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Der Sommer, in dem es zu schneien begann

Roman

(48)
Abrupter kann das Schicksal kaum zuschlagen: Als Eva nur wenige Monate nach der Hochzeit ihren Mann durch einen Unfall auf See verliert, erstarrt sie vor Schmerz. Ihr gerade erst begonnenes Leben als glückliche Ehefrau soll schon zu Ende sein? Eva fühlt sich völlig allein in ihrer Trauer und reist nach Tasmanien, um Trost bei Jacksons Angehörigen zu finden. Doch so bezaubernd die australische Insel ist, so abweisend verhält sich Jacksons Familie. Warum nur wollen sein Vater und sein Bruder partout nicht über ihn sprechen? Auf Eva warten schockierende Wahrheiten, die sie zu einem schicksalhaften Sommer in der Vergangenheit führen - dem Sommer, in dem es zu schneien begann.
Rezension
"Eine ganz und gar perfekte Sommerlektüre!", Allgemeine Zeitung der Lüneberger Heide, 08.08.2015
Portrait
Lucy Clarke studierte Englische Literatur an der Universität von Cardiff, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Romane erobern auf der ganzen Welt die Bestsellerlisten. Sie ist passionierte Tagebuchschreiberin und mit einem professionellen Windsurfer verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat und die Liebe zum Meer teilt. Den Sommer verbringen sie an der Südküste Englands, den Winter in fernen, exotischen Ländern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 13.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-06012-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 216/128/38 mm
Gewicht 495
Originaltitel A Single Breath
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 72.571
Buch (Paperback)
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„Was geschah in jenem Sommer?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

2013 hatte ich Ihnen das Buch „Die Landkarte der Liebe“ von dieser Autorin vorgestellt. Ein Roman, der mich sehr positiv überrascht hatte. Bei den aktuellen Neuerscheinungen fiel mir das Buch „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ auf. Und erst ziemlich spät fiel mir auf, dass es der neue Roman von Lucy Clarke ist, denn der Verlag 2013 hatte ich Ihnen das Buch „Die Landkarte der Liebe“ von dieser Autorin vorgestellt. Ein Roman, der mich sehr positiv überrascht hatte. Bei den aktuellen Neuerscheinungen fiel mir das Buch „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ auf. Und erst ziemlich spät fiel mir auf, dass es der neue Roman von Lucy Clarke ist, denn der Verlag hat sich überraschenderweise für eine ganz andere Optik entschieden.

Lucy Clarke ist eine Autorin, die das Meer liebt, und dieses Liebe teilt sie mit ihrem Mann, einem professionellen Windsurfer. Auch in diesem Roman spielt das Meer wieder eine große Rolle.

Gleich am Anfang werden wir Zeugen, wie Eva ihren Ehemann Jackson an das Meer verliert. Eva und Jackson sind ein Paar der schnellen Entschlüsse – kurz nachdem sie sich kennengelernt haben, haben sie schon geheiratet. Und nun ist ihr geliebter Ehemann nur wenige Monate nach der Hochzeit ertrunken. Eva beschließt nach einiger Zeit der Trauer ihren Schwiegervater und ihren Schwager in Tasmanien zu besuchen. Doch diese Reise wird ganz anders als sie es sich vorgestellt hat. Ihr Schwiegervater reagiert sehr zurückhaltend und ihr Schwager, der seinem Bruder zum Verwechseln ähnlich sieht, sogar sehr abweisend. Doch Eva gibt nicht auf. Und so kommt sie langsam einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur.

Lucy Clarke hat wieder eine ausgesprochen spannende Familiengeschichte geschrieben, bei der man sehr lange im Dunkeln tappt. Immer wieder kommen überraschende Wendungen. Und am Ende wird die Geschichte sogar ein wenig unheimlich. Aber nicht nur die Geschichte ist absolut fesselnd, sondern die Autorin beschreibt auch dieses Mal wieder die Landschaft, das Meeres und die Beobachtungen bei den Tauchgängen so, dass man sofort Lust bekommt nach Tasmanien zu reisen.

Ein richtig toller Lesespaß, der supergut zu einem Urlaub in Tasmanien passt. Er vereint ein tragische Liebesgeschichte mit einem dunklen Familiengeheimnis und hat sogar einige Krimianteile.

„Herzschmerz und Fernweh “

Natalie Krone, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Dieser Roman entführt uns nach Tasmanien - diese wunderbare Landschaft sorgt direkt für Fernweh. Während Eva um ihren Mann trauert und Dinge heraus finden muss, die ihr Leben in Frage stellen, erlebt sie die unglaublich wunderschöne Welt Tasmaniens.

Ich konnte gar nicht mehr aufhören, dieses Buch zu lesen. In liebevollen und malerischen
Dieser Roman entführt uns nach Tasmanien - diese wunderbare Landschaft sorgt direkt für Fernweh. Während Eva um ihren Mann trauert und Dinge heraus finden muss, die ihr Leben in Frage stellen, erlebt sie die unglaublich wunderschöne Welt Tasmaniens.

Ich konnte gar nicht mehr aufhören, dieses Buch zu lesen. In liebevollen und malerischen Details wir Wattleboon beschrieben - man möchte direkt den nächsten Flieger buchen. Gleichzeitig ist man fasziniert und schockiert zu gleich über die Wahrheiten, die man über Evas verstorbenen Mann heraus findet. In fast jedem Kapitel kommen neue Geschichten ans Tageslicht und man starrt schockiert auf die soeben gelesenen Seiten.
Man wird hineingesogen in diese Geschichte wie in einen Strudel und möchte gar nicht, dass es endet.

Ein wunderschönes Leseerlebnis, das zum Träumen einlädt und Fernweh weckt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Schon der Einband macht Lust aufs Lesen. Und der Inhalt enttäuscht einen nicht. Es ist von allem etwas dabei - Liebesgeschichte, Urlaubsspaß und Krimi. Schon der Einband macht Lust aufs Lesen. Und der Inhalt enttäuscht einen nicht. Es ist von allem etwas dabei - Liebesgeschichte, Urlaubsspaß und Krimi.

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Nach dem Tod ihres Mannes muss Eva feststellen, dass er nicht der war, der er vorgab zu sein. Sie reist zu seiner Familie nach Tasmanien und erfährt erschreckende Dinge ... Nach dem Tod ihres Mannes muss Eva feststellen, dass er nicht der war, der er vorgab zu sein. Sie reist zu seiner Familie nach Tasmanien und erfährt erschreckende Dinge ...

Danna Müller, Thalia-Buchhandlung Soest

So schön und tragisch. Eva verliert Ihren Mann. Kurze Zeit später erfährt sie Dinge über Ihn die Ihr ganzes Leben umwerfen. So schön und tragisch. Eva verliert Ihren Mann. Kurze Zeit später erfährt sie Dinge über Ihn die Ihr ganzes Leben umwerfen.

Silvia Jung, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Ein Roman, der spannender ist wie ein Krimi. Eva verliert nach wenigen Monaten ihren Mann,glaubte ihn zu kennen. Als sie zu seiner Familie reist, erfährt sie einiges. Ein Roman, der spannender ist wie ein Krimi. Eva verliert nach wenigen Monaten ihren Mann,glaubte ihn zu kennen. Als sie zu seiner Familie reist, erfährt sie einiges.

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Eva ist unendlich traurig. Ihr Ehemann ist beim Angeln von der Klippe gestürzt und für tot erklärt worden.Um ihm näher zu sein reist sie nach Tasmanien und erfährt unfassbare Dinge Eva ist unendlich traurig. Ihr Ehemann ist beim Angeln von der Klippe gestürzt und für tot erklärt worden.Um ihm näher zu sein reist sie nach Tasmanien und erfährt unfassbare Dinge

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Dramatisch-traurig und bezaubernd-schön zugleich. Spannend geschrieben und kein bißchen kitschig. Vor der traumhaften Kulisse Tasmaniens angesiedelt - absolut lesenswert! Dramatisch-traurig und bezaubernd-schön zugleich. Spannend geschrieben und kein bißchen kitschig. Vor der traumhaften Kulisse Tasmaniens angesiedelt - absolut lesenswert!

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Spannende Familiengeschichte, bei der Trauer und Freude, Wahrheit und Lüge näher beieinanderliegen als gedacht. Dazu eine traumhafte Kulisse, die in die Ferne schweifen lässt. Spannende Familiengeschichte, bei der Trauer und Freude, Wahrheit und Lüge näher beieinanderliegen als gedacht. Dazu eine traumhafte Kulisse, die in die Ferne schweifen lässt.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine tragische Liebesgeschichte wartet hier auf den Leser. Trotz aller Vorhersehbarkeit fesselnd, warmherzig, einfühlsam, Fernweh weckend. Ein romantischer Schmöker fürs Herz! Eine tragische Liebesgeschichte wartet hier auf den Leser. Trotz aller Vorhersehbarkeit fesselnd, warmherzig, einfühlsam, Fernweh weckend. Ein romantischer Schmöker fürs Herz!

Barbara Plagge, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Na, wer hat denn da seine Frau belogen...?! Na, wer hat denn da seine Frau belogen...?!

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Kurz nach der Hochzeit stirbt Evas Mann durch einen Unfall. Sie reist zur Familie ihres verstorbenen Mannes und trifft auf dunkle Geheimnisse. Herzergreifend! Kurz nach der Hochzeit stirbt Evas Mann durch einen Unfall. Sie reist zur Familie ihres verstorbenen Mannes und trifft auf dunkle Geheimnisse. Herzergreifend!

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch der großen Gefühle. Die Handlung war zwar sehr vorhersehbar, aber das hat dem Lesen keinen Abbruch getan. Die Charaktere sind außerordentlich gut beschrieben. Lesenswert! Ein Buch der großen Gefühle. Die Handlung war zwar sehr vorhersehbar, aber das hat dem Lesen keinen Abbruch getan. Die Charaktere sind außerordentlich gut beschrieben. Lesenswert!

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Eine tolle Geschichte über einen schmerzlichen Verlust, eine weite Reise und ein großes Geheimnis. Begeben Sie sich mit Eva zum anderen Ende der Welt. Toll! Eine tolle Geschichte über einen schmerzlichen Verlust, eine weite Reise und ein großes Geheimnis. Begeben Sie sich mit Eva zum anderen Ende der Welt. Toll!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Eine Mischung aus Sehnsuchtsroman, Liebesdrama, Familiengeschichte und ein bisschen Krimi. Denn was als Romanze und Selbstfindung beginnt, entwickelt schließlich einige Spannung. Eine Mischung aus Sehnsuchtsroman, Liebesdrama, Familiengeschichte und ein bisschen Krimi. Denn was als Romanze und Selbstfindung beginnt, entwickelt schließlich einige Spannung.

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Super Buch für zwischendurch. Eine Liebesgeschichte mit unerwarteten Elementen. Super Buch für zwischendurch. Eine Liebesgeschichte mit unerwarteten Elementen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
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Wundervoll!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2015

Eva’s Mann Jackson stirbt nur wenige Wochen nach der Hochzeit. Sie reist nach Tasmanien um Jacksons Familie zu besuchen, die sie ja kaum kennt. Dort angekommen verhält sich diese sehr abweisend. Jackson hatte ein schreckliches Geheimnis. Dieses Buch ist eine Berg-und Talfahrt der Gefühle. Wie auch schon bei dem... Eva’s Mann Jackson stirbt nur wenige Wochen nach der Hochzeit. Sie reist nach Tasmanien um Jacksons Familie zu besuchen, die sie ja kaum kennt. Dort angekommen verhält sich diese sehr abweisend. Jackson hatte ein schreckliches Geheimnis. Dieses Buch ist eine Berg-und Talfahrt der Gefühle. Wie auch schon bei dem Buch „Die Landkarte der Liebe“ bin ich restlos begeistert

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Wunderbarer und einfühlsamer Roman über Liebe, Vertrauen, aber auch Lügen und Geheimnisse
von janaka aus Rendsburg am 19.01.2016

Eva und Jackson sind frisch verheiratet und total verliebt, als das Schicksal grausam zuschlägt. Jackson geht zum Angeln und stürzt von den Klippen, die raue See gibt seine Leiche nicht wieder her. Gelähmt vor Trauer kann Eva nicht an seinen Tod glauben. Sie reist nach Tasmanien, um seine Familie zu... Eva und Jackson sind frisch verheiratet und total verliebt, als das Schicksal grausam zuschlägt. Jackson geht zum Angeln und stürzt von den Klippen, die raue See gibt seine Leiche nicht wieder her. Gelähmt vor Trauer kann Eva nicht an seinen Tod glauben. Sie reist nach Tasmanien, um seine Familie zu besuchen, die sie noch nicht kennt. Vielleicht können sie seinen Tod gemeinsam betrauern. Doch ihre erste Begegnung mit Vater Dirk und Bruder Saul verläuft anders als geplant, sie wird nicht mit offen Armen empfangen eher mit Widerwillen. Nach und nach stellt Eva fest, dass Jackson nicht der Mann ist, den sie meint zu kennen. Was für Geheimnisse kommen ans Tageslicht? "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" von Lucy Clarke ist ein wundervoll einfühlsamer Roman über Vertrauen und Verrat, Liebe und Hoffnung und ganz vielen Geheimnisse. Mit ihrem emotionalen aber leichten und lockeren Schreibstil hat die Autorin mich von Anfang an gefesselt, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die bildhaften Beschreibungen der Autorin entführen mich an wunderschöne Orte in Tasmanien, so dass man Lust bekommt, dort einmal Urlaub zu machen. Die Charaktere sind authentisch und mit viel Liebe ins Leben gerufen worden, sie entwickeln sich im Laufe des Buches. Saul ist hier einer meiner Lieblinge, zuerst ist er sehr reserviert und trotzdem führsorglich. Nach und nach taut er auf und erzählt Eva Dinge aus seinem und Jacksons Leben. Auch Eva ist mir sehr sympathisch, ihre Traurigkeit und auch ihre Hilfslosigkeit wurden von der Autorin authentisch dargestellt, ich könnte sie förmlich spüren. Und dann die Freude, als sie feststellt, dass sie schwanger ist und ihr etwas von Jackson bleibt. Wow, ein Achterbahn der Gefühle! Jackson ist ein vielschichtiger Charakter, auf der einen Seite merkt man genau, wie sehr er Eva liebt und wie gerne er sein Leben mit ihr zusammen verbringen möchte, aber dann sind da seine Geheimnisse. Was hat ihn veranlasst, solch ein Lügengerüst aufzubauen? Das Cover ist ein echter Eye-Catcher, es fällt einem sofort ins Auge. Die blauen Streifen sehen wie Wellen aus und setzen sich im Buchschnitt fort. Der Titel fügt sich farblich und vom Schriftbild her wunderbar in das Wellenmotiv. Mir gefällt das Cover sehr gut. Fazit: Wer eine Achterbahnfahrt der Gefühle erleben möchte, sollte diesen wunderbaren Roman lesen. Er bekommt von mir verdiente 5 Sterne!!!

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empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Brühl am 21.12.2015

Habe dieses Buch in nur einer Woche durchgelesen. An manchen Stellen war es zwar schon vorhersehbar, was passieren wird, aber dennoch hat es mir sehr gut gefallen. Der Text lässt sich flüssig lesen und ist gibt kaum ausschweifende, für die Handlung unwichtige, Passagen.

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Zwei schicksalhafte Sommer ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Viernau am 16.07.2015

Nachdem ich ein Buch ausgelesen habe, brauche ich manchmal ein paar Tage, ehe ich es rezensieren kann. Bei „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“, habe ich mir noch ein paar Tage mehr genommen, um die Geschichte in mir nachwirken zu lassen. Lucy Clarke hat keinen gewöhnlichen Liebesroman geschrieben,... Nachdem ich ein Buch ausgelesen habe, brauche ich manchmal ein paar Tage, ehe ich es rezensieren kann. Bei „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“, habe ich mir noch ein paar Tage mehr genommen, um die Geschichte in mir nachwirken zu lassen. Lucy Clarke hat keinen gewöhnlichen Liebesroman geschrieben, denn Evas Mann Jackson kommt knapp zehn Monate nach ihrer Hochzeit bei einem tragischen Unfall ums Leben. Eva kommt mit ihrer Trauer nicht gut zurecht und beschließt, die Familie ihres Mannes in Tasmanien zu besuchen. Dorthin wollte sie sowieso mit Jackson reisen. Doch in Australien scheint sie nicht willkommen zu sein und es erwarten sie eine Menge Überraschungen . Plötzlich muss Eva alles infrage stellen, was sie bisher geglaubt hat … Die Aufmachung des Romans ist sehr gelungen, ich mag das blau gestreifte Cover, dessen Muster sich auf dem Buchschnitt fortsetzt und wunderbar die Wellen des Meeres symbolisiert. Erzählt wird die Geschichte aus der personalen Perspekte von Eva, die sich mit ein paar briefartigen Einschüben in Ich-Form abwechselt, in denen wir Jacksons Stimme hören. Gleich vorab: Ich habe das Buch in einer Nacht ausgelesen, obwohl ich eigentlich nur ein paar Seiten vor dem Schlafengehen lesen wollte. Doch man ist sofort von der Geschichte gebannt und möchte wissen, wie sie weitergeht. Dabei sind es nicht mal die Wendungen, die so fesseln, denn man ahnt bereits recht früh, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Trotzdem bleibt es spannend bis zum Schluss. Es ist vielmehr die gesamte Bandbreite der Gefühle, die Lucy Clarke ihre Protagonisten erleben lässt, und somit auch den Leser, die das Buch so lesenswert macht, und natürlich die zauberhafte Welt am Meer, die sie uns präsentiert. Die Liebe zu Tasmanien spricht aus jeder Seite und die Gegend wird so liebevoll beschrieben, dass man selbst Sehnsucht nach dem Strand von Wattleboon bekommt. Dabei verzichtet sie auf weitschweifige Landschaftsbeschreibungen, sondern beschreibt ein Lebensgefühl. Im nächsten Urlaub werde ich mich ganz sicher mal am Freitauchen versuchen. Spannend fand ich auch die Fragen, die der Roman aufwirft: Verlieben wir uns in die Person oder die Geschichte der Person? Wie gut kann man einen anderen Menschen überhaupt kennen? Gibt es eine Zukunft ohne Vergangenheit? Was lässt Liebe noch verzeihen? Alles in allem eine wunderbare Sommerlektüre, die Lust auf Meer, Tasmanien und das Leben macht!

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Schicksalhafter Sommer
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2015

Nur wenige Monate nach Evas Hochzeit verliert sie ihren Mann bei einem tragischen Unfall. Am Boden zerstört beschließt sie Antworten auf ihre vielen noch ungestellten Fragen zu finden und reist in die Heimat ihres Mannes nach Tasmanien. Die Insel ist wunderschön und Eva fühlt sich dort sofort wohl, doch von Jacksons... Nur wenige Monate nach Evas Hochzeit verliert sie ihren Mann bei einem tragischen Unfall. Am Boden zerstört beschließt sie Antworten auf ihre vielen noch ungestellten Fragen zu finden und reist in die Heimat ihres Mannes nach Tasmanien. Die Insel ist wunderschön und Eva fühlt sich dort sofort wohl, doch von Jacksons Familie wird sie eher abstoßend behandelt. Nach und nach erfährt Eva immer mehr erschreckende Wahrheiten über ihren Ehemann und glaubt ihn nie richtig gekannt zu haben. Dieses Buch verdient mehr als fünf Sterne!!!

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Traurig, düster und doch so schön! Lesehighlight!!
von Carolin Bücherwanderin Stürmer aus Bergen am 22.06.2015

Dieses Buch hat mir ein schönes Lese-Wochenende beschert. Von der ersten Seite an, war ich fasziniert von Evas Schicksal und der Frage, nachdem "Warum?" Eva ist Hebamme und glücklich mit Jackson verheiratet. Von Jetzt auf Gleich kippt ihr Leben um und Eva stürzt in ein tiefes Loch, als ihr Mann... Dieses Buch hat mir ein schönes Lese-Wochenende beschert. Von der ersten Seite an, war ich fasziniert von Evas Schicksal und der Frage, nachdem "Warum?" Eva ist Hebamme und glücklich mit Jackson verheiratet. Von Jetzt auf Gleich kippt ihr Leben um und Eva stürzt in ein tiefes Loch, als ihr Mann bei einem Angelausflug verunglückt. Eva kann sich kaum aus dem Tief ziehen, weil sie tagtäglich ihrem geliebten Ehemann nachtrauert. Um wieder zu sich selbst zu finden und Jacksons Familie kennen zu lernen, reist sie nach Tasmanien. Dort trifft sie auf verschlossene Verwandte, die Eva nicht gerade willkommen heißen. Nach und nach erfährt sie eine Wahrheit, die sie so nicht erwartet hat. Lucy Clarke schuf diese einzigartige düstere, melancholische Atmosphäre. Man taucht gleich von Beginn an in eine irgendwie nebel-verhangende Welt und will gemeinsam mit Eva einfach wissen, was hinter der ganzen Geschichte und dem rätselhaften Verhalten von Jacksons Familie steckt. Eva wird in Tasmanien nicht gerade mit offenen Armen aufgenommen. Auch als sie auf Jacksons Bruder Saul trifft, ist dies nicht anders. Dennoch ist sie zu Beginn geschockt, ob der Ähnlichkeit mit ihrem verstorbenen Ehemann. Saul nimmt sich Eva nur widerwillig an, doch schon mal kommen die zwei sich näher, auch wenn sie dies nicht erklären können. Der Leser ist gemeinsam mit Eva auf der Suche nach Antworten. Viele Fragen tauchen auf. Die zentrale Frage ist dabei: Wer war Jackson wirklich? Diese zieht sich durch den ganzen Roman. Das die Wahrheit ein schreckliches Geheimnis aus der Kindheit ist, ahnt bis zum Ende niemand. Umso überraschender ist die Wendung am Schluss. Mir gefiel der Schreibstil sehr. Er ist sehr fesselnd und der spannende Plot tut sein Übriges. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und wollte unbedingt des Rätsels Lösung finden. Auch hat mir die Beschreibung der Insel Tasmanien und der kleinen Nachbarinsel sehr gut gefallen. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und habe mich gefreut, dass eine Geschichte mal nicht in den USA oder so angesiedelt ist. Das die 400 Seiten nur so dahin fliegen, sei noch erwähnt. Dieses Buch hat sich für mich zu einen kleinen Highlight in diesem Monat bzw. Jahr entwickelt. Ich finde, es sollte auch von den anderen Leseratten nicht unbeachtet bleiben. Dieses Buch ist ein kleines Lesehighlight. Ein spannender Plot und ein fesselnder Schreibstil machen dieses Buch zu einem Must-Read. Man unternimmt eine Reise nach Tasmanien und möchte am liebsten nie wieder weg. Von mir gibt es 5 Sterne!

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Wow
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenahr am 02.06.2015

Ein super Buch : spannend und aufrend fantasievoll und krativ voller Emotionen und Dramatik Ich würde es immer wieder kaufen. Eine einzigartige und mitreißende Geschicht

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Das Leben kann sich manchmal schlagartig ändern...
von Anne Poitzsch aus Weinböhla am 15.05.2015

Von einem Moment auf den anderen ändert sich das Leben von Eva komplett. Nur ein Jahr nach der Hochzeit verliert sie ihren Mann Jackson bei einem Angelunfall und fällt in ein tiefes Loch. Ihr wird bewusst, wie kurz sie Jackson nur kannte. Um mehr von ihm und seiner Vergangenheit... Von einem Moment auf den anderen ändert sich das Leben von Eva komplett. Nur ein Jahr nach der Hochzeit verliert sie ihren Mann Jackson bei einem Angelunfall und fällt in ein tiefes Loch. Ihr wird bewusst, wie kurz sie Jackson nur kannte. Um mehr von ihm und seiner Vergangenheit zu erfahren, aber auch um die Trauer zu teilen, beschließt sie zu Jacksons Familie nach Tasmanien zu reisen. Doch anstatt Trost und Unterstützung stößt sie auf eine Familie, die sie lieber wieder ganz schnell in England sehen würde. Willkommen fühlt sie sich keinesfalls, doch abreisen möchte sie auch nicht. Aber was sie dann erfährt, wirft das Bild ihres geliebten Mannes noch einmal völlig über den Haufen und Eva aus der Bahn. In dem Roman “Der Sommer, in dem es zu schneien begann” erzählt Luca Clarke eine etwas andere Liebesgeschichte. Es geht nicht darum, wie sich zwei Menschen finden, sondern wie Eva mit dem Verlust ihres Ehemannes umgeht. Dabei wird ihr bewusst, wie wenig sie doch eigentlich von ihm wusste und dass ihre Liebe schnell in der Ehe mündete. Ich finde die Hauptcharaktere sind sehr gut von der Autorin beschrieben worden. Man lernt sie so nach und nach immer besser kennen und versteht auch, wieso sie sind, wie sie sind. Vor allem konnte ich mich sehr gut in Eva hineinversetzen. Die Hoffnung, die sie hatte, ihren Mann noch zu finden, die Trauer, als sie merkte, dass er wirklich tot sein muss und die Verzweiflung, als sie zu seiner Familie fliegt und sich dort nicht willkommen fühlt. Dennoch hat sie nicht aufgegeben. Dann musste sie aber Dinge erfahren, die sie nicht glauben kann. Sie weiß selber nicht mehr, was wahr ist und was Lüge, vor allem aber, wem sie glauben kann. Jackson wirkt auf sie plötzlich wie ein fremder Mensch. Aber auch Saul hat mir sehr gut gefallen. Zuerst war er mir zwar unsympathisch, weil er Eva so hat abblitzen lassen. Doch als er sich um sie gekümmert hat, nachdem es ihr schlecht ging, gefiel er mir doch ganz gut. Eigentlich ist er ein sehr netter Kerl, nur wollte er Eva davor schützen, was sie auf der Insel erfährt. Die Handlung selber ist sehr emotional. Lucy Clarke beschreibt sehr gut, wie Eva sich fühlt. Man kann sie verstehen, auch wenn es für mich persönlich manchmal noch ein bisschen emotionaler hätte sein können. Auch versteht die Autorin sehr gut, wie man die Spannung halten kann – denn nicht immer kommt alles so, wie man denkt. Manche Stellen konnte ich mir zwar vorher schon denken, dass es so kommen würde, aber nicht immer habe ich Recht behalten. Was man auch erwähnen muss, ist, dass die Landschaft sehr schön beschrieben ist. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen – das Land, das Meer, manchmal fühlte ich mich, als wäre ich selber in Tasmanien gewesen. Insgesamt muss ich sagen, dass der Roman mir sehr gut gefallen hat und ich ihn nur empfehlen kann. Eine sehr schöne Lektüre für den Sommer – gefühlvoll und dennoch nicht kitschig.

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Absoluter Lieblingsbuchstatus!
von Jasmins Bücherblog aus Solingen am 10.05.2015

Covergestaltung: Ich finde das Cover bildschön! Die maritime Gestaltung, die auch auf dem Buchschnitt fortgeführt wird, ist ganz bezaubernd und passt ausgezeichnet zu einem Sommerroman! Als ich das Buch letztens in der Buchhandlung stehen sah, ist es mir sofort ins Auge gesprungen. Dieses Buch hätte ich mir definitiv allein aufgrund... Covergestaltung: Ich finde das Cover bildschön! Die maritime Gestaltung, die auch auf dem Buchschnitt fortgeführt wird, ist ganz bezaubernd und passt ausgezeichnet zu einem Sommerroman! Als ich das Buch letztens in der Buchhandlung stehen sah, ist es mir sofort ins Auge gesprungen. Dieses Buch hätte ich mir definitiv allein aufgrund dieses tollen Covers gekauft, denn es ist ein richtiger Blickfang im Bücherregal und zugleich ein tolles Deko-Element für die Sommermonate! Meine Meinung: „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ habe ich im Rahmen einer Lesechallenge gelesen. Ich habe mich intensiv mit dem Buch beschäftigt und es von Seite zu Seite mehr geliebt. Von Beginn an war diese Geschichte einfach grandios. Ich brauchte gar keine Zeit zum Einlesen, sondern war gleich Feuer und Flamme und mitten in der Story drin. Das Tempo war von Beginn an recht hoch, was mir sehr gut gefällt, denn dadurch ist eine Sogwirkung entstanden. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen, da ich das Gefühl hatte, dass sich die Ereignisse überschlagen und ich einfach immer weiterlesen musste, um zu erfahren, was als nächstes geschieht. Ich kam gar nicht los von dem Buch und habe jede einzelne Zeile inhaliert. Der Schreibstil der Autorin macht absolut süchtig und auch die Charaktere sind toll entworfen. Spannend finde ich übrigens auch den Handlungsort "Tasmanien", einen Ort, der als Schauplatz nicht alltäglich ist und über den ich bislang absolut nichts wusste. Schon jetzt steht für mich fest, dass "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" eines der besten Bücher ist, die ich jemals gelesen habe. Ein ganz fantastischer Roman. Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus und möchte dieses Buch ständig weiterempfehlen. Ein so unfassbar spannendes, geheimnisvolles und berührendes Buch habe ich seit Ewigkeiten nicht gelesen. Die Autorin hat mich mit dieser Geschichte ganz schön sprachlos gemacht. Ich habe regelrecht mitgefiebert und habe mich ständig gefragt: Hast du das jetzt gerade wirklich gelesen? Das Buch ist der totale Pageturner! Mir stand beim Lesen wirklich ständig der Mund offen. Was für eine krasse Geschichte! Ich liebe dieses Buch einfach! Es ist unglaublich gut geschrieben. Einfach der pure Wahnsinn! Ich liebe es, wenn die Autorin es schafft, mich als Leserin so mitzureißen! Sie ist wirklich immer für eine Überraschung gut. Und sie schafft es jedes Mal, mit den Entwicklungen noch einen draufzusetzen. Eine unglaublich gut konstruierte Geschichte, die man als Leser nicht so schnell vergessen wird! Der ganze Roman war eine einzige Überraschung für mich - mit so vielen tollen und unerwarteten Wendungen, dass ich ganz aus dem Häuschen bin. Extrem hoher Unterhaltungsfaktor und absolut süchtig machend! Fazit: "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" ist das beste Buch, das ich seit Langem gelesen habe! Absoluter Lieblingsbuchstatus!

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Ein Netz aus Lügen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 07.05.2015

Klappentext: Abrupter kann das Schicksal kaum zuschlagen: Als Eva nur wenige Monate nach der Hochzeit ihren Mann durch einen Unfall auf See verliert, erstarrt sie vor Schmerz. Ihr gerade erst begonnenes Leben als glückliche Ehefrau soll schon zu Ende sein? Eva fühlt sich völlig allein in ihrer Trauer und reist... Klappentext: Abrupter kann das Schicksal kaum zuschlagen: Als Eva nur wenige Monate nach der Hochzeit ihren Mann durch einen Unfall auf See verliert, erstarrt sie vor Schmerz. Ihr gerade erst begonnenes Leben als glückliche Ehefrau soll schon zu Ende sein? Eva fühlt sich völlig allein in ihrer Trauer und reist nach Tasmanien, um Trost bei Jacksons Angehörigen zu finden. Doch so bezaubernd die australische Insel ist, so abweisend verhält sich Jacksons Familie. Warum nur wollen sein Vater und sein Bruder partout nicht über ihn sprechen? Auf Eva warten schockierende Wahrheiten, die sie zu einem schicksalhaften Sommer in der Vergangenheit führen - dem Sommer, in dem es zu schneien begann. Ich denke: Dieser Roman hat es in sich. Lucy Clark hat mit dieser Geschichte, so tolle Charaktere geschaffen und einen wunderschönen Schauplatz eingearbeitet. Sie schreibt mit so viel Liebe und Gefühl, das man sich Eva, Saul und Tasmanien sehr nah und verbunden fühlt. Mit hat es außerordentlich gut gefallen, herauszubekommen, welche Geheimnisse Jackson hatte und warum er den Weg gewählt hat, seine heiß geliebte Ehefrau so zu belügen und zu betrügen. Und nun bringt sie sein Tod nach Tasmanien und zu seiner Familie. Sie kommt ihm unbewusst näher und wird ihn dort besser kennenlernen, als sie es je gedacht hätte. Es ist unglaublich toll, wie ereignisreich und gefühlvoll die Geschichte geschrieben ist. Niemals langatmig, nie kommt Langeweile auf. 400 Seiten, die man schnell wegliest, weil die Autorin es versteht, ihre Leser zu fesseln!

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Ist es Schicksal?
von SweetSmile aus Chemnitz am 05.05.2015

persönliche Wertung: Das Buch "Der Sommer, an dem es zu schneien begann" ist für mich ein sehr besonderes! Es ist toll geschrieben und es passiert über die ganze Handlung immer wieder Unvorhersehbares. Selten habe ich ein Buch gelesen, dass mich, wie dieses, immer wieder aufs neue überrascht! :) Die... persönliche Wertung: Das Buch "Der Sommer, an dem es zu schneien begann" ist für mich ein sehr besonderes! Es ist toll geschrieben und es passiert über die ganze Handlung immer wieder Unvorhersehbares. Selten habe ich ein Buch gelesen, dass mich, wie dieses, immer wieder aufs neue überrascht! :) Die Geschichte mit ihren Charakteren und vor allem auch dem Ort der Handlung haben mich absolut von sich überzeugt. Die Autorin schafft es einen in die wunderschöne Tasmanische Welt zu entführen. Ich habe richtig Fernweh bekommen und könnte mir jetzt gerade nichts schöneres vorstellen, als diese ferne Welt zu erkunden. Durch den Erzählperspektivenwechsel bekommt das Buch eine tolle Energie, die Spannung, Gefühle und Verständnis, der Gedanken der Protagonisten, im perfekten Maße verbindet. Eva und Saul sind wunderbar, auf jeder Seite fühlte und fieberte ich mit ihnen! Auch Callie ist eine tolle Persönlichkeit, für Eva eine super Freundin, sie hätte keine bessere haben können! Die Thematik des Romans und auch die Umsetzung sind für mich perfekt abgestimmt. Das Lesen macht einfach Freude... Fazit: Ein wunderschönes Buch mit einer sehr besonderen und faszinierenden Geschichte, die man einmal begonnen nicht wieder aus der Hand legen kann! :)

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Ein Buch wie das Meer
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Driburg am 05.05.2015

Inhalt: Eva trift ein harter Schicksalsschlag. Jackson, ihr Mann den sie vor kurzem erst geheiratet ist, ist Spurlos verschwunden. Es heißt er seie tot. Eva ist völlig zerstört, ihr Leben hat kein Sinn mehr. Eva beschließt nach Tasmanien zu reisen um dort nach Jacksons Verwandten zu suchen, vielleicht findet sie dort eine... Inhalt: Eva trift ein harter Schicksalsschlag. Jackson, ihr Mann den sie vor kurzem erst geheiratet ist, ist Spurlos verschwunden. Es heißt er seie tot. Eva ist völlig zerstört, ihr Leben hat kein Sinn mehr. Eva beschließt nach Tasmanien zu reisen um dort nach Jacksons Verwandten zu suchen, vielleicht findet sie dort eine Antwort. Jacksons Bruder Saul will kein Wort über ihn verlieren. Aber das war noch nicht alles, Eva erfährt das sie Schwanger ist, von Jackson... Zudem behaubtet Saul das all das was Jackson Eva erzählt hat nicht der warheit entspricht. Er hätte ihr Lügen aufgetischt. Was ist nun Wahrheit, was ist Wirklichkeit? Wie ist Jackson verunglückt? Oder ist er gar nicht tot? Ein aufregendes Buch voller Geheimnisse. Meine Meinung: OMG was für ein tolles Buch. Zum einen ist es natürlich super dramatisch. Der Schreibstil ist sehr eindringlich, sodass man auch wirklich mit Eva mitleidet. Sie musste so vie durchmachen. Immer wieder kommt in dem Buch die Frage auf was ist jetzt real und was eine Lüge, das macht das Buch unheimlich Spannend. Jackson haben wir ja gar nicht so sehr kennen gelernt, deswegen habe ich Persönlich gar nicht so ein Bezug zu ihm aufgebaut. Dafür umso mehr bei Eva. Sie ist eine starke Frau, mir kommt es so vor als würde ich sie persönlich kenne. Als sie dann erfahren hat das sie Schwanger ist, war das Gefühlschaos natürlich vorprogramiert. Was dann mit dem Kind passiert war auch noch einmal ein harter Schlag. Dann kommt Saul ins Spiel. Saul ist ein einfühlsamer ruhiger Mensch der ähnliche Interessen hat wie auch Eva. Die beiden kommen sich näher und Saul verliebt sich recht schnell in Eva. Sie gehen gemeinsam tauchen, was ich wunderschön fand. Die Szenen haben mir so gut gefallen, ich hatte das Gefühl das ich selbst durch die Meere tauche. Es war wunderbar. Was das Ende angeht... ich möchte nicht zu viel verraten, mich hat es zufrieden gestellt. Es passiert sehr sehr viel in dem Buch viele Wendungen, was das ganze super interessant gemacht hat. Ich kann euch das Buch aufjedenfall weiter empfehlen, es gehört zu meinen Highlights des Jahres. Es war mal was ganz anderes. Das Buch ist emotional, poetisch, spannend und liebevoll. Eine tolle Mischung.

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Abgetaucht
von Leserin71 am 05.05.2015

Inhalt: Die Engländerin Eva hat sich in Jackson aus Tasmanien schon bei ihrem ersten Treffen im Flugzeug verliebt. Blind verliebt wie sie war, hat sie seine Herkunft wenig interessiert. Als er nach einem Sturz von der Klippe nicht mehr auftaucht, will sie ihm in seiner Heimat zumindest gedanklich nahe... Inhalt: Die Engländerin Eva hat sich in Jackson aus Tasmanien schon bei ihrem ersten Treffen im Flugzeug verliebt. Blind verliebt wie sie war, hat sie seine Herkunft wenig interessiert. Als er nach einem Sturz von der Klippe nicht mehr auftaucht, will sie ihm in seiner Heimat zumindest gedanklich nahe sein. Eine emotionale Berg- und Talfahrt in einem Geflecht von Lügen erwartet sie. Meine Meinung: Von Beginn an hat mich das Buch in Bann gezogen. Lucy Clarke beschreibt die Situationen sehr realistisch, so dass ich gut mitfühlen und mitfiebern konnte. Interessant fand ich die Gedanken Jacksons, die in kurzen Abschnitte immer wieder eingeflochten wurden, allerdings ohne die Quelle preiszugeben. Während mir Eva im Laufe des Buches immer sympatischer wurde, ging es mir mit Jackson genau umgekehrt. Ganz besonders gut haben mir die Tauchszenen gefallen. Saul, Jacksons Bruder zeigt Eva das Freitauchen und dort entdeckt Eva nicht nur viele schöne Fische, sondern erlebt eine große Freiheit und Ruhe. Ganz unvorhergesehen kam die Lösung nicht für mich, aber gewisse Aspekte waren es doch und offenbarten eine Tragödie in dem Sommer, in dem es zu schneien begann. Mein Fazit: Ein wunderbares Sommerbuch mit Sonne, Liebe, Tauchen, Strand, Freundschaft, aber auch Lüge, Verrat und Täuschung.

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Eine Geschichte, die voller Rätsel steckt und ihre Leser tief berührt
von Krimine am 04.05.2015

An einem stürmischen Wintertag geschieht das Unfassbare. Evas Mann Jackson wird bei einem Angelausflug ins Meer gespült und taucht trotz eingeleiteter Suchmaßnahmen nicht wieder auf. Ein tragischer Verlust, der nicht ohne Folgen bleibt. Denn die junge Witwe, die nach dem Unfalltod ihres Mannes in seiner australischen Heimat Trost finden... An einem stürmischen Wintertag geschieht das Unfassbare. Evas Mann Jackson wird bei einem Angelausflug ins Meer gespült und taucht trotz eingeleiteter Suchmaßnahmen nicht wieder auf. Ein tragischer Verlust, der nicht ohne Folgen bleibt. Denn die junge Witwe, die nach dem Unfalltod ihres Mannes in seiner australischen Heimat Trost finden will, wird auf Tasmanien mit schockierenden Tatsachen konfrontiert und mit einer Familie, die wenig begeistert von ihrem Auftauchen ist. „Der Sommer, in dem es zu schneiden begann“ ist nach „Die Landkarte der Liebe“ der zweite Roman, den die englische Autorin Lucy Clarke veröffentlicht hat. Mit viel Gefühl, einer bildhaften Schreibweise und überraschenden Wendungen erzählt sie die Geschichte einer jungen Frau, die sich den Tücken des Lebens stellen muss. Aber nicht nur ihre Sichtweise wird von der Autorin überzeugend und mit einem Gespür für emotionale Höhen und Tiefen erzählt. Auch die Gedanken ihres verunglückten Ehemanns fügt sie nachvollziehbar in den Verlauf der Handlung ein und gibt dem Leser so die Möglichkeit, an vergangenem Unrecht und gegenwärtigen Schicksalsschlägen teilzuhaben. Fazit: „Der Sommer, in dem es zu schneiden begann“ ist ein bewegendes Buch, das den Leser tief in die Gedankenwelt seiner Figuren eintauchen lässt und das ungeahnt fesselnd in Erscheinung tritt.

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Ein eindrucksvoller Roman!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 01.05.2015

Der Klappentext: Abrupter kann das Schicksal kaum zuschlagen: Als Eva nur wenige Monate nach der Hochzeit ihren Mann durch einen Unfall auf See verliert, erstarrt sie vor Schmerz. Ihr gerade erst begonnenes Leben als glückliche Ehefrau soll schon zu Ende sein? Eva fühlt sich völlig allein in ihrer Trauer und... Der Klappentext: Abrupter kann das Schicksal kaum zuschlagen: Als Eva nur wenige Monate nach der Hochzeit ihren Mann durch einen Unfall auf See verliert, erstarrt sie vor Schmerz. Ihr gerade erst begonnenes Leben als glückliche Ehefrau soll schon zu Ende sein? Eva fühlt sich völlig allein in ihrer Trauer und reist nach Tasmanien, um Trost bei Jacksons Angehörigen zu finden. Doch so bezaubernd die australische Insel ist, so abweisend verhält sich Jacksons Familie. Warum nur wollen sein Vater und sein Bruder partout nicht über ihn sprechen? Auf Eva warten schockierende Wahrheiten, die sie zu einem schicksalhaften Sommer in der Vergangenheit führen - dem Sommer, in dem es zu schneien begann. Der erste Satz: Jackson zieht sich die Mütze über die Ohren und wirft noch einen Blick auf Eva, die sich im Bett zusammengerollt hat, die Bettdecke unter das Kinn gestopft. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich richtig gespannt, denn was ich bis dahin über das Buch gehört hatte war durchweg positiv. Das machte mich natürlich neugierig und steigerte meine Erwartungen enorm. Das Buch beginnt mit einem Prolog in dem Jackson verschwindet, mitgerissen von einer Welle, die ihn ins Meer spült. Diesen Anfang fand ich richtig gut gewählt denn dadurch wird die Spannung enorm gesteigert. Also stürzte ich mich ins Lesevergnügen und war richtig gespannt. Der Schreibstil der Autorin ist wundervoll, er liest sich flüssig wirkt aber dennoch poetisch. Der Erzählstil ist aus Evas Sicht es gibt aber immer wieder kurze Text schnipsel von Jackson, diese steigerten die Spannung noch mehr und machten mich noch neugieriger. Hinzu kommt das sie Autorin einen sehr bildhaften Stil hat, sie beschreibt die eindrucksvolle Kulisse Tasmaniens wie keiner vor ihr, mit jeder Seite merkt man wie viel ihr dieses Land bedeutet und wie viel Herzblut sie in diese Geschichte gesteckt hat. Die Protagonisten sind durchweg authentisch beschrieben. Eva habe ich sofort in mein Herz geschlossen denn sie ist eine unglaublich starke Protagonistin. Egal wie viele Schicksalsschläge sie noch einstecken muss, sie steht immer wieder auf und versucht auch in der dunkelsten Stunde etwas positives zu sehen. Die Geheimnisse die sie heraus findet ziehen ihr den Boden unter den Füßen weg.... Die Handlung ist sehr spannend und mitreißend gleichzeitig aber auch sehr berührend und emotional. Durch geschickte Wendungen gelingt es der Autorin immer wieder den Leser hinters Licht zu führen. Das gefiel mir richtig gut denn das machte das Buch völlig unvorhersehbar und ich wusste nie was mich auf der nächsten Seite erwarten wird. Das Ende kam überraschend und ich hatte Gänsehaut und Tränen in den Augen. Ich habe mich selten besser unterhalten gefühlt ich bin noch immer sprachlos und werde diese Geschichte so schnell nicht vergessen. Dieses Buch empfehle ich daher uneingeschränkt, ein absolutes Lesemuss! Das Cover: Das Cover wirkt auf den ersten Blick sommerlich, fröhlich und erfrischend, es sieht klasse aus und fällt auf. Fazit: Mit Der Sommer , in dem es zu schneien begann ist der Autorin ein eindrucksvoller Roman über Liebe, Freundschaft, Trauer, Verlust, Wahrheit und Lüge gelungen. Eine unglaublich starke Protagonistin, ein poetischer Schreibstil und die Eindrucksvolle Kulisse von Tasmanien haben mich an die Seiten gefesselt und völlig überzeugt. Völlig verdient bekommt dieses Buch von mir 5 Sterne!

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Ein Meer aus Lügen
von vielleser18 aus Hessen am 28.04.2015

Nur zehn Monate dauerte die Ehe mit Jackson. Als beide bei ihrer Mutter in Dorset ein Wochenende verbringen, geht Jacksons schon morgens früh zum Angeln an die Küste. Es ist Winter, ein kalter, rauer Tag. Als Eva ihm Kaffee bringen will, ist schon eine Suchaktion im Gange. Jackson ist... Nur zehn Monate dauerte die Ehe mit Jackson. Als beide bei ihrer Mutter in Dorset ein Wochenende verbringen, geht Jacksons schon morgens früh zum Angeln an die Küste. Es ist Winter, ein kalter, rauer Tag. Als Eva ihm Kaffee bringen will, ist schon eine Suchaktion im Gange. Jackson ist ins Meer gefallen. Doch die Suche ist vergeblich.... Von Trauer überwältigt reist sie nach Tasmanien um endlich Jacksons Vater und seinen Bruder kennen zu lernen und um gemeinsam zu trauern. Doch sie stößt bei ihnen eher auf eine distanzierte Abwehr und auf Schweigen. Doch Eva will mehr über Jackson herausfinden und bleibt trotzdem in Tasmanien. Die Wahrheiten, die nach und nach ans Licht kommen, erschüttern Eva´s Glauben an Jackson und ihre Liebe. Ich habe von Lucy Clarke bereits "Die Landkarte der Liebe" gelesen . Ihren Schreibstil habe ich bereits in ihrem ersten Roman lieben gelernt und auch diesmal hat er mich überzeugt. Das Buch möchte man eigentlich kaum aus der Hand legen, weil die Autorin einen immer wieder mit neuen Wendungen überrascht, auch wenn mal glaubt, es kann jetzt keine neue Entwicklung mehr geben, hat sie immer noch etwas drauf zu setzen. Auch wenn mir ihr erstes Buch einen Tick besser gefallen hat, ist ihr auch diesmal wieder ein Pageturner gelungen. Im MIttelpunkt steht die Hauptprotagonistin Eva, ihr Mann Jackson und sein Bruder Saul. Es gibt noch eine kleine, überschaubare Anzahl von weiteren Figuren. Aber für die Geschichte ist dies vollkommen ausreichend. Die Sichtweise wechselt zwischen Eva und Saul, so dass der Leser manchmal einen kleinen Schritt voraus ahnen kann, auf was uns die Autorin hinführen möchte. Eingeschoben und sehr geheimnisvoll sind die Statements von Jackson. Seine Erklärungsversuche, seine Entschuldigungen. Es ist ein Liebesroman, ein Frauenbuch, aber auch ein Buch voller Spannungen, Geheimnisse und Entwicklungen. Ein nicht immer vorhersehbares Buch. Es ist kein tiefenpsychologisches Buch, aber das muss es bei mir in diesem Genre auch gar nicht sein. Es muss mich unterhalten können, es muss mich überraschen können und ich möchte einfach immer weiter lesen wollen. Und das ist Lucy Clarke gelungen.

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Dieser Sommer veränderte ihr Leben
von Schnuck59 am 25.04.2015

In dem Buch „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ von Lucy Clarke wird deutlich, dass eine heile Welt von einer Sekunde zur nächsten zusammenbrechen kann. Eva verliert nur wenige Monate nach ihrer Heirat ihren Mann Jackson durch einen tragischen Unfall. Sie beschließt in seine Heimat Tasmanien zu... In dem Buch „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ von Lucy Clarke wird deutlich, dass eine heile Welt von einer Sekunde zur nächsten zusammenbrechen kann. Eva verliert nur wenige Monate nach ihrer Heirat ihren Mann Jackson durch einen tragischen Unfall. Sie beschließt in seine Heimat Tasmanien zu reisen um dort seine Verwandten kennenzulernen und mehr über seine Vergangenheit zu erfahren. Von Bruny Island ist sie verzaubert. Allerdings verhält sich die Familie abweisend ihr gegenüber. Dieser Sommer führt sie in die Vergangenheit. Wo endete die Wahrheit und wo begann die Lüge? In dem Buch wird die Liebe der Autorin zum Meer und zum Reisen deutlich. Sie beschreibt Tasmanien sehr schön und eindrucksvoll. Bei Szenen im und unter Wasser ist es fast als wäre man dabei. Die Handlung lebt von überraschenden Wendungen, bringt Trauer, Verlust, Hoffnung, Zweifel, Entdeckungen, Geheimnissen, Lügen, Emotionen, Freundschaft und Liebe. Der Schreibstil ist flüssig und die Charaktere sind gut beschrieben. Die Gestaltung und die Farbgebung des Covers ist gut, ein Eyecatcher.

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Ein tolles Buch!
von marimirl aus Wien am 24.04.2015

Inhalt: Nach nur einem Jahr Ehe stirbt Evas Mann bei einem Unfall. Die junge Frau braucht Abstand von ihrem Alltag und beschließt nach Tasmanien zu reisen, um die Familie ihres verstorbenen Mannes endlich kennenzulernen und um zu erfahren, wie Jackson aufgewachsen ist. Doch schon bald merkt sie, dass sie bei... Inhalt: Nach nur einem Jahr Ehe stirbt Evas Mann bei einem Unfall. Die junge Frau braucht Abstand von ihrem Alltag und beschließt nach Tasmanien zu reisen, um die Familie ihres verstorbenen Mannes endlich kennenzulernen und um zu erfahren, wie Jackson aufgewachsen ist. Doch schon bald merkt sie, dass sie bei Jacksons Familie nicht willkommen ist und spürt, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Meine Meinung: Ich habe das Buch in nur einer Nacht verschlungen. Während der ersten paar Seiten war ich noch gar nicht so überzeugt, aber bald war ich begeistert und wollte/konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Die Geschichte fand ich nicht überdurchschnittlich spannend. Eigentlich weiß man als Leser sehr früh, was passieren wird und man wird hier auch nicht enttäuscht. Das tat dem Lesespaß dennoch keinen Abbruch. Ich konnte mich so gut in die Charaktere einfühlen, weil sie sehr gut dargestellt werden, dass ich alles um mich herum vergessen konnte. Es hat mich nicht so sehr interessiert, wie die Geschichte weitergeht, ich wollte nur einfach in dieser Welt bleiben. Tasmanien wird in einer Art beschrieben, dass ich sofort dachte, ich wäre selbst dort. Ich konnte mir alles sehr gut und detailliert vorstellen. Die Beschreibungen der ruhigen und einsamen Orte hatten tatsächlich eine unglaublich beruhigende und entspannende Wirkung auf mich – fast wie ein kleiner Kurzurlaub. Dabei wird das Land nur nebenbei beschrieben. Es gibt keine langatmigen Landschaftsbeschreibungen und Tasmanien spielt keine vordergründige Rolle. Nachdem ich das Buch zur Seite gelegt hatte, fühlte ich mich einerseits so entspannt als wäre ich gerade am Meer gewesen, andererseits hatte ich aber auch große Sehnsucht nach Urlaub und Erholung. Das Design des Buches sollte auch noch erwähnt werden, denn es ist wunderschön. Das Cover alleine trifft schon sehr meinen Geschmack, der blaue Druck am Buchschnitt macht es jedoch noch besonderer. Ob der Titel eine gute Wahl ist, sei dahin gestellt. Man erfährt im Laufe der Zeit, was es damit auf sich hat, jedoch finde ich dass der Titel ohne Hintergrundgeschichte anderes vermuten lässt. Ich denke dabei an ein romantisches Buch mit leichtem Fantasytouch. Aber das ist ja nur meine persönlich Assoziation. Ich kann leider keine 5 Punkte geben, weil dafür ein paar Überraschungsmomente gefehlt haben. Dennoch verdient das Buch 4,5 Punkte.

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Rezension zu der Sommer in dem es zu schneinen begann
von einer Kundin/einem Kunden aus Wikon am 22.04.2015

Inhalt: Eva wollte schon immer mit ihrem Mann der von Tasmanien kommt, die bezaubernde, australische Insel besuchen. Doch es kommt alles anders als gedacht. Jackson stirbt wenige Monate nach der Hochzeit. So besucht sie die Insel alleine. Sie möchte zusammen mit der Familie von Jackson trauern. Doch die Familie ist... Inhalt: Eva wollte schon immer mit ihrem Mann der von Tasmanien kommt, die bezaubernde, australische Insel besuchen. Doch es kommt alles anders als gedacht. Jackson stirbt wenige Monate nach der Hochzeit. So besucht sie die Insel alleine. Sie möchte zusammen mit der Familie von Jackson trauern. Doch die Familie ist abweisend zu Eva. Wieso wollen sie nicht über Jackson und seine Vergangenheit sprechen? Eva findet schockierende Wahrheiten heraus, ihr geliebter Mann ist gar nicht der zu sein scheint. Meine Meinung zum Buch: Für mich war diese Buch ein Highlight dieses Monates. Konnte kaum aufhören zu lesen. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen. Das Buch liest sich sehr flüssig. Ich finde ein perfektes Buch für den Sommer. Schön in der Sonne liegen zum Beispiel. an einem schönen See und dieses Buch lesen. Unglaublich spannend , immer wieder überraschende Wendungen in der Geschichte. Fazit: Ein spannender Roman über die Liebe, Lügen und Verrat. Perfekt für den Sommer.

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Gänsehaut. Ein tolles Buch über die Liebe und das Leben und das Lügen alles zerstören können.
von hasirasi2 aus Dresden am 22.04.2015

Eva ist 29 und erst wenige Monate verheiratet, als ihr Mann Jackson früh aufsteht um an der stürmischen Küste von Dorset angeln zu gehen. Wenig später folgt sie ihm und entdeckt ein Rettungsboot auf den tanzenden Wellen - kurz darauf wird ihre dunkle Ahnung war: Jackson wurde von den... Eva ist 29 und erst wenige Monate verheiratet, als ihr Mann Jackson früh aufsteht um an der stürmischen Küste von Dorset angeln zu gehen. Wenig später folgt sie ihm und entdeckt ein Rettungsboot auf den tanzenden Wellen - kurz darauf wird ihre dunkle Ahnung war: Jackson wurde von den Felsen ins Meer gespült. Obwohl die Rettungskräfte ihn den ganzen Tag suchen, können sie ihn nicht finden. Evas Welt zerbricht, sie ist wie gelähmt und am Boden zerstört. Jackson war ihre große Liebe. Ihr Leben hat sich die letzten 2 Jahre nur um ihn gedreht und auf einmal ist er nicht mehr da. Da seine Leiche nie gefunden wird, kann sie sich nicht mal richtig von ihm verabschieden. Als wäre das nicht schon schlimm genug, erfährt sie beim Besuch seiner Familie in Tasmanien, dass sie offensichtlich einen ganz anderen Menschen geliebt hat. Wer war er wirklich? Sie versucht immer entschlossener und gegen alle Widerstände, hinter die Wahrheit zu kommen, egal wie schmerzlich und erschreckend diese auch ist. Bei ihrer Suche hat sie immer wieder hat das Gefühl, verrückt zu werden: Fotos verschwinden und Jacksons Lieblingshemd riecht plötzlich wieder nach ihm. Sie fühlt sich beobachtet, sieht Schatten und hört Geräusche, aber da ist niemand ... Lucy Clarke schreibt wirklich toll. Man ist von Beginn an mittendrin und leidet mit Eva mit. Der Sturm, ihre Angst, die Panik und ihre Verzweiflung - das kommt alles wunderbar rüber. Irgendwie reißt die Spannung nie ab und es kommt immer wieder etwas Neues, Unerwartetes dazu. Ich habe mich so in das Buch vertieft, dass ich meine Umgebung komplett ausgeblendet habe. Leider war das Buch dann viel zu schnell zu Ende und auch wenn ich dieses erahnt oder befürchtet hatte, war ich doch überrascht. Auch die Beschreibungen von der Landschaft Tasmaniens und seiner Unterwasserwelt sind unglaublich schön: wild, romantisch, einsam, lange Sandstrände ... Da möchte man sofort den nächsten Urlaub buchen. „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ erhält von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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