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Der Prinz der Schatten / Schattenprinz Trilogie Bd.1

Roman. Originalausgabe

(9)
Ein Assassine ohne Erinnerung ...


Er hat alles vergessen. Er erinnert sich nicht einmal daran, wie er heißt. Doch eines wird dem Namenlosen rasch klar: Der, der er einst war, will er nicht mehr sein. Denn er verfügt über die Fähigkeiten eines Assassinen, und die Vorstellung, jemanden zu ermorden, ist ihm zuwider. Bei den Nachforschungen über seine Herkunft stößt er immer wieder auf eine Gemeinschaft von Mördern, deren Name nur mit Schaudern geflüstert wird - die Bruderschaft der Schatten.


Der mitreißende erste Band der neuen Trilogie ...


Portrait
Torsten Fink, Jahrgang 1965, arbeitete lange als Texter, Journalist und literarischer Kabarettist. Er lebt und schreibt heute in Mainz.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 540
Erscheinungsdatum 17.04.2012
Serie Schattenprinz Trilogie 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-26856-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 207/136/45 mm
Gewicht 606
Verkaufsrang 86.902
Buch (Paperback)
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„Ein Mann ohne Gedächtnis“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

In Thorsten Finks neuer Trilogie hat unser Protagonist sein Gedächtnis verloren. Schwer verletzt wird er von einem Köhler aus dem Fluss gezogen und anschliesend von dessen Tochter in der ärmlichen Hütte gesund gepflegt. Gemeinsam mit der Tochter des Köhlers versucht er etwas über seine Vergangenheit heraus zufinden und schnell wird In Thorsten Finks neuer Trilogie hat unser Protagonist sein Gedächtnis verloren. Schwer verletzt wird er von einem Köhler aus dem Fluss gezogen und anschliesend von dessen Tochter in der ärmlichen Hütte gesund gepflegt. Gemeinsam mit der Tochter des Köhlers versucht er etwas über seine Vergangenheit heraus zufinden und schnell wird ihm klar, das dunkle Kräfte in ihm schlummern. Diese sind ihm jedoch zuwieder. Aber um mehr über seine Vergangenheit heraus zufinden, muss er doch wieder auf diese Kräfte zurück greifen. Unglaublich fesselnd erzählt der Autor eine Geschichte voller Abgründe. Sehr gut hat mir gefallen, dass der Leser genauso wie die Hauptperson, immer ein kleines Stückchen mehr über dessen Vergangenheit erfährt und sich so eine unglaubliche Spannung aufbaut. Der Autor spinnt gekonnt in seinem Roman Intrigien und fesselt somit den Leser bis zur letzten Seite. Wer Assassinenbücher mag, wird diesen Roman lieben.

„Der Prinz der Schatten“

Tobias Herkert, Thalia-Buchhandlung Frankfurt am Main

Man nehme einen Assassinen ohne Gedächtnis. Packe ein verschlafenes Städtchen hinzu und runde das ganze mit einigen Geheimnissen und Intrigen ab. Schon hat man Torsten Finks „Der Prinz der Schatten“.
Das Cover verrät einem leider nicht sofort die Qualität die einen erwartet. So sieht man nur einen einzelnen Mann, dunkel gekleidet und
Man nehme einen Assassinen ohne Gedächtnis. Packe ein verschlafenes Städtchen hinzu und runde das ganze mit einigen Geheimnissen und Intrigen ab. Schon hat man Torsten Finks „Der Prinz der Schatten“.
Das Cover verrät einem leider nicht sofort die Qualität die einen erwartet. So sieht man nur einen einzelnen Mann, dunkel gekleidet und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Doch sehen Sie schnell darüber hinweg und tauchen Sie lieber mit in die Story ein. Denn sonst erfahren Sie niue wer sich unter der Kapuze verbirgt.
Zur Story werde ich Ihnen nichts sagen, denn alles was ich jetzt erzähle zerstört das Leseerlebnis. Doch so viel sei verraten: Die Story ist mitreißend und die Emotionen kochen förmlich. Hass. Verzweiflung. Liebe. Stolz. Aufrichtigkeit. Ehre. Um nur einige zu nennen.
Die zentrale, die sich mir fortwährend gestellt hat ist jedoch: Wenn man ohne Erinnerung aufwacht, will man dann überhaupt wieder der sein, der man war, oder ist es nicht viel eher ein Neuanfang?

„Geheimnisvolle Vergangenheit“

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Wer ist der geheimnisvolle Fremde,den der Köhler aus dem Bach zieht und in sein Haus bringt?In der Hoffnung,ihm damit zu helfen,nimmt ihn Ela mit in die Stadt.Zufällig erkennt ihn dort jemand.Aber diesem Mann wäre Anuq,wie ihn Ela nennt,lieber nicht begegnet.Denn was er von ihm erfährt,klingt gar nicht gut.Nach dem Treffen mit seiner Wer ist der geheimnisvolle Fremde,den der Köhler aus dem Bach zieht und in sein Haus bringt?In der Hoffnung,ihm damit zu helfen,nimmt ihn Ela mit in die Stadt.Zufällig erkennt ihn dort jemand.Aber diesem Mann wäre Anuq,wie ihn Ela nennt,lieber nicht begegnet.Denn was er von ihm erfährt,klingt gar nicht gut.Nach dem Treffen mit seiner Schwester wachsen seine Zweifel.Vorallem als er den Mahren begegnet.Sie wollen ihm helfen,doch alles hat seinen Preis.
Geheimnisvoll und mystisch,gleichzeitig voller Spannung und Leidenschaft.Perfekt für die Leser von O.Bowden,J.Palmatier und C.Buchanan.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Ein tolles Fantasybuch
von Manja Teichner am 23.06.2012

Meine Meinung: Atgarth ist eigentlich eine unwichtige Stadt im Norden des Seebundes, wäre da nicht der kürzliche Silberfund. Die Stadt wird seit 600 Jahren von einer Herzoglinie regiert und man sagt, die Stadt wurde von den Mahren erbaut. Die Köhlerstochter Ela möchte unbedingt aus der Stadt weg, auch weil ihr Vater... Meine Meinung: Atgarth ist eigentlich eine unwichtige Stadt im Norden des Seebundes, wäre da nicht der kürzliche Silberfund. Die Stadt wird seit 600 Jahren von einer Herzoglinie regiert und man sagt, die Stadt wurde von den Mahren erbaut. Die Köhlerstochter Ela möchte unbedingt aus der Stadt weg, auch weil ihr Vater Gram trinkt. Nach einer Kneiptour bringt dieser einen fremden Bewusstlosen mit nach Hause. Dieser behauptet, nachdem er wieder erwacht ist, er habe sein Gedächtnis verloren. Ela beschließt dem nachzugehen. Der Fremde wird Anuq getauft und möchte in der Stadt ebenfalls Nachforschungen anstellen. Er wird auch relativ schnell fündig. In der Nacht zuvor hat man versucht in der Burg einzubrechen und ein Verwalter wurde umgebracht. War er das etwa? Die Stadtwache jedenfalls glaubt dies und möchte Anuq auf der Stelle verhaften. Dieser allerdings besitzt Fähigkeiten, die tödlich sind. Das Wort „Schatten“ macht die Runde, die Auftragsmörder, die ihre Magie zum Töten einsetzen. Sie stoßen auf eine Verschwörung und Anuq, Ela und ihre Eltern befinden sich mittendrin. Als dann der Bruder des Herzogs mit seiner ausländischen Frau in die Stadt kommt und sich ein viel zu neugieriger Pilgerer ebenfalls in die Ermittlungen einmischt, gerät etwas in Bewegung. Wer ist Anuq wirklich? Wem kann er noch vertrauen? Und möchte er es aufgrund seiner Fähigkeiten überhaupt wissen? „Der Prinz der Schatten“ war mein erstes Buch von Torsten Fink. Es ist der Auftakt zu einer neuen Fantasytriologie. Anuq, der Protagonist, ist ein sehr interessanter Charakter. Von ihm bleibt aber sehr viel im Dunklen, das macht ihn zudem geheimnisvoll. Als Leser geht man mit ihm auf eine Reise zu seinen Ursprüngen. Anuq hat aber auch ein „Dunkles Ich“, das immer dann zum Vorschein kommt, wenn er in Gefahr ist. Auch die anderen zahlreichen Charaktere wurden von Torsten Fink sehr gut ausgearbeitet und lebensnah beschrieben. Der Schreibstil des Autors ist angenehm flüssig. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Die Handlung ist sehr detailreich beschrieben, man fühlt sich als Leser als wäre man mittendrin. Die Umgebung ist sehr düster, genau passend zur Handlung selber. Die Spannungskurve steigt stetig an, fällt allerdings zum Ende hin wieder etwas ab. Immer wieder gibt es Überraschungsmomente, nichts ist wirklich vorhersehbar. Durch die recht häufig wechselnden Erzählperspektiven bekommt man als Leser viele Hintergrundinformationen zur Handlung. Auch die verschiedenen Handlungsstränge, die recht schnell zueinander führen, machen das Geschehen komplexer. Der Roman gipfelt in einem offenen Ende, welches Lust auf den zweiten Teil macht. Dieser soll im Dezember ebenfalls im Blanvalet Verlag erscheinen und „Der Prinz der Klingen“ heißen. Fazit: „Der Prinz der Schatten“ von Torsten Fink ist ein toller Auftakt der Triologie rund um die Assassine. Die Handlung ist spannend, die Charaktere sind glaubhaft dargestellt und die Welt, in die der Autor den Leser entführt ist düster gestaltet. Ein guter Roman besonders für Fantasyliebhaber.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Eines der besten Fantasybücher, dass ich je gelesen habe!
von Sabrina Spitz am 23.11.2013

Diese Geschichte ist so fesselnd und packend. Ich konnte es kaum mehr aus der Hand geben. Obwohl ich von seinem Buch "Drachensturm" mehr als enttäuscht war, hat er mich mit der Prinzenreihe wieder voll und ganz gefesselt. Ich liebe seinen Tagebuchschreibstil, den er auch schon bei Maru und dem... Diese Geschichte ist so fesselnd und packend. Ich konnte es kaum mehr aus der Hand geben. Obwohl ich von seinem Buch "Drachensturm" mehr als enttäuscht war, hat er mich mit der Prinzenreihe wieder voll und ganz gefesselt. Ich liebe seinen Tagebuchschreibstil, den er auch schon bei Maru und dem Sohn des Sehers verwendet hat. Was dieses Buch für mich nocht interessanter gestaltet hat, ist diese vielfalt an Personen, sodass die Handlung nie langweilig wurde. Ob es sich dabei um Shahilas intrigen, Aggis Misstrauen oder Quents ärger mit der Magie ist, es war einfach nur ginial geschrieben. Mittlerweile warten bereits teil 2 und 3 darauf von mir verschlungen zu werden. Was ich besonders schön fand, war dieses rätselraten von Anuq/Sahif, wer er ist und wie er sein eigenes altes Ich hasst. Auf jedenfall ist dieses Buch weiterzuempfehlen. Besonders an Leute, die Assassins Creed kennen und spielen, denn wie ich neulichst erfahren habe, sind die Kurzebschreibungen dieser Bücher diesleben, wie in dem Spiel. Für mich sind diese Bücher die Ärgenzung zu dem Computerspiel.

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Gelungener Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2013

Dieses Buch hat mir sehr gefallen. Von Anfang an, weiß nicht nur der junge Assassine, wer er nicht ist. Die Köhlerfamilie, die ihn am Bachufer findet, bzw. die Tochter Ela geben ihm den Namen Anuq. Doch als sie von einem gescheiterten Eindringen in die Burg von Atgath erfahren, machen... Dieses Buch hat mir sehr gefallen. Von Anfang an, weiß nicht nur der junge Assassine, wer er nicht ist. Die Köhlerfamilie, die ihn am Bachufer findet, bzw. die Tochter Ela geben ihm den Namen Anuq. Doch als sie von einem gescheiterten Eindringen in die Burg von Atgath erfahren, machen sie sich Sorgen. War es etwa Anuq? Was wollte er in der Burg? Mir hat nicht nur die Erzählweise sehr gefallen, mir haben es am meisten Atgath und die Mahren angetan. Die Intrige, die sich um diese sagenumwobene Stadt spinnt, baut Thorsten Fink in diesem ersten Teil geschickt auf. Man freut sich auf jeden Fall darauf, mehr zu lesen.

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Tolle Mischung aus Fantasy, Spannung und Action
von Pauline Gehrke aus Schwerin am 07.05.2012

Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich Torsten Fink als Schriftsteller sehr schätze. Er hat eine wunderbare Art mit Worten umzugehen. Diese Begabung zeigt sich auch wieder in seinem neuen Roman. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig - leicht zu lesen. Der Autor ist in der Lage seitenlang Geschehnisse... Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich Torsten Fink als Schriftsteller sehr schätze. Er hat eine wunderbare Art mit Worten umzugehen. Diese Begabung zeigt sich auch wieder in seinem neuen Roman. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig - leicht zu lesen. Der Autor ist in der Lage seitenlang Geschehnisse zu beschreiben, die innerhalb kürzester Zeit vor sich gehen, ohne dass es langweilig wird. Dabei geht er auf kleine Details ein, sodass der Leser das Gefühlt hat, tatsächlich in die Handlung involviert zu sein. Das Buch ist sehr spannend. Obwohl ich eigentlich mehr ein Fan der "Romantasy" bin, habe ich mich an keiner einzigen Stelle des Romans gelangweilt oder mich unwohl gefühlt. Während des Geschehens baut sich eine Spannungskurve auf, die stetig steigt und erst zum Ende hin, hier aber auch nur zum Teil, abfällt. Es gibt viele Überraschungsmomente, sodass die Handlung keinesfalls vorhersehbar ist. Auch bleibt der Leser über einige Dinge im unklaren, sodass die Spannung dadurch weiterhin zunimmt. Die Perspektiven des Erzählers wechseln recht häufig. Dadurch wird es dem Leser ermöglicht viele Hintergründe für bestimmte Handlungen zu erkennen und damit die Taten und das Geschehen besser nachzuvollziehen. Die Charaktere sind dem Autor gut gelungen. Sie werden glaubhaft und detailreich dargestellt, sodass es dem Leser recht leicht fällt sie vor seinem geistigen Auge zu sehen. Ich würde dieses Buch allerdings nur den älteren Lesern unter uns empfehlen. Es herrscht doch eine recht düstere Grundstimmung und der Anteil an Brutalität ist wesentlich höher als in anderen Büchern.Wer diesen Roman lesen will muss sich auch darüber im klaren sein, dass es sich hierbei weder um eine Heldengeschichte mit Übercharakteren, noch um eine Liebesgeschichte handelt. Wer damit leben kann, dem würde ich auf jeden Fall empfehlen dieses Buch zu lesen. Es kann sich nur lohnen!

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Holpriger Start!
von David Kessler am 24.08.2013

Die Story das ein assassine sein Gedächtnis verliert ist reizend. Allerdings zieht Herr Fink die Geschichte ziemlich in die länge, was keine richtige Spannung aufkommen lässt. Trotzdem ist es ein sehr gutes Buch welches ich jedem fantasyliebhaber empfehlen kann. Ich bin auf den zweiten Teil gespannt...

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Ein Schatten
von einer Kundin/einem Kunden am 23.04.2013

Die Geschichte um das Geheimnis von Atgath wird aus verschiedenen Charakterperspektiven erzählt, was einen richtigen "Lese-Sog" erzeugt :) und durch welche man Stück für Stück einen tieferen Einblick in die Hauptcharaktere bekommt. Allerdings finde ich, dass einige Charaktere noch mehr Potenzial haben, welches hoffentlich im 2. Teil zum Tragen... Die Geschichte um das Geheimnis von Atgath wird aus verschiedenen Charakterperspektiven erzählt, was einen richtigen "Lese-Sog" erzeugt :) und durch welche man Stück für Stück einen tieferen Einblick in die Hauptcharaktere bekommt. Allerdings finde ich, dass einige Charaktere noch mehr Potenzial haben, welches hoffentlich im 2. Teil zum Tragen kommt. Ich bin sehr gespannt und empfehle es allen Lesern von Brent Weeks und denjenigen, welche gerne düstere Fantasy lesen.

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