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Der Poet der kleinen Dinge

Roman. Ausgezeichnet mit dem Prix Marguerite-Audoux 2010 und dem Prix Handi-livres 2011

(2)

Ein Plädoyer für die Freundschaft und das Anderssein
Eine kleine Stadt in Nordfrankreich. Warum es Alex hierher verschlagen hat, weiß sie selbst nicht genau. Aber die Weltenbummlerin will ohnehin nicht lange bleiben - wäre da nicht der Bruder von Bertrand, bei dem sie zur Untermiete wohnt: Zwar spricht Gérard undeutlich und kann kaum laufen, aber er bringt mit seiner Fröhlichkeit ihr Herz zum Schmelzen. Da Bertrands verbitterte Frau fortwährend grübelt, wie sie den Behinderten loswerden kann, beginnt Alex zusammen mit ihren Freunden Cédric und Olivier, für ihren »Poeten der kleinen Dinge« nach einem besseren Leben Ausschau zu halten ...

Portrait

Marie-Sabine Roger, 1957 in der Nähe von Bordeaux geboren, arbeitete einige Jahre als Grundschullehrerin, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Nach längeren Aufenthalten in Québec, Madagaskar und La Réunion lebt sie heute mit ihrer Familie in Charente/Westfrankreich. Ihre Romane wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt bezauberte sie Hunderttausende mit >Das Labyrinth der Wörter< (dtv 21284), >Der Poet der kleinen Dinge< (dtv 21432) und >Das Leben ist ein listiger Kater< (dtv 21582).

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 01.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21432-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 192/121/24 mm
Gewicht 232
Originaltitel >Vivement l'avenir<
Buch (Taschenbuch)
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Gérard ist stark behindert. Sein Anblick schockiert und seine Schwägerin, bei der er wohnt, meint er ist zu nichts zu gebrauchen und sie möchte ihn nur loswerden. Alex, Untermieterin bei der Familie, mit Angst vor jede Bindung, freundet sich mit Gérard an und merkt schnell, dass er gar nicht so beschränkt ist. Sie ermöglicht Ihm zum Gérard ist stark behindert. Sein Anblick schockiert und seine Schwägerin, bei der er wohnt, meint er ist zu nichts zu gebrauchen und sie möchte ihn nur loswerden. Alex, Untermieterin bei der Familie, mit Angst vor jede Bindung, freundet sich mit Gérard an und merkt schnell, dass er gar nicht so beschränkt ist. Sie ermöglicht Ihm zum ersten Mal nach draußen zu gehen und da treffen sie Cédric und Olivier, zwei andere Außenseiter. Eines Tages begeben sie sich gemeinsam auf große Reise. Ein Abenteuer mit unbekanntem Ausgang beginnt.

Einfühlsame Geschichte um vier Außenseiter auf der Suche nach dem richtigen Platz im Leben. Ein Plädoyer für Toleranz und Respekt. Großartig geschrieben. Ohne Kitsch aber voller Poesie!

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„Eine Ode an das Leben“

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Alex hat einen Job auf einer Hühnerfarm angenommen. Lange will sie sowieso nicht bleiben. So wohnt sie zur Untermiete bei Marlene und Bertrand, die den behinderten Gérard pflegen. Die Tage vergehen. Es ist trist an diesem Ort. Allein für Gérard scheint das Leben jeden Tag wie ein Fest zu sein. Das beschämt und berührt Alex und sie fängt Alex hat einen Job auf einer Hühnerfarm angenommen. Lange will sie sowieso nicht bleiben. So wohnt sie zur Untermiete bei Marlene und Bertrand, die den behinderten Gérard pflegen. Die Tage vergehen. Es ist trist an diesem Ort. Allein für Gérard scheint das Leben jeden Tag wie ein Fest zu sein. Das beschämt und berührt Alex und sie fängt an nachzudenken, wie sie Gérard das Leben bunter gestalten kann. Sie baut ihm ein Fahrgestell und fährt ihn an ihrem freien Tag spazieren. Dabei treffen sie auf Cédric und Olivier, die sich ebenfalls keinen großen Illusionen in ihrem Leben mehr hingeben.
Das Schicksal hat alle geeint und ein Abenteuer beginnt, wonach nichts mehr so ist, wie es einmal war...

Roger schreibt klare und einfache Sätze und berührt dadurch unglaublich. Dieses Buch läßt Sie nicht mehr los!

„Wie viele Menschen abonnieren aus Versehen das Unglück und kündigen dann nie mehr?“

Susanne Brune, Thalia-Buchhandlung Ibbenbüren

“An dem Tag, als ich ihm das erste Mal begegnet bin, habe ich gedacht, so wie er aussieht, muss er den IQ einer Kaulquappe haben. Aber das stimmt nicht. Gérard ist intelligent. Pech für ihn. Aber er hat trotz allem Spaß und liebt das Leben. Deshalb beschämt er uns.“

Alex hat einen Job auf der Hühnerfarm abgenommen und wohnt nun zur
“An dem Tag, als ich ihm das erste Mal begegnet bin, habe ich gedacht, so wie er aussieht, muss er den IQ einer Kaulquappe haben. Aber das stimmt nicht. Gérard ist intelligent. Pech für ihn. Aber er hat trotz allem Spaß und liebt das Leben. Deshalb beschämt er uns.“

Alex hat einen Job auf der Hühnerfarm abgenommen und wohnt nun zur Untermiete bei Marlène und Bertrant und dessen geistig behindertem Bruder Gérard.
Gérard zitiert Gedichte – nur ist Alex die erste, die sich auch bemüht ihn zu verstehen. So entwickelt sich eine zarte Freundschaft zwischen ihnen und den beiden Außenseitern am Kanal. Zusammen planen sie eine unmöglich erscheinende Reise.
Wunderschön und poetisch, voll kleiner versteckter Weisheiten! Mindestens genauso schön wie „Das Labyrinth der Wörter“. Unbedingt lesen!

„normale Monster“

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Alex verbringt ihr Leben mit Zeitarbeit an unterschiedlichsten Orten und ohne emotionale Bindungen. In der tristen Provinzstadt, in der sie gerade gelandet ist und erstmals in einer Fabrik arbeitet, wohnt sie zur Untermiete bei Marlene und Bertrand, wo auch dessen geistig und körperlich behinderter Bruder Gerard lebt. Obwohl Gerard Alex verbringt ihr Leben mit Zeitarbeit an unterschiedlichsten Orten und ohne emotionale Bindungen. In der tristen Provinzstadt, in der sie gerade gelandet ist und erstmals in einer Fabrik arbeitet, wohnt sie zur Untermiete bei Marlene und Bertrand, wo auch dessen geistig und körperlich behinderter Bruder Gerard lebt. Obwohl Gerard wie ein Monster aussieht, zeigt sich schnell sein kindlich positives Gemüt ohne Arglist und voller Liebes- und Begeisterungsfähigkeit. Ganz anders seine Schwägerin, die eines der emotionalen Monster dieser Geschichte ist und Gerard am liebsten aussetzen würde. Ohne es zu wollen entwickelt Alex zunächst Mitleid und dann eine immer stärkere Bindung zu Gerard und auch zu den beiden vermeintlichen Losern am Kanal: Cedric und Zackenbarsch.

Um Menschlichkeit, Menschenwürde und vor allem Freude am Leben geht es in diesem neuen und wieder wundervollen Roman von Marie-Sabine Roger. Diesmal schlägt sie deutlich ernstere Töne an, sodaß der Geschichte über weite Strecken die Leichtigkeit fehlt, die u.a. das "Labyrinth der Wörter" so liebenswert macht. Auch wirkt das Ende dadurch etwas arg kitschig, aber trotzdem gelingt es ihr wieder echte Typen zu entwickeln, die spannend, schrullig, lebensnah und liebenswert sind, und durchgängig reine Lesefreude bereiten.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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irreführend
von Birgit Gantze aus Linz am 31.05.2013

Die Beschreibung am Cover des Buches stimmte für mich nicht mit der Handlung überein. Trotz allem habe ich das Buch schnell gelesen, es hat sich als interessant herausgestellt. Auch waren für mich die einzelnen Kapitel aus Sicht der verschiedenen Erzählenden verwirrend.

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Die kleinen Dinge des Lebens sind wichtig
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 15.06.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wenn man Gérard sieht, bekommt man zunächst einen Schock und ist vielleicht ein wenig verstört. Doch gleichzeitig kann man sich nicht abwenden, weil der Blick des kleinen Mannes, der durch eine Vielzahl von körperlichen Beeinträchtigungen gezeichnet ist, direkt in die Seele vordringt und einen ergreift. Das erkennt Alex, die... Wenn man Gérard sieht, bekommt man zunächst einen Schock und ist vielleicht ein wenig verstört. Doch gleichzeitig kann man sich nicht abwenden, weil der Blick des kleinen Mannes, der durch eine Vielzahl von körperlichen Beeinträchtigungen gezeichnet ist, direkt in die Seele vordringt und einen ergreift. Das erkennt Alex, die als Untermieterin bei Gérards Bruder und dessen Frau lebt, nach wenigen Begegnungen. Seine eigene Familie steht ihm jedoch ganz anders gegenüber. Bertrand ist das Leben mit seinem Bruder gewohnt und hat ihn nach dem Tod der gemeinsamen Mutter bei sich aufgenommen. Seine Frau Marlène sieht den Schwager hingegen als reinen Störenfried, der nichts richtig machen kann und ihr Leben aus dem Gleichgewicht bringt. Sie möchte ihn am liebsten irgendwo an einem Straßenrand aussetzen. Da ihn niemand in dem kleinen verschlafenen Dorf Mitten in der Normandie kennt, sollte ihn auch niemand vermissen. Doch dann freundet sich Alex immer stärker mit Gérard an und versucht diesen herzlosen Plan zu durchkreuzen. Gérard sollte sein Leben noch viel mehr genießen können. Er sollte raus in die Welt und diese entdecken. Gemeinsam unternehmen sie Spaziergänge am Kanal und lernen nach und nach Cédric und Olivier kennen, die dort ihre Zeit vertrödeln. Als Gemeinschaft erleben sie wunderliche Abenteuer, die ein ganz anderes Leben für sie bereithalten. Auch in "Der Poet der kleinen Dinge" geht es um einen jungen Mann, der nicht in der Mitte der Durchschnittsgesellschaft lebt. Er kann sich durch seine Behinderungen nur sehr wenig bewegen und seine Aussprache ist schwer verständlich. Aber trotzdem findet er die kleinen Dinge des Lebens, die Glück und Zufriedenheit bedeuten. Wenn er sie den anderen Menschen vor die Nase hält, schauen sie jedoch nie genau hin. Was sollte ein Dummkopf wie er schon vom Leben wissen? Im Labyrinth erzählte die Autorin die Geschichte teilweise aus der Sicht des Außenseiters. Hier kommt er nicht selbst zu Wort. Dafür erzählen Alex und Cédric auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen von ihrem Leben, ihren Begegnungen und ihrer Sicht auf Gérard. Die sehr leichte Sprache, welche ganz sanft durch Lebensweisheiten und philosophische Gedanken verschönert wird, ermöglicht es dem Leser der Geschichte gewissenhaft zu folgen. Egal wie trostlos die Umgebung beschrieben wird, man fühlt sich wie in Seide gebettet und schwebt leicht neben der Handlung dahin. Wie eine Fee, die in den schönsten Farben leuchtet bewegt man sich durch die Landschaft der Normandie und freut sich über die gemeinsamen Erlebnisse der Freunde und wünscht ihnen eine erfüllte Zukunft. Und obwohl die Handlung keine spektakulären Höhepunkte bietet, möchte man doch wissen wie es weitergeht. Man möchte zusammen mit den Protagonisten die glücklichen Momente spüren, die sie gemeinsam erleben. Fazit: Ein wundervolles, ganz unspektakuläres Buch, dass so viel Freude und Glück weitergibt, das man es nie mehr hergeben und immer wieder lesen will.

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Tolle Erfahrung
von einer Kundin/einem Kunden aus Frauenfeld am 19.03.2012
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch animiert zum Nachdenken über sein eigenes Leben. Wunderbar geschrieben. Am liebsten wäre ich danach auf mein Motorrad gestiegen und nach Frankreich davongebraust.

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Hoffnungsschimmer
von Christiane Boden aus Dresden am 23.02.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Das Hörbuch zu einem sensiblen Roman. Die Figuren sehr schön über die Stimmen charakterisiert. Das Thema eigentlich banal, ginge es nicht um Zuneigung, Nächstenliebe und Akzeptanz. Auch das Umfeld wird grau in grau beschrieben. Der Mensch kann dahinein mit sich selbst Sonne projizieren. Erstaunlich, aber sehr schön.

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Lesevergnügen pur
von Caroline Frei aus Wettingen am 08.02.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Marie-Sabine Roger schreibt mit einer unglaublichen Klarheit, die Sätze sind beinahe banal, wäre da nicht ihr Inhalt. Das ganze Buch liest sich flüssig und trotzdem regt es stark zum nachdenken an. Auch den Umgang mit einer behinderten Person ist sehr schön geschildert und es werden auch die unangenehmen Seiten gezeigt. Sehr empfehlenswert!

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Wunderbar
von einer Kundin/einem Kunden am 11.12.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Einmal mehr bezaubert uns Roger mit einem Roman, in dem uns ungewöhnliche Menschen über den Weg laufen, die uns zum Nachdenken und Lachen bringen. Und wieder eine einfache, leicht zugängliche und trotzdem sehr schöne Sprache.

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Wieder ein geniales Werk!
von Silvana Milstein aus Dortmund am 08.12.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Der Poet der kleinen Dinge" von Marie-Sabine Roger ist ein Wunderwerk. So schlicht und einfach und doch so ergreifend und feinfühlig erzählt sie abwechselnd aus der Sicht von Alex und Cedric, die beide auf der Suche sind. Auf der Suche nach einem Ziel und einer Richtung. Alex, eine junge... "Der Poet der kleinen Dinge" von Marie-Sabine Roger ist ein Wunderwerk. So schlicht und einfach und doch so ergreifend und feinfühlig erzählt sie abwechselnd aus der Sicht von Alex und Cedric, die beide auf der Suche sind. Auf der Suche nach einem Ziel und einer Richtung. Alex, eine junge Erwachsene, deren Herz durch Betrand berührt, einem stark behinderten, aber hoch poetischen Mann. Cedrics Freund, Olivier, der seine Tage mit ihm am grauen Kanal verbringt erbt ein Schmückstück von einem Motorrad inklusive Beiwagen. Dieses Ereignis eröffnet den Vieren eine große Möglichkeit im Leben weiterzukommen. Ein Buch das niemanden kalt lässt. Nach dem Lesen empfindet man die Welt als ein bißchen heller und besser.

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Ein sehr berührender Roman
von Silke Anemüller-Bock aus Saalfeld /Saale am 16.11.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Beim ersten Erblicken dieses Romans machte mein Herz einen Sprung, dachte ich doch sofort an "Das Labyrinth der Wörter". Schon dieses Buch hatte mich stark berührt und ich empfehle es mit ganz viel Engagement meinen Kunden. "Wie viele Menschen abonnieren aus Versehen das Unglück und kündigen dann nie wieder?" Diese... Beim ersten Erblicken dieses Romans machte mein Herz einen Sprung, dachte ich doch sofort an "Das Labyrinth der Wörter". Schon dieses Buch hatte mich stark berührt und ich empfehle es mit ganz viel Engagement meinen Kunden. "Wie viele Menschen abonnieren aus Versehen das Unglück und kündigen dann nie wieder?" Diese Frage im Buch hat mich besonders zum Nachdenken angeregt. Trifft sie doch auf so viele zu, vor allem in diesem Büchlein. Wie wertvoll ist ein behinderter Mensch, der weder richtig sprechen noch laufen kann, der jedoch glücklich ist und sich über so viele kleine Dinge freuen kann. Als Gerard eines Tages beginnt, Alex schlichte und trotzdem poetische Gedichte vorzutragen, festigt sich eine ganz besondere, wunderbare Freundschaft. Alex lebt nie lange an einem Ort. Zur Zeit befindet sie sich in der Normandie, lebt aus dem Rucksack und jobbt auf einer Hühnerfarm. Da Gerard nie aus dem Haus seines Bruders und dessen dominanter und frustrierter Ehefrau kommt, beschließt Alex, Gerard mit Hilfe eines Handwagens spazieren zu fahren. Dabei lernen sie den perspektivlosen Cedric und dessen Kumpel, Oliver, den Bierdosenweitwerfer kennen. In schöner, klarer Sprache und auf ganz charmante Art beschreibt M. S. Roger, wie der behinderte Gerard das Leben seiner melancholischen Mitmenschen so beeinflusst, dass diese einen Ausweg aus dem eigenen tristen Leben finden, indem sie versuchen, Gerards Leben schöner zu gestalten. Voller kleiner Weisheiten steckt dieses Buch. Die Gestaltung der Seiten ist großzügig und bietet so Platz für eigene Gedanken. Großartig.

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Wunderbar poetisch
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2011
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Durch Zufall landet die Lebenskünstlerin Alex mitten am Land als Untermieterin bei dem Ehepaar Marléne und Bertrand. Der körperlich behinderte, zurückgebliebene Gérard (der Bruder des Hausherrn) erobert mit seinen vor sich hin gebrabbelten Gedichten ihr Herz im Sturm. Zusammen mit ihren zwei seltsamen Kumpels plant sie ein unmöglich scheinendes... Durch Zufall landet die Lebenskünstlerin Alex mitten am Land als Untermieterin bei dem Ehepaar Marléne und Bertrand. Der körperlich behinderte, zurückgebliebene Gérard (der Bruder des Hausherrn) erobert mit seinen vor sich hin gebrabbelten Gedichten ihr Herz im Sturm. Zusammen mit ihren zwei seltsamen Kumpels plant sie ein unmöglich scheinendes Abenteuer. Der zweite zauberhafte, berührende Roman der fabelhaften Marie-Sabine Roger. Unbedingt lesen!!!!

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Packend, berührend und charmant
von Selina Pedroni aus Winterthur am 23.01.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wieder einmal ein wunderbarer Roman für Regentage. Man fühlt die Gedanken und Überlegungen der Hauptpersonen. Viel Spass beim Lesen.

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Der Poet der kleinen Dinge
von Daniela Ullrich aus Iserlohn am 10.12.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Was für ein wunderschönes Buch! Die Geschichte über vier liebenswerte Außenseiter, die sich zufällig über den Weg laufen und durch deren Freundschaft sich das Leben jedes einzelnen zum Besseren wendet, hat mich bewegt und oft zum Lachen gebracht. Das perfekte Buch zur Weihnachtszeit.

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Toll!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2011
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Die Weltenbummlerin Alex zieht als Untermieterin bei dem Ehepaar Marlene und Bernard und dessen geistig behinderten Bruder Gerard ein. Reizend kümmert sich Alex um Gerard, der zuhause nicht die Aufmerksamkeit bekommt die er bräuchte. Marlene und Bernard sind grenzenlos überfordert mit Gerard und empfinden ihn mehr als Last als als Mitglied... Die Weltenbummlerin Alex zieht als Untermieterin bei dem Ehepaar Marlene und Bernard und dessen geistig behinderten Bruder Gerard ein. Reizend kümmert sich Alex um Gerard, der zuhause nicht die Aufmerksamkeit bekommt die er bräuchte. Marlene und Bernard sind grenzenlos überfordert mit Gerard und empfinden ihn mehr als Last als als Mitglied der Familie. Als Alex Gerard zum Spazierengehen an den Kanal mitnimmt, treffen sie auf Cedric und Olivier, zwei Tagträumer die den größten Teil ihrer Freizeit am Ufer des Kanals verbringen. Sie schließen Gerard sofort in ihr Herz. Als Alex einen Plan von Marlene und Bernard mit anhört, in dem sie die „Aussetzung“ von Gerard planen, beschließt sie gemeinsam mit Cedric und Olivie,r Gerard auf eine Reise mitzunehmen. Mit Marie-Sabine Rogers zweitem Roman, nach dem großen kommerziellen Erfolg von „Das Labyrinth der Wörter“ hat sie erneut ihr Können unter Beweis gestellt. „Der Poet der kleinen Dinge“ ist ein wunderbar leichter Roman dessen Geschichte trotz ernstem Hintergrund so liebevoll verpackt ist, dass man den Protagonisten sofort in sein Herz schließt. Empfehlenswert!

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Alex ist dreißig und zieht umher. Sie führt ein unruhiges Leben. Möchte keine Nähe und Gefühle zulassen, bis sie auf Gérard trifft. Obwohl keiner weiter was mit ihm anfangen kann, schließt sie ihn in ihr Herz. Eine Geschichte voller Wärme, über das Leben, Anderssein und Toleranz. Ein Buch in einer... Alex ist dreißig und zieht umher. Sie führt ein unruhiges Leben. Möchte keine Nähe und Gefühle zulassen, bis sie auf Gérard trifft. Obwohl keiner weiter was mit ihm anfangen kann, schließt sie ihn in ihr Herz. Eine Geschichte voller Wärme, über das Leben, Anderssein und Toleranz. Ein Buch in einer so ehrlichen und liebenswerten Sprache, dass man es nicht aus der Hand legen möchte.

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