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Der Regen in deinem Zimmer

Roman

(1)
Das Glück ist ein sachtes Murmeln
Als Alessandra mit 17 ihre Mutter verliert und allein mit der Nonna zurückbleibt, scheint ihre Welt stillzustehen. Wütend gegen das Leben, das einfach so weitergeht, verbannt sie sich selbst in die letzte Bank neben Gabriele, genannt Zero, den Klassen-Loser. Wie eine unnahbare, einsame Schneekönigin zieht sie sich zurück in die eisigen Weiten „Zerolandias“, wo nichts und niemand ihre zerbrechlichen, zärtlich-schmerzhaften Erinnerungen stört. Schon gar nicht der schweigsame Zero, der sie ebenso ignoriert wie den Unterricht und nur vormittagelang auf seinem Allzweckblock herumkritzelt. Bald stellt Alessandra jedoch fest, dass ihr Banknachbar ein begnadeter Zeichner ist und hinter seiner verschlossenen Miene sehr viel mehr Einfühlungsvermögen besitzt als die meisten ihrer Mitschüler.
Rau in der Beschreibung ihrer erschütterten Gegenwart, poetisch in den Erinnerungen an die Mutter, erzählt Alessandra die Geschichte eines unerträglichen Verlustes und einer zarten, linkischen, vielleicht unmöglichen Liebe.
„Ein bemerkenswerter Roman, der dazu anregt, darüber nachzudenken, was im Leben wichtig ist und welche Gefühle wirklich zählen.“ Avvenire
„Ein Roman über die Ängste zweier zu früh vom Leben Verletzter – intensiv, unmittelbar und seltsam tröstlich zugleich.“ La Repubblica
Portrait

Paola Predicatori, geboren in Senigallia (Marken), ist Buchhändlerin und lebt in Mailand. "Der Regen in deinem Zimmer" ist ihr erster Roman.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 238
Erscheinungsdatum 09.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3071-7
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 188/115/22 mm
Gewicht 246
Auflage 1
Verkaufsrang 84.052
Buch (Taschenbuch)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Zerolandia oder das Ende der Kindheit!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Allessandra ist 17, kurz vor dem Abitur und hat kürzlich ihre Mutter Verloren. Sie und Nonna sind jetzt alleine, nichts ist mehr wie es war und sie verliert den Boden unter den Füßen. Sie kann nicht zur Tagesordnung übergehen und beschließt deswegen sich in der Klasse von den oberflächlichen Kameraden zu distanzieren und sich neben Allessandra ist 17, kurz vor dem Abitur und hat kürzlich ihre Mutter Verloren. Sie und Nonna sind jetzt alleine, nichts ist mehr wie es war und sie verliert den Boden unter den Füßen. Sie kann nicht zur Tagesordnung übergehen und beschließt deswegen sich in der Klasse von den oberflächlichen Kameraden zu distanzieren und sich neben Gabriele, die Klassennull, auch Zero genannt, zu setzen.
Zerolandia wird ihr Land, da kann sie sich zurückziehen und die Erinnerung an ihre Mutter wachhalten. Sie hätte ihr gerne noch so vieles sagen wollen! Gabriele scheint das alles kalt zu lassen. Er ist wie immer unbeteiligt und scheint nur in seinem Heft kritzeln zu können, bis Allessandra mal genauer hinschaut und sein erstaunliches Talent entdeckt. Nach einer Begegnung außerhalb der Schule scheinen die zwei sich langsam näher zu kommen.

Paola Predicatori beschreibt zwei Außenseiter auf dem Weg zum Erwachsenwerden, die durch schmerzhaften Erfahrungen ihren Platz im Leben finden. Sie schreibt eindringlich aber ohne Pathos und skizziert wunderbare Charaktere.

Dieses Debüt ist bemerkenswert und macht Lust auf mehr!

„Alles gut in Zerolandia, oder nicht ? “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Alessandra verliert ihre Mutter und damit auch ihr Interesse am Leben um sich herum. Gut das neben dem größten Loser der Klasse noch ein Plätzchen frei ist, dort kann Sie ungestört Ihrem Kummer und Hass auf die Krankheit ihrer Mutter frönen. Doch so einfach ist auch die Welt in Zerolandia nicht, bald kommt es zu Komplikationen, denn Alessandra verliert ihre Mutter und damit auch ihr Interesse am Leben um sich herum. Gut das neben dem größten Loser der Klasse noch ein Plätzchen frei ist, dort kann Sie ungestört Ihrem Kummer und Hass auf die Krankheit ihrer Mutter frönen. Doch so einfach ist auch die Welt in Zerolandia nicht, bald kommt es zu Komplikationen, denn der Loser ist vielleicht gar nicht so mies wie alle denken.



Ein stilles manchmal wütendes Buch über ein junges Mädchen das viel zu schnell erwachsen werden muss.



Für alle die "No und ich" gelesen haben.



Gibt es auch als Ebook für den Tolino shine :-)







Kundenbewertungen


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Gemeinsam einsam in Zerolandia
von Cindy am 10.05.2015

Diese Geschichte handelt davon, wie ein junges Mädchen auf ihre ganz eigene Weise mit der langen Krankheit und dem frühen Tod ihrer Mutter umgeht. Weil Alessandra keine Lust auf mitleidige Kommentare ihrer Freundinnen hat, setzt sie sich an ihrem ersten Schultag nach dem Tod ihrer Mutter spontan neben Gabriele,... Diese Geschichte handelt davon, wie ein junges Mädchen auf ihre ganz eigene Weise mit der langen Krankheit und dem frühen Tod ihrer Mutter umgeht. Weil Alessandra keine Lust auf mitleidige Kommentare ihrer Freundinnen hat, setzt sie sich an ihrem ersten Schultag nach dem Tod ihrer Mutter spontan neben Gabriele, den alle nur Zero nennen. Weil er nie etwas sagt, weil er nie jemanden anschaut, weil er eine Null ist. Alessandra fühlt sich sicher in “Zerolandia”, wie sie ihren gemeinsamen Sitzplatz in der letzten Reihe nennt, keiner traut sich hier an sie heran und mit ihrem schweigenden Sitznachbar kann sie ganz in ihrer Einsamkeit bleiben. Was folgt, ist eine ganz sachte Annäherung, eine Mischung aus reden und dann doch wieder ignorieren, die Alessandra ziemlich verwirrt, weil sie aus Zero nicht wirklich schlau werden kann. “Der Regen in deinem Zimmer” ist ein ruhiges und bewegendes Buch. Der Tod von Alessandras Mutter befindet sich in jeder Faser dieser Geschichte und zwischen den Zeilen auf jeder Seite. Ganz einfühlsam erzählt die Autorin davon, wie Tochter und Großmutter versuchen ihren Tod zu verkraften, wie sie versuchen weiter zu leben. Dabei lässt sich das Buch in zwei Teile einteilen: Zum einen gibt es Kapitel aus der Gegenwart, die Alessandras Alltag erzählen, zum anderen kleine Kapitel, in denen sie sich an bestimmte Momente, die sie mit ihrer Mutter erlebt hat, erinnert. Letztere sind oft ein wahres Schmuckstück, poetisch und voller Gefühl geschrieben, ganz besondere Momentaufnahmen, die durch den Tod eine noch größere Bedeutung bekommen. Auch die Kapitel aus dem (Schul-)Alltag haben mir gut gefallen. Alessandras Gefühlsleben, das sie selbst wohl nicht mal richtig deutlich beschreiben könnte, wird sehr zart herausgearbeitet, ohne sentimental zu wirken. Trauer, Verzweiflung, Verwirrung, aber dann doch plötzlich dieser Junge, der für sie immer nur Zero war, in Wirklichkeit aber doch so viel mehr ist. Gabriele zeichnet immerzu und scheint ein Ausnahmetalent zu sein, doch als Alessandra ihn darauf anspricht, ignoriert er sie. So ein Verhalten ist zu Beginn ihrer seltsamen Beziehung ganz normal: Einander ignorieren, dann doch ansprechen und wenn der andere wieder mal wortkarg geantwortet hat, wieder tagelang schweigen. Ganz langsam kommen sie sich allerdings doch näher und Paola Predicatori schildert hier ganz einfühlsam und gar nicht kitschig eine Verbindung von zwei Menschen, die sich gemeinsam über ihre Sorgen hinweg helfen. Trotz meiner bewundernden Worte hatte ich zwischendurch doch kleinere Probleme mit den beiden Hauptpersonen. Gabriele/Zero war für mich oft nicht greifbar, sein exzentrisches Verhalten nicht immer ganz nachvollziehbar. Auch als endlich klar war, was mit ihm los sein könnte, war ich zwischendurch frustriert von seinem Verhalten. Allerdings hat genau dieses Verhalten ihn auch so interessant gemacht und jede kleinste Regung von ihm war dann wie eine Offenbarung. Mit Alessandra ging es mir zeitweise ähnlich, und zwar dann, als es aus unerfindlichen Gründen kleine Episoden mit einem anderen Jungen gab, die ich einfach nicht nachvollziehen konnte. Vielleicht war es Trotz, vielleicht ihre allgemeine Verwirrung oder auch ihre Fügung in eine Art Opferrolle, die ihr vorgegaukelt hat, dass sie längst kein Sagen mehr in ihrem eigenen Leben hatte. Da allerdings all die anderen Aspekte, von denen ich oben geschwärmt habe, überwiegen, bleibt dieses Buch trotzdem ein ausgezeichnetes.

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Alessandra und Gabriele in Zerolandia
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 24.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Bei der Lesung zu diesem Buch musste ich erfahren, dass das Buch eigentlich zu den Jugendbüchern zählt. Mir ist während des Lesens nicht einmal in den Sinn gekommen, dieses aufgrund des vorherrschenden Themas Tod das unter Jugendbuch zu verbuchen, obwohl es um zwei jugendliche Protagonisten geht. Das Buch ist... Bei der Lesung zu diesem Buch musste ich erfahren, dass das Buch eigentlich zu den Jugendbüchern zählt. Mir ist während des Lesens nicht einmal in den Sinn gekommen, dieses aufgrund des vorherrschenden Themas Tod das unter Jugendbuch zu verbuchen, obwohl es um zwei jugendliche Protagonisten geht. Das Buch ist in zwei Hauptstränge unterteilt. Zum Einen geht es um Alessandras Beziehung zu ihrer Mutter und deren Sterben. Die Diagnose Krebs wurde gestellt, als es für Heilung bereits zu spät ist. Der 3-Frauen-Haushalt, bestehend aus Großmutter, Mutter, Alessandra, versucht die letzte Zeit zu nutzen und das beste daraus zu machen. Die schwerkranke Mutter ist immer noch diejenige, welche die anderen aufrichtet, wenn es gar nicht mehr geht, bis auch sie keine Kraft mehr hat. Nach dem Tod der Mutter, die nur 37 Jahre alt wurde, fällt Alessandra in ein tiefes Loch. Strang 2 erzählt von der zarten beginnenden Liebe zwischen Alessandra und Zero. Zero, der Außenseiter, zu dem sie sich nur gesetzt hatte, weil sie am normalen Leben nicht mehr teilhaben will, weil ihr alles so geheuchelt und falsch vorkommt, nimmt sie anfangs gar nicht wahr. Erst außerhalb der Schule kommen sie in Situationen, bei denen sie sich kennenlernen können. Es gibt Misstrauen, Missverständnisse und andere Widrigkeiten zu überwinden und selbst dann noch ist Alessandra nicht klar, ob sie nun eine Beziehung haben oder nicht. Alessandra und Zero sind zwei Protagonisten, die zerrissen und einsam sind. Sie befinden sich in einer Einsamkeit, die sie zum Teil selbst gewählt haben. Alessandra hat diese gewählt, weil für sie nach dem Tod der Mutter nichts mehr so ist wie es war, das Leben geht für sie nicht einfach so weiter. Vom Erzählstil her macht es den Anschein, als würde Alessandra ihrer Mutter von ihrer Liebe und Beziehung zu Zero erzählen. Sie ist sich sicher, dass Zero ihrer Mutter gefallen hätte. In Rückblicken erlebt der Leser die Beziehung zu ihrer Mutter und auch das Sterben mit allen Hoffnungen, die nicht in Erfüllung gehen. Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut, zeigt es ein Mädchen, das einsam am Rand steht. Ich habe die Autorin gefragt, was der Originaltitel auf deutsch heißen würde und sie antwortete: "Mein Winter in Zerolandia". Den Titel hätte ich persönlich auch übersetzt besser gefunden. Es ist ein Buch, das mich nachdenklich gestimmt hat, das von Tod, Liebe und Freundschaft handelt, aber auch von Hoffnung. Das Ende ist offen und gemäß der Autorin könnte es eventuell eine Fortsetzung geben.

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Der Regen in Deinem Zimmer. Was wirklich zählt.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 21.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wer weiß das nicht, es ist schon manchmal schwer erwachsen zu werden, aber wenn dann in dieser so unerträglichen Zeit auch noch ein nahestehender Mensch stirbt, dann gerät die Welt aus den Fugen. Was mich an dem Roman „ Der Regen in Deinem Zimmer“ von der... Wer weiß das nicht, es ist schon manchmal schwer erwachsen zu werden, aber wenn dann in dieser so unerträglichen Zeit auch noch ein nahestehender Mensch stirbt, dann gerät die Welt aus den Fugen. Was mich an dem Roman „ Der Regen in Deinem Zimmer“ von der italienischen Schriftstellerin Paola Predicatori so gefangen genommen hat war zum einen die unverblümte Sprache und die Offenheit der heutigen Jugend. Gut ist es jedoch auch zu wissen und das zeigt die Thematik des Buches, dass sich gewisse Dinge immer wiederholen. Als die siebzehnjährige Alessandra ihre Mutter durch eine Krebserkrankung verliert und sie mit ihrer Großmutter allein bleibt, scheint für sie das Leben still zu stehen. Sie zieht sich von allem zurück und setzt sich aus unerklärlichen Gründen in die letzte Bank des Klassenzimmers neben den Loser Gabriel. Dieser wortkarge Zero, wie er von seinen Mitschülern genannt wird, scheint sich für gar nichts zu interessieren. Dieses kommt Alex entgegen, so kann sie den Erinnerungen an ihre Mutter nachhängen. Schmerzhaft sind diese, denn vieles ist in der Vergangenheit nicht so gelaufen, wie es hätte sein müssen. Im Laufe der Zeit kommt sie jedoch mit sich ins Reine und sie kann ihrer verstorbenen Mutter Abbitte leisten, für all die versäumten Chancen ihre Liebe zu zeigen, wenig Verständnis aufgebracht zu haben. Es war schön zu lesen, dass ihr klar wird, wie sehr sie ihre Mutter doch geliebt hat. Doch wie sagt man so schön, das Leben geht weiter und so ist es auch. Denn es geschieht etwas, was sie nie wollte, langsam entwickelt sich zwischen den beiden Außenseitern, ganz behutsam und leise eine unmögliche Liebe. Aber was heißt das schon? Paola Predicatori ist Buchhändlerin, sie lebt in Mailand. Der Regen in Deinem Zimmer ist ihr erster Roman. Ich persönlich möchte mehr von ihr lesen.

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