very entertaining! Übrigens gibt es den Roman auch als von Christoph Maria Herbst gelesenes Hörbuch.

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Amüsantes Buch und jede Menge Verwicklungen Amüsantes Buch und jede Menge Verwicklungen

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach am Main

Herrlich! Was für ein Spaß! 5 Sterne und noch eine Empfehlung obendrauf! Urkomisch und skurril, "very british" und niemals albern, wie es leider oft bei humorigen Romanen vorkommt. Herrlich! Was für ein Spaß! 5 Sterne und noch eine Empfehlung obendrauf! Urkomisch und skurril, "very british" und niemals albern, wie es leider oft bei humorigen Romanen vorkommt.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Teamfindungsseminar in Schottland. Erst geht alles gut, aber dann bringt ein verrückter Pfau alles, aber auch alles durcheinander. Herrlich skurrile Typen. Unbedingt lesen! Teamfindungsseminar in Schottland. Erst geht alles gut, aber dann bringt ein verrückter Pfau alles, aber auch alles durcheinander. Herrlich skurrile Typen. Unbedingt lesen!

„Skurriler Britischer Humor vom Feinsten“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

„Einer der Pfauen war verrückt geworden“ – genau! Und damit beginnt alles. Ein Pfau, der in blauen Gegenständen seinen Feind sieht und folglich erbarmungslos zuschlägt. Und dann sorgt eben dieser Pfau für allerhand Verwicklungen in den schottischen Highlands. Auf dem Gelände der McIntoshs treffen ganz unterschiedliche Charaktere aufeinander „Einer der Pfauen war verrückt geworden“ – genau! Und damit beginnt alles. Ein Pfau, der in blauen Gegenständen seinen Feind sieht und folglich erbarmungslos zuschlägt. Und dann sorgt eben dieser Pfau für allerhand Verwicklungen in den schottischen Highlands. Auf dem Gelände der McIntoshs treffen ganz unterschiedliche Charaktere aufeinander und vor allem die Teambuildinggruppe um Bänkerin Liz wird plötzlich mit Dingen konfrontiert, an die keiner im Vorfeld des Wochenendes gedacht hätte. Eine kleine Notlüge zieht die nächste nach… Als dann auch noch das Tal eingeschneit ist wird es richtig turbulent. „Der Pfau“ ist ein Buch mit skurrilem britischem Humor vom Feinsten. Es lädt ein zum Schmunzeln und wir fiebern mit wie die Geschichte immer verzwickter wird. Dieses Buch macht Spaß und hat mich begeistert.

„der Pfau, der mag kein Blau..“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Mit Übersetzungen renommierter Autoren hat sich Isabel Bogdan bisher einen Namen gemacht und jetzt legt sie ersten Roman vor ! Und der er ist auf Anhieb absolut gelungen, humorvolle Unterhaltung, schräge Situationskomik , skurille Typen und ein völlig verrückt gewordener Pfau finden hier auf wunderbare Weise zusammen ! Schöne ausgestattet Mit Übersetzungen renommierter Autoren hat sich Isabel Bogdan bisher einen Namen gemacht und jetzt legt sie ersten Roman vor ! Und der er ist auf Anhieb absolut gelungen, humorvolle Unterhaltung, schräge Situationskomik , skurille Typen und ein völlig verrückt gewordener Pfau finden hier auf wunderbare Weise zusammen ! Schöne ausgestattet ist dieser kleine Band noch dazu und verlockt zum Verschenken und Selberbehalten ...

„Diese Vögel haben's in sich“

Ina Küchler, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Eine Gruppe Banker aus London findet sich zum Teambuilding im Nirgendwo der schottischen Highlands ein. Ein verrückter Pfau und ein plötzlicher Wintereinbruch lassen das Ganze in eine völlig andere Richtung laufen.
Urkomisch und schräg und einfach nur köstlich. Eine tolle Geschichte bei der ich mich bis zum letzten Satz sehr amüsiert
Eine Gruppe Banker aus London findet sich zum Teambuilding im Nirgendwo der schottischen Highlands ein. Ein verrückter Pfau und ein plötzlicher Wintereinbruch lassen das Ganze in eine völlig andere Richtung laufen.
Urkomisch und schräg und einfach nur köstlich. Eine tolle Geschichte bei der ich mich bis zum letzten Satz sehr amüsiert habe. Sehr schön.

„Pfau, Abendessen und teambildende Maßnahmen“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Ein absolutes Muss für Fans britischen Humors und überhaupt alle, die mal wieder richtig lachen wollen.
Ein Pfau, der auf blaue Sachen losgeht, ein merkwürdiger Todesfall, eine Gruppe Banker, die ein Team werden will, eine Gans zum Abendbrot, die gar keine Gans ist und eine Menge skurrile Verstrickungen, die man hinter dem harmlosen
Ein absolutes Muss für Fans britischen Humors und überhaupt alle, die mal wieder richtig lachen wollen.
Ein Pfau, der auf blaue Sachen losgeht, ein merkwürdiger Todesfall, eine Gruppe Banker, die ein Team werden will, eine Gans zum Abendbrot, die gar keine Gans ist und eine Menge skurrile Verstrickungen, die man hinter dem harmlosen Cover gar nicht vermutet.
Immer wieder greift man sich an den Kopf und denkt " Oh nein, das haben die jetzt nicht wirklich gemacht!" Am Ende passt alles bestens zusammen und ergibt einen urkomischen Roman, der trotz scheinbar banaler Thematik fesselt.
Unbedingt lesen, Sie werden es nicht bereuen!

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Einige erhellende Einblicke zur Teambildung, mit englischem Humor, nett verpackt! Ich wurde damit einen ganzen Sonntag lang gut unterhalten. Einige erhellende Einblicke zur Teambildung, mit englischem Humor, nett verpackt! Ich wurde damit einen ganzen Sonntag lang gut unterhalten.

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Kundenbewertungen


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Eine Verkettung unglücklicher Umstände
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 27.02.2016

Lord und Lady McIntosh gehören zum schottischen Landadel. Um finanziell über die Runden zu kommen, vermieten sie Zimmer an Urlauber. Nun hat sich eine Bankergruppe angesagt, die zur Teambildung kommt, und Fiona McIntosh richtet die Zimmer im ungenutzten Westflügel her. Dummerweise bricht sich die Angestellte Aileen bei einem Hausunfall... Lord und Lady McIntosh gehören zum schottischen Landadel. Um finanziell über die Runden zu kommen, vermieten sie Zimmer an Urlauber. Nun hat sich eine Bankergruppe angesagt, die zur Teambildung kommt, und Fiona McIntosh richtet die Zimmer im ungenutzten Westflügel her. Dummerweise bricht sich die Angestellte Aileen bei einem Hausunfall den Arm und kann nicht mehr weiterhelfen. Dummerweise gibt es auf dem Anwesen einen Pfau, der etwas durcheinandergekommen ist und sich nun zerstörerisch auf alles stürzt, was blau ist. Dummerweise tritt die Chefin der Bankergruppe zunächst in Gänsedreck, kurz danach attackiert der Pfau ihr blaues Auto und hinterlässt Dellen und Kratzer. Dummerweise muss Lord McIntosh daraufhin den Pfau erschießen. Dummerweise… Das reiht sich immer weiter fort, ein unglücklicher Umstand jagt den anderen, verkettet sich mit dem nächsten, bis jeder der Anwesenden ein Geheimnis vor mindestens einer anderen Person hat und zum Schluss jeder ein schlechtes Gewissen. Der Leser kriegt kriegt nahtlos alle Vorkommnisse mit und kann nur noch grinsen darüber, wie sich die Ereignisse schonungslos weiterentwickeln. Nicht ohne Absicht ähnelt das Geschehen den Geschichten von „Fawlty Towers“ mit John Cleese. Mit viel Witz und Situationskomik entwickelt Isabel Bogdan eine äußerst spannende Geschichte, die es ohne den verrückten Pfau nicht gegeben hätte. Wider Erwarten wird das Teamentwicklungswochenende äußerst effektiv, aber völlig anders, als man es hätte erwarten wollen. Dieses Buch ist ein Feuerwerk an spritzigen Ideen um eine äußerst spannende Verkettung unglücklicher Umstände. Der Covertext verspricht „eine subtile Komödie in bester britischer Manier“, und dieses Versprechen ist in allen Punkten bravourös eingehalten. Wer den trockenen schwarzen britischen Humor mag, wird um dieses Buch kaum herumkommen. Eindeutig eine absolute Leseempfehlung mit mindestens fünf Sternen von mir!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
.....sehr unterhaltsam....
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Teambuilding Wochenende einer Bankergruppe endet nicht so, wie sich das alle vorgestellt haben. Denn in der Unterkunft ist ein Pfau, der verrückt geworden ist und die Farbe blau hasst. Hört sich schräg an? Ist es auch. Ein total witziges Buch, britischer Humor par excellence.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Britischer Humor mit Charme
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 23.10.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Hätte ich nicht die LP gelesen und einen ersten Eindruck dieses herrlich verschrobenen Buches mit britischem Humor bekommen, wären meine nachfolgenden Teatimes längst nicht so amüsant geworden. Wahrscheinlich hätte ich das Buch in der Buchhandlung nicht mal in die Hand genommen, obwohl das Cover in Wirklichkeit noch viel ansprechender ist,... Hätte ich nicht die LP gelesen und einen ersten Eindruck dieses herrlich verschrobenen Buches mit britischem Humor bekommen, wären meine nachfolgenden Teatimes längst nicht so amüsant geworden. Wahrscheinlich hätte ich das Buch in der Buchhandlung nicht mal in die Hand genommen, obwohl das Cover in Wirklichkeit noch viel ansprechender ist, als auf dem Foto. Der zweite Blick ist viel aussagekräftiger, denn es steckt so Einiges hinter dem wunderschön glänzenden Pfau. Die Papierqualität ist auch sehr gut und deswegen hat man ein kleines Juwel in den Händen. Lord und Lady McIntosh leben auf einem wunderschönen Landsitz in Schottland. Doch sie sind nicht mehr die Jüngsten und müssen für den Erhalt ihres Besitzes einen Teil des Anwesens vermieten. Ebenso können sie ein paar Cottages ihr Eigen nennen, die auf dem Grundstück stehen und ebenso an Interessierte vermietet werden. Die Raumpflegerin Aileen mit ihrem Hund Britney und auch der Gärtner Ryszard sowie eine Menge Tiere leben zusammen mit den McIntoshs auf dem Anwesen. Jeder Charakter wird eingehend beschrieben und hat so seine Macken. Ganz zu Schweigen von dem jungen Pfau, der die ganze Geschichte erst ins Rollen bringt. Vermutlich in seinem ersten Balzverhalten leicht gestört, attackiert dieser Pfau alles Blaue, was im in den Weg kommt. Seine Rivalen müssen eben ausgeschaltet werden, ob es nun ein Auto oder eine Regentonne ist. Leider endet sein Dasein später als Gänsecurry, doch das muss schon jeder selber lesend entdecken. In der Wintersaison ist eigentlich nie viel los, aber diesmal hat sich eine Gruppe Banker angemeldet zu einem Teambuilding-Seminar. Mit von der Partie sind vier Herren, die Chefin, eine Psychologin als Coach und eine Köchin, die alle bekochen soll. Kaum sind alle mit ihren Autos angekommen, beginnt auch schon die amüsante Geschichte. Ohne Handyempfang, zu wenig Comfort in den Cottages, ein Stromausfall, eisige Kälte, die kranke Chefin und der verrückte Pfau sind nur ein paar Stichworte, die aus der Erzählung eine wunderbar skurrile Unterhaltungslektüre auf britische Art zaubern. Ein Erzählstil der so ganz ohne direkte Rede auskommt und doch flüssig und unterhaltsam zugleich ist. Gerne würde ich noch weitere Abenteuer der McIntoshs oder deren Nachbarn lesen und hoffe auf mindestens eine Fortsetzung.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
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Einer der Pfauen war verrückt geworden - Die Konsequenzen von Heimlichkeiten
von lesebiene27 am 14.09.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Inhalt: Die Feriencottages der Familie McIntosch liegen in den schottischen Highlands fern der Zivilisation und ohne Handy-Empfang. Außerdem sind sie schlecht beheizbar und verfügen lediglich über eine veraltete Elektronik. Dennoch oder vielleicht sogar deswegen können sich die Gutsbesitzer an regelmäßige Gäste aus der Stadt erfreuen. Auch eine Chefbankerin und ihre... Inhalt: Die Feriencottages der Familie McIntosch liegen in den schottischen Highlands fern der Zivilisation und ohne Handy-Empfang. Außerdem sind sie schlecht beheizbar und verfügen lediglich über eine veraltete Elektronik. Dennoch oder vielleicht sogar deswegen können sich die Gutsbesitzer an regelmäßige Gäste aus der Stadt erfreuen. Auch eine Chefbankerin und ihre vierköpfige Abteilung sowie Köchin und Psychologin planen ein Teambuilding-Seminar in der ländlichen Ruhe abzuhalten. Doch da gibt es noch einen durchgedrehten Pfau, der auf alles losgeht, was die Farbe blau trägt und dazu beiträgt, dass das Wochenende so ganz anders verläuft, als es geplant war. Bald schon werden alle Beteiligte in Ereignissen verwickelt, die zu durchschauen dem Hörer vorbehalten sind. Meine Meinung: Das ungekürzte Hörbuch wird von Christoph Maria Herbst gesprochen, der die teils urkomischen Begebenheiten ernst vorträgt. Wieder einmal brilliert er durch seine wunderbare Interpretation der Geschichte, die er gekonnt hervorbringt. Dies trägt dazu bei, dass man der Erzählung gerne folgt und ein detailliertes Bild vor Augen hat. Der verwendete Sprachstil ist einfach gehalten, was an dieser Stelle sehr passend ist. Dadurch kann sich der Hörer voll und ganz auf die Hintergründe und den Fortlauf des Hörbuches konzentrieren. Die Geschichte an sich ist geprägt durch einen feinen Humor, der sich vor allem durch die Gesamtkonstellation hervortut. Die Autorin verzichtet auf lustige Begebenheiten und setzt stattdessen auf eine pointierte Urkomik im Stil des britischen Humors. Ein besonderes Merkmal der Erzählung ist es, dass die Entwicklung eine Aneinanderreihung von Ereignissen darstellt, die voneinander abhängig sind. Diese sind so aufgebaut, dass einzelne Figuren Entscheidungen treffen, in die sie lediglich einen kleinen Kreis einweihen, sodass nur der Hörer eine Gesamtübersicht hat und sich somit über die Konsequenzen amüsieren kann. Hilfreich ist es dafür, dass der Erzähler immer mal wieder daran erinnert, welcher Charakter etwas weiß und was dieser über die Entwicklungen denkt. Die Erzählung erfolgt aus der Sicht eines außenstehenden Beobachters, der sich den Figuren im Wechsel besonders zuwendet und davon berichtet, wie viel diese von den Ereignissen wissen. Es scheint, als würde er die Charaktere beobachten und dem Hörer darüber in Kenntnis setzen, was er sieht. Aus diesem Grund gibt es auch keine direkten Anreden, was mir persönlich gut gefallen hat. Die Darstellung der Charaktere führt dazu, dass sie dem Hörer nicht sonderlich nahe kommen - was zu dem Stil passt. Dennoch ist eine Entwicklung im Laufe von 5 Stunden und 16 Minuten spürbar, die man gerne weiter verfolgt. Fazit: Mit „Der Pfau“ ist Isabell Bogdan ein einfaches und dennoch besonderes Debüt gelungen. Besonders hervorheben möchte ich den einfachen Schreibstil und den Humor, den der Sprecher wunderbar in Szene setzt. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und möchte das Hörbuch gerne weiterempfehlen. Daher gibt es von mir volle 5 Sterne.

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Eine subtile Komödie in den schottischen Highlands – very british!
von Inge Weis aus Pirmasens am 28.06.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass das Wochenende ganz anders verläuft als geplant. So viel Natur sind die Banker nicht gewohnt. Auf dem Gelände der McIntoshs treffen ganz unterschiedliche Charaktere aufeinander,... Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass das Wochenende ganz anders verläuft als geplant. So viel Natur sind die Banker nicht gewohnt. Auf dem Gelände der McIntoshs treffen ganz unterschiedliche Charaktere aufeinander, vor allem die Teambuilding-Gruppe um Bankerin Liz wird plötzlich mit Dingen konfrontiert, an die keiner je gedacht hätte. Als dann auch noch das Tal einschneit, wird es richtig turbulent. Dazu noch ein verrückter Pfau. Am amüsantesten fand ich die Zwiegespräche, die die Personen mit sich selbst führen und bei denen immer schon klar wird, dass die nächste Handlung und der nächste Gedanke das Ganze mir noch turbulenter machen. Der Leser fühlt sich wie Sherlock Holmes, mittendrin. "Der Pfau" ist ein Buch mit skurrilem britishem Humor vom Feinsten. Wir fiebern mit, wenn die Geschichte immer verzwickter wird. Dieses Buch hat mich begeistert, die Szenerie des abgeschnittenen Tals in den schottischen Highlands und die liebevoll angelegten Charaktere sowie der Spannungsbogen, der bis zum Schluss hält. Ein Roman in bester "Arsen und Spitzenhäubchen" Manier und für Leser die schmunzeln wollen und ein MUSS für jeden der Spaß hat an schwarzem, britischen Humor hat.

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Teambuilding
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 03.06.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein abgelegener Landsitz in den schottischen Highlands. Der Lord und die Lady haben eine Menge Tiere darunter auch Pfauen. Eines Tages spielt ein Pfau verrückt. Er greift alles an was blau ist, darunter auch den Wagen von Feriengästen die gerade eines der Cottages bewohnen. Alles nicht so schlimm, der... Ein abgelegener Landsitz in den schottischen Highlands. Der Lord und die Lady haben eine Menge Tiere darunter auch Pfauen. Eines Tages spielt ein Pfau verrückt. Er greift alles an was blau ist, darunter auch den Wagen von Feriengästen die gerade eines der Cottages bewohnen. Alles nicht so schlimm, der Schaden wird reguliert und man verabschiedet sich als Freunde. Im Winter will eine Investmentabteilung einer Londoner Privatbank einen ganzen Flügel des Anwesens für ein Teambuildingseminar buchen. Ausgerechnet beim Saubermachen bricht sich das Hausmädchen den Arm und muss nun selbst versorgt werden. Die Lady, die eigentlich als Ingenieurin arbeitet, muss alles alleine stemmen. Gerade fertig reisen die Herrschaften nebst resoluter Köchin und Psychologin an. Die Chefin im blauen Sportwagen. Noch bevor es dem Lord gelingt den Pfau wegzusperren, attackiert er das Auto der Chefin. Der Lord macht kurzen Prozess. Bei einem Spaziergang der Gruppe mit ebenfalls mitgereisten Jagdhund der Chefin apportiert dieser einen toten Pfau und wird dafür ausgeschimpft was er so gar nicht verstehen kann. Damit fangen jede Menge Verwicklungen an, die daraus entstehen das man nicht richtig miteinander spricht. Der Schreibstil ist einfach nur köstlich. Ruhig und mit einer feinen Brise britischen Humors erzählt die Übersetzerin Isabel Bogdan ihren ersten Roman. Davon kann es ruhig mehr geben. Die Charakter der einzelnen Teilnehmer der Investmentabteilung werden eindrucksvoll und sehr lebendig beschrieben, auch die Tiere kommen nicht zu kurz, auch diesen wird ein einzigartiger Charakter verliehen und sie wirken fast menschlich. Ein sehr schönes kleines Buch mit britischem Humor aus deutscher Feder. Da hat mir sehr gut gefallen.

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Der Pfau liebt Blau
von larissaslawa aus Leipzig am 02.06.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: Einer der Pfauen war verrückt geworden. Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass... Klappentext: Einer der Pfauen war verrückt geworden. Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass das Wochenende ganz anders verläuft als geplant. So viel Natur sind die Banker nicht gewohnt. Story: Lord und Lady McIntosh leben auf ihrem Anwesen in Schottland und vermieten Cottages. Der Lord schafft sich einige Pfauen für den Garten. Die Tiere haben aber ihren eigenen Kopf, laufen lieber im Wald herum und leben ihr eigenes Leben. Gerade dann, als eine Bankergruppe den Westflügel bucht, um dort „Teambuilding“-Seminar durchzuführen, ist einer der Pfauen „verrückt“ geworden und hackt auf alles, was blau ist, ein. Die Chefin der Bankergruppe kommt ausgerechnet in einem blauen Auto an, die Haushälterin bricht sich den Arm, der Westflügel ist in einem nicht vermietbaren Zustand – das Chaos ist perfekt. Meine Bewertung: Die Autorin Isabel Bogdan schreibt sehr leicht und flüssig. Der Leser ist sofort in die Bahn der Situationskomik gezogen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, chaotisch und trotzdem sehr sympathisch. Dieses Werk beschert dem Leser viele heitere Momente und viel Freude. Ich hatte dieses Buch mit Vergnügen gelesen und kann es nur weiter empfehlen. So eine lustige und etwas verrückte Geschichte hatte ich lange nicht mehr gelesen. Auch die Aufmachung des Buches gefällt mir ausgezeichnet. Das Cover ist sehr gut gelungen und passt optisch zum Inhalt. Fünf Sterne von mir.

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Ein Pfau spaltet die (Lese)nation
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 25.04.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Habe ich schon erwähnt, dass dieses Jahr (literarische) Überraschungen én Masse für mich bereit hält? Nicht? Okay, dann sei´s hiermit geschehen. Erwischt *g*. Ich hab´s nämlich doch schon getan – nämlich in meiner Rezension zu „Tod in der Provence“. Aber darum geht es hier jetzt nicht. Hier geht es um... Habe ich schon erwähnt, dass dieses Jahr (literarische) Überraschungen én Masse für mich bereit hält? Nicht? Okay, dann sei´s hiermit geschehen. Erwischt *g*. Ich hab´s nämlich doch schon getan – nämlich in meiner Rezension zu „Tod in der Provence“. Aber darum geht es hier jetzt nicht. Hier geht es um das Buch (oder sollte ich eher sagen um DAS Buch?), welches 2016 die Nation der Leser spalten wird bzw. schon spaltet, wie ich´s selten erlebt habe in den letzten Jahren. Es geht um „Der Pfau“ von Isabel Bogdan. Was uns die Übersetzerin von englischsprachigen Romanen (u. a. „Ein untadeliger Mann“ von Jane Gardam – übrigens einer weiteren literarischen Göttergabe *Schleichwerbung aus*)) hier kredenzt, ist ein köstliches Menü an Spitzfindigkeiten, das (mindestens) genauso gut schmeckt, wie die Pastete im letzten Satz dieses Debüt-Romans (sorry, ein Insider, den man erst nach kompletter Lektüre versteht, sich aber in den Weiten meiner Hirnwindungen festgefräst hat *g*). Zur Handlung sag ich wie in fast allen meinen Rezensionen nichts – erstens tun das schon genug andere Rezensenten und zweitens ist es nicht meine Art :-) Was ich aber unbedingt erwähnen möchte, ist: ich habe selten so oft bei einem Buch gelacht wie bei vorliegendem. Es mag zum einen daran liegen, dass ich sonst eher der „ernsten“ Literatur verfallen bin (wobei ich auch da meistens irgendwie grinsen und lachen muss – nur nicht in der Menge) und ich mich mit „humorigen“ Büchern generell etwas schwer tue, weil eben jener Humor eher zum Gähnen denn zum wirklichen lachen einlädt (ja, ich weiß, sieht jeder anders, ist aber auch jedermanns/ jederfraus Recht *g*). Warum spaltet also diese Slapstick-Komödie in Buchform die Leserinnen und Leser? Zum einen liegt es vielleicht an der ungewöhnlichen Schreibform von Isabel Bogdan, keine wörtliche Rede zu benutzen, sondern ihren Protagonisten indirekte Sprache in den Mund zu legen. So wirkt das Ganze britisch dezent bzw. distanziert. Man ist zwar dabei, aber nicht mittendrin – wenn ihr versteht, was ich meine *g* Zum anderen muss man/frau sehr aufmerksam lesen, um wirklich ALLE Spitzfindigkeiten, Grotesken usw. zu erfassen. Und das ist wahrscheinlich der zweite Grund, warum es nur die „Love it or hate it“-Fraktionen gibt und nichts dazwischen. Wer offensichtlichen Humor der Marke (hier bitte den Namen von euch bekannten Autoren einsetzen; mir fällt gerade keiner ein *g*) erwartet (hat), wird enttäuscht werden. Wer allerdings über z. B. Monty Python´s schräge Art lachen kann (deren Humor- und Grotesken sich ja auch erst nach und nach und bei genauem bzw. oftmaligen angucken erschließen), wird hier meiner Meinung nach bestens bedient und ist am Ende um die Erfahrung reicher, dass aus einer grotesken Situation unendlich viele neue entstehen können, die komisch und tragisch zugleich sind. Unbedingte Leseempfehlung und für mich ein Anwärter auf „das Buch des Jahres“ im Bereich der humorvollen Literatur!!!

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Schräg, unterhaltsam, lesenswert!
von Sophie aus NÖ am 11.04.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Eine Gruppe von Bankern, ein Teambuilding-Seminar, ein gutbürgerliches Vermieter-Ehepaar in einem vor sich hin alternden Gebäudekomplex - und ein verrückt gewordener Pfau, der zwar recht bald sein Leben aushaucht, dessen Spur sich aber trotzdem wie ein dicker, roter Faden weiter durch die Handlung zieht. Amüsante, kurzweilige, britisch-komische Geschichte... Eine Gruppe von Bankern, ein Teambuilding-Seminar, ein gutbürgerliches Vermieter-Ehepaar in einem vor sich hin alternden Gebäudekomplex - und ein verrückt gewordener Pfau, der zwar recht bald sein Leben aushaucht, dessen Spur sich aber trotzdem wie ein dicker, roter Faden weiter durch die Handlung zieht. Amüsante, kurzweilige, britisch-komische Geschichte über einen ziemlich schrägen Vogel und jede Menge allzu Menschliches... Unbedingt lesen!

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Einer der Pfauen ist verrückt geworden...
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 01.04.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: »Einer der Pfauen war verrückt geworden.« Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass... Klappentext: »Einer der Pfauen war verrückt geworden.« Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass das Wochenende ganz anders verläuft als geplant. So viel Natur sind die Banker nicht gewohnt. Isabel Bogdan, preisgekrönte Übersetzerin englischer Literatur, erzählt in ihrem ersten Roman pointenreich und überraschend von der pragmatischen Problemlösung durch Lord McIntosh, von der verbindenden Wirkung guten Essens und einer erstaunlichen Verkettung von Ereignissen, die bald keiner der Beteiligten mehr durchschaut. So britisch-unterhaltsam ist in deutscher Sprache noch nicht erzählt worden! Leseeindrücke: In diesem Roman "Der Pfau" lesen wir von einer Gruppe von Bankern samt Chefbankerin Liz treffen sich in der ländlichen Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zu einem Teambuilding im angemieteten Teil des Herrenhauses von Lady und Lord McIntosh. Im dortigen angrenzenden Park halten der Lord und die Lady Tiere, u.a. auch Pfaue, aber genau da liegt das Problem.... Buchzitat: „Einer der Pfauen war verrückt geworden. Vielleicht sah er auch nur schlecht, jedenfalls hielt er mit einem Mal alles, was blau war und glänzte, für Konkurrenz auf dem Heiratsmarkt.“ Ich habe mich bei diesem Roman köstlich amüsiert und wunderbar unterhalten gefühlt und den britischen Humor sehr genossen. Die Seiten flogen nur so dahin und der Schreibstil las sich lesenswert amüsant-komisch. Eine Handvoll Protagonisten und immer wieder ... der Pfau als Hauptfigur, der durch sein Verrücktsein das Teambuilding-Wochenende der Bankergruppe in den schottischen Highlands ganz schön durcheinander bringt. Lobenswert auch das eingebundene Textil-Lesezeichen, mit dem sich die knapp 250 Seiten gut einteilen lassen. Das Cover ist ein haptisches Erlebnis, fühlt sich toll an, sieht glänzend aus und die im Gefieder integrierten Gegenstände sind wirklich toll ausgetüftelt. Von mir bekommt dieser Roman 5 Sterne! @esposa1969

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Einer der Pfauen ist verrückt geworden...
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 01.04.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

lappentext: »Einer der Pfauen war verrückt geworden.« Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass... lappentext: »Einer der Pfauen war verrückt geworden.« Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass das Wochenende ganz anders verläuft als geplant. So viel Natur sind die Banker nicht gewohnt. Isabel Bogdan, preisgekrönte Übersetzerin englischer Literatur, erzählt in ihrem ersten Roman pointenreich und überraschend von der pragmatischen Problemlösung durch Lord McIntosh, von der verbindenden Wirkung guten Essens und einer erstaunlichen Verkettung von Ereignissen, die bald keiner der Beteiligten mehr durchschaut. So britisch-unterhaltsam ist in deutscher Sprache noch nicht erzählt worden! Leseeindrücke: In diesem Roman "Der Pfau" lesen wir von einer Gruppe von Bankern samt Chefbankerin Liz treffen sich in der ländlichen Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zu einem Teambuilding im angemieteten Teil des Herrenhauses von Lady und Lord McIntosh. Im dortigen angrenzenden Park halten der Lord und die Lady Tiere, u.a. auch Pfaue, aber genau da liegt das Problem.... Buchzitat: „Einer der Pfauen war verrückt geworden. Vielleicht sah er auch nur schlecht, jedenfalls hielt er mit einem Mal alles, was blau war und glänzte, für Konkurrenz auf dem Heiratsmarkt.“ Ich habe mich bei diesem Roman köstlich amüsiert und wunderbar unterhalten gefühlt und den britischen Humor sehr genossen. Die Seiten flogen nur so dahin und der Schreibstil las sich lesenswert amüsant-komisch. Eine Handvoll Protagonisten und immer wieder ... der Pfau als Hauptfigur, der durch sein Verrücktsein das Teambuilding-Wochenende der Bankergruppe in den schottischen Highlands ganz schön durcheinander bringt. Lobenswert auch das eingebundene Textil-Lesezeichen, mit dem sich die knapp 250 Seiten gut einteilen lassen. Das Cover ist ein haptisches Erlebnis, fühlt sich toll an, sieht glänzend aus und die im Gefieder integrierten Gegenstände sind wirklich toll ausgetüftelt. Von mir bekommt dieser Roman 5 Sterne! @esposa1969

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Klein aber fein
von Kunde am 28.03.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Auf dem schottischen Anwesen der McIntoshs leben viele Tiere. Unter anderem jede Menge Pfauen. Und einer von ihnen ist durchgedreht, er geht auf alles los, was blau ist. Als ein Teil des Anwesens an eine Gruppe Banker zum Teambuiling vermietet wird und der Pfau das blaue Auto der Chefin... Auf dem schottischen Anwesen der McIntoshs leben viele Tiere. Unter anderem jede Menge Pfauen. Und einer von ihnen ist durchgedreht, er geht auf alles los, was blau ist. Als ein Teil des Anwesens an eine Gruppe Banker zum Teambuiling vermietet wird und der Pfau das blaue Auto der Chefin angeht, wird die Sache ernst. Lord McIntosh sieht nur noch eine Lösung für das Problem. Und damit fangen die Schwierigkeiten erst an.... Dieses Buch ist ein absolutes Highlight. Die Handlung lebt von verschiedenen Verkettungen, ausgelöst dadurch, daß die Leute einfach nicht miteinander sprechen und so jeder sein kleines Geheimnis bewahrt. Durch diese Verkettungen steuert die Geschichte auf ein furioses Ende zu, bei dem dem Leser so manche Lachträne aus dem Auge kullert. Durch dieses Hinsteuern auf das Ende wird der Spannungsbogen permanent hoch gehalten und trotz des Humors bleibt die Spannung niemals auf der Strecke. Die Charaktere sind wunderbar dargestellt, jeder einzelne hat seine Ecken und Kanten und wird dadurch einfach liebenswert. Und dies betrifft nicht nur die menschlichen Charaktere, nein, auch die tierischen sind genauso liebevoll gezeichnet. Der Humor ist typisch britisch. Trocken aber herzlich und macht Spaß zu lesen. Ich kann dieses kleine, feine und besondere Buch einfach jedem ans Herz legen!

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Teambuilding - oder so ähnlich.
von kvel am 21.03.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Inhalt: Eine Londoner Banker-Gruppe bestehend aus vier Männern und ihrer Chefin verbringen ein Wochenende in dem alten Landsitz der McIntosh's für ein geplantes Teambuilding. Mit dabei sind eine Psychologin als Moderatorin und eine Köchin. Im Sinne von Lord und Lady McIntosh solle das Wochenende möglichst ruhig verlaufen, da sie sich nachfolgende Buchungen... Inhalt: Eine Londoner Banker-Gruppe bestehend aus vier Männern und ihrer Chefin verbringen ein Wochenende in dem alten Landsitz der McIntosh's für ein geplantes Teambuilding. Mit dabei sind eine Psychologin als Moderatorin und eine Köchin. Im Sinne von Lord und Lady McIntosh solle das Wochenende möglichst ruhig verlaufen, da sie sich nachfolgende Buchungen für ihr abgelegenes schottisches Landgut erhoffen. Allerdings wirbelt ein einzelner, aus der Rolle gefallener, Pfau alles durcheinander. Meine Meinung: Die Geschichte bietet einen sehr feinsinnigen Humor. Dieser füttert sich u.a aus den sehr unterschiedlichen beteiligten Charakteren. Aus den Situationen. Aus den Dialogen. Aus den geschilderten Details. Und somit aus dem Sprachwitz der Autorin. Beispiele: Es wird berichtet wie bisher die Hunde der Familie McIntosh zu ihnen gefunden hatten, weil sie z.B. heimatlos gewesen waren und wie sich dies auf die Vorliebe des Ehepaares ausgewirkt habe. Dass sie bspw. früher einen beigen, langhaarigen Hund hatten und sie sich deshalb alle ihre Fußböden und das Sofa in beige ausgewählt hatten, damit die Hundehaare nicht so auffallen würden. Und es wurde philosophiert, was passieren würde, wenn dann aber eines Tages ein hilfsbedürftiger Hund, der aber schwarz wäre, vor ihnen stehen würde. „Es stand auch kein bedürftiger Hund vor der Haustüre, sondern der Postbote.“ Diese abrupten Themenwechsel finde ich sehr gelungen! Es ging allgemein um die Zubereitungsarten für Geflügel; ob man evtl. auch aus Pfau ein Essen zubereiten könne. Die Köchin bejahte dies und erläuterte einige Rezepte dazu und teilte sogar Rituale aus dem Altertum mit. Dass früher beim Adel ein Pfau zubereitet worden war, dieser dann auf einer Platte wieder mit seinen Federn angerichtet und auf dem Tisch der Edelleute drapiert worden war. „Es heißt, dass sogar einer mal vom Tisch geflogen war; Helen lachte und Marvin wurde es schlecht.“ Insgesamt kann ich sagen: Super witzig und auf der menschlichen Ebene nachvollziehbar. Super gesprochen – ein großes Lob an Christoph Maria Herbst. Ein echter Ohrenschmaus! Fazit: Hat mich sehr gut unterhalten!

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Der pfau
von miss.mesmerized am 19.03.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein abgelegenes Cottage in Schottland. Ein älterer Lord und seine Lady, sowie zwei herzliche Bedienstete. Dazu eine Gruppe Banker samt Köchin und Psychologin für ein Teambuilding-Seminar: Das sind die Zutaten von Isabel Bogdans Roman „Der Pfau“. Das dem Buch den Namen gebende Tier tritt schnell in Erscheinung und ebenso... Ein abgelegenes Cottage in Schottland. Ein älterer Lord und seine Lady, sowie zwei herzliche Bedienstete. Dazu eine Gruppe Banker samt Köchin und Psychologin für ein Teambuilding-Seminar: Das sind die Zutaten von Isabel Bogdans Roman „Der Pfau“. Das dem Buch den Namen gebende Tier tritt schnell in Erscheinung und ebenso schnell ist ihm ein Ende gemacht – doch der unvermeidliche Tod des Pfaus zieht ungeahnte Folgen nach sich und verwickelt alle Figuren in Geheimnisse, schlechtes Gewissen und hält sie davon ab, die wahren Geschehnisse in der verschneiten Abgeschiedenheit zu erkennen. Und so macht sich jeder seinen eigenen Reim auf das, was sich da in den wenigen Tagen zugetragen hat. Ein herrlich absurdes Buch, das nur so vor Situationskomik und Wortwitz sprüht. Der Autorin gelingt es meisterhaft, das Thema „Pfau“ über 250 Seiten aufrecht zu erhalten auch wenn das Tier schon recht frühzeitig dem Tod ins Auge sehen muss. Geschickt werden immer wieder Doppeldeutigkeiten ausgenutzt und individuelle Deutungen der Situation zu einem abstrusen Bild zusammengefügt, die einem als Leser unheimlichen Spaß machen und vor Augen führen, wie schnell wir uns doch mit Erklärungen zufrieden geben und unsere eigene Perspektive als die einzig wahre und natürlich der Realität am nächsten kommende hinnehmen. Die Figuren sind allesamt liebevoll ausgearbeitet mit ihren individuellen Macken und Ticks, die ihnen unverkennbare Persönlichkeiten verleihen, die natürlich überzeichnet, aber dennoch nicht gänzlich unrealistisch sind. Ihr Interagieren wird durch diese Eigentümlichkeiten maßgeblich bestimmt und dies verleiht dem Roman eine ganz eigene Note. Neben der hervorragenden Unterhaltung durch diesen bemerkenswerten und vor allem empfehlenswerten Roman soll nicht unerwähnt bleiben, dass der Verlag auch ein wunderschönes Buch geschaffen hat. An sich für mich eine völlige Nebensächlichkeit – in Zeiten von ebooks ohnehin – aber es hat mich doch erfreut einmal wieder ein Buch in Händen zu halten, dessen Titelbild liebevoll gestaltet wurde, ausnehmend gut zum Inhalt passt und insbesondere die Eigenschaften des Pfaus so hervorragend heraushebt. Wirklich ein Werk, das man gerne ansieht und das sich im Regal auch dekorativ einen Ehrenplatz verdient hat.

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höchst humorvolle Unterhaltung!!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Anwesen von Lord und Lady McInstosh in den schottischen Highlands wird unter anderem beherrscht von einem Pfau. Der junge Pfau ist ganz besessen von der Farbe blau und attackiert alles, was blau ist. Dieser Umstand hat schon zu Schwierigkeiten mit anderen Gästen des Cottage geführt. Nun trifft eine... Das Anwesen von Lord und Lady McInstosh in den schottischen Highlands wird unter anderem beherrscht von einem Pfau. Der junge Pfau ist ganz besessen von der Farbe blau und attackiert alles, was blau ist. Dieser Umstand hat schon zu Schwierigkeiten mit anderen Gästen des Cottage geführt. Nun trifft eine Bankergruppe zu einem Teambuilding-Wochenende in das heruntergekommene Anwesen ein. Lord, Lady und die Haushälterin sind bemüht, alles auf Vordermann zu bringen. Was sie noch nicht wissen, die Chefin der Bankergruppe fährt ein blaues Auto!! Der Pfau „verschwindet“, der Chefbankerin Liz geht ihre Truppe kolossal auf die Nerven, dann bricht auch noch plötzlich der Winter ein und schließlich lebt die Köchin ihre Kochkünste auf einmal mit Curry aus; ich sage nur, großartige humorvolle Unterhaltung! Lassen Sie sich diesen britisch-unterhaltsamen Humor nicht entgehen. Die verschiedenen und sympathischen Charaktere, besonders jene Figuren der Bankergruppe, haben mir ein Dauergrinsen beschert. Ich hoffe sie sind neugierig geworden!!

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Pfiffige britische Unterhaltung aus Deutschland
von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2016
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Nachdem Isabel Bogdan bereits einige äusserst britische Titel ins Deutsche übersetzt hat, legt sie nunmehr ihren ersten eigenen Roman vor, der ,natürlich, auch von höchst britischen Traditionen und deren Kollision mit der modernen Welt eines Duschschnitts-Großstädters handelt. Während der feinsinnige Humor eine von recht schrulligen Charakteren bevölkerte Handlung über alle... Nachdem Isabel Bogdan bereits einige äusserst britische Titel ins Deutsche übersetzt hat, legt sie nunmehr ihren ersten eigenen Roman vor, der ,natürlich, auch von höchst britischen Traditionen und deren Kollision mit der modernen Welt eines Duschschnitts-Großstädters handelt. Während der feinsinnige Humor eine von recht schrulligen Charakteren bevölkerte Handlung über alle Maßen bereichert, gelingt Bogdan das Kunststück, skurrile Ideen mit aberwitzigen jedoch äußerst beiläufig eingestreuten Wendungen zu paaren, dass es eine wahre Freude ist. „Der Pfau“ ist ein gut gewählter Titel, bezeichnet er doch den Dreh- und Angelpunkt dieser kurzweiligen Lektüre so treffend, dass man meinen könnte, diese Romandebüt sei ein unter Pseudonym erschaffenes Kunststück eines oder einer bekannten Autor / Autorin, der sich ins Herz des Publikums schreiben möchte. Jeder Charakter bekommt ausreichend Raum sich zu entfalten und obwohl die Autorin komplett auf das Mittel der wörtlichen Rede verzichtet, wird hier sehr viel unter den Charakteren interagiert und auch gesprochen. Dass so etwas hervorragend funktioniert und auch durchaus hier den Reiz ausmacht, zeigt uns Isabel Bogdan mit „Der Pfau“ auf eindrucksvolle Weise so pointiert und spritzig, dass man als Liebhaber echter britischer Traditionen einfach nicht Nein sagen kann zu diesem Glanzstück toller Unterhaltung!

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Ein Pfau sieht blau
von einer Kundin/einem Kunden aus Bürmoos am 11.03.2016
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Protagonisten dieses Buches kommunizieren nur wenig miteinander. Dafür wird sehr viel nachgedacht in diesem Buch. Die Autorin wählt deshalb auch durchgehend die indirekte Rede. Bis auf eine Ausnahme, bis auf einen einzigen Satz zwischen Anführungszeichen. Aber der hat es in sich und bezieht sich natürlich auf den Pfau,... Die Protagonisten dieses Buches kommunizieren nur wenig miteinander. Dafür wird sehr viel nachgedacht in diesem Buch. Die Autorin wählt deshalb auch durchgehend die indirekte Rede. Bis auf eine Ausnahme, bis auf einen einzigen Satz zwischen Anführungszeichen. Aber der hat es in sich und bezieht sich natürlich auf den Pfau, der die Geschichte ins Rollen bringt. Hätten die Beteiligten gleich von Beginn an die Karten auf den Tisch gelegt, wäre das ganze Dilemma ausgeblieben. Durch das Schweigen kommt es allerdings zu einem Dominoeffekt, der dem Leser den köstlichsten Lesegenuss beschert! Als Leser wird man nicht nur mit bestem Humor unterhalten, sondern behält auch als Einziger in dem skurrilen Treiben den Überblick. Die Wiederholungen ab der Mitte des Buches erscheinen mir wie Zwiegespräche mit weiteren Mitwissern; die Protagonisten selber sind aber immer noch nicht im Bilde. Sie verheimlichen, verdächtigen sich gegenseitig, stellen Vermutungen an und man hat das Gefühl, dass sich die Geschichte tatsächlich so zutragen könnte. Mein Fazit: tolle Situationskomik verpackt in feinem Schreibstil. ein absolutes Muss für alle, die sich an einer kurzweiligen Geschichte erfreuen wollen!

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großes, höchst unterhaltsames Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2016
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Das weitläufige Anwesen von Lord und Lady McIntosh liegt abgeschieden in einem kleinen Tal am Fuße der schottischen Highlands. Vor einiger Zeit schon hatte man Scheunen, Wirtschaftsgebäude und alles was sich sonst noch eignete, in Feriencottages umbauen lassen. "Damit der alte Kasten das Geld, das er verschlang, wenigstens halbwegs... Das weitläufige Anwesen von Lord und Lady McIntosh liegt abgeschieden in einem kleinen Tal am Fuße der schottischen Highlands. Vor einiger Zeit schon hatte man Scheunen, Wirtschaftsgebäude und alles was sich sonst noch eignete, in Feriencottages umbauen lassen. "Damit der alte Kasten das Geld, das er verschlang, wenigstens halbwegs wieder hereinholte". So Lord und Lady McIntosh in schöner Übereinstimmung. Und während die McIntoshs ihren beruflichen Tätigkeiten nachgehen, ist Aileen Herrin über Haus und Hof, Gästen und was sich sonst noch so in ihrer Umgebung bewegt. Wie es sich für einen herrschafltichen Haushalt gehört, leben neben Lord und Lady McIntosh, der Haushälterin Aileen auch noch unzählige Tiere auf dem Anwesen. Neben Hunden, Pferden, Kühen, Alpakas, einer Gans und sonstigem Geflügel, gesellte sich eines Tages auch ein Pfauenpaar dazu. Lord McIntosh hielt das, in der Tat, für eine äußerst gute Idee. Die attraktiven Tiere sollen per Radschlag von vielen renovierungsbedürftigen Stellen ablenken. Und abgesehen davon, dass sie sich unkontrolliert vermehren, tun sie das auch. Als eines Tages ein Pfau das blaue Auto von Hausgasten wild attackiert und beschädigt, hofft man noch auf eine einmalige Aktion des Tieres. Ein Irrtum. Und das zeigt sich auch ziemlich schnell. Als nämlich die Bankiersgruppe eintrifft. Die Abgeschiedenheit der schottischen Highlands und der anziehende, verwitternde Charme von altem Adel. Genau richtig, für ein anspruchsvolles Teambuildingwochenende, das man gebucht hat. "Der Pfau" von Isabel Bogdan ist höchst unterhaltsames, großes Lesevergnügen.

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Schottische Turbulenzen
von POR am 03.03.2016
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein kleines Herrenhaus in den schottischen Highlands wird Schauplatz einiger skurrilen Aktivitäten ausgelöst durch die Aversion eines Pfaus gegen die Farbe Blau. Lord Hamish McIntosh und seine Frau Fiona vermieten ihre, im Tal verstreuten, Wirtschaftsgebäude um ihr Einkommen etwas aufzubessern. Die alten Häuser werden den Mietern als typisch englisch, sprich... Ein kleines Herrenhaus in den schottischen Highlands wird Schauplatz einiger skurrilen Aktivitäten ausgelöst durch die Aversion eines Pfaus gegen die Farbe Blau. Lord Hamish McIntosh und seine Frau Fiona vermieten ihre, im Tal verstreuten, Wirtschaftsgebäude um ihr Einkommen etwas aufzubessern. Die alten Häuser werden den Mietern als typisch englisch, sprich zugig, kalt und einsam, angepriesen. Eine Gruppe Banker mietet sich ein um ein Teambildungsseminar abzuhalten. Einer der am Hof lebenden Pfaue hat aus unbegreiflichen Gründen eine Aversion gegen die Farbe Blau und attackiert Gegenstände dieser Farbe bis zur völligen Zerstörung. Als er den Wagen der Abteilungsleiterin Liz beschädigt muss Hamish den Pfau „in Notwehr“ erschießen. Er beschließt den Schaden nicht zu melden und versteckt den Kadaver im Wald. Bei einem ersten Ausflug apportiert der Hund der Chefin den Pfau. Liz denkt der Hund hätte den Pfau gerissen und beschließt den Vorfall nicht zu melden. Bald hat jeder im Tal "etwas" nicht gemeldet. Bei Isabel Bogdan entsteht im kleinen Herrenhaus in Schottland ein Mikrokosmos an Lebenswelten, der unbedingt erforscht werden muss. Die Beschreibung der Figuren, die außergewöhnliche Skurrilität der aufeinanderfolgenden Aktionen zur Verschleierung fügen sich zu einem Lesespaß ohnegleichen zusammen. Ich habe dieses kleine Buch mit großer Freude und viel Lachen gelesen. Das Buch wird mit geprägtem Umschlag und Lesebändchen geliefert. Somit entsteht schon optisch und haptisch ein gutes Gefühl beim Auspacken. Ein schönes und lustiges Buch für alle die skurrilen Humor mögen.

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Wenn alle nur denken und niemand spricht
von Wortschätzchen am 01.03.2016
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein kleines Tal am Fuße der Highlands. Lord und Lady MacIntosh vermieten die ehemaligen Wirtschaftsgebäude, Scheunen und alles andere Bewohnbare auf ihrem Landsitz, um die laufenden Kosten, die so ein Anwesen mit sich bringt, halbwegs wieder decken zu können. Zu ihrem Anwesen gehört auch Wald – und jede Menge... Ein kleines Tal am Fuße der Highlands. Lord und Lady MacIntosh vermieten die ehemaligen Wirtschaftsgebäude, Scheunen und alles andere Bewohnbare auf ihrem Landsitz, um die laufenden Kosten, die so ein Anwesen mit sich bringt, halbwegs wieder decken zu können. Zu ihrem Anwesen gehört auch Wald – und jede Menge Tiere. Darunter einige Pfauen. Und einer davon ist plötzlich verrückt geworden: er fällt alles an, das blau ist und glänzt! Jetzt ist nicht viel in dieser Gegend blau und glänzend, aber dummerweise kommen manche Feriengäste doch mit blauen Autos angefahren. Und so kommt es, dass der Lord und die Lady und ihr Personal sich immer neue Tricks einfallen lassen, diesen Pfau abzulenken. Doch als eine Bankergruppe zum Teambuilding-Wochenende kommt, spitzt sich die Situation zu … Isabel Bogdan hat in schwarzem, englischem Humor ein wunderbares Büchlein geschrieben, das vielleicht keine gehobene Literatur ist, aber bezaubernde Lesestunden bereitet. Sie hält dem Leser den Spiegel vor, auch wenn sich auf Garantie niemand auch nur mit einer einzigen Figur aus der Story identifizieren mag. Doch die Aussage ist eindeutig: wir reden zu wenig miteinander und fassen zu schnell Vorurteile. Und wenn alles seinen Weg läuft, überrollt uns das von hinten! Für mich ist dieses Buch „der längste Witz der Welt“ mit einem fulminanten Ende, das eine geniale Pointe bildet. Ich habe mich köstlich amüsiert und muss noch immer breit grinsen, wenn ich an die eine oder andere Stelle denke. Die Protagonisten sind alles Unikate und doch recht klischeehaft. Aber genau das passt zum Buch und macht es so gut. Anders würde ich es gar nicht wollen. Alle spielen ihre Rolle perfekt. Genau das spiegelt überspitzt die Fehler, in die wir gerne alle tappen. Der Stil der Autorin ist zunächst gewöhnungsbedürftig, denn sie schreibt so, dass man das recht steife britische Gehabe erkennen kann. Noch dazu ist das komplette Buch in der indirekten Rede gehalten. Beides zusammen kennt man nicht und es verstärkt die Wirkung der Story und des Endes. Es ist köstlich, dass man als Leser alles weiß, aber kein einziger Protagonist wirklich etwas weiß, obwohl jeder glaubt, alles Wichtige zu wissen. Die daraus entstehenden Verwicklungen, die sich alle um den verrückt gewordenen Pfau drehen, sind total irre und trotzdem einfach nur logisch und stimmig. Das Buch ist schnell gelesen und heitert enorm auf. Mir ist es die vollen fünf Sterne wert und ich bin sehr froh, dass es mich gefunden hat!

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