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Der Schrecksenmeister

Ein kulinarisches Märchen aus Zamonien von Gofid Letterkerl. Neu erzählt von Hildegunst von Mythenmetz. Aus dem Zamonischen übersetzt und illustriert von Walter Moers

(20)
In Sledwaya, der ungesündesten Stadt Zamoniens, ist Echo, das hochbegabte Krätzchen, nach dem Tod seines Frauchens in allergrößte Schwierigkeiten geraten. Er ist gezwungen, mit dem Schrecksenmeister Succubius Eißpin einen verhängnisvollen Vertrag zu schließen. Dieser gibt Eißpin das Recht, die Kratze beim nächsten Vollmond zu töten und ihr das Fett auszukochen. Als Gegenleistung muss Eißpin Echo bis dahin auf höchstem kulinarischen Niveau durchfüttern. Doch der Schrecksenmeister Eißpin hat nicht mit dem Überlebenswillen und dem Erfindungsreichtum des Krätzchens gerechnet – vor allem nicht mit dessen neuen Freunden, den Grübelnden Eiern und dem Goldenen Eichhörnchen, Fjodor F. Fjodor, dem Einäugigen Schuhu und dem Gekochten Gespenst und vor allem Inazea Anazazi, der letzten Schreckse von Sledwaya.
Portrait
Walter Moers, Jahrgang 1957, Comiczeichner und Drehbuchautor, lebt in Hamburg. Fotografieren läßt er sich nicht mehr, denn seit er seinen Comic-»Adolf« in die Welt setzte, ist er persona non grata für die rechte Szene. Und in Kirchenkreisen gilt er seit seinem »Kleinen Arschloch« als Abgesandter der Hölle. Walter Moers ist zusammen mit Professor Doktor Nachtigaller Begründer der Zamonischen Nachtschule, einer Akademie, die ausschließlich im Internet existiert und von jedermann besucht werden kann.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 24.08.2007
Serie Zamonien 5
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-04937-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 252/120/40 mm
Gewicht 887
Abbildungen mit Illustrationen 25 cm
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 44.673
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Niemand versteht die Ledermäuse“

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Es war einmal, in der ungesündesten Stadt Zamoniens, eine Kratze namens Echo. Seine Herrin ist verstorben und ihm droht nun der Hungertod. Der furchtbar gemeine Schrecksenmeister Eißpin schlägt Echo daraufhin einen Pakt vor: bis zum nächsten Vollmond wird er der Kratze Unmengen an wunderbaren Speißen servieren...um es dann schlachten Es war einmal, in der ungesündesten Stadt Zamoniens, eine Kratze namens Echo. Seine Herrin ist verstorben und ihm droht nun der Hungertod. Der furchtbar gemeine Schrecksenmeister Eißpin schlägt Echo daraufhin einen Pakt vor: bis zum nächsten Vollmond wird er der Kratze Unmengen an wunderbaren Speißen servieren...um es dann schlachten zu dürfen; denn Kratzenfett ist äußerst kostbar!
Der ziemlich geschwächte Echo geht darauf ein und lernt auf dem Schloss nicht nur Kratzenminze und andere kulinarische Köstlichkeiten kennen, sondern auch Schmerzenskerzen, unverstandene Ledermäuse und einäugige Schuhus.
Mit vollem Magen ist der Gedanke an den Tod dann doch nicht mehr so verlockend, und Echo lässt sich ganz schön was einfallen, um seinem Schicksal noch entrinnen zu können.
Walter Moers fungiert hier nur als Übersetzer, wenn auch als ein fabelhafter. Die Geschichte stammt ursprünglich aus der Feder des berühmten zamonischen Autors Hildegunst von Mythenmetz, der als Erfinder "Kulinarischer Romane" gilt. Wer sich auf ein exotisches Märchen einlassen will, ist hier goldrichtig!

„Ein weiterer zamonischer Hochgenuss“

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

„Der Schrecksenmeister“ ist ein weiterer Roman aus der Feder von Walter Moers, der auf dessen wahrhaft fantastischen Kontinent Zamonien angesiedelt ist. Die Handlung spielt dabei mit der Novelle „Spiegel, das Kätzchen“ von Gottfried Keller, doch in Zamonien gibt es Krätzchen statt Kätzchen, Schrecksen statt Hexen und eben Schrecksenmeister „Der Schrecksenmeister“ ist ein weiterer Roman aus der Feder von Walter Moers, der auf dessen wahrhaft fantastischen Kontinent Zamonien angesiedelt ist. Die Handlung spielt dabei mit der Novelle „Spiegel, das Kätzchen“ von Gottfried Keller, doch in Zamonien gibt es Krätzchen statt Kätzchen, Schrecksen statt Hexen und eben Schrecksenmeister statt Hexenmeister. Und aus den Klauen ebendieses Schrecksenmeisters zu entkommen, erweist sich für das Krätzchen Echo als (fast) unmöglich, wären da nicht die Ledermäuse, die Schneeweiße Witwe, der einäugige Schuhu Fjodor F. Fjodor ein gekochtes Gespenst und ein goldenes Eichhörnchen... Nirgendwo ist Fantasy so lustig, so grausam und so voller Anspielungen an das Genre zugleich wie bei Walter Moers. Ein Hochgenuss!

„Eine schrecksenhaft schöne Symphonie skurriler Einfälle“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Willkommen im krankesten Ort Zamoniens – Sledwaya, der Stadt, in der statt Blumen Furunkel blühen, der Stadt, in der statt des Windes Röcheln und Stöhnen durch die Gassen wehen. Verantwortlich dafür ist Succubius Eißpin, grausiger Schrecksenmeister, genialer Alchimist und freudlos bis ins dunkelste Winkelchen seiner rabenschwarzen Seele.
Ausgerechnet
Willkommen im krankesten Ort Zamoniens – Sledwaya, der Stadt, in der statt Blumen Furunkel blühen, der Stadt, in der statt des Windes Röcheln und Stöhnen durch die Gassen wehen. Verantwortlich dafür ist Succubius Eißpin, grausiger Schrecksenmeister, genialer Alchimist und freudlos bis ins dunkelste Winkelchen seiner rabenschwarzen Seele.
Ausgerechnet diesem Ausbund an Nächstenliebe und Geselligkeit läuft das verzweifelte Krätzchen Echo in die Arme. Um dem Hungertod zu entrinnen, lässt es sich auf einen teuflischen Handel ein: Es darf sich an allen kulinarischen Köstlichkeiten der Eißpinschen Küche laben, im Gegenzug dazu wird es beim nächsten Vollmond gekocht und sein Körperfett zur Herstellung eines geheimnisvollen Trankes benutzt. Gibt es noch Hoffnung auf Rettung? Was aber soll das Krätzchen von einem Mann erwarten, der Naturkatastrophen in Aquarell bannt, Ledermauskadaver zu Blutwürstchen verarbeitet und Flure mit Zyklopenmumien dekoriert? Vieles, aber sicherlich kein Mitleid. Aber warum sitzt Eißpin Abend für Abend weinend in seinem Sessel? Warum kocht er wie ein Besessener die wundervollsten Menus? Und was veranlasst die letzte Schreckse Sledwajas, ihren massigen Körper in ein Kleid aus Klatschmohn, Nixenklee und Silberkraut zu werfen? Haben sie schon vom Baum der Erkenntnuss im Tal der grübelnden Eier gehört? Und wer, zum Gnorkx, hat den Himmel perforiert?
Liebevolle Zeichnungen und bizarren Wortwitz sind treue Buchlinge von Walter Moers
gewöhnt und werden auch von seinen neusten Werk nicht enttäuscht werden.
Ein Teelöffelchen Vampirismus, ein Prise Frankenstein, eine Messerspitze Liebesschmerz, und ein Hauch Tragik, vermengt mit skurrilem Moers-Witz, das Ganze gare man 377 Seiten lang mal auf kleiner, mal auf großer Flamme, schmecke es ab mit einem fulminanten Finale und man erhält eine durch und durch gelungene Mixtur aus Humor, Spannung und Einfallsreichtum, die die literarischen Geschmacksnerven jubellieren lässt. Da möchte man im Lichte der Schmerzenskerzen eine Tarantella zur Veitzmutzki tanzen
Wir danken Hildgunst von Mythenmetz für die Übersetzung dieses kulinarischen Märchens!

Wiebke Hofeditz, Thalia-Buchhandlung Weimar

Ein absolutes Muss für jeden Zamonien-Fan. Skurril, spannend, unglaublich witzig und mit dem typischen Moers-Charme folgen wir einem kleinen Krätzchen in ein "leckeres" Abenteuer. Ein absolutes Muss für jeden Zamonien-Fan. Skurril, spannend, unglaublich witzig und mit dem typischen Moers-Charme folgen wir einem kleinen Krätzchen in ein "leckeres" Abenteuer.

Alexa Prinz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Grandios! Ein typischer Moers - witzig, sarkastisch und zu Tränen rührend. Moers spielt mit der Sprache und wandelt die Fabel von "Spiegel, das Kätzchen" in eine tolle Geschichte. Grandios! Ein typischer Moers - witzig, sarkastisch und zu Tränen rührend. Moers spielt mit der Sprache und wandelt die Fabel von "Spiegel, das Kätzchen" in eine tolle Geschichte.

„Ein Geniestreich!“

Katharina Michalewicz, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Basierend auf "Spiegel das Kätzchen" erschafft Walter Moers eine Geschichte voller dunkler Magie und Intrigen, aber auch Freundschaft und Liebe. Echo, das Krätzchen, wird der Leser ganz schnell in sein Herz schließen. Und selbst der mürrische alte Eißpin wird nach und nach sympathisch.
Basierend auf "Spiegel das Kätzchen" erschafft Walter Moers eine Geschichte voller dunkler Magie und Intrigen, aber auch Freundschaft und Liebe. Echo, das Krätzchen, wird der Leser ganz schnell in sein Herz schließen. Und selbst der mürrische alte Eißpin wird nach und nach sympathisch.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Der bisher düsterste der Zamonienromane. Nichts desto trotz ist es auch einer der berührendsten und spannendsten. Man hat das Gefühl Zamonien wird erwachsen;-) ein tolles Buch! Der bisher düsterste der Zamonienromane. Nichts desto trotz ist es auch einer der berührendsten und spannendsten. Man hat das Gefühl Zamonien wird erwachsen;-) ein tolles Buch!

Nicole Treuholz, Thalia-Buchhandlung Wildau

Spannende und manchmal etwas gruseligen Geschichte um das Krätzchen Echo. Die liebevollen Illustrationen machen dieses Werk wieder besonders. Spannende und manchmal etwas gruseligen Geschichte um das Krätzchen Echo. Die liebevollen Illustrationen machen dieses Werk wieder besonders.

Katrin Kramer, Thalia-Buchhandlung Weimar

Beste Unterhaltung mit großartigen Humor und abenteuerlicher Spannung. Moers macht süchtig im besten Sinne. Seine Welt und ihre komischen Figuren sind einmalig und lesenswert. Beste Unterhaltung mit großartigen Humor und abenteuerlicher Spannung. Moers macht süchtig im besten Sinne. Seine Welt und ihre komischen Figuren sind einmalig und lesenswert.

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein schlaues, fieses, witziges und spannendes Märchen aus Zamonien, ein herrlicher Lesespaß! Ein schlaues, fieses, witziges und spannendes Märchen aus Zamonien, ein herrlicher Lesespaß!

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein wunderschönes kulinarisches Märchen für Erwachsene. Mit Humor und grandiosen Gestalten, skurril wie alle Zamonienromane. Ein wunderschönes kulinarisches Märchen für Erwachsene. Mit Humor und grandiosen Gestalten, skurril wie alle Zamonienromane.

„Die Kratze und der Meister“

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Görlitz

Succubius Eißpin dünkt sich als absolut mächtig. In seiner Verblendung schliesst er mit dem heimatlosen Krätzchen Echo ein Pakt ab, an dessen Ende Echos Tod steht. Doch Eißpin hat die Rechnung ohne die Kratze gemacht, denn Echo wäre nicht eine Kratze, wenn er nicht einen Weg fände sich aus der mißlichen Lage zu befreien.
Geschickt
Succubius Eißpin dünkt sich als absolut mächtig. In seiner Verblendung schliesst er mit dem heimatlosen Krätzchen Echo ein Pakt ab, an dessen Ende Echos Tod steht. Doch Eißpin hat die Rechnung ohne die Kratze gemacht, denn Echo wäre nicht eine Kratze, wenn er nicht einen Weg fände sich aus der mißlichen Lage zu befreien.
Geschickt eingewoben in die spannende Handlung mit Schrecksen, allerlei Rezepten, Rezepturen und den geheimnisvollen Wesen der Stadt Sledwaya gelingt es Hildegunst von Mythemetz erneut seine Leser zu fesseln. Herzlichen Dank an Walter Moers für seine aufopferungsvolle Tätigkeit als Übersetzer, dem es erneut gelungen ist ein Stück zamonischer Literatur einem umfangreichen Publikum zugänglich zu machen. Seiner spannenden Übertragung und abwechslungsreichen Wortwahl ist es wieder zu verdanken, dass dieses Buch ein Genuss ist1

„Moers zeigt seine Kunst“

Katrin Kramer, Thalia-Buchhandlung Weimar

Und wieder ist ein neuer Roman von unserem geliebten Dichter Hildegunst von Mythenmetz ins Deutsche übertragen, durch die herausragende Arbeit von Walther Moers. Lasst Euch entführen nach Sledwaya, der Stadt, in der »das Gesunde krank und das Kranke gesund« ist. In dieser Stadt lebt Echo das hochbegabte Krätzchen, eine magische Katze, Und wieder ist ein neuer Roman von unserem geliebten Dichter Hildegunst von Mythenmetz ins Deutsche übertragen, durch die herausragende Arbeit von Walther Moers. Lasst Euch entführen nach Sledwaya, der Stadt, in der »das Gesunde krank und das Kranke gesund« ist. In dieser Stadt lebt Echo das hochbegabte Krätzchen, eine magische Katze, nahe dem Tode, ohne Herrchen und dem Hunger ausgesetzt. Sie begegnet dem gefürchteten Schrecksenmeister, mit dem sie in ihrer Not einen magischen Pakt schließt. Dieser schiebt Echos Tod jedoch nur hinaus, denn der Schrecksenmeister will nichts geringeres als Pfand als sein Fett. Nun bleibt nicht mehr viel Zeit und Echo muss seine Klugheit gekonnt einsetzen um lebendig aus diesem Abenteuer herauszukommen. Die liebevollen Details der Geschichte und das kulinarische Timbre verzücken und garantieren Moers at its best!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Verrücktes Märchen, das Spaß macht und auch nachdenklich zurücklässt. Verrücktes Märchen, das Spaß macht und auch nachdenklich zurücklässt.

Erik Ponge, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Walter Moers ist definitiv einer der meist-unterschätzten Fantasy-Autoren. Maximal fantasievoll, stellenweise sehr spannend und wild, aber durchweg eine tolle Geschichte! Walter Moers ist definitiv einer der meist-unterschätzten Fantasy-Autoren. Maximal fantasievoll, stellenweise sehr spannend und wild, aber durchweg eine tolle Geschichte!

Raquel Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Wildau

Die unglaublichen Abenteuer einer Katze im magischen Zamonien. Alle Fans von Schrecksen und skurrilen Wetten werden auf ihre Kosten kommen oder sich davon verzaubern lassen. Die unglaublichen Abenteuer einer Katze im magischen Zamonien. Alle Fans von Schrecksen und skurrilen Wetten werden auf ihre Kosten kommen oder sich davon verzaubern lassen.

Jakob Bühring, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Ein Märchen in Zamonien. Klasse Sprache, klasse Handlung und dabei sehr kurzweilig. Walter Moers muss man einfach mögen. Ein Märchen in Zamonien. Klasse Sprache, klasse Handlung und dabei sehr kurzweilig. Walter Moers muss man einfach mögen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
13
6
0
1
0

Gut, aber nicht sehr gut.
von Gnubbel am 07.09.2007

Habe das Buch voller Vorfreude erwartet und wurde nicht enttäuscht, daß neue Buch von Walter Moers schäumt wieder einmal vor irwitzigen Ideen und überraschenden Wendungen über. Dennoch kommt es meiner Meinung nach nicht an die beiden Meisterwerke "Stadt der träumenden Bücher" und "Rumo und die Wunder in Dunkeln" heran,... Habe das Buch voller Vorfreude erwartet und wurde nicht enttäuscht, daß neue Buch von Walter Moers schäumt wieder einmal vor irwitzigen Ideen und überraschenden Wendungen über. Dennoch kommt es meiner Meinung nach nicht an die beiden Meisterwerke "Stadt der träumenden Bücher" und "Rumo und die Wunder in Dunkeln" heran, sondern liegt eher auf der Höhe von "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" (nur wesentlich kürzer, was auch ein kleines Manko darstellt). Nichtsdestotrotz für alle Freunde Zamoniens ein Muß und höchster Lesespaß!

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2 0
toller und phantasievoller Lesestoff!
von Annika am 18.11.2008

„Der Schrecksenmeister“ ist das zweite Buch von Moers das ich gelesen habe und ich war wieder sehr, sehr begeistert! Auch dieser Roman ist witzig, phantasievoll, spannend und voller Überraschungen obwohl es eigentlich nur 2 Schauplätze (Die Stadt Sledwaya bzw. das Schloss des Schrecksenmeister) hergibt. Dieses Buch ist wirklich von... „Der Schrecksenmeister“ ist das zweite Buch von Moers das ich gelesen habe und ich war wieder sehr, sehr begeistert! Auch dieser Roman ist witzig, phantasievoll, spannend und voller Überraschungen obwohl es eigentlich nur 2 Schauplätze (Die Stadt Sledwaya bzw. das Schloss des Schrecksenmeister) hergibt. Dieses Buch ist wirklich von Beginn an mitreißend und keine Sekunde langweilig. Besonders die Wendungen in der Geschichte sowie die überaus vielschichtigen Überraschungen haben mich absolut begeistert!! Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen und auch der Preis ist meiner Meinung nach angemessen da ein absoluter Lesespaß garantiert ist.

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1 0
... schade eigentlich ...
von Christian Wolkersdorfer aus München am 21.10.2007

Von allen Zamonienbüchern das bislang schwächste - irgendwie wusste ich oft was als nächstes kommen würde. Habe es zwar fast in einem Stück gelesen, aber insgesamt enttäuschend im Vergleich zu bisheriger Zamonienliteratur. War doch klar, was mit der Kratze passieren würde und dass mit Fjodor F. Fjodor kam auch... Von allen Zamonienbüchern das bislang schwächste - irgendwie wusste ich oft was als nächstes kommen würde. Habe es zwar fast in einem Stück gelesen, aber insgesamt enttäuschend im Vergleich zu bisheriger Zamonienliteratur. War doch klar, was mit der Kratze passieren würde und dass mit Fjodor F. Fjodor kam auch nicht überraschend - auch wenn das dann am Ende in Richtung zamonischer Trivialliteratur geht. Insgesamt zu viel essen. Und dann der Fehler mit der Schreckse, die erst einen Monolog darüber hält, warum man Pflanzen durchs Essen kein Leid zufügen dürfe aber einige Seiten später Pflanzen auskocht ... das passt nicht zusammen. So was ist Moers noch nie passiert. Nichts für einsteiger in die Zamonienliteratur.

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2 1
Magisch.
von Teresa Kopp aus Pforzheim am 23.02.2011

Das kleine Krätzchen Echo steht kurz vor dem Verhungern, als der Schrecksenmeister Eispin ihm einen teuflischen Vertrag anbietet: Eispin bietet Echo an, ihn zu umsorgen und mit selbst zubereiteten Speisen zu verwöhnen… Wenn Echo ihm dafür sein Leben überlässt. Sobald das Krätzchen wieder mehr Speck auf den Rippen habe,... Das kleine Krätzchen Echo steht kurz vor dem Verhungern, als der Schrecksenmeister Eispin ihm einen teuflischen Vertrag anbietet: Eispin bietet Echo an, ihn zu umsorgen und mit selbst zubereiteten Speisen zu verwöhnen… Wenn Echo ihm dafür sein Leben überlässt. Sobald das Krätzchen wieder mehr Speck auf den Rippen habe, solle es beim nächsten Schrecksenmond getötet werden, damit der Schrecksenmeister seinen Plan vollenden könne. Echo geht darauf ein… Gibt aber dennoch nicht auf, dem Schrecksenmeister und seinem sicheren Tod zu entgehen. Grandioses zamonisches Märchen Gofid Letterkerls, nacherzählt von Hildegunst von Mythenmetz… Und übertragen vom Zamonischen ins Deutsche von -wem sonst?- Walter Moers.

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0 0
Von jeder Hinsicht einfach köstlich!
von Anna ILIEVA aus Ralingen am 27.12.2010

Ich liebe dieses Buch! Das ist mein zweites Zamonien-Buch (das erste war die Stadt der Träumenden Bücher) und ich muss sagen, dieses Buch ist mindestenst genau so gut, aber absolut anders. Die Schauplätze, die zu erzählende Geschichte haben nicht mit Buchhaim zu tun, daher bitte nicht die Fortsetzung der... Ich liebe dieses Buch! Das ist mein zweites Zamonien-Buch (das erste war die Stadt der Träumenden Bücher) und ich muss sagen, dieses Buch ist mindestenst genau so gut, aber absolut anders. Die Schauplätze, die zu erzählende Geschichte haben nicht mit Buchhaim zu tun, daher bitte nicht die Fortsetzung der Träumenden Bücher erwarten! Nicht umsonst heißt dieses Buch "ein kulinarisches Märchen"! Ich werde hungrig, wenn Moers über die köstlichen Speisen spricht, über diese Große Wissenschaft - die Kochkunst! Wobei es ist von einer Rezeptensammlung Welten entfernt, es ist eine Liebeserklärung an die Alchimie des Kochens, selbst ich, die nicht kochen mag und zu faul dazu ist, habe meine Einstellung geändert. Die Geschichte lässt sich in einem Atemzug lesen, ist sehr kurzweilig, die Einfälle des Autor finde ich wirklich gelungen - als Beispiel den "Schuhu" Fjodor F. Fjodor, der sich als Gelehrte ausgibt und dabei ein Problemchen mit Fremdwörtern hat (man schau sehr aufmerksam in die Wörter hinein, beim flüchtigen Lesen kann man die Köstlichkeiten wie "Attepit" oder "uniserval" einfach überfliegen, indem man sie unbewusst richtig liest. Aber wenn ich mal herausgefunden habe, dass man bei jedem Monolog von diesem "Schuhu" richtig lachen kann, da ging der Spaß richtig los, da habe ich diese lustige Anagramme regelrecht gesucht:-) Alles in einem ein sehr spannendes, in jeder Hinsicht unterhaltsames Buch und auf jeden Fall von mir eine Kauf- oder mindestens Leseempfehlung.

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Nicht der Hexenmeister, nein, der SCHRECKSENmeister!
von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 30.05.2010

Mit Begeisterung sah ich in meiner Buchhandlung den neuen Roman von Walter Moers und konnte nicht widerstehen. Und habe es in keinster Weise bereut. Auch in seinem neuesten Werk erzählt Hildegunst von Mythenmetz c/o Walter Moers wieder in der gewohnt angenehm leicht und flüssig zu lesenden und doch sofort fesselnden... Mit Begeisterung sah ich in meiner Buchhandlung den neuen Roman von Walter Moers und konnte nicht widerstehen. Und habe es in keinster Weise bereut. Auch in seinem neuesten Werk erzählt Hildegunst von Mythenmetz c/o Walter Moers wieder in der gewohnt angenehm leicht und flüssig zu lesenden und doch sofort fesselnden Weise von Echo, einem kleinen Krätzchen, dass sich gezwungen sieht, mit Succubius Eißpin, dem Stadtschrecksenmeister von Sledwaya, einen teuflischen Kontrakt zu schließen. Bereits auf den ersten Seiten schaffte Moers es wieder, bei mir eine große Sympathie für den Hauptdarsteller Echo aufzubauen und somit litt, lachte und weinte ich mit ihm durch das Buch, auf der verzweifelten Suche nach einem Ausweg der Rettung aus der dämonischen Burg und ihren schauerlichen Bewohnern. Auch die übrigen (Haupt)akteure sind wieder einmal mit liebevoller Detailgenauigkeit gezeichnet, so dass die Weggefährten Echos in meinem Kopf schnell zum Leben erwachten. Und genau dies wünsche ich mir von einem Buch! Von traurig über spannend gruselig bis hin zu schreck(s)lich komisch-satirischen Dialogen und Situationen wird einem hier alles geboten. Wunderbar auch Echos Freund Fjodor F. Fjodor (wobei das F. wohl für Fjodor steht ;), der ein kleines Problemchen mit der Aussprache von Fremdwörtern hat. Meine unbedingte Empfehlung: Kauft euch dieses Buch und macht euch einen oder zwei schreck(s)lich komische Abende!! (Rezension vom 17.01.2008)

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Ein wunderbares Märchen vom Erwachsenwerden
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 06.09.2009

Eine wieder erstklassige Übersetzung aus dfem Zamonischen. Kein anderer ist in der Lage die Geschichten des Hildegunst von Mythenmetz so detailgetreu übersetzen wie Walter Moers. Einfach genial, die Art und Weise wie er die Geschichte des kleinen Krätzchens Echo erzählt, seine Abenteuer mit dem Schrecksenmeister Succubius Eißpin, seine Freundschaft... Eine wieder erstklassige Übersetzung aus dfem Zamonischen. Kein anderer ist in der Lage die Geschichten des Hildegunst von Mythenmetz so detailgetreu übersetzen wie Walter Moers. Einfach genial, die Art und Weise wie er die Geschichte des kleinen Krätzchens Echo erzählt, seine Abenteuer mit dem Schrecksenmeister Succubius Eißpin, seine Freundschaft mit dem Hemd oder Schuhu ... Wann wird die nächste "Übersetzung" aus dem zamonischen erfolgen??? Kann es kaum erwarten. Einfach nur genial, eine absolute Leseempfehlung.

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wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus straubing am 29.09.2007

spannend und unterhaltsam zu lesen,aber viel zu kurz.Rumo und die Stadt der Träumenden Bücher bleiben meine Moers-Lieblinge.Jetzt fängt wieder die Warterei an!

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Es gibt nur ein Manko.......
von manfred walter aus linz am 23.09.2007

..und das sind die "nur" 380 Seiten. Warum hat uns der Übersetzer die 700 Seiten Mythenmetzsche Abschweifungen unterschlagen???

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Wie alle Zamonien- Romane einfach toll!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.09.2007

Alle Zamonienromane sind Meisterwerke, da macht auch der Schrecksenmeister keine Ausnahme. Am besten finde ich "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär"

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1 1
Untypisches von Mythenmetz
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 22.06.2011

Man muss es sich gut überlegen, den berühmten Schriftsteller Hildegunst von Mythenmetz zu kritisieren, gerade als Buchhändler, wo er doch selbst die Frage gestellt hat, warum Buchhandlungen überhaupt noch andere Bücher verkaufen als die seinen. Eine Frage, die teilweise berechtigt ist, gibt es doch in der gesamten zamonischen und... Man muss es sich gut überlegen, den berühmten Schriftsteller Hildegunst von Mythenmetz zu kritisieren, gerade als Buchhändler, wo er doch selbst die Frage gestellt hat, warum Buchhandlungen überhaupt noch andere Bücher verkaufen als die seinen. Eine Frage, die teilweise berechtigt ist, gibt es doch in der gesamten zamonischen und europäischen Literatur keinen anderen Schriftsteller, dessen Werk so umfangreich und gleichzeitig so vielfältig ist. (Auf die Tatsache, dass er als Lindwurm eine weit längere Lebens- und somit auch Schaffensperiode hat als die menschlichen Autoren, möchte ich hier gar nicht weiter eingehen.) Berühmt, aber zum Teil berechtigt ist damit auch Mythenmetz' Empfindlichkeit gegenüber seinen Kritikern, die er gern mit harten Worten, gelegentlich auch mit Büchern zu bewerfen pflegt. Trotzdem seien aus der Deckung heraus einige kritische Worte eines Lesers und Bewunderers über Mythenmetz' letztes Buch "Der Schrecksenmeister" erlaubt. Für das Buch hat er diesmal nicht aus seinem eigenen Leben geschöpft, auch nicht nur aus seiner Fantasie, sondern er hat sich ein berühmtes Märchen aus dem zamonischen Kanon zum Vorbild genommen, nämlich "Echo, das Krätzchen" von Gofid Letterkerl. Freilich hat er es in seiner Version stark verändert und ihm seinen unverkennbaren Stempel aufgedrückt; den absoluten Hochgenuß beim Lesen, den mir "Die Stadt der Träumenden Bücher" beschert hat, habe ich insgesamt jedoch vermisst. Freilich ist die Geschichte wieder spannend und farbig erzählt, mit zahlreichen ausgefeilten Details und ungewöhnlichen Nebenhandlungen. Jedoch fehlt meiner Meinung nach die absolute Intensität, die einen in der "Stadt der Träumenden Bücher" packt und nicht mehr loslässt, bis das Buch schließlich zuende gelesen ist. Kann es daran liegen, dass der Autor dort seine eigene Geschichte erzählt, während "Der Schrecksenmeister" reine Fiktion ist? Vielleicht, jedoch möchte ich keinesfalls behaupten, dass Mythenmetz nur in der autobiographischen Form stark ist. Vielleicht würde es Mythenmetz sogar freuen, wenn ich sage, dass mir in diesem Buch seine Abschweifungen fehlen, die zwar oft von der eigentlichen Handlung ablenken, dafür viel über das Leben, Denken und Empfinden des großen Schriftstellers einbringen und viel Wissenswertes über das für uns oft fremde Zamonien enthalten. Gut möglich, dass er sich diesmal damit zurückgehalten hat, da der Stoff nicht aus seiner eigenen Feder stammt, dafür fehlt aber etwas von dem speziellen Mythenmetz-Charme. Dafür präsentiert er sich im "Schrecksenmeister" als Liebhaber guter Küche, wie schon der Untertitel "Ein kulinarisches Märchen" vermuten lässt. Die Gerichte und Kochrezepte, die er ausführlich beschreibt, lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen, und vielleicht darf man sich ja in nächster Zeit auf ein "Zamonien-Kochbuch" aus seiner Feder freuen. Wer gerne wieder einmal Nachrichten aus Zamonien erhält, dem sei das Buch auf jeden Fall empfohlen; auch Märchen- und Rezeptesammler werden damit ihre Freude haben. Und überflüssig zu sagen, dass es für Walter Moers-Fans ebenfalls ein Muss ist, schließlich hat er die großartigen Illustrationen beigesteuert und die schwierige Vorlage in eine für uns les- und genießbare Form gebracht.

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Ein Muss für Moers-Fans
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2009

ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Vielleicht lag es an dem (für ein Moers) etwas schmalen Umfang. Für Moers-Fans (so wie ich einer bin) ist das Buch sicherlich ein Muss, allerrdings einem Meisterwerk wie "Die Stadt der träumenden Bücher" kann es nicht das Wasser reichen.

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"Spiegel, das Kätzchen" auf Zamonisch
von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2007

Die Vorfreude und Erwartungen sind bei den Fans von Moers natürlich groß! Das neue Zamonien-Abenteuer wird ein kulinarisches Schmankerl und basiert auf dem Klassiker "Spiegel, das Kätzchen" von Gottfried Keller. Ich kann jedem zukünftigen Leser des "Schrecksenmeisters" die Lektüre des Originals nur empfehlen! Schon an sich ist das Märchen... Die Vorfreude und Erwartungen sind bei den Fans von Moers natürlich groß! Das neue Zamonien-Abenteuer wird ein kulinarisches Schmankerl und basiert auf dem Klassiker "Spiegel, das Kätzchen" von Gottfried Keller. Ich kann jedem zukünftigen Leser des "Schrecksenmeisters" die Lektüre des Originals nur empfehlen! Schon an sich ist das Märchen aus Seldwyla ein Klassiker, und eine ideale "Vorspeise" für den neuen Moers noch dazu.

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Ein Walter-Moers-Buch
von Wanderer.99 am 18.10.2007

Wem der Stil von Walter Moers gefällt, der wird auch an diesem Buch wieder seinen Spaß haben

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Ein Meisterwerk, jetzt schon klar!
von einer Kundin/einem Kunden aus bremen am 21.03.2007

Als ein Liebhaber der Bücher von Hildegunst von Mythenmetz bin ich mir jetzt schon sicher, dass diese Buch einfach nur genial wird. Die Geschichte verspricht auch ziemlich interressant zu werden. Einziges Manko ist der knappe Umfang des Buches (ich hoffe das wird bis zum Erscheinugsdatum noch geädert).

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Unbekannt, trotzdem Fantatisch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 31.12.2006

Ich habe dieses Buch noch nicht gelesen, da es noch herausgekommen ist, aber ich bin mir sicher, da es außergewöhnlich gut, witzig, aufregend,... wird, da bei der Wahl eines Buches von Hildegunst von Mythenmetz nichts falschgemacht werden kann.

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5 sterne...
von bonanzabike am 01.01.2007

...weil Walter Moers einfach die besten Bücher der Welt schreibt und auch dieses ein wahres Meisterwerk werden wird. Alle Bücher von Walter Moers, die in Zamonien spielen sind absolut empfehlenswert.

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Einfach klasse!
von Aurelia aus Koblenz am 03.06.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist eines der besten und spannendsten, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Und dass, obwohl ich eigentlich nichts mit Fantasy anfangen kann. Aber dieses Buch ist anders, besonders. Vielleicht eine Art Märchen für Erwachsene. Walter Moers gelingt es mal wieder auf seine ganz eigene Weise, einen Roman... Dieses Buch ist eines der besten und spannendsten, das ich in letzter Zeit gelesen habe. Und dass, obwohl ich eigentlich nichts mit Fantasy anfangen kann. Aber dieses Buch ist anders, besonders. Vielleicht eine Art Märchen für Erwachsene. Walter Moers gelingt es mal wieder auf seine ganz eigene Weise, einen Roman zu schaffen, den man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Das Buch ist lustig und teilweise traurig zugleich. Herrlich sarkastisch und unglaublich fantasievoll. Das kleine Krätzchen Echo -und sogar auch den Schrecksenmeister Eißpin- schließt man schnell ins Herz und leidet mit ihnen mit. Man lernt viele kulinarische Köstlichkeiten und einiges aus dem Leben der zamonischen Tier- und Pflanzenwelt kennen. Das Buch handelt von Freundschaft und Vertrauen, Liebe und Lust, lässt aber auch traurige Teile des Lebens nicht unausgesprochen. Alle in allem also meine Empfehlung: Kaufen, Lesen, Lieben. Und das immer und immer wieder!

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2 0
von einer Kundin/einem Kunden aus Muenster am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Liest sich wie ein Märchen. Mit einer bösen Hexe (Schreckse) und Kerzen, die vor Schmerzen schreien wenn man sie anzündet. Herrlich grotesk.

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In Sledwaya ist das Gesunde krank und das Kranke gesund.
von Ina Zilch aus Darmstadt am 23.01.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Es war das dritte Buch, welches ich von Walter Moers gelesen habe. Aber durch dieses Buch bin ich ein riesen Fan von ihm geworden. Ich liebe seine skurilen Figuren in seinen Romanen. Das Land Zamonien, welches er erschaffen hat und welches ich nur zu gerne in seinen Romanen erkunde.... Es war das dritte Buch, welches ich von Walter Moers gelesen habe. Aber durch dieses Buch bin ich ein riesen Fan von ihm geworden. Ich liebe seine skurilen Figuren in seinen Romanen. Das Land Zamonien, welches er erschaffen hat und welches ich nur zu gerne in seinen Romanen erkunde. Der Schrecksenmeister zeigt wieder einmal auf seine skurile und schiefe Art, was Fantasie zustande bringen kann. Ein Muss in jedem Bücherregal!!!!

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