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Der Ruf des Kuckucks / Cormoran Strike Bd.1

Roman

(10)
Auftakt für Cormoran Strike & Robin - ein außergewöhnliches Ermittlerduo!


Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel - ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen.


Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr...


Ein fesselnder, einzigartiger Kriminalroman, der die Atmosphäre Londons eindrucksvoll einfängt - von der gedämpften Ruhe in den Straßen Mayfairs zu den versteckten Pubs des East Ends und dem lebhaften Treiben Sohos. "Der Ruf des Kuckucks" ist das hochgelobte Krimidebüt von J.K. Rowling, geschrieben unter dem Pseudonym Robert Galbraith, in dem sie mit Cormoran Strike einen ungewöhnlichen Ermittler präsentiert.



Portrait

Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Reihe und des Romans Ein plötzlicher Todesfall.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 656
Erscheinungsdatum 06.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-38321-4
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 187/126/51 mm
Gewicht 568
Originaltitel The Cuckoo's Calling
Verkaufsrang 2.917
Buch (Klappenbroschur)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein tragischer Selbstmord, oder doch Mord?“

Verena Eder, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Cormoran Strike, ein mäßig erfolgreicher Privatdetektiv erhält den Auftrag den Selbstmord des berühmten Models Lula Landry zu untersuchen. Nach einer Partynacht ist sie vom Balkon ihres Appartements in den Tod gestürzt. Ihr Bruder John glaubt nicht, dass sie sich umgebracht hat.
Strike stellt zusammen mit seiner Sekretärin Robin Nachforschungen
Cormoran Strike, ein mäßig erfolgreicher Privatdetektiv erhält den Auftrag den Selbstmord des berühmten Models Lula Landry zu untersuchen. Nach einer Partynacht ist sie vom Balkon ihres Appartements in den Tod gestürzt. Ihr Bruder John glaubt nicht, dass sie sich umgebracht hat.
Strike stellt zusammen mit seiner Sekretärin Robin Nachforschungen an und deckt so den Fall auf.

Ein sehr gut geschriebener, spannender Krimi! Lesenswert!

„Ein tödlicher Fall“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Das erfolgreiche Supermodel Lula Landry stürzt in einer kalten Winternacht von ihrem Balkon in den Tod. Doch trotz all der Anzeichen, die auf einen Selbstmord hinweisen, bleiben bei einigen Angehörigen und Freunden Zweifel übrig. So wird der Privatdetektiv Cormoran Strike beauftragt Nachforschungen anzustellen. Der Fall kommt Strike, Das erfolgreiche Supermodel Lula Landry stürzt in einer kalten Winternacht von ihrem Balkon in den Tod. Doch trotz all der Anzeichen, die auf einen Selbstmord hinweisen, bleiben bei einigen Angehörigen und Freunden Zweifel übrig. So wird der Privatdetektiv Cormoran Strike beauftragt Nachforschungen anzustellen. Der Fall kommt Strike, der nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, sondern auch ein leeres Bankkonto hat, sehr gelegen. So stürzt er sich mit Unterstützung seiner neuen Sekretärin Robin in die Ermittlungen.
Als Leser begleitet man den intelligenten Kombinierer und kommt der Lösung Schritt für Schritt näher. Doch je weiter die Untersuchungen voranschreiten, umso mehr Verdächtige gibt es auch. Die Spannung bleibt also bis zu den letzten Seiten erhalten.
Überzeugt hat mich beim Lesen besonders der gut konstruierte Fall und die durchdachte Lösungssuche. Clever, ausgetüftelt und mit Sinn für Humor erzählt. Auch die illustren Nebencharaktere und die lebhafte Sprache haben viel zur Spannung beigetragen.

„Großartig!“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Willkommen Cormoran Strike, Privatdetektiv! Mit ihm betritt ein neuer Held die Bühne der britischen Krimiszene. Dieses Buch ist einen großartigen „Whodunit“, mit einem ausgeklügelten Plot und wunderbaren Personen.

Kriegsveteran Strike hat selbst einen nicht uninteressanten Hintergrund. Er hat die Armee wegen einer Verletzung verlassen
Willkommen Cormoran Strike, Privatdetektiv! Mit ihm betritt ein neuer Held die Bühne der britischen Krimiszene. Dieses Buch ist einen großartigen „Whodunit“, mit einem ausgeklügelten Plot und wunderbaren Personen.

Kriegsveteran Strike hat selbst einen nicht uninteressanten Hintergrund. Er hat die Armee wegen einer Verletzung verlassen und die Arbeit des Privatdetektivs aufgenommen. Die Geschäfte laufen nicht sehr gut und er ist sich nicht sicher, ob er sich noch länger eine Sekretärin leisten kann. Aber gerade wenn Robin angekommen ist, kommt auch ein neuer Fall rein: Vor einigen Monaten sprang ein Supermodel in den Tod. Ihr Bruder kann jedoch immer noch nicht glauben, dass sie sich selbst umgebracht hat. Er bittet Strike, sich die Sache noch mal anzusehen. Strike findet sehr schnell heraus, dass die Sache nicht so einfach ist, als sich die Polizei und die Presse damals gedacht haben. Aber kann er, mit Robins Hilfe, beweisen, dass es Mord war?

Oh, dies ist ein herrliches Buch! Ich habe es absolut genossen. Ich hoffe sehr, dass dies der Auftakt zu einer ganzen Reihe mit Cormoran Strike and Robin ist. Ich glaube, dass Joanne K. Rowling, nach ihrem großen Erfolg mit den Harry Potter-Büchern, eine neue Berufung als Krimi-Autorin gefunden hat!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Meine Lieblingskrimis! Ein verschrobener aber liebenswerter Privatdetektiv ermittelt im atmosphärischen London. Der erste Fall ist nicht blutig und super zum Mitraten. Meine Lieblingskrimis! Ein verschrobener aber liebenswerter Privatdetektiv ermittelt im atmosphärischen London. Der erste Fall ist nicht blutig und super zum Mitraten.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Spannend, Fesselnd, kurzweilig: alles, was ein guter Krimi bieten muss. Eine tolle Reihe für Krimieinsteiger und Krimiveteranen. Spannend, Fesselnd, kurzweilig: alles, was ein guter Krimi bieten muss. Eine tolle Reihe für Krimieinsteiger und Krimiveteranen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Brillant! Ein packender Krimi, der bis zum Schluss spannend und abwechslungsreich bleibt. Sehr gute Unterhaltung! Brillant! Ein packender Krimi, der bis zum Schluss spannend und abwechslungsreich bleibt. Sehr gute Unterhaltung!

Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Schwarzer britischer Humor. Ein Detektiv wie aus einem Crime-Noir-Film und noch dazu genial geschrieben. Was will man mehr von einem Krimi? Schwarzer britischer Humor. Ein Detektiv wie aus einem Crime-Noir-Film und noch dazu genial geschrieben. Was will man mehr von einem Krimi?

G. D., Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein eher klassischer Krimi mit einem sehr sympathischen Ermittlerteam und einem wirklich schön geschriebenen - typisch britischem - schwarzen Humor! Ein eher klassischer Krimi mit einem sehr sympathischen Ermittlerteam und einem wirklich schön geschriebenen - typisch britischem - schwarzen Humor!

Anna Katharina Schulte, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

J. K. Rowling kann mehr als Harry Potter. Hier der Beweis. Gut zu lesen und spannend zugleich. Wunderbar exakte Personenbeschreibungen. J. K. Rowling kann mehr als Harry Potter. Hier der Beweis. Gut zu lesen und spannend zugleich. Wunderbar exakte Personenbeschreibungen.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Richtig schöne klassische Detektivstory. Sehr spannend und mit einem liebenswerten Detektiv. Richtig schöne klassische Detektivstory. Sehr spannend und mit einem liebenswerten Detektiv.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein klassischer englischer Detektivroman in der neuen Zeit. Besonders der skurrile Charakter von Cormoran Strike ist perfekt für einen privaten Ermittler in London. Ein klassischer englischer Detektivroman in der neuen Zeit. Besonders der skurrile Charakter von Cormoran Strike ist perfekt für einen privaten Ermittler in London.

Eine klassische Detektivgeschichte mit dem verschrobenen Comoran Strike der den Leser mit auf seine spannende Jagd nach Beweisen mitnimmt. Bis zum Schluss spannend! Eine klassische Detektivgeschichte mit dem verschrobenen Comoran Strike der den Leser mit auf seine spannende Jagd nach Beweisen mitnimmt. Bis zum Schluss spannend!

Anna-Maria Beck, Thalia-Buchhandlung Fulda

Erstklassiger englischer Krimi!
Erstklassiger englischer Krimi!

„Hervorragender Krimi!“

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Der "Ruf des Kuckucks" ist einer der besten Krimis, die ich seit langem gelesen habe! Von der ersten bis zur letzten Seite Spannug pur. Mit unerwarteten Wendungen, die einen verblüffen. Das Ende hat einen regelrecht umgehauen, unerwartet und doch genial.
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, an alle die gerne spannende und mitreißende
Der "Ruf des Kuckucks" ist einer der besten Krimis, die ich seit langem gelesen habe! Von der ersten bis zur letzten Seite Spannug pur. Mit unerwarteten Wendungen, die einen verblüffen. Das Ende hat einen regelrecht umgehauen, unerwartet und doch genial.
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, an alle die gerne spannende und mitreißende Bücher lesen.
Ich hoffe, dass dies ein Auftakt zu einer tollen Serie mit Strike und Robin wird, dem perfekten Ermittlerteam.

„Beste britische Krimikultur“

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Das ist ein erstklassiger, britischer Krimi. Die Charaktere sind interessant beschrieben, nicht zu viel, nicht zu wenig Informationen. Das zufällig zusammengewürfelte Ermittlerteam arbeitet genial, die Story ist klasse und die Spannung der Geschichte lässt nie nach. Allerbeste Spannungsliteratur - mehr davon, bitte, Frau Rowling! Das ist ein erstklassiger, britischer Krimi. Die Charaktere sind interessant beschrieben, nicht zu viel, nicht zu wenig Informationen. Das zufällig zusammengewürfelte Ermittlerteam arbeitet genial, die Story ist klasse und die Spannung der Geschichte lässt nie nach. Allerbeste Spannungsliteratur - mehr davon, bitte, Frau Rowling!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Ein im besten Sinne typischer englischer Krimi. Der Verzicht auf Action und brutale Szenen in Kombination mit ausgefeilten Charakteren ist perfekt austariert. Sehr gelungen! Ein im besten Sinne typischer englischer Krimi. Der Verzicht auf Action und brutale Szenen in Kombination mit ausgefeilten Charakteren ist perfekt austariert. Sehr gelungen!

„Krimiqueen“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Frau Rowling schreibt unter Robert Galbraith, das war schon ein Knaller, als das publik wurde! Aber was sie da geschrieben hat ist ebenfalls ein Knaller, ein mitreissender Krimi, der bis zu den letzten Seiten spannend bleibt. Wer hätte das gedacht, dass Frau Rowling mal zu einer Krimiqueen wird? Für mich der Entdecker des Jahres!

Cormoran
Frau Rowling schreibt unter Robert Galbraith, das war schon ein Knaller, als das publik wurde! Aber was sie da geschrieben hat ist ebenfalls ein Knaller, ein mitreissender Krimi, der bis zu den letzten Seiten spannend bleibt. Wer hätte das gedacht, dass Frau Rowling mal zu einer Krimiqueen wird? Für mich der Entdecker des Jahres!

Cormoran Strike ist ein erfolgloser Privatdetektiv, unehelicher und ungeliebter Sohn eines international bekannten Rockstars, Afghanistan Kriegsveteran mit einem verlorenen halben Bein, verlassen von seiner grausamen Liebe Charlotte und auch noch ohne festen Wohnsitz. Alles scheint bei Cormoran Strike gerade schief zu gehen, bis plötzlich der Bruder eines früheren Schulkollegen in seinem Büro steht und ihm einen Auftrag erteilt: Er soll den Mörder des weltbekannten Topmodels Lula Landrey aufspüren, denn John, ihr Bruder, glaubt nicht an einen Selbstmord Lulas. Und Cormoran beginnt zu ermitteln...

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Lust auf eine klassische englische Detektivgeschichte? Lust auf eine klassische englische Detektivgeschichte?

Annette Krümpelbeck, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Der Beginn einer neuen englischen Krimireihe mit sympathischen Hauptfiguren, denen ich gerne in viele Fortsetzungen wieder begegnen möchte. J.K. Rowling kann einfach schreiben! Der Beginn einer neuen englischen Krimireihe mit sympathischen Hauptfiguren, denen ich gerne in viele Fortsetzungen wieder begegnen möchte. J.K. Rowling kann einfach schreiben!

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr unaufgeregter, aber spannender Detektivkrimi, mit einem sympathischen und etwas grantigen Detektiv. Hoher Suchtfaktor! Sehr unaufgeregter, aber spannender Detektivkrimi, mit einem sympathischen und etwas grantigen Detektiv. Hoher Suchtfaktor!

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Klassischer britischer Krimi mit einem charaktervollen Ermittler. Macht Spaß, fühlt sich an wie ein Kurzurlaub in London. Klassischer britischer Krimi mit einem charaktervollen Ermittler. Macht Spaß, fühlt sich an wie ein Kurzurlaub in London.

„Whodunit?“

Susanne Schach, Thalia-Buchhandlung Worms

Der Fall ist nicht übermäßig verworren oder kompliziert: Ein Model stürzt tödlich nächtens aus ihrem Fenster. Ein etwas vom Leben gebeutelter Privatdetektiv löst den Fall mit Hilfe einer Aushilfssekretärin. Aber das Ganze ist sehr spannend und mitreißend auf über 600 Seiten geschildert. Die Figuren sind plastisch und zumindest ich Der Fall ist nicht übermäßig verworren oder kompliziert: Ein Model stürzt tödlich nächtens aus ihrem Fenster. Ein etwas vom Leben gebeutelter Privatdetektiv löst den Fall mit Hilfe einer Aushilfssekretärin. Aber das Ganze ist sehr spannend und mitreißend auf über 600 Seiten geschildert. Die Figuren sind plastisch und zumindest ich wusste nicht, ob und wer Lula Landry möglicherweise den Garaus machte. Empfehlenswert für Freunde des klassischen englischen Krimis.

„Das geht gar nicht!“

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Das geht gar nicht, daß Frau Rowling einen schlechten Roman schreibt, auch nicht unter Pseudonym. Und unter letzterem hat sie für mich zumindest die beste Kriminalgeschichte der letzten Jahre geschrieben.Na, eigentlich ist es ja keine richtiger Kriminalroman, eben so wenig wie der Roman "Ein plötzlicher Todesfall" einer war. Hatte sie Das geht gar nicht, daß Frau Rowling einen schlechten Roman schreibt, auch nicht unter Pseudonym. Und unter letzterem hat sie für mich zumindest die beste Kriminalgeschichte der letzten Jahre geschrieben.Na, eigentlich ist es ja keine richtiger Kriminalroman, eben so wenig wie der Roman "Ein plötzlicher Todesfall" einer war. Hatte sie in diesem die moralischen Untiefen der selbstgerechten Mittelschicht durchwatet, so liefert sie nunmehr ein pointiertes Portrait der Welt der Schönen und Reichen und Unentbehrlichen. Eine tolle Geschichte mit tollen Charakteren!

„Fast schon klassisch“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Der erste klassische Krimi von Frau Rowling. Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung, erinnert an alte Krimi Klassiker. Unbedingt lesen, Sie werden überrascht und begeistert sein. Der erste klassische Krimi von Frau Rowling. Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung, erinnert an alte Krimi Klassiker. Unbedingt lesen, Sie werden überrascht und begeistert sein.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Solide Krimi-Unterhaltung für alle mit einem Hang zum britischen Spannungsroman. Solide Krimi-Unterhaltung für alle mit einem Hang zum britischen Spannungsroman.

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Der Auftakt von J.K Rowlings Krimi-Reihe.
Anders als alles was davor war und trotzdem genauso gut. Liebenswerte Hauptcharaktere und eine gut gesponnene Handlung.
Der Auftakt von J.K Rowlings Krimi-Reihe.
Anders als alles was davor war und trotzdem genauso gut. Liebenswerte Hauptcharaktere und eine gut gesponnene Handlung.

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Super harmonierendes Detektivpaar, mit dem man sehr viel Spaß hat, ein zunächst unerklärlicher Fall und ein unfassbares Ende! Unheimlich mitreißend, vor allem für Frauen. Super harmonierendes Detektivpaar, mit dem man sehr viel Spaß hat, ein zunächst unerklärlicher Fall und ein unfassbares Ende! Unheimlich mitreißend, vor allem für Frauen.

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein sehr spannender, klassischer Detektivroman mit einfach toll beschriebenen Charakteren. Lesenswert. Ein sehr spannender, klassischer Detektivroman mit einfach toll beschriebenen Charakteren. Lesenswert.

M. Heinrich, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Ein spannender Krimi mit einem anfangs von mir unterschätzten Ermittler, der mit der Hilfe seiner netten Assistentin zum echten Sympathieträger wird. Wirklich lesenswert! Ein spannender Krimi mit einem anfangs von mir unterschätzten Ermittler, der mit der Hilfe seiner netten Assistentin zum echten Sympathieträger wird. Wirklich lesenswert!

„Strike am Detektivfirmament“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Privatdetektiv Cormoran Strike steht vor den Trümmern seines Lebens - Frau weg, Wohnung weg und der Geldhai sitzt ihm im Nacken. Somit kommt der neue Klient genau zum richtigen Zeitpunkt, und obwohl Strike das Ermittlungsergebnis der Polizei (Selbstmord) für stimmig hält, übernimmt er den Fall des "toten Models". Und wenn er eines ist, Privatdetektiv Cormoran Strike steht vor den Trümmern seines Lebens - Frau weg, Wohnung weg und der Geldhai sitzt ihm im Nacken. Somit kommt der neue Klient genau zum richtigen Zeitpunkt, und obwohl Strike das Ermittlungsergebnis der Polizei (Selbstmord) für stimmig hält, übernimmt er den Fall des "toten Models". Und wenn er eines ist, dann gründlich! Schnell deckt er Ungereimtheiten auf und zieht seine eigenen Schlüsse...
Alles in allem ein solider klassischer Detektivroman mit ungeheuer sympathischen Hauptfiguren - mit denen ich gern noch weitere Fälle lösen möchte, schon allein, um sie noch besser kennenzulernen.

„Rowling ?!“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Gut weg zu lesen und höchst anschaulich in ihren Schilderungen, hat mich dieser Roman(!) von Frau Rowling unter Pseudonym trotzdem nur teilweise richtig überzeugt. Die Übersetzung des englischen Titels ist für mich nicht wirklich schlüssig: "The Cuckoos Calling" hätte ich mit "Der Anruf des "Kuckucks" " übersetzt, aber das mag Interpretationssache Gut weg zu lesen und höchst anschaulich in ihren Schilderungen, hat mich dieser Roman(!) von Frau Rowling unter Pseudonym trotzdem nur teilweise richtig überzeugt. Die Übersetzung des englischen Titels ist für mich nicht wirklich schlüssig: "The Cuckoos Calling" hätte ich mit "Der Anruf des "Kuckucks" " übersetzt, aber das mag Interpretationssache sein ; das man als Leser aber erst nach mehr als 100 Seiten erfährt, wer denn mit "Cuckoo" gemeint ist, nun ja... Sprachstil und Aufbau der Story an sich gefallen mir, aber insgesamt ist mir zu wenig Spannung enthalten: drangeblieben bin ich , weil ich sowohl den bärenhaften, kriegsversehrten Cormoran Strike als Ermittler wie auch die ihn umkreisenden anderen Verdächtigen plus seine patente Sekretärin Robin geradezu plastisch vor Augen hatte. Natürlich wollte ich schlussendlich dann auch wissen , wie Rowling im Showdown am Ende die ganze Ermittlerarbeit lösungstechnisch aufdröselt. Und sollte es eine Fortsetzung geben, bitte mit etwas actionlastiger und Robin dürfte ruhig auch mehr involviert werden, lesen würde ich es dann wohl schon gerne :-) .

Petra Kriegel, Thalia-Buchhandlung Görlitz

Ein gut gelungener Detektivroman im klassischen englischen Stil. Das Buch lebt durch seine beiden charismatischen Protagonisten. Ich fand es sehr fesselnd und unterhaltsam. Ein gut gelungener Detektivroman im klassischen englischen Stil. Das Buch lebt durch seine beiden charismatischen Protagonisten. Ich fand es sehr fesselnd und unterhaltsam.

„Strike und Robin“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Egal unter welchem Namen und in welchem Genre J.K. Rowling ihre Bücher schreibt, es kommt doch immer auch ein Stück Gesellschaftsanalyse dabei heraus. „Der Ruf des Kuckucks“ ist nun ein Kriminalroman nach dem Schema des klassischen Detektivromans. Doch Rowlings Ermittler, Strike, ist nicht nur etwa ein Ex-Polizist, sondern gleich ein Egal unter welchem Namen und in welchem Genre J.K. Rowling ihre Bücher schreibt, es kommt doch immer auch ein Stück Gesellschaftsanalyse dabei heraus. „Der Ruf des Kuckucks“ ist nun ein Kriminalroman nach dem Schema des klassischen Detektivromans. Doch Rowlings Ermittler, Strike, ist nicht nur etwa ein Ex-Polizist, sondern gleich ein Ex-Soldat, der eines seiner Beine bei einem Einsatz in Afghanistan verloren hat. Nun geht er nicht nur mit seelischem, sondern auch körperlichem Handicap seiner noch brotlosen neuen Berufung nach. Seine (aus Versehen) von der Zeitarbeitsfirma geschickte Büroassistentin, Robin, ist eigentlich für einen einfachen Sekretärinnenjob überqualifiziert und wird ihm durch Intelligenz und Eigeninitiative schnell zur unentbehrlichen Hilfe.
Und schließlich der Fall, bei dem es vor allem um Geld, Ruhm und die entblößenden Blitzlichter der Boulevardpresse geht.
Mir gefällt, wie J.K. Rowling ihre Figuren entwickelt und gesellschaftliche Formen analysiert. Wer jedoch einen fesselnden Krimi sucht, mag, ob ihrer Weitschweifigkeit, den Roman vielleicht als etwas zäh empfinden.
Einzig die Auflösung des Falles empfand ich selbst als zu konstruiert, doch bin ich gespannt, ob es nicht noch weitere Fälle für Strike und Robin geben wird, die dann vielleicht etwas temporeicher sind.

Christiane Koch, Thalia-Buchhandlung Münster

Wunderbar ausarbeitete Charaktere von einer meisterhaften Geschichtenerzählerin. Schöne klassische Detektivgeschichte. Wunderbar ausarbeitete Charaktere von einer meisterhaften Geschichtenerzählerin. Schöne klassische Detektivgeschichte.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
5
3
0
0
2

Genial erzählt, superspannend und fesselnd.
von Betti Dworatzek am 07.04.2015

Ich war so gespannt, diesen Kriminalroman zu lesen, da Robert Galbraith ein Pseudonym von J. K. Rowling ist. Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es ist geheimnisvoll und die Raben beschwören eine bedrohliche Stimmung herauf. Als Betrachter des Covers fühlt man sich in eine beobachtende Position versetzt. Charaktere: Zum einen wäre... Ich war so gespannt, diesen Kriminalroman zu lesen, da Robert Galbraith ein Pseudonym von J. K. Rowling ist. Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es ist geheimnisvoll und die Raben beschwören eine bedrohliche Stimmung herauf. Als Betrachter des Covers fühlt man sich in eine beobachtende Position versetzt. Charaktere: Zum einen wäre da Strike, der Privatdetektiv, der im Militäreinsatz einen Unterschenkel verloren hat und somit auf eine Prothese angewiesen ist. Allein schon deswegen gibt er einen unglaublich interessanten Protagonisten ab. er ist mutig, kombiniert intelligent und hat wie jeder andere Mensch seine Schwächen. Robin, seine Aushilfssekretärin, die sich erstaunlich gut in das Alltagsleben eines Privatdetektivs einfügt, und bei der Aufklärung des Falls maßgeblich beteiligt ist, ist mir sofort sympathisch gewesen. Beim Lesen wäre ich gerne hin und wieder in ihre Haut geschlüpft. Es ist ein hervorragender Kriminalroman mit einem Fall, der sowohl verstörend als auch realistisch ist. Robert Galbraith versteht es, einen komplizierten Fall aufzubauen und diesen bis ins kleinste Detail aufzuklären. Weitere Rezensionen, Buchempfehlungen und Autoreninterviews auf www.luckyside.wordpress.com

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Der Beginn einer hoffentlich langen Freundschaft
von Marion Stein am 11.01.2015

Cormoran Strike! Ein außergewöhnlicher Name mit einer außergewöhnlichen Vergangenheit. Ein Rockstar als Vater, ein drogensüchtiges Groupie als Mutter, ein abgebrochenes Psychologiestudium, Soldat in Afghanistan und dann der Anschlag, bei dem er sein halbes Bein verliert. Er ist groß, kräftig, klug und mutig, aber auch verletzbar und sensibel. Cormoran lebt und... Cormoran Strike! Ein außergewöhnlicher Name mit einer außergewöhnlichen Vergangenheit. Ein Rockstar als Vater, ein drogensüchtiges Groupie als Mutter, ein abgebrochenes Psychologiestudium, Soldat in Afghanistan und dann der Anschlag, bei dem er sein halbes Bein verliert. Er ist groß, kräftig, klug und mutig, aber auch verletzbar und sensibel. Cormoran lebt und arbeitet als Privatdetektiv in London. Mehr schlecht als recht, denn er braucht dringend einen neuen Fall um seine Rechnungen bezahlen zu können. Das ihm das gelingt verdankt er nicht zuletzt seiner klugen und überaus geschickten Aushilfssekretärin Robin. Ein richtig schöner klassischer Krimi mit tollen Figuren, einer spannenden Handlung und diesem gewissen Etwas, das ein Buch von J.K. Rowling (hier unter einem Pseudonym) so besonders macht.

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Purer Lesegenuss!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2016

Auch nach Harry Potter verstaubt das Talent von JK Rowling nicht und sie ist fleißig am Schreiben. Ich bin sehr froh darüber, denn ich hatte schon länger keinen so gut geschriebenen Krimi mehr in der Hand wie den ersten Cormoran Strike- Fall. Ihre Art zu erzählen zieht einen richtig... Auch nach Harry Potter verstaubt das Talent von JK Rowling nicht und sie ist fleißig am Schreiben. Ich bin sehr froh darüber, denn ich hatte schon länger keinen so gut geschriebenen Krimi mehr in der Hand wie den ersten Cormoran Strike- Fall. Ihre Art zu erzählen zieht einen richtig in einen Bann. Sie verzichtet auf lückenfüllende Absätze, Geschwafel und langwierige Einführungen. Mit der Zeit lernt man die Protagonisten nach und nach kennen, was sich viel natürlicher anfühlt beim Lesen als gleich mal zu Beginn einen Steckbrief zu präsentieren. So wird nicht nur der (Selbst-)Mord-Fall ein Geheimnis, das sich zu lüften lohnt, sondern auch die Hintergründe des Detektives wecken die Neugier. Sehr gelungen!

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Unbedingt lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dogern am 02.11.2014

Ein sehr gut geschriebenes Buch von einer genialen Autorin, die es versteht die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Meiner Meinung nach einer der besten Krimis überhaupt!

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1. Band der Cormoran-Strike-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 10.07.2016

Cormoran Strike war bis vor Kurzem noch bei der Militärpolizei und in Afghanistan im Einsatz. Dort wurde er bei einem Anschlag schwer verletzt und verlor ein Bein. Nach seiner Genesung nahm er seinen Abschied und ging wieder zurück ins heimatliche England. London ist seine Wahl und hier will er... Cormoran Strike war bis vor Kurzem noch bei der Militärpolizei und in Afghanistan im Einsatz. Dort wurde er bei einem Anschlag schwer verletzt und verlor ein Bein. Nach seiner Genesung nahm er seinen Abschied und ging wieder zurück ins heimatliche England. London ist seine Wahl und hier will er sich eine neue Zukunft aufbauen. Strike macht sich als Privatdetektiv selbstständig und hat eine Zeitarbeitskraft als Aushilfe des Sekretariats eingestellt. Jedoch laufen die Geschäfte alles andere als gut, Kredite müssen bezahlt werden und seine Sekretärin kann er nicht leiden, sodass er sie entlässt. Auch privat kriselt es bei ihm, denn seine launische Lebensgefährtin macht ein Zusammenleben mit ihr sehr schwer, sodass er sich schlussendlich endgültig von ihr trennt. Genau zu diesem Zeitpunkt tritt Robin Ellacott überraschend in Strikes Leben. Die junge Frau ist er kürzlich nach London gezogen und arbeitet bei einer Zeitarbeitsagentur, bis sie was richtiges findet. Sie ist aufgeregt, wird sie die nächste Woche bei einem Privatdetektiv verbringen. Sie selbst wollte von Kindesbeinen an selbst einem ermittelnden Beruf nachgehen, doch es kam alles anders. Nun ja, Strike ist wenig begeistert, noch eine Zeitarbeitskraft zu völlig überzogenen Gebühren bei sich im Vorzimmer sitzen zu haben, sodass er sie nicht mit offenen Armen empfängt. Eigentlich hatte er gedacht, dass der Vertrag nunmehr hinfällig wäre, nachdem er die letzte Zeitarbeitsangestellte weggejagt hatte und ganz ehrlich, beruflich läuft es sehr schlecht, sodass das sowieso eine Ausgabe ist, die er sich eigentlich nicht leisten kann. Dann jedoch betritt John Bristow Strikes Detektei und beauftragt ihn mit den Untersuchungen zum Todesfall von Lula Landry. Das Model beging laut Ermittlungen der Polizei vor einigen Wochen Selbstmord, doch Bristow mag nicht so recht an die Theorie glauben, denn er war nicht irgendein Fan von Lula, sondern sie war seine Adoptivschwester und er weiß, dass sie niemals ihrem Leben ein Ende gesetzt hätte. Strike braucht dringend Geld und nimmt den Auftrag an, denn auch wenn er nicht so recht an die Mordtheorie glauben mag, so ist Bristow ein solventer Kunde und so einen kann er dringend gebrauchen. Auch Robin ist begeistert von dem Fall, denn so intensiv war sie noch nie an Ermittlungen dran und tatsächlich findet Strike Beweise, die gegen einen Selbstmord Lulas sprechen. Doch wer hätte das beliebte Model töten sollen? Der 1. Band der Cormoran-Strike-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Überrascht war ich, dass die Figur des Cormoran Strike nicht erst sachte eingeführt und vorgestellt wird, sondern dass man als Leser unmittelbar mit dessen Leben konfrontiert wird. Hier ergibt sich erst nach und nach ein klareres Bild die Person des Cormoran Strike. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Gerade der Protagonist ist eine sehr eigene Persönlichkeit, denn dieser hat mehr Ecken und Kanten, als es ein "normaler" Ermittler hat und ehrlich, ich fand es faszinierend, diese Persönlichkeit näher kennen zu lernen, gerade im Hinblick darauf, dass dieser eigentlich zu den "guten" gehört, jedoch nicht immer so rüberkommt. Den Schreibstil empfand ich, bis auf kleinere Längen, die sich schnell überwinden ließen, sehr spannend zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir dieses Buch angenehme Lesestunden bereitet hat.

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Der Ruf des Kuckucks
von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016

"Der Ruf des Kuckucks" ist ein klassischer Detektivroman. Es ist ein solider britischer Krimi, der weder blutig noch voller Action sein muss, um spannend zu bleiben. Die Charaktere sind überaus gelungen! Privatdetektiv Cormoran Stike - gross, sehr haarig, Kriegsveteran, eher mäßig erfolgreicher Privatdetektiv, ist pleite und ohne Wohnung, nachdem er... "Der Ruf des Kuckucks" ist ein klassischer Detektivroman. Es ist ein solider britischer Krimi, der weder blutig noch voller Action sein muss, um spannend zu bleiben. Die Charaktere sind überaus gelungen! Privatdetektiv Cormoran Stike - gross, sehr haarig, Kriegsveteran, eher mäßig erfolgreicher Privatdetektiv, ist pleite und ohne Wohnung, nachdem er sich gerade wieder einmal von seiner Freundin getrennt hat. Robin, die sich schon immer insgeheim gewünscht hat bei einem Privatdetektiv zu arbeiten, landet durch Zufall als Aushilfe bei Strike. Sie ist nicht auf den Kopf gefallen und ist ein Glücksfall für die Detektei. Wer einen Krimi sucht, der aus sich heraus langsam spannend wird, mit einem sympathischen Ermittlerduo, die Ecken und Kanten aufweisen ist mit "Der Ruf des Kuckucks" gut bedient!

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Langeweile pur - Finger weg
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 31.07.2016

Von Spannung keine Rede. Langweilige 1000 Seiten. 100 Seiten leidlich spannend. Nie mehr ein Krimi von Galbraith. Schließe mich der Dame aus Neuwied an.

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Der Ruf des Kuckucks
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuwied am 22.05.2016

Von der Potter-Autorin hatte ich mehr erwartet. Nach den Kundenbewertungen auch. Aber.... wer ein probates Schlafmittel sucht hat hier eins! Englische Krimis sind schon immer etwas sehr wortreich und detailverliebt, aber nun wird es sehr übertrieben. Man kann die Charaktere auch treffender und kürzer beschreiben und zügiger zur Sache... Von der Potter-Autorin hatte ich mehr erwartet. Nach den Kundenbewertungen auch. Aber.... wer ein probates Schlafmittel sucht hat hier eins! Englische Krimis sind schon immer etwas sehr wortreich und detailverliebt, aber nun wird es sehr übertrieben. Man kann die Charaktere auch treffender und kürzer beschreiben und zügiger zur Sache kommen. Von Spannung jedenfalls keine Spur! Mir hat der erste Band gereicht!

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Nicht J.K. Rowling würdig
von Annie am 27.12.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Von J.K. Rowling hab ich mir nach "Ein plötzlicher Todesfall" etwas anderes erwartet. Noch nie hab ich mich bei einem Buch so gelangweilt, wie bei diesem. Ich verstehe nicht wie dieses Buch so hochgejubelt werden konnte. Denn es war selbst für einen Roman langweilig. Nichts an diesem Buch erinnert... Von J.K. Rowling hab ich mir nach "Ein plötzlicher Todesfall" etwas anderes erwartet. Noch nie hab ich mich bei einem Buch so gelangweilt, wie bei diesem. Ich verstehe nicht wie dieses Buch so hochgejubelt werden konnte. Denn es war selbst für einen Roman langweilig. Nichts an diesem Buch erinnert mich an den mitreissenden Schreibstiel der Frau Rowling. Tut mir leid, aber dieses Buch kann ich überhaupt nicht weiter empfehlen. Das Buch liest sich zäh und man weiss nach 400 Seiten immer noch gleich viel wie zu Beginn. Die Monologe ziehen sich über die Seiten hin und am Schluss weiss man kaum mehr als zuvor. Schaade, von J.K. Rowling hab ich wirklich mehr erwartet.

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Gut erzählz und spannend, wie ein Krimi sein muss
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzungen am 21.01.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ein gut erzählter Krimi, mit deutlich herausgearbeiteten Charakteren, An manchen Stellen des Buches musste ich schmunzeln, denn auch ein Pseudonym ändert nichts an der sehr bildhaften Schreibweise von J. K. Rowling, so dass ich an manchen Stellen - rein sprachlich - an Harry Potter erinnert wurde.

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Kauf nicht bereut !
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 18.02.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich habe das Buch verschlungen, war dann vom Abschluss etwas enttäuscht und mußte mehrmals zurückblättern und herumsuchen, bis ich Sinn und Logik herausfizzeln konnte. Daher ein Sternderl Abzug von mir. Die Geschichte selber wird super erzählt; obwohl der Detektiv doch sehr viele Verhöre und Treffen mit Zeugen und Personen... Ich habe das Buch verschlungen, war dann vom Abschluss etwas enttäuscht und mußte mehrmals zurückblättern und herumsuchen, bis ich Sinn und Logik herausfizzeln konnte. Daher ein Sternderl Abzug von mir. Die Geschichte selber wird super erzählt; obwohl der Detektiv doch sehr viele Verhöre und Treffen mit Zeugen und Personen des Umfelds abhält, wird es nie langweilig. Im Gegenteil, sogar diese Nebenfiguren sind so gut eingebracht, daß ich eigentlich Lust hätte deren Geschichte & Erlebnisse zu lesen. Nur beim Detektiv selber finde ich ein bisserl zuviele dramatische Details in den Lebenslauf hineingequetscht. Wilde Kindheit, komische Vaterfigur und wirre Mutter, Kriegsverletzung, ex-Freundin, Schulden, etc., die Hälfte wäre auch genug. Wie gesagt, der Abschluß sah mir so danach aus "uff schon soviele Seiten, muss mal zum Ende kommen" und dann ruck-zuck einen Mörder rangeschafft von dem ich persönlich die Beweggründe sehr lange gesucht habe. Natürlich ist J.K.Rowling professionel genug um ab den ersten Seiten ein paar Fakten einzuflechten, auf die sich die Lösung später stützt. Mal schauen, ob Ihr an diesen Mörder gedacht hättet :-) Ich kauf' mir auch den nächsten Band und hoffe, daß sie mit den ausführlichen Beschreibungen der Hauptfiguren fertig ist :-)

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Ein rundum toller Krimi!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

„Der Ruf des Kuckucks“ ist der äußerst gelungene Auftakt zu einer neuen Krimireihe um den Privatdetektiv Cormoran Strike. Gerade als sein Leben dabei ist, komplett den Bach runterzugehen, nimmt es eine unvorhergesehene Wendung in Form einer enthusiastischen neuen Sekretärin und eines äußerst lukrativen und pressewirksamen Falls. J.K. Rowling beweist... „Der Ruf des Kuckucks“ ist der äußerst gelungene Auftakt zu einer neuen Krimireihe um den Privatdetektiv Cormoran Strike. Gerade als sein Leben dabei ist, komplett den Bach runterzugehen, nimmt es eine unvorhergesehene Wendung in Form einer enthusiastischen neuen Sekretärin und eines äußerst lukrativen und pressewirksamen Falls. J.K. Rowling beweist mit ihrem neuesten Roman einmal mehr, dass sie wirklich hervorragend schreiben kann – egal unter welchem Namen. Ihre Charaktere sind nie eindimensional und fade sondern immer interessante Gestalten. Die Geschichte fesselt von der ersten Seite an und hält den Spannungsbogen bis zum Schluß aufrecht. Comoran Strike ist ein Ermittler, dem man noch viele solch packender Fälle wünscht und ich kann das Buch jedem Krimifan und jedem Liebhaber guter Geschichten nur wärmstens ans Herz legen!

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Nicht übel. - Aber auch nicht herausragend!
von Janine2610 am 26.01.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Vielleicht hatte ich schon wieder zu hohe Erwartungen an ein weiteres Buch von J.K. Rowling... Von "Ein plötzlicher Todesfall" war ich recht enttäuscht, "Der Ruf des Kuckucks" hat mir zwar um einiges besser gefallen, besonders herausragend fand ich es aber trotzdem nicht. Was mir an dem Buch wirklich gut gefallen... Vielleicht hatte ich schon wieder zu hohe Erwartungen an ein weiteres Buch von J.K. Rowling... Von "Ein plötzlicher Todesfall" war ich recht enttäuscht, "Der Ruf des Kuckucks" hat mir zwar um einiges besser gefallen, besonders herausragend fand ich es aber trotzdem nicht. Was mir an dem Buch wirklich gut gefallen hat, waren die Hauptprotagonisten. Ein richtig cooler Hund ist der Privatdetektiv Cormoran Strike. Mit seiner lockeren, aufmerksamen und intelligenten Art und seinem perfekt unperfekten Aussehen, war er mir sehr sympathisch. Auch seine Assistentin Robin ist ein kluger, liebenswerter Charakter. Die beiden sind ein klasse Ermittlerduo, die sich wunderbar ergänzen, ich habe so gerne von ihnen gelesen. Hier hört es dann aber leider auch schon auf mit der Begeisterung für die Charaktere. Bis auf den Wachmann Wilson, der statt "Ja" immer mit "Yeah" geantwortet hat (was ich ja leicht erheiternd fand), fand ich die anderen Buchfiguren allesamt höchst unsympathisch und/oder extrem nervig. Das Verhalten und die Ausdrucksweise so mancher Leute ist mir gehörig gegen den Strich gegangen: von nervtötend hysterischen, reichen Frauen, einem Modedesigner, der mir das "typische" Bild eines Schwulen vermittelt hat, mit dem ich nicht zurecht kam, eingebildeten oder jähzornigen, gewaltbereiten und sexbesessenen Männern, bis hin zu einer ärmlichen, depressiven Schwarzen, die scheinbar keiner so recht leiden konnte, war alles dabei, was Abneigung in mir hervorgerufen hat. Geschimpft ist mir hier auch wieder zu viel geworden. Kann sein, dass ich in der Hinsicht empfindlich(er) bin, weil mir das bei "Ein plötzlicher Todesfall" schon so negativ aufgefallen ist, trotzdem habe ich das Gefühl, dass es zu häufig vorgekommen ist, als dass ich es nicht erwähnen müsste. Teilweise war mir die Handlung auch einfach zu langatmig. Ich bin der Meinung, dass das Ganze ein bisschen mehr Spannung vertragen hätte. Und die Auflösung am Ende hat mich... stutzig gemacht!? Aus der Sicht des Täters hätte ich, um mich selbst vor einer Verhaftung zu schützen, gewisse Dinge eben anders gemacht, bzw. unterlassen. - Da war mir Einiges irgendwie unverständlich. Keine zu großen Erwartungen zu hegen ist meistens von Vorteil, und hier bei dieser Story ganz bestimmt. Denn dann kann man sich auf tolle Hauptprotagonisten und einige Rätselrate - Spekulierstunden freuen.

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von Undine Herr aus Gotha am 15.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannend, Fesselnd, kurzweilig: alles, was ein guter Krimi bieten muss. Eine tolle Reihe für Krimieinsteiger und Krimiveteranen.

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Der Ruf des Kuckucks
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 07.06.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ich bin gerade dabei dieses Buch zu lesen. Es ist mein zweites Buch von diesem Schriftsteller. Bisher las ich immer von val mcdermit. Ich bin sehr froh, daß ich von meinem Sohn das eBook zu Weihnachten bekam und nutze es ausschließlich.

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Interessant und Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 20.05.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ein sehr gelungener Krimi, interessante Charaktere, Einblick in die Welt von Mode, Models und Film , aber auch in die weniger erfolgreichen Seiten des Lebens. Keine übertriebenen, blutrünstigen Schilderungen.

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Alles gut in London
von einer Kundin/einem Kunden am 01.01.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Nach dem Vorjahreserfolg, welcher wohl mehr der hohen Erwartungshaltung als der literarischen Qualität geschuldet war, legt die Mutter von Harry Potter als Robert Galbraith einen soliden Krimi vor, der alles hat, was man von einem solchen erwarten kann. Die Handlung steht auf soliden Füßen, die Charaktere sind fundiert und charakterisiert,... Nach dem Vorjahreserfolg, welcher wohl mehr der hohen Erwartungshaltung als der literarischen Qualität geschuldet war, legt die Mutter von Harry Potter als Robert Galbraith einen soliden Krimi vor, der alles hat, was man von einem solchen erwarten kann. Die Handlung steht auf soliden Füßen, die Charaktere sind fundiert und charakterisiert, so dass das Lesen echte Freude bereitet und die Erzählart ist angenehm gemächlich aber dennoch spannend. Für den wiedererstarkenden Fan von gut erdachten und erzählten Kriminalgeschichten in guter englicher Tradition, ohne Blut, ohne Folter und mit einem sympathischen Ermittler ist "Der Ruf des Kuckucks" ein echter Volltreffer geworden! Ob der Name Joanne K. Rowling zur Vermarktung nötig ist, sei dahingestellt aber leider ist die unfreiwillige Enttarnung der Dame ja nun erfolgt und hat so den Fokus auf ein Buch gelegt, welches genau zur richtigen Zeit den Glaube an ein klassisches Kriminalkonzept wieder belebt hat! Ich warte gespannt auf mehr von Cormoran Strike.

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Klassischer Krimi mit ungewöhnlichem Helden
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 15.01.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Den meisten Leseratten dürfte inzwischen bekannt sein, dass sich hinter "Robert Galbraith" tatsächlich JK Rowling verbirgt, die weltberühmte Autorin von Harry Potter. Und das ist meines Erachtens sowohl Fluch als auch Segen für den Roman: einerseits hat er sich ohne Zweifel weit besser verkauft, als es der Debütroman eines... Den meisten Leseratten dürfte inzwischen bekannt sein, dass sich hinter "Robert Galbraith" tatsächlich JK Rowling verbirgt, die weltberühmte Autorin von Harry Potter. Und das ist meines Erachtens sowohl Fluch als auch Segen für den Roman: einerseits hat er sich ohne Zweifel weit besser verkauft, als es der Debütroman eines unbekannten Autors getan hätte, andererseits führte diese Verbindung aber auch zu übersteigerten oder fehlgeleiteten Erwartungen. Ich habe die erste Seite mit dem Vorsatz aufgeschlagen, möglichst schnell zu vergessen, wer Robert Galbraith in Wirklichkeit ist, oder mich zumindest nicht davon beeinflussen zu lassen. Und tatsächlich war das nicht annähernd so schwer, wie ich erwartet hätte! Denn "Der Ruf des Kuckucks" liest sich wirklich völlig anders, nicht nur vom Thema her, sondern auch vom Schreibstil. Dieser ist unerwartet förmlich und gehoben, wodurch ich den Eindruck gewann, einen klassischen englischen Krimi zu lesen - und dennoch beißt er sich auf interessante Art und Weise mit den modernen Themen und der oft nicht unbedingt höflichen Sprache der verschiedenen Charaktere. Für mich ergibt das eine durchaus ansprechende Mischung! (An dieser Stelle ein Hinweis: ich bin immer wieder hin und her gesprungen zwischen der deutschen Übersetzung und dem englischen Original, und ich würde letzteres nur geübten Lesern empfehlen, denn die englischen Sätze strotzen nur so vor Wörtern, die in der Alltagssprache eher selten benutzt werden!) Inhaltlich hat mich das Buch mühelos überzeugt, und dabei hat mich besonders beeindruckt, dass die Autorin eine Meisterin darin ist, den Teufel im Detail zu verstecken. Scheinbar unbedeutende Kleinigkeiten spielen 400 Seiten später auf einmal doch noch eine große Rolle, und was eben noch als gesichert galt, ist im nächsten Moment doch wieder ganz anders... Aber wenn man dann gedanklich zurückblickt auf das Buch, stellt man fest, dass es genau so und nicht anders Sinn ergibt. Es ist ein klassischer "Whodunit": das Buch beginnt mit dem Todesfall, und der Ermittler entschlüsselt nach und nach Tathergang, Motiv und Täter. Trotzdem liest sich das Buch meiner Meinung nach erfrischend originell, und das liegt vor allem an Cormoran Strike und Robin Ellacott. Strike gehörte bis vor Kurzem als Spezialermittler zu einer Sondereinheit des Militärs, aber dummerweise hat er bei seinem letzten Einsatz ein Bein verloren und schlägt sich deswegen jetzt mehr recht als schlecht als Privatdetektiv durch. Er ist ein interessanter, widersprüchlicher Charakter mit einer sowohl schillernden als auch schwierigen Familiengeschichte, und durch sein bewegtes Leben hat er eine ganze Reihe an nützlichen Kontakten, die sich nicht immer im Rahmen des Legalen bewegen. Einerseits ist er ein harter Hund, andererseits aber auch irgendwie ein netter Kerl mit einem soliden Wertesystem. Aber vor allem ist er hochintelligent und fähig, auch mal um die Ecke zu denken. (Nervig fand ich einzig und alleine, mit welcher sturen Ausdauer er seiner Ex-Verlobten nachweint, denn die klingt einfach nur nach einer berechnenden, egoistischen Zicke.) Robin ist eigentlich nur durch ein Missverständnis in Strikes Büro gelandet, irrtümlich vermittelt durch ein Zeitarbeitsbüro. Und man könnte sagen, dass die beiden dann auch noch einen katastrophal schlechten Start haben... Aber Robin hat ihr ganzes Leben schon davon geträumt, Privatdetektivin zu sein, und so stürzt sie sich mit Feuerarbeit in die Arbeit - und schon bald beantwortet sie nicht mehr nur Telefonanrufe und macht den Papierkram, sondern hilft aktiv bei den Ermittlungen mit. Manchmal hatte ich fast den Eindruck, dass sie sich mühelos genauso gut schlägt wie Strike, obwohl sie keinerlei Ausbildung auf dem Gebiet hat! Sie hat einfach großartige Einfälle, ergreift immer mal wieder die Initiative und beweist ein gewisses schauspielerisches Talent. Ich habe schon Kritiken gelesen, in denen bemängelt wurde, das Ende sei vorhersehbar. Auch wenn ich mich jetzt als begriffsstutzig oute: das kann ich überhaupt nicht unterschreiben. Bis zum Schluss hat mich das Buch immer wieder in die Irre geführt! Immer, wenn ich gerade dachte, ich hätte den Täter jetzt erkannt, passierte prompt etwas, was diese Theorie zerschlug. Der Fall wird von Seite zu Seite komplexer, es tauchen ständig neue Menschen auf, die irgendwie damit zu tun haben... Ich fand das sehr spannend und unterhaltsam. Fazit: Schon nach wenigen Kapiteln vergaß ich immer mal wieder, dass "Robert Galbraith" das Pseudonym von JK Rowling ist. Denn "Der Ruf des Kuckucks" ist alles andere als "Harry Potter und Das gefallene Model"! Es ist ein komplexer Krimi mit klassischer Struktur, aber einer Vielzahl von ungewöhnlichen Charakteren und spannenden Verwicklungen. Im englischen Original fand ich den Schreibstil seltsam förmlich, aber dennoch ungemein ansprechend. In der deutschen Übersetzung geht ein wenig dieser Förmlichkeit verloren, aber nichts von der dichten Atmosphäre! Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Buch mich auch dann überzeugt hätte, wäre es tatsächlich der Debütroman eines unbekannten Autors.

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Der Ruf des.....
von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Joanne K. Rowling hat unter diesem Namen eine Krimi ganz im Stile Agathe Christie's geschrieben. Die Charaktere sind meisterhaft gezeichnet. Es ist wirklich ihr Talent mit Worten Bilder im Kopf zu erzeugen. Der Afganistan Veteran Cormoran Strike ist ein Privatdetektiv, der den Tod eines Supermodels untersuchen soll. Ihr Bruder... Joanne K. Rowling hat unter diesem Namen eine Krimi ganz im Stile Agathe Christie's geschrieben. Die Charaktere sind meisterhaft gezeichnet. Es ist wirklich ihr Talent mit Worten Bilder im Kopf zu erzeugen. Der Afganistan Veteran Cormoran Strike ist ein Privatdetektiv, der den Tod eines Supermodels untersuchen soll. Ihr Bruder glaubt nicht an Selbstmord. An seiner Seite ist die Assistentin Robin. Eine smarte junge Frau vom Lande, die durch eine Arbeitsagentur vermittelt, auf ihren Traum trifft für einen Privatdetektiv zu arbeiten. Die Geschichte wird in einer gepflegten Sprache erzählt, wenn auch mit langen Dialogen. Mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen und ich freue mich auf eine Fortsetzung, die es hoffentlich geben wird.

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Starker Start für charismatische Ermittler
von Old Witch am 07.06.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Sehr wahrscheinlich wäre ich nie auf dieses Buch aufmerksam geworden, wenn es nicht aus der Feder von J.K. Rowling stammen würde. Dazu ist der Krimi-Bereich mittlerweile einfach viel zu groß und unübersichtlich geworden. Doch nach Beendigung der Lektüre muss ich sagen, dass ich definitiv etwas verpasst hätte! ... Sehr wahrscheinlich wäre ich nie auf dieses Buch aufmerksam geworden, wenn es nicht aus der Feder von J.K. Rowling stammen würde. Dazu ist der Krimi-Bereich mittlerweile einfach viel zu groß und unübersichtlich geworden. Doch nach Beendigung der Lektüre muss ich sagen, dass ich definitiv etwas verpasst hätte! Dass Frau Rowling schreiben kann, hat sie für mich nicht nur durch die Harry Potter Reihe und bei „Ein plötzlicher Todesfall“ bewiesen, sondern auch bei „Der Ruf des Kuckucks“ holt sie den Leser direkt auf der ersten Seite ab, lässt ihn in die Story eintauchen und führt ihn flüssig und locker bis zum überraschenden Ende. Bei der Personenbeschreibung des Cormoran Strike musste ich schmunzeln, weil ich immer eine etwas kleinere Ausgabe des „Hagrid“ aus Harry Potter vor meinem geistigen Auge hatte. Doch trotz dieser (für mich greifbaren) Ähnlichkeit, ist es Frau Rowling gelungen, mit Cormoran Strike einen absolut eigenen Charakter zu formen. Und was für einen! Durch seine sehr kautzige und manchmal auch ruppige Art, ist er einfach ein Typ der polarisiert. Entweder man mag ihn, oder man mag ihn nicht. Mir persönlich war er von Beginn an sympathisch und auch mit Robin als seine Assistentin kann ich sehr gut leben. Zwar hätte ich mir gewünscht, dass Robin, die in dieser Rolle eine enorme Entwicklung hinlegt , noch etwas mehr in den Fokus des Lesers gerückt worden wäre, aber vielleicht passiert dies ja noch in den nachfolgenden Bänden. Was mir richtig gut gefallen hat, war die viele Ermittlungsarbeit und dass sehr wenig auf körperlichen Einsatz, oder sonstige künstliche Action Wert gelegt wurde. Ebenfalls gefallen hat mir das Miteinbeziehen des Privatbereichs der beiden Protagonisten. Auch wenn dieser, was Robin anbelangt, ebenfalls etwas öfter Thema hätte sein können. Ihr Verlobter Matthew zum Beispiel kam bei mir nicht über den Status des kleinkarierten Langweilers hinweg. Aber auch was diesen Handlungszweig, und seine Entwicklung, anbelangt, bin ich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung der Reihe. Fazit: Absolut lesenswerter Krimi für Liebhaber von klassischer Ermittlungsarbeit. Charismatische Protagonisten, schlüssige Story und überraschende Auflösung des Falls. Für mich ganz deutlich 5 von 5 Sternen wert.

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