Thalia.de

In weniger als einer Minute mit dem Lesen beginnen. Sie haben noch keinen tolino?

Der Taubentunnel

Geschichten aus meinem Leben

(3)
Portrait
John le Carré, 1931 geboren, studierte in Bern und Oxford. Er war Lehrer in Eton und arbeitete während des Kalten Kriegs kurze Zeit für den britischen Geheimdienst. Seit nunmehr fünfzig Jahren ist das Schreiben sein Beruf. Er lebt in London und Cornwall.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843713429
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 48.076
eBook
18,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i

Buchhändler-Empfehlungen

„Interesssant “

Steffi Jähnichen, Thalia-Buchhandlung Pirna

Sehr persönliche Erinnerungen, kurzweilig erzählt.
Faszinierende Begegnungen mit vielen Persönlichkeiten des 20.Jh, kleiner Blick hinter die Kulissen eines Geheimdienstes und eine wunderbare Zeitreise.
Sehr persönliche Erinnerungen, kurzweilig erzählt.
Faszinierende Begegnungen mit vielen Persönlichkeiten des 20.Jh, kleiner Blick hinter die Kulissen eines Geheimdienstes und eine wunderbare Zeitreise.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
2
0
0
0

Einblicke
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2016

Geschichten aus meinem Leben – so der Untertitel und dies ist auch der Inhalt des Buches. Es sind Geschichten aus der Zeit des kalten Krieges, aus der Zeit, als John LeCarré beim Geheimdienst arbeitete, aus der Zeit danach und von seiner Familie. Es sind Hintergrundmaterialien zur Zeitgeschichte und zu... Geschichten aus meinem Leben – so der Untertitel und dies ist auch der Inhalt des Buches. Es sind Geschichten aus der Zeit des kalten Krieges, aus der Zeit, als John LeCarré beim Geheimdienst arbeitete, aus der Zeit danach und von seiner Familie. Es sind Hintergrundmaterialien zur Zeitgeschichte und zu den Romanen, die jeder John LeCarré-Fan gerne liest, aber nicht nur der Fan. Auch denen, die seine Romane nicht lesen, gibt LeCarré einen persönlichen Einblick in sein Leben, eine persönliche Sicht auf die damalige Zeit. Kurzweilig und unterhaltsam sind die Geschichten; ich habe sie gerne gelesen – bis auf eine. Ich habe sie gerne gelesen, obwohl ich John LeCarrés Bücher nicht alle kenne. Die eine, die ich nicht mochte, ist die letzte in dem Buch. Sie handelt von seinem Vater und der Vater-Kind-Beziehung. Gut, sein Vater, zumindest so, wie er ihn schildert, war kein mustergültiger Vater. Auch die geschilderten Schwierigkeiten des Vaters mit dem Gesetz sind sicher belegbar und verurteilenswert. Und natürlich gehört es der Vollständigkeit halber auch dazu, über die eigene Kindheit und das eigene Elternhaus zu berichten. Aber: Muss das schwierige Verhältnis derart ausgiebig in die Öffentlichkeit getragen werden? Andere Leser mögen selbst entscheiden. Zusammengefasst: Fünf Sterne für das Buch ohne das letzte Kapitel: Absolut lesenswert. Ein Stern Abzug, ein rein subjektiver Abzug, wegen des letzten Kapitels in dem Buch.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0