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Der Teufel von Mailand

Roman. Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2007

(20)
Sonias Sinne spielen verrückt: Sie sieht auf einmal Geräusche, schmeckt Formen oder fühlt Farben. Ein Aufenthalt in den Bergen soll ihr Gemüt beruhigen, doch das Gegenteil tritt ein: Im Spannungsfeld von archaischer Bergwelt und urbaner Wellness, bedrohlichem Jahrhundertregen und moderner Telekommunikation beginnt ihre überreizte Wahrnehmung erst recht zu blühen – oder gerät die Wirklichkeit aus den Fugen?
Portrait
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem "GEO"-Reportagen, zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Seit 1991 lebt er als freier Autor, seit 1992 schreibt er die wöchentliche Kolumne "Business Class" in der "Weltwoche".
Martin Suter ist am 29. März 2004 in Zürich mit der Goldenen Diogenes Eule ausgezeichnet worden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 23.10.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23653-8
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 183/113/24 mm
Gewicht 270
Auflage 12. Auflage
Verkaufsrang 40.874
Buch (Taschenbuch)
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„Martin Suter, Der Teufel von Mailand“

Elmar Simon, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Martin Suter erzählt von Sonia, die ihren tyrannischen Ehemann verlassen hat. Von nun an beginnen merkwürdige Dinge, die ihr Leben verändern. Wenn Sie wissen wollen, was es mit der Sage vom Teufel von Mailand auf sich hat, müssen Sie schon selber lesen. Viel Spaß! Martin Suter erzählt von Sonia, die ihren tyrannischen Ehemann verlassen hat. Von nun an beginnen merkwürdige Dinge, die ihr Leben verändern. Wenn Sie wissen wollen, was es mit der Sage vom Teufel von Mailand auf sich hat, müssen Sie schon selber lesen. Viel Spaß!

„Subtile Spannung“

Silvia Gonther, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Sonia verlässt ihren tyrannischen Ehemann. Sie zieht sich, um Distanz bemüht, aufs Land zurück. Doch dort spielen ihre Sinne verrückt und sie leidet unter Verfolgungswahn. Ihr Handy beginnt ein Eigenleben und die Menschen um sie herum werden immer bedrohlicher. Und dann erzählt man ihr auch noch die Sage vom „Teufel aus Mailand“…
Martin
Sonia verlässt ihren tyrannischen Ehemann. Sie zieht sich, um Distanz bemüht, aufs Land zurück. Doch dort spielen ihre Sinne verrückt und sie leidet unter Verfolgungswahn. Ihr Handy beginnt ein Eigenleben und die Menschen um sie herum werden immer bedrohlicher. Und dann erzählt man ihr auch noch die Sage vom „Teufel aus Mailand“…
Martin Suter baut den Spannungsbogen grandios auf und hält ihn auch das ganze Buch. Das Innenleben Sonias wird genau beschrieben. Man kann sich gut in sie hinein versetzten. Auch das Ende ist spannend und überrascht den Leser. Unterhaltung auf hohem Niveau.

Christiane Strecker, Thalia-Buchhandlung Neuss

Sehr spannende, düstere Geschichte. Die Sorge um die Protagonistin führte dazu, dass ich dieses Buch in 2 Nächten durchgelesen habe. Grandios! Sehr spannende, düstere Geschichte. Die Sorge um die Protagonistin führte dazu, dass ich dieses Buch in 2 Nächten durchgelesen habe. Grandios!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wie immer wirft Suter einen ebenso genialen wie gnadenlos sezierenden Blick auf das Leben in seinen verschiedenen Facetten. Großartig! Wie immer wirft Suter einen ebenso genialen wie gnadenlos sezierenden Blick auf das Leben in seinen verschiedenen Facetten. Großartig!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Einen Suter zu bewerten ist immer ganz einfach. Man braucht dazu nur ein Wort: Lesen! Einen Suter zu bewerten ist immer ganz einfach. Man braucht dazu nur ein Wort: Lesen!

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Suter schafft es eine Atmosphäre zu erschaffen, in der sich Wirklichkeit und Sage vermischen und der Leser genauso rätselt wie die Protagonisten. Suter schafft es eine Atmosphäre zu erschaffen, in der sich Wirklichkeit und Sage vermischen und der Leser genauso rätselt wie die Protagonisten.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Ein spannendes Spiel mit den Sinneswahrnehmungen, kommt aber nicht an seine ähnlich gelagerten Romane heran. Ein spannendes Spiel mit den Sinneswahrnehmungen, kommt aber nicht an seine ähnlich gelagerten Romane heran.

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Diesmal also Synästhesie...Suters Idee, seine Figuren mit kognitiven Absonderlichkeiten auszustatten, ist hier ein (zu braver) unterhaltsamer Alpen-Gothic geworden. Diesmal also Synästhesie...Suters Idee, seine Figuren mit kognitiven Absonderlichkeiten auszustatten, ist hier ein (zu braver) unterhaltsamer Alpen-Gothic geworden.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
5
7
6
2
0

Spannung mit Gänsehaut
von Segler und Bücherfan am 15.01.2008

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Der Roman handelt von Sonia, sie ist eine junge, intelligente Frau und wird nach der Scheidung... Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Der Roman handelt von Sonia, sie ist eine junge, intelligente Frau und wird nach der Scheidung von ihrem durchgedrehten Mann, einem reichen Bankier, verprügelt und fast umgebracht. Sie flieht aus der Stadt und nimmt eine Stelle als Physiotherapeutin in einem dubios finanzierten, neu eröffneten Wellness-Hotel im Unterengadin an. Nach meiner Auffassung ein lesenswertes Buch.

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14 0
Naja...
von Zitronenblau am 30.01.2008

Was soll an dem Buch spannend sein? Das Ende war eigentlich schon am Anfang irgendwie klar. Hinzu kam es, dass es sich vom Realismus gelöst hat, wie die LSD-verseuchte Protagonistin. Die Prophezeiung ist ganz nett, aber alles irgendwie nicht greifbar. Ist das 2. Buch von Suter, dass ich gelesen... Was soll an dem Buch spannend sein? Das Ende war eigentlich schon am Anfang irgendwie klar. Hinzu kam es, dass es sich vom Realismus gelöst hat, wie die LSD-verseuchte Protagonistin. Die Prophezeiung ist ganz nett, aber alles irgendwie nicht greifbar. Ist das 2. Buch von Suter, dass ich gelesen habe. Damit war es dann auch, muss ich nicht mehr haben... 1 Stern für die Mühe und der 2. für die einige unterhaltsame Sequenzen... Hatte mal überlegt, ob es vielleicht auch reine Absicht vom Autor war, alles so bizarr und doch realitätsnah zu verwickeln, aber das wäre dann zu genial für so einen Roman...

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3 2
Spannung Pur!!!!!
von Inge Weis aus Pirmasens am 21.08.2013

Hochspannender Stoff, angerichtet mit der für den Schweizer Bestsellerautor Martin Suter so typischen Milieukenntnis, die dem Roman die wunderschönen Boshaftigkeiten schenkt. "Der Teufel von Mailand" fesselt von Anfang bis Ende durch seine subtile Dramatik, seine geschickte Dramaturgie und die Schilderung der düsteren Atmosphäre des Dorfes im Engadin während eines... Hochspannender Stoff, angerichtet mit der für den Schweizer Bestsellerautor Martin Suter so typischen Milieukenntnis, die dem Roman die wunderschönen Boshaftigkeiten schenkt. "Der Teufel von Mailand" fesselt von Anfang bis Ende durch seine subtile Dramatik, seine geschickte Dramaturgie und die Schilderung der düsteren Atmosphäre des Dorfes im Engadin während eines sehr nassen Frühsommers.

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1 1
Ein wahrlich gelungener Suter!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 03.03.2013

Die Geschichte einer Flucht verbunden mit Grusel-Krimi-Spannung! Ein wahrlich gelungener Suter, mit dem er seinem Stil und seinem Roman-Personal treu bleibt. Sonia flüchtet vor ihrem Ex-Mann in das Dorf Val Grisch im schweizerischen Oberland. Schon bald ereignen sich merkwürdige Ereignisse, die alle aus einer Sage zu stammen scheinen. Jemand... Die Geschichte einer Flucht verbunden mit Grusel-Krimi-Spannung! Ein wahrlich gelungener Suter, mit dem er seinem Stil und seinem Roman-Personal treu bleibt. Sonia flüchtet vor ihrem Ex-Mann in das Dorf Val Grisch im schweizerischen Oberland. Schon bald ereignen sich merkwürdige Ereignisse, die alle aus einer Sage zu stammen scheinen. Jemand spielt diese Sage nach wie ein Theaterstück - in den Hauptrollen Sonia und das Personal des neuen Hotels "Gamander" sowie die Dorfbewohner. Vollständige Rezension untern: http://lerurahnbooks.blogspot.de/2013/03/martin-suter-der-teufel-von-mailand_2.html Fazit: spannend bis zum Schluss und unbedingt empfehlenswert!

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0 0
Unheimlich!
von Benjamin Haase aus Bremen, Weserpark am 06.06.2010

Nach der Trennung von ihrem Mann und einem Drogentrip auch noch von synästhetischen Wahrnehmungen geplagt, versucht die Physiotherapeutin im Unterengadin ein neues Leben zu beginnen. Doch bald häufen sich merkwürdige Vorfälle, die eine enge Verbindung zu der Sage des „Teufels von Mailand“ und Sonia beunruhigen, bis zu einem Ende,... Nach der Trennung von ihrem Mann und einem Drogentrip auch noch von synästhetischen Wahrnehmungen geplagt, versucht die Physiotherapeutin im Unterengadin ein neues Leben zu beginnen. Doch bald häufen sich merkwürdige Vorfälle, die eine enge Verbindung zu der Sage des „Teufels von Mailand“ und Sonia beunruhigen, bis zu einem Ende, das man so nicht erwartet hat... – Der „Teufel“ war mein Suter-Einstieg und hat mich sofort mit seiner skurrilen Realität und unheimlichen Erkenntnis angetörnt!

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Spannung pur!
von Kerstin Hirth aus Coesfeld am 09.03.2010

Sonja will ihr bisheriges furchtbares Leben vergessen und fängt nach ihrer Scheidung noch mal von vorne an, aber dann tauchen Schatten ihrer Vergangenheit auf. Nach mehreren Experimenten mit Drogen und Medikamenten, kann Sonja Farben nicht nur sehen sondern fühlt und schmeckt sie auch. Ihre Ehe war eine einzige Katastrophe... Sonja will ihr bisheriges furchtbares Leben vergessen und fängt nach ihrer Scheidung noch mal von vorne an, aber dann tauchen Schatten ihrer Vergangenheit auf. Nach mehreren Experimenten mit Drogen und Medikamenten, kann Sonja Farben nicht nur sehen sondern fühlt und schmeckt sie auch. Ihre Ehe war eine einzige Katastrophe und so möchte sie in einem kleinen Schweizerischen Dorf als Therapeutin von vorne Anfangen. In dem Hotel in dem sie anfängt findet sie ein Sagenbuch mit Geschichten aus der Region. Unter anderem "Der Teufel von Mailand". Mit der Zeit passieren immer mehr merkwürdige Dinge in dem Hotel und in dem kleinen Ort. Irgendjemand erweckt die Sagen wieder zum Leben und Sonjas Vergangenheit scheint sie einzuholen. Martin Suter hat einen spannenden Thriller geschrieben, mit tollen Figuren und mit vielen kleinen Details.

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der Schein trügt....
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2010

Als Leser wünscht man der Hauptfigur das alles besser wird in dem Wellnesshotel in den Bergen. Kurz danach ist man nicht sicher ob diese Dinge wirklich passieren, ob die Protagonistin sich das einbildet. Was für eine Rolle spielt die Sage über den Teufel von Mailand? Ein Suter wie man sich ihn wünscht!!!

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0 0
Der Teufel von Mailand
von Jonas am 08.02.2012

Wie alle Werke Sutters ist auch dies eines, das sich leicht und schnell lesen lässt. Die perfekte Lektür für unterwegs also. Die Thematik ist ebenfalls sehr typisch, dabei geht es um Erfahrungen mit Drogen, sowie Persönlichkeitsstörungen. Geschickt wird noch eine Kriminalgeschichte eingeflochten, bei welcher man nicht genau weiss, ob ihr... Wie alle Werke Sutters ist auch dies eines, das sich leicht und schnell lesen lässt. Die perfekte Lektür für unterwegs also. Die Thematik ist ebenfalls sehr typisch, dabei geht es um Erfahrungen mit Drogen, sowie Persönlichkeitsstörungen. Geschickt wird noch eine Kriminalgeschichte eingeflochten, bei welcher man nicht genau weiss, ob ihr nicht doch etwas übernatürliches anhaftet, oder ob es mit der Psyche der Hauptperson zu tun hat. Sutter recherchiert stets gründlich zu den Themen, die er in seinen Büchern bearbeitet, so erscheinen sie immer unglaublich authentisch. Sehr zu empfehlen, ein schweizer Autor, der es zu internationaler Grösse gebracht hat.

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Gänsehaut....
von einer Kundin/einem Kunden aus St.Moritz am 01.05.2008

...man spürt die Feuchtigkeit des aufziehenden Nebels, die in die Kleider kriechende Nässe, als wäre man selbst dem widrigen Wetter ausgesetzt! Eine spannende Geschichte, hart an der Grenze zu Märchen und Sagen aber die Wirklichkeit ist immer soweit präsent, dass man den Figuren auch als nicht Esoteriker folgen kann.... ...man spürt die Feuchtigkeit des aufziehenden Nebels, die in die Kleider kriechende Nässe, als wäre man selbst dem widrigen Wetter ausgesetzt! Eine spannende Geschichte, hart an der Grenze zu Märchen und Sagen aber die Wirklichkeit ist immer soweit präsent, dass man den Figuren auch als nicht Esoteriker folgen kann. Auch für nicht Krimileser - wie ich es bin - ist es ein Buch mit ungeheurer Spannung und trotzdem; wenn Gewalt, dann nur soweit angedeutet, dass es dem Leser überlassen wird, wie viel er an sich heranlassen will. Ich bin begeistert!

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spannender Beziehungsroman
von didier am 20.04.2008

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Der Roman handelt von Sonia, sie ist eine junge, intelligente Frau und wird nach der Scheidung... Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Der Roman handelt von Sonia, sie ist eine junge, intelligente Frau und wird nach der Scheidung von ihrem durchgedrehten Mann, einem reichen Bankier, verprügelt und fast umgebracht. Sie flieht aus der Stadt und nimmt eine Stelle als Physiotherapeutin in einem dubios finanzierten, neu eröffneten Wellness-Hotel im Unterengadin an. Nach meiner Auffassung ein lesenswertes Buch. Oder man hier keine Meinung mehr äußern?

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1 1
Mein erster...
von Astrid am 18.12.2007

... Martin Suter! Und ich bin begeistert von dem Spannungsbogen, den der Autor so subtil aufbaut, dass sich die Gänsehaut anzuschleichen scheint!

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1 1
... was für ein Suter ist's diesmal?
von Domnec Êlle aus Bern am 06.09.2012

Auf der einen Seite wundere ich mich ein wenig über die zahlreichen Bewertungen mit "nur" drei Sternen. Auf der anderen Seite ringe ich selbst mit mir, wieviele Sterne ich vergeben soll. Und so werden's schlussendlich auch bei mir lediglich drei von fünf möglichen. Dazu muss ich allerdings sagen, dass... Auf der einen Seite wundere ich mich ein wenig über die zahlreichen Bewertungen mit "nur" drei Sternen. Auf der anderen Seite ringe ich selbst mit mir, wieviele Sterne ich vergeben soll. Und so werden's schlussendlich auch bei mir lediglich drei von fünf möglichen. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich diese am Rest der Suter-Bücher messe, die ich bereits gelesen habe. Das sind a) nicht wenige und b) ziemliche Knüller. Wären hingegen andere Autoren der Maßstab, gäb's definitiv mehr Punkte. Und dennoch ziehe ich den Teufel aus Mailand nur ungern durch den Kakao. Denn ich hab die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite genossen! Mittlerweile ist es ein Rätsel-Raten geworden, was für wundersame Geschichten hinter Martin Suters Titeln stecken mögen. Und so war ich auch dieses Mal hell erfreut über allerlei kreative Auswüchse, die sich wie lockere Knoten eines Garns einer nach dem anderen löst. Gerade als Schweizer liest man Suters Bücher immer wieder gerne. Sie erzeugen mit ihren bildhaften Beschreibungen und der scharfen Beobachtungsgabe von Suter haufenweise "ah jaaaaa, stiiiiiimmt!"-Erlebnisse. Feinheiten, die unser einer kaum wahrnimmt. Etwa, dass sich bei stürmischem Wetter mit heftigem Regen die abgefallenen und fortgetragenen Geranium-Blättchen jeweils in den Hausecken sammeln und kräuseln. Auch dieses Mal war Suter ein tolles Erlebnis! Ausserdem bin ich immer wieder erstaunt darüber, wie leicht und salopp Suter seine clever ausgedachten Handlungsstränge an's Ziel führt, ohne jedoch überraschende Wendungen oder ein dramatisches Ende aussen vor zu lassen. Auch hier: Uneingeschränkt empfehlenswert!

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Guter Anfang, langweilige Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Kreis Calw am 30.01.2012

Suters Schreibstil ist wie immer top. Der Anfang der Geschichte macht neugierig wie es weitergeht, leider wartet man vergeblich darauf, dass im weiteren Verlauf irgendwas passiert. Die Katastrophe am Schluss, als der Ex-Freund der Protagonistin auftaucht, wirkt einfach nur überzogen, flach und an den Haaren herbeigezogen. Nach "die dunkle Seite... Suters Schreibstil ist wie immer top. Der Anfang der Geschichte macht neugierig wie es weitergeht, leider wartet man vergeblich darauf, dass im weiteren Verlauf irgendwas passiert. Die Katastrophe am Schluss, als der Ex-Freund der Protagonistin auftaucht, wirkt einfach nur überzogen, flach und an den Haaren herbeigezogen. Nach "die dunkle Seite des Mondes", "ein perfekter Freund" und "Small World" enttäuschend!

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Märchenhafte Umgebung
von Sylvie Müller aus Nagold am 27.05.2010

Martin Suter startet dieses Buch mit der Beschreibung von Sonia, die eine harte Zeit hinter sich und beschreibt ihre Krankheit Synesthesie. Eine wirklich interessante Krankheit, die man gut in die Geschichte einbauen könnte... aber leider geht dieser Teil in der Erzählung verloren. Man tut sich als Leser schwer, der Geschichte... Martin Suter startet dieses Buch mit der Beschreibung von Sonia, die eine harte Zeit hinter sich und beschreibt ihre Krankheit Synesthesie. Eine wirklich interessante Krankheit, die man gut in die Geschichte einbauen könnte... aber leider geht dieser Teil in der Erzählung verloren. Man tut sich als Leser schwer, der Geschichte und den gruseligen Vorfällen im Wellnesshotel zu folgen, die einem Alten Märchen nachgeahmt sind. Aber die Landschaft im Engadin beschreibt er wirklich traumhaft.

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Zauberberg
von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2009

Ein revitalisiertes Grand Hotel in den Schweizer Bergen, in das sich die Physiotherapeutin Sonia flüchtet: Weg vom verrückten geschiedenen Mann, raus aus den irren Verstrickungen ihrer Vergangenheit. Doch es gibt keine Wellness und Vitalität im halb leeren Hotel, ungewöhnliche Dinge finden statt. Wiederholt sich eine Teufelssage? Was ist... Ein revitalisiertes Grand Hotel in den Schweizer Bergen, in das sich die Physiotherapeutin Sonia flüchtet: Weg vom verrückten geschiedenen Mann, raus aus den irren Verstrickungen ihrer Vergangenheit. Doch es gibt keine Wellness und Vitalität im halb leeren Hotel, ungewöhnliche Dinge finden statt. Wiederholt sich eine Teufelssage? Was ist Einbildung, was Realität? Alkohol und Arzneien versagen ihre tröstenden Dienste. In die Enge getrieben bereitet Sonia ihre Abreise vor….

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SAGEN"-haft, mein erstes Buch von Martin Suter.
von Apicula aus Apiculis am 30.09.2008

Für mich war mein erster "Suter" ein gewöhnungsbedürftiges Lese-Experiment. Ich mache das ja gerne - mich auf völlig neuen Lesestoff einlassen und schauen was passiert; wie die Lektüre auf mich wirkt. Sonia Forsters "story" beginnt damit, dass selbige in einer fremden Wohnung aufwacht; sie hat ein Blackout. Dafür kann... Für mich war mein erster "Suter" ein gewöhnungsbedürftiges Lese-Experiment. Ich mache das ja gerne - mich auf völlig neuen Lesestoff einlassen und schauen was passiert; wie die Lektüre auf mich wirkt. Sonia Forsters "story" beginnt damit, dass selbige in einer fremden Wohnung aufwacht; sie hat ein Blackout. Dafür kann sie allerdings Farben riechen und Geschmäcker sehen und Düfte fühlen; oder so ähnlich. Für meinen Geschmack zunächst alles etwas zu abstrakt und merkwürdig verklausuliert erzählt Suter Puzzlestückweise aus der Vergangenheit Sonias. Zunächst erahnt man nur, dass ihr Mann sie angegriffen hat und darum nun im Gefängnis sitzt. Und dass nur sie ihn mit ihrer Unterschrift aus der "Haft begnadigen" könnte. Das hat sie natürlich nicht vor! Sonia zu flüchtet in ein kleines Tal wo sie in einem Wellnesshotel ein sehr lukratives Job-Angebot als Physiotherapeutin annimmt ... Mit diesem Buch, besser, der "Schreibe" des Autors musste ich mich erst anfreunden; ebenso wie mit der Protagonistin, Sonia. Martin Suter schreibt "anders". Das werden Kenner wissen - für mich war das neu. Nach 50 Seiten wollte ich das Büchlein (ein rechter "Wälzer" ja nun auch wieder nicht) eigentlich schon (genervt) aus der Hand legen, habe mich dann aber doch entschlossen herauszufinden, was das Verwirrspiel und was es mit der Sage um den "Teufel von Mailand" so auf sich hat. Zeitweise ein echter pageturner. Glaubwürdig, besser köstlich gezeichnet, die knorzigen bis eigenwilligen Charaktere, die da weit weg vom Schuss in ihrer eigenen kleinen Welt wohnen. Alles in allem für mich ein unterhaltsames Lese-Experiment, mit einer interessanten Thriller-Variante. Suters (Reto-)Rhetorik und dieser mehr käsebleiche, als rabenschwarze Humor und seine erfrischend knappe Art sich auszudrücken, haben mich sehr angesprochen. Doch mit dem überstürzten Ende und der Auflösung konnte ich mich nicht anfreunden. - Was jedoch nicht heißt, dass ich mir nicht bei Gelegenheit mehr von diesem Autor zulege.

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naja
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzburg am 22.07.2008

Irgendwie zieht sich dieser Roman ein wenig in die Länge hin. Besonders spannend habe ich ihn wirklich nicht gefunden auch die Umgebung von dem Hotel fand ich nicht besonders interessant.....

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schade
von MonaMayfair aus karlsruhe am 15.11.2007

der bisher schwächste martin-suter-roman.. irgendwie hat da noch was gefehlt..

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0 6
Leider etwas unter " Suter-Niveau"....
von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2006
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem ich fast alle Bücher von Martin Suter gelesen habe ( bis auf die Kurzgeschichten) muß ich dieses leider als nicht ganz so super einordnen...Bin ansonsten ein großer Fan von ihm... Trotzdem, es ließt sich locker weg und bleibt durchweg spannend...die Geschichte ist ein wenig hergeholt und sagenhaft, deshalb nur... Nachdem ich fast alle Bücher von Martin Suter gelesen habe ( bis auf die Kurzgeschichten) muß ich dieses leider als nicht ganz so super einordnen...Bin ansonsten ein großer Fan von ihm... Trotzdem, es ließt sich locker weg und bleibt durchweg spannend...die Geschichte ist ein wenig hergeholt und sagenhaft, deshalb nur 4 Sterne...lohnt sich also eher wenn es als TB erscheint....

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3 1
DÜSTER !
von Alessandra aus Wien am 08.12.2006
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Der Teufel von Mailand" ist ein düsterer Krimi um eine Sage, in dem eine Frau versucht ihrer Vergangenheit und damit auch ihrem gewalttätigen Ehemann zu entkommen. Deshalb nimmt sie einen Job in einem abgelegenen Hotel in den Bergen an. Doch schon nach kurzer Zeit beginnen sich seltsame Dinge zu... "Der Teufel von Mailand" ist ein düsterer Krimi um eine Sage, in dem eine Frau versucht ihrer Vergangenheit und damit auch ihrem gewalttätigen Ehemann zu entkommen. Deshalb nimmt sie einen Job in einem abgelegenen Hotel in den Bergen an. Doch schon nach kurzer Zeit beginnen sich seltsame Dinge zu ereignen, die Sonia, die Hauptprotagonistin, an ihrer gestigen Gesundheit zweifeln lassen. Martin Suter schafft es wieder einmal, wie in seinen anderen Büchern auch, eine ganz eigene Atmosphäre zu schaffen, in die man während des Lesen versetzt wird. Meiner Meinung nach ist das wieder ein absolut genialer Suter geworden und ich hoffe, dass das nicht sein letzter Roman war und es bald wieder so ein gutes Buch von ihm zu lesen gibt. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf eher düstere Romane steht, aber auch für alle anderen kann "Der Teufel von Mailand" ein echtes Lesevergnügen sein.

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