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Der Sohn der Kreuzfahrerin

Historischer Roman

(4)
Das Abenteuer aus Stefan Nowickis Bestseller „Die Kreuzfahrerin“ geht weiter: „Der Sohn der Kreuzfahrerin“ jetzt als eBook bei dotbooks.
Wer schon im Augenblick seiner Geburt dem Tod ins Auge blicken muss, den erwartet ein Leben voller Herausforderungen. – Es ist nur ein schwacher Verzweiflungsschrei, und doch lässt er den arabischen Waffenschmied Haddad im Jahre 1099 aufhorchen. Mitten in der Einöde entdeckt er einen neugeborenen Knaben. Ein Kind aus dem Tross der Kreuzfahrer, die vor der Stadt Arqa lagern – und somit ein Feind, den es auszumerzen gilt. Doch Haddad bringt es nicht über sich. Er beschließt, den Kleinen als Sohn in seiner Familie aufzunehmen, und gibt ihm den Namen Shakib, „das Geschenk“. Trotz aller Wiederstände und Anfeindungen als „Frankenbastard“ wächst Shakib zu einem mutigen jungen Mann heran, der sich auf eine abenteuerliche Reise begeben muss – und die Liebe zu einer Frau entdeckt, die für ihn verboten ist …
Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Der Sohn der Kreuzfahrerin“ von Stefan Nowicki. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 315, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783955208073
Verlag Dotbooks Verlag
Verkaufsrang 20.919
eBook (ePUB)
6,99
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Leben zur Zeit der Kreuzritter
von manu63 aus Oberhausen am 22.06.2015

Der Sohn der Kreuzfahrerin von Stefan Nowicki ist die Fortsetzung des Romans Die Kreuzfahrerin. Der Leser begleitet Shakib, den Sohn von Ursula auf seinem Weg ins Leben. Ursula ist bei der Geburt ihres Sohnes verstorben und dieser wird nun von Haddad, dem Waffenschmied des Königs von Damaskus... Der Sohn der Kreuzfahrerin von Stefan Nowicki ist die Fortsetzung des Romans Die Kreuzfahrerin. Der Leser begleitet Shakib, den Sohn von Ursula auf seinem Weg ins Leben. Ursula ist bei der Geburt ihres Sohnes verstorben und dieser wird nun von Haddad, dem Waffenschmied des Königs von Damaskus verlassen aufgefunden. Da dieser bisher kinderlos geblieben ist, sieht er Shakib als Geschenk Gottes an und nimmt ihn mit nach Hause zu seiner Frau Nazia. Dort wächst Shakib liebevoll umsorgt zu einem jungen Mann heran. Stefan Nowicki lässt in seiner Geschichte die Zeit der Kreuzritter aufleben und den Leser teilhaben am Leben in Damaskus zu dieser Zeit. Shakib wird von seinem Ziehvater in der Kunst des Waffenschmiedens unterrichtet und erlebt auch das eine oder andere Abenteuer. Der Erzählstil des Romans ist flüssig und gut lesbar, wobei ich mir jedoch weniger Erläuterungen der Arbeitsgänge des Schmiedens und mehr aus dem Leben der Protagonisten gewünscht hätte. Die Figuren bleiben ein wenig blass und konturlos und ich hätte mir auch mehr Dramatik und Spannung gewünscht. Für mich ist Der Sohn der Kreuzfahrerin ein leicht lesbarer unterhaltsamer Roman, den ich aber auch gut zwischendurch weglegen konnte. Eine leichte entspannende Lektüre für ruhige Urlaubstage oder zum Abschalten in einer kurzen Pause, ohne in Gefahr zu geraten über die Lektüre Zeit und Raum zu vergessen und nicht zum Ende kommen zu können, um zu erfahren wie es den Helden der Geschichte weiter ergeht. Dennoch bekommt das Buch von mir eine gute Wertung, da ich es nicht langweilig fand und der Erzählstil war für mich ansprechend. Man muss auch nicht den Roman Die Kreuzfahrerin gelesen haben, um in die Geschichte hinein zu kommen. Ursula wird nur am Anfang und zum Ende hin erwähnt und man benötigt keine Vorkenntnisse um die Geschichte zu verstehen.

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Wirklich ein gutes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberstaufen am 05.01.2015

Ich hatte den ersten Teil der Geschichte schon verschlungen und nun die Fortsetzung.. meine Erwartungen wurden übertroffen. Ich kann die Romane wirklich nur empfehlen!

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Lang ersehnte Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 27.12.2014

Endlich geht es weiter! Nach dem ersten Bande "Die Kreuzfahrerin" habe ich sehnlich auf die Fortsetzung gewartete. Jetzt wurde ich für meine Geduld belohnt. Wie auch schon im ersten Band schafft es der Autor durch seinen spannenden Stil zu fesseln und dabei aufgrund offensichtlich guter Recherche historische Fakten anschaulich... Endlich geht es weiter! Nach dem ersten Bande "Die Kreuzfahrerin" habe ich sehnlich auf die Fortsetzung gewartete. Jetzt wurde ich für meine Geduld belohnt. Wie auch schon im ersten Band schafft es der Autor durch seinen spannenden Stil zu fesseln und dabei aufgrund offensichtlich guter Recherche historische Fakten anschaulich zu vermitteln. Schade, dass die Geschichte um Ursula und ihren Sohn hier endet. Eine Weiterführung der Lebensgeschichte einer durch die Wirren der Kreuzzüge geprägten Persönlichkeit wäre aus meiner Sicht wünschenswert. Zusammenfassend: Absolut lesenswert!

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Der Sohn der Kreuzfahrerin
von Michelangelo aus Schleswig-Holstein am 28.06.2015

Der Roman spielt zur Zeit der Kreuzzüge. Die hochschwangere Christin Ursula verlässt zum Kräutersammeln das Zeltlager. Unterwegs wird sie von den Wehen überrascht und bringt mutterseelenallein in der Wüste ihr Kind zur Welt. Sie überlebt die Geburt nicht und so ist auch der Säugling dem Tode geweiht.Der Waffenschmied Haddad... Der Roman spielt zur Zeit der Kreuzzüge. Die hochschwangere Christin Ursula verlässt zum Kräutersammeln das Zeltlager. Unterwegs wird sie von den Wehen überrascht und bringt mutterseelenallein in der Wüste ihr Kind zur Welt. Sie überlebt die Geburt nicht und so ist auch der Säugling dem Tode geweiht.Der Waffenschmied Haddad findet dieses Neugeborene und anstatt es zu töten, beschließt er das Kind mitzunehmen und aufzuziehen, da ihm und seiner Frau ein eigenes Kind bislang versagt worden ist. Es ist anfangs zwar schwierig die Genehmigung dafür zu erhalten, da das Kind von einer Ungläubigen abstammt. Aber Haddad kann den Sultan überzeugen, dass die Abstammung keine Rolle spielt und er das Kind zu einem guten Muslim erziehen wird. Es bekommt den Namen Shakib. Wir werden nun Zeuge wie Shakib seine Kindheit und Jugend verbringt und zu einem rechtschaffenen Mann wird, der den Beruf des Waffenschmieds von seinem Vater gelernt hat und ausübt. Der Autor hat es geschafft einen interessanten 2. Band zu schreiben, der sich nahtlos an die erste Folge anschließt. Kenntnis der Vorgeschichte ist nicht zwingend nötig, da beide Bände in sich abgeschlossen sind. Ich war nach den ersten Seite wieder mittendrin und hatte die Geschichte von Shakibs Mutter Ursula wieder präsent und konnte mit Spannungden Lebensweg von Ursulas Sohn verfolgen. Ich fand die Geschichte sehr ansprechend. Sie ließ sich leicht lesen und hat mich gut unterhalten. Auch das Ende der Geschichte ist für mich passend, somit ist das Ganze abgerundet und sehr befriedigend für den Leser. Die Personen sind sehr gut beschrieben und so ich sie konnte mir gut vorstellen. Was mir sehr gut gefiel waren die detaillierten Beschreibungen der Schmiedearbeiten. Ein sehr schönes Buch, das ich gerne weiter empfehle!

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